Fame - Der Weg zum Ruhm

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Testberichte Fame - Der Weg zum Ruhm

 (DVD) Musikfilm
3.3 von 5
Platz 11 in der Kategorie "Musikfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.3 von 5
Meinungen:
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Fame - Der Weg zum Ruhm Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.3 von 5
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Anspruch:  anspruchsvoll
Action:  wenig
Romantik:  wenig
Humor:  wenig humorvoll
Spannung:  mittelmäßig
Altersgruppe: ab 12 Jahren
Meinung bezieht sich hauptsächlich auf:: Kino-Version
Vorteile
  • Top Film, Top Handlung, Top Schauspieler
  • die Idee und Musik
  • Tanz und Gesang
Nachteile/Kritik
  • Fehlende Untertitel bei den Extras in deutsch
  • langweilig
  • langweilig, keine Spannung, nichtssagend
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rainbow90

Der Weg zum Ruhm - oder besser: Die große Enttäuschung

ein Testbericht von 2011-01-02 17:26:09 vom 02.01.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: Tanz und Gesang...
Nachteile/Kritik: langweilig, keine Spannung, nichtssagend
Hallo liebe Leser,

heute möchte ich euch gern eine DVD vorstellen, die da heißt:


„Fame“


~~~ Wie kam ich zu diesem Film? ~~~

Wie ich auch in früheren Bericht schon geschrieben habe, lieben meine Familie und ich Tanzfilme sehr. Wir haben „Dirty Dancing“ im Schrank, „Grease“ und „Flashdance“ und viele mehr. Da fehlte eigentlich nur noch einer. Meine Eltern hatten „Fame“ schon als Musical gesehen und waren davon begeistert, also beschloss ich, mir zu Weihnachten den Film dazu zu wünschen.



~~~ Das Cover der DVD „ Fame “ ~~~

Der Hintergrund der DVD ist in tiefem Schwarz gehalten. Der einzige Hingucker auf der Vorderseite ist der Titel „Fame“, der in großen, geschwungen, roten Buchstaben geschrieben ist. Darunter sieht man den Untertitel „Der Weg zum Ruhm“.

Auf der Rückseite sind drei Bilder aus dem Film abgebildet. Natürlich sieht man auch die Kurzbeschreibung und die Fakten zum Film.


~~~ Zum Film ~~~

„Fame – Der Weg zum Ruhm“ ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1980. Regisseur war bei dem Film Alan Parker.

Besetzung

• Irene Cara: Coco Hernandez
• Lee Curreri: Bruno Martelli
• Laura Dean: Lisa Monroe
• Antonia Franceschi: Hilary Van Doren
• Paul McCrane: Montgomery MacNeil
• Barry Miller: Ralph Garcy / Raul Garcia
• Gene Anthony Ray: Leroy Johnson
• Maureen Teefy: Doris Finsecker
• Eddie Barth: Angelo Martelli
• Boyd Gaines: Michael
• Albert Hague: Shorofsky
• Tresa Hughes: Naomi Finsecker
• Steve Inwood: Francois Lafete
• Anne Meara: Mrs. Sherwood
• Joanna Merlin: Miss Berg
• Jim Moody: Farrell
• Debbie Allen: Lydia


~~~ Zur DVD ~~~

Spieldauer: 128 Minuten
FSK: 12
Ton: HiFi Stereo
Bildformat: 16:9/1:1,85
Sprache: Deutsch / Englisch / Spanisch
Untertitel: Deutsch / Englisch / Spanisch / Türkisch / Dänisch / Griechisch / Hebräisch / Isländisch / Niederländisch / Polnisch / Portugiesisch / Schwedisch / Tschechisch / Ungarisch
Mehrkanalton: Dolby Digital 2.0
Erscheinungstermin: 18. September 2003

Extras:

- Original-Kommentar der Klasse von damals
- Jahrgangs-Special
- Fame Exkursion
- 12 Interviews
- interaktive Menüs
- Szenenanwahl
- Trailer


~~~ Die Beschreibung des Films „Fame“ auf der Rückseite der DVD ~~~

Alan Parkers („Evita“, „The Commitments“) erfolgreiches Musical erzählt die mitreißende Geschichte von acht jungen Menschen, die auf einer angesehenen Musik- und Schauspielschule den Traum von einer großen Karriere realisieren wollen.


