Cube
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Testberichte Cube

 (DVD) Science Fiction Film
3.9 von 5
Platz 74 in der Kategorie "Science Fiction Filme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 3.9 von 5
Meinungen:
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Cube Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 3.9 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (21/24).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spannend
  • spannend, genaue Figurenzeichnung, viele Überraschungen
  • Diskussionsgrundlage: Real oder Phantasie?
  • vollkommen neuer Handlungs-Stil und Atmosphäre
  • Einfach alles!!! ;-)
Nachteile/Kritik
  • schlechte Story
  • wenig Humor, wenig Romantik
  • nicht sehr viel Action, Thriller oder Horror
  • eigentlich nichts
  • Gibts nicht...außer dass er ab 16 ist! (aber das hat ja mit dem eigentlichen Film nichts zu tun!!*g*)
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hurb

Ich will zurück in den blauen Raum -- Spannung schlecht hin in CUBE

ein Testbericht von 2005-03-27 16:10:53 vom 27.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannend...
Nachteile/Kritik: schlechte Story
Im Film Cube geht es um 3 Männer und fünf Frauen die sich eines Tages in einem bizarren, scheinbar endlosen Komplexes gleichartiger, würfelförmiger, metallischer Kammern wieder finden. Sie wurden von einer unbekannten Macht aus dem Alltag gerissen, ohne zu wissen weshalb oder zu welchem Zweck. Angsterfüllt suchen sie den Weg aus diesem Labyrinth, das voller tödlicher Gefahren steckt.
Sie müssen Fallen überwinden und während des ganzen Films sterben die Leute in regelmäßigen Abständen. Langsam werden einige der 5 verrückt und letztendlich........ (das will ich nicht verraten)

Schauspieler sind:
Maurice Dean Wint
Nicole De Boer
Wayne Robson
Vincenzo Natali (Regie)
Mehra Meh (Produktion)
Betty Orr (Produktion

-------------------------Story---------------------
Der Anfang ist ein wenig unlogisch. Auf einmal stecken 5 Leute in einem Riesen Würfel und niemand weiß wieso, wer sie sind und was sie dort machen. Das klärt sich mit der Zeit auf. Insgesamt ist es ein wenig einseitig. Manchmal sterben welche, aber es sind immer die selben Räume und die selben Umstände. Dafür, dass es aber immer gleich ist bleibt der Film sehr spannend.
Das Ende ist richtig blöd! Es wirkt abgehakt und es spritzt zu viel Blut!
Insgesamt gibt es aber auf das Thema ein kleines Minus, denn es ist sehr unlogisch und man hätte viel bessere Verhältnisse der Todesangst wählen können.

---------------------Kulisse-----------------------
Die Würfel sehen ein wenig komisch aus. Metallgerüste mit farbigen Glasplatten. Das macht das ganze aber noch ein wenig spannender. Manche Würfel sind Fallen und es kommen Säure Kanonen aus den Wenden und lösen die Opfer auf.

---------------------Sound--------------------
Meist ist nichts zu hören. Wenn dann nur dunkle Schauer-Musik. Vor allem in der Art des Sprechens und der Mimik ist die Angst der Personen (Schauspieler) gut zu sehen.

--------------------Meine Meinung------------------
Ein guter Film.
Thema etwas langweilig, trotzdem spannend.
Am ende wird es ein bisschen zu Brutal weil man das Blut nur so spritzen sieht.

FAZIT:
Recht guter Film auch wenn die Story nicht so gut ist. Nichts für Leute die kein Blut sehen können.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
julichristin
julichristin, 06.04.2005
Hey...danke erstmal fuumlr deine Bewertung....hab mir deinen Cube- Bericht durchgelesen....hey, ich fand den film echt spannend....dein bericht ist gut, nur leider etwas kurz...schreib doch noch ein bissl mehr dazu...Lg, Jule
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Der Würfel des Grauens

ein Testbericht von 2010-08-24 12:49:47 vom 24.08.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: s.u....
Nachteile/Kritik: s.u.
INHALTSVERZEICHNIS:
1) Filmdaten
2) Besetzung
3) Stab
4) Technische Daten (DVD)
5) Hintergrund
6) Handlung
7) Fehler im Film
8) Kritiken & Auszeichnungen
9) Eigene Meinung



1) Filmdaten
Deutscher Titel: Cube
Originaltitel: Cube
Genre: Thriller, Splatter
Originalsprache: Englisch
Produktionsland: Kanada
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 91 Minuten
Altersfreigabe: 16 Jahre



3) Stab
Regie: Vincenzo Natali
Produktion: Betty Orr, Mehra Meh
Drehbuch: André Bijelic, Graeme Manson, Ernie Barbarash, Vincenzo Natalie
Kamera: Derek Rogers
Schnitt: John Sanders
Musik: Mark Korven


4) Technische Daten (DVD)
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Region: Region 2
Sprachen: Deutsch, Englisch (beides Dolby Digital 5.1)
Bildseitenformat: 16:9
Studio: Highlight


5) Hintergrund
Der Film wurde auf einer einzigen Bühne von 14 x 14 Fuß in Toronto gedreht. Die Raumfarbe wurde durch verschiedene Paneele gewechselt. Deshalb war das Budget ziemlich beschränkt. Insgesamt kostete der Film ca. 365000 Canadische Dollar. Er startete als Independentfilm, erreichte jedoch einen sehr ansehnlichen, kommerziellen Erfolg und ist inzwischen eine Art Kultfilm in der Science-Fiction-Szene. Beim Film handelt es sich um eine Mischung aus Thriller und Splatter-Film.
Der Film reizt besonders durch seine surreale Kulisse. Obwohl im Film auch Bezug auf die Welt „draußen“ genommen wird, erscheint diese nur sehr abstrakt als schwarze Leere oder helles, weißes Licht.
Als Ideengeber nahmen sich die Macher von „Cube“ den Rubrik-Würfel. Dies erklärt auch die Motive der würfelförmigen, verschiedenfarbigen und sich gegeneinander verschiebenden Räume.


