ein Testbericht von AChristoteles2010-02-27 02:45:41vom 27.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: - unterhaltsamer Film...Nachteile/Kritik: - DVDs keine zusätzlichen Extras
In meinem heutigen Bericht möchte ich euch mal einen Film aus meiner Kindheit vorstellen: "DuckTales - Jäger der verlorenen Lampe", der Kinofilm zur erfolgreichen Disney Zeichentrickserie "DuckTales". Nun liegt er im (leider Gegensatz zur Serie) auf DVD vor.
Die DuckTales
Die Serie "DuckTales" basiert im wesentlichen auf den bekannten Disney Comics, wie sie heute auch noch im "Lustigen Taschenbuch" oder dem "Micky-Maus-Heft" veröffentlicht werden. Allerdings mit ein paar Modifikationen.
Hauptfigur der Serie ist Dagobert Duck, bekanntermaßen die reichste Ente der Welt. Seine Großneffen Tick, Trick und Track leben bei ihm in seiner Villa, da Onkel Donald zur Marine gegangen und permanet unterwegs ist. Gemeinsam jagen die vier um den Erdball um Onkel Dagobert auf Schatzsuche zu begleiten. Der geniale Ingenieur Daniel Düsentrieb mit unterstützt die Ducks mit seinen Erfindungen. Nicht aus den Comics bekannt sind Butler Johann, die resolute Haushälterin Frieda sowie deren Nichty Nicky (im Film Webby genannt). Weiterhin Quack, Privatpilot von Dagobert, dessen großes Talent allerdings eher Bruchlandungen sind.
Natürlich gibt es auch Widersacher. Da wären natürlich die Panzerknacker, die hinter Dagoberts größtem Teil seines Vermögens her sind; die Hexe Gundel Gaukeley, die hinter Dagoberts kleinstem Teil seines Vermögens - dem Glückszehner - her ist sowie Dagoberts Erzrivale, der Milliadär MacMoneysac. Und natürlich finden sich auch weiterhin allerhand Gauner, die den Ducks das Leben schwer machen.
Handlung
40 Jahre lang hat Onkel Dagobert nach dem Schatz des legendären Wüstenräubers Collie Baba gesucht. Endlich scheint das Ziel im fernen Arabien zum Greifen nahe. Doch ihr Führer durch die Wüste, Dijon, entpuppt sich nicht nur als Gauner, sondern auch Gehilfe des bösen Magiers Merlock. Dieser ist auch am Schatz des Collie Baba interessiert -allerdings nicht am Gold oder den Juwelen, sondern an einer Öl-Lampe mit magischem Geheimnis.
Merlock kann zwar Dagobert den Schatz entreißen, doch die kleine Webby hat zuvor die besagte Lampe an sich genommen. Mit leeren Händen muss Dagobert nach Hause, doch natürlich kommen seine Neffen und Webby schnell hinter das Geheimnis der Lampe: Ein quietschfideler Flaschengeist namens Genie kommt nach mehrmaligem Reiben zum Vorschein. Die Neffen freunden sich mit ihm an, doch Merlock hat schon den Weg nach Entenhausen gefunden...
Kritik
Eine Prise Indiana-Jones-Flair, dazu ein Schuss Aladin vermengt mit den symphatischen Enten. Das sind die Grundelemente dieser nicht sonderlich originellen Geschichte, die aber Disney-typisch gewohnt kurzweilig umgesetzt wurde. Der Film enthält im Endeffekt all jene Dinge, welche schon die Serie so toll machte: Symphatische Charaktere, Humor, Spannung und Abenteuer. Es sei erwähnt, dass das Ganze mit 71 Minuten Gesamtlaufzeit nicht sonderlich lang ist. Etwas störend finde ich auch, dass einige Namen der Charaktere, im Original belassen wurde (so z.Bsp. Webby, die in der Serie Nicky heißt).
Eine weitere Schwäche des Filmes ist der Zeichenstil. Die Szenen in Arabien sind wesentlich detailgetreuer und flüssiger gezeichnet, sobald aber wieder Entenhausen erreicht wird, sinkt die Qualität auf das Niveau der Fernsehserie zurück. Hier wäre es klüger gewesen, wenn sich die Macher durchgehend auf einen Zeichenstil geeinigt hätten.
Fazit: Für Enten-Fans ein Muss, speziell für Fans der "DuckTales" sowieso. Ein unterhaltsamer Film für die Kleinen sowie junggebliebene Erwachsene.
Wie heißt es so schön im Titelsong: "Alles ist wahr, ganz wunderbar - es sind DuckTales".
