nachdem ich die letzten Tage wieder vermehrt an unserer Wii Konsole verbracht habe möchte ich euch an dieser Stelle einmal ein weiteres sehr gelungenes Spiel einmal vorstellen und zwar Super Mario Galaxy. Dieses ist zwar schon etwas älter, doch finde ich es derzeit wieder richtig gut, so dass ich euch eben mal eine Eindrücke hierzu einmal vorstellen möchte. Aber lest doch am Besten selbst.
Was kostet es?
Obwohl Super Mario Galaxy wie schon erwähnt doch schon einige Monate auf den Buckel hat ist es jedoch immer noch so, dass man gut 35 bis 40 Euro für das Spiel auf den Tisch legen muss. Nachdem ich jedoch das Spiel einmal bei einem Bekannten spielen konnte stand für mich fest, dass dieser Preis wirklich angemessen ist, denn wer immer Mario und seine Abenteuer mag der wird eben auch bei diesem Abenteuer der Nintendo Spielfigur wieder absolut auf seine Kosten kommen. Neben dem Spiel kriegt man im Übrigen auch noch eine Anleitung die gut in meinen Augen ist. Zum Spielen selbst reicht jedoch der normale Controller, so dass einem hierdurch schon mal keine weiteren Kosten entstehen.
Wie ist die Steuerung?
Wie gut ich die Nintendo Wii und das dahinter steckende Konzept auch finde, so hat doch genau dies und die damit verbundene Steuerung zuweilen eben für Probleme bei so manchen Spiel gesorgt. Doch bei Super Mario Galaxy gibt es auch in Sachen Steuerung und Bedienung keinesfalls etwas zu lästern, denn immerhin ist das Steuerungsprinzip aus ähnlichen Jump and Run Games schon bekannt, so dass man eben nicht nur als absoluter Wii süchtiger sofort in die Bedienung dieses Spiels hineinfindet.
Um was geht es?
Wie in fast allen anderen Mario Abenteuern von Nintendo auch ist auch diesmal die Spielfigur unterwegs um die verschleppte Prinzessin Peach zu finden und zu befreien. Doch um dies nun in die Tat umsetzen zu lassen ist Mario bei Super Mario Galaxy diesmal nicht nur auf einem einzigen Planeten sondern in insgesamt 40 unterschiedlichen Welten unterwegs, so dass man auch optisch immer wieder neue Reize serviert bekommt welche eben für Abwechslung und damit lang anhaltenden Spielspaß sorgen können. Was hierbei nun jedoch in Sachen Optik neu ist und in Sachen Spielkonzept bringt auch für Mario eben mehr Gefahren und Abenteuer mit sich, so dass eben die Spielfigur in Super Mario Galaxy nun nicht mehr nur Springen, Hüpfen oder Rennen kann, sondern auch über andere Moves und Bewegungen verfügt.
Was kann man sonst noch sagen?
Was mir als erstes zu Super Mario Galaxy einmal einfällt ist auf jeden Fall, dass es sich um ein sehr knalliges und buntes Spiel handelt, denn die Grafik der Spielfiguren, der Gegner und auch der einzelnen Welten ist wirklich kunterbunt durchgemischt, doch jederzeit eben auch optisch ansprechend. Im Gegensatz zu den neuen Welten bleibt sich der Sound im Spiel jedoch zumeist dann doch treu, denn die verschiedenen Bewegungen und Moves bringen die gleichen Töne wie auch schon in anderen Spielen zu Tage, so dass ich im Sound nur eine 2 gebe. Was jedoch Super Mario Galaxy im Gegensatz zu vielen anderen
Spielen hat ist ein wirklich ungeheuer hoher Spielspaß, der selbst nach dem erfolgreichen durchspielen des Games einem immer wieder dazu bringt doch wieder von vorne zu beginnen und eben das Spiel nochmals anzugehen. Dies ist eben dem sehr hohen Spielspaß geschuldet, denn die unterschiedlichen Welten lassen Super Mario Galaxy eben keinesfalls eintönig oder dergleichen erscheinen.
Alles in allem wirklich ein Klasse Spiel, dass man sich als Nintendo Fan auf jeden Fall zulegen sollte.
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Fliegen mit den Sternen
ein Testbericht von Annette1002009-06-15 14:57:37vom 15.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Grafik...Nachteile/Kritik: zu wenig Missionen
Hallo meine lieben Freund,
ich freue das ihr diesen Bericht ließt über das Spiel "Super Mario Galaxy" und es wäre um eine Bewertung.
Folgende Themen werde ich heute angehen:
1.Herkunft, Preis
2.Verpackung
3.Anleitung
4.Infos übers Spiel
5.Mein Fazit
1.HERKUNFT UND PREIS:
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Di eses Spiel kaufte ich aus dem Expert Dillingen für ein Preis von 50€. Ich wusst was ich da kauf, denn Mario-Spiele mochte ich schon immer.
2.VERPACKUNG:
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Auf der Verpackung ist Mario abgebildet der glitzernden Sternenstaub hinterlässt und dahinter ist ein gelber Stern und hiner ist die große weite Welt und eine Galaxy. Rechts unten ist ein Schwarzes Loch. Hinten sind noch zusätzlich Informationen zum Spiel.
3.ANLEITUNG:
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D ie Anleitung ist ausgezeichnet da viele Bilder dargestellt wie sie manche Dinge ausführen um Missionen zu schaffen. Auch eine deutliche fettgedruckte Schrift ist vorhanden, damit sie besser lesen können. Die Inhaltszusammenfassung ist auch in der Anleitung vorhanden und so ist sie aufgebaut:
1.Prolog
2.Spielbeginn
3.Steuerung
4.Galaxien erforschen
5.Aktionen - Grundlegende Aktionen
6.Aktionen - Verwandlungen
7.Aktionen - Eine Reihe von Vorrichtungen
8.Items
9.Hilfreiche Tipps
10.Credits
4.INFOS ÜBERS SPIEL:
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Am Anfang des Spiels werden sie zur einer Party eingeladen. Auf der Party ist auch Prinzessin Peach mit einem großen Stern in der Hand. Sie sind sehr erfreut. Als sie reinkommen überfallt Bowser diese Party sie müssten schnellstens zu Prinzessin Peach und sie retten, aber sie kommen zu spät den das Schloss wird durch die Schiffe mit ins Weltall gezogen und Prinzessin Peach auch. Sie halten sich aber noch an einem Seil fest und fliegen doch ein Zauberer durchbrennt das Seil. Sie lassen und fliegen auf einen kleinen Planeten. Dort müssen sie drei Hasen fangen. Wenn sie das geschafft kommen sie zu Rosalina. Sie wohnt auf dem Sternenschiff das durch große Sterne und kleine Angetrieben. Am Anfang kommen sie zur einer Galaxy wo sie einen großen Stern befreien müssen. Falls sie des hinter sich haben kommen sie zum Sternenschiff. Rosalina erklärt das noch mehr große Sterne holen müssen damit sie Prinzessin Peach retten können. Dann beginnt das eigentliche Spiel. Sie müssen kleine Sterne holen um mehr Galaxyn anzustören. Dann gehen sie zur einer Kuppel die Terasse heißt. Von Kuppeln können sie fremde Galaxyn ansteuern. Pro Kuppel gibt es ein Bowser-Territorium der einen großen Stern enthält und nochwas große Sterne gibts nur bei Bowser-Territorium.
Ich sag jetzt die verschiedenen Kuppeln und dazu die Galaxyn.
6.Kuppel=Loft:
-Feuereuroption
-Kanonenflotte-Galaxie
-Höhlenverlies-Galaxie
-Mysteriöser Kreis
Wenn sie alle große Sternen geholt haben dazu noch eine kleine bestimmte Zahl an kleinen Sternen müssen sie gegen Bowser antreten. Haben sie dies geschafft können sie noch die restlichen Sterne holen. Viel Spaß dabei.
5.MEIN FAZIT:
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Dieser Spiel verliert nie den Spielspaß immer unterschiedliche Galaxien. Das Spielt ist einfach der Hammer.
Ich hoffe ich konnte ihnen weiterlesen und es war ihnen nicht langweilig.
ein Testbericht von Lastsummergirl2009-05-02 20:10:06vom 02.05.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Leichte Bedienung, schöne Grafik, viel Spielspaß...Nachteile/Kritik: Nichts
It´s a me, Mario!
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute widme ich meinen Bericht dem Klassiker Mario. Genauer gesagt dem Wii-Spiel Super Mario Galaxy.
Hier die Staffelung meines Beitrages:
1. Wie kam ich zu dem Spiel?
2. Preis
3. Handlung
4. Steuerung
5. Zwei-Spiel-Modus
6. Ein kleiner Tipp
7. Meine Meinung
1. Wie kam ich zu dem Spiel?
Richtig kennen gelernt hatte ich Mario durch die alt bekannte Super Nintendo. Begeistert von Mario war ich
von dem Teil Super Mario 64, den es für die Nintendo 64 zu kaufen gab. Somit konnte ich damals schon kaum abwarten bis die nächste Fortsetzung erschien. Es war für die Gamecube "Mario
Sunshine". In meinen Augen leider eher ein Flop. Dennoch ließ ich mich nicht abschrecken und holte mir gleich nach der Erscheinung "Super Mario Galaxy" nach Hause. Für einen Fan, der gerne Mario spielt, vielleicht sogar nachvollziehbar :)
2. Preis
Im üblichen Handel kostest es knapp 50 Euro (also 49,95 - 49,99). Natürlich kann man es mittlerweile auch schon günstiger erhaschen.
3. Handlung
Mario wird von Prinzessin Peach eingeladen zum Sternenstaubfest zu kommen, welches alle hundert Jahre gefeiert wird um, den Kometen zu segnen, der ebenfalls nur alle hundert Jahre über dem Pilzkönigreich erscheint.
Freudig über diese Einladung macht sich Mario auf den Weg. Dort angekommen stellt er fest das Prinzessin Peach entführt wurde. Er macht sich natürlich gleich auf den Weg um Prinzessin Peach schnellstmöglich zu befreien. Allerdings warten ungeahnte Hürden auf ihn, die er bewältigen muss, um Peach aus den Klauen von Bowser zu retten.
Sofort begibt er sich auf dem Weg und trifft dort auf Rosalina, die Leiterin der Sternwarte. Zusätzlich lernt er durch sie sämtliche Sternenkinder (auch Luma genannt) kennen, die ihm auf dem Weg Peach zu befreien, als äußerst nützlich erweisen. Durch füttern mit Sternenteilen, die man während des Spieles sammeln kann, verwandeln sich die Luma in Planeten oder in hilfreiche Items, die Mario nur zu gut gebrauchen wird.
Was Mario aber nicht wusste, ist das er diesmal sämtliche Planeten bereisen muss um die notwendigen Sterne zu finden, damit er seinem Ziel, Prinzessin Peach zu retten, immer näher rückt. So lernt er im Laufe des Spieles u.a. einen Wasserplanet, Feuerplanet oder einen Spielzeugplaneten kennen. Auch werden dem mutigen Mario merkwürde Pilze den Weg kreuzen, die ihm die Möglichkeit geben, einige Level als Bienen-Mario, Regenbogen-Mario, Geist-Mario, Eis-Mario, Feuer-Mario und Feder-Mario zu bestreiten.
