Wilkinson Sword Quattro Titanium
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Wilkinson Sword Quattro Titanium
Wilkinson Sword Quattro Titanium
Wilkinson Sword Quattro Titanium

Testberichte Wilkinson Sword Quattro Titanium

 Nassrasierer
4.0 von 5
Platz 6 in der Kategorie "Nassrasierer & Einwegrasierer".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
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Wilkinson Sword Quattro Titanium Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
von 83% aller Autoren empfohlen (10/12).
Bewertungsverteilung:
Handhabung/Komfort:  sehr gut
Haltbarkeit:  gut
Rasieren:  sehr gut
Vorteile
  • saubere Rasur, keine Hautreizung, flexibler Kopf
  • Gründliche Rasur ohne ziepen und ruppen, Klingen lange haltbar, leicht zu reinigen
  • Aussehen
  • Qualität, Ergebis, Sicherheitsgitter
  • gute Rasur
Nachteile/Kritik
  • Preis
  • Irreleitende Verpackung, nicht optimaler Griff
  • vieleicht der preis, aber es ist wirklich sein geld wert
  • Preis, Rasurergebnis, Hautreizungen, 4.Klinge bringt nix
  • Preis, Aufmachung
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hochsauerlaender

Halsabschneider ?? … oder

ein Testbericht von 2007-08-14 12:38:21 vom 14.08.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Gillette vs. Wilkinson ! Wer macht das Rennen ?

Mein heutiger Bericht handelt vom Wilkinson Quattro Titanium Rasierer

****************
Natürlich muss ein Vorwort in den Bericht.

Also, ich weiß nicht warum, aber als der „Klapperstorch“ mich vor der Haustüre meiner Eltern abgelegt hat, ist wahrscheinlich irgendwas schief gelaufen.
Ich weiß nicht warum, aber 2 Tage nicht rasiert; ich würde mit meinem Konterfei auf jedem Steckbrief Spitze aussehen, so modelmäßig.

Ich habe auch nicht zweimal angestanden bzw. zweimal „HIER geschrien“ als der „liebe Gott“ den Bartwuchs verteilt hat.

Fazit:
Ich muss es halt hinnehmen, dass eine tägliche Rasur fällig ist, um nicht innerhalb kurzer Zeit mit Rasputin zu konkurrieren.

Ich bin zwar kein Fan der Rasur, warum auch.

Da aber notwendig, also dann auch richtig. Nämlich so richtig mit allen Risiken, die eine Nassrasur mit sich bringt. Von Elektrorasierern und der sog. Trockenrasur halte ich gar nichts.

Dies war immer schon so, und wird wohl auch bleiben.


Nun zum Bericht

****************
Gliederung:

1. Wie bin ich an das Teil gekommen ?

2. Design und Allgemeine Infos zu Wilkinson

3. Handhabung und meine Erfahrungen

4. Klingen

5. abschließendes Fazit


****************
Wie bin ich an das Teil gekommen ?

Tja, an den Wilkinson bin ich eigentlich gekommen wie die Jungfrau ans Kind – wie es so schön lautet.

Beim Kauf meines üblichen Rasierwassers war das Teil als Gratiszugabe einfach mit dabei. Es war wohl damals die Zeit, ihn entsprechend bekannt zu machen und ihn unters Volk zu bringen.

Mein üblicher, steinalter und liebgewonnener Nassrasierer ist / war eigentlich ein Gillette Contur mit zwei Klingen, der mir immer gute Dienste geleistet hat.

****************
Design und Allgemeine Infos zu Wilkinson

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A) allgemeine Infos zu Wilkinson

Hersteller ist die bekannte Marke:
Wilkinson Sword GmbH
Schützenstraße 110
D-42659 Solingen

Nähere Infos erhält man unter folgenden Adressen:
www.wilkinson-sword.com
www.quattro-ti tanium.de

----------------------------
B) Design des Rasierers

Bereits beim Auspacken war ich sehr überrascht wie schwer der Rasierer ist. Man bemerkt gleich, das hier Einiges an Metall verwandt worden ist.

So lag das Teilchen jetzt vor mir; mit Klinge ca. 14 cm lang und einem ca. 4 cm breiten Klingekopf, in dem die Klingen eingesetzt worden sind. Hierzu später mehr.

In meinen Augen ist der farbliche Kontrast zwischen weißen Kunststoffapplikationen und dem metallicfarbenen Metallbereich sehr gut gelungen. Wenn der Rasier mit dem Griffstück vor mir liegt sind im Griffstück jeweils links und rechts angeordnet längliche, ovale Kunststoffbereiche eingearbeitet. Sie sind mit „halbmondförmigen“ Griff-Punkten schon beinahe übersäht.
Dadurch gewinnt ma(n) das Gefühl das der Rasierer absolut griffig in der Hand liegt. Ich will den Vergleich mit dem Auto, Tempo 200, welches wie ein Brett auf der Straße liegt heranziehen.

Ebenfalls haben die Ober- und Unterseite des Griffes diese zuvor geschilderten Applikationen.

Auf der Oberseite ist etwa in der Mitte des Griffs das Wilkinson-Logo (die beiden gekreuzten Klingen mit dem Namen Wilkinson Sword) farblich abgesetzt untergebracht.

Auch auf der Unterseite ist am oberen Bereich des Griffs ein Aufdruck eingeprägt, nämlich Quattro.

Der Griff des Wilkinson verbreitert sich nach ca. 10 cm auf ca. 3 cm, da dort die Vorrichtung zum Aufnehmen bzw. Abnehmen des Klingenkopfs angebracht ist.
Auch hier ist natürlich wieder an die farbliche Gestaltung gedacht worden. Die Mechanik für das Klingenwechseln ist weiß gehalten. Der Druckpunkt, mit dem die Verriegelung nach vorne zum Klingenkopf geschoben wird, ist in gräulicher Farbe abgesetzt und mit kleinen Noppen besetzt, die ein Abrutschen des Daumens beim Entriegeln erschweren (bzw. eigentlich unmöglich machen).

Wie bereits erwähnt, hat sich Wilkinson neben dem – in meinen Augen – Top-Design selbst bei den Kleinigkeiten sehr viele und gute Gedanken gemacht.

Also von mir in diesem Bereich die volle Punktzahl.


****************
Handhabung und meine Erfahrungen

Tja, man hat ja so seine Skepsis bei neuen Sachen, insbesondere dann, wenn es einem an die Kehle oder an den Hals geht.

Zur Art und Weise der Rasur muss hier sicherlich nichts gesagt werden. Alle Nass-Rasierer sollten eigentlich wissen, wie es funktioniert.
Der Härtetest kommt m. E. ja doch erst bei der Rasur gegen den sog. Strich, also entgegen der üblichen Wuchsrichtung des Bartes.

Selbstverständlich war der Rasierer bereits mit einem Klingensatz bestückt. Hierzu später mehr.

„Lasst das Blut spritzen !!“

Nach dem Einseifen mit der Rasierseife

(ja, ja, ich kann mir jetzt schon wieder die grinsenden Leser(innen ??) vorstellen, die da bei sich denken „Der nutzt ja noch Rasierseife. Hat der denn noch nie was von Rasierschaum, Rasiergel etc. gehört?“
Meine Antwort:
Keine Panik,
Habe ich.
Kenne ich.
Nutze ich aber nicht (bin halt sehr altmodisch).)

Schutzkappe der Klinge abgenommen, Rasierer angesetzt und ….

HÄHA, falsch geraten, nix mit Aua und Sch…. – dieses böse Wort -, geschnitten. Rein weg gar nichts.

Der Rasierer glitt wie ein Messer durch weiche Butter über mein Gesicht. Selbst an den üblichen Problemzonen (Kinnbereich, Halsbereich) konnte ich keinerlei Probleme feststellen.

Auch der Badezimmerspiegel wies keine roten Spritzer auf!!

Nu wollte ich natürlich wissen, wie gut ist das Teil denn nun wirklich. Also, die Reste der Rasierseife nach einmaliger Rasur entfernt und über das Gesicht gestrichen. Also, ich war absolut angenehm überrascht und muss sagen, dass bei einmaliger Rasur bereits ein Glättegefühl vorhanden war, dass ich bei meinem Gillette erst nach der Zweitrasur gegen den Strich erhalten hatte.

Nun dürfte ja jedem klar sein, dass mit neuen Klingen eine Rasur viel einfacher, schneller und sauberer vorgenommen wird, als mit gebrauchten Klingen.

So mussten jetzt mein alter Gillette und der Wilkinson täglich wechselnd beweisen, wie gut sie den wirklich sind.

Um gleiche Verhältnisse zu schaffen, habe ich natürlich auch meinen Gillette neu bestückt.

Ohne hier lang und breit den „Langzeit“-Test zu beschreiben, konnte ich feststellen, dass der Gillette um einiges früher „schlapp“ machen musste als der Wilkinson. Ich will damit sagen, dass sich beim Gillette mit zwei Klingen die Abnutzungserscheinungen um geschätzt 1/3 der Zeit eher bemerkbar gemacht haben als beim Wilkinson mit 4 Klingen.

