Unreal Championship
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Testberichte Unreal Championship

 Xbox Spiel
4.0 von 5
Platz 147 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
Meinungen:
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Unreal Championship Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Mulitplayer:  mittelmäßig
Suchtfaktor:  extrem hoch
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  gut
Sound:  gut
Schwierigkeitsgrad: Profis
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • viele Charaktere, viele Levels, XBox Live
  • Grafik
  • Zahlreiche, abwechslungsreiche und wunderschöne Landschaften, bombastische Grafikeffekte, riesige Auswahl an Charakteren, X-Box-Live-Feature
  • figuren
Nachteile/Kritik
  • teils kleine Ruckler
  • SinglePlayer ist schnell ausgereizt
  • Sehr böses Ruckeln auch im Einzelspielermodus (erst recht im Vierspielermodus), generell arge Geschwindigkeitseinbußen im Splitscreen-Modus, alleine auf Dauer viel zu monoton
  • sehr schwer
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Unreal Championsship (Xbox)

ein Testbericht von 2003-10-02 16:46:18 vom 02.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Testbericht...
Nachteile/Kritik: Testbericht
Die Ferne Zukunft: Wrestling ist out, >>Wer wird Millionär?<< abgesetzt, und Fußball starb mit Franz Beckenbauer.Was ist stattdessen der beliebteste Fernsehsport?Unreal Championship, bei dem sich Kämpfer aller Planeten in fünf Disziplinen duellieren. Infogrames hat den brutalen Sport für euch auf die Xbox gebracht.

Im Ego-Shooter Unreal Championship gibt es keine Story, es geht nur um den puren Kampf. Beim Start des Solo-Modus wählt ihr zuerst euren Kämpfer, dann ein team von vier weiteren Helden. Zur Auswahl stehen 40 Typen von Aliens über Robotern bis zu menschlichen Fieslingen. Jeder hat eigene Stärken und Schwächen und Werte wie in einem Rollenspiel, die nach Erfolgen in den Kämpfen Schritt für Schritt ausgebaut werden. Die fertige Mannschaft tritt dann unter eurer Führung gegen andere Truppen mit netten Namen wie >>Das Geheul<< an.Von den fünf Disziplinen (Team Deathmatch,Capture the Flag,Double Domination,Bombing,Survival) kann zunächst nur die erste angewählt werden. In jeder müssen mehrere feindliche teams besiegt werden, insgesamt gibt es rund 25 Levels. Nach drei Siegen dürft ihr euch in der nächsten Kategorie antreten. Wer alle gewonnen hat kommt ins Finale.
Wer keine Lust auf die Kampagne hat, kann aber auch einfach einfach ins Siel springen:Karte auswählen, Parameter festlegen (Spieltempo,Spieldauer,Gegnerstärke u.a.), und los geht. Die intelligenz der Bots, (vom Spiel gesteuerte Gegner) ist enorm und derzeit unnereicht. Auch bei eher strategisch angehauchten Modi wie Bombing Run verhalten sich die Jungs sehr vernünftig und machen auch aml ein Tor.

Special Moves

Eine kleine neuerung im Ego-Shooter Genre sind die Special Moves: Wer 100 Adrenalin Punkte hat, kann sie auslösen. Eine im Level liegende Pille bringt 3 ein Abschuss fünf Punkte. Viermaliges nach vorne Drücken bringt beispielsweise doppelten Waffenschaden, außerdem gibts noch Kombos und Unsichtbarkeit, mehr Tempo und Regenaration. Bahnbrechend ist das aber nicht, geschickter Adrenalin Einsatz gewinnt noch lange kein gutes Spiel. Gutes Zielen (es gibt eine automatische Zielhilfe) ist das A und O.

Grafik:

Was als erstes bei Unreal Championship ins Auge fällt, ist die grandiose Grafik: Partikel-Effekte sorgen für rieselden Schnee oder aufspritzenden Sand, überall bricht sich realistisches Licht auf runden Oberflächen. Manche waffen zünden beim Abfeuern wahre Effekt-Feuerwerke. In den futuristischen Innen-Levels seht ihr detaillierte Architektur, draußen schöne Bäume oder realistisches Gras. Und auch die Kämpfer und ihre Bewgungen gehören zum fortgeschrittensten, was ihr bislang in einen Ego-Shooter erleben durftet. Wie in Halo fliegen Feinde physikalisch korrekt weg, wenn sie von einer Granate erwischt wurden. Das alles erreicht die Unreal-Engine ( die auch bei Splinter Cell eingesetzt wird ) ohne spürbare Einbrüche im Spieltempo, auch wenn in weitläufigen Levels bei Explosionen und Gegnermassen manchmal ein Ruckeln zu beobachten ist. Soger im Split-Screen (häufig eine technische Achillesferse bei Shootern) läuft alles flüssig und problemfrei.

Multiplayer:

Herz und Seele des Spiels ist der Multiplayer-Modus, auch das Solo Spiel ist nur eine Variante davon. Da glänzt Unreal Championship Besonders: Die Die waffen sind ausbalanciert und die Levels intelligent deseignt.Auch mit nur wenigen Kollegen macht der Titel bereits höllisch spaß. Noch schöner wäre gewesen wenn man den Tunier Modus des Solo Spiels mit mehreren angehen könnte.

