Nachdem ich so einen Wischmop bei meiner Nachbarin gesehen hatte wollte ich auch so ein Ding haben. Also ging ich in mein Kaufland und besorgte mir den Mop.
Er war von Vileda und sah recht nett aus, gelbe Streifen hingen am Stilende und einen Eimer gab es auch noch dazu, und natürlich einen Ersatzmop.
Und bezahlt habe ich knapp 13 Euro im Angebot, das fand ich recht günstig. Zuhause ging es dann gleich los. Wasser in den Eimer , Putzmittel rein und den Wischmop einweichen. Dann in das dafür vorgesehene
runde Teil geben rumdrehen und fertig.
Jetzt kann geputzt werden und ich sage euch es geht ruck zuck. Der Vileda Wischmop putzt schnell und sauber, nur in den Ecken läßt er den feinen Schmutz
liegen.Ich habe zuerst geputzt ohne zu kehren das mache ich jetzt nicht mehr, denn da bleibt der feine Schmutz wirklich liegen. Wenn man zuerst kehrt und dann putzt klappt es schon ganz gut.
Wer allerdings einen total sauberen Boden haben will der wird mit dem Putzmop nicht so ganz zufrieden sein, der muß wie früher putzen.Das heißt auf die Knie und alles mit dem Putzlappen sauber machen.Das muß aber jeder für sich entscheiden. Eine andere Möglichkeit ist noch zuerst alles mit dem Staubsauger zu säubern und dann mit dem Wischmop zu putzen und so wird es garantiert ziemlich sauber.
Mein Fazit für Treppen und große Zimmer ist der Weleda Wischmop eine tolle Erleichterung und mein Kreuz schont er auch. Die Reinigung des Wischmops ist recht einfach. Den Eimer mit Wasser und Domestos halb füllen und den Wischmop über Nacht einweichen, am nächsten Tag ist der Wischmop wieder schön sauber.
Und jetzt probiert ihr den Vileda Wischmop am besten selbst aus. Ich bin damit sehr zufrieden und finde die Putzerei mit dem Wischmop eine Erleichterung, es geht schnell und einigermaßen sauber wird es auch. Wer aber vom Boden essen will der sollte wie früher putzen, in diesem Sinne probiert es einfach aus und macht es so wie es für euch am besten ist.
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Eine echte Putzhilfe
ein Testbericht von Sternenhimmel2005-04-13 22:25:55vom 13.04.2005Empfehlung: ja
Hallo, auch bei uns wird geputzt. Mag ich nicht gerne, wenn überhaupt.
Aber mit diesem
Wischmop von VILEDA
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wisch selbst ich mal über den Fußboden.
Ich sage schon einmal, so ein Mop ist schon praktisch und schont die zarten Fingerchen. Denn früher hat man einen Eimer Wasser und einen Lappen genommen. Den mußte man dann immer , mit Kraft, auswringen.
Aber mit so einem Mop ist das Putzen ein Kinderspiel.
Zu diesem Mop braucht man auch einen Eimer, dieser hat aber einen Aufsatz.
Also ich gebe in den Eimer, um es kurz zu machen, Wassser und Putzmittel.
Für die Küche, Treppenhaus und Bad einen üblichen Alzweckreiniger, aber im Wohnzimmer haben wir Lamitat, da nimmt man dann ein speziellen Reiniger.
Jetzt kann ich schon den Mop ins Wasser geben, er saugt sich voll und nun kommt die erste Erleichterung.
Ich hebe den Mop hoch und gebe ihn in den Einsatz, drücke kräftig, wobei ich ihn etwas drehe. So einfach ist jetzt das Auswringen.
Jetzt hat er die richtige Feuchtigkeit und ganz einfach, leicht, geht das putzen - wischen - !
Einfach über den Boden, von rechts nach links , dabei kann man mit etwas Geschick den Stiel in den Händen drehen und man bekommt gut die Kurve.
Leichter geht es wirklich nicht.
