ein Testbericht von Tuvok2004-12-05 00:01:14vom 05.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: richtig nett und leicht, rosa und blond, lustig und übertrieben...Nachteile/Kritik: nicht übermässig lustig intelligent, solche Frauen gibt es leider nur im Film
ELLE WOODS ( Reese Witherspoon ) ist ein nettes erfolgreiches Mädchen. Sie ist in Ihrer Studentenverbindung Delta Nü die Sprecherin, und so auch das beliebteste Mädchen der Schule. Sie studierte Mode, das was sie am besten kann.
Wenn man in Bel Air aufgewachsen ist, reiche Eltern hat, Blond und gutgläubig ist, bleibt einem nicht viel über, und das beste ist immer noch die Modeschule besuchen.
Hie und da frönt man seinen Hobbys, Telefonieren, Pedi und Maniküre, und wenn man mal irre traurig ist, falls mal ein Fingernagel abgebrochen ist oder noch schlimmer der Liebste dir sagt das er dich nicht haben will, dann bleibt nur noch ne Schönheitskur in einem der unzähligen Schönheitssaloons in Kaliforniens Besten und reichstem Teil.
Bel Air, und Beverly Hills. ELLE die 2. Bei der Wahl der Hawaiian Tropic Strandschönheiten wurde, sollte anhand dem Wunsch Ihrer Eltern am besten das machen was sie kann, ja nicht diese Chance aufzugeben, sondern einfach die Chance weiterzuverfolgen. 2. Zu werden bei so einer wichtigen Sache, einfach der Mode frönen, berühmt werden mit eigenen Kreationen. Ganz cool ist, das ELLE schon in einem Ricky Martin Video aufgetreten ist eine Tatsache die Ihr Leben so sehr bereichert hat, das sie Tag und Nacht davon träumt was besonderes zu sein. Das einzige was Ihr zu Ihrem Glück noch fehlt WARNER HUNTINGTON III.
Ein reicher netter, sehr intelligenter Kerl, der sie treffen will. Heute endlich ist der Glückstag gekommen. Pink die Farbe der Liebe hat gesprochen. ELLE soll sich verloben, sie freut sich schon irre darauf, aber aus dem wird nichts, er sagt Ihr ab, will keine Beziehung mit Ihr, da er nach Havard geht, und seine Eltern ELLE sicher nicht akzeptieren wird, da sie keine Vanderbilt ist, die sein Bruder geheiratet hat, und auch keine Super Intelligente Megaschnitte, sondern einfach nur sein dummes Pu Bärchen.
ELLE ist total kapputt, und weiß nicht was sie tun soll, und nachdem sie sich 1 Woche bei Ihren Freundinnen vergraben hat, fällt Ihr die Idee ein, sie macht es WARNER nach und will einfach auch Jura studieren. Also ab nach Havard. Mit Porsche, Plüsch Telefon, rosafarbenen Sesseln, High Heels, Ne Menge echtem Schmuck, und einem Lastwagen der die wichtigsten Mode und Schminkaccessoirs in das Wohnheim bringen soll.
Natürlich ist sie gleich der Mittelpunkt der Uni und nicht unbedingt beliebt. Also gibt es nur eines, sie muß Ihren Geist arbeiten lassen, aber wie es so bei Blondinen ist, das ist nicht so einfach, nicht nur weil sie die einzige Blonde dort ist, sondern auch weil Blonde eben nicht besser können.
Also muß sie einfach büffeln. Bei Professor CALLAHAN fliegt sie fast raus, bei anderen ist sie gleich unten durch, Bei Professor STROMWELL macht sie sich lächerlich, und auch eine Feindin hat sie schon die etwas stark reservierte VIVIAN KENSINGTON, die sich auch als Verlobte von WARNER zu erkennen gibt. Ein Wahnsinn so ein Skandal.
Jetzt ist ELLE am Boden zerstört. Gäbe es nicht einen Schönheitssaloon. Dort trifft sie auf PAULETTE BONAFONTE, ein zurückgezogenes einsames verängstigtes, ca. 60
Jahre altes Mädchen, das glaubt 35 zu sein. Dort gibt’s Maniküre und Pediküre, und da fühlt sie sich wieder besser.
Doch jetzt greift sie durch, sie muß unbedingt beweisen das sie nicht so blöd ist wie sie aussieht, sondern sehr intelligent, also geht’s zum Computerkauf, und zum lernen. Das meistert sie mit Bravour. Bis sei eines Tages erfährt das Ihr Idol, BROOKE TAYLOR-WINDHAM, Ihr Aerobic Idol, des Mordes an einem Mann angeklagt wird.
Die Klägerin, sind die 26 Jährige Tochter und die Ex Frau, MRS. WINDHAM-VANDERMARK ( Raquel Welch ), die ziemlich böse auf BROOKE ist. ELLE Kann das nicht glauben, und so läuft sie eine Wand nach der anderen ein um BROOKE´s Unschuld zu beweisen.
Kennt irgendwer „ The Butcher Boy „ oder „ Hercules und die Sandlot Kids „ oder vielleicht „ Mr. Präsident Junior „ ? Oder gar Klassiker wie „ Clueless „ oder „ Forrest Gump „ ? Der Film ist ungefähr genauso.
Er ist lustig, spannend, und er hat ne gute Story. Nach dem Film wird jeder wohl zugeben, das auch Blondinen was im Köpfchen haben, und doch nicht alle so dumm sind wie sie aussehen. Das Image der Blöden Blonden wir hier revolutioniert.
Als ich mit meiner Freundin im Kino saß, hat sie mich dauernd angesehen, und sich gefragt ob ich nicht auch mal Blond war. Das nahm ich Ihr übel und so hab ich dann ein Kaugummi Wett Schießen veranstaltet, und traf ein paar Leute am Schädel, die sich etwas fürchterlich aufregten, aber anhand der Dunkelheit nicht lokalisieren konnte woher das Geschoß kam. Anfangen tut der Film eigentlich gar nicht so besonders, eher blöd,
Man sieht die Gruppierungen, man sieht Jugendliche die ausgelassen herumtollen, man denkt sich, Mist schon wieder so ne Teenie Komödie. Die Darsteller wirken überdreht, total unwirklich, und etwas übertrieben. Die Message ist einfach, Think Pink. Einige Darstellungen, einige Ideen, schmerzen wirklich, und sind blöd und überdreht, einige Dialoge einfach unnötig.
Die Gesichtsmimik von ELLE ist übertrieben, aber sie paßt, sie spielt überzeugend. Sie hat genügend Selbstbewußtsein, und auch ne Menge Esprit, und nach kurzer Zeit hat sie vergessen nicht seriös genug für WARNER zu sein, und das ist ein Zeitpunkt wo ELLE für die Hälfte der Kinobesucher zur Traumfrau mutiert. Blond, groß, reich, schön, intelligent, herzig, und warm, lustig, verrückt, und ein Hang sich total unsterblich abhängig hörig zu verlieben. Was will der Mann mehr ? Außer ich natürlich. Der Film ist zwar nett, aber eher unnötig, weil es andere schon bessere gegeben hat.