Beide wurde natürlich - wie gewohnt – nach der Rasur gereinigt.

Also von mir in diesem Bereich die volle Punktzahl.

****************
Klingen

Wie es der Name Quattro Titanium schon andeutet, handelt es sich um 4 Klingen, die in dem Rasierkopf untergebracht sind. Lt. Wilkinson sind hier hauchdünne Titanschichten untergebracht, die die einzelnen Schneiden besonders stabil und langlebig machen.

Anmerkung:
Wie wir mal im Unterricht gelernt haben, ist Titan super leicht und hoch beständig.

Lt. Wikipedia ist Titan leicht, fest (Stichwort: Weltraum), dehnbar, weiß-metallisch glänzend und korrosionsbeständig. Es ist besonders für Anwendungen geeignet, bei denen es auf hohe Korrosionsbeständigkeit, Festigkeit und geringes Gewicht ankommt.

Also alles Punkte, die für den Einsatz in den Klingen sprechen. Ich kann dem aufgrund des eigenen Tests nur zustimmen (Stabilität und Langlebigkeit)

Aber dies ist noch nicht alles. Wilkinson hat die Klingen hinter Gitter gebracht. Über den Klingen befinden sich 8 Gitter“stäbchen“, die sich zur Mitte hin verengen.

Weiter sind dabei:

Ein sog. Hautstraffer:
Hierbei handelt es vom Gefühl her um eine geriffelte Gummi-Lippe, die die Barthaare schnittgerecht aufrichtet, also in die richtige Position bringen soll.

Es folgt der sog. Aktivstreifen:
der durch den Pflegestoff Aloe Vera die Haut mit einem entsprechenden Gleitfilm überzieht.

Den Abschluss bildet ein sog. Aqua-Glidestreifen:
Er ist mit Vitamin E angereichert, um die Haut zu pflegen und den leichten Gleiteffekt während der gesamten Rasur zu gewährleisten.

Der Aufbau des Klingenkopfes sieht danach wie folgt aus (gesehen von der sog. Rasurseite aus):

a) Hautstraffer (macht in meinen Augen absolut Sinn, da der Bart in Position gebracht wird

b) Der Aktivstreifen (ob er wirklich so lange spendet, bis das die Klingen nicht mehr zu gebrauchen sind kann ich nicht beurteilen)

c) Die 4 Klingen, die sich hinter Gitter befinden.
(Warum die Gitter, weiß ich nicht. Aber, was soll es) .

d) Der Aqua-Glidestreifen. Hier gilt bzgl. des Vitamin E das Gleiche, wie unter Punkt b gesagt. Ich kann nur feststellen, dass der Wilkinson wirklich über die Haut gleitet.

Also von mir in diesem Bereich die FAST volle Punktzahl, da ich mir mittlerweile Ersatzklingen beschaffen musste. Ich habe mich bei der Ersatzbeschaffung auf den „Ar….“ gesetzt, was vier dieser Ersatzklingen = eine Packung kosten.

Ich werde hier bewusst keinen Preis nennen. Ich werde aber die Klingen schön aufbewahren. Wenn ich dann genug davon habe, lasse ich das enthaltene Titan heraus schmelzen und muss dann automatisch reich sein, von wegen der Titanpreise.


****************
abschließendes Fazit

Mein abschließendes Fazit fällt in diesem Falle kurz und knapp aus. Was die Rasureigenschaften angeht, ist der Wilkinson klarer Sieger durch klassischen K.O.

Im Preis-/-Leistungsverhältnis (nur die Klingen angenommen, da der Rasierer ja kostenfrei war) siegt in meinen Augen der Gillette nach Punkten in der letzten Runde, wenn auch knapp !!
Für einen besseren Preis sind hier einige Klingen mehr vorhanden, die die längere Nutzung der Klingen vom Wilkinson wieder ausgleichen.

Trotzdem spreche ich dem Wilkinson eine Empfehlung aus und vergebe an dieser Stelle 4 (wenn auch knappe) von 5 Punkten.

****************
So, zum Schluss, wie immer ...
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielem Lesen, oder nur Scrollen ??), wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen des Berichts über den Wilkinson Quattro Titanium gehabt zu haben.

Ich hoffe, es war nicht allzu langweilig, und natürlich hoffe ich auch, ich konnte Ihnen mit meinen Erfahrungen eine mögliche Kaufentscheidung erleichtern.

Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen.

(Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!).

In diesem Sinne, schneiden Sie sich nicht den Hals ab ....

Bis zum nächsten Bericht, man liest sich.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Zufall
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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Kommentare
Striker1981
Striker1981, 28.11.2007
Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...wir lesen uns ...mfg STRIKER
mrwong
mrwong, 30.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
Bunny84
Bunny84, 17.12.2008
Ich wünsche dir einen schönen Tag. Liebe Grüße sendet dir Anja
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sowas muss man erlebnt haben

ein Testbericht von 2007-04-26 12:53:41 vom 26.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr angenehm, man schneidet sich nicht ...
Nachteile/Kritik: noch keine Gefunden
also erstmal muss ich loswerden, dass ich noch nie von einem Rasierer so begeistert war, wie von diesem!!! Der Rasierer ist einfach nur spitze, im Verglech zu den alte Dinger die ich früher mal hatte :)

+++Aussehen+++
Der Rasier hat eine Größe von 15x 4,5 cm und entspricht
optisch den modernsten Standarts!!!! Der gesamte Rasierer ist
von einer Gummischicht umzogen und ist sehr bequem zu
halten.

Die rot-rosa gehltene Farbe ist einfach nur genial gewählt
worden und wird durch die silberne Umrandung nur noch
verschönert. Also eine typische Frauen optik :-) mir persöhnlich
gefällt sie sehr gut !!


+++ Anwendung+++
Die Rasierkinge lässt sich sehr leicht per Knopfdruck ablösen
und wieder aufsetzen. Die Klinge wird durch einen
mitgelieferten Plastikaufsatz ideal geschützt. So braucht man keine
Angst bei der Aufbewahrung haben, dass man sich eventuel schneidet.
Der Rasieres kann so sehr einfach und praktisch verstaut werden.

++Erste Rasur ++
Ich habe nun diesen speziellen Wilkinson Rasier und dem dazugehörigen
speziellen Rasierschaum rasiert.
Die Rasur war sehr angenehm, da man die Klinge kaum spürt und glaubt
sie gleitet nur so an der Haut entlang. Es werden beim einmaligen drüber
fahren fast alle alle Haare sehr sauber entfernt. Besonders praktisch ist dabei
die Funktion der Drehbbarkeit der Klinge. Sie passt sich bei jeder Rasur an das
Bein an und es ist fast unmöglich sich zu schneiden. Ich habe mich nach gut einem
halben Jahr der Benutzung vielleicht 2 mal geschnitten.

++haltbarkeit++
also die Klinge hält bei fast täglichem Gebrauch gut einem bis zwei Monate. Was
ich für einen Rasierer völlig in Ordnung halte. Zwar sind die Klingen etwas teurer, aber
für einen optisch so schönen Rasierer, sollte man schon mal etwas mehr Geld ausgeben
Den Qualität hat bekanntlich seinen Preis. Und in diesem Fall trifft diese Aussage ja auch zu.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Werbung
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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Kommentare
michaela_black
michaela_black, 26.04.2007
Sehr hilfreich ! Liebe Grüße aus Rostock !
connyad
connyad, 01.05.2007
ich epiliere lieber - ... LG Anne
dERDA05
dERDA05, 26.04.2007
schöner Bericht, ein sh von mir!
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misterb

Allrad im Gesicht

ein Testbericht von 2006-03-18 12:44:05 vom 18.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Rasur, Design...
Nachteile/Kritik: absolut der Preis
Vorgeschichte:
===========

Miss misterb hat mir nen neuen Nassrasierer gekauft. Diejenige die sonst sehr konsequent auf Preis und so weiter achtet, kauft mir so nen Quattro Rasierer, weil sie meinen guten alten Gillette mach3 als unansehlich eingestuft und weggeschmissen hat.

Einfach weggeschmissen, der gute hat über Jahre mit mach3 Geschwindigkeit seine Arbeit geleistet und landet ohne Abschiedsrasur im Müll. Frauen können grausam sein oder waren meine Rasuren nicht mehr so glatt??

Verpackung / Optik:
===============

Die übliche Kunstoffverpackung für den gelben Sack, mit einer Kartoneinlage. Auf derer sichtbar in der Innenseite wie man die Klingen ersetzt und auf der Aussenseite in 9 verschiedenen Sprachen erklärt was das für ein toller Nassrasierer ist.

