WarCraft III: Reign Of Chaos Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.8 von 5
von 98% aller Autoren empfohlen (90/92).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Super Story (Kampagne), filmreiche Zwischensequenzen
Alles
viele Kombinationsmöglichkeiten, macht Spaß, wird nicht langweilig
tolle Spielgrafik, packende Story im Singleplayer, guter Multiplayer, 4 verschiedene Rassen
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Nachteile/Kritik
Hab bis jetzt nix gefunden (;
nichts
keine riesige Auswahl an verschiedenen Einheiten und Gebäude bei jeder Rasse, schwerer Multiplayermodus, wenn man gegen den Computer spielt, kann frustrierend sein, wenn man nicht weiter kommt
-> TEXT
Nicht grad die Neuerfindung des Rades
Nicht mehr Up-to-Date
WarCraft III: Reign Of Chaos PC / Mac Spiel am günstigsten bei:
ein Testbericht von Adler2004-06-19 10:06:01vom 19.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Super Story (Kampagne), filmreiche Zwischensequenzen
...Nachteile/Kritik: Hab bis jetzt nix gefunden (;
1. Hardwareanforderungen
Um W3 flüssig spielen zu können, braucht ihr:
Windows 98-XP
700Mhz
256MB Ram
700MB Festplatte
(Auf der Verpackung steht, das man W3 schon mit einer Voodoo3 oder ähnlichem spielen kann.// W3 läuft auch unter Linux und auf einem Macintosh OS9.0 oder Macintosh OS X 10.1.3)
2. Grafik
Das Spiel hat eine Grafik, die ein wenig dem Comicstiel ähnelt. (Kein Cellshading!) Die Figuren haben zwar wenig Pixel, aber das bemerkt man nicht. Besonders in den Zwischendialogen der Kampagne kann man die Grafikpracht sehr gut bewundern. Die Effekte von Zaubern (Blizzards) sind auch sehr schon animiert.
3. Sound
Der Sound ist immer passend zur jeweiligen Situation. Befiehlt man einer Einheit durch einen Mausklick irgendwohin zu laufen, gibt sie einen Kommentar von sich (Peon: Arbeit, Arbeit). Die Kampagnendialoge sind auch alle mit Sprache hinterlegt.
4. Steuerung
Das Spiel wird komplett mit Maus und Tastatur gesteuert. Mit der Maus werden Häuser gebaut, Einheiten produziert und Marschbefehle gegeben. Mit Tastenkürzeln könnt ihr z.B. ein Menü aufrufen oder eure Helden aufrufen.
5. Inhalt
Der Inhalt ist in zwei Teile gegliedert:
5.1 Völker
Es gibt 4 Völker: Menschen, Nachtelfen, Orks und Untote. Jedes Volk besitzt drei Helden.
Menschen: Erzmagier (Blizzard, Wasser Elementargeist, Brillianzaura und Massenteleportation), Bergkönig(Sturmschlag, Donnerschlag, Hieb und Avatar) und Paladin(Heiliges Licht, Gottesschild, Hingabeaura und Auferstehung).
Die Nachtelfen haben den Dämonenjäger (Manabrand, Feuerbrand, Ausdauer und Metamorphose), den Hüter des Hains (Wucherwurzeln, Naturgewalt, Dornenaura und Gelassenheit) und die Mondpriesterin (Ausspähen, Sengpfeile, Volltrefferaura und Sternenregen) als Helden.
Bei den Orks sind der Klingenmeister (Windlauf, Spiegelbild, Kritischer Schlag und Klingensturm), der Scharfseher (Kettenblitz, Fernsicht, Wildgeist und Erdbeben) und der Tauren Häuptling (Schockwelle, Kriegsdonner, Ausdaueraura und Reinkarnation) für die Heldenrolle zuständig.
Zu allerletzt haben wir noch die Untotenhelden: Der Todesritter (Todesmantel, Todespakt, Unheilige Aura und Totenbelebung), der Schreckenslord (Aas-Schwarm, Schlaf, Vampiraura und Inferno) sowie der Lich (Frost-Nova, Frost-Rüstung, Dunkles Ritual und Tod und Verfall).
Jedes Volk hat andere Einheiten und Gebäude. Sie sehen auch verschieden aus. Die Einheiten unterscheiden sich nur in Aussehen und Bewaffnung, haben aber bei jedem Volk fast die selbe Bedeutung.
5.2 Kampagnen, Einzelspiel und Battlenet
In der Kampagne lernt ihr nach und nach die vier Völker aus Warkraft 3 kennen. Ihr beginnt mit den Orcs und endet mit den Nachtelfen, die den Weltenbaum retten und den Dämonenkönig besiegen. Ihr bestreitet pro Volk ca. 7 – 10 Einzelmissionen, sodass ihr am Ende auf ca. 40 Missionen kommt. Diese bestehen aus dem/ den Hauptquest/s und den Nebenquests. Die Hauptquests müsst ihr erfüllen um die Mission zu beenden. Typisch sind z.B. die Verfolgung von Illidan oder das Aufbauen einer Siedlung und einer Streitmacht um den Gegner auszurotten. Die Nebenquests müssen nicht zwingend erfüllt werden um die Handlung voranzutreiben, sie bringen euch aber Mitstreiter oder besondere Gegenstände.
Ihr könnt natürlich auch ein Einzelspiel starten. Hier müsst ihr eine Siedlung aufbauen, Einheiten erschaffen und den Gegner/ die Gegner plätten. Die Karten sind für 2-8 Spieler. Auf jeder Karte gibt es
unterschiedliche freie Gebäude (Laden, Quelle, etc) Es gibt aber auch Szenarien in denen ihr Quests erledigen müsst.
Das Battelnet ist die Onlinestation von Warcraft. Im Hauptmenü müsst ich auf Battelnet klicken und schon stellt der PC eine Verbindung her (Internetanschluss vorausgesetzt). Wenn ihr das erste Mal startet, müsst ihr euch einen Username aussuchen und ein Passwort angeben. Ihr landet automatisch im Starfenster. Hier könnt ihr die neusten News über das Spiel lesen, einem Channel beitreten, ein eigenes Spiel Starten, die Tunierliste einsehen oder ein freies Spiel starten. Bis jetzt waren meine Erfahrungen stets gut, es gab auch keine Serverausfälle oder ähnliches.
6. Alternativen
1. Age of Mythologie
2. Siedler 3/4
Die Berichte findet ihr bei:
1. sandwarrior (mit Brilliant prämiert)
2. bei mir/ PinkyPiggy
7. Fazit
Ich hab das Gefühl der Bericht ist sehr kurz geworden, aber das kann auch eine Täuschung sein. Warkraft3 ist das bisher beste Strategiespiel. Mit dem Add-on Frozen Throne bekam es von der Gamestar eine Top-Wertung von 94%. Die Grafik und die Kampagnen sind super. Also, wer auf Strategiespiele steht sollte sich W3 + TFT (The Frozen Throne) zulegen. Beide Spiele bekommt ihr bei amozon.de (ca. 36€) oder bei ebay. Unter www.blizzard.de findet ihr jede Menge Infos zu den Spielen von Blizzard. Ihr könnt euch z.B. auch zum World of Warcraft Betatest anmelden. Auf bestimmten Seiten könnt ihr euch auch neue Karten runterladen. Es lohnt sich also durchaus für Strategiefans sich das Spiel wenigstens anzusehen. In diesem Sinne viel Spaß
euer Adler (alias 1.Zocker)
drame, 19.06.2004
u koumlnntest warkraft in warcraft aumlndern wies eigentlich heiszligt! aber das is eigentlich egal!! ich hab das spiel auch und zocks eigentlich auch ganz gern!! zwei lustige sachen noch: wenn man ganz oft hintereinander auf einen charakter klickt f
Mano1805, 19.07.2004
Ich bin anderer ansicht meiner Meinung nach ist Rome das beste trotzdem sn
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Befehlsempfänger
ein Testbericht von Tut_Ench_Amun2008-12-05 06:42:38vom 05.12.2008Empfehlung: ja
Vorteile: atmosphärischer und spassiger Echtzeit-Strategie Titel
faires Level-Design
für schwachbrüstige Rechner...Nachteile/Kritik: Nicht grad die Neuerfindung des Rades
Nicht mehr Up-to-Date
Die Serie um die Schlacht der Menschen gegen die Orcs um das Reich Azeroth genießt seit nunmehr über 10 Jahren Kult-Status bei Zockern in aller Welt, die sich auch per Battle.net online die Schädel blutig hauen und ihre Gegner taktisch ausmanövrieren können. Dabei ist "blutig hauen" nur im übertragenen Sinne zu sehen, denn die gesamte (...)Craft-Reihe sind Strategiespiele und keine Shooter. Hersteller Blizzard hat es immer wieder verstanden trotz allem 3D-Hype seine Spiele in 2D zu halten, ihnen jedoch im Ausgleich trotzdem stimmungsvolle Grafiken und Musik zu verpassen – ganz zu schweigen vom exzellenten Gameplay.