DVD Eckdaten / Preis
Regisseur(e): Bob Hathcock
Komponist: David Newman
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: Walt Disney
Produktionsjahr: 1989
Spieldauer: 71 Minuten
fantagirlie, 20.05.2010
Hey. Danke für deine letzten Gegenlesungen, hab mich sehr darüber gefreut. Ich wünsche Dir einen angenehmen Mitwoch und ein nicht ganz so stressiges Restwochenende.
Hot_Rider, 27.02.2010
Liebe Grüße von Teresa und Markus. Ein Besuch bei unseren Berichten wäre cool. DANKE !
Miss_Piper, 27.02.2010
Mag den Film, leider haben sie da nicht die Stimmen der Serie genommen.
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Die Ducks in einer Abenteuergeschichte
ein Testbericht von Jack1002012-02-16 07:10:36vom 16.02.2012Empfehlung: ja
Vorteile: Figuren, Zeichnungen...Nachteile/Kritik: -
Über die Ducks aus dem Hause Disney braucht man keine Worte im Grunde mehr verlieren. Genau wie Micky und Co. sind die Ducks weltbekannt. 1987 erschien die Serie "DuckTales" welches die Abenteuer von Dagobert, Tick, Trick und Track und Quack zeigten. Eine gute Serie, die man sich immer wieder anschauen kann, aber nur zum Teil auf DVD ihren Weg bisher gefunden hat, wenn ich es richtig gelesen habe. Einziges Manko der Serie, war, daß Donald nur ab und an auftauchte und keine Hauptfigur in der Serie war. 1990 erschien "Jäger der verlorenen Lampe", eine DuckTales Geschichte in Spielfilmlänge. Und auch wenn Donald nicht dabei ist, so ist der Film gelungen und bietet gute Unterhaltung.
Film:
Originaltitel: DuckTales: The Movie - Treasure Of The Lost Lamp
Jahr: 1990
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: ca. 70 Minuten
Regie: Bob Hathcock
Story:
Dagobert ist schon lange auf der Suche nach dem Schatz von Collie Baba. Diesen hat er bisher nie gefunden. Aber dann gelingt es ihm, aber der Zauberer Merlock taucht auf. Dieser ist hinter einer geheimnisvollen Lampe her, die aber im Besitz der Ducks ist. Dagobert, Tick, Trick und Track, Webby und Quack können aber entkommen. Es stellt sich heraus, daß in der Lampe ein Flaschengeist sich befindet, den man durch reiben der Lampe erscheinen lassen kann und welcher einem drei Wünsche erfüllt. Während die Kinder sich mit diesem anfreunden, taucht Merlock aber wieder auf, der die Lampe unbedingt in seinen Besitz haben will. Können die Ducks die Lampe vor dem bösen Zauberer beschützen?
Regie:
Bob Hathcock führte auch bei diversen Zeichentrickserien Regie.
Meinung:
Wer die Serie nicht kennt, kann sich den Film trotzdem anschauen, denn dieser hat eine eigenständige Story, und die Idee ist doch gut. Man kennt ja die Figur Dagobert Duck und weiß, daß es ihm um Geld und Schätze geht. Ein Abenteuerfeeling kommt auch auf, besonders zu Beginn, da dieser Teil nicht in Entenhausen spielt. Aber auch ansonsten bietet der Film Spannung, man ist immer interessiert, wie es weitergeht im Film. Action gibt es natürlich auch, wie zu Beginn, wenn Dagobert und die anderen aus einer Höhle flüchten müssen, in der sich mehrere große Tiere befinden. Sonst gibt es noch ein paar Auseinandersetzungen mit dem Bösewicht Merlock. Alles ist gut über den Film verteilt.
Humor gibt es auch. Dieser ist aber nicht im Vordergrund, allerdings ist das Ganze auch nicht zu ernsthaft, schließlich ist das Zielpublikum Kinder, und man will schließlich auch die bekannten Figuren so sehen, wie man sie kennt, eben auch mit einer Prise Humor.
Von den Zeichnungen her ist das Ganze schön anzusehen. Farblich natürlich alles sehr kraftvoll und bunt, die Figuren sind auch gut gezeichnet und sehen auch so aus, wie man sie aus den Comics oder anderen Zeichentrickfilmen kennt.
Die deutsche DVD ist ungeschnitten und bietet auch eine gute Synchronisation, wobei einige, wie Dagobert und Tick, Trick und Track die Stimmen wie aus der Serie haben. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, daß das kleine Mädchen Webby, wie wohl auch im Original, heißt, in der Serie war es glaube ich Nicky. Auch Quacks deutsche Stimme ist anders, und auch da muß man
sich erst umgewöhnen.
