Galleon
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Testberichte Galleon

 Xbox Spiel
3.6 von 5
Platz 52 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,60 / 5,00 3.6 von 5
Meinungen:
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Galleon Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,60 / 5,00 3.6 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Suchtfaktor:  hoch
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  schlecht
Sound:  gut
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Sympathische Protagonisten in Fantasy-Atmosphäre, sehr originelle Steuerung, tolle Sprachausgabe, sehr viel Spielwitz, ungemein abwechslungsreicher Spielverlauf
  • witzige Dialoge und teilweise erstklassige Sprachausgabe
Nachteile/Kritik
  • Stark veraltete Grafik, uninspirierte Soundkulisse, Schatzsuchen und Kämpfe zuweilen unnötig in die Länge gezogen, kein Multiplayer, innovative Steuerung erfordert Konzentration und Geschick
  • äusserst schlechte Grafik! Katastrphale Steuerung Viele Grafikfehler
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sinfortuna

Piratenmärchen

ein Testbericht von 2007-07-08 16:19:43 vom 08.07.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Sympathische Protagonisten in Fantasy-Atmosphäre, sehr originelle Steuerung, tolle Sprachausgabe, sehr viel Spielwitz, ungemein abwechslungsreicher Spielverlauf...
Nachteile/Kritik: Stark veraltete Grafik, uninspirierte Soundkulisse, Schatzsuchen und Kämpfe zuweilen unnötig in die Länge gezogen, kein Multiplayer, innovative Steuerung erfordert Konzentration und Geschick
Ganz unabhängig vom persönlichen Geschmack steht im Fall von „Galleon“ für die X-Box eines felsenfest: wir haben es mit einem sehr ungewöhnlichen Actionadventure zu tun. Betrachtet man sich die Stärken und Schwächen dieses Titels, welcher Wege fernab jeglicher Mainstream-Ware einschlägt, fällt eines ganz besonders auf: es ist genau umgekehrt als ursprünglich erwartet, soll heißen: ausgerechnet die Grafik und Akustik weist Defizite auf, hingegen Story, Spielwitz und Identifikation mit den Hauptfiguren teilweise großartig gelungen ist. Damit ist eigentlich auch schlagartig klar, was für eine Zielgruppe hier überhaupt in Frage kommt, meines Erachtens jedenfalls eine für die X-Box eher unübliche Spezies. Schade ist allerdings, dass der Mehrspielerspaß hier zu kurz kommt oder um genauer zu sein gar nicht berücksichtigt wurde, die Folge: sollten sich zwei (oder mehrere) Gleichgesinnte vor der Flimmerkiste einfinden, heißt es von Zeit zu Zeit das Joypad brav weiterzureichen.


Worum es hier bei „Galleon“ geht, wird nicht so schnell ersichtlich, denn wir finden eine sehr ungewöhnliche Mischung vor: im Grunde handelt es sich um eine Seeräubergeschichte, die allerdings wie ein Märchen erzählt wird, aber trotzdem Gefechte mit stark mythisch angehauchten (Fabel-)Wesen beinhalten. Im Blickpunkt des Geschehens steht der Pirat RHama, der unermüdlich danach giert, Reichtümer anzuhäufen, praktisch nichts Anderes hat er im Sinn. Unser aktueller Auftraggeber – selbstverständlich dirigieren wir Rhama in der Folgezeit durch die Landschaft – ist ein skurriler Doktor namens Areliano, der auf der Suche nach erlesenen Heilkräutern ist und wir ihn dabei begleiten sollen. Es verschlägt uns auf eine hübsche Insel, wobei es uns zudem – um das romantische Flair perfekt zu machen – den Atem verschlägt, betrachten wir die nicht gerade unattraktive Tochter des ambitionierten Doktors. Ihr Name ist Faith. Fast blind vor Liebe (oder was auch immer) stolpern wir zunächst mehr schlecht als recht in das neue Abenteuer, um schließlich sehr jäh in die Realität zurückgeholt zu werden: ein sehr übler Scherge namens Jabez überfällt unser Schiff, die Lage erscheint aussichtslos. Wir ergreifen schließlich die Flucht und entkommen... fast alle, der Doktor bleibt letztlich auf der Strecke, er stirbt an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Die hübsche Faith schließt sich uns augenblicklich an, sie kennt fortan nur noch eines: Rache.