Die Optik ist auf jeden Fall gelungen, in schwarz und silber gehalten wirkt er sehr hochwertig und unterstreicht das auch mit seinem Gewicht. Der Griff ist Ovalfrmig mit einem Durchmesser von 1,00 cm, daß auf 1,7 cm in der Mitte anwächst und sich wieder auf 1,00 cm reduziert. Das ganze hat eine Länge von knapp 10,00cm. Ebenfalls sind Kunstoffnoppen angebracht, wodurch der Griff sehr sicher in den Fingern liegt.
Nach dem Griff kommen wir zum wichtigsten Teil, nämlich den Kopf. Dieser ist in nach unten geschwungen ( ca. 30 Grad Winkel ) und hat eine Breite von ca. 2,8 cm vor der Klinge.
Oben ist ein Schiebeknopf angebracht, schiebt man ihn nach vorne geben die Krallen die alte Klinge frei und man kann eine neue einsetzen.
Auf diesen Krallen sitzt die Klinge, welche nicht anders ausschaut als andere, nur das halt 4 Klingen drin sind. Die Klinge ist 4 cm breit und 1,3 cm hoch.
Die Halterung ist aus Kunstoff in silber und durchsichtigen blau gehalten und ist an die Wölbung des Quattro angepasst. Unten ist die Voratskammer für 4 Reserveklingen angebracht.

Was verspricht der Hersteller??
=======================

durch ausgefeilte Technologie mit 4 exakt aufeinander abgestimmten Klingen, wird das 4rasieren nicht nur unübertroffen gründlich sondern auch unglaublich sanft.
Sichere Handhabung durch optimale Ergonomie und Griffigkeit.

Die Praxis:
========

Rasieren tue ich mich normal jeden zweiten Tag und zwar einfach ( sprich von oben nach unten ) und ohne Rasierschaum oder Gel, weil ich das Zeug nicht mag. Ist mir zu umständlich, vorher mein Gesicht einzuschäumen.
Mir reicht der Rasierer und schönes heisses Wasser.

Wie bei jeder neuen Klinge ist die Rasur gründlicher und nicht so Aussagekräftig. Ab der vierten Rasur meine ich kann man besser vergleichen. Das jetzt da 4 Klingen meinen Bartwuchs bearbeiten, habe ich nicht gespürt. Es floss auch kein Blut, was ich am Anfang durch meine ungewöhnliche Rasurprozedur ohne Schaum befürchtet hatte.Das Ergebniss war auch nach der vierten und fünften Rasur sehr gründlich, was auch Miss misterb fachmännisch bestätigt hat.

Ich vermisse zwar noch meinen alten Rasierer, aber der neue hat durch seine Optik und Ergebniss überzeugt. Er liegt sehr schön in der Hand, rasiert gründlich und sanft ohne die Haut anzugreifen.

Die Reinigung stellt auch kein Problem dar, unter heissen Wasser lösen sich die Resthaare zwischen den Klingen problemlos.

Der Preis:
=======

Beim Schlecker kostet er 7,99 € mit einer Klinge, 4 Ersatzklingen kostet 9,99 €. Auf jeden Fall viel zu teuer, da sollte der Hersteller Marktgerechte Preise machen.
Habe schon überlegt die Branche zu wechseln, da muss ja eine sehr hohe Gewinnspanne drauf sein.

Fazit:
====

Mit dem Rasurergebniss bin ich sehr zufrieden. Gründlich und sanft wie es sein sollte. Auch die Optik finde ich sehr gelungen.
Hierfür erhält er von mir die volle Punktzahl,
Einen Stern ziehe ich für die viel zu hohen Anschaffungspreise ab.

Kaufempfehlung ja und vier Sterne
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Zufall
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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Kommentare
TheLick
TheLick, 18.03.2006
Naja zum Thema Preis: Gilette ist ja auch nicht viel günstiger. Und zu deiner Rasurprozedur: Bist du waaaaaaaaaaaahhhhhnsinig??? - LG
Kirikirikeksi1
Kirikirikeksi1, 22.03.2006
danke für deine lesung, hier kommt die revanche : LG Kiri o
jens1488
jens1488, 23.03.2006
gruss jens :- freue mich über gegelesung :-
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guts2607

Er gleitet förmlich über die Haut

ein Testbericht von 2006-03-09 20:01:42 vom 09.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Gründliche Rasur ohne ziepen und ruppen, Klingen lange haltbar, leicht zu reinigen...
Nachteile/Kritik: vieleicht der preis, aber es ist wirklich sein geld wert
Der Wilkinson Quattro ist jetzt schon seit 2 Jahren mein treuer und zuverlässiger Rasierer. Da der "normale" Wilkinson mit nur 2 Klingen versagt hat musste härteres Geschütz her. Mit dem Quattro haben selbst meine dicken Barthaare keine Chance mehr ;-)


Scharf, schärfer, Wilkinson Quattro

Früher hatte ich immer das Problem, dass es extrem gezogen und geruppt hat wenn ich mich rasiert habe. das war als ich noch den rasierer mit nur 2 Klingen hatte. Ich musste oft nachziehen, was meine Haut auch manchmal stark reizte. Als ich dann den Wilkinson Quattro ausprobiert habe war ich verblüfft. es war ein ganz neues Rasurerlebnis. Der rasierer gleitete regelrecht durch mein Barthaar. Es hat nicht geruppt und ich musste nur sehr sehr selten nachziehen. Das lässt auf sehr scharfe Klingen schließen. Da sollte man doch Angst haben sich zu schneiden, oder??? Aber keine Angst, denn ich kann mich nicht erinnern mich geschnitten zu haben.


Aloe und Vitamin E

Ja der rasierer tut der haut auch noch etwas gutes. Am "klingenkopf" sind jeweils ein Streifen mit Aloe und ein Streifen mit Vitamin E angebracht.


Die Klingen immer mit dabei

Unter der Halterung des Rasieres sind 4 Fächer für die Klingen angebracht. Dsas ist sehr praktisch, denn nun hat man immer 4 Klingen mit dabei. auch das anbringen der klingen ist nun spielend einfach. Den Rasierer einfach gegen ein mit Klinge versehenes Fach drücken und "KLICK". Fertig zum Rasieren ;-)


Leicht zu reinigen

Ihr kennt das sicher von billigen Rasierern: Man hat sich etwas länger nicht rasiert und die Barthaare sind auch schon ein wenig gewachsen. man möchte sich rasieren und ehe man sich versieht sind die Klingen auch schon verstopft. man versucht sie zu reinigen und es klappt einfach nicht. Man versucht es mit klopfen und der rasierer geht kaputt (ist mir wirklich mal passiert). Aber hier geht es ganz einfach. Die klingen sind weit genug auseinander, so dass man den Rasierer nur mal grad unter fließend wasser hält und die haare vom Wasserdruck entfernt werden.


Klingen die auch scharf bleiben

Es gibt viele Rasierer, die einfach zu schnell stumpf werden. Da braucht man schon manchmal jede dritte rasur neue Klingen. Und das kostet. Zwar sind die Quattro-Klingen recht teuer, aber es lohnt sich. Manchmal muss ich selbst nach einem monat keine Klingen wechseln und der Rasierer ist immernoch scharf. Und das obwohl ich sehr starke Barthaare habe ;-)


Fazit

Der Wilkinson Quattro ist wirklich sein Geld wert. Die klingen gleiten regelrecht durch das Barthaar und sind dazu auch noch lange haltbar. Auch die Reinigung geht schnell und einfach. Voll empfehlenswert.
...
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Kommentare
moniseiki
moniseiki, 31.03.2006
Liebe grüße moniseiki
Elfe1988
Elfe1988, 10.03.2006
SH freue mich über Gegenlesungen und lese auch IMMER gegen. LG
kakaue
kakaue, 12.03.2006
sh lg chris gegenlesungen sind willkommen und gibts auch von mir :-
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Evil_Duke

Damit besteht man jede Rasurkontrolle...

ein Testbericht von 2005-01-22 17:51:26 vom 22.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Qualität, Ergebis, Sicherheitsgitter...
Nachteile/Kritik: Preis, Aufmachung
Es war mal wieder Weihnachten und da ich eigentlich nicht der Fan von irgendwelchen Geschenken bin, die ich eh nicht brauche, lasse ich mir meistens Gutscheine schenke. Da habe ich im Endeffekt mehr davon.
So war es auch dieses Jahr wieder und ich konnte mir diverse Sachen gönnen.
Da mein alter Wilkinson Nassrasierer schon in die Jahre gekommen war und ich eigentlich von der Marke überzeugt bin, sollte es der neue Wilkinson Quattro sein. Auch die Werbung tat ihr Übriges dazu.

---Preis und Verfügbarkeit---

Also bin ich in die nächste Kaufhalle gegangen und suchte nach dem Teil.
Ja alles Mögliche war vorhanden nur nicht dieser.
Doch da war er - fast schon versteckt. Aber auf den zweiten Blick doch recht offensichtlich (wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht).
Der nächsten Blick ging zum Preis. 10,95 € sollte das gute Stück kosten. Eigentlich normal für einen guten Nassrasierer.