~~~ Zur Handlung ~~~

Die acht Hauptdarsteller bewerben sich an der Schule für Tanz, Musik und Schauspiel. Teilweise werden sie abgewiesen und zur anderen Abteilung geschickt, doch schließlich schaffen sie es und werden aufgenommen. Es folgen vier Jahre in denen sie hart arbeiten müssen, fast aus der Schule fliegen, weil die Leistungen nicht ausreichend sind. Sie erleben große Gefühle, teils Erfolge, schlimme Situationen und entdecken sich selbst. Einige schaffen es sogar, sich von der Schule zu lösen und ein klein wenig Ruhm einzuheimsen. Aber der Erfolg bekommt nicht allen und für ein Leben als Künstler sind nicht alle geboren.


~~~ Meine Meinung ~~~

Ich hab mich so gefreut, als der Weihnachtsmann mir die DVD brachte. Doch leider muss ich sagen, dass ich den Film ziemlich blöd finde. Prinzipiell mag die Idee dahinter gut sein und das Musical sehr sehenswert, aber die DVD ist es definitiv nicht!
Positiv zu bemerken ist, dass wirklich gute Schauspieler mitspielen. Sie sind nicht so überdreht und unauthentisch, das gefällt mir. Und auch tolle Leistungen bringen sie im Film. Die einen singen oder tanzen zum Beispiel und das tun sie wirklich gut.
Aber mir gefällt es einfach nicht, den Film zu sehen. Es ist teilweise richtig langweilig oder einfach öde. Obwohl was passiert, hat man keine Lust weiter zu gucken, sondern sieht nur ständig auf die Uhr, ob der Film nicht bald vorbei ist. Was mir auch nicht zusagt ist, dass es um so viele Leute geht. Man kann sich gar nicht alle merken, erkennt sie nicht mehr wieder, wenn sie auftauchen und an den Namen erinnert man sich erst recht nicht. Gut, dafür können die Leute vom Film nichts, so steht es mit Sicherheit schon im Drehbuch für das Musial, aber in einem Film ist es weitaus schwerer, wenn so viele Hauptpersonen vorhanden sind.
Ich habe auch keinen richtigen Handlungsstrang gesehen. Natürlich wurde man durch die vier Schuljahre geführt und hat gesehen, wie die einen scheiterten und andere Erfolge erlebten, aber das ist doch nicht weiter spannend. Wirklich was passiert ist ja nicht und die Charaktere sagten mir auch nicht zu. Sympathie hab ich für keinen besonders entwickelt, eher Abneigung. Das einzig Gute waren die paar Tanz- und Singszenen. Denn die waren wirklich toll! Aber alles andere, die Geschichte drum herum, die Personen, die ganze Umsetzung war ohne Spannung, ziemlich langweilig und irgendwie nichtssagend.
Ich bin ziemlich enttäuscht von dem Film und würde ihn mir definitiv kein zweites Mal ansehen!


~~~ Meine Bewertung ~~~

Ich gebe der DVD aus besagten Gründen nur zwei von fünf Sternen. Der zweite Stern ist nur für die guten Tanz- und Gesangseinlagen. Empfehlen würde ich den Film nicht, aber da er ja eigentlich ziemlich bekannt ist, gibt es sicherlich auch Leute, die ihn mögen.



Vielen Dank für das Lesen und Bewerten.
Liebe Grüße
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
mimaus
mimaus, 12.01.2011
also ich weiß nicht mehr, wie oft ich den damals gesehen habe - und fand den sowas von Klasse!!! Ich war so ungefähr 12, ist fast 30 Jahre her ich wüßte gern mal, mit welchen Augen ich das heute sehen würde..
Luna2010
Luna2010, 23.05.2011
Ein sehr schöner Bericht. Ich freue mich über Gegenlesungen, les derweil noch ein bisschen bei dir weiter :
Lale
Lale, 02.01.2011
wie immer sehr informativ ... Allerbesten Gruß und einen guten Start ins neue Jahr
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Tuvok

