The Fog - Nebel des Grauens Video

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Testberichte The Fog - Nebel des Grauens

 (DVD) Horrorfilm
2.2 von 5
Platz 9 in der Kategorie "Horrorfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 2,20 / 5,00 2.2 von 5
Meinungen:
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The Fog - Nebel des Grauens Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,20 / 5,00 2.2 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (5/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • gute Effekte, Handlung, Darsteller,
  • Nett produziert, das Original von 1980 ist ein Klassiker.
  • Geiler Horrorstreifen, sogar noch Heute, klasse Gruselgeschichte
Nachteile/Kritik
  • ~~~~ NICHTS~~~~~
  • schlechte Darsteller, fantasielos, langweilig, uninspiriert
  • Story plätschert ohne Wendungen so vor sich hin, wenig gruselig.
  • der ganze film
  • nichts
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Scoopexx

Von Durchschnittlichkeit umnebelt

ein Testbericht von 2010-07-28 10:54:17 vom 28.07.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: Nett produziert, das Original von 1980 ist ein Klassiker....
Nachteile/Kritik: Story plätschert ohne Wendungen so vor sich hin, wenig gruselig.
The Fog - Nebel des Grauens ist ein Remake eines bekannten Klassikers, der 1980 unter gleichem Namen erschien. Er spielt auf der kleinen Insel Antonio Island in Oregon, auf der die Bewohner, von denen sich viele vom Fischfang ernähren, ein weitestgehend unbekümmertes Leben führen. Was die meisten dort gar nicht mehr wissen: Vor exakt 100 Jahren sank vor der Küste der Insel ein Schiff mit Leprakranken, woran die Stadtväter einer etwas größeren Siedlung auf Antonio Island nicht gerade unschuldig waren. In der Stadt selbst werden sie jedoch als Helden gefeiert, da niemand um ihre dunkle Vergangenheit weiß. Zwei Junge Männer, die Bootstouren in nahen Gewässern für Angler veranstalten, werfen den Anker genau über dem gesunkenen Schiff aus und verfangen sich in dem Wrack. Kurz darauf ereignen sich eigenartige Zwischenfälle in dem kleinen Örtchen und ein eigenartiger Nebel zieht auf, der gefährliche Wesen in sich zu bergen scheint. Der Protagonist des Films, Nick Castle hat nun alle Hände voll zu tun, sich und seine gerade auf die Insel zurückgekehrte Freundin Elizabeth vor dem Grauen zu beschützen, das in dem Nebel lauert.


Fazit:

The Fog fängt durchaus sehenswert an. Die Story mag total flach und unbedeutend sein, plätschert eben so vor sich hin und ist kaum mehr als eine müde Ausrede, um die Geschehnisse in eine Handlung zu verpacken, aber die Produktionsqualität reißt vieles davon wieder heraus - und seien wir mal ehrlich: Man schaut einen Horrorfilm ja nicht wegen intelligenter Handlungen, sondern um sich zu gruseln. Soweit macht The Fog also schonmal nichts wirklich falsch, ohne jedoch letztlich zu überragen. Als der eigentliche "Horror" dann los geht, merkt man allerdings recht schnell, dass The Fog auch hier nicht wirklich viel zu bieten hat. Auch das Originalrelease von 1980 war eher ein Mystery-Film, vor den man sich heute nicht mehr unbedingt gruseln würde, das Remake hält sich also an das Original, nur dass die Story damals in den 80ern noch mehr überzeugen konnte und damals auch sehr viel der Phantasie des Zuschauers überlassen wurde, das jetzt in dem neuen Release offen gezeigt wird und dadurch einfach viel stumpfer wirkt.

Was soll man also zu dem The Fog von 2005 sagen? Der Film macht nichts wirklich hervorragend, aber auch nichts schlecht. Wenn man ihn sehr billig bekommt, kann man ihn sich wohl ohne Probleme ansehen, aber man sollte nicht erwarten in irgendeiner Weise überrascht zu werden - weder positiv noch negativ. Der Film erfüllt das, was man von ihm erwarten würde, ohne innovativ zu sein. Vielleicht liegt vieles von der fehlenden Athmosphäre auch daran, dass einige der wichtigeren Schauspieler nicht wirklich passend sind und eher so aussehen, als würden sie zur "High Society" gehören und nicht auf einer einsamen Insel vor Oregon wohnen. Was auch immer Schuld daran ist - der Film ist einfach zu schwach und fast schon ohne Höhepunkte und Wendungen, die mal etwas Spannung bewirken würden. Ich würde eigentlich 3 1/2 Sterne vergeben, da das hier ja allerdings nicht möglich ist, fällt die Entscheidung knapp für 3 von 5 Sternen aus.


Fakten:

Die Laufzeit beträgt ca. 95 Minuten ohne Abspann, was für einen solchen Streifen schon ganz in Ordnung ist. Als Audiospuren lassen sich Deutsch, Englisch und ein Audiokommentar hinzuschalten. In Sachen Untertitel kann man zwischen Deutsch, Englisch und Türkisch wählen. Freigegeben ist der Film von der FSK ab 16 Jahren. Die Länge der Extras beträgt immerhin 56 Minuten und bietet folgende Auswahl (Quelle ofdb.de):

Audiokommentar
Deleted Scenes
Making of

- Audiokommentar mit Regisseur Rupert Wainwright (Eng. mit dt. UT)
- Filmdokumentationen (33 Min. 01 Sek.)
* Das Remake eines Horrorklassikers (8 Min. 25 Sek.)
* Making of (10 Min. 07 Sek.)
* Spürbares Grauen: Spezialeffekte (14 Min. 29 Sek.)
- 7 entfallene Szenen (mit/ohne Audiokommentar von Regisseur Rupert Wainwright) (13 Min. 56 Sek.)
* Sean & Lucas beobachten Machen am Strand (1 Min. 01 Sek.)
* Stevie bei der Arbeit (56 Sek.)
* Elizabeth trifft zu Haus auf ihre Mutter (1 Min. 58 Sek.)
* Dans Tod (1 Min. 25 Sek.)
* Der Nebel legt das Kraftwerk lahm (59 Sek.)
* Was damals geschah (6 Min. 55 Sek.)
* Feuerball im Rathaus (42 Sek.)
- 5 Trailer (8 Min. 39 Sek.)
* The Da Vinci Code (1 Min. 51 Sek.)
* Das Gesicht der Wahrheit (1 Min. 38 Sek.)
* Underworld: Evolution (1 Min. 47 Sek.)
* Rent (1 Min. 24 Sek.)
* Der Exorzismus von Emily Rose (1 Min. 58 Sek.)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
cleo1
cleo1, 28.07.2010
Gut berichtet. Danke für Deine Lesungen. lese immer gern zurück. Einen schönen Mittwoch und LG cleo1
XXLALF
XXLALF, 28.07.2010
der lieblingsfilm meiner freundin und ganz liebe grüße
biker
biker, 28.07.2010
Also kein unbedingtes Muss......
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TonyHawk

Der Nebel des Grauens

ein Testbericht von 2009-12-28 15:13:22 vom 28.12.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: s.u....
Nachteile/Kritik: s.u.
Technische Daten
Titel: The Fog - Nebel des Grauens
Genre: Horror
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 4:3
Länge: 86 Minuten
Freigegeben: Ab 16 Jahren
Erschienen: 25.03.2000
Produktionsjahr: 1980
Produktionsland: USA