Der Film ist abgekupfert von anderen. VIVIAN spielt Ihre Rolle sehr gut, aber ist etwas zu ruhig, und zu seriös. Und die meisten Studenten haben irgendein Klischee. Irgendwie paßt das ganze nicht zusammen. Zuerst ist der Film lustig, dann traurig, da versucht der Film lustig zu sein, gelingt ihm aber nicht, dann wieder ernst, was schwer zu erreichen ist bei so einem Thema, dann ist er wieder lustig, und so wechselt das ganze wie ein Kneipp Kur Bad.
Der Film ist detailverliebt, und hat eine gute Story, auch wenn er manchmal übertrieben ist. Das ganze wird von ELLE getragen, ohne Ihr wäre der Film Mist. Und die gute Aussage des ganzen. Mit Zielstrebigkeit und Selbstbewußtsein bleibt dir jede Tür offen.
Natürlich Blond- den Film den alle Mädchen lieben.
ein Testbericht von Radiogirl2004-09-04 20:31:12vom 04.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Reese Witherspoon mit Chihuahua Hündchen und pinken Pumps das muss man doch sehen!...Nachteile/Kritik: Ein wenig übertrieben aber nur für die Realisten!
Natürlich Blond ist ein sehr humorfoller Film mit Zickenterror, reichen Schönen und netten Highschool- Jungs. Das die Welt der Elle übertrieben wurde bis zum geht nicht mehr stört da keinen mehr denn insgeheim wünschen wir uns doch alle in ihre Rolle: schön, hübsch, reich und beliebt, Besitzerin eines Chihuahuas (ich hoffe das das richtig geschrieben ist) und natürlich mit einem 1A Modegeschmack! Es war ja auch klar das ihre Lieblingsfarbe pink sein musste!
Elle Woods(Reese Witherspoon) hat eigentlich alles was sie will: sie ist reich, sie hat super Freundinnen, einen süßen Freund, einen 1,0 Durchschnitt (Hauptfach Mode) und ihr süßes Chihuahua- Hündchen.
Doch das ändert sich schlagartig an dem Abend als ihr Langzeit- Freund Walter statt ihr einen Antrag zu machen, mit ihr Schluss macht! Doch Elle lässt sich so einfach nicht abspeisen, sie will ihn mit allen Mitteln zurückhaben. Also beschließt sie mit ihm an der Harvard- Universität zu studieren und als sie sogar die Aufnahmeprüfung schafft ist für sie alles in Ordnung doch das ändert sich schlagartig als sie den Grund für Warners (Matthew Davis)Abfuhr erfährt: Vivian (Selma Blair)! Sie hat schwarze Haare ist ziemlich zugeknöpft und Warners Verlobte, also genau das Gegenteil von Elle.
Und als Elle dann noch von den Lehrern discriminiert wird weil diese sie für ein dummes Blondchen halten packt sie der Ehrgeiz und sie wird sogar besser als Warner. Das bringt sie auch bis zur Teilnahme an einem Gerichtsprozess der sich wegen ihr (und ihren Schönheitskenntnissen) zum Guten wendet. Als sie schließlich noch den jungen Anwalt Emmett (Luke Wilson) kennen und auch lieben lernt und sich sogar mit Vivian anfreundet ist sie glücklich wie noch nie das ändert sich jedoch leider als ein Lehrer ihr zu nahe treten will. Doch schon bald kann sich das wieder ändern...
Der Film ist sehr komisch und Reese Witherspoon spielt diese Rolle überzeugend wie nie sie ist die perfekte Blondine für diese (Liebes-)Komödie vom Feinsten also kann ich nur sagen: Mädels haltet euch ran den Film dürft ihr nicht verpassen!
ein Testbericht von Marlene2004-03-31 11:56:40vom 31.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: kurzweilig ...Nachteile/Kritik: nichts
Zur Preview von „Natürlich blond“ ging ich eigentlich sehr gelangweilt, vom Job gestresst und dachte „Das wird mir ein Käse sein“. Doch ich wurde angenehm überrascht!
Der Film ist ein Feuerwerk von Seitenhieben auf die nicht ganz vorurteilsfreie Gesellschaft, platten Gags unter der Gürtellinie, Klischeebeschreibungen und Brünette bekommen auch noch ihr Fett weg! Herrlich und genau das richtige nach Feierabend und herzhaft abzulachen.
Die Handlung in Stenogramm-Stil:
Blondine lebt klassisches Blondinenleben, inkl. Plüsch-Handy, kleinem Schosshund, pinkfarbenen Klamotten, die „Cosmopolitan“ unter dem Arm, frisch lackierten Fingernägel und kreischenden Freundinnen.
Blondine verliebt sich in Möchtegern-Jura-Student.
Blondine ist
Jura-Student nicht schlau und vorzeigbar genug.
Blondine bekommt Ehrgeiz und studiert ebenfalls Jura.
Blondine zeigt Herz und Hirn.
Blondine steht im Mittelpunkt vom Happyend, inkl. neuer Liebe.
Punkt. Ende des Films.
Der Zuschauer wird ins kalte Wasser geworfen und landet mit einem kräftigen Ruck in der schrillen Welt von Elle, gespielt von Reese Witherspoon. Pink, laut, albern – auf so schreckliche Weise mit Klischees beladen, daß er Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Reese Witherspoon schaut mit ihren blauen Augen so naiv von der Leinwand, daß man ihr das mode-fixierte Dummchen abkauft. Als sie dann der Ehrgeiz packt um ihrem Warner, in Person von Matthew Davis, hinterher zu rennen, kauft man ihr den Grips allerdings immer noch nicht ab.
Ein Professor der Uni, Mr. Callahan (Victor Garber), bringt es tatsächlich auf den Punkt: „Mir scheint es so, als sei sie morgens aufgestanden und dachte spontan „heute studiere ich mal Jura“. Doch Reese Witherspoon zeigt uns das andere Gesicht der Blondine. Wie in Zeitlupe nehmen ihre Augen einen wissenden Blick an, einen erfahrenden Ausdruck. Am Ende, als sie die Abschlussrede hält, fehlt sogar der pinkfarbene Lippenstift. Eine junge selbstbewusste Dame schaut vom Podium herunter.
Die Wende ist gelungen und die schauspielerische Leistung verdient Anerkennung.
Ein weiteres Highlight in diesem Film, ist die Darstellung der Mrs. Vandermark von Rachel Welch. Eine kleine, amüsante Rolle. Mrs. Vandermark ist ebenfalls blond, doch so gar nicht dem Klischee entsprechend. Der Gegensatz macht dem Zuschauer einfach Spaß.
