The Legend Of Zelda: Twilight Princess Video

Review of The Legend Of Zelda: Twilight Princess
The Legend Of Zelda: Twilight Princess
Abbildung vergrößern: The Legend Of Zelda: Twilight Princess
The Legend Of Zelda: Twilight Princess
The Legend Of Zelda: Twilight Princess
The Legend Of Zelda: Twilight Princess

Testberichte The Legend Of Zelda: Twilight Princess

 Nintendo Wii Spiel
4.6 von 5
Platz 11 in der Kategorie "Nintendo Wii Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  9 Meinungen
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The Legend Of Zelda: Twilight Princess Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
von 67% aller Autoren empfohlen (6/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spielspaß, Spieldauer, gute Grafik, Musik
  • riesiger Umfang, riesige Welt, gute Grafik, gute Story
  • Großer Handlungsfreiraum, sehr schöne Story, viele Charaktere und Items, ausgereifte Musik
  • Es ist abwechslungsreich, Spieldauer, Motivation
  • geniales Gameplay, super Sounds, gute umsetzung der Steuerung
Nachteile/Kritik
  • zu leichte Endgegner
  • schwache Details, etwas niedriger Schwierigkeitsgrad
  • Wiimote nicht optimal einsetzbar, teilweise unverständliche Personen
  • nervende Geräusche des viehs aus der wii
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Huriete

Das Beste aller Zeiten!

ein Testbericht von 2008-08-31 12:01:17 vom 31.08.2008
Empfehlung: ja
Twilight Princess ist das erste Zelda-Game, das einem das Gefühl verleiht mitten in Geschehen zu sein. Ein abwechslungsreiches Gameplay und die nahe zu perfekte Grafik macht dieses Game zum besten Wii-Spiel das ich kenne.
Für euch habe ich eine kleine Liste an positiven und negativen Eigenschaften zusammengestellt:
Positiv:
+ die 7 okkulten Künste, d. h. spezielle Schwerttechniken und -aktionen
sorgen für noch spannendere Kämpfe und mehr Action
+ Reiten mit Epona: Der Spieler kann zum ersten Mal mit seinem Pferd
reiten und auf ihm kämofen und schießen
+ sich als Wolf zu verwandeln gab es auch noch nie
+ eine perfekte Grafik und ein perfekter Sound
+ leicht steigender Schwierigkeitsgrad, sodass Anfänger gut ins Spiel
kommen können, und Profis noch einmal zeigen können, ob man sie
Profis nennen darf
+ insgesamt 20 Herzcontainer
+ die 24 Goldinsekten und 60 Geisterseelen zu sammeln, die in der
Welt versteut sind sorgt für eine sehr, sehr, sehr lange Suchreise
+ Angelfunktion für die, die es ruhiger angehen lassen wollen
+ sehr lange Spielzeit mit 9 großen Herausforderungen und 9 großen
Wächtern
+ witziger Postbote und witzige andere Charaktere zum Totlachen
+ Drallhöhle: Eine sehr tiefe Höhle mit 50 Gegnern, die es in sich
haben
+ warpen und teleportieren verkürzen die Reisezeiten
Negativ:
- Story zieht sich lange hin
- manche Rätsel kosten die letzten Nerven
- Gegner meiner Meinung nach zu schwach
- die "Ebenen"-Kreaturen tauchen immer wieder auf
- die meisten Filmsequenzen im Spiel können nicht abbrochen und man
muss sich leider den ganzen Dialog anhören, bzw. lesen
Twilight Princess verfügt ansonsten über eine strukturierte Weltkarte,
sodass man schnell an alle Orte kommt. Man trifft im Spiel wieder auf
alte Charaktere und alte Rassen: die "Goronen", die "Zoras", die "Yetis"
und die "Twilis".
Der Preis von über 50 € gibt einem natürlöich zu denken, ob man sich
das Game wirklich kaufen soll, aber meiner Meinung nach sollte jeder
Zelda-Fan das tun.
Zu der Story möchte ich noch nicht sagen, aber für die Neugierigen:
In dem friedlichen Dorf Ordon an der Südgrenze von Latoan führen Link
und seine Freunde ein ruhiges und gemütliches Leben, bis eines Tages
seltsame Kreaturen auf riesigen Wildschweinen durch Latoan einfallen.
Die Kinder werden entführt und der Wald von Phirone, am Norden von Latoan,
wird unsicher. Zudem taucht direkt vor Links Nase auch noch eine
riesige schwarze Wand kurz vor dem Wald von Phirone auf. Von einer
seltsamen Kreatur hindurch gezogen ins das DUnkle Reich verwandelt er
sih auch schon in ein Wolf. Er wird ohnmächtig. Nachdem er wieder
in einem Verlies aufwacht, lernt er Midna kennen. Währenddessen
dringt ein fremder Mann in das Schloss Hyrule, dem Zentrum der Welt, ein
und stellt schlicht eine Frage: "Tod oder Kapitulation" ? Kapitulation
war die Antwort. Und ausgerechnet Midna scheint diesen Fremden zu kennen...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 13.10.2008
Berichte schreiben ist dir wohl in die Wiege gelegt LG und Sh
ingoa09
ingoa09, 31.08.2008
Ein guter Bericht!
Liebe Sonntagsgrüße,
Ingo
Humpen77
Humpen77, 05.07.2010
Sehr schöner Bericht, sehr ausführlich!
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Marie_Johanna3972

Link, oh Du mein Sargnagel! :-)

ein Testbericht von 2008-03-28 07:55:45 vom 28.03.2008
Empfehlung: ja
Ein paar persönliche Worte vorweg:
++++++++++++++++++++++++


Ich steh auf meine Konsole von Nintendo und ich stand auch schon sehr auf ihre Vorgängerin, das dürfte mittlerweile jedem Leser meiner Berichte klar sein - doch hin und wieder gerate ich an ein Spiel, das durchaus das Potenzial dazu hat, mir das letzte bisschen Restverstand zu rauben.
Auszug aus meinem Tagebuch aus dem Jahre 1993: „Arghhhh, ich schmeiß das Ding raus, in hohem Bogen und der Blitz möge mich erschlagen, wenn ich jemals wieder ein Videospiel kaufe!!!“
Huch? Wie kam das denn? Ja, wie das kam...Link dieser elende Nichtsnutz und seine ewig und immer entführte Prinzessin Zelda - die waren es damals und sie sind es wieder: Meine Sargnägel, mein Inbegriff für „Hassliebe“ und die Hauptverantwortlichen dafür, dass mir vor der Zeit das eine oder andere graue Haar wächst :-) Damals schon zu SNES und N64 Zeiten, ebenso wie jetzt mit meiner Lieblings-Wii.
Okay, aber jetzt nicht vorschnell urteilen, sondern zu Ende lesen - ganz so schlimm kriegen die beiden ihr Fett nicht ab, keine Sorge :-)


Wer ist Link? Wer ist Zelda? Und wozu der ganze Ärger überhaupt?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++


Link ist der ewige Held des Königreichs Hyrule, dessen Mission es immer wieder und für immer und ewig sein wird, die Prinzessin des Reiches, Zelda aus irgendeiner, durch das Dunkle und Böse verursachte, Entführungssituation zu erretten und nicht nur das, nebenher sollte er ebenfalls Hyrule von den Einflüssen der Mächte des Schattenreichs, erlösen und erretten. Dazu muß er sich durch verwirrende Wälder und Dungeons schlagen, Zaubermächte überlisten, sich Gegenstände und Techniken aneignen und nicht zuletzt gemeine Gegenerwesen und Endbosse bezwingen um die Ordnung in und um Hyrule wiederherzustellen, sowie die Prinzessin zu retten - was in diesem Fall ein und dasselbe ist :-)
Link hats nicht leicht dabei und ich ehrlich gesagt auch nicht - aber leicht hats einen :-)