Bei Teil 3 ging man andere Wege, durch die Fortschritte der PC-Technologie und dem anhaltenden Wahn von immer detaillierterer Grafik macht nun auch Blizzard gezwungenermaßen den Schritt in die nächste Generation der 3D-Echtzeit-Strategiespiele. Waren früher nur 2 unterschiedlich austarierte Völker spielbar, finden sich hier und heute nun deren 4, mit ihren ureigenen strategischen Besonderheiten, die sich auf dem dreh- und zoombaren Schlachtfeld raufen (und z.T. auch koalieren) dürfen.
[Installation]
Durch seinen 3D-Charakter und die ganzen grafischen Gimmicks sind die System-Anforderungen natürlich nicht von Pappe, es werden zwar moderate Anforderungen an die Hardware seitens Blizzard aufgelistet, doch Papier ist bekanntlich geduldig und daher sollte der Hobel schon etwas mehr Wumms haben, wenn man WarCraft III flüssig und mit allen Details spielen möchte. Obligatorisch ist die (einmalige) Eingabe des mehrstelligen CD-Codes, der zum Einen vonnöten ist, um sich als rechtmässiger Besitzer der CD bei der Installation zu identifizieren, zum Anderen dient er als Zugangskey zum Online Spiel auf Battle.net. Folgende Systemvoraussetzungen sollte man MINDESTENS aufweisen können - je mehr desto besser natürlich:
* CPU: ab 400 MHz (900 MHz)
* RAM: 128 MB (ab 256 MB geht's erst richtig rund)
* Betriebssysteme: Win98, ME, 2000 oder XP (95 geht NICHT!)
* DirectX: 8.1 (liegt auf CD vor) oder 8.1a (neuer)
* Grafik: 3D-Karte mit 8 MB (so'n Quatsch – Minimum 64 MB!)
* Laufwerke: 700 MB frei auf HDD, min. 4 fach CD-ROM
* Sound: 16Bit SB-kompatibel
* Multiplayer: 28,8 kbps Modem (Blödsinn – Double ISDN min.)
[Zur Story]
15 Jahre sind laut der Storyline seit den letzten Schlachten (WarCraft II) der Menschen gegen die Horde der Orcs vergangen, in der Letztere unterlagen und von den siegreichen Menschen in Internierungslager bzw. Reservate getrieben wurden, wo sie nun ihr kümmerliches (Gefangenen-)Dasein fristen müssen. Doch neue Unbill droht den beiden Rassen und zwar diesmal von Außen: Die Gruppe der Untoten tritt auf den Plan und beginnt die Welt zu verpesten und zu verseuchen, Skelettkrieger und allerhand untotes Kroppzeuch wuselt durch die Lande, zunächst aber von beiden Fraktionen unbemerkt schleicht das Grauen der Nekromanten weiter und weiter.
Wenn diese Gefahr gebannt werden soll, müssen primär die beiden alteingesessenen Völker zusammenarbeiten, auch wenn Jahre des Krieges gegeneinander nicht gerade eine solide Vertrauensbasis auf beiden Seiten schafft. Als Mittler und "Roter Faden" dient ein geheimnisvoller Zauberer/Prophet, welcher beide Völker ermuntert "nach Westen" zu ziehen, ihre angestammten Heimstätten zu verlassen und dort ihr Schicksal zu finden – Eigentliche Hauptfiguren sind der Orc-Führer Thrall und der Menschen-Held Prinz Artas, später gesellt sich noch eine
Kriegspartei hinzu, die der Nacht-Elben.
Die Rahmen-Geschichte reißt niemanden wirklich von den Beinen und auch die spielerische Umsetzung lässt kein "Hach, wie innovativ!"-Geschrei aufkommen, doch der Plot nimmt während des Abenteuers noch so manche unerwartete Wendung und wird hauptsächlich mit der Spielgrafik dargestellt/weitererzählt, lediglich die Eingangsszenen sind als Full Motion Video ausgeführt. Eingreifmöglichkeiten hat man indes leider nirgendwo, die Story geht im Kampagnen-Modus stur linear weiter. Zwischensequenzen im Spielablauf kommen zuweilen auch vor, wenn die Party eine bestimmte Wegmarke auf der Karte erreicht und somit weitere Ereignisse auslöst. Das können Zusatz-Quests sein oder aber auch plötzliche Zeitlimits zum Erreichen bestimmter Ziele/Aufgaben, die den Spieler natürlich zusätzlich unter Druck setzen.
[Das Gameplay]
Wichtigster Punkt eines jeden Spiels ist das Gameplay, das sogar noch vor der Grafik rangiert. Das knappe Handbuch verrät einiges über verschiedene Einheiten, deren Stärken und Schwächen, doch richtig damit umzugehen kann man nur durch learning-by-doing, dafür bietet es sich im Kampagnen-Modus an, das 2-Level Tutorial durch zu spielen, die Aufgaben sind dort einfach gehalten, führen in die Story weiter ein und werden von einer Stimme geleitet, die Tipps zu diesem und jenem erteilt.
So lernt man erstens Orc-Held Thrall kennen und durch ihn, wie man das Spiel in groben Zügen steuert. Die Feinheiten hat man später ganz von selbst raus. Gesteuert wird mit Maus und/oder Tastatur, es hat sich als praktisch erwiesen häufig mit Hotkeys zu arbeiten, zwar kann man theoretisch WarCraft III auch alleine mit der Maus bedienen, jedoch in höheren Leveln ist man dadurch meist viel zu langsam und sollte sich nicht wundern, wenn man den Hintern versohlt bekommt. Schmerzliche Erkenntnis: Ein Echtzeit-Strategiespiel setzt eben manchmal auch auf Reaktionsschnelligkeit.
WarCraft steuert sich weitgehend, wie es in diesem Genre Usus ist, man kann Truppen einzeln bewegen, in Gruppen zusammenfügen und kombinieren, diese stehen dann per Klick oder per Tastendruck Gewehr-bei-Fuss. Sinnvoll ist das auf jeden Fall, denn gerade Einheiten mit Fernkampfeigenschaften sind beispielsweise mies gepanzert und bedürfen einer Eskorte oder sollten gesondert für sich hinter den robusteren, Nahkampf-Einheiten zurückbleiben. Leider kann man nicht, wie bei einigen anderen Spielen eine bestimmte Formation befehlen, welche dann möglichst eingehalten wird, so bleibt es wichtigste Aufgabe des Spielers den Überblick zu behalten und seine Einheiten weise zu bewegen und zu postieren, damit sie effektiv und effizient ihre besonderen Fähigkeiten voll ausspielen können.
