Terminator 3: The Redemption Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 2.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
gut
Mulitplayer:
mittelmäßig
Suchtfaktor:
vorhanden
Wird langweilig:
nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:
16 Jahre
Spielanleitung:
gut
Grafik:
gut
Sound:
gut
Schwierigkeitsgrad:
Einsteiger
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Sehr düstere Optik, Originalsequenzen, dichte Balleratmosphäre, glasklares Dolby Digital, Dauerfeueraction ohne Ende, Koop-Modus vorhanden...
steuerung
Nachteile/Kritik
...der allerdings sehr langweilig ist, generell ewig gleiches Prozedere, langweilige Missionen, zuweilen unfair, Wegfall von Speicherpunkten steigert künstlich den Schwierigkeitsgrad , wenig bis gar kein Anspruch, miese Langzeitmotivation
grafik
Kabumm, Kazwong, Kawomm
ein Testbericht von sinfortuna2007-09-01 13:03:36vom 01.09.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr düstere Optik, Originalsequenzen, dichte Balleratmosphäre, glasklares Dolby Digital, Dauerfeueraction ohne Ende, Koop-Modus vorhanden......Nachteile/Kritik: ...der allerdings sehr langweilig ist, generell ewig gleiches Prozedere, langweilige Missionen, zuweilen unfair, Wegfall von Speicherpunkten steigert künstlich den Schwierigkeitsgrad , wenig bis gar kein Anspruch, miese Langzeitmotivation
Es ist einfach zum Verzweifeln: regelmäßig werden wunderbare Videospiele in Fernost und in den USA entwickelt, kommen aber meistens nur exklusiv für eine Konsole auf den Markt und dann auch nur als NTSC-Version, so dass ein Großteil unserer europäischen Pal-Zocker mächtig in die Röhre schauen. Erscheint aber ein bestenfalls durchschnittlicher, sehr oft sogar wenig berauschender Actiontitel, ist es nicht selten der Fall, dass sowohl eine Pal-Fassung erscheint als auch das wenig beeindruckende Game dann auch noch auf sämtlichen Konsolen erscheint. Traurig aber wahr, selbst richtiger Trash „beglückt“ des Öfteren alle gängigen Konsolen. Exakt solch einen Fall stellt „Terminator 3 – The Redemption“ von Atari dar, erschien es doch sowohl für X-Box, PS2 als auch Gamecube und es kam tatsächlich so, wie es zu befürchten war: ein gerade einmal durchschnittliches, durchweg kaum motivierendes Ballerspiel, was einzig und allein durch seine sehr ordentliche Präsentation dem Absturz in niedere Spielspaßgefilde entgehen kann. Ich berichte Euch über die X-Box-Fassung, doch habe ich zugleich gehört und gelesen, dass die Versionen für die Konkurrenzkonsolen keinen Deut besser abgeschnitten haben sollen. Wieder einmal ein „großer Name“, hinter dessen (sündhaft teurer) Fassade bzw. der Originallizenz sich ein todlangweiliges Spielkonzept verbirgt. Das zuweilen hübsche Drumherum und die (natürlich) krachende Action befördern aber letztlich diese X-Box-Fassung doch noch zumindest ins Mittelfeld.
