Nachdem die Kolben-Maschine bei uns im Geschäft den Geist aufgegeben hat, musste eine neue Maschine her. Unser Chef hat sich dann für die Saeco Odea Go entschieden, eine kleine und nicht ganz so teuere Maschine aus dem bekannten Haus Saeco. Hier nun der Bericht dazu:
Aussehen:
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Die Maschine ist im Vergleich zu ihren (älteren) Geschwistern eher klein, ideal für einen kleinen Haushalt. Sie hat eine rundliche Form, erinnert irgendwie an ein kleines Bierfässchen. Die Farben sind anthrazit und silber, was sehr gut aussieht, nicht zu aufdringlich.
Ausstattung:
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Also, die Odea Go hat weniger Knöpfe als andere Saeco Maschinen. An der Front ist der „Kaffeehahn“ zu finden, in welchen der Startknopf sowie das Dosierungsrad integriert sind. Der Startknopf ist recht gross, ist in der Mitte des Hahns und weist als Erkennung eine Tasse auf.
Das Dosierungsrad ist um den Starter positioniert. Mit einem Dreh kann man die Kaffeemenge bzw. die Wassermenge regulieren. Ganz links fängt man mit einem Schluck an (ist wirklich so, haben es getestet) und ganz rechts ist dann eine grosse Tasse Kaffee zu finden. Die Dosierungen sind recht gut abgestuft, man kann sich wirklich genau soviel Kaffee herauslassen wie man wünscht. Mit einem weiteren Knopfdruck kann man übrigens den Kaffeefluss stoppen.
Links neben dem Hahn sind diverse LED-Anzeigen; einmal für den Trester, ein kleines Thermometerchen für die Bereit-Anzeige, daneben ein rot leuchtendes Ausrufezeichen und zum Schluss noch das Zeichen für den Entkalkungszeitpunkt.
Integriert im ganzen Korpus ist der Wassertank, er ist nicht mehr wie bei älteren Ausgaben ausserhalb, sondern mit einer Schublade im Korpus der Maschine versenkt. Auf der gegenüberliegenden Seite findet man die Schublade für den Trester und das Restwasser.
Oben auf der Maschine ist ein beheiztes Feld, auf welchem drei kleine Tassen Platz haben. Dahinter findet man dann den Bohnen-Behälter. Er hat ebenfalls eine spezielle Form; er hat eine ovale Form, jedoch asymmetrisch und einen transparenten Deckel. Im Innern des Bohnenbehälters hat es einen Regler zur Einstellung des Mahlgrades, von grob, über mittel bis fein, also drei Stufen die man einstellen kann, was wiederum recht wenig ist gegenüber einer grösseren Maschine.
Auf der linken Seite der Maschine ist noch der Arm mit der Wasser- bzw. Dampfdüse sowie oberhalb das Rädchen zu dessen Benutzung.
Was wird geliefert:
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Die Maschine ist natürlich in einem Karton mit Kunststoffpolsterung zu haben. Die Abtropfschale und das -gitter mit Schwimmer sind separat zu finden und müssen noch eingeklinkt werden. Natürlich ist noch das Kabel in der Schachtel zu finden, welches man mit einem Handgriff einstecken kann.
Des weiteren wird ein Pinsel zur Reinigung der Maschine sowie ein Schlüssel zur Benutzung bzw. Einstellung des Mahlgrades mitgeliefert. Natürlich findet man noch Gebrauchsanweisungen zur Maschine.
Nachdem man das Kabel und den Behälter montiert hat, kann man eigentlich schon loslegen.
Gebrauch:
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Nachd em man oben die Bohnen in den Behälter geschüttet und den Wassertank aufgefüllt hat, kann man schon loslegen. Die Maschine ist sehr schnell warm und funktionsbereit. Dann einfach die Tasse drunterstellen, die Kaffeemenge wählen und dann den Startknopf betätigen.
Dann beginnt die Maschine als erstes den Kaffee zu malen. Da es eine neue Maschine ist,
ist der Geräuschpegel wesentlich tiefer als bei älteren Geräten, was mich sehr freut. Auch der Brühvorgang sowie die anschliessende Entsorgung des Tresters ist wesentlich geräuschärmer als früher. Es macht richtig Spass mit dieser Maschine.
Der Kaffee:
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Der Kaffee kann je nach Bedarf grob, mittel oder fein gemahlen werden, entsprechend verändert sich das Kaffeearoma. Momentan haben wir eine mittel bis dunkle Arabica-Bohne in der Maschine. Für dieses Gerät finde ich sie fast zu dunkel, hier eignet sich eine mittlere Röstung am besten, die Bohne darf nicht zu stark sein.
Nachdem der Kaffee in die Tasse gelaufen ist, stelle ich im übrigen eine tolle Crema fest, welche sich auch eine Weile hält. Alles in allem schmeckt der Kaffee gut, nicht labberig oder fad, frisch gemahlen ist halt am besten.
Sonstiges:
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Mit dieser Maschine ist es auch möglich Cappuccino zu machen, dazu braucht man die Dampf- bzw. Heisswasser-Düse.
Die Maschine ist dank einer Vorrichtung drehbar, so dass man gut Zugriff auf den Wassertank und den Tresterbehälter hat.
