Nachdem ich den Film zum ersten mal gesehen habe und die Zeitschriften großen Mundes meinten, es sei die Fortsetzung von Interview mit einem Vampier (mit Tom Cruise und Brad Pitt), war ich sehr enttäuscht.
Zum Inhalt:
Der Vampier L'Estat erwacht aus Jahren des Schlafen und stößt in unserer Zeit auf eine unscheinbare Gruppe von Musikern und ermächtigt sich dieser. L'Estat ist kurze Zeit später ein begehrter Superstar der Musik-Branche. Der Vampier lebt wie man es sich schöner nicht vorstellen kann. Er wohnt in gewaltigen Gemächern und verspeist nahezu jede Nacht mindestens 2 Mädchen. Doch die junge Vampierforscherin Jessi kommt schnell auf seine Spur...schließlich will sie auch ein Vampier werden, was L'Estat vorest ausschlägt. Im Verlaufe des Films kommt L'Estat mich dem mächtigstenb Vampier aller Zeiten, AKASHA, zusammen, tötet diese und Jessi wird schließlich doch ein Vampier. Im großen und ganzen keine wirkliche Handlung.
Meine Meinung zum Film:
Der Film wurde als Fortsetzung von "Interview mit einem Vampier" angekündigt, doch davon konnte ich nicht das geringste merken. Das einzige, was identisch war, ist der Name des Vampiers L'Estat. Alles andere passt überhaupt nicht in die Handlung des ersten Teils und scheint vollkommen unrealistisch, alleine deswegen, dass L'Estat jetzt nicht mehr blond ist. Wenn ich mal von der Handlung und der Integret in den ersten Teil absehe, so ist dieser Film doch schon recht akzeptabel von den Effekten und auch der Besetzung. Würde man den ersten Teil nicht kennen, so würde man die Rollenbesetzung als ideal bezeichnen können.
Mein Fazit:
Der Film ist keine Fortsetzung von "Interview mit einem Vampier" sondern ein recht gut gelungener unabhäniger Film.
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KÖnigin der Verdammten
ein Testbericht von EmilyStrange2010-03-02 16:23:51vom 02.03.2010Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
INHALTSVERZEICHNIS
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1) allgemeine DVD Daten
2) Besetzung
3) Story
4) Extras
5) Meinung
1) allgemeine DVD Daten
Titel: Königin der Verdammten
Genre: Horrorfilm
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Länge: 98 Minuten
Bildformat: 2,35:1
Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2002
Erscheinungstermin der DVD: 2.10.2002
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch (alles Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Französisch, Hebräisch, Italienisch, Isländisch, Griechisch, Ungarisch, Kroatisch, Türkisch, Tschechisch
Regie: Michael Rymer
Drehbuch: Michael Petroni und Scott Abbott
Produktion: Jorge Saralegui
Schnitt: Dany Cooper
Kamera: Ian Baker
Musik: Richard Gibbs und Jonathan H. Davis
Kaufpreis: 5€
Kaufort: Karstadt
2) Besetzung
Aaliyah als Akasha
Paul McGann als David Talbot
Stuart Townsend als Lestat de Lioncourt
Marguerite Moreau als Jessica Reeves
Lena Olin als Maharet
Claudia Black als Pandora
Bruce Spence als Khayman
3) Story
Die Geschichte beginnt Ende des 18.Jahrhunderts als Lestat von einem Vampir namens Marius gebissen und selbst zu einem Geschöpf der Nacht gemacht wird. Marius sieht in Lestat seinen Schüler. Er bringt ihm alles wichtige, was ein Vampir für sein Leben braucht bei. Er sagt ihm außerdem, dass er jeden Mensch, der seine Existenz als Vampir erkennt töten muss.
Marius ist ein wichtiger Vampir, denn er ist der Hüter der „Ureltern“ aller Vampire. Diese Ureltern sind das ägyptische Königspaar Akasha und Enkil, die damals mit einem Fluch belegt wurden und nun als Steinstatuen im Dämmerschlaf verharren müssen.
Irgendwann kommt es zu einem großen Streit zwischen Marius und Lestat und die beide beschließen getrennte Wege zu gehen. Anfang des 20. Jahrhunderts ist Lestat ziemlich lustlos und hat keine große Lust mehr auf sein Leben als Vampir. Deshalb zieht er sich in seinen Sarg zurück und schläft jahrzehnte lang. Doch irgendwann wird er von den Klängen einer unbekannten Rockband geweckt. Die Musik gefällt ihm sehr gut und er beschließt Teil dieser Band zu werden. Denn er hat ein Vorhaben. Er will als Rockstar berühmt werden und dann seine Existenz als Vampir preisgeben. Damit will er alle anderen Vampire provozieren, denn er weiss ja, dass er sein wahres Ich nie einem Menschen offenbaren dürfte.
Jedoch wurde bereits die Londoner Geheimgesellschaft Talamasca auf ihn aufmerksam. Talamasca beschäftigt sich ausschließlich mit übersinnlichen Phänomenen. Ein Mitarbeiter dieser Gesellschaft hat bereits schon Nachforschungen über Lestat und Marius angestellt und teilt diese einer jungen Mitarbeiterin namens Jesse Reeves mit. Diese fliegt daraufhin in die USA um mit Lestat Kontakt aufzunehmen. Jesse ist eine Nachfahrin der Vampirin Maharet. Maharet ist die Erzfeindin von Akasha der Urmutter aller Vampire. Lestat fühlt sich vom ersten Moment als er sie sieht zu ihr hingezogen.
Durch seine Musik wird Akasha erweckt. Denn diese Klänge gefallen ihr. Sie tötet kurz darauf ihren Ehemann Enkil, denn sie will einen neuen Mann: Lestat. Mit ihm zusammen will sie über die Menschen und über die Vampire herrschen.
Wird es ihr gelingen?
4) Extras
Kapitel- & Szenenauswahl
Animiertes DVD-Menü
Erinnerungen an Aaliyah (bei einem Flugzeugabsturz gestorben)
Interviews
Hinter den Kulissen
Zusätzliche Szenen mit Audiokommentar
Verpatzte Szenen
2 Konzertausschnitte
Audiokommentar des Regisseurs
Audiokommentar des Produzenten
Audiokommentar des Cutter
Fotogalerie
Internet-Specials (Link zur US-Kinowebsite, etc)
US-Kinotrailer
Infos zum Stab
Infos zur Besetzung
3 Musikvideos von Lestat
Musikvideo Cold von Static X
5) Meinung
Der Film „Königin der Verdammten“ hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist wirklich sehr gelungen und verspricht auch Spannung bis zum Schluss. Man kann
„Königin der Verdammten“ auch nicht als gewöhnlichen Vampirfilm bezeichnen, denn eine solche Vampirstory habe ich noch nie gesehen. Die Geschichte ist ziemlich modern aufgebaut und spielt nicht im Mittelalter, etc sondern in der Gegenwart. Lestat spielt ja sogar in einer Rockband und will berühmt werden. Auch die Tatsache, dass die Ureltern der Vampire eigentlich einst ein ägyptisches Königspaar, das mit einem Fluch belegt wurde, ist neu. Normlerweise wird als Urvater aller Vampire ja Graf Dracula genannt.