Links Mission in „The Legend of Zelda - Twilight Princess:
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++


In „The Legend of Zelda - Twilight Princess“ beginnt Links Mission in seinem Heimatdorf Ordon, wo er vom Bürgermeister beauftragt wird, nach Hyrule zu reisen um dem König Geschenke des Dorfes zu überbringen: ein Schwert und ein Schild, beides von ansässigen Handwerkern handgefertigt.
Aber natürlich, wie sollte es anders sein, sobald Link sein Pferd gefunden, gestriegelt und gesattelt hat, eine Schleuder und eine Angelrute ins Gepäck geworfen und sich anderweitig ausgerüstet hat und im Grunde abmarschbereit wäre, machen ihm die Dorfkinder einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, indem sie eigenständig auf „Affenjagd“ in den düsteren Wald gehen und nicht wieder kommen..
Natürlich, was wäre er sonst für ein Held, macht Link sich auf den Weg, die Kinder zu retten - und schon ist er mitten drin, in der Bredouille, die ihn erst einmal für eine lange Zeit davon abhalten wird, seine ursprüngliche, einfache Aufgabe (nach Hyrule gehen und dem König Geschenke übergeben) anzugehen.
Nachdem er die Kinderbefreiungsaktion glücklich hinter sich gebracht hat, will Link sich erneut auf den Weg nach Hyrule machen, aber als Held mans eben nicht leicht, eins der Kinder schwatzt ihm sein Schwert ab und die Dorfschönheit (die wohl heimlich in ihn verliebt ist) „kidnappt“ Links Ross „Epona“, das Link aber dringend braucht um seinen Weg zum Schloß zu meistern.
Als er sich endlich, endlich auf den Weg machen kann, findet er sich nach kurzer Zeit in Gefangenschaft und in Gestalt eines Wolfs wieder, der zu allem Überfluss von einem kleinen, aufdringlichen „Affenwesen“ getrietzt wird.
Letzten Endes stellt das „Affchen“, genannt Midna, sich doch noch als nützlicher Helfer heraus, der Link mit seinem neuen Zustand vertraut macht, ihn lehrt mit seinen Wolfsinstinkten umzugehen und ihm den Weg weist, bzw. ermöglicht, Stellen zu erreichen, die er ohne Midnas Hilfe nicht erreichen könnte.
Als sich die beiden so ihren Weg bis nach Hyrule erschnuppern und erkämpfen, treffen sie auf Prinzessin Zelda, die ihnen die Umstände Hyrules und somit auch Links wahre Mission erläutert: Das Licht der Lichtgeister um Hyrule herum, wurde von den Kreaturen der Finsternis gestohlen. Hier ist ein Held gefragt, der diesen Kreaturen das gestohlene Licht wieder abringt, es den Lichtgeistern wiederzugeben und sie somit zu befreien, Hyrule vom Schattenreich zu erlösen und natürlich auch Midnas Leben zu retten, dem die Kreaturen der Finsternis ans Leder wollen. Zelda erklärt weiterhin, dass Link (und nur Link) als Einziger dazu in der Lage sei - und somit stellt sich die Frage, wer die freie Heldenstelle besetzen sollte, gar nicht weiter :-)
Somit macht Link sich auf den Weg, in der Lichtwelt in eigener, in der Schattenwelt in der Gestalt des Wolfs, von der er sich nur dann befreien kann, wenn er einem Lichtgeist sein gesamtes gestohlenes Licht wiederbringt und dieser ihm dafür seine Menschengestalt zurück gibt.



Links Helfer, Waffen, Rüstung, Items & Okkulte Künste:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



Wie soll ein Held das Böse bezwingen, wenn er völlig wehrlos ist? Natürlich gar nicht und auch Link muß sich nach und nach immer weiter aufrüsten, Geld rausprassen für nützliche Gegenstände und nach und nach die eine oder andere Magie erlernen, die ihm helfen die immer schwieriger werdende Mission zu bestehen, die Gegner zu bezwingen und sich selbst natürlich von entstandenem Schaden zu heilen.

Waffen:

Gleich zu Anfang bekommt Link ein Holzschwert, ein Holzschild und eine Schleuder, da beides aber natürlich nicht das Non Plus Ultra ist, das es auf dem Waffenmarkt zu finden gibt, vor allem Holz verbrennt ja bekanntlich schnell, kommen später noch ein richtiges Schwert (das wieder später durch ein noch besseres ersetzt wird), ein Bogen, ein Bumerang und Bomben hinzu. Lustig ist es, Bomben mit Pfeilen zu kombinieren, das erhöht die Angriffskraft natürlich ungemein und noch dazu kann man Ziele, die man in Brand setzen will oder sprengen, von weitem mit dem Bomben/Pfeil-Geschoß, bequem aus sicherer Entfernung anvisieren.
Der Bumerang eignet sich ebenso gut, um Gegner aus der Entfernung anzugreifen, noch besser allerdings verwendet man ihn um Schaltmechanismen zu bedienen, die man zum Erreichen bestimmter Ziele braucht, aber nicht an sie herankommt, da sie ausser Reichweite sind.
Mit den Schwertern kann man verschiedene Techniken ausführen, die je nach Gegner oder Situation zum Einsatz kommen. Mein Favorit: Der Rundumschlag :-)
Besonders hilfreich wenn einen mehrere Gegner umzingeln. Nachteil: Das Schwert braucht danach einige Sekunden um sich wieder aufzuladen um einen erneuten Wirbelschlag durchführen zu können. Und der Held lebt nicht von Luft und Liebe allein, zu guter Letzt braucht auch er natürlich Cash um sich seine Zauber - und Lebenstränkchen oder sonstige Goodies leisten zu können und am ehesten zu Rubinen kommt er, wenn er sein Schwert mit der Wirbelattacke zum „Rasenmähen“ einsetzt und die dort im Gras oder Gebüsch verborgenen Rubine aufsammelt.
Seine Schleuder ist auch eher eine Distanzwaffe, genau so wie der Bumerang, aber beide haben später keine sonderliche Durchschlagskraft mehr, wenn die Gegner zahlreicher und schwieriger werden - sie taugen dann wirklich nur noch um stehende Objekte in der Ferne (aber nicht allzu weit) vom Erdboden zu tilgen oder wie gesagt um irgendwelche Schalterchen umzulegen und sonstiges.

Rüstung:

Zunächst ist Link ausgestattet mit seinem schicken Heldengewand, das vorerst noch den Ansprüchen seiner Mission genügt, später aber zu viel durchlässt und durch die Zora-Rüstung ersetzt wird. Die Zora-Rüstung ermöglicht es dem Helden sich auch unter Wasser zu bewegen, was durchaus sinnvoll ist, da er sich sehr bald durch Dungeons kämpfen muß, durch die ein Weiterkommen nur durch Unterwasser-Aktionen möglich ist.

Nochmal später, sobald er das nötige Kleingeld zusammenhat (und das ist in diesem Spiel nicht so einfach, wie es scheint) schiebt er dieses über den Tresen um sich ordentlich einzukleiden mit der Magier-Rüstung. Diese Rüstung macht Link zwar unempfindlicher gegen feindliche Angriffe, kostet ihn schon vor dem Kauf aber schon fast sein letztes Hemd, da der Arme tief in die Tasche greifen muß um überhaupt an den Ort zu kommen, wo er die Rüstung erstehen kann. Die Rüstung an sich ist auch nicht gerade im Sonderangebot und schröpft ihn beim Tragen ebenfalls peu a peu, seiner kostbaren Rubine.

