Mario Kart: Super Circuit Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (17/17).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
riesen Spielspaß
Grafik, Multiplayer
Über 20 Items, über 20 Strecken, 7 Charaktere aus der Mario Family, viele bunte Strecken
Einfach abfahren, Multiplayer mit nur einem Modul, besser als die SNES Version
Knallbunte Pseudo-3D-Grafik, gute Melodien und gelungene Außengeräusche, sehr unterschiedliche Spielfiguren, brillante Steuerung, angenehm große Auswahl an Strecken, abwechslungsreich und extrem unterhaltsam, großartiger Mehrspielers
Nachteile/Kritik
nichts
Steuerung gewöhnungsbedürftig
Intelligenz der computergesteuerten Figuren nicht gerade hoch, daher ein zu niedriger Schwierigkeitsgrad, daraus resultierende zu geringe Langzeitmotivation zumindest im Solospielermodus
Mario Kart: Super Circuit Game Boy Advance Spiel am günstigsten bei:
So, es war wieder einmal Zeit ein innovatives Spiel für eine neu erschienene Konsole herauszubringen. Diesmal handelt es sich um das Spiel „Mario Kart“, welches bereits auf dem N64 ein Comeback feierte, das ich jedoch nicht für so gelungen halte wie das erste. Doch geht es in meinem Bericht um den zweiten Versuch dieses Spitzenspiel, das damals ein ganz neues Genre, den Funracer, gründete das Spiel umzusetzen und zwar für den Gameboy Advance, um „Mario Kart Super Circuit“.
Zuerst möchte ich die Einstellungen erklären:
Als erstes hat man die Wahl zwischen einem Einzelspieler, einem Mehrspielerrennen und dem Ghost Exchange (bei diesem kann man seine Daten, wie die Zeiten und die Geisterfahrer
- dazu aber unten noch mehr – mit denen eines Freundes per Linkkabel austauschen).
Nun, noch einige wichtige Fakten vorweg:
Das gesamte Spiel ist (noch?) in Englisch gehalten, doch finden sich in der Anleitung Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche, Französische, Niederländische und Spanische.
Als Fahrer sind folgende Charaktere wählbar (es ist ebenfalls eine zufällige Auswahl möglich):
Die Prinzessin Peach
Der kleine Pilzkopf Toad
Yoshi, Mario’s kleines Reittier fährt hier auch selbstständig
Luigi und
Mario (immer brauchbar bei Wasserschäden, allerdings nicht wirklich zum Fahren)
Wario, ein fieser Schwergewichtler
Donkey Kong (kann die Bananen auf der Strecke immer noch nicht aufessen!?)
Bowser, das böse böse Monster
Dabei teilen sie sich in die Leicht-, Mittel- und Schwergewichtsklassen ein, die alle zusammen in einem Rennen teilnehmen.
Die Leichtgewichtler haben die höchste Beschleunigung und schlittern abseits der Strecke am wenigsten. Außerdem sind sie die Wendigsten.
Die beiden Mittelgewichtler besitzen durchschnittliche Werte und sind, wenn überhaupt nur für Einsteiger zu gebrauchen (ich selber konnte mit der Prinzessin weit bessere Zeiten erzielen können). Wer aber schon etwas Autorennen gefahren ist (sei es an Konsolen oder am PC) kann diese ruhig überspringen.
Die Schwergewichtler beschleunigen sehr langsam, dafür haben sie allerdings die höchste Endgeschwindigkeit und (ein wichtiger Faktor!) sie können dann auch (fast) alle anderen, nämlich diejenigen, die leichter sind, wegstoßen indem sie gegen den Gegner fahren (was auch umgekehrt eintritt). Denn wenn ein schwererer Fahrer einen leichteren checkt kann er sehr leicht die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren und verliert einige seiner Münzen. Sollte ein Rennteilnehmer, der keine Münzen (auch Coins gennant) mehr haben und angestoßen werden dreht sich sein Fahrzeug sehr stark und ein Fahren ist für ein paar Sekunden kaum noch möglich.
Die langsamere Beschleunigung der Schwergewichtsklasse, die von den Profis gefahren werden sollte, da sie nur schwer zu steuern sind, bei Beherrschung aber am besten sind, kann durch einen Blitzstart wieder wettgemacht werden. Dies ist ein Start bei dem man am Anfang wie durch das Item Pilz beschleunigt wird. Er wird erreicht indem man zu einer bestimmten Zeit zwischen dem Aufleuchten der zweiten und der dritten Lampe die A-Taste drückt und hält. Wann, kann man nicht genau sagen, aber man entwickelt nach einigen Starts ein gewisses Gefühl dafür.
Jetzt die Strecken:
Es gibt vier Cups (Mushroom Cup, Flower Cup, Lightning Cup, Star Cup), nach deren erfolgreichem Abschluss man einen fünften (den Special Cup) frei schalten kann mit jeweils vier Strecken. (macht zusammen: na? Was? Genau: 20!) Weiterhin kann man
nach Erfüllung bestimmter Kriterien (Näheres siehe unten) 20 weitere Strecken frei schalten, welche dann als Alternative für die alten stehen. Dieses sind die Strecken von dem normalen Mario Kart auf dem SNES. (sie sind zwar wesentlich kürzer, dafür werden aber auch 5 statt 3 Runden gefahren).
Diese alle sind sehr abwechslungsreich gehalten. Einige sind eng und verschlungen, andere sind wahre Highspeedways und wieder andere sind voll mit Sprungschanzen.
Es geht über Schnee und Käse, durch den Regen und über den Nürburgring, äh nee doch nicht
über den aber so ähnlich. Als Hindernisse gibt es u.a. Schneemänner, Mäuse oder normale Gegenstände die herumliegen (z.B. Felsbrocken). Wasser, Lava, und Löcher bergen die Gefahr hineinzufallen was einen sehr viel Zeit kostet, da man erst heraus gezogen wird und dann neu beschleunigen muss.
Auch tummeln sich andere Wesen, wie Krebse auf den Strecken und es gibt bewegliche Feuerbälle die sehr gefährlich werden können.
Wie auch schon auf dem SNES spielen die Items, die man einsammeln kann eine wichtige Rolle – darunter sind:
Der grüne Panzer (damit sind Schildkrötenpanzer gemeint! ;-): ein Geschoss, das gerade aus nach vorn oder hinten gefeuert wird und wie eine Billardkugel von den Wänden abprallt
Der rote Panzer: Wie der grüne Panzer, nur zielsuchend
Der Stachelpanzer: Wie der rote, nur dass er den Führenden verfolgt
Dreifacher grüner Panzer: 3 grüne Panzer rotieren nach dem Aktivieren, um den Fahrer und können, wie der grüne Panzer, abgeschossen werden und halten Kollisionen fern, da der Gegner sich am Panzer, der dadurch aufgebraucht wird, stößt. Ist er aktiviert kann ein zusätzliches Item aufgenommen werden, da der obere Slot frei wird
Dreifacher roter Panzer: Wie der dreifache grüne Panzer, nur zielsuchend und kann nicht nach hinten abgefeuert werden
Blitz: schrumpft die Gegner, die verlangsamt und überfahren werden können
Banane: Man lässt eine Bananeschale fallen auf dem der nächste Fahrer bei Berührung ausrutscht. Die ist wiederum nur durch geschicktes Bremsen vermeidbar
Stern: Der Fahrer ist etwas schneller und unverwundbar
Pilz: Für einige Sekunden erhält man einen Turboschub
Geist: Stiehlt Items. Beim Einsatz wird man durchsichtig und kann nicht Ziel von Panzern oder Bananen werden. Wenn man nicht auf Platz 1 ist, wird der führende durch einen Geist gestört, der um ihn herumfliegt
Münzen (oder Coins): Max. 55 auf jeder Strecke machen den Fahrer etwas schneller und verhindern schwerwiegende Kollisionen. Außerdem fließen sie in die Gesamtwertung ein.
Es gibt außerdem noch einige Spezialturns bei der Steuerung:
Beschleunigen + Bremsen = Spin Turn (beschleunigtes Drehen auf der Stelle)
Sprung + rechts/links = Driften
Rückwärts + Bremsen = Rückwärts fahren (Warum so umständlich? Nur nach hinten hätte doch gereicht und ist nicht belegt!?)
Als alleiniger Spieler hat man nun die Wahl zwischen der Meisterschaft, dem wichtigstem Teil für den Einzelspieler, dem Time Trial, und dem Quick Run.
Mario GP (die Meisterschaft): Ähnlich der Formel 1 werden hier pro Cup 4 Rennen ausgetragen bei denen man wenigstens vierter werden muss (man darf 3 mal pro Cup neu starten). In der Gesamtwertung bekommt der erste den Gold-, der zweite den Silber- und der dritte den (na, schon erraten?) Bronzepokal. Der Erste eines Rennens erhält 9, der Zweite 6, der Dritte 3 Punkte und der Vierte 1 Punkt. Wenn man die ersten 4 Cups erfolgreich abgeschlossen hat, kann man den Special Cup in Angriff nehmen.
