Der Schuh des Manitu Video

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Der Schuh des Manitu
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Testberichte Der Schuh des Manitu

 (DVD) Komödie
4.8 von 5
Platz 100 in der Kategorie "Komödien".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Der Schuh des Manitu Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 92% aller Autoren empfohlen (110/120).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Sehr lustig!!!!!!
  • Hat unglaubliche Lacher
  • witzig, pointiert
  • einfach zum lachen
  • Film, Ton, Extras
Nachteile/Kritik
  • keine
  • Manchmal ein bisschen wirr
  • geschmackssache
  • vielleicht schon etwas alt!
  • überhaupt nichts,
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DaHorseman

"Schau Schau Schoschonen"

ein Testbericht von 2007-07-24 19:05:58 vom 24.07.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Film, Ton, Extras...
Nachteile/Kritik: -
Einer der erfolgreichsten deutschen Filme in den vergangenen Jahren, hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber trotzdem will ich nochmal einen Bericht dazu verfassen.


~~~Die DVD~~~

Die DVDs kommen in einer DVD typischen Hülle mit dem allseits bekannten Schu des Manitu Cover (Für alle die es nicht kennen ein wenig nach oben scrollen ;>).
Nach dem Öffnen befindet sich sich in den Klemmen auf der linken Seite ein zweiseitiges Heftchen mit der Übersicht der Kapitel und der einzelnen Menüs der DVD.
Auf DVD 1 befindet sich nur der eigentliche Film, auf DVD 2 dann auch nur ausschließlich die reichlichen Extras.
Nach dem Einlegen der ersten DVD und dem Druck auf "Startschuss" geht es dann los:


~~~Der Film~~~

Alles begann mit einer Blutsbruderschaft zwischen dem Apachen-Häuptling Abahachi und Ranger, welcher ihm das Leben rettetet.
Abahachi will einen Kredit aufnehmen um sich sein Stammlokal zu finanzieren, dies tut er bei den Schoschonen.
Santa-Maria ein Gauner, was bahachi aber nicht weis, verkauft ihm nun für das geliehene Geld eine Bruchbude, die nach kurzer Zeit auch ihrem Namen alle Ehre macht. Der Anwesende Häuptlingssohn der Schoschonen wird durch Santa-Maria erschossen und selbiger dreht auch noch mit dem Geld druch. Abahachi und Ranger finden sich nun am Martapfahl wieder, von dem sie sich aber nochmal in letzter Sekunde befreien können. Zusammen mit ihren Freunden machen sie sich nun daran die Schoschonen von ihrer Unschuld zu Überzeugen und den Kredit zurückzuzahlen, indem sie Santa-Maria das Handwerk legen.


Wer die Bullyparade verfolgt hat, der kennt den ungefähren "Witzstil" von Michael "Bully" Herbig. Dieser Film ist vollgespickt davon. Die Story ist relativ simpel aufgebaut, jedoch ist sie vollgespickt mit äußerst lustigen Details, sei es der schwule Zwillingsbruder, oder manche Übersetzungen von Schoschonisch ins normale.
Dieser Film ist alles andere als ernst, wer keinen Anspruch erwartet und mal getroßt über absoluten Nonsense lachen will, vorrausgesetzt er mag die Art der Witze, der ist hier total richtig.
Am besten ist, jeder macht sich ein eigenes Bild vom Film und guckt ob er mit den Witzen etwas anfangen kann ;>.

Wer eine gute Home-Cinema Anlage besitzt, dem empfehle ich die Stellen an denen geschossen wird, sowie die "Lohrenfahrt" am Ende, hier kommt die komplette Anlage sehr gut zum Einsatz.
Aber auch während des Films fällt der Musik-Score auf der sich breit durch den Raum zieht. Der Ton ist in Dolby Digital und DTS verfügbar.

Eine Besonderheit stellt hier da, dass man optional den Film auch mit Kommentar von Michael "Bully" Herbig und Rick Kavanian anschauen kann. Eine absolute Empfehlung, denn der Kommentar ist alles andere als langweilig und kann für einen zusätzlichen Abend Unterhaltung mit der DVD sorgen.

Im DVD Menü kann man außerdem noch den "Intellimode" einschalten, hier wird dann während des Films eingeblendet wenn es spezielle Hintergrudinfos zu der gerade gezeigten Stelle gibt (zb. Das Umfallen des Lokals). Per Druck auf die Entertaste erreicht man diese, danach geht es mit dem Film weiter.


~~~Extras~~~

--------------------- ------------------------- - ---------------------------------
Obermenü "Die Legende"


-Produktionsnotizen

Hier befinden sich insgesamt fünf verschiedene Notizen, die von "Bully" während der Produktion verfasst wurden.

-Making of

sehr zum empfehlen, eine knapp 22-minütige Dokumentation wie Der Schuh des Manitu entstand.
Hier erfährt man viel Hintergrundwissen zum Film.

-Outtakes

auch wirklich zu empfehlen, alle möglichen lustigen Outtakes, die während der Produktion stattfanden. Knapp 3 Minuten.

-Private Parts

Gut 6 Minuten lang werden verschiedene Akteure auf ihrem Weg zum Film gezeigt, sei es Bully wie er die verschiedenen Drehorte raussucht, oder das reiten lernen.

-Entfallene Szenen

12 Alternative Szenen, die es nicht in den eigentlichen Film schafften.

------------------------------------ ------------------------- ----------------------
Obermenü "Die ewigen Jagdgründe der VFX


-Gut acht Minuten über die Produktion der Visual Effects

--------------------------------------- -------------------------------- ------------

Obermenü "PR Wüste"


-Trailer und Werbespots

Hier befinden sich zahlreiche TV Spots, Trailer und Radiowerbungen.

-Das schrieb die Presse

Zitate einiger großen deutschen Zeitungen

-Fernsehauftritte der Rothäute und Bleichgesichter

Von TVTotal über Viva bishin zur NDR Talkshow gibt es hier Ausschnitte von Schauspielern, die im fernsehen zu Gast waren.

-Der Schuh des Manitu goes Hollywood

Die ersten 15 Minuten des Films in englisch.