Noch sage ich euch einen Tipp, bevor ihr mit dem Wischen anfangt erst mit dem Besen den Staub und die Krümel vom Boden aufkehren, denn wenn naß aufgewischt wird verschmiert das nur.
Diesen Wischmophelfer kann ich euch empfehlen.
Es geht leicht und schnell.
Auch beim Treppenhaus Putz ist er eine gute Hilfe, so meine Erfahrung.
Treppe erst kehren, dann mit dem Mop Stufe für Stufe abgewischt. Klappt prima.
Jetzt noch etwas zum Mop selber. Man kann ihn einzelnd kaufen, mit und ohne Stiel. Sowie als Starter Set, also mit Eimer und Aufsatz.
Das ganze kostet dann so um die 10-13 Euro je nach Angebot.
Der Mop hat einen festen Ansatz aus Plastik, darin sind die Vileda Streifen befestigt. Es sind genau 40 dicke Streifen von einer Breite mit 3 cm, welche eine Gesamtlänge von 20 cm haben. Am oberen Ansatz, so nach 4 cm ca. teilen sich diese Streifen, so hat man zum Wischen 80 Streifen.
Diese Streifen sind ser gut, fest, stabil, strapazierfähig und saugfähig.
Und natürlich einen Stiel der am Wischmop angeschraubt wird.
Dieser Wischmop ist in gelb gehalten - die Streifen-, und der Eimer, der Aufsatz und der Stiel in rot.
!
Wir hatten nämlich auch mal einen NO NAME, der hat echt nichts getaugt, die Streifen waren schnell hin.
Also hier gilt mal wieder: Finger weg vom Billig Angebot !
ein Testbericht von *LeeLa*2003-12-10 17:50:30vom 10.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: leicht zu heben, führen und wechseln, lange Haltbarkeit, keine nassen Hände......Nachteile/Kritik: Ecken reinigen ist schwierig, nichts für hartnäckigen Schmutz
Nur weil ich hauptsächlich Hausfrau bin vergöttere ich deshalb Dinge wie Bodenwischen nicht . Mit alten Schrubbern konnte ich noch nie etwas anfangen . Es ist mir schlichtweg zuviel Arbeit ständig einen Lappen erneut um den Schrubber zu legen, dann den Lappen im Dreckwasser auszudrehen und alle Meter zu fluchen weil der Lappen nicht hält. Nein, wenn schon putzen dann bitte so unkompliziert wie möglich, und genau deshalb schwöre ich auf meinen Vileda Wischmop.
Vileda Wischmop
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Ich habe mir den Wischmop damals im Set gekauft mit dem passenden Eimer. Der Wischmop
befindet sich auf einer roten mehrkantigen Stange in knalligem. Der Wischmop selbst kann völlig problemlos unten aufgesteckt werden und übrigens auch nach einiger Nutzung relativ gut abgenommen werden. Oben an der Stange befindet sich ein Haken, mit dem das Putzutensil nach getaner Arbeit aufgehängt werden kann. Der Wischmop selbst besteht aus unzähligen Fransen, an denen die Enden mit etwa 5 cm langem dünnen Leder verstärkt sind. Diese sollen die Reinigungswirkung erhöhen .
Ohne den passenden Eimer kann ich mir allerdings nicht vorstellen, wie der Mop effektiv eingesetzt werden sollte. Am Eimer gibt es nämlich eine paßgenaue Presse, Druckstelle, wie auch immer... auf welcher der Wischmop nach dem Eintauchen ins Wasser ausgedreht werden kann.
Meine Erfahrungen
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Ich putze nun seit etwa 3 Jahren mit diesem Mop. Ich habe zwei Kinder, Dreck ist an der Tagesordnung, tägliches Wischen schlichtweg notwendig. Außerdem bleibt mir bei zwei kleinen Kindern einfach nicht viel Zeit, es muß alles schnell gehen. Genau deshalb bin ich auch so angetan von dieser Erfindung.