Sein Holzschild, das er sich ziemlich zu Anfang des Spiels in Wolfsgestalt aus dem Dorf gestohlen hat, taugt gar nicht mehr viel, so bald in das erste Dungeon (die Goronenmine) kommt, in dem mit Feuer und Lava nur so umhergeworfen wird - es verkokelt immer wieder und Link muß dann wieder nach draußen gehen um sich ein neues zu kaufen - sehr lästig! Nachdem er diese Mine aber bezwungen hat, kann er für seine Rubine ein ordentliches Schild erstehen, das Hylia-Schild, aus Metall und nicht brennbar :-)

Helfer:

Wie anfangs schon erwähnt, ist das Affenwesen „Midna“ Links Rat und Beistand in der Schattenwelt. Es schaltet sich immer dann ein, wenn Link nicht weiter zu wissen scheint - dann macht es sich mit seinem Gekicher bemerkbar und Link bzw. das Wolfswesen, das Link dann ist, kann Midna aktivieren um sich anzuhören, was sie zu sagen hat. Oftmals gibt sie nicht nur schlaue Ratschläge sondern greift direkt in das Geschehen ein, indem sie Wolf-Link beim Klettern hilft oder ihn zu bestimmten, von ihr definierten, Stellen warpt und ihm so den weiten Weg erspart. Midna begleitet Link durch seine Mission und ist nicht immer nur nervig, sondern oft auch ganz hilfreich, wenn auch ihr Ton zu wünschen übrig lässt :-)

Auch gewisse andere Äffchen, die man im Spiel desöfteren befreien muß, bedanken sich immer wieder „Affenschaukeln“ zu denen sie sich für Link in Formation stellen, damit er auf diese Weise Abgründe überwinden kann, die für einen Helden allein dann doch zu gewaltig sind.
Und natürlich wird Link immer wieder durch die Einwohner seines eigenen Dorfes Ordon, des Nachbardorfes Kakariko, den Zoras usw. unterstützt, und nicht zu vergessen, die Lichtgeister, die sich grundsätzlich für ihre Befreiung bei Link erkenntlich zeigen.

Items:

Immer wieder findet Link im Verlauf des Spiels nützliche Items, wie gleich zu Anfang einen Grashalm, auf dem er dudeln muss um sein Pferd zu rufen oder im Dorf einen Falken anzulocken, die beide diesem Ruf folgen. In Ordon bekommt er auch seine Angel, die er wiederum dazu benutzen muss, um einen saftigen, frischen Fisch fangen und der entlaufenen Katze der Händlerin anbieten zu können - muss er unbedingt, da die Olle sich vor Traurigkeit über den ausgebüchsten Kater, sich weigert ihrem Gewerbe nachzugehen :-)

Auch später wird Link den einen oder anderen Fisch brauchen, um erfolgreich seine Mission zu meistern - Fische gibt’s in verschiedenen Arten und jede lässt sich anders fangen bzw. je seltener desto schwieriger und meist braucht man dazu auch noch Köderfische. Wer je irgendein Zelda-Spiel gezockt hat, weiß, dass das Zurückwerfen der Fische in den Teich von den Fischen und ihrer Dankbarkeit belohnt wird - also habt ab und zu mal ein Herz :-)

Um zu überleben, zu genesen oder gesund zu bleiben, braucht Link natürlich auch diverse Mittelchen um seine Heilung in Gang zu setzen. Er verliert bei Angriffen durch Gegner oder aber auch durch Kontakt mit „ungesunden“ Elementen, wie zB Feuer, immer wieder ein wenig Energie aus seinen Herzcontainern - die gilt es durch diverse Säftchen verschiedener Farben und Wirkungen wieder herzustellen. Entweder das oder der Held nimmt ein heilendes Bad in einem dafür geeigneten Gewässer - dummerweise sind die nicht immer gleich um die nächste Ecke, von daher sollte er also immer Vorrat haben. Was uns schon zum nächsten Item bringt: Die Flaschen. Die Flaschen braucht Link um gewisse Sachen einfüllen zu lassen - der Händler verkauft einem keine Heiltränke ohne Flasche, auch kein Lampenöl, das man sich auf Vorrat mitnehmen möchte, obwohl die Lampe voll ist. Also Flaschen sammeln wird bei fortschreitender Mission immer wichtiger, denn irgendwann kommt man einfach nicht mehr klar, mit den paar Herzchen, die man zur Verfügung hat.

Nachdem Link mit 3 Herzcontainern seine Mission startet, bekommt er später immer mehr dazu. Nach dem Bezwingen bestimmter Gegner z.B., die nach dem Kampf einen ganzen Hercontainer springen lassen und auch durch das Sammeln von Herzteilen, die jeweils ¼ Herzcontainer ausmachen und zu einem ganzen werden, sobald Link 4 von ihnen gefunden hat.

In dunklen Höhlen, Tunnels und Dungeons ist Link ohne seine Öllampe völlig aufgeschmissen (deshalb immer gut füllen lassen!) aber auch gewisse Durchgänge sind mit Spinnennetzen so verwebt, dass Links einzige Möglichkeit sie zu durchdringen, das Abfackeln der Gewebe mit dem Feuer aus der Öllampe ist.

Um das hier nicht endlos werden zu lassen, sei einfach noch gesagt, dass Link eine Menge verschiedener Gegenstände benötigt um seine Mission einigermassen erfolgreich abzuschließen.

Okkulte Künste:

Link muß lernen sich neben seinen Kampftechniken auch mit sogenannten „Okkulten Künsten“ seiner Haut wehren, da manche der Gegner, die ihm in seinem Abenteuer über den Weg laufen einfach nicht mit Mut und dem Schwert allein zu bezwingen sind. Aber an dieser Stelle möchte ich noch dazu sagen, dass okkulte Künste es in solchen Fällen zwar möglich machen, dafür aber nicht immer leichter.
Insgesamt sind es sieben okkulte Künste die Link erlernen muss an den verschiedenen Orten die er in seinem Abenteuer aufzusuchen hat und natürlich geschieht das nicht dann, wenn Link danach wäre, sondern dann, wenn der Spielverlauf das erfordert und Link seine Aufgaben bis zum jeweiligen Punkt erfüllt hat.
Link in seiner Wolfgestalt kann davon allerdings keinen Gebrauch machen - dieser hat andere Qualitäten :-)



