Dungeons & Dragons: Heroes
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Testberichte Dungeons & Dragons: Heroes

 Xbox Spiel
3.2 von 5
Platz 242 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.2 von 5
Meinungen:
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Dungeons & Dragons: Heroes Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Motivierendes Aufleveln, großer Spielraum beim Aufrüsten, viele Zaubersprüche und sonstige Talente, unterhaltsamer Mehrspielerspaß, gute Kamera, präzise Steuerung, angenehme Spieldauer
Nachteile/Kritik
  • Hack and Slay am Fließband zu dominant, anspruchslos, abwechslungsarm, ohne Tiefgang, schwache Identifikation mit Charakter(en), müde Story, böses Ruckeln stört gewaltig
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Bayer04-Fan

Ein Rollenspiel das sich sehen lassen kann!!!

ein Testbericht von 2006-09-13 09:29:24 vom 13.09.2006
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser und Leserinnen,

heute ist mal wieder ein X box Spiel an der Reihe, und zwar handelt es sich hierbei um den Multiplayer Kracher Dungeon & Dragons: Heroes. Es handelt sich hierbei um ein typisches Rollenspiel. Man kann es mit dem Spiel Baldurs Gate beispielsweise vergleichen, X-box-Insider können mit diesem Spiel sicherlich etwas anfangen.


Zum Spiel:

Heroes ist ein typisches Hack ‚n’ Slay Rollenspiel. Im Einzelspieler ist das Spiel etwas triste, aber der Multiplayer ist sehr gut. Der Unterschied ist, das man im Multiplayer mit bis zu 4 Spielern das game durch spielen kann. Ein weiterer Vorteil ist, das es kein Split-Screen ist, sondern die Spieler alle auf einem Bildschirm erfasst ist, d.h. wiederum, dass man immer zusammen bleiben muss, weil das Bild irgendwann nicht weiter auseinander geht.
Das System ist einfach und bekannt. Wie in jedem Rollenspiel muss man Monster mit Hilfe von Waffen oder Zaubersprüchen töten. Durch das Töten bekommt euer Held dann Erfahrungspunkte (EP). Mit den EP kann man dann Level aufsteigen und seine Zaubersprüche oder Attacken verbessern.
Insgesamt kann man auch 4 Charakteren wählen und im Multiplayer sollte man sich schon, wenn man z.B. zu zweit durch spielt, ein gutes Team zusammen stellen was sich auch ergänzt, denn dann fällt alles ein wenig leichter.

Die Charaktere:

Es gibt 4 an der Zahl aus denen man wählen kann. Nichts besonderes eigentlich, Zwerg, Krieger, Magier, Bogenschütze.
Als wir zu zweit durchgespielt haben hat einer den Zwerg der andere den Magier genommen. Als kleiner Tipp, dieses built hat ganz gut geklappt, da einer im Nahkampf und mit Team unterstützenden Zaubern handelt (Zwerg) und der andere starke Fernkampf Attacken hat (Magier).
Der Magier ist von den Attacken her als stärkstes einzustufen, hält aber dafür auch nicht ganz soviel aus wie der Zwerg oder der Krieger zum Beispiel.
Am wenigstens zu gebrauchen ist meiner Meinung nach der Bogenschütze, da das Zielen wirklich mehr als schwer fällt und sehr lange zum eingewöhnen braucht.

Grafik & Kameraführung:

Die Grafik ist angenehm anzuschauen. Die Attacken sehen sehr gut aus und sind soundlich sehr schön hinterlegt. Das Umfeld sieht sehr schön aus, genau wie die Umwelt sehr detailreich gestaltet ist. Dafür das dieses Spiel schon etwas älter ist, kann man die Grafik wirklich schätzen, auch wenn es mit so vor kommt als ob sehr viel von Baldurs Gate abgeschaut wurde, aber das macht ja nicht viel aus, solange das Spiel schön aussieht.
Die Kamera ist ebenfalls sehr gut, sie dreht sich sehr schön mit, man kann sie ein wenig verändern, zoom etc. Auch hier gibt es nichts auszusetzen.

Fazit:

Heroes ist ein Rollenspiel das sich sehen lassen kann. Man kann sehr viel Spass im Multiplayer haben, der Einzelspieler ist dagegen eher langweilig, weshalb es auch „nur“ 4 Sterne gibt. Sound, Grafik, Kameraführung und Steuerung sind sehr gut, dieses Spiel sit auf jeden Fall zu empfehlen.
Die Charaktere, auch wenn es nur 4 sind, sind sehr gut ausbalanciert.