Es ist eine Einteilung in 50, 100 und 150 Kubikpilzen (scherz: cc/kubikzentimeter) gegeben, wobei bei der 150er Hubraumklasse die Wagen am schnellsten und somit am schwersten zu steuern sind: die schwierigste Klasse
Neben den Pokalen erhält man eine Bewertung die von E (sehr schlecht), über D,C,B bis hin zu A (sehr gut) reicht. Darüber hinaus wird ein exzellentes Fahrverhalten mit einem bis drei Sternen ausgezeichnet. Wenn man wenigstens einen Stern erhalten hat werden die Strecken aus dem alten Mario Kart geöffnet. Ich bezweifle jedoch, dass das Fahrverhalten hierauf großen Einfluss nimmt, es dafür aber andere bestimmte Kriterien gibt, wie die Anzahl der Münzen oder die Kollisionen oder die Punktdifferenz zum Zweiten auf die das Spiel dabei achtet und welche es dann in diese Bewertung mit einbezieht. Ich habe leider noch nichts Genaues herauskriegen können, werde diese Erfahrung aber noch nachtragen.
Time Trial:
Der Spieler versucht Bestzeiten auf der gesamten Strecke sowie die schnellste Runde zu fahren. Für den Gesamten Kurs werden die schnellsten 5, für die schnellste Runde nur die schnellste Zeit gespeichert. Dabei sieht man den jeweils schnellsten Fahrer, der den Rekord hält als durchsichtigen Geist mitfahren – er hat ansonsten aber keinen Einfluss auf das Renngeschehen. Dadurch kann man sich jedoch orientieren wie schnell der Rekord ist und sich selbst einschätzen. Gleichzeitig kann man dadurch noch einmal sehen an welchen Stellen man Fehler machte und wo man Schwierigkeiten hat (wenn man das nicht schon in der Wiederholung getan hat). Die voreingestellten Bestzeiten des Spiels besitzen allerdings keine Geist-Daten.
Optionen (mit Select vor dem Rennen wählbar):
- Geist ein-/ausschalten
- Übertragen ein/ausschalten
Quick Run:
Ein ganz normales Rennen bei dem gut trainieren kann. Auch hier ist die Einteilung der Hubraumklassen möglich.
Optionen:
- Items ein/-ausschalten
- Münzen ein/-ausschalten
Der Mehrspielermodus ist, wie schon im alten Spiel der beste Teil:
Hat man nur ein Spiel für alle Spieler zur Verfügung (Single-Pak-Multiplayer), dann kann man nur 4 Strecken verwenden und die Kontrahenten können nur zwischen verschiedenfarbigen Yoshis wählen.
Außerdem werden die Grafikdetails heruntergesetzt. Dies alles trübt den Spielspaß sehr, weswegen ich dazu rate möglichst mehrere Spiele zu benutzen.
Wenn nun jeder sein eigenes Spiel hat kann der Spaß aber so richtig beginnen:
Man kann einerseits Multi-Pak VS. wählen:
Dieses ist ein ganz normales Rennen mit den Freunden das auch zu einer Meisterschaft ausgeweitet werden kann.
Und Multi-Pak-Battle:
Die Regeln sind hart aber gerecht - Jeder Spieler hat 3 Ballons. Zerplatze die gegnerischen Ballons. Lasse deine nicht zerplatzen!
Sie können durch Bananen, Panzer und Kollisionen mit unverwundbaren Gegnern kaputt gemacht werden (oder wenn man die Begrenzung verlässt). Wer am Ende als einziger seine Ballons übrig hat, ist Sieger. Bei mehr als 2 Spielern können übrigens die ausgeschiedenen Charaktere eine Kamikazefahrt unternehmen. Sie können als Bob-ombs die anderen sprengen und sind nicht auf den vier verschiedenen Karten sichtbar. Diese ist übrigens keine Rennstrecke sondern ein offenes Areal. Ein Mordsspektakel!
Alles in allem habe ich jedoch noch einiges zu bemängeln, was auch dazu führte, dass ich dem Spiel nicht die Bestnote geben konnte. Das Spiel ist schon gut umgesetzt, da besteht wirklich kein Grund zur Klage. Aber wo sind denn die Neuerungen. Nach über 8 (oder waren’s noch mehr?) Jahren, kann der Käufer für sein Geld, das gerade für GBA-Spiele sehr hohe Ausmaße annehmen kann, wohl auch etwas Neues erwarten! Außerdem hat der GBA schon von vorn herein ein sehr dunkles Display, was gutes Licht erfordert. Doch bei diesem Spiel sind vor allem die Löcher von dem dunkelbraunen Untergrund in den düsteren Schlössern und bei der Hektik so gut, wie gar nicht zu unterscheiden. Man braucht schon einen sehr guten Lichteinfall (Gameboy etwas drehen bis man den optimalen erwischt hat) oder man muss sich über das plötzliche Verschwinden des Fahrers wundern, das ab und zu passiert (auch bei den Wasserpfützen im Regen üblich und gefährlich). Ein Fall für die X-Akten? Wohl kaum. Ein Spiel im dunklen Auto ist damit selbst mit GBA-Licht nicht gut möglich.
Ansonsten ist die Grafik jedoch relativ gut (unter den ersten GBA-Spielen eine der besten) und mit viel Hingabe und recht niedlich Gezeichnet. Der Sound gefällt mir zwar nicht so besonders ist aber auf jeden Fall wenigstens Durchschnitt. Da er beim Spielen sowieso nicht so wichtig ist, kann man nebenbei ruhig Musik hören (mein Tipp: Offspring - The kids aren’t alright, walla walla & staring at the sun passen ganz gut ;-).
Die Steuerung ist einfach, hätte aber besser gestaltet werden können. Vor allem der Gebrauch der R- und L- Tasten ist für größere Hände umständlich, wenn dazu noch dauernd das Steuerkreuz und die Beschleunigungstaste gedrückt werden müssen.
Als letzten Kritikpunkt möchte ich die Erfolgserlebnisse anführen. Nein, ich werde das Spiel nicht schlecht bewerten, weil ich etwa andauernd verloren habe (hab ich auch nicht ;-), doch ist vor allem zu Anfang Glück für den Erfolg ausschlaggebend, weil man gerade so irgendwie um den Baum kommt oder glücklicher Weise den richtigen Weg erwischt. Erst wenn man die Strecken schon auswendig kennt kann man sich als guter Fahrer bezeichnen (was sich in der Bewertung niederschlägt). Denn obwohl man das Fahrverhalten schon nach wenigen Minuten inne hat, kann man nicht wirklich davon sprechen, dass man gut fahren müsste um zu gewinnen. Die Bremse ist nicht von Nöten und nur sehr selten muss man vom Gas gehen um die Kurve zu bekommen, nur muss man wissen wann die Kurve kommt und rechtzeitig einlenken. Vielmehr ist Streckenkenntnis von Nutzen. Dies ist vielleicht für Jüngere nicht so schlimm, doch sehe ich (16 Jahre alt) nicht allzu viel Anforderungen an meine Spielkünste.
Trotz einiger Defizite bleibt es gerade im Multiplayer ein sehr gutes Spiel mit hoher Motivation, viel Abwechslung und enormen Spielspaß. Eine lockere, knallbunte Grafik bieten angenehme Strecken für das Auge, der Sound ist brauchbar und den Spaß beim Spielen erreichen nur wenige Spiele. Wer also auf unterhaltsame, spaßige Action steht, und bei dem Anblick eines Autos nicht zurückschreckt kann bedenkenlos zugreifen. Es ist gleichermaßen für Einsteiger, wie für Spieleveteranen geeignet. Vor allem möchte ich dieses Spiel noch denen ans Herz legen, die mit ihren Freunden ein Multiplayergame suchen.
Vorteile:
gute Grafik, enormer Spielspaß, super Multiplayer-Teil, lustige Fahrer und Strecken, sehr amüsant
Nachteile:
keine neuen ideen, Steuerung etwas umständlich, einige Löcher nicht gut erkennbar, Fahrerqualitäten werden nicht erfordert, sondern nur Streckenkenntnisse
...
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Kart fahren unterwegs
ein Testbericht von Maddin792006-07-28 22:08:18vom 28.07.2006Empfehlung: ja
Vorteile: riesen Spielspaß...Nachteile/Kritik: nichts
Nachdem ich ja schon über Mario Kart auf dem Game Cube berichtet habe, folgt nun ein Bericht über die Game Boy Advanced Version:
~~~Spiel~~~
Wie schon der Name sagt fährt man in dem Spiel Kart und das mit Figuren aus der Mario Welt. Am Anfang des Spiels wählt man den Spielmodus aus. Dann die Kubik Klasse und dann den Fahrer mit Kart und als letztes die Strecke.
~~~Spielmodus~~~
Grand Prix - Rennen im Einspielermodus
Mehrspieler Modus - Rennen im Mehrspielermodus oder Battle (Gegeneinander) in verschiedenen Arenen Quick Run - Dabei fährt einfach eine Strecke und will eine gute Position heraus holen.
~~~Kubik~~~
Von 50cc bis zu 150cc kann man auswählen, wie schnell sein Kart sein soll und je höher man die Stufe wählt, desto schwieriger wird das Rennen.
