ein Testbericht von topfmops2010-02-11 18:47:47vom 11.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Das Asoziale der Lust und deren Aggressivität auf die Spitze getrieben...Nachteile/Kritik: Manchmal empfinde ich mich zurückversetzt in die Jugendmaienblütenzeit
Jaja, ich weiß, das ist der Titel der neuen Tournee von Mike Krüger.
Aber ich habe mich nie geniert, gute Ideen oder Formulierungen anderer Menschen, insbesondere von Könnern, zu übernehmen und sie als Zitat zu kennzeichnen.
Und dass Mike Krüger in seinem Genre ein Könner ist, wird wohl kaum bezweifelt werden.
Außerdem passt der Titel wie Faust auf’s Auge zu diesem Film.
Wer jetzt allerdings eine Besprechung dieses Films erwartet, den werde ich enttäuschen.
Sicher wird es sich nicht umgehen lassen, auch auf einige Einzelheiten des Films einzugehen, dennoch möchte ich mich lieber um die Begleitumstände zu diesem Film kümmern. Und dass fast jeder Film-Interessierte schon davon gehört hat, setze ich einfach voraus.
Oder anders ausgedrückt:
Den kennt wohl jeder!!
Hach, das tut gut, den Satz wollte ich schon immer mal loswerden, begegnet er mir doch immer wieder bei Berichten über unsägliche und elende Baller – und/oder Killerspiele, von denen ich noch nie gehört habe.
Das Subjekt dieser Meinung ist der Film
IM REICH DER SINNE
Die technischen Daten sind:
· Regisseur(e): Nagisa Oshima
· Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
· Sprache: Französisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
· Region: Region 2
· Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
· Anzahl Disks: 2
· FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
· Studio: Concorde Video
· Erscheinungstermin: 20. Oktober 2004
· Produktionsjahr: 1978
· Spieldauer: 215 Minuten
Bei amazon.de kostet er € 16,99, auch wenn ich im Netz schon Angebote ab € 12,78 gesehen habe und er bei lovefilm.de – nomen est omen – kostenfrei ausgeliehen werden kann.
Die deutsche Nation hatte 1976 schon zehn „Schulmädchenreports“ hinter sich und man, meinetwegen auch frau, sollte zu der Ansicht gekommen sein, dass nach dieser Verwahrlosung des Sehens die Darstellung des Sex im Kino kein Problem mehr sein sollte. Warum da jetzt ‚stellung’ vorkommt, ist eine der Feinheiten der deutschen Sprache oder besser Schreibe.
Als Oshima den japanisch-französischen Spielfilm – manche sprechen immer noch von ‚Skandalfilm’ – präsentierte, wurde er - also der Film – von der Staatsanwaltschaft – das ist übrigens ein Wort mit fünf ‚a’, wobei ich das andere immer noch bevorzuge, Lösung über die bekannten Kanäle – beschlagnahmt.
Der Film zeigt eine ‚Amour fou’, die das Asoziale der Lust und deren Aggressivität auf die Spitze treibt.
Kurz beschrieben:
Ein Paar schottet sich ab, gibt sich dem Sex hin und am Ende – sowohl des Filmes als auch des Einfallreichtums – erwürgt die Frau den Mann und kastriert ihn.
Als Trick wird die Kastration dargestellt, der in Nahaufnahmen dargestellt Sex soll echt sein.
Und hier sind wir wieder bei der Überschrift:
„Im Reich der Sinne“ ist Kunst, kein Porno, denn nach dem Festival wird der Film für die Kinos – und nicht nur für die Bahnhofskinos – freigegeben, er wird mit ‚besonders wertvoll’ ausgezeichnet und bestätigt auch dem letzten Skeptiker diesen Satz.
Allerdings nicht überall.
Bei der Vorbereitung auf 60 Jahre Berlinale, um Kenntnisse und Erinnerungen aufzufrischen – Erinnerungen an den Film wohlgemerkt – möchte ich mir diesen Film noch einmal ansehen, schließlich habe ich drei Stunden Bahnfahrt vor mir.