--------------------------------------- ------------------------- -------------

Obermenü "Winnetouchs Urlaubdias"

-Ein mit lustigen Bildern versehene Diashow.

-------------------------------------- ------------------------- -----------

Obermenü "Abahachis Stammbaum"

-Von Winnetoutrailern über Interviews mit "Bully", bishin zu kleinen Geschichten.

---------------------------------- ------------------------- ---------

Obermenü "Bleichgesichter"

-Die Haupt- und Nebendarsteller mit Biographie und Interviews.



Wie man sieht kommt hier einiges an Extras zusammen, alleine die sind schon den Kauf der DVD Wert, die es mittlerweile wohl für nicht mehr allzuviel Geld geben dürfte.
Der Ton und der Film runden das packet ab ;>

Wie gesagt, für anspruchslose Abendunterhaltung mit ordentlicher Trainierung der Lachmuskeln ist dieser Film ideal.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 24.07.2007
- SH LG Pet - Lesen und gelesen werden - so macht es hier Spaß -
Torombolina
Torombolina, 25.07.2007
Ich mag diesen Film sehr. Dein Bericht ist klasse. LG Tiziana
strubbine
strubbine, 25.07.2007
super Bericht, sonnige Grüße aus Franken
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HiRD1

Schmunzeln, Prusten und Lachen

ein Testbericht von 2007-02-17 13:46:44 vom 17.02.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: witzig, pointiert...
Nachteile/Kritik: geschmackssache
Schon seit Wochen hatte ich mir vorgenommen, den Film "Der Schuh des Manitu" anzusehen. Bislang fehlte die Zeit.
Nun endlich konnte ich mich freimachen (nicht wörtlich gemeint...).

Ich war sehr gespannt, ob der Streifen die vielen guten Kritiken verdient hat und nicht im seichten Klamauk endet. Immerhin führte "Der Schuh des Manitu" viele Wochen die Charts in den Deutschen Kinos an - trotz "Jurassic Park" und anderer namhafter Konkurrenz.


Regie / Hintergrund
*********************

Regie führte Michael "Bully" Herbig. Frontmann der auf Pro 7 ausgestrahlten wöchentlichen "Bully-Parade".
Er nahm ein wiederkehrendes Thema seiner Fernsehshow auf und inszenierte einen auf dieser Grundlage basierenden abendfüllenden Kinofilm.
Die Rede ist von Winnetou. Sinnvollerweise engagierte er seine bewährten Bully-Parade-Partner.

Es ist ein lange schwebendes Projekt Herbigs. Schon vor Jahren hatte er Pläne für diesen Kinofilm gesponnen. Es mangelte am nötigen Kleingeld. Denn er hatte den Ehrgeiz, einen optisch stilechten Western zu produzieren. dazu gehörte auch die richtige Location und kein billiges Studio.

So schob er ein anderes (kostengünstigeres) Projekt vorweg.
Bully drehte "Erkan & Stefan", der Streifen wurde ein finazieller Erfolg und diente als Grundkapital für "Der Schuh es Manitu".
Angesichts dieses Kassenerfolgs fanden sich weitere Kapitalgeber und der lang ersehnte Dreh konnte starten.


Darsteller / Rolle
********************

Michael "Bully" Herbig in einer Doppelrolle, als Apachenhäuptling Abahachi und dessen schwulem Zwillingsbruder Winnetouch.

Christian Tramitz als Abahachis Blutsbruder Ranger. Angelehnt an Karl May´s Old Shatterhand.

Rick Kavanian als "Der Grieche".

Marie Bäumer als Saloon-Sängerin Uschi, eine Freundin Abahachis aus Kindheitstagen.

Sky Dumont als edel gekleideter Anführer der Banditen, Santa Maria.


Story
******

Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger reiten in ein Schoschonen-Dorf und bringen den toten Sohn "Falscher Hase" des Häuptlings "Listiger Lurch" mit. Außerdem ist dessen Goldschatz verschwunden.

Der Häuptling (trägt ein weißes Kaninchen im Arm) macht die Beiden für den Tod seines Sohns und das fehlende Gold verantwortlich und läßt sie an den Marterpfahl binden. Am nächsten Tag sollen sie sterben...
Während der Nacht kommt es zum Streit zwischen den Blutsbrüdern. Auf die Frage, warum Ranger so mißmutig sei, erwidert dieser, er sei "mit der Gesamtsituation nicht zufrieden"...
Abahachi beschließt den Indianerschatz, dessen Weg eine ihm bekannte Schatzkarte zeigt, als Gegenwert für das fehlende Gold der Schoschonen zu überbringen.
Da kommt es ihnen gelegen, dass ihre Fesseln plötzlich gelöst sind.
Sie flüchten, leider stürzen die beiden Marterpfahle um und einer davon erschlägt das Kaninchen des Häuptlings!

Der Häuptling ist am nächsten Morgen bestürzt über den Tod von "Echter Hase"... und läßt das Kriegsbeil ausgraben.
Doch moment, ein Indianer teilt ihm verschämt mit, dass sie gar kein Kriegsbeil besäßen. Daraufhin graben sie den KLAPPSTUHL aus...
Dies ist der Auftakt zu einer wilden Geschichte um die Suche nach dem Schatz, der sich im "Schuh des Manitu", einem Berg in Schuhform, verbergen soll. Eine Bande von üblen Banditen unter dem Anführer Santa Maria beteiligt sich an der amüsanten Jagd.


Mein Kommentar
*****************

Der Film ist wirklich witzig und hält das, was andere versprochen haben. Bully ist grandios in der Doppelrolle.
Während die Landschaft und die meisten Figuren des Films westerngewohnt realistisch wirken, bestechen die Blutsbrüder mit ihrerm bayrischen Dialekt. Anfangs kurios, aber komisch.

Der schwule Indianer ist ein Highlight des Films. Bully´s Gestik und Grimassen, sowie die tuntige Stimme sind klasse.
Auch die verdrehten Sätze des Griechen sorgen für Heiterkeit. Kostprobe: "Du suchst die Karte, Schatz?" (so hört es sich an), soll eigentlich bedeuten, "Du suchst die Schatzkarte?".