Link, Prinzessin Zelda & ich:
+++++++++++++++++++


Dieselbe Wirkung, die seinerzeit ihre Vorgänger für SNES und N64 auf mich hatten, blieb auch bei der Wii-Version von „The Legend of Zelda - Twilight Princess“, nicht aus: Ich war gefesselt von dem spannenden, mystischen Geschehen, liebte die Rätsel und all das, während mich auf der anderen Seite dieses beständige Gefühl von „Unfairness“ nur zu oft beinahe meine Selbstbeherrschung gekostet hat. Eine unheimlich unfaire Anzahl von Gegnern, die sich zu allem Überfluss auch noch ständig selbst reproduzieren, deren Reittiere immer um einen Tick schneller und wendiger sind, als das meine und ich noch dazu einen Planwagen beschützen musste, der ständig in Flammen aufging, das ich (wer sonst?) löschen musste, während ich beide Hände und noch mehr damit zu tun hatte, auch meine eigene Haut zu retten, das alles fand ich so übertrieben schwer und ( ich sage es nochmal ) absolut unverhältnismässig und unfair, dass ich an dieser Stelle zum ersten Mal seit Jahren wieder dachte „So, der Sch*** fliegt jetzt in hohem Bogen raus und ich schwöre feierlich, NIEMALS JEMALS kaufe ich mir wieder ein Videospiel!!!“.
Letzten Endes, nachdem die Wut wieder verraucht war, zog ich es doch wieder raus und versuchte, meine Nerven und sieben Sinne beisammen zu halten - es musste doch irgendwie zu schaffen sein, andere bekamen das doch schließlich auch hin!
Erwähnte ich schon, dass ich kein Freund von Walkthroughs und Cheats bin? Nun, da lag eindeutig der Hund begraben - ich musste umdenken, es half alles nichts, ich zog mir die Komplettlösung. Diese löste einige meiner Problemchen in Wohlgefallen auf, an anderer Stelle wiederum brachte sie mir keine Erkenntnisse, die ich nicht ohnehin schon hatte und mir blieb nur noch der harte Weg!
Alles in allem habe ich Ewigkeiten gebraucht um das hier zu einem Ende zu bringen aber Verzweiflung, Resignation und Wut waren dabei meine in regelmässigem Turnus wiederkehrenden Begleiter :-)
Daß ich es trotzdem bis zu Ende gespielt habe, verdanke ich meinem krankhaften Ehrgeiz, immer und überall erfahren zu müssen, wie es denn weiter gehen mag. Aber ganz alleine wäre ich bis zum Ende nicht gekommen, der Göttergatte musste immer dann einspringen, wenn die Wut mich an die Decke trieb - und selbst seine Geduldt war nicht endlos, auch er resignierte zuweilen und das „böse“ Spiel ging zurück in den Schrank, auf dass es wochenlang ignoriert und geächtet wurde :-)



Fazit & Empfehlung:
++++++++++++++


„The Legend of Zelda - Twilight Princess“ ist definitv KEIN Spiel für schwache Nerven, auch nicht für Leute, mit einem all zu grossen Hang zur Cholerik. Die Story mag einen faszinieren, die Umsetzung stellt die Selbstbeherrschung allerdings reichlich auf die Probe.
Jeder der einfach nur Spaß haben will an einem Wii-Spiel, ohne gleich zum Nerdtum konvertieren zu müssen, wird seine liebe Mühe und Not damit haben
Geschmäcker und Vorlieben sind natürlich verschieden und jeder möge für sich entscheiden, wie weit er in dieses Abenteuer vordringen mag oder ob überhaupt - allerdings rate ich Zelda-Neulingen dringend dazu, sich erst einmal ein Bild zu machen, vor dem Kauf, indem sie das Spiel einfach mal ausleihen und sehen, wie sie selbst damit klarkommen.
Wer allerdings die ultimative Herausforderung sucht und schon Zelda-Erfahren ist und keine Angst hat vor schwierigen und schier ausweglosen Levels - nur zu, go for it :-)
Daher spreche ich eine Kaufempfehlung nur unter Berücksichtigung der oben genannten Kriterien aus und vergebe dieses Mal nur 3 Sterne.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Guitarhero
Guitarhero, 19.04.2008
Das ist ja mal ein toller und ausführlicher Bericht. Außerdem ist Twilight Princess nicht soo schwer. Aber ich hab ja keine Ahnung, da ich ja zum Nerdtum konvertiert bin. D
anne7539
anne7539, 28.09.2009
Danke für Deinen Bericht. Ich überlege noch immer ob ich es haben möchte oder nicht, da ich auch schon die Vorgänger gespielt habe NESSNESGBetc. LG Anne
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 28.03.2008
Danke für die ausführliche, amüsant geschriebene Warnung. Ich glaube, ich bin für solche Spiele wirklich nicht geduldig genug. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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luke1978

Das beste was es gibt

ein Testbericht von 2008-01-16 17:46:28 vom 16.01.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik und Die Rätsel ...
Nachteile/Kritik: nix
Hallo noch mal .

Heute schreibe ich mal noch einen kurzen Bericht über ein Abenteuerspiel für Nintendo Wii . Und um zwar handelt es sich um The Legend of Zelda – Twilight Princess .

Das Ende Naht und eine geheimnisvolle Finsternis macht sich über das Land breit . Auf dem weg zu einer Versammlung gerät der Held Link in den Schatten der Finsternis .Und er Verwandelt sich darauf hin in einen Wolf .Doch ein Mädchen Namens Midna hilft ihm zur Flucht . Doch jetzt muß sich Link auf die Suche machen und die Ursachen der Finsternis zu lüften . Er reist durch das ganze Land mal als Mensch und mal als Wolf .Und er kommt dem Geheimnis Schritt für schritt immer näher .Er findet viele Freunde die ihm auch mit vielen Informationen weiterhelfen .Aber nicht nur das er ein Rätsel lösen muß , er muß sich auch mit vielen Gegnern Auseinander setzen und Dunkle Verliese erkunden . Aber zum Glück hat er einen ganz treuen Begleiter . Und zwar ist das sein Schwert und sein Schild . Und die sind auch bitter nötig bei der Vielzahl von Gegnern . Doch du hast nicht nur die zwei Waffen im laufe des Spiels kommen noch viele hinzu .Zb ein Bogen oder ein Bumerang . Und gerade der Bumerang ist sehr wichtig den mit ihm kann man weite Schalter umlegen so das man dann über eine Brücke gehen kann . Und nun liegt es an dir die Welt vor der Finsternis zu retten . Und gib dir ja mühe . Ich hatte leider versagt .

Die neue Version besticht durch die super Grafik . Die ist einfach der Hammer. Es gibt viele gute Rätsel die auch richtig gut durchdacht sind .Und Action ist auch genug vorhanden .Und auch die Geschichte ist einfach super
Ich muß sagen obwohl ich es nicht geschafft habe die Welt zu retten ein sehr gelungenes Spiel

Der preis dagegen ist doch noch ganz schön hoch .
Bei Amazon kostet das Spiel noch 43 Euro
• Plattform: Nintendo Wii
• USK-Einstufung: Freigegeben ab 12
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Maulefrau
Maulefrau, 06.02.2008
Gibt039s wohl nicht für PC, hm? Bin für gute Abenteuer immer zu haben...
Humpen77
Humpen77, 05.07.2010
Schöner Bericht, sehr ausführlich!
panico
panico, 16.01.2008
Liebste Grüße von panico:-
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autobus5769

Zelda

ein Testbericht von 2007-12-04 13:11:10 vom 04.12.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: ----...
Nachteile/Kritik: ----
Dieser Bericht ist für alle Spielefreaks. Da wir ziemlich viele Spielekonsolen besitzen, möchte ich heute mal über ein Nintendo Wii Spiel berichten. Es heisst: The Legend of Zelda - Twilight Princess.

Was muss man machen?:
Link ist die Hauptperson in dem Spiel. Es beginnt damit das man den Kindern ein Paar Tricks mit dem Schwert zeigen müßt. Dann taucht ein Affe auf, dem die Kinder in den Wald nachlaufen. Der Spieler hat nun die Aufgabe die Kinder zu suchen. Wenn der Spieler nun ein kind und den Affen im Käfig eingesperrt und von Monnstern bewacht findet, geht das Abenteuer richtig los. Er muss sie retten. Die Auslieferung eines Geschenkes in das Schloss Hyrule geht schief und Ilya, eine Freundin von Link, ist böse auf ihn. Das muss sich ändern und auch ein Tier muss man heilen. Doch dann wird das dorf von Monstern überfallen und ein junge aus dem Dorf Colin und Ilya werden entführt. Als Wolf muß Link jetzt sie retten und bekommt dabei noch Hilfe von Midna.

