booklooker.de
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Testberichte booklooker.de

Platz 2 in der Kategorie "Webseiten - B".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5

booklooker.de Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
von 94% aller Autoren empfohlen (16/17).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • keine Einstellgebühren
  • Riesiges Angebot, optimaler Zugriff, kontinuierliche Weiterentwicklung der Seite
  • Alles ausser das Versandkostensystem
  • Riesiges Angebot
  • günstige Preise, keine Einstellungsgebühren, hohe Buchverkaufsrate, sicheres Bewertungssystem, leichte Navigation ...
Nachteile/Kritik
  • Suchfunktion verbesserungswürdig
  • tückisches Versandkostensystem
  • Preise sehr unterschiedlich,etliche "schwarze Schafe"
  • manchmal kurze Artikelbeschreibungen, langsame Verkäufer
  • nichts
Sortiert nach 
Walkuere66

Verkauf von gebrauchten Büchern fair und unkompliziert

ein Testbericht von 2010-04-22 08:43:41 vom 22.04.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: keine Einstellgebühren...
Nachteile/Kritik: Suchfunktion verbesserungswürdig
Hallo an alle Leseratten, Privatverkäufer von Büchern und Bücherkäufer,

heute möchte ich einmal über meine Erfahrungen mit booklooker.de berichten. Booklooker ist ein Portal auf dem jedermann ob privat oder Händler seine gebrauchten Bücher verkaufen kann. Da ich als Privatperson schreibe, kann ich über den Händlerbereich nichts sagen, für den Privatverkäufer ist es jedoch eine sehr gute Möglichkeit die alten Schwarten loszuwerden oder auch mal selbst ein Schnäppchen zu machen.

Booklooker funtkioniert nach dem Prinzip, dass man erst bezahlt wenn man verkauft hat. Das heißt man kann so viele Bücher wie man will kostenlos einstellen und diese auch so lange man will eingestellt lassen, ohne dass Gebühren anfallen. Verkauft man ein Buch, so bekommt man eine Benachrichtigung von Booklooker und setzt sich mit dem Käufer in Verbindung. Erst dann wird eine Verkaufsprovision von z.Zt. 6,9 % des Verkaufspreises fällig. Diese Beträge werden meist gesammelt, sodass man erst eine Rechnung bekommt, wenn der Betrag etwas höher ist.

Vorteil bei Booklooker ist, dass man keine Einstellgebühren hat und die Bücher solange anbieten kann wie man möchte. Außerdem verkauft man zum Festpreis und kann so verlangen was man möchte. Natürlich regelt auch hier das Angebot die Nachfrage und bestimmt somit auch den Preis, den man erzielen kann.

Wenn man über Booklooker kaufen oder verkaufen will, muss man ein angemeldeter Nutzer sein. Das hat bei mir keine Probleme gegeben. Ich hatte nicht mehr Spams in meinen e-mails die mit der Anmeldung in Zusammenhang stehen. Auch wird man nicht mit Newslettern oder sonstigen Dingen gequält, die nur das Postfach verstopfen. Booklooker meldet sich nur dann, wenn’s nötig ist.

Neuerdings arbeitet Booklooker wohl mit einem bekannten Buchversand zusammen. Das hat für Verkäufer den Vorteil, dass jedes Mal wenn man ein Buch bei diesem sucht, der Link zur gebrauchten Variante bei Booklooker erscheint (sofern vorhanden) Damit erreicht man natürlich mehr potentielle Kunden.

Die Handhabung der Käufe und Verkäufe, sowie das Einstellen der Bücher ist denkbar einfach. Oft geht es über die ISBN Nummer, sodass man sich die Eingabe vieler Daten sparen kann. Bilder hochladen verlief bei mir immer problemlos, man muss nur ein wenig auf die Bildgröße achten.

Natürlich gibt es bei booklooker auch eine Käufer und Verkäuferbewertung, damit man weiß, mit wem man sich einlässt. Man darf dort auch wirklich noch schlecht bewerten wenn etwas nicht geklappt hat. (Was ja in manchen Verkaufsportalen gar nicht mehr möglich ist, denn dort herrscht anscheinend nur noch Friede, Freude, Eierkuchen)

Nicht so gut finde ich die Suchfunktion bei Booklooker, da man nicht genreübergreifend suchen kann. Zu Zeit kann man Bücher, Hörbücher, Filme, Musik und Spiele bei Booklooker anbieten. Beim Suchen muss man diese Punkte leider einzeln absuchen.

Alles in allem sehr empfehlenswert und im Gegensatz zu manch anderem Verkaufsportal, die ihren Kunden immer mehr unsinnige Auflagen machen, eine sehr faire Sache.

Es grüßt
Walkuere66
Noch ein Hinweis von mir:
Bewusst lasse ich mich nicht explizit über Versandkosten, AGB's, die Qualität der Internetseite im einzelnen und so weiter aus. Ein mancher möchte vielleicht etwas dazu lesen. Mich persönlich nervt es aber wenn ich mich erst durch einen Wust aus solchen Informationen finden muss, bis ich zum Kern der Sache komme. Wenn ich wissen will, ob eine Seite gut oder schlecht ist, kann ich mir's ankucken und die AGB' kann ich dann auch dort lesen. Mir reicht es eigentlich zu wissen, welche Erfahrungen gemacht wurden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
warismoney
warismoney, 22.04.2010
Guter Bericht den ich mit SH bewertet habe - würde mich über Gegenlesungen freuen, Domi Wusste gar nicht dass es sowas gibt - ist aber auf jeden Fall die bessere Alternative zu Ebay!
Shirty1980
Shirty1980, 22.04.2010
Ein sehr schöner Bericht. Ich würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen. Lg Shirty1980
Lakisha_1
Lakisha_1, 07.05.2010
ein schönes Wochenende wünsche ich, würde mich über Gegenlesungen freuen. lg
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Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Hadarac

Besser als EBAY etc.

ein Testbericht von 2011-04-24 13:55:03 vom 24.04.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: Nix
Ich bin nun seid etwa einem Monat Mitglied bei Booklooker und habe um Anfang um die 60 Bücher reingestellt, davon sind jetzt noch knapp 40 übrig, für diese Bücher hätte ich bei Ebay oder solchen Buchankaufseiten nie so einen hohen Betrag bekommen!
Mal kurz zum Aufbau der Seite:
Man kann sowohl Bücher, Hörspiele, Filme, Cd´s als auch Spiele verkaufen, diese Kategorien werden aber sehr gut voneinander getrennt.
Schnelles Finden eines gewünschten Produkts ist mit der ISBN-Suche sicher. Auch die Manuelle Suche mit dem Namen oder dem Autor/Hersteller führt zu dem gewünschten Ergebnis.