Stab
Regie und Buch: John Carpenter, Debra Hill
Drehbuch: Cooper Leyne
Produktion: Barry Bernard, Charles B. Bloch , Pegi Brotman, Debra Hill
Musik: John Carpenter
Kamera: Dean Cundey, Nathan Hope
Schnitt: Charles Bornstein, Tommy Lee Wallace





Besetzung
· Jamie Lee Curtis als Elizabeth
· Hal Holbrook als Father Malone
· Adrienne Barbeau als Stevie Wayne
· John Houseman als Mr. Machen
· Rob Bottin als Blake
· Tom Atkins als Nick Castle
· Ty Mitchell als Andy
· Janet Leigh als Kathy






Geschichte
Antonio Bay ist eine kleine Küstenstadt, die gerade ihr 100jähriges Jubiläum feiert. Ein alter Seemann erzählt während der 100jährigen Jubiläumsfeier einigen Kindern am Strand von dem vor 100 Jahren versunkenen Schiff. Dieses sankt anscheinend unter sehr mysteriösen Umständen. Es herrschte damals sehr dichter, fast undurchsichtiger Nebel. Das Schiff musste blind durch die steilen und engen Klippen navigieren und schaffte dies wohl nicht. Deshalb ging es mit allen Leprakranken unter. Man erzählt sich, dass die Gründer der Stadt dieses Schiff aber absichtlich sinken ließen. So erzählt es jedenfalls die Legende.
Zur 100 Jahr-Feier kommt auch Elizabeth Williams wieder in ihre alte Heimat. Dort trifft sie auch auf ihren Exfreund Nick Castle. Und dann kochen auch die alten Gefühle der beiden wieder hoch.
Doch nichts bleibt so friedlich wie es war, denn schon bald tauchen in dem kleinen beschaulichen Küstenörtchen sehr mysteriöse Vorfälle auf. Eine riesige und undruchsichtige Nebelbank rückt immer mehr Richtung Küste vor. Auch werden seltsame und längst veralteterte Gegenstände an die Küste gespühlt.
Bald wird klar, dass die Verstorbenen des damals gesunkenen Schiffes zurückkehren und sich an den Nachfahren ihrer Mörder rächen wollen. Ein Kampf ums Überleben beginnt.....





Extras
* Biografien und Filmografiene
* Interviews
* Trailer
* Outtakes
* Menüanimierung





Bild, Ton & Filmmusik
Bild:
Das Bild ist immer scharf und auf sehr hohem Niveau, wenn man einmal die Produktionszeit bedenkt. Man erkennt keine Pixel- oder Farbfehler. Auch der Schwarzwert ist einwandfrei. Auch die Kontraste sind fehlerfrei.

Ton:
Auch die Tonqualität ist sehr gut. Man kann zwischen Deutsch und Englisch wählen. Man hört kein Rauschen und auch sonst keine Störungen. Die einzelnen Nuancen sind super rauszuhören und auch Hintergrundgeräusche sind deutlich und klar.

Filmmusik:
Auch der Soundtrack hat mir sehr gut gefallen. Und ich muss sagen, er passt wirklich hervorragend zum Gezeigten. Die Musik steigert sich und wird weniger, je nach Situation. In sehr gruseligen Szenen ist die Musik enorm wichtig für die Stimmung. Ich bin begeistert von diesem Soundtrack, der absolut passend gewählt wurde.




Ort des Kaufs & Kaufpreis:
Im Media Markt habe ich für diese DVD 5,99€ bezahlt.




Fazit:
Mir hat dieser Horrofilm sehr gut gefallen. Er ist mal etwas anderes als andere Horrorfilme. Er ist auch bis zur letzten Minute spannend. Gut finde ich auch, wie anhand von Computereffekten eine wirklich atemberaubende und gruselige Atmosphäre geschaffen wurde. Man fiebert vom Anfang bis zum Ende mit. Die Kameraführung fand ich im Film auch wahnsinnig gut und fesselnd, sie verstärkt die Atmosphäre des Gezeigten nochmals. Auch die Leistung der Schauspieler ist wirklich beeindruckend. Hier haben mir wirklich alle gefallen und ich habe keinen bestimmten Liebling. Das Ende selbst ist sehr spektakulär und sehr zufriedenstellend. Das Bonusmaterial ist ausreichend und gut gemacht. Ich kann den Film wirklich empfehlen. Für Horror-Fans wirklich ideal. Ich finde auch das Bonusmaterial auf der DVD wirklich sehr gut. Auch das ist auf jeden Fall einen Blick wert. Somit eine echte Kaufempfehlung von mir.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 28.12.2009
Einen guten Rutsch und liebe Grüße Sigi
KnolliNicole
KnolliNicole, 28.04.2010
gut geschrieben..gruß Nicole
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Müder Abklatsch

ein Testbericht von 2007-05-07 21:42:26 vom 07.05.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: --...
Nachteile/Kritik: schlechte Darsteller, fantasielos, langweilig, uninspiriert
Tja, lang ist´s her, da war ein Herr John Carpenter, seines Zeichens Regisseur preiswerter, aber höchst effektvoller Gruselfilme, noch voller Elan und Fantasie, wenn es darum ging, dem Zuschauer die Haare zu Berge stehen zu lassen.
Da entstanden Horror - Meisterwerke wie "Halloween" oder "The Fog - Nebel des Grauens" und selbst "Sie leben" war noch eine nette kleine Spielerei mit einer verborgenen aber allgegenwärtigen Bedrohung.
Als sich Herr Carpenter aber mit den großen Hollywood - Studios einließ, war es dann aus mit seiner Begabung. Die SF - Schmonzette "Starman", das todlangweilige, weil mit teuren Superekeleffekten ausgestattete Neuverfilmung "Das Ding aus einer anderen Welt" und die nicht ganz schlechte Stephen King - Verfilmung "Christine" waren die Folge.
Inzwischen ist John Carpenter nur noch ein ehemals ruhmreicher Name, der sich zu - aus anderen Gründen - gruseligen C - Filmen wie "ghosts of Mars" hinreißen ließ - na ja, man muß ja auch leben.
Das könnte auch der Grund dafür sein, warum er "The Fog" ein zweites Mal, diesmal als Produzent auflegen ließ. Total tolle neue Ideen warens zumindest nicht.

DIE STORY:

Vor hundert Jahren war das kleine Inselstädtchen San Antonio, das gerade sein Jubiläum feiert, lediglich eine Ansammlung armseliger Hütten - innerhalb kürzester Zeit aber wurde eine prosperierende Kleinstadt daraus. Was war geschehen?
Nachdem die Besatzung von Nick Castles kleinem Fischkutter unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt bzw. verschwindet und nur sein Freund Spooner überlebt, allerdings unter schwerem Mordverdacht, unternehmen er und seine frisch aus der weiten Welt zurückgekehrte Freundin Nachforschungen.
Sie finden heraus, dass vor besagten hundert Jahren eine Kolonie Leprakranker einen großen Teil der Insel gekauft hatte, und sich in der Nähe von San Antonio niederlassen wollte.
Einige der ansässigen Bürger jedoch überfallen das Schiff, rauben es aus und versenken es mitsamt der Besatzung.
Zeitgleich findet der Sohn der örtlichen Radiomoderatorin Stevie Waine eine mysteriöse Bürste im Strandgut, die kurze Zeit später im Studio in Flammen aufgeht...
Und vom Meer kriecht ein unheimlicher Nebel auf die feiernde Stadt zu - mit einer tödlichen Überraschung...