~~~Fahrer & Karts~~~
Als erstes wählt man den Fahrer aus, danach kommt dann das Kart. Bei der Auswahl sieht man dann die Eigenschaften von Fahrer und Kart. So sind leichte Karts mit Fahrern schneller als schwere, dafür können leichte auch schneller in der Kurve rausfliegen als schwere.
~~~Strecken~~~
Im Grandprix Modus gibt es dann die Cups, da sind 4 Rennstrecken zusammengefaßt und müssen gewonnen werden. Für den ersten Platz kriegt man 10 Punkte und das geht dann runter bis zum vorletzten Platz, der nur noch 1 Punkt kriegt. Am Ende der 4 Strecken werden alle Punkte zusammen gezählt und man erhält dann einen Pokal (Nur zwischen Platz 1-3) und bei Sieg dann eine neue Strecke oder einen neuen Cup oder neue Karts oder Fahrer. Die Strecken fangen leicht an und werden immer schwieriger.
~~~Mehrspieler Modus~~~
VS Modus: Hier fährt man die Grand Prix Strecken im Mehrspieler Modus.
Batte: Bei dem Wettkampf kämpft man mit max. 4 Personen gegen einandern und muss mit Items versuchen die anderen die Bollons weg zu schiessen. Man hat max. 3 Ballons am Kart und wer am Ende übrig ist hat den Kampf gewonnen.
~~~Time Trial~~~
Trainings Modus, dabei fährt man allein nur gegen die Zeit die einzelnen Strecken ab.
~~~Grafik~~~
Die Grafik ist für den Game Boy ok, sie ist nicht spektakulär und sehr detailreich, aber dennoch sehr angenehm. Man kann von Rennen und der Strecke viel erkennen und das ist ja auch die Hauptsache.
~~~Steuerung~~~
Die Steuerung ist kinderleicht, mit "A" beschleunigt man, mit "B" wird gebremst und mit dem Steuerkreuz nach rechts und links gefahren oder die Items nach hinten oder vorne geworfen. Mit "R" driftet man in der Kurve und "L" kan man das Item einsetzten.
~~~Meinung~~~
Das Spiel ist auch auf dem Game Boy eines der besten. Zwar ist die Grafik nicht so gut wie auf dem Cubem, doch immerhin ist sie angenehm und man kann alles erkennen. Mehr brauch man eigentlich auch nicht. Der Spielspaß ist dabei genauso groß wie bei der Cube Version, die Strecken sind jedoch etwas schwieriger zu bewältigen. Aber mit einiger Übung kann man auch die dann schaffen.
Der Mehrspieler Modus ist auch sehr gut gestaltet, er ist zwar nicht so umfangreich aber trotzdem macht er spaß. Sehr gut finde ich, das man nur ein Modul braucht damit man den Mehrspieler Modus spielen kann, das spart dann auch an kosten für
mehr Module. Die Kabel brauch man dennoch, denn so über Funk spielen kann nur der DS. So kann ich das Spiel nur weiter empfehlen, es macht riesen Spaß und wird auch nach langer Zeit nicht langweilig. Dazu ist es leicht zu erlernen und auch mit mehrern Spielern wird es nicht langweilig, im Gegenteil.
~~~Fazit~~~
Der Klassiker ist nun auch auf dem Game Boy verfügbar und auch da ist er ein muss!
...
ein Testbericht von Yasmeen2006-03-15 23:27:37vom 15.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Knallbunte Pseudo-3D-Grafik, gute Melodien und gelungene Außengeräusche, sehr unterschiedliche Spielfiguren, brillante Steuerung, angenehm große Auswahl an Strecken, abwechslungsreich und extrem unterhaltsam, großartiger Mehrspielers...Nachteile/Kritik: Intelligenz der computergesteuerten Figuren nicht gerade hoch, daher ein zu niedriger Schwierigkeitsgrad, daraus resultierende zu geringe Langzeitmotivation zumindest im Solospielermodus
Für jeden, aber auch wirklich jeden Fan von „Mario“ sollte völlig klar sein, dass eine Mario-Kart-Variante zum Pflichtkauf zählen würde. Besitzer/innen des Gameboy Advance, die zu der eben erwähnten Fangemeinde gehörten, warteten sicherlich schon länger sehnsüchtig auf ein Mario-Kart-Spiel für ihren GBA. Wenig überraschend kam es, dass „Mario Kart Super Circuit“ zu einem der Module der GBA-Frühzeit im Jahr 2001 gehörten, wenn es auch nicht zeitgleich zum Start von Nintendos kleinem Handheld erschien, was für mich eigentlich schon verwunderlich gewesen war. Die sehr hohen Erwartungen, die zweifelsohne an diesen Fun-Racer
gestellt wurden, konnten schließlich tatsächlich voll erfüllt werden, dies konnte ja nicht unbedingt vorausgesetzt werden. Eine herbe Enttäuschung blieb den Mario-Kart-Anhängern somit zum Glück erspart, ich erzähle Euch jetzt jedenfalls, was denn genau so gut an diesem Rennspiel ist, denn ohne Zweifel gehört dieses Modul zur absoluten Oberklasse aller jemals erschienenen GBA-Titel.
Gut zehn Jahre nach dem riesigen Erfolg von „Super Mario Kart“ für das Supernintendo wurde erneut ein kleiner Meilenstein auf dem Gebiet der bunten und fröhlichen Rennspiele gesetzt. Die Hauptdarsteller dieses spaßigen Rennspektakels dürften nahezu jedem von Euch (selbst den Nintendo-Hassern/innen) ein fester Begriff sein, demzufolge tummeln sich an der Startlinie unter anderem Mario, Luigi, Yoshi, Donkey Kong, Bowser und die Prinzessin Peach. Die Anzahl der Rennstrecken ist ansprechend groß, circa zwanzig grundverschiedene und sehr abwechslungsreiche Kurse sollen von Euch befahren sein. Wie zu erwarten war, unterscheiden sich die einzelnen Kartfahrer nicht nur in ihrem Aussehen, sondern insbesondere in ihrem Fahrstil. Grundlegende Unterschiede im Hinblick auf Sensibilität der Lenkung, Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit und Bremskraft werden sehr schnell deutlich. In der Regel gilt, dass der- oder diejenige, die besonders schnell unterwegs sind, sich schwieriger lenken lassen, so ist Pilzkopf Toad zum Beispiel sehr gut in der Beschleunigung und lässt sich auch halbwegs gut lenken (sehr gut geeignet für Neulinge), kommt letztlich aber nur auf eine sehr geringe Höchstgeschwindigkeit. Bowser hingegen kommt nur sehr schwer in die Gänge, Kollisionen zwischendurch sind daher fatal, doch kommt Ihr einmal richtig auf Touren, ist er aufgrund seiner gewaltigen Höchstgeschwindigkeit von niemandem mehr zu halten. Mit ihm lassen sich zweifelsohne Rekordzeiten aufstellen, doch ihn zu kontrollieren erfordert ein hohes Maß an Geschick.
Habt Ihr Euch für eine Spielfigur entschieden, kann es auch sofort losgehen. Traditionsgemäß starten wir anfangs von der letzten Startposition aus und wuseln uns nach und nach immer weiter vorwärts, insgesamt seid Ihr in einem 8er-Starterfeld unterwegs. Wichtig sind hierbei Eure feinmotorischen Künste, denn ein stures Drauflosfahren bringt Euch auf lange Sicht hin (zum Glück) überhaupt nicht weiter. In erster Linie ist der geschickte wohldosierte Einsatz von Gas und Bremse in Verbindung mit einem rechtzeitigen Einlenken nötig, erfahrene Mario-Kart-Experten fahren dennoch fast alle Kurse nach einer gewissen Eingewöhnungsphase in einem rasanten Tempo. Natürlich sind auch hier in „Mario Kart Super Circuit“ drei verschiedene Klassen vorhanden, die 50ccm-Klasse eignet sich dabei hervorragend zum Warmwerden, die 100er-Klasse ist mitunter schon sehr anspruchsvoll und in der 150er-Liga geht es dann richtig zur Sache. Positiv ist zu erwähnen, dass unfaire Passagen bzw. nicht ganz nachvollziehbare Rennverläufe eher selten sind, negativ ist dem Spiel anzulasten, dass der Schwierigkeitsgrad insgesamt etwas zu niedrig ist, wie ich jedenfalls fand. So unterhaltsam und faszinierend dieser Fun-Racer auch sein mag, nicht verleugnet werden kann, dass zumindest im Solospielermodus etwas zu früh die Luft raus ist. Daran ändern auch die drei unterschiedlichen Modi (Arcade, Zeitfahren, Meisterschaft) nichts dran, erfahrene Spielernaturen sind schätzungsweise nach 5 bis 6 Stunden durch, wenn auch der Wiederspielwert zugegebenermaßen relativ hoch ist.