Der Wischmop läßt sich samt Stange leicht heben und führen und auch nach dem Eintauchen ins Wasser leicht ausdrücken. Die Stange ist gut zu greifen und hat eine optimale Größe. Die Wischfransen reinigen wunderbar insofern es sich nicht um richtig hartnäckigen Schmutz handelt. Dann muß man schon zu kleinen Tricks greifen von denen der Hersteller im Übrigen abrät. Ich benutze meist das untere Plastik zum Kratzen, da die Lederverstärkung eigentlich keine überzeugendere Wirkung hat als die normalen Fransenstellen. Obwohl der Hersteller abrät es so zu machen hat mein Mop immerhin 3 Jahre ohne Schaden überstanden.
Der Wischmop muß öfters gewechselt werden. Ich wechsle ihn ca. alle 3 Monate und das ist dann auch wirklich notwendig. Bei täglichem Wischen wird der Wischkopf doch stark beansprucht. Einen erheblichen Nachteil muß ich noch einräumen- Ecken sauberzubekommen ist nahezu eine Kunst. Darauf ist der Wischmop leider nicht optimal ausgerichtet.
Der Vorteil des Wischmops liegt dennoch klar auf der Hand- egal wie heiß mein Putzwasser auch ist, ich verbrenne mir meine Finger nicht. Ich muß nicht mit meinen Händen im Dreckwasser herumwühlen und muß mich nicht ständig bücken. Der Mop ist viel leichter zu führen als beispielsweise ein Schrubber.
Preis-Leistungsverhältnis
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Ich glaube mich zu erinnern, dass ich für das Set, also den Eimer und den kompletten Wischmop 12 Euro bezahlt habe. Ein Wischmop alleine kostet je nach Geschäft zwischen 3 und 4 Euro und das ist bei einer Nutzung von etwa 3 Monaten ein wirklich fairer Preis. Also Daumen hoch- ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.
Fazit
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In Verbindung mit der passenden Stange und dem Eimer handelt es sich um ein ausgezeichnetes benutzerfreundliches Produkt. Der Preis ist natürlich ebenso lobenswert hervorzuheben wie die Haltbarkeit. Der Nachteil, dass er bei hartnäckigem Schmutz dennoch versagen kann und das Eckenreinigen zur Qual wird, ziehe ich jedoch einen Stern ab. Ansonsten gibt es absolut nichts zu bemängeln und so werde ich auch weiterhin dem Vileda
Wischmop treu bleiben.
ein Testbericht von Birgit-Judith2002-10-10 22:14:08vom 10.10.2002Empfehlung: ja
Ich besitze den Vileda Wischmop nun seit fast 2 Jahren. Wer Kinder hat wird mir zustimmen, dass es ständig etwas zum Aufwischen gibt. Für mich gibt es nichts Schlimmeres wie Böden, auf denen es Einen den Schuh auszieht weil sie so kleben. Von diversen Kekskrümeln und verschmierter Zahnpasta auf den Fussbodenkacheln mal ganz abgesehen.
Ein stabiler und standfester Eimer mit einem Auswringaufsatz sowie besagten Mop erwarb ich bei Real damals für knappe 30 DM. Der Stiel des Mops hat einen großen Nachteil, er ist nicht höhenverstellbar und ich als wandelnde Parkuhr
könnte, während der Inbetriebnahme dieses Gerätes, mir locker noch damit nebenbei in der Nase bohren.
Der Auswringaufsatz drückte ich beim Erstgebrauch auf den Eimerrand, was nicht ohne Anstrengung und ziemlichen Kraftaufwand vonstatten ging. Bei der Reinigung des Putzeimers nach Gebrauch zog und zerrte ich ihn wieder runter, so ist es einfacher den Eimer zu säubern. Allerdings gewöhnte ich mir das schnell ab, der Aufsatz sitzt einfach zu fest.