Ich klappe also den
Laptop im ICE auf und erbleiche.
Der DVD-Verleih kennzeichnet den Film als Teil einer ‚Asia Erotic Collection’, verkennt den künstlerischen Anspruch vollkommen.
Macht aber nichts!!
Nachdem ich die Hülle unter dem Tisch aufgemacht, die Scheibe eingelegt habe, denn den Bildschirm kann niemand erspähen.
Der Film beginnt und manchmal empfinde ich mich zurückversetzt in Jugendmaienblütenzeit als so etwas oder ähnliches unter der Bank oder Hand hin und her geschoben wurde.
Der Film fängt sehr erotisch an, leider oder glücklicherweise ist wieder eine Frage des Standpunktes.
Der Schaffner sieht mich mit strafendem Blick an: So etwas in der Bundesbahn?? In einem Staatsunternehmen??
Das Bild wird weggeklickt, denn das Ende der Szene wird über Kopfhörer abgewartet.
Als das Bild wieder geöffnet wird, erscheint ein nackter Greis, sollte mich eigentlich bei oder in meinem Alter nicht mehr stören.
Weiß ich doch aus eigener Erfahrung, dass gerade ‚ältere’ Menschen sehr intensiven Sex haben.
Bei der Gelegenheit ein Tipp an die jungen Mädels, nicht ohne Eigennutz:
Sucht Euch ältere Liebhaber!!
Die machen ihre Sache besonders sorgfältig, weil sie bei jedem Mal damit rechnen müssen, dass dies das letzte Mal ist!!
Dennoch: Bild weg!!
Beim erneuten Blick auf den Bildschirm läuft die Haupthandlung und die besteht fast nur oder vor allem aus Beischlafhandlungen.
Das Beste wird sein, ich verfolge den ganzen Film nur über die Tonspur.
Das Wesentliche bekommt man auch so mit.
Die Heldin kündigt gerade den Höhepunkt (ihren) an, da stürmen Fragen auf mich ein, die ich noch nie zu stellen wagte.
Was macht eigentlich ein Rechner oder PC – in diesem Fall ein Laptop -, wenn der Stecker vom Kopfhörer rausrutscht?
Geht dann der Lautsprecher an??
Ich gestehe mir ein, dass ich im Grunde doch eine schamiger Mensch bin.
Oder bin ich so egoistisch, dass ich niemanden an meinem Vergnügen teilhaben lassen will?
Genug!!
Aus!!
Ruck, zuck wird der Laptop zugeklappt!!
Es bleibt das Diktum – für die nicht das latrinische beherrschenden Leserlinge, also für jene, die sich auf ‚denglisch’ verständigen: Das Statement -:
„Im Reich der Sinne ist Kunst, kein Porno!!
Jedenfalls stimmt das im Kino, in der Eisenbahn nicht unbedingt.
Dennoch empfehle ich diesen Film mit allen zur Verfügung stehenden Sternen, wenn er denn zu Hause in trauter Zweisamkeit genossen wird, denn er ist äußerst anregend für den Fall, dass auf das Ende – Erwürgen und Kastration – verzichtet wird.
Im Übrigen weise ich darauf hin, dass ich in keinem Fall ‚Fall’ oder zusammengesetzte Wörter mit ‚fall’ jemals mit ‚ph’ geschrieben habe, auch wenn es mich in manchen Fällen gejuckt hat.
Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs – cunda - erscheinen wird. Ebenfalls – auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden – wie üblich – respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.
topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten, freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare und hofft, Euch eine kleine Anregung gegeben zu haben.
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Ekstatischer Totentanz
ein Testbericht von XXLALF2010-04-08 09:10:58vom 08.04.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Vorteile: Nichts wird verschleiert...Nachteile/Kritik: Nachteile: Nichts für prüde Gemüter
Der Filmtitel "Im Reich der Sinne" hört sich für eine DVD doch recht vielversprechend an, ja sogar irgendwie auch geheimnisvoll, sodass man sich unter diesem Titel sehr viel vorstellen kann, sozusagen seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Und so machte ich mich schlau, noch bevor ich mir überhaupt dieses DVD anschaute, was überhaupt in diesem Film passiert, sprich von und über was sich dieser handelt.