Die Schauspieler, sind zwar bis auf Aaliyah sehr unbekannt, spielen ihre Rollen aber durchaus überzeugend. Mein Lieblingscharakter in diesem Film ist allerdings Lestat. Er ist ein Rebell, der sich den Regeln der Vampire wiedersetzt, weil er etwas neues erreichen will. Er verharrt nicht in der Vergangenheit sondern will seine Zukunft selbst gestalten. Das gefällt mir sehr gut an ihm.
Das Bonusmaterial ist wirklich auch sehr umfangreich. Da ich mir bereits alles angesehen habe, kann ich auch sagen, dass man die gesamten Extras wirklich anschauen kann. Sie sind alle durchweg interessant. Da ja jeder Mensch trotzdem so seine Vorlieben hat, will ich Euch kurz darüber berichten, welches Bonusmaterial mir am Besten gefallen hat. Das waren zum einen die verpatzten Szenen und zum anderen die Erinnerung an Aaliyah und „Hinter den Kulissen“.
Bild- und Tonfehler habe ich auch keine festgestellt. Das Bild ist durchweg scharf, die Farben sind kräftig, Pixelfehler sind nicht zu erkennen und die Kontraste sind ebenfalls optimal. Auch die Tonspuren sind sehr gut und beinhalten auch keinerlei Fehler wie Rauschen, etc. Jedes gesprochene Wort wird gut und klar verstanden und der Ton ist raumfüllend.
...
ein Testbericht von RomeoOhneJulia2005-05-18 15:09:51vom 18.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geile Musik...Nachteile/Kritik: -
Die Königin der Verdammten
Lestat ein Vampir aus alten Tagen hat es satt immer im Untergrund leben zu müssen. Nur zu schlafen. Er wacht auf und wird zu einem allseits bekannten Rockstar. Damit zieht er die ganze aufmerksamkeit auf das Volk der Vampire. Dies Gefällt den anderen Vampiren gar nicht und sie wollen Lestat töten. Doch er hat auch noch was anderes erweckt. Akasha, die Königin der Verdammten. Sie will zusammen mit Lestat über die Welt herrschen. Sie hat vor nichts Respekt ausser vor dem Geschmack des Blutes. Doch Lestat´s stärker
werdendes Interesse an einer Sterblichen könnte ihr zum Verhängnis werden.
Mein Fazit: Als Vampirfilm Fan natürlich ein absoluter muss. Mal eine andere Vampirgeschichte ganz ohne Vampirjäger. Sehr gut gemacht und vor allen der Sound ist sehr gut. Aaliyah die hier noch als Königin zu sehen ist verstarb bei einem tragischen Unfall.
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ein Testbericht von sadase2005-03-15 14:35:35vom 15.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -super Handlung
-wirft keine Fragen auf
-gute Besetzung...Nachteile/Kritik: -
Hallo lieber Leser,
ich hab mir den Film schon gleich zu anfang, als er auf DVD erschien, besorgt.
Es ist mein absoluter lieblingsfilm und würde ihm jeden vampirfan ans Herz legen. Die Story fesselt und ist leicht zu verstehen und die Musik ist spitzenmäßig (habe auch den Soundtrack).
Dieser Film ist kein Vergleich zu Interview mit einem Vampir oder Bram Stokers Dracula, ich find ihn besser.
Die Story wird gänzlich aufgeklärt von Haupt wie auch Nebencharaktern so das am Ende keine Fragen offen bleiben wie zB wie gehts nun weiter oder warum nun ist
das so.
Also ich kann nur sagen ich empfehle den Film auf jeden Fall weiter find ihn super spitze und hab ihn auch schon an die 40 mal geschaut und find ihn immernoch gut :)
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ein Testbericht von DarkBeauty2004-08-23 14:51:03vom 23.08.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Musik...Nachteile/Kritik: Umsetzung der Story, aaliyah
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Gestern bekam ich einen Film von einer guter Freundin, den ich mir auch sofort ansah. Dabei handelte es sich um:
Die Königin der Verdammten von Anne Rice
Dies ist eine weitere Geschichte aus der Vampirchronik- um genau zu sein, ist es die dritte Story. Hier nun mein Bericht!
· Story
· Charaktere
· Schauspieler
· Infos zur DVD
· Meinung/ Fazit
· Story
Die Geschichte beginnt damit, dass Lestat de Liancourt erzählt, wie er 200 Jahre geschlafen hat und nun aufgewacht ist um sich in der heutigen Welt rumzutreiben. Seine Streifzüge führen ihn in sein altes Haus, welches nun von
einer Rockband als Proberaum benutzt wird. Als er der Band sagt, er sei ein Vampir, glauben sie ihm zunächst nicht. Doch ihre Meinung ändert sich schnell...
Lestat steigt in die Band mit ein, wird ihr Sänger und zusammen feiern sie große Erfolge.
Lestat macht kein in seiner Arroganz kein Geheimnis um seine Person und um das, was er ist. Auf einer Pressekonferenz antwortet er auf die sarkastische Frage, ob er den Vampiren, die gerade zusehen, nicht noch etwas sagen möchte mit „Kommt raus, kommt raus!“. Damit zieht er den Unmut aller Vampire auf sich – logisch, er hat quasi seine Art verraten.
Auch die Talamasca, ein Orden, der sich mit Paranormalem beschäftigt, wird auf Lestats Show aufmerksam. Ganz besonders Jesse, eine junge Bibliothekarin macht Nachforschungen und stößt auf einen Vampirclub. Als David Talbot, einer der Ältesten, dies erfährt, ist er in Sorge um Jesse und verbietet ihr ein weiteres Mal dorthin zugehen. Um ihre Neugierde zu stillen, so denkt er, gibt er ihr Lestats Tagebuch zum Lesen. Darin erzählt er, wie er zum Vampir wurde. Marius, ein im 18. Jahrhundert schon alter Vampir, hat Lestat zu dem gemacht, was er ist. Zusammen sind die beiden auf Beutezüge gegangen. Doch Lestat hatte noch einiges an menschlichen Emotionen in sich, denn ihn verfolgten die Gesichter seiner Opfer buchstäblich.
Eines Tages entdeckt er beim Violine spielen, einen Schalter im Boden von Marius’ Haus, der zu einer Art riesigen Grabkammer führt. Dort findet er zwei Statuen. Eine, von Akasha, der Herrin aller Vampire und ihrem König. Beide haben 400 v. Ch. über Ägypten regiert und haben das Land quasi komplett ausgesaugt. Als beide die Lust daran verloren, sind sie zu leblosen Statuen geworden. Lestat trinkt von Akashas Blut und wird viel stärker. Als Marius dies mitbekommt ist er in großer Sorge. Denn Akasha ist mächtig und sie zu wecken, wäre eine Gefahr.
Am nächsten Tag ist Marius fort.