Meinung:
Steuerung:
um das Spiel zu spielen benutzt man die Wii-Fernbedienung und den Nunchucks. In dem Spiel muss man viel laufen, deswegen benutzt man eigentlich hauptsächlich den Control Stick. Die Knöpfe sind für Aktivitäten zuständig, wie mit dem Schert ausholen. Was mir an Bewegungen fehlt, ist das Springen. Wenn man auf einen Graben zuläuft, springt Link automatisch darüber. Das fand ich nicht so toll, besser wäre es gewesen, wenn man selber springen müßte. Das Spielist natürlich auch ein Bewegungsspiel, auch wenn man nur die Hand mit der Fernbedienung bewegt.

Grafik und Sound:
Wer eine Wii Konsole hat, weiß das die Grafik nicht so besonders ist, wie bei anderen Konsolen. Dennoch will ich sie nicht als schlecht bezeichnen. Es wirkt alles sehr gut auf einem wie die Sonnenaufgänge. Der Sound ist klasse. Es werden immer unterschiedliche Medodien gespielt, so das es nicht langweiligg wird. So wie bei dem neuen Siedler Spiel. Dieses immer wiederkehrende Geräusch geht einem nach einiger zeit auf den Senkel. Wirklich gut gemacht.

Das Spiel an sich:
Ich denke das Spiel ist wirklich gut, nein, ich weiß, dass das Spiel gut ist. Durch die Musik und ständig wechselnden Gegner hat man immer etwas Abwechslung im Spiel. Es wird auch nicht schnell langweilig. Ich kann es weiterempfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
mrwong
mrwong, 05.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
swissflyer
swissflyer, 04.12.2007
Ach, es ist einfach nicht mehr das selbe wie es noch für Game Boy, NES uns SNES war....
Miraculix1967
Miraculix1967, 04.12.2007
Eine wunderschöne Adventszeit wünsche ich! SH und LG Miraculix1967:-
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ranma

Der Wolf macht Wuff

ein Testbericht von 2007-10-17 17:34:50 vom 17.10.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Spielspaß, Spieldauer, gute Grafik, Musik...
Nachteile/Kritik: zu leichte Endgegner
Heute stelle ich euch das Spiel vor, das ich mir als erstes für die Wii gekauft habe nämlich: The Legend of Zelda - Twilight Princess
Die Zeldaspiele sind wohl, abgesehen von den Mariobrüdern, die bekanntesten Spiele die von Nintendo kommen. Trotzdem muss ich zugeben, dass dies mein erstes Zelda Spiel war und ich leider deshalb nicht wirklich diesen Titel mit seinen Zahlreichen Vorgängern vergleichen kann.

Story:
Als junger Mann wohnt ihr im Dorf Ordon, das im südlichsten Winkel des Hyrule Königreiches liegt. Dort zeigt ihr einigen Kindern aus dem Dorf einige eurer Schwerttricks, als dann ein Affe auftaucht. Da dieser Affe schon öfters für Ärger im Dorf gesorgt hat, jagen die Kinder dem Affen hinterher und Link muss sie dann im Wald suchen.
Er findet dann den Affen und eines der Kinder eingesperrt in einem Käfig und von Monstern bewacht, aber natürlich schafft er es sie zu retten. Am nächsten Tag soll Link dann eigentlich ein Geschenk ins Schloss Hyrule liefern, aber als Link von seiner Arbeit auf der Weide zurückreitet verletz sich sein geliebtes Pferd Epona, wodurch Ilya, eine Freundin von Link, sehr wütend auf ihn ist. Auch nachdem Eponas Verletzung durch die Quelle des Lichtgeistes geheilt ist, bleibt Ilya weiter wütend, erst als Colin, ein Junge aus dem Dorf, ihr erklärt was am vergangenen Tag passiert ist, vergeht ihre Wut. Aber dann taucht plötzlich eine Horde von Monstern die auf riesigen Wildschweinen auf und überfällt Link und die anderen. Da Link auf einen Kampf nicht vorbereitet war, wird er niedergeschlagen und Colin und Ilya werden entführt. Plötzlich befindet sich Link dann im Schattenreich und seine Gelstalt hat sich verändert. Er ist nun ein Wolf. Im Schattenreich begegnet er dem kleinem Schattenwesen Midna, die sich euch anschließt um mich euch zusammen die Welt von der Sschattenwelt zu retten…

Zum Spiel:
Nach einer Einspielungszeit, in der man sich mit der Steuerung und ähnlichem Vertraut macht, geht es im Spiel auch schon richtig los. Dann muss man verschiede Dinge tun, wie gegen verschiedene kleinere Gegner kämpfen, verschiedene Waffen und andere Ausrüstung sammeln, Juwelen sammeln, da diese die Währung in dem Spiel darstellen mit der ihr einkaufen könnt und und und. Bei diesem Spiel müsst ihr auch mal einige Rätsel lösen um weiter zu kommen, die manchmal auch gar nicht so leicht sind. Dafür aber sind die verschiedenen Endgegner, gegen die ihr kämpfen müsst, meistens nicht wirklich schwer zu besiegen. Oft findet man sehr schnell die Schwachstelle des Gegners raus und dann ist es fast schon kein Problem mehr ihn zu besiegen, was ich etwas schade finde, da mit stärkeren Endgegnern, das Spiel sicher noch etwas mehr Spaß gemacht hätte. Eine sehr schöne Sache in dem Spiel, ist aber dafür, dass man mal als Mensch und mal als Wolf unterwegs ist, was natürlich schon ein Unterschied ist, da ihr als Tier natürlich ganz andere Fähigkeiten habt als ein Mensch, was für Abwechslung und noch mehr Spielspaß sorgt. Abwechslung und Spielspaß bringen auch die vielen kleinen Aufgaben, die ihr in dem Spiel erfüllen könnt, es aber nicht unbedingt müsst um das Spiel durchzuspielen. Zum Beispiel müsst ihr einen Fluss runterrudern und gleichzeitig bestimmte Ziele mit Bombenpfeilen abschießen. Meistens gibt es für das lösen dieser Aufgaben hilfreiche Ausrüstung. Außerdem sind auch überall Herzstücke versteckt, die ihr finden müsst, wenn ihr mehr Energie haben wollt und auch einige neue Kampftechniken könnt ihr erlernen, wenn ihr als Wolf an einem bestimmten Ort eine bestimmte Melodie jault und dann als Mensch zu einem festgelegten Treffpunkt geht. Für eine menge Spielspaß ist in dem Spiel also gesorgt und auch die Spieldauer lässt sich sehen. Für das Durchspielen des Spieles hab ich etwas über 50 Stunden gebraucht und man kann natürlich auch noch länger spielen, kommt halt drauf an wie viel Zeit man sich nimmt um die Welt zu erforschen und die zusätzlichen Aufgaben zu lösen.