Die zig Fransen am Mop sind aus relativ festen Material. Einmal ins Putzwasser getaucht saugen sie sich schnell mit Wasser voll. Das Auswringen dann im Aufsatz geht wiederum recht einfach. Ich wische zurest ziemlich nass und anschließend nochmals mit nur feuchten Mop nach. Bei der zweiten Reinigung drücke ich dann kräftig in die Vorrichtung. Diese gibt dann zwar etwas nach, der Eimer aber bleibt dabei sicher stehen.
Äußerst praktisch ist jener Mop für die Ecken. Gerade hier staubt es ja am meisten und die einzelnen Fransen lösen den Schmutz hervorragend und holen auch den Staub nach vorne. Die Haftungsfähigkeit ist gut, lediglich bei Bröseln gibt es Probleme, diese bleiben nicht hängen. Ich rate daher zum vorherigen Saugen oder Kehren. Auch für knappe Zwischenräume ist dieser Wischer ideal. Zwischen Waschmaschine und Dusche ist bei uns so eine kleine "Dreckrinne" und auch hier haben die Fransen kein Problem dranzukommen. Da würde kein Schrubber reinpassen. Prima auch die Halterung am Aufsatz für den Stiel. Hier klemme ich ihn nach getaner Arbeit ein und der sitzt dann wirklich bombenfest und fällt nicht um.
Was mir nicht so gut gefällt ist Folgendes: Man kann wohl das Unterteil durch einen neuen Mop ersetzen, man kann es aber nicht waschen. Das finde ich persönlich ziemlich schade. Selbst wenn man ihn nach dem Putzen ein paar Mal mit Hilfe des Wringers sauber macht, arg schön sieht er nach mehrmaligen Gebrauch dann nicht mehr aus. So hilft es nichts und man muss doch in möglichst heißes Wasser greifen und ihn mit Hilfe von Waschmittel per Hand säubern. Hier wäre es definitiv besser man könnte das untere Teil einfach abnehmen und in die Waschmaschine stecken.
Für knapp 7 Euro kaufte ich das Ersatzteil nach. Mittlerweile sah der Mop wirklich nicht mehr ansehlich aus, wobei die Fransen aber noch in erstaunlich gutem Zustand waren. Das Auswechseln schien ja ganz einfach zu sein. Unterteil einfach abziehen und neues Teil daraufstecken. Ich zog und zerrte, es tat sich nichts. Mit beiden Händen konnte ich ja nicht ziehen, da ich ja den Stiel festhalten musste. Am Ende gebrauchte ich rohe Gewalt, es half aber auch nichts. Am Abend nahm sich dann der Meinige der Sache an und auch er musste schon gewaltig dran ziehen bis sich das Teil schließlich löste. Mit einem "klack" rastete das Neue dann ein.
*FAZIT*
Trotz kleiner Mängel finde ich den Vileda Mop eine gelungene Idee für die Bodenwischerei. Das Bücken und von Hand auswringen fällt weg und erleichtert so die Arbeit. Ebenso spart man an Zeit. Der Preis ist für die solide Qualität auch in Ordnung. Zwischenzeitlich sah ich inder Werbung, dass es nun den Vileda "Supermop" gibt, mit angeblich noch besseren und saugfähigeren Fransen.
Alles in Allem kann ich ihn empfehlen und vergebe 3 Sterne für dieses Produkt.
Wünsche schon heute ein schönes Wochenende, bis Montag
ein Testbericht von audicla2002-07-20 13:53:29vom 20.07.2002Empfehlung: ja
Lästige Arbeiten im Nu erledigen
Nachdem ich bereits mehrere recht negative bis mittelmäßige Berichte über das Vileda-Bodenwischsystem gelesen habe, fühle ich mich doch genötigt hier meine korrigierende Sicht dieser Berichte niederzulegen.
