- - - Z u m F i l m - - -
HipHop und Ballett prallen hier genauso wie Weiß und Schwarz aufeinander. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter kommt die junge Sara in eine für sie total fremde Welt. Sie ist fast die einzige Weiße auf ihrer neuen Schule. Hier ist auch der Beat des Hip-Hops angesagt. Der Kronprinz des Stepps Clubs, Sean, macht Sara mit den Geheimnissen des Hip-Hop vertraut. Nebenbei weckt er auch ihrer verlorene Liebe zum Ballett wieder. Sean und Sara kommen sich Beat für Beat näher, doch stoßen sie dabei auch auf immer mehr Wiederstand. Nikki die Ex-Freundin von Sean ist tierisch eifersüchtig und Dereks bester Freund Malakai versucht ihn auf die schiefe Bahn zu ziehen.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Julia Stiles - Sara
Patrick Thomas Derek - Sean
Kerry Washington - Chenille
Fredo Starr - Malakai
Terry Kinney - Roy
Bianca Lawson - Nikki
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Thomas Carter
Poduzenten: Robert W. Cort & David Maddan
Drehbuch: Duane Adler & Cheryl Edwards
Musik: Mark Isham
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Liebesdrama
Jahr: 2000
Land: USA
Länge: 110 Min.
Anbieter: MTV & Paramount
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Ich will mal meine zehn Fingerchen nehmen und mal abzählen wie viele Filme ich schon über das Thema Ballett gesehen habe. Mit meinen Fingern komme ich da wohl nicht mehr hin, also werde ich auch noch meine Zehen zur Verstärkung nehmen. Auch noch zu wenig, also werde ich das zählen mal lassen. Sagen wir einfach, daß ich schon reichlich dieser Art von Streifen hinter mir habe.
Denkt jetzt aber nicht schlecht über diesen Film, denn auch wenn man schon einige dieser Filme gesehen hat, muß es nicht gleich sein, daß alle schlecht sind. Die Story ist zwar in großen Teilen eine Null Acht Fünfzehn Geschichte, doch es kommt darauf an, wie man sie verpackt. Mit MTV hat man sich einen Spezialisten für Musik ins Boot geholt. Gerade für die Hip Hop Beats in diesem Film war dies sehr wichtig. Es kommt immer wieder Partystimmung auf.
Die Schauspieler sind in den überwiegenden Fällen alle sehr jung und unbekannt. Doch hier hat man Talenten eine Chance gegeben, die sich genutzt haben. Julia Stiles und Patrick Thomas machen ihre Sache wirklich überragend gut. Auch die Nebendarsteller sind sehr gut gecarstet worden. Alle bringen ihre Rolle sehr gut rüber und gegen ihne richtig viel Leben.
Dieser Film ist sehenswert, weil er nicht nur gute Unterhaltung beinhaltet, sondern auch lust auf Party macht. Nach diesem Film hatte ich das große verlangen mich mal wieder in einen schönen Club zu bewegen und die Tanzfläche unsicher zu machen. Bei diesem Film habe ich ja gelernt, wie man sich bei HipHop Musik bewegt. Doch leider wurde ich gestern Nacht nur müde belächelt :-)
...
Ich glaube ihr wisst mittlerweile alle, dass ich sehr viel von Tanzfilmen halte. Es wird eine wundervolle Geschichte erzählt und nebei wird wild getanzt. Das alles passt dann sehr sehr gut zusammen. Man will nach solchen Filmen auch tanzen und auch solch eine Geschichte erleben...Also berichte ich jetzt über Save the last Dance! Ich hab diesen Film zum ersten mal auf Premiere gesehen und ich war gleich begeistert. Als der Film dann rauskam
Die Handlung:
Sara (Julia Stiles) tanzt für ihre Leben gern. Deswegen will sie unbedingt an die Juilliard-Ballett-Schule in New York. Nach einer Bewerbung wird sie auch zum Vortanzen eingeladen, doch alles geht schief. Zu allem Unglück erfährt sie danach, dass ihre Mutter einen tödlichen Autounfall hatte.
Aus ihrem idyllischen Kleinstadtleben zieht sie zu ihrem Vater nach Chicago und muss als eine der wenigen Weißen in ihrem Viertel auf eine Schule mit fast nur schwarzen Schülern gehen. Für sie ist das eigentlich gar kein Problem, aber scheinbar für einige ihrer neuen Mitschüler.
Ausgerechnet der Mitschüler, den Sara auf Anhieb gar nicht ausstehen kann, Derek (Sean Patrick Thomas) entdeckt, dass Sara und er die Leidenschaft zu tanzen teilen. Er verhilft Sara zu neuem Mut.
Im der Tanzfilm-Woge muss man nicht befürchten, wieder nur von schwingenden Beinen unterhalten zu werden: Aus der nicht übermäßig komlexen Story entstand eine berührende, sozialkritische Romanze, deren Charaktere durch die guten Darsteller sympathisch und glaubwürdig ausgefüllt werden. Mit Hip-Hop und Ballett gemixte, gekonnte Tanzeinlagen und eine mitreißende Musik runden das ganze ab.
Darsteller:
Julia Stiles, Sean Patrick Thomas, Kerry Washington, Fredro Starr, Terry Kinney, Bianca Lawson, Vince Green, Garland Whitt, Elisabeth Oas, Artel Kayàru, Cory Stewart, Jennifer Anglin, Dorothy Martin, Kim Tlusty, Felicia Fields, Ora Jones, Tab Baker, Kevin Reid, Andrew Rothenberg, Mekdes Bruk, Ronald Ray, Tai´isha Davis, Karimah Westbrook, Erica Hubbard, Richmond Talauega, Whitney Powell, Brenda Pickleman, Julie Greenberg, Anna Paskevska, Malaika Paul, Jennifer Echols, Ellie Weingardt, Earl Manning, Latisha Oliver, Nefertiti Robinson, Roland ´Ro Ro´ Tabor, Anthony Talauega, Richard Whitebear, Earl Wright, Ariane Dolan, Chryssie Whitehead, Sarita Smith Childs, Trinity Hamilton, Randy Herrera, Audrey Leung, Katrina Oeffling, Joanna Wozniak, Maia Wilkins, Davis C. Robertson, Michael Anderson, Deanne Brown, Deborah Dawn, Nicole Marie Duffy, Sam Franke, Jennifer Goodman, Taryn Kaschock, Stacy Joy Keller, Calvin Kitten, Michael Levine, Pierre Lockett, Suzanne Lopez, Brian McSween, Jeremiah O´Connor, Emily Patterson, Domingo Rubio, Tracy Shields, Patrick Simonello, Guoping Wang, Teanna Zarro, Iashea Cross, Marcello Robinson
Buch:Duane Adler, Cheryl Edwards
Produzenten:Robert W. Cort, David Madden
Die Musik im Film passt auch sehr gut. Nachdem man den Film gesehen hat, will man auch unbedingt die Musik dazu haben und der ein oder andere wird sich auch die CD zum Film kaufen.
Die Musik ist von:
Ice Cube, Ronald De Voe, Snoop Dogg, Jo Jo Hailey, K-Ci Hailey, Mark Isham, Mack 10, Method Man, Redman
Ich finde die Geschichte super, wie sich die zwei unterm Tanzunterricht in einander verlieben. Aber das Tanzen gefällt mir in diesem Film auch sehr gut!
