The Insider (DVD) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Film, Darsteller, Regie, Kamera, Bild und deutscher Ton der DVD
- auf seine Art durchaus spannend
Nachteile / Kritik
- stellenweise asynchroner Originalton, relativ wenig Extras
- man muss sich schon drauf konzentrieren - es ist KEIN Thriller!
Tests und Erfahrungsberichte
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Zwei Mann gegen einen Tabakriesen!
Pro:
auf seine Art durchaus spannend
Kontra:
man muss sich schon drauf konzentrieren - es ist KEIN Thriller!
Empfehlung:
Ja
Heute geht's mal wieder um eine DVD. Der Film ist schon etwas älter, nämlich aus dem Jahr 1999. Aber deswegen ist er nicht weniger interessant, zumal er auf einer wahren Begebenheit beruht., die Dinge ins Rollen gebracht hat, die noch heute nachwirken. Aber ich will euch gar nicht lange mit geheimnisvollen Andeutungen auf die Folter spannen. Es soll um den Film
** INSIDER **
gehen. Wie, der Titel sagt euch nichts? Garnichts? Um ehrlich zu sein, wundert mich das nicht, denn dieser Film hat sich trotz einer Topbesetzung ( Al Pacino und Russel Crowe) an der Kinokasse als echter Flop erwiesen: ein Einspielergebnis von knapp 30 Millionen Dollar - und das bei SIEBEN -
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Rauchen gefährdet die Gesundheit!
Pro:
Film, Darsteller, Regie, Kamera, Bild und deutscher Ton der DVD
Kontra:
stellenweise asynchroner Originalton, relativ wenig Extras
Empfehlung:
Ja
Basierend auf einem Artikel aus dem Magazin „Vanity Fair“ schuf Michael Mann (u.a. „Heat“, „Ali“) im Jahr 1999 den Film „The Insider“, der Dank seiner interessanten Story und den zwei hervorragenden Hauptdarstellern Russell Crowe und Al Pacino (und natürlich vor allem auch Dank Michael Mann selbst) es auf sieben Oscar-Nominierungen brachte, aber trotzdem leer ausging. Die Konkurrenz mit „American Beauty“ (schnappte „The Insider“ vier Oscars weg) und Matrix (schnappte „The Insider“ zwei Oscars weg) war in diesem Jahr einfach zu stark.
I N H A L T
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Lowell Bergman (Al Pacino) ist der Mann hinter einer der erfolgreichsten Nachrichtensendungen Amerikas. Er -
Zweikampf à la Michael Mann
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ein Geständnis zu Anfang: Michael Manns Filme, darunter „The Insider“, „Manhunter“ (1986), die erste filmische Adaption des Romans „Roter Drache“ von Thomas Harris, „Heat“ (1995), und zuletzt „Ali“ (2001) gehören zu meinen Lieblingsfilmen. Das liegt v.a. an der besonderen Art von Mann zu filmen, seinen Schnitten, seiner Musikauswahl, der spezifischen Atmosphäre, die seine Inszenierungen erzeugen.
„The Insider“ beruht auf einem Artikel der amerikanischen Journalistin Marie Brenner in der Zeitschrift „Vanity Fair“ mit dem Titel „The Man Who Knew Too Much“ über den ehemaligen Forschungsleiter des amerikanischen Zigarettenkonzerns Brown & Williamson, Dr. Jeffrey Wigand (RussellKommentare & Bewertungen
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XXLALF, 27.06.2010, 11:13 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
ich glaub die dvd hab ich in der bücherei schon mal gesehen. bei meinem nächsten besuch werde ich mal danach suchen, zumal sich die ganze geschichte sehr interessant anhört. bw und ganz liebe sonnige sonntagsgrüße
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Charakter macht einsam
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So lautet der Schluß, den man aus diesem brillanten Film ziehen kann, der auf einer wahren und äußerst brisanten Geschichte beruht und 2000 immerhin 7 Oscarnominierungen bekam, wenn auch (völlig unverdient, wie ich finde) keine der begehrten Trophäen.
Jetzt habe ich allerdings ein Problem: Da der Film so lang und seine Handlung so komplex ist, muß ich die Inhaltsangabe sehr ausführlich gestalten. Wer vorher nicht soviel erfahren will, sollte also nur bis zu der gekennzeichneten Stelle lesen.
** Die Story **
Der Wissenschaftler und Abteilungsleiter beim Tabakhersteller Brown & Williamson Jeffrey S. Wigand (Russel Crowe) wurde gerade gefeuert. Im Gegenzug für -
Oscarreifer Film ohne Oscars
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Wie ich es so gerne tue, schicke ich auch hier kurz etwas vorweg, bevor ich richtig loslege: Wer sich für Russell Crowe interessiert und sich erhofft, hier ähnlich knackige Bilder von dem Australier zu sehen wie in „Gladiator", „L.A. Confidential" oder „Lebenszeichen", sei vorab schon mal gewarnt: Teilweise werdet Ihr ihn nicht wieder erkennen! Wer allerdings auf Crowes schauspielerisches Talent steht, wird nicht enttäuscht werden, denn davon zeigt er hier meiner Meinung nach noch mehr als in der mehr oder minder auf ihn zugeschnittenen Rolle des Gladiators.
Die Geschichte von „The Insider" ist eine wahre Geschichte. Allerdings kann ich mit der Klassifizierung „Thriller", wie sie -
Brisante Information - zu viel Wissen kann gefährlich sein.
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
„Der Insider“
USA 1999. Mit Al Pacino, Russell Crowe, Christopher Plummer.
Regie: Michael Mann
Brisante Information
Zu viel Wissen kann gefährlich sein.
Jahrelang arbeitete Dr. Jeffrey Wigander als Forschungsleiter für einen großen Zigarettenkonzern. Er weiß, dass die Tabakindustrie die Nikotinabhängigkeit ihrer Kunden durch chemische Tricks gezielt fördert. Sein Schweigen belohnt die Firma mit viel Geld.
Doch Jeffreys Gewissen meldet sich. In Lowell Bergmanns Fernsehshow
„60 Minutes“ will Jeffrey sein Wissen preisgeben. Seitdem gleicht sein Leben einem Höllentrip. Die Konzerne wollen den Auftritt natürlich verhindern. Dafür ist ihnenKommentare & Bewertungen
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hpmaier, 30.04.2002, 12:15 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Füg doch noch an, ob Dir der Film gefallen hat und so, dann werden auch die Bewertungen besser, gruesse hpmaier
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