Die Gebrauchsanweisung ist sehr gut verständlich und mit Bildern ergänzt, so dass auch technisch Unbedarfte gut damit umgehen können.
Wer will kann zusätzlich noch einen Wasserfilter verlangen, der zur Filterung des Wassers benötigt und im Wassertank installiert wird.
Die Reinigung des Gerätes ist dank guter Anleitung ebenfalls sehr einfach zu machen.
Technische Details:
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- Gehäusematerial: ABS - thermoplastisches Material
- Abmessungen (L x H x T) (mm): 290 x 370 x 385
- Gewicht: 8 Kg
- Kabellänge: 1200 mm
- Wassertank: 1.5 Liter
- Pumpendruck: 15 bar
- Durchlauferhitzer: rostfreier Edelstahl
- Füllkapazität Kaffeebehälter: 180 g Kaffeebohnen
- Menge gemahlener Kaffee 8,5 g
- Fassungsvermögen Kaffeesatzbehälter: 14
- Sicherheitsvorrichtungen: Sicherheitsventil - doppelter Sicherheitsthermostat
Mein Fazit:
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Diese kleine und kompakte Kaffeemaschine von Saeco ist sehr angenehm zu bedienen, geräuscharm und man bekommt seinen Kaffee ziemlich schnell. Kleine Nachteile gibt es aber auch, der Wasserverbrauch ist sehr hoch, der Wassertank recht klein, so dass man öfters Wasser nachfüllen muss. Auch ist der Behälter für den Trester und das Restwasser eher klein, was eine vermehrte Leerung zur Folge hat. Auch der Kaffeebohnen-Behälter ist im Vergleich zu anderen Maschinen recht klein, auch hier ist eine vermehrte Auffüllung nötig.
Im Vergleich zu anderen Saeco Maschinen ist diese hier dafür etwas günstiger, sie kostete bei uns rund 600.-- CHF, andere Geräte sind da massiv teurer. Für unseren Bedarf und Gebrauch ist die Saeco Odea Go gerade richtig. Von mir gibt es nach Abzug eines Punktes wegen den obenstehenden negativen Seiten ein schönes rundes GUT!
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Reni2701, 22.11.2007
Der Testbericht ist sehr übersichtlich und inhaltlich gut verfasst. Was die Aussage zum schnellen Kaffee angeht entspricht nicht meiner Meinung.
ochsenfrosch43, 16.03.2007
sag doch einfach, dass du mich auf nen Kaffee einladen willst.... LG Jens -
Tratschonkelchen, 05.09.2008
sehr hilfreich! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Raphael
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Möchte auf diese Maschine nicht mehr verzichten
ein Testbericht von kleinemelle2011-04-22 00:08:30vom 22.04.2011Empfehlung: ja
Vorteile: einfach zu bedienen, Kaffeegeschmack super, einige Zusazufunktionen...Nachteile/Kritik: Lautstärke
Ich kann leider keinen Vergleich mit einer anderen Maschine liefern, denn ich habe vorher noch nie einen Kaffeevollautomaten gehabt. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass der Kaffee aus der Seco Odea viel viel besser und ganz anders schmeckt, als Kaffe aus einer handelsüblichen Kaffeemaschine und aus den meisten Maschinen für Gastronomische Zwecke. Und das, obwohl ich Kaffeebohnen von Handelsmarken verwende, da mir das andere alles viel zu teuer ist.
Ich selbst musste mich garnicht für den Kauf entscheiden, da ich die Maschine geschenkt bekommen habe. Und ich bin so froh darüber! Man muss sie morgens nach dem Aufstehen einfach nur einschalten und nachdem sie sich selbst durchgespült hat, auf den Knopf für den Kaffee drücken. Fertig! Man kann einstellen, wie stark die Bohnen gemahlen werden sollen. Außerdem kann man die Menge des Kaffees einstellen (bzw. die Tassengröße) und die Stärke. Somit kann man sich also Espresso, starken, mittelstarken oder milden Kaffe machen. Alles funktioniert sehr einfach und die Bedienung ist kinderleicht. Man muss nur Knöpfchen drücken oder an Rädchen drehen. Das mag weniger fortschrittlich klingen und aussehen, als eine Maschine bei der man sich per Touchscreen durch ein Menü arbeiten muss. Aber im Endeffekt ist es unkompliziert und erklärt sich von selbst, ohne dass man erst ewig lange Bedienungsanleitungen durchlesen muss. Auch die Reinigung ist einfach. Bei jedem Einschalten spült die Maschine einmal mit Wasser, reinigt sich also bis zu einem gewissen Grad selbst. Ab und zu sollte man aber natürlich auch eine gründliche manuelle Reinigung vornehmen. Dazu muss man einfach nur das "Seitentürchen" aufmachen, das Plastikteil raus nehmen, durchspülen, die Maschine von innen einmal auswischen und damit ist es auch schon getan. Auch das entkalken ist kein Problem, man muss einfach nur handelsüblichen Entkalker für Kaffeevollautomaten mit Wasser verdünnen und ein paar mal durchlaufen lassen.
