Kingdom Under Fire: The Crusaders Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.3 von 5
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
mittelmäßig
Mulitplayer:
mittelmäßig
Suchtfaktor:
Wird langweilig:
Geeignet für Spieler ab:
12 Jahre
Spielanleitung:
gut
Grafik:
ausgezeichnet
Sound:
ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Hübsch modellierte Figuren und sehenswerte Rüstungen, treibende Soundkulisse, schön anspruchsvoll durch viele taktische Möglichkeiten und sehr actionreich zugleich, dichte Atmosphäre, unterschiedliche Protagonisten zu Beginn anwählbar, behutsame Einführung
Super Grafik,spannende Kämpfe,sehr gute Sprecher,
- schöne Grafik - guter Sound
Nachteile/Kritik
Spezialaktionen der Oberbefehlshaber haben viel zu viel Gewicht, Festlegung der Wegpunkte für Truppen umständlich, Kamera oft nicht auf der Höhe, Wiederholung langer Passagen durch zu weit entfernte Speichermöglichkeiten nötig
Übersicht in großen Kämpfen geht des öfteren leider flöten.
- die Steuerung - die Umsetzung
Kingdom Under Fire: The Crusaders Xbox Spiel am günstigsten bei:
ein Testbericht von sinfortuna2007-10-25 21:04:20vom 25.10.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Hübsch modellierte Figuren und sehenswerte Rüstungen, treibende Soundkulisse, schön anspruchsvoll durch viele taktische Möglichkeiten und sehr actionreich zugleich, dichte Atmosphäre, unterschiedliche Protagonisten zu Beginn anwählbar, behutsame Einführung...Nachteile/Kritik: Spezialaktionen der Oberbefehlshaber haben viel zu viel Gewicht, Festlegung der Wegpunkte für Truppen umständlich, Kamera oft nicht auf der Höhe, Wiederholung langer Passagen durch zu weit entfernte Speichermöglichkeiten nötig
Bezeichnet es von mir aus als Strategiespiel oder ein von starker Taktik geprägtes Actionspiel, wie dem auch sei, „Kingdom Under Fire – The Crusaders“ (Königreich unter Feuer bzw. Beschuss - Die Kreuzritter) für die Microsoft X-Box ist ein – zumindest in unseren Breitengraden – nicht ganz alltägliches Videospiel. Hier geht es vornehmlich um epische Schlachten mitunter gewaltigen Ausmaßes, also eher eine Machart, die eine deutlich größere Fangruppe in Fernost vorfinden dürfte als hier bei uns. PC-Spieler erinnern sich aber möglicherweise an den Vorgänger, der mir persönlich jedoch gänzlich unbekannt ist. Umso überraschender, dass die europäische Pal-Fassung auch als lupenreine deutsche Version erschienen ist, soll heißen sowohl in Text als auch Sprache. Zwar ist die Szenerie eindeutig im Fantasy-Genre angesiedelt, doch mitnichten erwarten uns hier melancholische Klänge typisch japanischer Machart, sondern vielmehr harter Metal-Sound, der uns zusätzlich nach vorne treibt oder besser gesagt an die Front der Kriegsschauplätze. Der Grund jener kriegerischen Auseinandersetzungen liegt im Kampf um weites Land begründet, wobei zur Auswahl als oberkommandierendes Subjekt ein Kreuzritter und eine elfenhafte Amazone stehen, wir haben somit die Qual der Wahl zwischen Gerald und Lucretia. Im Übrigen ist dieses Abenteuer allein auf den Solospieler zugeschnitten, zumindest offline, via X-Box-Live dürfen jedoch zwei Gleichgesinnte sich gegenseitig ordentlich auseinandernehmen, was sicherlich auch langfristig seinen Reiz haben dürfte und gerade in diesem Genre keine Selbstverständlichkeit ist. Den motivierten (Solo-)Zocker lockt zudem die Möglichkeit des Freischaltens zweier weiterer Hauptcharaktere, dies noch als kleine Randinformation. Fest steht: wer dieser Art an Videospielunterhaltung grundsätzlich nicht abgeneigt ist, darf bedenkenlos zugreifen, bis auf Defizite in der Benutzerführung – dazu gleich noch mehr - kommt dieser PS2-Titel sehr gut rüber.