Bis dahin
Bayer04-Fan
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
krullinchen
krullinchen, 13.09.2006
Hab für längere Spiele keine Geduld, mir reicht ne Partie Mahhjong grins - Super Bericht!!! 9835 9834 9829 LG Bine
campimo
campimo, 14.09.2006
Genießen sie ihr Leben, ehe es ein anderer tut. Peter Spielbauer
DarthLuda
DarthLuda, 19.10.2006
das spiel kannte ich noch gar nicht..! klingt aber gut --- sh
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denjuandemarco

Schnetzelparade

ein Testbericht von 2007-03-20 11:28:22 vom 20.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Motivierendes Aufleveln, großer Spielraum beim Aufrüsten, viele Zaubersprüche und sonstige Talente, unterhaltsamer Mehrspielerspaß, gute Kamera, präzise Steuerung, angenehme Spieldauer...
Nachteile/Kritik: Hack and Slay am Fließband zu dominant, anspruchslos, abwechslungsarm, ohne Tiefgang, schwache Identifikation mit Charakter(en), müde Story, böses Ruckeln stört gewaltig
Im Fall von „Dungeons & Dragons, Heroes“ für die X-Box darf wieder einmal ausgiebig darüber gestritten werden, welchem Genre dieses Abenteuer überhaupt zuzuordnen sind. Zumindest zwei Möglichkeiten kommen in Frage: das Action- und das Rollenspielgenre. Die Wahrheit liegt (wie so oft) dazwischen: gerne darf man die Bezeichnung als Action-Rollenspiel verwenden, doch sieht man es ganz genau, kann trotz der unübersehbaren RPG-Elemente dieser Titel eigentlich nur als Actionspiel eingeordnet werden. Zu dominant ist das Niedermetzeln am Fließband und zu gering der Tiefgang der Storyline. Dies liegt natürlich erneut daran, dass wir es nicht mit einer PC-Fassung, sondern mit einem Konsolenspiel zu tun haben und da ist es leider so üblich, mehr auf Action denn auf Identifikation mit der Handlung und deren Protagonisten zu setzen. Schade, sehr schade sogar, doch dies ist nicht der Hauptgrund, wieso wir es nicht mit einem Hit zu tun haben. Im Vergleich zum sehr ähnlichen „Baldur’s Gate, Dark Alliance“ oder auch „Knights of the Old Republic“ (beide auch für die X-Box erhältlich) sieht „Dungeons & Dragons, Heroes“ jedenfalls keine Sonne. Trotzdem ist es ein nicht uninteressantes Abenteuer, welches erfreulicherweise auch den Mehrspielerspaß nicht vernachlässigt: zwar ist das Zocken ausschließlich offline und dann auch nur an einer Konsole möglich, doch zu viert macht es auch auf lange Sicht hin mächtig Laune, der Teammodus ist ein dickes Plus, gar keine Frage. Anhänger des Fantasy-Genres, die dem actionreichen Echtzeitgeklöppe mit leichten RPG-Ansätzen nicht völlig abgeneigt gegenüber stehen, sollten sich jedenfalls ernsthaft mit dem Gedanken eines Kaufs dieser Scheibe auseinandersetzen.


Wiederauferstehung des Bösen

Das ist zweifelsohne wirklich nichts schrecklich Neues. Wie so oft schlummerte ein besonders übler Scherge für lange Zeit und ist nun zurückgekehrt, um für Angst und Schrecken zu sorgen. In diesem Fall ist es ein bösartiger Magier namens Kaedin, welcher unglücklicherweise aus seinem über hundertjährigen Dämmerschlaf erwacht ist, seinerzeit fast das gesamte Königreich auslöschte (aber eben nur fast) und nun die Sache dieses Mal richtig machen möchte. Auch nicht sonderlich innovativ ist die Tatsache, dass ihm dies mit Kristallensegmenten möglich ist, die (natürlich) weit über das Land verstreut sind. Sollte er eines Tages sämtliche Klunker in seinem Besitz haben, droht der Super-Gau. Dies muss selbstverständlich unbedingt verhindert werden und da kommt es gerade recht, dass sich ein Heldenquartett ausmachen lässt, was mutig genug ist, dem Treiben des bösen Magiers Einhalt zu gebieten. Und zwar für immer.