Der Mehrspielermodus hingegen ist auch auf lange Sicht hin über alle Maßen faszinierend, vorausgesetzt dass Ihr über eine entsprechende Anzahl an Gameboys verfügt, lassen sich diese per Dialogkabel miteinander verbinden und Ihr könnt Euch wochen- oder vielleicht auch monatelang heiße Duelle liefern. Habt Ihr allerdings nur ein Modul zur Verfügung, stehen Euch nur vier Strecken und lediglich Yoshi zur Auswahlverfügen alle über dieses Modul könnt Ihr alle Fahrer und Kurse anwählen. Natürlich gibt es schließlich auch noch den sehr unterhaltsamen Kampf in einer Arena, in welchem Ihr Euch gegenseitig über den Haufen schießt. Der Spielverlauf ist derart fesselnd, dass sich praktisch in allen verfügbaren Spielmodi ein heftiger Suchtfaktor schon nach sehr kurzer Zeit breit macht. Außerdem beugt die enorme Identifikation mit allen niedlichen Spielfiguren (die Mario-Hasser lassen wir jetzt einmal außen vor) etwaiger aufkommender Monotonie vor, die ganz engagierten Mario-Kart-Fahrer versuchen, die Meisterschaft mit allen Figuren mindestens einmal zu gewinnen.
Kleine Unterschiede (wenn auch nicht sonderlich viele) gibt es bei dieser GBA-Variante im Vergleich zum Supernintendo-Original allerdings schon. Speziell das frühere Driften mittels der rechten Schultertaste funktioniert leider nicht mehr, vielmehr müsst Ihr ein scharfes Herumreißen Eures Karts durch ein gutes Timing der „Stotterbremse“ vollführen. Mit etwas Übung sollte aber auch das kein Problem sein, glaube ich. Was die Extras angeht, so ist eigentlich alles beim Alten geblieben, auf der Fahrbahn gibt es jetzt zwar keine Fragezeichen-Felder mehr (wie beim SNES-Original), sondern glänzende Kisten, der Inhalt bleibt aber gleich. Per Zufallsverfahren erhaltet Ihr im Falle des Berührens einer solchen Kiste nützliche Gegenstände wie Pilz (Turbo), Banane (als falle zum Ausrutschen für andere gedacht), Stern (vorübergehende Unverwundbarkeit), Blitz (wir bleiben groß und schnell, die anderen werden für kurze Zeit klein und langsam), Geist (Gegenstand-Klau) und die heißgeliebten Koopa-Panzer (als Schusswaffe bzw. Schutzschild um unser Kart herum). Kernpunkt ist dabei natürlich wieder die Meisterschaft, an deren Ende es im 8er-Starterfeld hoffentlich einen Bronze-, Silber- oder Goldpokal gibt. Da es zahlreiche Abkürzungen gibt und die Streckenführung oft sehr anspruchsvoll ausgefallen ist, ist volle Konzentration und Geschicklichkeit gefordert, die Gegnerintelligenz lässt aber dermaßen zu wünschen übrig, dass die Meisten von uns viel zu glatt durchkommen und deutlich zu schnell alle Goldpokale gewonnen haben. Die Steuerung ist wiederum einfach großartig gelungen, sie geht wirklich kinderleicht von der Hand und auch die Kamera ist immer voll auf der Höhe. Trotz der simplen Ausführung erweist sich das Manövrieren der Figuren und Auslösen der Extras als angenehm komplex, Verwirrung kommt aber zu keinem Zeitpunkt auf, zudem gefällt die uns präsentierte Pseudo-3D-Perspektive.
Überhaupt gefällt mir wieder einmal die Präsentation dieses Mario-Kart-Spiels richtig gut, trotzdem möchte ich sie nicht als überragend bezeichnen. Die knallbunten Farben, sehr schön gestylten Kurse, die schon gezeichneten Figuren und überhaupt das gesamte niedliche Design kommen sehr gut rüber, manch ein Hintergrund auf einer Strecke weiß durch seinen Detailreichtum positiv zu überraschen. Besondere Animationen der Figuren oder tollen Bodentexturen gibt es allerdings nicht, auch besonders beeindruckende Spezialeffekte sind nicht an der Tagesordnung. Insgesamt hat sich die mal fröhlich-bunte, mal angenehm düstere Optik ganz klar ein „gut“ verdient. Besonders zu erwähnen ist auf jeden Fall noch, dass (im Gegensatz zum SNES-Original) der Bildschirmausschnitt im Solospielermodus hier bei der GBA-Fassung nicht geteilt ist und das ist natürlich äußerst angenehm. Was den Soundtrack angeht, so gibt es einen guten Mix aus superfröhlichen und düsteren Klängen, der immer sehr gut zum jeweiligen Kurs passt. Gut gelungen sind ebenfalls die Soundeffekte, speziell die Motoren- und Bremsgeräusche der unterschiedlichen Karts, jene beim Auslösen der Extras sowie die zahlreichen Ausrufe der einzelnen Figuren. Eine dicke Empfehlung gibt es auf jeden Fall von mir für „Mario Kart Super Circuit“ für den Gameboy Advance. Wer denkt, dass auf dem kleinen Display des GBA nicht genügend Spielspaß aufkommen kann, wird schnell eines Besseren belehrt. Dieses Modul ist ein sehr hochwertiger Fun-Racer und ganz eindeutig ein Hit.
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ein Testbericht von tommy302005-03-08 12:11:35vom 08.03.2005Empfehlung: ja
Vor- Geschichte
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Dreimal durfte Mario mit der Mario Kart Reihe uns schon beglücken. 1992 erschien auf dem SNES Mario Kart zum Ersten Mal. Ein noch nie da gewesenes Rennspiel mit cartoonartigen Figuren mit eigenen Charakterhaften Eigenschaften revolutionierte die Spielewelt. Mario Kart war so erfolgreich, dass im Jahre 1996 Nintendo für das N64 Mario Kart 64 nachschob. Komplexere Spielwelten und mehr Effekte zeichneten dieses Spiel aus, was es schnell ebenfalls zu einem Renner werden ließ. Nun gibt es die Fortsetzung auf dem Advance: Mario Kart: Super Circuit.
Die Mitspieler
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Teilweise sind alle Spieler mit
ihrem Eigenschaften doppelt vorhanden. Mario hat zb die gleichen Stärken wie Luigi. Es gibt aber auch einzelne Fahrer wie zb Yoshi. Beim Auswählen
zeigt der Advanve bereits in Sternen die Qualität der Fahrer an. 5 Sterne sind das Maximum. Die Spielstärke wird in Speed (Geschwindigkeit) und Weight (Gewicht) angegeben. Wobei Speed hier ehr für Beschleunigung gilt.
1. Die Leichtgewichte
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Keiner düst schneller ab als sie, dafür erreichen sie nur magere Höchstgeschwindigkeiten. Da sie recht leicht sind, bremsen sie Hindernisse nicht so schnell ab. Dafür können besonders die Schwergewichte sie leicht aus der Bahn abdrängen. Toad und Peach sind die klassischen Vertreter dieser Kategorie. Speed (S): *****. Weight (W): *. Yoshi gehört auch ebenfalls hier rein, hat aber etwas mehr W: ** und etwas weniger S ****.
2. Die Mittelgewichte
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Mario und Luigi sind mit jeweils 3 Sterne pro Fähigkeit ausgewogen und für Anfänger wohl gut geeignet. Anhand dieser Spieler stellt man eigentlich später schnell fest, wo man Schwächen hat und kann dementsprechend in den anderen Kategorien den passenden Fahrer suchen.
3. Die Schwergewichte
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Je schwerer der Spieler, desto höher seine Endgeschwindigkeit und desto langsamer seine Beschleu nigung. Hindernisse bremsen diese enorm ab und die langsame Beschleunigung wirft sie schnell zurück. Aber erst mal in Fahrt, hält sie kaum was auf. Wario und DK haben bei S: ** und beim Gewicht ****. Das wahre Schwergewicht ist Bowser der mit S:* und W: ***** die höchste Geschwindigkeit erreichen kann und am schwersten ist.
Die Extremfahrer sind also: Bowser, Toad und Peach. Die ausgewogenen Mario und Luigi. DK und Wario sind Schwergewichte mit etwas besserer Lenkung, Yoshi liegt zwischen Leicht und etwas Mittel.
Beim Auswählen eines Spielers kann man auch den Zufallgenerator benutzen. Dann wählt der Computer zufällig einen Spieler für die Runden aus. Eine nette Sache, wenn man sich daran auch hält ;-)
Die Steuerung
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- L-Taste: Ungewohnt gegenüber dem eigentlich ähnlichen Aufbau zum N64 wählt die L- Taste die Gegenstände aus und setzt diese ein
- R-Taste: Vollzieht einen Minisprung.
- Start: Legt eine Pause ein und führt ins Menü: Mann kann auswählen, ob man noch mal den Abschnitt fahren will (weil man zb zu schlecht ist), weiterfahren will oder ganz von vorne neu beginnen will.
- Select: Setzt die Hupe des Karts ein. Ist aber ziemlich leise und unbedeutend. Einfach nur ein Funbutton
- Steuerkreuz: Bewegt das Kart (oder den Cursor) in die gewünschte Richtug. Es ist aber nicht nötig, nach vorne zu drücken, um zu fahren.