Zum Preislichen:
nunja, es gibt Händler und es gibt Privatleute.
Über die Händler kann ich leider nichts sagen, da ich noch nicht das Vergnügen hatte.
Also Privatmann hat man die Möglichkeiten, die Versandtkosten für alle Verschiedenen Kategorien einzustellen und natürlich kann man für ein Objekt den Wunschpreis verlangen. Und das beste ist, verkaufst du nichts, musst du nichts an Gebühren Zahlten.
Lediglich bekommt Booklooker 6,7% vom Verkaufspreis als Provision, falls das Buch verkauft wurde. Wenn man seine Bücher bei der Suche hervorheben will, dass sie z.B ganz vorne auf einer Liste erscheinen, kann man die Provision auf 10% erhöhen und schwups, bei der Suche kommt mein Buch auf Platz 3 und nichtmehr auf Platz 30.
Bezahlung:
Man kann selbst entscheiden wie man das Geld will, ob Überweisung, Paypal oder sonstige Varianten.
Sobald eine Person ein Objekt kauft, bekommt man eine Nachricht. Anschließend muss man dem Käufer die nötigen Bankdaten per e-mail schicken und alles nimmt seinen lauf.

Sicherheiten:?
ohja, die Gibt es! Sollte es zu irgendwelchen Schwierigkeiten, dass z.B per Vorkasse bezahlt wurde, aber das Produkt nicht angekommen ist, erstatten Booklooker das Geld zurück!
Auch durch die Möglichkeit Verkäufer und Käufer zu Bewerten, werden Schwarze Schafe im Nu Aussortiert.

Ich find die Seite einfach einsame Spitze.
Ich habe Teilweise das das 3-fache für ein Buch bekommen als ich bei e-bay bekommen hätte ( woher ich das weiß? ich hab natürlich schon lange die verläufe der Buchauktionen angeschaut..)
sehr zu empfehlen!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
katjafranke
katjafranke, 24.04.2011
Freue mich über deine Gegenlesungen
Liebe Ostergrüße
von der KATJA
xSunnyx
xSunnyx, 25.04.2011
SH ... Wünsche noch einen schönen Ostermontag Abend ...
PatMcNamara
PatMcNamara, 24.04.2011
Frohe Ostern viele Grüße aus der Eifel! Patty
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Sani85

Einfach Klasse!

ein Testbericht von 2007-01-08 19:04:16 vom 08.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles ausser das Versandkostensystem...
Nachteile/Kritik: tückisches Versandkostensystem
Hallöchen zusammen. Heute möchte ich mal ein Paar Zeilen zu www.booklooker.de schreiben...

Ich habe booklooker schon vor mehreren Monaten kennengerlernt und nutze es seitdem regelmässig.

Ich verzichte jetzt bewusst darauf, die Seite als solche ausführlich zu beschreiben. Mir selbst kommt es nur darauf an, meine eigenen Erfahrungen mitzuteilen. Die Seite haben anderen Autoren bereits ausführlich beschrieben. Es lohnt sich also auf jeden Fall auch die Berichte der anderen zu lesen!

Grundsätzlich geht es hier um folgendes:

Booklooker bietet einem die Möglichkeit, Bücher, CD´s und DVD´s zu verkaufen. Anders als bei Ebay, wird hier ein Festpreis festgelegt und der eingegebene Artikel läuft solange, bis er gelöscht oder gekauft wird.

Sicherlich kann es ab und an mal eine Zeit dauern, bis ein Artikel gekauft wird, aber die Wartezeit lohnt sich und meisstens dauert es nur wenige Tage bis zum Verkauf.

Anders als bei anderen Anbietern, zahl man hier keinerlei Angebotsgebühren, sondern muss lediglich eine Verkaufsprovision von 6,9% (zzgl. MwSt.) des Kaufbetrages zahlen.

Sicherlich ist die Verkaufsprovision hier höher als bei E-Bay, dafür laufen die Artikel aber unbegrenzt und es besteht nicht die Gefahr die Artikel unter dem Wert zu verkaufen, da man den Preis selbst festlegt.

Die Zahlung der Verkaufsprovisionen erfolgt folgendermassen:
Man bekommt monatlich eine Rechnung wenn die Summe der Provision zehn euro übersteigt. Sollten die Verkaufsprovionen unter zehn Euro liegen, bekommt man die Rechnung erst nach drei Monaten.


Etwas tückisch ist die Sache mit den Portokosten...
Bei booklooker werden die Portokosten nach dem Gewicht berechnet, es lohnt sich also vorher mal einen blick in die Verdsandkostenliste zu werfen und die Versandkosten anzupassen, damit man sich hinterher nicht auf einmal wundert, dass die Portokosten zu gering berechnet wurden.


Selbstverständlich gibt es auch hier ein Bewertungssystem. Man kann seinem Handelspartner nach dem Kauf einen bis maximal vier Sterne zukommen lassen und noch ein Paar zeilen dazu schreiben.


Eine lustige Funktion ist auch der eigene Onlineshop.
Man erhält eine einfache domain (www.booklooker.de/shopname).
Diesen Link kann man Freunden und bekannten per E.Mail schicken oder einfach auf die eigene HP einbinden. Jeder der diesen Link besucht sieht dann automatisch alle Artikel, die man momentan im Angebot hat.

Wer es ausprobieren möchte kann überigens auch gerne mal meinen Link ausprobieren - steht in meinem Profil :-)

Dieser eigene Shop ist bei booklooker übrigens kostenlos!



Das wichtigste ist aber folgendes:

Ich habe hier schon eine vielzahl von Artikeln verkauft, wobei einige auf Rechnung gakauft, und andere ins Ausland verkauft wurden - ich hatte nicht einmal ein Problem mit einem Käufer und alle haben bislang volle vier Sterne von mir bekommen!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
campimo
campimo, 08.01.2007
..SHLG.....
Baby1
Baby1, 09.01.2007
Lieben Gruß Anita
Vicky
Vicky, 08.01.2007
Sehr hilfreich - Vic
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dieanke

Schnäppchenjagd leicht gemacht

ein Testbericht von 2005-08-26 19:37:41 vom 26.08.2005
Empfehlung: ja
Booklooker.de ist der Bücherflohmarkt im Internet. Gebrauchte Bücher können dort günstig erstanden werden und wenn man mal seinen eigenen Bücherschrank ausgemistet hat, kann man auch seine eigenen Bücher dort anbieten. Der große Nachteil hierbei ist allerdings, dass Booklooker bei einem gelungenen Verkauf 8% Provision kassiert. Ganz schön teuer finde ich…

Der Kauf funktioniert ganz ähnlich wie bei den großen Neu-Buch-Verkaufssites wie bol.de oder buch.de. Man entscheidet sich für ein, oder mehrere Bücher, gibt seine Adresse an und wartet. Der Verkauf des Buches wird dann per e-Mail an den jeweiligen Verkäufer weitergegeben. Der kümmert sich dann um Versand, Zahlungsart usw. Das klappt auch meistens ganz gut. Klar klappt es nicht so gut wie bei den „Großen“ Buchversandhäusern, bei denen das Buch nach 1 oder 2 Tagen da ist, aber nach 1 Woche hat man es dann doch meistens schon im Haus. Die Provision muss dann auch noch an booklooker überwiesen werden und dann ist der Verkauf gelaufen.