Die 4 verschiedenen Völker haben allesamt eine taktisch vollkommen andere Ausrichtung und erfordern dementsprechend komplett andere Strategien, die Allrounder sind hier noch die Menschen, mit den Orcs kann man sich prima „einigeln“, mit den Untoten kann man am Besten einen so genannten "Tank-Rush" durchziehen, das heißt, mit reiner Masse den Gegner quasi nieder rennen und kämpfen. Die einzigen, die sich um knappe Rohstoffe nicht soviel Sorgen machen müssen, sind die Nacht-Elben. Allerdings klappt das nicht immer und das ist auch gut so, man muss schon gut haushalten mit seinen Ressourcen, denn die Gesamt-Truppenstärke ist insgesamt begrenzt auf 90.
Diese kosten nicht nur bei der Produktion eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen und Nahrung, sondern auch neuerdings Unterhalt während sie Dienst tun. Man sollte sich also tunlichst angewöhnen nicht mit Hau-Ruck drauf zu hauen, sondern geschickt mit wenig Truppen zu agieren, diese sind um einiges wertvoller, als anderswo. Natürlich ist als Ausgangs-Camp meist ein Lager notwendig, dass durch Arbeiter und Infrastruktur langsam im Technologiebaum aufsteigt, mit Forschung und Updates und allem, was man aus anderen Strat-Sims auch schon hinlänglich kennt.
Erfahrene Strategen werden sich hier sofort heimisch fühlen, alles funktioniert soweit es das anbelangt absolut Genre-Typisch, nur die Gewichtung und taktische Vorgehensweise unterscheidet sich frappant von Volk zu Volk. Neu hinzugekommen sind die knechtigen Helden-Charaktere und deren Erfahrungssystem. Helden sind die ungekrönten Schlüsselfiguren und kostbare Obermotz-Einheiten, die noch eine Menge magischer Gimmicks aus der Tasche ziehen können, vom Heilzauber bis hin zu diversen offensiven Zaubersprüchen, die den Gegner schädigen.
Logischerweise gibt es auch wieder einige beinharte Spezial-Einheiten pro Volk, die sich durch besondere Fähigkeiten hervortun und eine harte Nuss für den Gegner darstellen oder andere strategische Vorteile für den Spieler bringen. Solche Truppen erkennt man oft schon am hohen Anschaffungspreis und so manche Einheit offenbart erst auf den zweiten Blick ihren wirklichen Wert. Jedes Volk hat darüber hinaus seine eigenen Heldengestalten mit ihren spezifischen Möglichkeiten, die allesamt bei Gebrauch Mana verschwenden, welches sich langsam regeneriert.
Nur die Helden können durch Einsätze Erfahrungspunkte und versteckte Goodies aufnehmen bzw. verwenden, "stirbt" ein Held kann er unbegrenzt mittels eines zu bauenden (oder bereits vorhandenen) Altars aber wiederbelebt werden, sein Inventar ist nicht futsch und seine vorher gewonnenen Fähigkeiten sind ebenfalls wieder da, jedoch ist das Wiederbeleben umso kostspieliger je höher die Stufe des Helden vor seinem Ableben war. Diese Einheiten sind zu schade sie zu schonen und untätig verrotten zu lassen, man setzt sie durch ihre Beinahe-Unsterblichkeit auch liebend gerne ein.
In früheren Titeln hat man solche Figuren meist behandelt, wie ein rohes Ei. Eine Möglichkeit sie aufzupeppen ist auch der Kauf von magischen Gegenständen in Goblin-Shops, hier finden sich beispielsweise Mana-Tränke oder Heilzauber für die schnelle Wiederherstellung der Hitpoints – zwar heilen die Trefferpunkte bei Helden selbstständig, doch mitunter recht langsam, sodass solche Tränke immer im Gepäck sein sollten. Helden können per se 'ne Menge austeilen und einstecken, ab einer gewissen Stufe und erlernter Zauber, schmerzt der vorübergehende Verlust einer solchen Stütze der Truppe im Gefecht merklich.
Der Schwierigkeitsgrad "Normal" ist durchweg fair und in drei Stufen einstellbar, doch nur Selbstmörder wählen "Hart", Weicheier können es sich "Leicht" machen. Selbstmurmelnd wird das Schlachtfeld durch den üblichen "Fog of War" teilweise verschleiert. Erst nach und nach und abhängig von der Sichtweite der entsprechenden Aufklärer, Kampfeinheiten oder eigener/verbündeter Gebäude lichtet sich das Dunkel permanent. Verlässt die Einheit das Gebiet wieder legt sich ein Grauschleier darüber, zwar kennt man nun das Gelände, doch Truppenbewegungen kann man nicht mehr feststellen, bis sie wieder in Sichtweite eigener Einheiten stattfinden. Die Sichtweite wiederum ist abhängig von der Art der eigenen Einheit und der Tageszeit bzw. dem Wetter.
Grafik & Sound
Ein bisschen klotzig sehen die Figuren schon aus, sind aber trotzdem recht hübsch animiert, da lohnt es sich bei einigen Aktionen tatsächlich näher heran zu zoomen um sich den Schlachtverlauf oder die Bautätigkeit aus der Nähe anzuschauen. Die optischen und akustischen Effekte der verschiedenen Zaubersprüche können sich absolut sehen lassen, da funkelts und zirpts magisch, eine Augenweide, auch das Klirren der Schwerter oder die Laute der einzelnen Einheiten/Bestien sind klasse. Jede Einheit hat ihren ganz speziellen Spruch bei der Anwahl und zur Befehlbestätigung, die sind gut und teils witzig gesprochen – keine Frage – mit der Zeit nervt das aber dann doch etwas.
Das Gelände hingegen ist durchgängig schön gestaltet: Dörfer, Städte, Wälder und Wiesen - weiche Übergänge wohin das Auge blickt - und auch kleine Animatiönchen lockern die Umgebung auf, hier und da regnet es sogar und legt die Umgebung in triste, graue Nebelschwaden. Bei Einbruch der Nacht ist das Spielfeld besonders stimmungsvoll: flackernde, prasselnde Feuer, dazu heulen Wölfe, es ruft ein Käuzchen und die Grillen zirpen unablässig – da geht man schon ganz automatisch in einen alarmierten, gespannten Gemütszustand. Hinzu kommt die gottverdammte, eingeschränkte Sichtweite des Nächtens... jetzt bitte bloß kein Angriff in dieser dichten Gruselstimmung.
Das ganze Eyecandy und die 3D-Surround Effekte haben auch ihren Preis: Die Rechenleistung. Ok, beim Sound schluckt der PC nicht die Welt an Performance, doch Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist – Richtig Freude kommt bei der Akustik auf, wenn man über ein Surround-System mit den entsprechenden Lautsprechern verfügt, jede popelige SB-kompatible Karte tut's aber auch. Haarig wird's bei der 3D-Grafik: Es besteht zwar die Möglichkeit, die Grafik auf ein niedriges Level runter zu schalten. Allerdings nutzt das nicht besonders viel, wenn besonders opulente Schlachten ausbrechen mal abgesehen davon, dass dann die Stimmung flöten geht und sich der Gesichtskreis auf dem eigentlichen Spielfeld bei geringeren Auflösungen noch weiter einengt.
Der günstigste Kompromiss ist eine Auflösung von 1024 x 768 (auf 17 – 19 Zoll-Monitoren) oder höher, da sich der Bildausschnitt auf dem Hauptscreen dann etwas erweitert präsentiert. Besser ist natürlich – wenn's die Power des Rechners und die Monitorgrösse zulässt – 1200 x 1600 zu fahren, dann hat man den besten Überblick über das Schlachtfeld, allerdings schrumpfen dann die Aktions-Icons und die Mini-Karte ziemlich zusammen und werden bei zu kleinen Monitoren kaum mehr bedienbar Und schlecht für die Augen isses sowieso.