- B-Knopf: Bremst das Kart oder bricht eine Aktion ab
- A-Knopf. Beschleunigt das Kart, oder bestätigt eine Auswahl
- B und Steuerkreuz rückwärts lässt das Kart rückwärts fahren
- A und B gleichzeitig gedrückt zusammen mit dem Steuerkreuz links oder rechts drücken vollzieht beim Kart eine 180 Grad Drehung.
- Hält man die R-Taste und drückt das Steuerkreuz in einer Richtung schlittert man in eine Kurve und kann diese besser bewältigen. Das Kart wirft sich dann stärker in die Kurve und kann somit enger mit dem Radius fahren.
- L-Taste und Steuerkreuz nach vorne oder hintern lässt einen Gegenstand entweder nach vorne oder hinten fliegen.
Man sieht, das Kart hat ziemlich viele Steuerungsmöglichkeiten, besonders den 180 Grad Dreher finde ich recht witzig. Insgesamt ist Anfangs die Lenkung des Kartes etwas gewöhnungsbedürftig. Besonders der Einsatz der R-Taste benötigt etwas Übung, um exakt zu schlittern. Wer beim Ampelstart die Beschleunigungstaste zum richtigen Zeitpunkt drückt, vollzieht einen Turbostart. Meiner Meinung liegt der richtige Zeitpunkt knapp nach dem Erleuchten der 2ten Ampelleuchte.
Tipp: Setzt man die Bremstaste ein, wenn man ins Schleudern gerät, kann man oftmals das Kart noch einfangen.
Gegenstände
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Natürlich muß Mario und CO nicht nur stur und dumm Strecken abfahren. Er kann auch Gegenstände einsetzen, die den eigentlich Charakter und Fun des Spieles ausmachen. Besonders im Mehrspielermodus werden die Gegenstände gern besonders gegenüber dem anderen menschlichen Fahrer eingesetzt. ;-). Fährt das Kart einen Fragezeichenblock an, rotieren in einem Kästchen mehrere Gegenstände, bei denen man durch mehr oder weniger Zufall (siehe dazu mehr unter Gameplay) man einen bestimmten Gegenstand dann bekommt. Diese können sein:
- Stern:
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Als mit einer der besten Gegenstände wird dein Kart für kurze Zeit unverwundbar. Das Kart wird bedeutend schneller und Hindernisse Sand und Co haben nur schwache Wirkung. Am Besten, man rempelt in dieser Zeit auch andere Gegner an, die dann ins Schleudern geraten. Eine besondere Musik und das Blinken des Karts zeigen die Dauer des Sterneinsatzes an. Nur gegen tiefes Wasser ist der Stern machtlos, man verliert sofort seine Wirkung, wenn man untergeht.
- Pilz
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Der Pilz beschleunigt das Kart für kurze Zeit enorm. Geschickt in Kurven eingesetzt kann man diese besser bewältigen. Manchmal gibt es auch Abkürzung, die Aufgrund der Straßenbeschaffenh eit wie zB Sand das Kart wieder Abbremsen würden. Hier hilft ein Pilz, um die Abkürzung optimal zu nutzen.
- Blitz
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Ein Zauberblitz schrumpft die Gegner in kleine Kartfahrer und verringert somit Ihre Geschwindigkeit. Leider ist diesmal der Einsatz vom Blitz enorm kurz und ist somit kein besonders toller Ersatz gegenüber dem Stern mehr. Vor dem Blitz schützt der Stern selbst und der Geist.
- Geist
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Der Geist dafür hat diesmal an Attraktivität dazu gewonnen. Zum einen stiehlt er wie gewohnt einem anderen Spieler den Gegenstand. Zum zweiten macht er einen für kurze Zeit unsichtbar und schützt somit vor Koopas, Bananen oder sonstigen listigen Sachen. Ist man zudem nicht erster im Spiel stört der Blitz beim Einsatz den Ersten beim Fahren und verlangsamt diesen.
- Banane
--------------
Kann noch vorne geworfen oder hinter sich gelegt werden. Bringt ein anderes Kart, das darüber fährt ins Schleudern. Mit dem Bremsknopf kann man das Kart wieder einfangen
- Koopa
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Die Schildkrötenpanzer gibt es in mehreren Variationen. Der grüne Panzer gleicht eine Billiardkugel und schießt einmal abgeschossen durch den Spielverlauf, bis er ein Kart trifft oder ins Wasser fällt. Es gibt auch 3rotierende Koopas. Diese rotieren dann um einen herum und sind ein super Schutz gegenüber anderen Attacken. Rotierende können aber nur nach vorne abgeschossen werden und nicht nach hinten. Rempelt einer einen an und man hat rotierende Koopas an sich, wird dieser meist automatisch von der Rotation getroffen und rausgeworfen.
Dann gibt es auch die gleichen beiden Variationen in rot. Rote Koopas aber haben nicht den Billiardkugeleffekt. Das heißt, wenn sie mal irgendwo anrempeln, sind sie kaputt. Dafür haben sie einen eingebauten Radar und verfolgen entweder den Vordermann oder (neu!) die hinteren Karts automatisch, je nach Abwurfrichtung.
Der blaue Koopa ist eine Kombination aus Grün und Rot. S ein Ziel ist es immer den ersten Kartfahrer zu treffen. Dumm also als erster einen blauen Koopa loszulassen. Den Koopa kann nichts zerstören, er reagiert auch auf Kurven. Nur Geist und Stern schützen vor ihm.
- Münzen
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Münzen haben im Spiel diesmal einen mehrfache Bedeutung. Zum einen legt die Münzanzahl, die man gesammelt hat, die Endgeschwindigkeit fest. Je mehr Münzen man hat, desto schneller düst das Kart. 55 Münzen ist die Maximalzahl pro Runde, die gesammelt werden kann. Zum anderen bewahren Münzen davor, bei Remplern ins Schleudern zu geraten. Bei jedem gegnerischen Rempler wird eine Münze abgezogen. Hat man keine mehr, dreht man sich und verliert dadurch Zeit. Die Anzahl der Startmünzen liegt an der Platzierung fest. Je weiter hinten man startet desto mehr Münzen hat man. Hat man weniger als 2 Münzen ertönt ein Warnton. Die dritte Bedeutung ist das sogenannte Ranking. Dazu mehr unter unten unter Gameplay.
Spielidee und -verlauf
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Anfangs legt man fest, welches Spielmodi mal nutzen will. 6 Variationen bietet das Spiel. Danach wählt man die Stärke und Schnelligkeit des Spiels. Es gibt die 50cc, 100cc und 150cc. Die einzelnen Klassen bieten somit für jede Spielerstärke den passenden Spielmodus. Richtig Spaß machen aber eher erst die höheren Klassen, denn im 50cc Modus fahren die Kart noch ziemlich langsam. 100cc ist der ausgewogenste Cup. Im 150cc Cup geht es schon hart zur Sache. Die Gegner sind bedeutend schwerer, schneller und gewitzter beim Spielen. Die Runden selbst sind in jeder Fahrklasse die Gleichen, nur die Spieler eben schwerer.
1. Mario GP
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Das Spiel selbst. Man wählt einen von 8 Charakteren aus und versucht die einzelnen Rennen zu gewinnen. Es gibt 5 Cups: Mushroom, Flower, Lightning, Star und (der erst freizuspielende) Spezialcup. Jeder Cup hat 4 Abschnitte. Hier können maximal 2 menschliche Spieler teilnehmen.
Die Reihenfolge mit der man in s Ziel kommt, legt eine bestimmte Punktzahl fest. Der erste Platz gibt 9 Punkte, der 2te 6, der 3te 3 und der 4te 1 Punkt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat am Schluß gewonnen und bekommt einen Goldpokal (weiter wären Silber und Bronze). Hat man in einer Klasse alle Goldpokale bekommen kann man den Spezialcup spielen. Der Spezialcup muß für jede Klasse freigespielt werden. Ist man nicht wenigstens 4ter in einer Runde geworden, muß man die Runde noch mal fahren. Insgesamt stehen pro Cup und Klasse einem immer 3 "Leben" zur Verfügung.
Man kann übrigens nur pro Spieler einen Charakter wählen. Den Charakter gibt es immer nur einmal pro Spiel (also keine 2 Yoshis). Spieler #1 legt immer Cup und Klasse fest.
Die einzelnen Cups tragen folgende Phantasiereichen Namen zudem:
- Mushroom: Peach Circuit, Shy Guy Beach, Riverside Park, Bowser Castle
- Flower: Mario Circuit, Boo Lake, Cheese Land, Bowser Castle,
- Lightning: Luigi Circuit, Sky Garden, Cheep Cheep Island, Sunset Wilds
- Star: Snow Land, Ribbon Rood, Yoshi Desert, Bowser Castle 3
- Spezial: Lukeside Park, Broken Pier, Bowser Castle 4, Rainbow Road
2. VS*
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Hier können 2-4 Spieler teilnehmen und man kämpft mit seinen Freunden in den einzelnen Runde der Cups jeweils um den Sieg. Benötigt natürlich weitere GB Advance und weiter Mario Kart Spielmodule.
