Morgen Jogurt zum Frühstück- aus dem Laden um die Ecke, oder lieber selbst gemacht? Geschmacksstoffe und nur eine kleine Auswahl an Geschmacks-sorten, oder je nach Lust und Laune das wählen, worauf man gerade Appetit hat? Mit der Jogurt-maschine "Petra " kein Problem. Mit ihr kann man ganz einfach leckeren und gesunden Jogurt zubereiten. Ob man dabei Soja- oder Kuh-milch nimmt, ist Geschmackssache und wird durch das Gerät nicht eingeschränkt.
Auch für Leute mit einer Laktose-unverträglichkeit ist mit diesem Jogurt-bereiter geholfen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Jogurts ohne Laktose etwas eigenartig schmecken. Mit dem Jogurtbereiter kann man den Jogurt so lange reifen lassen, bis die Laktose abgebaut ist, und man den Jogurt genießen kann.
Ein weiterer Vorteil: Man kann selbst bestimmen, was in den Jogurt reinkommt. Den mal ehrlich, wer braucht Geschmacksverstärker und Aromen, wenn man zum beispiel Blaubeeren hat, die einem den Jogurt schmackhaft machen?
Aber jetzt erstmal zur Bedienung:
1. Man braucht Milch. Wie oben erwähnt, kann man Soja- und kuh-milch verwenden, wobei bei letzterer egal ist, ob sie nun 3% oder 1,5% Fett enthält. Alles Geschmacksache.
2. Die Milch wird auf 90 Grad erhitzt, um Bakterien abzutöten, aber ich denke, bei normaler pasteurisierter Milch ist es egal, ob man diesen Schritt macht oder nicht. Ich mache es aber trotzdem immer, eben, weil es so gesagt wird.
3. Die Milch mit den Jogurt-bakterien versehen. Woher man die kriegt, ist jedem selbst überlassen. Es gibt z.b. m Bio-Laden ein Bakterien-pulver, oder man nimmt einfach Naturjogurt. Dort sind die Bakterien noch vorhanden. Das gute: Man braucht nur einmal solch ein Pulver oder eben Naturjogurt kaufen, und kann seinen eigenen Jogurt benutzen, um weiteren herzustellen. Praktisch!
4. Das ganze hatte bisher ja noch nichts mit dem Gerät zu tun, allerdings kommt sie jetzt zum einsatz. Man füllt den Jogurt in sechs kleine Gläschen, die das Gerät beigeliefert bekommen hat, und stellt sie in die Maschine. Diese hällt die Temperatur konstant bei 37 Grad, sodass die Bakterien in Ruhe gedeihen können. Nach ca. 7-12 Stunden kann man seinen ersten Jogurt genießen. Echt einfach!
campino, 12.06.2008
Das ist ein Bericht über Joghurt, aber nicht über das Gerät und trägt nicht unbedingt zu einer Kaufentscheidung bei.
Wie hoch ist der Anschlußwert? Wieviel Joghurt kann ich auf einmal herstellen? Hat das Gerät eine Zeitschaltuhr.... Sorry, es fehlt einfach
frankensteins, 11.06.2008
wie lange lässt du deinen Joghurt reifen, wenn du Laktose abbauen willst??? würde mich sehr interessieren lg Werner
morla, 11.06.2008
ja son jogut-bereiter wäre was für mich lg. petra
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Lecker cremig! Für mich und meine Familie nur das Beste!!!
ein Testbericht von mmlstars2010-10-01 09:48:03vom 01.10.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Eigenen Joghurt ohne Zusatzstoffe, selber zusammenmischen!...Nachteile/Kritik: Die Milchsäurebakterien besorgen ist manchmal recht lästig.
Meine Tochter kam auf die Idee, wir könnten doch Joghurt selber machen.
Ne ist schon klar, Mama hat ja irgendwie keine Hobby´s mehr.
Also ab in die Stadt und es wurde ein Johguhrtbereiter gekauft, meine Tochter sponsorte ihn mit sage und schreibe einem Euro (in Zahlen: 1 Euro). Bei einem Preis von 23,99 Euro den wir bezahlt haben, war das ja auch ok. Wir haben in in der Elektroabteilung eines großen Warenhauses gekauft.
Die Firma wurde im Jahre 1968 in Burgau gegründet und ist seit 2008 eine Tochter der WMF Group. Petra beschäftigt in Burgau alleine 220 Mitarbeiter. Als Spezialist für elektronische Kleingeräte, besonders im Bereich der Getränkezubereitung, Frühstück und Haircare, hat Petra einen guten Ruft für Innovations- und Designkompetenz.