6) Handlung
Die sieben Hauptfiguren erwachen nacheinander, zunächst jeder für sich alleine, in einem würfelartigen Raum, der einen Durchmesser von ca. 5 Metern hat. Die Wände sind leicht hinterleuchtet und haben unterschiedliche Farben. Jeder Raum eine andere. Auf jeder Seite und oben und unten befinden sich Luken. Durch diese gelangt man in den nächsten Raum. Wie sich allerdings bald herausstellt, verweilt man in manchen dieser Räume nicht sehr lange. Denn sie enthalten Fallen. Beispielsweise wird am Anfang eine Szene gezeigt, in der sich ein Gefangener in einem Raum mit einer Falle befindet. Diese fungiert ähnlich wie ein Eierschneider. Als er sich in der Mitte des Raumes befindet, fährt der „Eierschneider“ nach unten und zerteilt ihn in lauter kleine Stücke. Besonders makaber dabei ist, dass man zunächst nur sieht, wie er im Gesicht blutet, dann aber ziemlich schnell in kleine Einzelteile zerfällt.
Nach einer Weile finden sich fünf Gefangene zusammen und schmieden einen Plan, wie sie ihrem Unheil entkommen können. Dabei spekulieren sie auch darüber, wie sie hergekommen sind, wieso gerade sie ausgewählt wurden und was das Ganze eigentlich soll. Zuerst testen sie die Räume, indem sie immer einen Schuh in einen Raum werfen und schauen, ob sich im Raum etwas tut. Ereignet sich nichts, betreten sie den Raum und führen das gleiche Prinzip beim nächsten Raum durch. Doch bald darauf erweist sich diese Methode als nicht wirklich sinnvoll. Denn einer von ihnen, wird in einem von ihnen als sicher erklärten Raum getötet. Dabei handelt es sich um Rennes, den Befreiungskünstler. Er hat den Spitznamen „der Zaunkönig“, weil er es geschafft hat aus sieben unterschiedlichen Gefängnissen auszubrechen. Denn die Falle in diesem Raum reagiert nur auf menschliche Wärme. Nun müssen sie eine neue Methode entwickeln, um ihrem Elend entfliehen zu können. Dabei hilft ihnen die Mathematikstudentin Leaven.


7) Fehler im Film
Obwohl im Film Mathematik ein maßgebender Bestandteil ist, sind sehr eklatante Primzahlzerlegungsfehler aufgetreten. Zuerst dachte ich, es handle sich um einen Synchronisationsfehler. Das war aber nicht der Fall, denn im Original, kommen die gleichen Fehler vor. Da ich Mathematik studiert habe ist mir dies sofort aufgefallen.


8) Kritiken & Auszeichnungen
LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS:
„...reizvolles, ebenso spannendes wie radikales Konoexperiment...“ trotz „...logischer Brüche...“
Im Jahre 1999 wurde „Cube“ in fünf Kategorien beim Genie Award nominiert.


9) Eigene Meinung
Der Film Cube hat mich echt begeistert. Obwohl man im Film eigentlich nicht sehr viel außer den verschiedenen Räumen zu sehen bekommt ist der Film trotzdem spannend und ein Film der ganz anderen Art. Man hat wirklich bis zum Schluss keine Ahnung was das Ganze auf sich hat. Man fiebert bei jedem Raum mit den Gefangenen mit und hofft, dass dieser Raum keine Falle enthält. Der Film ist auch sehr sozialkritisch, worauf ich jetzt nicht weiter eingehen möchte, da sonst ein Großteil der Spannung verloren gehen würde und zeigt auch Randgruppen wie den geistig Behinderten.
Für jeden der auf tiefgründige und auch etwas blutige Filme steht würde ich diesen Film auf jeden Fall empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Summertime_1981
Summertime_1981, 24.08.2010
Ich mag den Ersten Teil ganz gerne, hingegen den 2ten überhaupt nicht.
Dein Bericht ist für mich sehr hilfreich. LG
goat
goat, 24.08.2010
Tiefgründig und blutig - hört sich nicht wirklich passend an. Aber sehr guter Bericht!
Hamsterbacke09
Hamsterbacke09, 24.08.2010
Schöner Bericht.
Freue mich auf Leserunden, einfach melden :
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LilithIbi

Eine (tödliche?) Reise durchs Würfel-Labyrinth

ein Testbericht von 2006-06-15 11:48:22 vom 15.06.2006
Empfehlung: ja
der WG meines damaligen Busenkumpels auf Video den Film "Cube" gesehen. Ich starrte damals regelrecht gebannt auf den Fernseher; und ich weiß noch, wie sehr mich der Film fesselte und zugleich faszinierte.


//WORUM GEHT'S?//

Kurz und knapp könnte man sagen, dass es um Menschen geht, die in einem Würfelähnlichen Gebäude gefangen sind ~ eine schauerliche Reise durch das Labyrinth beginnt.

Doch etwas ausführlicher könnte man umschreiben, dass die Szenerie damit beginnt; einen aufwachenden Mann in einem Raum zu betrachten; der scheinbar nicht weiß, wo er ist und wie er dort hin gelangen konnte. Nach und nach, und das schon in den ersten Sekunden des Filmes stolpern buchstäblich mehrere Beteiligte ins Bild ~ so sind schon nach wenigen Augenblicken nicht nur die Hauptdarsteller versammelt sondern auch die befindliche Situation wurde erläutert: die Personen befinden sich in einem quadratischen Raum; an deren Wänden jeweils eine Tür befindlich ist, die in einen anderen quadratischen Raum führt.... und so weiter, und so fort.

Wers genau nimmt, wird hier einwerfen dass die erste Szene einen anderen Mann zeigt, der mitten in einem anderen Raum steht und durch ein heruntersausendes Drahtgestell in seine sterblichen Einzelteile zerlegt wird ~ doch ob dieser eigentliche Vorspann nun wirklich zum Film gehört oder lediglich als Aufmacher dienen soll stellt sich nie so ganz heraus.

Die ganze story ist in wenigen Worten erzählt ~ es geht wie gesagt nur darum, dass die "in diesem Cubus Gefangenen" im Verlauf des Filmes versuchen aus eben diesem Gebäude herauszukommen. Als Bonbon für diese "Irrungen und Wirrungen" wurden in manchen Räumen Fallen eingebaut ~ Fallen tödlicher Natur. Ob nun Flammenwerfer, Sperre, die auf Geräusche reagieren oder Säure; die Palette ist bunt gemischt und sorgt nicht nur für die Schauspieler für Aufregung.