Vier Freunde sollt Ihr sein

Ins Blickfeld rücken demzufolge vier sehr unterschiedliche Protagonisten, die genretypisch über sehr unterschiedliche und natürlich individuelle Eigenschaften verfügen. Charakterwerte und Talente unterscheiden sich dabei erheblich, nur zusammen sind sie wirklich richtig stark: Schwertkämpfer, Diebin, Kleriker und Zauberin sind mit von der Partie, wobei völlig klar ist, dass physische und magische Attacken sowie Heilsprüche regelmäßig zur Anwendung kommen. Dass die Zauberin nicht an vorderster Front mitmischen sollte und der Schwertkämpfer wenig magiebegabt ist, sollten niemanden überraschen. Über zwanzig Talente wollen pro Figur im Laufe des Spiels erlernt werden, was letztlich nur mit dem braven Einsacken an Erfahrungspunkten und dem allmählichen Aufleveln zu bewältigen ist. Wer sich in der Welt von „Dungeons & Dragons“ (ein Klassiker) bereits auskennt, dürfte eine Vielzahl der zu erlernenden Skills bzw. insbesondere die Zaubersprüche kennen. Diese sind das Salz in der Suppe, jene zu erlernen ist die Basis dafür, im Abenteuer überhaupt vorankommen zu können. Genau dies sind auch die RPG-Elemente, welche uns langfristig im Hinblick auf die Motivation bei der Stange halten sollen, im Vordergrund steht aber (leider) das Niederknüppeln der Feinde in Echtzeit. Und das quasi am Fließband.


Solospieler mau, zu mehreren jau

Kurz noch einmal zur Erinnerung: seid Ihr alleine, wähl Ihr nur eine Spielfigur, im Optimalfall können aber alle vier Charaktere von vier Spielern gesteuert werden. Erinnerung an (das ansonsten eher mäßige) „Gauntlet“ sowohl für das Nintendo 64 als auch die Playstation 2 wurden wach. Und es verhält sich ähnlich: zwar ist „Dungeons & Dragons, Heroes“ spielerisch eine Klasse besser als jene leicht missglückten Abenteuer, doch auch hier ist der Mehrspielerspaß deutlich höher als der für den Solisten. Größte Schwachpunkte: die mangelnde Abwechslung und der fehlende Tiefgang, es wird viel zu schnell monoton und später dann auch zwangsläufig richtig gähnend langweilig. Nur das motivierende Aufleveln sorgt bei erfahrenen Zockern dafür, dass dieses Spiel nicht frühzeitig abgebrochen wird, um es einmal ganz offen und ehrlich zusagen. Insofern sei den enthaltenen Rollenspiel-Elementen gedankt, der (dominierende) Actionteil alleine ist auf Dauer öde. Sind mehrere zugegen, darf mittels Drücken der Start-Taste unverzüglich mitgemischt und auf Wunsch sich denkbar unkompliziert einfach wieder ausgeklinkt werden.


Verseuchtes Land

Dies ist allen Spielgebieten gemeinsam: sie wimmeln nur so von feindlich gesinnten Schergen des bösen Magiers. Ganz gleich ob in Höhlenregionen, Verliesen und Kellergewölben (eben „Dungeons“), durch dichtes Waldgebiet, trockene Steppe oder feuchtes Sumpfgebiet, überall lauert das Böse auf uns. Wahre Unmengen an monströsen Kreaturen stürzen sich in Nullkommanichts auf uns und gönnen uns praktisch keine Atempause. Aufgrund der zahllosen Kämpfe mit unzähligen Gegnern leidet der Anspruch erheblich, in dem wüsten Durcheinander sind sorgfältig geplante Aktionen nur selten möglich. Stattdessen wird munter drauflos gedroschen und brav aufgelevelt, irgendwann sind wir, nehmen wir ein paar Stunden Spielzeit extra in Kauf, stark genug, um auch mit der aggressivsten Gegnerhorde spielend fertig zu werden. Zwar ist der Schwierigkeitsgrad einstellbar, doch geduldige und zudem erfahrene Spieler werden nur selten richtig gefordert. Insofern schnellt Euer Adrenalinspiegel nur sehr selten nach oben und falls doch, dann in der Regel nur hinsichtlich der vielen Aufrüstungsmöglichkeiten, welche uns eine freie Hand lässt und zumindest phasenweise so etwas wie Sucht aufkommen lässt.