Allein gelassen von seinem Lehrer wünscht sich Lestat den Tod.
Zurück im Hier und Jetzt.
Jesse besucht den Vampirclub natürlich ein weiteres Mal. Dort gerät sie in Gefahr aus der Lestat sie rettet und sofort wieder verschwindet.
Das Konzert in Death Valley rückt näher. Inzwischen ist auch Marius wieder aufgetaucht um Lestat zu sagen, dass Akasha durch seine Musik geweckt wurde. Lestat freut sich darauf.
Nun ist Akasha in dem Vampirclub. Die dortigen Vampire erzählen ihr, dass sie Lestat für seinen Verrat töten wollen. Akasha will dies nicht zulassen und verbrennt alle dortigen Vampire.
Der Tag des Konzerts ist gekommen. Die Show ist riesig und ein Knüller- bis nach dem ersten Song. Danach stürmen einige Vampire auf die Bühne und sich auf Lestat. Marius geht dazwischen, doch gegen so viele haben die beiden keine Chance. Plötzlich zerfallen alle angreifenden Vampire zu Asche oder gehen in Feuer auf. Akasha ist gekommen um ihren König zu holen. Beide verschwinden nach einem mehr oder minder großen Chaos.
Derweil beraten Marius, Jesse, ihre Tante Maharet und einige andre Vampire, wie sie Akasha töten können. Und sie finden auch eine Möglichkeit.
Wenn die Königin aller Vampire, ihre Blut ihrem König als Krone gibt, ist die verwundbar. Im Moment dieser Erkenntnis erscheinen Lestat und Akasha. Akasha befiehlt Lestat Jessie zu töten. Lestat muss sich nun entscheiden- ein erbitterter Kampf beginnt...
· Charaktere
## Lestat ##
Man kennt ihn bereits aus „Interview mit einem Vampir“. Nun ist er inzwischen mehr als 200 Jahre alt und ein Rocksänger in unserer Zeit. Er will nicht mehr immer nur auf der Schattenseite leben. Er sehnt sich nach dem sterblichen Leben eines Menschen –oder nach dem Tod. Als er Jesse trifft, beginnt er, eine Schwäche für sie zu entwickeln, denn da sie ein Mensch ist, ist sie für ihn besonders schön.
## Marius ##
Er war derjenige, der Lestat einst zu einem Vampir gemacht hat. Marius war Lestats Lehrer. Als eine große Gefahr von Akasha, der Mutter aller Vampire, ausgeht, kommt er zurück zu Lestat und will Akasha ein für allemal töten.
## Jesse ##
Sie ist eine Bibliothekarin der Talamasca und Tochter eines Vampirs. Jedoch hat ihre Tante Maharet sie eins verlassen, weil sie nicht bei den Vampiren leben soll. Sie stellt Nachforschungen über Lestat an und begegnet ihm schlussendlich auch. Sie selbst möchte ebenfalls zum Vampir werden.
## Akasha ##
Sie ist die älteste Vampirin. Zusammen mit ihrem König hat sie einst halb Ägypten leer getrunken. Sie interessiert sich nur für Blut und Tod. Durch Lestats Musik wurde sie wieder zum Leben erweckt.
· Schauspieler
## Lestat de Liancourt- Stuart Townsend
## Jesse - Marguerite Moreau
## Marius - Vincent Peréz
## Akasha - Aaliyah († 2001)
## Maharet - Lena Olin
· Infos zur DVD
Die DVD bietet einiges an Extra Material. So z.B. drei Original Lestat Videos und ein Video von Static X „Cold“. Hinzu kommen noch zwei Ausschnitte aus den Konzerten, die Lestat fiktiv gegeben hat. Auch die 2001 durch einen Flugzeugunfall verstorbene Aaliyah wurde man mit einigen Bildern, Videoausschnitten und Interviews bedacht. Für Leute, die einen DVD Player im PC integriert haben, gibt’s noch einge Links zu den Filmseiten und einiges mehr. Es lohnt sich also! ;)
· Meinung/ Fazit
Ich hatte über diesen Film ja schon einiges an Gutem gehört.
Leider kann ich diese Meinung nicht teilen. Der Darsteller Lestats (Stuart Townsend) kam irgendwie zu glatt rüber und sah als Rockstar einfach nur albern aus. Naja, vielleicht lag das auch nur daran, dass ich seine Singstimme sofort als die von Jonathan Davis (KoRn) erkannte. * g *
Aber allgemein fand ich, dass die Story überhaupt nicht geradlinig war. Bis ca. 60 min. nach Filmbeginn, weiß man eigentlich gar nicht, worum es geht. Es wird viel aus der Vergangenheit von Lestat gezeigt. Das fand ich wiederum ja wieder spannend. Allerdings erschien es mir sehr aus der Luft gegriffen, dass Akasha genau jetzt, wo er Rockstar ist, aufgeweckt wurde. Wieso nicht schon, als er von ihrem Blut getrunken hatte? Das Ende war auch mal wieder etwas kurzlebig und unspektakulär.
Alles in allem würde ich sagen, ist der Film zwar mal ganz okay, aber mehr als einmal muss man ihn sich wirklich nicht angucken. Das einzige, was wirklich klasse ist, ist die Musik. Aber die wurden ja auch von Korn, Disturbed, Linkin Park und Static X beigesteuert. ;)
Ich werde mir auf jeden Fall den Soundtrack holen, aber diesen Film werde ich mir mit Sicherheit kein zweites Mal ansehen.
...
ein Testbericht von Skywalkeratwork2003-07-03 22:34:15vom 03.07.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Aaliyah und der Vampir Lestat!Die Stunts beim Showdown!Der rockige Sound paßt ganz gut!...Nachteile/Kritik: Sehr schlechte Handlung!Langweilig ohne Spannung!Selten interessant!Einfach nur der bislang schlechteste Vampirfilm den ich gesehen habe!
Vorwort
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Diesmal schreibe ich sogar über einen weiteren Vampirfilm, denn ich habe mir „Die Königin der Verdammten“ angesehen. Ehrlich gesagt war ich nur neugierig auf den Film, da die ehemalige Sängerin Aaliyah dort mitspielte. Dies war wohl schon ihr zweiter Film, denn leider verstarb Sie mit 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz. Aber ob Aaliyah diesen Film sehenswert gemacht hat, werdet Ihr wie immer in meinem Bericht erfahren!
Kurze Infos zum Film
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Der Horrorfilm ist ab 16 Jahren freigegeben und dauert genau 98 Minuten. Der Film stammt aus den USA und zwar war er
2001 aktuell. Der Originaltitel lautet „The Queen of the Damned“ und Regie führte Michael Rymer. Bis auf Aaliyah spielt für mich eigentlich niemand mehr mit, den ich irgendwo her kennen sollte. Mal sehen ob diese Vampirvariante mit hartem Rocksound mich überzeugen konnte, denn soviel ich mitbekommen habe, ist dies die Fortsetzung von „Interview mit einem Vampir“, den ich leider nicht gesehen habe!