Genauso wird es zu harten Kämpfen mit Minibowser sowie dem erfürchtigen Bowser kommen.
........
Ich habe bewusst die Handlung so geschrieben, weil ich nicht alles vorwegnehmen möchte. Es sollte ja noch etwas Neugierde übrig bleiben :) Hoffe ihr seid mir deshalb nicht Böse.
Es werden aber auch bekannte Elemente wieder auftauchen und auch eine wichtige Rolle spielen.
Münzen: Sammle 50 um ein Leben zu erhalten 1-Up-Pilz: Erhöht die Anzahl der möglichen Versuche Grüner Panzer: Er hilft beim Öffnen von Schatztruhen --> Besonderheit: Er lässt Mario im Wasser schneller schwimmen. Rote Panzer: Er verfolgt Gegner. --> Besonderheit: Er lässt Mario im Wasser schneller schwimmen.
Genauso gibts neue Elemente die ebenfalls wichtig und auch nützlich sind.
Max.Kraft Pilz: Er füllt die Kraftanzeige vollständig auf und erhöht sie sogar zeitweise auf 6 Kraftpunkte. (Üblich sind 3 Kraftpunkte) ?-Münze: Wenn Mario sie findet, sollte er sie auch wahrnehmen, da unterschiedliche Dinge passieren können, die sehr hilfreich sind.
4. Steuerung
Am Anfang wird die Steuerung wahrscheinlich etwas kompliziert werden. Aber mit etwas Übung hat man die optimale Technik schnell gefunden. Bei mir hat es ca. 30 Minuten gedauert um einwandfrei mit der Fernbedienung und dem Nunchuck klar zu kommen. Wenn die erste Eingewöhnungsphase abgeschlossen ist, wird man aber sehr schnell feststellen das alles perfekt funktioniert. Mario reagiert super auf die Bewegungen die ich mit der Fernbedienung mache. Also da gibt es nichts zu meckern :)
5. Zwei-Spiel-Modus
Das spiel bietet die Möglichkeit auch zu zweit zu spielen. Allerdings geht es diesmal nicht gegeneinander, sondern miteinander. So hat der "Helfer" die Chance, Sternenteile einzusammeln oder Angreifer aufzuhalten, währenddessen sich der Hauptspieler auf das Geschehen im Spiel zu 100 % konzentrieren kann. Es ist eine super Idee der Hersteller einen Modus einzurichten um den Hauptspieler zu unterstützen, jedoch vermisse ich doch ein wenig das gegeneinander zocken. :)
6. Ein kleiner Tipp
Es sind 120 Sterne zu sammeln um das Spiel "durchgespielt" zu haben. Aber lasst euch nicht täuschen. Es gibt die Möglichkeit es nochmals mit dem Charakter Luigi zu spielen.
7. Meine Meinung
Oje war ich traurig als ich das komplette Spiel durchgespielt hatte. Es war wirklich amüsant, fesselnd und zugleich spannend. Bei dem Spiel habe ich zum ersten Mal festgestellt, das mein Wille so stark war, kein anderes Spiel zu spielen bis ich es zu 100 % abgeschlossen hatte (Sowohl mit Mario, als auch mit Luigi [siehe Punkt Tipp]).
Von der Grafik her ist dieses Spiel sehr gelungen. Man findet eben die typischen Merkmale aus den anderen Teilen von Mario wieder. Zumal ich denke das Mario, nicht Mario wäre, wenn er nicht in seiner typischen Zeichnung auf dem Bildschirm umher hüpfen würde. :) Es ist nicht zu schwer (also durchaus schaffbar durchzuspielen), aber auch nicht zu leicht (wäre ja sonst langweilig). In meinen Augen ist es der beste und beachtenswerteste Teil, den es von Mario jemals gab und absolut empfehlenswert.
ein Testbericht von Denerio332008-10-10 18:41:50vom 10.10.2008Empfehlung: ja
Hier nun ein Bericht von mir zu einem noch nicht so sehr altem
Game für die Nintendo Wii. Ich spreche hier von meinem sehr
geliebten "Super Mario Galaxy". Da ich so gut wie jedes Game
aus der Super Mario-Reihe kenne (und damit mein ich auch die
ganz alten aus den 80er-Jahren!), musste ich natürlich auch
diesen Titel haben und kaufte ihn mir für günstige 30,00Euro beim
nächsten "Media Markt".
Wie man es aus so gut wie jedem Titel bei Super Mario kennt,
wurde auch diesmal wieder die "geliebte" Prinzessin Peach
entführt. Dies passiert während dem geliebten "Sternen-Fest"
der Toads.
Und wer muss die Prinzessin wieder befreien?
Natürlich unser guter, alter Mario. Und so ist die Feierei des
"Sternen-Fest" auch schnell wieder vorbei und man sieht in
einem Intro kurz nach Spielstart, wie die Prinzessin von der
Riesenschildkröte "Bowser" entführt wird. Mario muss jeden
Moment der Entführung miterleben und stürzt kurz danach auf
ein Sterneschiff, welches der Hauptzugang zu den vielen ver-
schiedenen Galaxien sein wird. Und das Spiel beginnt...
Die Hauptaufgabe im Spiel ist es, Galaxie für Galaxie zu durch-
forsten und die verschiedensten Aufgaben zu meistern. Für
jede gemeisterte Galaxie erhält man nicht mehr Sonnen, wie
man es aus "Super Mario Sunshine" kennt, sondern Sterne.
Nintendo hat sich mal wieder Einiges einfallen lassen und so
gibt es auch hier wieder genug zu tun: Die ersten Galaxien
beginnen noch mit moderateren Aufgaben wie das Fangen
von Tieren oder das Erreichen eines bestimmten Ortes. Aber
Zeit für Zeit werden die Aufgaben immer komplexer und so
kann es auch schon einmal sein, das man einen kompletten
Parcour auf Zeit laufen muss oder sich mit einer Luftblase
durch eine Landschaft voller Stacheln bewegen muss. Auch
bleibt es bei diesem Titel nicht ausgeschlossen, das man kurz
vor dem erwarteten Stern noch einen Endgegner erledigen
muss. Auch hier ist Abwechslung pur angesagt: einmal muss
man die Wii-Fernbedingung (Wii-FB) schütteln, damit sich der
kleine Mario im Spiel dreht und somit den Gegner schlägt,
dann kann man den Endgegner nur durch eine Stampfattacke
töten. Auch wenn es mal möglich ist, das sich der eine oder
andere Aufgabentyp wiederholt, kann man hundert prozentig
davon ausgehen, das man immer Spaß an den Aufgaben
haben wird. Hat man nach einiger Zeit genügend Sterne
gesammelt, schaltet man neue Zimmer, die die Zugänge zu
den einzelnen Galaxien sind, frei.
Nach und nach stoßt man immer auf anders förmige Galaxien
und neue Lebewesen (viele auch aus den alten Titeln!). Auch
wird es nachher nicht mehr reichen, sich einfach durch Laufen
oder Rennen fortzubewegen. Auch hier wird man schon nach
kurzer Zeit sehr hart auf die Probe gestellt: dann ist es auch
schon mal möglich, das man sich an eine Blüte hängt und den
Wind nutzt, um auf einen anderen Planeten zu gelangen. Auf
den verschiedenen Reisen ist es übrigens auch sehr wichtig,
immer sogenannte "Sternenteile" einzusammeln, mit denen
man sich unter Anderem "Leben" kaufen kann. Aber auch für
den Spielverlauf sind diese wichtig, da man durch diese auch
neue Galaxien erhält.
Ich persönlich finde, das "Super Mario Galaxy" bis jetzt die
beste Grafik hat. Wundervolle Lichteffekte, farbenfrohe Land-
schaften und super animierte Lebewesen auf den einzelnen
Planeten lassen jedes Jump'N'Rund Herz höher schlagen. Die
einzelnen Bewegungen der Lebewesen und die grandiosen
Lichter hätten nicht besser sein können, was einem das
Gefühl gibt, das sogar ein bisschen "HighEnd-Grafik" auf der
Nintendo Wii gelandet ist. Besonders die einzelnen Sterne
nach Meisterung einer Aufgabe glänzen immer so schön.
Gesteuert wird das Spiel mit der Wii-Fernbedinung und dem
Nunchuck. Mit dem Nunchuck steuert man hauptsächlich und
sorgt dafür, das Mario sich gewünscht bewegt. Mit der Wii-
Fernbedinung lässt man Mario kämpfen und Sachen wie
z.B. Sternenteile sammeln.
Die Soundeffekte und verschiedenen Tracks während der
einzelnen Level sind grandios. Wunderbar klassische Titel,
die genau auf jedes Level abgestimmt sind, erhöhen den
Spielspaß enorm. Dazu kommen jedoch aber auch die alten
klassischen Mario-Tracks, die perfekt überarbeit die alten
Versionen völlig in den Schatten stellen.
In "Super Mario Galaxy" hat man die Aufgabe, insgesamt
hundertzwanzig (120) Sterne zu sammeln, darunter auch
etliche Große. Neben den vielen Aufgaben und den vielen
Endgegnern gibt es auch hier die guten alten "Strategie-
Level", die wir auch aus "Super Mario Sunshine" kennen.
Also heißt es auch hier, das wieder Nerven auftreibende
Hindernis-Parcoure auf den Spieler warten. Leider hat man
schon nach ca. 20 erzielten Sternen die Möglichkeit, gegen
Browser anzutreten. Aus den alten Titeln weiß ich, das man
Bowser dort erst recht spät zum Ende hin zu Gesicht bekam.
Schade, aber weiter stört's halt auch nicht, da es schließlich
Spaß macht, ihn zu ärgern. Bis ich das Spiel durch hatte,
vergingen ca. 20-25 Stunden, die ich nicht bereut habe.
----------FAZIT----------
Derzeit ist "Super Mario Galaxy" mein Lieblingsgame und ich
bin fest davon überzeugt, das es einige Zeit auch so bleibt.
Tolle Grafik, langanhaltender Spielspaß und fetzende Sounds
lassen mich dieses Spiel guten Gewinns weiterempfelen!
...
ein Testbericht von The_Wishmaster2008-10-02 10:00:09vom 02.10.2008Empfehlung: ja
Vorteile: perfektes Gameplay, unvergleichliche Atmosphäre, Technik...Nachteile/Kritik: marginale Details
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Es ist an der Zeit. An der Zeit ein Pils zu feiern, wie es... halt Moment, werd ich hier gerade zu sehr durch die Werbung beeinflusst? Es in zwar in der Tat an der Zeit zu Feiern, aber eher ein Videogame, auf welches die vereinte Zockergemeinde seit Jahren gewartet hat: "Super Mario Galaxy". Den neuesten Geniestreich von Nintendo habe ich nämlich genauer unter die Lupe genommen und alle interessierten Leser dürfen sich schon einmal auf das Ergebnis freuen.
