Footloose Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
absoluter Kultfilm
irgendwie alles find ich *g*
Footloose - Der Tanzfilmerfolg aus den 80ern
Der Durchbruch für Kevin Bacon, Chris Penn und Sarah Jessica Parker mit dem preisgekrönten Soundtrack von Superstat Kenny Logins, also nur zu empfehlen.
Nachteile/Kritik
keine Zusatzfeatures
nicht gerade eine Story die vom Hocker haut, aber man kann sie anschauen
ein Testbericht von MACS_Movies2009-09-29 16:33:03vom 29.09.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Footloose - Der Tanzfilmerfolg aus den 80ern
Der Durchbruch für Kevin Bacon, Chris Penn und Sarah Jessica Parker mit dem preisgekrönten Soundtrack von Superstat Kenny Logins, also nur zu empfehlen....Nachteile/Kritik: Gar nichts.
Als der junge Ren McCormack mit seiner Mutter in eine Kleinstadt zieht, muss er festellen, dass dort Rockmusik und vor allem das Tanzen verboten ist. Es soll der Grund für einen schlimmen Unfall in der Vergangeheit des Ortes gewesen sein. Da Ren ein begeisterter Tänzer ist, beschliesst er dagegen vorzugehen. Zuerst versucht er dies im hiesigen Stadtrat durchzusetzen, doch als dies keinen Erfol hat, beschliesst er eine Tanzveranstalung mit Hilfe seiner neugewonnen Freunde zu organisieren. Dies sorgt in der konservativen Kleinstadt für Wirbel...
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1984
Länge: 107 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Herbert Ross
Drehbuch: Dean Pitchford
Produktion: Daniel Melnick, Lewis J. Rachmil, Craig Zadan
Musik: Kenny Loggins
Kamera: Ric Waite
Schnitt: Paul Hirsch
Besetzung
* Kevin Bacon: Ren McCormack
* Lori Singer: Ariel Moore
* John Lithgow: Reverend Shaw Moore
* Dianne Wiest: Vi Moore
* Chris Penn: Willard Hewitt
* Sarah Jessica Parker: Rusty
2010 soll ein Remake mit dem Schauspieler Chace Crawford als Hauptdarsteller in die KIinos kommen.
Seit 2008 gibt es von dem Film auch ein Musical.
Der Soundtrack wurde weltberühmt und mit Preisen ausgezeichnet, vor allem das Titellied von 80er Soundtrack Superstar Kenny Logins (unter anderem Soundtrack von Over the Top, Top Gun und Caddyshack)
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. In der Kleinstadt Elmore City in Oklahoma gab es 120 Jahre tatsächlich ein Tanzverbot, dass erst 1980 durch eine umstrittene Tanzveranstaltung revulotionierender Jugendlicher gebrochen wurde und in den ganzen USA bekannt wurde und für Aufsehen sorgte.
Der Film war für die bis dahin noch sehr unbekannte und späteren Superstar Sarah Jessica Parker eine ihrer ersten aber wahrscheinlich besten Rollen. Ebenfalls als Durchbruch gilt der Film für Chris Penn, den weniger bekannten Bruder von Sean Penn.
Fazit:
Footloose - Der Tanzfilmerfolg aus den 80ern
Der Durchbruch für Kevin Bacon, Chris Penn und Sarah Jessica Parker mit dem preisgekrönten Soundtrack von Superstat Kenny Logins, also nur zu empfehlen.
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Ach ja der Kevin ist schon nen Netter *g*
ein Testbericht von Leandra2004-04-16 14:02:44vom 16.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: irgendwie alles find ich *g*...Nachteile/Kritik: nicht gerade eine Story die vom Hocker haut, aber man kann sie anschauen
Dieser Bericht soll keine Studie werden, dafür werde ich nicht von Ciao bezahlt. Er soll lediglich den Inhalt und meine Meinung vom Film wieder geben. Wer lieber eine Studie lesen möchte, sollte dann doch auf andere Berichte ausweichen.
