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Harry Potter und der Stein der Weisen
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Harry Potter und der Stein der Weisen
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Harry Potter und der Stein der Weisen

Testberichte Harry Potter und der Stein der Weisen

 (VHS) Fantasyfilm
4.7 von 5
Platz 176 in der Kategorie "Fantasyfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
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Harry Potter und der Stein der Weisen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
von 95% aller Autoren empfohlen (72/76).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • sehr schöne Figuren
  • unterhaltsam, spannend, bildgewaltig, farbenreich, phantasievoll, schön
  • Schauspieler romanvorlage
  • Einfach super süße und spannende Effekte und gute Darsteller
  • Story, Harry und seine Freunde
Nachteile/Kritik
  • sehr hoch im Preis
  • zu gewaltsam für Kinder?
  • handlung teils etwas zu stark teils etwas zu wenig gekürzt
  • zu kindisch
  • manchmal für Kinder gruselig
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bettybo

Harry Potter Schachspiel

ein Testbericht von 2003-08-01 11:16:35 vom 01.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr schöne Figuren...
Nachteile/Kritik: sehr hoch im Preis
Leider habe ich keine andere Kategorie gefunden und bitte daher um Nachsicht.



Das Spiel der Könige ist Jugendlichen heutzutage nicht leicht zu vermitteln. Neben Gameboy, DVD und Handy wirkt das Holzbrett mit den Figuren nicht gerade hip.
Endlich gibt es ein Schachspiel, das Jung und Alt begeistern kann. Es ist zwar leider nicht das magische Schach, das Harry und Ron in Hogwarts großem Saal spielen. Doch im Zauberschach von Mattel spielt man exakt mit den gleichen Figuren, mit denen auch Harry in "Der Stein der Weisen" die Falle unter Hogwarts überwinden muss.

Die Figuren sind dabei aus biegsamen Plastik und recht detailgetreu erstellt. Beide Seiten führen die Ritterfiguren mit den großen Schilden (Könige) oder auch Reiter und Pferd (Springer) ins Feld. Die Figuren sind allerdings innen hohl und dadurch sehr leicht. Die Standfestigkeit wird zum Glück nicht beeinträchtigt. Ein wenig mehr Gewicht hätte den Figuren dennoch gut getan.


Schlechter sieht es da mit dem Brett aus. Leider ist es nur ein einfaches, bemaltes Pappbrett. Die Bemalung ist zwar durchaus gelungen, dennoch ist dieses zusammenklappbares Brett eines Harry Potter Schülers unwürdig. Das Regelbuch erklärt die allerwichtigsten Begriffe und Regeln des Spiels. Mehr als einen grundlegenden Einblick in das Schach gibt es nicht. (Kleiner Tipp: Lieber ein richtiges Schachlernbuch ersteigern - )Fazit: Die Figuren - das ist sicher das Wichtigste - haben die Spielemacher aus dem Hause Mattel gut hinbekommen. Ein Brett und ein Gegenspieler finden sich immer. Auch Literatur zum Thema gibt es bekanntlich genug. Ein bisschen schade ist es aber schon, dass nicht wenigstens ein hartes Schachbrett geboten wird. Für schachspielende Harry Potter-Fans sicher ein Muss, für andere sind 29,95 € vielleicht ein wenig viel Geld, was man investieren muss.

Bei ebay kann man jedoch unter Umständen das Spiel günstiger ersteigern.

Meine Gesamtwertung



Harry Potter Zauberschach 01/2003
Strategie Sehr gut
Spielmaterial Gut*
Preis/Leistung Für Fans gut
Gesamtwertung Ausreichend

Gesamturteil
Ausreichend



Infos zum Spiel
Mattel (http://www.mattel.de)
2 Spieler, ab 8 Jahren, ca. 30,- €

Plus + + + Minus - - -
+ *Schöne Figuren aus dem Film
+ Für Fans ein Muss

- *Gefaltetes Spielbrett
- kaum Erläuterungen


Ein schönes Spiel für alle Fans, aber nichts für den kleinen Geldbeutel.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Feierabend

Ein Märchen der

ein Testbericht von 2007-05-10 12:19:50 vom 10.05.2007
Empfehlung: ja
Obwohl fast alle Neffen und Nichten schon mit dem Kauf des Buches von Harry Potter in seinem Bann gezogen wurden sind und mir bei jedem Familientreffen damit in den Ohren lagen und die Geschichte hochpriesen war ich bis zu dem Datum wo man die DVD kaufen konnte skeptisch.
Ich dachte damals" Nein, das brauchst du nicht, du bist aus dem Alter raus!". Aber dann kam die Werbung für die DVD im Fernsehr und irgend etwas sagte mir: Wenn du diese Gelegenheit nicht greifst hast du etwas sehr großes und wichtiges verpaßt und dir wird es immer leid tun.
Also ging ich in die Vidiothek und lieh mir leider den Film auf Video aus, da alle DVDs restlos für den Abend vergriffen waren. Schon mal ein gutes Omen. Leider war die Bild und Tonqualität des Videos schon sehr in Mitleidenschaft gezogen worden aber das änderte nur in entferntesten den Filmgenuss.
Die Geschichte beginnt in der heutigen Zeit wo Harry als Baby von Zauberern vor der Haustüre seines Onkels gelegt wird.
Seine einzigen lebenden Bekannten Wissen um die Gabe der Potters und da sie nie so werden lassen sie allen frust an den armen Jungen aus. Er wird behandelt wie der letzte Dreck, wohnt unter der Treppe in einer Besenkammer und bekommt auch nicht jeden Tag etwas zu essen.
Das Ende seines Leidenwegs:Die mächtigsten Zauberer der Zauberschule holen ihn ab und bringen ihn zu der Zauberschule wo Harry unter seinesgleichen aufwachsen kann und seine Gabe gefördert wird.
Schnell findet er Freunde und zusammen geht es dann von Abenteuer zu Abenteuer.
Der Film ist sehr schön gemacht, voller Überraschungen und Humor.
Ein Film für die ganze Familie, jung und alt.

Zauberwesen kommen nicht zu kurz vor: Da wären Fluffy auch bekannt als Cerberus, ein Drachenbaby, ein Einhorn, ein Zentaure,...
Aber auch viele Überraschungen lauern in dem Film, z.B. der sprechende Hut der die Kinder in die Schlafzimmer unterteilt, lebende frösche aus Schokolade, Bonbons in ALLEN Geschmacksarten, ein Spiegel der den innigsten Wunsch eines Menschen erkennt und zeigt, ...


Muss ich noch erwähnen das ich keine 24 Stunden später mir den Film auf DVD gekauft hatte :-)

Viel Spaß
Feierabend
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Erwachsene Kinder?

ein Testbericht von 2006-11-29 00:54:25 vom 29.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: unterhaltsam, spannend, bildgewaltig, farbenreich, phantasievoll, schön...
Nachteile/Kritik: zu gewaltsam für Kinder?
Filmkritik zu:

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HARRY POTTER
UND DER STEIN DER WEISEN

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"Erwachsene Kinder?"


WIE ICH ZU "HARRY POTTER" KAM:
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Nachdem auch mich der Harry Potter - Hype ereilt, nachdem ich also voller Freude den ersten Teil der Buchreihe gelesen hatte, machte ich mich dazu auf, den Film im Kino zu bewundern.

Da ich ziemlich spät dran war, steckte ich durch die hochtrabende Berichterstattung und die allgemeine Euphorie sehr hohe Erwartungen in den Film, erwartete Spektakuläres, fragte mich aber immer wieder, wie man einen Film, der hauptsächlich für Kinder ausgerichtet sein würde, überhaupt so überragend gestalten könnte.


VORGEZOGENES FAZIT:
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Ganz egal, wie man es geschafft hat - es hat jedenfalls geklappt!
Der Film ist klasse und spannend vom Anfang bis zum Schluss.


INHALT:
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Hier nochmal für Nicht-Potterianer die Story in Kurzform:
Harry Potter (Daniel Radcliffe) wird an seinem elften Geburstag offenbart, dass er ein Zauberer ist und deshalb Unterricht auf der berühmten Hogwarts-Zauberschule nehmen muss. Das kommt dem Knaben gerade recht, da er bislang sein Leben bei seinen bösartigen Verwandten (Onkel, Tante und Cousin Dursley) zu fristen hatte. Dies musste so sein, da seine Eltern im Kampf gegen einen bösen Zauberer ums Leben gekommen sind.
Doch nun kann Harry richtig aufleben, findet schon auf den Weg nach Hogwarts einen Freund - Ron Weasley (Rupert Grint). Den beiden schließt sich bald die strebsame aber liebenswürdige Hermine Granger an. Von nun an sind die drei Neu-Zauberschüler dicke Freunde und erleben ein Abenteuer nach dem anderen.
Eines Tages kommen Harry und seine Freunde dem "Stein der Weisen" auf die Spuren. Dieser hat die Macht, den bösen Zauberer Voldemort (dessen Name niemals ausgesprochen wird), der damals Harrys Eltern umbrachte, vollkommen zu regenerieren, so dass er sein Vorhaben vollenden könnte - Harry Potter töten!
Harry und seine Freunde müssen den Stein schneller finden als Voldemort und sein Diener ...