Zur Steuerung:
Die Steuerung in diesem Spiel wird durch die Wii-Fernbedienung und den Nunchuk ausgeführt. Am meisten wird natürlich der Control Stick des Nunchuks genutzt, da man ja sehr viel laufen muss. Aber auch die anderen Knöpfe wurden alle sinnvoll belegt. Es gibt jedoch keinen Knopf mit dem man Springen kann, da man automatisch springt, wenn man auf einen Graben (oder ähnliches) zuläuft, was mich am Anfang doch etwas seltsam fand, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Die Bewegungen die man mit der Wii-FB und Nunchuk zum Steuern ausführen muss, sind nicht wirklich kompliziert, aber trotzdem sehr gut. Zum Angreifen muss man einfach nur die Wii-FB mehrmals nach links und rechts Schwingen und Link führt dann eine Serie von Attacken aus. Links berühmte Wirbelattacke führt ihr aus indem ihr das Nunchuk nach links und Rechts schwingt, was meiner Meinung nach keine ganz so gute Steuerung für diesen Angriff ist. Mit Pfeil und Bogen könnt ihr dafür aber ganz leicht zielen, indem ihr einfach mit der Wii-FB auf den Bildschirm zeigt. Besonders beeindruckend fand ich wie man das Angeln Steuert, man muss nämlich die Wii-FB einfach nach unten halten, wenn man die Angel im Wasser hat und sie einfach nach oben halten um die Angel und eventuell noch einen Fisch dazu aus dem Wasser rauszuholen. Insgesamt ist die Steuerung also ganz gut.

Zur Grafik und zum Sound:
Die Grafik ist zwar nicht ganz perfekt, aber für Wii-Verhältnisse sehr gut. Viele Charaktere und andere Sachen im Spiel sehen sehr gut aus und auch die Landschafen wirken sehen sehr gut aus. Was ich hier besonders gut fand waren die Sonnenaufgänge und Untergänge die manchmal kommen, wenn man sich über längere Zeit hinweg draußen befindet, da nebenbei auch noch die Musik wechselt und dadurch einfach eine sehr tolle Stimmung entsteht. Die Musik ist in diesem Spiel, ist auch überhaupt sehr gut. Es sind auch viele sehr bekannte Zelda-Melodin dabei, die sogar ich durch Spiele wie Super Smash Brothers, in denen Link und auch andere Zelda-Figuren vorkommen, sofort wiedererkenne. Eine Sache die mich jedoch etwas gestört hat war, dass selbst wenn ein kleiner schwacher Feind auftaucht, den man eigentlich überhaupt nicht ernst nehmen müsste, die Musik sich verändert, als ob dieser eine gigantische Bedrohung wäre, aber wenn man diesen Besiegt kommt wieder die normale Musik, aber auch nur solang, bis ihr den nächsten Feind trefft… Insgesamt sind Grafik und besonders Musik sehr gut.

Fazit:

The Legend of Zelda - Twilight Princess ist sicherlich in sehr vielen Hinsichten ein sehr gutes Spiel und deswegen bekommt es von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 16.06.2009
Sehr hilfreich und liebe Grüsse
PS: auch du bist gern auf meiner Seite gesehen
sushini
sushini, 27.04.2008
hab das spiel auch, einfach hinreizend und eine gute handlung.
Miraculix1967
Miraculix1967, 18.10.2007
Einen schönen Donnerstag wünsche ich Dir! LG Miraculix1967
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Twilight Princess (Wii-Version) - das Muss für Zelda-Fans

ein Testbericht von 2007-10-14 18:28:42 vom 14.10.2007
Empfehlung:
Vorteile: Großer Handlungsfreiraum, sehr schöne Story, viele Charaktere und Items, ausgereifte Musik...
Nachteile/Kritik: Wiimote nicht optimal einsetzbar, teilweise unverständliche Personen
The Legend Of Zelda: Twilight Princess ist meiner Meinung nach ein Muss für Zelda-Fans (ich selber habe es mir mit meiner Wii zusammen gekauft).



Story





Die Story ist interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene Charaktere mit ihren Persönlichkeiten. Was wirklich interessant ist, dass es später eine Überraschung gibt (ich bin wirklich froh, dass ich so blöd war und sie nicht schon vorher durchschaut hatte). Und noch eine Überraschung wartet, aber ich will hier nichts verraten außer: es ist echt gut, wenn die Geschichte so läuft. Was mich nur stört ist, dass es eine Person im Spiel gibt, die nicht erläutert wird.





Gameplay





Das Spiel ist durch zahlreiche Möglichkeiten lange spielbar. Da es 2 Welten gibt, gibt es auch 2 verschiedene Steuerungen, die sich sehr voneinander unterscheiden und das ganze abwechslungsreich machen. Die Schwertbewegung über das Nunchuk ist leider vollkommen unrealistisch, was aber nicht verwundern sollte, da das Spiel ja ursprünglich für den GameCube war und es ja auch eine Version für eben jenen gibt. Man kann neben der Story noch Insekten sammeln, wie immer Herzteile suchen und Geister einfangen. Das Spielprinzip an sich ist wie in den meisten Zelda-Teilen geblieben: Herumrennen, neue Waffen suchen (sehr zahlreich), durch die Tempel zum Endboss und irgendwelche Teile einsammeln. Das Spiel hat glaube ich 9 Dungeons, also nicht unbedingt eine unbeachtliche Zahl. Die Gegnerkämpfe sind (wie ich finde schon immer) schnell gemeistert. Teilweise muss man komplizierte Rätsel lösen, fast schon frustrierend schwer. Achja: Die Akkus der Wiimote gehen leider sehr schnell alle. Dafür funktioniert das Zielen bei Pfeil und Bogen umso besser.





Grafik





Die Grafik des Spiels ist meiner Ansicht nach völlig ausreichend, die Landschaften sind wunderbar. In der Wii-Version





Grafik





Die Grafik des Spiels ist meiner Ansicht nach völlig ausreichend, die Landschaften sind wunderbar. In der Wii-Version ist übrigens alles gespiegelt, auch die Karten, was daran liegt, dass die meisten Personen Rechtshänder sind und Link normalerweise das Schwert in der linken Hand hält. Finde ich eigentlich nicht so gut.





Sound





Die Musik ist wirklich sehr schön, teilweise werden alte Themen neu aufgemischt, der Wiedererkennungswert ist wirklich beeindruckend. Soundeffekte sind zahlreich, auch aus der Wiimote kommen welche. Leider gibt es keine Sprachausgabe, aber die gab es bei Zelda meinen Kenntnissen nach noch nie.





Fazit: Twilight Princess überzeugt durch großen Handlungsfreiraum und abwechslungsreiche Story, leider ist die Bewegungsumsetzung er Wiimote nicht perfekt. Das Spiel könnte auch was für Nicht-Zelda-Fans sein.

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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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luxusklasse1
luxusklasse1, 14.10.2007
SH, Würde mich über Gegenlesungen freuen...
Miraculix1967
Miraculix1967, 14.10.2007
LG Miraculix1967
waltraud.d
waltraud.d, 14.10.2007
sehr hilfreich
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HansHansen

Twilight Princess, ein riesiges Spiel und ein würdiger Nachfolger, bislang wohl bester Zelda Titel

ein Testbericht von 2007-08-11 16:24:26 vom 11.08.2007
Empfehlung:
Vorteile: riesiger Umfang, riesige Welt, gute Grafik, gute Story...
Nachteile/Kritik: schwache Details, etwas niedriger Schwierigkeitsgrad
Testbericht zu "The Legend of Zelda: Twilight Princess"

Spieleranzahl: 1
Genre: Adventure
Hersteller: Nintendo

Umfang:
Man benötigt ca. 50-60 Spielstunden um das Spiel durch zu spielen.
Zusätzlich gibt es noch viele Nebenquests, die dazu anregen, das Spiel noch einmal wieder zu spielen, nachdem man es durchgespielt hat.

Story: In einem Satz: Hyrule verwandelt sich in eine Schattenwelt und mit Link (in der Schattenwelt als Wolf) muss man Stück für Stück das Licht zurückholen, man erhält Hilfe von einer etwas eingebildeten kleinen Gestalt (sie reitet auf Link, wenn er Wolf ist, und gibt immer wieder Tipps), aber mehr will ich nicht verraten, spielt es selbst!