Ich selbst habe auf dem Sofa gehockt und hinter jeder Tür eine weitere Falle erwartet; habe überlegt was ich an deren Stelle tun würde... "Cube" ist wahrlich ein Film, der den Zuschauer packt und schockiert.

Im Handlungsverlauf erfährt man "nebenbei" etwas über die verschiedenen Charaktere; was nach und nach ein Bild ergibt, wieso bestimmte Personen nun eigentlich dort sind. Natürlich schürt die Angst der einzelnen sich zu, Verdächtigungen gegeneinander werden ausgesprochen; und nach und nach passiert das, was wohl unter extremen Stresssituationen dauernd passiert ~ mindestens einer läuft Amok....
Somit stellt sich die Frage ~ was ist gefährlicher: die Fallen oder der Mensch?


//UND WEITER?//

Nix weiter. Ich könnte natürlich jetzt den ganzen Film hier wiedergeben, aber beschränke mich doch auf den groben Inhalt; eben weil ich damit den potentiellen Zuschauern diverse Spannungsmomente kaputt machen würde. Wo des Rätsels Lösung liegt; ob und wie und wer aus dem Cubus herauskommt.... genau diese Dinge sind die Knackpunkte des Filmes; und die ein oder andere Wende kommt doch mehr als überraschend. Kaum denkt man, sich auf etwas oder jemanden verlassen zu können wird man dessen Gegenteil belehrt....


//ERGO//

Was soll ich sagen? Die verschiedenen Charaktere wurden vorzüglich gewählt, die Tatsache, dass Quentin autistisch ist und somit "natürlich" in diversen Situationen eine "Gefahr" darstellt verstärkt den Spannungseffekt. Kombiniert man diesen Charakter mit einer herrschsüchtigen aggressiven "Führungsperson" und steckt eine über-führsorgliche, aber leider paranoide Krankenschwester mit hinzu, ist klar, dass es "hier kracht".

Ich habe mir "Cube" vor ca. einem halben Jahr selbst gekauft ~ und obwohl ich den Film noch halbwegs in Erinnerung hatte war ich ebenso gefesselt wie beim erstmaligen gucken.

Es handelt sich zweifelsohne um einen Film, den ich mir wohl nicht nur noch einmal ansehen werde ~ denn es fasziniert mich immer wieder erneut, wie sehr mich ebenfalls die Angst und das blanke Entsetzen packt... ich würde sagen, dass "Cube" für mich zweifelsohne einer der besten ernstzunehmenden Filme ist die ich je gesehen habe.

Somit könnte man nunmehr mit (falscher?) Vorfreude sich auf die "Fortsetzung" dieses Filmes stürzen ~ "Cube 2 - Hypercube".....
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 15.06.2006
Yopi will allem Anschein nach keine Lesungen und Bewertungen mehr. Verständnis hab ich ja für den Sparkurs der Administration, aber wenn ich nach jeder dritten Bewertung neu einloggen soll, ist das schon heftig!! Um diesen pekuniären Eiertanz zu beenden:
Eurovision
Eurovision, 15.06.2006
Ich kenne den Film und auch dein Bericht ist wirklich gelungen, nur weiter so
TauBaiBai
TauBaiBai, 15.06.2006
sh, sehr schöner Bericht von dir! Man liest sich! LG Andi
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Super spannender Film, ganz neue Atmosphäre

ein Testbericht von 2006-04-15 01:05:18 vom 15.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: vollkommen neuer Handlungs-Stil und Atmosphäre ...
Nachteile/Kritik: eigentlich nichts
Ein Film, der wirklich von Anfang an spannend ist! Es geht um mehrere Personen, die in einem rießigen High-Tech-Würfel eingeschlossen sind, der voll von raffinierten Fallen ist. Der Würfel besteht aus zahlreichen kleineren würfelförmigen Segmenten, die sich von Zeit zu Zeit verschieben. Die eingeschlossenen Personen müssen nun den Ausgang finden, es gibt jedoch nur einen einzigen an einer der Außenseiten des Würfels. Da die Segmente sich jedoch immer wieder verschieben, ist dieser Ausgang nicht so leicht zu erreichen. :-) Auf der Suche nach dem Ausgang verzweifeln die Charaktere immer mehr, werden immer hoffnungsloser und frustrierter. Dies führt auf kurz oder lang zu inneren Streitigkeiten, die bis zum gegenseitigen Töten führen. Als Fallen finden die Eingeschlossenen die raffiniertesten Tötungsmaschinerien vor, die man sich erdenken kann. Prinzipiell weist der Film diesbezüglich Ähnlichkeiten mit dem Kinohit "Saw" auf, dennoch ist seine Handlung einzigartig. Leute, die häufig Platzangst verspüren bzw. Angst in geschlossenen Räumen haben, sollten sich genau überlegen, ob sie diesen Film ansehen wollen. Die in dem Film erzeugte klaustrophobische Atmospäre ist nicht jedermanns Sache, wirft aber ein vollkommen neues Film-Genre auf. Insgesamt ein sehr guter, spannender und unterhaltender Film mit ständigen Überraschungen, die einen auf Trab halten.
Der Film ist besonders an Leute zu empfehlen, die Science-Fiction lieben und dazu ausgefallenere Ideen, als sie so mancher Standard-Film von heute bieten kann. Das tolle an dem Film ist auch, dass man sich so richtig in die Lage der armen Kerle hineinversetzen kann. Es ist fast wie in einem Computerspiel, in dem das Ziel darin besteht, ein großes Rätsel zu lösen, wobei man sich auf dem Weg dorthin zahlreichen Gefahren stellen muss. Und immer wenn man dann denkt, man stehe vor des Rätsels Lösung bzw. vor dem Ziel, muss man schmerzlich erfahren dass binnen wenige Sekunden sich die gesamte Lage verändert hat, und man praktisch von Neuem beginnen kann. Wirklich sehr gut, wenn man sich für derartige Filme gegeistern kann!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
mima007

Im Kubus des Todes: Psycho-Horror

ein Testbericht von 2005-01-20 10:33:24 vom 20.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend, genaue Figurenzeichnung, viele Überraschungen ...
Nachteile/Kritik: wenig Humor, wenig Romantik
Sechs Personen, vier Männer und zwei Frauen, finden sich urplötzlich und ohne zu wissen, wie sie hierher gelangt sind, in einem stählernen Kubus wieder, an den andere Kuben angrenzen, die über Luken zu erreichen sind. Jede Luke ist mit einer mehrstelligen Zahl gekennzeichnet.