TECHNISCHE UMSETZUNG DER MAGIE-WELT DES BUCHES:
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Es ist klar, dass bei einer solch brisanten Story nicht viel Langeweile aufkommen kann.
Natürlich bleibt dennoch Zeit, um so manches Mal das Fußballspiel der Zauberer, das sogenannte "Quidditch" zu spielen. Dieses Spiel, was hoch in der Lüfte auf Besen gespielt wird, ist technisch sehr gelungen umgesetzt worden. Es ist aufregend zu sehen, wie Harry dem "goldenen Schnurz" (so der Name des spielbestimmenden Balls) hinterherjagd! Halsbrecherisch!
Überhaupt wurden die Zaubertricks sehr gut umgesetzt: Es ist einfach drollig, wenn Hadgrid dem frechen Dudley Dursley ein Schweineschwänzchen zaubert, und atemberaubend, wenn Harry anhand seines Zauberumhanges plötzlich unsichtbar wird.
Manche Figuren im Film kommen komplett aus dem Computer, was leider gut zu sehen ist. So ist beispielsweise der Minotaurus im verbotenen Wald komplett animiert, ebenso wie der Kopf von Voldemort am Schluss des Filmes.
Allerdings wirkt sich dieser Umstand nicht auf die Qualität des Filmes aus - wer weiss schon, wie der Minotaur und Voldemort genau auszusehen haben? Niemand hat jemals einen Minotaur zu Gesicht bekommen. Und da Voldemort keinen eigenen Körper hat, kann es schon durchaus sein, dass er nicht absolut menschlich aussieht.


KURZVERGLEICH FILM - BUCH:
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Die Handlung des Filmes wurde ziemlich genau aus dem Roman übernommen. Hier und da wurde aufgrund von zeitlicher Straffung etwas weggelassen, was der Handlung aber keineswegs schadet. Manche Umstände, die im Buch ein wenig unplausibel klangen, wurden gestrichen - beispielsweise die Szene, in der Harry und Hermine nachts fröhlich und ohne Tarnumhang die Treppen des Turmes hinabgestiegen kommen. Das klang im Buch schon so schrecklich eigenartig, da wir es hier mit hochbegabten Charakteren zu tun haben, die solch einen dösigen Fehler normalerweise niemals machen würden.


MUSIK:
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Sehr schön ist die musikalische Untermalung gelungen. Eindrucksvolle Melodien unterstützen situationsbedingt die Handlung, werden einmal euphorisch freudvoll, ein anderes Mal bedrohlich laut und geheimnisvoll.


DARSTELLER:
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Was mir wohl am besten an der filmischen Umsetzung gefallen hat, ist die hervorragende Schauspielercrew.
Allen voran brilliert Daniel Radcliffe als Harry Potter, der alle Heldentaten mit Bravour besteht und unter seiner Brille mit den runden Gläsern so manches Mal schon richtig erwachsen ausschaut.
Nicht minder reif erscheint auch Rupert Grint, der Harrys Freund Ron verkörpert. Grint ist in Sachen Schauspielkunst ein besonderes Phänomen: Niemals zuvor habe ich einen Elfjährigen gesehen, der Sarkasmus derartig glaubwürdig spielen kann. Großes Kompliment!
Auch alle anderen Jungschauspieler können voll und ganz überzeugen und wirken generell sehr erwachsen. Wunderbar! Die Welt hat in den kommenden Jahren genügend Schauspielerkoryphäen im Heranwachsen!
Doch auch die "ausgewachsenen" Akteure sind herrlich. Mir persönlich gefällt Alan Rickman als düsterer Professor Snape am besten. Auch wenn seine schwarzen Haare ein wenig gewöhnungsbedürftig sind, spielt er die Rolle sehr souverän, und so manches Mal möchte man erschaudern, wenn er mit seiner dunklen Aura durch die Hogwarts'schen Gänge schleicht.
Sehr gut hat mir auch Richard Harris als Professor Albus Dumbledore gefallen. So einen Professor wünsche ich mir für mein zukünftiges Studium auch! Wenngleich ich nicht beabsichtige, die hohe Kunst der Zauberei zu studieren... ;-)
Eine besondere Rolle spielt auch Robbie Coltrane als der Riese Hagrid. Mit langen Haaren und wulstigem Bart erscheint er zunächst wie ein gefährlicher Gigant, um dann aber nach und nach seinen weichen Kern offenzulegen. Hervorragend!

SCHLUSSFAZIT:
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Ich möchte diesen Film jedem Leser ans Herz legen, da er wirklich für jede Altersklasse geeignet ist!
Weder der Humor, noch die Action oder die Fantasy kommen zu kurz. Und auch für's Herz hat der Film genug zu bieten!

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(c) Eminencia / Divalein, 2001 / 2006
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
lost_hero
lost_hero, 02.06.2002
Hi! Schoumlner Bericht uumlber einen guten Film zu einem noch besseren Buch. Die Schauspieler waren wirklich gut, v.a. das Maumldchen, das die Hermine gespielt hat, war richtig gut. Sie brachte Hermine genau richtig als quotperfekte Zickequot ru
jamesi_bg
jamesi_bg, 28.05.2002
Ich hab den Film auch total genossen. Normalerweise mag ich das nicht, wenn ich das Buch schon gelesen habe, aber diesmal war ich gar nicht enttaumluscht, im Gegenteil! Bis dann, Bianca!
PopPrinces
PopPrinces, 19.07.2005
Ich finde alle Baumlnde einfach gelungen und lese gerade den englischen 6. Band und freue mich schon aufs Ende : Sehr guter Bericht... Gruszlig Steffi
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Hoppelhase

Harry Potter und der Stein der Weiden

ein Testbericht von 2006-07-02 13:49:02 vom 02.07.2006
Empfehlung: ja
TESTBERICHT:
Hallo liebe Leser und Leserinnen!
Als totaler Harry Potter Fan weiß ich über alles was mit Harry Potter zu tun hat bescheid.
Heute möchte ich euch das Buch HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN vorstellen. Ich habe das Buch bestimmt 20 mal gelesen!! Viel Spaß beim Lesen !!

DER AUTOR:
Der Autor des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen ist Joannes K. Rowling.
Sie hat alle Bande von Harry Potter geschrieben. 1995 vollendete sie Band 1, Harry Potter und der Stein der Weisen. Ein Jahr später schloss sie einen Vertrag mit dem Literaturagenten Christopher Little ab. Am 26. Juni 1997 wurde Harry Potter und der Stein der Weisen mit einer Startauflage von 500 Exemplaren veröffentlicht.

INHALT:
Was auf der Rückseite steht:
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem 11 Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei erfinden soll . Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunkeln Mächte zur Seite stehen.
Mein Text:
Harry war noch sehr klein dar wurden seine Eltern von Voldemort getötet seid dem lebt Harry bei seinem Onkel Vernon und bei seiner Tante Petunia und bei ihrem Sohn Dudley alle drei wollten nichts mit den Potters zutun haben. Doch eines Abend legten Albus Dumbledore , Professor McGonagall und Hagrid Harry bei den Dursleys vor die Tür. Seid dem lebt Harry bei den Dursleys ohne zu ahnen das er zaubern kann. Viele Jahre vergingen. Harry lebte immer noch bei den Dursleys. Heute hatte Dudley Geburtstag. Heute wollten sie in den Zoo fahren an diesem Tag merkte Harry das er Zauberkräfte hat. Endlich waren Sommerferien jetzt fang die Lieblingssportart von Dudley an : Harry jagen. Auf einmal klapperte der Briefschlitz. Harry holte die Brief auf einmal sah er das der ein Brief für ihn war doch leider nah ihn Onkel Vernon gleich weg. Harry wollte ihn wieder haben. Bekam ihn aber nicht .Plötzlich kamen von allen Seiten Brief von Draußen aus dem Kamin und aus dem Briefschlitz. Onkel Vernon wurde ja fast verrück er schrie nur laut packt eure Sachen wir ziehen um. Alle packten ihre Sachen und sie fuhren mit dem Auto weg. Keiner hatte sich gertraut Onkel Vernon zu fragen wo er hin will. Am Abend kamen sie an. Es war ein sehr altes haus. An diesem Abend wurde Harry 11 Jahre. Er lag in seinem Schlafsack und wartete bis es 12.00 Uhr war. Plötzlich klopfte es an der Tür es war Hagrid mit einem Kuchen. Harry wusste aber nicht wer das war. Auf einmal wurde Dudley wach. Onkel Vernon ging mit einer Knarre die Treppe herunter. Und drohte Hagrid. Aber der lachte nur. Dann gab Hagrid Harry den Brief ,Harry war erschrocken. Er dachte nur ; Ich bin ein Zauberer?Dann schrieb Hagrid Dumbledore das er Harry mitnehmen wurde um die Sachen zu kaufen. Also fuhren sie los. Am nächsten Morgen waren sie in der Winkelgasse. Sie kauften alle Sachen die Harry brauchte eine Uniform, Lehrbücher, Zauberstab, Kessel... Endlich war es so weit die fahrt nach Hogwarts. Harry wusste nur nicht wie man nach Hogwarts kommt. Hagrid gab ihn eine Karte und verschwan. Gleis neundreiviertel Harry dachte nur was das für ein Gleis ist. Er fragte einen Schafner was das für ein Gleis ist. Er lachte nur. Aber dann sah er deine Familie die von dem Gleis reden es waren die Weasleys . Als sie im Zug saßen kam ein Mädchen vorbei und sagte das sie die Umhange anziehen sollten. Es war Hermine Granger. Als sie in Hogwarts waren wurden sie herzlich begrüßt. Dann wurden alle in die Gruppe auf geteielt es Gibt 4 Gruppen 1.HUFFELPUFF 2.RAVENCLAW 3.GRYFFINDOR 4. SLYTHERIN. Sie wurden alle von einem sprechenden Hut eingeteielt. Harry Potter kam nach Gryffindor und Hermine und Ron auch. Da gab es noch Draco Malfoy er kam nach Slytherin. Einige Wochen später. Hatte Harry Flugunterricht durch ein Unglück wurde einer Verlest. Aber dafür wurde Harry bei der Quidditch- Mannschaft von Gryffindor aufgenommen als Sucher. Endlich ist es Halloween. Heute war zu erstenmal ein Paket für Harry gekommen es war ein Nimbus 2000 er war von Professor M. McGonagall Jetzt wo Harry den Besen hat kann er Quidditch spielen also erklärt Wood ihm wie man das spielt. dann war endlich das erste Spiel es war gegen Slytherin. Aber dank Harry haben sie das Spiel gewonnen. Am Abend lass sich Hermine die Hausaufgaben von Harry und Ron durch, abschreiben dürfen sie nicht. Weihnachten stand vor der Tür. Ron steckte den Kopf durch die Büsche und fragte Hagrid ob er ihm helfen könnte doch der lehnte ab. Am nächsten morgen lagen über all Geschenke (natürlich für jeden auf einen Haufen) Ron sein Haufen war viel größer als Harry seiner. Es war ein Geschenk von Hagrid dabei und von Onkel Vernon und Tante Petonia. Und da Lag noch ein Brief : Dein Vater hat mir dies vor seinem Tode zur Aufbewahrung überreicht. Nun ist die Zeit gekommen, ihn dir zu geben. Gebrauche ihn klug. Fröhliche Weihnachten wünsche ich dir. Auch in den Folgenden Jahren blieb es Harry immer ein Rätsel, wie er es geschafft hatte, die Jahresabschlussprüfungen zu überstehen, wo er doch jeden Moment damit rechnete, Voldemort könne hereinplatzen. Er strengte sich an, so gut er konnte, und versuchte den stechenden Schmerz und seiner Stirn zu vergessen. Es war Quirrell. Aber Snape hat versucht mich umzubringen. Nein ich habe es getan. Dann haben sie den Troll rein gelassen. Quirrell hatte zwei Gesichter vorne war seins und hinten war das von Voldemort. Voldemorte schrie töte ihn. Als Harry wieder aufwachte war er in einem Krankenzimmer. Er sollte Dumbledore alles erzählen. Am Abend war ein großes Fest immer hin war das ,das Ende des Jahres. Dann kam Dumbledore und sagte: Dies war ein schönes Jahr, doch diesmal hat Lord Voldemort durch jemand anderen gehandelt. Mittels diesem Tagebuch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
topfmops
topfmops, 02.07.2006
Wer jetzt noch Beiträge liest und nicht bewertet, ist ein elender, unsäglicher und diebischer Schwarz-Leser. Ersiees bringt den Schreiberling um den verdienten, wenn auch kargen Lohn. Und ihmihr sollen alle Zähne ausfallen, bis auf einen!! Für Zahnweh!!
Zzaldo
Zzaldo, 02.07.2006
Ein klasse Bericht von dir, ergibt einen sh von mir. LG Stephan
Stompy2k
Stompy2k, 02.07.2006
SH - Würde mich über Gegenbewertungen freuen - Mfg Stompy2k
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Malde23