DER FILM:

Tja...
Jetzt wäre es natürlich unfair zu verschweigen, dass "The Fog" mein erster moderner Horrorfilm war - und ich damals vor Angst fast gestorben wäre. Und dennoch, diese wirklich perfekt funktionierende Mischung aus einer wirklich guten Geistergeschichte, tollen Bildern - allein Stevies Radio - Leuchtturm an den Klippen zum Meer ist bereits ein hochpoetisches Bild und der unheimlich suggestiven Musik von Herrn Carpenter selbst, die sparsam aber effizient eingesetzt wurde, wollte ich auf keinen Fall verpassen.
Und niemals werde ich die tollen Bilder der nächtlichen Bucht vergessen, in die langsam der leuchtende Nebel kriecht...Ein Fest!
Wie lahm dagegen, der auf die heutige fernsehverdorbene (Nick castle gespielt von Tom Welling, dem jungen Superman aus der TV - Serie) Popcornkinogeneration kaputtvermodernisierte Groschengrusel eines Unterdurchschnittsregisseurs!
Die Vergangenheit, die im Original düster verbrämt ist, ehrfürchtig aus einem Verschwörertagebuch vorgelesen wird - im Ambiente einer düsteren Kirche - hier wird sie im Stil einer TV - Historiendoku vorgeführt und verbreitet damit auch den Charme dieser bemühten Laiendarbietungen (was nicht an den Schauspielern liegen muß).
Die Bilder lassen jegliche Inspiration vermissen - wo im Original durch seltsame Ereignisse und behutsame Stimmungsbilder auf Kommendes verwiesen wird - hier langweilige Charaktereinführungen - null Atmosphäre.
Die Landschaft - im Original wild und schön, heimlicher Hauptdarsteller - wird im Teenie - Film von heute völlig vernachlässigt - warum zB. Wird aus dem Setting plötzlich eine Insel? Der (mögliche) klaustrophobische Effekt wird vertan - im Original wurde er auch ohne diesen Kunstgriff spürbar.
Die Darsteller wirken leicht überfordert - sosehr ich Selma Blair schätze, in der kurzen Szene, die ihr zur Verfügung stand, nahm ich ihr die treusorgende Mutter nicht ab - im Original war Adrienne Barbeau (übrigens Herrn Carpenters Gattin im wirklichen Leben) eine Mutter, die ganz ihren Mann stand zwischen Sohn und Job.
Und zum Schluß der Nebel:
Auf der DVD erwähnt Herr Carpenter, dass er das Original nicht sehr mochte - er mag seine Gründe haben, jetzt diesen vorliegenden Film in den Himmel zu loben - und dass damals für den Nebel zwei große Nebelmaschinen und ein paar kleine zur Verfügung standen. Im Nebel wären dann Leute mit Scheinwerfern unterwegs gewesen um das besondere Glühen zu erzeugen.
Jetzt hätte man die zehnfache Anzahl gehabt (ganz ähnlich dem Budget, das von zwei auf zwanzig Millionen Dollar anschwoll).
Aber so ist das mit dem Geld - zuviel davon verdirbt die Kreativität.
Im Original ist der Nebel - so durchschaubar der Trick sein mag, etwas höchst bedrohlich-lebendiges, hier scheint ihn schon ein laues Lüftchen verwehen zu können, so, wie eigentlich auch den ganzen Film.
...
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Kommentare
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 07.05.2007
- Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
Sweeaty
Sweeaty, 07.05.2007
guter bericht! : liebe grüße!!
blackangel63
blackangel63, 07.05.2007
::::sh::::lg::::anja::::
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krullinchen

Leider verdeckt der Nebel nicht alles...

ein Testbericht von 2007-02-18 21:53:10 vom 18.02.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: siehe Bericht!...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht!
THE FOG - NEBEL DES GRAUENS, ein Film der am 12. Januar 2006 in die Kinos kam und seit 4. Juli 2006 auf DVD erhältlich ist.
Remake von dem Film "The Fog - Nebel des Grauens" von 1979, ein Horrorfilm von John Carpenter.

...Inhalt:
________

Auf Antonio Island in Oregon soll eine Feier für die Gründungsväter statt finden als sich ein dichter Nebel über das Meer, entgegen der Windrichtung, auf die Insel zu bewegt. Eine junge Inselbewohnerin hat düstere Vorahnungen und Träume und drei von vier jungen Leuten sterben auf mysteriöse Art und Weise auf einem kleinen Boot kurz vor der Küste. Der Überlebende erzählt von etwas Schrecklichem im Nebel, das seine Freunde getötet haben soll. Als der Nebel die Insel erreicht, kommen immer mehr Menschen auf mysteriöse Art und Weise ums Leben.
1871 wurde vor Antonio Island das Schiff "Elisabeth Dane" mit Lepra-Kranken von den Gründungsvätern erst ausgeraubt und danach mit allen Menschen angezündet. Alle starben und die Geister der Toten von damals wollen sich nun an den Nachfahren rächen.

...Filmdaten:
___________

FSK ab 16 Jahren
Spieldauer: 99 Minuten
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Studio: Sony Pictures Home Entertainment

...die DVD:
___________

- Dolby Digital 5.1 8deutsch und englisch)
- Untertitel in deutsch, englisch, estnisch, litauisch und türkisch
- Bonusmaterial:
* Regiekommentare
* entfallene Szenen
* Filmdokumentation und Making of
* Trailer

...Darsteller:
_____________

Nick Castle gespielt von TOM WELLING
Freund von Elisabeth, Eigentümer des Bootes mit dem die jungen Leute rausgefahren sind als sie im Nebel gestorben sind.
Der typische Hauptdarsteller. Jung und smart - rettet alle und ist der Held am Ende.

Elizabeth Williams gespielt von MAGGIE GRACE
Hat düstere Vorahnungen und Träume. Findet die Geschichte mit dem versenkten Schiff "Elisabeth Dane" raus - hat verblüffende Ähnlichkeit mit einer ermordeten Frau von damals.

Stevie Wayne gespielt von SELMA BLAIR
Besitzerin des Radiosenders auf der Insel. Hat ein Verhältnis mit Nick Castle.

Blake gespielt von RADE SERBEDZIJA
Anführer der Lepra-Kranken. Will die Insel Antonio Island den Gründungsvätern abkaufen um dort ein ruhiges Leben zu führen.

Regisseur: Ruppert Wainwright

...eigene Meinung:
_______________

Ein typischer abgedroschener Hollywood-Horrorfilm, der alle Klischees bedient. Man hat ein junges dynamisches Paar, das das Rätsel um den Nebel löst und viele rettet. Es gibt etwas Sex, ein paar Witze und viele verschiedene "Horrorszenen". Die Idee mit dem Nebel ist ja nicht schlecht, nur leider hat das den Machern nicht gereicht und so reicht die Palette von Händen die aus der Spüle kommen, Tote die wieder zum Leben erwachen bis hin zu Geistern im Nebel und Wasser. Auch solche typischen Szenen, wie dass das Auto im tiefsten Wald auf einmal nicht mehr anspringt oder die Telefone nicht mehr funktionieren, dürfen nicht fehlen.

Am Anfang fängt der Fim nicht übel an, aber er gleitet immer mehr ins Lächerliche ab da es einfach übertrieben wurde mit den verschiedenen Gruseleffekten. Dadurch das die Story nicht soviel hergibt, musste man wahrscheinlich großzügig in die Trickkiste greifen.
Schnelle und unvorhergesehen Szenenwechsel erschrecken zwar, aber durch ein lautes Klopfen vor solchen Ereignissen (das soll wohl der tote Kapitän mit seinem Stock sein...) wird man vorgewarnt und dieses Klopfen ist dann irgendwann einfach nur noch nervend.