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Huhu,
da ich gerne Filme mit toller Musik und Tanz sehe, darf natürlich auch nicht der Film „Footloose“ fehlen. Na ja und wegen Kevin Bacon mußte der her, aber das tut ja jetzt nichts zur Sache *g*
Es handelt sich wie oben schon erwähnt um den Film „Footloose“ als DVD-Version.
.oO Inhalt Oo.
Ren (Kevin Bacon), ein Großstadtjunge aus Chicago, zieht in eine Kleinstadt in Mitttelwesten.
Tanz und Musik sind und waren immer seine große Leidenschaft.
In der Kleinstadt passiert ein schwerer Unfall, als Jugendliche von einer Party kommen, der einen tödlichen Ausgang hatte.
Seit dem wird alles an Vergnügen verboten. Ob Tanzen, Partys oder Musik und alles was dazu gehört, alles wurde verboten.
Ren verflucht die Kleinstadt. Er will nicht auf Musik und schon gar nicht auf das Tanzen verzichten.
Ren lernt Ariel kennen, die Tochter des Pfarrers. Bei ihrem Vater ist sie die liebe nette Tochter, doch wenn sie sich in Sicherheit wiegt, wird Musik gehört oder in das nächste Nachbardorf gefahren und getanzt.
Nur darf es nie ihr Vater erfahren, denn er unterstützt aus voller Überzeugung das Verbot des Vergnügens.
Im Laufe der Zeit lernen sich Ren und Ariel immer besser kennen und es funkt zwischen den Beiden.
Ren und Ariel setzen alles daran, das endlich wieder Musik gehört und richtig abgetanzt werden darf.
Werden sie es schaffen ?
.oO Anmerkung zur DVD Oo.
Zu Erst muß ich sagen, ich habe die „Widescrenn Collection“ und da sind keine Extras drauf. So weit ich gelesen habe, hat die normale DVD-Version noch 2 Trailer extra auf der DVD. Sorry, das ich zu den Trailer also nichts sagen kann.
Sprachen: Englisch 5.1, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch Surround
Untertitel: Englisch, Deutsch, Finnisch, Arabisch… ne alle tippe ich nicht, das geht ins Unendliche. Auf jeden Fall insgesamt 23 Sprachen.
Laufzeit 103 min
Natürlich in Farbe *g*
Wann genau diese Version der DVD erschienen ist, kann ich Euch gar nicht sagen, da ich sie aber 2000 gekauft habe, war sie schon auf dem Markt *g*
Den Film habe ich mir bei Media-Markt mal zu DM-Zeiten gekauft und habe schlappe 9,99 DM dafür hinblättern müssen.
.oO Musik Oo.
Ich denke jeder wird das bekannte Lied „Footloose“ kennen. Meiner Meinung nach ein Lied, was irgendwie zum mitwippeln animiert *g* Ist bei mir zumindest so.
In dem Stil des Footloose-Songs ist die Musik allg. gehalten in dem Film und passt hervorragend hinein.
Songs:
1.Footloose
2.Let's Hear It For The Boy
3.Almost Paradise (Footloose)
4.Holding Out For A Hero
5.Dancing In The Sheets
6.I'm Free (Heaven Helps The Man)
7.Somebody's Eyes
8.The Girl Gets Around
9.Never
Auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehen werde.
.oO Schauspieler Oo.
Kevin Bacon als Ren
Hier sieht man einen jungen Kevin Bacon, auch bekannt aus „Hollowman“ und „Eine Frage der Ehre“.
Er spielt die Rolle des Ren sehr überzeugend. Ein Junge der sich nichts sagen lässt und vor allem, das er sich nichts verbieten lässt. Er versucht mit seinem Dickschädel, es durchzusetzen, das er weiter
Musik hören darf und dazu abtanzen kann.
