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Testberichte Kitchen Stories

 (DVD) Komödie
5.0 von 5
Platz 43 in der Kategorie "Komödien".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Kitchen Stories Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Skurril und zum schmunzeln zum brüllen zum nachdenken
  • humorvoll, Darsteller, skurril, beste Unterhaltung
  • Spaß pur gute Umsetzung interessante Story
Nachteile/Kritik
  • Läuft leider fast nur in kleineren Kinos als Geheimtipp
  • absolut gar nix !!
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Männer und Küche?!

ein Testbericht von 2004-04-20 21:27:12 vom 20.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Skurril und zum schmunzeln zum brüllen zum nachdenken...
Nachteile/Kritik: Läuft leider fast nur in kleineren Kinos als Geheimtipp
#Facts

Originaltitel: Salmer fra Kjokkenet
Regie/Drehbuch: Bent Hamer
Darsteller: u.a. Tomas Norström und Joachim Calmeyer
Spielzeit: 95 Minuten

#Story
Die Schweden sind fortschrittlich – und das auch im Haushalt. Deshalb wird in den 50er Jahren das nationale Forschungsinstitut für Heim und Haushalt gegründet, welches beispielsweise untersucht, welche Wegstrecken die schwedische Durchschnittshausfrau in ihrer Küche zurücklegt – Zusammenaddiert ergibt das eine Strecke bis in den Kongo. Durch eine optimiertere Küchenstruktur wird der Weg verkürzt – jetzt reicht die Gesamtstrecke nur noch bis Norditalien : )
Diese Forschungserfolge sollen nun auch auf eine andere Zielgruppe angewendet werden: den männlichen Junggesellen!
In kleinen eierförmigen Wohnwagen und einem Beobachtungshochsitz machen sie die Angestellten des Instituts auf den Weg zu ihren jeweiligen „Beobachtungsobjekten“, um für ein paar Wochen deren „Küchenverhalten“ zu studieren und zu dokumentieren. Dafür sitzen sie den ganzen Tag auf ihrem Hochsitz, zeichnen jeden Schritt ihres „Objektes“ auf – Gespräche und jeglicher persönlicher Kontakt sind jedoch strengstens verboten!
In Kitchen Stories beobachtet man als Zuschauer hauptsächlich den pedantischen Folke (Norström), der als „Untersuchungsobjekt“ Isaak (Calmeyer), einen alten sturen Sack fernab jeglicher Zivilisation zugewiesen bekommt.
Doch bei Folkes Ankunft macht Isaak schon mal gar nicht die Tür auf und verweigert auch sonst jegliche Zusammenarbeit. Letztendlich lässt er sich doch noch überreden. Und als Folke dann doch noch seinen Platz auf dem Hochsitz in der Küche eingenommen und seinen Bleistift gespitzt hat, boykottiert Isaak auch weiterhin mit allen Kräften seine Arbeit: In der Küche sitzt er nur, um Kaffee zu trinken, das Essen wird heimlich auf einem Gaskocher im Schlafzimmer gemacht und durch ein Loch in der Zimmerdecke, beginnt er den Beobachter selbst zu beobachten.
Als Folke entgegen der Regeln Isaaks Salzstreuer benutzt, um sein Frühstücksei zu würzen und ihn anschließend an den falschen Platz zurückstellt, beginnt eine Kommunikation zwischen beiden Männern. Nach und nach öffnen sie sich dem anderen gegenüber und – trotz strengster Verbote – entwickelt sich eine tiefe Männerfreundschaft zwischen beiden.
Bis die Beobachter des Instituts zur Heimreise abgezogen werden und Folke doch wieder zu Isaak zurückkehrt – denn was erwartet ihn den in der Heimat außer einer schrulligen alten Tante?
Bei seiner Rückkehr erwartet ihn ein Leichenwagen vor Isaaks Haus…

Die Nebenhandlung zeigt am Beispiel von Folkes Kollegen und Vorgesetzten, das das System des Instituts schon lange überholt ist und nicht mehr funktioniert. Sein Kollege widersetzt sich den Regeln und wird gefeuert, weil er Abend für Abend mit seinem „Untersuchungsobjekt“ fröhliche Saufgelage veranstaltet. Der oberste Chef interessiert sich nicht wirklich für die Ergebnisse, sondern jettet viel lieber in seinem Privatflugzeug herum, um sich oben in der Luft den vielen Frauen an Bord zu widmen.