Ich empfehle diesen Film jedem, der ihn sehen will!!!
Diesem Mann würde ich auch immer einen Tanz reservieren
ein Testbericht von Wunderblume2004-05-29 15:24:14vom 29.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Story, hinreissende Tanzszenen...Nachteile/Kritik: läuft immer noch nicht im Free Tv
Die diesjährigen Frühjahrsferien läuteten wir mal wieder mit einem Film ein, und zwar mit Save the last dance. Vom ersten Moment an waren wir wie gebannt.
Saras größter Traum ist es, Ballerina zu werden und einen Platz an der weltberühmten Juilliard School zu ergattern. Sie lebt mit ihrer heißgeliebten Mutter in einer Kleinstadt. Diese tut alles, damit ihre Tochter ihren Traum verwirklichen kann, doch als Sara ein Vortanzen an der Juilliard hat, muss die Mutter arbeiten und kann ihrer Tochter nicht beistehen. Diese tritt wütend beim Vortanzen an und stürzt in dem Moment, in
dem ihre Mutter einen tödlichen Unfall hat, die doch noch auf dem Weg zum Vortanzen war. Sara gibt sich die Schuld am Tod ihrer Mutter und beschließt, mit dem Ballett aufzuhören. Sie zieht zu ihrem Vater, den sie kaum kennt, in dessen schäbiges Apartment in die South Side von Chicago. Er ist ein mittelmäßiger Jazzmusiker und hat es noch nicht einmal geschafft, ihr ein Zimmer herzurichten, weshalb sie im Wohnzimmer schlafen muss.
In der Schule erlebt sie eine weitere Überraschung, da sie jetzt zur Minderheit gehört, da höchstens ein Dutzend Weiße auf die Schule gehen. In ihrer ersten Englischstunde gerät sie gleich mit dem farbigen Derek, dem beliebtesten und coolsten Hip - Hopper der ganzen Schule, aneinander, den sie für eingebildet hält. Sie freundet sich schnell mit der offenen und freundlichen Chenille an, die bereits einen Sohn hat, und wird von ihr auch gleich mit ihren Freundinnen und den dortigen Sitten bekannt gemacht. Ohne zu wissen, dass Derek ihr Bruder ist, beschwert sie sich gleich über ihn, was alle mit fröhlichem Gelächter aufnehmen.
Einige Tage später nimmt Chenille sie mit in den angesagtesten Club, das Steppes. Dort wird Hip Hop gespielt. Sara hat noch nie zu Hip Hop getanzt und ein völlig falsches Outfit gewählt. Ihrer großen Klappe hat sie es zu verdanken, dass Derek sie zum Tanzen auffordert und natürlich will sie auch jetzt nicht zugeben, dass sie gar nicht tanzen kann. Aber der einfühlsame und intelligente Derek zeigt ihr die ersten Schritte. Später bringt er sie nach Hause und bietet ihr an, ihr Hip Hop beizubringen, was sie auch annimmt und von da an üben sie jeden Tag nach der Schule Hip Hop. Derek bemerkt, dass Sara gut im Ballett ist, sie will aber nicht darüber reden, da es angeblich nicht mehr zu ihrem Leben gehört. Über die Tanzleidenschaft entdecken sie noch weitere Gemeinsamkeiten und natürlich verlieben sich die beiden ineinander. Als Derek seine Bestätigung von einem sehr guten College erhält, lädt er Sara ins Ballett ein, wo sie natürlich nicht hin will. Aber sie geht ihm zu Liebe doch mit und erklärt ihm hinterher, dass sie am Tod ihrer Mutter schuld ist. Durch seine Hilfe entdeckt sie ihre Liebe zum Ballett wieder und bereitet sich auf das nächste Vortanzen vor.
Ihre junge Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, da sie ständig von anderen angefeindet werden, sei es von Fremden in der U – Bahn, von Dereks Exfreundin Nikki oder aber auch von Dereks Kumpel Malakai, mit dem er früher mal Straftaten begangen hat. Als schließlich auch noch Chenille der völlig perplexen Sara vorwirft, den schwarzen Frauen den einzigen brauchbaren Mann wegzunehmen, kommt es zum Streit zwischen Sara und Derek, der sie nicht wieder sehen will.
Den Schluss möchte ich hier nicht verraten, da es sonst nicht mehr so schön ist, den Film zu sehen (es lohnt sich immer noch).
Darsteller:
*********
Sara wird gespielt von Julia Stiles, bekannt aus 10 Dinge, die ich an Dir& nbsp;hasse und Den Einen oder keinen die hier mal wieder ihr tänzerisches Können unter Beweis stellt. Für mich hat sie das verletzte und durch ihr Gewissen belastete Mädchen überzeugend dargestellt, das die erste Liebe erlebt und sich dadurch selbst kennen lernt. Sie harmoniert sehr gut mit Sean Patrick Thomas, der Derek mimt. Ich kannte ihn vorher noch nicht, war aber auch von seinen schauspielerischen Leistungen beeindruckt. Dereks innere Reife hat man ihm wegen Seans Leistungen unbedingt abgenommen.
Des weiteren sind noch Terry Kinney als Saras Vater Roy, Kerry Washington als Chenille, Fredro Starr als Malakai und Bianca Lawson als Nikki zu sehen.
Fazit:
****
Wie schon mehrmals gesagt, finde ich den Film einfach klasse. Auch wenn ich Hip Hop sonst nicht besonders mag, hat er mich hier nicht gestört, er passte einfach wunderbar hinein. Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte von Derek und Sara, aber es geht auch um Vorurteile zwischen Weißen und Farbigen und den Weg, sich selbst zu finden. Ich freue mich schon darauf, dass der Film irgendwann im Fernsehen kommt und werde ihn mir wieder ansehen.
...
Kater, 29.05.2004
Ich finde, dass der Film der letzte Schmarn ist, den man sich antun kann. Man koumlnnte ihn auch als Popschnulze der amerikanischen Popkultur bezeichnen. Genauso wie ,,Not a girlquot oder ,,Coyote Uglyquot. Naja, ich respektiere aber trotzdem deine M
sloope, 04.04.2005
Ich finde den Film einzigartig und groszlige Klasse als Tanzfan
Aber eins muss ich schon sagen... so viel humor hat der Film meiner Meinung nach nicht!? Eher im Gegenteil... tja
Mit ruhiger Musik und einem Zug der durch das Bild fährt beginnt dieser Film, der es mir mal wieder sehr angetan hat. In dem Zug sitzt ein weißes Mädel das ganz offensichtlich sehr unglücklich ist. In Rückblenden die in Form ihrer Erinnerungen passieren erfahren wir, warum sie so unglücklich ist.
Sie heißt Sarah (Julia Stiles) ist
17 Jahre alt und Balletttänzerin, zumindest ist sie das bis zu dem Tag an dem ihre Mutter auf dem Weg zu ihrem Vortanzen für eine große Tanzschule namens Juliard verunglückt! Sarah die von nun an bei ihrem Vater in der Southside von Chicago leben muss plagen Gewissensbisse, weil sie drauf bestand dass ihre Mutter trotz Zeitmangel ihrem Tanzen beiwohnt! Sie gibt das Tanzen zunächst auf und so mit ihren Traum eine weltberühmte Balletttänzerin zu werden.