Die Herstellerinformationen:
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J ogurtbereiter JB 31.55 - Gesundes leicht selbstgemacht. (In der Kürze liegt die Würze)
Die Produktdetails:
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Herstellung von 1 Liter Jogurt.
- 6 Portionsgläser mit farbigen Schraubverschlüssen.
- Beleuchteter Ein/Aus-Schalter.
- Klarsichtdeckel mit Memory-Zeiger.
- Wärmebeständiges Kunststoffgehäuse.
- Anschlusswert: 230 V~, 10 W
- Farbe: Weiß.
- Maße in mm:
- Breite: 250
- Höhe:120
- Tiefe: 170
- Gewicht in kg: 1,6
Wie geht das???
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Die Firma Petra gibt eine ganz genau und informative Hilfe zur Anleitung, diese habe ich mal abgeschrieben:
"Zur Jogurtherstellung muss die Milch "geimpft" werden, das heißt, durch Einrühren von Milchsäurebakterien, des sogenannten Starters, wird der Reifeprozess eingeleitet. Als
Starter kann entweder ein spezielles Jogurtferment oder ein handelsüblichen Jogurt ohne Geschmackszusätze verwendet werden. Bei 40OC gedeihen die Bakterien am besten.
H-Milch ergibt ein löffelfestes, Vollmilch ein etwas weniger festes und Magermilch ein weichen
Jogurt. Gibt man etwas Milchpulver zu, wird der Jogurt fester."
Das Ansetzen:
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In den sechs Gläsern kann man insgesamt 1 Liter Milch verarbeiten. Die Milch muss vor der
Jogurtzubereitung bis kurz vor dem Kochen erhitzt werden. HMilch ist bereits hocherhitzt und
homogenisiert, will man jedoch sicher gehen, sollte auch diese Milch erhitzt werden. Vor dem Impfen muss die Milch auf unter 42OC abgekühlt sein, bei höheren Temperaturen sterben die Jogurtbakterien ab, bei Temperaturen unter 20OC werden sie nicht aktiv.
Auf einen Liter Milch kommt als Starter ein Beutel Jogurtferment oder ca. 150 ml frischen Naturjogurt ohne Ge schmackszusätze. Wärmebehandelter Jogurt ist zum Ansetzen nicht geeignet, da Mikroorganismen nicht mehr vorhanden sind. Der Fettgehalt sollte dem der Milch entsprechen, sonst bleibt der Jogurt dünn.
Nun rühre ich den Starter in einem größeren Gefäß gut ein, er muss gleichmäßig in der Milch verteilt sein. Eine ungenügende Vermischung lässt der Joghurt unten im Glas fest werden, während es oben flüssig bleibt. Ich verwenden nur frische Ferment aus dem Reformhaus.
Altes Ferment benötigt eine längere Reifezeit, überaltertes könnte völlig unbrauchbar sein.
Fertigen Joghurt, das man mit Ferment zubereitet hat, kann Sie beim nächsten Ansetzen wieder als Starter benutzen, indem Sie davon ein Glas auf einen Liter Milch geben. Diesen Vorgang kann ich bis zu 20 mal wiederholen, dann lässt die Wirkung nach und ich muss neues Ferment verwenden.
Die Zubereitung:
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Nun gebe ich die Milchmischung in die gründlich ausgewaschenen und heiß nachgespülten Gläser.
Anschließend die Gläser mit dem Schraubdeckel verschließen und in das Gerät einsetzen.
Die Reifezeit:
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Milchansatz mit Raumtemperatur benötigt etwa 12 Stunden, bei 40OC
warmer Milch verkürzt sich die Reifezeit auf 5-6 Stunden.
Grundsätzlich gilt: Je länger der Jogurt reift, desto kräftiger wirddessen Geschmack. Im Zweifel lieber etwas länger reifen lassen.
Dann stellen ich das Gerät während der Reifezeit an einen absolut ruhigen Platz, nur dann entwickeln sich die Bakterien optimal.
Das Gerät an eine Steckdose anschließen und einschalten.
Die Kontrollleuchte im Schalter zeigt an, dass das Gerät heizt. Danach den Deckel so aufsetzen, dass der Einschnitt durch die Abdichtnase am Gehäuserand verschlossen wird.
Der Memo-Zeiger wird auf die Uhrzeit eingestellt, bei der der Reifeprozess abgeschlossen sein wird.