Der Soundtrack ist mitreissend und versprüht gute Laune – Mitwippen erlaubt!
Fazit:
Der fast zwei Stunden lange Film ist genau das Richtige um einmal zu entspannen. Das gänzliche Fehlen von rührender, schmalziger Romantik oder das Drücken auf eine Tränendrüse macht richtig Spaß. Entspannt und immer noch schmunzelnd verlässt man das Kino in einer Horde Menschen, die immer noch Gesten von Elle imitieren oder Zitate zum Besten geben. Der angeblich tiefe Sinn, daß Blondinen auch Köpfchen haben können, ist Nebensache. Das weiß eh jeder und war dem Drehbuchautor keine einzige ernste Zeile wert. Am Ende steht nur eine Botschaft, für die jenigen, die wirklich etwas mitnehmen wollen: Glaube an Dich selbst!
Ein Tip noch am Ende: Schaut mal auf die Homepage unter www.natuerlichblond.de . Hier gibt es den „Blond-Aktivator“, jede Menge Downloads und vieles andere mehr.
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ein Testbericht von Kater2004-03-18 11:42:35vom 18.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Unterhaltung....Nachteile/Kritik: Diskriminierung der Jurastudenten.
Wie kann ich in Harvard Jura studieren ohne dafür ein wirkliches Faible zu haben? Elle Woods hat hierfür die perfekte Lösung:
Der Plott:
Elle gehört zu einer der Personen, die bei uns in der Klasse zum Schminkklub gehören würden. Also ein wirkliche Schikki-mikki-braut, eben eine Tussi! Elle ist eines Abends ziemlich aufgeregt, weil sie eine Hausparty bei sich schmeißt und ihr Freund Warner, um den sie alle ihre Freundinnen beneiden, vorbeikommt. Sie ist sehr glücklich ihn zu sehen, aber die Seifenblase platzt, als er ihr sagt, dass er schlussmachen möchte, weil sie
ihm zu blond und nicht ernst genug ist und weil er vor hat jetzt nach Harvard zu gehen, um dort Jura zu studieren.
Elle ist tief getroffen. Aber sie gibt nicht auf und folgt ihm nach Harvard, denn sie beschließt auch Jura zu studieren, was eigentlich überhaupt nicht zu ihr passt. Sie bewirbt sich mit einem Video, weil bei den Direktoren und Professoren sehr einschlägt, weil sie just von ihrem Aussehen überzeugt sind, anstatt von ihren nicht vorhandenen Leistungen.
Mit ihrer Limousine, ihren Chauffeurs und ihren tausend Klamotten, aber auch mit ihrem pinken, (unauffälligen) Kleid, zieht sie (überhaupt nicht) die Blicke auf sich. Die anderen Studenten tragen alle dunkle, spießige Kleidung und sind sehr geschockt, dass eine wie sie Jura studieren will, und es auch darf!
Aber sie weiß, wie man sich anpasst und verkleidet sich und zieht einen biederen grünen Rock und eine Brille an. Auf dem Gang begegnet sie Warner, der fast nichts sagt, sondern nur mit offenem Mund stehen bleibt. Ihre erste Stunde ist eine Horrorstunde für sie, denn die Lehrerin hat Haare auf den Zähnen und erkennt sofort, wer was kann und wer nicht.
Die Studenten sollten vor Beginn ein Buch lesen, was auch alle gemacht haben, außer Elle. Die Lehrerin fragt eine andere Schülerin, ob das ok wäre, dass sie nicht vorbereitet sei, oder ob sie erst wiederkommen soll, wenn sie gelernt habe. Elle erkennt sofort, dass hier ein anderes Klima herrscht als in ihrer Heimat, denn die Schülerin sagt trocken, dass es nicht ok sei und Elle muss den Saal verlassen.
Zu Elle's Pech erfährt sie obendrein auch noch, dass diese Schülerin, die sie gerade so gedemütigt hat, mit ihrem Ex Warner verlobt ist...
Meine Meinung:
Ich bin nicht der Ansicht, dass es so einfach sein kann, sich mit einem Video über sich einen Studiumsplatz zu bekommen. Wo kämen wir dann hin? Auch finde ich es etwas unfähr, wie in dem Film die Jurastudenten dargestellt werden, nämlich als hässliche, spießige, intollerante Typen! Ich finde man sollte die Leute nicht immer so ohne weiteres über einen Kamm scheren. Ich habe vielleicht auch vor Jura zu studieren, bin ich deshalb jetzt gleich hässlich? Krass ist auch der Freund von Elle, Warner, der nicht Mann genug ist, ihr die Wahrheit zu sagen, nämlich, dass er schon längere Zeit mit einer anderen verlobt ist.
Darsteller: Rheese Witherspoon alias Elle Woods
Luke Wilson alias Warner.
Regie: Robert Luketic.
Buch: Amanda Brown.
Musik: Rolfe Kent.
Zu den DVD-Features:
Relativ knapp fallen hierbei die Features aus. Es gibt lediglich unveröffentlichte Szenen, die vom Regisseur dokumentiert werden, ein Musikvideo und zwar ,,Perfect Day" von Hoku, einer eher unbekannten Band und Kinotrailer. Dann gibt es noch ein Feature, dass da heißt ,,The hair that ate Hollywood", was ein kleiner, neunminütiger Dokumentarfilm über verschiedene Arten von Frisuren ist, worin auch die vielen Arten von blondem Haar erläutert werden, jedoch hat dies wenig Bezug zum Film. Außerdem gibt es deutsche Untertitel und man kann zwischen den Sprachen deutsch und englisch wählen, die man beide im Dolby Digital 5.1 Klang hören kann.
Alles in allem ist es ein guter Film zum unterhalten, jedoch mit einigen Mängeln, welche ich auch schon in meiner eigenen Meinung wiedergegeben habe.
ein Testbericht von Methusalem_182003-10-28 11:00:00vom 28.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: man muss sie einfach mögen...Nachteile/Kritik: gibts nicht
Hi Leute,
also dieser Film ist wirklich nicht schlecht. Er läuft ca. 100 Minuten und ist für jede Altersgruppe erlaubt.
Es geht darum, dass eine Frau, von der alle denken, dass sie sowieso nichts anderes kann, als ihre Fingernägel richtig zu lackieren, eine Karriere als Anwältin starten will.
Sie ist aber im Grunde eine totale Powerfrau, die sich eben nur gern Pink anzieht. *gg*
Natürlich gibt es im Film Leute die nicht von ihr überzeugt sind, jedoch ändert sich das ganz schnell, als sie anfängt sich durch zu setzen.
Reese Witherspoone ist einfach eine tolle
Schauspielerin und bringt die Rolle gut und glaubhaft rüber.