Christian Tramitz als Ranger bleibt eher unauffällig.
Sky Dumont gefiel mir in der Roille des Banditen besonders gut. Er spielt souverän cool mit einigen ironischen Beitägen.
Einzig das als Running-Gag gedachte "furzende Bandenmitglied" senkt das gute Niveau. Hätte Bully sich sparen sollen.


Fazit
******

Der Schuh des Manitu ist eine tolle deutsche Komödie.
Wer Spaß an überzeichneten Figuren und zweideutigem Humor hat, ist hier absolut richtig.
Der 87minütige Streifen hält viele Lacher und abstrakte Situationen bereit. Der schwule Indianer in rosa Kleidung von der "Puder-Rosa-Ranch" mit seinem weißen rosa behüteten Pferd, das bei zu schneller Gangart zum Kotzen gebracht wird, ist ein Indiz dafür...



(c) HiRD1
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
RIPwolf
RIPwolf, 27.05.2002
danke fuumlr das Bewerten meiner Meinung uumlber Free SMS Anbieter VLF.net, ich hab mir gedacht im Gegenzug doch mal bei dir vorbei zu schauen und hab direkt den Artikel uumlber Schuh des Manitu gesehen, den ich selbst noch nicht im Kino gesehen habe
racejulie
racejulie, 01.11.2006
klasse Bericht, steht alles drinnen was man wissen will und muss und gut gegliedert.Ist mir auf jeden Fall ein sehr hilfreich wert. Freue mich auch auf Gegenbewertungen. Liebe Grüße Julie
Angel_celina
Angel_celina, 12.09.2006
Der Schuh des Manitu ist einfach klasse Ein Film den man sich immer wieder anschauen kann. Danke für den guten Testbericht
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Jiggycemo

Der Schuh des Manitu... einfach komisch

ein Testbericht von 2006-11-03 12:10:11 vom 03.11.2006
Empfehlung: ja
Produktinnformation

-Darsteller: Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont
-Format: Deluxe Edition, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen, Anamorph
-Sprache: Deutsch
-Region: Region 2
-Bildseitenformat: 16:9
-FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
-Studio: Ufa/DVD
-DVD-Erscheinungstermin: 19. Januar 2002
-Spieldauer: 81 Minuten
-Durchschnittliche Kundenbewertung: basierend auf 184 Rezensionen. (Schreiben Sie eine Rezension!)
-DVD Features:
Disc 1: Hauptfilm (82 Min.)
Kommentaraudio mit Dimitri, Bully und Winnetouch
Untertitel: D für Hörgeschädigte und Nicht-Südstaatler
Disc 2: Über 1,5 Std. Bonusmaterial
Die "Legende": halbstündiges Making Of, Produktionsnotizen, Hintergrundszenen, alternativer Anfang, entfallene und verpatzte Szenen
Winnetouch's Urlaubs-Dias
Special Effects Featurette
Marketing Wüste (Trailer, TV- und Funkspots, Bullys TV-Auftritte uvw.)
Abahachi's Stammbaum (Interviews mit den Charakteren)
Bleichgesichter (Biographien und Interviews mit Cast & Crew)
DVD-Rom Part mit jeder Menge Spielen, Links und spannenden Informationen

ZUM FILM

Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein.
Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat.

Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne.

Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
VFB_fan_1893
VFB_fan_1893, 11.12.2006
SH gute übersicht Bitte um Gegenleistung
erdlicht
erdlicht, 03.11.2006
Ist einfach ein Gute - Laune Film. LG
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 03.11.2006
Gruss aus dem Mittelmeer - bernie
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magicgirl

Der Schuh des Manitu

ein Testbericht von 2006-08-17 13:09:32 vom 17.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr lustig!!!!!!...
Nachteile/Kritik: keine
Über den Film
****************
Das Greenhorn, "Ranger" rettet "Abahatchi", den Häuptling der Apatschen, das Leben. Daraufhin werden Abahatchi und Ranger Blutsbrüder, da es so die Tradition der Indianer verlangt.
15 Jahre später wird Abahatchi und Ranger der Mord an "Falscher Hase", dem Sohn des Häuptling der Schoschohnen, und ein Diebstahl, bei dem es sich um Gold handelt, angehängt. Santa Maria, der echte Mörder von Falscher Hase, hat sich jedoch zum Freund der Schoschohnen gemacht, bevor der Häuptling überhaupt weiß das sein Sohn tot ist. Zum Glück fällt Abahatschi, am Marterpfahl, ein das er einen Teil einer Schatzkarte besitzt und nur die anderen drei Teile der Schatzkarte holen muss. Dies sagt er seinem Freund Ranger in der Nacht vor iher Hinrichtung. Leider hört diese Information auch Santa Maria und befreit daraufhin die Beiden, ohne das sie wissen das sie Santa Maria befreit hat. Santa Maria hat vor die Beiden zu beschleichen und wartet bis sie die Schatzkarte vollkommen haben. Santa Maria hat vor die Beiden zu beschleichen und wartet bis sie die Schatzkarte vollkommen haben. Dann will er ihnen die Karte stehlen und wird somit noch reicher. Ob es Santa Maria schafft noch reicher zu werden oder ob Abahatschi und Ranger sich entschuldigen können seht ihr am besten selbst.

Hauptpersonen in diesen Film
**********************************
Michael Bully Herbig spielt den Abahachi und Winnitouch
Christian Tramitz ist der Ranger
Rick Kavanian spielt Dimitri
Marie Bäumer ist die Uschi
Sky Dumont spielt Santa Maria
Hilimi Sözer spielt den Hombre

Daten zur DVD
****************
Erschienen: 9.01.2002
Produzent: Herbig, Michael Bully, Michael Wolf
Regie: Michael Bully Herbig
Drehbuchautor: Alfons biedermann, Mumel clausen, Michael "Bully" Herbig, Rick Kavanian
Darsteller: Christian Tramitz, Sky Dumont, Marie Bäumer, Hilmi Sözer, Rick Kavanian, Tim Wilde
Freigegeben ab einem Alter von: 6 Jahren
Stilrichtung: Komödie
Sprachen: Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Spieldauer: ca. 86 min

Meine Meinung zu diesem Film
**********************************
Wer hat schon ein Pferd das kotzt? Oder wer schenkt einem Indianerhäuptling ein Hasenkostüm. Naja ich will euch net zu viel erzählen!!!!!!!!! Der Film ist einfach nur super genial!!!!!!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Kommentare
pyragoon
pyragoon, 17.08.2006
sorry, aber deine meinung kommt irgendwie gar nicht zum vorschein.