[ Fazit ]
Wie bei Blizzard üblich ist auch WC 3 wieder eine sehr gut gelungene Strategie-Sim geworden, die trotz ihres mittlerweile erreichten Alters immer noch an den Rechner zu fesseln vermag - vor allem an Schwachbrüstige. Die Wegfinderoutine ist gelegentlich zum Haareraufen und der letzte Innovationskick ist das Programm schon damals nicht gewesen, doch das sind auch die einzigen wirklichen Kritikpunkte. Mittlerweile fand in Sachen Warcraft die Wachablösung statt, heute zocken fast alle nur noch WoC online, dabei ist auch der direkte Vorläufer alles andere als ein schlechtes Spiel, wenn auch - trotz vorhandener Multiplayer-Funktion - mehr für Solisten ausgelegt.
Ein Gigantisches Strategieepos mit einer riesen Fangemeinde
ein Testbericht von Itachi2006-10-11 15:23:42vom 11.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Endlose und unheilbare Sucht...Nachteile/Kritik: KI
Wann immer ein nörgelnder Opa euch den Spruch „Früher war alles besser“ an den Kopf knallt,
Wann immer ein besessener Counter Strike Suchti behauptet das Ballerspiele das einzige sind was das Herz eines Zockers höher schlagen lassen kann, Wann immer eine dunkle Gestalt die aus irgendeinem Loch gekrochen kommt behauptet das der beste Storymodus immer noch in Super Mario World zu finden ist denen könnt ihr ein mächtiges Schlagwort entgegenschleudern
---W A R C R A F T---
Gemeint ist dabei aber nicht Wacraft3 allein sondern die gesamte Warcraft Reihe die schon
seit mehr als einem Jahrzehnt das Strategiegenre prägt.
Durch immer neue Ideen, den Einwirken der gigantischen Fangemeinde, den umfangreichen Editoren und durch die Umsetzung in 3D Grafik ist letztendlich Warcraft3 entstanden.
1.Die Welt und ihre kriegslustigen Mitbewohner
2.Grundaufbau einer Schlacht
3.Heros
4.Storymodus
5.Multiplayer
6. Kritik
1.Die Welt und ihre kriegslustigen Mitbewohner
In der Welt von Warcraft wird es wahrscheinlich nie Frieden geben so wie im echten Leben ist immer einer da der mehr Macht haben will als alle andern und so eskalieren kleinere Konflikte immer wider zu Schlachten epischen Ausmaßes die Anfangs nur zwischen den Menschen und den Orcs ausgetragen werden.
Die Geschichte der einzelnen Teile ist derartig Komplex das es sinnlos wäre aufzuzählen wer in welchem Jahr wen bekämpft hat um einen Einstieg zu haben sollte man wissen das in Teil3 die Orcs von ihrem Menschlichem Widersacher fast vollständig ausgerottet wurden.
Stark geschwächt von den unzähligen Schlachten sind die einst kriegslustigen Orcs jetzt auf der Suche nach einer neuen Heimat und ziehen sich aus dem Schlachtgetümmel mehr und mehr zurück als plötzlich…
Feuer vom Himmel regnet eine neue Macht erhebt sich und zieht aus alles noch lebende endgültig vom Antlitz der Welt zu tilgen. Die Rede ist von der dritten Partei den mächtigen Untoten die durch ihr Eintreffen auch ihre alten Erzfeinde die Nachtelfen aus ihrem „ewigen“ Schlaf erwachen lassen.
Nun stehen sich also vier Völker gegenüber die sich alle auf den Tod nicht ausstehen können.
Es kommt wies kommen muss…
2.Grundaufbau einer Schlacht
Anfänger sollten sich unbedingt mit den verschieden Helden, Gebäuden, Einheiten und Fähigkeiten vertraut machen da sie sonst in Multiplayerschlachten nicht den geringsten Hauch einer Chance haben.
Jeder Spieler bekommt zum Anfang einer jeden Schlacht Rohstoffe zugeteilt.
Neben eurer Base die bereits von Anfang an vorhanden ist werdet ihr immer eine Goldmine und ein paar Bäume finden damit der Aufbau eurer Streitmacht nicht gehemmt ist das gilt natürlich auch für eure Gegner d.h. die ersten Feindlichen Einheiten lassen nicht lange auf sich warten. Die magische Zahl für den Goldabbau lautet fünf so viele Arbeiter werdet ihr brauchen damit das Army aufstellen nicht zum Frust wird.
So loyal eure Leute auch sind es gibt nichts geschenkt jede Einheit kostet und je oller desto doller wird der Griff in eure Goldbörse, stellt daher immer sicher das eure Arbeiter auch immer fleißig abbauen.
Der zweite Rohstoff Holz spielt im Vergleich zum Gold eher eine untergeordnete Rolle und verbraucht daher auch weniger Arbeiter eine feste Zahl gibt es nicht weil es von eurer Strategie abhängt wie viel Holz ihr letzten Endes verbraucht.
Dritter und leider letzter Rohstoff (in Warcraft2 gab es noch den Rohstoff Öl) ist die Nahrung sie bestimmt über euer Einheitenlimit welches ihr durch das bauen von Behausungen erhöhen könnt. Hier fangen bereits die ersten Unterschiede an zu wirken denn das bauen von Behausungen hat bei jedem Volk unterschiedliche Auswirkungen. Während die Behausungen der Menschen sich bestenfalls als Mauer eignen können die Untoten und Orcs ihre Bauten zu schlagkräftigen Türmen ausbauen die Nachtelfen dagegen beziehen ihre Kraft aus den Mondbrunnen die das Einheitenlimit erhöhen und gleichzeitig als Heilstätte dienen.
3.Heros
Jede Partei besitzt drei verschiedene Helden die Erweiterung Frozen Throne liefert einen weiteren für jede Rasse. Glücklicherweise bekommt ihr euren ersten Hero gratis als Beilage zu eurer Army das einzige was ihr dafür tun müsst ist einen Altar zu bauen an dem euer Recke später auch wiederbelebt werden kann. Eine führerlose Armee ist eine schwache Armee die Helden in Warcraft sind unverzichtbar und sollten immer am Kampfgeschehen teilnehmen. Für jeden besiegten Gegner erhaltet ihr Exp (Experiance) die den Level erhöhen und damit den Status und die Fähigkeiten, darüber hinaus besitzt jeder Hero ein Inventar das das Tragen von Items erlaubt.
4.Storymodus
Der Storymodus von Warcraft ist erstklassig und fesselt von Anfang an.
Wenige Strategiespiele ausgenommen die Command & Conquer Serie bieten einer derartig nachvollziehbare und spannende Geschichte was auch daran liegen könnte das Warcraft3 erstmals Rollenspielelemente (Heros, Items, Fähigkeiten usw.) mit Strategie verknüpft.
Glanzstück des Storymodes sind die gerenderten Videos deren Qualität dem RPG Giganten
Squareenix in nichts nachstehen.
5.Multiplayer
Kommen wir nun zum Hauptgrund warum man Warcraft theoretisch sein ganzes Leben lang zocken könnte ohne das es langweilig wird.
Der Editor ist dermaßen komplex und umfangreich das ein Großteil der Fangemeinde bereits Multiplayermaps erstellt hat die ihr immer wider mit bis zu zwölf Mann online zocken könnt.
Die Regeln, das Aussehen der Einheiten, das Einheitenlimit, die Fähigkeiten usw. können dabei stark vom Standart abweichen was euch beispielsweise gigantische Massenschlachten ermöglicht. Wem das alles zuviel ist der kann natürlich auch die von Blizzard erstellten Maps und Völker benutzten hat den Vorteil das ihr nie gegen übermächtige Gegner kämpfen müsst denn alle Parteien haben ihre Vor und Nachteile und sind damit ausgeglichen es bleibt also euch überlassen wie gut ihr im Kampf gegen menschliche Gegner abschneidet.