---Die Verpackung und Zubehör---

Na ja, der Hammer ist es nicht, aber ich will ja auch kein Kunstobjekt kaufen, sondern einen Rasierer.
Das Stück war in der typischen Klarsichtverpackung, die man am Besten mit einem Schneidbrenner aufbekommt. Dann war nur noch der Firmenname mit Firmenlogo und das nette Wort Quattro (finde ich seit den Audi-Rallye genial) zu sehen. Das war es auch schon. Der Rest war in dezentem schwarz gehalten. Reicht aber aus. Schlicht und gut.
Das Zubehör war auch sehr spartanisch. Nun gut man kann nicht verlangen, dass gleich 5 Ersatzklingen mitgeliefert werden (die kosten ja auch schon gut 7 €), aber 1 ist etwas wenig. Beim “3D Diamond ” (mit nur zwei Klingen) waren es noch zwei.
Dann gab es natürlich noch den Nassrasierer an sich. Und eine nette Station für das scharfe Teil.

---Der erste Eindruck und das Aussehen---

Als ich ihn aus der Verpackung nahm, fiel mir sofort auf, dass er doch recht schwer ist, aber das sollte sich noch erklären.
Auch der Rasierer an sich ist recht schlicht in silber und schwarz gehalten. Doch dann bemerkte ich eine Veränderung, die mir gar nicht gefiel. Früher gab es immer noch ein praktische Halterung für “nach der Benutzung”. Dort konnte man dann das Teil “parken” und es trocknen lassen. Tja, auch das wurde nun abgeschafft.
Ansonsten fielen natürlich die 4 Klingen auf. Alle hinter dem klassischen Wilkinson-Gitter, damit man sich nicht schneidet (hat sich oft bewährt).
Die Station an sich ist (wie immer) aus Plaste und ebenfalls in silber und schwarz. Unter dieser befindet sich noch eine Halterung für 4 Ersatzklingen. Nun gut, das reicht vollkommen aus. Obwohl sich diese nur recht schwer entfernen und einsetzen lassen. Am vorderen Ende befinden sich 4 “Entwässerungsschlitze” damit der ganze Sud nach dem Rasieren ablaufen kann und sich keine Keime bilden (na ja ob das auf die Dauer so wirksam ist, wie die alte Methode?).

---Die Anwendung---

Also ich war zum Anfang sehr optimistisch, was die Anwendung betrifft.
Und ich sollte nicht enttäuscht werden. Es liegen Welten zwischen meinem alten “3D Diamond” und dem “Quattro”.
Das Gewicht ist im ersten Moment nur ein Nachteil. Dadurch liegt er viel besser in der Hand und man hat irgendwie mehr Gefühl beim Rasieren (wie man das macht, werde ich jetzt ganz bestimmt nicht beschreiben). . Da ich ein Mensch bin der sich des öfteren mal einen 7 oder 9 Tage-Bart stehen lässt, war ich hier natürlich auf das Ergebnis gespannt. Denn mit meinem alten Rasierer war das nicht möglich. Der hatte nur zwei Klingen und die waren nach nur 5 Strichen total versaut und der Bart war immer noch dran (aber in halbrasierter Form). In solchen Fällen, konnte dann entweder nur der Trockenrasierer helfen oder ein Einwegrasierer (die waren dann aber auch mehr als fertig). So nahm ich also den Quattro und merkte schon nach dem ersten Strich, dass das Teil sau-scharf ist (kann man mit einem “Mach3“ von “Gillette“ vergleichen, aber mit dem Teil verstümmelt man sich nur). Und die Klingen waren auch nicht versaut. Natürlich muss man 2 oder 3mal über die Stelle drübergehen, aber das ist mehr als akzeptabel.
Zu viel Druck ist auch bei diesem Gerät nicht empfehlenswert, denn man drückt doch nicht, wie blöde die scharfen Klingen in sein zartes Gesicht. Das kann ganz böse enden. Trotz der Sicherheitsgitter, die sehr gute Arbeit leisten. Nach dem ersten Mal ist mit ein oder zwei kleinen Schnittwunden zu rechnen, aber es sollte auch das einzige Mal sein, dass man sich damit schneidet, da man die Handhabung sehr schnell lernt.
Die Reinigung ist auch kein Problem. Kurz unter fließendes Wasser halten und gut ist.
Die Klinge reicht für ca. 25-30 Mal (also einen guten Monat)

---Das Rasierergebnis---

Es ist wirklich hervorragend. Schön glatt und sanft. Auch an den etwas schlechter zu erreichenden Stellen, kann sich das Ergebnis sehen lassen.

---Das Fazit---

Ich bin restlos begeistert, denn das Produkt hält, was es verspricht. Nun gut, der Preis und die Aufmachung hätte man besser machen können und darum gibt es einen Punkt Abzug (fällt mir aber auch schwer).
Jedoch ist das Gesamtergebnis sehr gut.
Einfach mal selber ausprobieren und ein Urteil bilden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Werbung
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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Kommentare
kruemel02
kruemel02, 30.01.2005
Herzlichen Gluumlckwunsch zum Bericht und natuumlrlcih zur Produktwahl. Ich kann das ganze nur bestaumltigen. Schaut doch auch mal bei mir vorbei. Viel Spass noch. olaf
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0Laggy0

Wilkinson Sword Quattro - 4x besser ... (WGB Nr.3)

ein Testbericht von 2005-01-02 15:56:38 vom 02.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: saubere Rasur, keine Hautreizung, flexibler Kopf...
Nachteile/Kritik: Irreleitende Verpackung, nicht optimaler Griff
... als der Alte!


Hallo,
und wieder wird es sich heute um ein Beautyprodukt handeln, welches ich zu Weihnachten erhalten habe. Diesmal allerdings nicht von Freunden, sondern von meiner Freundin höchstpersönlich.
Es musste schon lange ein neuer Rasierer her, da ich mit dem alten immer starken Ausschlag am Hals bekam. Nun habe ich einen Wilkinson Sword Quattro, über den sich auch dieser Bericht handeln wird.

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Design
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Das Design des Wilkinson Sword Quattro ist wirklich schön, dadurch, dass eine schöne Farbkombination gewählt worden ist. Glänzendes Chrom und mattes schwarz wird hier als Blickfänger benutzt. Auch die Form, die sich sehr schön der Hand anpasst ist wirklich gut gelungen.

Die Grifffläche ist zwar mit genopptem Gummi gemacht, dadurch dass aber das glatte Chrom mit durchläuft bietet der Griff nicht so optimalen Halt wie mein alter Rasierer. Am Kopf des Rasierers ist zudem Plastik verarbeitet worden, womit man die Klingen lösen und damit wechseln kann.

Auch der Halter wo man optional den Rasierer reinlegen kann, ist in der silber-schwarzer Optik, was dadurch super dazu passt. Eine Halterung auf der Rückseite ermöglicht die Befestigung an der Wand.

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Verpackung
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Verpackt ist der Rasierer in einer Kombination aus Plastik und Pappe. Die Pappe ist in einer blau-schwarzen Farbe und durch seine Schriftzüge darauf, wird der Rasierer ordentlich gelobt. Die Plastikhülle lässt sich leicht entfernen und kann über den gelben Sack entsorgt werden.

Auf der Rückseite findet man noch einige Hinweiße zum Rasierer und jede Menge Werbesprüche. Auch eine Bestellnummer findet man hier.

Leider ist ein Logo auf der Vorderseite sehr irreführend, so sieht es dort aus, als ob man zu dem Rasierer zusätzlich 4 weitere Klingen enthält, doch es ist nur die eine enthalten die mit 4 Einzelklingen ausgestattet ist.

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Die Klingen
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Bei den Klingen handelt es sich um ein 4 Schneiden System, was wirklich super ist. Vorher hatte ich einen 3 Schneiden Rasierer den ich auch lange benutzt habe. Nur seit kurzer Zeit reizt meine Haut sehr stark und ich bekomme Ausschlag.

Unten am Klingenkopf ist ein kleiner Aloe Vera Speicher vorhanden die beim Rasieren Zusätzlich die Haut schont.
Einige Bügel vor den Klingen selber sorgen dafür, dass man sich weniger schneidet, ich selber habe mich mit dem noch nie geschnitten.
Zudem sind die Klingen sehr gut verarbeitet, was mir immer gut gefällt, denn wer rasiert sich schon gerne mit Klingen die von Haus aus schon sehr schlecht aussehen.

Was ich sehr gut finde ist, dass obwohl hier 4 Klingen genutzt werden, der Klingekopf nicht überdimensional groß ist und man somit auch die Problemzonen an den Lippen ohne Probleme erreicht.

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Die Rasur
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Nachdem ich den Rasierer ausgepackt hatte schaute ich erstmal wie man denn die Klingen wechselt. Dies geschieht am oberen Teil des Rasierers mit einem kleinen Hebel, der mit dem Daumen nach oben gedrückt wird. Dadurch löst sich die Klinge und man kann eine neue ganz leicht aufstecken.
Besonders schön ist der Aktionsradius den die Klinge selber bietet. So kann man den Rasierkopf nach oben und unten bewegen, was die Rasur sehr erleichtert.