Vor ca. drei Jahren entdeckte ich dieses in meinen Augen hervorragende und damals durchaus moderne Reinigungssystem. Der Wischmop ist ein in Streifen geschnittener an einem langen Stiel aufsteckbarer Feudel, kombiniert mit einem quadratischen Eimer, in den ein Sieb eingehängt ist, in welchem man diesen Feudel auswringen kann. Für beides zahlte ich einen recht hohen Preis, der bis heute nicht wesentlich günstiger
geworden ist. Das gesamte System bekommt man für ca. 15 – 20 Euro. Den aufsteckbaren Wischmop kann man für ca. 6 Euro nachkaufen, wenn man ihn wechseln muss.
Das ist im Vergleich zu einem normalen Schrubber und Feudel zunächst einmal recht viel. Ich benutze aber immer noch das – wie gesagt – vor drei Jahren erworbene Set, dies spricht also für eine lange Haltbarkeit. Nachdem ich zunächst den Aufsatz selbst ca. alle drei Monate nachgekauft habe, bin ich jetzt auf die grandiose Idee gekommen das Ding einfach bei 30 Grad in die Waschmaschine zu stecken – und siehe da, es bleibt heil und ist somit durchaus einige Male auswaschbar, bevor man ein neues erwerben muss.
Die Vorteile dieses Boden-Wisch-Systems liegen vor allem in drei Punkten:
1. Man muss sich beim Feudeln nicht mehr bücken. Da man den Feudel ins Wasser tauchen kann, ihn danach ohne sich zu bücken im Sieb ausdrückt, ist kein Bücken und Herumkriechen notwenig. Dies schont den Rücken und ist ein sehr großer Vorteil im Vergleich zum gängigen Feudel und Eimer. Wer außerdem an Knieproblemen leidet, sollte auf jeden Fall zugreifen.
2. Man muss seine Hände nicht mehr ins Feudelwasser stecken oder den Feudel mit den Händen auswringen. Wer wie ich eine Allergie gegen Putzhandschuhe hat und bei übermäßigem Kontakt mit solcherlei Wasser extrem trockene Hände bis zum Aufplatzen bekommt, weiß dies durchaus zu schätzen. Außerdem ist es weniger eklig.
3. Man kommt durch die runde und kleine Form dieses Feudels in alle Ecken hinein und muss sich nicht wie mit dem herkömmlichen Feudel herumkriechend per Hand in diese Ecken begeben.
Es braucht ein wenig Übung bis man die Auswringerei raus hat, aber dann ist es überhaupt kein Problem. Natürlich kann man allerdings nicht wie mit dem Schrubber mit viel Kraft und Druck arbeiten – was ich eigentlich ganz gut finde, weil das die Sache immer so anstrengend macht -. Mag sein, dass man dadurch nicht immer das gleiche Putzergebnis hinbekommt. Für meine Sauberkeitsansprüche reicht es aber durchaus.
Von dem blau-weißen Mop muss ich allerdings ab- und zu dem gelben Produkt hinraten, denn der gelbe ist eindeutig besser, weil das Material des Lappens stabiler ist. Außerdem ist es saugfähiger.
Ich putze nun ja schon einige Jährchen damit und bin absolut zufrieden. Letztes Jahr habe ich erst mal so ein Ding für meine Mutter besorgt, nachdem ich mitbekam, wie sie in ihrem Alter immer noch auf dem Boden rumkriecht. Sie ist seither richtig glücklich über diese Arbeitserleichterung.
Alles in allem bin ich durchweg zufrieden, punkte hier aber nur mit 4 Sternen, weil das Putzergebnis geringfügig schlechter auf glatten Flächen ist (in Ecken jedoch bei weitem besser, weil man überall drankommt und drunterkommt) und weil die Artikel doch recht teuer sind.
Mittlerweile habe ich gesehen, dass es allerdings ähnliche Systeme mittlerweile auch schon von kostengünstigeren Herstellern gibt. Allerdings würde ich mich für die Qualität nicht verbürgen wollen. Es ist schon wichtig, dass die Dinge halten und dass z. B. auch der Eimer eine vernünftige Stabilität aufweist, weil er nämlich sonst schnell umkippen kann. (Hatte einmal das Vergnügen mit so einem Billig-Produkt zu putzen und habe den Unterschied bemerkt.)