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| ° Super Mario Galaxy
|
Kaum ein Spiel wurde in
den letzten Wochen und Monaten von unzähligen Spielern weltweit so sehr herbeigesehnt wie "Super Mario Galaxy". Der neueste Ausflug des Klempners in die Welt der Videospiele sollte endlich zeigen, wieviel Power in Nintendos Wii wirklich steckt und zudem auch in Sachen Gameplay neue Maßstäbe setzen. Ob Mastermind Shigeru Miyamoto dies wirklich gelungen ist? Wir haben eine ausgiebige Reise in die unterschiedlichsten Galaxien unternommen und können euch nun davon berichten.
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| ° It's a me, Mario!
|
Nintendo gut beleibter Klempner ist seit je her das Synonym schlechthin für großartige Hüpforgien auf höchstem Niveau. Was mit Super Mario Bros. auf dem NES begann, dort mit dem für viele Fans heute noch ungeschlagenen Super Mario Bros. 3 einen Höhepunkt erlebte und schließlich in Super Mario World auf dem SNES gipfelte, was die Perfektion des 2D Jump'n'Runs. Als sich die Zeiten änderten, die Technologie weiter fortschritt und der Ruf nach 3D-Grafik laut wurde, was es abermals Nintendo, respektive Miyamoto selbst, der mit Mario 64 der Konkurrenz zeigte, wie man in der dritten Dimension hüpft und springt. Nicht umsonst gilt Mario 64 bis zum heutigen Tage als eines der besten Games seiner Art. Der direkt Nachfolger Super Mario Sunshine stieß dagegen sowohl bei Fans, als auch bei Kritikern nicht immer auf viel Gegenliebe. Zu sehr konzentrierte man sich auf den Einsatz der Wasserpumpe, zu wenige Elemente der klassischen Teile waren vorhanden und insgesamt stimmte das Flair des Titels einfach nicht hundertprozentig. Auch wenn das Game sicherlich kein Flop war, blieb es aber doch hinter den Erwartungen viele Spieler zurück. Das alles soll sich nun ändern, denn mit Super Mario Galaxy versprach man schon im Vorfeld Großes. "You will say Wow!" darf Nintendo-Präsident Satoru Iwata zitiert werden. Ob der gute Mann Recht behält?
Die Entwicklung eines neuen Mario-Titels ist sicher alles andere als ein Zuckerschlecken. Gemessen an der hohen Qualität der Vorgänger, werden aus aller Welt zu jeder Zeit immer wieder Vergleiche mit den vorangegangenen Titeln gestellt. Kritische Stimmen gibt es zu jedem Screenshot, zu jeder veröffentlichten Neuigkeit und die Erwartungshaltung ist riesig - vor allem wenn man die lange Entwicklungszeit des jeweiligen Games berücksichtigt. Sicher hätte ursprünglich auch ein Super Mario Galaxy bereits zum Wii-Release oder zumindest kurz danach erhältlich sein sollen. Hier kam Nintendo aber zu Gute, dass man zum einen mit Zelda - Twilight Princess bereits einen Top-Titel zum Launch bieten konnte und dass sich die Wii von Beginn an dermaßen stark verkaufen konnte, dass man sich mit dem Release des Vorzeige-Titels noch gedulden konnte. Diese zusätzliche Zeit hat dem Spiel sicherlich nicht geschadet und das merkt man auch von der ersten Sekunde an. Die Story ist dabei gewohnt klassisch und klischeehaft gehalten, aber anders erwartet man es auch gar nicht. Alle 100 Jahre wird das Sternenstaubfest im Pilzkönigreich gefeiert, welches gerade in vollem Gange ist, als der fiese Boswer mit einem riesigen Luftschiff in das Geschehen platzt und das Königreich bombardiert. Gemäß dem Motto "Wer am lautesten plärrt, wird postwendend entführt" macht er sich auch gleich daran die verzweifelt nach Hilfe rufende Prinzessin Peach zu kidnappen. Diesmal schnappt sich die garstige Kröte aber nicht nur die holde Maid in Person, sondern reißt ihr komplettes Schloss aus dem Boden und entführt es ins All. Mario ist zwar ebenfalls mit an Bord, wird durch eine Magieattacke eines Kamek aber in schwindelerregender Höhe getroffen uns stürzt ins bodenlose All...
Natürlich muss der Spieler in diesem Moment nicht das Ableben unseres Klempners befürchten, mitnichten. Mario erwacht wenig später auf der so genannten Sternwarte und trifft dort auf eine ihm bisher unbekannte Schönheit, Rosalina genannt und einen Stern Namens Luma. Rosalina weiß offenbar mehr über die Fieslinge, die Peach entführt haben und weist Mario nach und nach in die Geheimnisse der Galaxie ein. Sein Ziel ist es fortan verschiedene Galaxien zu bereisen um die dort versteckten Powersterne zu sammeln. Nur mit deren Kraft ist es möglich die Energie der Sternwarte wieder herzustellen und in das Innere des Universums zu fliegen, wo Peach gerettet und die Schurken besiegt werden können - simpel ausgedrückt. Die weitere Geschichte von Rosalina und den Lumas kann später übrigens in der Bibliothek optional verfolgt werden, wird dem Spieler aber nicht aufgezwungen - ein kluger Schachzug, der den Spielfluss nicht durch die etwas öden Texteinblendungen von Rosalinas Geschichte unterbricht. Doch weiter im Text mit der Erforschung des Universums. Denn Von diesem Momentan an führt den Spieler die Reise direkt in die Tiefen der Galaxie. Von den Aussichtsplattformen der Sternwarte aus erkennt man, zu welchen Galaxien man bereits reisen kann und welche erst noch freigeschaltet werden müssen. Über Sternenringe wird man zu anderen Planeten geschossen und muss sich den dort vorhandenen Aufgaben stellen. Teils sind die Sternenringe auch in mehrere Splitter zersprungen und müssen erst wieder zusammengesetzt werden. Die ersten Spielminuten machen den geneigten Hobby-Klempner dabei bereits bestens mit der Steuerung vertraut. Sobald neue Elemente in das Spiel integriert werden, wird man darauf hingewiesen und hat entsprechend Zeit sich damit vertraut zu machen. Viele Elemente werden dabei dem Mario-Fan natürlich bereits bekannt vorkommen - und das ist auch gut so. Den Dreifachsprung kennt man ebenso wie die Stampfattacke und den Wandsprung. Eine Anzeige mit drei Abschnitten symbolisiert die Kraftleiste und kann durch das Sammeln von Münzen wieder aufgefüllt werden. Auch die zerstörbaren und unzerstörbaren Blöcke, die man bereits seit Super Mario Bros. auf dem NES kennt, sind wieder mit von der Partie. Das Spielgefühl ist somit von der ersten Sekunde an einfach nur bombastisch und man fühlt sich direkt heimisch, auch wenn man sich in bisher noch nie gesehen Welten befindet. Genau das ist die große Stärke von Super Mario Galaxy, denn dank dem Ausflug ins Weltall ergeben sich so unzählig viele Möglichkeiten, von denen so mancher Spieler sicher vorher niemals zu träumen gewagt hätte.
Erstmals darf man die Welten in der Tat komplett frei erkunden, sprich eine ganze Runde um die einzelnen Planeten drehen. Dies führt dazu, dass man mitunter über Kopf läuft, quer an den Planeten entlang rast oder auch andere kleine Gimmicks in Bezug auf die Schwerkraft erlebt, die nicht an allen Stellen gleich ist. Neben den sammelbaren Münzen, welche diesmal schon ab einer Anzahl von 50 Stück ein Extraleben springen lassen, dürfen diesmal auch Sternensplitter gesammelt werden. Diese fallen entweder in kleinen Schnuppen vom Himmel, finden sich im Gras und Büschen versteckt oder an anderen verborgenen Orten. Springt man Gegnern auf den Kopf, hinterlassen diese in der Regel eine Münze. Fegt man sie mit anderen Attacken vom Bildschirm, darf man sich dagegen ebenfalls über Sternensplitter freuen. Da auch die Sternensplitter pro 50 Einheiten für ein Extraleben sorgen, kommt in dieser Hinsicht sogar eine gewisse taktische Komponente ins Spiel. Hole ich mir nun möglichst viele Sternensplitter oder sammle ich doch lieber viele Münzen? Die Frage ist nicht unberechtigt, gehen doch die Münzen nach einem Lebensverlust verloren, die Sternensplitter bleiben jedoch erhalten. Auf der anderen Seite wird nach Abschluss eines Planeten allerdings auch die erreichte Anzahl an Münzen als Bestleistung gespeichert, so dass den ehrgeizigen Zocker auch hier der Eifer packen kann. Doch auch die Sternensplitter erfüllen einen bestimmten Sinn und Zweck. Sie lassen sich nämlich auf Gegner abfeuern, um diese zu betäuben und so kurzfristig außer Gefecht zu setzen. Zudem werden auch die nach Beendigung eines Levels gespeichert und addiert. Im späteren Verlauf tauchen immer wieder rosafarbige Sterne, so genannte Gourmet-Lumas auf, die mit Sternensplittern gefüttert werden wollen. Hat man deren Appetit gestillt, verwandeln sie sich in neue Galaxien und geben Bonuslevel preis.
In diesen kommt die gesamte Genialität des Games zum Vorschein. Sei es nun das Reiten auf einem Rochen über eine wilde Wasserstrecke, das Balancieren auf dem Sternenball, das Schweben in einer überdimensionalen Blase oder die im Retro-Stil gehaltenen Sprungpassagen der Keksfabrik-Galaxie, das Spiel strotzt nur so vor Ideen. Doch auch die herkömmlichen Welten lassen natürlich den Einfallsreichtum eines Miyamoto nicht vermissen. Auch hierbei kommen immer wieder Anleihen an alte Klassiker der Serie zum Vorschein. An einigen Stellen schwenkt das Spiel beispielsweise automatisch in eine Art Pseudo 2D-Perspektive und bietet Retro-Feeling pur. Alte Bekannte wie Goombas, Koopa Troopas, Kugel Willis und sogar die sich drehenden Flammensäulen aus dem Bowserschloss sorgen dabei ebenso für Freude wie die Piranha-Pflanzen oder die Kettenhunde. Miyamoto weiß eben, was einen Mario-Titel ausmacht und besinnt sich nach dem Ausflug in Super Mario Sunshine hier in eigentlich komplett neuen Welten doch wieder verstärkt auf traditionelle Werte. Das unvergleichliche Flair des Games entsteht dabei manches Mal durch ganz simpel wirkende Kleinigkeiten, die aber eine immense Wirkung auf den Spieler haben. Wenn der Hintergrund der Umdrehboden-Galaxie beispielsweise Szenen aus der Unterwelt von Super Mario Bros. in der Original NES-Optik zeigt, dann ist das einfach nur genial und eine Verbeugung vor dem größten Klassiker der Videospielgeschichte überhaupt. Doch natürlich wird dem Gamer nicht nur Aufgewärmtes präsentiert, auch an neuen Ideen mangelt es dem Spiel nicht. Dies beginnt bei den Greifsternen, an denen man sich entlang hangeln kann, geht über die Wachsranken bis hin zu Marios verschiedenen Kostümen - ein Element, das zuerst im kultigen Super Mario Bros. 3 Verwendung fand und daher sicher von vielen gerne wieder gesehen wird. Den mit Feuerbällen werfenden "Feuer-Mario" mag man dabei noch als altbekannt abstempeln, aber wer die anderen Kostüme kennt weiß, was sich Miyamoto alles hat einfallen lassen. "Feder-Mario" wird sprichwörtlich zur Feder und kann enorm hohe Sprünge absolvieren, während "Eis-Mario" den Boden unter sich vereist und so auf Wasser laufen kann. Als "Geist-Mario" sollte man das Licht scheuen, darf dafür aber schweben und sich sogar unsichtbar machen, um sich so durch Gitterstäbe zu zwängen. Das absolute Highlight ist aber der "Bienen-Mario", wo unser pummeliger Installateur im schwarz-gelben Kostüm mit einer putzigen Mütze und zwei kleinen Flügeln ausgestattet an klebenden Honigwaben wandeln und sogar für begrenzte Zeit fliegen kann. Seine etwas unbeholfene Flugweise wirkt dabei zwar mehr wie die einer dicken Hummel, aber egal.