Anhänger der Terminator-Kinofilme freuen sich möglicherweise darüber, dass der Originalhandlung des Kinostreifens in groben Zügen gefolgt wird. Wir als hochgezüchteter Auftragskiller-Cyborg stehen im Jahr 2032 auf der Seite der Untergrundbewegung bzw. sind Mitglied der Rebellenbewegung und bahnen uns im Laufe der Zeit mit brachialer Gewalt durch Massen an feindlichem Gesocks unseren Weg zum feindlichen Hauptquartier der tyrannischen Skynet-Regierung. In Anlehnung an den Handlungsstrang des Films ist es auch hier in „The Redemption“ unser hauptsächliches Anliegen, John Connor wertvolle Dienste zu leisten und in vor den heftigen Angriffen unzähliger Roboter, Panzer und sogar Schlachtschiffen des finsteren Imperiums zu schützen bzw. sind wir darauf aus, diese schnellstmöglich in ihre Einzelteile zu zerlegen. Dabei vertrauen wir nicht nur auf die gewohnt durchschlagskräftigen Wummen, sondern auch auf unterschiedliche fahrbare Untersätze in Form von eroberten Panzern oder einem Jeep und sind zuweilen auch (hoffentlich) Herr der Lüfte in einem Kampfhubschrauber, aus dem es sich vergleichsweise bequem auf das feindliche „Bodenpersonal“ des Skynet-Imperiums ballern lässt. Relativ selten sind wir „zu Fuß“ unterwegs, wobei es sich ganz bestimmt nicht positiv auswirkt, dass wir im gesamten Spielverlauf einer streng linear verlaufenden Route folgen müssen, unsere Handlungsfreiheit ist dementsprechend sehr arg eingeschränkt, vielmehr klappern wir brav ein Areal bzw. ein Zwischenziel nach dem anderen ab. Wenigstens etwas Abwechslung ist dadurch der Fall, dass wir zwischendurch in ein anderes Fahrzeug umsteigen dürfen, sollte sich der Energievorrat unseres jetzigen Gefährts bedrohlich dem Ende entgegen neigen. Verfolgungsjagden gepaart mit Fluchtversuchen und kompromisslosen Ballereinlagen bis zum Abwinken sind jedenfalls nicht nur mit von der Partie, sondern machen eigentlich zugleich das komplette Gameplay aus. Mehr ist nicht.
Erwartungsgemäß finden wir weder taktische Elemente noch einen gehobenen Anspruch vor, abwechslungsreiche Schlag- und Schusskombinationen finden wir nicht vor und auch brisante Schleicheinlagen sind eher ein Fremdwort.
Grundsätzlich ist der Schwierigkeitsgrad nicht zu verachten, Anfänger holen sich postwendend eine blutige Nase ab, von moderat bis hin zu knackig schwer und zuweilen auch unfair: in Nullkommanichts ist „Terminator 3 – The Redemption“ auf jeden Fall nicht durchgespielt. Positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass ein Zweispielermodus berücksichtigt wurde, das war angesichts der Genre-Zugehörigkeit nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Leider entpuppt sich (auch) der Kooperationsmodus zu zweit als wenig tiefgängiges Spielvergnügen, aus einem Helikopter wird pausenlos auf die feindlichen Einheiten geballert, bis das Joypad raucht oder Ihr aus Langeweile es in die Ecke pfeffert. Besonders langzeitmotivierend ist dies nicht, aber immerhin (etwas) besser als nichts. Sehr ärgerlich ist hingegen, dass an Speicherpunkten offensichtlich mächtig gespart wurde, den (bereits angesprochenen) Schwierigkeitsgrad auf diese Art und Weise in die Höhe zu treiben, ist wahrlich kein Meisterstück: pfui. Außerdem rücken in den späteren Abschnitten die feindlichen Einheiten unentwegt nach, bekommen somit unaufhörlich Nachschub, was auf Dauer Verärgerung und Frustration auslösen dürfte, schätze ich. Somit wechseln sich Frusterlebnisse mit Langeweile (monotones Missionsdesign, stupides Dauerfeuer) ab: nicht gerade ein vielversprechender Cocktail, würde ich sagen.