Harry Potter und der Stein der Weisen

ein Testbericht von 2005-03-13 10:43:05 vom 13.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Schauspieler romanvorlage...
Nachteile/Kritik: handlung teils etwas zu stark teils etwas zu wenig gekürzt
Die Story:

Auch wenn es fast redundant erscheint, möchte ich sie kurz anreißen:

Der Waise Harry Potter lebt bei seinen spießigen Verwandten, bis er erfährt, daß er ein berühmter Zauberer ist und nun zur Ausbildung nach Hogwarts kommen soll. Dort erfährt er zu ersten Mal wirkliche Anerkennung, er bekommt Freunde: Ron, den Riesen Hagrid und Hermione, hat Probleme mit den strengen Schulregeln, stolpert aber auch in ein gefährliches Abenteuer mit seinem alten Widersacher Lord Voldemort, der ihm an den Kragen will.

Mit von der Partie sind auch noch Richard Harris als Schuldirektor Dumbledore, Dame Maggie Smith als Transfigurationslehrerin Prof. McGonagall, Ian Heart als Professor für dunkle Künste Qirrel, Alan Rickman als Professor für Zauberkünste und John Cleese als fast kopflosen Nick.

Die Schauspieler:

Daniel Ratcliffe sieht aus wie die Coverillustration der britischen Ausgabe von Harry Potter und wirkt auch ziemlich Sympathisch. Aber nachdem er laut J. K. Rowlings Angaben aufgrund seiner augenscheinlichen Verletzlichkeit und komplexen Charaktertiefe (er hat auch schon den David Copperfield gespielt) ausgewählt wurde, war er in meinen Augen auch nur dann wirklich gut, wenn er genau diese Dinge darstellen mußte. Bei den Dursleys etwa, oder vor dem Spiegel von Erised. Daß aber Harry auch eine sture, energische Seite hat, kam nicht so gelungen rüber.

Rupert Grint als Ron Weasley war ein lustiger Lichtblick des Films, seine Mimink sprach manchmal Bände, aber die Mehrdimensionalität seines Charakters fiel wie so vieles anderes der Geschwindigkeit des Films zum Opfer. Emma Watson hatte dagegen die Gelegenheit, Hermione Granger, ihre Wandlung zur Streberin mit Herz sehr plakativ darzustellen und besonders im britischen Original war ihr steifer Oberklassenakzent mehr als köstlich.

Richard Harris war mehr ein würdiger als ein verrückter Dumbledore, der von Dame Maggie Smith, die der Minerva McGonagall sehr viel Seele und Facettenreichtum verlieh, locker an die Wand gespielt wurde. Ian Hart war in Ordnung, aber rollenkonform eher unauffällig ängstlich, und John Cleese nicht wirklich witzig. Alan Rickman, den ich für einen der größten britischen Schauspieler unserer Zeit halte, dominierte jede Szene, in der er mitspielte als arroganter, bedrohlicher und böstartiger Severus Snape.
Auch ein anderer, bösartiger Charakter, Tom Felton als Draco Malfoy, stach sehr stark hervor.

Robbie Coltrane trug in meinen Augen einen großen Teil dazu bei, daß der Film den Faden nicht ganz verlor und war in seiner Darstellung des Hagrid so sympathisch, daß ich ihn am liebsten geknuddelt hätte.

Keine Frage, die Schauspielerriege war exzellent ausgewählt, gut im Zusammenspiel und keinem kann man wirkliche Fehler in der Darstellung vorwerfen, jedoch kamen viele in der Handlung zu kurz. Ich freue ich mich schon aber auf den zweiten Teil, wo Kenneth Brannagh den Gilderoy Lockheart spielen wird.


Meine Meinung:

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Literaturverfilmungen, solche, die sich an den Text halten und solche, die eine etwas freiere Interpretation abliefern und nur den Geist und das Wesen des zugrundeliegenden Buches einfangen. Apocalypse Now gehört zu den besten Beispiel letzterer Kategorie, während Harry Potter fast am Text klebt.

Chris Columbus wollte den Film so nahe wie möglich am Buch verfilmen. Das ist im gelungen. Ich kann mich an keine Szene erinnern, die nicht irgendeinen Sinn für diesen oder einen der nächsten Filme gehabt hätte. Daß einige scheinbar wichtige Szenen weggelassen wurden – so zum Beispiel Hermiones Aufgabe mit den Zaubertränken – war nur erleichternd angenehm, in einem auch so schon mit Handlungsabfolgen vollgestopften Film. Auch daß manche Dinge zu einer anderen Zeit passierten als im Buch – z. B. das Zusammentreffen mit Malfoy – macht meiner Ansicht nichts, und ist manchmal sogar hilfreich.

Im Grunde geht es nämlich in Wirklichkeit nicht darum, ob jetzt Harrys Narbe für ein paar Sekunden nicht zu sehen ist oder ob die Zauberstäbe eher einer abgebrochenen Grillzange ähneln, sondern ob der Film den Zauber des Buches einfangen kann.

Die Kulissen sind jedenfalls atemberaubend. Die Bodleiean Library, das Stiegenhaus und der Speisesaal vom Christ Church College bzw. die Divinity School in Oxford und Anwick Castle bieten eine atemberaubende Kulisse, vor allem wenn man bedenkt, daß diese Orte immer noch bewohnt sind und daß dort immer noch studiert wird. Aber auch das Produktionsdesign der anderen Räume unter der Leitung von Stuart Craig ist mehr als beeindruckend. Ich erinnere mich da nur an das Stiegenhaus, daß dem Geist C. M. Eschers entsprungen zu sein scheint...

Die Faszination der Kulissen und die Detailgetreue aller Ausstattungsgegenstände verschwimmen aber oft zu einem visuellen Einheitsbrei, den ein überfordertes Auge nicht mehr aufnehmen kann. So muß man schon genau hinschauen damit man die Bewegungen aller Bilder erkennen kann und jemand, der nicht weiß, daß Bilder sich bewegen können fällt es gar nicht auf.

Denn auch wenn im Zug gesagt wir, daß man nicht erwarten könne, daß Dumbledore den ganzen Tag auf der Sammelkarte herumstehen würde, so dringt diese Erklärung mitunter nicht zu jedem durch. Dies gilt laut meiner Erfahrung auch für so einige andere in Gespräche eingewebte Erläuterungen, die einem als Leser sofort klar werden, aber für Nichteingeweihte eher verwirrend sind, da später eine Szene genau von dieser Erklärung abhängt.

Dieses Problem hängt auch mit der allgemeinen Hetzerei des Filmes zusammen, der sehr starke Aufmerksamkeit verlangt und einem kaum Ruhe läßt, sich zu entspannen. Es hilft ein wenig, wenn der Film, so wie in meinem Fall, durch eine Pause unterbrochen wird, wo man im Gespräch noch einmal die wichtigsten Dinge rekapitulieren kann und den Kindern auch weniger Sitzfleisch abverlangt wird.

Auch wenn es keine nebeneinanderlaufenden Handlungsstränge gibt, so wird einem unbedarften Zuseher die Handlung bald zu kompliziert, einerseits wegen der vielen Sprünge, aber auch wegen der Elisionen gewisser Tatsachen, die zwar nicht wichtig, aber dem Verständnis hilfreich sind. Auf der anderen Seite tauchen natürlich Szenen auf, die wichtig für die folgenden Filme sind, aber in diesem keinen wirklichen Sinn ergeben, sei es nun der Sprechende Hut oder der Kauf des Zauberstabs.


Hat nun der Film den Zauber des Buches eingefangen?