Waffenset:

Assault Rifle,Translokator,Shield Gun,Bio Rifle,Link Gun,Minigun,Flak Cannon,Raketenwerfwer,Lighning Gun und T.A.G. Rifle.

Fazit:

Ein großes Spiel: Schicke Optik, gutes Design, vernünftige Steuerung. Bereits nach wenigen Minuten hatte ich die von der PC-Fassung (UT 2003) gewohnte Maus vergessen und war mit den Pad auf Gegnerjadgt. Und auch Spieltempo und Waffenbalance sind ausgeglichen- durchaus keine selbstverständlichkeit bei Ego-Shootern. Doch Achtung: Solo macht der Titel mangels Kampagne nicht sehr lange spaß.

Pro:
Tolle Grafik
Online Spielbar
Gute Steurung

Kontra:
Maßige Synchro
Fesselt solo nicht lange
Ruckelt manchmal

"Dieser Bericht stammt aus meinem Ciao-Account..."
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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luke1978

Die Nächste Runde bitte

ein Testbericht von 2008-05-12 13:42:46 vom 12.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: figuren ...
Nachteile/Kritik: sehr schwer
Hallo an alle fleißigen Leser

Heute lasse ich mal ein paar wichtige Daten raus weil ich ja immer vorgehalten bekomme das das immer gleich aussieht . Meiner Meinung nach ist das nicht so aber mal schauen wem es dieses mal wieder nicht past. Freue mich schon auf eure Meinungen.


Heute wil ich einen Bericht über
Unreal Championship 2 The Liandri Conflict schreiben .


Hallo ihr lieben .
Unreal geht in die Nächste Runde . !
Wir befinden uns in der Zukunft und die Liandri Corporation will ein wichtiges Kampfturnier auf der Erde austragen .Den Leandri Conflikt. Und bei diesem Turnier sind natürlich die besten Kämpfer der Welt dabei . Und die liefern sich nervenaufreibende Kämpfe . Und du bist auch dabei . Am Anfang des Spiels kannst du einen aus sieben Figuren wählen .Jeder der Kämpfer hat andere Fähigkeiten . Jeder hat Stärken und jeder hat Schwächen. Die sind aber gut verteilt . Kein Kämpfer ist übermächtig . Und so soll es auch sein .Hat ein Kämper aber mehr Kraft ist er dagegen jedoch unbeweglicher . er kann so schneller getroffen werden . Schlägt er jedoch zu verliert der Gegner sehr viel Energie . Ich hatte immer einen Kämpfer genommen wo das alles etwas ausgewogener war . Kraft aber auch beweglich musste er sein . Nachdem du also deinen Kämpfer ausgesucht hast geht es nun an die Wahl deiner Waffen .Dir stehen 11 Typen von Waffen zur Verfügung . Aber auch Für den Nahkampf steht dir eine Sichel oder eine Art von Stock zur Verfügung . Zwei Feuerwaffen darfst du dir auswählen . Die sind gerade im Kampf aus weiterer Entfernung sehr wichtig . Ich hatte mich für den Raketenwerfer immer Entschieden . Damit kann man seinen Gegner immer leicht verwunden . Der Nachteil war man hatte wenig Schuß . und zielen konnte man nicht ganz genau .

Hast du dir jetzt also Kämpfer und Waffe gewählt geht es auch gleich los . In eine von 40 Arenen geht es jetzt also um alles . Was heißt alles es geht nur um eins . Um den Sieg ! Die Arenen waren zum Beispiel in der Wüste , im Tempel oder auf einen Vulkan . Du Spielst das Spiel in der Ich – Perspektive . Bist du in eine Arena angekommen geht es auch gleich los . Du musst dich auf die Suche nach deinen Gegner machen . Aber du musst schnell sein aber auch vorsichtig . Er kann ja auch hinter jeder Ecke lauern .

Doch deine Gegner sind nicht Dumm . Man könnte fast denken sie werden im Spiel schlauer und lernen dazu . wirklich nichts für Anfänger.

Gegen Die Feuerwaffen kannst du auch einen Schutzschild aktivieren . So kanst die die Kugeln zurückschleudern . aber der hällt leider auch nicht ewig.. Nun bist du an der Reihe ! Zeige was du kannst und werde der Sieger des Liandri Conflictes


Die Steuerung ist sehr einfach
Mit dem Steuerknüppel läufst du vor und zurück . Ist wirklich nicht sehr schwer .
R1 Taste Feuern
L1 Taste Schießen
Y Taste Waffe wählen
Schwarze Taste Ansicht

Das Spiel hat mehr Höhen und wenig Tiefen.

Pluspunkt beim Spiel ist die lange Unterhaltung , Auch die Bedienung ist sehr einfach , Die Figuren sind einfach klasse , Sehr gute Waffen .

Minuspunkt gebe ich nur dafür das es für Anfänger etwas zu schwer ist . .