Nicht nur das Ambiente ist in „Galleon“ äußerst ungewöhnlich, auch die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig. Dies soll im vorliegenden Fall aber nicht heißen, dass sie misslungen oder unnötig verkompliziert wurde, nein, im Gegenteil, letztlich sehen wir ein, dass sie wirklich Sinn macht. Eine längere Eingewöhnungsphase ist allerdings Grundvoraussetzung: bringt also zunächst etwas Geduld mit. Wir lenken unseren Helden tatsächlich nur indirekt, was sich merkwürdig anhört, gestaltet sich folgendermaßen: je nachdem, wie wir die Perspektive ausrichten bzw. wohin wir die Kamera zeigen lassen, wendet sich Rhama der entsprechenden Richtung zu und läuft los. Des Weiteren existieren zwei verschiedene Tempi, die wir mit dem linken Analogstick bestimmen: es gibt den langsameren (sicheren) und den schnelleren (riskanten) Modus. Bei Letzterem solltet Ihr nicht gerade knifflige Passagen (Abgründe, schmale Stellen o.ä.) vor Euch liegen haben, ein Absturz wäre ansonsten quasi vorprogrammiert, da Rhama dann ohne Rücksicht auf Verluste (und auf sich selbst) nach vorne prescht. Innovativ sind demzufolge auch die Kämpfe: müssen wir uns eines akuten gegnerischen Angriffs erwehren, blicken wir im Optimalfall direkt in die Richtung der Position des Feindes, in der Regel werden auf diese Art und Weise die feindliche Attacken geblockt. Wie üblich für ein Actionadventure existieren schließlich auch noch Hüpfsequenzen, die es zu meistern gilt: hierbei ist es interessant, dass wir noch quasi im Sprung den „Landepunkt“ bestimmen können, eben auch nach entsprechender Justierung der Kameraperspektive. Im Klartext: wir weisen unserer Hauptfigur die Stelle an, die wir für ihn vorherbestimmt haben und daraufhin (erst) setzt sich unser Freibeuter mit jenem Fokus in Bewegung. Ungewöhnlich, aber nicht uninteressant und zumal – nicht gerade unwichtig – ziemlich sauber umgesetzt. Die originelle Handhabung erfreut durch eine tadellose Kollisionsabfrage, trotzdem sind es gerade die Jump-and-Run-Abschnitte, die zuweilen knackig ausfallen bzw. einen echten Drahtseilakt darstellen. Der Schwierigkeitsgrad ist aber im Allgemeinen moderat, nicht zu leicht und nicht zu schwer, vor allem erfreulich selten unfair.


Bei den Kämpfen glänzt unser Recke durch variantenreiche Kniffe: ob mit Säbel oder Pistole oder auch gekonnten Würfen, unser Protagonist zeigt sich hier von einer versierten Seite. Bemerkenswert dabei sind die Spezialangriffe, die uns allerdings jedes Mal einen Teil unserer Lebensenergie kosten, so dass wir nicht allzu oft von diesen Gebrauch machen sollten, eben nur dann, wenn wirklich nötig. Auch Verteidigungsmanöver sind uns nicht fremd, abgesehen von den bereits erwähnten Blocks, gibt es temporäre sehr hilfreiche Dinge wie zum Beispiel den Schildkrötenpanzer. Was dieser im Kampf bewirkt, kann sich bestimmt jeder von Euch vorstellen. Abseits der kämpferischen Auseinandersetzungen besticht Rhama durch seinen gekonnten Schwimmstil, ausgedehnte Tauchgänge rund um die Insel sind keine Seltenheit. Beachtet allerdings dabei stets den momentanen Sauerstoffvorrat, denn ansonsten droht uns traditionsgemäß ein klägliches Absaufen, um es einmal etwas salopp auszudrücken. Auch im Kraxeln bzw. dem Überwinden steiler Felswände und Wände ist unsere Figur offensichtlich sehr geübt, vorausgesetzt, dass wir die unübliche Steuerung auch gut verinnerlicht haben, versteht sich.


Ab und zu geraten wir aber in Situationen, in denen (selbst) wir auf fremde Hilfe angewiesen sind. Wertvolle Hinweise finden sich des Öfteren im Tagebuch: sollte auch das nicht helfen, gibt es nur noch einen Ausweg: der Einsatz unseres 7.Sinnes. Ja, richtig gelesen, über mystische Fähigkeiten scheint unser Held in der Tat auch noch zu verfügen. Auf jeden Fall ist er offensichtlich sehr vielseitig einsetzbar, wie es den Anschein hat. Und dies spricht doch immerhin für ein abwechslungsreiches Gameplay, zudem die Hauptfiguren generell sehr viel Charme versprühen und die Handlung an sich sehr interessant aufgebaut bzw. weiter gesponnen wird. Fremde Hilfe ist uns aber nichtsdestotrotz sehr willkommen, die attraktive Faith beispielsweise verfügt über zahlreiche magische Talente, doch auch andere Mitstreiter gesellen sich (temporär) hinzu: die auch nicht gerade hässliche Mihoko versteht sich aufs Kämpfen, wobei ihre Wendigkeit und die großen Lungenflügel (sie spendet per „Kiss of Life“ unter Wasser wichtigen Sauerstoff) besonders auffallen, der im wahrsten Sinne des Wortes bärenstarke Bosun ist da eher fürs Grobe zuständig und räumt so manch gewichtiges Hindernis relativ humorlos aus dem Weg.