Ich vergebe für THE FOG - NEBEL DES GRAUENS zwei von fünf Sternen, da er wirklich nichts Besonderes ist und ich bin eigentlich schnell zu schocken und zu gruseln!
...
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Kommentare
Miss_Piper
Miss_Piper, 19.02.2007
Ich kenne nur das Original mit Jamie Lee Curtis - das reicht dann wohl auch.
AndreaRo
AndreaRo, 18.02.2007
als ich den das erste mal gesehen hab - Mann, war das grausig :-
bodenseestern
bodenseestern, 18.02.2007
hab ich ja nix verpasst- schönen Abend und Grüße Petra
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LilithIbi

Die Rache ist mein... oder besser die Blondine?

ein Testbericht von 2007-01-19 11:14:36 vom 19.01.2007
Empfehlung: nein
Es ist mittlerweile nun doch schon ein paar Monate her, dass ich "The Fog" im Kino sah. Ab und an kommt es ja vor, dass man einen Film erst eine gewisse Weile "sacken" lassen muss, um das ganze drumherum "zu begreifen".
Doch bei "The Fog" sitze ich auch jetzt noch genauso ratlos da wie zum Ende des Filmes und glaub auch nicht, dass ich mir die DVD in der nahen Zukunft noch zulegen werde.

Dabei ist


//DIE STORY//

an sich nun wirklich nicht kompliziert.
Wie so oft im Leben bewies der Mensch bereits im Jahre 17hundertund, dass er ein geldgeiles Aas ist. Diejenigen welchen, die zu unserer Zeit und eben auch zur Hauptspielzeit des Filmes als "Gründerväter" gefeiert werden, haben sich damals das Land nicht grade auf koschere Weise angeeignet. Anstatt sich an den abgemachten Handel zu halten, haben sie ihre Handelspartner ausgeraubt, ermordet bzw. den inzinierten Flammen überlassen.

Nachdem nun also "ein paar" Jahre ins Land zogen haben scheinbar die ermordeten Geister geschworen, Rache zu nehmen. Und immer, wenn der Nebel sich zusammenbraut beginnt das Grauen....


//DIE UMSETZUNG//

An und für sich ist das ganze ja doch recht genial. Gegen Werwölfe, Vampyre oder ganz einfach durchgeknallte Massenmörder kann man sich bekanntlich zur Wehr setzen.
Wie aber kämpft man gegen Nebel?

Der Sohn unserer Heldin und Radiomoderatorin macht es in seiner kindlichen Klugheit richtig: er klebt ganz einfach die Fenster und Türen zu, so dass der böse Nebel nicht in sein Kinderzimmer dringen kann. Ohnehin scheint dieser Sohn recht abgebrüht ~ als er über seinen toten Babysitter stolpert, beeindruckt ihn das wenig. Aber Mami macht es ihm ja genauso vor; getreu dem Motto "endlich Ruhe vor dem alten Besen!"

Die obligatorischen blonde Hauptperson stellt ebenfalls eine Art sympathisches Rätsel dar. Die ganze Zeit denkt der Zuschauer noch, dass es eigentlich um sie gehen würde, was es im Endeffekt zwar auch irgendwie tut; wenn auch anders wie angenommen... aber was zur Hölle sollte ihr gesamter Auftritt überhaupt? Ähnliche Fragen tun sich bei der Gestalt des ebenfalls bestimmungsgemäßen an Gott zweifelnden Priester auf. Offensichtlich wusste er bereits bei den ersten Anzeichen der Pest (jawoll, der Pest), was im Busch war ~ und somit wusste er bis zu guter letzt auch mehr als die Kinobesucher.

Denn irgendwie ergibt der Film nicht wirklich einen Sinn.

Obschon ich diverse fragwürdige Details inzwischen quasi verdaut habe und den Film im Nachhinein auch gar nicht mal so schlecht fand ~ verstanden habe ich nach wie vor nicht, was die Untoten da wollten. Rache schön und gut (nuja, eigtl ja nicht, aber man wird schon wissen, wie ich das meine!); aber warum haben die dann nicht lediglich die Erben der Gründerväter niedergemetzelt? Und wenn die die Blondine (wen auch sonst?) wollten; die hätten sie doch auch schon viel früher haben können. Seltsam seltsam.....


//ERGO//

Erstaunlicherweise gibt es über diesen Film eigentlich nicht viel mehr zu sagen.
Das, was er mit der gut verbreiteten gruseligen Atmosphäre schafft, macht er mitunter dem oben genannten undurchsichtigen Kuddelmuddel wieder kaputt.

Viele gute Ansätze wurden im Keim erstickt, die Spannung loderte zwar ab und an mal auf, ging aber anschließend genauso schnell wieder unter. Manche Momente oder auch Effekte wirken einfach überreizt; wenn nicht sogar aus anderen Filmen geklaut.

Das tapfere Kind, was sich als einizeger von vorneherein zu beschützen vermag ist genauso abgedroschen wie der Hilferuf übers Radio oder aber die Gelegenheit, bis zum bitteren Ende mit jemanden zu telefonieren, der just in diesem Augenblick dahinsiecht.
Definitiv zu viel des guten ist das Auto, was gewohnheitsgemäß nicht anspringt wenn Böses im Busch ist ~ wenn auch hier das Auto wieder funktionuckelt, sobald unser Held (im übrigen gespielt vom Teenieliebling Tom Welling) ans Steuer springt.

Ergo des Ergos: "The Fog" ist nicht wirklich sehenswert. Ganz nett, aber wer dieses Machwerk verpasst, hat nicht wirklich was verpasst.
Ich hatte mir von dieser Neuauflage wirklich viel versprochen; da der Regisseur Rupert Wainwright eben auch für das Remake von "Amytiville Horror" verantwortlich war.
Wurde in diversen Zeitschriften noch darauf hingewiesen, dass die Urversion des Filmes von John Carpenter am mangelnden Gelde scheiterte haben die Schreiberlinge wohl vergessen, ebenfalls darauf hinzuweisen, dass Geld eben auch nicht Garant für gutes Werk ist....

Aber das hätte ich eigentlich spätestens seit den Low-Budget Filmen "Cube" oder insbesondere "Saw" auch wissen müssen.....
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 19.01.2007
AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer AHA, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren
Maddin79
Maddin79, 19.01.2007
Also ich fand den Film auch nicht gut, da ich das Original kenne, waren die Ansprüche bei dem Film natürlich hoch, doch erfüllt wurden sie bei weitem nicht
krullinchen
krullinchen, 19.01.2007
.Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
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heike01031978

Ist der Nebel durchschaubar ??

ein Testbericht von 2006-09-13 10:45:01 vom 13.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Effekte, Handlung, Darsteller,...
Nachteile/Kritik: ~~~~ NICHTS~~~~~
Der Nebel des Grauens kommt 25 Jahre nach John Carpenters gleichnamigem Horrorhit mit einer Neuverfilmung ins Kino, die mit modernen Effekten noch wirkungsvoller schocken sollten. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Wer meine anderen Berichte gelesen hat, der weiß, das Horror oder Thriller zu meinen Lieblingsgenre gehören.
Nun möchte ich euch einiges darüber berichten.