Man kann bei booklooker Bücher aus allen möglichen Kategorien bekommen. Wenn man Glück hat, kann man noch ein gutes Schnäppchen machen. Normal werden immer so um die 1500000 Bücher angeboten, aber das schwankt natürlich. Man kann allerdings leider auch Pech haben und das gesuchte Buch wird nicht angeboten. Da booklooker aber auch in Verbindung mit dem großen Versandhandel Booxtra.de steht, fällt die Suche bei den neuen Büchern allerdings auch nicht schwer.

Aber auch mit dem Verkaufen ist manchmal Geduld gefragt. Ich habe erst nach 2 Monaten mein erstes Buch verkauft und dann gleich 2 innerhalb einer Woche. Gut Ding will eben Weile haben .

Die Site an sich lädt zum stöbern ein. Zum einen sind die Bücher nach Kategorien geordnet, zum anderen besteht auch die Möglichkeit, direkt nach Buchtitel bzw. Autor zu suchen. Ein bestimmtes Buch ist also schnell gefunden. Auch nach Stichwörtern lässt sich suchen. Dann findet man eine Auflistung mit Preisen. Da ja manche Bücher sogar mehrfach angeboten werden, kann man sich dann für die günstigste Variante entscheiden.

Die Kategorien sind in Unterkategorien eingeteilt. Es macht Spaß dort zu stöbern, man muss ja nicht gleich was kaufen. Es ist aber für alle was dabei.

Gerade, wenn man auf Schnäppchen aus ist, wird man sich bei booklooker wohlfühlen…

Eure Anke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
schrift

Bücher-dschungel

ein Testbericht von 2005-05-06 22:42:00 vom 06.05.2005
Empfehlung: nein
Booklooker.de ist ein Beispiel dafür wie ein "Bücherhandel" nicht aussehen sollte im Netz.
Layout:
Das Design ist fade und nicht einladend gestaltet. Man sollte eine HP zwar auf das Wesentliche reduzieren, aber nicht so, dass man den Überblick verliert. Ohne die Menüpunkte wäre es hoffnungslos. Viele HP-Ersteller glauben vermutlich, dass es ausreicht ein Menü an die linke Seite zu platzieren und mittendrin ein mittelgroßes Chaos zu veranstalten. Es könnte viel besser genutzt werden durch Struktur. Ich will nicht Minuten mit Orientierung verbringen. Andre HP zeigen ja, wie man es besser machen kann. Man sieht es wurde wenig in die Programmierung investiert.
Handhabung:
Wenn ich ein bestimmtes Buch suche, erscheint im schlimmsten Fall eine Flut an Angeboten. Ich muss mich durch jede SEite klicken bis ich mein passendes Preislimit finde. Anstatt einen Filter in die Suchmaske mit Preislimits zu setzen, hat man die Option "Bücher nach 1950" anzuklicken. Ja, das brauche ich. Entweder man deklariert einen Bereich für Antiquariat und packt alle entsprechenden Medien dort hinein oder man bietet weitere Jahresoptionen an. Ich bin beispielsweise nicht interessiert an Fachliteratur vor 2000! Also die Suchmaske und das damit verbundene Ergebnis ist eine Katastrophe.
Angebot:
Man bekommt alte und neue Bücher, Romane und Sachbücher. Das Angebot ist groß und preislich weit gefächert. Die Bewertungen eines Mitglieds sind nicht so im Vordergrund wie man es vielleicht von anderen HPs kennt. Das halte ich für weniger sinnvoll, da man sich als Verkäufer/Käufer auf irgendetwas verlassen muss. Fragen werden vom Kundendienst nicht prompt und ausreichend beantwortet. Die halten sich fein von allem heraus mit irgendwelchen Klauseln.
Kosten
Die Verkaufprovision beträgt 8 % und man kann kostenlos Mitglied werden. Die Versandksoten variieren stark je nach Verkäufer.
Ich empfehle die HP nur für den Kauf alter Bücher, da man diese oft günstig erwerben kann. Alles andere bedarf einer Suchaktion und bringt preislich kaum Vorteile!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Scigy
Scigy, 14.01.2005
Hmmm ... sicher stimmen die Fakten, aber mein Empfiuinden ist anders. Eine Seite, die sich aufs Wesentliche Reduziert. Schoumln. Gefunden hab ich auch immer schnell was ich suchte. Einzig in der Meinung uumlber die Suche nach den Jahreszahlen stimme ic
mima007
mima007, 13.01.2005
Bericht uumlber eine haumlufig erwaumlhnte Site HP??. zwecks besserer lesbarkeit solltest du nach jedem Absatz eine Leerzeile einfuumlgen. Es lohnt sich! VG, mima
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Scigy

Booklooker.de ... looking for books

ein Testbericht von 2005-02-22 13:06:16 vom 22.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Riesiges Angebot, optimaler Zugriff, kontinuierliche Weiterentwicklung der Seite...
Nachteile/Kritik: ????
!!! Bitte Ergänzung am Ende des Berichtes beachten !!!

Über die Booklooker ist hier schon eine ganze Menge geschrieben worden. Dass ich jetzt noch einen weiteren Bericht dazu schreibe hat den Grund, dass sich mit der Zeit offenbar einiges verändert hat. Aber von Anfang:

Für Schnellleser (mit 3“l“??)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Es handelt sich um eine Plattform im Internet auf der man Bücher; Filme, und Musik erwerben und selbst anbieten kann. Sie existiert seit 1999 und hat über 150.000 „Mitglieder“. Dahinter vermute ich einfach die Zahl derjenigen, die sich im Laufe der Jahre dort einen Account eingerichtet haben. Dabei kann es sich im Gewerbetreibende oder Privatpersonen handeln. Jeder darf ein- und/oder verkaufen. Betreiber der Seiten ist c~books Germany GmbH in Düsseldorf. Der Aufbau ist unkompliziert, das Angebot riesig und Kosten entstehen nur dem Verkäufer in Form einer Provision auf den Preis seines Angebotes.