Da die Personen weder Wasser noch Nahrungsmittel haben, sondern nur eine Art Uniform-Overall tragen, müssen sie schleunigst zusehen, dass sie aus ihrem Gefängnis herauskommen. Doch nicht alle Kuben sind gleich, wie sie schon bald feststellen. Einige sind ungefährlich, in anderen verbergen sich unsichtbare Todesfallen. Bereits im Vorspann wird ein Mann von einer Art Eierschneider für Menschen (aus monomolekularem Draht) in Scheibchen geschnitten, die langsam auseinanderfallen – ein Anblick, den man seinen Kindern ersparen möchte.

Auch den Ausbrecherkönig Rennes erwischt es in einem unverhofften Augenblick. Er hat eine Methode gefunden, die Sicherheit eines Raumes zu testen, indem er zuerst einen seiner Stiefel hineinwirft. Erfolgt keine Reaktion, hält er den Raum für sicher. Dass dies ein Irrtum sein kann, merkt er leider zu spät: Sein Kopf wird von einer Säure zersetzt.

Die richtige Einstellung kann also offensichtlich über Tod oder Leben entscheiden. Zunächst reißt der Polizist Quentin die Führung an sich. Er kann sich die Unterstützung der Mathestudentin Leaven sichern, die schon bald herausfindet, welche Kuben sicher und welche tödlich sind: Die Primzahlen auf den Luken sind ein wichtiger Hinweis. Doch das ist leider nur die halbe Antwort, wie sich zeigt.

Quentins Gegner sind die paranoide Ärztin Holloway und der Designer Worth. Worth hat die Außenhülle des riesigen Kubus entworfen, weiß aber nicht, wozu der Apparat dienen soll. Das Ding wurde jedenfalls schon vor Monaten in Betrieb genommen. Aber wozu?

Leaven kann schon bald die Position einer Kubus innerhalb des Gesantkubus berechnen und somit die Gruppe zur Außenhülle führen. Doch die Kuben bewegen sich nach einem festgelegten Rhythmus, der sich anhand von Permutationen der Zahlen in den Luken berechnen lässt. Hoffnung auf Freiheit kommt auf: Es gibt eine Brücke zur Außenwelt!

Doch die Gruppe hat nicht mit der zunehmenden psychotischen Gewaltbereitschaft von Quentin, dem Cop, gerechnet...

Mein Eindruck

Die Versuchsanordnung ist klar: Man werfe sechs Personen in eine tödliche Umgebung und beobachte, ob sie sich retten können. Von der grundsätzlichen Absurdität des existentialistischen Geworfenseins der Personen mal abgesehen, entwickelt die Handlung eine interessante Dynamik, die nicht nur von der ständigen Bedrohung herrührt. Zunehmend gewinnt die Psychologie der Gruppe bestimmenden Einfluss. Zufallselemente wie etwa weitere Personen und die Kubenbewegung kommen hinzu, um die Situation weiterhin dynamisch zu halten.

Die Figuren fragen sich zunächst, was sie hier sollen und ob es sinnvoll ist, sich überhaupt mit der Situation auseinanderzusetzen. Es gibt die Pragmatiker wie Rennes und Quentin und die Theoretiker wie Holloway und Worth, die den Sinn des Ganzen nicht einsehen wollen. Die Intelligenz von Leaven spielt zunächst eine rein instrumentelle Rolle: Ihre Fähigkeit wird zum Überleben eingesetzt. Dann aber entwickelt Leaven ein moralisches Bewusstsein, das sich auf direktem Kollisionskurs mit Quentins Herrschaftsanspruch befindet.

Eine Welt, eine Sicht aufs Leben im Kleinen: Die Versuchsanordnung wird konsequent weitergeführt. Nach dem Reden und Rätseln am Anfang kippt die Handlung zunehmend in Action um, die mehrere Opfer fordert. Hier haben die Macher den Anforderungen des Esoterik-Horror-genrefilms Genüge getan. Das verhindert aber, dass der Film durch Verkopfheit zu langweilen beginnt, wie es bei Tarkowskiys "Solaris" der Fall ist. "Cube" ist jedenfalls nichts für schwache Nerven. Der Schluss ist von sublimer Ironie: Nur der "Idiot", Kazan, entkommt der tödlichen Falle.

Unterm Strich

Die klaustrophobische Atmosphäre eines KZs fasziniert den Zuschauer von Anfang an, die unterschiedlich eingefärbten Kuben zerren an den Nerven, und zunehmend erhalten die entgleisenden Emotionen die Oberhand. Wir können zusehen, wie der alte Adam in die Steinzeit zurückkehrt. Das sieht dann besonders gegen Schluss aus wie Horror-Action, wie man sie im Dutzend billiger in der Videothek bekommt. Um dies zu werten, muss man entscheiden, ob man dem Ideengehalt oder der Unterhaltungspotenz des Films den Vorzug geben will.

Daher gibt es nicht die volle Punktzahl: vier von fünf Sternen.

Filminfos

O-Titel: Cube (Canada 1997)
Vertrieb: VCL Video
FSK: ab 16
Länge: 91 Min.
Regisseur: Vincenzo Natali
Drehbuch: Andre Bijelic, Graeme Manson, Vincenzo Natali
Musik: Mark Korven
Darsteller:
Nicole deBoer: Leaven, die Mathestudentin
Maurice Dean Wint: Quentin, der Polizist
Nicky Guadagni: Holloway, die Ärztin
David Hewlett: Worth, der technische Designer
Andrew Miller: Kazan, der geistig Behinderte
Wayne Robson: Rennes, der Ausbrecherkönig
Julian Richings

Michael Matzer © 2003ff


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-01-20 10:33:24 mit dem Titel Im Kubus des Todes: Psycho-Horror

Sechs Personen, vier Männer und zwei Frauen, finden sich urplötzlich und ohne zu wissen, wie sie hierher gelangt sind, in einem stählernen Kubus wieder, an den andere Kuben angrenzen, die über Luken zu erreichen sind. Jede Luke ist mit einer mehrstelligen Zahl gekennzeichnet.