6.Kritik
Der Sound kann auf Dauer Nerven. Die ersten zehn Spielstunden fällt es kaum auf aber wer die Kommentare der Einheiten und die sich ständig widerholende Hintergrundmusik nicht mehr abkann sollte sie einfach unter Einstellungen- Sound abstellen.
Die Grafik in Warcraft ist ein zweischneidiges Schwert, böse Zungen bezeichnen sie als nicht mehr zeitgemäß und comicartig aber ich behaupte das Gegenteil.
Ich vermute das die Grafik absichtlich so ist wie sie ist.
Die Entwickler wussten das Warcraft in drei vier Jahren eine veraltete Engine haben würde und haben deshalb die Grafik so „comicartig“ gestaltet.
Darüber hinaus halte ich es für einen genialen Schachzug seitens Blizzard denn auf fast
Jedem heimischen PC kann man Warcraft3 installieren die Technischen Voroussetzungen sind durch die Engine relativ niedrig gehalten und erlauben der riesigen Fangemeinde sich ruckelfrei durch die Reihen der Untoten zu dreschen.
Größter Kritikpunkt ist die KI(Künstliche Intelligenz) auf den offiziellen Karten sind die Computergesteuerten Feinde würdige Gegner aber in selbsterstellten Multiplayermaps sind sie absolut hilflos und unbrauchbar. Ein Beispiel: In den Footymaps hat man zwar eine Base aber keine Arbeiter, ein Umstand der der KI rein gar nicht passt sie weigert sich strikt Einheiten zu bauen und nimmt nicht am Spiel teil. Besonders Nachteilig wird es wenn ihr eurer Game schnell starten wollt und die Plätze die nicht mit menschlichen Spielern besetzt sind, trotzdem voll sein müssen, da wäre ein halbwegs intelligenter Computergegner ein wahrer Segen aber leider fällt das flach aufgrund dieses Bugs.
...
ein Testbericht von Muhkuh2005-09-29 17:17:49vom 29.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: 4 Rassen viele gebäude und einheiten!...Nachteile/Kritik: ---
War Craft III Reign of Chaos ist von Blizzard! Es ist echt ein geiles Spiel man kann zwischen Vier Rassen wählen: Orc, Menschen, Nachtelfen und Untote! Es ist ein 3-D spiel! Man kann es auch Online gegen oder mit bis zu 7 spieler spielen!Man kann (was ich aus super finde) auch Funmaps spielen wie zum Beispiel Tower Defence oder Hero Arena! Wenn man normale maps spielt kann man sich auch einen Helden holen von Erzmagier bis zu einem Schwermeister! Es ist stundenlanger spielspass (auch jahrelang ^-^)! Im b-net giebt es
natürlich eine Friendlist (wie bei starcraft die befehle) und was ich auch gut finde man kann einen Clan gründen bzw beitreten! Anzeige von Win - Loose giebt es auch mit LvL anzeige da kann man wenigstens sehen wie stark der gegner ist ^-^ tjo des wars dann auch schon wieder!
ein Testbericht von koalabaer19912005-09-18 00:43:28vom 18.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: * Detaillierte, bunte 3-D-Grafik
* Vier verschiedene Rassen
* Gelungenes Missionsdesign im Einzelspielermodus
* Grandioser Mehrspielerpart
* Starke Rollenspielanleihen
...Nachteile/Kritik: * Grafikstil ist Geschmackssache
* Für Genreneulinge etwas kompliziert
Als erstes möchte ich eines loswerden: Das Spiel hat nicht mehr die beste Grafik aber jeder der das als Kritikpunkt nimmt der hat meiner Meinung nach keine Ahnung von Games!
Das Spiel ist absolut der Hammer!
Ich spreche aus langer Erfahrung im Battle.net und muss sagen dass ich noch nie so ein perfekt ausbalanciertes spiel gespielt habe!
Die clan-funktion im Battle.net is auch noch lobenswert zudem das ganze kostenlos ist, was ja heute nicht mehr selbstverständlich ist.
In diesem Spiel gibt es so viele neue taces die man versuchen kann und so viele neue
möglichkeiten sich auch während eines Kampfes zu verhalten, wenn man sich ein bischen intensiver damit beschäftigt.
(Man sollte sich allerdings schon The Frozen Throne dazu kaufen da da das balance noch besser ist!)
ABSOLUTE EMPFEHLUNG BESONDERS FÜR BATTLE.NET ODER LANS!!
...
Weitere Infos:
- Genre: Strategie
- Soundkarte: Direct X kompatible Soundkarte
- USK: 12
- Mehrspieler: 8 Spieler über TCP/IP Netzwerk oder Battle.net
2. Das Spielprinzip
WarCraft 3 ist eines der Genialsten Strategie Spiele, es hat jedoch auch leichte Ansätze eines Rollenspiels. Dies
wird dadurch hervorgerufen, das man Helden hat und sie mit Hilfe von Erfahrung, die man im Kampf sammelt, Hochstufen können. Diese erlernen somit neue Zauber und Verbesserern ihre Kampfkraft. Sonnst hat es große Ähnlichkeit mit seinen Vorgängern.
Man muss wie bei all seinen Vorgängern ebenfalls Siedlungen Bauen, um dann eine Arme zu erschaffen um weiteres Land zu erschaffen und seine Feinde zu Vernichten.
Es gibt hier wiederum 5 Kampagne in dem alle 4 Völker eine für sich haben und die Anfänger haben auch noch eine damit sie leichter ins Spiel kommen. Die 4 Kampagnen haben mehrere Szenarien, alle zwischen 7 und 9, ihre Stories laufen dabei so gut ineinander, das es so wirkt als wären es nicht 5 Kampagnen, sondern ein einziger Spielfluss.
3. Die Völker
In WC3 gibt es 4 Völker die wären,
Die Allianz der Menschen
Die Geißel der Untoten
Die Horde der Orcs
Die Nachtelfen
- Die Allianz der Menschen
Diese Allianz besteht aus den Menschen, Zwergen und den abtrünnigen Elfen. Sie haben durch diese Allianz ein breites Spektrum an Einheiten, dies reicht in diesem Fall von einfachen fuß Soldaten bis hin zu den mächtigem Paladin der starke Held der Menschheit, die Zwerge die nicht nur ihre Scharfschützen mit dabei haben, haben ebenfalls den starken Zwergenkrieger als Held mit im spiel und die elfen mit ihrem Erzmagier als Helden.
- Die Nachtelfen
Wie sollte es auch anders sein, geht diese Rasse nicht direkt auf einen offenen Kampf. Sie Greifen eher aus dem „hinterhalt“ an indem sie sich tarnen und dann mit einer größeren Bogenschützen Streitmacht an so das sie einen gewissen „Überraschungs- Effekt“ haben die sie sich auch tarnen können bei Nacht.
Ihre „Ents“ die Bäume sind können sich entwurzeln und weglaufen, oder auch Angreifen. Diese Fähigkeit des „weglaufen“ erinnert einen an Starcraft, wo die Terraner diese Fähigkeit ebenfalls beherrschten!
- Die Horde der Orcs
Diese Rasse ist in der Luft nicht besonders vertreten, aber mit ihren starken Bodeneinheiten sind sie am Boden sehr stark. Dies bedeutet einfach das sie ihre „Luft schwäche“ damit ein bisschen ausgleichen, außerdem haben sie auch Einheiten die, die Fähigkeit haben die Flugeinheiten in einem Netz zu fangen so das alle Einheiten sie angreifen können. Eine weitere besondere Eigenschaft ist ihr Taurenhäuptling, denn er besitz die Fähigkeit sich selbst nach seinen Tob wiederzubeleben.