Ich selbst hatte das Gefühl, daß dem Film die Tiefe des Buches fehlt und daß alles zu schnell, zu intensiv und auch zu durcheinander abgegangen ist. Ein Freund, der mich begleitet hat und das Buch nicht gelesen hat, mußte mich nachher wegen einiger fehlender Zusammenhänge ausfragen und auch sein Kommentar zu diesem Film spricht Bände: Ein ganz netter Zauberfilm für Kinder, aber nichts besonderes.

Die Bücher aber sind etwas besonderes, und das ist der Film definitiv nicht. Er illustriert die Geschichte mit sehr schönen Bildern, aber er hat nicht die Seele des Buches


Das Fazit:

Wer das Buch gelesen hat, sollte sich den Film ansehen, wenn möglich im Original, da hier auch jeder Charakter seine eigene Sprechweise hat. Die Erwartungen sollten nicht zu hoch geschraubt werden, denn sonst macht der Film überhaupt keinen Spaß. Das Quidditch-Match ist eine großartig animierte Szene und auch sonst sind die Effekte der ILM würdig.

Für Nichtleser wird es schon ein wenig schwieriger. Soweit ich die Reaktionen hier bei Ciao bewerten kann, waren sie nicht negativ, haben aber auch mit der Freude der Elter den Glanz in den Augen ihrer Kinder zu tun, die sich über den Film freuen.

Daß er zu grausam ist, finde ich nicht, denn Grimm’s Märchen sind allemal grauslicher. Allerdings ist es in jedem Fall gut, sich nachher mit den Kindern über das Gesehene zu unterhalten (wer bin ich eigentlich, Eltern Ratschläge zu geben?), denn es hat auch mir und meinem Bekannten geholfen, die Sinneseindrücke und die Sache an sich besser zu verstehen.

Also, zwei Sterne Abzug für die fehlende Magie, aber einen wieder dazu für die Ausstattung und die Illustrationen. War halt doch irgendwie eher Durchschnitt...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ZordanBodiak

Feels like coming home...

ein Testbericht von 2005-01-18 16:41:25 vom 18.01.2005
Empfehlung: ja
Wie lange musste ich auf diesen Film warten?? Und erst an sah es auch noch so aus als müsste ich noch eine Woche länger warten, zumal ich für dieses Wochenende keine Begleitung gefunden hatte; aber mein Glück war mir hold und ich fand schließlich doch noch zwei Freunde mit denen ich in „Harry Potter und den Stein der Weisen“ in die gestrige Spätvorstellung (nun ja, mittlerweile ist die Vorstellung schon fast ein Jahr vergangen) gehen konnte.
Aber vielleicht sollte ich euch nicht mit meinem langweiligen Geschwafel ermüden sondern auf den Film zu sprechen kommen:

Die Geschichte dürfte wohl hinlänglich bekannt sein: Harry ist ein kleiner junge, der bei seiner Tante Petunia und seinem Onkel Vernon, kurzgesagt den Dursleys, aufwächst. Ihren eigenen Sohn, den dicken Dudley, lieben sie über alles, dafür hassen sie Harry umso mehr.
Kurz vor seinem elften Geburtstag beginnt sich Harrys Leben schlagartig zu verändern, seltsame Brief treffen bei den Dursleys ein, gerichtet an Harry, welche natürlich sofort von seinen Verwandten vernichtet werden, aber schließlich, als der Tag seines elften Geburtstages begonnen hat, wird Harry aus diesen unmenschlichen Umständen errettet: Die Dursleys, mittlerweile auf eine kleine Insel geflüchtet um der Flut von Briefen zu entgehen, werden in Harrys Geburtstagsnacht von einem Riesen überrascht, der auf einmal in ihrem „Wohnzimmer“ steht und sich gegenüber Harry verhält als wäre dieser etwas ganz Besonderes. Hagrid, der Riese, erklärt ihnen schließlich, dass Harry ein Zauberer ist, der einzige der den Angriff von Lord Voldemort überlebt hat, bei dem seine Eltern ihr Leben für ihn gaben. Und jetzt ist die Zeit gekommen, dass Harry sich in Hogwarts einfinden soll, der Schule für Hexerei und Zauberei.
Dies ist der Anfang von Harrys neuem Leben: Raus aus der ihm bekannten Muggle-Welt (Welt der Normalsterblichen) hinein in eine neue Welt, in der er endlich das findet, wonach jeder sucht: Anerkennung und Freundschaft. Aber auch diese Welt ist nicht perfekt, einer der Lehrer, Professor Snape, scheint dunkle Pläne verwirklichen zu wollen, wie gut, dass Harry mit dem rothaarigen Ron und der strebsamen Hermine zwei Freunde gefunden hat, die ihm nicht von der Seite weichen...

Dies soll in Bezug auf die Geschichte ausreichen, die meisten von euch werden diese so oder so schon kennen und den wenigen, den diese phantastische Welt noch verschlossen geblieben sein sollte, will ich nicht die Spannung im Kino nehmen.

Kommen wir lieber zu meiner Meinung, die ja wohl alle von euch interessieren dürfte.
Erst an muss ich gestehen, dass ich nicht sofort dem Charme von Harry Potter erlegen bin. Ich wollte das erste Buch lesen, um zu wissen was an dem ganzen Hype dran ist, ist er berechtigt oder alles nur eine gute Vermarktungsstrategie. Aber während dem Lesen des Buches war ich nicht übermäßig begeistert, wäre ich noch ein kleiner Junge von zwölf Jahren wäre „Harry Potter und der Stein der Weisen“ meine Bibel geworden, aber im damaligen Alter von zwanzig Lenzen konnte ich diesen Hype (wieso so beliebt bei den ganzen „Erwachsenen“?) nicht ganz nachvollziehen. Also legte ich die Reihe erst einmal zur Seite, was aber nicht lange anhalten sollte: Diesen Sommer hörte ich schließlich von vielen meiner Freunde und Bekannten, dass Harry Potter mit dem zweiten Band noch um einiges besser werden würde, also wurde ich wieder neugierig und erstand schließlich den zweiten Band und da war es um mich geschehen, ich konnte den Boom komplett verstehen! Was Joanne K. Rowling hier für ein Feuerwerk auf den Leser loslässt kommt verdächtig nahe an das unübertroffene Fantasymeisterwerk “der Herr der Ringe”.
Aber auch mit diesem Abschnitt über mein Leben will ich euch nicht länger langweilen, wollte ich doch nur meine Einstellung gegenüber Harry Potter ein wenig erläutern, aber jetzt, jetzt kommt wirklich meine Meinung zum Film:

Meine Erwartungen waren ziemlich hoch, zwar war mir von vornherein bewusst, dass das Buch unerreicht bleiben würde, aber durch die ständige Aufsicht von Joanne K. Rowling und die Regie von Chris Columbus, der sich im Bereich der Kinderfilme („Kevin - allein zu Haus“ oder „Mrs. Doubtfire“) sehr gut auskennt, konnte ich mir eine gute Buchadaption vorstellen und um dies schon vorwegzunehmen: Ich wurde nicht enttäuscht! Definitiv!
Stand ich zu beginn einigen Darstellern noch etwas skeptisch gegenüber – vor allem Daniel Radcliffe, dem Harry Darsteller (wo sind die wuscheligen Haare??) – wurde ich spätestens nach einer Minute (grob geschätzt) von deren Qualitäten überzeugt. Zwar stimmen nicht alle Bilder haargenau mit denen in meinem Kopf überein – aber dies sind auch meine eigenen Interpretationen und im Film werden die Vorstellungen von der Autorin dargestellt – aber sehr nahe kommen alle an meine Bilder heran.
Professor Dumbledore als das klassische Bild eines alten weisen Magiers, perfekt besetzt mit Richard Harris – bekannt aus dem Western „der Mann, den sie Pferd nannten“. Professor McGonagall, dargestellt von Maggie Smith – bekannt durch die Literaturverfilmung „A room with a view“ oder durch „Sister Act“ – spielt die strenge, aber liebenswerte Hauslehrerin von Gryffindor. Robbie Coltrane – bekannt aus der englischen Krimireihe „Ein Fall für Fitz“ - als sympathischster Riese Hagrid und Alan Rickman – bekannt durch „Dogma“ und „Michael Collins“ - als zwielichtiger Professor Snape komplettieren schließlich das Aufgebot der englischen Schauspielerelite. Alle spielen auf wunderbar hohem Niveau und verleihen ihrer Inkarnation der Buchgestalten die notwendige Tiefe und erhalten die gleichen Sympathien, die sie auch schon im Buch von mir erhalten haben.
Aber kommen wir lieber zu den wichtigeren Darstellern: Wie schon angesprochen wird Harry von Daniel Radcliffe dargestellt, war ich zu erst von dieser Wahl enttäuscht konnte er sofort beim Betrachten des Filmes die Sympathien auf sich ziehen, im Gegensatz zu seinen jungen Kollegen spielt er – wie auch im Buch – seine Rolle auf eine ruhigere und zurückgehaltene Art und Weise.
Ron Weasley wird von Rupert Grint dargestellt und ist der heimliche Star des Filmes, er füllt die Rolle des leicht tollpatschigen Rons perfekt aus und dürfte eine große Zukunft im Schauspielbusiness vor sich haben (wie auch die anderen beiden Jundmimen).
Hermione Granger wird schließlich von der jungen Emma Watson verkörpert und auch hier wurde eine brillante Wahl getroffen. Ihre Darstellung der vorlauten und besserwisserischen Streberin steht den ihrer Kollegen in nichts nach!