Filmkritik: Fame

ein Testbericht von 2010-01-07 16:42:29 vom 07.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: die Idee und Musik...
Nachteile/Kritik: langweilig
Wieso der Film gerade zu Weihnachten ins Kino bei uns kam verstehe ich nicht, er hat doch nichts mit Weihnachten zu tun. In die Welt der Kunst eintauchen dass wünschen sich die Leute die hier in dem Film als Schüler mit machen. Sie haben es geschafft sagt die Lehrerin – Falsch sie werden es viel schwerer haben jeder muss seine Leistung bringen bei einem Notendurchschnitt unter 3 fliegen sie raus, und egal wie hübsch sie sind, oder Träume haben, egal ob sie in Talkshows waren, völlig egal, der Darstellende Künstler ist ein Beruf den man hier richtig lernt, man ordnet sich seinem Handwerk unter. Wer auf Ruhm aus ist, oder dass schnell Geld, der sollte den Raum verlassen, der landet dann in B Filmen in Hollywood. Sagt alles die Lehrerin der Akademie.

Des Filmes der aufgebaut ist in Teilen, Die Jahre des Beginns, die Jahre der Ausbildung die Jahre des Ruhmes.

1980 gab es bereits „Fame – der Weg zum Ruhm“, da lernten wir dass Tanzen kein Vergnügen ist das lernten und sahen wir, wie schwer man es hat als Broadwaykünstler, und dass diese Leute mit Ihrer Ausbildung von den üblichen Hollywoodschauspielern so weit entfernt sind wie die Raumstation MIR vom Burj Khalifa der ja früher Burj Dubai heißen sollte.

dann gab es 1982 eine TV Serie mit der selben Story fast, Fame L.A. war auch so was wie ein Film oder ne TV Serie, aber ich habe keine Ahnung mehr und in dem Film lernen die Leute dass nichts peinlich ist, dass man seinen Körper locker lassen kann, dass man sich bewegen kann zu Musik und allen Tönen dass man herumschlendern kann und trotzdem keine Angst vor dem Auslachen haben soll. Na Ja eh klar, wenn die verlieren, wie sollen die sonst mitspielen in „Germanys next Topmodel“ Staffel 10, wo Frauen mit spielen oder eher Mädchen die eigentlich so Aussehen als wären sie gerade vom Lidl als Verkäuferin gekommen. Schöne Mädchen findet man bei Heidi Klum selten, im Playboy zu Hauf.

Ich Glaube die Zeit wird immer reif sein für Tanzfilme. Es war ja vor kurzem ein „Stomp the Yard“ im Kino, dann kamen die „High School High“ Filme, 3 Teile gab´s davon, Disney verdiente weltweit daran an 3 Teilen fast ne Milliarde, und dann kam irgendwann dazwischen Julia Stiles, und „Step up“ für die Hip Hop Generation, aber ob der Film, knapp 2 Stunden übrigens, dass Original von Alan Parker ersetzen kann, und ob die Musik hier besser ist als die 2 Oscar ausgezeichnete von Michael Gore aus 1980, Glaube ich nicht.

Wer mit „Frasier“ und „Will & Grace“ Stars in einem Film arbeitet, sollte die vielleicht auch zu so einer Schule schicken, denn leider fallen die Lehrkörper etwas durch und sind nicht so scharfsinnig gezeichnet wie es vielleicht wirklich ist. Die Musik nervt mich in dem Film da ich eher auf Klassik stehe.

Wieso eigentlich sind die Typen alle so stereotyp leicht umgesetzt? Wieso gibt es dauernd in solchen Filmen Eltern die sich denken, Oh GOTT, meine Tochter macht auf Rap statt auf Klassik, nicht gut, ja wahrscheinlich weil die Realität so ist, aber muss man das dauernd sehen? Ist der Stoff für einen Tanzfilm wirklich so wenig?

Vor kurzem sah ich „Dance Flick – der allerletzte Tanzfilm“ und nun ist doch einer gekommen? Ich finde dass gemein, die haben mich damals belogen, es ist doch nicht der letzte Tanzfilm gewesen. Die 18 Mille Produktion hat weltweit an die gigantische 43 Mille eingespielt, soviel wie mein neuer Lieblingsfilm „Avatar“ an einem schlechten Tag allein in Amerika.

