Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit
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Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit
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Testberichte Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit

 (Taschenbuch) Buch Mittelalter
4.5 von 5
Platz 51 in der Kategorie "Bücher Mittelalter".
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
Meinungen:
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Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Humor:  kein Humor
Spannung:  sehr hoch
Niveau:  anspruchsvoll
Unterhaltungswert:  sehr hoch
Aufmachung:  sehr schön
Zielgruppe: Erwachsene
Wie ergreifend ist die Story?: sehr ergreifend
Seitenzahl: 200-300
Stil: ausschmückend
Vorteile
  • informativ, leicht zu lesen, spannend
Nachteile/Kritik
  • nichts
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Nihil_Baxter

Die Templer haben ihre Finger immer im Spiel...

ein Testbericht von 2006-03-24 12:42:05 vom 24.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: informativ, leicht zu lesen, spannend...
Nachteile/Kritik: nichts
Tach zusammen!


+++++ EINFÜHRUNG +++++

Der Mythos der Tempelritter – es wird wohl kaum jemanden geben, der davon noch nichts gehört hat und ihm nicht ein bisschen erlegen ist. Auch mir erging es so, und so habe ich mich vor einiger Zeit an ein Buch begeben, welches mir irgendwann einmal von einem Freund, Geschichtsstudent, zum Geburtstag geschenkt wurde.
Ich möchte hier das Buch

„Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit.“ Martin Bauer

vorstellen, beschreiben und bewerten.
Doch zuerst zu den Fakten:


+++++ FAKTEN +++++

Autor: Martin Bauer
Titel: Die Tempelritter
Untertitel: Mythos und Wahrheit.
Verlag: Heyne
ISBN: 3-453-13203-3
Seiten: 285, ungebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1997


+++++ DER INHALT +++++

Das Buch wird von Martin Bauer in fünf große Kapitel aufgeteilt, die dann jeweils wieder Unterkapitel besitzen: Die Anfänge, Die Struktur des Ordens, Der Aufstieg und die Blüte, Der Niedergang und Das Ende?.
In ihnen beschreibt Bauer den geschichtlichen Werdegang des Templer-Ordens, von seiner Entstehung in Frankreich und dem Nahen Osten bis hin zum möglichen Untergang.
Es ist in gewisser Weise ein Geschichtsbuch, in anderer Weise ein Geschichtenbuch. Bauer erläutert, welche Aufgaben der Orden hatte und welche er auch in Wirklichkeit ausgeübt hatte. Er geht dabei immer auf geschichtliche Ereignisse ein, und auch auf bestimmte Theorien oder Mythen, die von anderen Autoren aufgestellt wurden. Dabei stellt er erst die Theorie vor, beleuchtet dann Vorteile und Nachteile und kommt dann zu einem Schluss. Meist verweist er Mythen ins Märchenland, aber auch mögliche Wahrheiten oder besser Halbwahrheiten sieht und beschreibt er.
Der Templerorden wurde zu Beginn des 12. Jahrhunderts gegründet, Kennzeichen ist das tote Kreuz auf weißem Unhang, Ziel ist die Rückeroberung des Heiligen Landes.
Doch damit allein ist es nicht genug, der Orden besitzt eine gewisse Magie und Macht bis in die heutige Zeit hinein. Gründe dafür sucht Bauer ebenfalls in seinem Werk.


+++++ DER SCHREIBSTIL ++++

Der Schreibstil mutet eher einer wissenschaftlichen Abhandlung denn einer Romangeschichte an. Es ist kein Roman, eher detaillierte Beschreibung von Theorien, Geschichten und Mythen. Es ist jedoch sehr einfach zu lesen, Fremdwörter werden vermieden, ein Buch für jedermann. Wer ein bisschen eintaucht in die Geschichte der Templer, den wird das so wenig romanhafte bald nicht mehr stören.


+++++ ABSCHLUSSBEWERTUNG +++++

Ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist unheimlich spannend, den Werdegang der Templer einmal geschichtlich nachzuverfolgen. Der einfache, und doch detaillierte und interessante Schreibstil macht es möglich, dieses Buch auch mal zwischendurch zur Hand zu nehmen. So ist es erstens zur geschichtliche Anreicherung meines Wissenstandes geworden, zweitens aber auch kurzweiliges, mythisches Eintauchen in Geschichten von faszinierender Magie und Mythen.
Ich kann dieses Buch mit guten Gewissen empfehlen.