Nun zu den Funktionen: es gibt sicher Maschinen, die mehr können, aber wer einfach nur gern Kaffee trinkt, ist mit dieser Maschine bestens bedient. Kaffee macht sie ohne Ende. Espresso und Cappuccino kann sie auch, sowie heißes Wasser und Milch aufschäumen. Kleiner Tipp: ein bisschen Schokosirup in die Tasse, Milchschaum drauf, ein wenig starken Kaffe dazu und umrühren! Suuuuper lecker!
Auch die Bedienungsanleitung ist übersichtlich und verständlich. Alle Erklärungen werden durch einzelne Bilder unterstützt und so kann man eigentlich garnichts falsch machen. Mit technischem Support habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, da ich den noch nicht gebraucht habe.
Einziger Nachteil, weil es ja immer einen geben muss: Wenn der Kaffee durchläuft oder sie spült, ist die Maschine schon ziemlich laut. Aber das kann man hinnehmen für den Genuss des Endprodukts ;)
ein Testbericht von easysusi2010-02-25 10:54:02vom 25.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Kaffee schmeckt super
einfache Bedienung...Nachteile/Kritik: gar nichts
Hallo ihr Lieben
Einfach klasse diese Maschine!! Saeco Odea lässt sich super einfach bedienen und ist bei mir den ganzen Tag im Einsatz da ich immer viel Besuch habe. Meine Freunde können sie alle schon bedienen und sind so begeistert von dem tollen Kaffee. Diese Kaffeemaschine besticht durch ihr tolles Desgin, vorallem gefallen mir die Chromelemente und das zu dem Preis.
Beschreibung:
Hei¿wasser-/Dampfd¿se mit Pannarello
Manuell h¿hnverstellbare Abtropfschale Touch Lift
Verschlei¿freies Keramikmahlwerk
Pumpendruck: 15 bar
Die Handhabung ist ganz einfach: Oben lassen sich die Kaffeebohnen einfüllen, der Speicher ist
recht groß so das
man ihn nicht so oft nachfüllen muss. Auf der linken Seite befindet sich der Wassertank mit dem auch so ettliche Tassen Kaffee kochen kann. Dieser so finde könnte etwas größer ausfallen, aber ich nutze die Maschine wirklich sehr viel. Auf der rechten Seite ist noch ein Behälter für den Abfall, dort fällt der verbrauchte Kaffe
hinein, das finde ich prima, da man ihn nicht ständig entfernen muss. Die Saeco Odea lässt sich einfach und ohne großen Aufwand säubern und entkalken. Sie wird bei mir sehr viel genutzt und strapaziert trotzdem hat sie nie Mucken gemacht. Alles in allem ist es ein sehr zufahrlässiges Gerät. Der Kaffee ist immer schön heiß und hat ein schönes Crema. Die Maschine besitzt links auch eine Düse mit der sich entweder Milch aufschäumen läßt auch Kakao kann man damit erhitzen oder heißes Wasser für Tee. Ich finde diese Maschine sehr vielfältig und sie hat all meine Erwartungen übertroffen. Meine Freundin hat die selbe Maschine und ist sehr zufrieden!!! Da sie selbstständig ist nutzt sie die Maschine noch mehr als ich. Sie sagt das die Kunden alle schon wissen wie sie funktioniert und das ist für sie eine riesen Erleichterung und Zeitersparnis. Probleme hatte sie eigendlich noch nie!!! Sie ist sehr froh mit ihr da sie zuerst eine Maschine in der gehobenen Preisklasse im Auge hatte. Hier stimmt wirklich das Preis Leistungsverhältnis.
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ein Testbericht von angela19682009-08-10 16:25:50vom 10.08.2009Empfehlung: ja
Vorteile: guter kaffee
nettes design
abschaltautomatik...Nachteile/Kritik: kleinerer wasser+Bohnentank
Abstellfläche ebenso eher unbrauchbar...
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Odea go vanilla
Kaffeevollautomat Saeco
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Bei meiner heiß geliebten Saeco incanto war jetzt nach 7,5 Jahren der Durchlauferhitzer im Eimer und ein neues Gerät incl. Einbau hätte mich um die 215 € gekostet…daher lag der Gedanke nahe die etwas rinnende Saeco nach unten in die Sauna zu stellen (da stört mich die Wasserlacke unterhalb nicht,…in der Küche mit meinem Vollholzakazienboden war das nicht ok) und so auch im Garten Kaffee zu haben, solange sie noch irgendwie funktioniert…eine Neue musste her.
Es hätte das Nachfolgemodell incanto de luxe beim Mediamarkt um 499 incl einer
Cappucino Einheit gegeben…mit netter Reling oben und wirklich hübsch… aber irgendwie ist mir die Odea ins Auge gestochen…Zuerst hätte ich ja gerne die bei Saturn angepriesene Odea go sporty in silber/schwarz gehabt (299,- €) aber dieses Modell war eine Sonderedition und ich war wohl ein paar Wochen zu spät dran… was tun? Beim Medfiamarkt gab es eine letzte Odea go vanilla und ich habe sie dann doch einfach eingepackt …
Preis
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regulär 345 €
im Internet gibt’s auch günstigere Angebote,
aber da kommen Versandkosten dazu…
Was war dabei?