3. Battle*
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In 4 vorgegebenen Runden spielen zwischen 2-4 Spieler gegeneinander. Jeder Spieler Startet mit 3 Ballon. Durch die Gegenstände muß man versuchen den Gegner zu treffen und somit einen Ballon zum Platzen zu bringen. Derjenige der als erstes alle Ballon verloren hat, verliert das Spiel. Ziemlich witzig, besonders wenn man nur noch einen Ballon hat und vom anderen gejagt wird ;-)
4. Time Trial
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In diesem 1 Spieler Modus kann man in den einzelnen Runden die Bestzeit aufstellen und sich selbst immer wieder überbieten. Es gibt eine sogenannte Ghostfunktion. Das heißt der Advance speichert die 10 besten Fahrer ab. Spielst du also eine Runde wieder, kannst du den Geist einschalten um somit sich besser messen. Man auch Geister mit anderen Advancemodulen von Freunden austauschen. Auch kann man sich seine eigen Gefahren Runde in einer Wiederholung anschauen und vieles mehr.
5. Quick Run
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Im Quick Run kann nur ein Spielerteilnehmen. Hier geht es nicht um Punkte oder Ranking sondern nur um gute Position. Hier kann man gut die einzelnen Strecke erkunden und üben. Viele Strecken haben kleine Abkürzung, die man im GP kaum entdeckt.
* VS und Battle benötigt je einen Advance und je ein Mario Kart Spielmodul
Es gibt auch eine Single Pack Version:
6. Single Pack Spiel
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Hier spielt man mit bis zu 4 Spielern in 4 verschienden speziellen Strecken. Dabei sind alle Fahrer Yoshis in verschiedenen Farben. Es gibt hierbei nur eine Hubraum Klasse.
Grafik und Sound
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Auf dem Screen werden viele Infos gleichzeitig gezeigt: Die Anzahl der Münzen, die Anzahl der Runden, der im Moment einsetzbare Gegenstand, die Rundenzeit, die ersten 4 Fahrer als Köpfe, die eigene Platzierung als Zahl und die Strecke selbst mit Position der einzelnen Fahrer und Streckengestaltung. Trotz all der Details behält man guten den Überblick.
Die Grafik ist bilderbuchartig und benötigt natürlich etwas Phantasie. Man sieht hier keine Städte oder Sonstiges, sondern lauter Szenarien rund aus der Mariowelt. Bekannte Gesichter tauchen hier wieder auf. Teilweise sind Monumente aus unserer Zeit in Marios umgebaut: So hat die Sphinx einen Mariokopf auf.
Die Streckengestaltung ist reichhaltig variiert. Sanddünen, Eislandschaften, Dschungel, Rennbahnen oder in Burgen rumdüsen - hier wird viel geboten. Die Farben sind meiner Meinung nach weich und freundlich gestaltet. Das Bild selbst hell gestaltet. Sehr präzise Gestaltungen gibt es aber weniger, meist sind die Gegenstände großflächig gestaltet.
Auch das Wetter spielt eine Rolle, manchmal scheint die Sonne, mal regnet es (wenn gleich der Regen etwas plump dargestellt wird als lange Striche).
Die Menüauswahl ist eher mit großflächigen Grafiken gestaltet und erinnert mich etwas an die Viag Interkom Loop Werbung (mit den vielen Farben und großen Kreisen).
Einen negativen Effekt habe ich aber auch festgestellt, bedingt durch die fehlenden Hintergrundbeleuchtung. In manchen dunklen Strecken zb der Geisterwelt sieht man in bestimmten Kurven in dunklen Gegenden für einen Bruchteil nichts.
Der Sound ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und nervig. Viel klimpert und klingelt da rum. Münzenmangel, reifen quietschen, Musik im Hintergrund, Geschrei der Fahrer und und und. Aber man hat sich schnell auf das wesentliche konzentriert und achtet dann schon auf das wichtige. Teilweise sind recht nette Musikmelodien eingebaut. So erklingt am Strand Hawaiianische Musik oder in der Eislandschaft erklingt weihnachtliche Musik. Schön auch, dass die Sprachausgabe des Advance genutzt wird. So schreit Yoshi seinen Namen aus Freude wenn er einen überholt oder die Fahrer beschweren sich, wenn man sie mit Gegenständen trifft.
Gameplay
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Das Gameplay finde ich gegenüber der N64 Version viel besser. Diesmal sind besonders in den 150cc Runden die Computerfahrer nicht mehr so unfair. Auch wurde anscheinend die Gegenstandsauswahl verbessert. In den älteren Versionen war es unmöglich zB als Erster einen Stern zu bekommen, hier im Advance Spiel gelang mir das schon öfters. Auf den hinteren Plätzen steigt die Chance Sterne und Blitze zu bekommen, so dass man wieder besser nach vorne kommt. Auch düsen die Gegner nicht wie in der N64 Version sofort ab wie Sau, wenn man mal nach hinten zurückfällt. Ich hab aber festgestellt, dass die Gegner besonders gern einen anrempeln und somit Münzen gerne stehlen.
Man muß nich t immer Erster sein in allen 4 Runden um den Goldpokal zu bekommen. Wer sich seinen Nachfolger merkt, kann versuchen diesen extra nach hinten zu bekommen, indem er Attacken immer auf ihn auslässt und somit ihm eine schlechte Punktzahl/ Position beschert. Ist manchmal besonders in der letzten Runde hilfreich.
Die wesentlichste Erneuerung dürfte sein, dass es nun 5 statt 4 Cups gibt, den Lightning Cup. Toll ist auch meiner Meinung, dass man Geschosse wie die rote Koopa nun auch von hinten herannahen sieht. Fährt man mit höchster Geschwindigkeit hängt sich die Koopa hinten direkt ran. Jetzt ist einem klar, werde ich langsamer durch einen Fehler hat mich die Koopa ;-)
Die Karts reagieren auch schön auf die Untergründe. So behindert Sand beim Beschleunigen und auf Eisflächen ist die Traktion schwieriger (rutschen). Auch wurden zahlreiche Computergegner eingebaut. So gibt es ein paar eigenartigen Tierchen die einen aufs Kart springen und somit die Geschwindigkeit verlangsamen als unfreiwillige Beifahrer. Auch muß man neben den gegnerischen Fahrer aufpassen, nicht von Sumpfblumen verschluckt zu werden, oder von Steinen erschlagen zu werden.
Die einzelnen Klassen lassen für jedes Alter ein Spielen zu. Nach einiger Zeit wird man automatisch besser. Die Rainbowroad (Letzte Runde im Spezialcup) finde ich fast schon ungeheuerlich schwer. Hier muß man sein Kart absolut beherrschen, besonders im 150cc Cup. Also auch Profis finden hier eine Herausforderung. Insgesamt finde ich die Spielweise aber nicht unfair. Die Wutattacken meines Bruders über das Spiel wie bei der N64 Version sind viel weniger. ;-)
Im Spiel selbst werden schwierige Kurven oder Gefahren durch eingeblendete Zeichen gewarnt. So kann man sich schneller darauf einstellen.
Diesmal sind auch die Gegner hinderlistiger. So halten auch die Gegner mal einen Koopa als Schutz hinter sich und setzen ihre Gegenstände bedachter ein.
Neu bei diesem Spiel ist das sogenannte Ra nking. Der Computer bewertet neben der Vergabe des Pokals auch das fahrerischen Können, insbesondere die Anzahl der gefundenen Münzen. Die Qualität wird mit einem Buchstaben (E-A oder einer Sternanzahl bewertet 1-3 Sterne). E ist dabei die schlechteste Qualität und 3 Sterne die beste Fahrqualität. Erreicht man ingesamt pro Cup eine bestimmte Anzahl von Münzen und Qualität fährt man somit die Zusatzstrecken aus dem alten Mario Kart frei. Laut Nintendo Heft Ausgabe 8/01 soll etwas besonderes passieren, wenn man alle Kurse mit der besten Bewertung ( 3 Sterne) schafft. Das ist aber schon wirklich sehr schwer, denn besonders im 150cc Cub ist das Rennen an sich schon schwer.
Fazit
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Ein actionreiches und vielseitiges Fun-Kart-Racing Spiel. Die Fahreigenschaften sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber leicht und schnell erlernbar und verständig. Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen bieten für jede Spielerstärke etwas. Die Grafik ist passend zum Charakter, der Sound witzig. Die verschiedenen einsetzbaren Gegenstände verwandelen das Rennspiel in ein richtiges Funspiel. Besonders die Mehrspielerfunktionen machen Spaß.
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ein Testbericht von Lothar102004-11-06 19:50:13vom 06.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Über 20 Items, über 20 Strecken, 7 Charaktere aus der Mario Family, viele bunte Strecken...Nachteile/Kritik: -
Wer auch immer die Führerscheine im Pilzkönigreich vergeben mag, er wird bald in Schwierigkeiten stecken. Die klassische Mario Kart-Action ist zurück, diesmal in einem bunten, blitzschnellen Spiel, das keine Grenzen kennt. Mario, Luigi, Peach, Toad, Wario, Yoshi und Bowser machen die Straßen unsicher, werfen Koopa-Panzer und verteilen auf dem Weg Bananenschalen. Mario Kart: Super Circuit stellt dein fahrerisches Können bei 40 Strecken auf die Probe, die mit ausgefallenen Item-Kisten und Hindernissen übersät sind. Du willst ein paar Freunde in deiner Staubwolke zurücklassen Kein Problem. Bis zu vier Spieler können bei
Mario Kart: Super Circuit mit nur einem Spielmodul gegeneinander antreten! Wenn jeder Spieler ein Exemplar des Spiels hat, werden Besonderheiten und neue Spielmodi verfügbar.Bei den actionreichen Rennspielen mit großartiger Grafik und hohem Wiederspielwert steht Mario Kart: Super Circuit bereits ganz oben auf dem Siegerpodest.