Viel Spaß damit, vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren,

TOBIAS

„I templari céntrano sempre”
“Die Templer haben ihre Finger immer im Spiel“
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
swissflyer
swissflyer, 24.03.2006
-------- ---------------------------- -------o o-------------------------- --ooO--Ooo-------------------- ---Gruss, Patrik------------------
jenny123
jenny123, 25.03.2006
lg, Jenny123
Herr_Tom
Herr_Tom, 24.03.2006
Schöner Bericht! Gegenlesungen sind stets willkommen! LG
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Mythos und Wahrheit
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HEIDIZ

Die Templer - leicht verständlich erklärt

ein Testbericht von 2009-07-14 12:10:41 vom 14.07.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Text...
Nachteile/Kritik: siehe Text
Ist es ein Sachbuch oder ein Roman? Von außen schaut das Buch erstmal aus, als sei es ein Roman, aber schon an der Gliederung erkennt man, dass es sich um viel gebündeltes Wissen handelt, welches sehr übersichtlich aufgeführt ist.

To recherchiert hat Martin Bauer hier die Templer - die Tempelritter - unter die Lupe genommen.

Daten zum Buch:
===========

Taschenbuch: 300 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (6. November 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453620119
ISBN-13: 978-3453620117
Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,2 x 2,5 cm

Untertitel: Mythos und Wahrheit

PREIS: 8,95 Euro

Martin Bauer ist Sachbuchautor und Übersetzer in München.

Inhalt und Gliederung:
==============

Einleitung

Teil 1 Die Anfänge

1. Die Jahre bis zur offiziellen Anerkennung
1.1. Die Eroberung Jerusalems
1.2. Die Gründung des Ordens
1.3. Die Erfindung des Mönchsrittertums

2. Das Konzil von Troyes und seine Folgen
2.1. Die Teilnehmer des Konzils
2.2. Die Vorreder zur Templerregel
2.3. Der Aufbau und Kern der Templerregel

3. Die Begünstigung des Ordens in den folgejahren
....

Teil 2 Die Struktur des Ordens

1. Die Organisation der Schenkungen

2. Die Organisation der Ordensmitglieder
2.1. Die Mitglieder der Templerfamilie
...

Teil 3 Der Aufstieg und die Blüte

1. Die Templer in Europa

2. Das Wirken im Heiligen Land
2.1. Die Anfangsjahre
...
2.6. Der dritte Kreuzzug (1189-1192) und die Folgejahre

Teil 4 Der Niedergang

1. Vergebliche Rettungsversuche
...

Teil 5 Das Ende?

1. Überlebte der Orden den Prozeß?
...

2. Der Schatz der Templer
...

3. Das Fortwirken der Templer
...

Schlußwort

Literaturverzeichnis
Bild nachweis
Danksagung
Personenregister

Ich weiß, das es vielleicht dem Ein oder Anderen für nicht nötig erscheinen mag, aber ich fand, dass die - zwar nicht komplette - Auflistung des Inhaltsverzeichnisses nicht unbedingt nötig gewesen wäre, ich finde halt einfach, dass dieses Verzeichnis sagt, das das Buch den Templerorden mit seiner interessanten und wechselvollen Geschichte, seinen Mitgliedern und seinen Regeln wirklich sehr gut darstellt.

meine Meinung:
==========

Das Buch steigt ein mit der Eroberung Jerusalems. Der erste Kreuzzug endete mit einem vollständigen Triumpf. Am 13. Juli des Jahres 1099 fiel Jerusalem nach Jahrhunderten muslimischer Herrschaft wieder in die Hände der Christen.

Es wird hier gezeigt, wie es geschichtlich ausschaut, welche Auswirkungen dieser erste Kreuzzug hatte und wie es zur Gründung des Templerordens kam. Die genauen Umstände werden leicht verständlich und flüssig zu lesen erklärt.
Es liest sich wie ein Krimi, wie ein Roman und ist doch ein Sachbuch mit unheimlich viel top recherchiertem Wissen in kompakter Form. Hat man dieses Buch gelesen, dann stehen keine Fragen rund um die Templer mehr offen.

Bauer gibt aber auch zu, dass relativ wenig Wissen aus dieser Zeit überliefert wurde und vieles zusammengereimt wurde aus den Zusammenhängen heraus. Details zur Gründung sind z. B. von Jakob von Vitry, dem Bischof von Akkon aus dem 13. Jhd. bekannt. 9 Männer sollen den Entschluss gefasst haben .... (aber diese Geschichte um die 9 Männer, die alles gegeben und in Armut gelebt haben, soll total erfunden sein.