Seitenaufbau
~~~~~~~~~~~~
Der Aufbau der Seite ist einfach und damit übersichtlich gestaltet. Die linke, obere und rechte Navigationsleiste bleibt immer gleich. Das ist angenehm. Oben wählt man zwischen den Meiden (Buch/Film/Musik), links gibt es ein Menü zur Navigation, rechts ein paar Felder zur Suche.
Positiv fällt das verhaltene Seiten-Layout auf. Sei es die farbliche Gestaltung oder auch die Wahl der Schriften, alles ein wenig minimalistisch, ich mag so was. Die Darstellungsgröße wurde anscheinend so gewählt, dass man schon mit einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixeln nicht mehr horizontal scrollen muss. Ich erwähne es, weil ja in vielen Internetangeboten 1024 x 768 der Standard zu sein scheint, nicht jeder hat aber so „hoch“ auflösende Monitore.
Auch mit ISDN oder einem fixen Modem hat man einen raschen Seitenaufbau. Nur sehr selten sind mir längere Ladezeiten aufgefallen.

Suchen
~~~~~~~~~
Bevor man das Objekt seiner Begierde erwerben kann, will es erst mal gefunden sein. Aller Anfang ist leicht. Rechts gibt man Autor/Titel/Stichwort ein und schon geht’s los. Wildcards, also Platzhalterzeichen (*) ist möglich. Wer also ein Taschenbuch von Minette Walters mit dem Titel „Die Schandmaske“ sucht hat gute Karten. Flott werden aus der Datenbank alle Angebote mit den genannten Kriterien in einer übersichtlichen Liste aufgebaut. Links ein kleines Bildchen, wenn es existiert, daneben der Titel und ein paar Angaben zum Artikel, rechts der Preis und ein Link zu detaillierten Angaben. Außerdem wird noch ein kleines braunes oder grünes Kästchen dargestellt. Das gibt an, ob es sich um Neu- oder Gebrauchtware handelt.
Da es häufig zu einem Produkt sehr viele Angebote gibt, kann man die Liste nach unterschiedlichen Methoden sortieren lassen. Z.B. nach Preis, Titel (Schreibweisen können sich schließlich unterscheiden) und noch einigen Kriterien.
Ruft man nun die Details zum Angebot auf kann der Informationsgehalt je nach Händler unterschiedlich sein. Nur wenige Pflichtangaben sind ebenso möglich wie ausführliche Beschreibungen. Eigentlich ähnelt es auch anderen Internetplattformen, wie HALB.DE oder auch den Details bei eBay.
In jedem Fall findet man Angaben zum Zustand der Ware, den Titel und den Preis. Alles was ich in Augenschein nahm, beinhaltete auch noch die Versandbedingungen. Falls man Fragen zum Produkt hat, kann man die in ein kleines Feld eintragen. Die werden dann zum Anbieter gesandt und der antwortet ... oder auch nicht. Booklooker ist da völlig außen vor, jedoch bekommt man eine Bestätigung, dass die Frage verschickt wurde.
Komplizierter wird es schon, wenn man nach ganz speziellen Merkmalen suchen möchte. Dafür gibt eine Detailsuche. Die fällt leider enttäuschend aus. Neben den Standardkriterien kann man hier nur noch den Verlag, die ISBN, Preisgrenzen eingeben, sowie Angaben dazu machen, ob man neu/gebraucht sucht und woher der Anbieter kommen soll. Das ist darum negativ anzumerken, weil es bei Büchern Auflagen gibt, einen Verlag, Erscheinungsjahr oder auch der Ort bekannt sein könnten.
Sucht man beispielsweise Baedekers Handbuch für Reisende Südbayern wird es vertrackt. Das Angebot ist riesig. Hier gibt es also noch Verbesserungsbedarf.

Registrierung
~~~~~~~~~~~ ~~
Nur stöbern kann jeder einfach so. Wer Handel treiben will, also kaufen oder verkaufen, muss sich zunächst registrieren. Das geht schnell und ist wie fast alles kostenlos. Man gibt die üblichen Daten ein (Anschrift, Mailaddi, ...) und fertig ist es. Außerdem kann man noch eine alternative Lieferadresse anlegen.
Der Login für registrierte Nutzer ist alternativ über eine normale oder eine verschlüsselte Verbindung (ssl) möglich.

Kaufen
~~~~~~
Hat man das begehrte Teil denn gefunden (meistens klappt es ja), genügt ein Klick auf den Warenkorb und weiter geht es mit dem Stöbern. Leider ist das Budget immer viel kleiner, als die Menge der Dinge die man haben möchte. In diesem Fall muss man irgendwann die Bestellung auslösen.
Keine Kreditkarte, kein Bankeinzug ... man bestellt einfach so, muss nur dabei eingeloggt sein. Automatisch sendet Booklooker eine Mail an Anbieter und Kunden, die sich dann untereinander einigen. Übrigens wird immer die volle Adresse (bzw. Alternative Lieferanschrift) übermittelt, mit der man sich registriert hat.

Leben und leben lassen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zunächst mal der, der das Buch verkauft. Er hat einen Preis festgesetzt, den ihm der glückliche Kunde überweisen muss. Hinzu kommen die Versandkosten. Normalerweise die, die im Angebot stehen, da aber alles weitere auf E-Mail-Basis zwischen den beiden Parteien abläuft, sind hier nachträgliche Einigungen möglich.
Die einzigen anfallenden Kosten trägt der Verkäufer in Höhe von 8% des Preises ohne Versandkosten. Ich finde das fair, letztlich weiß jeder, der ein Internetangebot betreibt, was dahinter für Aufwand steckt.

Nach dem Geschäft
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie auch woanders kann (und sollte) man seinen Geschäftspartner bewerten. Hier gibt es ein Sternchen-(*ggg*)System und einen kurzen Kommentar.
Darüber hinaus bietet Booklooker eine Buddy- und eine Blacklist an. Im einen Fall wird man informiert, wenn sich bei dem jeweiligen Mitglied etwas ändert (neue Angebote). Der andere Fall scheint einem „Ignore“ zu entsprechen. Ich hab niemanden auf der schwarzen Liste, also keine eigenen Erfahrungen damit.