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Verpackung in stabilem Karton mit seitl Haltelöchern + Styropor hülle
Bedienungsanleitungen in vielen Sprachen
Garantie/serviceheft
1 Tube Fett für Brühgruppe
1 Schlüssel zum einstellen des Mahlgrades (fein-mittel grob)
Was kann sie?
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Kaffeemachen… (von Espresso bis sehr verlängert…)
Da es kein Fach für Pulverkaffee gibt,…eher nur Bohnen
Aber bis Auf meine Schwangerschaft habe ich dieses Fach nie benutzt (damals gabs darin entkoffeinierten Kaffee)
Dampfen für Milchschaum
Heißwasser ablassen
Extra
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Energiesparmodus
Nach Ablauf von 60 Minuten schaltet die Maschine in die Betriebsart Standby, der Durchlauferhitzer
wird nicht mehr versorgt und alle LED mit Ausnahme der
LED Temperatur, die mit langen Intervallen blinkt, werden
ausgeschaltet.
Der Verbrauch wird so auf ein Minimum reduziert.
Um die Maschine wieder zu starten, muss lediglich die Taste
für die Kaffeeausgabe gedrückt werden. Sollte das System
abgekühlt sein, führt die Maschine eine Spülung durch.
Höhenverstellbare Abtropfschale…
(bei der Saeco war der Ausfluss verstellbar...hier die Tasse unten)
Größe/Gewicht
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Abmessu ngen (L x H x T) (mm) 313 x 372 x 408
Gewicht 8 kg (so stehts in der Anleitung)
Tragen war kein Problem...
Ein paar technische Details
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Kabellän ge 120 cm
Wassertank 1,5 Liter - herausnehmbar
Pumpendruck (bar) 15
Durchlauferhitzer Rostfreier Edelstahl
Füllkapazität Kaffeebehälter (g) 180 Kaffeebohnen
Menge gemahlener Kaffee 8,5 g (das ist hier anders als bei der saeco nicht verstellbar!)
Fassungsvermögen Kaffeesatzbehälter 14 Abfallfüllungen = 14 Tassen Satz
Sicherheitsvorrichtungen Sicherheitsventil – doppelter Sicherheitsthermostat.
Was ist außerdem zu beachten?
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N ie lauwarmes oder heißes Wasser in den Wasserbehälter füllen.
Ausschließlich kaltes Wasser verwenden (Verkalkung?)
Während des Betriebs nie die heißen Teile der Maschine berühren.
Keine Schleif- oder Scheuermittel zum Reinigen verwenden (Verkratzgefahr). Es genügt ein weiches Tuch mit Wasser.
Keinen karamellisierten Kaffee verwenden (zB Melange vom eduscho)
Tasten
°°°°°°°°°
Powerknopf
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rechts oben seitlich an der Maschine zu finden
Taste Kaffeeausgabe
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(=große runde vorne)
Taste einmal gedrückt: Ausgabe für 1 Kaffee wurde ausgewählt.
Taste zweimal gedrückt: Ausgabe für 2 Kaffees wurde ausgewählt.
Darüber drehbar ist der
Regler
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für die Einstellung der ausgegebenen Kaffeemenge in der Tasse
Taste “Ausgabe Heißwasser”
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(=rechts vom Kaffeeausgabeknopf)
ein: Die Maschine gibt Dampf aus.
aus: Die Maschine gibt heißes Wasser aus.
LEDS
°°°°°°°
links vom Kaffeeausgabeknopf kann es aufleuchten…
LED Satzbehälter leeren:
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sieht aus wie Topf mit Pünktchen drin,
dauerhaft aufl euchtend:
zeigt an, dass der Satzbehälter geleert werden
muss. Bei diesem Arbeitsvorgang muss die Maschine eingeschaltet sein
LED “Entkalkung”:
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sieht aus wie eine Schlange mit drei Strichen…
• blinkend aufl euchtend: zeigt an, dass der Entkalkungszyklus
vorgenommen werden muss
LED “Maschine bereit”
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si eht aus wie ein thermometer
• dauerhaft aufl euchtend: zeigt an, dass die Maschine betriebsbereit ist.
• blinkend aufl euchtend: zeigt an, dass die Maschine sich in der
Aufheizphase befi ndet.
• blinkt mit langen Intervallen: Maschine in STANDBY (siehe S. 15).
• schnell blinkend aufl euchtend: zeigt an, dass die Maschine zu warm ist;
bitte Gerät entlüften, bis die Anzeige dauerhaft leuchtet.
Alarm-LED:
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sieht aus wie ein Rufzeichen…. (rechts vom Maschine bereit Zeichen)
• dauerhaft aufleuchtend (eines oder mehrere Ereignisse): zeigt an:
Fehlen von Kaffee, der Wasserbehälter ist leer, der Restwasserbehälter
muss geleert werden (in diesem Fall muss auch der Kaffeesatzbehälter
geleert werden, um Störungen zu vermeiden).
• langsam blinkend (eines oder mehrere Ereignisse): zeigt an: Brühgruppe
fehlt, Satzbehälter nicht eingesetzt, Deckel Kaffeebehälter nicht
eingesetzt, Servicetür offen, Drehknopf für die Ausgabe von Heißwasser/
Dampf nicht korrekt in die gewünschte Position gedreht.