Der Film macht Spaß und hat einen guten Unterhaltungswert. Die Figuren sind sympathisch, und die Geschichte wird auch ohne Längen erzählt. Eine Empfehlung.
...
ein Testbericht von caramon_2k2007-01-29 15:10:48vom 29.01.2007Empfehlung: ja
Vorteile: liebevolle Zeichnungen, gewaltfrei, ideal für die Familie...Nachteile/Kritik: etwas verwaschenes Bild
Ein neuer Tag – ein neuer Film. Was kommt denn heute Abend in den DVD-Player? Habt ihr euch das schon den ganzen Tag gefragt? Vielleicht hilft euch meine nächste Empfehlung (vor allem für die Leute die Kinder haben, die nicht ins Bett wollen).
Heute geht es um den Disney-Film „Duck Tales – Jäger der verlorenen Lampe“ oder im Original DuckTales: The Movie - Treasure of the lost Lamp.
Nur wie komme ich als 24-jähriger plötzlich dazu einen Disney-Film zu bewerten. Nun, da wären mehrere Gründe …
1. Ich bin schon seit jeher
Disney-Fan
2. Die DVD gab es vor einer Weile für 10 € im hiesigen Kaufhof
3. Für meinen kleinen Neffen ist das ab und zu die perfekte Ablenkung ;)
Erst einmal ein paar allgemeine Infos zu dem angesprochenen Film.
Erschienen ist er 1990 von (wer hätte es erwartet) Walt Disney. Produziert wurde er in Frankreich und den USA. Die Videokassette wurde von Buena Vista, die DVD von Buena Vista und Disney vertrieben und kostet aktuell bei amazon.de 8,89 €. Die DVD (RC 2) jedoch ist erst 2004 erschienen, sollte also noch zu haben sein. Die VHS wird man denk ich nicht mehr bekommen, da diese schon seit 1992 auf dem Markt ist. Einstufen würde ich den Film unter Abenteuer und Animation. Eine Altersfreigabe gibt es selbstredend nicht bei diesem Film. Man kann ihn also gefahrlos mit jedem Kind, Jugendlichen, Senior etc. anschauen 
Worum geht es bzw. wer „spielt“ mit ?
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Fangen wir erstmal mit den Protagonisten an. Ich denke auf tiefgehende Charakterbeschreibungen kann ich soweit verzichten, die wird wahrscheinlich eh jeder kennen. Also da wären
- Dagobert
- Tick, Trick, Track
- Quax, der Bruchpilot
Wie man es vermutlich schon erwartet, ist Dagobert mal wieder auf Schatzsuche. Diesmal führt in seine Tour in das Morgenland, wo er den Schatz des Collie Baba sucht. Nichts ahnend, dass der Zauberer Merlock samt Gehilfen hinter ihnen her sind, findet er eine alte Öllampe, die er etwas angesäuert seinen Neffen und seiner Nichte überlässt. Wie Kinder nun mal sind, spielen sie mit der Lampe rum und kommen auf die Idee, dass man sie putzen müsste, damit sie glänzt und damit man „Teestunde“ spielen könnte. Zapp Zarapp, schon steht ein waschechter Genie vor ihnen. Dagobert, der es nicht ahnt, erfährt nur dass es ein ganz normaler Junge sein soll. Was aber jeder der Helden nicht weiß, ist das der Zauberer nach Entenhausen gekommen ist, um sich die Lampe zurück zu holen. Somit beginnt für alle ein aufregendes Abenteuer und der Kampf für die Freiheit des Geistes.
Mehr möchte ich an dieser Stelle zur Handlung nicht verraten und komme jetzt zur eigentlichen DVD. Nachdem man seine Schulden an der Kasse oder online beglichen hat und die DVD offiziell in den Händen hält und daheim angekommen ist, sieht man dass der Film in einer ganz normalen DVD-Schachtel ausgeliefert wird. Das Cover ist Genre-Typisch bunt gehalten, man sieht aber direkt worum es geht. Ein Schatz, ein Geist, diverse Helden und ein Bösewicht, der mittig im Hintergrund steht und unheilvoll strahlt. Auf der Rückseite findet man wie bei allen DVDs einige Bilder und einen Plot um sich selber ein Bild der DVD zu machen. Sobald man die DVD (wenn das Plastik entfernt wurde) in den DVD-Player einlegt, wird man Disney-Typisch erstmal mit allerhand Trailern für die verschiedensten Filme bombardiert. Danach kommt zum ersten mal eine interaktive Auswahl. Man wählt zwischen verschiedenen Sprachen: Englisch, Italienisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Isländisch.