Verkaufen
~~~~~~~~~
Fast so einfach wie das Einkaufen ist es, ein Angebot einzustellen. Aber nur fast. Will man ein Buch, einen Film, oder Musik verkaufen gibt es im Menü dafür einen Knopf „Biete“. Um es einfacher zu machen kann man dann bei Büchern die ISBN oder bei anderen Medien die EAN angeben. Mit ein wenig Glück öffnet sich dann eine schon vorbesetzte Eingabemaske. Titel, Autor und vieles mehr stehen da schon drin. In vielen Fällen auch ein Bild vom Titel- oder Cover. Das kann man auch durch ein eigenes Photo ersetzen, allerdings ist dessen Größe auf 30 Kbyte begrenzt.
Wenn nicht, dann muss man halt selbst ausfüllen, was man über sein Angebot weiß. Pflichtfelder sind lediglich Titel, der Zustand der Ware und der Preis. Natürlich empfiehlt sich eine ausführlichere Beschreibung und auch ein Bild.
Als besonderen Service bietet der Booklooker einen Urlaubsservice an. Da kann man eingeben, wann man, z.B. wegen einer Reise, nicht erreichbar ist.
Nachdem die Daten zum Objekt erfasst wurden, ist für alle die eine ISBN oder EAN haben schon alles erledigt. Wenn die nicht im System steht muss man noch einige Klassifizierungen nach Genre und Medientyp vornehmen.
Jetzt aber ist es geschafft und nach 24 h steht das Angebot online im Internet. Bis dahin verbleibt es in einer sogenannten Warteschlange und man kann beliebig ändern. Bereits veröffentlichte Waren können auch nachträglich geändert werden, allerdings kommen auch diese dann wieder in die Warteschlange und es dauert weitere 24 h bis sie für alle zugänglich sind. Allerdings bleibt der Artikel sichtbar ist aber mit einem entsprechenden Vermerk vom Handel solange ausgeschlossen.

Ohne Kritik geht es bei mir nicht
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

In vielen Vorgängerberichten konnte ich als einen Kritikpunkt lesen, dass die Beschreibung der Bücher eher dünn ist, oder auch das Fehlen von Coverphotos. Ich teile diese Meinung nur sehr bedingt, denn letztlich kommt das nur beim „Stöbern“ zum Tragen. Wer nach konkreten Titeln Ausschau hält, der ist mit den Pflichtangaben für meinen Geschmack ausreichend bedient. Allerdings gibt es einige wenige andere Punkte, die ich zu bemängeln habe.
Einerseits die schon genannten Probleme bei der Suche nach speziellen Merkmalen wie Erscheinungsjahr, Seitenzahl, etc.. Lediglich über die Stichwortsuche ist so was teilweise möglich.
Schaut man sich mal andere Handelsplattformen an, beispielsweise HALB.DE, auch hier kann man Medien kaufen und verkaufen, findet sich hier zu den Angeboten ein Counter (Zugriffszähler). Auch die Artikel bei eBay haben ja so was. Den vermisse ich sehr bei Booklooker.

!!! NICHT mehr ... Bitte die Aktualisierung beachten!!!


Die Betreiber
~~~~~~~~~~
Nachfolgende Angaben hab ich Euch weitestgehend aus dem Impressum hier rein kopiert:
Geschäftsführer:
Jens Bertheau (bertheau@booklooker.de)
Daniel Conrad (conrad@booklooker.de)

Postanschrift (NICHT FÜR BESTELLUNGEN !!!):
c~books Germany GmbH
Ronsdorfer Straße 74, Halle 15/22
40233 Düsseldorf
Handelsregister Düsseldorf HRB 39437
USt-ID Nr. DE210831436

booklooker.de wurde entwickelt mit Unterstützung von:
[netzquadrat] GmbH
Ronsdorfer Straße 74
40233 Düsseldorf
Booklooker ® ist ein eingetragenes Warenzeichen.