Die Geißel der Untoten
Sie greifen meist mit einer großen Anzahl von Einheiten an, das können sie nur machen weil sie nicht so viele „Bauarbeiter“ brauchen da die Gebäude nicht mühselig aufgebaut werden, sondern beschworen werden. Mit ihren starken Helden haben sie einen großen Vorteil, des weiteren wer von den Untoten Belagert wird sollte sich lieber warm anziehen, denn mit ihren Fleischwagen haben sie eine große Zerstörungskraft.
Des weiteren können ihre „Zauberer“ Skeletten aus Leichen beschwören, und somit ihre Streitmacht noch weiter vergrößern
4. Grafik
Die Grafik ist genial, Blizzard hat viel dafür getan das, das Spiel einfach ein sehr schöne Landschaft zu kreieren.
Des weiteren sie die Details sehr gelungen, manche Einheiten hinterlassen sogar für eine weile spuren. Was auch sehr gut gelungen ist, ist das man die Ansicht soweit ändern kann das man das Spiel entweder von oben oder von der Seite sehen kann und man kann auch die Richtung der Ansicht ändern.
5. Sound
der Sound ist wie bei allen Vorgängern richtig gut, alle Kämpfe hören sich wie in der Realität an. Die Film- Sequenzen sind vom ton her Perfekt, mit der richtig Music ausgestattet übertrifft es einige andere Spiele um längen.
6. Steuerung
Die Steuerung ist einfach gemacht. Blizzard die selbe Steuerung wie bei allen Vorgängern behalten, so das man die Einheiten einfach Per Maus bewegt. Die Tastenkürzel sind auch wieder vertreten.
7. Zusatz
Es gibt noch weitere Missionen, in dem man diese „Rollenspielmanier“ voll zur Geltung kommt, man muss einfach losziehen und alles schlachten was einem da über dem weg läuft. Diese Option, muss ich sagen hat es mir anfangs überhaupt nicht angetan, aber ich muss sagen seitdem ich diese art von Missionen auf LAN - Party(LAN = Lokal Area Network) ausprobiert habe und mit 5 anderen gespielt habe ist es doch eine recht feine Sache.
8.Fazit
WarCraft 3 ist ein tolles spiel es macht ein Riesen spaß es sowohl alleine als auch im Mehrspieler Modus zu spielen. Die Community Wächst immer weiter. Eine Story die, wie ich finde, sehr gut ausgedacht ist, des weiteren ist die Grafik einfach genial und deswegen würde ich sagen es lohnt sich einfach dieses spiel zu kaufen.
Also dann viel spaß beim spielen und Danke fürs Lesen.
siehe auch meinem Bericht über WC3FT:
http://www.yopi.de/erfahrungsbericht_13173 0
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ein Testbericht von muenzentom052005-08-09 09:38:22vom 09.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Detaillierte, bunte 3-D-Grafik
Vier verschiedene Rassen
Gelungenes Missionsdesign im Einzelspielermodus
Grandioser Mehrspielerpart
Starke Rollenspielanleihen
...Nachteile/Kritik: Grafikstil ist Geschmackssache
Für Genreneulinge etwas kompliziert
Die WarCraft-Saga geht weiter! Seit dem Ende des Krieges zwischen Menschen und Orks sind 15 Jahre vergangen. Noch immer schwelgen die Kurznasen in den Erinnerungen an ihren großen Triumph über die Grünhäutigen. Doch unter der Fahne ihres neuen Anführers Thrall rüsten die Orks von Neuem zum Kampf. Aber gerade, als die Schlacht um Azeroth ihren Höhepunkt erreicht, erscheint ein neuer Feind auf der Bildfläche: die Krieger der Brennenden Legion. Diese verfolgen nur ein einziges Ziel: das Land unter ihre Knute zu zwingen und alles feindliche Leben zu vernichten.
Neben den bereits
aus WarCraft I & II bekannten Rassen Menschen und Orks wartet WarCraft III mit zwei neuen Parteien auf: den Untoten und den Nachtelfen. Obwohl sich alle vier Völker anders spielen, sind die Grundlagen stets dieselben: Zunächst einmal müssen Sie die Versorgung mit Gold und Holz sicherstellen, indem Sie Ihre Arbeiter in den Wald beziehungsweise in die Goldminen schicken. Ist das erledigt, empfiehlt es sich, einen der drei Helden zu erschaffen, die jedem Volk zur Verfügung stehen, und mit einem kleinen Stoßtrupp die nähere Umgebung Ihrer Siedlung zu erforschen.
Für ausschweifende Aufbauorgien bleibt in WarCraft III keine Zeit. Hier dreht sich alles um den Kampf. Vor allem in Multiplayer-Partien geht es gleich von Beginn an ausgesprochen aggressiv zur Sache. Denn um Erfolg zu haben, empfiehlt es sich für jeden Spieler, so schnell wie möglich viele Goldminen unter seine Kontrolle zu bekommen. Zu wüsten Massenschlachten Marke Empire Earth oder Command & Conquer kommt es bei aller Kampfbetonung allerdings so gut wie überhaupt nicht. Große Armeen verschlingen nämlich mehr Gold, als Sie auf Dauer erwirtschaften können. Zwar steht es Ihnen frei, Söldner anheuern, doch auch die kosten Geld und sind zu allem Überfluss meistens nicht halb so schlagkräftig wie Ihre eigenen Truppen.
Das eigentlich Besondere an WarCraft III ist jedoch die Mischung von Strategie- und Rollenspielelementen. Ähnlich wie in Rollenspielen sammeln Ihre treuen Recken im Kampf Erfahrungspunkte. Nach einer Weile steigen sie im Level auf, wodurch sie unter anderem stärker, schneller und widerstandsfähiger werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Helden mit maximal sechs Gegenständen auszurüsten, darunter Ringe mit verschiedensten Wirkungen, Schriftrollen mit Zaubersprüchen und Heiltränke, die Ihre Krieger in kritischen Situationen wieder fit machen.
Ebenfalls neu: die Grafik, die WarCraft III im zeitgemäßen 3-D-Look erstrahlen lässt und immer wieder für staunend geöffnete Münder sorgt. Die wunderschönen Landschaften sind ein echter Hingucker, und die Einheiten wirken noch detaillierter und besser animiert als etwa in Empire Earth. Und: Die Übersichtlichkeit bleibt trotzdem gewahrt!
Blizzard setzt mit WarCraft III: Reign of Chaos einmal mehr neue Standards im Echtzeitgenre. Doch trotz aller Innovationen ist WarCraft III immer noch ganz eindeutig WarCraft -- Fans fühlen sich sofort heimisch! Perfektes Spieldesign, gigantische Langzeitmotivation, toller Multiplayer-Modus und vor allem Spielspaß ohne Ende -- für alle, die sich auch nur im Mindesten für Echtzeit-Strategie-Spiele interessieren heißt unsere Empfehlung ganz klar: Kaufen, kaufen, kaufen!
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ein Testbericht von Tester792005-07-22 19:23:03vom 22.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - Übersichtliche und hübsche Grafik
- Leichtes Gameplay
- Mehr Kampagnen als bei den Vorgängern
- Hervorragende Zwischenvideos
- Gute Sprachwiedergabe
- Online Spielen bei battle.net
- Abwechlungsreiche Levels...Nachteile/Kritik: - Mäßige Musik
- Gleiche Prinzip wie bei den Vorgängern
Produktinfo
Genre: Strategie
Plattform: PC
Sprache: D
Das Spiel
Es ist ein Spiel wo ich sagen würde: "Boah lange nicht mehr so ein prächtiges und spannendes PC Game gespielt!"
Aber zu den Fakten, nach den sehr guten Vorgängern ist dieser 3. Teil grandios. Neben den Menschen und Orcs hat man jetzt die Wahl von zwei weiteren Rassen - den Nachtelfen und Untoten.