Die größeren Galaxien bieten dem Spieler dabei in der Regel mehrere Planeten und damit unterschiedliche Aufgaben, die man der Reihe nach erfüllen kann, aber nicht muss. Allerdings ist zum Freischalten neuer Galaxien wie üblich eine bestimmte Anzahl an Sternen notwendig. Von diesen gibt es insgesamt 120 Stück zu sammeln, wobei man auch mit gut der Hälfte das Spiel bereits durchgespielt haben kann. Gesehen hat man dann von Super Mario Galaxy aber noch längst nicht alles. Das ist auch gut so, denn so wird die Langzeitmotivation deutlich nach oben geschraubt. Ab einem bestimmten Punkt kommen nämlich auch die so genannten Schabernack-Kometen ins Spiel, die einen Planeten unter ihrem Einfluss noch einmal etwas umkrempeln können. Es gibt vier Farben von Kometen und diese haben alle unterschiedliche Auswirkungen. Mal wird Mario Kraftanzeige auf einen Punkt reduziert, mal wird ein knappes Zeitlimit gesetzt, Mario muss ein Wettrennen gegen ein Klon gewinnen oder seine Gegner erhalten allesamt einen Temposchub. Nur wer unter diesen Umständen die Herausforderungen auf den Planeten erneut besteht, erlangt die Bonussterne. Doch auch abgesehen davon ist die Motivation zum Weiterspielen stets gegeben. Immer wieder erwischt man sich dabei, wie man den Controller eigentlich aus zeitlichen Gründen irgendwann zur Seite legen möchte, will dann aber doch noch schnell die nächste Galaxie sehen. Und dieses eine Bonuslevel noch. Und nur noch dieser Planet. Und dann eben noch der eine Endboss, mehr aber nicht mehr. Ihr versteht sicher, was ich meine. Beim Thema "Endbosse" wurde übrigens auch aus dem Vollen geschöpft. Hier ist die perfekte Mischung zwischen klassischen Kontrahenten und neuen Fieslingen gelungen, wie sie besser kaum zu einem Mario-Titel passen könnte. Bereits der erste Kontakt mit der Dino-Tyranha-Pflanze ist beeindruckend, aber erst wenn man ein an den Filmklassiker "Krieg der Welten" erinnernden Mega-Koloss besiegt hat, ahnt man was den Spieler hier noch erwartet. Denn auch wenn das erste Aufeinandertreffen mit Bowser vergleichsweise schnell erfolgt, so ist der Käse damit noch lange nicht gegessen. Nein, das war erst der Anfang von Marios Reise!
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| ° Entfernte Welten...
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Als wäre die Motivation für Einzelspieler nicht schon groß genug, so wurde seitens Nintendo auch an eine Option für Multiplayer gedacht. Ein zweiter Spieler kann sich zu jedem Zeitpunkt im Spiel eine weitere Wii-Mote schnappen und direkt in das Spielgeschehen mit einsteigen. Über die Pointerfunktion der Wii-Mote kann er fortan die überall verstreuten Sternensplitter aufsammeln sowie die Gegner anvisieren und diese mit den Splittern wiederum beschießen. Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Funktion, welches ein gutes Zusammenspiel beider Spieler erfordert. Zeigen beide Pointer auf Mario und beide Zocker drücken gleichzeitig den A-Button, vollführt Mario einen Powersprung und kommt damit höher als zuvor. Durch diese einfache und dennoch effektive Art des Zweispieler-Modus bietet Super Mario Galaxy ganz neue Möglichkeiten mehrere Spieler vor die Konsole zu bringen. Auch wenn es im ersten Moment blöd klingen mag, aber Eltern können so ihre Kinder unterstützen (oder umgekehrt?) und wenn der begeisterte Zocker vor der Kiste sitzt, hat auch die bessere Hälfte nun etwas zu tun und kann sich aktiv am Spielgeschehen beteiligen, ohne selbst die hakligen Sprungpassagen meistern zu müssen. Wie innovativ und einzigartig dieses Feature wirklich ist, offenbart sich dabei erst nach dem tatsächlichen Ausprobieren in den entsprechenden Situationen. Weniger aufregend ist dagegen die Unterstützung des Wii-Connect 24-Modus. Ähnlich wie bei Metroid Prime 3: Corruption lassen sich auch Screenshots an Freunde verschicken, allerdings nur Screens der bereits gesammelten Sterne in der Sternenliste. Wer mit seinen Erfolgen angeben möchte, kann dies also bedenkenlos und vor allem in Form von stichhaltigen Beweisen tun. Wirklich zwingend wäre dieses Feature aber nicht gewesen.
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| ° Spiel mit mit!
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Zu einem gelungenen Gameplay gehört auch eine entsprechend gut umgesetzte Steuerung. Diese ist im Falle von Super Mario Galaxy in der Tat gelungen und lässt keine Wünsche offen. Herrlich simpel und auf gewisse Art und Weise traditionell steuert man den Italiener im Blaumann mit dem Analogstick des Nunchuk, während der A-Button für Sprünge und sonstige Aktionen (Sprechen, Bestätigen, etc.) dient. Man duckt sich mit dem Z-Button und der B-Button feuert die Sternensplitter ab. Diese lassen sich nicht nur durch ein Hindurchlaufen von Mario aufsammeln, sondern es reicht auch aus die Pointerfunktion der Wii-Mote zu verwenden. Ein kleiner blauer Stern symbolisiert den Pointer und lässt die Sternensplitter in eure imaginären Taschen gleiten, auch wenn diese weit entfernt scheinen. Das Zielen und Befeuern der Gegner ist ebenso simpel. Marios Drehattacke zum Zerstören von Objekten und Erledigen von Opponenten wird durch ein einfaches Schwenken der Wii-Mote ausgeführt, ebenso wie das Katapultieren durch einen Sternenring. An einigen Stellen darf zudem die Kamera bei Bedarf mit dem digitalen Steuerkreuz nach nachjustiert werden. Mehr braucht man im Prinzip nicht, um mit der Steuerung zurecht zu kommen. Die Zusatzfunktionen werden in den jeweiligen Situationen erklärt und gehen ebenso intuitiv von der Hand. Beim Reiten auf dem Rochen oder Balancieren auf dem Sternenball kommen die Bewegungssensoren der Wii-Mote perfekt zum Einsatz, die Pointerfunktion dagegen steuert einen imaginären Haartrockner, wenn sich Mario in einer großen Blase befindet und sicher durch enge Passagen gepustet werden muss. Insgesamt spielt sich das Game dadurch sehr tight und griffig, man fühlt sich als alter Hase sofort heimisch und dennoch werden auch Neueinsteiger nicht mit komplexen Funktionen überfordert. Dass man die Wii-Funktionen nur an sinnvollen Punkten einsetzt, ist zudem ein großer Vorteil. So wirken die Aktionen niemals aufgezwungen, sondern ganz natürlich und gehen intuitiv und spielend leicht von der Hand.
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| ° This is Next-Gen!
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Lange Zeit wurden ja die grafischen Fähigkeiten von Nintendos neuer Konsole von einigen eher belächelt. Augrund der bei vielen lieblosen Portierung an den Tag gelegten Qualität war das auch nicht verwunderlich. Doch selbst Nintendo schürte die Diskussionen an mit Aussagen, dass das Gameplay wichtiger wäre als die Grafik. Wie sieht es nun im Falle des Prestige-Titels schlechthin aus? Das Gameplay überzeugt - ist deswegen die Optik des Titels eher mittelmäßig? Ganz im Gegenteil. Nach dem ersten grafischen Balsam für die Wunden der leidenden Zocker in Form von Metroid Prime 3: Corruption legt Nintendo nun die Messlatte für künftige Spiele selbst noch eine ganze Ecke höher. Erstmals hat man als Spieler wirklich das Gefühl, dass Mario Galaxy speziell für diese Hardware programmiert wurde und nicht auch auf einer Last Gen-Konsole würde laufen können. Nein, erstmals hat ein Titel die Bezeichnung "Next Gen" auch in Sachen Optik vollkommen verdient. Das beginnt schon beim stimmungsvollen Intro, welches übrigens nicht als gerenderte Sequenz, sondern komplett in Spielgrafik erscheint. Der Angriffs von Bowser und Konsorten auf das Pilzkönigreich ist bombastisch und das, wo man sich noch wenige Sekunden zuvor auf einem Hügel über den klaren Nachthimmel und das wunderbar schimmernde Wasser vor dem Schloss freute. Die gesamte Grafik präsentiert sich wie aus einem Guss, wirkt in sich stimmig und farbenfroh, aber nicht zu bunt oder gar verwirrend. Die richtige Dosierung macht es hier aus. Effekte wie das Leuchten der Sterne, das Wischen am Himmel von vorbeiziehenden Kometen, Rauch und Feuer - es ist eine wahre Pracht. Das Highlight sind aber neben den grandiosen Wassereffekten, die immer wieder zum Einsatz kommen kleine Details, die sich durch das gesamte Spiel ziehen. Das flauschige Fell der Bienenkönigin ist dabei ebenso beeindruckend wie das plastische Spiegeln auf der Oberfläche des Planeten beim Kampf gegen den Oktakönig. Hinzu gesellen sich die liebevollen Animationen, die nicht nur eurem Klempner selbst, sondern auch allen Gegnern spendiert wurden, selbst wenn der unbeholfen fliegende "Bienen-Mario" hier klar das Highlight darstellt.