so gesehen sind die Darsteller schon sympathisch, die Mädchen hübsch, die Klischees gleich, keiner frisst, jeder ist dünn keiner hat Durchfall, keiner muss dringend Scheißen, niemand hat einen Ständer, die Kids haben alle Eltern um die sie sich nicht kümmern, keiner hat Sky als Abonnement im TV, niemand ist Sammelsüchtig, jeder ist auf Liebe aus, die Lehrkräfte wissen viel, und verteilen Hausaufgaben die meiner Meinung nach nicht cool sind, und der Film ist weit entfernt von einem Klassiker wie „School of Rock“. Der Film hier kommt cool daher ist s aber nicht, keiner schneidet sich, kein Rassenkampf, Wieso eigentlich sieht man so wenig von außen, wieso nicht von dem was die Leute hier wirklich denken, was sie wirklich treibt, was sie antreibt?

Mir kam der Film wie eine Heidi Klum 3 Stunden TV Produktion daher. Vielleicht machen die auch Mal einen Klum Film, wie sie wirklich ist, kaltschnäuzig, Geldgeil, hart und unerbittlich, gar nicht so lustig und nur auf Arbeit und Seal fixiert, Na Ja anderes Thema.

Die Handlung ist komplex:

Zuerst werden die Typen aus einem großen Haufen Kids ausgewählt:

Wie jedes Jahr sucht die New York School of Performing Arts in einem strengen Auswahlverfahren nach geeigneten Schülern, die eine Karriere in den Bereichen Schauspiel, Musik oder Tanz anstreben. Zu den wenigen Auserkorenen, die für die vierjährige Elite-Ausbildung aus Tausenden von Teilnehmern ausgewählt werden, gehören Malik, Joy, Jenny, Neil, Kevin, Marco, Denis und Victor.

Dann beginnt dass 1. Schuljahr:

In ihrem straff organisierten Alltag müssen die Schüler nicht nur ihre künstlerischen Leistungen unter Beweis stellen, sondern ebenfalls die Schulbank drücken. Schon im ersten Jahr der Ausbildung werden höchste Maßstäbe an die jungen Talente gestellt. Jenny fällt es dabei immer ein wenig schwer aus sich herauszugehen, was dem etwas draufgängerischen Marco zu gefallen scheint. Malik gerät ständig mit seiner Mutter aneinander, die kein großes Verständnis für seine Schauspielträume hat. Und auch Denise muss vor ihren Eltern immer wieder rechtfertigen, dass sie Sängerin werden will.

Auch im 2. Schuljahr kein Sex:

Auch im zweiten Jahr müssen alle Protagonisten an ihre Grenzen gehen, sei es Kevin, der beim Tanzen patzt, oder Victor, dem es nach wie vor schwer fällt, für die klassischen Kompositionen von Bach die gleiche Leidenschaft aufzubringen wie für seine eigenen. Er und die blonde Alice kommen sich ebenso näher wie Marco und Jenny.

3. Schuljahr, der Film dauert bald 90 Minuten:

Im dritten Jahr an der New York School of Performing Arts tun sich für die Schüler erste berufliche Chancen auf. Neil trifft einen Sponsor, der Interesse an seinem Kurzfilm hat, Joy wird zu Castings für Fernsehrollen eingeladen und Jenny bekommt eine Einladung zum Set einer TV-Serie. Derweil können Victor, Malik und Denise einen renommierten Produzenten von ihrer Musik begeistern.

Jetzt wird es spannend, Schuljahr 4, wer gewinnt?:

Im vierten Schuljahr rückt schließlich der lang ersehnte Abschluss näher. Einige müssen entscheiden, ob ihnen ein Job wichtiger ist als die Schule. Andere kommen zu der Erkenntnis, dass ihr Talent für die ganz große Karriere vielleicht nicht reichen könnte. Manche Wege trennen sich, während andere wieder zusammenkommen.