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ok_bayern

Bullys meister werk

ein Testbericht von 2006-06-26 14:54:22 vom 26.06.2006
Empfehlung: ja
Bullys meister werk
wen sie familien spass haben wollen dan ist das das richtige für sie den niemand griegt es besser hin als bully
bully ist die deutsche antwort auf gans hollywood einfach hervorragend ich find den film klasse sowas gibts alle 10 jahre eine super commedy schow die lustigste antwort auf winneto alles hat richtig geglapt auch von unseren stars war alles richtig super doppel rolle von bully es lohnt sich wirklich den der film ist meiner meinung nach oscar reif sie machen kein fehler sie werden sich nicht langweilen den es ist für commedy spannung abenteuer spass garantiert
ich hab den film mir ausgeliehen und ich habs wieder ein paar mal getan den das ist einfach klasse es lohnte sich den film ein paar mal anzugucken es hat immer wieder spass gemacht der wilde westen auf deutsch so zu sagen hhhh hhh hhhhh hhhh
auch für die kleinnen ist es lustig gewessen
inwiklichkeit geht es in den film um ein indiana und um ein cowboy wie bei "winneto" sie reiten durch die gegend und helfen anderen in wirklich keit brauchen sie selber hilfe und das geht den beiden auch irgend wie auf die nerven und dan volgen ein gag nach den anderen der film ist sehr gut mir er gut gefallen und wen sie ein freund von michael "bully" herbig und oder von bullyparade dan ist das genau das richtige für sie bullyparade ein tatch von wilden westen mit ein hauch von winnito
+ commedy
+spas
+spannung
+bully gags
ein lustiger film für klein und gross schauen sie sich den film am besten mit freunde oder familie den so macht es am meisten spass ich hoffe ich hab ihnen das gut erklärt meiner meinung nach ist der film klasse es lohnt sich
viel spass damit
ihr ok_bayern
ciao ,,,, ,,, ,,, ,,
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
topfmops
topfmops, 26.06.2006
Einfach noch mal orthografisch überarbeiten und dann wieder melden.
Estha
Estha, 26.06.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
josch89
josch89, 26.06.2006
Sehr schwer zu lesen und sehr unübersichtlich!!! Jonas
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melle1301

Der Schuh des Manitu - Kultkomödie DVD

ein Testbericht von 2006-04-18 13:19:56 vom 18.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Darsteller sind gut gewählt und einfach super, da sie ihre Rolle voll und ganz verkörpern...
Nachteile/Kritik: ---
"Der Schuh des Manitu" - Die Kultkomödie von Michael Bully Herbig
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §7 JÖSchG FSK

Die Darsteller:
* Michael Bully Herbig ist Abahachi und Winnetouch
* Christian Tramitz ist Ranger
* Sky Dumont ist Santa Maria
* Marie Bäumer ist Uschi
* Rick Kavanian ist Dimitri
* Hilmi Sözer ist Hombre

+++ Kapitel +++
1) Blutsbruderschaft
2) Wo die Schoschonen schön wohnen
3) Der Immobilienmakler aus Wyoming
4) Grabt den Klappstuhl aus!
5) Welcome to Puder Rosa Ranch
6) Crashkurs
7) Wiedersehen mit Dimitri
8) Wunderschöne Glocken 9) Das Schicksal von Apollo 13
10) Nachts am Lagerfeuer
11) Ärger auf der Puder Rosa Ranch
12) Superperforator
13) Der Schuh des Manitu
14) Ablenkungsmanöver
15) Abahachi geht rein
16) Das Ende einer Blutsbruderschaft?
17) Vorbei mit der Übeltäterei!
18) Eine klassische Downshow!
19) Eine große glückliche Familie
20) Abspann

Laufzeit Hauptfilm: ca. 82 min
Bild: 2,20:1 (16:9 anamorph codiert)
Ton: Deutsch, Dolby Digital 5. 1 / Deutsch, DTS 5. 1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte und Nicht- Südstaatler (optional)
Specials: Audiokommentar in Filmlänge mit Bully, Dimitri und Winnetouch

+++ Inhalt des Films +++
Der Apachen- Häuptling Abahachi und Ranger sind Blutsbrüder und sorgen für Frieden und Gerechtigkeit. Eines Tages nimmt Abahachi bei den Schoschonen einen Kredit auf für die Finanzierung eines Lokals, womit die Schwierigkeiten auch schon beginnen: Santa Maria kommt ins Spiel, der Abahachi anstatt eines echten Lokals nur eine Fassade andreht, mit dem Geld durchbrennt und anschließend noch Ranger und Abahachi bei den Schoschonen verpfeift.....
Deshalb wird im Land, wo die Schoschonen schön wohnen der Klappstuhl ausgegraben..... (da kein Kriegsbeil vorhanden ist)

+++ Fazit +++
Die Kultkomödie "Der Schuh des Manitu" muss man auf jeden Fall mal gesehen haben, da es ein echt lustiger Film ist.
Vollgestopft mit niveaulosen Spüchen und teilweise schwarzen Humor bringt es den Zuschauer fast pausenlos zum Lachen....

Pro: Die Darsteller sind gut gewählt und einfach super, da sie ihre Rolle voll und ganz verkörpern
Kontra: nichts
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
PrinceofLies
PrinceofLies, 30.04.2008
da ist aber sehr wenig Meinung drin und begründet wird sie fast gar nicht.Überflüssige,unkommentierte Listen von Darstellern,Kapiteln und Fakten,die man auf der DVD-Hülle ablesen kann kommen auch noch dazu
wir_2
wir_2, 08.04.2008
Wenn du erwähnst, dass es ein Kultfilm ist, dann musst du auch erklären warum? Weil es ein erfolgreicher Deutscher Film ist, weil so viele Zuschauer den Film gesehen haben...?