Bei ihrem Vater (Terry Kinney)) zu Hause angekommen, zu dem sie im übrigen kein gutes Verhältnis hat, beginnt der Start in Chicago schon sehr ernüchternd. Er hat ihr Zimmer noch nicht fertig renoviert und sie muss auf der Couch im Wohnzimmer schlafen.
Auf ihrer neuen Schule ist sie eine von wenig Weißen dort, von Rassismus ist trotzdem nicht viel zu verspüren. Hip Hop auf dem Schulflur, Taschenkontrolle am Eingang. Cool …
In ihrer ersten Schulstunde zieht sie in einer kleinen Debatte mit einem ihrer schwarzen (Afroamerikaner) Mitschüler namens Derek (Sean Patrick Thomas) den kürzeren…..
Es dauert nur bis zum Mittagessen in der Schule bis sie ihre erste „Freundin“ kennen lernt. Chenille (Kerry Washington) hatte ihr bereits auf dem Gang vor Augen geführt wie schnell man in dieser Schule etwas für die Wohlfahrt spendet in dem sie ihr hinter ihrem Rücken ihren auf dem Boden stehenden Rucksack entwendete: „Lass niemals etwas auf dem Boden stehen…….“Bevor Sarah sich vorstellen kann ist Chenille wieder verschwunden, aber in der Kantine kann sie das später nachholen.
Chenille stellt Sarah einigen Mitschülern vor und wie sie da so sitzen erspäht Sarah Derek, das Arschlo.. aus dem Literaturunterricht. Als sie Arschl… laut ausspricht fragt Chenille auf wen sie das bezogen hätte und es stellt sich heraus das Derek Chenille´s Bruder ist. Uups…. Sarah versucht sich heraus zu winden, doch das ist nicht nötig, Chenille nimmt es gelassen und lacht...
Später im Sportunterricht macht Sarah vor zwei ihrer Mitschülerinnen Eindruck mit ihrer Turneinlage und wird kurzerhand von den zwei Mädels in einen Hip Hop Club mit eingeladen. Ein Ausweis der sie 21 macht :o) wird noch schnell organisiert!
Derek zieht Sarah auf, dass es in dem Club kein Squaredance gebe und Sarah entgegnet cool, dass das nicht schlimm wäre, sie würde einfach Kreise um ihn tanzen.
Am nächsten Abend geht Sarah mit Chenille zusammen los. Bei ihr Zuhause lernt Sarah Chenille´s kleinen Sohn kennen und ist verdutzt! Vor dem Club wird Sarah von Chenille noch schnell von Country auf Latinostyle umgewandelt und dann geht’s rein ins Getümmel.
Wieder unter vielen Schwarzen und wenig Weißen steht Sarah mit Chenille an der Bar. Chenille´s Ex und Vater ihres Kindes taucht auf und Chenille wandert mit ihm auf die Tanzfläche ab.
Nun ist Sarah Derek ausgeliefert der sie dort aufstöbert. Er fragt sie warum sie den noch an der Bar stehe, ihm müsse doch schon ganz schwindelig sein, wegen der Kreise die sie um ihn Tanzen wollte. Er fordert sie zum Tanzen auf, Sarah die noch nie Hip Hop getanzt hat, tut zunächst so, als könne sie es, doch auf der Tanzfläche beweist sie uns allen schnell das Gegenteil. Nach ein bisschen herum experimentieren klappt es dann schon ganz gut.
Derek´s „leicht“ krimineller Kumpel, gerade raus aus dem Knast, fängt eine Schlägerei mit einem Dealer im Club an während Sarah und Derek tanzen. Derek greift ein und sie müssen den Club alle sehr schnell verlassen um vor dem Eintreffen der Polizei weg zu sein… sie sind ja alle noch nicht 21 und Dereks Kumpel auf Bewährung!!
Sarah verabschiedet sich von Derek und Chenille, will nach Hause, doch Chenille lässt sie wegen der ganzen Möchtegerngangster in der Gegend nicht alleine gehen. Derek begleitet sie schließlich und Chenille geht allein ihres Weges.
Derek bietet Sarah auf dem Heimweg an, sich mit ihr zu treffen um an ihrem Tanzstil zu feilen…. Und so kommt es dann auch…….
- … Dereks Kumpel Malakai (Fredro Starr) spielt noch eine nicht unerhebliche Rolle in dem Film, warum er im Knast landete und was für ein Kotzbrocken er ist………
- … Chenille´s Ex und Vater ihres Kindes nährt sich ihr wieder, erst auf dem falschen Wege, später jedoch viel, viel versprechender…….
- … das Sarah´s angestrebte Ballettkarriere doch noch nicht so ganz vergessen ist…
-… das Derek und Sarah sich näher kommen und wieder trennen…… weil Familie und Freunde sich gegen sie stellen je mehr sie sich ineinander verlieben….
- … das Sarah und ihr Dad (Terry Kinney) sich etwas versöhnen…….
- Derek´s Ex Nicky , die echt nervig und so was von obercool ist…….
- … das Sarah doch Hip Hop tanzen kann!
Das ganze hier bildet eine Story in der es um Tanzen, Liebe und Freundschaft geht. Um eine Weiße unter Schwarzen die bald genauso gut wie sie tanzen kann, um eifersüchtige kampflustige Ex Freundinnen und Träume für die es sich zu kämpfen lohnt, um Liebe die sich nicht kaputt machen lässt, um einen Vater, der den richtigen Weg findet, um Derek, der sich nicht auf die falsche Bahn ziehen lässt und seinen Kumpel, der einfach nicht schlau wird….
Das Ganze vor der Kulisse Chicago´s.
***Wer sollte sich den Film ansehen?***
Alle die auf Liebesfilme stehen…., alle die auf Tanzfilme stehen…..alle die schon Dirty Dancing und Coyote Ugly mochten… denn alle drei Filme haben eines gemeinsam: Träume, Liebe die nicht einfach durch zu setzen ist und Leute die sich dazwischen stellen…. Gute Musik und Tanz………….
***Soundtrack***
Alle die wie ich auf Hip Hop stehen, denn der Soundtrack mit Liedern von z.B. Fredro Starr und Jill Scott mit Shinning Trough (spielt in dem Film den Bösewicht Malakai) ist einfach genial und natürlich schon längst in meinem Besitz. Außerdem Songs von: Lucy Pearl, X-2-C mit Bonafide, Pink mit You make me sick, Donell Jones mit You Know What´s Up, Kevon Edmunds mit Move it Slow, Chaka Demus/Pliers mit Murder She wrote, Ice Cube mit You can do it, Soulbone mit My Window, 112 mit Only You, Montell Jordan mit Get it On Tonite und Athena Cage mit All or Nothing. ***Geniale Musik!!!!!!***
***Schauspieler:***
Julia Stiles als Sarah: Bekannt aus Die Bourne Indentität, war mir direkt sympathisch. Tut gut, mal eine nicht so makellose Hauptdarstellerin vorgesetzt zu bekommen. Sie ist ein Mensch wie Du und ich, keine Barbiepuppe. An ihren Schauspielerischen Leistungen in diesem Film habe ich rein gar nichts aus zu setzen. Sie mimt vorzüglich die Neue, die Weiße auf einer überwiegend von Schwarzen übervölkerten Schule. Sie bringt es zu Beginn des Filmes prima rüber das sie kein Hip Hop tanzen kann und beweist später auch vorzüglich das Gegenteil :o)
Kerry Washington als Chenille: Auch bekannt aus Bad Company-Die Welt ist in guten Händen. Verkörpert super das junge alleinerziehende Mädel und eine coole Schwarze. Hätte mir gar keine besser geeignete als sie für die Rolle vorstellen können. Genauso wie Sarah keine Wonderwoman, sondern das Mädel von nebenan so zu sagen.