So zeigt Bauer die Wahrheiten und Mythen rund um das Thema auf und lässt dem Leser Freiraum, sich zum historischen Wissen seine eigene Meinung zu bilden.

Geschichte - Geschichte - Geschichte ....
verpackt in mitreissend geschriebene Kapitel
zeigt der Autor von Beginn der Templer bis in die heutige Zeit
ein Bild dieser Gemeinschaft auf, welches für den Leser die jeweilige Zeit vor seinem inneren Auge auferstehen lässt.

kurze Leseprobe:
===========

Spätestens 1228, also über 60 Jahre vor dem endgültigen Verlust des Heiligen Landes, zeigte der Orden bereits schwere Auflösungserscheinungen. Ausgelöst wurden sie durch die Päpste Innozenz III. und Gregor IX., die den Kreuzzugsgedanken irreparabel geschädigt hatten. Da die Existenz der Templer und der Kreuzzugsgedanke untrennbar miteinander verbunden waren, demontierten insbesondere diese zwei Päpste indirekt auch die Templer ....

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich das Lesen und Lernen aus diesem Buch sehr genossen habe. Martin Bauer schreibt nicht nur chronologisch was passierte, sondern hinterfragt auch, warum dies so war, und das, so finde ich, ist nur auf Grund intensiver Recherche möglich und er muss sich wirklich top mit dem Thema auseinandergesetzt haben, um dem Leser ein solch komplexes Werk presentieren zu können.

Er bringt den Stoff nicht trocken aber trotzdem sachlich und gleichzeit spannend an den Leser.
100 von 100 Punkten

Gibt nichts zu meckern.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Humor:Humor von Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit  (Taschenbuch)  Buch Mittelalter: 1,0 kein Humor
Zielgruppe:Erwachsene
Niveau:Niveau von Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit  (Taschenbuch)  Buch Mittelalter: 4,0 anspruchsvoll
Unterhaltungswert:Unterhaltungswert von Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit  (Taschenbuch)  Buch Mittelalter: 5,0 sehr hoch
Spannung:Spannung von Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit  (Taschenbuch)  Buch Mittelalter: 5,0 sehr hoch
Wie ergreifend ist die Story?:sehr ergreifend
Aufmachung:Aufmachung von Bauer Martin: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit  (Taschenbuch)  Buch Mittelalter: 5,0 sehr schön
Seitenzahl:200-300
Stil:ausschmückend
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 14.07.2009
Sehr hilfreich..Freue mich über Gegenlesungen .Lg Sigi
peter_nordberg
peter_nordberg, 14.07.2009
Schöner Bericht. Freue mich über Gegenbesuch. lg Peter
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 14.07.2009
wieder ein Gruss aus der Heimat von telestrada.it
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Gering

Der Mythos der Tempelritter

ein Testbericht von 2009-03-05 14:16:42 vom 05.03.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: s.o...
Nachteile/Kritik: s.o
Mit dem Begriff „Tempelritter“ verbindet sicherlich jeder irgendeine Imagination: In der Regel wird sich da der Leser einen in blendendem weiß gekleideten, mutigen und mit einem roten kreuz auf der Brust ausstaffierten Ritter in schillernder Rüstung bzw. mit schillerndem Kettenhemd vorstellen, das Idealbild eben dessen. Was man mit „Ritterlichkeit“ und/ oder „Ritter(n)“ an sich verbindet.
Dass das Klischee in unseren Köpfen von der ach so herrlichen Ritterzeit von den Fachleuten da dann eher belächelt wird, geht beispielsweise an Filmproduzenten spurlos vorüber. Und ähnlich verklärt wie der „Ritterberuf“ an sich, erscheint auch der Begriff Tempelritter bzw. die damit assoziierte Vorstellung recht wenig mit dem eigentlichen Grüppchen abendländischer Ritter gemein zu haben, die da angetrieben vom heiligen Bernhard die „Ungläubigen“ (in ihren Augen!) nicht mit dem Wort sondern mit dem Stahl aus dem heiligen Land zu vertreiben.


Buchauswahl
Durch den Romanzyklus von Jan Guillou, der eine absolute Leseempfehlung von mir ist, wurde ich auf das Thema der Ritteroden im Mittelalter aufmerksam, von denen man via Medien scheinbar schon recht viel und sicheres zu wissen glaubt. Dennoch haben mich diese Bücher angeregt, mich einmal mit Fachbüchern einzudecken (Bereich: Tempelritter und Johanniter/Malteser).
Grundlage der Auswahl waren bei AMAZON.DE die Leserbewertungen der Bücher, wobei das vorliegende Buch von Martin Bauer: Die Tempelritter. Mythos und Wahrheit eines der am besten bewerteten Bücher war.