LucaDickmops
LucaDickmops, 18.04.2006
eine der wenigen Komödien, die ich auch gesehen habe, deine eigene Meinung ist sehr kurz, über den Film kann man doch ein wenig mehr schreiben, daher hilfreich
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AR1971

Schwule Indianer

ein Testbericht von 2005-09-18 17:03:24 vom 18.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Hat unglaubliche Lacher...
Nachteile/Kritik: Manchmal ein bisschen wirr
Wigentlich bin ich kein Film von solchen Komödien, aber dieser hier... Lach tot!!!

Zur Story:
Abahachi (Michael "Bully" Herbih) ist ein Apachenhäuptling, der natürlich auch einen Blutsbruder hat, nämlich Ranger (Christian Tramitz). Um ein "Stamm-Lokal" vin Santa Maria (Sky Dumont) kaufen zu können, nimmt Abahachi bei den Schoschonen (scho-scho schoschonen, lach) einen Kredit auf. Doch bei der Übergabe des Lokals stellt sich dieser als Attrappe und Santa maria als Gauner heraus. Der haut mit dem Geld ab und bringt Abahachi und Ranger durch seinen unvergleichen Charme und seine Redegewandheit bei den Schoschonen in Mißkredit. Die beiden enden natürlich direkt am Marterpfahl... Enden? Nein, die Geschichte legt hier erst richtig los. Die beiden befreien sich auf ziemlich witzige Art und Weise und machen sich auf die Suche nach dem Schatz, der Abahachi gehört. Hierzu benötigen sie eine Schatzkarte, die aus drei Telen besteht. Den einen hat Winnetouch (Michael "Bully" Herbig), Abahachis schwuler Zwillingsbruder, den zweiten hat die Uschi (Marie Bäumer), seine "Sandkastenliebe" und den Dritten der Grieche Dimitri (Rick Kavanian), der mir seinem Esel "Apollo 13" ein schweres Los gezogen hat.
Die Fünf müssen viele Abenteuer bestehen, bis sie zu ihrem Ziel gelangen...

Bonusmaterial:
-Die Legende (Making of), 17 entfallene Szenen, Outtakes...)
-Winnetouchs Urlaubsdias
-Making of Visual Effects
-PR-Wüste
-Abahachis Stammbaum (incl. 3 Interviews in voller Länge)
-Bleichgesichter (Biografien und Interviews)
-DVD-Rom Part mit Spielen, Weblinks und Informationen
-Hidden Feature

Spieldauer des Films: ca. 82 Minuten

Spieldauer des Bonusmaterials: ca. 152 Minuten

Audio: Dolby Digital

Genre: Komödie

Regie: Michael "Bully" Herbig

Darsteller: Michael "Bully" Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Marie Bäumer, Sky Dumont...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
XxEuphemiaXx
XxEuphemiaXx, 18.09.2005
Leider fehlt dein eigener Eindruck hier fast komplett haumlttest du den Inhalt nicht ein wenig ausfuumlhrlicher angegeben, koumlnnte ich deinen gesamten Bericht auch von der DVD-Huumllle ablesen: wie sind die schauspielerischen Leistungen, hat der
moniseiki
moniseiki, 14.11.2005
Story kopiert, wenig selbst geschrieben,deswegen auch meine bewertung!
MeisterPetz
MeisterPetz, 12.03.2006
Wenig eigene Meinung aber VIEL INFORMATION!!!
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koalabaer1991

Etwas zum Lachen!!!

ein Testbericht von 2005-09-17 00:01:04 vom 17.09.2005
Empfehlung: ja
Ich habe den Schuh des Manitu damals im Kino gesehen und jetzt wo er aus kam noch einige Mal auf DVD!! Bei diesem Film hat einfach nur jede Menge zu lachen!! Dieser Film
CitiBest das All-inclusive-Girokonto der Citibank
wurde letzten Sommer mit fast 10 Millionen Besuchern zum erfolgreichsten Film aller Zeiten.

Die Handlung

Die ganze Geschichte fing damit an, daß Ranger ( ein Cowboy ) und ein Apachenhäuptling Albahachi Blutsbrüder werden. Sie werden Blutsbrüder, da Ranger dem Albahachi das Leben an einem Bahnübergang gerettet hat. Seit diesem Tag verbringen die beiden ihren Alltag gemeinsam, aber eigentlich nur mit sinnlosen Dingen wie zum Beispiel Spurenlesen.

Doch leider geht schon bei der Blutsbrüderschaft einiges schief, so daß man dort schon bemerkte, daß sich die beiden nur streiten und so gut wie nie die selbe Meinung haben, aber auch daß sie in schweren Zeiten zusammen halten.

Nach einer gewissen Zeit entschließt Albahachi sich dazu ein Stammlokal für seinen Stamm zu gründen. Er wollte ihn Apachenclub nennen, um diesen zu gründen leiht er sich von dem Häuptlingssohn der Schoschonen das Geld und kauft einem Geschäftsmann namens Santa Maria das Lokal ab. Dieser erweist sich jedoch als unseriös und erschießt den Häuptlingssohn. Auch mußt Albahachi feststellen, daß das Lokal auch nicht das ist, wonach es aussah.

Die Schoschonen halten jedoch Ranger und Albahachi für die Mörder des Häuptlingssohnes. Die beiden sollen bei Sonnenaufgang getötet werden, doch zum Glück gelang ihnen vor Sonnenaufgang die Flucht, und ihnen fielen eine, wie sie ihre Schulden bei den Schoschonen begleichen können. Albahachi erinnerte sich an die Schatzkarte die er damals geerbt hatte. Doch die Schatzkarte hatte er damals im betrunkenen Zustand mit drei anderen Menschen geteilt. An einen der drei konnte er sich erinnern, es war sein Zwillingsbruder Winnetouch.

Und so machten sie sich auf den Weg zur Puder – Rosa Ranch, es ist eine Beautyfarm, die Winnetouch gehörte. Winnetouch entpuppte sich als etwas sehr feminin. Von ihm erfuhren sie aber, daß ein anderer teil bei dem Griechen Dimitri ist, der inzwischen seine eigene Kneipe hat und der vierte Teil bei der schönen Uschi, die in einem Salon singt und tanzt.