Sean Patrick Thomas als Derek: Auch bekannt aus Dracula und Halloween Rescurrection. Ein Schönling unter den schwarzen Schauspielern wie ich finde. Da könnte man fast schwach werden……….*seufz*
Super gespielt…..
Fredo Starr als Derek´s Kumpel Malakai: Auch bekannt aus Above the Rim. Spielt super den Kotzbrocken. Mir war er super unsympathisch und genau das muss er den Leuten die den Film sehen auch sein.
Terry Kinney als Sarahs Dad Roy auch bekannt aus Haus Bellomont und Amy und die Wildgänse! Hat süß den kleinen verhassten Papi gespielt! Ich fand ihn niedlich in der Rolle.
Meiner Meinung nach machen alle ihre Sache gut!
Naja man kann nicht alles haben. Im Großen und Ganzen bekommt der Film trotzdem seine 5 Sterne von mir. Mir gefallen Filme wie dieser und ich schau ihn mir ganz sicher noch öfter an.
Hip Hop, Liebes- und Tanzfilm in einem… Klasse!
TRAILER:
Einen sehenswerten Trailer um sich vorab ein Bild vom Film machen zu können, findet ihr unter:
http://www.film-ab.de/D/filme/trailer/trai ler.php?filmnr=1627
Dort gibt es einen 8,5 MB Trailer und einen 2,7 MB. Ich empfehle den 8,5 MB Trailer! Ihr müsst ihn auch nicht auf eurer Festplatte speichern, er wird nur zwischengespeichert! Zum Ansehen des Trailers braucht ihr den Quick Time Player. Den gibt es dort zum downloaden, falls es nötig ist!
Auf jeden Fall kann man sich mit dem Trailer ein super Bild vom Film machen und hört auch schon einen Teil des wirklich gelungenen Soundtracks!
...
Eigentlich eine ganz nette Story, die sogar Leuten gefallen könnte die nichts vom Tanzen halten
ein Testbericht von Tuvok2003-10-28 07:44:07vom 28.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Szenen sind gut, ein guter Einblick in den Rap...Nachteile/Kritik: Irgendwie war das ganze etwas zu teeniehaft übertrieben
Save the Last Dance
Was man heute schon alles retten muß. Wale, heruntergekommene Beate Uhse Shops, Tänze, aus nicht lateinamerikanischen Ländern, und eine unglaublich hübsche SARA ( Julia Stiles ).
Die war einmal eine Elevin im Ballett. Sie flog nur so dahin in der Anfängerriege, aber das war vor langer Zeit. Jetzt ist sie 17 und fährt unbekümmert, traurigen Gesichtsausdruckes zu Ihrem Vater ROY in eine andere Stadt.
SARA hatte Ihre Mutter bei einem Autounfall verloren, als diese zur Vortanzprobe Ihrer 15 Jährigen Tochter kommen wollte. Nicht mal heute nach 2 Jahren
hat sie den schrecklichen Unfall Ihrer heißgeliebten Tochter vergessen. Wird Ihr Vater sie lieben, oder auch sich wieder nicht um sie kümmern ?
Die Bruchbude Ihres Vaters der Jazztrompeter ist, besteht aus ein paar alten Sesseln, ein paar kapputten Möbeln und nicht viel Elektrogeräte. In einer Welt in der es kein Satellitenfernsehen, keine Hochglanzplayboyhefte an jeder Straßenecke gibt, in einer Welt in der man nicht von Sushi sondern alten Kebabburgern lebt, und in einer Gegend wo man aufpassen muß, das man nicht abgestochen und vergewaltigt wird, lebt jetzt SARA.
So ungefähr kommt Ihr das vor. In der Schule in der hiesigen gibt es nur lauter Neger, und SARA ist so was wie ein Ausnahmefall, wie ein Alien von einem anderen Stern. Aber sie lebt sich sehr schnell ein.
Bald macht sie Bekanntschaft mit CHENILLE die Ihr bei einer Kleinigkeit hilft, nicht beklaut zu werden.
Die ist ziemlich nett, aber eher reserviert, wie die meisten Schwarzen hier in der Schule.
Bekanntschaft macht sie auch mit Ihrem Bruder DEREK ( Sean Patrick Thomas ) den sie am Anfang nicht leiden kann. Was wie ein Film mit „ 10 Dinge die ich an dir hasse „ „ Eiskalter Engel „ „ König der 1000 Rhytmen „ beginnt, führt sich mit „ Dirty Dancing „ „ Lambada „ ein Schuß „ Grease „ oder „ The Dancer „ weiter. SARA beginnt sich für DEREK zu interessieren, und der Erste der dagegen ist ist seine Exfreundin NIKKI, und DEREK´s bester Freund MALAKAI, der der schwarze Fleck der Schule ist.
Weiß und Schwarz, Yin und Yang, Kleinkaff und Metropole, „ Center Stage „ und „ Harlem Nights „
teffen hier auf einander. SARA und DEREK werden ein Paar und gehen bald in den Hip Hop Club Styx.
Dort kann man so richtig die DJ Sau rauslassen zu Hüftenwackelschwingenden Musiziertänzen.
Irgendwann in der Mitte des Filmes ist meine Freundin aufgesprungen und wollte tanzen.
Aber ich konnte sie festhalten und ein paar wütende Kinobesucher freuten sich darüber weil sie die Tanzfläche alleine über hatten. Mann die haben vielleicht alle ein Temperament wie eine Zuganstalt am Weg in das Weizenfeld während rote Hirse Kobolde einen Hulahopp Reifen um die Hüften haben und versuchen Mathematische Lichtgeschwindigkeitsformeln im Fallschirmsprung zu lösen.
Einfach irre, aber die Musik- naja nicht mein Fall.
NIKKI sieht wie Ihr Exfreund den sie sich aus Langeweile und Nymphomanischen Ambitionen angeln wollte, sich immer mehr für SARA interessiert, und versucht sie eifersüchtig zu machen was Ihr auch gelingt, und sei es mit einer kleinen Schlägerei. SARA ist eher wie ein Mann, ein richtig junges Ding, das vor hat auf die beste Schule für Tanz und Ballett zu gehen, auf die JULIARD.
Eigenartig das sich Neger und Weiße dauernd in den Haaren haben, anstatt die Energie dafür zu verwenden, die Erziehung über Gewalt und Anarchie zu vergessen und lieber Bäume in Costa Rica zu pflanzen.
Und so hat auch mal die Schwester von DEREK was gegen die Beziehung Ihres Bruders.
Der Film fängt fad an aber steigert sich als Liebesromanze zweier Rassenmetropolen, was von den Darstellern der Teens sehr gut gespielt wird. Die haben wohl die Rolle Ihres Lebens gefunden.
Schießerein, Ärmliche Verhältnisse, mit 15 schon geschwängert, mit 17 oft abgetrieben, ständig die Unruhen, du hast keine Chance, und trotzdem sind es Menschen auch wenn es Neger sind, man sollte endlich lernen anhand von solchen Beispielen die Scheissrassenunruhen zu vergessen. Brüder vereinigt euch, küßt und heiratet euch und pflanzt viele Bäume und kleine Kinder.