Ich finde das er eine klasse schauspielerische Leistung an den Tag gelegt hat. Selbst damals schon, als der Film entstanden ist und wenn mich die DVD-Hülle nicht belügt, war das 1984.
Lori Singer als Ariel.
Ich weiiß das ich ihr Gesicht schon mal in irgend einen Film gesehen habe, nur leider weiß ich nicht mehr welchen. Verzeiht es mir.
Sie spielt auf der einen Seite die liebe, kleine, nette Tochter des Pfarrers, die niemals gegen irgendwelchen Regeln verstoßen würde. Auf der anderen Seite, die Seite die ihr Vater nicht kennen soll, ist sie eine Party-Maus. Abtanzen, ablachen und Musik hören. Auch kann ihr zweites Gesicht ziemlich zickig und arrogant sein. Zumindest sehe ich das so.
Sie spielt ihre Rolle absolut überzeugend, selbst als Zicke macht sie mir Konkurrenz *g*
Weitere Schauspieler:
Dianne Wiest, John Lithgow, John Laughlin, Chris Penn, Sarah Jessica Parker
.oO Mein Fazit Oo.
Ach der Kevin ist doch einfach niedlich oder ? Na ok. Ich finde diesen Film klasse gemacht, vor allem weil er auch zeigt, was Jungendliche für Probleme haben können. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte in meiner Jugend keine Musik hören dürfen und auch nicht tanzen… Ich wäre durchgedreht.
Eigentlich ist es nur eine wirklich simple Story, aber ich schaue mir den Film immer wieder gerne an.
Wer Kevin öhm Tanzfilme mag, der sollte ich den Film ruhig auch mal anschauen, denn ich denke, er würde dann auch gefallen.
Der Film bekommt von mir 5 Sterne. Musik passt hervorragend, ich höre sie sogar auch ohne Film *g* Die Story haut zwar niemanden um, ist aber dennoch ok. Einen Stern für Kevin *sfg* und natürlich für die anderen Schauspieler und ein ganz dickes Empfehlenswert. Soviel kann man bei dem Film nicht falsch machen.
Ich bedanke mich bei Euch für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
ein Testbericht von Marlene2003-10-22 13:12:53vom 22.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: absoluter Kultfilm...Nachteile/Kritik: keine Zusatzfeatures
Ich greife mit einem stillen Seufzen zur Fernbedienung und schalte den DVD-Player aus. Ein Taschentuch in meiner Hand, die Träne eben weggewischt und mein Fuß wippt noch immer zu dem Kracher „Footloose“ von Kenny Loggins. Ach, Happy Endings sind doch so schön – auch zum 145sten Mal. Alle haben sich bekommen, alle haben, was sie wollen und ein Konfetti-Regen vereinigt alle unter einem Dach. Friede, Freude, Eierkuchen – Halleluja! Aber laßt mich euch mitnehmen ....
**Inhalt
Ren McCormack zieht mit seiner Mutter, nachdem der Vater die Familie verlassen hat von Chicago in
die Kleinstadt Bomont. Auf dem platten Land fällt der Großstadtjunge aus allen Wolken. Keine Musik, keine Kneipen, kurz: Kein Entertainment, verboten durch Reverend Moore. Der Pastor der Gemeinde Bomont hat vor zwei Jahren seinen Sohn bei einem Autounfall verloren, als dieser von einem Rockkonzert zurückkehrte. Aus diesem Grunde darf die Jugend Bomonts nicht mehr feiern. Ariel, die Tochter des Reverends, ist jedoch ein kleines renitentes Luder und versucht ihrem Vater ständig das stille Leben schwer zu machen.
Nachdem Ren begriffen hat, was um ihn herum vorgeht, beschließt er auf friedliche Weise einen Normalzustand wieder einzuführen. Ein versucht den Stadtrat, dessen Mitglied ebenfalls der Reverend ist, zu überzeugen, dass ein Tanzparty für die Oberstufe der Highschool ein tolle Sache wäre. Ariel, von Ren furchtbar beeindruckt, verliebt sich in ihn und unterstützt ihn in seiner Unternehmung.