Da es sich ja um einen Nassrasierer handelt, benutze ich Rasierschaum. Über diesen werde ich aber auch noch berichten. Nachdem ich mein Gesicht damit eingeschäumt habe fülle ich das Waschbecken mit heißem Wasser um zwischendurch den Rasierer zu reinigen.

Der erste Schnitt der Rasur war ungewohnt, da ich kein bisschen spürte davon. Ich musste erstmal nachschauen ob an der Stelle wirklich die Haare weg waren. Doch sie waren weg und ich fuhr fort. Zwischendurch machte ich den Rasierer mit dem Wasser sauber und war auch hier sehr erstaunt wie einfach das geht.
Auch meine wirkliche Problemzone, die Oberlippe war sanft und schnell rasiert. Oft hatte ich bei anderen Rasierern das Gefühl sie reißen mir die Haare raus, mit dem Wilkinson Sword Quattro merkte ich nichts.

Nachdem ich mich rasiert hatte spülte ich mein Gesicht gründlich ab damit der restliche Schaum weg war. Ich strich über meine Haut und war glücklich. Keine Haare mehr und auch keine Stoppeln. Hautrötungen traten nur leicht am Hals auf, was ich aber von anderen Nassrasierern stärker gewohnt war. Ich benutze mittlerweile nach dem Rasieren ein Balsam was mir hilft diesen Ausschlag unter Kontrolle zu bekommen, doch hier ist fast keiner nötig, da er die Haut wirklich schont.

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Fazit
====

Gerne würde ich dem Rasierer durch seine wirklich super Rasur 5 Sterne vergeben, doch da die Grifffläche mir keinen optimalen Halt gibt muss ich hier einen halben Stern abziehen. Auch der verwirrende Aufdruck auf der Verpackung welcher mir eigentlich sagte, dass man 4 Klingenköpfe vorfindet bedarf eines weiteren halben Sterns.
An der Rasur habe ich nichts auszusetzen.
Wichtig wären vielleicht noch die Preise. Der Rasierer ist für knapp 12 Euro zu haben, die Klingen im 5er Pack für 7,99 Euro. Ich halte allerdings diesen Preis für angemessen, da die Klingen wirklich einiges hergeben.

Deswegen gibt es von mir 4 Sterne und die Empfehlung für den Wilkinson Sword Quattro.
Danke fürs Lesen und Bewerten
Euer 0Laggy0 am 29.12.04!

Ps: WGB = Weihnachtsgeschenkeberichte :)
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Zufall
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
traxdata

Die Wunderwaffe gegen Haare im Gesicht

ein Testbericht von 2004-07-24 16:52:52 vom 24.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Rasur...
Nachteile/Kritik: Folgekosten
Wie einige von Ihnen sicher schon gemerkt haben werden bin ich ein Mann, jedenfalls sagen das meine geschlechtlichen Merkmale. Nun ich als Mann habe ein kleines Problem. So wachsen mir unaufhörlich Haare im Gesicht, die wenn man sie nicht kürzt anfangen zu wuchern und dann sehe ich aus wie ein Halbwilder. Nun dieses gilt es zu verhindern. Glücklicherweise stellt die Industrie mir genau für diesen Kampf gegen den wilden Haarwuchs im Gesicht die nötigen Waffen zur Verfügung. Die Zeit der kleinen nicht zu ergreifenden Haare ist vorbei seit ich den

***
Wilkinson Quattro
***

in mein Waffenarsenal aufgenommen habe.

Also ich bin zu diesem Gerät gekommen, weil ich einmal etwas neues ausprobieren wollte und irgendwie hat mich das Design und die Versprechungen, die über diesen Rasierer gemacht werden, angesprochen. Verpackt wurde das Ding mit viel pompösen Plastik das sich schon beim öffnen gegen die Verwendung der Waffe gegen die Haare sträubt. Also so leicht wie es aussieht ist es nicht an das Gerät zu kommen. Aber das muß man ja nur einmal erledigen und so kan ich darüber hinweg sehen.

Das Gerät selber ist formschön. Die Farben, die für ein diesen Rasierer verwendet wurden sind schwarz und silber. Der ergonomisch geformte Griff verleiht meiner Hand einen festen halt und lässt das Gerät vor allem über mein Gesicht gleiten. Der Körper des Rasieres besteht vor allem aus Metall und wird durch griffige Gummiapplikationen abgerundet. Die Klingen sind schwingend gelagert, so das sie sich jeder Bewegung anpassen sollen, aber auch dazu später mehr. Eine solche Klinge dieses Rasieres hat 4 Schneiden die übereinander angeordnet sind und durch Sicherheitsbügel geschützt sind. Über und unter den Schneiden sind noc ein paar Funktionstreifen angebracht, zu denen ich später auch mehr sagen werde. Also grundsätzlich hat mich Form und Farbe und die gedachte Funktion schon beim ersten mal betrachten gefallen.

Nun kommt es aber nicht unbedingt auf Aussehen an, denn die inneren Werte zählen. So also zum Test dieser Waffe gegen den gemeinen Haarwuchs im Gesicht. Nachdem ich mich also mit dem Zeug das sich Rasierschaum nennt, benetzt hatte und mein Gesicht jetzt recht weiß war, begann ich den Kampf gegen die über Nacht gewachsenen Haare. Der erste Zug zeigte auch den erwarteten Erfolg und mein Gesicht war glatt. So ging die Rasur mit einer neuen Klinge auch recht zügig vo statten und hatte auch den gewünschten Erfolg. Um es genauer zu sagen ich war glatt wie ein Babypopo. Duch den beweglichen Schwingkopf erreichtte ich jede Stelle die ich zu erreichen gedachte. Nun bei näherer Betrachtung viel mir allerdings auf das in den sogenannten Durchspülkanälen Haare zu sehen waren, die ich auch sofort versucht auszuspülen, was aber nur mühsam gelang. Besonders nach Wochenenden, wo ich mir das Ritual des morgendlichen Rasierens erspare waren dort besonders viele Haare zu finden die dann früher oder später die untere Schneide überdecken und so die Wirkung verpuffen lässt. Auch ein kräftiges reinigen meiner Waffe hat keinen gewünschten Erfolg gebracht. Um das einmal in Zhalen auszudrücken nach ca. 7 Woche mußte ich die Klinge wechseln. Der Klingenwechsel gestaltet sich recht einfach. Durch Drücken einen am Griff befindlichen Schalters fällt die Klinge quasi von alleine ab. Nun kann man die neue Klinge einfach ansetzen und schon ist das Gerät wieder einsatzbereit. Bis auf kleine Mängel hat mir die Rasur wirklich gut gefallen undging auch recht schonend von statten, also ich hatte keine Rötungen, wie sie bei anderen Rasierern schon einmal vorkommen können. Auch das Auftragen eines alkoholhaltigen Rasierwassers verursachte nicht das typische Brennen. Leider finde ich das die Klingen eineutig zu kurz halten. Über den Sin und Unsinn der ASchutzbügel möchte ich nihct streiten nur so viel sei gesagt ich habe keinen Unterschied zu dem Mach3 festgestellt und so kann ich weder loben noch kritisieren.

Nun möchte ich einmal zum Preis kommen, der sicherlich alles andere als günstig ist. Nun der Apparat selber ist mit ca. 10 Euro doch noch recht günstig. 3 Klingen sind befinden sich auch noch dabei, womit man schon einmal die Grundausstattung hat. Sind diese Klingen allerdings aufgebrauchtwird man feststellen, das es vielleicht doch keine so kluge Entscheidung war sich dieses Gerät anzuschaffen. Die Klingen reißen schon ein enorm großes Loch in die Haushaltskasse. So kosten mich 4 Klingen etwa 10 Euro und das finde ich eindeutig zu viel.

Nun mal zum typischen Beiwerk, also der Hersteller ist:
Wilkinson Sword GmbH
Schützenstraße 110
D-42659 Solingen

Nun zum Abschluss möcte ich sagen das mir die Leistungen des dieses Rasierers wirklich gefallen haben mich aber die Folgekosten doch davon überzeugt haben wieder auf ein günstigeres Gerät umzusteigen. Also ich kann das Gerät schon empfehlen, allerdings muß ich eben auch auf diese hohen Kosten hinweisen. Und genau diese Kosten haben mich dazu bewogen einen Punkt abzuziehen und dazu noch einen wegen der kleinen vn mir beschriebenen Mängel in der Funktion.

mfg
traxdata
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Werbung
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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Kommentare
Zigarrenlukas10
Zigarrenlukas10, 24.07.2004
sehr nuumltzlicher bericht fuumlr alle quothalbwildenquot.
Joebln
Joebln, 30.07.2004
die gleiche Klinge ist doch ne mordslange Zeit!
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Michael-at-Home

Bestehst du den Wattetest?

ein Testbericht von 2004-06-21 21:31:29 vom 21.06.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: liegt gut in der Hand, einfaches wechseln der Klingen...
Nachteile/Kritik: Preis, im Ergebnis nicht anders als manch anderer Rasierer auch
• Vorwort

Zunächst könnte ich mir vorstellen, dass ich mich jetzt bei dem einen oder anderen outen werde, denn ich gebe es unumwunden zu. Ja, ich bin ein hoffnungsloser Rasiermuffel. Nur hat diese „Faulheit“ nicht den Ursprung, weil ich dafür zu faul sei. Vielmehr liegt es an den Nachwirkungen, deren ich so oft wie möglich versuche, aus dem Weg zu gehen.