Das ganze Filmchen wirkt teilweise sehr realitätsnah und hat doch einge Klischeehhafte Einflüsse die aber sehr gut passen. Gangster, Rap und Hip Hop, Schiessereien und Schlägerein, Drogen und Sex, das alles paßt sehr gut zusammen, und ist nicht mal überromantisch dafür aber etwas nachdenklich. Das ganze ist eine annehmbare Romanze, etwas fade, aber für Leute wie meine noch immer tanzende Freundin die ich dauernd festbinden muß und unter das Bett schieben muß damit sie nicht nach Australien davon wirbelt, eher schon was.
ein Testbericht von naitsirhc_regah2003-01-23 12:30:17vom 23.01.2003Empfehlung: ja
Save the last Dance – Gib niemals deine Träume auf!!!
Ein Film über Träume und den schwierigen Weg zu ihrer Verwirklichung aber auch ein Film über die Liebe der ans Herz geht. Ein Film voller cooler Tanzschritte und heißem HipHop.
Die Story:
Sara (Julia Stiles) tanzt leidenschaftlich gern Ballett. Sie hat den Traum einmal eine Ballerina zu werden. Der Film beginnt mit einem Vortanzen von dem für Sara die Aufnahme an die Juliard (berühmte Ballettschule) abhängt. Aber wie ja allgemein bekannt ist kommt vieles anders als man denkt. Sara fällt durch die
Aufnahmeprüfung. Als wäre das nicht schon schlimm genug wird sie nach dem Vortanzen noch von einem Polizisten erwartet, der ihr mitteilt, dass ihre Mutter auf dem Weg zu ihrem Vortanzen bei einem Autounfall um’s Leben gekommen ist. Für Sara bricht eine Welt zusammen. Im folgenden zieht sie zu ihrem Vater zu dem sie aber anfangs kein sehr gutes Verhältnis hat. An ihrer neuen Schule die hauptsächlich von Schwarzen besucht wird findet sie schnell Freunde. Sie verliebt sich in Derek (Sean Patrick Thomas) der ihre Leidenschaft für’s Tanzen teilt. Doch je mehr ihre Beziehung wächst desto mehr wächst der Widerstand aus ihrem Umfeld und Stellt ihre Liebe auf eine harte Probe ...
Die Darsteller:
Sara alias Julia Stiles
Derek alias Sean Patrick Thomas
Chenille alias Kerry Washington
Roy alias Terry Kinney
uvm.
Länge: 113 Min.
Fazit:
Ein sehr guter Film über die Liebe und über Träume. Mit coolem HipHop und heißen Tanzeinlagen. Wer auf HipHop steht oder auch wer nur einen schönen Liebesfilm sehen will sollte sich diesen Streifen definitiv ansehen. Alles in allem also ein gelungener Film der sehr sehenswert ist.
...
ein Testbericht von Staat_Dörfleins2002-12-19 18:36:14vom 19.12.2002Empfehlung: ja
+++Vorwort+++
Ich dachte bei dem Titel Save the last dance eher an einen Mädchenfilm. Aber das ist nicht der Fall. Hier geht es nicht nur ums Tanzen. Das Leben im Ghetto ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Filmes.
+++Daten+++
Regie: Thomas Carter
Genre: Liebesfilm
Jahr: 2001
Land: USA
Dauer: 110 Minuten
Technik: DTS, Dolby Digital
Altersfreigabe: 12
+++Story+++
Weiß und schwarz, Kleinstadt und Metropole, Hip-Hop und Ballett prallen aufeinander. Die junge Sara kommt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter in eine für sie völlig fremde Welt. Auf ihrer neuen Schule ist sie fast die einzige Weiße und alles hier scheint vom
Rhythmus des Hip-Hop bestimmt.
Derek Kronprinz des Stepps Clubs, macht sie vertraut mit den Geheimnissen des Hip-Hop und weckt dabei auch ihre verloren geglaubte Liebe zum Ballett wieder. Schritt für Schritt, Beat für Beat kommen sich Derek und Sara näher, müssen aber bald feststellen, das diese Beziehung auf heftigen Widerstand in ihrem Umfeld trifft.
Da ist Dereks Ex-Freundin Nikki (Bianca Lawson), die Sara vorwirft, in fremden Gewässern zu fischen, und da ist Dereks bester Freund und Straßengangster Malakai, der ihn mit auf die schiefe Bahn ziehen will und gar nichts von seiner weißen Freundin hält.
Derek und Sara müssen nun beweisen, ob sie zueinander halten, ob sie ihren Träumen treu bleiben können und ob sie bereit sind, sich ihren Ängsten zu stellen. Sei es für Derek die Konfrontation mit Malakai oder für Sara das Vortanzen für die berühmte Julliard School in New York.
Das Ende sollte man sich jedoch selbst anschauhen.
+++Soundtrack+++
Auf dem "Save the Last Dance"-Soundtrack von Hollywood Records sind einige der heute angesagtesten R&B, Hip-Hop und Pop Künstler vereint, darunter K-Ci and JoJo, Lucy Pearl, Donnell Jones, Kevon Edmonds, Pink, Athena Cage (von Kut Klose), Soulbon und Fredro Starr (von Onyx). Die erste Single "Crazy" von dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Duo K-Ci and JoJo ist schon jetzt ein Radiohit.
Die zweite Single ist "You" von dem supererfolgreichen alternativen R&B Trio Lucy Pearl und zum ersten Mal haben sich die Hip-Hop Schwergewichte Snoop Dogg und Q-Tip zusammen getan und tragen die Rap-Einlagen gemeinsam vor.
Der ausführende Produzent des Soundtracks Mitchell Leib erklärt: "Wir sind stolz Teil eines so wichtigen Musikfilmes zu sein. "Save the Last Dance" wird definitiv der Durchbruch für Julia und Sean sein. Und der hitgefüllte R&B/Hip-Hop/Pop Soundtrack wird eine der wichtigsten und stärksten Veröffentlichungen dieses Jahres werden."
+++Charaktere+++
Sara (Julia Stiles):
Sie kommt als weißes Mädchen in die Großstadt und muss sich in einer Schule mit schwarzen Mitschülern durch schlagen. Zu allem Überfluss verliebt sie sich in den schwarzen Derek. Julia spielt diese Rolle sehr überzeugend. (Auch in „10 Dinge, die ich an dir hasse“ vertreten)
Derek (Sean Patrick Thomas):
Er hilft Sara ihren Traum als Tänzerin zu verwirklichen. Sean überzeugt als schwarzer Ghettobewohner, der seinen Traum als Arzt erleben will. (Zu sehen in „Eiskalte Engel“)
+++Meine Meinung+++
Mir gefällt der Film sehr gut. Die Charaktere sind durch gute Schauspieler besetzt. Außerdem wird das Leben im Ghetto realistisch dargestellt. Die Story ist zwar jedoch Durchschnitt. Das größte Plus des Filmes sind die Tanzszenen. Die sind wirklich klasse. Der Soundtrack ist natürlich wie schon gesagt spitze.
Mit ruhiger Musik und einem Zug der durch das Bild fährt beginnt dieser Film, der es mir mal wieder sehr angetan hat. In dem Zug sitzt ein weißes Mädel das ganz offensichtlich sehr unglücklich ist. In Rückblenden die in Form ihrer Erinnerungen passieren erfahren wir, warum sie so unglücklich ist.