Die Schauspieler
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Stuart Townsend spielt den Vampir Lestat
Marguerite Moreau spielt Jesse
Vincent Perez spielt den Vampir Marius
Aaliyah spielt Akasha
Paul McGann spielt David
Lena Olin spielt Maharet
Christina Malon
Also kurz gesagt, spielt hier der Vampir Lestat die absolute Hauptrolle, denn er ist der einzige Vampir überhaupt, der in die Öffentlichkeit geht. Teilweise spielt auch noch sein Vampirfreund Marius immer mehr einen wichtigen Part, aber alle anderen sind eher „Nebensache“. Da wäre ansonsten nur noch die wunderschöne Akasha, die von Aaliyah gespielt wird und dabei wird die Schönheit nur ein wenig vom Gebiss gestört. Ansonsten sah sie einfach perfekt aus für diese Rolle, doch sehr tragend ist die Rolle im Grunde auch nicht. Sie kommt ab der Mitte des Films vor und hat dann noch nicht einmal eine richtige Hauptrolle. Dazu finde ich die Synchronstimme nicht besonders gelungen. Alles in allem finde ich ihre Rolle viel zu kurz. Stuart Townsend jedoch finde ich ideal für die Vampirrolle geeignet, doch er kann die verkorkste Handlung auch nicht mehr retten. Er sieht einerseits böse aus und wie gesagt, passt seine Art und Weise einfach wunderbar in diesen Charakter. Alles in allem möchte ich nicht sagen, das es an den Schauspielern lag, sondern eher an der Handlung, aber dazu jetzt mehr!
Die Handlung
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Wie es bei Vampirfilmen so üblich ist, dreht sich alles um viel Blut und das nette „Halsbeißen“. Das ist hier auch nicht anders, doch finde ich die Handlung erstens nicht einfach zu erklären und zweitens einfach nur blödsinnig. Im Grunde weiß ich gar nicht, was man sich mit dieser Handlung gedacht hat.
Der Film beginnt erst einmal damit, das der Vampir Lestat keine Lust mehr auf sein ödes Dasein im Sarg hat und beschließt sich unter die Öffentlichkeit zu mischen. Wie könnte man sich also besser in der Öffentlichkeit zeigen, als ein berühmter Rockstar zu werden. Genau deshalb beschließt er, sich mit ein paar Leuten anzuschließen und als einzigster Vampir in die Öffentlichkeit zu treten. Dabei gibt er Interviews und fordert alle anderen Vampire auf, sich ebenfalls zu zeigen. Das große Event steht dann bevor, als Lestat mit seiner Gruppe, ein einziges riesiges Konzert gibt…
Bei diesem riesigem Auftritt greifen ihn dann die anderen Vampire an, denn diese finden seine Veröffentlichung überhaupt nicht in Ordnung. Doch erstens kommt ihm sein Vampirfreund Marius zur Hilfe und zweitens möchte die Königin der Verdammten unbedingt, das er sich mit ihr vereint. Aber nur unter einer Bedingung und das heißt, das er Ihren größten Fan Jesse vor ihren Augen tötet…
Ob er es am Ende machen wird oder nicht, erfahrt ihr nur, wenn ihr den Film anschaut, aber dazu möchte ich euch eigentlich nicht raten, aber dazu jetzt mehr in meiner Meinung!
Meine Meinung
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Alles in allem ist die Handlung natürlich grottenschlecht und gerade schon aus diesem Grund, würde ich den Film keinesfalls empfehlen. Erwartungen hatte ich jedoch keine und trotzdem wurde ich stark enttäuscht, denn ich dachte zumindest, das er ein wenig spannend ist. Das war leider nicht der Fall und nur ganz kurz am Ende kommt ein wenig davon auf, aber leider viel zu kurz. Die Stunts beim Showdown können sich zwar sehen lassen, aber im Grunde ist das einfach viel zu wenig. Die Schauspieler geben ihr Bestes, vor allem der Vampir Lestat konnte mich auf jeden Fall überzeugen und auch Aaliyah durch ihr Aussehen. Mehr kann man hier aber keinesfalls hervorheben, bis auf den etwas ungewöhnlichen rockigen Sound. Ist zwar nicht unbedingt schlecht, passt aber auch nicht so unbedingt in einen Vampirfilm. In diesen vielleicht schon, denn er ist stark ungewöhnlich gegenüber „normalen“ Vampirfilmen. Leider habe ich den ersten Teil nicht gesehen, aber der kann ja eigentlich nur besser sein. Die Altersfreigabe von 16 Jahren ist auch in Ordnung, denn es kommen nicht sehr viele schlimme Szenen vor bzw. nur eine einzige. Ansonsten nur das Übliche Blut und ein paar Vampirbisse im Hals. Aber ich rate euch, diesen Film keinesfalls anzusehen, denn er ist wirklich einfach nur schlecht!
Somit hoffe ich, das ich euch davon abbringen konnte, sich diesen Film anzusehen und damit bedanke ich mich schon mal fürs Lesen und Bewerten. Wie immer freue ich mich schon auf alle Kommentare und Verbesserungen und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
...
ein Testbericht von mima0072002-12-04 10:50:43vom 04.12.2002Empfehlung: ja
Anne Rices Vampirromane zelebrieren die morbide, barocke Erotik des Todes. Dieses Feeling wollte man wohl zunächst auch in der Verfilmung des gleichnamigen Rice-Romans realisieren. Das ist leider gründlich daneben gegangen: Es wurde eine Rockoper draus.
Handlung
°°°°°° °°
Den braven Vampir Lestat (Brad Pitt spielte ihn in "Interview mit einem Vampir") hält's nach ein paar läppischen Jahrhunderten schon nicht mehr in seiner gemütlichen Gruft. Voll Tatendrang schließt er
sich einer Rockband an - er war ja schon immer musikalisch veranlagt, als Geiger etwa. (Es wird nicht deutlich gemacht, ob seine Mitmusiker
seinem Blutdurst zum
Opfer fallen; sie sehen stets recht lebendig aus.)
Als Sänger einer Rockband versetzt Lestat - MTV sei dank - die lebende und untote Welt gleichermaßen in Schrecken und fordert alle Vampire heraus: Er hat schließlich das Gesetz des Schweigens und
Verbergens gebrochen, indem er sein Coming-out öffentlich zelebrierte und verkündete.
Szenenwechsel. Die junge Jessica gehört dem Talamasca-Orden an, der Vampire studiert, sich aber weder mit ihnen einlässt noch sie bekämpft. Als MTV-Junkie hat sie offenbar an Rockstar Lestat einen Narren gefressen und will ihn kennenlernen; wohl um sich von ihm beißen zu lassen: Wie mag es wohl sein, als Vampir zu leben? Ihr fällt sein Tagebuch in die Hände, das in der gewissenhaften Talamasca-
Bibliothek aufbewahrt wird. Ihm dieses zurückzugeben, wäre ja eine gute Gelegenheit, ihn zu treffen. Vor einem Londoner Vampirklub rettet Lestat ihr Leben, macht sich aber vor dem fatalen Biss aus dem
Staub. Jessie weiß schon, dass sie ihn wiedersehen kann: auf seinem nächsten Konzert im Death Valley.