Spielspaß:
Das Spiel macht riesigen Spaß! Die Story wurde gut verarbeitet, es wird einem nur sehr selten langweilig, so war es zum Beispiel , als ich am Anfang gedacht habe, jetzt kann auch endlich mal so richtig losgehen, da kam die Story auch richtig in Schwung. Der einzige Kritikpunkt ist der Schwierigkeitsgrad, denn manchmal könnte das Spiel etwas schwerer sein.
Die Wii Remote wurde gut integriert, so schlägt man zum Beispiel mit ihr als Schwert oder benutzt sie zum Bogenschießen.

Grafik und Sound:
Die Grafik sieht spitze aus, das Spiel ist nicht zu bunt, nicht zu farblos, einfach gut. Man erkennt allerdings, das das Spiel ursprünglich für die Game Cube entwickelt wurde, daher sehen Details oft schlechter aus, dies stört jedoch nicht, da das ganze Spiel wie eine Art Epos wirkt und durch die etwas schlechten Details das grandiose Gesamtbild nicht verändert wird.

Meine Meinung:
Einfach ein super Spiel, bislang das beste Zelda-Spiel, es fängt auf Grund des riesigen Umfangs dort an wo andere Spiele aufhören.
Mir hat das Spiel viel Spaß bereitet, ich würde es jederzeit wieder kaufen. Durch das Zusammenspiel von Grafik, Spielspaß und Story, entsteht ein großartiges Gesamtbild, man fühlt sich regelrecht mit dem Spiel verbunden, man muss es einfach spielen!


Empfehlung:
Auf jeden Fall kaufen!

Alternativen:
keine, vielleicht Resident Evil 4 oder Rayman Raving Rabbids (diese können aber eigentlich nicht als Alternativen gesehen werden).
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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XXLALF
XXLALF, 12.08.2007
Die grundlegende Ursache für die Erleuchtung ist der feste Entschluss, sich dem Wohl der anderen zu widmen, deshalb lese ich auch diesen Bericht. Wenn dir an meinem Wohl auch was liegt so lese auch bei mir. Lg XXLALF
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 15.08.2007
Es wäre eine Ehre für mich, dicha uch mal bei mir zu finden LG Pet
Kjeldi
Kjeldi, 18.08.2007
klasse Spiel, aber ich habe keine WII
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thomary

Das Must-Have Spiel für die Wii!

ein Testbericht von 2007-06-05 14:25:40 vom 05.06.2007
Empfehlung:
Vorteile: Es ist abwechslungsreich, Spieldauer, Motivation...
Nachteile/Kritik: -
Zelda Twilight Princess war ursprünglich für den Nintendo Gamecube angekündigt. Dann wurde es mehrmals verschoben, und wie dann bekannt wurde, sollte das Spiel auch auf der Wii, Nintendos neuer Konsole erscheinen. Seit 8. Dezember letzten Jahres kann man das Spiel nun also im Handel für ca. 50€ erwerben - die Gamecube Version erschien eine Woche später, am 15. Dezember.
Das Spiel konnte sich dank der Wii bereits hoher Verkaufszahlen erfreuen und sehr viele der Wii Käufer nennen auch dieses Spiel ihr Eigen.
Da ich es auch besitze und bereits viel gespielt habe, möchte ich hier mal meine Meinung über das Spiel kund tun.

Folgende Punkte des Spiels möchte ich bewerten:

1. Story
2. Technik (Grafik, Steuerung, etc.)
3. Spieldauer?
4. Aber macht das Spiel überhaupt so lange Spaß?
5. Fazit

-------

1. Story

Es geht, wie in jedem Zelda Teil um den jungen Link (in Twilight Princess im Alter von 16 Jahren).
Er macht sich von seinem Dorf in dem er aufgewachsen ist auf, um die Gefahr, die sein Land bedroht, zu vernichten. Als er später auf das Portal zum "Twilight Realm", der Schattenwelt, trifft, verwandelt er sich in einen Wolf, was man später im Spiel immer wieder nutzen kann/ muss.
Ab dann taucht eine Person namens Midna auf, die ihm ab dann immer zur Seite stehen wird. Über deren Herkunft erfährt man im Spiel auch.

-> 4/5


2. Technik

2.1. Grafik:
Hier mekt man an vielen Stellen, dass das Spiel eigentlich für den Gamecube entwickelt wurde. So sind beispielsweise die Texturen oftmals verwaschen und matschig.
Trotzdem, da die Landschaften stimmig gestaltet sind, Animationen der Charaktere sehr gut gelungen sind und die Effekte gut aussehen, kann das Spiel hier überzeugen. Wenn nur jedes Wii Spiel so aussehen würde ...

-> 5/5

2.2. Sound:
Der hat mich auch durchaus überzeugt. Die Musik an sich zwar nicht unbedingt, allerdings können die Soundeffekte beeindrucken. Auch der Lautsprecher in der Wiimote wird für unterschiedliche Effekte benutzt.

-> 4/5


2.3. Steuerung:
Diese wurde natürlich auf die Wii angepasst und nutzt die Features sehr gut. So greift man mit dem Schwert durch Schütteln/Schlagen mit der Wiimote an, Angeln tut man durch authentische Bewegungen mit der Wiimote, usw.

-> 5/5


Technik insgesamt : 5/5


3. Spieldauer:
Diese kann man nicht unbedingt genau bestimmen, aber sie liegt ungefähr zwischen 40 und 65 Stunden.
Dabei kommt es ganz darauf an, ob man alle Geheimnisse des Spiels entdecken will und jedes Detail der Welt bewundern, oder ob man das Spiel nur schnell durchspielen will.

-> 5/5


4. Aber wie lange macht das Spiel wirklich Spaß?
Hier braucht man sich bei diesem Spiel keine Gedanken zu machen. Es ist immer dafür gesorgt, dass man etwas zu tun hat und dies auch Spaß macht. Jeder der Dungeons hat andere Aufgaben und es benötigt andere Wege sie zu lösen. Mal als Wolf, mal als Mensch. Dabei ist manchmal, insbesondere bei Zwischen- und Endgegnern, auch etwas Einfallsreichtum gefragt, da die Lösungen nicht immer gleich ersichtlich sind.

-> 5/5


5. Fazit:
Ich finde dieses Spiel wirklich genial und zähle es zweifelsohne zu den besten Games, die ich bisher gespielt habe. Tolle Steuerung, ordentliche Grafik, einfallsreiche Aufgaben und der angemessene Schwierigkeitsgrad bilden insgesamt ein sehr gutes Spiel, dem ich klar 5 Sterne gebe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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mrwong
mrwong, 05.06.2007
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
maerchenfee
maerchenfee, 19.06.2007
sh, würde mich über gegenlesungen freuen :
gensinrw
gensinrw, 05.06.2007
SH!!! Lieben Gruß, gensinrw.
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TeqTeq

Bitte Rette Mich Teq Teq im Land der Schatten

ein Testbericht von 2007-04-06 12:25:47 vom 06.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: geniales Gameplay, super Sounds, gute umsetzung der Steuerung...
Nachteile/Kritik: nervende Geräusche des viehs aus der wii
es ist mal wieder so weit, Teq Teq hat ein neues Meisterwerk in seinen Händen, nichts geringeres als

The Legend of zelda: Twilight Princess,ein weiterer Teil aus der Zeldareihe und meiner Meinung nach der beste.