Sie heißt Sarah (Julia Stiles) ist
17 Jahre alt und Balletttänzerin, zumindest ist sie das bis zu dem Tag an dem ihre Mutter auf dem Weg zu ihrem Vortanzen für eine große Tanzschule namens Juliard verunglückt! Sarah die von nun an bei ihrem Vater in der Southside von Chicago leben muss plagen Gewissensbisse, weil sie drauf bestand dass ihre Mutter trotz Zeitmangel ihrem Tanzen beiwohnt! Sie gibt das Tanzen zunächst auf und so mit ihren Traum eine weltberühmte Balletttänzerin zu werden.
Bei ihrem Vater (Terry Kinney)) zu Hause angekommen, zu dem sie im übrigen kein gutes Verhältnis hat, beginnt der Start in Chicago schon sehr ernüchternd. Er hat ihr Zimmer noch nicht fertig renoviert und sie muss auf der Couch im Wohnzimmer schlafen.
Auf ihrer neuen Schule ist sie eine von wenig Weißen dort, von Rassismus ist trotzdem nicht viel zu verspüren. Hip Hop auf dem Schulflur, Taschenkontrolle am Eingang. Cool …
In ihrer ersten Schulstunde zieht sie in einer kleinen Debatte mit einem ihrer schwarzen (Afroamerikaner) Mitschüler namens Derek (Sean Patrick Thomas) den kürzeren…..
Es dauert nur bis zum Mittagessen in der Schule bis sie ihre erste „Freundin“ kennen lernt. Chenille (Kerry Washington) hatte ihr bereits auf dem Gang vor Augen geführt wie schnell man in dieser Schule etwas für die Wohlfahrt spendet in dem sie ihr hinter ihrem Rücken ihren auf dem Boden stehenden Rucksack entwendete: „Lass niemals etwas auf dem Boden stehen…….“Bevor Sarah sich vorstellen kann ist Chenille wieder verschwunden, aber in der Kantine kann sie das später nachholen.
Chenille stellt Sarah einigen Mitschülern vor und wie sie da so sitzen erspäht Sarah Derek, das Arschlo.. aus dem Literaturunterricht. Als sie Arschl… laut ausspricht fragt Chenille auf wen sie das bezogen hätte und es stellt sich heraus das Derek Chenille´s Bruder ist. Uups…. Sarah versucht sich heraus zu winden, doch das ist nicht nötig, Chenille nimmt es gelassen und lacht...
Später im Sportunterricht macht Sarah vor zwei ihrer Mitschülerinnen Eindruck mit ihrer Turneinlage und wird kurzerhand von den zwei Mädels in einen Hip Hop Club mit eingeladen. Ein Ausweis der sie 21 macht :o) wird noch schnell organisiert!
Derek zieht Sarah auf, dass es in dem Club kein Squaredance gebe und Sarah entgegnet cool, dass das nicht schlimm wäre, sie würde einfach Kreise um ihn tanzen.
Am nächsten Abend geht Sarah mit Chenille zusammen los. Bei ihr Zuhause lernt Sarah Chenille´s kleinen Sohn kennen und ist verdutzt! Vor dem Club wird Sarah von Chenille noch schnell von Country auf Latinostyle umgewandelt und dann geht’s rein ins Getümmel.
Wieder unter vielen Schwarzen und wenig Weißen steht Sarah mit Chenille an der Bar. Chenille´s Ex und Vater ihres Kindes taucht auf und Chenille wandert mit ihm auf die Tanzfläche ab.
Nun ist Sarah Derek ausgeliefert der sie dort aufstöbert. Er fragt sie warum sie den noch an der Bar stehe, ihm müsse doch schon ganz schwindelig sein, wegen der Kreise die sie um ihn Tanzen wollte. Er fordert sie zum Tanzen auf, Sarah die noch nie Hip Hop getanzt hat, tut zunächst so, als könne sie es, doch auf der Tanzfläche beweist sie uns allen schnell das Gegenteil. Nach ein bisschen herum experimentieren klappt es dann schon ganz gut.
Derek´s „leicht“ krimineller Kumpel, gerade raus aus dem Knast, fängt eine Schlägerei mit einem Dealer im Club an während Sarah und Derek tanzen. Derek greift ein und sie müssen den Club alle sehr schnell verlassen um vor dem Eintreffen der Polizei weg zu sein… sie sind ja alle noch nicht 21 und Dereks Kumpel auf Bewährung!!
Sarah verabschiedet sich von Derek und Chenille, will nach Hause, doch Chenille lässt sie wegen der ganzen Möchtegerngangster in der Gegend nicht alleine gehen. Derek begleitet sie schließlich und Chenille geht allein ihres Weges.
Derek bietet Sarah auf dem Heimweg an, sich mit ihr zu treffen um an ihrem Tanzstil zu feilen…. Und so kommt es dann auch…….
Hier endet meine ausführliche Inhaltsangabe. Das dies noch nicht der ganze Film und die ganze Handlung war, versteht sich von selbst.
Was euch noch in etwa erwartet teile ich euch noch mit!
Ihr werdet noch sehen…..
-…Dereks Kumpel Malakai (Fredro Starr) spielt noch eine nicht unerhebliche Rolle in dem Film, warum er im Knast landete und was für ein Kotzbrocken er ist………
- …Chenille´s Ex und Vater ihres Kindes nährt sich ihr wieder, erst auf dem falschen Wege, später jedoch viel, viel versprechender…….
- …das Sarah´s angestrebte Ballettkarriere doch noch nicht so ganz vergessen ist…
-… das Derek und Sarah sich näher kommen und wieder trennen…… weil Familie und Freunde sich gegen sie stellen je mehr sie sich ineinander verlieben….
-… das Sarah und ihr Dad (Terry Kinney) sich etwas versöhnen…….
- Derek´s Ex Nicky , die echt nervig und so was von obercool ist…….
-…. das Sarah doch Hip Hop tanzen kann!
usw.
Das ganze hier bildet eine Story in der es um Tanzen, Liebe und Freundschaft geht. Um eine Weiße unter Schwarzen die bald genauso gut wie sie tanzen kann, um eifersüchtige kampflustige Ex Freundinnen und Träume für die es sich zu kämpfen lohnt, um Liebe die sich nicht kaputt machen lässt, um einen Vater, der den richtigen Weg findet, um Derek, der sich nicht auf die falsche Bahn ziehen lässt und seinen Kumpel, der einfach nicht schlau wird….
Das Ganze vor der Kulisse Chicago´s.
***Wer sollte sich den Film ansehen?***
Alle die auf Liebesfilme stehen…., alle die auf Tanzfilme stehen…..alle die schon Dirty Dancing und Coyote Ugly mochten… denn alle drei Filme haben eines gemeinsam: Träume, Liebe die nicht einfach durch zu setzen ist und Leute die sich dazwischen stellen…. Gute Musik und Tanz………….