Haben wir uns für einen Protagonisten entschieden, übernehmen wir mit dieser die Kontrolle über die uns untergebenen Heerscharen. Selbstverständlich legen wir als hochbegabter Kämpfer bzw. Kämpferin auch selber Hand an und pflügen uns durch das feindliche Gesocks, ziehen unbarmherzig eine dicke Blutspur hinter uns her, doch des Weiteren ist auch der Stratege in uns gefordert: während wir selber hochaktiv auf dem Schlachtfeld sind, dürfen wir die umliegenden Truppen nicht aus dem Blick verlieren, denn wir sind es, welche die entsprechenden Befehle an sie weitergeben müssen. Einzelnen Einheiten wird befohlen, sich in eine bestimmte Richtung bzw. zu den auf einer Karte markierten Wegpunkten zu bewegen und dort dann möglicherweise unterschiedliche Attacken auszuführen. Der Clou ist hierbei, dass mehrere unterschiedliche Heere auf unsere Anweisungen warten, so dass wir immer bemüht sind, diese miteinander besonders wirkungsvoll kooperieren zu lassen. Sarre Action und eine ordentliche Prise Taktik halten somit im Gameplay Einzug, wem die drei Titel von „Kessen“ oder auch die von „Dynasty Warriors“ etwas sagen, dürften die Ähnlichkeiten vom Prozedere her sofort auffallen.
Sehr gerne nehmen wir zur Kenntnis, dass die Vielfalt an taktischen Möglichkeiten tatsächlich gewährleistet ist, vom einfachen Schwerthieb über Kombo-Attacken und Spezialangriffe bis hin zu Block- und Ausweichmanövern nebst Konterattacken ist quasi alles vertreten. Somit sind sowohl unsere feinmotorischen Künste, Reaktionsschnelligkeit als auch Köpfchen gefragt, was ja grundsätzlich wirklich nicht verkehrt ist, schätze ich. Zeigen wir uns von einer versierten Seite,
wird unser erfolgreiches Kämpfen mit Punkten belohnt, die ab einer bestimmten Anzahl Zauberkräfte und Mega-Angriffe auslösen. Um dem feindlichen Heer den Todesstoß versetzen bzw. den (vorübergehenden) Sieg einfahren zu können, muss der gegnerische Oberbefehlshaber ausfindig gemacht und eliminiert werden: die Moral des Feindes ist im Nu am Boden, Massenflucht ist dann angesagt. Das frühzeitiges Auslöschen des feindlichen Kommandanten ist allein daher ratsam, da solche regelmäßig in der Lage sind, verheerende Aktionen zu starten, was nachvollziehbarerweise in einem erheblichen Schaden bzw. Verlusten bei den eigenen Truppen resultiert. Da wir chronisch in der numerischen Unterzahl sind, uns fast immer einer (zahlenmäßig) feindlichen Übermacht gegenüber sehen, sollten wir daher auch nicht versuchen, einen Schönheitspreis zu gewinnen, sondern die Hinrichtung des gegnerischen Bosses schnellstmöglich herbeiführen, versteht sich.