Und was kann man über den Film noch sagen? Ich weiß nicht. wieso drehen die nicht Mal einen Heavy Metal Musikfilm dass wäre cool. Der Filmregisseur war vor seinem 1. Film als Madonna Choreograph und Tänzer bekannt, tja wenn man wenig Ahnung hat halt. Tja, der neue Film setzt sich zusammen aus Tanz, Schauspiel und Musik wie Hip-Hop, Modern Dance und Jazz, vermischt mit neuen Darstellungsformen wie Slam Poetry und Freestyle. Übrigens wer hier glaubt, der Soundtrack ist super - Vom Originalfilm blieben nur die Ballade „Out here on my own“ und der oscarprämierte Hit „Fame“ von Michael Gore, mit dem Irene Cara berühmt wurde. Dieser wurde jedoch neu arrangiert und mit modernen Elementen versehen. Tja, nicht meine Musik, aber was soll´s, der Film hat trotzdem seine Daseinsberechtigung aber er ist nicht ein Film der mir irre gefällt, er ist zu ruhig, die Leute reagieren einfach, man sieht nicht in sie hinein, Method Acting ist nicht hier, eher Laiendarsteller, die allesamt gut sind aber nicht spitze und der Film ist nicht spannend, und so was möchte ich sehen wenn ich Dokus will drehe ich Galileo auf.

50 von 100
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Anspruch:Anspruch von Fame - Der Weg zum Ruhm  (DVD)  Musikfilm: 4,0 anspruchsvoll
Action:Action von Fame - Der Weg zum Ruhm  (DVD)  Musikfilm: 2,0 wenig
Romantik:Romantik von Fame - Der Weg zum Ruhm  (DVD)  Musikfilm: 2,0 wenig
Humor:Humor von Fame - Der Weg zum Ruhm  (DVD)  Musikfilm: 2,0 wenig humorvoll
Spannung:Spannung von Fame - Der Weg zum Ruhm  (DVD)  Musikfilm: 3,0 mittelmäßig
Altersgruppe:ab 12 Jahren
Meinung bezieht sich hauptsächlich auf::Kino-Version
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 07.01.2010
Ich wünsche dir einen schönen Abend und liebe Grüße sendet dir BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 11.01.2010
SH, ganz toller Bericht. LG SirTobi
wusi
wusi, 07.01.2010
Schöner Bericht, viele Grüße wusi
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RedFoXX

Ich bin so schillernd wie ein Brötchen!

ein Testbericht von 2006-11-08 16:25:15 vom 08.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Top Film, Top Handlung, Top Schauspieler...
Nachteile/Kritik: Fehlende Untertitel bei den Extras in deutsch
Hallo liebe Yopi-Gemeinde,
Bin nun seit kurze Zeit neues Mitglied und habe mich entschlossen nun auch ein paar weitere Berichte zu verfassen und euch damit (mehr oder weniger) zu erfreuen.

„Ich bin so schillernd wie ein Brötchen!“ – dieses ist ein Satz aus meinem Lieblings-Film „Fame – Der Weg zum Ruhm“.
Nachdem ich diesen Film schon einige Male gesehen habe, möchte ich euch heute mal meine Erfahrungen schreiben.

Hierbei beziehe ich mich auf die DVD – Ausgabe von Warner Bros.


Damit Ihr etwas besser durch die einzelnen Themen navigieren könnt, erst einmal eine kurze Gliederung:

I. DER FILM
I.I DIE GESCHICHTE / HANDLUNG
I.II DIE SCHAUSPIELER


II. DIE DVD
II.I DIE AUFMACHUNG
II.II TECHNISCHE DETAILS & FAKTEN
II.III BILD & TONQUALITÄT

III. ALLE INFOS AUF EINEN BLICK

IV. INSGESAMT


I. DER FILM


I.I DIE GESCHICHTE / HANDLUNG
Das erfolgreiche Musical „Fame - Der Weg zum Ruhm“ erzählt mitreisende Geschichten von acht Personen, welche Ihren Traum von der großen Karriere verwirklichen möchten. Hierbei gibt es wie im wirklichen Leben einige Hürden zu überwinden.

Der Film ist in fünf verschiedene Akte unterteilt und beginnt damit, das in der angesehenen Hochschule für darstellende Kunst in New York / Manhattan ein Casting bzw. eine Aufnahmeprüfung für angehende Schauspieler, Musiker und Tänzer veranstaltet wird.

Die nächsten vier Jahre werden über die berufliche Laufbahn von acht jungen Leuten entscheiden, deren Gründe, sich einer Aufnahmeprüfung zu unterziehen zwar verschieden sind, aber die alle eines gemeinsam haben – den Traum von der großen Karriere.

Um euch nicht alles zu verraten höre ich mit der Handlung hier erst einmal auf – eines jedoch ist noch zu sagen –

Ob es jedoch alle wirklich schaffen ist dahin gestellt ...