Spielspaß : Note 1,3 ( von 1 -5 ) Das Spiel ist sehr überzeugend . Kaufen , kaufen , kaufen ,
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Unreal Championship  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Unreal Championship  Xbox Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Unreal Championship  Xbox Spiel: 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Unreal Championship  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Unreal Championship  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Unreal Championship  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Unreal Championship  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Unreal Championship  Xbox Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
syl_md
syl_md, 12.05.2008
sh, würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen. Gruß Syl
Bunny84
Bunny84, 12.05.2008
Einen schönen sonnigen Tag und liebe Grüße Anja
bigmama
bigmama, 12.05.2008
LG Anett und einen schönen Abend
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sinfortuna

Hübsche Ruckel-Parade

ein Testbericht von 2006-04-16 21:12:41 vom 16.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Zahlreiche, abwechslungsreiche und wunderschöne Landschaften, bombastische Grafikeffekte, riesige Auswahl an Charakteren, X-Box-Live-Feature...
Nachteile/Kritik: Sehr böses Ruckeln auch im Einzelspielermodus (erst recht im Vierspielermodus), generell arge Geschwindigkeitseinbußen im Splitscreen-Modus, alleine auf Dauer viel zu monoton
Angesichts des vorliegenden Spielgenres wird im Fall von „Unreal Championship“ für die Microsoft X-Box eines sehr schnell deutlich: die Zielgruppe ist klar definiert, entweder man hasst dieses Ego-Shooter-Spektakel oder man liebt es. Demzufolge fällt es auch nicht ganz so leicht ein möglichst objektives Urteil zu fällen, doch meines Erachtens kann man dieses Dauerfeuer-Spektakel objektiv als gelungen bezeichnen, als Videospiel-Hit möchte ich es allerdings nicht titulieren. Die äußere Fassade dieses Actionkrachers kann wahrlich überzeugen, speziell auf den ersten Blick sieht das Game einfach unverschämt gut aus. Dieser Eindruck bleibt (zum Glück) auch beim zweiten Blick erhalten, jedoch wird man sich dessen gewahr, dass dann eben doch nicht alles so top ist wie gewünscht, speziell mit Langzeitmotivation sieht es zumindest in der Solospielerkampagne dann doch mau aus. In diesem futuristischen Shooter-Spektakel wird jedenfalls nicht lange gefackelt, schnell kommt man zur Sache, im Mittelpunkt stehen bei diesem Ballerspiel die Gladiatorenkämpfe.


Wir befinden uns in Zukunftsszenarien, welche offensichtlich nicht mehr viel mit der uns bekannten Gegenwart zu tun haben: zahlreiche unterschiedliche Gattungen aus grundverschiedenen Planetensystemen weilen mehr oder weniger friedlich untereinander, des Volkes Seele jedoch kocht (wie schon vor „Urzeiten“) vor Begeisterung nahezu über, wenn es zu den absoluten Showdowns in den Cyber-Kampfarenen in Form besagter Auseinandersetzungen der Gladiatoren kommt. Natürlich wird hier bei „Unreal Championship“ nicht mit Schwert, Lanze, Keule, Axt oder Morgenstern zu Werke gegangen, sondern die Protagonisten greifen auf mächtige High-Tech-Wummen zurück, die sich ordentlich gewaschen haben bzw. für ein mächtiges „Kabumm“ verantwortlich sind. Sportgeist und Fairness sind hier absolute Fremdwörter, in den Kämpfen geht es um Leben und Tod und natürlich auch um Ehre, Ruhm und Reichtum. Mit dicker Panzerung und fetten Wummen stürzen somit auch wir uns in Schlachtengetümmel und beamen uns auf extraterrestrische Kampfschauplätze, in denen wir versuchen, unseren Kontrahenten möglichst schnell in seine Einzelteile zu zerlegen, versteht sich. Im Mittelpunkt dieses (moralisch „irgendwie“ fragwürdigen) Kampfsportspektakels steht die Unreal-Championship-Meisterschaft: nachdem wir uns aus einer großen Anzahl an zur Verfügung stehenden Fightern (ca. 40-50) für eine (teils grotesk aussehende) Spielfigur entschieden haben, kann es losgehen. Wir basteln uns in Windeseile noch ein aus fünf Leuten bestehendes Team zusammen und machen uns auf, den Feinden das Fürchten zu lehren. Ziel ist es, neben der Erlangung der schon erwähnten ideellen und materiellen Gütern das Aufsteigen unserer „Jungs“ auf der Karriereleiter. Diese will natürlich von uns erklommen werden, letztlich winkt der berühmt-berüchtigte „Platz an der Sonne“, denn selbstredend zählt für derart engagierte Kämpfernaturen wie uns nur Ranglistenplatz Nummer Eins, versteht sich.