So auf geht´s und im Handumdrehen erstrahlt die Bude wieder im neuen Glanz und dafür muss man noch nicht einmal schwitzen.
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ein Testbericht von Irias2002-07-07 10:00:28vom 07.07.2002Empfehlung: nein
Alles was die Arbeit im Haushalt erleichtern soll, bekommt bei mir eine Chance. Der Vileda Wischmop sieht recht praktisch aus, soll beim wischen den Rücken schonen und den Schmutz einfach und effektiv entfernen.
Um auch meinen Rücken zu schonen und mir das lästige putzen zu erleichtern, schaffte ich mir das Vileda-Wischmop-Set für den Komplettpreis von ca. 15 € an.
Zum Zubehör gehört ein viereckiger roter Eimer, auf den die „Auswringvorrichtung“ aufgesetzt wird. Diese Vorrichtung sieht aus wie ein grobes Sieb. Mit leichtem Druck rastet die Vorrichtung am Eimerrand ein. Der am Stil
aufgesteckte Wischmop ist auswechselbar. Er verfügt über eine große Anzahl gelber schmaler Tuchstreifen, die im Verbindungsstück zum Stil zusammengefasst sind.
Als erstes kam im Badezimmer meine neue Putzausrüstung zum Einsatz. Das auswringen des nassen Mops auf der dafür vorgesehenen Vorrichtung klappte nicht wirklich gut. Der Mop muss recht kräftig gedreht und gedrückt werden, damit er nicht zu nass ist. Es kann durchaus passieren, dass der Eimer bedenklich zu wackeln anfängt.
Als ich dann zur ersten Ecke in meinem Badezimmer gelang hatte ich ein Problem. Ich wusste nicht, wie ich den Mopp drehen muss um in die Ecke zu gelangen. Dieses Problem hatte ich nun in allen Ecken und ich bedauerte zutiefst, dass mein Badezimmer keine runden Ecken hat.
An den geraden Wänden entlang hatte ich das Gefühl, dass auch die Kanten, sagen wir mal, nass werden. Zwischendurch tauchte ich den Mop immer wieder in das Wasser ein, und drückte ihn in der Auswringvorrichtung aus, immer mit einem argwöhnischen Blick auf den Eimer, da ich große Bedenken hatten, dass er aufgrund meiner wilden Auswringbemühungen umkippt.
Nachdem ich dann meine Ecke doch mit einem separaten Lappen ausgewischt hatte, war das Ergebnis zufriedenstellend, meine Begeisterung hielt sich jedoch in Grenzen. In der folgenden Zeit habe ich weiterhin mein Bad mit dem Wischmop gesäubert. Aber bereits nach dem 3. Mal sah der Wischmop sehr unappetitlich aus.
Langsam bekam ich das Gefühl, das ich den Schmutz nur gleichmäßig auf dem Boden verteile, anstatt ihn wirklich zu beseitigen. Einen Feudel (für Schwaben: Putzlumpen ;-)) stecke ich in die Waschmaschine und er ist dann wirklich wieder sauber. Den Wischmop aber mit der Plastíkaufsteckvorrichtung in die Waschmaschine zu stecken kam mir etwas absurd vor.
Der einzelne Wischmop kostet zwischen 5 und 6 €. Ihn regelmäßig austauschen ist also bei weitem teurer als Putzlappen zu kaufen, die wie gesagt außerdem gewaschen werden können.
Nach 4 Wochen Vileda Wischmop-Test-Putzen habe ich den Mop jetzt entsorgt, das Sieb gleich mit in Mülltonne geworfen und verwende jetzt nur noch den Eimer von meinem Set. Bei mir haben wieder der gute alte Schrubber und Feudel einen Fulltime-Job bekommen. Meine Ecken sind nicht mehr rund, die Haare sind weg und mein Badezimmer- und Küchenboden sind wieder richtig sauber.