Rückblende. Aus Lestats Tagebuch erfahren Jessie und der Zuschauer, dass Lestat bei einem sehr alten Vampir namens Marius Aufnahme gefunden hatte, in einem noblen Schloss am Mittelmeer. Ihre liebste
Freizeitbeschäftigung war das Aussaugen von Zigeunern, allerdings zeigt Lehrling Lestat noch Gewissens- (ähem) -bisse.
In den untersten Gewölben des Schlosses stößt er auf zwei Statuen: Akasha und ihr Gatte Enkil sind laut Legende die allerersten Vampire gewesen. Der übermütige Lestat erweckt mit seinem furiosen
Geigenspiel den lebensecht wirkenden Marmor der Akasha-Statue zum Leben. Als er von Akashas Blut trinkt, empfängt er Visionen ihrer unzähligen Opfer - und fällt ob solch starken Stoffes in Ohnmacht.
Als Marius ihn weckt, ist Enkils Statue zerstört und Akasha verschwunden.
In der Gegenwart taucht nun die "Königin der Verdammten" in jenem bewussten Londoner Vampirklub auf - wohl auf der Suche nach ihrem Lieblingsfan Lestat. Von Italien nach Britannien kam sie nicht per
Ryan Air, sondern mit Eigenantrieb: Alle echten Vampire können fliegen! (Und die Spezialeffekte zeigen überdeutlich, wie das aussieht: nämlich wie im Comic.) Im Klub demonstriert sie an den Gästen ihre überragende Fähigkeit zur Zerstörung untoten Gewebes: Alle Opfer gehen in Flammen auf.
Dann macht auch Akasha (sehr sinnlich gespielt von der verstorbenen Popsängerin Aaliyah) einen Abstecher nach Nevada, ins Death Valley. Sie hat Lestat zu ihrem künftigen Mitregenten über die Welt
auserkoren. Mit dem so frisch Beförderten will sie die Sterblichen Mores lehren und schließlich vernichten. (Dass dieses Vorhaben sie letztlich zwingen wird, entweder zurück in die Gruft zu gehen oder sich einen anderen Planeten zu suchen, scheint sie in ihrem Machthunger nicht zu beirren.)
Jessicas leibliche Mutter Maharet (Lena Olin) lebt unweit des Death Valley auf einer Art Hacienda für Untote. Das missratene Töchterlein taucht nach Lestats spektakulärem Konzert (Marius taucht auf und
etliche Erzfeinde) bei ihr auf: Lestat ist statt mit ihr doch lieber mit Akasha zusammen. Maharet ist sich mit Marius einig, dass Akasha & Lestat bekämpft werden müssen.
Als jenes schreckliche Pärchen schließlich bei Maharet und ihren "guten" Vampiren auftaucht, kommt es zum unvermeidlichen Showdown: Hier rauchen aber nicht die Colts, sondern die Eingeweide. Spezialeffektfreunde kommen voll auf ihre Kosten.
Und Jessica? Wird die Vampirologin am Ende selbst Vampirin? Wer's herausfinden möchte, muss sich den Film antun.
Die DVD
°°°°°°°
Titel: Die Königin der Verdammten (DVD)
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Laufzeit: 101 Minuten
Darsteller: Stuart Townsend, Aaliyah
Regie: Michael Rymer
Buch: Anne Rice
Musik: Jonathan H. Davis Richard Gibbs
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 2.35:1
Produktion: 2001
EXTRAS
======
Cast & Crew
Kommentar der Filmmacher
Geschnittene Szenen mit Kommentar
Feature-Dokumentationen: a) Interviews über die Musik, das Konzert und den
Score; b) Remembering Aaliyah (filmischer Nachruf); c) Behind the scenes: Creating the Vampires - Fliegen, Make-up, Visuelle Effekte
Lestat-Musikvideos: Redeemer, Forsaken, System
Musikvideo von Static X: "Cold"
Club Reel: a) Extended Concert-Version eines Songs, b) Full Concert-Version eines anderen Songs
Gag Reel: spaßige, daneben gegangene Szenen
Galerie von Standfotos
Kino-Trailer
Web-Zugang
Mein Eindruck
°°°°°°°° °°°°°
Der Film brachte an der Kinokasse nicht ganz das erhoffte Blockbusterergebnis. Um dafür die DVD umso erfolgreicher zu machen, hat das Studio alles draufgepackt, was der VIVA-Web-Generation gut und teuer zu sein scheint: Videos, Making-ofs, Outtakes, Trailers, Standfotos - you name it. Das macht den Hauptfilm aber keineswegs besser.
"Tommy bei den Untoten" könnte das Spektakel auch heißen, das uns als Märchen aus der Rice-Küche aufgetischt wird. Von der Kindergarten-Psychologie einmal abgesehen, scheitert der Film sowohl in seiner aufdringlichen Gothic-Musik als auch an seinem Hauptdarsteller.
Stuart Townsend, der ursprünglich den Aragorn im "Herrn der Ringe" spielen sollte (nicht auszudenken; er wurde nach Hause geschickt, weil er zu jung für die Rolle war), führt sich als eine Art gewissenloser, aber dafür umso lustvollerer
Rockgott-Ersatz auf. Als Byron-Verschnitt (vernascht Zigeunerinnen am Strand, bis sie leblos zu Boden sinken) und Wiedergänger aus dem 18. Jahrhundert tut er sich mit einer Göttin zusammen, die wohl an die
selige Kleopatra erinnern soll, die sich jemand als eine Mischung aus Tempelhure und Bauchtänzerin vorgestellt hat.
Gegen diese zwei Glamour-twins wirken die anderen Figuren, allen voran Maharet und Marius, richtig uncool. Zufällig entwickeln sie sich aber auch zu den Sympathieträgern des Films. Das dürfte wohl nicht so ganz in der Absicht der Macher gelegen haben. Aber immerhin dienen sie dazu, den verführten Vampir Lestat wieder auf den rechten Weg zurückzuführen. Maharet ist stolz auf ihren - an die Wand der Hacienda gemalten - Stammbaum. Wozu hat man schließlich so edle Vampirgene? Wie eine Aristokratin aus Frankreich oder dem alten Rom ist sie dem weiblichen Emporkömmling Akasha gegenüber feindlich eingestellt. Gut für den Rest der Welt: Wir werden vor der Vernichtung bewahrt.
Diese Aristokratenhaltung aber führt das Rockstargehabe Lestats ad absurdum. Statt einer von uns zu sein, stellt er sich nun über uns, da er ja besser weiß, was gut für uns ist. Das ist zwar uncool, führt ihm aber Jessica, selbst Aristokratentochter Maharets, in die Arme (und die Beißerchen). Merke: Willst du Vampir und Aristo sein, lass halt die Skrupel sein und mach das Hälschen frei.