Neben der gelungenen Präsentation – dazu gleich noch mehr – glänzt „Kingdom Under Fire – The Crusaders“ durch einen moderaten (nie leicht, aber auch nur selten unfairen) Schwierigkeitsgrad und den gehobenen Anspruch durch die zahlreichen taktischen Möglichkeiten, welche uns einen großen spielerischen Freiraum verschaffen. Unsere Truppen weisen fünfzehn unterschiedliche Einheitstypen auf, die traditionsgemäß über individuelle Stärken und Schwächen verfügen. Pioniere, Bogenschützen, Infanterie, Kavallerie und auch Flugwesen begleiten uns, zudem lassen sich Katapulte aufstellen. Kernpunkt sind jedoch die ureigenen Spezialangriffe der Anführer, die mir – ehrlich gesagt – ein zu starkes Gewicht in den Schlachten haben. Was bringt es mir, unzählige Taktiken durch zu exerzieren, wenn dann ein magischer „Fatal Blow“ eines Obermotzes urplötzlich alles platt macht? Hier hätte ein bisschen an der Schraube (der Verhältnismäßigkeit) gedreht werden müssen, das sorgfältige Ausbaldowern gewiefter Pläne wird nicht derart belohnt, wie es eigentlich sein sollte. Feinschliff ist das Stichwort, ein solcher fehlt hier zumindest ein bisschen.
Hochinteressant ist es natürlich trotzdem, mit einzelnen (offensichtlich schwachen) Einheiten der beispielsweise Infanterie stärkere Feinde anzulocken, die dann in die von unseren Pionieren gestellten Fallen geraten, daraufhin die Bogenschützen aus sicherer Distanz aktiv werden und schließlich die Kavallerie mit unzähligen Reitern alles platt macht, was sich dann noch bewegt. Natürlich geraten auch wir in die Situation, uns verteidigen zu müssen, gegen die feindliche Kavallerie sind zum Beispiel Speerträger, die sich zu einer Gruppe zusammenschließen sehr ratsam. Mies für die aufgespießten Pferde, gut für uns und unsere Überlebenschancen. Sehr komplex ist das Ganze dann auch wirklich, doch was diesem X-Box-Titel zugute gehalten werden muss, ist die Tatsache, dass es zu keinem Zeitpunkt überfrachtet oder gar konfus wirkt. Zumindest dann nicht, wenn man bereit ist, sich auf eine längere Eingewöhnungsphase einzulassen. Sehr behutsam werden wir nämlich in einem ausführlichen Tutorial bzw. einzelnen Anfangsmissionen an die komplexe Materie herangeführt.
Damit das alles nicht zu trocken rüberkommt, machen wir zwischendurch auch Pause vom kriegerischen Alltag und halten mehr oder weniger ausgedehnte Schwätzchen mit tapferen Mitstreitern, verwalten im Lager unsere Truppen und rüsten diese auf oder wiederholen bei Bedarf einzelnen Trainingseinheiten, um noch sicherer im Umgang mit der Menüführung zu werden. Leider auch ein – gar nicht einmal so geringer Wehrmutstropfen an dieser Stelle: es ist mitunter doch etwas umständlich, was die Steuerung der teils komplexen Manöver auf der viel zu kleinen Karte angeht. Außerdem ist die Kameraführung dem teils heftigen Schlachtengetümmel oft nicht gewachsen, was für unfreiwilliges Chaos sorgt und die Glücks- und Zufallskomponente leider verstärkt. Besonders im Nahkampf seht Ihr immer wieder im wahrsten Sinne des Wortes keine Sonne mehr. Die Anforderungen auf diese Art und Weise künstlich zu steigern, fördert nicht gerade die Spielfreude, zumal die Speichermöglichkeiten regelmäßig zu weit auseinander sind, eine Schnellspeicherfunktion gibt es leider nicht, so dass es öfters einmal vorkommen kann – nicht zuletzt durch die unverhältnismäßigen Mega-Attacken des feindlichen Obermotzes – dass wir (anfangs grummelnd, später womöglich sichtlich genervt) einige Sequenzen wiederholen müssen. Wer tapfer durchhält wird dennoch ganz sicher belohnt, es lohnt sich auf jeden Fall, aufgrund der arg unterschiedlichen Gattungen Kreuzritter und Amazonenelfe, dieses Spiel mindestens zweimal zu spielen, sollte man Interesse an einem solchen Spielchen wie diesem hier haben, versteht sich.