Im Einzelspielermodus hat jedes Volk ein eigenes Missionsdesign, was für die bessere Übersicht der Grafik spricht. Jede Rasse hat verschieden Gebäuden und Krieger und sind unterschiedlicher Eigenschaften und Stärken, dies erhöht den Spielspaß ungemein.
Im Spielverlauf gibt
es Pausen in Form von Zwischensequenzen und prächtigen Ereignisvideos. Die Musikuntermalung des Spiel ist allerdings nicht so ganz gut gelungen, aber verschlechtert das Spiel in keinster Weise. Aber die proffesionelle Sprachwiedergabe bringt Spannung ins Spiel, gerade in den Zwischensequenzen.
Die Missionen sind abwechslungsreich gestaltet, z. B. muss mann in einem Level den Gegner besiegen und im im anderen eine Person finden.
Das Gameplay ist hervorragend gelungen, es ist nicht notwendig mit der Tastatur zu spielen.
Sehr gut gelungen ist der Mehrspielermodus, welches man über battle.net spielen kann. Dafür benötigt man nur eine kostenlose Registrierung über battle.net welches man unter Mehrspielermodus im spiel erstellen kann.
Fazit
Der dritte Teil der Saga ist mehr als nur ein würdiger Nachfolger. Nicht nur die Fans dieses Genres kommen auf ihre Kosten. Das Spiel besticht durch gute Grafik, gelungenem Missionsdesign, einem grandiosem Mehrspielermodus und sehr guter Handlung. Dieses Game sollte man in der Spielesammlung haben.
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ein Testbericht von loppo2005-07-09 14:22:54vom 09.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Spielgrafik, packende Story im Singleplayer, guter Multiplayer, 4 verschiedene Rassen...Nachteile/Kritik: keine riesige Auswahl an verschiedenen Einheiten und Gebäude bei jeder Rasse, schwerer Multiplayermodus, wenn man gegen den Computer spielt, kann frustrierend sein, wenn man nicht weiter kommt
Endlich widme ich mich wieder einem PC-Spiel, dass ich eigentlich schon recht lang besitze. Nun steht er und wovon ist die Rede: WarCraft 3: Reign of Chaos. Ich habe zurvor keinen der anderen WarCraft-Teile gespielt, dachte mir aber, dass es einfach ein wirklich gutes Spiel durch Entwickler Blizzard sein müsste, die ja schließlich schon Diablo und Star Craft erschufen. Wie ich dann letzten Endes von dem Spiel überrascht wurde, das seht ihr dann im Folgenden, viel Spaß beim Lesen
Story von WarCraft 3 - Reign Of Chaos
Jedes Spiel hat meist eine Story, wenn auch nur eine kleine, und
so auch War Craft 3, auch wenn es sich nur auf den Singleplayer-Modus beschränkt!
Ungefähr 100 Jahre sind seit Warcraft 2 vergangen, wo die Menschen noch Kriege gegen die Orcs geführt haben, grüne Monster, die versuchten die Welt an sich zureißen. Die Menschen besiegten die Orcs udn fühlten sich also in Sicherheit. Doch nun erscheint plötzlich eine eigenartige Krähe beim Kriegsführer Thrall, dem Anführer der Orcs. Die Krähe entpuppt sich als ein eigenartiger Prophet, der vor einer drohenden Gefahr warnt; Thrall möge nun seine Armeen in den Krieg gegen diese Gefahr schicken...
Der Prophet erscheint auch den Menschen, besonders dem Heldem Arthas, der die Menschen anführt. Auch ihn und seine Armeen warnt er, jedoch der ist so leichtsinnig und nimmt diese Warnung nicht ernst. Das kann fatal enden. Nun versucht der Prophet mit seinen Untertanen gegen die drohende Gefahr anzukämpfen.
Mit was sie es dann letzten Endes zu tun haben, wird noch nicht verraten, nur so viel sei gesagt, dass die Menschendörfer schon bald von einer eigenartigen Seuche oder einem Fluch heimgesucht werden und zu Zombies (Untoten) mutieren.
Die Story ist nicht allzu groß gestrickt, bietet aber trotzdem spannende und packende Elemente, die den Spieler an das Spiel fesseln. Ich habe das Spiel voller neugier dann natürlich auch gleich durchgespielt.
Die Story wird aus 4 verschiedenen Rassen und derer Sichten gezeigt, in derer Rolle man alle zur rechten Zeit schlüpfen muss. Da wären die Orcs, die Menschen, die Nachtelfen und die Untoten. Die verschiedenen Rassen sorgen auch gleich für Abwechselungen in den Kampagnen, was den Spielverlauf neu aufmischt.
Eine wirklich gelunge Story, die wiedermal perfekt von Blizzard inszeniert wurde. Um es dynamischer zu machen, findet man vor jeder neuen Hauptkampagne (also wenn man mit einer neuen Rasse beginnt) ein vorgerendertes Videofilmchen vor, was es immer wirklich in sich hat. Vergleichbar mit DIablo 2 am Anfang jedes Aktes!
Spielprinzip
Wer schon einen älteren WarCraft Teil oder vielleicht Star Craft gespielt hatte, dem wird das Spielprinzip wohl bekannt vorkommen, denn es geht wiedermal darum, mit einer halbwegs simplen Steuerung und einer Rasse eine eigene "Basis" aufzubauen und dann die Basis eines Gegners zu zerstören. Dabei muss man wiedermal Armeen zusammenstellen, neue Gebäude errichten, um Neues zu erforschen und auch Rohstoffe, wie Gold und Holz sammeln um genug Ressourcen zu haben.
Am besten sollte man mit einer Taktik in den Krieg ziehen, sonst wird man schnell verlieren!
Steuerung
Die Steuerung ist, wie ihc schon erwähnte, recht simpel. Man benötigt minmal nur eine Maus, kann sich aber eine Tastatur für Shortkeys zur Hilfe nehmen. Ich kann dies jedem nur raten, weil man so um einiges flotter baut und angreifen kann!
Ich denke, es sollte wirklich jeder schnell und gut mit der Steuerung zu recht kommen.
Verbesserungen
Ich habe zwar Warcraft 1 und 2 nie gespielt, weiß aber trotzdem so in etwa, wo die Verbesserungen und Erneuerungen liegen...
- Grafik:
Die Grafik wurde um einges dem heutigen Standart aufgepeppt, wurde komplett 3D animiert und sieht wirklich bezaubernd aus. Leider finden nicht alle, diese eigentlich gute Grafik gut, da sie nur aus wenigen Hauptfarben zusammengesetzt ist und ziemlich knallig gezeichnet ist. Mir gefällt sie, weil sie so richtig schön die Fantasywelt zeigen kann!
- neue Einheiten:
Neu dazugekommen sind die sogenannten "Helden", die nun eigentlich für den Spielverlauf ausschlaggebend sind. Sie erinnern vielleicht an Diablo, denn pro Rasse kann man 3 verschiedene Helden "bauen", die man dann einzeln oder zu dritt in den Kampf schicken kann. Beim Töten von Monstern erhalten sie dann Erfahrungspunkte und steigen im Level auf. So kann man ihnen neue Fertigkeiten erlernen und ihre Statistiken werden auch besser. Dies beweißt schon leichte Rollenspielelemente, die ich wirklich gelungen finde. Das geht etwas von den riesigen Massenschlachten ab, denn ein mächtiger Held ist nunmal besser!
- Sound:
Vielleicht keine Erneuerung, aber der Sound wurde auf jeden Fall verbessert. Wir haben nun eine wunderschöne Hintergrundmusik, die schon fast von Hans Zimmer hätte stammen können. Sie gibt der Spieleatmosphäre ein besonderes Flair! Auf jeden Fall toll!