Alle die ein Gameboy Advance habe sollten sich dieses Spiel nicht entgehen lassen. Selbt jemand der Rennspiele nicht so gerne mag wird interesse dran finden. Da man nicht nur durchfahren muss sondern die Gegner rammen und Items auf sie abfeuern.
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ein Testbericht von Avancel2004-09-14 12:38:46vom 14.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Multiplayer...Nachteile/Kritik: ...
Allgemeines:
Mario Kart Super Circuit is ein Rennspiel für den Game Boy Advance. Man kann zwischen 40 Strecken und 8 Charakteren wählen.
Erst kommt man zur Auswahl zwischen Single Player, Multiplayer und Ghost Exchange.
Bei Single Player gibt es folgende Spiel-Modi:
- Mario GP:
Als erstes wählt man die cc Klasse. Das ist sozusagen der Schwierigkeitsgrad. Davon gibt es 3 Stück.
Danach wählt man zwischen den 8 Spielfiguren eine aus. Man kann wählen zwischen: Mario, Luigi, Wario, Bowser, Peach, Toad, Yoshi und Donkey Kong. Man kann aber auch den Zufallsgenerator wählen lassen. Manche Figuren
sind schwerer weshalb sie sich besser lenken lassen, sind dafür dann aber auch langsamer. Da muss man sich entscheiden was einem besser liegt.
Danach kommt man dann zur Cup Auswahl. Das bedeutet man wählt einen der 4 Cups, wo jeder aus 4 Strecken, also auch 4 Rennen besteht. Jedes dieser Rennen besteht aus 3 Runden und man fährt gegen die 7 anderen Charaktere.
Wenn man bei allen Cups Gold gewonnen hat bekommt noch einen 5ten Cup mit 4 neuen Strecken dazu.
In diesen ganzen Cup-Rennen kann man nebenbei immer noch Münzen sammeln indem man über sie drüber fährt. Mit diesen Münzen kann man sich nochmal 20 Bonusstrecken freischalten.
Ausserdem gibt es noch Extras die man auch einsammeln kann, das wären folgende:
Bananen (kann man auslegen, der nächste der darüber fährt kommt ins schleudern), Panzer grün(Kann man auf Gegner schießen, man muss aber gut zielen und Glück haben), Panzer braun(kann man auch auf Gegner schießen aber sie suchen den Weg zum Gegner selbst), Stern( für kurze Zeit unverwundbar), Pilz( kurzer Turbo ), Blitz( Alle Gegner schrumpfen und werden langsamer) und Stachi Panzer(Dieser Panzer ist wie der braune, allerdings geht er immer auf den Führenden Spieler).
- Quick Run:
Hier kann man wieder zwischen den 3 Schwierigkeitsstufen wählen. Danach wählt man den Charakter und die Strecke, hier stehen alle Strecken zur Verfügung.
Dann fährt man ein Rennen gegen 7 Gegner. Ein Rennen hat auch hier 3 Runden.
- Time Trial:
Hier kann man zwischen allen Charakteren und allen Strecken wählen(wenn man sie schon freigespielt hat.)
In diesem Modus geht es einfach nur um Training und darum die schnellste Rundenzeit zu fahren.
Multiplayer:
Sehr Postitiv ist an Mario Kart noch, dass es eines der wenigen Spiele ist die man über Multiplayer spielen kann auch wenn nur einer das Spiel hat.
Dann kann man allerdings nur zu zweit ein normales Rennen fahren, es stehen nur 4 Strecken zur Verfügung und es gibt auch nur eine Spielfigur.
Hat jeder die Spielkassette kann man mit bis zu 4 Spielern spielen. Man kann ein normales Vs.-Rennen spielen, bei dem einem nun alle Strecken und Charaktere zur Verfügung stehen.
Ausserdem gibt es dann noch den Battle-Modus:
Hier bekämpfen sich die Spieler in einer kleinen Arena. Das Ziel ist es dem Gener alle 3 Leben zu nehmen durch die oben genannten Extras wie Panzer, Banane usw.
Dann gibt es noch die Möglichkeit über ein Link Kabel seinem Freund den Ghost zu schicken. Der Ghost ist ein Imaginärer Gegner im Time trail Modus. Wennn man nun eine bessere Zeit als sien Freund gefahren ist kann man ihm seinen Ghost schicken und er kann versuchen ihn einzuholen.
Grafik:
Die Grafik ist bei diesem Spiel wirklich erste Sahne. Schon das Menü ist aufwendig und schön gestaltet. Bei den Spielfiguren ist auf jedes kleine Detail geachtet, die Strecken sind sehr schön gemacht und auch die Umgebung ist ein wahrer Augenschmaus.
Fazit:
Dieses Spiel ist wirklich nur zu empfehlen. Durch die große Anzahl an Strecken und Spielern wird es nie langweilig.
Durch den Multiplayer Modus hat das Spiel nochmal deutliche Pluspunkte gesammelt und ist deshalb wirklich sein Geld wert.
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ein Testbericht von Novacat_522003-12-23 18:46:27vom 23.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach abfahren, Multiplayer mit nur einem Modul, besser als die SNES Version...Nachteile/Kritik: Steuerung gewöhnungsbedürftig
VORWORT:
Als ich heute wieder mal in mein Lieblings Gamershop gieng sah ich etwas, was ich schon lange mal wollte: Mario Kart für den GBA, und dann noch Aktion. Das musste ich haben!
Als ich es kaufte spielte ich gleich los, und es war das, was ich erwartete, sensationell!
EINFÜHRUNG:
Mario Kart Advance basiert auf dem SNES-Klassiker Super Mario Kart (am Copyrightlogo beim Titelscreen steht es), und somit wurden auch einige Elemente übernommen.
Das Spiel wurde jedoch teils völlig neu gestaltet, wie zum Beispiel, die Goodies, die nun nicht mehr am Boden liegen sondern in
Kisten sind.
Doch nun zum Spiel.
DAS SPIEL:
Wie in allen Rennspielen wird in Mario Kart auf Zeit gefahren, doch Mario Kart ist da anders: In diesem tollen Funracer wird scharf geschossen!
'Goodies'
Während dem Fahren werden nämlich sogenannte Goodies eingesammelt, wie etwa ein Krötenpanzer (bekannt aus Mario) oder ein Pilz (ebenfalls von dort). Diese haben dann verschiedene Effekte. Mittels einem Pilz bekommt man kutzzeitig Turbo, mit einem Panzer kann man Gegner ins scheudern bringen, das macht Spass!
'Charakter'
Man kann zwischen 8 Charakter auswählen, deren wovon natürlich nicht alle gleich sind. Freizuspielen gibt es keine.
Natürlich ist der Star Mario neben Luigi der ausgeglichenste von allen. Er ist am einfachsten zu fahren. Neben Ihm gibt es auch Toad (der Leichteste) und Bowser (der schwerste) und vier andere (Wario, DK, Peach, Yoshi), die verschieden in Speed und Gewicht sind.
'Modis'
Es gibt drei Schwierigkeiten mit fünf Cups mit je vier Strecken wovon man jede drei mal fahren muss. Gefahren wird - Mario-Typisch - auf unfairen Strecken, auf machen fliegen Steine rum, bei anderen fliegt man dauern von der Strecke bei wieder anderen regnet es, also für Contests weniger geeignet *g*.
Wen den Cupmodus anödet kann auch auf Zeit fahren, oder, Multiplayer spielen oder den Übungsmodus fahren.
=>Den Multiplayer konnte ich leider noch nicht bewerten, aber das werde ich sobald ich es getan habe, nachtragen!
'Multimedia'
Die Steuerung ist ein wenig Gewöhnungsbedürftig, als F-Zero-Spieler hatte ich anfangs mit dem Steuerkreuz meine Mühe, aber es ist leicht lernbar.
Der Sound ist nichts besonderes, aber anhörbar, die Grafik wurde gegenüber 1992 stark verbessert. Sogar einige Elemente der N64-Version wurden mit einbezogen, aber am meisten wurde vom SNES-Vorgänger übernommen.
Für Einsteiger leicht lernbar, für Veteranen eine neue Herausforderung!
'Tipps'
Hier noch einige Tipps zu den geheimen Strecken:
*Um die Strecken von Mario Kart freizuschalten, musst Du mindestens 100 Münzen erhalten. Mit L und R wählst Du die neuen Strecken aus.
*Um die Strecken von Super Mario freizuschalten, musst Du jeden Cup in jeder Klasse mit Rang A abschliessen.
*Um den Special Cup Circuit freizuschalten, musst Du den Gold Cup in allen Rennen gewinnen.