In Sachen Präsentation zeigt sich „Kingdom Under Fire – The Crusaders“ von einer richtig leckeren Seite. Große und zudem schön modellierte Figuren (sowohl Freund als auch Feind wie Skorpione oder Trolle), eine erstaunlich detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Rüstungen, schön in Szene gesetzte Magiesprüche und eine ruckelfreie Optik trotz der Unmengen an Charakteren auf dem Schlachtfeld machen Lust auf mehr. Zudem freuen wir uns über knallige Farben bei den Spezialeffekten und unterschiedliche Tageszeiten. Leider sind weder 60-Hz-Modus noch 16:9-Breitbildformat und auch nicht Dolby-Digital-Unterstützung am Start. Richtig gut – ich sprach es anfangs schon an – sind die deutschen Bildschirmtexte und auch die deutsche Sprachausgabe kann sich sehen bzw. hören lassen. Die treibenden Metal-Klänge sind dabei sehr gut gewählt und sorgen in Verbindung mit den Schlachtgeräuschen für die gewünschte dichte Atmosphäre. Und das ist ganz sicher ein sehr gewichtiger Grund, die Gesamtspielspaßwertung in hohe Gefilde schweben zu lassen, denn ein Spiel mit Anspruch und variantenreichem Gameplay und zugleich einer sehr ansehnlichen Präsentation, bei dem also beides stimmt, gibt es in unseren Breitengraden in diesem Genre nicht allzu oft.
„Kingdom Under Fire – The Crusaders“ für die X-Box von Microsoft hat relativ wenig Schwächen, weist dafür aber angenehme Stärken auf, so dass es sich in der Summe um ein absolut empfehlenswertes Actionstrategiespiel handelt. Eine knallige Fantasy-Optik mit schön modellierten Figuren und sehenswerten Rüstungen sind ebenso klasse wie der treibende Metal-Sound und die vielfältigen taktischen Möglichkeiten, die sich uns offenbaren. Die Atmosphäre ist sehr dicht, der Actiongehalt sehr hoch – was ausnahmsweise kein Widerspruch zum vorhandenen Anspruch ist, sehr schön – und die Einführung in die komplexe Materie gut. Schade, dass den Spezialmanövern der Oberbefehlshaber unverhältnismäßig viel Gewicht verliehen wurde, so dass viele taktische Überlegungen und auch Aktionen durch jene ad absurdum geführt werden. Dass die Übersicht in dem Schlachtengetümmel oft flöten geht, besonders im Nahkampf, hatte ich fast erwartet, wenn auch auf Besseres gehofft: nein, wirklich nicht, es geht sehr oft unübersichtlich zu, die Kameraperspektive ist ziemlich oft nicht auf der Höhe. Die Wegpunkte für die vielen unterschiedlichen Truppen zu setzen, gestaltet sich schwierig, da diese viel zu klein geraten ist und dem komplexen Spielverlauf somit einfach nicht gerecht wird. Ansonsten herrscht aber eitel Sonnenschein, zumal wir deutsche Texte und Sprachausgabe wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Spielspaßwertung: 77%.
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Miraculix1967, 25.10.2007
Ein Hammer-Spiele Bericht! Übrigens: Mein Reisebericht über die Insel Föhr ist online! Ich bitte um freundliche Beachtung! SH und LG Miraculix1967
Kleinesengli, 25.10.2007
Meiner Meinung nach, ein sehr hilfreicher Bericht Liebe Grüße Nadja
ein Testbericht von NancyNoack2009-08-20 10:58:07vom 20.08.2009Empfehlung: nein
Vorteile: - schöne Grafik - guter Sound...Nachteile/Kritik: - die Steuerung - die Umsetzung
Nun habe ich wieder einmal ein Spiel getestet, das mir mein lieber Bruder ausgeliehen hat. Leider ist es kein Spiel das ich schon kannte, von daher musste ich erst ein wenig austesten, was da alles so machbar ist. Heute erfahrt ihr, ob das Spiel Zeitverschwendung ist, oder ob sich die Zeitinvestition gelohnt hat. ...