Der Wischmopp sieht auf den ersten Blick sehr praktisch aus, kann aber den Versprechungen nicht standhalten.
Und mit dem Gefühl wieder Geld aus dem Fenster geworfen zu haben verabschiede ich mich für heute, bedanke mich allen Lesern für das Interesse an diesem Beitrag und wünsche für die Zukunft ein fröhliches Feudelschwingen!
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ein Testbericht von rider-of-apocalypse2002-07-07 08:06:46vom 07.07.2002Empfehlung: ja
Auch mir war durchaus bekannt, dass das Fegen meiner Wohnung nur schwerlich ausreichen würde um diese in einen sauberen Zustand zu versetzen (auch wenn ich hierfür den VILEDA SUPERFEGER benutze) und so kaufte ich mir zusätzlich ein weiteres Reinigungsgerät, den VILEDA WISCHMOP.
WAS IST DER VILEDA WISCHMOB ?
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Der VILEDA WISCHMOB ist ein Reinigungsgerät, bei dem sich am Ende des roten Stieles ein Bündel textiler Streifen aus Microfaser befindet (die sogenannte Reinigungszone). Somit soll der VILEDA WISCHMOP die Eigenschaften von Mop und Schrubber/Wischlappen verbinden.
Die Reinigungszone kann übrigens separat
nachgekauft werden.
WAS VERSPRICHT DER HERSTELLER ?
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VILEDA verspricht auf der Verpackung des Wischmops eine gründliche Reinigung, bei der auch eingetrockneter Schmutz problemlos entfernt werden soll und somit ein einfacheres und effektives Putzen (fehlt nur noch, dass VLEDA auch Spass beim Putzen verspricht).
In Verbindung mit einem speziellen Eimer aus dem Hause VILEDA, der selbstverständlich separat gekauft werden muss, verspricht der Hersteller auch geringeren Kraftaufwand beim Auswringen.
WIE WIRD DER WISCHMOP BENUTZT ?
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Die Benutzung des VILEDA WISCHMOPS gestaltet sich denkbar einfach. Die Reinigungszone ist (wie auch ein herkömmlicher Wischlappen) in mit Reinigungsmittel versehenes Wasser zu tauchen und anschließend (erneut wie ein herkömmlicher Wischlappen) über den zu reinigenden Boden zu führen.
Gelegentlich muss die Reinigungszone erneut in das Wasser zu tauchen und auszuwringen, was ohne Zweifel mit dem hierfür konzipierten Eimer aus dem Hause VILEDA einfacher ist (zwingend erforderlich ist er allerdings keinesfalls).
DER WISCHMOP IN DER PRAXIS
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In der Praxis zeigt sich schnell, dass die meisten auf der Verpackung gegebenen Versprechen nicht eingehalten werden können.
Zwar ist der Reinigungserfolg mit dem VILEDA WISCHMOP durchaus nicht schlecht, allerdings kann vom problemlosen Beseitigen eingetrockneter Verschmutzungen keine Rede sein.
Insgesamt sind die Ergebnisse nicht besser, als die, die man mit der herkömmlichen Schrubber/Wischlappen-Kombination herbeiführen kann. Lediglich die Handhabung stellt eine geringfügige Verbesserung dar.
WO GIBT ES DEN WISCHMOB ?
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Der VILEDA WISCHMOP ist schon längere Zeit auf dem Markt und (wie alle Produkte aus dem Hause VILEDA) im Handel recht weit verbreitet, so dass er nahezu überall erhältlich sein sollte.
Ich habe mir den VILEDA WISCHMOP für 5,19 Euro bei Kodi in Düren gekauft, fürchte jedoch, dass er anderenorts deutlich teurer sein dürfte.
SCHLUSSWORTE
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Insgesamt war ich mit dem VILEDA WISCHMOP bisher nicht unzufrieden, eine Verbesserung gegenüber herkömmlichem Reinigungsgerät stellte er jedoch nur im Punkt Anwendung dar.