Fazit
~~~~
Alles in allem bin ich gerne auf Booklooker. Das Angebot ist riesig, der Seitenzugriff und ihre Aufmachung ist aufgabengerecht optimiert, und man kann eine Weiterentwicklung beobachten. Die Gebühren fallen nur für Verkäufer an und werden von mir als moderat eingeschätzt.. Einige erfolgreiche Verkäufe innerhalb kurzer Zeit haben neben der Funktionsfähigkeit auch gezeigt, dass die Plattform Beachtung findet. Ist ja nicht ganz unerheblich :-).

Hab vielen Dank fürs Lesen und kommentieren – Scigy

!!! Aktualisierung !!!

Selten hab ich eine HP kennengelernt, die nicht nur ihr Angebot, sondern auch ihre Funktionalität so kontinuierlich weiter entwickelt.

Hier also eine neue Funktion:

Ein Zugriffszähler wurde eingebaut. Denn wenn man sein Angebot über längere Zeit drin stehen hat, ist es schon interessant, ob z.B. viele oder wenige Aufrufe erfolgten. Hätte man viele Zugriffe, aber keine Bestellung wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, dass irgendwas an der Offerte nicht korrekt ist. Sei es nun der Preis oder auch die Präsentation. Wenige Zugriffe dagegen würden mir sagen, dass der Artikel falsch platziert sein könnte. Bei Hörbüchern stellt sich mir immer wieder die Frage, ob sie unter Büchern oder „Musik“ besser aufgehoben sind. Oder der die angebotene Ware wird einfach nicht nachgefragt. Dann wiederum müsste man sich über Werbung Gedanken machen.

Suchaufträge - eine Funktion, die ich bisher übersehen habe: Hier kann man auf einfache Weise nach einem Buch, Film, oder Tonträger suchen lassen. Am einfachsten geht es, wenn man die ISBN zur Hand hat. Ansonsten gibt man halt Autor/Titel, ... ein. Dazu kann man noch einen Preis eingeben. Sobald das gesuchte Produkt verfügbar ist, wird man per Mail informiert. Klasse!

Das wars mit der Überarbeitung. Hab vielen Dank fürs Lesen und kommentieren – Scigy
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
PaterBrown
PaterBrown, 03.01.2007
...leider ist das Angebot inzwischen so riesig, dass man als Privatverkäufer oft nur wenig Beachtung findet für die Angebote... Tris: sowas ist mir aber noch nicht passiert !...
Tris.
Tris., 31.01.2005
Auch hier kann man Pech haben und als neuwertig angepriesene Buumlcher stellen sich nach erhalt als zerfledderte, oft gelesene Schinken heraus.
redwomen
redwomen, 17.02.2005
die mit Sicherheit gerade meinen Mann interessieren koumlnnte. -ich komme leider sehr sehr selten zum Lesen.-
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Frankenmetal

Wohin mit meinen Büchern

ein Testbericht von 2004-07-30 22:36:10 vom 30.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Riesiges Angebot...
Nachteile/Kritik: Preise sehr unterschiedlich,etliche "schwarze Schafe"
Nach vier Umzügen mit 25 Umzugskisten nur mit Büchern und die immer wiederkehrende Frage: Wohin nur? brachte mich nach einigem herumsuchen im Internet zu www.booklooker.de, einer Internetseite für Bücher Kauf/Verkauf für jedermann.
Ein für Leseratten mit kleinem Geldbeutel und für Bücheranbieter gleichermaßen geeigneter Umschlagplatz.
Das Buchangebot - bei zur Zeit ca.5,85 Millionen Büchern-
ist überwältigend. Von billigsten Angeboten gebrauchter Taschenbücher bis hin zur wirklich seltenen Sammlerrarität ist alles zufinden

>Das Prinzip<

Booklooker selbst verkauft keine Bücher, sondern stellt nur seine Plattform für Käufer und Verkäufer zur Verfügung.
Das Einstellen der Bücher ist kostenlos –beim Verkauf werden für den Verkäufer 8% des Verkaufspreises an Provision für booklooker fällig.

>Das Einloggen/Anmelden:<

Benutzernamen eingeben - Meldung ob der Namen noch frei ist erfolgt sofort- Passwort eingeben (sechsstellig), das war’s – ist für Käufer wie Verkäufer verbindlich.

>Suchfunktion<

Möglichkeiten bestehen mit der Eingabe von Titel, oder Autor, Verlag ISBN-Nr.
Neu: Stichwortsuche mit der die Beschreibung und Inhaltsangaben der Angebote durchsucht werden.
Man kann natürlich auch in den verschiedenen Sparten stöbern.
Seit neuestem kann auch nach Anbietern aus bestimmten Ländern gesucht werden.
.
>Einstellen von Büchern:<

Online oder offline möglich- Eingabe des Titels/Autor,
Verlag, Auflage, Zustand des Buches (Neu, Neuwertig, Gebraucht oder stark abgenutzt) sowie eine möglichst prägnante Beschreibung des Inhaltes, Preis und Versandkosten. Das Titelbild kann nach einscannen hochgeladen werde, hier der Erklärung von bookllooker folgen bezüglich der Dateigröße. Die richtige Sparte auswählen. Das Hochladen der Angebote erfolgt über Nacht. Übersichtliche Darstellung der eingestellten Bücher sowie vereinfachte Druckansicht.
Als Neuerung können auch Bücher nur anhand der ISBN-Nr. eingegeben werden, die übrigen Angaben wie Titel, Autor, Verlag usw. erfolgen automatisch.
Gewerbliche Anbieter oder Anbieter mit einer hohen Anzahl von Büchern haben auch
die Möglichkeit ihre Angebote offline einzugeben und mit einem der akzeptierten
Programme hochzuladen.

>Verkauf/Kauf:<

Man bekommt eine Mail mit den Daten des Käufers/Verkäufers und setzt sich mit ihm/ihr in Verbindung zur Übermittlung der nötigen Kto.-Daten.
-Preise:
Die Preise der Bücher sowie der Versandkosten bestimmt ausschließlich der Verkäufer.
-Bezahlung:
Erfolgt in der Regel nach Vorkasse, besonders bei Privatanbietern, abweichende Regelungen z.B. von Händlern sind jeweils beim Angebot mit angegeben.

>Besonderes>

- Bewertungsfunktion- jede Transaktion wird/sollte Bewertet werden, nur so kann der potentielle
Käufer/Verkäufer sich vorab ein Bild über die Zuverlässigkeit des Partners machen. Ebenso
Ist die Möglichkeit vorhanden, einen Kommentar zu der jeweiligen Aktion abzugeben.
- Die „Urlaubsfunktion“ – bei längerer Abwesenheit kann man den Verkauf von Büchern stoppen lassen, wenn gewünscht bekommt der potentielle Kunde eine Nachricht.
- Die „Blacklist“ – unliebsame Kunden können ausgeschlossen werden, das sollte natürlich nur bei wichtige Gründen geschehen (Zahlungsverweigerung usw.)

- Geplant ist demnächst, das Angebot über Bücher hinaus auf Spiele und Tonträger und DVD´s
auszuweiten, ein genauer Zeitpunkt ist noch nicht in Aussicht (evtl. zweites Halbjahr 2004).

>Erfahrungen:<

Als Käufer - nur gute! Prompte Lieferung, nach Bezahlung. Keine negativen Erfahrungen.
Keine zusätzlichen Kosten, Provision usw. Aber ACHTUNG, es tummeln sich hier wie überall
eine Menge Abzocker herum – also Preise und Zustand der Bücher vergleichen. Wichtig ist auch,
die Versandkosten mit einzubeziehen um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein.

Als Verkäufer - Manche Kunden lassen sich schon sehr Zeit mit der Bezahlung, Bewertungen werden nicht abgegeben( ca.50%), aber die positiven Seiten überwiegen.
