Lichter (DVD) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Pro & Kontra
Vorteile
- Darsteller, Stories, Inszenierung,...
- Guter deutscher Film
- Aufarbeitung von ökonomischen und sozialen Gefällen ohne Tränendrüsenpathos
Nachteile / Kritik
- kaum etwas
- ohne handwerkliche Perfektion
- Etwas zu sehr auf die bloße "interessante Geschichte" versessen, angesichts des Themas fast schon etwas zu wenig politische Kontroverse.
Tests und Erfahrungsberichte
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Willkommen in der Wirklichkeit!
Pro:
Darsteller, Stories, Inszenierung,...
Kontra:
kaum etwas
Empfehlung:
Ja
Oftmals erzählen Filme nur Geschichten, nicht die Wirklichkeit. In „Lichter“ von Hans-Christian Schmid werden auch Geschichten erzählt, sehr viele Geschichten sogar, aber alle bilden sie die niederschmetternde Wirklichkeit ab. Doch für die Protagonisten dieser Filme ist es schwer die Wirklichkeit zu akzeptieren, sie alle haben einen Traum. Da ist eine Gruppe Ukrainer, die mit Hilfe einer Schleuserbande illegal nach Deutschland einreisen will. Unter ihnen befindet sich Kolya (Ivan Shvedoff), der davon träumt die Hochhäuser am Potsdamer Platz in Berlin zu fotografieren, die sein Bruder als illegaler Bauarbeiter mit errichtet hat. Doch sein Traum scheint jäh zu platzen, als sich herausstellt,Kommentare & Bewertungen
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sascha6525, 14.03.2006, 13:37 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
freu mich über Gegenlesungen. <br/>sh, Sascha6525
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Lichter brauchen keinen Pass
Pro:
Guter deutscher Film
Kontra:
ohne handwerkliche Perfektion
Empfehlung:
Ja
Lichter kann man am anderen Flussufer sehen, wenn man von Frankfurt/Oder ins polnische Slubice und umgekehrt sieht. Aber wenn die Lichter auch ungehindert die Grenze überschreiten können, so ist es für ukrainische Wirtschaftsflüchtlinge nicht so einfach.
Von diesen zwei Seiten der Grenze, von der Grenze zwischen einem ärmeren und einem reicheren Land, von der Grenze zwischen der westlichen und der eher östlichen Welt, und von den Lichtern der Hoffnung auf Gemeinsamkeit erzählt der Film von Hans-Christian Schmid.
INHALT
In Slubice steht die Kommunionfeier bevor. Das Kommunionkleid ist unerschwinglich, und der Familienvater unternimmt alle möglichen -
Deutsch-Polnische-Beziehungen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Warum bin ich in diesen Film gegangen? Eigentlich gibt es da keinen vernünftigen Grund, wir wollten spontan ins Kino und unsere erste Wahl war schon ausverkauft. Und die Plakate zu "Lichter" hat man doch schon mal am Straßenrand gesehen. Also nix wie rein, es ist Kinotag, für 3,50 Euro kann man eh nix falsch machen.
Der Vorspann sah nicht gerade einladend aus, u.a. war zu lesen, dass es eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF und ARTE ist. Naja, nicht gerade die besten Referenzen für einen Kinofilm.
Die ersten Szenen waren ein LKW der im Morgengrauen einige Menschen auf einem Feldweg absetzte. Und die sprachen auch noch Russisch mit deutschen Untertiteln. Noch kurzer Zeit dann -
... sondern zwischen oben und unten.
Pro:
Aufarbeitung von ökonomischen und sozialen Gefällen ohne Tränendrüsenpathos
Kontra:
Etwas zu sehr auf die bloße "interessante Geschichte" versessen, angesichts des Themas fast schon etwas zu wenig politische Kontroverse.
Empfehlung:
Ja
Geschichten von der Grenze erzählt Hans-Christian Schmid in seinem neuen, episodisch angelegten Film. Lichter heißt der und ausnahmsweise ist der englische Verleihtitel, oder zumindest der Titel, mit dem das internationale Publikum der Berlinale den Film präsentiert bekommt, passender: Distant Lights. Und um Lichter in der Ferne, diesseits wie jenseits der Oder, geht es auch.
Die Grenze also, Frankfurt/Oder auf der einen, das polnische Slubice auf der anderen Seite. Binnen zweier Tage spielen sich hier persönliche Schicksale ab, auf engstem Raume, stets mit diesem verbunden, dem auf beiden Seiten brachliegenden Grenzgebiet, dort, wo die jeweiligen Ökonomien die Menschen in
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