Uns erwarten uns vier Spielmodi, in denen wir uns mit sieben gegnerischen Teams auseinandersetzen müssen bzw. dürfen. Wer beim Rechnen in der Schule brav aufgepasst hat, wird messerscharf geschlossen haben, dass 28 Fights gewonnen werden müssen, um den Gipfel zu erklimmen. Ganz gleich, ob Capture-The-Flag, Deathmatch, Bombing Run oder Double Domination: konstant gute Leistungen sind hier gefragt. In den ersten beiden Modi seid Ihr besonders scharf auf die Inbesitznahme der Flagge und selbstredend das Eliminieren der Feinde, Shooter-Fans wird dies nicht schrecklich neu sein. Die beiden letztgenannten Modi hingegen sprechen für ein gehobenes Maß an Kreativität, gehören sie doch nicht zur Egoshooter-Standardware. Beim „bombigen“ Rennen rasen wir zu einem Cyber-Ball du versuchen diesen auf einem weitläufigen Spielfeld ins gegnerische Tor zu bugsieren: drei Punkte gibt es dafür, sieben Punkte sogar, wenn Ihr mit dem Objekt der Begierde jene Zone erreicht: sehr starke Anleihen zum Football sind hier kaum zu übersehen, schätze ich. Bei Double Domination müssen von unserem Team zwei weit voneinander getrennte Positionen besetzen und diese zehn Sekunden lang halten können, um wertvolle Punkte ergattern zu können. Dass dies wesentlich schwieriger ist als es sich anhören mag, dürfte wenig überraschend sein, denn die Gegner sind alles andere als friedlich unterwegs, denn im Vordergrund steht natürlich das Ballern, Ballern und nochmals Ballern. Interessant ist in all den Matches, dass sowohl wir als auch unsere Teamkollegen an Erfahrungspunkten gewinnen, so dass das Geschick, Schnelligkeit und Intelligenz mit der Zeit erheblich ansteigen. Zu guter letzt befinden wir uns im Kampf um den ultimativen Unreal-Championship-Thron in einer Kampfarena, in der wir uns mit unseren eigenen Kameraden auseinandersetzen müssen, die ja schließlich durch die massig gewonnene Kampferfahrung ebenso gestärkt sind wie wir.


Die Schauplätze sehen in diesem Cyber-Kampfsportspiel natürlich sehr futuristisch geprägt aus, dunkle Gebäudekomplexe und Raumstationen werden durch neonfarbenes Licht erhellt, doch zum Glück statten wir auch interessanten gebieten wie Eisplanet, Dschungelgebiet, Vulkanlandschaft und Wüstengebiet ausgedehnte Besuche ab, für Abwechslung ist hier zweifelsohne gesorgt. Die Grafik dieses famos inszenierten Egoshooter-Spektakels ist auch die klare Stärke dieses Spiels: Unmengen an beeindruckenden Spezialeffekten bestimmen das Spielgeschehen, feine Texturen wohin man auch schaut, ganz gleich ob Im Inneren eines Gebäudes oder unter freiem Himmel. Insbesondere im Kampf sorgen spektakuläre Lichteffekte für Aufsehen: aufspritzendes Wasser, lodernde Flammen, Rauch- und Nebeleffekte und natürlich gleißend helle Blitze beim Auslösen der ein oder anderen Megawumme (Energieblitze der Lichtpistole, Raketen- und Flammenwerfer, Plasmakugel der Shock Rifle, Flakgeschosse, Sniper-Wumme und vieles mehr) verwöhnen das Auge, dies in Verbindung mit dem größtenteils angenehm weiten Horizont sorgt für eine extrem actionlastige, aber selten übertrieben hektische und chaotische Kampfatmosphäre. Die Effekte der Waffen sind der spektakulären Levelgrafik in diesem Egoshooter-Schlachtfest absolut ebenbürtig. Einen dicken Negativpunkt gibt es an dieser Stelle aber dennoch zu registrieren: es ruckelt viel zu oft und dies auch noch nicht selten unangenehm heftig, die Bildrate geh angesichts der mächtigen Action mächtig in die Knie. Das ist Mist.


Dass die Soundkulisse sowohl durch die mitreißenden Hintergrundmelodien und die abwechslungsreichen und krachenden Soundeffekte für eine dichte Spielatmosphäre sorgen, ist zwar sehr zu begrüßen, kann den Makel der oft ruckelnden Grafik aber nicht verdecken. Die Steuerung ist relativ schnell erlernt, schon nach (erstaunlich) kurzer Zeit gehen wir mit Primär- und Sekundärwaffe wie im Schlaf um, sammeln brav die Adrenalinkapseln ein (was sich positiv auf unseren Hormonspiegel auswirkt) und vollführen zahlreiche Specials, die uns rasend schnell durch die Arenen wetzen und beherzte Sprünge sowie überlebenswichtige Heilungen vollführen lassen. Wem das noch nicht reicht, der kann sich auf Wunsch im Survival-Modus austoben, indem wir bis zu unserem dahinscheiden so viele Feinde hintereinander ausschalten wie nur möglich. Der zweite Schwachpunkt – neben der ruckligen Grafik – ist die fehlende Langzeitmotivation, denn zumindest im Einzelspielermodus geht diesem Game viel zu schnell die Puste aus. Der Mehrspielerspaß ist allerdings eine Riesen-Gaudi und fesselt Euch (vier Spieler an einer X-Box, immerhin acht mittels eines Link-Kabels) monatelang für den Bildschirm, vorausgesetzt dass Ihr regelmäßig über genügend Gleichgesinnte verfügt, versteht sich. Leider trübt aber auch hier das chronische Ruckeln der Grafik durch die niedrige Bildrate den Spielspaß erheblich. Stolze Besitzer eines X-Box-Live-Accounts erfreuen sich schließlich an dem Feature, dass sie sich online in einem 16er-Feld ins Getümmel stürzen dürfen. Kurzum: was prächtig aussieht und phasenweise wirklich extrem begeistern kann, wird durch die bösen Ruckler langfristig überaus nervig. Die tollen Grafik-Effekte und die massig zur Verfügung stehenden Charaktere sind ebenso positiv zu vermerken wie die sehenswerten, unterschiedlichen und vor allem auch zahlreich vorhandenen Landschaften. Deutsche Bildschirmtexte und Sprachausgabe sowie 60Hz-Modus und Dolby Digital verdienen auch eine Erwähnung, keine Frage. Die niedrige Bildrate, das störende Ruckeln und der nur kurzfristig unterhaltsame Solospielermodus sind allerdings gewichtige Negativpunkte, lediglich X-Box-Live bringt für den Solospieler via online frischen Wind ins Wohnzimmer. Meine Spielspaßwertung beträgt schließlich (leider dann doch nur) ganz nette 72%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
bugzz
bugzz, 16.04.2006
Ein sehr guter Bericht...Sehr hilfreich! Ich würde mich sehr über eine Gegenbewertung freuen!
schnekuesschen
schnekuesschen, 30.04.2006
Ein schöner Bericht, dafür gibt es ein sh von mir.... LG Sandy :-
kimisocke
kimisocke, 16.04.2006
sh, man warst ja fleißig lg
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TomClancy