Hier muss wohl jeder selbst entscheiden, ob diese geringe Verbesserung den Kaufpreis rechtfertigt.
Da ich ihn jedoch zu einem recht günstigen Preis erworben habe, spreche ich hier eine Empfehlung aus und urteile mit GUT !
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ein Testbericht von Konsul2002-06-10 06:50:05vom 10.06.2002Empfehlung: ja
Es gibt für mich nichts ekligeres als die Hände in einem mit Haaren und Schmutz verdrecktes Wasser zu tauchen. Nur um einen Lappen darin auszuspülen und weiter zu wischen.
Ich habe in meiner Wohnung Fliesen und da bietet es sich ja nun auch an zu wischen. Obwohl ich ja dann doch lieber den Staubsauger benutze. Aber es muss halt mal gewischt werden. Also was tun? Einen Eimer und ein Wischtuch , dazu noch einen Schrubber? Nee, das ist nichts für mich. Ich mag es halt nicht wenn ich das dreckige
Tuch mit den Händen anfassen muss.
Da muss es doch noch eine andere Möglichkeit geben dachte ich mir. Also ging ich los ins Einkaufszentrum. So in etwa hatte ich ja schon Vorstellungen, denn ich kannte den Vileda Wischmop aus der Werbung.
Nun stand ich dort vor dem großen Regal mit lauter Schrubbern und Ähnliches. Und siehe da, den Wischmop gab es auch. Den habe ich mir natürlich erst mal ganz genau angeschaut. Ein roter normaler Plastikeimer und da drinnen lag noch ein Aufsetzer. Der ist dafür da, das man den nassen Mop da rein drückt um ihn auszuwringen. So, das war dann schon mal im Einkaufswagen untergebracht. Nun noch so einen tollen Mop dazu. Aber auch den hatte ich schnell gefunden. Ein langer roter Stiel und unten dran lauter blaue Tuchstreifen. Sie so eine bisschen aus wie ein Hexenbesen.
Diese vielen Tücherstreifen unten dran sollen dazu dienen, das der Schmutz vom Boden aufgewischt wird. Und zwar von beiden Seiten. Also nahm ich ihn auch mit.
Das ganze kostete mich dann doch eine ganze Menge. Das macht wahrscheinlich der Name, denn ein Plastikeimer + Aufsetzer und diesen Mop haben mich dann doch ca. 40,00 DM gekostet.
Nun war der große Tag angebrochen wo ich dieses Ding ausprobieren konnte. Ich füllte meinen Eimer mit Wasser und dazu einen Schuss Reiniger. Ich setzte den Aufsetzer auf den Eimer und tauchte den Mop ins Wasser. Und wrang ihn im Aufsetzer aus. Das ging ja schon mal recht gut. Nun konnte ich wischen und ich war begeistert. Das ging schnell und leicht und alles wurde sauber. Zwischendurch säuberte ich den Mop in dem ich ihn wieder ins Wasser tauchte und anschließend auswrang. War das toll, das meine Hände sauber und trocken blieben. Von so etwas hatte ich ja dann schon immer geträumt.
Gut ist aber auch, dass an dem Aufsetzer eine Halterung für den Stab des Mopes ist. So kann man, wenn mal das Telefon klingelt oder etwas anderes dazwischen kommt den Mop dort befestigen und es kippt nicht um.
Anschließend braucht man das Wasser nur noch weggießen und alles ist sauber.
Ich bin richtig froh, das es so was gibt, ich kann es nur weiter empfehlen, auch wenn es anfangs etwas teuer ist. Man kann später aber auch nur den Mop nachkaufen. Den Siel kann man abschrauben und da dann eben einen neuen Mop draufsetzen. Dann ist es nicht mehr so teuer. Der Eimer ist übrigens schöne groß, so kann man dort den Mop gut reinigen.
Probiert es doch einfach mal. Ich finde es einfach nur genial.!