Und auch die Verwirklichung der phantastischen Umgebung wurde perfekt getroffen. Hogwarts selbst sieht fast genauso wie meine Vorstellung aus, ein riesengroßes Schloss mit See und Wald, einfach zum träumen schön. Und auch die anderen Drehorte enttäuschen nicht, die Decke der Festhalle (mit einem magischen Blick auf einen Sternenhimmel (u.a.)) wäre perfekt für mein Zimmer geeignet und der Wald ist um einiges harmloser dargestellt als im Buch (was sehr vorteilhaft für die kleinen Besucher ist!). Schlichtweg wurden mir hier meine Illusionen nicht genommen.
Und auch ein anderes wichtiges Gebiet wurde meiner Ansicht nach perfekt getroffen: Die Spezialeffekte sind einfach phantastisch und auf dem neusten Stand, wobei dies beim rasanten Quidditch-match (der Sport der Hexen und Magier) perfekt versinnbildlicht wird. Dieses ist in Sachen Schnelligkeit und Spannung kaum zu überbieten und drückt einen direkt in seinen Kinosessel.
Und auch viele Einzelheiten lassen den Kinozuschauer schmunzeln, die Bilder die sich ständig bewegen und die vielen Hausgeister – obwohl diese viel zu kurz kommen, ständig kann man im Hintergrund irgendwelche Einzelheiten entdecken, die den Film um einiges lebendiger machen als er ohnehin schon ist!

Um abschließend auch noch ein Wort über die Altersfreigabe zu verlieren, die hier ja ein großes Diskussionsthema ist: Ich bin der Ansicht, dass dieser Film durchaus für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist. Gruselige Szenen sind zwar vorhanden, diese werden aber eher auf comicartige Weise dargestellt (d.h. mit Witzen verfeinert). Ich bin zwar nicht der Ansicht, dass man Kinder unter zehn alleine ins Kino schicken sollte (aber das sollte man nie machen, egal welcher Film!), aber mit Papa oder Mama an der Seite ist dieser Film für Kinder in diesem jungen Alter definitiv geeignet!

Abschließend bleibt mir nur noch eines: Die Wertung! Und hier musste ich mit mir hart ringen, kann ich die Höchstwertung von zehn Punkten vertreten, gehört er wirklich in diese Klassikerregion oder muss er sich mit neun Punkten abfinden? Zwar kommt „Harry Potter und der Stein der Weisen“ nicht an seine Buchvorlage heran – aber dies habe ich auch gar nicht erwartet – aber dennoch ist er die perfekte Familienunterhaltung. Und als Liebhaber der Bücher wurde mir es in keiner der 152 Minuten langweilig, ich habe den Film genossen und hätte durchaus noch eine weitere Stunde im Kino verbringen können – zumal ja viele Einzelheiten gefehlt haben. So gesehen kann und werde ich Harry Potter die best mögliche Wertung geben und hoffe abschließend nur noch, dass ich genauso zufrieden mit der Verfilmung von „der Herr der Ringe“ bin.

9 magische Punkte auf meiner 10er-Skala

Internet: www.harry-potter.de
www.cinema.de/spezial/harr ypotter_film
www.harrypotter.net
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
duarsch1

Harry Potter und der Stein der Weisen

ein Testbericht von 2004-12-29 12:07:08 vom 29.12.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend...
Nachteile/Kritik: nichts
Für Filmfans whoo-ho, für Buchpuristen eher oh-no - das ist die Bilanz von 152 Minuten Harry Potter auf Zelluloid. Vor den Augen eines zahlreichen Millionenpublikums spult sich ein Streifen ab, der mit seinen Pfunden aufgrund der überwuchernden Phantasie einer Joanne K.Rowling wuchern kann, effektgeladen und optisch ein Fest. Aber es wird auch zahlreiche Kritiker und Pfennigfuchser geben, die nicht zufriedengestellt sein werden - und die auch recht haben. Es ist zwiespältig, was Hollywood da produziert hat, aber es ist nicht mißlungen.

Zum einen ist es natürlich schier unmöglich, im Rahmen eines nicht allzu überlangen Films die ganzen Einzelheiten der Potter-Bücher einzufangen. Das wird die Aufgabe eines Director's Cuts sein, für den hoffentlich noch locker eine Stunde weiteres Filmmaterial zur Verfügung steht. Aber das Wesentliche und einiges mehr haben Chris Columbus und sein Team auf Film gebannt und das ist überhaupt das Wichtigste.

Denn die Traumfabrik strickt sich gern seine eigenen Legenden, doch da war Mrs.Rowling vor. Und so hangelt sich der Film storytechnisch recht eng am ersten Roman entlang und führt nacheinander alle Kernelemente der Handlung auf. Die wiederum werden flüssig und dankenswert nicht zu schnell erzählt. Gerade die Einführung Harrys Lebensumstände bei den Dursleys, seine Benachrichtigung, der Einkauf für die Schule bis zum verzauberten Bahnsteig nimmt relativ viel Zeit in Kauf, um vermutlich für Nicht-Buch-Kenner keinen überstürzten Einstieg zu wählen.
Das allerdings führt später zu einem inhaltlichen Problem, denn obwohl zweieinhalb Stunden lang sind, hätte eine zusätzliche halbe Stunde dem Film trotzdem gut getan. Denn befinden wir uns endlich in der Zauberschule Hogwarts, scheint jede Minute zu kurz zu sein.

Auch befindet sich Columbus hier schon in Zeitnot. Der Plot um die Verschwörung, den Stein der Weisen und Voldemort verkommt hier einerseits zum Kern des Interesses, alles weitere bleibt nur Beiwerk oder wird ausgespart. Sehr konzentriert handelt der Film in der letzten Stunde das Geheimnis um Voldemort ab und enthüllt eine der wirklichen Umsetzungsprobleme. Denn was der Dramatik um den dunklen Lord geopfert wird, fehlt andererseits auf der "normalen" Seite. Es gibt kein "Leben in Hogwarts", kein Einfühlen in den Alltag eines jugendlichen Zauberschülers, kein Einleben in eine ungewohnte Umgebung, keine neuen Freunde, keine Schülerprobleme. Notgedrungen reduziert der Film das bis auf ein, zwei lediglich der Charakterfindung dienende Unterrichtsszenen und eine (!) Erwähnung der bereits erfolgten Abschlußprüfungen. Auch die Anfreundung der drei zentralen Charaktere erfolgt sozusagen im Off, denn derlei Szenen muß man als selbstverständlich annehmen. Das stört zwar nicht den Fluß, wird aber Buchkenner als klassischer Atmo-Verlust auffallen.
Dabei hätte es eine Kurzcollage von Szenen der drei beim Lernen, Essen, Lesen, Spielen mit Musikuntermalung schon getan, doch stattdessen hangeln wir uns anhand von Außenansichten, die die Jahreszeiten verdeutlichen durch das Jahr und rucken so stoßweise durch das Jahr.
Wenn dann tatsächlich ein Extra zur Handlung in den Film integriert wird, wie das Quidditch-Spiel, dann ist das meistens Eye-Candy ohne Zusammenhang. Es findet offenbar nur ein Spiel statt und das ist nicht Teil einer hausinternen Meisterschaft. Dasselbe Schicksal erleidet der (auch im Buch relativ überflüssige) Drache Norbert, der seine Existenz im Film wohl nur seiner Popularität verdankt, weswegen er auch funktionslos gleich wieder verschwindet.

Vermisst werden somit viele kleine Eigen- und Besonderheiten, die die Bücher so reichhaltig machen, am meisten fehlt mir jedoch der ironische Ton, der magisch normale menschliche Eigenheiten karikiert. Dafür bleibt zumeist kein Platz, führt aber zu einem wesentlich strafferen Spannungsbogen, wenn die Story arg konventionell ein Gut-gegen-Böse-Schema vermittelt und das magische Universum, daß Rowling sich hat einfallen lassen leider fast ganz verschweigt, obwohl gerade die Besonderheiten der magischen Welt (Regierung, Gesetze, Zeitungen, Regeln im Umgang mit Muggeln) den besonderen Reiz der Bücher ausmachen.

Auffällig wird die Zeitnot beim Showdown, der ansatzlos aus dem Boden gestampft wird, um dann streng episodenhaft abgehandelt zu werden. Visuell beeindruckende Teile (wie das Schachspiel) werden leicht entwertet durch sonst vermiedene moralisch-freundschaftliche Klischeeaufmunterungen und Wahrheiten, die hier nötig werden, weil der Film vorher keine Zeit hatte, durch genügend Figurentiefe schiere Effekthascherei zu entwerten.
Leider etwas blass und schnell kommt der Showdown daher, der Kindern einen angenehmen Schrecken einjagen dürfte, wenn auch (und das ist sicher einer der erträglichen Tiefpunkte) vollkommen spannungslos und im Vergleich zum Restfilm visuell enttäuschend inszeniert wurde.

Viel Mühe wurde sich mit den Figuren gegeben, die sich in großen Scharen in den Film gerettet haben, denen das Drehbuch aber erwartungsgemäß nicht gerecht werden kann. Harry, Hermine und Ron werden noch großartig bedient und auch von Hagrid, Dumbledore und McGonagall ist ausreichend zu sehen, gut getroffen allesamt. Ein wenig zu kurz kommen sicherlich Quirell und Snape, was schade ist, denn besonders Snape hat mit Alan Rickman als bedrohliches Potential einiges zu bieten. Die Dursleys am Anfang sind leider zu sehr Kasperletheater, als wirklich beeindrucken zu können und Familie Weasley kommt hier fast gar nicht vor, wenn man von Kurzauftritten von George und Fred absieht und das Sekundencameo der Mutter mitzählt.

Die Schauspieler geben samt und sonders ihr Bestes und hier gibt es hinten wie vorne keine wirkliche Fehlbesetzung, auch wenn einige Pedanten über nicht hundertprozentige Deckungstreue beim Aussehen nörgeln. Sicherlich wird Daniel Radcliffe, der Darsteller des Harry von seinen Freunden Ron und Hermine locker an die Wand gespielt, aber bei der Jugend der Darsteller gibt sich das hoffentlich noch in den folgenden Teilen. Außerdem sollte nicht vergessen werden, daß Harry auch in den Büchern eine eher passive Figur ist, aus deren Sicht die Geschichten zwar jeweils erzählt wird, die jedoch kaum superaktiver Handlungsträger ist, sondern oft von den Ereignissen selbst überrascht wird. Coltrane ist superb als Hagrid, ebenso wie Rickman hier wieder ein hervorragendes Betätigungsfeld als Ekel findet. Harris und Smith sind kongenial, während Cleese' Kurzauftritt höchstens ein nettes Extra bleibt. Leicht überzogen die Dursleys, wesentlich naturgetreuer die Weasleys.
Malfoy ist als Fiesling noch entwicklungsfähiger, bleibt hier relativ (buchgetreu) blaß. Schön der Auftritt John Hurts als Olivander.