Lange Rede – kurzer Sinn, alles wird gut. Es wird getanzt, Ren und Ariel werden ein Paar, der Reverend kommt über den Tod seines Sohnes hinweg und rettet nebenbei noch seine Ehe. Furioses Finale ist dann die Tanzparty der verstaubten Kleinstadtjugend.
Die Besetzungsliste kann mit einigen Stars aufwarten. Ren wird glaubwürdig von Kevin Bacon gespielt, die Ariel von Lori Singer. Der Reverend und seine Frau werden vertreten durch John Lithgow und Diane Wiest.
**Soundtrack
Ein 1984 veröffentlichter Film, also mitten in der Flashdance-Ära, mußte selbstverständlich ein Tanzfilm sein. Somit bekam „Footloose“ einen schmissigen Soundtrack und einige choreographierte Tanzszenen. Diese allein machen diesen Film sehenswert. Die flache Handlung wird durch zwei wesentliche Szenen aufgepeppt. Die eine ist die, in der Rens bester Freund das Tanzen von ihm lernt. Dazu hören wir „Let´s hear it for the boy“ von Deniece Williams. Köstlich! Die zweite Szene wird eingeleitet durch die Flucht Rens aus dem Haus, da er sich abreagieren muß. Völlig sauer und genervt fährt er mit seinem Käfer in ein Lagerhaus und tanzt gehörig zu dem Song „Never“ ab.
Darüber hinaus sind noch Hits zu hören, wie
Almost Paradise Ann Wilson/Mike Reno
Holding Out For A Hero - Bonnie Tyler
Dancing In The Sheets - Shalamar
I'm Free (Heaven Helps The Man) - Kenny Loggins
Somebody's Eyes - Karla Bonoff
Girl Gets Around, The - Sammy Hagar
Bang Your Head (Metal Health) - Quiet Riot
Waiting For A Girl Like You - Foreigner
Hurts So Good - John Cougar Mellencamp
Dancing In The Sheets - Shalamar
**Was bringt den Kultfaktor?
Ganz klar, die Dialoge, die Kleidung, die Musik. Das Thema der Handlung, nämlich spiessiges Kleinbürgertum trifft auf weltliche Gesamtanschauung, geht ein wenig unter – Gott sei Dank! Ebenso verzichtet man auf Bettszenen, Blutlachen und Action. Die Dialoge (in der deutschen Fassung) sprudeln über vor 80er-Vokabular. Die Hauptdarsteller haben etwas „geschnallt“, gehen „abhotten“, finden Dinge „bekackt“ (ja, wirklich ohne n). Eine Vielzahl von Formulierungen erreicht das nun älter gewordene Ohr und läßt Erinnerungen wieder aufleben. Alle hier zu zitieren, wäre wohl klassisches Spielverderbertum. Schaut es Euch selbst an.
Die Mode ist ebenfalls klassisch 80er-hässlich. Rote Boots, schmale Lederkrawatten, Rüschenblusen und Stulpen gehören zur Pflichtausstattung. Nicht zu vergessen die Karotten-Jeans und Turnschuhe.
**DVD, technische Details
Die DVD bietet keinerlei Zusatzfeatures - bis auf den Original Kinotrailer. Darüber hinaus werden nur folgende Sprachen angeboten:
Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel sind verfügbar in
Englisch, Deutsch, Türkisch, Arabisch, und Tschechisch
Der Film hat eine Länge von rund 107 Minuten, diese von der FSK freigegeben ab 12 Jahren.
**Fazit
Der Film ist ein „must have“ und je älter er wird um so mehr wird er zur Zeitgeschichte. Die DVD an sich könnte neben dem Trailer noch Zusatzfeatures enthalten und würde damit sicherlich attraktiver. Darüber hinaus kann an der Tonqualität noch gearbeitet werden.
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