Um noch etwas mehr frischen Wind in den Spielverlauf zu bringen, machen wir ns zudem auf die Suche nach Pilzen (zusätzliche Energiequelle), Herkules-Tränke (zusätzliche Kraft) oder magische Elixiere (zusätzliches Tempo). Um das Ganze abzurunden – so wie es sich für ein zünftiges Actionadventure gehört – existieren neben den Geschicklichkeits-, Action-, Smalltalk-Einlagen auch noch Rätselpassagen, die in der Regel aus den altbewährten Schalterrätseln oder Schlüsselsuchen bestehen. Da jene unter einem Zeitlimit stehen und nicht selten knifflige Hüpfereien beinhalten, müsst Ihr spätestens dann pixelgenau mit der Steuerung vertraut sein. Langweilig wird es auf jeden Fall nie, was nicht nur am abwechslungsreichen Gameplay liegt, sondern auch an der gut erzählten Geschichte, sehr witzigen Dialogen in hervorragender deutscher Sprachausgabe und generell Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Speziell Hauptfigur Rhama muss eigentlich nahezu jedem von uns sympathisch sein, so dass die enge Bindung zum Geschehen quasi andauernd gewährleistet ist.


Würden wir eine ansprechende Grafik und blitzsaubere Soundkulisse vorfinden, wir hätten es zweifelsohne mit einem ganz dicken Hit zu tun, überhaupt keine Frage. Wie ganz am Anfang bereits erwähnt, sind es aber gerade die beiden Bereiche, in denen ausgerechnet geschwächelt wird. Sich sehr zurückhaltende Hintergrundmelodien und nicht sonderlich abwechslungsreiche (wenn auch stets passende) Außengeräusche sorgen für zarte Ernüchterung. Der glasklare Digi-Sound, der uns grundsätzlich geboten werden kann, wird sträflich vernachlässigt, hier hätte ich mir bei diesem Piratenabenteuer wesentlich abwechslungsreichere und mitreißendere Klänge gewünscht. Die herausragend gute deutsche Synchronisation kann jenen Makel leider nicht ganz überdecken, aberde n Unmut zumindest deutlich mindern. Wenig um den heißen Brei geredet werden kann bezüglich der Optik: diese ist für ein X-Box-Spiel ziemlich mäßig: Drückt man beide Augen kräftig zu, kann man noch von solidem Durchschnitt sprechen. Dass wir das 16:9-Breitbildformat vorfinden, ist eher nebensächlich, freuen tun wir uns hingegen über deutsche Bildschirmtexte, die – wie bereits angesprochen – durch witzige Dialoge vollends überzeugen. Den 60-Hz-Modus bemerkt man hingegen kaum, es fallen die negativen Mermale nämlich sehr schnell ins Auge, als da wären: kantige Polygone sowohl bei den Landschaften als auch Figuren und Monstern, schwammige bis matschige Texturen am Boden, regelmäßig eintönig (detailarm) gestaltete Hinergründe. Von einer ausgeprägten Mimik der Darsteller kann ebenso wenig geredet werden wie von äußerst geschmeidigen Animationen. Kurzum: die Grafik wirkt für ein Spiel aus dem Jahre 2004 arg überholt.