Zum Inhalt:
Martin Bauer, der Autor des Buches, gliedert seine Darstellung chronologisch von der Gründung des Ordens zu Beginn des 12. Jahrhunderts bis zum Untergang des Ordens durch die Machenschaften des französischen Königs zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Dazu führt er in die Struktur, die Ordensregeln, das Rekrutierungssystem etc. des Ordens umfassend ein, wobei er durch seinen Stil und die Akzentuierung ein recht dröges Thema spannend für den Leser macht.
Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass es sich bei dem Templerorden zwar um den bekanntesten, sicher aber kaum den wichtigsten Ritterorden des Mittelalters gehandelt hat, denn die Zahl der jeweiligen Ritter, die der Orden für seine Aufgabe, die Befreiung des geheiligten Landes von den „Ungläubigen“, zur Verfügung stellen konnte, war immer sehr gering.
Dennoch: Auch wenn der Templerorden zunächst logistisch kaum in der Lage war, zahlenmäßig wichtig zu sein, so stellten doch seine Ritter eine der machtvollsten Militärinstrumente im heiligen Land neben dem Johanniterorden dar, mit dem man dann aucu in der Regel verfeindet war.
Denn anders als der weltliche Adel und das weltliche Rittertum in Europa und dem geheiligten Land, standen die Templer, wie auch alle anderen Ordensritter, quasi als stehendes Heer, den Zielen der Kirche zur Verfügung.
Auch die Ausbildung der Templerritter, die Materialausstattung usw. war deutlich besser, als die der oft im Kampf gegen die Moslems hoffnungslos unterlegenen weltlichen Ritter, die ihre Möglichkeiten dafür allzu oft maßlos überschätzten.

Der Orden der Templer richtete sein Leben nach den Ordensregeln der Zisterzienser aus: Keuschheit, die Wahrheit, Armut – all das musst der Mönch im Ritterkleid schwören, um ein Templer werden zu können. Und zudem konnten nur Adelige darauf hoffen, überhaupt in den Orden als Tempelritter aufgenommen zu werden.
Diese elitäre Rekrutierung führte auch zu der geringen Zahl an Tempelrittern. Und anders als bei den Johannitern war auch der Ruf der Templer in der Regel bei weitem nicht so positiv, wie er sich quasi post mortem nach der Zerschlagung und teilweise auch Tötung der Tempelritter durch die französische Krone bis hin zu Gegenwart recht verklärt darstellt.


Negatives
Recht großen Raum nimmt auch die Diskussion recht hanebüchener Theorien zur Geschichte der Templer bzw. deren Ende und bzw. deren Geschichte nach deren Ende ein. Zwar hebt Bauer immer deutlich hervor, dass fachwissenschaftlich gesehen da recht breiter Humbug betrieben und beschrieben wird, doch nimmt er sich und dem Leser den Raum und die zeit, diese dann doch ausführlich zu schildern und dann anschließend beiseite zu schieben.
Klar, die Templer und der Gral, dass ist eine (ebenso hanebüchene wie interessante weil unterhaltsame) Theorie, die man besprechen muss, den sie ist Tradition, in die Literatur eingegangen usw.
Bei allen anderen Theoriechen hätte aber weniger mehr bedeutet.
Auch erfüllt das Fachbuch nicht den fachwissenschaftlichen Standart (Anmerkungen und Literaturverzeichnis) usw. , was aber eher auf die zu erzielende Leserschaft zurückzuführen ist, die für Anmerkungen vielleicht wenig übrig hat.

Fazit
Wen das Thema der Tempelritter interessiert, der wird mit diesem Buch einen schnellen und gründlichen, in Teilen (s.o.) meiner Meinung nach zu langen Schilderungsteil amateurhafter Theorien zur Geschichte der Templer Überblick erhalten.
Die Geschichte der Templer wird lebhaft geschildert, ist sprachlich leichte kost. Bzw. allgemein verständlich.

Michael
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 05.03.2009
Gut beschrieben, ich wünsche dir einen schönen Tag , freue mich über Gegenlesungen Lg Sigi
Miraculix1967
Miraculix1967, 05.03.2009
Lieben Gruß aus dem verregneten gallischen Dorf Miraculix1967
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 08.03.2009
Berichte schreiben ist dir wohl in die Wiege gelegt LG und Sh
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