Jedoch empfinde ich den kleinen Hund, den sie immer und überall dabei hat als den wirklichen Star des Films. Denn es gibt nichts süßeres als dieses Tier.
Fazit:
Man sollte sich den Film anschauen, wenn man mal unbeschwert lachen will. (Es lohnt sich)
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ein Testbericht von Mizzy2003-08-31 16:52:58vom 31.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: einfach ein geiler film der nicht langweilig wird...Nachteile/Kritik: gibt kein kontra
Natürlich Blond !
Heute möchte ich einen bericht über meinen absoluten Lieblingsfilm einen Bericht schreiben: Natürlich Blond! Ich habe diesen Film mindestens schon dreißig mal geguckt, gucken ihn trotzdem immer noch gerne.
Also viel Spaß beim Lesen!
+++Inhalt+++
Elle Woods (Reese Witherspoon) lebt in einem Wohnheim mit vielen anderen Studentinnen in Kalifornien. Im Delta Nu Haus. Ihre absolute Erkennungsfarbe ist pink. Ihre Hobbies sind shoppen, stylen u.s.w. Scheinbar ein sehr oberflächliches leben. Nicht zu vergessen sind ihre immer durchgestylten, blonden Haare. Als sie einen Anruf von ihrem Freund Warner (Matthew Davis) bekommt, in
ein Restaurant in dem Madonna ihren Wähnen bekommen hat, denket sie und ihre Freundinnen, dass Warner ihr einen Heiratsantrag macht. Natürlich geht sie sofort los shoppen. Denn so ein Anlass hat natürlich ein super Kleid verdient. In der Botique merkt man zum ersten mal, dass Elle keine klischeehafte dumme Blondinen ist. Die Verkäuferin hat versucht sie zu einem kleid zu überreden, das den Pries nicht wert ist. Aber sie durchschaut die Verkäuferin sofort und meistert die Situation mit Bravur. Am Abend im Restaurant will Warner mit ihr über ihre Zukunft reden. Elle ist immer noch überzeugt davon, dass er ihr einen Heiratsantrag machen will, und ist super überrascht als er ihr den Laufpass gibt. Als Grund gib er an, dass er Unterdruck steht, aufgrund seines Bruders. Er müsste eine Jacky heiraten und keine Marilyn. Elle vergräbt sich nun in ihrem Zimmer mit Pralinen und Liebesfilmen und gestattet keinen Besuch. Bis ihre beiden Freundinnen vorbeikommen und sie abholen in zur Pediküre und Maniküre zu gehen, denn dass hebt immer die Laune. Dort angekommen, blättert Elle durch die Zeitschriften und entdeckt Warners älteren Bruder mit seiner Verlobten. Natürlich hat diese braune Haare. Nachdem sie diesen Artikel gelesen hat, weiß sie dass seine Verlobte in der juristischen Fakultät Jail studiert. Nun beschließt sie auch Jurastudentin zu werden und so Warner zurückzugewinnen. Um in Harvard aufgenommen zu werden benötigt sie 175 Punkte im Eignungstest. Um diese zu erreichen lässt sie jede Party sausen und lern was das Zeug hält. Und sie schafft beim Eignungstest 179 Punkte. Nachdem das Komitee in Harvard ihr Bewerbungsvideo und ihren Eignungstest sieht beschließen sie, sie in Harvard aufzunehmen. Mit dem Grund dass sie ja vielseitig sein wollen. In Harvard angekommen, muss Elle bemerken, dass es dort anders ist als in Kalifornien. Dort machen sich alle über sie lustig, aufgrund ihrer Klamotten, Haarfarbe und scheinende Oberflächlichkeit. Auch die Dozenten haben sie sofort auf dem Kieker und sie fliegt aus ihrer ersten Vorlesung raus. Sie hat absolute Startschwierigkeiten. Al sie dann auch noch Warner trifft und er sie mit seiner Verlobten Vivian (Selma Blair ) bekannt macht, ist sie wirklich richtig verzweifelt und sucht sich erst einmal ein Nagel und Haarstudio. Dort lernt sie Poulet kennen, diese macht sie Stark und bestärkt sie dazu Warner zurückzugewinnen. Wird sie es schaffen? Wird sie akzeptiert werden von den Studenten und Dozenten? Wird sie ihr Examen bekommen ?
Wenn es euch interessiert guckt euch den Film an. Mehr werde ich nicht verraten.
Mein Fazit:
Ich finde diesen Film einfach super, denn er ist nicht nur ziemlich komisch, denn er ist auch was für die romantisch Veranlagten. In diesem Film wird endlich mal das Thema der Diskriminierung von Blonden Menschen angesprochen und endlich gezeigt dass es nicht stimmt. Die Rolle der Elle Woods passt einfach super zu Reese Witherspoon. Ich denke mal, dass es ihre beste Rolle war. Die Musikauswahl von den Liedern die im Film vorkommen ist einfach super, peppig und einfach passend zum Film. Ebenfalls wird noch dass Thema angesprochen des „Hochschlafens“ und dass man sich gerne mal an diesen vergreift die so aussehen als ob sie ohne diesen Akt keine Chance hätte. Außerdem wird endlich ,mal deutlich gemacht dass Frauen Männern gegenüber zusammen halten sollten. Wahre Freundschaft gibt’s halt nur unter Frauen. Super Themen aus dem wahren Leben zu einem lustigen Komödie zusammen gefasst. Fünf Sterne. Was ich noch zum Video erwähnen möchte. Es gibt bei diesem Film keine blöden schwarzen Balken. Also viel Spaß beim gucken.
Freue mich über Kommentare
ein Testbericht von Michi232003-08-08 07:17:49vom 08.08.2003Empfehlung: ja
Ich hatte damals schon vor, mir den Film „Natürlich blond“ im Kino anzuschauen, doch wie es nun mal ist, bin ich nicht mehr dazu gekommen und musste warten, bis dass er endlich auf DVD auszuleihen war. Das habe dann kürzlich auch mal getan und wollte einfach mal meine Eindrücke zu diesem Film loswerden. Jetzt ist sogar schon der zweite Teil im Kino und die DVD vom ersten Teil ist mir bis dato leider nur bekannt. Das vorweg. Der besseren Verständlichkeit halber werde ich zunächst einmal den Inhalt des Films
kurz darlegen und dann auf weitere Punkte wie eine Kurzkritik etc. eingehen.