Nun gut, ich weiß zwar nicht wer so viele Sprachen braucht, aber besser zu viel als zu wenig. Bleiben wenigstens die Produktionskosten niedrig – eine DVD für alle ;)
Im Menü angekommen stellt man fest, dass die Menüs animiert sind und man eine kleine Auswahl an Möglichkeiten hat, seine Wünsche zu entfalten, die da wären:
Der Hauptfilm selber ist ca. 71 Minuten lang und befindet sich mit 4 Sprachen (nicht wie angegeben 3) auf der DVD. Man kann sich in Deutsch, Englisch, Italienisch oder in Isländisch berieseln lassen und das in Dolby Digital 2.0 (also Stereo). Als Bildformat steht 1:1,66 zur Verfügung. Das Bild selber sieht leider so aus als wäre es direkt von VHS aufgenommen wurden, es wirkt allgemein etwas verwaschen. Da war der Ton schon deutlich besser. Nebst den vielen Sprachen gibt es auch etliche Untertitel, die von der Auswahl her den Sprachen gleichen.
Unter den Extras gibt es ein ganz witziges interaktives Spiel, namens „Dagoberts Schatzsuche“. Sagen wir mal für Kinder ist das Spiel bestimmt witzig. Es geht darum in jedem von Dagoberts Zimmer das Gold zu finden, weil ein Bösewicht Gold entwendet hat. Wenn man das Gold findet, kann man in das nächste Zimmer wechseln. Wenn man jedoch den falschen Weg wählt, geht es dort weiter, wo man angefangen hat.
Wie gesagt, für Kinder bestimmt ganz unterhaltsam, für die etwas älteren ist es wohl nichts, aber da die DVD wohl eher an Kinder gerichtet ist, dürfte sich das ja ausgleichen.
Kommen wir damit zum finalen Akt des Berichtes, zum Fazit bzw. eigener Meinung.
Fazit & Eigene Meinung
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Die DVD macht insgesamt einen guten Eindruck. Sie wurde auf jeden Fall sehr gut gemastert und kann mit einem schönen Menü bzw. schöner Menüführung aufwarten. Die 12 Kapitel sind sehr gut und nie unpassend gesetzt. Die Sprach- und Untertitelauswahl finde ich persönlich hervorragend, da es nicht alltäglich ist, dass so viele Sprachen verfügbar sind. Zwar werden wohl meist nur Deutsch und Englisch benötigt, aber es sollten sich trotzdem mehr Publisher ein Beispiel daran nehmen, vor allem im Zuge der Globalisierung.
Was mir leider etwas sauer aufschlägt, ist die Tatsache, das das Bild teilweise verwaschen wirkt, als wenn man den Film direkt von Band aufgenommen und digitalisiert hätte ohne jeglichen Filter zu verwenden. Klar, man muss Produktionskosten niedrig halten, dies sollte aber nicht auf Kosten der Kundschaft gehen. Dafür gibt es leider einen Stern Abzug.
Meine persönliche Meinung dagegen wirkt wieder etwas hoffnungsvoller für Disney, denn ich finde den Film trotz meines etwas fortgeschrittenerem Alters immer noch anschauenswert und für Kinder auf jeden Fall empfehlenswert. Der Film wurde sichtlich liebevoll gezeichnet, man kann richtig mit den Protagonisten mitfühlen und versetzt sich fast automatisch ins Geschehen mit rein. Viel mehr kann man von einem Kinderfilm nicht erwarten. Auch wenn der Film nicht mehr zeitgemäß ist im Zeitalter von Pokemon, Beyblade etc. ist dies doch immer noch etwas, was bestimmt jedes Kind trotz allem gern anschauen würde, und ein Familienfilm ist es obendrein, denn nicht nur Kinder werden Spaß damit haben. Die Eltern werden bestimmt auch an ihre Jugend erinnert und fühlen sich im Herzen auch wieder so wie vor 10, 20, 30, 40 Jahren, als sie Dagobert und Co. noch geliebt haben, ehe man von Alterswegen her „gescheit“ werden musste.
...
barbu, 31.01.2007
ach meintest du meine links dooyoo, mymeinung, ciao.de? da bin ich auch vertreten. kannst auch dort mal reinschaun, würd mich freun! LG
MOFFt, 29.01.2007
da gibts auch filme? - hab die immer gern gelesen - grüsse MOFFt
Zzaldo, 07.02.2007
ein sh von mir für Dich.LG Stephan