An den Tricks gibt es alles und nichts zu bemängeln. Offensichtlich die hohe Beteiligung der Computertrickser, wobei die meisten F/X beachtlich sind. Etwas grob gezeichnet leider der Troll und auch das Schachspiel hätte man sich beweglicher gewünscht. Dafür sind Schloß und diverse Monstren recht gut getroffen, wobei dem Zentauren sicherlich die Dunkelheit zu Hilfe kommt. Kritikpunkt Nr.1 sicherlich ist das vielgerühmte Quidditch-Match, eine offensichtliche Herausforderung an das Pod-Racer-Rennen aus Episode 1. Rundherum superdramatisch gestylt, sieht der Flugraum und die Umgebung in diesen Szenen leider etwas zu künstlich aus und der spektakuläre Einsatz der Wischtechnik verstärkt für Freaks eher den Verdacht, daß hier Zeit eine gewaltige Rolle spielte. Wunderschön indes die Winkelgasse und ein kleiner Schatz der sprechende Hut.

In punkto Dramatik gibt es wenig zu bemängeln, denn der Film spult sich wie in einem Rutsch vor den Augen des Betrachters ab, ohne in Zeitraffer, Hektik oder Atemlosigkeit zu verfallen, dafür gibt es zuviel zu sehen. Das führt zu einer rundum zufriedenstellenden Optik, die oft vergessen läßt, daß an den Figuren noch gearbeitet hätte werden müssen, wenn der Film Eigenständigkeit gegenüber dem Buch hätte beweisen sollen. Aber das ist eine simple Buchverfilmung und in Anbetracht Columbus' früherer sirupsüßer, moralsaurer Verbrechen am Kinobesucher kann man hier nur zufrieden sein.

Es gibt also viel zu bemängeln und ebenso viel zu begrüßen in diesem ersten Abenteuer der Serie, daß für Sechs- bis Achtjährige eindeutig zu hoch angesetzt ist und in seiner Ganzheit wohl erst ab neun oder zehn erfaßt werden kann.
Erwachsene finden reichlich von allem, um nicht enttäuscht zu sein, wenn sie mit dem Sense of Wonder zufrieden sind und nicht den Geist jeder Zeile der Vorlage atmen wollen.

Bleibt zu hoffen, daß Hollywood die späteren und längeren Bücher nicht entscheidend verwässert, um sie in familienkompatiblen Filmen unterzubringen, sondern sich auch weiterhin auf Überlängen einläßt, damit alle einigermaßen zufrieden mit der filmischen Umsetzung sein können. Mrs.Rowling, bleiben sie dran.

Uns allen wünsche ich einen vergnüglichen Fantasy-Nachmittag oder Abend, wo man mit diesem Film (doch) für zweieinhalb Stunden die Realität mal vergessen kann, um sich beim Nachspann auf die nächste Runde zu freuen. Ungefähr 75%.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
melle7484

Harry Potter findet den Stein der Weisen!

ein Testbericht von 2004-12-03 17:40:47 vom 03.12.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, Harry und seine Freunde...
Nachteile/Kritik: manchmal für Kinder gruselig
Ich habe den Film erst auf DVD gesehen, weil ich nicht im Kino in den Film war, obwohl ich sehr gerne ins Kino gehe.

Inhalt:
Harry Potter muss bei seinen einzigen Verwandten leben, weil seine Eltern ermordet wurden. Dort wächst er dann neben seinem Cousin Dudley auf. Die neuen Eltern behandeln ihn wie den letzten Dreck so muss er in der Besenkammer schlafen. Eines Tages wird Harry o Wunder von seinen Leiden befreit und nach Hogwards gebracht.

Von da an wird Harry ein Zauberer und lernt viele neue spannende Sachen. Er erlebt eine Menge mit seinen neuen Freunden Ron und Hermine. Als spezielles Abenteuer gilt das Treffen mit dem riesigen, dreiköpfigen Wachhund Fluffy.Aber seht selbst was alles passiert...

Schauspieler:
Daniel Radcliffe als Harry Potter
Rupert Grint als Ron Weasley
Emma Watson als Hermine Granger
Richard Harris als Professor Dumbledore
Ian Hart als Professor Quirrell
John Hurt als Mr. Ollivander
Warwick Davis als Professor Flitwick
David Bradley als Mr. Filch

Effekte:
Besonders gut sind die Leistungen der Darsteller, die sehr überzeugend sind. Harry Potter finde ich besonders gut gelungen, da er mich sehr an die Figur im Buch erinnert und ich mir ihn auch so vorstelle. Die benutzten Animationen sind wirklich beeindruckend. Besonders toll ist das Quidditsch Spiel, wo die Zauberer auf ihren Besen durch die Gegend reiten.

Fazit:
Der Film ist lang, jedoch nicht langweilig aufgrund der vielen Computeranimationen und Spezialeffekte. Der Film zieht die Zuschauer in seinen Bann und somit möchte man auch gern den zweiten Teil sehen und Harrys Potter Abenteuer miterleben.
Der Film ist sehr schön für Famileien, allerdings finde ich ihn für Kinder manchmal etwas zu hart, weil er so dunkel ist und die gruselige Stimmung so rüberkommt.

Trotzdem: Sehr empfehlenswert!
Gruß
Melanie
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Michuri
Michuri, 09.12.2004
den Bericht sehr gut! Mit hat Harry Potter auch gefallen. Bye Michuri
Lisolotto
Lisolotto, 30.01.2005
Hat mir auch gefallen,der Bericht natuumlrlich auch
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Tuvok

Zaubern ist schöner als Sex

ein Testbericht von 2004-11-29 18:32:28 vom 29.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach super süße und spannende Effekte und gute Darsteller...
Nachteile/Kritik: zu kindisch
Länge: 152 Min.
Schauspieler: Daniel Radcliffe ( HARRY“ JAMES POTTER ), Rupert Gint ( RONALD „ RON „ WEASLEY )
Emma Watson ( HERMINE GRANGER ), Robbie Coltraine ( RUBEUS HAGRID )
John Cleese (SIR NICHOLAS DE MIMSY-PORPINGTON - NEARLY HEADLESS NICK )
Warwick Davis ( Professor FILIUS FLITWICK ), Richard Harris
( SchulchefAMBLUS DUMBLEDORE ), John Hurt ( MR. OLLIVANDER ),
Alan Rickman ( Professor SERVERUS SNAPE ), Maggie Smith
( PROFESSOR / Schulschefvertreterin MINERVA MCGONAGALL )

Regisseur: Chris Columbus
Ähnlichkeiten mit: „ Der Zauberer von Oz „, „ James und der Riesenpfirsich“ , „ Excalibur“ ,
„ Dragonheart „, „ Der geheime Garten „, „ Ein Fall für die Borger „,“ Der dunkle „ „ Kristall “ ,“ Die Unendliche Geschichte „




Inhalt:

Eines Tages legen 2 zwielichtige Gestalten ein kleines Kind zu den Muggels. Den Menschen, so wie sie die Zauberer nennen. Hexen und Kobolde gleichermaßen tun es. Wir sind eben eine Rasse von Nicht zauberern, und deshalb werden wir Normalsterblichen immer einen Schritt zurückbleiben vor den geheimen Kräften die Gut und Böse zusammenhalten.

Sie legen ihn in einer Kleinen Englischen Ortschaft den DURSLEY´s vor die Türe, eine wirklich eigenartige Familie. HAGRID der Riese, ist auch dabei, und hofft inständig wie die anderen 2 Geheimen Leute das aus dem Knaben was wird. 11 Jahre vergehen. Aus dem Knaben ist ein HARRY POTTER geworden. Onkel VERNON DURSLEY und Tante PETUNIA DURSLEY kümmern sich lieber um Sohn DUDLEY DURSLEY, als um den Ziehsohn. Und zwar viel viel besser.

Er bekommt das alles was ein verzogenes Kind eben braucht. HARRY bekommt nie Geschenke, er darf auch keine Briefe lesen und zeit seines Lebens wohnt er in einem Verschlag unter der Treppe. Bis eines Tages eine Eule einen Brief an ihn bringt. VERNON zerreißt ihn sofort, und setzt damit was in Gange was er lieber nicht hätte sollen, denn schon nach kurzer Zeit flattern ca. 10.000 Eulen vorbei und bringen ihm je einen Brief, und überfluten so das ganze Haus. Die DURSLEY´s ziehen in eine Ersatzbleibe bis alles vorbei ist.

Eines schönen Abend kommt HAGRID hereingeschneit, eine Mischung zwischen Rübezahl und King Kong. Er berichtet dem Jungen HARRY das er mit ihm kommen muß. Die DURSLEY´s denen ein Stein vom Herzen fallen sollte sind nicht mal überrascht, sie wußten es. Denn sie hatten die Ahnung das sowas passieren würde. PETUNIA´s Schwester ist nämlich die Gestalt anfangs gewesen, und deren Mann auch ein Zauberer haben HARRY damals bei der Schwester abgeliefert.

Die Eltern sind tot, und so haben sie sich gut um HARRY gekümmert, der so seinen Zieheltern so manche kleine Schelmelei angedeihen ließ. HARRY geht mit, um von HAGRID zu erfahren das er nach HOGWARTS Schule für Hexerei und Zauberkunst besuchen, da ihm HAGRID offenbart er sei auch ein Zauberer. HAGRID erklärt ihm auf den Weg dorthin, das seine Eltern nicht bei einem Autounfall ums Leben kamen sondern in Wirklichkeit sind sie vom bösen Zauberer WALDEMORT ermordet worden, der anschließend die auffällige Narbe in Form eines Blitzes auf Harrys Stirn eingebrannt hat.