I.II DIE SCHAUSPIELER

Irene Cara als Coco Hernadez
Caraktereigenschaft: temperamentvoll

Irene Cara spielt im Musical die Rolle der schwarzen Sängerin, welche für ihre Karriere wirklich alles macht. So verlässt Sie unter anderem Bruno, ihren Freund, um ein Angebot eines Filmproduzent anzunehmen. Doch die Probeaufnahmen entwickeln sich anders als Sie dachte.

Für die Rolle der temperamentvollen Coco eignet sich Irene Cara exzellent.

10 von 10 Punkten

Lee Curreri als Bruno Martelli
Caraktereigenschaft: schüchtern

Bruno ein hochbegabter Musiker, dem es weniger um Ruhm geht.
Er möchte mit der Musik eher seine Gefühle zum Ausdruck bringen.
Sein Vater hingegen versucht alles, damit sein Sohn der „Star“ wird.

Lee Curreri spielt in manchen Situationen den schüchternen Bruno nicht so gut.

9 von 10 Punkten


Paul McCrane als Montgomery MacNiel
Charaktereigenschaft: sensibel

Paul McCrane spielt einen sensiblen, homosexuellen Schauspieler, der in die Fußstapfen seiner Mutter treten möchte. Er kämpft gegen Einsamkeit und allerlei anderer Vorurteile und findet in Doris eine gute Freundin.

Man könnte meinen das die Figur Montgomery, Paul McCrane auf den Leib geschnitten bzw. geschrieben wurde ist.

10 von 10 Punkten

Maureen Teefy als Doris Finsecker
Charaktereigenschaft: ängstlich

Doris, die unter Minderwertigkeitskomplexe leidet, wandelt sich in der vierjährigen Ausbildungszeit, vom ängstlichen 16 jährigen jüdischen Mädchen in eine schillernde Glamourkönigin.

Maureen Teefy versucht die Person Doris überzeugend zu spielen, dennoch gelingt es Ihr in etlichen Szenen nur teilweise.

7 von 10 Punkten


Barry Miller als Ralph Garcia
Caraktereigenschaft: ehrgeizig

Ralph versucht alles und endet letztendlich als Komiker. Doch auch er erhält mit seiner Figur in der Geschichte eine tragende Rolle. Seine Fassade ist hart doch in seiner Familie fliegen die fetzen. Und man weis ja harte Fassade, weicher ...

Barry Miller verkörpert Ralph als ob er nie etwas anderes getan hätte.

10 von 10 Punkten


Gene Anthony Ray als Leroy Johnson
Charaktereigenschaft: aggressiv

Gene Anthony Ray spielt den rebellischen Schwarzen. Eigentlich mehr durch Glück an die Hochschule für darstellende Kunst gekommen, macht er es seinen Lehrern immer wieder neue Probleme.

Gene Anthony Ray spielt den obdachlosen, rebellischen Leroy genial. Lediglich in einigen Szenen etwas übertrieben.

9 von 10 Punkten

Antonia Franceschi als Hilary van Doren
Charaktereigenschaft: arrogant

Hilary eine wohlhabenden Vaters, ist frei von finanziellen Sorgen und frei von Zukunftsängsten. Sie fühlt sich dazu berufen, eine große Ballerina zu werden und will, bevor sie 21 ist, alle klassischen Rollen getanzt haben. Für private Gefühle ist kein Platz in ihrem Leben, noch viel weniger für ein nicht eingeplantes Baby.

Antonia Franceschi spielt die Person der Hilary etwas zu überzogen. Jdoch passt die Rolle zu Ihr.

9 von 10 Punkten


Laura Dean als Lisa Monroe
Charaktereigenschaft: egozentrisch

hat werde Selbstdisziplin noch das Talent, eine große Tänzerin zu werden. Das Ballettröckchen, das die ehrgeizige Mutter dem Kind kaufte, gefiel ihr so gut, dass sie zu tanzen anfing. Lisa ist ich bezogen und ungeheuer gesprächig.

Laura Dean spiel ihre Rolle nicht gerade in allen Szenen überzeugend, könnte mir hier eine andere Besetzung vorstellen.