Lange musste ich nicht suchen, zumal Wolfgang Limmer im "Der Spiegel" 1978 folgendes schrieb:
"Im Reich der Sinne", der ungeheuerlichste Film über erotische Besessenheit, den die Filmgeschichte kennt, ist eine Reise bis ans Ende jener Nacht, wo Lust und Glück in einer Choreographie der Ekstase den Totentanz vollführt.
Gleich von vorneweg möchte ich alle jene, die mit der Sexualität nicht gar so offen umgehen können davor warnen, sich diesen Film zu Gemüt zu führen, zumal einem verklemmte Sexszenen und schwüle Andeutungen gewöhnten Zuschauer, doch einiges zugemutet wird. Angedeutet wird in Nagisa Oshimas Film "Im Reich der Sinne" überhaupt nichts, zumal Sex das alleinig Bezugssystem für die Story ist, die erzählt wird. Und so kommt es auch, dass man die vielfältigsten sexuellen Praktiken, Begierden, Neigungen, Fantasien und Ängste deshalb auch nicht beschreiben und umschreiben kann, zumal sie der Mittelpunkt sind, um welche sich der ganze Film dreht. Genauso wie die Geschichte von Sada und Kichizo nur eine alleinig Verstrickung sexueller Erregungszustände ist, was jedoch in der ein und der selben Weise auch für den Film zutrifft. So wird Kichizos in Ekstase berauschender Tod und seine anschließende Entmannung durch Sada, die ihn noch im Tod begehrt, so unverblümt, schnörkellos und offen erzählt, wie die ganze übrige Geschichte auch, die nur so von sexueller Besessenheit strotzt. Im Grunde zeigt der Film durchweg eine Fortsetzung einer sich ständig steigenden sexuellen Erregung, der in dem kleinen Tod im Orgasmus entsteht, und dann als finaler "Höhepunkt" im zelebrierten Mord endet.
Klar, dieser Mord am Schluss des Films, ist etwas abscheuliches, wobei gerade damit der Zuschauer mit der eigenen Sexualität konfrontiert wird. Dieser Film "Im Reich der Sinne" ist zwar kein Porno im eigentlichen Sinne, vielmehr wird die Fantasie durch die pornographischen Darstellungen angeregt. Aber vielmehr ganz bestimmt nicht.
Nun also kurz die Handlung
Sada (Tatsuya Fuji) arbeitet als Dienstmädchen im Haus von Kichizo (Eiko Matsuda), wobei ihre sexuelle Beziehung der Beginn einer grenzenlosen Leidenschaft ist, in welcher Sada und Kichizo den Kontakt zur Außenwelt so nach und nach verlieren. Das zusammenleben der zwei steigert sich so nach und nach zu einem unermesslichen sexuellen Akt hoch, an dessen Ende der Tod Kichizos steht.
Nun, wer ist diese Sada? Sada ist zunächst nur eine Geisha, die den Männern dient, folglich sich ihren Wünschen unterwirft. Und das auch nur, weil ihr Freund in Geldnot ist. Jedoch als sie Kichizo kennenlernt, verändert sich plötzlich, oder anders gesagt, so nach und nach ihr Rollenbild. Zu Anfang ist er der "Forderte" dem sie zu dienen, sprich zu befriedigen hat, wobei er sich immer mehr in die passive Rolle verdrängen lässt, zumal jetzt nur noch seine Liebeskunst darin besteht, sich voll und ganz auf die
Bedürfnisse Sadas einzustellen, sozusagen das Spielchen das Sada angibt mitzuspielen, was für ihn den äußersten, höchsten Lustgewinn bedeutet. Ja, und so leben nun Sada und Kichizo in einer Art sexueller Zweckbeziehung miteinander, wobei sie, beide, immer mehr den Kontakt zur Außenwelt verlieren. Kichizo übernimmt nun wieder die treibende Kraft, wobei er Sada zu immer mehr extremeren sexuellen Ausführungen und Durchführungen antreibt, sprich unter anderem fesseln, und mit einem Schal strangulieren lässt, bis ihm förmlich die Luft ausgeht. Das macht beide unheimlich "an", denn je näher sie dabei dem Tod kommen, umso größer ist für beider ihr sexueller Lustgewinn.