Sei der Champ

ein Testbericht von 2003-08-28 18:47:58 vom 28.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Charaktere, viele Levels, XBox Live...
Nachteile/Kritik: teils kleine Ruckler
Nachdem mehrere Unreal Teile für den PC erschien sind geht die Serie auf der Xbox weiter. Unreal Championship erschien am 22. November 2003 in Deutschland und in den restlichen Ländern Europas.

Gameplay:
Kommen wir zuerst zu den verschiedenen Modi die das Spiel zu bieten hat. Zum einen wäre da der "Einzelspiel" Modus bei wechem wir uns erstmal einen Teamnamen, Schwierigkeitsgrad und eines von 46 Teamsympole aussuchen können. Haben wir das getan müssen wir uns ein Team von sechs Leuten erstellen. Diese sechs Leute kann man sich aus 48 verschiedene Charaktere aussuchen. Die Charaktere unterscheiden sich im Aussehen und in einiger andere Kleinigkeiten wie zum Beispiel die Sprungtechnik, welche in den Levels sehr nützlich sein kann. Sind wir mit den Einstellungen fertig geht der Kampf auch schon los. Im Einzelspieler Modus gilt es, den Feind öfter zu erledigen als er uns. Hierbei heisst es, wie in fast allen Modi: 10 Minuten oder 10 Punkte; 60 Minuten oder 30 Punkte uvm.

Die vier anderen Modi sind:

"System Link"
- was das ist wissen wohl alle

"Live spielen"
- mehr dazu unten

"Sofort los"
- Dieser Modus bietet eine Vielzahl von Untermodi: Deathmatch, Survival, Team Deathmatch, Capture the Flag, Bombing Run und Double Domination. Ich vermute mal, dass Ihr Euch alle etwas unter diesen Spielmodi denken könnt. Die Offlinemodi kann man mit bis zu vier Leuten auf 13 Maps/Areale spielen.

"Tutorial"- Diesen Modus empfehle ich allen die das Spiel zum ersten Mal spielen und von sich denken es nur sehr schlecht beherrschen zu können. Hier wird man sehr genau und detailliert mit der Steuerung vertraut gemacht.

Des weiteren können wir uns ein eigenes Profile erstellen, bei dem wir uns einen von 48 Charakteren aussuchen und diesen einen Namen verpassen. Um sich einen kleinen Eindruck des Spielers zu schaffen steht immer sein Name, alter, Rasse und einige andere Daten über ihn dabei.

Das eigentliche Spiel bietet eine hohe Anzahl von hyper futuristischen hightech Waffen. Von Laserkanonen bis hin zur guten alten Minigun gibt es alles. Ausserdem gibt es noch Waffen bei denen man nur hoffen kann das sie der Feind nicht in die Hände bekommt, halt all´ die Waffen die das Herz eines Shooterfans höher schlagen lässt. Bei manchen Waffen muss man etwas länger auf die Feinde feuern und andere brauchen nur einen Schuss um das Körperinnere ein paar Meter aus dem Körper zu schiessen. Natürlich sieht man hier und da auch mal ein bisschen von unserem roten Lebenssaft. Energie findet man in jedem Level. Die First Aid Kits werden durch grünleuchtende Kreuze repräsentiert. Weitere Waffen findet man ebenfalls in den Maps. Die 13 Mehrspieler Maps sind alle samt verschieden: Für jeden sollte etwas dabei sein. Die Maps bestehen aus engen Gassen und grossen Räumen in denen man sich zur Metzelei treffen kann.