Da die Personen weder Wasser noch Nahrungsmittel haben, sondern nur eine Art Uniform-Overall tragen, müssen sie schleunigst zusehen, dass sie aus ihrem Gefängnis herauskommen. Doch nicht alle Kuben sind gleich, wie sie schon bald feststellen. Einige sind ungefährlich, in anderen verbergen sich unsichtbare Todesfallen. Bereits im Vorspann wird ein Mann von einer Art Eierschneider für Menschen (aus monomolekularem Draht) in Scheibchen geschnitten, die langsam auseinanderfallen – ein Anblick, den man seinen Kindern ersparen möchte.

Auch den Ausbrecherkönig Rennes erwischt es in einem unverhofften Augenblick. Er hat eine Methode gefunden, die Sicherheit eines Raumes zu testen, indem er zuerst einen seiner Stiefel hineinwirft. Erfolgt keine Reaktion, hält er den Raum für sicher. Dass dies ein Irrtum sein kann, merkt er leider zu spät: Sein Kopf wird von einer Säure zersetzt.

Die richtige Einstellung kann also offensichtlich über Tod oder Leben entscheiden. Zunächst reißt der Polizist Quentin die Führung an sich. Er kann sich die Unterstützung der Mathestudentin Leaven sichern, die schon bald herausfindet, welche Kuben sicher und welche tödlich sind: Die Primzahlen auf den Luken sind ein wichtiger Hinweis. Doch das ist leider nur die halbe Antwort, wie sich zeigt.

Quentins Gegner sind die paranoide Ärztin Holloway und der Designer Worth. Worth hat die Außenhülle des riesigen Kubus entworfen, weiß aber nicht, wozu der Apparat dienen soll. Das Ding wurde jedenfalls schon vor Monaten in Betrieb genommen. Aber wozu?

Leaven kann schon bald die Position einer Kubus innerhalb des Gesantkubus berechnen und somit die Gruppe zur Außenhülle führen. Doch die Kuben bewegen sich nach einem festgelegten Rhythmus, der sich anhand von Permutationen der Zahlen in den Luken berechnen lässt. Hoffnung auf Freiheit kommt auf: Es gibt eine Brücke zur Außenwelt!

Doch die Gruppe hat nicht mit der zunehmenden psychotischen Gewaltbereitschaft von Quentin, dem Cop, gerechnet...

Filminfos
°°°°°°°°°

O-Titel: Cube (Canada 1997)
Vertrieb: VCL Video
FSK: ab 16
Länge: 91 Min.
Regisseur: Vincenzo Natali
Drehbuch: Andre Bijelic, Graeme Manson, Vincenzo Natali
Musik: Mark Korven
Darsteller:
Nicole deBoer: Leaven, die Mathestudentin
Maurice Dean Wint: Quentin, der Polizist
Nicky Guadagni: Holloway, die Ärztin
David Hewlett: Worth, der technische Designer
Andrew Miller: Kazan, der geistig Behinderte
Wayne Robson: Rennes, der Ausbrecherkönig
Julian Richings

Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°

Die Versuchsanordnung ist klar: Man werfe sechs Personen in eine tödliche Umgebung und beobachte, ob sie sich retten können. Von der grundsätzlichen Absurdität des existentialistischen Geworfenseins der Personen mal abgesehen, entwickelt die Handlung eine interessante Dynamik, die nicht nur von der ständigen Bedrohung herrührt. Zunehmend gewinnt die Psychologie der Gruppe bestimmenden Einfluss. Zufallselemente wie etwa weitere Personen und die Kubenbewegung kommen hinzu, um die Situation weiterhin dynamisch zu halten.

Die Figuren fragen sich zunächst, was sie hier sollen und ob es sinnvoll ist, sich überhaupt mit der Situation auseinanderzusetzen. Es gibt die Pragmatiker wie Rennes und Quentin und die Theoretiker wie Holloway und Worth, die den Sinn des Ganzen nicht einsehen wollen. Die Intelligenz von Leaven spielt zunächst eine rein instrumentelle Rolle: Ihre Fähigkeit wird zum Überleben eingesetzt. Dann aber entwickelt Leaven ein moralisches Bewusstsein, das sich auf direktem Kollisionskurs mit Quentins Herrschaftsanspruch befindet.

Eine Welt, eine Sicht aufs Leben im Kleinen: Die Versuchsanordnung wird konsequent weitergeführt. Nach dem Reden und Rätseln am Anfang kippt die Handlung zunehmend in Action um, die mehrere Opfer fordert. Hier haben die Macher den Anforderungen des Esoterik-Horror-genrefilms Genüge getan. Das verhindert aber, dass der Film durch Verkopfheit zu langweilen beginnt, wie es bei Tarkowskiys "Solaris" der Fall ist. "Cube" ist jedenfalls nichts für schwache Nerven. Der Schluss ist von sublimer Ironie: Nur der "Idiot", Kazan, entkommt der tödlichen Falle.

Die DVD
°°°°°°°

Der Sound in Dolby Digital 5.1 transportiert die Atmosphäre im Kubus dreidimensional zum gehörgang des Zuschauers, wohingegen die Bildqualität nicht ganz mithalten kann. Die ist bei "Hypercube" wesentlich besser, wie ich finde.

Der Film liegt in deutscher und englischer Sprache jeweils mit Untertiteln vor.

An Bonusmaterial herrscht jedoch auf der Leih-DVD eklatanter Mangel: Die Silberscheibe bietet nur Trailer zu anderen Streiefen. Auch in dieser Hinsicht schneidet "Hypecube" besser ab: Making-of, Regiekommentar und etliches andere beglücken den Filmfan.