Nun zur eigenen Meinung
Na ja, zu Anfang des Films, kostete es mich schon etwas Überwindung, dass ich mir diesen Streifen bis zum Schluss ansehe, zumal doch schon recht perverse Szenen in den ersten Minuten gezeigt werden. Aber da ich allerdings die Schlussszene gesehen habe, da mein Mann vor mir dieses DVD sich angeschaut hat, wollte ich doch auch die genaueren Umstände kennenlernen, wie jemand so sadistisch und grausam jemand entmannen kann. Okay, der Mann ist schon tot, was jedoch die Sache meiner Meinung nach noch schlimmer macht. Ich hab mir wohl noch nicht allzu viele Horrorfilme angeschaut, aber so wie diese letzte Szene dargestellt wird, könnte sie doch glatt einem Horrorfilm entsprungen sein.
Aber wie kommt jemand dazu so bestialisch Sex besessen zu sein, wobei "Liebe" nicht mal angedeutet wird, geschweige denn zum Zuge kommt.
Reine Lust- und Triebbefriedigung, und sonst gar nichts, leben und zelebrieren die beiden, wobei dennoch Eifersucht mit im Spiel ist, zumal sie verbietet, ja sogar ihm untersagt, während ihrer Abwesenheit sich mit anderen Frauen einzulassen. Aber sie, sie geht auf Männertour, wobei sie dort zum ersten mal die Erfahrung macht, dass wenn ihr Schmerzen auf verlangen zugefügt werden, also wie beim Masochismus, sie noch mehr Lust dabei empfindet.
Aber warum? Ist diese Ursache in der Kindheit bei ihr zu suchen? Auf jeden Fall liebt sie es erniedrigt zu werden, zumal sie ja auch dessen Dienerin in der ersten Zeit war. Und dass sie erst dann zum Höhepunkt gelangt, wenn ihr auf ihr Verlangen hin weh getan wird, passiert, als sie mit einem etwas älteren, in meinen Augen unattraktiven Mann zusammen war, den sie auffordert, sie zu schlagen. Hat sie diese Schläge gefordert, weil sie diesen Mann nicht befriedigen konnte, sozusagen sich mit Schläge bestrafen lassen? Auf jeden Fall müssen ihr diese Schläge gut getan haben, vielleicht auch ihr den letzten "Kick" verpasst haben, denn von nun an fordert sie auch von ihrem Mann, dass er ihr weh tut.
Na ja, und nach diesem Schema, "was mir gut tut, kann dir nicht schaden", verpasst sie ihm auch Schläge ins Gesicht, was sich dann bis zum Strangulieren, erwürgen fortsetzt.
Okay, es gibt solche verlangte Menschen, die vor der "Liebe", oder genauer definiert vor dem Sex Hiebe brauchen. Da gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Soll man nun solche Personen schon für "krank" erklären? Ich weis es nicht, zumal ich mich nicht in diese Personengruppe hineinversetzen kann. Wir sagen, das ist absurd, abnormal usw. aber was ist eigentlich abnormal beim Sex? Gibt es überhaupt so was wie abnormal beim Sex? Beim Sex ist meiner Meinung nach alles erlaubt, solange es beiden gut tut.