Normaler Weise rasiere ich mich elektrisch, so rein fürs grobe. Soll es aber ganz besonders ordentlich werden, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man halt zum Nassrasierer greifen. Da mein Hals aber alles andere als normal ist, gehe ich nach jeder Nassrasur unweigerlich durch die Hölle, da mein Hals feuerrot wird und dermaßen brennt, als würde jeden Moment die Haut abfallen. Dass ich auf solche Wirkungen verzichten kann, brauche ich wohl nicht extra erwähnen und so kommt es, dass sich Micha nun wirklich sehr selten Nass rasiert. Ich spar mir das wo ich kann…

Bevor ich jetzt von Tonnen mit Ratschlägen überhäuft werde. Ja, ich habe schon sehr viel ausprobiert. Rasierschäume gewechselt, ebenso Klingen der unterschiedlichsten Marken probiert. Von diversen Aftershaves ganz zu schweigen, obwohl ich hier immer sehr gute Linderung durch die Niveamilch erziele…

Vor Ewigkeiten warb mal wieder einer dieser Namhaften Hersteller für seinen damals neuen, ganz besonders gründlichen Rasierer. Also einer, der diese Extrastreifen oberhalb sowie unterhalb der eigentlichen Klingen besitzt. Genau, und so kam es eines Tages, dass meine Frau mir ganz vorsichtig genau diesen Rasierer nach einem Einkauf ihrerseits unter die Hände legte, als ich am Küchentisch saß und einen Kaffee trank. Ich sah es Zweideutig, sollte das eine Anspielung sein, mal wieder meine Visage vom Gestrüpp zu befreien? Ich nahm´s gelassen, freute mich natürlich über dieses Geschenk und probierte es noch am selben Tage aus.


• Der Quattro

So will ich nun versuchen, euch eine „Fahrt“ mit dieser Höllenachterbahn mit Namen Nassrasur etwas näher zu bringen. Wie oder was man braucht, um die Haare im Gesicht los zu werden, brauche ich wohl keinem Kerl erklären, und jeder Frau kann es egal sein, Hauptsache das Ergebnis stimmt.

Der Quattro aus dem Hause Wilkinson ist bewaffnet mit insgesamt 4 Klingen, die ein harmonisches „arbeiten“ auf der Haut bewirken sollen. Somit erreicht man laut Hersteller eine besonders gründliche Rasur. Allein dieser Aspekt ist sicherlich Ansichtssache, was „Man(n)“ als Gründlich bezeichnet. Meine Wangenpartie ist nach der Rasur glatt und sauber. Allerdings fahre ich mit dem Rasierer dafür auch mehrfach in verschiedenen Richtungen über mein Gesicht, bis ich wirklich merke, da ist nix mehr.

Damit diese extra Präzisen Klingen nicht zuviel „arbeit“ verrichten, sind kleine Drahtbügel quer über diese Klingen gearbeitet und somit eine Art Schutz für die Haut bilden sollen. Na ich sag es mal so, kleinste Pickelchen werden trotzdem gekillt und fangen unweigerlich an zu bluten…

Der männliche Hals bildet wohl das größte Problem einer jeden Rasur. So krumme und unebene Stellen gibt es sonst am ganzen Körper nicht als am Hals. Und genau hier tut sich auch der Quattro besonders schwer. Da bringt ihm auch der zweiseitige Schwenkkopf nicht mehr Vorteile. Was im praktischen heißt, dass man automatisch mehr druck beim rasieren ausübt, was unweigerlich bei mir zu kleinsten Schnitten führt. Spätestens wenn ich sehe, wie sich noch vorhandener Rasierschaum am Hals leicht blutrot färbt, vergeht mir alle Lust am rasieren und bereits nach wenigen Augenblicken merke ich, wie eben mein Hals anfängt, ganz fürchterlich zu brennen.


• Der Rest vom Quattro

Anfangs erwähnte ich diese Pflegestreifen oberhalb sowie unterhalb der Klingen. Im einen soll sich eine Lotion aus Aloe Vera und in der anderen ein Mix aus Vitamin E befinden. Hilft´s mir? Keine Ahnung… Ich merke einfach keinen Unterschied.

Nennenswert wäre sicherlich noch der Griff des Rasierers, der gut in der Hand liegt, da er futuristisch geformt ist. Also das Dingen ergonomisch zu nennen wäre mir jetzt zu übertrieben.

Die Ersatzklingen befinden sich in einer Kunststoffplatte. Will ich eine Klinge wechseln, klicke ich den Griff einfach in die Aufnahme der Klinge ein und kann so die frische Klinge heraus nehmen, ohne mit meinen Wurstfingern daran herum hantieren zu müssen.


• Und?

So möchte ich zum Titel dieses Berichtes kommen. Man nehme einen Wattebausch und führe ihn mit leichtem Druck über die Partien, die sich zusammen gesetzt mein Gesicht nennen und welche ich also rasiert habe. Plötzlich sehe ich aus wie ein Weihnachtsmann, weil ich nun einen weißen Bart zu haben scheine. Überall blieb die Watte an meinem Gesicht hängen. Ganz krass war dieses am Hals, was für mich auch zu erwarten war, da ich schon beim rasieren ein ungutes Gefühl hatte.


• Somit ein Fazit

Viel Geld um nichts. Für meine ab und zu rasier ich mich mal Momente ist dieser Rasierer schlichtweg Geldverschwendung. Würde ich jetzt beim Rasieren sowie hinterher nicht diese Qualen erleiden, wäre es das Geld ja noch wert. Vielleicht würde ich mich dann sogar öfters rasieren. Aber so ist bei mir dieser Quattro ein nettes Spielzeug, der seinen Preis von unverschämten 8 Euro und mehr, je nach Geschäft, einfach nicht Wert ist.

Der Hersteller Wilkinson hatte vielleicht eine pfiffige Idee, doch macht der Verkaufspreis diesen Nassrasierer zur Luxusware.



Ich bedanke mich bei euch fürs lesen und kommentieren.
Euer Micha

Remscheid, 21.06.2004
© Michael-at-Home für Yopi, Ciao & wie sie sonst noch alle heißen…
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 3,0 mittelmäßig
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
homer59

Nicht der erst aber auch nicht der letzte

ein Testbericht von 2004-05-05 19:20:25 vom 05.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gut...
Nachteile/Kritik: der preis
Da ich mich sehr gern von der Werbung anregen lasse und ich in einem Alter
bin wo man sich Rasierern muss
weil meine Frau mich dann auch wieder gern küsst und wer wird nicht gern
küsst,
und da ich so wie so ein neuen Rasierer brauchte ich wieder mal vor der
Qual der Wahl stand welchen nehme ich und wer ist der beste da ich ja bis
jetzt auch noch nie ein Wilkinson hätte .
wie gesagt bis jetzt hatte ich immer jeden Euro- in Gillette investiert
und es hat sich bis dahin auch immer geloht hat fand ich aber das ist
auch ein bisschen Geschmacks Sache oder na ja auf jeden fall fiel meine
Entscheindung dann auf den Wilkinson Quattro obwohl der preis von 8,98
nicht grade sehr billig finde aber was ist heute zu tage noch billig
aber ich habe ihm gekauft weil ich vielleicht nicht die Werbung im hinter
kopf hatte oder was Weiß ich warum ich den Wilkinson Quattro gekauft habe
aber gesagt getan
okay kommen wir mal zu den Design okay den Rasierer neu zur erfinden ist
heut zu tage nicht mehr möglich aber das ist nicht so wichtig es sind
die kleinen aber feinen Verbesserung die den Quattro so aus machen er
besteht aus leicht Metall ich denke das es Aluminium ist und das rund rum
genoppte Gummi sorgt dafür das der Rasierer super in der Hand liegt und
nicht weg rauscht oberhalb des Griffs ist ein Kopf zum aus tauschen
von den Rasierklingen dann kommen wir jetzt den Klingen das wirklich neu
am Quattro ist wie der Name schon sagt die vier 4 Klingen aber das ist
nicht alles was neue ist da gibt es noch die Alpha Diamond-Beschichtung
und eine Schliffart in ein andern Winkel' so die klingen noch schärfer sind
( in der tat ist das so ) und dann sind da noch unten und oben
je 1 Funktionsstreifen die sollen die Haut vor der Rasur erst straffen
und auch pflegen aber was für Wilkinson schon typisch ist, das die
Klingen hinter Gitter kommen und da durch mehr Sicherheit geben . Und
das wollen wir doch alle oder wer steht schon auf blut beim Rasieren (
wenn man nicht grade Dracula ist aber ob der sich Rasiert ist eine andre
frage ) und da gibt es noch die so genannten Durchspülkanäle um die Klingen
besser Reinigen zu können das war mir aber bis jetzt neu und ich bin
erst da rauf gekommen wie ich bei Wilkinson auf der internes Seite war
und da gibt es noch ein paar hilf reiche Tipps und tricks es lohnt und sich
auf jeden mal rein zu schauen
ich konnte es kaum erwarten den Quattro- im Alltagstest an zu wenden um
mal zu sehen was so raus kam und ich war echt überrascht ich meine
die 4 Klingen hat man nicht grade bemerkt aber das Ergebnis war schon
echt der Hammer also der so genannte baby Po- war noch nix dagegen ich
finde es super was das so raus kommt


das Fazit

Also ich finde das der preis sehr hoch ist mit 8,98 und die klingen
sind auch nicht grade billig aber einen guten Geschmack zu habe war schon
immer ein bisschen treuer als andere und man will sich mal von der masse
ab heben und ich bin zufrieden und meine Frau auch. also ich würde den
Quattro auf jedenfall wieder kaufen.- und ich bin mal Gehspannend wie das
Gillette
wieder überbieten will bis dahin Rasiere ich mich gern mit den Quattro-
viel Spaß
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Ghostface