• schnell blinkend aufl euchtend: zeigt an, dass das Wassersystem entlüftet
werden muss.
Mahlwerkseinstellung
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Auf der Maschine ist eine Einstellung des Mahlgrades des Kaffees in gewissem Umfange möglich und zwar in 5 Abstufungen.
Damit kann die Zubereitung des Kaffees je nach den persönlichen Vorlieben optimiert werden.
Die Einstellung erfolgt über den Bolzen im Kaffeebohnenbehälter. Dieser darf ausschließlich mit dem
mitgelieferten Schlüssel gedrückt und gedreht werden. Den Bolzen drücken und jeweils nur um eine
Position drehen, und 2-3 Kaffees zubereiten. Lediglich auf diese Weise ist die Änderung des Mahlgrades
zu bemerken.
Ich bin im mittleren Bereich ganz zufrieden…
Mein Fazit
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Ich kann sie in etwa mit meiner „alten“ incanto bzw der Jura ena3 im Büro meines Mannes vergleichen…
Positiv
°°°°°°°°
bei meiner alten konnte ich zB am Geräusch erkennen, ob Kaffee während des Mahlens zu wenig wurde und schnell nachfüllen… Hier unterbricht die Maschine das Mahlen, wenn der deckel abgehoben ist (das ist aber auch ein SicherheitsPLUS)
wasserbehälter kleiner 1 l statt 1,5 bei Saeco incanto: dh immer frisches Wasser…
etwas leiser als die Incanto
gute Crema/Kaffee
Leicht zu bedienen… (von kleiner Tasse links bis große Tasse rechts den drehknopf drehen) und 1x drücken…
Negativ fällt mir auf
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Bei der Incanto haben 300 g Kaffee in den Kaffeebehälter gepasst, hier nur 180 g…ein häufigeres Nachfüllen ist nötig…
wasserbehälter kleiner 1 l statt 1,5 bei Saeco incanto: dh öfters nachfüllen
Energiesparmodus ist zB bei der ena3 manuell zu bestimmen, hier sind 60 Minuten fix…
Wärme - Abstellfläche oben ist nicht optimal, Tassen rutschen ab…
Meine Saeco und die Jura ena3 sind Frontal zu bedienen…dh Satz wird vorne herausgeholt, bei der Odea ist das rechts, während das Wasser nicht hinten bzw nach oben zu entnehmen ist, sondern auf der linken Seite…das bedeutet weniger Stellfläche links und rechts von der Maschine, da man hier Platz zum Handieren braucht
Was fällt als Fazit noch auf?
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Sie gefällt mir ganz gut mit ihrer grünlich gelben Farbe… der Kaffee ist gut und das mit dem kleineren Wassertank, bzw. Bohnenbehälter wusste ich schon vorher…
Ich finde diese Maschine sehr gut, aber ein endgültiges Urteil nach nur 1 Monat zufriedenem Gebrauch ohne weitere ausfälle ist wohl schwer… nach weiteren 7 Jahren könnte ich hier sicherlich mehr sagen….
Ich würde sagen, dass die Odea go vanilla in ihrer Preisgruppe durch nettes Design und kompakte Form und Funktionalität besticht… Es gibt wesentlich teurere Maschinen… natürlich ist die Jura ena3 etwas edler in silber, und diese Verstellmöglichkeiten dort (Tassengröße 50ml-150ml) auf dem display bzw Abschaltautomatik nach Minuten sind nette Extras, wer bereit ist ca 200 € mehr daFÜR TZU BEZAHLEN TUT GUT DRAN:::
Auch die Diskussionen der Keimträger durch Reinigungsgruppen, die nicht wie hier bei der Saeco manuell gereinigt werden können hatten wir im Bekanntenkreis nach einem Fernsehbericht und eine Bekannte hat mit Jura direkt telefoniert…dort hieß es, dass Jura bei sachgerechter Behandlung eine Schimmel/Keimfreiheit garantiert… (Ab und zu Ausleeren des Satzbehälters, kein feuchter Raum etc… alles logische Dinge)
Trotzdem fühle ich mich mit der Saeco und der herausnehmbaren Brühgruppe etwas sicherer…
Geschmackssache denke ich…
5 Sterne gibt’s von mir, da sie hält, was sie verspricht.
...
Jedes Böhnchen gibt ein... ne, das war was anderes!
ein Testbericht von cskendras2009-02-18 04:25:51vom 18.02.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Guter Kaffee, Milchaufschäumer, schnelle Betriebsbereitschaft...Nachteile/Kritik: Kleine Behälter, lautes Betriebsgeräusch, meckert relativ oft
Liebe Leserinnen und Leser,
ich will von vorneherein offen sein und es auch gleich erwähnen: ich bin ein Kaffeejunkie! Wenn ich morgens aufstehe, küsse ich nicht zuerst die Frau neben mir, sondern laufe zur Küche und schalte die Kaffeemaschine an. Ja, ich weiß... "des isch 'n Arsch", aber das macht eben die Sucht. Die Sucht war es auch, die mich von den lästigen Kaffeepads umstiegen ließ auf eine vollautomatische Espressomaschine mit integriertem Mahlwerk. Relativ lange beobachte ich die Saeco-Maschinen und relativ schnell griff ich bei dem Angebot zu, als ich neulich
bei eBay die auf dem Bild gezeigte Maschine für lächerliche Euro 222,- entdeckte. So holte ich sie auch noch am selben Tag ab und konnte mich nun endlich eines Kaffeevollautomaten erfreuen. Der Sucht wird es wohl gut tun.