Wer den Film mag, kommt bei der DVD auf seine Kosten. Das Übergewicht an Musikinhalten ist sicher kein Zufall: Videos bis zum Overkill. Auch der Soundtrack aus Metal Gothic und traditionellem Score wird
haarklein erklärt - vor allem, wie toll das sei und wie dankbar man sich für dieses Experiment fühle.
Die Filmemacher haben nicht allzu viel über ihre Spezialeffekte sowie fliegende Vampirdarsteller an Drähten à la "Matrix" zu erzählen. Wie uns der Regisseur von "Blade 2" erzählt, ist diese Drahtästhetik inzwischen völlig out. Eingeführt im Hongkong-Kino à la "Tiger & Dragon", wurde es in "The Matrix" (1999) perfektioniert und seither zillionenfach kopiert. Wenn hier also Vampire fliegen, dann ruft dies lediglich noch ein müdes Lächeln hervor. Einmal dachte ich sogar, Baron Harkonnen vorüberflattern zu sehen, aber das muss eine Halluzination gewesen sein, als der Rezensent vorübergehend in Halbschlaf versank.
Anne Rice muss gut für die Rechte bezahlt worden sein, sonst hätte sie diese Verfilmung ihrer Vampir-Chroniken verbieten lassen. Sei's drum: Freunde von Spezialeffekte und Märchenkino kommen auf ihre Kosten. Die DVD liefert Klangvolles, wenn auch nicht viele Infos.
ein Testbericht von Tuvok2002-11-26 18:52:21vom 26.11.2002Empfehlung: ja
Königin der Verdammten
Es war einmal 1788, das ist schon lange her, da hab ich noch nicht so ganz richtig gelebt, jedenfalls da hat MARIUS ein ganz böser Bube die Idee gehabt, er war übrigens ein Vampir, einen netten LESTAT DE LIONCOURT genannten Typen zu stehlen und ihn auf sein Schloss zu holen, mitten m Mittelmeer.
MARIUS ist ein Vampir aus dem 4. Jahrhundert wie die Buchschriftstellerin und Bibliothekarin
JESSE REEVES feststellt, arbeitend für eine Geheimorganisation, die sich mit übernatürlichen und Pharao unnormalen Phänomenen beschäftigt. Die schleust sich in London in
ein Pub ein, in Admiral Arms wo angeblich vor Jahrzehnten Vampire abstiegen. Dem geht sie natürlich nacht. DAVID TALBOT weiß schon warum er das verhindern will, und versucht Ihr das auszureden. In der Zwischenzeit, es ist 2002, LESTAT ist von MARIUS gebissen worden, liest JESSE sein gefundenes geheimes von DAVID verwahrtes Tagebuch in dem seine Erlebnisse drinnen stehen, wie er die Leute umbrachte, wie er lernte ein Menschenverachtendes Schwein zu sein und es nicht schaffte, da er sterbliche Emotionen hatte. Die Wollte ihm Mentor MARIUS austreiben.
Als er einen Geheimgang entdeckte, hat er eine Statuen ähnliche Figur aufgeweckt, den 1. Vampir den es je gab, ein Jahrtausende altes Geschöpf, jenseits von jeder Vorstellung, mit einer Macht, die, die lächerliche Macht der Vampire aussehen lässt wie die einer Putzfrau der Firma Marischka. LESTAT inzwischen hat sich in eine Punk Gothic Band eingeschleust, da er endlich mal wie ein GOTT geliebt werden will, ein Heavy Metal Gothic Sänger ist er geworden, mit seinen 4 Mannen, die wie die halbe Welt akzeptieren das er ein Vampir ist. In Kurzer Zeit ist er fast so reicht wie Michael Jackson, und lässt sich immer Frischfleisch, wandelndes auf 2 Beinen auf sein Anwesen bringen von ROGER seinem Diener. JESSE ist ihm auf den Fersen, da sei eine gewisse Liebe zu dem weichgezeichneten LESTAT fühlt, da sie aus einer Vampirdynastie kommt, aber gerade noch als Kind gerettet werden konnte, und so ein Mensch blieb. Und dann verliebt sie sich in Ihn, Die Königin erwacht, und will die Welt beherrschen, und wer sich Ihr in den Weg stellt, stirbt, auch Vampire.
Also da gab es mal „ Interview mit einem Vampir „, dann hat die Schriftstellerin noch was fabriziert, und ein findiger Geldgieriger Regisseur kam auf die Idee diesen Film zu machen, und es in Buchform auf die Bildleinwand bringen. Es wird viel erzählt, es ist als würde man ein Hörspiel auf der Filmleinwand sehen.
Blut, Tränen, Schweiß und Rockmusik, das ist eigentlich die ganze Aussage, des 95 Min. langen Filmes.
Sicher hie und da machte es Spaß, Aaliyah zu sehen, die mit 22 Jahren bei einem Flugzeugunfall ums Leben kommt, Spaß macht es auch in fremde Hälse zu beißen, blöd wenn man Linke Seite mit Rechter Seite verwechselt, und auf einer Seite hat man Freundinnens Hand auf der Schulter, auf der anderen hat man auch ne Hand auf der Schulter, die etwas behaart war. Ruhig fängt der Film an, und es ist in dem Film sehr viel weichgezeichnet. War schon „ Wes Cravens Dracula „ stinkfade, hat der es noch übertroffen, und sich an Vorbilder wie „ Rock Star „ orientiert und „ Ragman „. Das ganze ist noch dazu ein bisschen Morbide Gruftig, durchgestylt ledrig erotisch, mit einem Hang zum Heavy Metal Sadomasochistischen Gurkenscheiben Hautcremelook. Etwas „ Rage – Carrie 2 „ und fertig ist der Film. Die Darsteller wirken teilweise hölzern, die Aaliyah wirkt erotisch interessant, die Trickeffekte werden erst zum Schluss gut, die Story ist an den Haaren herbeigezogen, als ob Vampire auf Marilyn Manson stehen, jeder weiß das sie auf die Bösen Onkelz und
Mozart stehen. Jedenfalls die Trickeffekte sind sehr gering gesät leider. Blutig ist die Story nicht die üblichen Versatzstücke und Verschnitte Vampire betreffend vermisst man, und plötzlich wird aus dem Blutsauger, aus dem 3. Band des Buches, ein armes Geschöpf. Also jetzt wissen wir es, Dracula ist homoerotisch, mit einem Hang zum Transsexuellen Heterosymbolismus, und hat ein Faible für Nagellack und Lederarmbänder. Also ehrlich gesagt der Film ist fade, und es hätte aus dem Stoff viel mehr gemacht werden können.
Leider daneben gegangen, aber doch einige gute Trickeffekte, bis auf die langweilige Story.
ein Testbericht von Dark_Buffy2002-10-18 18:55:45vom 18.10.2002Empfehlung: ja
Endlich war es so weit, Freitag Nachmittag, ich komme aus der Schule. Das lang ersehnte Paket von amazon.de liegt auf dem Küchentisch. Ich habe mich schon lange auf das Paket gefreut, darin befand sich das Video zu der Königin der Verdammten. Ich habe es schon lange vor dem Erscheinungstermin bestellt, um es auch bestimmt gleich zu bekommen, wenn es raus kommt. Sofort schleppte ich die Kassette in mein Zimmer und ab in den Videorekorder. Ich sorgte dafür, dass mich keiner stört. Trotz vieler schlechter Kritiken musste ich mir den Film
ansehen. Ich habe schon immer ungern auf andere gehört, vielleicht hätte ich es diesmal tun sollen. Leider musste ich feststellen, dass die Leute diesmal recht hatten, doch hierzu später mehr.