Die Story:
Sie ist zwar blond, aber bleibt dennoch nett und eine gute Studentin. Die Rede ist von der Blondine Elle, die sehr beliebt ist und außerdem Vorsitzende der Delta Nu Verbindung, Zweite bei der Wahl zur Miss Hawaiian Tropic und das Juni-Fräulein auf dem CULA Campus-Kalender ist. Sie besucht die Harvard Law School, wo sie mit ihren Mitschülerinnen nicht viel mehr im Sinn hat, als sich die Nägel zu machen oder sich eine neu Kurpackung beim Friseur einmassieren zu lassen. Zu ihrer Grundausstattung zählen neben einem üppigen Sortiment von Cremes und Kurpackungen auch noch Prada Tüten und pinkfarbenen Puschel, die sie an sich überall mit hinnimmt. Ihr Leben ist geradezu glücklich und auch wenn sie blond ist und schon mal in einem Ricky Martin Video aufgetreten ist, so ist dieses Blondine namens Elle keineswegs eine hohle Blondine. Sie ist in ihren süßen Freund Warner verknallt und also sie von ihm eines abends in deren Lieblingsrestaurant eingeladen wird und sie sich ihm im pinkfarbenen Abendkleid nichts sehnlicher wünscht, als einen Heiratsantrag zu bekommen, natürlich durch einen Sechs-Karäter, bekommt sie einen Korb. Werner gibt ihr den Laufpass. Die Begründung liegt in seiner Familie. Dort nämlich sind seit mehreren Generationen alle Politiker geworden und nun möchte auch er in Harvard Jura studieren.
Elle ist zutiefst verletzt und kann es immer noch nicht richtig fassen. Sie verlässt schleunigst das Restaurant und will sich nicht einmal nach Hause bringen lassen. Als er sie auf ihre teuren Pumps hinweist, die kaputt gehen könnten, würde sie zu fuß den Weg antreten, willigt sie ein und lässt sich vor die Haustüre bringen. Elle wirkt fortan sehr depressiv, gibt ihren Haaren keinerlei Kurpackungen mehr und stopft sich abends vor dem Fernseher jede Menge Pralinen in den Hals. Sie bleibt nur im Bett und schaut sich kitschige Filme im Fernsehen an. Das können ihre Freundinnen bald nicht mehr mit anschauen und schleppen sie mit in einen Schönheitssalon, wo sie sich ablenken soll. Plötzlich wird Elle etwas klar. Wenn auch sie als Juristin in Harvard studieren würde, dann könnte sie Warner vielleicht wiederhaben. Was er will sind schließlich seriöse Frauen und das wäre sie dann ja auch. Kurze Rede kurzer Sinn, dass was sie nun noch braucht, sind mindestens 150 Punkte im Eignungstest und die Einwilligung mehrer Lehrer. Außerdem muss sie sich mit einem Video in Harvard bewerben. Mit ihren Freundinnen paukt sie Tag für Tag und als der große Tag gekommen ist, schafft sogar sie den Test mit 179 Punkten. Harvard nimmt sie an und mit ihrem Porsche und einem feschen Outfit wie rosa Kleidchen, hohen Stiefeln und Schoßhündchen "Bruiser" in der Handtasche erreicht sie Havard, was für großes Aufsehen sorgt, denn so was hat man an Havard wohl noch nicht gesehen. Das ist auch der Grund, weshalb sie sehr sehr stark auffällt und schon der erste Tag zu einer Katastrophe wird. Ihre Kommilitonin Vivian fällt Elle in den Rücken und aus diesem Grunde fällt sie ein ihrer Professorin Stromwell unangenehm auf, da sie sich nicht auf die Stunde vorbereitet hatte und fliegt raus. Kurz darauf stellt sich raus, dass Vivian auch noch die neue Verlobte von Warner ist und sie entdeckt an dessen Finger sogar noch einen hochkarätigen Verlobungsring.
Völlig niedergeschmettert flüchtet sie in einen Schönheitssalon. Dort lernt sie die Kosmetike-rin Paulette Bonafonte, der sie erst mal ihr Herz ausschüttet. Schnell stellt sich raus, dass auch sie einige Beziehungsprobleme hat und beide werden Freunde. Schnell wird Elle nun klar, dass sie die Rückeroberung anders, sehr viel konsequenter angehen muss. Das erste was sie macht, ist sich einen bonbonfarbenen Computer kaufen und sie büffelt was das Zeug hält. Sie wird schon zu den Kursbesten. Ihr gelingt es schlüssig zu argumentieren und das gefällt vor allem dem Eliteprofessor Callahn.
Callahan schreibt ein Praktikum aus und wie soll es anders ein, natürlich sind Warner, Vivian und Ellen die Glücklichen, die daran teilnehmen dürfen. Der Fall, den sie zu klären haben ist ein Mordfall von Windmark, der angeblich von Brooke Tayler-Windmark ermordet worden sein soll. Elle ist zufällig mit Brooke zusammengestoßen und zwar hat sie einen Kickboxkurs mit ihr gemacht und glaubt daher fest an ihre Unschuld. Doch da ist sie so ziemlich die einzi-ge, denn der Rest ist der festen Überzeugung, dass sie schuldig ist. Schließlich hatte der Poolboy und ihre Stieftochter Chutney Brooke dabei überrascht, heißt es in der Version der Staatsanwaltschaft. Um das Alibi herauszufinden begibt sich Elle gegen den Willen von Callahan ins Gefängnis und erfährt tatsächlich das Geheimnis. Brooke ist zur Tatzeit gar nicht zu Hause gewesen, sondern ihr wurde in einer Schönheitsoperation gerade das Fett abgesaugt. Natürlich muss ihr Elle das Versprechen geben und darf auf keinen Fall etwas davon sagen, weil das das aus für Brookes weitere Karriere bedeuten würde. Das macht die anderen stinksauer, doch es ist wichtig und quasi Ehrensache und mit der Zeit kommen sich die beiden Rivalinnen sogar näher.
Vor Gericht entpuppt sich plötzlich, dass der Poolboy schwul war und die angebliche Affäre an den Haaren herbei gezogen war. Elle, die das herausgefunden hat ist überglücklich und bekommt in der Kanzlei von Callahan ein großes Lob. Doch das ist leider nicht alles, denn er gräbt sie an und sie bemerkt, dass er nicht von ihrem Talent begeistert ist, sondern er ihr nur an die Wäsche will. Das macht sie sehr traurig und sie will sofort wieder nach Kalifornien zurück. Wird es jemandem gelingen, sie aufzuhalten?