FAZIT:
Mario Kart für den GBA ist ein super ausgereifter Funracer, der Bonus bekommt, weil man es mit nur einem Modul im Multiplayer spielen kann.
Kultstatus!
...
Mario Kart super Circuit, ein Spiel fast ohne Manko!!!!!!!!!!!!!!!
ein Testbericht von Dark-Dog2002-09-16 13:59:18vom 16.09.2002Empfehlung: ja
Ciao Bericht Mario Cart:
Mario Kart Super Circuit ist bereits bekannt aus den Spielkonsolen SNES, Nintendo 64, Super Nintendo und ist jetzt auch für den Game Boy Advance zu haben.
Mario Kart Super Circuit für game boy advance ist ein original Nintendo Spiel, das Modul ist mit einem 4 in 1 system ausgestattet, das heißt man kann 4 Game Boy Advance mit einem Link-Kabel verbinden und braucht aber nur ein Modul zum Spielen, leider kann man mit einem Modul nicht alle Spielmöglichkeiten spielen, dafür brauchen alle Spieler ein Modul.
Man fährt auf 20
Strecken gegen Figuren wie Mario, Luigi, Wario, Toad, Peach, Yoshi, Bowser und Donkey Kong um den Sieg.
Es gibt 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade: 50ccm, 100ccm und 150ccm.
Mit vielen verschiedenen Power-Ups kannst du deine Gegner entweder langsamer machen oder sie durch einen Panzer oder eine Bananenschale von der Strecke katapultieren.
Fahre im Trainingsmodus gegen deinen Geist oder fahre im Meisterschaftsmodus und hol dir den Pokal!
Die Spieleinstellungen sind leicht zu machen, sodass man schnell zum fahren kommt.
Das Spiel hat meiner Meinung nach ein großer Manko, und das ist, dass man nur einen Speicherplatz hat und den nicht mehr Löschen kann, also wenn ihr das Spiel halb durchgespielt habt und ein Freund will es haben, müsst ihr euch entscheiden ob ihr es allein Durchspielen wollt oder ob euer Freund daran weiter spielen darf.
Die Spielanleitung ist auch sehr leicht verständlich und enthält alles wissenswerte.
Die Fahrer sind alle mit ihren Stärken und Schwächen beschrieben.
Die Strecken sind auch alle drin.
Ich habe das Spiel selber und bin eigentlich rundum zufrieden damit.
Ich persönlich finde den mehrspielermodus sehr witzig und es ist sehr aufregend und spannend gegen seine Freunde zu Fahren.
Fazit:
Ein Spiel, dass in jede Private Game Boy Advance Sammlung gehört.
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ein Testbericht von Schusteridu2002-07-27 14:43:22vom 27.07.2002Empfehlung: ja
Wer kennt es nicht, dass wohl spaßigste SNES Rennspiel aller Zeiten, Super Mario Kart. Gerade aufgrund des ernormen Erfolgs und der Hardware Power des GBA war klar das die Spieler nicht lange auf eine Umsetzung warten mussten. Und man muss sagen, es wurde nicht zu viel versprochen.
Startet man Mario Kart Super Circuit (von nun an einfach Mario Kart) zum ersten Mal kommt man in ein sehr schön animiertes Menü, welches gerade zu verschwenderisch mit Grafik Effekten versehen wurde. Zwar ist hier alles in Englisch gehalten, aber selbst mit den schwächsten
Sprachkenntnissen sollte man sich Zu Recht finden. Nachdem man sich für den Einzelspieler Modus entschieden hat, stehen einem folgende Modi zur Verfügung: Grand Prix, Time Trial und Quick Run. Das Herzstück des Spiels ist ganz klar der Grand Prix Modus in dem man in drei Klassen (50, 100, 150ccm) auf insgesamt 20 Strecken gegen das komplette Fahrerfeld antritt. Schafft man es während eines Cups eine bestimmte Anzahl von Münzen auf zusammeln, kann man zudem noch die 20 Strecken des Originals frei schalten, was dem Dauerspaß nochmals sehr gut tut.
Die Rennen an sich verlaufen ähnlich wie beim Vorgänger, so ist neben fahrerischem Können auch der richtige Einsatz der Extras gefragt. Hier haben die Entwickler einen Spagat zwischen der SNES und der N64 Version gewagt, so kann man jetzt auch drei Panzer um sein Kart kreisen lassen und diese nach und nach abfeuern und die Extras verbergen sich nun hinter schwebenden Fragezeichen und erscheinen immer wieder von neuem.
Die Steuerung der Kart gestaltet sich sehr präzise und der Einsatz des Powerslides (R-Taste) ist wichtiger denn je. Perfekte Kontrolle über sein Gefährt ist vor allem in den späteren Klassen erforderlich, da man sich hier keine Fahrfehler erlauben sollte.
Auch Grafisch und soundtechnisch weiß der Titel zu überzeugen, so ist das Spiel geschehen gestochen scharf und fast alle Strecken überzeugen mit mehrzeiligem Hintergrund Scrolling. Aus dem Lautsprecher tönen gewohnt gute Nintendo Melodien in sehr guter Qualität die sich mit dem Einsatz von Kopfhörern noch steigern lässt.
Als Fazit lässt sich sagen, dass Mario Kart ganz sicher ein Must Have Titel auf dem GBA ist, so begeistert das aufgepeppte Spielprinzip immer noch nach Jahren und ist genau das richtige für Rennspielfans, die auch gerne mal zu zweit spielen.
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ein Testbericht von TomClancy2002-07-22 19:56:21vom 22.07.2002Empfehlung: ja
Mario Kart Super Circuit ist ein super Racing Spiel das die anderen GameBoy Advance Spiele in die Ecken stellt. Es gibt natürlich auch wieder viele Modi zur Auswahl. Der Grand Prix ist auf jeden Fall das was man als erstes spielen sollte, denn das ist das was am meisten Spass macht.
Wieder kann man sich acht Kart Fahrer aussuchen. Mario, Luigi, Peach, Yoshi, Bowser, Donkey Kong, Toad und noch einer gehen an den Start. Jeder Fahrer ist auf seinen Strecken der King. Bowser ist zum Beispiel auf der Strecke
Kooper Beach der Spitzenfahrer schlecht hin.
Wir müssen uns durch verschiedenen cc Klassen und fünf Cups kämpfen, jeder Cup ist in vier Strecken unterteilt. Der fünfte Cup ist der Lightning Cup, dieser Cup ist neu, und war bei den beiden Vorgängern nicht auswählbar. Also ist man lange mit dem Spiel beschäftigt. Man kann auch verschiedene Bewertungen (***, **, *,A, B, C, D, E, F) bekommen. Bewerung *** bekommen wir, wenn man in den Strecken alle Punkte sammelt dabei erster wird und zusätzlich noch eine sehr gute Zeit hinlegt. In der 100cc Klasse ist das SEHR SCHWER die Bewertung *** zu bekommen, denn um viele Punkte zu bekommen muss man manchmal schon von der Ideallinie fahren, und dann auch noch erster werden. Das ist nur für die echten Profis möglich . Natürlich sind auch wieder zahlreiche Items da um seine Gegner aus der Reserve zu locken.
Die Strecken sind gut abwechslungsreich, weil immer auf anderem Untergrund gefahren wird. Das kennen wir aber schon von den beiden anderen Teilen. Es gibt Laver,- Eis-, Wasser-, Sand und normale Strassen Strecken. Die Strecken sind auch alle so aufgebaut, dass man nicht länger als ca. 50 Sekunden für eine Strecke brauch. Um an die Secret Strecken zu kommen müssen wir alle Cups auf der 100cc Klasse durchspielen. Die Secret Cups sind genau dieselben Strecken wie wir sie vom Super Nintendo kennen.
Der Sound ist wie immer lustig und es macht Spass mit ihm im Hintergrund zu fahren. Grafik ist für den GameBoy Advance hervorragend. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Man kann sogar die Gesichter der Fahrer richtig gut erkennen. Die Hintergrundgrafik sieht lustig aus, sie passt immer 100%ig zu der Strecke. Leider ist es immer ein wenig zu dunkel, man brauch schon ein GameBoy Advance Licht. Das finde ich persönlich sehr schade, denn gerade bei diesem Spiel ist es ziemlich wichtig gut sehen zu können. Mein Tipp ist es sich beim kauf des Spieles ein Licht dazu zu kaufen.
Multiplayer ist auch mal wieder der Spassfaktor schlecht hin. Sehr gut finde ich das man zum spielen mit vier Leuten NUR EIN MODUL brauch. Somit könnte man viel Geld sparen. Aber auch so macht der vier Player Modus sehr viel Spass. Der Battle Mode ist mein Favorite.
Mir macht es immer besonder viel Spass den Time Trail Modus zu fahren, denn es ist das beste wenn man die Zeit von seinem Freund unterbieten kann. Leider wird immer nur ein Ghost Fahrer abgespeichert.
Es ist leider nur ein Speicherslot da. Also muss man den Speicher löschen wenn jemand anders damit spielen will.
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1-10 von 17 Testberichten über Mario Kart: Super Circuit Seite 1 [2]Vorwärts
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