Nur leider hat auch Santa Maria die Sache mit der Schatzkarte mit bekommen und verfolgen sie!! Nun stellt sich die Frage, ob Santa Maria oder Ranger / Albahachi den Schatz zuerst bekommen habe!! dieses möchte ich jetzt jedoch noch nicht verraten, wenn jemand neugierig geworden ist, sollte sich den Film anschauen!!


Schauspieler / Regisseur

Die Hauptrollen spielt Michael „Bully“ Herbig, den man schon aus der Bullyparade kennt. Er spielt die Rollen von Albahachi und seinem schwulen Zwillingsbruder fantastisch. Er passt sehr gut in diese Rollen. Die nächste Hauptrolle spielt Christian Tramnitz als Ranger, eine Kollege von Bully aus der Bullyparade und aus alten Radiozeiten. Als etwas tollpatschiger Blutsbruder von Abahachi kommt er sehr gut rüber.

Wie die Faust auf Auge passt die Rolle von Sky Dumont, der Santa Maria spielt. Dieses saubere Image eines Mannes, der seine Bande, wie eine Schulklasse führt, bringt er super rüber. Fast jeder andere wäre hier wohl eine Fehlbesetzung gewesen.

Uschi wird von Marie Bäumer gespielt. Auch sie passt sehr gut in diese Rolle. Sie ist so ziemlich die einzige Frau in dem ganzen Film.

Der nächste Kollege von Bully aus der Bullyparade, ist Rick Kavanian, der die Rolle von Dimitri spielt. Er bringt die Rolle, als Möchtegernindianer sehr gut rüber.

Der letzte im Bunde der wichtigsten Darsteller ist Hilmi Sozer, den man vielleicht schon aus Filmen, wie „Voll normal“ oder „Ballermann 6“ kennt. Er spielt die Rolle des treuen Gefolgsmannes sehr gut.

Bei den Schauspielern wurde alles richtig gemacht. Alle passen fantastisch in ihre Rollen und können mit tollen schauspielerischen Leistungen überzeugen.

Michael „Bully“ Herbig war neben seiner Doppelrolle auch noch Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er liefert also wirklich eine Energieleistung, die sich letzten Endes ja auch gelohnt hat.

Ausstattung der DVD

Vorne auf der Hülle der DVD die Darsteller abgebildet und hinter finden sich die üblichen Infos Zum Inhalt der DVD.

Der Film besteht aus zwei DVD`s. Auf der ersten ist der Hauptfilm zu sehen und auf der zweiten CD sind 152 Minuten Bonusmaterial!!
Der Film geht ca. 82 Minuten, er ist auf Deutsch und für Hörgeschädigte läßt sich auch ein Untertitel einblenden.

Die anderen Unterpunkte im Menü habe ich mir nie so wirklich angeguckt!!



Fazit

Erst einmal wollte ich sagen, daß ich die Altersbechränkung von 12 Jahren vollkommen in Ordnung finde, da jüngere den Humor wohl nicht so ganz zuverstehen würden.
Ich fande den Film einfach nur klasse!! Er ist sehr witzig, eigentlich kann man zu 99 % lachen!! Die Witze sind zwar nicht besonders anspruchsvoll und sind teilweise auch etwas überdreht, aber man kann trotzdem gut darüber lachen. Ich habe den Film jetzt mehrmals gesehen und er wurde bis jetzt noch nicht langweilig, also ich kann noch über so gut wie jede Szene lachen!
Ich kann ihn jedem empfehlen!!
...
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Kommentare
Schnuffelinchen
Schnuffelinchen, 17.09.2005
nur schade, dass der Film mit Wnnetou verglichen wird und das im vollem Ernst.
Das geht doch gar nicht.
Es sind einige lustige Szenen drin, wo Anspielungen auf andere Filme versteckt sind.

Wir haben uns echt kaputt gelacht und an die Winnetou - Filme
RotesBuch05
RotesBuch05, 11.10.2005
Eine sehr ausführliche und gute Bewertung, besonders die Darstellung der Schauspieler und des Regisseurs. Was mir weniger gefallen hat ist, dass du die Handlung ziemlich detailliert geschrieben hast. Du verräts zwar das Ende nicht, aber jemand, der sich de
Dee55
Dee55, 12.11.2006
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RudiRe

Wo Winnetou weint

ein Testbericht von 2005-09-12 17:58:22 vom 12.09.2005
Empfehlung: nein
Die Liste der "Filme, die die Welt nicht braucht", wird seit dem 19. Juli 2001 von einem neuen deutschen Machwerk angeführt, denn FILM will ich es wahrlich nicht nennen. In der nach unten hin offenen Peinlichkeitsskala des DEUTSCHEN FILMS habe ich einen nachdrücklich um Humor bemühten, aber eher um Tragödie verdienten, neuen Favoriten ausgemacht:

DER SCHUH DES MANITU
von Michael (Bully) Herbig produziert, zwiefach geschauspielert, geschrieben und inszeniert, herausgegeben von der Constantin Film des Herrn Eichinger. Die angekündigte Absicht, die einstigen KARL MAY FILME der 60er Jahre zu persiflieren, misslingt Michael Herbig auf ganzer Linie. Die einzigen Bezüge zum Original bestehen in neologistischen Abwandlungen à la "Abahachi" statt "Apanatschi" oder das um Schwulenscherz bemühte "Winnetouch" statt "Winnetou". Die "Puder Rosa Ranch" verquirlt die "Ponderosa" aus BONANZA zum "bon mot", liegt jedoch bereits meilenweit vom Anspruch einer KARL MAY FILM Persiflage entfernt. Dabei böten sich die alten KARL MAY FILME wirklich an, karikiert oder zumindest persifliert zu werden. Die yugoslawische Lanschaft des Velebitgebirges, die Wasserfälle der Plitwitzer Seen, um die einst Ntschotschi huschte, bevor sie von Santer, diesem Schuft, dahingemeuchelt wurde, die schief sitzenden Perücken der "kroatischen Indianer", die süsslich wehmütige Filmmusik eines Martin Böttcher, hart an der Grenze zum Kitsch, aber soooo schön wirkungsvoll sentimental, oder das wundersame Synchrondeutsch der damaligen internationalen KARL MAY CO-PRODUKTIONEN gäben sicherlich genügend "Spielwiese" her, so man sich überhaupt darum scherte. Doch darum scheint es Michael Herbig nicht zu gehen. Er begreift seinen Ausflug ins Pseudo-Westerngenre (diesmal, aus unerklärlichen Gründen nicht im ehemaligen Yugoslawien, sondern in Spanien in der Nähe von Almeria gedreht) wohl eher als Laufsteg für seine größenwahnsinnige Selbstgefälligkeit als Drehbuchautor, Regisseur und Doppeldarsteller in Personalunion. Kurzum: Bully macht von allem etwas, aber eben (deshalb auch?) nichts richtig.