Schauspieler:
Es handelt sich bei diesem Film ja um eine High-School-Komödie - die ähnlich der Serie Beverly Hils scheint - und da kann man nicht jeden Schauspieler für nehmen. Die Wahl ist aber sehr gut gelungen, denn in der Hauptrolle der Blondine Elle hat man sich gedacht, nehmen wir doch mal Reese Witherspoon. Sie hat schon in zahlreichen guten Filmen mitgespielt. Er-innerst Du Dich noch an den Film „Pleasantville“, der 1998 gedreht wurde, oder der Film „Eiskalte Engel“ und American Psycho? Sie ist wie geschaffen für die Rolle. Sie gab eine sehr gute Figur ab und konnte genau den Charakter rüberbringen, den sie für diese Rolle benötigt. Teilweise etwas tussihaft, dann aber doch wieder intelligent und strebsam. Weiterhin spielt Luke Wilson mit. Er hat die Rolle des Emmet. Warner ist Matthew Davis, Professor
Callahan Victor Garber, Selma Blair spielt Vivian, die schon mal an der Seite von Reese Witherspoon gedreht hat. Sie nämlich hat in Eiskalte Engel ebenfalls mitgewirkt und war da auch sehr überzeugend. Matthew Davis hat Warner verkörpert und Holland Taylor war der Professor Stromwell. Dann hätten wir da noch Ali Larter, die in diesem Film in die Rolle der Brooke Taylor Windham geschlüpft ist. Das war natürlich auch nicht ihr erster Film, sondern sie hatte schon diverse Rollen in „Haunted Hill, Final Destination, Drive me Crazy oder gar in Jay und Silent Bob schlagen zurück. Insgesamt also eine recht berühmte Besetzung, die im Zusammenspiel großartig wirkten.
Die Regie hat Robert Luketic zu verantworten und für die Musik ist Rolfe Kent verantwortlich. Im peppigen Stil war sie für den Film eine gute Grundlage und sehr erfrischend jung und belebend. Mir hat sie so gut gefallen, dass es sich vielleicht sogar lohnen würde, sich den dazugehörigen Soundtrack zu besorgen.
Allgemeine Informationen zum Film:
Der Film hat insgesamt 92 Minuten gedauert, in denen es kein einziges Mal zum Gähnmoment kam. Der Film war auf das Wesentliche konzentriert und hatte eine perfekte Laufzeit, in der es dem Regisseur sehr wohl gelungen ist, den Inhalt, die Story an sich auf den Punkt zu bringen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung, was allemal auch nicht zwingend ist. Der Film ist letztes Jahr im November, um genau zu sein, am 15.11.2001 in die Deutschen Kinos gelangt. Seit dem 04.04.2002 kann man diesen Film sogar auf DVD kaufen. Über technische Details werde ich jetzt einiges mitteilen.
DVD-Features:
Wenn man sich eine DVD genau unter die Lupe nimmt und alles mitnimmt, was darauf enthalten ist, braucht man mittlerweile schon etwas länger. Der Film, der zwar nur eine Lauflänge von 92 Minuten hat, hat auf der DVD allerdings noch einige Zusätze. Zum einen hat mir das recht dezent animierte Menü sehr gut gefallen. Die Hintergrundmusik war angenehm und die Kapitelauswahl sowie die Sprach –und Untertitelauswahl waren klar ersichtlich und einfach zu bedienen. Des weiteren konnte man sich von dort aus problemlos weiterzippen.
Auf der DVD enthalten ist einmal eine 9 minütige Aufklärung über blonde Haarprachten. Dabei wird auf Farbunterschiede hingewiesen und auch auf das Haarstyling hingewiesen. Ich fands interessant. Weiterhin wurde kurz dargestellt, was man bei diesem Film für eine Arbeit hatte, die Blondinen mit den Frisuren zu gestalten. Hier wurde schnell klar, dass ne Menge Arbeit dahinter steckt.
Ein weiterer Menüpunkt weist auf das Feature oder Originalfassung mit deutschem Untertitel hin. Ein anderer noch auf der DVD enthaltene Punkt ist jener der nicht ausgestrahlten Szenen. Insgesamt gibt es 8 Stück davon. Was mir daran sehr gut gefallen hat ist, dass der Regisseur dabei erklärt, warum er die Szenen nicht verwendet, sondern er sie hat schneiden lassen. Auch hier ist übrigens ein deutscher Untertitel möglich. Musikvideos von Perfekt Day und Hoko sowie der Kinotrailer sind ebenso dabei und demnach kann man sagen, dass die DVD so eini-ges zusätzlich in petto hat.
Kritik:
Ganz klar. Zu Anfangs wird den Blondinen ganz schön auf den Zahn gefühlt. Sie werden richtig tussihaft dargestellt und interessieren sich fast ausschließlich nur für Mode, Schminke und was dazu gehört. Dennoch, die Wandlung erfährt man spätestens dort, wo die Blondine Elle in Havord angenommen wird und das Zeug dazu hat, eine super Anwältin zu werden. Der Film ist witzig und bietet nebenbei auch noch Charme. Die Geschichte ist zwar in ihrer Entwicklung vorhersehbar, doch das ist bei solchen Filmen keineswegs von meiner Seite aus als negativ zu betrachten. Teilweise ist die Story zwar mit wenig Realitätssinn beschaffen, doch e ist eine Komödie, die dafür da ist, Menschen zum Lachen bringen und da kommt diese Art und Weise bei mir immer sehr gut an. Was mir weiterhin gut gefallen hat war, dass man im-mer wieder mit neuen Dingen überrascht wurde, sodass der Film sehr interessant wurde. Blondinen können sich getrost diesen Film anschauen, ohne dabei sauer zu werden. Sie wurden schon zu oft ins Lächerliche gezogen. Wer eines besseren belehrt werden möchte, der sollte sich Natürlich blond auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Ich habe sehr viel gelacht und finde die Wahl der Schauspieler großartig. Reese Witherspoon, die in der Tat aussieht, wie Barbie persönlich brachte ihre Rolle zufriedenstellend den Zuschauern herüber. Man musste sie einfach mögen. Plakatives Rumgackern, ironisches Lächeln oder einfach nur ihre Art und Weise wie sie läuft und wie sie ihre Utensilien stets in einem rosa Touch präsentiert. Orange ist nicht die neue Farbe, die pink ersetzen wird, pflegt sie stets zu sagen und wenn sich jemand in Sachen Schönheit auskennt, dann sie. Schön ist es aber auch anzusehen, dass sie sich eben auch in anderen Gebieten etwas aneignen kann und mit der Zeit auch Ruhm und Anerkennung bekommt.
Der Film ist einfach schön anzusehen und für einen Videoabend genau das richtige.
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ein Testbericht von Skywalkeratwork2003-06-23 20:21:24vom 23.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Reese Witherspoon!Der Sinn des Films ist gelungen!...Nachteile/Kritik: Nichts Neues und relativ wenig Lacher!Ich hatte einfach zu hohe Erwartungen!
Vorwort
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Letztes Mal hatte meine Frau mal wieder Lust auf eine Komödie und diesmal hat sie es sogar bis zum Ende geschafft und war begeistert. Ich für meinen Geschmack fand diese Komödie nicht so richtig lustig, aber dazu ja später mehr. Mir geht es also heute um die Komödie „Natürlich Blond!“ mit Reese Witherspoon. Alle weiteren Infos erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film
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Diese Komödie ist ohne Altersbeschränkung und dauert genau 93 Minuten. Mal wieder stammt sie aus den USA und wurde 2001 produziert. Regie führte Robert Luketic
und neben Reese Witherspoon spielt auch Luke Wilson eine Hauptrolle. Wie auch der Titel schon verrät, dreht sich hier hauptsächlich alles um Blondinen!