Alles in allem: wer Bücher loswerden will, sollte booklooker auf jeden Fall testen, denn Verkaufsgebühren fallen nur bei erfolgreichem Verkauf an. Einstellen von Büchern, egal wie viele, ist kostenlos!!!!!!
ABER, durch die hohe Zahl von Angeboten sollte man ein genügendes Maß an Geduld mitbringen,
bei ca. 200 eingestellten Büchern verkaufe ich im Monat ca. 1Stück!!!! Das ist nicht viel, aber immerhin, solange nichts verkauft wird kostet es ja auch nichts.
...
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Kommentare
Scigy
Scigy, 14.01.2005
Ich kann Deine Erfahrungen nur bestaumltigen hatte allerdings bisher Gluumlck mit der Zahlungsmoral. Schoumlner Bericht. Uumlbrigens haben die jetzt auch Video und Audio als separate Sparte. Viele Gruumlszlige - Scigy
Lotosblüte
Lotosblüte, 11.06.2005
....ist, dass ich meine Buumlcher gar nicht loswerden will. Ich schaffs einfach kaum, mich zu trennen. Besitze ungefaumlhr 700. Und auch keine allzu groszlige Wohnung, weshalb Dachboden und Keller herhalten muumlssen...
lg
IQIQIQ
IQIQIQ, 04.04.2007
Ich verkaufe dort auch. Momentan nicht mehr viel, weil ich auch nicht mehr viel eingestellt habe. Aber für Gebrauchtbuch-Verkäufe ist booklooker ideal!
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valeria

Bücher billig

ein Testbericht von 2004-05-14 11:41:28 vom 14.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Heute möchte ich Euch mal eine sehr gute Bücherauelle für Leseratten vorstellen.
Es handelt sich hierbei um die Internetseite booklooker.de


Die Anmeldung
klappt problemmlos, man muß sich nur überlegen, ob man auch verkaufen will und sich dann eben als Verkäufer freischalten lassen. Ansonsten ist die Anmeldung schnell, unkompliziert und kostenlos, auch das Verkaufen von Büchern ist zunächst kostenlos. Besser gesagt das Anbieten. Es wird keine Grundgebühr fällig.

Der Aufbau
der Seite ist mehr oder weniger übersichtlich. Durch das große Angebot an neuen und gebrauchten Büchern ist es notwendig geworden das Sortiment in Kategorien zu glieder. So findet allerdings auch jeder das was er braucht. Die Navigation auf der Seite gestalltet sich so einfach, dass auch Internet Laien gut damit klar kommen dürften. Auf der linken Seite kann man in seinem Menü navigieren, zum Beispiel seine Buddys anschauen, seine Angebote betrachten und verwalten, bewerten und bewertungen ansehen uvm. Auf der Rechten Seite werden immer die Bestseller Autoren eingeblendet, ständig wechselnd und mit einem Klick kann man sich dann die aktuellen Angebote von diesen Autoren anschauen.
Desweiteren kann man Schnäppchen sehr schnell auffindig machen. Zum einen gibt es den Link über den man dirkekt zu den Taschen büchern unter 1 Euro gebracht wird, zum andern Hardcover unter 2 Euro.
Sollte hier nichts passendes zu finden sein gibt es immer noch die Suchmaske in der man einfach Titel, Autor, ISBN oder ein Stichwort eingibt und dann innerhalb des Angebots passendes findet.Außerdem kann man noch, falls das Gesuchte zur Zeit nicht auf dem Markt ist, einen Suchauftrag aufgeben, bei dem man informiert wird wenn das gewünschte Produkt auf den Markt kommt.
Insgesamt bewerte ich die Seite als sehr übersichtlich.

Das Angebot
ist immer stark von den Verkäufern abhänig, aber man kann in der Regel ständig gute Romane, interessante Sachbücher oder Fachlektüre erwerben. Wenn man im Angebot stöbern will kann man einfach in den zahlreichen Sparten und Unterarten suchen und sich das Vorhandene nach Preis, Bestellnummer, und Datum sortieren lassen. Außerdem natürlich nach Titel.
Insgesamt kann man sagen, dass das Angebot sehr vielfältig ist und man in der Regel meist findet was man sucht, wenn es sich um Bestseller handelt ist man hier auf jeden Fall richtig.
Natürlich ist nicht immer alles da, aber es lohnt sich einfach mal öfters reinszuschauen.

Die Preise
das Kaufen von Büchern bei booklooker.de ist kostenlos, lediglich für s verkaufen werden acht Prozent Provision fällig. Somit ist booklooker noch immer eine der günstigsten Möglichkeiten seine Bücher im Netz loszuwerden.

Das Verkaufen

gestaltet sich hier genau so idiotensicher wie das Kaufen. Man kann einfach unter BIETE zunächst die ISBN Nummer eingeben und dann erscheint eine Maske in der man die Daten eintragen kann, unbedingt erforderlich sind hier nur Zustand (von wie neu bis stark abgenutzt) und Preis, aber man sollte natürlich eine Kurzbeschreibung, Autor, Titel, Seitenzahl usw eintragen um die Chancen zu erhöhen. Manchmal sind dort auch schon Felder ausgefüllt, wenn das Buch schon einmal angeboten wurde, also ist das Anbieten von Büchern auch in der Regel nicht sehr zeitaufwendig. Dann sortiert man das Buch einfach in die entsprechende Sparte ein und speichert das Angebot. Die fälligen 8 Prozent Provision die Booklooker kassiert werden auch gleich im Abschluß angezeigt, so dass man einen Überblick hat. Nach 24 Stunden erscheint das Angebot dann auf der Plattform. Hat man mehrere Angebote kann man sie sich in der Druckansicht anschauen und ausdrucken, so dass man immer einen Überblick hat.Wenn etwas verkauft wird wird man zunächst per E-Mail benachrichtigt und sofort beim nächsten Einloggen mit “Sie haben neue Verkäufe” darauf aufmerksam gemacht. Also beim Verkaufen kann man auch nicht meckern.

Fazit

Booklooker.de ist für Privat eine gute Plattform um sich neuen Lesestoff ranzuschaffen. Die Preise sind human bis sehr günstig (eben ab einem Cent) und das Angebot ist sehr breit gefächert. Man findet schnell was man sucht, kann aber auch in Ruhe stöbern und außerdem kann man seine alten Bücher da auch wieder loswerden. Positiv ist die einfache Navigation und das leichte Finden und Anbieten zu bewerten und durch das E-Bay ähnliche Bewertungssystem weiß man auch mit wem man es zu tun hat.
Außerdem sind 8 Prozent Provision erschwinglich und insgesamt ist diese Seite für Leseratten aller Art ein absolutes Muß.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Scigy
Scigy, 14.01.2005
... ich kann Dir da nur zustimmen. Viele Gruumlszlige - Scigy - der auch oft bei booklooker unterwegs ist
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rufri

Endlich findet man das Buch, das man schon lange sucht, und meist zu moderatem Preis

ein Testbericht von 2004-03-11 13:29:38 vom 11.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Man kriegt was Kleines in die Kasse...
Nachteile/Kritik: nichts
Bericht über Booklooker:

vor einigen Monaten hat mir ein Paidmailanbieter booklooker.de vorgestellt, das habe ich dann ausprobiert, weil hier viele Bücher doch auch viel Platz wegnehmen, wie oft soll man die lesen, die Lieblingsbücher häufiger, aber an den anderen verliert man das Interesse.