Klingt teilweise nach anstrengender Geschichte – ist aber durch liebevolle Situationskomik und hervorragende Schauspieler einer der herrlichsten Filme geworden, den ich in letzter Zeit gesehen habe!

#Fazit
Dieser Film ist eindeutig aus Norwegen! Fernab jeglicher Hollywood-Action, Klischees, Sex and Crime kommt er recht ruhig daher. Der Humor ist trocken, die Darsteller eigensinnig bis kauzig, die Story skurril. Und doch schließt man die beiden Hauptkäuze (oder besser Hauptdarsteller) während des Filmes immer mehr ins Herz. Auffällig ist die fehlende Dynamik und das doch sehr langsame Tempo, die überlegten und spärlichen Dialoge. Doch gerade das macht diesen Film aus! Jegliche Hektik wäre hier in diesem Dörfchen, bei diesen beiden Männern, die tief drin ziemlich einsam sind völlig fehl am Platze! Gerade die wenigen Dialoge lassen den Zuschauer auf jede kleine Geste oder Mimik der Darsteller achten – und meist kann man sich darüber totlachen. Die beiden sind so eigensinnig und verschieden und doch wieder so gleich…
Ein Film, den ich allen Filmfreaks, Cineasten und Fans skurriler Komödien wärmstens empfehlen kann!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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P_Horch

Kitchen Stories --- keine Geschichte aus der Küche ....

ein Testbericht von 2004-03-04 10:11:10 vom 04.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Spaß pur gute Umsetzung interessante Story ...
Nachteile/Kritik: absolut gar nix !!
Story
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Im Schweden der 50er Jahre werden vom HFI (Hasushalts-Forschungs-Institut) Forschungen über die Angewohnheiten von Küchenbenutzern angestellt. Bei der Untersuchung der typischen schwedischen Hausfrau wurde festgestellt, das diese im Laufe eines Kochjahres die Strecke zwischen Schweden und dem Kongo hin- und herläuft, und das nur um die Distanzen zwischen Kühlschrank, Kochtöpfen und Esstisch zu überwinden. Durch die geschickte Neuanordnung der Küchenmöbel gelang es den Forschern, diese Strecke auf die Entfernung Schweden-Norditalien zu verkürzen. Doch die Forscher wollten mehr, und so ersonnen Sie ein neues Projekt, in welchem die Jungesellen des benachbarten Norwegens die Basis bilden sollten.

Für die Arbeit gab es jedoch strenge Regeln : Pro Küche und Junggeselle wird ein Beobachter abgestellt, der auf einem Hochstuhl in der Küchenecke sitzt, von wo aus er das ganze Geschehen im Blick hat. Der Beobachter darf sein Objekt nicht ansprechen, weil das Forschungsergebnis beeinflusst würde, und er darf deshalb natürlich auch nicht im Haus des Objektes wohnen, sondern im Wohnwagen vor der Tür.

Im Film dargestellt wird die Forschungsarbeit bei dem älteren, verschrobenen Jungegesellen Isak, der der Studie nur zugestimmt hat, weil er falscherweise dachte, er erhielte als Dank für die Teilnahme ein neues Pferd. Als Isak dann feststellt, das das versprochene "Pferd" nur ein kleines Holzspielzeug ist, hat er verständlicherweise kein sonderliches Interesse mehr daran, Tag und Nacht in seiner Küche beobachtet zu werden. Doch die Hartnäckigkeit des für Ihn zuständigen Beobachters Folke macht sich dann doch bezahlt, nach drei Nächten in seinem Wohnwagen darf er endlich das Haus betreten und mit seinen Forschungen beginnen.

Doch Isak hat noch mehr auf Lager, um die Forschungsarbeiten zu sabotieren. Statt in der Küche sein Essen zuzbereiten fängt er an, in seinem Schlafzimmer zu kochen, von wo aus er außerdem durch ein selbstgebohrtes Loch selbst zum Beobachter wird: Heimlich beobachtet er seinen Beobachter, der lustlos in seinem Stuhl sitzt, weil er ja nichts zu beobachten hat ...
In der Küche konsumiert er lediglich Kaffee, Schokolade und sein Pfeifchen, das Geschirr wird nicht in der Spüle, sondern im Waschbecken gereinigt, er betrittden Raum, nur um das Licht anzuschalten, einmal um den Tisch zu laufen und das Licht wieder auszuschalten.