Die Verpackung:
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Auch dieses Spiel befindet sich wieder in einer harten Kunststoffhülle, welche in einem unangenehmen Grün gehalten ist.
Das Cover zeigt einen Kämpfer in Rüstung, der sein blutiges Schwert schwingt. Spieltitel, wie auch Altersbeschränkung stehen hier auch drauf.
Auf der Hüllenrückseite gibt es vier Bilder zu sehen, welche Ausschnitte aus dem Spiel zeigen. Alle Bilder sind untertitelt, mit Hinweisen zum Spielinhalt.
Das Spiel:
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Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action- Simulationsspiel für die Xbox - Konsole. Es ist für ein bis zwei Spieler gleichzeitig spielbar. Freigegeben ist es ab 16 Jahren, und der Hersteller ist Deep Silver.
Kingdom under Fire heißt das Spiel, und es ist komplett ins Deutsche übersetzt.
Kingdom under Fire - The Crusaders:
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Zunächst muss man sein eigenes Heer zusammenstellen. man hat die Wahl, ob man eine Gute, oder eine Böse Truppe zusammenstellt. Die Guten sind menschliche Crusaders. Angefangen von Bogenschützen, bis hin zu Sturmreitern, kann man sein Heer mit diversen Kämpfern erweitern. Als bösartige Truppe bestehen die Krieger aus interessanten Wesen, wie schwarze Lindwürmer, Skorpione oder Orks.
Im Einspielermodus muss man diverse Missionen erfüllen. Im Zweispielermodus geht es rein ums Überleben. Hier müssen alle feindlichen Truppen vernichtet werden.
Die Grafik:
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Die Grafik ist sehr toll. Es wird eine hervorragende Spieltiefe geboten. Die Hintergründe und Spielplattformen wurden mit Liebe zum Detaill programmiert. Auch die Kämpfer sind sehr detailliert dargestellt. Besonders interessant sehen die bösen Kämpfer aus.
Leider ist das Spiel an manchen Stellen sehr dunkel gehalten.
Der Sound:
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Der Sound ist nicht zu verachten. Die Kampfgeräusche sind furchterregend. Klirrende, aufeinanderschlagende Messer, das Hallen von Peitschenhieben, und auch das typische Kampfgeschrei ist zu vernehmen. In diesem Spiel befindet man sich im Krieg, und das bekommt man anhand der Soundeffekte auch zu hören.
Die Steuerung:
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Ich habe es mehrere Male versucht, und trotzdem kam ich nie mit der Steuerung zurecht. Es gibt spezialangriffe und Rufzeichen um die Truppen ranzuholen, doch dazu müsste man die Tastenbelegung auswendig lernen, zumal teilweise mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen. Für mich war das irgendwie zu kompliziert und umständlich.
Spaßfaktor:
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Spa ß hatte ich beim Spielen nicht wirklich. Ich fand es irgendwie langweilig, und hab auch nicht so recht durchgeblickt, was ich wo zu tun habe. Es ist ein kompliziertes Spiel, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Der Spaß geht dabei flöten.
Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Dieses Spiel hat mein Bruder bei Ebay ersteigert. bezahlt hat er dafür nur 1,00 €.
Fazit:
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Bei dem bezahlten Preis kann man sich ruhig mal einen Fehltritt erlauben. Da mein Bruder nicht so viel für das Spiel bezahlt hat, stimmt es auch nicht traurig, das es kein Spiel ist, das Spaß macht. Der Spaßfaktor ist hier nämlich nicht vorhanden. Es wird schnell langweilig und fängt an zu nerven. Der Sinn des Spiels ist zwar zu verstehen, aber dennoch völlig
doof umzusetzen. Allein schon wegen der Steuerung ist es kein empfehlenswertes Spiel. Grafik und Sound sind gut, aber das allein macht kein Spitzenspiel aus.