Einstellbeispiel:
Wird der Jogurt mit 40OC warmer Milch um 7.30 Uhr angesetzt, so wird der Memo-Zeiger auf 1.00 Uhr
eingestellt. Nachdem die eingestellte Uhrzeit erreicht ist, das Gerät ausschalten.
Sollte der Jogurt noch nicht die gewünschte Festigkeit haben, kann die Reifezeit problemlos verlängert werden. Zu Schluß stelle ich die fertigen, abgekühlten Gläser in den Kühlschrank.
Der Jogurt gewinnt dann noch etwas an Festigkeit und kann den vollen Geschmack entfalten. Er hält sich dort mindestens eine Woche. Nach dem Gebrauch ist der Netzstecker zu ziehen.
Wird der Deckel mit dem Einschnitt nach rechts aufgesetzt, so kann durch den dann offenen Einschnitt die Zuleitung zur Aufbewahrung ins Geräteinnere hindurchgeführt werden.
Tipps & Tricks:
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Joghurt kann mit Früchten verfeinert werden. Früchte aber erst in den Joghurt einrühren, wenn dieser aus dem Kühlschrank kommt, ansonsten wird er zu flüssig.
Wenn man den fertigen Joghurt mit kalten Wasser oder Eiswürfeln mischt, dann erhält man an heißen Sommertagen ein erfrischendes Getränk.
Man kann auch Cornflakes, Weizenkeime oder Haferflocken in den Joghurt mischen, ein leckeres Vergnügen.
Durch zusetzen von Magermilchpulver wird der Joghurt dicker, falls man es möchte.
Der Temperaturbereich schwankt zwischen 35-40 Grad bei der Zubereitung. Bei Quark sind es 28-30 Grad.
Das beste Ergebniss habe ich bei ca. 38 Grad erreicht. Nach vielen googlen, informieren und ausprobieren, nehme ich immer noch 2 Teelöffeln Magermilchpulver pro Liter Milch dazu. Habe den Tip im Netz gefunden und ausprobiert, er ist super.
Die Kulturen kaufe ich meist bei der Firma Spinnrad. Die Preise sind zwar etwas heftig, aber wenn schon natürlich, dann richtig. Für ca. 10 g Kulturen bezahle ich ca. 12,50 Euro. Mit einem Päckchen kann man ca. 100 Liter Joghurt herstellen, nur damit man sich ein Bild davon machen kann. Bisher habe ich auch noch keine andere Firma gefunden, die diese Kulturen anbieten. Werde aber bald mal im Reformhaus nachsehen, dort soll es auch welche geben.
Beim Joghurtbereiten kann sich auch schon mal Wasser oben absetzten, nicht schlimm, einfach abgießen.
Das Aussehen des Joghurtbereiters & Lieferumfang:
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Es ist so in etwa die Größe eines normalen Brotkastens, meiner steht nämlich daneben. Gemessen ist das ca. 15x20x30 cm. Der rechtige Kasten hat einen abnehmbaren, durchsichtigen Deckel auf dem eine kleine Uhr angebaut ist. Die Uhr ist dafür da um die Zeit einstellen, wann der Joghurt zum vermümmeln bereit ist.
Die Wanne unten, wo die Gläser drin stehen, ist weiß und auch rechteckig. Dabei ist ein Schalter in der rechten Ecke, zum ein- und ausschalten. Die Wanne steht auf kleinen Gummifüßchen.
Dazu gibt es noch ein ca. 1 m langes Kabel.
Das was noch fehlt sind die 6 Gläser, die jeweils ca. 170 ml fassen können. Die Gläser haben bunte Deckel, die per Schraubverschluss fest gemacht werden.
Eine mehrsprachige Bedienungsanleitung ist auch mit dabei.
Und damit man auch direkt loslegen kann, gibt es einen Beutel mit dem Fermentierpulver bei. Dies sind die notwendigen Bakterien die man benötigt um selber Joghurt herzustellen.
Die Reinigung:
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Der Joghurtbereiter kann man ganz einfach mit feuchten Tuch gereinigt.
Die Gläser reinigen ich normal beim spülen, kann aber auch in die Spülmaschiene gesteckt werden.
Die Kunststoff-Deckel spüle ich immer ganz normal per Hand ab.
Die Joghurtzubereitung:
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Die Milchsäurebakterien diese werden dann mit einem Liter Milch gemischt ( 1 Beutel - 1 Liter Milch). Der Liter-Milch wird erst mal erhitzt, dann muß sie abkühlen auf ca. 42 Grad. Dann kommt der Beutel mit den Milchsäurebakterien dazu.