Als die Beobachtung aufgrund seines seltsamen Verhaltens eingestellt werden sollen, kommt es jedoch wie es kommen muß : Isak ist der Tabak ausgegangen ... und über diesen und ein Tässchen Kaffee kommen die zwei dann doch ins Gespräch und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Sehr zum Argwohn des HFI-Projektleiters Malmberg und Isaks bestem Freund Grant, der bis zu diesem Geschehen Isaks einziger regelmäßiger Umgang war.

Als Isak dann auch noch seinen Geburtstag mit Folke feiert, wird Grant ziemlich sauer, und er versucht, den Forscher mitsamt seines Wohnwagens in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf dem Bahnübergang abzustellen ....

Den Ausgang der Geschichte will ich hier nicht verraten, an dieser Stelle nur soviel : So einen traurigen Ausgang hätte ich den Film über nicht erwartet.


Meinung
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Ich muss ehrlich gestehen, das der Besuch des Films reiner Zufall war. Ich hatte Lust ins Kino zu gehen, und da mir das Hollywood-Mainstream-Gefilme im Moment nicht so zusagt, bin ich im Programmkino aufgeschlagen .... und hab einen echten Volltreffer erlebt. Die Darsteller spielen Ihre Rollen einfach klasse und die Story ist wirklich einzigartig, auch (aber nicht nur) wegen dem überraschenden Ende. Der Humor ist mit Sicherheit nicht Jedermanns Sache, aber meinen Geschmack hat er voll getroffen. Wer sich Bilder oder Trailer anschauen will, kann dies auf der Homepage
www.kitchenstories.de
tun, die ist übrigens, genauso wie der Film, einen Besuch wert.

Deshalb gibts von mir volle fünf Sterne und die Empfehlung !

Darsteller
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Isak Joachim Calmeyer
Folke Tomas Norström
Grant Björn Floberg
Malmberg Reine Brynolfsson

Regie Brent Hamer
Norwegen 2003, 95 min.

(c) -ck- 2/04
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bjoern.Becher

Skurriler Humor kann etwas herrliches sein!

ein Testbericht von 2004-02-02 19:12:00 vom 02.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: humorvoll, Darsteller, skurril, beste Unterhaltung...
Nachteile/Kritik: -
Skurriler Humor kann etwas Herrliches sein, vor allem wenn er aus dem fernen Norden kommt. Diese These belegt wieder einmal Regisseur Bent Hamer mit seinem Film „Kitchen Stories“, der am 05. Februar 2004 in die deutschen Kinos kommt.

Allein schon die Story ist ein Ausbund an bizarrem Humor. Da hat in den 50er Jahren das schwedische Forschungsinstitut für Heim und Haushalt durch ständige Beobachtungen festgestellt, dass eine schwedische Hausfrau pro Jahr in der Küche eine Strecke bis zum Kongo zurücklegt. Dank dieser Studien konnte man die Anordnung der Gerätschaften in der Küche und die Küchengeräte so verbessern, dass die Hausfrau im Jahr darauf nur noch eine Strecke bis nach Norditalien zurücklegte.

Doch damit ist der Forscherdrang der Schweden noch nicht gestillt. Wie sieht das Ganze eigentlich in der Küche von männlichen Junggesellen aus? Um das herauszufinden wird die Delegation von Beobachtern mit ihren Wohnwagen in ein kleines Dorf im Nachbarland Norwegen geschickt und soll dort Junggesellen unter die Lupe nehmen. Jedem Wissenschaftler ist dabei ein Objekt zugewiesen. Die Regeln sind klar: Der Beobachter muss in seinem Wohnwagen vor dem Haus leben, darf im Haus nur die Küche betreten, wo er in der Ecke auf einem Hochstuhl sitzt und jede Bewegung seines Probanden genau aufzeichnet. Jegliche Interaktion mit der Versuchsperson ist ihm verboten.

Einer dieser Wissenschaftler ist der gewissenhafte Folke Nilsson (Tomas Norström), der seine Arbeit bisher immer zur absoluten Zufriedenheit seiner Vorgesetzten erledigt hat. Sein Beobachtungsobjekt ist der störrische Einsiedler Isak (Joachim Calmeyer). Ein schwieriger Fall, denn Isak ist zu Beginn einer Zusammenarbeit mehr als abgeneigt. Er lässt Folke zunächst nicht in die Wohnung. Erst nach Tagen schafft Folke es in die Küche zu kommen, dort seinen Hochstuhl zu platzieren und seine Aufzeichnungen zu beginnen. Doch da gibt es nicht viel zu beobachten, denn Isak hat keine Lust sich beobachten zu lassen, kommt deswegen nur selten in die Küche und kocht ab jetzt in seinem Schlafzimmer. Wenn er dann doch mal in die Küche kommt, dann meistens um Folke zu ärgern. Da lässt er den Wasserhahn tropfen und macht das Licht aus, wohl wissend, dass Folke nun dem Tropfen des Wasserhahnes zuhören muss, da er ja nicht eingreifen darf. Oder er hängt seine Wäsche, vornehmlich die Unterwäsche, in der Küche direkt vor Folkes Ausblick auf. Und er dreht sogar den Spieß um und beobachtet durch ein Loch in der Decke Folke und macht Aufzeichnungen über ihn.