Die Welten, respektive Planeten selbst sind ebenfalls ungemein abwechslungsreich gestaltet. Bereits die kleineren Planeten besitzen einen ordentlichen Umfang oder wurden in mehrere Einzelplaneten aufgeteilt. Thematisch sind sie dabei sehr individuell gestaltet und bieten allerlei unterschiedliche Motive. Die Weitsicht hinaus ins All ist dabei ebenso beeindruckend wie die durchweg flüssige Geschwindigkeit des Games. Wirkliche Kritikpunkte in Sachen Optik sind mit der Lupe zu suchen. Wer diese ausfindig machen will, könnte sie vielleicht bei der ein oder anderen etwas schwächeren Textur finden. Auch ein viel zu spät aufploppender Schatten beim Rad einer Windmühle ist mir aufgefallen. Diese Dinge fallen aber wirklich nur beim genauen Hinsehen auf und stören den ansonsten ungetrübten optischen Genuss keineswegs. Auch die Kameraführung weiß zu überzeugen, wenngleich sie nicht perfekt ist - aber in welchem 3D-Game ist sie das schon? Zwar lässt sich die Kamera per Steuerkreuz noch nachjustieren, allerdings kann man nicht mehr wie früher aus dem Geschehen herauszoomen und so mehr Übersicht erhalten. Da sie sich aber in der Regel wirklich optimal mit dem Spielgeschehen mitbewegt, soll auch das kein wirklicher Kritikpunkt, sondern nur am Rande erwähnt sein. Ganz im Gegenteil, man wird sich während des Spiels sicher öfter in der Situation finden, dass man bewusst Planeten umrundet, Abgründe herab läuft oder zwischen Planeten hin und her springt, um die Kamerafahrten zu beobachten.
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| ° Orchester oder Retro-Flair?
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Auch in Sachen Sound wurde bei Marios neuestem Abenteuer viel Wert auf Details gelegt. Das in erster Linie dafür verantwortliche Team bestehend aus dem bereits für viele Mario- und Zelda-Titel verantwortlichen Koji Kondo sowie dem Komponisten Yokota und dem Soundeffektdesigner Kawamura. Erstmals bekommt der Spieler dabei einen orchestralen Soundtrack zu hören, was für Nintendo-Spiele generell untypisch ist. Der Grund dafür ist, dass bisher die meisten Games auf das so genannte Streaming-Verfahren zurückgriffen, bei welchem Midi-Dateien passend zum Spielgeschehen abgerufen werden. Durch einen CD-Soundtrack befürchtete man anfangs einen Verlust der Spielatmosphäre und des -rhythmus. Doch nachdem die ersten Kompositionen standen, wusste man, dass man auf diese Art und Weise den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Insgesamt 28 Stück wurden von einem 50 Mann starken Orchester eingespielt und schmeicheln den Ohren eines jeden Spieler. Die fulminanten Klänge schwanken dabei zwischen leise, ruhig und verhalten über entdeckungsfreudig, abenteuerlustig und beschwingt bis hin zu düster und bedrohlich, jeweils auf das entsprechende Level angepasst. Eingewoben in die Stücke wurden dabei immer wieder Anleihen aus den klassischen Mario-Themen, was für Freunde der Serie ein Aufeinandertreffen mit lieb gewonnen Melodieböden immer wieder zum Höhepunkt des Soundtracks werden lässt, wie z.B. die Untergrundpassagen aus dem ersten NES-Teil oder Teile aus dem Mario Bros. 3-Soundtrack. Doch auch die gänzlich neu komponierten Stück können absolut überzeugen und unterstreichen die Atmosphäre des Titels. Sie vermitteln in vielerlei Hinsicht das Gefühl der Schwerelosigkeit im Weltall. Und auch die unheilschwangeren Streicher- und Blechbläsereinsätze, die ein Nachkomme des legendären "Imperial March" aus Star Wars sein könnten, passen wie die Faust aufs Auge. Mehrfach wird es passieren, dass man richtiggehend eine Gänsehaut verspürt, sobald man die Kompositionen vernimmt. Hier stimmt einfach alles und genauso sollte es sein. Dass dabei Dolby Pro Logic II unterstützt wird, ist das Tüpfelchen auf dem "i".
Ebenso überzeugend sind die Soundeffekte ausgefallen. Diese passen in jeder Situation zum Geschehen und wurden perfekt auf die TV-Lautsprecher sowie den Lautsprecher der Wii-Mote ausgeteilt. Seitens Nintendo hat man übrigens mit allerlei technischen Tricks gearbeitet, um manche Soundeffekte wie den Harfenklang beim Abschuss aus einem Sternenring rhythmisch korrekt zur Hintergrundmusik abzuspielen. Wer sich darauf nicht konzentriert ist der Meinung, das gehöre in dieser Form zur Musik selbst, es ist aber in der Tat ein eingespielter Soundeffekt, der lediglich ein perfektes Timung aufweist. Diese Kleinigkeiten zeigen, wieviel Arbeit und auch Herzblut in die Entwicklung des Games geflossen ist. Die restlichen Soundeffekte wirken ebenso stimmig und an einigen Stellen ist sogar einige Zeilen Sprachausgabe zu vernehmen.
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| ° Fazit
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Eigentlich wurde alles Notwendige bereits gesagt, aber ich wiederhole mich gerne: Super Mario Galaxy ist die erhoffte Offenbarung geworden und untermauert, dass Nintendo in Sachen Gameplay niemand so schnell das Wasser reichen kann. Der Titel bewahrt das Flair vergangener Klassiker und verknüpft es mit unheimlich viele neuen Ideen, kombiniert alles mit einer intuitiven Steuerung und sorgt mit seinem innovativen Zweispieler-Modus und den vielen sammelbaren Sternen für lange Motivation. Auch in Sachen Technik lässt Marios Ausflug in die Galaxien die Muskeln spielen und beweist, dass perfektes Gameplay und grandiose Grafik sich nicht gegenseitig ausschließen müssen. Danke Shigeru Miyamoto, danke Nintendo, danke Mario!
In diesem Sinne...
Stay dark!
The-Master-of-the-Galaxy
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen ins endlose All geschleudert werden... ;)
PPS: Dieser Bericht ist in ähnlicher Form auch auf www.wiiinsider.de zu lesen.
Shake Heads!
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Tut_Ench_Amun, 13.10.2008
Ich konnte mit dem knubbelnasigen Klempner schon zu Donkey-Kong-Zeiten wenig anfangen - unser Verhältnis hat sich in den Jahren nicht gravierend verbessert...
Sweeaty, 02.10.2008
super bericht, bw von mir dafür! liebe grüße und für nachher schon mal ein schönes verlängertes wochenende!!
Clyde_Carson, 02.10.2008
Grüße aus Niedersachsen, würde mich über eine Rückbewertung freuen :-
ein Testbericht von Brabbelchen_HH2008-06-04 20:43:49vom 04.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, es ist MARIO, Spielgefühl...Nachteile/Kritik: Preis
Uuuund wieder das Brabbelchen in Sachen Wii Games für EUCH :)
Nachdem ich nun einiges Vogelzubehör und viiele, viiiel Pflegeprodukte erörter habe, soll es nun in der Wii Games Serie weitergehen :)
Diesmal geht es um Super Mario Galaxy.
*** Wie ich darauf kam ***
Mein Freund ist ein Mario Fan, von daher war es absolutes Muss, dass er sich dieses Spiel kaufte.
Da er mich dann immer zwingt mit ihm zu spielen, musste ich es auch ausprobieren ;)
*** Super Mario Galaxy ***
__Mario macht sich auf zu den Sternen!__
Meeressterne, Wüstensterne, Geistersterne, Spielzeugsterne ...
Mach Dich bereit
für ein Abenteuer galaktischen Ausmaßes, das sich über eine Vielzahl von Sternen in einem riesigen Universum erstreckt!
__Eine Reihe von Verwandlungen__
- der gute alte Feuermario
- Schwebe durch die Wände mit Geist-Mario
- Brumm herum mit Bienen-Mario
*** Hersteller ***
Made in Japan
Assembled in Germany
Nintendo D- 63760 Großostheim
*** Was kann man spielen? / Worum geht es? ***
Prinzessin Peach, ihr Schloss und Hof wird von dem bösen Bowser entführt. Und das ausgerechnet während des Sternenfestes, das nur alle 100 Jahre stattfindet! Also muss sich Mario auf die Socken machen um Peach zu befreien. Zwar ohne Luigi, aber der kommt auch noch zum Zug.
Mario schafft es aber nicht rechtzeitig zu Bowser und landet nun auf einem Planeten, der von kleinen Häschen bewohnt wird,wo er die erste Aufgabe zu erfüllen hat: Er muss die Häschen fangen, damit die ihm erzählen wo er sich befindet. Aber auch um zu erfahren wie er dort wegkommt.
Zu viel möchte ich jetzt aber nicht verraten, es sei nur so viel gesagt: Nach dem Fangspiel beginnt die eigentliche Geschichte.
Mario kommt zu der Sternenwartchefin und erfährt dort alles nötige. Als nächstes muss er die Sternenwarte wieder in Gang bekommen, denn die ist stehen gebleiben, weil Bowser die sogenannten Powersterne gestohlen hat, die zur Bewegung gebraucht werden.
Mehr erzähle ich an dieser Stelle nicht :)
Man soll ja auch was zum entdecken haben ;D
*** Steuerung ***
Mario und seine Freunde werden mit der Fernbedienung (Remote) und Nunchuck gespielt.
Wobei der Remote hauptsächlich genutzt wird. Spielen können bis zu 2 Personen.
*** Grafik ***
Endlich mal ein vernünftiges Spiel für die Wii, dass nicht so platt ist wie die Anfänglichen Games. Mario Galaxy ist halt typisch Mario, bunt, ein wenig quakig und recht süß gemacht. Klein und knuffig eben- und das beziehe ich auf das ganze Game.
*** Fazit ***
Ich habe nicht lange gespielt, weil Galaxy nicht ganz mein Fall war. Ich bin ja so oder so eher der Computer Warcraft/Diablo Spieler :)
Aber ich finde es sehr süß gemacht und durch die Wii hat man ein super Spielgefühl, als wenn man mittendrin steckt. Ich kann das Game also jedem empfehlen, der Lust auf einen andere Art von Story hat, denn was ähnliches kenne ich nicht derzeit aktuell.
...
ein Testbericht von ranma2008-04-19 23:35:35vom 19.04.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...Nachteile/Kritik: nix
Diesmal möchte ich euch ein ganz besonderes Wii-Spiel vorstellen, nämlich das neue richtige Super Mario Spiel, das Super Mario Galaxy heißt.
Story:
Im Pilz-Königreich wird grade das Sternenstaubfest gefeiert, das nur alle 100 Jahre stattfindet. Prinzessin Peach hat natürlich Mario dazu eingeladen, doch grade als der Klempner bei Schloss ankommt beginnt Bowser mit seiner Arme das Schloss anzugreifen. Diesmal entführt er aber nicht nur Prinzessin Peach sondern auch gleich ihr ganzes Schloss und fliegt damit in den Weltall. Mario versucht zwar auf dem Schlossgelände zu bleiben, aber es gelingt ihm nicht...