5-6 von 10 Punkten


II. DIE DVD

II.I DIE AUFMACHUNG
Die Hülle der DVD ist nicht wie die meisten DVD-Hüllen aus Plastik, sondern aus einem Kartonartigem Papier. Die Vorderseite ziert den Filmtitel „Fame“ – Der Weg zum Ruhm. Der Hintergrund ist komplett schwarz. Der Titel, wobei das Wort Fame fast die Hälfte der Vorderseite in Anspruch nimmt, kommt in einem warmen rot mit einer weißen Umrandung daher. Der neben Titel „Der Weg zum Ruhm“ ist komplett in weiß gehalten.
Die Rückseite zieren im oberen Tei drei Fotos von Szenen des Films sowie die Kurzbeschreibung des gleichen. In der unteren Hälfte befinden sich die technischen Details und Extras der DVD.
Beim öffnen der DVD zeigt sich auf der linken Seite ein Foto mit den Hauptdarstellern, welche vor einer Statur in New York posieren und der Szenenindex. Auf der rechten Seite befindet sich die DVD, welche auf der Frontseite mehrer Szenen des Films zeigt.


II.II TECHNISCHE DETAILS & FAKTEN

Titel: Fame
Titel(deutsch): Fame – Der Weg zum Ruhm
Laufzeit: ca. 128 min
Sprachen: Deutsch und Spanisch (Mono) sowie Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch
Für Hörgeschädigte: Deutsch und Englisch
Extras: Original Kommentar der Klasse von damals, Jahrgangs-Spezial, Fame Exkursion, 12 Interviews, Interaktive Menüs, Szenenwahl, Trailer
Regie: Allen Parker
Drehbuch: Christopher Gore
Produzent: David De Silva, Alan Marshall
Kamera: Michael Seresin
Musik: Dominic Bugatti, Michael Gore
Schnitt: Gerry Hambling
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Bildformat: 16:9
FSK: freigegeben ab 12 Jahre


II.III BILD & TONQUALITÄT

Wie es bei den meisten DVD`s üblich ist, ist das Bild ausgezeichnet und auch sonst sind keine Mängel festzustellen. Der Ton auch ohne Dolby Digital ist super.


III. ALLE INFOS AUF EINEN BLICK

Mit dem Film Fame wurde erstmals in der Geschichte der Oscars zwei Musikstücke aus einem Film für den selbigen nominiert. Hierbei handelt es sich um die Songs Fame und Out Here On My Own.
Das Stück Fame, welches bereits den Golden Globe Award bekam, gewann auch den Oscar.

Award of the Academy of Motion Pictures Arts and Sciences 1980
Oscar für die beste Filmmusik.
Oscar für den besten Filmsong.

The Hollywood Foreign Press Association Award 1980
Golden Globe für den besten Filmsong.

Das Musical Fame zum Film feierte in Maiami im Coconut Grove Playhouse seine Premiere. In Deutschland wird es zur Zeit unter anderem in Theater Magdeburg unter der Regie von Herr Brenner aufgeführt.

Kritik aus dem Lexikon des Internationalen Films:
Zitat: „Musical mit blendenden Musik und Tanzszenen, das ohne ausgesprochen soziale Problematik doch einiges vom Lebensgefühl der jungen Menschen einzufangen vermag. Handwerklich perfekt.


IV. INSGESAMT

Der Film ist super gelungen - bei Ton und Bild hat sich Warner keine Schnitzer erlaubt, und auch ein paar schöne Extras, welche lediglich durch das fehlen von deutschen Untertiteln etwas gemindert werden, hat man noch auf die DVD gepackt.
Die Tanzszenen sowie die Musik, als auch jede einzelne Geschichte der Hauptdarsteller ziehen einen einfach in seinen Bann.

Somit ist meiner Meinung nach mit dem Film Fame ein Stück zeitloser Filmgeschichte entstanden und sollte in keiner Sammlung fehlen.


RedFoXX, 08.11.2006 für Yopi
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
crashtestdummie
crashtestdummie, 08.11.2006
Ja!!!! Den mus sich mal wieder angucken! Toller Bericht, hast dir ja die Finger wundgetippt! Viele Grüße!
Sweeaty
Sweeaty, 08.11.2006
sehr guter bericht! liebe grüße!! :
SecretDiscovery
SecretDiscovery, 08.11.2006
Toller Bericht ! Gruss Secret !
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