AUSSEHEN & DESIGN
Äußerlich ist die Espressomaschine eine sehr wohlgeformte Wucht. Im Zentrum ist der riesige runde Knopf auffällig, der dazu einlädt, draufzudrücken. Wir tun das aber erstmal natürlich nicht. Das schwarze Plastik harmoniert mit dem Silber im Mittelteil wirklich sehr gut, und durch die Rundungen erfährt das Gerät einen futuristischen Touch, ja ich will mal behaupten, dass diese Bauform mich anfangs ziemlich anmachte und die Espressomaschine erst dadurch zu meinem Objekt der Begierde avancierte. Ob der Kaffee nun schmecken sollte, war irgendwie zweitrangig. Aber mittlerweile bin ich auf der sicheren Seite und kann behaupten, dass auch die Leistung in Form von gutem Geschmack stimmt. Die Oberseite des Geräts ist mit einem Behälter ausgestattet, in der der Kaffee in Form von Bohnen aufgefüllt wird. Hier sollte man nicht Krösus spielen und den Behälter ja nicht zu voll machen, denn kann man den Deckel nicht richtig schließen, wird die Maschine nie laufen. Auf der vorderen Seite neben dem runden Knopf links befindet sich die Statusanzeige der Maschine, die grün aufleuchtet, wenn alles in Ordnung ist oder mit hysterisch rotender Anzeige einen Fehler bekanntgibt. Auf der rechten Seite ist der Schaumknopf, bei derer Aktivierung man mit Hilfe des Milchaufschäumers die gute Milch von Müllers Kuh aufschäumen kann und dann so tut als trinke man Latte Macchiatto oder Cappuccino. Wie dem auch sei.
ERSTE SCHRITTE
Solch eine Wucht muss ordentlich verpackt sein. Hier ließ man sich nicht lumpen und hat auch extra viel Tütchen und Plastik mitverpackt. Mittlerweile bin ich sehr kritisch, was diese Sache betrifft, daher schaue ich auch zwei mal, ob denn so viel umweltbelastendes Material denn sein muss. In diesem Fall habe ich beispielsweise meine Bedenken, wenn die Hersteller meinen, das Handbuch in eine extra Folie einpacken zu müssen: unnötig! Sonst findet man in der Verpackung alles Relevante, um die Maschine zum Leben zu erwecken. Ja, sogar ein Stromkabel wird mitgeliefert, was ja heutzutage nicht mehr ganz so selbstverständlich zu sein scheint. Eine Entkalkungstüte und der Garantieschein fehlen natürlich auch nicht. Schaltet man das Gerät am großen runden Knopf auf der rechten Maschinenseite, so leuchtet die Anzeige erstmal abwechselnd rot-grün: die Maschine checkt sich selbst, ob alles in Ordnung ist. Generell gibt es eigentlich nur drei Dinge, die nicht in Ordnung sein könnten: Bohnen fehlen, Wasser fehlt, Kaffee- und Wasserrestbehälter ist voll. Das wars auch schon. OK, es kann ja auch sein, dass die Maschine generell dann defekt ist, aber bisher war das noch nicht der Fall. Lautes Getöse hört man und die Maschine tut so als müsste sie schwer schaffen. Und dann passiert es: Wasser kommt aus den zwei Düsen herausgeschossen. Dabei ist die Maschine nicht einmal ein paar Sekunden an und schon ist dieses Wasser bereits dampfend heiß! Nicht schlecht, denk ich mir... Hat man die Maschine startklar, so merkt man das, dass sie einfach ruhig ist und die Statusanzeige durchgehend grün aufleuchtet.
KAFFEE & GESCHMACK
Der Kaffee an sich ist ja Geschmacksache. Ich kann sagen: der Kaffee schmeckt besonders toll, der andere besonders mies! Was soll das aber bringen? Kaffee im Filter herausgelassen schmeckt natürlich anders als dieser ungefilterte direkt aus der Bohne entstandene. Dazwischen liegen manchmal Welten, dennoch muss ich sagen, dass ich überrascht gewesen bin. Mir schmeckt der Lavazza-Kaffee in der kleinen italienischen Kaffeemaschine (diese silberne...) unheimlich gut, in der Maschine aber schmeckt er mir zu bitter. Da ich den Kaffee nicht mit einem halben Kilo Zucker versüßen will, habe ich im Moment Eduscho-Bohnen in der Maschine. Nicht, dass deutscher Kaffee je besser gewesen ist, aber hier schmeckt er einfach besonders gut. Ob es Gewöhnungssache ist und ich eines Tages nur noch Lavazza trinken werde, kann ich natürlich jetzt noch nicht sagen, aber ich bin mir sicher, dass es sowieso nur einen Bruchtteil von Menschen wirklich interessiert, was für einen Kaffee ich denn trinke. Aber man ist ja mitteilungsfreudig und ich sage einfach mal: Der Kaffee, der hier rauskommt, frischgemahlen mit einem satten Aroma und einer feinen Crema, ist gut gebrüht und schmeckt meines Erachtens einwandfrei. Auch nach längerer Nutzung wirkt der Kaffee stets sauber und entfaltet ein sattes Aroma. Die Handhabung ist aber etwas eingenartig: lässt man sich einen Espresso raus, so stimmt die Menge auf Anhieb, will man einen etwas leichteren Kaffee zu sich nehmen und dreht an dem Knopf nach rechts, um mehr Wasser durch den Kaffee zu jagen, so kommt anfangs der Kaffee in seiner Stärke gut heraus, doch es wird einfach zu viel Wasser rausgelassen, der den Kaffee dann zu wässrig macht. Klar, man will ja keine Koffeinbombe zu sich nehmen, aber wer wässrigen Kaffee trinken will, der kann auch auf Apfelsaft umsteigen.