Die aufbereitete Milch wird dann auf die Gläser verteilt und fest verschlossen.
Diese Milch-Bakterien-Joghurt-Gedöns muß dann ein paar Stündchen reifen oder wie meine Tochter sagt, ab in den Brutkasten. Da wir es cremig mögen, wird der Joghurt über Nacht gemacht. Morgens ist der Joghurt dann fertig, wenn man ihn abends vorbereitet. Gläser ab in den schnellen Brüter und den Deckel drauf. Anstellen und die Uhr einstellen - fertig!
Wenn das Gerät an ist, dann leuchtet eine kleine Kontrollleuchte auf. Es dauert ca. 10 Stunden bis der Joghurt fertig ist.
Meine Erfahrung:
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Meine Große wollte nun also selbstgemachten Joghurt haben, also haben wir es aufprobiert.
Wir haben dann auch noch einen Test, zwischen gekauften und selbstgemachten Joghurt gemacht. Mama´s Joghurt schmeckt besser und ist auch noch gesünder!
Warum gesünder? Ich weiß wenigstens was da alles drin ist. Die Zubereitung ist wie oben beschrieben, recht einfach - auch für mich Blondine!
Die oft nervige Reinigung von Küchengeräten, ist hier super einfach.
Das meisten was man für einen Joghurt braucht, habe ich zuhause. Milch, die Milchsäurebakterien und das Gerät.
Oft schummel ich auch und verwende statt der Milchsäurebakterien einen bereits gemachten Joghurt. Man kann auch Naturjoghurt aus dem Geschäft nehmen. Der fertige Joghurt ist immer sooo lecker. Er ist cremig und zergeht auf der Zunge. Das spart mir die Fahrt in die Stadt um die Milchsäurebakterien zu kaufen. Man schmeckt auch keinen Unterschied.
Oft gibt es Früchte dazu, für Zwergi dann püriete Früchte, er mag unseren Joghurt auch gerne. Müsli, Schokolade oder auch Cornflakes werden oft genommen. Im Moment stehen Smarties hoch im Kurs.
Man braucht nicht nur normale Milch (H-Milch 3,5%) verwenden, sondern kann auch Sojamilch nehmen.
Wenn man Früchte in dem Joghurt hat, dann wird er oft etwas flüssiger. Wir benutzen dann Johannisbrotkernmehl, Reismehl oder Maisstärke um ihn dicker zu machen. Muß nicht sein, aber nur mal als Tip noch so am Rande.
Übrigens, es hält sich hartnäckig die Behauptung, das wenn man selbstgemachten Joghurt zu sich nimmt, es den gleichen Effekt hat auf dem Magen-Darm-Trakt, wie die links- und rechtsdrehenden Kulturen in bestimmten sehr teueren Joghurts.
Deshalb gibt es von mir ganz 5 rechtsdrehende Sterne, die dann von weiteren linksdrehenden Sternen überholt werden.
Vielen Dank für´s lesen und bewerten!!!
Eure Melli (der es ganz schummrig ist, von den ganzen drehenden Sachen im Joghurt)
Wie immer das Kleingedruckte:
Auch dieser Bericht schwimmt in grünen Gewässern und ist auf anderen Seiten zu finden :o)
...
ein Testbericht von bodenseestern2008-05-30 22:34:23vom 30.05.2008Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Text...Nachteile/Kritik: nichts
An meinem letzten Urlaubstag möchte ich gleich nochmal einen Testbericht verfassen. Es geht dieses Mal um meinen Joghurtbereiter. Ich esse sehr gerne Joghurt, daheim und auch im Büro, Naturjoghurt und auch welchen mit Früchten, Vanille, Schokolade.. Meiner Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Allerdings ist es mir schon oft so gegangen, daß es Wochenende war und ich keine Zeit mehr zum einkaufen hatte oder mich mal wieder aufgeregt habe, daß der gekaufte Joghurt soviel Abfall macht. Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, mir eine Joghurtmaschine anzuschaffen, die ich zuvor
schon bei Freunden gesehen hatte.