Also
eine recht typische Super Mario-Story, bis auf die Tatsache das sich das Geschehen diesmal im Weltall und auf verschiedenen Planeten abspielt . Diesmal taucht aber auch noch ein neuer Charakter auf der auch noch eine eigene Story hat, die aber im Spiel recht schön in einem Bilderbuch erzählt wird deshalb verrate ich nichts mehr ;-)
Zum Spiel
In Super Mario Galaxy muss man das machen was man auch schon in den Vorgängern machen musste nämlich in den verschiedensten Leveln Sterne Sammeln. Im Spiel befindet ihr euch auf einem Sternenschiff auf dem es verschiedene Kuppeln gibt. In den Kuppeln gibt es verschiedene Galaxien die ihr auswählen könnt sobald ihr die dafür benötigten Sternenzahl habt. Die meisten Galaxien haben mehrere Levels. Am Anfang könnt ihr nur in eine Kuppel reingehen aber in jeder Kuppel (bis auf die Letzte) gibt es eine Galaxie in der ihr entweder gegen Bowser oder Mini Bowser kämpfen müsst und dort könnt ihr einen Großen Stern kriegen mit dem ihr eine weitere Kuppel öffnen könnt.
Die einzelnen Galaxien und deren Level sind sehr abwechslungsreich vom Aussehen (auch wenn alle ganz bunt sind) und auch von den Sachen die ihr machen müsst um einen weiteren Stern zu bekommen, deswegen wird das Spiel eigentlich nie langweilig egal wie lange man spielt. So gibt es z.B. Galaxien mit hübschen Strandlandschaften, mit einem Geisterhaus, mit Eis und Feuerlandschaften und natürlich auch welche in denen sich das Spielgeschehen direkt im Weltall absielt wo es verschiedene kleine Planeten gibt oder Raumschiffe. Bei letzteren ist ganz besonders toll das es dort absolut großartige Schwerkraftgesetze gibt, wo einfach alles eine bestimme Gravitation hat, wodurch ein unglaublicher Spielspaß entsteht aber auch in vielen anderen Leveln gibt es wirklich sehr beeindruckende Schwerkraftgesetze, was wirklich einfach nur fantastisch ist.
In den einzelnen Leveln ist es eigentlich immer ziemlich klar was man zu tun hat um einen weitern Stern zu erhalten, so muss man manchmal einfach einen bestimmten Weg zurücklegen, an desem Ende manchmal auch eine Endboss auf euch wartet, manchmal müsst ihr auch Sternteile Sammeln oder ein Wettrennen bestreiten, einen Endboss besiegen ohne das er euch mit einem Angriff trifft, ein bereits geschafftes Level noch mal meistern aber mit einem Zeitlimit oder 100 Lila Münzen sammeln oder, oder, oder....
Auch die einzelnen Abschnitte einzelner Levels sind seht abwechslungsreich, z.B. gibt es auch bestimmte Levelabschnitte in denen das Spielgeschehen 2-Dimensional wird aber mit 3-Dimensionaler Grafik, was viel Spaß macht und sogar leicht nostalgisch ist.
Wie ihr seht ist also für genug Abwechslung gesorgt J
Für weitere Abwechslung sorgen die verschiedenen Pilze die in einigen Leveln vorkommen mit denen Mario sich verwandeln kann. So kann Mario sich z.B. In Bienen-Mario verwandeln, was ihm die Fähigkeit gibt für kurze Zeit zu fliegen und an Honigwaben rumzuklettern, oder in Geist-Mario wodurch er schweben und durch Gitterstäbe hindurchgleiten kann. Mario verwandelt sich aber je nach Verwandlung auch zurück wenn er von einem Gegner getroffen wird, mit Wasser in Kontakt kommt oder mit Licht. Es gibt auch Verwandlungen die ein Zeitlimit haben wie z.B. der aus älteren Spielen bekannten Feuer-Mario, der mit Feuerbällen angreifen kann.
Des weiteren kommen im Spiel auch noch weitere aus älteren Titeln bekannte Objekte vor, wie Röhren, Grüne und Rote Panzer, 1-Up-Pilze und Münzen, die ihr dringend braucht um eure Krafteinzige wieder aufzufüllen, da diese normalerweise nur auf 3 steht und bei jedem gegnerischem Angriff der trieft fällt diese um 1 und bei 0 verliert ihr einen Versuch. Es gibt aber auch neue Items wie den Max. Kraft-Pilz, durch den Kraftanzeige zeitweise auf 6 steigt.
Eine weitere wichtige Neuerung sind die Sternenteile (kleine bunte, runde, gezackte Teile) die ihr sammeln müsst, um kleine Wesen zu füttern wodurch ihr neue Level bekommt oder wertvolle Items, außerdem könnt ihr mit diesen auch einige Gegner angreifen.
Auch die berühmten ?-Blöcke kommen in diesem Spiel wieder vor, aber da leider nur Münzen oder Sternenteile, wodurch es leider nie wirkliche Überraschungen durch sie gibt.
Außerdem gibt es auch noch einige wenige Level wo es nur darum geht mit den neuen Funktionen der Wii-Fernbedienung so gut es geht umzugehen, die natürlich ganz besonders viel Spaß machen.
Der Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist eigentlich eher leicht. Besonders zum Beginn sind die meisten Sterne wirklich sehr leicht zu bekommen, aber natürlich bleibt das nicht die ganze Zeit so, denn besonders die letzten Sterne sind richtig schwer zu bekommen. Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt aber eher neueinstigerfreundlich, da auch jemand der nicht oft oder nur sehr selten solche Spiele spielt eine faire Chance hat Bowser im letzen Endkampf zu besiegen, da man dafür nur die hälfte aller Sterne braucht, nämlich 60. Wer es jedoch Schaft alle 120 Sterne ui sammeln, der hat dann auch noch die Möglichkeit das gesamte Spiel noch mal auf einem höherem Schwierigkeitsgrad mit einer etwas veränderten Steuerung durchzuspielen. Schafft ihr zum zweiten mal alle 120 Sterne einzusammeln gibt es dann noch einen 121ten Stern zu bekommen, was ein toller Abschluss vom Spiel ist.
Man geht in dem Spiel auch so gut wie nie Game Over, da recht viele 1-Up-Pilze im Spiel vorkommen und die Rücksetzpunkte in dem Spiel auch recht großzügig gesetzt wurden.
Zur Steuerung
Das Spiel wird mit der Wii-Fernbedienung und dem Wii-Nunchuk gespielt. Mit dem Control Stick bestimmt ihr wie schnell und in welche Richtung ihr laufen wollt und mit dem A-Knopf ganz normal Springen. Außerdem sind natürlich viele der berühmten Mariosprünge wieder ausführbar wie der Dreisprung oder der Rückwärtssalto.
Mit dem Steuerkreuz könnt ihr die Kameraperspektive ändern, was man aber fast nie tun muss, da diese von selbst fast immer sehr gut ist.
Die wichtigste Änderung bei der Steuerung ist aber der Drehangriff den ihr ausführt indem ihr endweder das Nunchuk oder die Wii-Fernbedienung schüttelt. Diesen Angriff benötigt ihr nicht nur fürs Angreifen von Gegnern sondern für die verschiedensten Situationen so könnt ihr z.B. auch riesige Schrauben aus Robotern rausdrehen. Schüttelt ihr die Wii-Fernbedienung oder das Nunchuk in der während ihr euch in der Luft befindet, z.B. nach einem Sprung könnt ihr so einen Drehsprung in der Luft ausführen, wodurch ihr leicht sehr hoch springen könnt oder einen schlechten Sprung noch ausgleichen könnt.
Eine weitere wichtige Funktion ist das einsammeln und Abfeuern von Sternenteilen, wozu ihr einfach nur die Wii-Fernbedienung auf den Bildschirm richten müsst und mit dem Cursor über die Sternenteile gehen müsst und zielt ihr so auf einen Gegner könnt ihr diese mit dem B-Knopf abfeuern.
Desweiter gibt es wie schon erwähnt auch noch einige wenige Level wo es nur darum geht mit den neuen Funktionen der Wii-Fernbedienung so gut es geht umzugehen.
Die gesamte Steuerung ist wie ich finde sehr gelungen und auch nicht zu schwer.
Das Unterstürzende Spiel
Wer keine Lust hat dieses Spiel immer nur alleine zu Spielen, dem könnte das Unterstürzende Spiel gefallen. Wenn man eine zweite Wii-Fernbedienung hat kann ein Freund mitspielen und somit ein wenig helfen. Dies ist aber wie schon die Überschrift sagt kein richtiges Multiplayerspiel, so das man auch das Spiel auch ruhig alleine durchspielen kann.
Trotzdem hab ich das Unterstützende Spiel mal mit meiner Schwester ausprobiert, was aber auch nicht besonders lang gedauert hat, da der "Unterstützer" nicht wirklich viel tun kann. Er kann zwar Sternenteile sammeln und abfeuern und auch Springen, aber ersteres kann man eigentlich ganz leicht alleine machen und letzteres ist eigentlich eher störend als hilfreich, außer man spricht sich gut ab. Der "Unterstützer" kann einen Gegner auch anhalten in dem er auf den Gegner mit dem Cursor zielt und den A-Knopf drückt aber das auch nur bei schwächeren Gegnern bei denen man diese Hilfe nicht wirklich braucht.
Die Idee ist eigentlich ganz nett aber nicht wirklich hilfreich und der zweite Cursor im Bild ist auch etwas störend und es ist auch schade um die Batterie, aber eigentlich ist es immer besser mitzuspielen als nur zuzugucken.
Zur Grafik und zum Sound
Das Spiel hat eine wirklich sehr gute Grafik, die man sich so auf der Wii viel öfter wünschen würde, auch wenn nicht immer ganz so bunt ;-)
Die Musik in dem Spiel ist wirklich fantastisch. Manchmal kommen alte, bekannte Mario-Melodien vor, die nur leicht verändert wurden, manchmal ganz neue Melodien und manchmal sogar richtige Orchestermusik, die vor allem in Weltall-Leveln zu einer ganz besonderen Atmosphäre führen und ganz besonders der Endkampf gegen Bowser erhält durch die Musik eine ganz fantastische Atmosphäre.
Fazit
Super Mario Galaxy ist wirklich eines der allerbesten Spiele die es für die Wii gibt. Es macht wirklich einfach nur richtig viel Spaß und kann in allen Hinsichten wie Grafik, Sound und Spieldauer auch überzeugen. Also 5 Sterne und natürlich eine Kaufempfehlung.
Vielen Dank fürs durchlesen, beswerten und viel Spaß beim zocken ;-)
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ein Testbericht von luke19782008-04-03 22:35:46vom 03.04.2008Empfehlung: ja
Vorteile: das ganze spiel...Nachteile/Kritik: nicht online spielbar
Hallo an alle fleißigen Leser
Heute kommt von mir ein kurzer Bericht über ein Geschicklichkeitsspiel für Wii
Genauer gesagt handelt es sich um Super Mario Galaxy
Hersteller : Nintendo
Freigegeben ab 0 Jahre
Geeignet ist das Spiel für Anfänger
Der Preis lag bei 49.95 Euro . Aber jetzt auch schon für unter 25 Euro bei ebay zu haben .
Für meine Verhältnisse ist das ein sehr hoher Preis .