Laut Amazon.de bietet die Kauf-DVD, die im Mai 2001, folgende Extras:
• Deleted Scenes
• Special Effects Artwork
• Audiokommentar
• Infos zum Produktionsdesign

Wohl dem, der sich die knapp 25 Euro Neupreis leisten kann. gebraucht ist die SIlberscheibe bei Amazon für immer noch stattliche 10 Euro zu haben.

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°

Die klaustrophobische Atmosphäre eines KZs fasziniert den Zuschauer von Anfang an, die unterschiedlich eingefärbten Kuben zerren an den Nerven, und zunehmend erhalten die entgleisenden Emotionen die Oberhand. Wir können zusehen, wie der alte Adam in die Steinzeit zurückkehrt. Das sieht dann besonders gegen Schluss aus wie Horror-Action, wie man sie im Dutzend billiger in der Videothek bekommt. Um dies zu werten, muss man entscheiden, ob man dem Ideengehalt oder der Unterhaltungspotenz des Films den Vorzug geben will.

Daher gibt es nicht die volle Punktzahl: vier von fünf Sternen.


Michael Matzer © 2005ff
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
redwomen
redwomen, 20.01.2005
davon schon einen Bericht gelesen und auch dieser war quotpositivquot. Vielleicht sollte ich ihn mir jetzt doch einmal ansehen, noch dazu stehe ich auf so quotPsycho-Horrorquot. LG Maria
Tom_Araya
Tom_Araya, 21.01.2005
war ziemlich gut ja auch wenn das Ende nicht 100 zufriedenstellend war fuumlr mich
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FutziMcFlipp

Platzangst garantiert!

ein Testbericht von 2004-09-18 16:13:44 vom 18.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gute DVD umsetzung...
Nachteile/Kritik: nicht unbedingt jedermanns sache, da sehr wirr
Klappentext:

Drei Männer und zwei Frauen finden sich eines Tages inmitten eines bizarren, scheinbar endlosen Komplexes gleichartiger, würfelförmiger, metallischer kammern wieder. Sie wurden von einer unbekannten Macht aus ihrem Alltag gerissen, ohne zu wissen weshalb oder zu welchem Zweck. Angsterfüllt suchen sie nach einem Weg aus diesem labyrinth, das voller tödlicher Gefahren steckt.


Bild:

Das Bild gibt es auf der code 2 Scheibe leider nur im letterboxformat! Die Detailschärfe lässt in einigen Szenen leider zu Wünschen übrig, was ich teilweise wieder auf das letterboxformat zurückführen würde. Wenn man aber mal über den Detailpunkt hinwegschaut, findet man aber keine weiteren Fehler, die Farben sind gut und es sind mir auch keine weiteren Fehler wie zB rauschen aufgefallen. Vor allem in den knallroten Räumen kommen die Farben wirklich gut rüber!


Ton:

Bei Cube kann man sich als deutscher endlich mal freuen, da Die hierzulande erschiene Version einen 5.1 Mix bekommen hat, während die englische Tonspur nur in Dolby Surround vorliegt. Zwar kommt bei diesem Film auch eine 3 kanälige Tonspur recht gut rüber, aber da man es geschafft hat sogar auf den Rears einen Stereo Effekt zu erzeugen, fühlt man sich bei der deutschen Spur noch viel mehr im Geschehen und die ganze bedrückende Atmosphäre macht sich Raum bemerkbar!


Extras:

Es gibt zwar nicht sehr viel Bonusmaterial aber, das vorhandene ist durchaus annehmbar, es besteht aus:
- Audiokommentar
- 3 kommentierte deleted Szenes
- Storyboards
- englischer Trailer
- produktions Notizen
- Cast and Crew Tafeln


Fazit:

Der Film lässt mich bei jedem anschauen mit Platzangst auf dem Sofa zurück. Der Film schafft eine bedrückende und spannende Atmosphäre, die er bis zum Ende aufrecht erhällt. Es werden zwar meiner Meinung nach nicht alle offenen Fragen beantwortet, aber das ist bei einem derartigen Film auch nicht so wichtig. Was mich aber wirklich gestört hat, ist das die Makierungen im Menü teilweise nicht erscheinen und man wirklich raten muss umd zu wissen welchn button man grade betätigt. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob das bei jeder DVd der Fall ist, aber bei einem Bekannten tritt teilweise das selbe problem auf! Alles in allem würde ich aber sagen, das man sich den Film ruhig einmal anschauen sollte, man wird es zumindest nicht bereuen!
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Kommentare
Lianchen
Lianchen, 22.11.2004
ist es schon lange her wo ich den film gesehen habe, sollte das unbedingt mal auffrischen! lg lianchen
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Anke_O.

CUBE

ein Testbericht von 2003-11-09 14:49:17 vom 09.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach alles!!! ;-) ...
Nachteile/Kritik: Gibts nicht...außer dass er ab 16 ist! (aber das hat ja mit dem eigentlichen Film nichts zu tun!!*g*)
Hallo!
Hab's gestern Abend im Fernsehen gesehen!! (war ganz alleine...hihi..)
Der Film ist echt klasse!! Ganz mein Geschmack!! ;-)
Er ist voll spannend und der Schluss bleibt offen! Es passieren Sachen, die man so nicht erwartet hätte!! *g*
Was ich allerdings sehr übertrieben finde ist, dass der Film erst ab 16 ist!! Was soll denn das bitte??? Was ist den jetzt an dem Film soooooo schlimm, dass Jüngere ihn nicht sehen sollten!!! Das verstehe ich wirklich nicht!!! :-(
Aber den Film würde ich jedem weiter empfehlen...! Er ist einfach super cool!!!! ;-)
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Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Methusalem_18