Das Gerät:
++++++
Name: Petra JB 31.55 Joghurtmaschine
Hersteller: Petra (www.petra-electric.de); ist sicherlich vielen bekannt, da sie auch andere Elektrogeräte herstellen
Preis: ganz unterschiedlich, je nach Kaufort und Angebot aber grob zwischen 20 und 30 Euro
Kaufort: Elektrogroßmarkt
Wichtige Daten des Geräts:
+++++++++++++++++
Wärmestabiles Gehäuse aus Thermo-Plastik
In einem Arbeitsgang kann man 1l Joghurt herstellen
6 wiederverwendbare Joghurtgläser mit bunten Deckeln zum Drehen
Gerät selber weiß mit durchsichtigem Deckel
Beleuchteter Ein-/Ausschalter
10 Watt Leistung/230 Volt
Gerät ist 1,8kg schwer
Reinigung:
+++++++
Vor der Reinigung das Gerät immer vom Strom trennen. Die Maschine selbst und den Deckel mit einem feuchten Lappen abwischen. Die Gläser können im Spülwasser oder in der Spülmaschine gereinigt werden.
Zubereitung des Joghurts:
+++++++++++++++++
Den Beutel mit Milchsäurebakterien mit abgekühlter abgekochter Milch vermischen. Diese Bakterien sind beim Kauf des Geräts im Lieferumfang dabei, sie können aber später zum Beispiel im Reformhaus nachgekauft werden. Dann kann man die Milch in die Becherchen verteilen. Dann muß das Gemisch in den Gläsern ein paar Stunden reifen, damit sie die Bakterien verteilen. Man kann dafür aber auch statt der Bakterien einen fertigen Naturjoghurt verwenden und diesen mit der Milch vermischen. Am cremigsten wird der Joghurt, wenn man das Gerät ca 12h oder über Nacht arbeiten lässt. Dann ist der Joghurt fertig und kann mit weiteren Zutaten je nach Geschmack variiert und verfeinert werden. Man kann auch ebenso H-Milch verwenden oder ein Glas von dem fertigen Joghurt wieder für die nächsten 6 Gläser aubehalten, so daß man dann eigentlich immer nur Milch auf Vorrat haben muß, um Joghurt zu bekommen. Natürlich muß man die Behälter nur ins Gerät stellen, Deckel drauf machen, anschalten und Uhrzeit angstellen, fertig.
Meine Meinung:
++++++++++
Ich bin von Anfang an von dem Gerät begeistert. Es ist optisch nett anzuschauen und kann von daher prima in der Küche aufgestellt werden. Die Reinigung ist kinderleicht, was für mich sehr wichtig ist, da ich das Gerät sonst sicherlich selten bis nie benutzen würde, weil ich einfach nicht die Zeit dafür habe.
Die Zubereitung des Joghurts an sich ist total einfach und nicht aufwendig oder teuer. Im Grunde braucht man dazu einfach nur Milch, die im Haushalt meistens sowieso vorhanden ist. Und wenn man ein Glas Joghurt aufbehält, dann kann man sich sogar den Kauf der Bakterien sparen.
Je nach Milch und Garzeit ist der Joghurt eigentlich immer superlecker, von cremig bis herzhaft und kann prima mit Obst, Müsli, Schokolade etc verfeinert werden. Da weiß man, was man isst.
Natürlich ist er auch viel billiger wie gekaufter hochwertiger Naturjoghurt und ich spare viel Plastikabfall.
Toll finde ich auch, daß man bei Allergikern auch Sojamilch verwenden kann. Wer schon mal Joghurt aus Sojamilch gekauft hat, der weiß, daß dieser nicht gerade billig ist.
Wenn man größere Mengen Joghurt zubereiten möchte, bzw. auch mal welchen noch für Kuchenfüllungen oder Salatsossen, dann kann man sich auch extra nochmal einen Glas Becher dazu kaufen, so daß man immer welchen auf Vorrat im Kühlschrank hat. Vielleicht ginge es auch mit Schraubgläsern von Marmelade etc, aber das habe ich noch nie ausprobiert.
Von daher kann ich die Joghurtmaschine nur wärmstens empfehlen. Der Joghurt schmeckt nicht nur prima, sondern es macht auch noch richtig Spaß.
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Fernsehprofi, 11.07.2008
Das wäre auch noch was für mich. Aber meine Frau würde mir was husten, wenn ich noch irgendein Küchengerät anschleppe. Die Schränke sind schon voll davon. o Gruß Chris
Oliver-, 01.06.2008
Echt ein klasse Bericht....Kompliment! Wünsche dir noch einen schönen und hoffe auch sonnigen Sonntag! LG Oliver-
Mondlicht1957, 01.06.2008
Und es trägt mal wieder meinen namen :O Sehr hilfreich Dein Bericht - liebe Grüsse aus dem sonnigen Berlin