Info Telefon : 01805-005806
Zum Spiel : Super Mario Galaxy
Es steht ein Großes Fest im Pilzkönigreich bevor .Und Mario
macht sich auf den weg zum Schloss der Prinzessin um kräftig mitzufeiern . Doch einer ist nicht zum feiern gekommen ! sondern um die Prinzessin zu entführen . Der Bösewicht Browser entführt nicht nur die Prinzessin sondern gleich das ganze Schloss .Und auch Mario kann die Entführung auch nicht verhindern .Mario macht sich gleich auf die Verfolgung auf . Kann Mario die Prinzessin befreien ?? das ist deine Aufgabe .
Mario kann weit springen , klettern und auch gut schwimmen . Aber er kann sich auch verwandeln und zwar in eine Biene . Aber das beste ist er kann sich auch kurz unsichtbar machen . Seine Feinde spring er einfach auf den Kopf und sie zerfallen einfach . Aber bei großen Gegnern ist das nicht ganz so einfach .
Mario muß durch 40 Galaxien reisen um die Prinzessin zu finden . Aber er kann auch 120 Powersterne sammeln . Die bekommt er immer wenn er eine Aufgabe erfüllt hat .
Aber wenn es Mario zu bunt wird kann er auch Feuerbälle werfen oder auf dem Rücken eines Rochen Surfen .
Nun liegt es an dir !!!
Die Steuerung ist recht einfach und wie man es vom Wii gewöhnt ist Das Spiel ist aber recht einfach zu beherrschen . Mit den Tasten A kannst du schwimmen und mit der Taste Z kannst du andere Spielmanöver wählen . Feuerbälle kannst du werfen indem du die Wii Fernbedienung schüttelst .
Das Spiel hat seine Höhen und seine Tiefen.
Urteil :
Pluspunkt beim Spiel ist die sehr schöne Grafik mit sehr vielen kleinen Details .Macht einfach Spaß den kleinen Superhelden zuzusehen . Super !!!
Auch die Steuerung ist sehr einfach . Auch die vielen Aufgaben die zu erledigen sind machen richtig Spaß .
Auch die Abwechslung ist richtig gut . das Spiel wird nicht schnell langweilig und so soll es ja auch sein . Für das Geld wird einen wirklich viel geboten .
Minuspunkt gebe ich nur dafür das man das Spiel nicht Online spielen kann .
Kaum Minuspunkte ! Was kann man da sagen
So kann man denn wirklich nur eins sagen : und zwar ein sehr gelungenes Spiel ist . Macht einfach Spaß . Ist wirklich ein sehr gutes Spiel .
Aber das ist meine Meinung . Leiht es euch aus und dann werdet ihr es sehen . Und ihr könnt euch eine eigene Meinung bilden .
Nicht nur Fans der Reihe werden ihre Freude daran haben .
zauberfuchsi, 04.04.2008
Ich finde, dass der Bericht noch etwas ausführlicher hätte sein können, da ich aber mit dem quotRestquot zufrieden bin, bekommst du GERADE NOCHMAL SO ein SEHR HILFREICH
Baby1, 04.04.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
MasterSirTobi, 05.04.2008
Ein Reporter in spe. LG MasterSirTobi
ein Testbericht von Marie_Johanna39722008-02-29 14:44:47vom 29.02.2008Empfehlung: ja
Vorteile: super Spannung, es gibt ein Leben nach dem Endboss!!! Mario at his best!!!...Nachteile/Kritik: hin und wieder doch sehr knifflig
Vorwort:
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Muß man Super Mario erklären? Ich bin nicht sicher, da der kleine, rundliche, schnauzbärtige Klempner aus New York und sein Bruder Luigi schon seit Anbeginn der Nintendo-Zeiten ihre Abenteuer, aufgebaut rund um die obligatorische Entführung der hoch verehrten und nie erreichten Prinzessin Peach aka Toadstool, mit Bravour bestehen und immer wieder aufs Neue beweisen, daß nur das Gute siegen kann - ganz ohne Blutvergießen :-)
Was mich betrifft, gehören Super Mario Spiele seit jeher zu meinen Favoriten - wobei ich die zu den jeweiligen Episoden regelmässig entstandenen Sideshow-Spiele wie, Mario Kart
und die ganzen Wario- und Yoshi-Geschichten, nach anfänglichen Erfahrungen als langweilig empfand und daraufhin gemieden habe.
Aber nun zum Kern der Sache: Super Mario Galaxy für Wii.
Woher und wieviel?
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Da dieses Spiel auf der Weihnachtswunschliste ganz oben stand, kann ich an dieser Stelle weder Preis noch Kaufort benennen, aber in Anbetracht der Erfahrung des persönlichen Erwerbs von Wii-Spielen, gehe ich stark davon aus, daß auch hier die Preise wenig variieren - egal wo man sie ersteht.
Um was geht es im neuen Mario-Abenteuer Super Mario Galaxy?
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Nun, wie oben schon vorweggenommen, Prinzessin Peach wird (wieder mal) entführt von (wie könnte es anders sein) dem altbekannten Schwerenöter und Bösewicht Bowser, ohne den ein Mario-Spiel kaum denkbar wäre. Natürlich macht sich Mario, dieses Mal ganz ohne Luigi (der aber ein kleines Gastspiel im weiteren Verlauf des Abenteuers hat - andernfalls wäre ich wohl vom Glauben abgefallen) ohne zu zögern auf den Weg um sich ein weiteres Mal dem Bösen zu stellen und die Ordnung im Prinzessinenreich wieder herzustellen. So weit die Kurzfassung.
Die Geschichte um die neueste Entführung der Kidnappingerprobten Prinzessin Peach!
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Im Königreich der Prinzessin wird das alle 100 Jahre statt findende Sternenfest gefeiert als, was nicht anders zu erwarten war, der Fiesling Bowser mit seiner nicht minder fiesen Kinderschar, mit einem Raumschiff einfällt um nicht nur die Prinzessin sondern ebenfalls ihr gesamtes Schloß und Hofstaat, mittels Laser (oder so? das wird nicht genauer definiert) vom Erdboden zu trennen und ins Weltall zu entführen.
Daß Mario sich sofort auf den Weg macht, um das zu verhindern, ändert natürlich nichts daran, daß er auch dieses Mal nur knapp, aber trotzdem, zu spät erscheint.
Als er von Bowsers Handlanger über den Abgrund zurück auf die Erde geschickt wird, landet er auf einem ihm bislang unbekannten Planeten, der auf den ersten Blick von kleinen Kuschelhäschen bewohnt wird.
Dort muß er auch sofort seine erste Aufgabe erfüllen - die hakenschlagenden Häschen einfangen um in das Geheimnis seines Standortes, aber viel wichtiger noch um den Weg von dort wieder weg, eingeweiht zu werden. Denselben Häschen begegnet er im weiteren Verlauf des Abenteuers noch diverse Male und jedes Mal fängt er sie wieder! :-)
Nach einem aufreibendem Wettlauf mit den immer um einen Tick schnelleren und vor allem wendigeren Planetenbewohnern im Plüschkostüm, fängt unser Held, der Klempner, sie letzten Endes doch samt und sonders und wird Zeuge einer faszinierenden Metamorphose: Die Häschen sind in Wirklichkeit kleine Sternenkinder, im Spiel "Lumas" genannt, deren selbsternannte Mama, eine schnuckelige, alterlose Blondine, die Prinzessin Peach mehr Konkurrenz machen könnte, als notwendig, Mario ein wenig einweiht in die Geheimnisse der Galaxie.
Er befindet sich auf einer Sternwarte, die aufgehört hat sich zu bewegen, weil böser Bowser derselbigen die Powersterne und somit ihren "Antrieb" gestohlen hat.
Mario und die niedliche Chefin der Sternwarte und Mutter aller Sternenkinder, Rosalina, sitzen nun im selben Boot - die Powersterne müssen zurückgebracht werden um sowohl die Sternwarte wieder in Bewegung zu setzen als auch Bowser, der böses damit plant, das Handwerk zu legen und Peach aus ihrer neuerlichen Klemme zu befreien.
Dazu muß Mario die Galaxie bereisen und je weiter er dabei kommt, desto mehr Power erlangt die Sternwarte zurück, desto mehr neue Galaxien kann Mario bereisen um schlußendlich die vergötterte Peach und die Welt zu retten, sowie Rosalina aus ihrer ebenfalls misslichen Lage zu befreien.
Rosalina selbst, sowie die später dazu kommenden Toads und des Klempners Bruder Luigi, steuern jeder wie er kann, dazu bei, aber die Hauptarbeit liegt natürlich bei Super Mario.
Rosalina stellt ihm gleich zu Anfang ihrer Bekanntschaft das Sterenenkind Luma zur Seite, mit dessen Hilfe Mario die Drehattacke ausführen kann, Luigi kämpft sich später selbständing durch einige Levels um geheimen und bislang versteckten Sternen auf den Leib zu rücken, muß aber regelmässig aus diesen Levels von Mario befreit werden. Die Toads bauen nach kurzer Zeit ihr eigenes Sternenschiff und stehen Mario in den Galaxien mehr oder weniger hilfreich zur Seite - die übrige Zeit stehen sie ein wenig planlos im Weg herum, ebenso wie später Luigi, der völlig erschöpft das Handtuch wirft.
Der einzig wirklich brauchbare Toad im späteren Verlauf, wird der Post-Toad sein, der Mario in regelmässigen Abständen Briefe liefert, die Peach aus der Gefangenschaft schreibt und diese mit 1-Up-Pilzen bestückt ( 5 Stück pro Sendung ) um Mario seine Aufgabe ein wenig zu erleichtern. Ist sie nicht süß?
Super Mario und die Galaxie:
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V on der Sternwarte aus kann Mario über verschiedene Bereiche zu verschiedenen Galaxien gelangen - aber: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Wichtig, primär und allem vorangestellt ist das Sammeln von Sternen, großen, wie kleinen und allerkleinsten Sternteilchen.
Um neue Galaxien zu entdecken und bereisen zu können, braucht Mario dringend Powersterne. Um die neue Bereiche der Sternwarte zu beleuchten und die Sternwarte letzten Endes in Bewegung zu setzen, muß er große Powersterne mit zurück bringen aus seinen Abenteuern im Weltall. Um Extraleben zu bekommen und gefrässige "Gourmet-Lumas" zu füttern, die ihm entweder neue Galaxien eröffnen, ihm gegen Sternteile Extraleben oder mehr Power verhökern oder ihm wichtige Auswege, aus zuvor ausweglos scheinenden Ebenen, schaffen.
Sterne und deren Bestandteile sind das in diesem Abenteuer dominierende "Klempnerwerkzeug".
Um an diese zu gelangen muß Mario in den vielen Galaxien und deren Planeten sammeln gehen. Sternteile, wie auch Münzen, die in diesem Abenteuer eine eher hintergründige Bedeutung haben, bekommt er indem er Gegner vernichtet, sie einfach einsammelt, sofern sie frei herumliegen, !-Blöcke zerstört oder was in der jeweiligen Galaxie eben so Programm ist ( Eisblöcke, Kristallblöcke, rollende Lavasteine, Stachelpflanzen usw.).