Nichts zu meckern gibt es aber immerhin im Hinblick auf die Präsentation: düstere Optik mit vornehmlich dunkelgrauen, dunkelblauen und dunkelbraunen Kulissen, grelle Lichteffekte bei den Schusswechseln und Explosionen, gelungene Figurenmodelle bei Freund und Feind sowie nette Spezialeffekte beim Zerbröseln unseres Alter Ego sorgen für eine fortwährend dichte Atmosphäre, die leider durch das monotone Prozedere und unfaire Elemente öfters in den Hintergrund rückt. Deutsche Texte, 16:9-Breitbildformat und deutsche Sprachausgabe sind mehr als okay – inklusive Schwarzeneggers Originalstimme - , einen 60-Hz-Modus finden wir leider nicht vor. Etwas getröstet werden wir hin gegen durch nette Zwischensequenzen inklusive kleiner Passagen aus dem Kinofilm, als zusätzliches Schmankerl sozusagen. Die Soundkulisse ist zwar nicht unbedingt überragend, gefällt aber durch glasklare Klänge in feinem Dolby Digital 5.1 und stört so richtig eigentlich nie. Begeistern tut sie allerdings auch nur selten, doch eindeutig ist, dass wir die Negativpunkte grundsätzlich woanders vorfinden, zum Glück eben nicht hier. Nicht zuletzt die krachenden Waffengeräusche sorgen für die gewünschte Kracher-Atmosphäre. Und trotzdem: eine ordentliche Präsentation allein darf heutzutage einfach nicht mehr ausreichen, von einem X-Box-Titel aus dem Jahr 2004 erwarte ich mehr als nur das Berücksichtigen der Originallizenz und eine angenehme Optik, in fast allen anderen Punkten wurde gepatzt oder wir finden zumindest eine größtenteils oberflächliche oder gar lieblose Umsetzung vor, zumal mir auf Anhieb nicht einfällt, wieso man dieses Actionspiel irgendwann einmal erbeut spielen sollte: Wiederspielwert bzw. Langzeitmotivation sind jedenfalls nicht die dicksten Pluspunkte dieses Dauerfeuerspektakels. Spielspaßwertung: 64%.
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Arni ist wieder da
ein Testbericht von luke19782008-08-22 17:08:00vom 22.08.2008Empfehlung: ja
Vorteile: steuerung...Nachteile/Kritik: grafik
Den Terminator kennt ja wohl fast jeder. Ich glaube sogar fast mehr als unserer Kanzlerin . jeder kennt die Filme mit Arni Schwarzenegger .Erst als Böser und dann als guter Terminator . Das Spiel ist so aufgebaut wie der Film . Du reist natürlich als Terminator in die Vergangenheit um John Connor und seine Mutter zu beschützen . Die sollen nämlich wie im Film von der Super Terminator T – X getötet werden . Natürlich auch wie im Film handelt es sich dabei um eine Wunderschöne Frau . Man kann kaum denken das diese zarte Gestallt zu so einer Brutalität fähig ist . Aber man wird schnell feststellen das sie es ist . Und wie sogar !!! Im Spiel musst du einige Aufgaben erfüllen . Und diese Aufgaben haben es wirklich in sich . Aber zum Glück hast du ja 24 Durchschlagskräftige Waffen zur Verfügung wie zb .
Laser, Raketenwerfer oder Sturmgewehr .Ab und zu musst du dir aber auch wilde Verfolgungsjagden stellen . dazu stehen dir Motorräder, MG-Jeeps und sogar ein Helikopter zu Verfügung .
Und gib wirklich alles denn stirb Conner oder seien Mutter ist das Spiel vorbei . Auch die Menschheit ist dann dem Aussterben nicht mehr sehr weit . Dann wird es auf der Welt nur noch Maschinen geben . Und das nenne ich doch mal eine grausige Vorstellung . Also gib dir Mühe !!!!
Die Grafik im Spiel hat mir nicht wirklich gut gefallen . Das geht jetzt doch wirklich viel besser . Auch die Handlung war nicht wirklich der Hammer .
Für Action wird dagegen sehr gesorgt . Das Spiel ist eben was für Fans und für Leute die nicht viel nachdenken wollen . Aber das kennst mal ja auch von Schwarzenegger Filme so . Dem einen gefällt es dem anderen eben nicht ! Einfach nur Ballern , ballern und nochmals Ballern . Mir war das zu wenig . Denn Action ist nicht alles .
Die Steuerung ist dagegen sehr einfach . Man brauch ja nicht viel . Fast nur die Schuss Taste .
Spielspaß : Note 3,5
Für mich war das Spiel etwas zu mau daher auch nur eine Note 3,5 . Es gibt im Spiel eben mehr Minuspunkte als Pluspunkte .