In dem Film geht es um den Vampir Lestat, der nach einer langen Zeit des Schlafens in seiner Gruft von den wie er es nennt „veränderten Geräuschen“ der neuen Welt geweckt wird. Diese neuen Geräusche werden in dieser Zeit als Heavy Metal Musik bezeichnet. Lestat beschließt sich einer Gruppe junger Leute anzuschließen, die eine Heavy Metal Band gegründet haben. Er verspricht ihnen, er könne all ihre Träume in Erfüllung gehen lassen. Damit ist die Vampir Lestat Band gegründet.
Hier blendet der Film zu einem jungen Mädchen, ihr Name ist Jesse, dass von seiner Kindheit erzählt, sie fühlt sich ausgeschlossen und denkt sie wäre etwas schlechtes, weil ihre Tante Maharet sie fort schickt. In der Gegenwart hat sie sich zu einer jungen Frau entwickelt und arbeitet nun in einer Verbindung, die Talamasca genannt wird, dieser „Verein“ untersucht paranormale Ereignisse auf der Welt. Jesse ist mit der Erforschung der Vampire betraut. Sie macht sich auf eigene Faust in ein Vampirpub auf. Ihr Vorgesetzter David Lightner verbietet ihr weiter an dem Fall zu arbeiten, da diese Pubs sehr gefährlich sind. Um nicht mit ihrer Forschung aufhören zu müssen, gibt er ihr das Tagebuch Lestats. Darin offenbart der Vampir seine Entstehung. Er erzählt, wie er das erste mal auf jene, die bewahrt werden müssen stößt. Das ist das Königspaar aus dem frühen Ägypten, die ersten Vampire. Die genaue Entstehung der Vampire ist unklar, sogar die große Talamascaorganisation weis nichts, sie hält Lestats Schöpfer Marius für die Quelle aller Vampire. Die Königin Akascha hat Lestat zu ihrem neuen König auserkoren, sie lässt ihn von ihrem heiligen Blut trinken. Marius ist erzürnt über Lestat, er hatte die Königin und den König über sehr lange Zeit in einem unterirdischen Tempel versteckt. Er verlässt Lestat während seines Schlafes und nimmt die Mutter und den Vater mit sich.
Nun kommen wir wieder zurück in die Gegenwart, Jesses Neugier ist immer noch nicht befriedigt, sie hatte noch nicht alle Antworten. Sie geht zurück in das Vampirpub, dort wird sie von einigen jungen Vampiren angegriffen. Lestat eilt zu ihrer Rettung, sie will unbedingt so werden wie er, doch er verweigert ihr das ewige Leben. Sie muss ihn unbedingt wieder sehen, deswegen geht sie auf das einzige Konzert von Lestat in Death Valley. Dorthin kommen viele Gothicanhänger, aber auch echte Vampire, die Lestat dafür töten wollen, dass er ihre gesamten Geheimnisse verraten hat.
Die „alten“ Vampire, Pandora, Marius, Maharet und Armand sind auch auf dem Konzert. Als die jungen Lestat angreifen, schreitet Marius zur Tat, er versucht ihm zu helfen und ihn zu beschützen, doch bald sind sie total unterlegen. Dann tritt Akascha auf den Plan, sie vernichtet Lestats Feinde und bringt ihn an einen geheimnisvollen Ort, mit ihm will Akascha die Welt nach ihren Vorstellungen verändern, dazu gehört unter anderem die Ausrottung der halben Menschheit, Akascha will den Menschen beibringen wieder an etwas zu glauben. Wird sich Lestat ihrem Charme ergeben und alle ihre Wünsche erfüllen oder wird er sich gegen sie stellen?
/_/_/_/_/_/ Schauspieler /_/_/_/_/_/
Stuart Townsend:
Er spielt Lestat, meiner Meinung nach ist er nicht die Idealbesetzung. Im Buch wird er mit blondem, leuchtend hellem Haar und blau lila Augen beschrieben, doch im Film sieht er aus wie die Gothicanhänger. Mit schwarzen Haaren und dunklen Augen entspricht er nicht dem Vorbild aus dem Buch. Es ist sehr schade, dass sie es nicht bei der Besetzung aus Interview mit einem Vampir gelassen haben. Irgendwie ist es verwirrend eine vollkommen andere Person den Vampir Lestat spielen zu sehen.
Aaliyah:
Sie ist das beste am ganzen Film, sie spielt ihre Rolle sehr überzeugend und kommt wunderbar rüber. So habe ich mir Akascha vorgestellt, geheimnisvoll und wunderschön. Ihre Stimme ist etwas gewöhnungsbedürftig, sie hat einen seltsamen Akzent, doch das soll wahrscheinlich ägyptisch darstellen, von dort kommt Akascha ursprünglich. Doch wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat, kann man richtig gefallen an ihrer Stimme finden.
Leider sieht man sie nur etwa 20 Minuten, das finde ich sehr schade.
Marguerite Moreau:
Sie spielt die Jesse, sie ist eine gute Schauspielerin, doch etwas besonderes kann ich nicht über sie sagen, sie ist relativ unbekannt, daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Filmen, in denen sie vorgekommen ist.
/_/_/_/_/_/ Preis /_/_/_/_/_/
Ich habe bei amazon.de ca. 14 € gezahlt, der Preis ist meiner Meinung nach ganz schön hoch. Der Film ist zwar nicht schlecht, aber ob er sein Geld wert ist? Ich finde nicht, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack. Ich denke jeder sollte für sich selber entscheiden ob ihm der Preis zu teuer ist.
/_/_/_/_/_/ Gedenken an Aaliyah /_/_/_/_/_/
Auf der Videokassette gibt es Dokumentation über Aaliyah, man kann hinter die Kulissen schauen und bekommt einen Einblick, wie sie bei den Dreharbeiten war. Leider ist es der letzte Film von Aaliyah, sie starb kurz nach dem Ende der Dreharbeiten. Der Regisseur versichert dem Zuschauer, dass sie eine wirklich liebe und verständnisvolle Person war, sie war das komplette Gegenteil von Akascha.
Es ist unglaublich traurig, dass so eine begabte und junge Schauspielerin von uns gegangen ist. Es hat eine gewisse Ironie, dass sie nach ihrem Tod im echten Leben, als eine Unsterbliche in die Kinos zurück kommt. Sie hat sich in mein Herz gespielt, ich werde noch lange an sie denken.