Und dennoch ist Sex-Besessenheit ein Krankheit, die mit einer Sucht gleichzusetzen ist, von welcher man nicht so leicht, wenn überhaupt jemals davon loskommt. Denn Sucht bedeutet Freude, Genuss usw. die sich so langsam bis zur Abhängigkeit hochschaukelt. Ja, und beide hatten das selbe "Hobby", übten den selben "Sport" aus, wobei sie immer einen noch größeren Kick brauchten, noch mehr Gewalttätigkeiten, ja, sogar dem Tod schon gegenüberzustehen, um zum Höhepunkt, der Ekstase zu gelangen.
Ja, und wer schon mal bis zum Höhepunkt einer Ekstase gelangt ist, weis, dass man sich in diesem Moment im Ausnahmezustand befindet, sozusagen unberechenbar im Rauschzustand ist. Und in diesem Rauschzustand hat Sada ihren Mann auf verlangen mit einem Schal stranguliert, wobei sie ihm sein Glied abtrennt, und 4 Tage lang in der Tasche mit sich umhergetragen hat.
Grausig hört sich die Geschichte an, die jedoch auf einem Tatsachenbericht beruht, der sich in Tokio 1936 zugetragen hat.
Als Skandalfilm, ja als "Porno-Killer" wurde dieser im Jahre 1976 betitelt, wobei eine Filmkopie von diesem Film nach der Vorführung noch im Kino beschlagnahmt wurde, da die Verbreitung pornographischer Gewalttätigkeiten den Verantwortlichen zur Last gelegt wurde. Erst 2 Jahre später wurde dieser in den deutschen Kinos gezeigt, wobei man nun diesen Film mit ganz anderen Augen sah, und ihn wohl schon noch radikal, gleichwohl aber auch als einen ausgesprochen schönen Film empfand.
Und das ist er wirklich, wenn auch etwas "krank". Aber was ist denn schon normal. Auf jeden Fall, so ist es meine Meinung, gehört dieser Film "Im Reich der Sinne" ohne jede Einschränkung zu den schönsten Sexfilmen der Filmgeschichte, zumal in diesem Streifen die Krankheit "Sex-Besessenheit" klar und unverblümt dargestellt wird.
Nun nur noch die Daten zum Film "IM REICH DER SINNE" (AI NO CORRIDA)
Japan/Frankreich 1976
Deutsche Erstaufführung:
02.07.1976 (West-Berlin)
27.01.1978 (BRD)
Regie: Nagisa Oshima
Buch: Nagisa Oshima
Kamera: Hideo Ito
Schnitt: Keiichi Uraoka
Musik: Minoru Miki
Kostüme: Joshu Toda
Filmarchitektur: Joshu Toda
Darsteller: (Sada) Tatsuya Fuji, (Kichizo) Eiko Matsuda
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Französisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0) Japanisch (Dolby Digital 1.0 Mono)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 20. Oktober 2004
Produktionsjahr: 1978
Spieldauer: 215 Minuten
Extras: Filmtrailer
Der menschliche Makel
Die Träumer
Das große Rennen von Belleville
Dogville
The Italian Job
Skagerrak
3 Sterne deswegen:
1. fand ich die Besetzung der Schauspieler schlecht, und
2. solch einen asiatischen Film muss man lieben, dass man ihn für super gut findet. Ich werte ihn etwas über dem Durchschnitt, weil eben die Krankheit, einer alles verzehrenden Liebe, die zu jeder Zeit an dem Ort nach Erfüllung verlangt, so unverblümt gezeigt wird.
Fazit: Ein ungeheuerlicher Film über erotische Besessenheit
...
topfmops, 09.04.2010
Wenn sie ihn am Schwanz spazieren führt oder die netten Anleitungen zu SM-Spielchen sind doch nett.
Oder sie Vorschläge zu seinem Pinkeln macht . .
Niemand ist gezwungen, sich diesen Film anzusehen.
fantagirlie, 09.04.2010
Liebe Grüße und einen angenehmen Freitag wünsche ich Dir
Danke für deine ständigen Gegenlesungen
cleo1, 08.04.2010
Schön geschrieben. Einen schönen sonnigen Donnerstag und LG claudia