In London angekommen besuchen sie die versteckte Winkelgasse, eine gasse die durch Zauberei geöffnet in eine andere den Menschen verborgene Welt führt, wo sich Zauberer, Elfen und Hexen aufhalten, und wo HARRY von der Zauberer Bank in einem unterirdischen Verließ seinen Goldschatz abholt den die Eltern für ihn anlegten.

Kurz danach holt er sich im Geschäft für Zauberstäbe seinen ab, der ihn fand. Ein richtiger Zauberstab findet seinen Meister, nicht umgekehrt. Von hier aus muß HARRY alleine weitergehen, um am Bahnsteig 9 ¾ dann den Zug nach Hogwarts zu finden. Durch die Mauern geht’s, in eine andre Welt, und er landet wohlbehütet im Zug nach Hogwarts. Dort trifft er auf andere Zauberfamilienschüler.

RON, und HERMINE. Angekommen werden sie in die Schule aufgenommen und in 4 Häuser unterteilt. GRYFFINDORS, RAVENCLAW, SLYTHERIN, HUFFLEPUFF. Nach einem kurzen Auswahlverfahren vom sprechenden Hut, werden HERMINE, RON, und HARRY nach Gryffindor ausgesucht.

Die Vertrauensschüler zeigen Ihnen den Weg auf die Zimmer. Sein anfangs an böse gesinnter sehr intelligenter Gegenspieler DRACO MALFOY, ist auf Slytherin gelandet der Schule für die etwas böseren der Art.

Anfangen tut es mit Flugkünsten, Kräuter und Zauberkrautkunde, Spruchkunde, Stunden fürs Zaubern, Zauberstab schwingen, Leviation lernt man auch.

Alles mögliche. Bis durch einen Zufall HARRY für das Basketball ähnliche Spiel Quiddich ausgewählt wird, und sich als Sucher profiliert. In dem er einen Kleinen Ball fängt im Spiel, was sehr schwierig war. Beim Spiel ging es um das Haus Gryffindor gegen Slytherin, wo Ersteres gewinnt, obwohl zweiteres unfair spielt.

HERMINE war auch nicht unmaßgeblich daran beteiligt. HARRY, RON, HERMINE, entdecken durch einen Zufall einen verbotenen Gang, den der Hausmeister ARGUS FILCH streng bewacht.

Und dann gibt’s da noch eine Falltüre, die bewacht der Zerberus Fluffy ein 3 Köpfiges 10 Meter langes Hundemonster, das HAGRID einmal von einem Irischen Iren gekauft hat. Doch was ist unter der Türe ?

Vielleicht ein Goldschatz ? Die 3 machen sich auf die Suche die sehr gefährlich enden könnte, doch eines haben sie vergessen. Da ist auch noch der böse SNAPE der den 3 einen Garaus machen will.


Kritik:

Also das hätte ich mir nicht erwartet. Der Film ist wie das Buch. Es fehlt natürlich vieles, aber diese geschmeidige Verfilmung ist einfach vortrefflich geworden. Da ist eine Autorin die 4 Bücher bis jetzt geschrieben hat, 100 Millionen Mal verkauft, und der ganze Ruhm und Erfolg geht weiter.

Da gibt’s Leute die 16.000 DM für Premierekarten zahlen wollten, und das ist noch immer nicht alles. Wenn man die Bücher gelesen hat, versteht man vielleicht mehr vom Film, das ist das große Manko des ganzen. Man ist einfach als Neuling teilweise etwas überfordert, wieso einiges überhaupt passiert.

Das Phänomen eines Waisenknaben und dessen Verfilmung ist wohl das beste der letzten Jahre. Noch nie hat eine Roman Verfilmung so eingeschlagen. Wer noch nicht Harry Potter Fan ist wird es nach diesem Film wahrscheinlich werden. Als man die Zauberschule sah, und die Flugkünste der Erstklässler, wird wohl jeder gedacht haben, sich einen Reisigbesen zu besorgen und sich draufzuhocken und ein bißchen fliegen üben.

Was aber nicht ging, auch nach 58 Minuten nicht. Was solls, wird schon irgendwann gehen. Im Kino das brechend voll war, gab es lautes Geflüster, die Leute unterhielten sich voll Freude, sahen immer was neues. Und die Hälfte der Kinobesucher wollte genauso berühmt sein wie Harry.

Dann gab es das Basketball Zwitter spiel QUIDDICH, und alle oder einige haben versucht auf den Kinosesseln zu balancieren und dem Vordermann auf den Kopf zu springen, was aber leider oft daneben ging, und so lagen zeitweise einige Leute am Boden, und als es dann eine 15 Min. Pause gab wollte keiner raus gehen um ja nichts zu versäumen. So standen einmal die meisten auf, zählten Ihre Knochen, und ich ließ mich von meiner Freundin 15 min. lange gesund pflegen.

Nach den Zielübungen mit Strohhalmen und dem Becher Weitwurf, war die Pause zu Ende, und man konnte überall Kebab riechen, was sich die Leute dann doch holten als sie innerhalb von 1 Min. das Kino verließen, 18 Straßen weiterliefen und den armen Türken am Eck überfielen der wohl das beste Geschäft seines Lebens gemacht hat, indem er 22.000 Kebabsemmeln verkauft hat.

Mann da roch es wie in Istanbul in der Schlachtviehzeit. Wahnsinnig gut gemacht war die Rolle von HAGRID, einem 2,30 Meter großen Riesen, der aber vom 1,80 M. Kleinen Robbie Coltraine verkörpert wurde. Vielleicht gab es da so einen Größerwerdungszauber, das er in den Film paßt. Wäre lustig so herumzulaufen. Die Trickeffekte waren einfach gigantisch.

Der Film war nie grausam, oder blöd, er war nie übertrieben und er hatte immer ein gewisses Maß an Spannung was vielen Filmen heute fehlt. Er ist sowohl was für Erwachsene als auch für 1 Jähriger Frühreife Schulkinder. Blöd war nur, das die Zeit in der Schule so überbrück wurde, als wären das 2 Tage, in Wirklichkeit war es 1 Jahr bis zum Ende.

Das war nicht besonders gut. Dann war auch noch die eine oder andere Szene dabei die etwas ungenau war, die Flugszenen z.b. waren wie aus dem Computer geschaffen. Beim Quiddich Spiel sah man das nicht, das war sehr gut gemacht, und mich wundert wie gut die Akteure geübt haben müssen um auf den Besen fliegen zu können.

Leider fehlte hier etwas an Spannung, da das Spiel zu kurz war, und zu kompliziert es zu verstehen. Doch gut war es allemal. Anfangs sah man ihn wie HARRY bei den Stiefeltern aufwuchs, und man erfuhr nicht wieso der Vollidiot von Ersatzvater ihm nie ein Geschenk kaufte, und sich HARRY nie beschwerte das er nie einen Brief lesen durfte. Der Cousin von ihm war so ein richtiges Arschkind, so richtig schön verzogen und so richtig ein bißchen geistesgestört abnormal daneben.

Als der Film aus war, wußte ich, ich werde Zauberlehrling, und am Bahnhof heute mußte der Stationsvorsteher schon einige Male fragen was ich denn mit dem Bahnsteig 9 ¾ meine, aber er hat es dann verstanden und meinte das es keine Zwischenwelten bei uns gäbe. Und auch mit dem Laufen gegen Mauern hatte ich so meine Probleme da diese nicht nachgaben. Nicht nur mir auch meiner Freundin gefiel der Film außerordentlich gut, und so blieb keine Zeit für vorbrünftige Paarungsrituale, was aber zu Hause nachgeholt werden konnte.

Der Film hatte auch einige gute Aussagen, und war so richtig gutherzig gedreht worden.
Er ist in ganzem Spannend, aber etwas unausgegoren, etwas zu leise gemacht, zu wenig Action, und zu wenig Trickeffekte die nur immer kurz zu sehen waren.

Dann ist auch noch zu bemängeln das einiges zu kurz aufgeführt wurde, und das der Troll der kurz auftauchte auch nur zu kurz war, und man nichts über Trolle erfuhr. Sonst war es ein richtiges Fest.



Spannend gevierteilte

90 von 100
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Kommentare
JoergTh
JoergTh, 29.11.2004
...hast du dir da ausgesucht, na dann zauber mal schoumln weiter.. grins...
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Salivan

Ich bereue es nicht, ihn gesehen zu haben

ein Testbericht von 2004-07-09 16:16:03 vom 09.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Schauspieler, schöne Kulissen, die verschiedenen Figuren...
Nachteile/Kritik: ---
Hallo liebe Yopianer,

ich wollte mir im Kino den 3. Teil von Harry Potter anschauen, was ich aber bisher nicht getan habe, da ich werde die Bücher noch den ersten und den zweiten Teil das Filmes kannte. Ich habe mir gestern mit meinem Freund nun den ersten Teil angeschaut und möchte gerne darüber meine Meinung schreiben.


→ Daten zum Film

Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen
Version: Es ist eine Leih-DVD von der Videothek gewesen, da keine Extras auf dieser DVD vorhanden waren, werde ich den Bericht unter sonstige Versionen reinsetzen.
Dauer: ca. 146 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Untertitel: Deutsch und Englisch
Sprachen: Deutsch und Englisch beides in Dolby Digital 5.1
Bildformat: 2.35:1
Regie: Chris Columbus
Buch; Janne K. Rowling
Musik: John Williams

→ Inhalt

An seinem 11. Geburtstag erfuhr Harry woher er stammt und wer seine Eltern waren, auch erfuhr er, das er berühmt war, weil er den schwarzen Lord Voldemort überlebt hatte.
Harry sollte nun auf die berühmte Hogwarts-Schule für Zauberer und Hexen und Harry konnte sein Glück gar nicht fassen, das er von seinen Verwandten, den Dursleys weg kam.
Das war doch alles nur ein Traum

In Hogwarts angekommen, kamen die neuen Schüler in den großen Saal, wo sie ihren Häusern zugeteilt worden. Harry, Ron und Hermine kamen nach Gryffindor. Sie wurden von den Älteren Schüler mit lautem Applaus begrüßt und die Gryffindors konnte es gar nicht glauben das der berühmte Harry Potter bei ihnen im Haus war.