Das eigentliche Spiel bietet eine weitere hohe Anzahl von Levels. Um im Spiel nicht zu schnell zu versagen muss man Üben. Die Levels bestehen meist aus mehreren Stockwerken die mit ein paar Sprüngen zu erreichen sind, allerdings kann man auch die Treppe oder den Lift nehmen. Um so schneller man sich bewegt, desto weniger wird man getroffen, also sollte man das Springen schon gut beherrschen.

Spieldauer:
Dank des Live Support´s bietet das Spiel einen fast lebenslangen Spielspass pur. Sollte man nicht das Glück habe Xbox-Live zu besitzen bietet es durch die sehr hohe Auswahl an Modi auch einen Jahre langen offline Spass. Hierbei ist es egal, ob man allein oder mit Freunden die Multiplayermaps bestreitet. Durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade ist das Spiel auch nie zu schnell durchzuspielen. Um alle Levels zu bestreiten braucht man knapp einen Tag, doch wie bereits erwähnt, halten uns die anderen Spielmodi immer wieder bei Laune. Spielspass ist garantiert... und das über 1000 Stunden denke ich, vorausgesetzt, man ist ein Ego-Shooterfan.

Multiplayer:
Das Spiel bietet eine Vielzahl von Mehrspielermodi, diese sind ausserdem alle über Xbox Live spielbar. Hat man also Xbox Live, so kann man mit bis zu 12 Leuten aus aller Welt online spielen und Spass haben. Die Modi die einem beim Live-Feature zur Verfügung stehen sind wie im offline Modus: Deathmatch, Survival, Team Deathmatch, Capture the Flag, Bombing Run und Double Domination. Wie die einzelnen Modi vonstatten gehen dürfe allen bekannt sein.

Was wäre ein Live Spiel, wenn man sich nicht neu Goodies Downloaden kann? Bei Unreal Championship liessen sich bis dato vier neue Maps laden. Das Downloaden von neuen Sachen geht bei Ureal genauso ab wie bei den anderen Spielen auch, man geht auf den Button und schon kann man sich die gewünschten Maps auf die Festplatte laden.

Ein Onlinespiel ohne Statistiken ist für mich kein echtes Onlinespiel, aber zum Glück gibt es hierbei eine erstaunliche Anzahl von Statistiken. Die Statistiken gibt es in allen Modi (Deathmatch, Survival, Team Deathmatch, Capture the Flag, Bombing Run und Double Domination). Wöchentlich, monatlich und totale Statistiken werden angezeigt, hier sehen wir wie viele Gegner wir erledigt haben und auf welchen Platz wir uns g´rade befinden.

Die Freundesliste, sowie Quick Game und Creat Match sind natürlich auch noch dabei. Bei einem Onlinematch können wir 13 sehr unterschiedliche Maps spielen. Wie lange die Session gehen soll, wie viele Spieler mitspielen dürfen, die Anzahl der Frags die man zum Sieg benötigt und noch viele andere Sachen kann man ausserdem noch einstellen.

Beim online spielen gibt es genau das gleiche Problem wie bei vielen anderen Live Spielen auch, aber ein genauer Vergleich ist mit Ghost Recon möglich. Und zwar geht es um die Anzahl der Spieler und das Ruckeln: Ghost Recon kann man nicht mit mehr als vier Spielern spielen, denn sonst ruckelt es sehr. Bei Unreal ist es nicht so extrem, hier können wir sieben bis -maximal- acht Leuten ruckelfrei spielen. Sind 12 Leute im Spiel, ist es eine komplette Diashow. Sollten dann auch noch viele Explosionen zu sehen sind ist das Spiel fast unspielbar. Ich empfehle mit acht, vielleicht neun Leutz zu spielen. Es sei denn, der Host, also derjenige der die Spielesitzung eröffnet hat, hat eine sehr gute Internetleitung -dann läuft es auch mit 12 Leuten sehr gut.

Schwierigkeitsgrad:
Die Schwierigkeitsgrade sind: NEULING, GESCHICKT, MEISTERLICH UND GÖTTLICH. Die echten Unreal Freaks spielen das Spiel auf göttlich, und das ohne Probleme. Die CPU verhält sich je nach Schwierigkeitsgrad verschieden, sie bewegen sich anderes usw. Wenn man eher ein "Neuling" in Sachen Unreal oder gar Ego-Shooter ist, sollte man schon den dazugehörigen -gleichnamigen- Schwierigkeitsgrad nehmen. Auf Neuling findet man sich auch schnell zurecht, die Gegner sind nicht zu hart, zeigen aber dennoch das man es nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Wie die anderen Schwierigkeitsgrade sind könnt Ihr Euch vermutlich schon vorstellen, die Feinde zeigen keine Reue und ballern uns sofort das Hirn aus dem Kopf.

Sound:
Das Spiel bietet einen sensationellen Sound: Der Sound der Waffen klingt sehr cool, vielleicht sogar noch besser als die Waffen von Quake. Jede Waffe hat seinen eigenen sehr schnell erkennbaren und nur sehr schwer unüberhörbaren Sound. Ausserdem hört man Stimmen, welche von den Feinden kommen um uns zu verunsichern. Diese Stimmen können wir akustisch zwar nur sehr schwer verstehen, doch passen diese sehr gut zu der Atmosphäre.