Eckdaten:
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Produkt: Kingdom under Fire - The Crusaders
Hersteller: Deep Silver
Konsole: xBox
FSK: ab 16 Jahren
Bezahlter Preis: 1,00 €
Wo gekauft: ebay.de
Empfehlung: NEIN
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ein Testbericht von Yuthura2005-04-18 20:38:37vom 18.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Super Grafik,spannende Kämpfe,sehr gute Sprecher,...Nachteile/Kritik: Übersicht in großen Kämpfen geht des öfteren leider flöten.
Die Gegner in diesem Spiel sind diesmal Vampiere und Menschen.
Es geht um nichts geringes als wer zukünftig die Welt beherrscht da lohnt es sich doch mal richtig zu kämpfen oder :)?
Gameplay:
Der Spieler übernimmt die Rolle eines von insgesamt vier verschiedenen Hauptcharakteren im Spiel.
Von nun an gilt es auf 13 Karten alle Gegner zu besiegen oder gewisse Missionsziele zu erfüllen.
Schon die erste Mission ist gleichtzeitig auch so etwas wie eine Einführung in das Spiel.Es wird einem genau erklärt was man zu tun hat und so dauert es gar nicht lang bis
man die Steuerung perfekt beherrscht!
Die ersten Kämpfe sind dabie noch keine besonders große Herausforderung aber schon nach wenigen Missionen bekommt man es mit über 100 Gegner zu tun!
Nun kommen wir zu einem Punkt der besonders viel Spaß macht.
In den Kämpfen übernimmt man die Rolle des Helden welcher noch dazu wirklich einiges drauf hat.
Es ist von entscheidender Bedeutung für den Ausgang des Kampfes ob es euch gelingt den Anführer der gegenerischen Truppen so schnell wie möglich zu töten.
Nur wenn euch das gelingt wird der Gegner entscheidend geschwächt und verliert so den Kampf.
Dem Spieler stehen neben normalen Attacken auch sehr viel mächtigere Angriffe zur Verfügung.
Darunter auch eine Reihe von magischen Angriffen welche sehr viel Schaden anrichten können.
Man sollte bei der Verteilung der Punkte auf gewisse Fähigkeiten sehr vorsichtig zu Werke gehen sonst kann es passieren das man nach einigen Missionen nicht stark genug ist und nochmal komplett von vorn anfangen muß!
Die Kämpfe sind sehr anspruchsvoll da sher viele unterschiedliche Einheiten daran beteilig sind.
Eines was ihr z.B auf keinen Fall tun solltet ist eure Bogenschützen gegen die Sonne feuern zu lassen.
Wenn ihr es trotzdem tut werder diese nichts treffen was für den weiteren Ausgang der Schlacht sehr schlecht sein kann.
Sollte sich der Feind einmal im Wald verstecken könnt ihr mit euren Bogenschützen auch Feuerpfeile abschiessen und eurem Gegner ein nettes Feuer unterm Hintern machen :)
Ihr könnt z.b mit Pionieren,Bogenschützen,Skorpionen und Katapulten in die Schlacht ziehen.
Vor dem Start der Mission sollte man sich gut überlegen mit welchen Einheiten man in den Kampf ziehen möchte.
Wählt man die falsche wird man kaum eine Chance haben die Mission erfolgreich beenden zu können.
Grafik:
Vor allem die unterschiedlichen Einheiten sind sehr gut animiert und sehen einfach wirklich Klasse aus.
Von der Umgebung kann man das leider nicht behaupten.
Leider geht in den wikrlich sehr großen Schlachten des öfteren die Übersicht flöten.
Sound:
Vor allem die wichtigen Figuren im Spiel haben richtig gute deutsche Sprecher verpasst bekommen :)
Die Musik ist zwar etwas zu fetzig geraten man kann sie aber sicher nicht als schlecht bezeichen.
Mein Fazit:
Ein unglaublich spannendes Spiel.
Vor allem Rollenspieler und Strategen werden es lieben.
Man muß vor der Schlacht alles genau planen sonst hat man gegen den zahlenmäßig weit überlegenen Gegner kaum eine Chance.
Grafik und Sound sind absolut XBox würdig!
Ich kann das Spiel nur empfehlen.
...
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