The Cube

ein Testbericht von 2003-10-28 08:47:23 vom 28.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: mit einfachen Mitteln einen tollen film erschaffen...
Nachteile/Kritik: etwas verwirrend
Hi Leute,

also ich habe mir vor einiger Zeit diesen Film, genannt "the Cube" auf anraten eines Freundes angeschaut. Und das ergebnis ist, dass ich hellauf begeistert war.
Der Anfang des Films ist für den Zuschauer einbischen verwirrend, weil er genauso wenig wie die verschiedenen Leute im Film weiß, wo sie eigentlich sind.
Jedoch finden sie nach und nach herraus, dass sie sich in einem Riesigen Würfel befinden, in dem weitere kleine Würfel sind, durch die man sich bewegen kann. Die Gruppe von Menschen muss also eigentlich nur einen Weg aus diesem Würfel finden, allerdings gibt es da einen kleinen Haken. Es gibt Würfel, in denen Tödliche fallen, wie z.B. Säuresprüher oder tödliche Stahlseile, installiert sind.
Das besondere in dem Film ist ja eigentlich, dass es mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten gibt wie zum Beispiel ein schlaues Mädel, ein Draufgänger und unter anderen auch ein Behinderter.
Die Gruppe findet mehr oder weniger herraus, dass das anscheinend irgendein Experiment ums Überleben sein soll. Das besondere ist, dass alle sterben, bis auf den Behinderten. Das Gesetzt des Stärkeren hat also bei diesem Film nicht funktioniert.

Man muss den Film einfach gesehen haben.
Viel Spaß dabei.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
L-E-G-A-T-U-S

Ich konnte es nicht wissen bevor ich ihn sah!

ein Testbericht von 2003-05-13 20:29:11 vom 13.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Diskussionsgrundlage: Real oder Phantasie?...
Nachteile/Kritik: nicht sehr viel Action, Thriller oder Horror
Hi Ihr Filmgucker!

Habe mir den Film(Cube) im Kino nie angesehen.. Ich wusste warum.


Inhaltsangabe:
°°°°&d eg;°°°°°°°°°&d eg;

1. Daten zum Film
2. Story
3. Mein Eindruck
4. Meine Meinung
5. Urteil
6. Schlusserklärung


1. Daten zum Film: ****Cube****
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Genre: Thriller/Horror
Dauer: 1 Stunde 27 Minuten (87min)
Video: Nein
DVD: Ja
FSK: ab 16 Jahren
Filmagentur: Constantin Film
Produktion: Cube Libre


Regie: Vincenzo Natali
Musik: Mark Korven
Music Samples: “Distorted Reality”(Spectrasonics) & “David Torin” ( Q-Up Arts)


Schauspieler:
----------------

Nico le DeBoer - Leaven - Mathematikstudentin
Maurice Dean Wint - Polizist - Anführer
David Hewlett - Worth - Architekt
Andrew Miller - Kazan “Idiot” - Autist
Nicky Guadagni - Holloway–Äztin(Sozialwissenschaft)


3. Story:
°°°°°°°°&d eg;

Der Film handelt davon, dass eine unbekannte Organisation einen Kubus erbauen lassen hat in dem Menschen eingesperrt werden. Diese Menschen versuchen nun aus diesem Stahlgerüst zu entfliehen. Da keiner der „Insassen“ weiss warum wieso und weshalb gerade sie hier gelandet sind beginnen sie über ihre Fähigkeiten nachzudenken. So ist Quentin ein Polizist und übernimmt die Führung bis... . Holloway ist eine Ärztin und versucht den anderen zu helfen damit keiner die Fassung verliert bis... . Leaven eine Mathematikstudentin, die versucht den Kubus mathematisch zu analysieren wobei ihr Permutation und Kartesische Koordinaten eine grosse Hilfe geben. Worth ist ein Büromensch der ein Geheimnis birgt und seine Fähigkeiten nicht preisgeben möchte. Kazan ist Autist*, der eine spezielle Fähigkeit besitzt im Umgang mit Zahlen. Rennes ist ein Häftling, der es aus sieben Gefängnissen geschafft hat zu entfliehen. Alderson ist das erste Opfer einer der unzähligen Fallen, die in den einzelnen Kammern versteckt sind.
Jetzt beginnt die Suche nach dem einzigen Ausgang.


4. Mein Eindruck:
°°°°°°°° ;°°°°°°°°°° ;°

Cube schafft es den Zuschauer bei Laune zu halten, da Musik und Spezialeffekte eine fesselnde Wirkung erzielen. Durch die gelungene Vorstellung eines Kubus ist auch der Zuschauer vor seinem Fernseher gefangen wie in einer 5x5x5m grossen Kammer. Da Cube wenig auf Spannung dafür aber geschickt auf Neugier setzt überzeugt er nur durch seine Tiefgründigkeit und seinem mathematischem Hintergrund. Die Charaktere spielen dabei eine große Rolle, da nur die Erkenntnis über ihre Fähigkeiten sie dem Ausgang näher bringt, während der Zuschauer nur durch sie dem Sinn des Films näher kommt.
Dem Genre wird er nicht gerecht. Er bietet zwar einzelne Schocker und Abartigkeiten doch für die Kategorie Thriller/Horror ist er doch zu schwach umgesetzt.


5. Meine Meinung:
°°°°°°°° °°°°°°°°°° °°

Habt ihr schon mal das Gefühl gehabt das euch sagt „kannst du zufrieden sein das& nbsp;du hier bist und nicht&nb sp;woanders“ ? Genau das hatte ich und ich muss sagen das mir die Vorstellung die Cube suggerierte mir gar nicht gefallen hat. Für mich war der Film also nicht das erwünschte Filmerlebnis und daher habe ich auch keine gute Meinung über ihn. Ich rechne ihm aber an, dass der Effekt, dieses Gefühls, rübergekommen ist und somit die Umsetzung als gelungen bewertet werden darf.


6. Urteil:
°°°°°°°°& deg;

Ich empfehle diesen Film Leuten, die sich gerne auf diese Art des Filmerlebnisses einlassen wollen um über ihre jetzige Situation bewusster nachdenken zu wollen. Wobei ich bemerken muss, dass diese Empfehlung sich auf die Botschaft bezieht. Der Film als solches ist für jedermann interessant der sich über Filme „gefangen sein in einem Ding&n bsp;unbekannter Herkunft mit unbeka nnter Aufgabe und unbekanntem Ausgang“ gerne eine eigene Meinung bilden will.