Grafik:
Für einen Ego-Shooter bietet das Spiel eine überaus gute Grafik, sonst findet man immer die Einheitsgrafik: Die Waffen sind sehr genau detailliert, jede sieht natürlich anders aus und auch die Schüsse die wir abfeuern sehen perfekt aus. Stehen wir in einem langen Gang und schiessen dann mit einer Waffe deren Schussfarbe stark leuchtet, wird hierbei der komplette Korridor erleuchtet.

Das einzige was es hier zu meckern gibt ist folgendes: Bei vielen grossen Explosionen ruckelt es manchmal ein bisschen, es stört zwar nicht wirklich, ist aber schon ein Negativaspekt den man nicht vergessen sollte. Die Charaktere sind genial dargestellt und ebenso perfekt animiert worden, die Bewegungen sind butterweich. Die Umgebung ist immer gut dargestellt worden, im Schnee sieht es genau so gut aus wie in anderen grossen Arealen.

Fazit:
Das Spiel ist für all´ diejenigen die auf Shooter-Games stehen und eine Xbox besitzen ein muss. Der Spass kann bei dem Spiel höchstens durch die extrem langen Ladezeiten vermiest werden. Doch Fans der Serie sehen darüber hinweg, es ist ja nicht das erste Xbox Spiel, dass lange Ladezeiten hat.

Der Live-Support bringt die nötige Würze und die geniale Grafik den Rest. Ausserdem ist der Sound cool, die Levels sehen alle samt perfekt aus. Alles in allem ist das Spiel eines der besten Xbox Spiele die der Markt bis dato zu bieten hat.

Copyright by TomClancy
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
chipit

nur für pure Ballermänner

ein Testbericht von 2003-05-27 14:05:05 vom 27.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik...
Nachteile/Kritik: SinglePlayer ist schnell ausgereizt
...zu denen ich nicht dazu gehöre.

Endlich mal wieder ein Bericht über ein Game.
Durch die Niederkunft unserer Tochter habe ich nun wieder mehr Zeit zum XBox'en. Hört sich widersprüchlich an, ist es aber nicht. Da ich stets die Mahlzeit eines Tages für die kleine zubereite und verabreiche, so vertreibe ich mir die Zeit bis dahin mit gelegentlichem Spielen.
Also hab ich mal wieder ein paar Spiele ausgeliehen, und getestet.

Eins davon war Unreal Championship, da hab ich so viel positives gehört, daß ich es einfach testen musste.

Vorab: mich hat das Spiel nicht so überzeugt, da ich ohne XBox-Live lediglich im SinglePlayer-Mode gespielt habe, und das ganze mir mit der Zeit etwas zu stupide wurde.

zum Game:
---------
die Story ist bei diesem Shooter Nebensache. Sinn des Spiels ist es in verschiedenen Modis allein, oder mit einem Team, gegen ein anderes zu bestehen.
Die Modis sind:
- Deathmatch: alles abballern was einem in den Weg kommt
- Capture the Flag: Dein Team muß die Flagge aus der Basis des anderen Teams holen, und in die eigene Basis transportieren. Natürlich muß die eigene Basis gesichert werden, um den Abtransport der eigenen Flagge zu unterbinden.
- Bombing Run: eine Art Action-Fußball. Eine durchsichtige Kugel muß in der gegnerischen Basis in eine Art Tor befördert werden.

Hat man die Modis mit seinem Team erfolgreich absolviert geht es im Endkampf darum seine Mitglieder auszulöschen, um alleine auf den Thron steigen zu können.

Die eigenen Figur kann aus einer Vielzahl (ich glaube 50) vorhandener ausgewählt werden. Aus dieser Sammlung kann man auch sein Team zusammensetzen.
Da gibt's verschiedene Typen wie -Gen Mo'Kai-, -Juggernauts-, -Anubands-, ... von denen natürlich jeder seine eigenen Fähigkeiten besitzt.
Die einen sind besonders flink und wendig, die anderen sind sehr träge dafür schwer verwundbar.

*Steuerung*
-----------

die Sticks und Buttons sind standarmäßig sinnvoll belegt, und man gewöhnt sich schnell an die Navigation:
- linker Joystick: Bewegen der Spielfigur
- rechter Joystick: zielen
- Buttons: Hüpfen, Waffe wechseln, ..
- rechter Schalter: schießen
- linker Schalter: Sekundärfeuer bei bestimmten Waffen

Es empfiehlt sich alle erkennbaren Goodies wie Medi-Packs, Schilder, Adrenalin-Kapseln zu sammeln. Insbesonder mit den letztgenannten kann man bei einem erreichten Wert von 100 spezielle Bewegungen ausführen, z.B. höher Springen, schneller Heilen, ...

*Grafik*
--------

Alle Modis beinhalten gigantische Landschaften, bzw. Szenerien. Alles ist prächtig in Szene gesetzt und man erlebt ein wahres Feuerwerk an Farben und Effekten (von riesigen Explosionen, über Feuergefechte bis hin zu Kleinigkeiten wie Reflektionen, ...)
Auch die einzelnen Figuren sind sehr gut, detailliert dargestellt.
Die gesamte Grafik ist sehr flüssig ohne Kanten und Ecken und verdient die Bestnote.
Schlecht finde ich allerdings, daß die Umgebung keinerlei Schaden nimmt wenn sie beschossen wird (kein Glas zerbricht, keine Tür wird beschädigt, ...). Das ist in anderen Spielen deutlich besser gelöst.