Die Schauspieler
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Reese Witherspoon spielt Elle Woods
Matthew Davis spielt Warner
Selma Blair spielt Vivian
Jennifer Coolidge spielt Paulette
Victor Garber spielt Professor Callahan
Luke Willson spielt Emmett
Reese Witherspoon spielt hier den Hauptcharakter und macht dies auch hervorragend, obwohl ich sie eigentlich noch nicht recht kenne. Sie spielte wohl schon in Filmen wie „Eiskalte Engel“ oder „Sweet Home Alabama“ mit, aber leider habe ich diese noch nicht gesehen. Hier überzeugt sie aber anfangs noch durch blonde Schönheit und „Dummchen“, mausert sich aber immer mehr zur perfekten Rechtsanwältin. Jennifer Coolidge wird immer mehr ihre beste Freundin und sie sollte man aus American Pie kennen, denn dort spielt sie Stiflers Mum. Ansonsten meiner Meinung nach relativ unbekannte Schauspieler, die mir aber grundlegend alle sehr gut gefallen und dem Film das gewisse Etwas geben!
Die Handlung
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Elle Woods ist wahnsinnig verliebt und erwartet eigentlich jeden Augenblick einen Heiratsantrag von ihrem Freund Warner. Bei einem nett gestaltetem Abendessen scheint es dann endlich soweit zu sein. Doch es kommt halt wie immer anders als man denkt, denn anstatt einen Heiratsantrag, bekommt sie eine Riesen Abfuhr. Er findet sie einfach zu standesgemäß und das ist für einen angehenden Anwalt natürlich ganz schlecht für die Karriere. Ist nur die Frage wie sie das ganze verkraften wird?
Sehr gut, denn sie denkt sich auch aufgrund ihrer beiden Freundinnen, jetzt erst Recht! Sie möchte allen beweisen, das sie nicht das kleine blonde Dummchen ist und schreibt sich gleich mal in Harvard ein. Wieder erwartend erhält sie dort sogar einen Studienplatz und nun beginnt für sie ein komplett neuer Abschnitt in ihrem Leben. Sie versucht nun, zur Rechtsanwältin aufzusteigen, doch im Grunde geht es ihr nur darum, ihren Warner zurückzubekommen, der nämlich auch dort studiert!
Anfangs noch mit riesigen Problemen, mausert sie sich zur echten Hilfe und dies sogar bei einem ganz wichtigem Mordfall. Nachdem sie sich immer mehr ins Rampenlicht rückt und sogar den Abschluss besteht, bleibt ihr am Ende nur noch eine Entscheidung? Wird sie ihre Karriere als Anwältin fortsetzen oder wieder zu Warner zurückkehren?
Wie immer werde ich euch dies nicht verraten, denn ein wenig Spannung muss ja noch bleiben!
Meine Meinung
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Also anfangs hatte ich eigentlich sehr hohe Erwartungen, da ich ab und zu immer wieder von dieser Komödie gehört hatte und zwar positiv. Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht, denn ich fand diese Komödie nicht so sonderlich gelungen. Klar gibt es hier und da einige Lacher, doch vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Es gibt hier einfach viel zu wenige gute Lacher und wenn dann gab es sie schon mal irgendwo. Auch die Hauptakteurin Witherspoon kann daran nicht viel ändern, obwohl sie ihre Sache absolut grandios macht. Die Handlung ist auch in Sachen Komödien nichts Neues mehr und vielleicht auch deshalb geht hier schnell das Interesse verloren. Aber dies ist mal wieder ein Film, wo die Blondinen etwas zurechtgerückt werden, denn hier werden sie keinesfalls als „Dummchen“ gekennzeichnet. Sie können durchaus etwas erreichen und genau das ist wohl auch der Sinn des Films. Aber alles in allem finde ich sie nicht als besonders gelungen, ansehnlich ist sie aber trotzdem!
Somit kann ich nur hoffen, das ich euch ein wenig weiterhelfen konnte mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und ich freue mich schon auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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ein Testbericht von der_dominator2003-01-01 16:41:25vom 01.01.2003Empfehlung: ja
Sicher sind fünf Minuten nicht die Welt, geärgert hat es mich aber trotzdem, das wir zu spät zur Spätvorstellung von „Natürlich Blond“ kamen, schließlich ist der Film mit rund 96 Minuten länge einer der eher kürzeren Filmvergnügen. Und da machen 5 Minuten schon ne Menge aus.
Darum geht’s
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Also, die Geschichte ist schnell erzählt. Elle Woods, ist jung und atraktiv. Aber all das reicht ihrem Freund Warner Huntington nicht. Sie steht ihm bei seiner Karriere als angehender Politiker im Weg, ist sie nicht intelligent genug und so ist die gute Elle
ihren heißgeliebten Freund auch bald los. Er bevorzugt, unverständ-licherweise, ein Jura Studium an der Universität von Harvard.
Das alles krängt unsere heißgeliebte Elle so sehr, das sie beschließt selbst Jura zu studieren um Warren von ihrer Ernsthaftigkeit und damit ihrer Liebe zu ihm zu überzeugen.
Also packt sie schnurstracks all ihre pinken Klamotten samt Schoßhund Bruiser und ihrer Möbel in den schwarzen Porsche und macht sich auf den Weg nach Harvard wo, die nun Ex-Modestudentin nach harter Arbeit auch den Eignungstest besteht und folglich angenommen wird.
In Harvard angekommen, macht warren große Augen, war er selbst nur mit Mühe und Not angenommen wurden. Aber auch Elle staunt nicht schlecht als Sie erfährt das Warren bereits eine neue Flamme hat.
Vivien Kensington endwickelt sich als wahres Biest und lässt keine Gelegenheit aus, dem „Blödchen“ seine Grenzen aufzuweisen. Von Mitschülern und Professoren endtäuscht sucht sie Hilfe in einem Beauty Salon wo sie auf Paulette trifft, die ihre beste Freundin wird. Bei ihr kann sie ihren Kummer loswerden, bei einer perfekten Maniküre, quasi von Blondinne zu Blondinne.
Doch noch will sie ihren Warren zurück. Ihr Ziel vorAugen beginnt sie in Harvard Fuß zu fassen, bis sie einen der begehrten Praktikumsplätze in der Kanzlei Proffesor’s Callahan ergattert, denn dann kommt alles anders als geplant, und das alles mit Happy End Garantie.