SAUBERMACHEN
Ja, der Putzfimmel macht vor der Kaffeemaschine natürlich nicht Halt, schließlich will man ja von dem teuer bezahlten Teil noch lange etwas haben. Also kommt man nicht darum herum, das Gerät zu pflegen und sauber zu machen. Ich würde jetzt niemandem raten, Bref zu nehmen und die Düsen von innen zu reinigen, denn auf die Weise schafft man es, das Gerät für Spülmittelfetischisten schmackhaft zu machen: reinigen der Innenteile mit Spülmittel ist bei Kaffeemaschinen tabu, es sei denn man steht auf den Apfel-Pfirsich-Geschmack von Pril. Ich empfehle es jedenfalls nicht, ein feuchter Lappen genügt für die Innenteile auf jeden Fall. Für Außen kann man sich das Reinigen mit Chemie überlegen, um leichte Flecken vom Kaffee vom Plastik zu entfernen, eignet sich natürlich Pronto für Holz (*g*) oder ein feuchter Lappen. Darüber hinaus sollte man es in Erwägung ziehen, die Maschine in regelmäßigen Abständen zu entkalken. Ein äquivalenter Vorgang hierzu wäre die Glättung des Meniskus beim Menschen, also ist diese Reinigung für die lange Erhaltung der Funktion der Maschine unabdingbar, es sei denn man steht auf den Geschmack vom Kalk. Grundsätzlich erinnert das Gerät freundlich daran, diese mitgelieferte Entkalkungstüte auch endlich einmal anzuwenden. Bei diesem Vorgang wird dieses Mittel in den Wasserbehälter geleert und durch die Maschine gejagt. Wie das jetzt im Einzelnen funktioniert, steht detailliert in der Bedienungsanleitung beschrieben.
VERBRAUCH & KAFFEESORTEN
Grundsätzlich sollte man ja nicht so viel Kaffee trinken. Ich bin aber ein Kaffeejunkie und betrachte das Wörtchen "sollte" auch nur als netten Hinweis. Aber schließlich braucht man ja einen geeigneten Ausgleich zur Kettenraucherei und deshalb bin ich unheimlich glücklich darüber, dass es für Espressomaschinen ganze 1kg-Tüten mit dieser Droge legal zu erwerben gibt. Die Preise sind natürlich von der Marke und dem Geschmack abhängig, aber mein derzeit genutzter Kaffee war bei Herrn Schlecker für etwa ? 7,-- im Angebot, während der mich enttäuschende Lavazza um die ? 12,-- kostete. Die Kaffeebohnen werden alle nach dem Gleichbehandlungsgesetz verarbeitet, die Odea-Maschine erkennt keinen Unterschied. Sauer wird sie erst, wenn man ihr mit Pulverkaffee kommt: niemals solchen in den Mahlbehälter geben, wenn man noch länger seine Freude an dem Gerät haben will. Was die Qualität des Mahlwerks betrifft, kann ich nur sagen, dass dieses einwandfrei läuft und auch sonst der Kaffee frei von Bohnenreste zu sein scheint. Was nochmal den Verbrauch betrifft, so wird immer die gleiche Menge an Kaffee gemahlen. Einzig und allein die Wassermenge fällt je nach Einstellungsgrad unterschiedlich aus.
KOSTENFAKTOR
Ich hatte bisher eine Melitta MyCup-Maschine, mit der ich insgesamt eigentlich recht zufrieden gewesen bin. Was mich aber höllisch genervt hat, waren diese verdammten Pads, wenn sie denn mal existierten: entweder waren die alle oder man fand die nicht mehr im Laden. Und ich fahr bestimmt nicht in die nächste Region, um solche Pads zu besorgen. Selbst ist der Mann, besorgte ich mir genau aus dem Grund einen solchen Vollautomaten, denn hier braucht man nur die Kaffeebohnen und das Wasser der heimischen Stadtwerke. Der Kaffeekonsum findet somit keine Grenzen und der Koffeinspiegel steigt ins Unermessliche. Aber man gönnt sich ja sonst nichts.