Jetzt arbeiten 4 teure Klingen gegen meinen Bart!

ein Testbericht von 2004-02-29 21:36:17 vom 29.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: Preis
Design/Funktionen

Wilkinson und Gillette überbieten sich ja bereits seit über 100 Jahren mit immer wieder besseren Rasierern, zuletzt lag Gillette mit dem Mach 3 Turbo vorn, nun schlägt Wilkinson mit dem Quattro zurück. Einen Rasierer neu zu designen, oder ein Konkurrenzprodukt in diesem Bereich zu überbieten, ist dabei nicht so einfach, der Mach 3 Turbo ist zum Beispiel mit jeder Menge Patenten geschützt, so das Wilkinson nicht einfach vorhandene Techniken übernehmen kann, sondern eigene Ideen verwirklichen muss. Trotzdem prangerte Gillette bereits vor der Veröffentlichung des neuen Wilkinson-Rasierers den Quattro an, da man denkt, dass dieser wirklich ähnlich zum Mach 3 Turbo ist, man wollte sogar den Marktstart verhindern, dies ist aber nicht geglückt. Trotzdem streiten die beiden Firmen weiterhin vor Gericht und man wird sehen, was bei den Verhandlungen herauskommt.

Nun aber mal direkt zum Design des Wilkinson Quattro. Den Rasierer neu erfinden kann natürlich keine Firma, deshalb unterscheidet sich auch der Quattro nicht wesentlich von anderen Nassrasierern. Trotzdem hat der Wilkinson-Rasierer seinen ganz eigenen Charme. Zu allererst einmal besteht er natürlich aus einem leichten Metall, es könnte Aluminium sein, dies ist aber auch nicht weiter wichtig. Der Stil ist abgerundet, es befindet sich aber an allen Seiten rutschfester, genoppter Gummi, der verhindern soll, dass der Quattro bei der Rasur aus der Hand rutscht. Und dies tut er natürlich nicht, weder im trockenen noch im nassen Zustand. Oberhalb des Griffes sitz eine Art Kopf, an dem die Rasierklinge befestigt wird. Dies geschieht wie auch beim Gillette Mach 3 über eine Art Klickmechanismus. Man schiebt den auf dem Kopf gelegenen Riegel nach vorn, setzt die Klinge ein und lässt sie durch Zurückfahren des Riegels einrasten. Funktioniert sehr einfach und auch sehr sicher, selbst mit nassen Händen.
Auffällig am Quattro ist natürlich auch die liebevolle Verarbeitung. Am Ende des Griffes und am Kopf sind Nieten eingelassen, die den Rasierer zusammenhalten sollen, natürlich hält der Rasierer auch so, aber die Nieten lassen ihn noch ein bisschen männlicher oder auch kantiger erscheinen. Edel wirkt auch das auf der Oberseite des Griffes angebrachte Wilkinson-Logo, was in der gleichen Farbe wie das verarbeitete Metall erscheint.

Nun zu den Klingen des Wilkinson Quattro. Hier liegen nun die wirklichen Neuerungen im Vergleich zu anderen Rasierern. Hauptargument ist sicher, dass eine Klingen-Paket aus vier Klingen besteht, beim Mach 3 sind es zum Beispiel nur drei. Aber Wilkinson hat beim Quattro nicht nur eine Klinge nachgelegt, nein, es gibt noch weitere Neuerungen. Zum einen sollen die Klingen durch die neuartige Alpha Diamond-Beschichtung noch schärfer sein, zusätzlich werden sie auch noch im Vergleich zu Konkurrenzprodukten anders geschliffen, was ebenfalls zusätzliche Schärfe bringen soll. Oberhalb und unter dem Klingenpaket befinden sich die so genannten Funktionsstreifen, welche zuerst die Haut straffen und dabei schon pflegen (mit Vitamin E und Aloe Vera) und nach einem Zug durch den Gelstreifen zusätzlich noch mehr Pflege und Schutz bieten. Typisch für Wilkinson Rasierer ist auch, dass die Klingen hinter Gittern gelagert sind, beim Quattro sind es acht, diese sorgen natürlich für mehr Sicherheit, schneiden möchte sich schließlich niemand gerne.
Neuartig am Quattro sind die so genannten Durchspülkanäle, welche für eine noch bessere Reinigung der Klingen sorgen sollen. Schaut man von oben auf das Klingenpaket drauf, kann man tatsächlich durch die Klingen bis auf die Unterseite sehen, für Wasser ist es natürlich noch einfacher, durch die Bündelung angesammelten Schmutz direkt wegzuspülen.

Ein Vorteil, denn der Gillette Mach 3 Turbo mit dem Schutzstreifen hat, der anzeigt, ob die Klingen gewechselt werden müssen besitzt, verspielt der Wilkinson Quattro leider, denn er bietet dieses Feature trotz ebenfalls zweier Funktionsstreifen nicht. Hier müsst ihr euch also ganz auf eurer Gefühl verlassen, wann eine Klinge gewechselt werden sollte.

Der Wilkinson Quattro wird zusammen mit einem so genannten Multifunktionshalter verkauft, im Prinzip ist dies nichts weiter als ein Stück Plastik, was sowohl euren Rasierer wie ein paar Klingen festhält. Passend zum Rasierer schaut es aber wirklich schick aus und auf Reisen transportiert man so den Rasierer samt Klingen auf kleinstem Raum.

Zusammenfassend zum Design des Quattros sein gesagt, dass der Rasierer weder zu leicht noch zu schwer ist, er liegt weiterhin gut in der Hand, durch die Gummierung auch oder gerade bei der Rasur.


Der Wilkinson Quattro im Praxistest

Nun kommen wir natürlich zur Rasur. Ich habe den Wilkinson Quattro seit Anfang September im Gebrauch, und hab mich seitdem also knapp 50 Mal damit rasiert, kann also keiner sagen, bring mir mal lieber einen Langzeittest. Weiterhin bleibt bei meinen Rasurerlebnissen natürlich noch zu sagen, dass ich eine sehr empfindliche Haut habe, was natürlich besondere Anforderungen an den Quattro stellt...