Die kann man nun bei booklooker.de anbieten, obwohl ständig ca. 4.000.000 Bücher im Angebot sind, findet man trotzdem Kunden.
Das ist kein Fulltimejob, macht trotzdem Spass, weil man sieht, es bewegt sich etwas.
Sucht man selbst ein Buch, kein Problem, einfach den Titel oder den Autor in die Suchfunktion eingeben, das Ergebnis abwarten, alle Angebote liegen innerhalb von Sekunden vor.
So kann man auch einen angemessenen Marktpreis für seinen eigenen Buchtitel feststellen.

Die Navigation ist einfach und schnell und eigentlich muss jeder das begreifen .

Der Webmaster ist äußerst freundlich und hilfsbereit, mit ihm kann man ein Problem so lange besprechen, bis die Lösung gefunden ist.

Man muss nicht ständig online sein, die Spezialisten von booklooker.de haben ein Formular entwickelt, man lädt es herunter und kann dann in einem Abwasch seine neuen Angebote bei booklooker.de einstellen, das gleiche gilt für Fotos zu den angebotenen Titeln, schnell und reibungslos.

Hut ab.

Will oder kann man diese Funktion nicht nutzen, hat man nur ein oder zwei neue Titel einzugeben, dann erledigt man das per Direkteingabe.

Das ist inzwischen so perfektioniert, dass man eigentlich nur den Preis für seinen Artikel eingeben muss, alles andere ist schon fertig, wenn das Buch bei booklooker.de bekannt ist, gleiches gilt auch für das Foto zu dem Buch, da steht dann zwar, „das ist keine Originalabbildung“, aber in perfekter Qualität, hat booklooker.de schon alles vorbereitet.
So spart man sich das zeitraubende Einscannen des Objekts.

Findet ein Käufer einen Titel, und bestellt diesen bei dem Verkäufer, schickt booklooker.de eine email an beide Parteien damit diese sich über die Abwicklung der geplanten Transaktion verständigen und einvernehmlich einigen können.

Nach der erfolgten Transaktion können beide Parteien Bewertungen erteilen, das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber was ist 100 %tig ?

Zur Verfügung stehen sämtliche Listen, Verkäufe, Käufe, Daten, Preise, Kontrahenten,
mit anderen Worten, auch die Buchhaltung wird bei booklooker.de geführt.

Was noch ?

booklooker.de muss auch leben, dafür nehmen Sie 8 % des Verkaufserlöses, die sie dem Verkäufer berechnen, der Käufer zahlt nichts.

Moderate Rechnungsstellung, sehr empfehlenswert.

rufri, 02.12.03
395 Wörter
auch gepostet bei Ciao

PS.: Nach der Lesung bitte bewerten.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
schmidtbielefeld

booklooker: Mein Favorit fürs Verkaufen und Kaufen

ein Testbericht von 2004-03-06 17:30:08 vom 06.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: günstige Preise, keine Einstellungsgebühren, hohe Buchverkaufsrate, sicheres Bewertungssystem, leichte Navigation ......
Nachteile/Kritik: manchmal kurze Artikelbeschreibungen, langsame Verkäufer
Ich nutze Booklooker viel zum Verkaufen von Büchern, aber auch zum Kaufen von Büchern. Deshalb wollte ich heute mal eine ausführliche Rezension schreiben, wobei ich mich besonders auf das Verkaufen von Büchern konzentriere.

1. Allgemeines:
Booklooker.de ist der Bücherflohmarkt im Internet. Dort findet man z. Zt. rund 2 Millionen Gebrauchtbücher (einer der größten Buchshops für gebrauchte, vergriffenene und antiquarische Bücher in Deutschland).Gebrauchte Bücher können dort erstanden werden und man kann auch seine eigenen Bücher dort anbieten. Wenn auch der größte Teil der Anbieter privat sind, so gibt es doch inzwischen auch immer mehr Antiquariate, die Ihre Bücher bei booklooker anbieten.

2. Übersichtlichkeit
Zum einen sind die Bücher nach Kategorien geordnet, zum anderen besteht auch die Möglichkeit, direkt nach Buchtitel bzw. Autor zu suchen. Ein bestimmtes Buch ist also schnell gefunden. Auch nach Stichwörtern lässt sich suchen. Dann findet man eine Auflistung mit Preisen

3. Kaufen
Der Kauf funktioniert ganz ähnlich wie bei den Marktführern amazon.de oder buch.de. Man kauft die gewünschten Bücher, gibt seine Adresse an und wartet auf die Bestätigungs-Email des Verkäufers. Die Preise sind allgemein unterdurchschnittlich. Der Versand, sowie die Zahlungsart können schon in der Artikelbeschreibung eingesehen werden, was vor Versandkostenbetrügern schützt (die oft bis zu 4,00 Euro für das Porto verlangen). Auch das Bewertungssystem, das Ähnlichkeit mit dem von eBay aufweist, schützt vor Betrügern. Da booklooker aber auch in Verbindung mit dem großen Versandhandel booxtra.de steht, fällt die Suche bei den neuen Büchern allerdings auch nicht schwer. Oft findet man jedoch auch im booklooker-Sortiment verlagsfrische Bücher, die nur die Hälfte des Originalpreises kosten.

4. Verkaufen
Interessant ist das Verkaufen bei booklooker nicht nur für Privatanbieter, sondern auch für Antiquariate. Wer bis zu 100 Bücher bei booklooker anbietet, muss auf Erfolg etwas warten, bei Einstellungzahlen im drei- oder vierstelligen Bereich wird der Bücherverkauf jedoch schnell profitabel.
Die Bücher lassen sich online eingeben, was jedoch beim Einstellen vieler Bücher sehr mühsam sein kann. Einfacher ist es offline: Man kann sich ein Offline-Instrument herunterladen, welches auf Excel-Basis funktioniert. Dort werden die Bücher in eine Liste eingetragen und dann zu booklooker hochgeladen. Praktisch ist auch, dass booklooker auch die Exporte der Antiquariatssoftware HomeBase akzeptiert, die man bei abebooks.com kostenlos downloaden kann. Einziges Problem ist hierbei, dass die Bücher so in keine Kategorie aufgenommen werden. Die Angebote werden zuverlässig innerhalb der nächsten 24 Stunden in das bestehende Angebot integriert. Man kann auch Bilddateien uploaden. Auch dies klappte bei mir immer zuverlässig.
Ich habe meine Bücher schon bei vielen Anbietern verkauft, bei keinem jedoch so hohe Verkaufszahlen gehabt wie bei booklooker. Die Provision mag mit 8% zwar anfänglich etwas hoch wirken, im Vergleich zu vielen anderen Anbietern (besonders eBay) ist dieser Preis jedoch unterdurchschnittlich. Schließlich muss man keine Einstellungsgebühren zahlen. Buchverkäufer müssen jedoch auch berechnen, dass die Artikelpreise unter dem Durchschnitt anderer Online-Antiquariate liegen.

5. Fazit
Booklooker ist ideal zum Kaufen und Verkaufen von Büchern. Die Preise liegen unter dem allgemeinen Durchschnitt. Ich empfehle diesen Buchhandelsplatz nicht nur privaten Personen, die hier so manches Buch finden können, sondern auch Antiquariaten, da die Verkaufsraten sehr hoch sind und keine Einstellungsgebühren erhoben werden.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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