Doch langsam freunden sich die beiden schweigsamen Männer an. Folke verletzt die Regeln seines Berufsstandes und fängt an mit Isak zu reden, zu trinken und zu essen. Doch wenn das sein Vorgesetzter Malmberg (Reine Brynolfsson) erfährt? Zudem ist Isaks einziger Freund Grant (Bjørn Floberg) eifersüchtig auf den Schweden...


„Kitchen Stories“ ist eine der ungewöhnlichsten Komödien der letzten Jahre. Ohne dass viele Worte gewechselt werden, entstehen witzige Szenen. Der Film ist voll kleiner Skurrilitäten, wenn zum Beispiel an der norwegisch-schwedischen Grenze die Autofahrer immer die Straßenseite wechseln, da in Schweden Linksverkehr ist. Oder wenn sich der schwedische Forscher aufregt, dass es ihm in Norwegen schwindlig wurde, weil er rechts fahren musste, und er deswegen immer wenn die Spur frei war zur Erholung auf die linke Seite gewechselt ist. Ein Anderer meint noch, wissenschaftlich belegen zu können, dass Rechtsverkehr viel gefährlicher ist.

Allgemein ist es wunderbar mit anzusehen, wie sich in dieser schwedisch-norwegischen Komödie die beiden Länder miteinander kabbeln. Da werden laufend Witze auf Kosten des anderen gemacht. Dabei wird man - und das ist wohl der einzige Nachteil für Mitteleuropäer wie uns - nicht einmal jede Anspielung auf den Nachbarn verstehen.

„Kitchen stories“ ist mehr oder weniger eine Abfolge von urwitzigen, skurrilen Szenen Allein schon der erste Anblick des Hochstuhles, der wie ein Schiedsrichterstuhl beim Tennis auf seinem Platz in der Küche steht, ist zum Schießen komisch. Die Zeichnungen, die die Beobachter anfertigen, tun ihr Übriges.

Diese Abfolge von Szenen ist aber glücklicherweise keine Aneinanderreihung von Einzelsequenzen, wie man vielleicht noch nach den ersten zehn Minuten des Films vermuten könnte. Das Ganze ist verbunden durch eine Story, die ein eindeutiger satirischer Seitenhieb auf den Bürokratismus und den Voyerismus a la Big Brother ist. So erlebt man einen entsetzten Folke als er herausfindet, dass ihn sein neuer Freund Isak beobachtet hat. Ein Ding der Unmöglichkeit, dabei macht Folke genau dies jeden Tag beruflich.

F A Z I T
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Selten kam eine Komödie mit so wenig aus. Ohne viel Worte, ohne jegliche Action oder irgendwelches Tempo, ganz langsam, gefühlvoll, in seinen wenigen traurigen Szenen melancholisch, erzählt „Kitchen Stories“, die bisher schönste Komödie des jungen Kinojahres 2004. 95 Minuten einfach herzhaft lachen und sich amüsieren.

D A T E N
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Titel Deutschland: Kitchen stories
Originaltitel: Salmer fra kjøkkenet
Genre: Komödie
Norwegen/Schweden 2003, Laufzeit: 92 Minuten

Darsteller: Joachim Calmeyer (Isak), Tomas Norström (Folke), Bjørn Floberg (Grant), Reine Brynolfsson (Malmberg), Lennart Jähkel (Green), Sverre Anker Ousdal (Dr. Jack Zac. Benjaminsen), Leif Andrée (Dr. Ljungberg), Gard B. Eidsvold (Bakkerman)

Regie: Bent Hamer
Produktion: Bent Hamer, Jörgen Bergmark
Drehbuch: Bent Hamer, Jörgen Bergmark
Kamera: Philip Øgaard
Musik: Hans Mathisen
Schnitt: Pal Gengenbach

W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
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Internet Movie Database: http://www.imdb.com/title/tt0323872/

Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=42126


© Björn Becher 2004
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