Ich hatte also den Wilkinson Quattro bei eBay ersteigert und als er dann endlich in meinen Händen war, wollte ich ihn natürlich auch gleich ausprobieren. Also, schnell eine Klinge aufgesetzt, ein bisschen das Gesicht angefeuchtet, Rasierschaum aufgelegt und los geht's. Wie schon bereits beim Design erwähnt, liegt der Wilkinson Quattro unheimlich gut in der Hand, selbst wenn der Griff feucht ist, durch die genoppte Gummierung hält man ihn fest in den Griffeln. Weiterhin ist der Rasierer auch nicht übermäßig schwer, man hat also nicht den Eindruck sich mit einem „Fremdkörper“ zu rasieren. Nun aber direkt zur Rasur. Ehrlich gesagt war ich beim ersten Rasieren mit dem Quattro leicht enttäuscht. Ich hatte mir ja schon ein Plus durch die vierte Klinge erwartet, aber der Quattro verhielt sich genau wie der Gillette Mach 3 Turbo bei der ersten Rasur, also leichtes Kratzen und Ziepen, ansonsten gleitet der Rasierer gut über die Haut und nimmt dabei alle Haare mit. Beim ersten Gebrauch einer Quattro-Klinge kam ich hier also zum gleichen Ergebnis, wie beim Konkurrenz-Gerät, die Klingen funktionieren erst bei der zweiten Rasier „richtig“. Und so war es dann auch. Um die Klingen auf die Rasur vorzubereiten, lege ich sie vor dem Akt ja immer in heißes Wasser und beim zweiten Mal funktionierte dann alles wie erwartet. Der Quattro nahm hier in ein bis zwei Zügen alle Haare mit, auch an meiner Problemzone (Hals) gab es keine Probleme. Gegen den Strich habe ich es dann natürlich auch mal probiert, aber das kann ich wohl bei meiner Haut einfach vergessen. Zwar bilde ich mir ein, dass der Quattro mein Gesicht weniger strapaziert als der Gillette Mach 3 Turbo, aber auch hier war die Haut beim gegen den Strich rasieren wieder gerötet. Ich kann also darauf verzichten, zu mal der Quattro ja schon beim normalen Rasieren ein perfektes Ergebnis bietet. Die Frage ist nun natürlich, ob man die vierte Klinge des Quattro spürt, oder nicht. Und ehrlich gesagt kann ich hier nur feststellen, es macht keinen Unterschied, ob man sich mit dem Wilkinson Quattro oder dem Gillette Mach 3 Turbo rasiert, beide liefern absolut das gleiche Ergebnis bei mir, also eine glatte Haut, im Idealfall auch noch ohne Hautirritationen.
Einem Test dem sich der Wilkinson Quattro bei mir auch schon unterziehen musste, ist der Dreitagebart. Hier verhält sich der Rasierer dann nicht ganz so perfekt, wie bei der normalen Rasur, bei längeren Stoppeln benötigt der Quattro schon ein paar Züge mehr und ab und an ziept es auch mal. Aber ich glaube es gibt keinen Rasierer, der einen Dreitagebart perfekt meistert und wer halt zu faul ist, sich zu rasieren, der muss auch ein bisschen bestraft werden (Scherz).
Eher enttäuscht war ich von den Schutzbügeln des Wilkinson Quattro, trotz dieser hab ich mich geschnitten. Wobei „geschnitten“ sicher übertrieben ist, ich hab halt irgendwo auf der Haut mal rote Farbe gesehen und muss wohl eine Hautunreinheit „mitgenommen“ haben. Das ist mir mit dem Mach 3 Turbo noch nie passiert. Die Schutzbügel bringen also meiner Meinung nach nichts und ich würde auch keinem raten, trotz der Bügel über die Klingen zu fahren, dies könnte blutig enden...
Zusammenfassend sei also gesagt, der Wilkinson Quattro schafft in meinem Gesicht ein nahezu perfektes, glattes Rasurergebnis, ohne Hautirritationen und meist auch ohne Blutvergießen. Wie schaut es nun aber aus, wenn andere Körperstellen dran glauben müssen, genau ich spreche natürlich von der Intimrasur, wobei ich das Rasieren der Achseln hier mal dazu zähle. Und auch bei längeren Haaren stellt sich der Wilkinson Quattro sehr gut an, hier benötigt man zwar ein paar Züge mehr, bis alle Haare abgeschnitten sind, aber meiner Meinung nach rasiert der Quattro längere Haare besser als der Gillette Mach 3 Turbo. Auch kam es bei mir an diesen Stellen zu weniger Hautirritationen, ich würde bei der Intimrasur also dem Wilkinson Quattro leichte Vorteile gegenüber dem Gillette Mach 3 Turbo aussprechen.

Etwas außer der Reihe sind mit beim Rasieren mit dem Wilkinson Quattro noch zwei negative Sachen aufgefallen. Die Durchspülkanäle saugen anscheinend beim Spülen des Rasierers einiges an Wasser auf, schüttelt man den Rasierer nicht ordentlich aus, hat man beim nächsten Zug einiges an Wasser auf dem Gesicht, was natürlich prima den Rasieschaum wegspült. Außerdem ist mir beim Abtrockenen des Rasierers aufgefallen, dass das Klingenpaket nicht wirklich fest eingerastet ist, schon öfter hatte ich beim Trockenreiben des Rasierers die Klingem vom Griff entfernt.


Reinigung

Seit dem Gillette Mach 3 Turbo war ich es ja nicht mehr gewohnt, mich mit der Reinigung der Klingen zu beschäftigen, der Wilkinson Quattro liefert hier aber ebenfalls noch bessere Ergebnisse. Sicher hängt dies mit den Durchspülkanälen zusammen, von denen ich euch schon beim Abschnitt „Design“ erzählt habe. Beim Rasieren schaut es dann folgendermaßen aus mit der Reinigung, man macht drei, vier Züge auf der Haut (oder auch mehr), taucht den Rasierer ins Wasser ein und alle Haare oder Rasierschaumreste sind weg, der Rasierer schaut wirklich aus, als würde man gerade mit der Rasur beginnen. Also nichts mehr mit im Wasser herumrühren, damit alle Haare verschwinden.
Genau andersherum schaut es dann aber bei der Rasur von längeren Haaren aus, hier ist der Quattro eine echte Auffangstation für eure Borsten und man hat schon bei Haaren die nicht mal einen Zentimeter lang sind, echte Probleme, diese aus den Klingen herauszubekommen. Natürlich sind hier auch die Schutzbügel ein bisschen mit Schuld und versucht mir bitte ja nicht, mit dem Finger die Haare herauszuziehen, dies könnte schmerzhaft enden.


Haltbarkeit

Dieser Abschnitt soll sich natürlich damit befassen, wie lange man sich mit einer Klinge rasieren kann. Wie ich das schon erwähnt habe, zeigt der Wilkinson Quattro bei der ersten Rasur mit einer frischen Klinge nicht wirklich das beste Ergebnis. Beim zweiten Versuch habt ihr aber dann schon die volle Power und bis zur zehnten Rasur hält der Wilkinson Quattro dann auch dieses Ergebnis. Aber diesem Zeitpunkt liegt es dann nur noch an eurem Schmerzemfinden, wie lange ihr die Klingen noch benutzen könnt, ich denke aber mal, nach der 15. Rasur dürfte langsam Schluss sein, ab dem zehnten Mal bauen die Klingen jedenfalls merklich ab.
Übrigens macht es keinen Unterschied, welche Haare ihr mit dem Wilkinson Quattro rasiert, die Haltbarkeit der Klingen dürfte sowohl garantiert sein, wenn ihr den Rasierer nur für das Gesicht oder auch nur für andere Stelle benutzt. Die Klingen „altern“ also nicht schlagartig, wenn man damit einmal die Intimzone rasiert hat.


Preis

Nun kommen wir mal zum Punkt wo sich wieder die Geister scheiden werden. Ich habe den Wilkinson Quattro mit zwei Klingen bei eBay für zwei Euro ersteigert, in der Drogerie ist der Rasierer dagegen nicht so günstig. Mit ebenfalls zwei Klingen kostet der Quattro dort um die zehn Euro. Bei den Ersatzklingen wird es dann erfahrungsgemäß richtig teuer, vier Extraklingen kosten um die zehn Euro, acht Klingen um die 18 Euro. Bei manchem ist natürlich angesichts dieser Preise die Schmerzgrenze überschritten, aber das war auch fast voraussehbar. Wilkinson stellt den Quattro an die Spitze der Rasurgeräte, noch über den Gillette Mach 3 Turbo und dafür muss man natürlich auch mehr zahlen.


Fazit

Wilkinson wollte mit dem Quattro ja den Gillette Mach 3 Turbo übertreffen, bei meinem Bericht stelle ich die beiden Nassrasierer aber gleich, was das Ergebnis betrifft. Der Wilkinson Quattro ist ein ausgezeichneter Nassrasierer, er ist schön anzuschauen, besitzt eine super Verarbeitung, weiterhin liegt er gut in der Hand. Bei der Rasur besticht er durch ein perfektes Ergebnis, selbst bei meiner empfindlichen Haut. Beim Rasieren gegen den Strich oder beim Drei-Tagebart zeigt er dagegen erste Schwächen. Auftrumpfen kann er wieder bei der Reinigung, ich habe noch keinen Nassrasierer erlebt, der sich leichter und unkomplizierter säubern lässt. Brauchbar ist der Quattro natürlich auch bei der Intimrasur, wobei es bei längeren Haaren Probleme mit der Reinigung gibt. Zuletzt trumpft der Rasierer dann auch noch beim Preis auf, hier aber in absolut negativer Form. 10 Euro für den Rasierer mit zwei Klingen und durchschnittlich 2 - 2,50 Euro für eine Ersatzklinge ist schon ziemlich teuer.
Im Vergleich zum Gillette Mach 3 Turbo spreche ich dem Wilkinson Quattro leichte Vorteile beim Design, bei der Reinigung und bei der Intimrasur aus, bei der normalen Rasur gibt es für mich keinen Unterschied und beim Preis ist der Quattro sowieso einsame Spitze, wenn ihr versteht was ich meine. Im Endeffekt würde ich also den Wilkinson Quattro mit dem Gillette Mach 3 Turbo gleichstellen.
Bewerten möchte ich den Quattro mit vier Sternen, zur Höchstpunktzahl reicht es wegen den Mängeln bei der Rasur gegen den Strich, dem Problem mit längeren Haaren und nicht zuletzt wegen des fast schon unverschämten Preises nicht.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Werbung
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
Haltbarkeit:Haltbarkeit von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 4,0 gut
Rasieren:Rasieren von Wilkinson Sword Quattro Titanium  Nassrasierer: 5,0 sehr gut
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