*Speichermöglichkeit*
---------------- -----

nach jedem absolviertem Duell wird der Spielstand abgespeichert. Ein manuelles Abspeichern während des Kampfes habe ich nicht entdeckt.

*Sound*
-------

der Sound ist mir mit der Zeit auf die Nerven gegangen. Die Hintergrundmusik ist nicht sehr abwechslungsreich, und der Sound der Waffen ist allenfalls durchschnitt.

*Waffen*
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es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Waffen. Die da wären:
Shield Gun, Sturmgewehr, Flak Cannon 3.0, Minigun, Shock Rifle, Raketenwerfer, Translokator, T.A.G. Rifle, Ionengeschütz, Lightning Gun, Ballwerfer, Biogewehr 2.0, Link Gun.
Ich erspare mir, jede einzelne Waffe im Detail zu beschreiben, sie unterscheiden sich im wesentlich in der Art des abgefeuerten Geschosses (von einfachen Bolzen über Raketen bis zu Lasern).
Wie bereits erwähnt besitzen manche Waffen eine sekundäre Feuermöglichkeit.
Beispiel: Shock Rifle, ein normaler Schuß lässt sich durch die sekundäre Funktion in eine gewaltige Explosion verwandeln, mit viel grösserer Wirkung.


*sonstiges*
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während des Spiels hat man sämtliche wichtigen Infos auf dem Bildschirm parat, und bekommt auch gleich eine Nachricht angezeigt, sobald etwas geschehen ist. z.B. falls eine Truppe eine Flagge genommen hat, bekommt man die Meldung sofort angezeigt.
Natürlich hat man seinen Gesundheitszustand, die Waffe sowie Stand der Munition immer im Blick. Es gibt genug Möglichkeiten Munition ständig aufzufüllen, so daß jederzeit mit jeder Waffe geballert werden kann.

Wichtig bei dem Spiel ist, daß man sich ständig in Bewegung hält. Ein Verharren in einer Position wird mit baldigem Tod bestraft. Aus diesem Grund wurde mir dieses Spiel mit der Zeit zu hektisch.
Das ständige Gespringe und wildes Umhergeschiesse ist manchmal ganz witzig, doch für mich keine längerdauernde Unterhaltung (vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür :-) ).

Sehr gut finde ich das Tutorial am Anfang des Spiels, um sich an die Steuerung, Umgebung zu gewöhnen.

*Fazit*
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wie Eingangs erwähnt hat mich das Spiel nicht sonderlich überzeugt. Mit der Zeit empfand ich das Spiel als zu stupide durch das ewige Rennen und mehr oder weniger unkontrolliertes Ballern.
Da das Game eben ein Shooter ist, werde ich auch die Bewertung darauf ausrichten und der Rubrik entsprechend bewerten.
Mulitplayer und XBox-Live kann ich nicht bewerten, da ich nicht die Möglichkeit habe, dies zu testen.
Ein mal mehr muß ich auch die zu hohen Preise für XBox-Spiele anprangern. Es ist eine Unverschämtheit für ein einziges Spiel 50-60 EUR zu verlangen.

Grüsse an alle ..:chipit:..
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Swiss_Scorpion

Im Multiplayermodus hat man mehr Spass!!!!

ein Testbericht von 2003-02-26 19:53:10 vom 26.02.2003
Empfehlung: ja
Unreal macht am meisten spass im Multiplayermodus da man da mit Kollegen Spielen kann und scho von anfangan spass hat. Die bedinug ist auch ganz gut . Aleine vergeht einem schnel den spass am spiel. Voralem die levels sin etwas knap und es hat darunter nur wenige Ausenleves.
Der Map-Editor wurde auch nicht mitgeliefert wie in der Computer version. Das ist wierklich schade den so hät man seine wunsh maps selber machen können.Ansonsten ist es ein gutes Spiel für zwieschen durch mal eins zu gamen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
Dackelkacke10

Unreal Championchip

ein Testbericht von 2002-12-26 16:13:09 vom 26.12.2002
Empfehlung: ja
Ich habe mir vor 3 Wochen Unreal bei OKAYSOFT.de bestellt. Dafür habe ich statt 69,95€, 59,50€ gezahlt. Diese haben sich aber wirklich gelohnt, da es ein total geniales Spiel ist.
Es ist zwar eher ein Mehrspielerspiel aber man kann es auch allein Spielen. Dieses Spiel wird von "XBox Live" unterstützt. Das ist ein online Mehrspielermodus von Microsoft.
Es gibt 4 Modi:

-Deathmatch
-Capture the Flag
-Double Domination und
eine Art Footballspiel, indem man versucht den Ball in das Ror des gegnerischen Teams zu tragen oder schießen, kann aber während man den Ball hat nicht schießen.


cu
Euer Dackelkacke10
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
1-7 von 7 Testberichten über Unreal Championship
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