Für Harry, Hermine und Ron begann nun der Alltag eines Zauberlehrlings und ihnen wurde das Zaubern gelehrt.
Als die ersten Flugstunden auf dem Besen angesagt waren, sah Professor McGonagall wie gut Harry mit dem Besen fliegen konnte und kurzer Hand wurde Harry als der erste Erstklässler im Quidditschteam aufgenommen.

Es hätte alles so schön sein können, wenn die Drei nicht ab und an mal heimlich in der Schule rum gelaufen wären. Per Zufall haben sie eine Türe im 3. Stock geöffnet, hinter der sich ein sehr böses und gefährliches Wesen verbirgt. Ein dreiköpfiger Hund knurrte sie an und fletschte mit den Zähnen. Nun waren natürlich Harry, Ron und Hermine neugierig was es mit dem Hund auf sich hat und was so ein Ungeheuer in der Hogwarts-Schule zu suchen hatte.

Sie stellten Nachforschungen an und fanden immer mehr raus, soviel das sie wussten, dass es um Leben und Tod ging.

Was genau haben Harry, Hermine und Ron raus gefunden? Und wessen Leben ist in Gefahr?

Mehr möchte ich dann nicht mehr verraten.



→ Schauspieler / Regisseur

Daniel Radcliffe
Er spielt den jungen Harry Potter. In meinen Augen jung und schüchtern und von seinen Verwandten absolut unterdrückt. Mehr ging nicht mehr. Er wurde gerade so geduldet und seine Tante und sein Onkel haben alles versucht, damit Harry nie raus findet von wem und von was er abstammt. Nur haben die Beiden nicht mit der Hartnäckigkeit Dumbledores gerechnet und Harry kam auf die Zauberschule Hogwarts. Er konnte dennoch immer noch nicht verstehen wieso er so berühmt war.
Daniel spielt seine Rolle sehr gut und hat mich überzeugt. Ich habe ihm den kleinen, schüchternen Harry Potter abgenommen, der keine Ahnung hatte, was eigentlich mit seinen Eltern passiert war. Im Laufe des Filmes taut er als Harry Potter auf und wurde gesprächiger und bewies auch Mut.
Ich finde das er wirklich gut gespielt hat.

Emma Watson
Sie spielt Hermine Granger. Am Anfang des Filmes mochte ich sie gar nicht, da sie wirklich eine hochnäsige Zicke gespielt hat, die alles besser weiß. Als sie im Zug waren und auf dem Weg nach Hogwarts lies sich auch richtig die Besserwisserin raushängen, als Ron versuchte seine Ratte gelb zu zaubern. Richtig schnippisch kam rüber, das der Zauber wohl doch nicht das Wahre war und sie musste natürlich zeigen das sie besser zaubern konnte, in dem sie Harrys Brille heil zauberte.
Im Laufe des Filmes bewies sie aber, das sie eine gute Freundin ist und zu ihren Freunden steht, wenn sie in Gefahr sind, da wurde sie mir auch sympathischer.
Nach dem Film musste ich dann doch sagen, das sie gut gespielt hat und ich ihre Rolle wirklich geglaubt habe.

Rupert Grint
Ron Weasley ist der 6. Sohn der Familie Weasley der an die Hogwarts-Schule kommt. 2 seiner Brüder sind schon fertig mit der Schule, ein weitere ist zum Vertrauensschüler ernannt worden und die Zwillinge Fred und George waren nicht mal schlecht in der Schule. So lag eine große Last auf Ron und die Erwartungen waren natürlich groß, das er sich in der Schule auch bewies.
Anfangs dachte man eher das er der Trottel vom Dienst sei, aber im Laufe des Filmes wurde er mutiger und begab sich für seine Freunde in Gefahr um sie zu schützen.
Da fiel dann auch langsam das Bild des Trottels von ihm ab.
Rupert hat mir mit am besten gefallen, ich glaubte ihm seine Rolle sofort, weil sie irgendwie natürlich rüber kam.

Richard Harris
Er spielte Albus Dumbledore. Wie ich aus einigen Berichten erfahren habe, ist Richard Harris verstorben, was ich sehr schade finde, denn ich finde er hat den Dumbledore sehr gut rüber gebracht.
Ich finde er hat keine sehr große Rolle gehabt, aber eine mit der wichtigsten, schließlich hat er als Schulleiter viele Verpflichtungen seinen Schülern gegenüber.
Ich habe vorher nichts von Richard Harris gehört und kann zu ihm auch nicht sehr viel sagen, aber ich fand ihn als Dumbledore sehr überzeugend und sein Aussehen, so großväterlich, hat mir sehr gut gefallen.


→ Meine Meinung

Wie ich schon geschrieben habe, kenne ich keines der Bücher und daher kann ich zu den Büchern auch keinen Vergleich machen. Ich werde mir jetzt aber auch mal die Bücher holen und lesen.

Was mir sehr gefallen hat, das waren die Figuren in Harry Potter. Die Kobolde in der Bank waren sehr schön gemacht. Klein und fies, so stelle ich mir richtig Kobolde vor. Mit langen dünnen Fingern, dicken Bauch und großen Füssen. Ich finde in dem Film sind sie gut getroffen.
Der große Troll. Ich fand ihn ein wenig unheimlich, aber von der Größe und von der Figur her auch sehr gut gelungen.
Den Drachen den Hagrid gewonnen hat, bei einem karten spiel war das, glaube ich, fand ich auch sehr klasse gemacht. Wie er aus seinem Ei geschlüpft ist, hat man fast gedacht, dass das kleine Tier echt ist und irgendwie sah der kleine Drache ja auch putzig aus.
Es gibt viele Figuren die ich in dem Film wirklich gut fand, nur wenn ich sie jetzt alle aufzähle, wird der Bericht Überlänge und das möchte ich doch etwas vermeiden.

Die Schauspieler fand ich im Allgemeinen super. Snape ist ein Lehrer der Ehrfurcht einflößt und er vermittelt auch Angst gegenüber den Schülern. Sie nehmen sich in Acht. Ich finde Snape ein wenig gruselig und ich finde ihn als Person im Film gut gelungen.
Wer mir sehr gefallen hat, das war Dumbledore, der Schulleiter und ein mächtiger Zaubrerer. Er hat was Gemütliches an sich und sah total lieb aus. Seine Silbergrauen lange Haare und auch der lange Bart, passten sehr gut. Er strahlte absolute Ruhe aus. So einen Lehrer hätte ich auch gerne mal gehabt.

Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley fand ich auch klasse gespielt. Hermine fand ich anfangs absolut hochnäsig, was sich aber im Laufe des Filmes gelegt hatte, aber es passte zu ihr. Harry Potter wurde auch klasse gespielt. Ein kleiner Junge der nicht mal wusste das er zaubern kann und sich auch nicht vorstellen konnte das er berühmt war. Ron ist hier wohl ein kleiner Tollpatsch, der aber im Laufe des Films auch viel Mut bewiesen hat. Mir haben die 3 gefallen.

Der Film im Gesamten, hat mir wirklich gut gefallen. Von den Schauspielern bis zu den Orten und den Figuren im Film. Wen ich im Film aber unschlagbar fand, war Fluffy, der 3 köpfige Riesenhund. Vor dem hätte ich sogar eine Menge Respekt gehabt, aber ich finde er dient klasse als Wachhund.

Der ganze Film lies sich gut sehen und er wurde für mich nicht langweilig. Schöne Musik wurde auch gewählt, was die Szenen spannender erscheinen lies. So würde ich mir den Soundtrack nicht holen, da es nicht mein Fall von Musik ist, aber zu dem Film passt er wirklich gut.

Ich fand einfach alles gut an dem Film und was mir am Wichtigsten war, das er nicht langweilig wurde und das wurde er auch nicht.


→ Fazit

Ich frage mich, warum ich mir den ersten teil erst jetzt angeschaut habe, ich bereue es nämlich nicht und einige Spezialeffekte wären im Kino bestimmt besser rum gekommen. Wie eben die Kreaturen die in Harry Potter vorhanden sind. Mit Sicherheit wäre der Sound auch besser rüber gekommen, als in meiner kleinen Flimmerkiste.
Ich bin eigentlich kein Fan von Harry Potter, aber nach dem ich den Film gesehen habe, werde ich mir auch mal die Bücher zur Hand nehmen. Aber ich schätze mal, wie es meistens so ist, das ich da Unterschiede finden werde.
Dazu werde ich mich dann aber äußern wenn ich das erste Buch durch habe.
Ich werde mir auf jeden fall den 2. und 3. Teil auch noch anschauen, denn nun ist meine Neugierde auf die nächsten teile wirklich geweckt worden.

Ich habe mir den Film gerne angesehen und gebe ihm 5 Sterne für Unterhaltungswert, Schauspieler, Kulissen, Musik und Spannung und ein Empfehlenswert.

Eure Salivan
_____________

Ich poste unter dem gleichen Nick auch bei ciao
07.07.2004
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Kommentare
falke
falke, 30.04.2005
Wirklich gut! Habe den Film mit meinem Neffen gesehen. Er war total fasziniert. Fuumlr Kiddys bestimmt ein muss. Gruszlig,Falke
EXDREAMA
EXDREAMA, 31.07.2004
...mag ich diese Teile besonders gern und ich hab auch die Buumlcher gelesen schaumlm...GLG Andrea
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