Informationen zur DVD:
**************************

* gute Bild und Tonqualität
* Dolby Digital 5.1
* 5 Untertitel ( deutsch, englisch, estnisch, litauisch, türkisch )
* 2 Sprachen ( deutsch und englisch)
* viel Bonusmaterial:
- Regiekommentare
- entfallene Szenen
- Filmdokumentation inkl. Making of
- Trailler

Informationen zum Hauptfilm:
*********************************
Reg ie: Rupert Wainwright
Produzenten: Todd Garner und Dan Kolsund ( unter anderem)
Darsteller:
- Tom Welling ( bekannt aus „Smallville“ )
- Selma Blair ( bekannt aus „ Hellboy“)
Sowie noch: Maggie Grace, Cole Heppell, Adrian Hough
Altersfreigabe ab : 16 Jahren
Genre: Horror / Thriller
Laufzeit: ca. 100 Minuten
Filmstart: 2005/ 2006
Schauplatz der Neuverfilmung ist die Inselstadt ANTONIO BAY.


Inhaltsangabe:
*****************
100 Jahre nach einem schwerem Schiffsunglück glaubt Antonio Bay, ihre dunkle Vergangenheit sei begraben. Doch im Nebel tauchen Kreaturen auf, die auf Rache sinnen.
Hier werden Charterbootkapitän Nick ,seine heimgekehrte Ex Elizabeth und Stevie (die in einem einsamen Leuchtturm eine Radiostation betreibt) mit einem Spuk konfrontiert, der die Idylle zum Zentrum der Angst macht. Unaufhaltsam dringt eine Nebelbank nachts in die Wälder und die Häuser vor, verbirgt ruhelose Geister der Vergangenheit, die unerbittlich den Tod bringen.
Um sie aufzuhalten, müssen Nick und Elizabeth das tödliche Geheimnis ihrer Vorväter enthüllen, das vor 100 Jahren einer ganzen Schiffsbesatzung das Leben kostete.
Elizabeth birgt ein Geheimnis in sich. Durch eine am Strand gefundene Taschenuhr wird sie nachdenklich und stellt Nachforschungen an. Denn diese Uhr kennt sie, obwohl sie schon 100 Jahre alt ist.
Wie ist das möglich?
Weiß sie, warum der Nebel sich die Nachkommen der berühmten Piraten holt?
Werden sie auch von dem Nebel heimgesucht?

Seht euch den Film an und ihr werdet diese fragen beantwortet bekommen. Alles möchte ich ja auch nicht verraten.Grins


Wie wirkte der Film auf mich ??
***********************************

Mein Schwager hat diesen Film vor mir gesehen und hat davon geschwärmt. Also ging ich in eine Videothek und habe mir den Film ausgeliehen.
Am Anfang dachte ich “ der ist ja langweilig”. Aber es blieb nicht so. Dieser Film hat super viele Schreckmoment und super Effekte. Von der Handlungsweise ist er schon ein wenig anspruchsvoller. Man muss ihn bis zum Schluss gesehen haben, um zu verstehen worum es eigentlich geht.
Aber bei dem Streifen war das echt kein Problem, ihn bis zum Schluss zu sehen. Ich fand ihn sehr spannend und mitreißend. Es waren schon etliche Szenen dabei, wobei ich froh war, das ich den Film nicht alleine angesehen habe.
Was jetzt der Unterschied zu dem Film von 1979 betrifft kann ich leider nichts dazu sagen, da ich diesen nicht gesehen habe. Nur soviel. Mir wurde gesagt, das es die gleiche Handlung ist mit mehr Effekten und noch mehr Spannung.
Und das war der “ The Fog-Nebel des Grauens” mit Sicherheit.


Fazit:
*******
“ THE FOG - NEBEL DES GRAUENS “ bekommt von mir volle 5 Sterne.
Ich muss dazu sagen, das er nichts für schwache Nerven ist.
...
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Kommentare
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 13.09.2006
Kleiner Tipp am Raqnde: poste nicht zu dicht hintereinander, dass kann keiner lesen! quotErfolgquot fuer dich: weniger Lesungen Gruss aus Sizlilein - bernie
popipu
popipu, 13.09.2006
ich glaub noch immer das die hitchkock version die gute alte bessere des ganzen dings ist
Vicky
Vicky, 13.09.2006
Sehr hilfreich - Vic
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Als meine Mutter eingeschlafen ist..........

ein Testbericht von 2005-07-01 00:32:33 vom 01.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Geiler Horrorstreifen, sogar noch Heute, klasse Gruselgeschichte...
Nachteile/Kritik: nichts
Hallo liebe Yopi -Freunde und Leser
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Ich war 12 Jahre, als ich diesen Film zu ersten Mal gesehen habe. Meine Mutter war vor dem Fernseher eingeschlafen und ich durfte damals noch aufbleiben und einen Film von Eddie Murphy zu Ende sehen.
Meine Mum schlief Tief und Fest, also machte damals den Fernseher leiser und dann das Licht aus. Reine Vorsorge damit sie nicht Wach werden würde. (Grins)
Ich blätterte damals durch die Fernsehzeitschrift und entdecke diesen Film. Zu sehen war ein Bild von einem Kreuz, mit einem Pfarrer.
Die Sportschau fing an und ich schalte um zu diesem Film, er lief damals auf ARD. Vorab lief wie Heute noch, dass Wort zum Sonntag.
Schon der Anfang war Gruselig für mich damals, denn die Filmmusik trug sehr dazu bei, eine Gänsehaut zu bekommen.
Ich kuschelte mich unter meine Wolldecke und zog mir denn Film rein. Was ich später aber noch auf längere Zeit bedauern sollte.
Jedes Mal, wenn ich mich auf den Weg zur Schule machte und draußen Nebel war, machte ich mir vor Angst bald in die Hose. Ich versuchte immer mit meinem Bruder zur Haltestelle zu gehen. Dank meines ältern Bruders, kam ich über die Angst, vor dem Nebel, schnell Weg.
Denn er sagte mir, dass es nur ein Film sei und es keine Zombies gibt. Mein Bruder war damals, so eine Form von Vorbild und was er sagte war für mich Gesetz. Aber nur als Vorbildfunktion. Durch ihn lernte ich dann noch ganz andere Filme kennen, die meisten waren Zensiert, wie zum Beispiel: Muttertag, Tanz der Teufel oder Kettensägenmassaker.
Die meisten sind es sogar noch Heute oder es gibt eine geschnittene Verfilmung.
Als ich letztens in der Videothek war viel mir die DVD - Verfilmung in die Hände und ich nahm sie sofort mit. Es geht heute bei diesem Bericht um meinen allerersten Gruselfilm und zwar um:

THE FOG - NEBEL DES GRAUENS
(Original: The Fog)
******************************************** **
Ich weiß nicht ob ich damals, das Original gesehen habe, ich glaube eher nicht.
Denn vor 20 Jahren war das Fernsehen noch zensierter wie Heute. Also werde ich mich jetzt auf die DVD konzentrieren.