Den Sternteilchen, sofern sie frei sind, braucht er sich nicht einmal zu näher, er kann sie mittels des Zeigers der Wiimote einfach vom Bildschirm „pflücken“ – für Münzen gilt das jedoch nicht.
Wir finden auch hier wieder Bekanntes und Bewährtes, wie die 1-Up-Pilze, eine abgewandelte Form des Sterns der unbesiegbar macht und somit auch die Zerstörung von zuvor nicht Zerstörbarem ermöglicht, Schildkrötenpanzer um Gegner zu bewerfen, oder hier neu, um sich geschmeidiger und zielgenauer in der Unterwasserwelt zu bewegen. Mario führt Stampfsprünge und Drehattacken aus, verwandelt sich auf dem Planet der Bienen selbst in eine, was das Pendant zum früheren Cape, der Mario in die Lüfte schwang, darstellt usw...
Natürlich sind auch viele der Gegner alte Bekannte, wie die fiesen fleischfressenden und feuerspuckenden Pflanzen, plötzlich aus dem Erdboden schiessende Maulwürfe, Koopas (hier aber weniger Feind als Freund). Yoshis kommen hier keine vor, wurden von mir aber auch nicht sonderlich vermisst.
Mario bahnt sich seinen Weg durch die Galaxien und deren Planeten indem er Sternentore benutzt, die ihn durch das All von Level zu Level bewegen.
Was an Super Mario Galaxy bislang einzigartig ist, ebenso wie die Wii-Konsole selbst, ist natürlich die Steuerung: Laufbewegungen werden mit dem Control Stick des Nunchucks ausgeführt, Drehattacken oder zB das Zielen um diverse Gegener zu beschiessen oder Sternteile aufzusammeln werden über die Wiimote vermittelt, wenn man sie entsprechend bewegt. Die Steuerung wird zu Beginn des Spiels erklärt und auch symbolisch dargestellt, kommen weitere Komponenten hinzu, lernt Mario zum Beispiel die Drehattacke, wird diese ebenfalls erklärt und Mario erhält Gelegenheit diese gleich zu testen und somit zu erlernen. Erlernt ist die Steuerung allerdings ratzfatz – was aber nicht bedeutet, dass nun automatisch alles einfacher wird, im Gegenteil :).
In diversen Bonusrunden, wie zum Beispiel in der Test-Galaxie, in der man schier unmögliches Geschick unter Beweis stellen muss (auf unberechenbaren Bällen einen äusserst fiesen Parcours bezwingen oder auf Mantarochen surfen in einem Gewässer, das einen Abgrund hat, über den man hinausschiessen kann usw.), wird die Hand-Augen-Koordination erheblich auf die Probe gestellt.
Auch Bowsers Nachwuchs ist in diesem Spiel, wie immer, nicht von Pappe und heizt einem immer wieder mal kräftig ein, inklusive Verstärkung versteht sich, während man selbst natürlich ganz allein unter Geiern, seine Haut verteidigen muß.
Bowser höchstpersönlich muß zwischendurch, also vor dem endgültigen, finalen Endkampf auch mal hin und wieder auf die „Mütze“ bekommen, was einfacher gesagt als getan ist, denn er (wie übrigens auch alle anderen Endgegner) wird nach jedem Angriff wütender, schneller und daraus resultierend auch gemeiner.
Je weiter man also im Spiel rückt, desto aufregender, aber auch unmöglicher erscheinen einem die Levels – aber auch das gehört für mich zu einem guten Spiel dazu.
Letzten Endes, auch wenn nicht alles gleich auf Anhieb funktioniert und der arme Mario seinen steinigen Weg peu a peu bezwungen hat, haut er Bowser in die Pfanne, befreit Peach und macht Rosalina und die Lumas auf ihrer Sternwarte wieder glücklich.
Seit ich Nintendo Konsolen besitze und darauf zocke, hoffe ich jedes Mal vergeblich aufs Neue, dass es nach dem „Happy End“ irgendwie weiter, geht. Ich meine, da bringt man sich mit Herz und Seele in so ein Abenteuer ein, löst die kniffligsten Rätsel, kämpft gegen die gemeinsten, härtesten Gegner, verliert literweise Schweiß im alles Entscheidenden Endkampf – wofür?
Damit hinterher ein ellenlanger Abspann über den Bildschirm rollt, noch bevor man Gelegenheit hatte, seinen Erfolg zu speichern und alles ist vorbei.
Und obwohl ich das irgendwie immer wusste, saß trotzdem Spiel um Spiel, Jahr um Jahr erwartungsvoll da und wartete den Abspann ab in der Hoffnung, dieses Mal würde es anders sein.
Und DIESES MAL war es ANDERS! Ich trauten meinen Augen kaum: Ich brachte die Sternwarte in Gang, ich besiegte Bowser, befreite die Prinzessin, der Nachspann flatterte über den Bildschirm .... und hell yeah! Ich durfte speichern und weiter machen, die restlichen Sterne einsammeln, die mir noch fehlten, obwohl ich genügend hatte um obiges alles in Gang zu setzen, aber zum ersten Mal wurde ein Traum wahr und ich bekam die Möglichkeit, nach dem Showdown, bislang im Spiel verpasste Gelegenheiten nachzuholen, das Spiel wirklich und wahrhaftig zu ENDE zu spielen, ohne dass der letzte Speicherpunkt der, vor dem letzten Endgegner gewesen wäre!!!
Abschließende und Letzte Worte / Empfehlung:
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Super Mario Galaxy für Wii war das Super-Mario-on-the-Rocks-Erlebnis für mich. Auch wenn die Story im Grunde immer wieder dieselbe ist und bleibt, schaffen die Jungs von Nintendo es jedes Mal aufs Neue, mit neuen Effekten zu überraschen, Spannung aufzubauen und vor allen Dingen auch zu halten. Meine Feinmotorik ist nicht gerade die Allerbeste, daher war es für mich wahrscheinlich schwieriger dieses neue Abenteuer zu bestehen als für andere. Letzten Endes muss ich sogar an dieser Stelle zugeben, dass ich in manchen Levels einfach stecken geblieben bin, am Rande meiner Geschicklichkeitsmöglichkeiten und mir Hilfe holte vom Göttergatten oder Freunden und Bekannten. Selbst mit deren Unterstützung, ist es mir nicht gelungen, alle Planetenmissionen erfolgreich zu bestehen, mir fehlen immer noch 2 Sterne, den einen finde ich einfach nicht, der andere ist zu schwer erreichbar. Freund von Komplettlösungen war ich niemals, deswegen wird eher die Hölle einfrieren, als dass ich im Internet „spickeln“ gehe – früher oder später bekomme ich auch diese beiden :-).
Die Möglichkeit Super Mario Galaxy jederzeit einen weiteren Spieler mit einzubeziehen besteht offenbar, allerdings fehlt es uns bislang noch an der zweiten Wiimote, von daher haben wir das bislang noch nicht getestet, sondern uns einfach hin und wieder abgewechselt. Auf jeden Fall ist das aber noch in Planung – wer weiß zu welchen Höhenflügen wir dann erst in der Lage sind? :-)
Super Mario in der Galaxis und ich, hatten eine schöne Zeit zusammen, die ich bei Gelegenheit wiederholen werde, da es zum ersten Mal für mich passierte, dass ein Spiel derart aufwändig konstruiert war, dass ich mich an die anfänglichen Levels kaum oder gar nicht mehr erinnern kann – das sorgt sicher auch beim zweiten Mal wieder für Spannung.
Was soll ich noch sagen?
Ja, ich liebe Super Mario und wurde auch dieses Mal wieder nicht enttäuscht.
Ich spreche definitiv eine Kaufempfehlung aus, für jedermann, der Interesse zeigt an Spielen dieser Art, aber Vorsicht:
Sucht – und Muskelkater-Gefahr!!! :-)
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ein Testbericht von Finalsteini2008-01-30 23:56:52vom 30.01.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Story,Grafik...Nachteile/Kritik: Preis,etwas schwer zum Schluß
Vorwort:
Hallo,
Habe mit meiner Freundin vor kurzem das Spiel mario Galaxy von einem Freund ausgeliehen und wir habe wirklich einen Monat dran gespielt und sind am Ende des games verzweifelt da es für uns doch zu schwer war.
Steuerung:
Das Spiel wird gesteurt mit den beiden Controllern und man kann es sogar zu 2 Spielen.Bloß das der eine nur doie Sterne Schießen kann und der andere laufen und die Sterne Schießen kann.
Ich finde es sehr lustig das man denn Controller auch beispielsweise 2 mal hochlupfen muss zu Springen oder so.das macht das Spiel
viel Interessanter und man sitzt nicht einfach nur da.
Spiel:
Am Anfang des Spiel kann man entscheiden ob man alleine oder auch zu zweit das Spiel spielen möchte.Wir haben es wie oben beschrieben zu zweit gespielt.Nun wenn man dann weiter macht wird einem erst einmal die Steuerung nach und nach erklärt.Und natürlich auch die Steuerung.Im Spiel ist die Hauptsache das man die Sterne holt ob klein ob groß am besten alle und Hauptsache die Riesen Sterne mit denen gelangt man dann auch in andere Galaxien.
Im Spiel kommen auch Levels vor die drehen sich also man läuft Beispielsweise oberhalb und auf einmal dreht es sich und man fällt nach unten und läuft unten weiter so verwirrend meiner meinung nach.Klasse finde ich zu Beispiel die KLeineren Planeten.Da muss rennt mann schon offt im Kreis herum.Gegner sind ähnlich wie bei den anderen mario Spielen.Es gibt wieder Pilze,Pflanzen oder auch die Hunde die an der kette sind.Was offt auch sehr nervig sein kann ist das Laufen hoch auf Burgen.Da öffters oberhalb eine falle eingebaut ist und mann wieder nach unten fallen kann...und wieder muss man alles von vorne machen.Dies war auch ein grund warum wir aufgegeben haben da es irgendwann generft hat weiter zu Spielen.
Farblich ist das Spiel wunderschön und sieht Grafisch verdammt gut aus.Ideal für kinder meine aber das es doch etwas Schwer ist...wenn ich schon aufgegeben habe...und ich Spiele ja schon öffters Spiele die auch schwerer sind.
Preis:
Preislich find eich das Spiel absolut überteuert.Würde nie mals so viel Geld für so ein spiel ausgeben.Es kostet im Laden 40 euro und früher als es auf den Markt kam war es nochmals teurer.ich finde die Spiele die Heutzutage von den kosolen auf den Markt kommen sowieso alle überteuert und meine das man die auch billiger anbieten könnte.
Fazit:
Ansich ist das Spiel echt ein richtiger hingucker und macht anfangs auch noch recht viel spaß.Anfangs....dann aber kann es schon etwas nerven und man gibt schnell auf.
Die story und der Alauf ist echt toll vorallem kinder können sich schön in eine andere Welt denken und sich mit den bewegungscontrollern richtig hineinversetzen.Leider aber ist der Preis schon etwas heftig und ich würde es mir daher nicht Kaufen.
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