Einfach cool, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Oder besser gesagt: Slammen :o) Ihr werdet verstehen was ich meine wenn ihr ihn gesehen habt :o)
***Soundtrack***
Alle die wie ich auf Hip Hop stehen, denn der Soundtrack mit Liedern von z.B. Fredro Starr und Jill Scott mit Shinning Trough (spielt in dem Film den Bösewicht Malakai) ist einfach genial und natürlich schon längst in meinem Besitz. Außerdem Songs von: Lucy Pearl, X-2-C mit Bonafide, Pink mit You make me sick, Donell Jones mit You Know What´s Up, Kevon Edmunds mit Move it Slow, Chaka Demus/Pliers mit Murder She wrote, Ice Cube mit You can do it, Soulbone mit My Window, 112 mit Only You, Montell Jordan mit Get it On Tonite und Athena Cage mit All or Nothing. ***Geniale Musik!!!!!!***
***Schauspieler:***
Julia Stiles als Sarah: Bekannt aus Die Bourne Indentität, war mir direkt sympathisch. Tut gut, mal eine nicht so makellose Hauptdarstellerin vorgesetzt zu bekommen. Sie ist ein Mensch wie Du und ich, keine Barbiepuppe. An ihren Schauspielerischen Leistungen in diesem Film habe ich rein gar nichts aus zu setzen. Sie mimt vorzüglich die Neue, die Weiße auf einer überwiegend von Schwarzen übervölkerten Schule. Sie bringt es zu Beginn des Filmes prima rüber das sie kein Hip Hop tanzen kann und beweist später auch vorzüglich das Gegenteil :o)
Kerry Washington als Chenille: Auch bekannt aus Bad Company-Die Welt ist in guten Händen. Verkörpert super das junge alleinerziehende Mädel und eine coole Schwarze. Hätte mir gar keine besser geeignete als sie für die Rolle vorstellen können. Genauso wie Sarah keine Wonderwoman, sondern das Mädel von nebenan so zu sagen.
Sean Patrick Thomas als Derek: Auch bekannt aus Dracula und Halloween Rescurrection. Ein Schönling unter den schwarzen Schauspielern wie ich finde. Da könnte man fast schwach werden……….*seufz*
Super gespielt…..
Fredo Starr als Derek´s Kumpel Malakai: Auch bekannt aus Above the Rim. Spielt super den Kotzbrocken. Mir war er super unsympathisch und genau das muss er den Leuten die den Film sehen auch sein.
Terry Kinney als Sarahs Dad Roy auch bekannt aus Haus Bellomont und Amy und die Wildgänse! Hat süß den kleinen verhassten Papi gespielt! Ich fand ihn niedlich in der Rolle.
Meiner Meinung nach machen alle ihre Sache gut!
Das einzige was ich schauspielerisch nicht so gelungen fand war
das manchmal desorientierte Herumschauen der Mitschüler/Statisten im Klassenzimmer, fand ich etwas auffallend: „Ähm… welche Kamera ist es denn jetzt gerade? … ich will doch auch ins Fernsehen….!“
Ich finde das wäre verbesserungswürdig gewesen.
Ja auch Kritik gibt es!
Meiner Meinung nach hätte dem Film etwa eine halbe Stunde mehr Lauflänge gut getan. Es wird zwar auf jede Person die eine Rolle spielt recht gut eingegangen, aber gerade ein bisschen mehr Tanz und etwas mehr Romantik was die zwischen Sarah und Derek betrifft wäre fein gewesen. Das kam mir Beides etwas zu kurz! Das Kennenlernen und der Start der Beziehung kriegt man zwar mit und das ganze geht auch über mehrer Tage im Film, doch es geht wie in einem Zeitraffer an einem vorbei. Und da es in diesem Film hauptsächlich um Sarah und Derek geht, kam mir das zu kurz!
Auch Hip Hop und die Leidenschaft Tanzen haben in diesem Film einen Stellenwert, genau genommen steht das genauso wie Sarah und Derek ganz oben in der Handlung des Films. Tanzszenen im Club, wo gerade die die Hip Hop und das Tanzen an diesem Film so mögen zu ihrem Vergnügen kommen sollten, sind mir zu kurz und abgehackt.
Naja man kann nicht alles haben. Im Großen und Ganzen bekommt der Film trotzdem seine 5 Sterne von mir. Mir gefallen Filme wie dieser und ich schau ihn mir ganz sicher noch öfter an.
Hip Hop, Liebes- und Tanzfilm in einem… Klasse!
Außerdem sehe ich gerne Filme mit Schwarzen. Die haben einfach eine Art an sich die mir gefällt, wie sie tanzen, wie sich bewegen, das gefällt mir………
Darum seh ich auch gern Gangsterfilme mit Ihnen :o)
Ich hoffe, dass mir hier keiner den Ausdruck Schwarze übel nimmt. Das es hier bessere Ausdrücke wie z.B. Afroamerikaner gibt ist mir klar! Doch ich bleib bei Schwarze :o) Das ich in keinster Weise etwas gegen Afroamerikaner habe sollte in dem Bericht deutlich geworden sein und darum kann mir wegen des Ausdruckes Schwarze hier glaub ich auch keiner was. Würde ich sie nicht mögen, hätte ich den Film nicht gesehen.
TRAILER:
Einen sehenswerten Trailer um sich vorab ein Bild vom Film machen zu können, findet ihr unter:
http://www.film-ab.de/D/filme/trailer/trai ler.php?filmnr=1627
Dort gibt es einen 8,5 MB Trailer und einen 2,7 MB. Ich empfehle den 8,5 MB Trailer! Ihr müsst ihn auch nicht auf eurer Festplatte speichern, er wird nur zwischengespeichert! Zum Ansehen des Trailers braucht ihr den Quick Time Player. Den gibt es dort zum downloaden, falls es nötig ist!
Zu dem Trailer kann ich eines sagen. Und zwar hört man dort Dialoge wie z.B. zwischen Polizist und Sarah und ihrem Vater und ihr, die im Film stumm sind, weil sie hinter einer Tür passieren oder abgehackt worden. Außerdem nennt die obercoole Ätztussi im Club (Derek´s Ex ) Sarah im Film nicht Weißbrot sondern Weiße Tussi, wenn ich mich recht erinnere und man sieht Sarah mit ihrer Mum auch in keinem Schwarz/weiß Rückspann tanzen! War also auch interessant für mich den Trailer zu sehen obwohl ich den Film schon kannte, da einiges von Kinofilm zu Videokassette gekürzt wurde, was ich angesicht dessen nicht verstehe, das die Szenen vorhanden sind, aber die Stimmen weg sind oder Dialoge wie Weißbrot nur zu Weiße Tussi abgeändert worden….. Na ja der Kinobesucher bekam wohl einfach etwas mehr Input geboten… :o)
Auf jeden Fall kann man sich mit dem Trailer ein super Bild vom Film machen und hört auch schon einen Teil des wirklich gelungenen Soundtrack´s!
Dieser Film ist mein neuer Lieblingsfilm, sogar noch vor Dirty Dancing und Coyote Ugly :o))) Und das will was heißen…. Ich schau ihn mit heute Abend noch mal an, bin nach dem Trailer wieder ganz verrückt :o) Da ändert auch die Tatsache nichts dran dass ich ihn vorgestern erst gesehen hab und an dem Abend davor auch zur Hälfte :o)))) Einfach KULT!!!!!!!!!
ein Testbericht von John_Spartan2002-10-19 12:08:13vom 19.10.2002Empfehlung: nein
Ich hab mir mal wieder einen Film angesehn.. und zwar Save The Last Dance, eine Tanz-Love Story a la Dirty Dancing. Die Story is recht simpel.