Die Geschichte
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Der Film beginnt am Strand, es ist Abend und ein alter Seemann sitzt mit einigen Kids, am Lagerfeuer und erzählt alte Geschichten.
Er erzählt den Kinder eine Geschichte, die sich genau vor 100 Jahren ereignet haben soll, wie ein paar Bewohner ein Schiff vor eine Steilküste lockten und wo das Schiff auch zerschellte und die ganze Besatzung, dabei um ihr Leben kam. Es waren 6 Bewohner, die wussten, dass dieses Schiff eine Ladung von Goldmünzen, als Fracht geladen hatte und die Gier ließ die dazu Führen, das Schiff ins Verderben zuführen. Und das schlechte Wetter machte es denn Bewohner noch einfacher, an das Gold zu kommen. Denn eine Nebelwand hatte sich an der Küste aufgebaut.
So konnten sie das Schiff mit einem falschen Lichtsignal, an die Felswand locken. Der Captain Blake schwor damals Rache bevor er starb. Und jetzt wo 100 Jahre vergangen sind, wird Blake seine Rache bekommen. Der alte Seebär schickt die Kinder jetzt nach Hause.
Die Küstenstadt Antonio Bay feiert ihr 100 jähriges Bestehen und die ganze Stadt steckt in den Festvorbereitungen. Jeder hat zu Tun.
Elizabeth Solley ist eine Radiosprecherin in der Kleinstadt und hält die Zuhörer, die ganze Nacht mit Musik und Nachrichten bei Laune. Auch 2 Rage vor der Feier macht sie ihren Job und warnt die Schiffe vor Gefahren.
Dieses Mal ist es eine Nebelwand und die Geschichte wechselt zu einem Kutter auf See.
Die 3 Seemänner schenken dieser Nachricht aber keinen Glauben und trinken gemütlich weiter. Einer der Matrosen war auf Deck und er sah nur eine ruhige See und einen sternenklaren Nachthimmel.
Es ist kurz vor Mitternacht und als die Uhr 12 schlägt, taucht am Horizont, plötzlich doch eine weiße Nebelwand auf und treibt langsam auf den Kutter zu.
Als der Nebel den Kutter eingeschlossen hat, machen die Männer eine unglaubliche Entdeckung, ein uraltes Schiff, schwimmt am Kutter vorbei. Als sie sich zurückziehen wollen in die Kabine, bemerken sie einige Gestalten auf dem hinteren Teil des Kutters. Einer geht auf die Gestalten zu. Als er sich der Person nähert wird er von hinten mit einem Enterhaken aufgespießt und die Figur von Vorne rammt ihn ein Messer in den Bauch. Es tauchen immer mehr Gestalten aus dem Nebel auf. Die Augen der Person leuchten Rot, nun ist auch den anderen Männer klar, das sie es mit Untote zu tun haben , sie versuchen zu flüchten, aber sie können den Tod nicht entkommen.
Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, dann heißt es jetzt nur noch: Selber Schauen.

Infos zum Film und die Darsteller
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Filmlänge : 86 Minuten
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Bildformat: 2.35:1 und 16:9
Produktion: 1979 (ich hab ihn erst zum ersten Mal 1985 gesehen)
Erste DVD - Erscheinung: März 2004
Tonformat: Dolby, Surround Sound
Regie: John Carpenter
Musik: John Carpenter
Produzent: Debra Hill

Die Darsteller
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1. Jamie Lee Curtis - Elizabeth Solley
2. Hal Holbrook - Father Malone
3. Adrienne Barbeau - Stevie Wayne
4. John Houseman - Mr. Machen
5. Rob Bottin - Blake
6. Tom Atkins - Nick Castle
7. Ty Mitchell - Andy Wayne
8. John Vick - Sheriff Simms
9. Charles Cyphers - Dan O'Bannon
10. Janet Leigh - Kathy Williams
11. John F. Goff - Al Williams
12. James Canning - Dick Baxter
13. George 'Buck' Flower - Tommy Wallace
14. Fred Franklyn - Ashcroft
15. Regina Waldon - Mrs. Kobritz
16. Darrow Igus - Mel Sloan
17. Jim Jacobus - Mayor
Und noch viele andere Nebendarsteller


Die DVD und die Extras
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Neben dem Film ist auf der ersten DVD, ein Audiokommentar von der Produzentin Debra Hill zusehen, auch vom Regisseur gibt es einige Kommentare zu sehen und zu Hören. Kombiniert mit einigen Filmszenen.
Sprachen: Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Mono).
Untertitel gibt es 9 verschiedene Sprachen die währen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch.
Auf der zweiten DVD kann man eine Dokumentation von dem Film: 'Tales from the Mist' anschauen sofern man gut Englisch kann, der Beitrag ist nur im Original zusehen, aus dem Jahre 1980. Wer dann immer noch nicht genug vom Film hat kann sich noch einige kleine Extras reinziehen.
Eine Fotoshow zum Film, denn Original Trailer und die Geschichten einiger Komparsen auch in der englischen Ausführung: Storyboard to Film Comparison und Teaser
Outtakes: geschnittene Filmszenen.

John Carpenter hat auch die Filmmusik dazu gemacht, ein Instrumentalstück, das schon vom Klang der Melodie, dem Zuschauer eine Gänsehaut verpasst.
Sollte man aber nicht zu Oft hören, könnte auf Dauer etwas Langweilig werden.

Die einzelnen Genres
*****************************
Humor und Romantik sind bei einem guten Horrorstreifen, absolut Untauglich. Gleich am Anfang kann man sich die Geschichte vorstellen, der Zuschauer weiß sofort was Sache in der Geschichte ist.
Die Zombies wirken zwar etwas Starr und Langsam, aber bei der Vernichtung der einzelnen Personen spielt sich ein gruseliges und brutales Schauspiel ab. Freunde der Action und des Horrors kommen hierbei voll auf ihre Kosten. Besonders gut finde ich es wenn es an der Tür klopft, da wird die Spannung besonders hoch gepuscht für den Zuschauer. Was da aber genau passiert verrate ich aber nicht.
Eine Bettszene gibt es zwar aber die macht nichts her, wer hier Erotik erwarten haben sollte ist, bei diesem Film falsch.
Zu Lachen gibt es auch ein wenig, aber die Späße sind eher beiläufig und kommen kaum zu Geltung im Film, so bloß den Unterhaltungswert etwas steigern
Der Film ist ein Klasse und guter Horrorstreifen, also nicht für Angsthasen.

Story und Anspruch
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The Fog hat irgendwie einen gewissen Kultsstatus bei Grusel - Fans. Diesen Film sollte man zu mindestes einmal Gesehen haben. Sonst hat man etwas verpasst. Nehmen wir mal die Freddy Krüger oder Helloween als Vorlage. Die Filme haben lange nicht die Klasse und den Erfolg, wie dieser Film gehabt. Fragt mal jemanden der um die 20 ist nach diesem Film und er wird bestimmt sagen, dass er diesen Film schon gesehen hat.
Aus dem Film ist bei den Darstellern nur eine richtig bekannt und zwar Jamie Lee Curtis, richtig Erfolgreich wurde sie mit der Helloween - Reihe. Die anderen Darsteller sind fast gar nicht bekannt, spielen aber ihre Rollen in dem Film gut und überzeugend.
Die Story ist schon am Anfang klar und der Zuschauer möchte nur noch wissen was passiert und wie es passiert. Jeder weiß warum die Zombies zurückgekehrt sind und was sie wollen. Aber der Zuschauer weiß nicht was passiert und wie man die Toten aufhalten kann. Das bleibt bis zu Schluss ein gut gehütetes Geheimnis.

Meinung und Fazit
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Mein erster Gruselfilm, denn ich wohl nie vergessen werde. Es hat Spaß gemacht denn Film noch einmal zusehen. Es würde mich aber schon noch reizen, die ab 18 Jahren - Fassung zu sehen. Also liebe Freunde des Horrors, ein echter Filmschinken aus dem Jahre79. Alt aber Klasse. Da bekommt man noch Gänsehaut. Bei diesem Movie könnte sich so mancher Regisseur etwas in Abkucken. Der Film ist nichts für Kinder.
Dieser Streifen ist ein Geheimtipp von mir und wenn jemand das Original hat kann sich Glück schätzen, man kann es zwar noch kriegen aber schon Gebraucht und ziemlich Teuer.
Von mir bekommt dieser Film volle 5 Sterne. Aber am Ende heißt es auch Hier:
Jeder so wie er Mag!!!

Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren

P.S: Falls euch noch was dazu einfällt, sagt mir Bescheid
Es sind meine Rechtschreibfehler

Vanhelsing007
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
PopPrinces
PopPrinces, 01.09.2005
Also, ich kann dem Film nichts abgewinnen, aber ist halt Geschmackssache : LG Steffi
mausi4
mausi4, 06.12.2005
lg
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Filmfreund

6 MUST DIE

ein Testbericht von 2003-01-24 22:55:58 vom 24.01.2003
Empfehlung: ja
Vorwort:
*******
Bei einem Einkauf sah ich die DVD. Erinnerungen an meine Kindheit kamen hoch. Ein Film, den ich damals schon gesehen und für mehr als gut erachtet habe. Ein Blick auf den Preis (7,98 Euro) und ich beschloss, diesen Film mitzunehmen. Für mich war er mit ein Klassiker der Filmgeschichte. Vom Meister selbst (damals zumindest noch) – John Carpenter. Und da ich gerade alleine zu Hause bin, habe ich mir gedacht: Schau ihn Dir an und berichte direkt im Anschluss daran… Also los…



Inhalt:
*****
Das kleine Küstenstädtchen Antonio Bay feiert bald seinen 100sten Geburtstag. Ein alter Mann erzählt einer Gruppe von Kindern eine Geschichte. Die Geschichte von der „Elizabeth Dane“, ein Schiff, das die Bewohner von Antonio Bay durch ein Feuer auf einen falschen Kurs lockten, um an dessen Goldladung zu gelangen.
Auf den Tag genau 100 Jahre nach diesem Unglück widerfährt der kleinen Stadt seltsame Dinge. Der Nebel, der schon damals das Schiff mit auf Grund laufen lies, ist zurück. Und mit ihm zieht das Grauen in die Stadt ein. Rachsüchtige Seemänner, die ihr Eigentum zurück haben wollen.



Meinung:
*******
Das war er. Der „Meister“ der alten Klasse. Wie in seinen anderen Filmen auch kommt „The Fog“ fast gänzlich ohne jegliche Gewalt aus. Vielmehr spielt sich das Gruseln im Kopf des Zuschauers ab. Und wie in anderen Filmen von John Carpenter beginnt auch dieser erst langsam und holt dann zum Schluss richtig auf – gerade die letzten 20 min. Die erzeugte Spannung ist schon beachtlich – auch in dem Hinblick auf das Entstehungsjahr. Viele ältere Filme, die ich bisher gesehen habe, haben nach einem erneuten Sehen (Jahre später) nicht diesen Eindruck hinterlassen. Fast könnte ich meinen, dass ich eine Gänsehaut bekommen habe.
Aber ich will doch dann zuerst mal mit der Spannung weitermachen, von der ich gerade noch sprach. John Carpenter, der es versteht, eine einsame und gruselige Atmosphäre zu erzeugen, lässt – wie bereits erwähnt - nur wenige Gewalttaten zu. Und doch wirkt er als Film ? Ein klares JA von mir.

Der Film hat viele Ideen zum Aufbau und Erhaltung der Spannung. Zum einen die Stille und Einsamkeit der kleinen Küstenstadt – mit der untermalten typischen Musik von Carpenter (viele melodische Klavierstücke). Diese typische Musik kennen bestimmt auch viele von Euch und auch erst gerade diese Musik ist es, das den Film zu einem Gesamtbild reifen lässt. Ebenso greift hier vor allem der Nebel. Erst in der letzten Szenensekunden kommen die Seemänner zum Einsatz. Überraschungseffekt = 98%

Alles in allem kann man sagen, dass man mit herkömmlichen Dingen einen Effekt geschaffen hat, der fast ganz ohne hohe „Kill-Ration“ auskommt. Einen Abbruch bringt es aber keineswegs mit sich.

Da der Film zu den Low-Budget-Filmen zählt, macht ihn noch eine Stufe erfolgreicher für mich. Es ist zu sehen – klar, das der Film nicht besonders teuer produziert worden ist. Die Spezialeffekte kann heute auch jedes Kind nachahmen. Aber das man so viele Jahre später mit so einer Produktion so einen Eindruck hinterlassen kann, das zeugt doch von einen beeindruckenden Leistung.

Die Story selbst ist nicht neu und bestimmt auch nicht originell. Ein kleine Gruselgeschichte eigentlich, aber Carpenter hat daraus einen Top-„Horror“-Film gemacht. Ich schreibe extra „Horror“ Film, da ich diesen eigentlich nicht diesem Genre zuordnen würde. Aber damals gab es einfach keine solchen speziellen Genreübergreifende Bezeichnungen für solche Filme.

Neben „The Fog“ gab es für mich dann eigentlich nur noch wenige Filme von ihm, die mich so richtig beeindruckt haben. Aber nun bin ich echt froh, diesen Film als DVD zu Hause im Regal stehen zu haben.



Darsteller(innen):
**************
Schauspielertechnisch bringt „The Fog“ eigentlich nur 2 bekanntere Gesichter hervor. Jamie Lee Curtis und Janet Leigh (Jamies Mutter – die man bereits aus „Psycho“ kennen kann). Jamie Lee brachte der Film den Ruf als „Scream Queen“ ein. Dreimal dürft ihr raten, weshalb.
Man erkennt natürlich auch die „schlechteren“ Leistungen im Gegensatz zu heutigen Schauspielern. Aber in einem Streifen dieser Machart zu agieren, zeugt schon von Talent.

Und auch alle anderen sind nicht wegzudenken – passen sie doch wie die Faust aufs Auge. Gerade der Pastor spielt dermaßen überzogen/theatralisch, das es eigentlich schon wieder nicht passt. Aber das bringt auch einen gewissen Unterhaltungswert mit sich.



Filminformationen:
*************
La nd: USA
Jahr: 1979
Originaltitel: The Fog
Laufzeit: ca. 86 + 3 min (Erklärung weiter unten)
Regie: John Carpenter
Musik: John Carpenter
Schnitt: Tommy Wallace
Special-Effects: Dick Albain jr.
Kamera: Dean Cundey
Produzent: Debra Hill
Drehbuch: Debra Hill
Darsteller: Jamie Lee Curtis, Adrienne Barbeau, Janet Leigh, John Houseman, Hal Holbrook, Tommy Atkins, Nancy Loomis


Offizielle Seite: nicht-gefunden.de



Zur DVD:
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EXTRAS…
Da gibt es auch etwas zu berichten. Und wie ich meine, schon positives. Wie oft kann man bei alten Filmen, die auf DVD gebrannt werden sehen, dass NICHTS besonderes zu sehen ist. Kein Bonusmaterial. Das finde ich persönlich ärgerlich und dann auch schon peinlich für die Hersteller. Denn warum sonst – für mich zumindest – sollte ich mir eine DVD kaufen. Ich lege meistens NUR Wert auf die Extras (daher kritisiere ich das auch so oft in anderen Berichten, die ich lese). Bei „The Fog“ hat man aber Extras eingebaut.
Biografien, Filmografien, Interviews, Trailer und Outtakes sind zu finden und erfreuten mein Herz ins unermessliche. *smile* Gerade die Outtakes und die Interviews sind der Kauf der DVD meines Erachtens schon wert.

Einziges Manko: Der englische Originalton fehlt komplett – mehr als traurig.