/_/_/_/_/_/ Drehbuch /_/_/_/_/_/
Das Drehbuch ist meiner Meinung nach einfach schlecht, es wurden zu viel Szenen weggelassen, so dass der Film mit dem eigentlichen Buch überhaupt nichts mehr zu tun hat. Die Drehbuchautoren haben einen eigenständigen Film entwickelt, es ist extrem schade, ich hatte mich sehr auf die Verfilmung gefreut, da ich sehen wollte, wie das Buch in den Film umgesetzt wurde, doch meine Freude war unbegründet. Leider ...
/_/_/_/_/_/ Fehlende Szenen /_/_/_/_/_/
Wie vorhin schon gesagt habe ich mich auf viel Szenen besonders gefreut, besonders die Schöpfung von Lestat. Eigentlich lernt er Marius erst etwa 70 Jahre nach seiner Schöpfung kennen, er sucht lange nach ihm. Sein eigentlicher Schöpfer ist Magnus, der kurz nach Lestats Geburt ins Feuer ging. Sowohl Louis, als auch Lestats Mutter Gabrielle werden total verschwiegen.
Marius sagt einmal einen Satz: „Das erinnert mich irgendwie an verrückte Druiden, die singend im Wald herumtanzen“, ich weis was damit gemeint ist, doch alle, die das Buch nicht kennen stellt dieser Satz von ein unlösbares Rätsel. Akashas Taten werden auch viel länger beschrieben, dort hat sie auch andere Beweggründe für die Vernichtung der Menschheit.
Es werden in diesem Film zwei Bücher ( Die Königin der Verdammten und Der Fürst der Finsternis) mit jeweils über 500 Seiten verarbeitet, und dass in nur 98 Minuten, dass kann doch nicht gut gehen. Wären zwei verschiedene Filme gedreht worden, wären beide bestimmt viel besser ausgefallen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Anne Rice es zulassen konnte, das ihr Werk dermaßen verhunzt wird.
Mit den fehlenden Szenen könnte ich noch lange weiter machen, doch ich glaube, jeder der sich wirklich dafür interessiert sollte das Buch kaufen, dann weis er ganz genau Bescheid.
/_/_/_/_/_/ Eigene Meinung /_/_/_/_/_/
Wie man wahrscheinlich schon aus meinem Bericht herauslesen kann, bin ich nicht unbedingt begeistert von diesem Film. Es fehlen zu viele Szenen und die, die vorkommen sind total anders geworden, als ich sie mir vorgestellt habe. Ich finde es total schade, dass das Talent von Aaliyah für einen dermaßen schlechten Film herhalten musste. Ich will jetzt nicht alles an dem Film schlecht machen, aber viele positive Aspekte weist er für mich nicht auf. Leute, die das Buch nicht gelesen haben könnten den Film gut finden, doch eine Freundin von mir, die eigentlich keine Ahnung von den Büchern von Anne Rice hat war auch nicht sonderlich begeistert. Wenn der Film unter einem anderen Namen veröffentlicht worden wäre, dann hätte er als eigenständiger Film durchgehen können, außer die Namen der Darsteller und etwas von der Handlung erinnert nichts an den Vorgänger „Interview mit einem Vampir“.
Wenn wieder ein Film über einen Roman von Anne Rice gedreht werden sollte, hoffe ich, dass er besser aufgebaut ist und sich mehr an das eigentliche Buch hält.
/_/_/_/_/_/ Fazit /_/_/_/_/_/
Er ist definitiv nichts für eingefleischte Anne Rice Fans, wie mich, begeisterte Leser werden von dem Film leider nur enttäuscht.
Für Leute, die sich nicht so mit der Materie beschäftigen und das Buch nicht kennen kann ich den Film empfehlen, man kann ihn zwar nicht 100 mal hintereinander anschauen, aber ab und zu kann man ihn sich reinziehen.
Ich vergebe die Bewertung 3, ich weis auch nicht warum, irgendetwas fesselt mich, vielleicht ist es die „neu erfundene Geschichte“, ich weis es nicht, ihr könnt ihn euch gerne mal in der Videothek holen, aber kaufen? Ich weis ja nicht ob ihr soviel Geld übrig habt.
ein Testbericht von Scotti2002-08-01 10:09:17vom 01.08.2002Empfehlung: ja
Am Wochenende wurde von mir wiedereinmal das Kino unsicher gemacht ;)
Doch nicht nur das Kino wurde verunsichert, auch ich war nicht gerade von der Idee meines Freundes begeister... Er wollte sich unbedingt "Die Königin der Verdammten" ansehen ...
Und gutmütig wie ich bin, hab ich natürlich zugestimmt ;)
So jetzt mal meine Meinung über denn Film:
Vampire sterben nicht. Sie schlafen nur. Und wenn sie erwachen, dann nehmen sie ihr Reich, die Nacht, im Sturm:
Lestat, legendärer, mächtiger Vampir-Fürst, will wieder unter die Lebenden. Schließlich können ihn nur die mit dem versorgen, was
er braucht: Blut, Saft des Lebens.
Aber Lestat hat genug davon, als bleicher Schatten mit langen Zähnen und dunklen Augenringen durch die Finsternis zu huschen. Kein düster-romantisches Idol mit Spitzenkragen, sondern ein moderner Gott will er sein: Als Rockstar will er die Seelen bannen und die Herzen fesseln.
Das gelingt ihm auch mit seinem zwingenden Sound, mit dem er Massen von Fans um sich schart. Lestats freimütiges Bekenntnis, Vampir zu sein, macht ihn nicht mehr wie früher zum Außenseiter.
Ganz im Gegenteil: Wie etwa von Marilyn Manson sind die Rock-Fans gerade von seiner morbiden Kraft gebannt. Kein Wunder: Für die Songs im Film leiht sich Lestat die Power-Stimme von niemand Geringerem als Jonathan Davis, Leadsänger der Rock-Megaseller Korn.
Doch nicht nur Menschen vermag er mit seiner Star-Power zu bezwingen: Königin Akasha, die mächtige Mutter aller Vampire, 6000 Jahre alt und seit ewigen Zeiten in ihrer eiskalten Gruft tief in der Arktis begraben, wird von Lestats Rhythmen geweckt.
Jahrhunderte lang hatte die schöne Untote auf eine Gelegenheit gewartet, Herrschaft über die Welt zu erlangen. Jetzt, mit Lestat als Prinzgemahl an ihrer Seite, sieht sie ihre Chance gekommen.
Doch je mehr sich der "wiedergeborene" Lestat in der Welt der Sterblichen wiederfindet, desto mehr stößt er unter seinesgleichen auf Ablehnung. Er wird als Überläufer und Verräter betrachtet, noch dazu, wo er eine gefährlich enge Beziehung mit einer menschlichen Frau, der Philosophie-Studentin Jesse, eingeht.
So prallen die Interessen aufeinander: Akasha, schön und machthungrig, will Lestat und die Weltherrschaft. Jesse will Lestat. Die Vampir-Community will Lestat tot - und seine Fans folgen bedingungslos jedem seiner Beats.
So ich hoffe, ich konnte euch den Film etwas näher bringen. Aber vorsicht - er sit nichts für schwache Nerven ;)
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