Mädel, Sara, aus gutem Hause liebt Ballet und ihre Mutter (geschieden). Dann beim Vortanzen für eine berühmte Förderschule will sie unbedingt ihre Mutter dabeihaben. Schicksal schlägt zu und die Mutter kommt auf dem Weg zum Vortanzen bei einem Autounfall ums Leben. Sie gibt sich die Schuld für den Tod der Mutter und hört mit dem Ballet auf. Die arme Tochter muss dann auch noch
zu ihrem heruntergekommenen Vater in die Großstadt ziehen und aufer Couch schlafen. Ein Übel kommt selten allein und Sara kommt auf eine Schwarzen-Ghetto-Schule als fast einzige Weiße.
Trozallem findet sie eine neue (schwarze) Freundin und verliebt sich prompt in deren Bruder Derek, der sehr schlau is und Doktor werden will, mal salopp ausgedrückt ;-) ! Mit neuem Freundeskreis kommt sie dann sogar in den angesagten Club "Step". Tja leider macht sie sich mit ihrer neuen Liebe gleich wieder Feinde, weil (Zitat) .. Öl und Milch kann man nicht mischen.. *g* und nicht nur Dereks Ex sondern auch dessen krimineller Ghettorapper-Freund Malakai is Sara ein Dorn im Auge. Und sie fängt an zu zweifeln, ob es gut war mit Derek was anzufangen. Der ist aber ganz begeistert und gibt ihr Hip-Hop Stunden und versteht ihre plötzliche Abneigung nicht.
Naja am Ende klärt sich alles auf. Derek überredet Sara doch wieder Ballet zu tanzen und sie wird mit einem Hip-Hop-Ballet Mixtanz anner Schule aufgenommen und der böse Gangsterrapper Freund Malakei wird verhaftete obwohl der brave Derek ihn noch abhalten wollte weiter krumme Dinger zu drehn und die Zwei vor mir im Kino ham dauernd rumgeknutscht ! Alles in allem ein guter Film, etwas durchschaubar aber gut. Auch wegen Ballet - Hip-Hop und weißes Vorstadt Mädel - schwarzer Gangsterrapper Kontrast. Kann man sich mal antun.
ein Testbericht von DieEine2002-06-15 13:12:52vom 15.06.2002Empfehlung: ja
"Save the last Dance" ist einer der vielen Filme, die ich damals unbedingt im Kino sehen wolte, aber irgendwie doch verpaßt habe. Da ich mich ja dem HipHop verschrieben habe und früher selber getanzt habe, ist dieser Film in doppelter Hinsicht interessant für mich gewesen und deshalb hab ich ihn mir am Wochenende in der Videothek ausgeliehen.
Die Story
********
Sarah ist eine begabte Tänzerin, die auf dem besten Wege ist auf einer renommierten Ballettschule aufgenommen zu werden. Ihre Mutter steht immer hinter ihr, unterstützt sie und gibt ihr Kraft.
Als sie Sarah aber mitteilt, dass sie nicht zu ihrem wichtigsten Vortanzen mitkommen kann, ist Sarah enttäuscht und wütend.
Sarahs Mom bemüht sich trotz ihrer Arbeit doch noch zu dem Vortanzen zu erscheinen und verunglückt auf dem Weg dorthin tödlich.
Sarah, die nun zu ihrem Vater nach New York ziehen muß, gibt sich die Schuld am Tod ihrer Mutter und hängt das Tanzen an den Nagel.
In New York geht sie auf eine Schule, auf die größtenteils Afroamerikaner gehen, die der weißen Sarah keinen sehr schönen Empfang bereiten.
Trotz alem findet Sarah Freunde. Als besonderer Freund stellt sich nach anfänglichen Streitereien der talentierte Derek, der Arzt werden möchte, heraus. Er bringt Sarah den Groove bei. Um sich im Club besser bewegen zu können, bringt er ihr Schritte des Modern Dance bei und bald vertraut Sarah ihm ihr "Geheimnis" an. Die beiden verlieben sich ineinander und müssen gegen einige Vorurteile was "gemischte Pärchen" betrifft, ankämpfen und sich auf Sarahs zweite Chance bei der Ballettschule vorbereiten.
Die Hauptdarsteller
****************
Die Darsteller sind alle frisch und unverbraucht. Bis zu diesem Film waren sie eher unbekannt, aber vor allem Julia Stiles als Sarah hatte mit "Save the last Dance" ihren Durchbruch.
Da der Film keine gewöhnliche Lovestory ist, sind auch die Darsteller nicht bezaubernd und nicht zuckersüß. Die Darsteller sind allesamt sehr überzeugend, da sie angemessen spielen und man ihnen die Härte des Lebens wirklich abnimmt.
Julia Stiles zickt als Sarah am Anfang des Films gewaltig rum. Sie kommt mit ihren neuen Lebensumständen nicht klar und läßt das auch jeden spüren. Die schauspielerische Leistung der jungen Mimin ist beachtlich. Julia Stiles versetzt sich wirklich in die Rolle der Sarah hinein als hätte sie es selbst erlebt.
Sean Patrick Thomas verkörpert den idealistischen Derek, der mit aller Macht versucht aus seinen Lebensverhältnissen auszubrechen und seine Talente zu nutzen. Derek hängt trotz seiner großen Pläne an seinen Freunden aus einer kriminellen Gang. Den inneren Konflikt, den Derek bewältigen muß, stellt Sean Patrick Thomas sehr gut dar.
Länge und Freigabe
****************
Alle ab 12 Jahren können sich den 113minütigen Film ansehen.
Meine Meinung
*************
Der Film wurde vom Musiksender MTV produziert und ziehlt dementsprechend auch auf das MTV-Publikum ab.
Der Film ist aber nicht knallbunt wie Musikvideos sondern hat schon Tiefgang und greift Probleme auf, die manche Lovestorys einfach umgehen.
"Save the last Dance" ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Film, denn es geht um Probleme von farbigen Jugendlichen, um Probleme beim Erwaschsenwerden, um Probleme bei Beziehungen, um Rassenprobleme, aber natürlich auch um die Liebe.
Der Film bringt einen wirklich zum Nachdenken. Die Probleme, der farbigen Jugendlichen werden einem nicht mit der Brecheisenmethode näher gebracht sondern durch sympathische Charaktere, die dafür sorgen, dass man seine eigene Position überdenkt.
Der Film ist auch nicht durchgehend düster gemalt, sondern spiegelt einfach die Realtitä wider. Schulalltag, Gang-Probleme, Freizeit im Club und Probleme mit den Eltern. Alles wird aufgegriffen und ganz normal rübergebracht, aber trotz all dieser Probleme, die der Film eigentlich anspricht, wird man nicht deprimiert, denn der Film ist gespickt mit wunderschöner Black-Music und sehr schönen Tanzszenen, bei denen man, wenn man Lust hat, auch etwas lernen kann.
Mir hat an dem Film besonders gefallen, dass die Liebesgeschichte zwischen Derek und Sarah nicht schnulzig ist und im Mittelpunkt steht, sondern sich ganz beiläufig entwickelt.
Teilweise ist der Film aber auch zu idealistisch, denn die Endmessage ist: lebe Deinen Traum, komme was wolle und das in der Ghetto-Atmosphäre, die geschaffen wurde, ist meiner Meinung nach etwas hochgegriffen, aber im Grunde hat der Film ja Recht.
Musik an, tanzen und sich nicht unterkriegen lassen.
...