Das hat mir Gefallen:
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Die Schauspieler
Die Schauspieler sind durch die Bank weg überzeugend. Sei es Reese Witherspoon, die in ihrer Rolle als Blondine Elle Woods glänzt, und den Wandel vom pinken Blödchen zur intelligenten Harvardabsolventin glaubhaft darstellt, oder Selma Blair, die, das Biest Vivien spielt, welches Krampfhaft versucht ihre Kontrahentin bloßzustellen um in der Gunst ihres Freundes Warren zusteigen (gespielt von Matthwe Davis) . Selma Blair und die fabelhaft agierende Reese Witherspoon stellen dabei auch schon die Bekanntesten Aktöre. Spielten sie bereits bei „Eiskalte Engel“ Seite an Seite. Robert Luketic setzt zumeist auf junge, unverbrauchte Darsteller und seine Rechnung geht auf, niemand endtäuscht den Kinozuschauer oder wirkt hölzernd.
Die Story
Nagut, die ewigen Nörgler werden jetzt wieder kommen mit ihrem ewigen „die Handlung ist vorraussehbar“ und vollerklischees. Mich stört das nicht weiter. Auch wenn ich zur Mitte des Filmes bereits herausgefunden hab, das alles auf ein Happy End mit einem anderen hinausläuft, schadet das dem Film nicht. Ich werde bestens unterhalten, und ich sage es immer wieder deshalb löse ich mein Kinoticket. Sicher sind manche Witze bekannt aber dennoch lassen sie uns, bekannt oder nicht, schmunzeln. Sei es nun das pinke Hasenkostüm bei der unfreiwilligen Kostümparty oder die Verwandlung Elles’ Zimmer in ein rosa Wunderland. Auch wenn es schwer fällt, zu einem „typisch Blond“ lass ich mich nicht hinreißen.
Der Hintergrund des Ganzen
Die Idee hinter „Natürlich Blond“ ist die, des ewigen amerikanischen Traums. Jeder kann alles erreichen, wenn er nur daran glaubt und respektive hart dafür arbeitet. So versucht „Natürlich Blond“ getarnt als kitschige Komödie, Klischees abzubauen, was ihm mehr oder minder gelingt. Aber der Grundgedanke (im englischen Original: „believing in yourself never goes out of style!”) ist gelungen, schon hier sieht man, der Film will nicht nur unterhalten, in ihm steckt auch eine Botschaft.
Fazit
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Wer einen anspruchsvollen Film erwartet wird endtäuscht. Sicherlich ist der Grundgedanke des Films etwas tiefgründiger, der Film an sich ist aber eindeutig eine Komödie und nichts anderes.
Es darf also gelacht werden, und das nicht zu knapp. Sei es über altbackene Klischees oder die glänzend gelungene Situationskomik die ab und an endsteht.
Mit 96 Minuten ist der Film sicherlich nicht gerade lang, aber das stört nicht. Es endstehen keine unnötigen Längen, der Film ist überraschend spritzig und vorallem kurzweilig. Ich kann den Film nur empfehlen, allein Reese Witherspoon ist das Eintrittsgeld wert. Also Video/DVD leihen und sich mal wieder richtig unterhaltenlassen. Es lohnt sich!
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ein Testbericht von Seneca_X12002-10-25 11:32:34vom 25.10.2002Empfehlung: nein
Ein kurzer Kinotrailer, ein vielversprechendes Cover und die Möglichkeit, im Fitness-Studio VHS-Filme kostenlos auszuleihen, haben meinem Videorekorder und mir eineinhalb Stunden Qual bereitet.
Wir kennen sie ja, die amerikanischen Komödien der Neuzeit: American Pie, Scary Movie und all die kurzweiligen Lachnummern, die meistens vergessen sind, bevor wir das Kino verlassen haben, sogenanntes oder auch Popcorn-Kino eben. Wo American Pie trotz Übertreibung manches Klischees noch für Lachkrämpfe gesorgt hat, sorgt "Natürlich blond" zumindest bei mir eher für Magenkrämpfe.
Worum geht es? Eine etwas dumpf drein blickende aber nicht eben dumme Bel-Air-Blondine
namens Elle Woods (ist die Parallele zum schlechtesten Filmemacher aller Zeiten "Ed Wood" etwa gewollt?) erwartet von ihrem Freund Warren einen Antrag. Stattdessen schickt er sie in die Wüste, da er als designierter Harvard-Absolvent und Senator in spe (denkt er zumindest) eine niveauvollere Frau an seiner Seite benötigt. Elle ist unglücklich darüber und beschliesst daher, ebenfalls nach Harvard zu gehen, um ein Jurastudium zu beginnen. Sie schafft durch ihre etwas aus der Art fallende Bewerbung und das Bestehen eines Aufnahmetests den Schritt an die Ostküste. Mit ihrer ganz speziellen Tussi-Mode und einem ebensolchen Verhalten trifft sie in Harvard auf wenig Freunde. Wir lernen hier einige sehr spezielle Charaktere kennen, die offensichtlich vom Reissbrett stammen, da so ziemlich jede denkbare Geisteshaltung befriedigt wird. Wie es der Zufall will (!), gelingt es ihr im Lauf der Zeit nicht nur, einen der vier begehrten Praktikumsplätze bei ihrem Prof (der nebenbei Anwalt ist) zu bekommen, sondern sie löst auch mal ebenbei einen Mordfall und boxt ihre ehemalige Fitnesstrainerin raus.
Das ist die Handlung in Kurzform. Wer jetzt das unbändige Verlangen spürt, sich diesen Film anzusehen, der sei gewarnt! Die nervigen und kreischigen Hollywood-Tussen haben zumindest bei mir stark an den Nerven gezehrt. Ebenso nervig ist das völlig vorhersehbare und anspruchslose Drehbuch, das zum Ende des Films hin völlig die Richtung verliert und ein hanebüchenes Ende beinhaltet, in dem eine Jura-Studentin im ersten Semester die Verteidigung in einem Mordfall übernimmt und dank ihres ganz speziellen "Fachwissens" brillieren kann. Wie bereits in vielen anderen schlechten Filmen gesehen, wird vor und während des Abspanns dann noch schnell per Einblendung erzählt, was aus den Protagonisten geworden ist.
Ich habe im gesamten Film nicht ein einziges Mal gelacht, da es schlichtweg keine Gags gegeben hat, die es wert gewesen wären. In Amiland mag der Film funktionieren, da vieles dessen, was hierzulande als Klischee durchgeht, dort tatsächlich existiert, doch für mich ist das eine Nummer zu hoch. Die schauspielerischen Leistungen der Darsteller zu beurteilen, fällt mir schwer, da ich mich schon einen Tag später kaum noch an herausragende Momente erinnern kann.
Ich kann nicht sagen, ob der Film im Kino erfolgreich war, denn dazu ist er zu schnell wieder aus denselben verschwunden.
Ich lache weiterhin gern über Komödien à la "Reise in einem verrückten Flugzeug" oder "Im Juli", doch im Fall von "Natürlich blond" bin ich froh, das mich der ausgeliehene Film kein Geld gekostet hat.
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