Wir halten fest: „Galleon“ ist ein bemerkenswert – in vielerlei Hinsicht – originelles Abenteuer: sehr witzige Dialoge, eine tolle Sprachausgabe, sympathische Figuren, eine sehr innovative Steuerung und ein abwechslungsreiches Gameplay sorgen für eine Basis, die alles bietet, um zu einem Top-Hit zu avancieren. Leider erfordert die unübliche Handhabung eine längere Eingewöhnungsphase, doch dies ist eigentlich einer der unwichtigeren negativen Aspekte. Deutlich schwerer wiegt die antiquierte Optik, die schnell abschrecken kann (aber es hoffentlich nicht tut), eine sich viel zu sehr zurückhaltende Soundkulisse und kleine Macken im Spielverlauf wie zu ausgedehnte Schatzsuchen und zu sehr in die Länge gezogene Kämpfe. Dass die Hüpfsequenzen des Öfteren etwas knackig ausfallen, möchte ich weder positiv noch negativ bewerten, Anfänger werden sich aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine blutige Nase holen. Unter dem Strich bleibt ein sehr interessantes Abenteuer mit einigen Stärken: ob Ihr die erwähnten Schwächen aber wirklich in Kauf nehmen wollt, bleibt letztlich Euch überlassen. Spielspaßwertung: 74%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Galleon  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Galleon  Xbox Spiel: 2,0 schlecht
Sound:Sound von Galleon  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Galleon  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Galleon  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Galleon  Xbox Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Galleon  Xbox Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
AndreaBln
AndreaBln, 08.07.2007
sh...lg andrea ps:freue mich über Gegenesungen.
Clarinetta2
Clarinetta2, 08.07.2007
toller Bericht, ist jedoch nichts für mich
Kjeldi
Kjeldi, 09.07.2007
Prima und ausführlich Grüße Kjeldi
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Yuthura

Piraten alle in Deckung!

ein Testbericht von 2005-05-08 10:34:40 vom 08.05.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: witzige Dialoge und teilweise erstklassige Sprachausgabe ...
Nachteile/Kritik:  äusserst schlechte Grafik! Katastrphale Steuerung Viele Grafikfehler
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Geschichte
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In der Rolle von Rhama Sabrier macht ihr euch auf die Reise um eine seltsame Medizin zu finden die in den falschen Händen sehr viel Schaden anrichten kann.
Was wäre ein Held aber ohne eine schöne Dame die an seiner Seite steht und bei seinem Kampf gegen das Böse unterstüzt?

Richtig! Nur ein halber Held 

Die Rolle der *schönen* übernimmt in diesem Spiel eine Dame namens Mihoko (kommt wohl aus Japan) sehr seltsam 


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Gameplay:
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Wie gesagt schlüpft ihr in diesem Spiel in die Rolle des Piraten Rhama.
Ihr hangelt euch über den einen oder anderen Abgrund und klettert was das Zeug hält.
Das ganze wird leider des öfteren zu einem Horrortrip!
Nein schwer sind die Abschnitte nicht geraten dafür versaut einem aber die Steuerung den Spielspaß!
Es dauert teilweise ganz schön lange bis sich der gnädige Herr Rhama mal etwas bewegt und wenn er es dann mal tut ist das viel zu Spät so das man des öfteren die Radieschen von unten sieht.
Für ein Adventure ist diese Steuerung eine Katastrophe und man ärgert sich des öfteren einfach dumm und dämlich.
Bei den Kämpfen sieht es da zumindest etwas besser aus.
Leider sind auch diese nicht gerade spannend weil man nur über 2 lächerliche Angriffssarten verfügt aber wenigstens sind diese im vergleich zu den Kletterabschnitten nicht so schwer geraten.
Lustig ist dabei vor allem das einige der Gegner sehr darauf stehen sich lieber selber umzubringen als von euch umgebracht zu werden 
Ab und zu springt der eine oder andere einfach in eine tiefen Abgrund was sehr lustig aussieht.





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Grafik und Sound:
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Mein erster Gedanke war bei diesem Spiel:

Was ist das? Ist meine Xbox kaputt? Oder habe ich aus versehen meine Playstation 1 angeschlossen?

Also mal im ernst aber selbst Spiele die mehrere Jahre älter sind sehen besser als aus Galleon!
Details muß man bei diesem Spiel mit der Lupe suchen.
Die Landschaft bei Galleon unterscheidet sich kaum von der Sahara.
Da gibt es stellenweise nix zu sehen außer unseren Helden,ein paar Gegner und seine Braut.
Das ganze ist eine einzige Katastrophe!
Beim Sound sieht es da etwas besser aus.
Die Sprecher sind im Gegensatz zur Grafik kein Totalausfall.und machen ihre Arbeit recht ordentlich und teilweise sogar überdurchschnittlich gut!
Auch die Musik im Hintergrund ist schön und passt gut zum Geschehen auf dem Bildschirm.

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Mein Fazit:
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Wäre die Grafik nicht solch eine Katastrophe und die Steuerung etwas besser und vor allem genauer hätte das Spiel durchaus ein Erfolg werden können.
Vor allem die witzigen Kommentare und die nette Hintergrundgeschichte retten das Spiel vor dem völligen Untergang.
So muß ich aber leider sagen das Galleon von mir keine Kaufempfehlung bekommt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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