Vom Plot her wird ein bisschen aus dem SCHATZ IM SILBERSEE stibizt, die geteilte und in alle Winde verstreute Schatzkarte eben, aber das hat bestenfalls Alibicharakter und überzeugt nicht. Vielmehr tut Michael Herbig in seinem Werk das, was er am besten kann: Blödeln, Rumalbern und Tuntenzoten deklamieren, oder besser, Kalauer vom Zaun brechen. Gähn. Jede Große Pause auf einem Realschulhof ist unterhaltsamer, vorausgesetzt man hat was übrig für infantilen Pubertantenhumor mit peinlich zwanghaftem "jetzt lacht doch endlich über meine Frivolitäten" Gehabe. Meine Empfehlung für den nächsten Michael Herbig Film (die Filmförderung wird's schon richten): Lass doch einfach ein Lachband mitlaufen, so wie bei den BUNDYS in "EINE SCHRECKLICH NETTE FAMILIE". Auf diese Art könnte der Zuschauer zumindest mitfiebern, was Du als komisch erachtest.

Die Wiedergabe der Geschichte, also die Inhaltsangabe dieses einfaltslosen cinematographischen Abfalls, kann ich leider nicht liefern, da ich wärend der Vorführung mehrfach einschlief und meist erst wieder aufwachte, als mich mein Nebenmann anstubste und meinte, ich solle gefälligst nicht so laut schnarchen. Hab ich da was versäumt? Nein.

Der Geschichte obliegt ohnehin nur der verunglückte, vehikuläre Zweck, die einzelnen verbeutelten Klamaukpointen, schwerfälligen Schabernackeinlagen, müden Fernsehsketchscherze, verunglückten Lachnummern und Pseudo-Witzchen, einer Perlenkette gleich, aneinanderzureihen und gleichsam in sich aufzunehmen. Die Story soll ein Transportvehikel für lausige Kalauer, laute Kantinenkomik und latente Tuntenhäme sein, kollabiert jedoch unter der Last der talentfreien Bürde. Die bloße Aneinanderreihung von vermeintlichen Gags macht eben noch lange keine Komödie aus. Was außen vorbleibt, ist ein überspannender, tragfähiger Handlungsbogen.

Beispiel gefällig?
Abahachi (Michael Herbig) und der Rancher (Christian Tramitz als OLD SHATTERHAND Ersatz) stehen an zwei benachbarten Marterpfählen gefesselt und nutzen die Zeit für einen Beziehungs-Plausch.
Sagt der Rancher:
"Leck mich doch am Arsch"
Abahachi fragt entbehrunsgvoll zurück:
"Ja wie denn?"

Die schauspielerischen Qualitäten der Mitwirkenden brauchen sich hinter keinem Abituriententheater zu verstecken. Man frotzelt, grimassiert und knarzt, und das im O-Ton Süd, sprich bayrisch. Der Original-Winnetou Pierre Brice würde sich im Grabe umdrehen, wenn er schon tot wäre. Auf jeder Theaterbühne würde derlei kläglicher Unterhaltungsversuch unumwunden ausgebuht werden, doch im Kino macht das leider keinen Sinn. Oder anders formuliert: Warum ist DER SCHUH DES MANITU als Film gedreht und nicht als Freiluftbühnenshow, meinetwegen als Sommerlochfüller in Bad Segeberg, inszeniert worden? Antwort: Um den Mitwirkenden die Schmach des niederschmetternd direkten Zuschauerkontaktes zu ersparen.

Von einem halbwegs glaubwürdigen Schauspieler erwarte ich, dass er in seinem mimischen Ausdruck zwischen SEHNSUCHT und SODBRENNEN zu unterscheiden vermag. Bei Michael Herbig kommt in beiden Fällen nur das gequälte Antlitz eines an Verstopfung leidenden, überalterten Pennälers heraus. Diagnose: Multiple Talentosis.

DER SCHUH DES MANITU hat gute Chancen, in die deutsche Filmgeschichte einzugehen, und zwar als jener Film, der den Niedergang der deutschen Filmkultur vollends besiegelt und ihn wie ein auffälliger Markstein sinnfällig dokumentiert. Spätestens jetzt und mit DER SCHUH DES MANITU sollten sich Kulturpolitiker überlegen, ob man der bisherigen FILMFÖRDERUNG, in diesem Falle sei der Bayerische Film- und Fernsehfonds gemeint, nicht einen ARSCHTRITT verpassen, sprich, sie abschaffen und in die Ewigen Jagdgründe befördern sollte. Man stelle sich das einmal vor: Hierzulande wird derlei humoreske Entgleisung mit Steuergeldern subventioniert, um eine dahindarbende Branche künstlich am Leben zu halten, die längst schon, gleich dem Kohlebergbau, abgewirtschaftet hat und sich schon lange nicht mehr rechnet.

Dem schweizerischen und österreichischen Vorwurf, der deutsche Humor sei NICHT einmal ins benachbarte deutschsprachige Ausland exportierbar, wird dieser Film vollends gerecht. Zu tumb, zu derb, zu prollig, um dem Zuschauer einen wirklichen Schenkelklatscher zu entlocken.