Business as usual

Es bietet sich grundsätzlich das gewohnte Bild eines Actionrollenspiels: Kämpfen, Erfahrungspunkte einsacken, Aufleveln, Ausrüsten (am Schloss „zu Hause“ wartet stets ein Händler auf uns), neue Talente erlernen und perfektionieren und dann wieder ab in die Pampa, um diese den Feinden zu „demonstrieren“. Jene Heerscharen an Feinden sehen übrigens nach einer gewissen Zeit immer gleich aus, was auf Dauer zusätzlich ermüdet, nach wenigen Stunden habt Ihr fast schon alle(s) gesehen. Der ein oder andere Zwischenboss entpuppt sich schließlich nur dann als halbwegs ernsthafte Herausforderung, sollten wir zu ungestüm nach vorne geprescht sein, soll heißen: die Handlung so schnell wie möglich nach vorne getrieben zu haben, ohne einmal zwischendurch den ein oder anderen (ein- bis zweistündigen) Abstecher zu machen, in dem wir uns einfach nur in Kämpfen en masse austoben, um Erfahrung zu sammeln. Sammelt Ihr hingegen fleißig Erfahrungspunkte und Geld und rüstet regelmäßig auf, so ernten wir als Resultat einen Spielverlauf, der (zu) glatt durchgeht. Positiv stimmt hingegen die Spieldauer: je nach Lust und Grad des Vergnügens (oder auch, um es sich insgesamt etwas leichter zu machen), verbringen wir schätzungsweise 30 bis 50 Stunden mit dieser Schnetzelparade.


Mehr als nur dezente Grafikmängel, akustisch ganz ordentlich

Diese trüben das Gesamtbild doch erheblich. Die Optik an sich ist eigentlich nicht hässlich, insbesondere die hübschen Spezialeffekte beim Zaubern, Wasserspiegelungen sowie die Licht- und Schattenspiele überzeugen. Die Kameraführung geht ebenfalls völlig in Ordnung, zeigt sich von einer dynamischen Seite und setzt die actionreichen Metzelorgien gut ins Bild. Bezüglich Detailreichtum der texturierten Umgebung und der Charaktermodelle müssen allerdings zarte Abstriche gemacht werden, diese sind (ähnlich die Animationen) nur biederer Durchschnitt und bieten nichts Spektakuläres. Daran ändert auch der 60-Hz-Modus nichts, der grundsätzlich für eine höhere Auflösung verantwortlich ist. Kurzum: auf der X-Box geht in grafischer Hinsicht deutlich mehr. Größtes Manko hierbei: das oft störende Ruckeln, das darf heutzutage nicht mehr sein und ist ärgerlich. Speziell dem ansonsten motivierenden Mehrspielerspaß schadet dies immens, zumal das ein oder andere auftretende Ruckeln ziemlich heftig ausfällt. Beim Sound ist es zwar ein zweischneidiges Schwert, doch insgesamt sieht es hier besser aus: das Hintergrundgedudel ist zwar eher belanglos und sorgt für keine echten Höhepunkte, doch die Soundeffekte sorgen für Stimmung: markant, in kristallklarem Digitalsound und auch abwechslungsreich kommen diese daher. Unsere Ohren werden somit insbesondere im Gemetzel über weite Strecken verwöhnt.


Urteil

Wer, wie ich, Action-RPGs etwas abgewinnen kann, zockt „Dungeons & Dragons, Heroes“ brav durch. Zuweilen mit Gähnattacken, keine Frage, aber alles in allem doch wohlwollend gestimmt. Letzteres basiert in erster Linie auf dem motivierenden Aufleveln und den sehr umfangreichen Aufrüstungsmöglichkeiten, die uns sehr viel Spielraum lassen. Der zu hohe Actionanteil in Form eines unentwegten Gemetzels schmeckte mir persönlich weniger, kaum Anspruch und fast null Tiefgang sind nicht gerade das, was ich mir erhoffte. Eine magere Handlung und ziemlich blasse Protagonisten stören zudem, aber: die Atmosphäre ist trotzdem noch angenehm dicht, was speziell an der netten Spezialeffekten und guten Kampfgeräuschen liegen dürfte. Von der Handhabung her und auch im Hinblick auf die Kameraführung sind keine größeren Hürden zu erwarten, Gleiches gilt aber leider auch hinsichtlich der Herausforderungen: wer in aller Seelenruhe ein paar Stündchen mehr investiert, um noch öfter aufzuleveln, wird nur selten gefordert. Sehr unterhaltsam ist der Teammodus, in welchem sogar zu viert lustig drauflos geschnetzelt werden darf. Ganz böse allerdings: das teilweise derbe Ruckeln. Schöne und weniger schöne Gesichtspunkte sorgen letztlich dafür, dass wir es mit einem interessanten, aber nicht ganz ausgefeilten Abenteuer zu tun haben. Genre-Fans schauen trotzdem einmal rein.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
evafl
evafl, 27.03.2007
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f_b_sentinel
f_b_sentinel, 22.03.2007
.: :.Gruss Fabian.: :.
Vicky
Vicky, 20.03.2007
Sehr hilfreich - Vic
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