7. Schlusserklärung:
°°°°°°& deg;°°°°°°°°°& deg;°°°°

Es gibt zwei Dinge die ihr noch wissen solltet. Erstens, ich selbst schaue mir eine DVD nur an das bedeutet ihr „Bonusmaterial“ interessiert mich nicht unbedingt. Zweitens, mein Kumpel hat keine 100%-igen DVDs, er downloaded die Filme und somit ist auch kein Bonusmaterial drauf-

***Als Zusatz möchte ich noch anfügen, es gibt zwei Kategorien von Cube einmal "DVD Cube" und einmal diese hier. Bedenkt also das demnach keine DVD Beschreibung hier vorliegt sondern eine Beschreibung zum Film wie ich ihn gesehen habe. :)

Ist nicht der Film wichtiger als die DVD oder das Video?

*Autismus: nur auf das Ich bezogene Lebenshaltung

Ich freue mich auch über eure Kommentare wie auf eure Bewertungen! :)


Im Sinne des Filmerlebnisses


L-E-G-A-T-U-S

PS: FAKER! Meine Berichte sind auch auf anderen Plattformen ausgestellt also: FAKEN lohnt sich nicht.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Mathi15

Ein Film, der schockiert

ein Testbericht von 2003-05-13 14:21:42 vom 13.05.2003
Empfehlung: ja
Jetzt möchte ich mal etwas über den Film the Cube schreiben. Hierbei handelt es sich um eine Miscung meiner Ansicht nach zwischen Horror, Splatter und Science Fiction Film. Denn es sind von allen Genren bestimmte Merkmale enthalten. Aber darauf werde ich später noch genauer drauf eingehen.

In diesem Film geht es um einen Würfel, der riesig groß ist. Er wurde in der Zukunft von bestimmten Menschen erschaffen. In diesen Würfel werden dann bestimmte Menschen hinein gesteckt und diese versuchen nun wieder aus diesem Art Gefängnis unbeschadet wieder herauszukommen.

Aber das stellt sich zunächst als unlösbare Aufgabe dar. Doch die Leute, die die Hauptdarsteller in diesem Film sind, kennen sich mit der Zeit mehr und mehr in Sachen Würfel aus. So erkennen sie, dass es sogenannte sichere Räume gibt und Räume, indenen tödliche Fallen eingebaut sind.

Auch die Konstellation der Leute ist nicht zufällig gewählt. So kann jeder der Gruppe von insgesamt 6 Leuten nützlich sein. Es gibt eine Ärztin, ein Polizist eine Mathematik Studentin, ein Meisterdieb, eine Geistig Behinderter und einer, diesen Würfel geplant hat.

Doch mit der Zeit sterben bestimmte Leute dieser Gruppe. Doch wer das sein wird müsst ihr schon selbst herausfinden.

Der Film ist ab 16 geeignet, was ich auch nur unterstützen kann, da es schon ziemlich krasse Szenen gibt. Denn mitunter gefällt mir der Film nicht so, manche Szenen einfach zu grausam waren. Und ich bin kein Fan von Splatterfilmen.

Hierbei handelt es sich weiterhin um einen Amerikanischen Film. Was sonst kann man da sagen! Schaut ihn euch einfach mal. Kein schlechter Film ist the Cube.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-13 14:21:42 mit dem Titel Ein krasser Film voller Rätsel

Nachdem ich den Film the Cube zum ersten Mal gesehen hatte, konnte ich irgendwie nicht so richtig viel damit anfangen. denn schon der Anfang ist sehr rätselhaft. Doch je mehr man sich nach dem Schauen dieses Films mit dem Inhalt beschäftigt, umso mehr Fragen treten auf und der Inhalt wird mehr und mehr interessant.

Jetzt möchte ich mal etwas über den Film the Cube schreiben. Hierbei handelt es sich um eine Miscung meiner Ansicht nach zwischen Horror, Splatter und Science Fiction Film. Denn es sind von allen Genren bestimmte Merkmale enthalten. Aber darauf werde ich später noch genauer drauf eingehen.

In diesem Film geht es um einen Würfel, der riesig groß ist. Er wurde in der Zukunft von bestimmten Menschen erschaffen. In diesen Würfel werden dann bestimmte Menschen hinein gesteckt und diese versuchen nun wieder aus diesem Art Gefängnis unbeschadet wieder herauszukommen.

Aber das stellt sich zunächst als unlösbare Aufgabe dar. Doch die Leute, die die Hauptdarsteller in diesem Film sind, kennen sich mit der Zeit mehr und mehr in Sachen Würfel aus. So erkennen sie, dass es sogenannte sichere Räume gibt und Räume, indenen tödliche Fallen eingebaut sind.

Auch die Konstellation der Leute ist nicht zufällig gewählt. So kann jeder der Gruppe von insgesamt 6 Leuten nützlich sein. Es gibt eine Ärztin, ein Polizist eine Mathematik Studentin, ein Meisterdieb, eine Geistig Behinderter und einer, diesen Würfel geplant hat.

Doch mit der Zeit sterben bestimmte Leute dieser Gruppe. Doch wer das sein wird müsst ihr schon selbst herausfinden.

Der Film ist ab 16 geeignet, was ich auch nur unterstützen kann, da es schon ziemlich krasse Szenen gibt. Denn mitunter gefällt mir der Film nicht so, manche Szenen einfach zu grausam waren. Und ich bin kein Fan von Splatterfilmen.

Hierbei handelt es sich weiterhin um einen Amerikanischen Film. Was sonst kann man da sagen! Schaut ihn euch einfach mal. Kein schlechter Film ist the Cube.

Der Film wurd 1997 in Kanada gedreht, die Dauer beträgt 90 Minuten. Die Regie führte Vincenzo Natali.
Das Buch schrieben Natali, André Bijelic und Graeme Manson
Und Darsteller waren unter anderem Julian Richings (im Film Alderson), Nicole de Boer (im Film Leaven), Nicky Guadagni (im Film Holloway), David Hewlett (im Film Worth), Andrew Miller (im Film Kazan), Wayne Robson (im Film Rennes), Maurice Dean Wint (im Film Quentin)

Ich kann den Film aeuch auf jeden Fall weiterempfehlen. Man erhält ihn in jeder Videothek und bei ebay kostet die DVD auch nicht mehr als 10 Euro, wenn man sich geschickt anstellt.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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