Als Amphiebienfilm konzipiert (eigentlich Fernsehqualität und auch größtenteils von Fernsehgeldern hergestellt, aber vor der Fernsehausstrahlung schnell noch ein Milliönchen FILMFÖRDERUNG abkassieren und somit STEUERGELDER verschwenden, bevor das belichtete Cellophan seiner unvermeidbaren Alibikurzauswertung auf der großen Leinwand entgegenfiebert), wird dieser Streifen nach einer durchlauferhitzerähnlichen riesigen Werbekampagne (Bully, take the money and run!) ebenso schnell in die Ewigen Jagdgründe Manitus eingehen, wie zuvor schon Michael Herbigs vergessenswertes Vorläufermodell, ebenfalls eine Visualinjurie mit dem bereits vergessenen Titel seines Erkan & Stefan Films.

"Witzischkeit" kennt eben doch Grenzen. Mit DER SCHUH DES MANITU wurde sie erneut auf das talentloseste ausgetestet und amateurhaft überschritten. Als DEUTSCHER KINOHUMOR betrat sie das unsägliche Land des gequält verquasteten Fernsehaufgusses. Als 20 sekündige Fernsehzote in der BULLYPARADE auf PRO 7 ist "Abahachi" spät nachts, kurz vor dem Testbild, zwischen Werbeblöcken versteckt, noch verzeihbar, aber in der aufdringlichen 85 minütigen Kinoversion einfach nur lästig, überflüssig und als cinematische Eintagsfliege derzeit leinwandblockierend.

Schade, dass heutige Filme auf Acetatbasis hergestellt werden. Die sind flammhemmend und nicht mehr selbstentzündbar wie ihre Nitroglyzerinvorläufer vergangener Filmepochen.

Ja, Humor ist gewiss eine Geschmachssache, aber DER SCHUH DES MANITU liegt fernab dessen, was ich überhaupt als Humor in meiner Denke zu akzeptieren bereit bin. Über Brachialhumor, altbackenen Klamottenschabernack und gerierte Selbstgefälligkeit kann ich schlicht und ergreifend nicht lachen. Wem der Humor der BULLYPARADE liegt, dem mag DER SCHUH VON MANITU wie angegossen passen. Für mich ist er allerdings nur ein alter Latschen, ein schlapper Kino-Stiefel. Ohne die bestehende Fernsehpopularität des Michael Herbig hätte dieser Streifen keinerlei Vermarktungschance.

Mein besonderer Dank geht an Billy Wilder, Frank Capra, Ernst Lubitsch und Alexander Mackendrick, deren Filmkomödien am Zustandekommen meiner cineastischen Wertmasstäbe massgeblich beteiligt waren, und deren nach wie vor frische Klassiker den SCHUH DES MANITU alt aussehen lassen.

Für schlichte Gemüter mag der Film sicherlich genau so unterhaltsam sein wie Sackhüpfen bei der Jungschar oder Cowboy-Indianerspiele bei den Pfadfindern. Für diese altersmässige Zielgruppe scheint DER SCHUH DES MANITU prächtig zu funktionieren, wie die Einspielergebnisse der ersten Auswertungswoche belegen: Fast eine Million Zuschauer und somit der beste deutsche Filmstart aller Zeiten. Aber leider hat Quantität noch nie etwas über Qualität ausgesagt, oder anders ausgedrückt:

Eine Milliarde Fliegen können nicht irren.
Fresst mehr Scheiße!

Es macht für mich keinen Sinn, ins Kino zu gehen, nur um sich ausgelutschte Fernsehzoten anzusehen.

VORTEILE:
Wir amüsieren uns NICHT zu Tode. Für schlichte Gemüter fast genau so unterhaltsam, wie die Witzseite der Bild-Zeitung. Als Tragödie des Deutschen Films gelungen.

NACHTEILE:
Während dieser Film in Deutschen Kinos läuft, sind selbige für gute Filme blockiert. Statt Kurzweil gähnende Langeweile. Altbackene Klamotte à la "Charlys Tunte", äh Tante, um bei Michael Herbigs bemühtem Humorverständnis zu bleiben.
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Kommentare
manu63
manu63, 08.02.2004
will ja auch nicht anspruchsvoll sondern uumlb erspitzt bloumld sein, seichte Unterhaltung die ich mal ganz nett finde aber nichts fuumlr haumlufiges Wiedersehen. Bin zwar nicht deiner Meinung das wertet den Bericht fuumlr mich aber nicht ab, er
diearschmade
diearschmade, 07.09.2005
mit dir uumlberein. Nur weil du die Meinung der Mehrheit nicht teilst was dein gutes Recht ist, heiszligt das noch lange nicht das der rest einen 039schaden039 hat, das waumlre schlicht beleidigend. wie willst du den film jedoch richtig beurt
Schnuffelinchen
Schnuffelinchen, 17.09.2005
halt verschieden. Schade, dass man so was Lustiges an Unterhaltung mit den echten Winnetou-Filmen vergleicht. Das ist unmoumlglich, denn das eine ist Comedy und die anderen Filme sind Legende ...
LG, Schnuffelinchen
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cLaudsh

Wilder Westen mal anders

ein Testbericht von 2005-08-17 20:30:12 vom 17.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Für Fans von Komödien und Parodien geeignet!...
Nachteile/Kritik: Nicht jedermanns Sache
Von vielen Kritikern in der Luft zerissen,
ein Kassenflop geahndet,
und zum Kassenschlager dann doch aufgestiegen!

Auch wenn es viele als 'Verarschung' an den Winnetou-Filmen sehen, sollte man doch mit nicht so ernstem Auge hinschauen.

Mir hat der Film sehr gut gefallen, habe einige Winnetou-Filme schon gesehen, und es ist herrlich, drüber zu lachen.

Ich selbst habe mir noch nicht viele Filme mehrmals angeschaut, doch diese DVD habe ich sage und schreibe 8 mal geschaut!

Man sollte halt nicht alles im Leben so ernst nehmen ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
mmggkk
mmggkk, 18.08.2005
den Bericht quotWie bekomme ich garantiert sehr viele Lesungenquot von mir an, dort sind ein paar Tipps beschrieben, wie man Berichte besser schreiben kann. Falls du deinen Bericht nochmal bearbeitest, werde ich meine Bewertung verbessern!! Gruszlig
jogiebaer
jogiebaer, 17.08.2005
Ein Tipp fuumlr anfaumlnger, schreib viel mehr uumlber den Film! Schau dir mal andere Bercihte an! Das ist jetzt nicht negativ gemeint, das ist nur ein guter Rat!
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