~~Release~~
2006 für Nintendo Gamecube und Wii

~~Hersteller~~
Nintendo

~~Spieler~~
1


~~Was ist Zelda~~l
Die Person Zelda ist nicht die Figur die man selbst, Zelda ist die Prinzessin eines Landes namens Hyrule, ein Ländchen das etwas Herr der Ringe gleicht mit Wasserpalästen und Feuerbergen aber auf eine ganz andere Weise.
Dieses "Heilige Land" wird vom magischen Triforce beschützt und vor den immer wieder aufkommenden Bösen gerettet.
Doch der Schlüssel zu diesem Ergebnis ist ein kleiner Elfenjunge, welcher komischerweise immer eine Fee dabei hat und auf den Namen Link hört. Im Grünen Waldläufer Outfit ist er jedem bereits bekannt.

~+Story+~
Die Story ist für mich noch nicht ganz aufgedeckt, man erwacht zu beginn des Spiels mit seinem Pferd im Dörfchen Ordon, etwas abgelegen von Hyrule. Schnell erkennt man die parallelen zur vorher gegangenen Heldensage. Wie zum Beispiel das damals gerettete Pferd, und das exakte Aussehen der Spielfigur.
Eines Tages jedoch, während man mit den Kindern des Bürgermeisters spielt, geht eines verloren und auf der Suche nach dem Findling macht man Bekanntschaft von den Lichtquellen, die später eine große Rolle spielen werden.
Während man nun bequem in einer Lichtquelle rumplanscht, wird man von Schattenreitern überfallen und die Tochter des Bürgermeisters wird entführt, doch ehe man sich versieht und die Jagd aufnehmen will, wird man ins Schattenreich gezogen und die ursprüngliche Gestalt des kleinen Elfs wird zum blutrünstigen Wolf, naja nicht ganz, aber das macht ja nichts.
Kaum hat man sich daran gewöhnt hockt ein kleines Schattenwesen auf einem und verklickert einem, das es dir eine wichtige Person vorstellen möchte, Zelda Fans wissen genau, das jetzt die hübscheste Frau von Hyrule erscheint und dir ihre Lebensgeschichte erzählt.
Es ist die Rede von enem dunklen Herrscher, der es geschafft hat mit seinen Kreaturen den Lichtquellgeistern das Licht zu nehmen und das Land stück für stück in die Dunkelheit zu stürzen.

Nun liegt das Schicksal von Hyrule wieder einmal in den Händen von Link, der von Schwächling zum Helden wird um Hyrule von der Dunkelheit zu befreien.

~Link und der böse Wolf~
Das ist eines der besonderen Dinge an Twilight Princess, Link muss entweder in Menschengestalt oder als Wolf die Quellgeister befreien. Hierzu kommt das sich die Varianten vom Bewegunsablauf stark ähneln aber grund verschieden sind, wie es vom Namen bereits zu erkennen ist. Als Wolf hat man die Vorteile, dass man stark vom kleinen lustigen Schattenwesen geholfen bekommt, wie zum Beispiel gefährliche Abgründe durch Sprunghilfen zu umgehen oder leichte Tipps von gebuddelt werden muss.
Link selbst muss nicht ganz auf den kleinen Kauz verzichten, jedoch in der Licht Welt ist das kleine Ding vielmehr nur als Schatten zu erkennen, was an der Natur der Dinge liegt.

~Grafik~
Brilliant, Brilliant, oh sagte ich brilliant, ich meine natürlich brilliant. Zelda überzeugt auf der Wii auf nahezu jeder grafischen Ebene, ob Lichtreflexe, gerenderte Szenen oder Details bei Figuren oder Umgebung, Zelda setzt einfach neue Massstäbe.

Es wirkt nicht quietsch bunt und es sieht auch nicht so nach Zelda aus, es wird immer Menschlicher das ganze und das ist wirklich schön anzusehen. Es ist natürlich kein Kinofilm oder ähnliches aber die Sequenzen sind Filmreif und dienen perfekt zur Übermittlung der Spieltiefe und sorgen für einen Sog, der einen nicht so leicht entkommen lässt.

~Steuerung~
Die Wii Steuerung und Zelda, gute Freunde oder Feinde?
Ich würde sagen eindeutig mehr als nur gute Freunde, denn es ist fast alles nahezu abgestimmt, ob zwischenrufe aus der Wii-Remote oder das Bewegen des Remotes zur Ausführung von Schlägen, sind nur das Sahnehäubchen, bei einer wirklich sehr gut gelungenen Umsetzung auf die Wii.

Mir gefällt es persönlich wirklich gut, wie stark sich das verhalten der Remote auf den Schlagstil verhält und so für schier unzählbare Möglichkeiten sorgt.


~Sound~
Zelda und Sound? Das passt einfach das liegt schon am Namen. Aber hier wird es noch besser nicht nur bekannte Melodien auch Flötenklänge oder Städtehymnen klingen einfach noch viel verführerischer, so dass man einige Stücke gerne nur zur Entspannung hören möchte.


~Meine Meinung~
Ja wie man schon erkennen kann bin ich ein echter Zelda -Fan, ich habe versucht jeden Teil zu ergattern und bin stolz darauf ein Exemplan von Twilight Princess mein eigen nennen zu dürfen.

Es is einfach fesselnd wie spannend dieses Spiel von beginn an schon losgeht und mit leichten Knobeleien den Einstieg gemacht wird, wie zum Beispiel, mit einem Grashalm eine Melodie Flöten, die dann einen Adler anlockt, der dann einem Affen einen Weidekorb aus der Hand reißt. Das ist Zelda wie man es kennt, am Spielprinzip hat sich nachwie vor nichts geändert aber das ich auch nicht weiter zwingend, denn dieses Gameplay zu zerstören bedarf eine Menge Missmut, und den kann man nur dann aufbringen wenn man absolut kein Zeldafan ist.

Was mich etwas stört, ist nicht grad die Welt, aber es nervt etwas, es ist wie es sein musste, die Wii Remote.
Aus ihr kommen Töne von einem kleinen Vieh aus der Schattenwelt, aber dieses kleine Biest hat ein leichtes Aufmerksamkeits Defizit Syndrom, heißt es meldet sich gerne wenn es das Bedürfnis hat, gestreichelt zu werden. Das kann auf Dauer ziemlich ätzend sein, besonders wenn man von schneller düsterer Musik darauf vorbereitet wird, dass gleich ein Gegner für einen Kampf naht und man gewappnet sein sollte.

An Hilfsmittel gibt es wieder mal die volle Palette, von Flaschen über die Steinschleuder bis hin zur Oellampe ist wieder alles vertreten. Was noch hinzu kommt sind Okkulte Kampffertigkeiten, die den kleinen Link in nu zum Helden machen. Im ganzen Spiel sind 6 Okkulte Fertigkeiten zu erlernen, die aber gefunden werden müssen nach alter Zelda manier.

~~Fazit~~
Zelda hat sich mal wieder übertroffen es gibt bis auf dieses Gnom Vieh nichts was mir die Laune am Spiel nicht, und ich denke mal das hier ganz viel Spielzeit dahinter steckt auch wenn man ein ganz helles Köpfchen ist und sofort weiß wie alles läuft wird man hier doch einiges an Zeit verbringen, ein würder Nachfolger der Zelda Reihe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
knuffll
knuffll, 21.06.2007
Endlich ein Bericht, der nicht nur die technischen Seiten des Spiels sondern auch die Atmosphäre, das Spielfeeling und die zu Grunde liegende Geschichte beschreibt! Denn das ist doch mit das wichtigste was ein Spiel ausmacht : Ich habe das Spiel mittlerwe
Sabate
Sabate, 06.04.2007
fröhliche Eier wünscht...Todd
Hatma
Hatma, 06.04.2007
SH, LG Hartmut
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