Multiplayer
Nachdem ich nun schon auf den Singleplayer eingegangen bin, möchte ich auch kurz den Multiplayer beschreiben, der nicht ganz so packend gestrickt ist. Der Spieler hat die Möglichkeit, im LAN oder im Internet gegen andere Spieler anzutreten. Hier besteht leider keine Story, was man aber auch beim besten Willen nicht hätte machen können, ich kenne es zumindest von keinem anderen Spiel!
Natürlich kann man auch ein normales Multiplayerspiel alleine gegen den Computer machen, was man meist macht, wenn man den Singleplayer durchgespielt hat. Im Multiplayer geht es dann wirklich gänzlich nur darum, den Gegner auszuschalten!
Der Multiplayer gefällt mir ehrlich gesagt nicht so toll wie der Singleplayer. Er ist wenig spannend und wird schon schnell langweilig. So war es bei mir jedenfalls der Fall. Einzigst Spaß kommt auf, wenn man im Internet im sogenannten BattleNet gegen andere antritt, aber das Wahre ist auch das nicht.
Spielt man alleine gegen einen Computer, so finde ich es mangelhaft, dass man keinen Schwierigkeitsgrad für den Gegner einstellen kann. Der Gegner ist sehr sehr stark und es wird fast keiner eine wirkliche Chance gegen ihn haben. Erst nach wirklich langem Spielen und vielen Speichern und Laden habe ich dann einen Com. Gegner besiegt. Ich versuchte sogar mal im LAN mit einem Freund zusammen, gegen einen Computergegner anzutreten, und selbst dort hatten wir zum Teil keine Chance!
Positives
Die Grafik, der Singleplayer und derer Story und die Helden sind für mich das Positive an dem Spiel, was hier für den wahren Spaß sorgt. Ich finde es zum Teil nervig, aber gut, dass man Goldminen nicht ewig nutzen kann, dass dort ein Rohstofflimit herrscht, dann muss man sich schleunigst eine neue Goldmine suchen. Dies sorgt dafür, dass man sich ein wenig ausbauen MUSS und sich nicht nur in der Hauptbasis verbarikadieren kann. Ich finde es auch gut, dass die Einsteiger ein schönes Tutorial erwartet, wo ihnen gezeigt wird, wie man im Spiel umzugehen hat. Für Vielzocker ist dies natürlich langweilig und man ist auch nicht gezwungen, sich dies anzutun.
Negatives
Negativ finde ich den Multiplayer, der nur kurzweilig wirklich Spaß bringt und die wirklich schwere KI des Computers in den Multiplayergames. Viele hätten aber auch gerne noch ein paar mehr Einheiten pro Rasse gehabt, welche Ansicht ich aber nicht teilen kann, da man noch genug Einheiten bauen kann und auch viele Sachen noch ausbauen kann, neues dazu erforschen kann etc. und bis man alles fertig ausgebaut hat, ist schon einige Zeit vergangen!
Spielanforderungen/Installation
Die Installation läuft recht schnell ab und ist sehr simpel. Es sollte für keinen ein Problem darstellen. Wer das Spiel schon in einer prächtigen Grafik genießen will, der sollte schon einen halbwegs guten Computer haben, denn um auf 1280x 1024 Pixeln oder sogar höher zu spielen, muss man schon einen High End Rechner haben! Aber dann kann man das Spiel auch wirklich genießen!!!
Die Rassen:
Die Menschen: Die Menschen setzen auf Häuser, einer Schmiede etc. und bauen sich so ein kleines Dorf auf. Sie haben Bauer, die Gold abtragen oder neue Gebäude errichten. Die Armeen beschränken sich vorwiegend auf Ritter und Schützen, die aber recht stark sind! Außerdem können die Menschen einen Magier, einen Zwergen und einen Paladin in den Kampf schicken!
Die Untoten: Die Untoten haben ihre Basis auf verdorrten Land, haben ebenfalls ihre Diene, Spinnen als Armee und besondere untote Krieger, die als Helden für sie in den Kampf ziehen. Die Gebäude der Untoten sehen wie schaurige Festungen aus.
Die Nachtelfen: Die Nachtelfen nutzen die Natur als ihren Untertan. Beispielsweise erbauen sie einen Baum, der sie beschützt und Gegner mit Steinen bewirft. Elfen umkreisen Bäume, um deren Holz abzutragen. Die Einheiten beschränken sich auch vorwiegend auf Bogenschützen.
Die Orcs: Die Orcs saind wohl den Menschen noch am ähnlichsten. Sie bauen auch starke Krieger, kriegerische Helden und Gebäude, die mehr nach riesigen Zelten aussehen.
Fazit
Das Spiel ist gerade im Singleplayer exzellent. De Spieler wird auf jeden Fall viele Stunden Spaß dran haben, aber hat er die Kampagnen einmal durchgespielt, so kann er sich nur noch am Multiplayer versuchen, der mir persönlich nicht so gut gefällt. Wem die Maps nicht reichen, der kann sich mit dem Editor auch schnell mal eine eigene Karte erstellen. Aber auch das wird eine Weile dauern, bis man bei dem Editor erstmal durchgesehen hat.
Ich gebe dem Spiel insgesamt 4 Sterne, einen ziehe ich wegen dem Multiplayer ab!
PS: Ich hoffe, mein 50. Bericht hat euch wenigstens ein bissl gefallen :-) *g*
Warcraft...Der anfang eines Spieles was zur Legende wurde!
ein Testbericht von nemes1s2005-04-12 20:08:59vom 12.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Es bietet viele interessante Charaktere und viele Landschaften...Nachteile/Kritik: Es ist am Anfang ein bisschen schwierig durchzublicken!
Warcraft 3 hat eine große Community zusammengetrommelt. Warcraft 3 ist ein Spiel wo man aus der Voegelperspektive guckt...
Es gibt 4 verschiedene Arten: Die Orks das sidn grüne, nicht wirklich schöne aber auch langsame Monster, Elfen: Diese sehen wie Engel also höhere Wesen aus und bausen im Game schnell die Basis auf, DIe Untoten: Diese Bauen zwar nich soo schnell sidn aber mit ihren monstern vielen überlegen!
Und es gibt die Menschen: Diese bauen nun wirklich langsam auf aber sind stark! Um noch mal auf die Geschwindigkeit zu kommen! In Warcraft
3 ist es wichtig schnell aufzubauen weil es schon so viele Taktiken gibt wo wenn man langsam ist einfach verliert! Warcraft wird im Battlenet wie wild gespielt! Wenn man jetzt noch Anfängt mit Warcraft muss man ein Naturtalent sein oder man gibt sich damit zurecht fast jedes spiel zu verlieren! Weil bei Warcraft muss man von anfang an mitgespielt haben! Warcraft ist ein 3D spiel und Taktisch ist es auf jeden fall.
Das Spiel ist ab 12 Freigegeben was meiner Meinung nach etwas übertrieben ist....
---->Intern zum Game
Man kann Warcraft über Lan oder im battlenet im Internet spielen
Es gibt einen sehr ausgereiften Kampagnenmodus und auch Mehrspielermodus.
Wie bei jedem gutem Spiel ist auch ein Map Editor dabei...damit man sich auch eigene Landschaften für siene Kriege machen kann...
---->Eigene Meinung
Ich denke es lohnt sich auf jeden Fall das Spiel zu kaufen da es sehr viel spaß bietet und es viele verschiedene Kreaturen und Zauber zum ausprobieren gibt...
Zwar ist es für Anfänger sehr kompliziert aber irgendwann findet jeder durch...und zur Hilfe gibts ja immernoch das Internet!
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Der bericht ist meiner Meinung sehr gut gelungen , du koumlnntest noch ein paar Details mehr zum Inhalt preisgeben , aber ansonsten sehr gut geworden :
Gruszlig Moddy
d4rkl0rd, 12.09.2005
Etwas genauer koumlnnte der Bericht sein. Aber sonst super
Sang_il, 20.05.2005
Mehr!!!!! Aber sonst sehr guter Bericht!