BILD…
Hier fällt vor allem eins auf. Ein Augenschmaus ist „The Fog“ auf DVD bestimmt nicht. Schärfe und Bildzeichnung sind nicht ausreichend. Dies wird aber wohl am älteren Bildmaterial liegen. Ein besseres Bild im Gegensatz zu einer Videokassette ist aber dennoch deutlich zu sehen, aber die DVD ist mit heutigen Neu-Produktionen nicht vergleichbar.
Bilderrauschen habe ich nicht verzeichnen können. Und auch die Farben – wenn es im Film durch die Dunkelheit überhaupt erkennbar ist – sind nicht so protzend wie in aktuellen Hollywood Streifen. Das einzige, was ich per Fernbedienung am TV korrigieren musste, war die Helligkeit. Der Film ist die meiste Zeit einfach unheimlich dunkel. Und damit ich auch was erkennen konnte, musste ich die Helligkeit einfach raufschrauben. Keine Ahnung, ob das damals bewusst SOOO dunkel aufgenommen worden ist. Mich jedenfalls hat es gestört.


TON…
Der Ton liegt nicht Mono vor. Klar, wenn man das Jahr betrachtet. Dieser ist zwar Dolby Digital, was einem aber nur vorgetäuscht wird, wenn man sich mit der „Dolby-Technik“ ein wenig auseinander setzt. Tonspuren so neu zu mixen, das die einzelnen Boxen angesprochen werden ist wohl keine große Kunst für den Fachmann (zumindest habe ich den Eindruck, nachdem ich mich im Internet einmal in Materie eingelesen hatte). Die Stimmen, Geräusche und Effekte sind aber klar und deutlich zu hören, ohne das man sich das Ohr erweitern oder gar die Lautstärke so stark aufdrehen muss, das die Boxen knaxen.



Und für manche vielleicht auch interessant: Ich habe mir die 16 jährige Version von Best Entertainment gekauft. Diese ist mit der ab 18 freigebenden Fassung identisch. Hierbei handelt es sich nämlich um die ungekürzte Kinofassung. Die Laufzeit beträgt 83 Minuten Film + 3 Minuten Abspann, Gesamt also 86 Minuten und nicht 90.
Die 18 jährige Fassung ist im Handel nicht mehr käuflich zu erwerben. Bei einzelnen kleinen Foren wird diese aber noch gebraucht angeboten. Aber zu Preisen, die es in sich haben. Der Film (FSK 18) ist also schon jetzt zum Kultstatus gekommen – wenn man sich den Preis ansieht.



Fazit:
******
Ich bin so froh, dass ich den Film nun habe. In Vergessenheit wird er dann wohl nicht mehr geraten.

Prädikat: Sehr empfehlenswert…

Allerdings vergebe ich nur gut (da ich andere Filme mit sehr gut bewertet habe und irgendwo muss man ja Grenzen setzen *fg*)
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Skywalkeratwork

Im unheimlichen Nebel gefangen!

ein Testbericht von 2002-10-13 23:29:42 vom 13.10.2002
Empfehlung: ja
Als mein Bruder die DVD „The Fog – Nebel des Grauens“ ins E-Bay gesetzt hatte, wollte ich mir diesen angeblichen Klassik-Gruselschocker noch vorher ansehen! Dieser Schocker ist immerhin aus dem Jahre 1979 (da war ich noch nicht einmal auf der Welt) und Regie führte der doch sehr bekannte John Carpenter. Wohl sein erster großer Kinoerfolg und deswegen möchte ich hierzu mal meine Meinung schreiben!

Den Preis kann ich leider nicht genau sagen, ich würde aber schätzen das der Neupreis bei 10-15 Euro liegt. Auf der DVD befinden sich neben dem eigentlichen Film noch weiteres Bonus-Material, wie z. B. Biografien, Interviews, Out Takes und Trailer. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und dauert insgesamt genau 90 Minuten. Das Ganze kann man sich in Dolby Digital anschauen und es handelt sich hierbei um die ungeschnittene Kinofassung. Zu den Schauspielern gehört unter anderem die doch sehr bekannte Schauspielerin Jamie Lee Curtis und weitere Schauspieler sind Janet Leigh, Adrienne Barbeau, Tom Atkins und Hal Holbrook.

John Carpenter ist z. B. bekannt geworden durch Filme wie “Die Klapperschlange”, “Halloween” oder “Dark Star” und inszenierte mit “The Fog” einen weiteren Horrorfilm, der seine Wirkung nicht verfehlt hat. Vor allem durch die packende Musik während des gesamten Filmes, bekommt man richtige Gänsehaut. Die Musik ähnelt ein wenig an die Titelmusik von „Der Exorzist“ und passt wunderbar zu den zerklüfteten Küstenlandschaften. Das Ganze Geschehen findet im verborgenen und verhüllendem Neben statt und da das Grauen dadurch unsichtbar ist, wird das Ganze noch unheimlicher. Das Unsichtbare kommt immer näher und näher, bleibt jedoch im Verborgenen!

Nebel des Grauens wird vom einem alten „Seebär“ erzählt, wobei vor genau 100 Jahren eine Besatzung eines versunkenen Schiffes nach Vergeltung sucht! Vor der Küste des Fischerdorfes in der Nähe von Antonio Bay am 22. April, ist dieses Schiff während des unheimlichen Nebels gesunken. Während des gesamten Films erzählt eine Sprecherin der Radiostation allen Hörern, wie sich die Nebelbank auf die Küste zubewegt. Nach mysteriösen Todesfällen wirkt der Nebel von Minute zu Minute unheimlicher und furchterregender. Doch plötzlich treibt der Nebel die Leute immer mehr zusammen und findet schließlich ein Ende in einer heiligen Kirche...

Zuerst möchte ich sagen, das mich das Bonus-Material nicht gerade vom Hocker reißt, denn hier sind meiner Meinung nach nicht viele „Special-Szenen“ zu finden! Bis auf den Trailer in verschiedenen Sprachen und Variationen und einem Interview auf Englisch gibt es hier nichts Besonderes. Vielleicht noch die ungeschnittenen Szenen, aber auch die sind nichts Besonderes. Alles in allem fand ich den Film sehr spannend, vor allem aufgrund der unheimlichen Hintergrundmusik. Natürlich handelt es sich hierbei um einen Klassiker, immerhin aus dem Jahre 1979 und daher sind die Erwartungen von Anfang an nicht besonders hoch. Für einen aber fast mehr als 20 Jahre alten Film, ist dieser sehr gut gemacht und die Stimmung für einen Horror-Film kommt hier sehr gut zur Geltung. Vor allem durch den unheimlichen Nebel und den unbekannten Fremden wirkt dieser sehr mysteriös. Die Altersfreigabe ist meiner Meinung nach aber durchaus gerecht, da manche Szenen doch sehr brutal sind, obwohl man sagen muss das es kein Blut zu sehen gibt.

„The Fog“ ist sicherlich ein sehr ansehnlicher Film, aber man darf nicht mit all zu hohen Erwartungen rangehen! In dieser Zeit aber mit Sicherheit ein sehr aufwendiger Film. Somit hoffe ich, das ich euch einen kleinen Einblick in den unheimlichen Nebel gegeben habe und damit wünsche ich allen Lesern noch einen schönen Abend! Auf Kommentare bzw. Verbesserungen bin ich schon sehr gespannt! Bis dahin, euer Sky!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
luke1978

Ohne Worte

ein Testbericht von vom 11.01.2008
Empfehlung: nein
Vorteile: nix...
Nachteile/Kritik: der ganze film
Als Horror Fan bin ich natürlich nicht an The Fog vorbeigekommen. Und da das original schon Klasse war musste ich auch das Remake sehen . Na ja aber was ich gesehen habe war dann nicht so doll. Der Film kommt bei weitem nicht an das Original ran
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:hilfreich


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