ZUFRIEDENHEIT
Ich bin voll und ganz zufrieden, der Vollautomat hat mich überzeugt und ich habe den Kauf nicht bereut. Die Handhabung ist wirklich einfach und funktioniert per Knopfdruck. Will man Milch aufschäumen, drückt man auf den entsprechenden Knopf und dreht die Düse auf und schäumt sich die Milch auf. Das Produkt schmeckt wirklich einwandfrei und man kann von einem aromatischen und gut schmeckendem Kaffee sprechen. Ich würde die Maschine wieder kaufen.
NEGATIVES
Jede Lobeshymne findet auch ihr Ende, so gibt es ein paar Kleinigkeiten, die mich stören: so ist der Kaffeebehälter etwas zu klein geraten. Das verhindert die Kontinuität des Koffeinkonsums, auch der zu klein geratene Wasserbehälter hätte ein paar ml mehr vertragen können. Nach wenigen Kaffeetassen meckert das Gerät zudem noch, man solle den Kaffeerestbehälter doch freundlicherweise leeren, obwohl dieser nicht einmal zur Hälfte voll ist. Wenigstens lässt sich der Behälter gut entnehmen, wogegen der Wasserbehälter auf der Unterseite mit der Wasserdüse des Geräts angeschlossen ist und es einer größeren Kraft bedarf, um diesen dem Gerät zu entlocken. Aber man gewöhnt sich an viele Sachen und so sind es nur Details, die nichts an meiner Gesamteinschätzung ändern, ich aber nicht unerwähnt lassen wollte.
SAECO & CO.
"Saeco ist der Name eines italienischen Herstellers von Haushaltsgeräten, insbesondere Geräte zur Kaffee- bzw. Espressozubereitung. Der Name Saeco bildet sich aus Sergio, Arthur e compagnia. Das Unternehmen wurde im Jahr 1976 von Sergio Zappella und Arthur Schmed gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Gaggio Montano in der Nähe von Bologna, der Deutschland-Sitz in Eigeltingen im Landkreis Konstanz. Seit März 2004 ist das französische Beteiligungsunternehmen PAI partners mit 66.85% der Anteile Mehrheitseigner von Saeco. Saeco beschäftigt etwa 2.200 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von ca. 500 Millionen Euro (2006). CEO ist Nicolas de Gregorio.
Besonders bekannt ist Saeco für die Espressomaschinen und KaffeeVollautomaten. Andere Geräte, wie Bügeleisen, Bügelstationen und Klimageräte, sind mittlerweile eher in den Hintergrund geraten. Saeco ist Weltmarktführer im Bereich der Kaffeevollautomaten für Haushalt und Gewerbe. Nach Angabe der Marke im Katalog 2008/2009 wurden allein in 2007 mehr als 750.000 Kaffeevollautomaten verkauft. Anders als sein Konkurrent "Jura Elektroapparate" bietet Saeco neben hochpreisigen Geräten auch Kaffeevollautomaten im unteren Preisbereich an.
In Deutschland ist der Name Saeco auch durch den Radsport bekannt: Dort sponserte Saeco viele Jahre lang eine erfolgreiche Profimannschaft, in der unter anderen der deutsche Radrennfahrer Jörg Ludewig fuhr." (Quelle: wikipedia.de)
Für gerade einmal Euro 222,- ein gutes Schnäppchen, wie ich finde. Das Gerät ist wirklich sehr zu empfehlen, der Kaffee schmeckt gut und auch die Handhabung insgesamt finde ich wirklich in Ordnung. Die Behälter an sich hätten eine Spur größer ausfallen können und das Betriebsgeräusch von 500 Dezibel kann man drosseln. Sieht man aber von den minimalen Kritikpunkten hinweg, kann man sich beim Kauf der Saeco Odea Go auf der sicheren Seite fühlen.
Von mir gibt es demzufolge auch 5 Sternchen und eine dicke Kaufempfehlung!
Nun freut man sich auch auf den Kaffee im Büro dank Saeco
ein Testbericht von coke2007-12-27 20:13:42vom 27.12.2007Empfehlung: ja
Vorteile: - einfache und verständliche Bedienung
- schickes modisches Design
- Mahlgrad und Wassermenge einstellbar
- tolles Crema
- einfach und unkomplizierte Reinigung
- verständliche und anschauliche Bedienungsanleitung...Nachteile/Kritik: - bisher nichts
Wahrscheinlich habe ich im Büro zu sehr geschwärmt von meiner Saeco zu hause oder zu sehr am Büro-Kaffee genörgelt .... zumindest war die Freude groß als es wieder an die Arbeit ging heute morgen. Da hat sich doch auch eine Saeco in unsere Büroküche verirrt. Nein im Ernst. Im Gespräch war schon lange eine neue Kaffeemaschine und nun ist es ein Vollautomat geworden, eine Saeco Odea Go. Da ich mich im Vorfeld meiner privaten Saeco schon mit den ganzen Modellen beschäftigt habe, hier nun nach meinem Bericht über meine private
Saeco mein Bericht über die Büro-Saeco :).
Optik:
Die Maschine ist im Vergleich zu ihren Vorgängern eher etwas kleiner, ideal für zu hause und fürs Büro und wirkt kompakter. Sie hat eine rundliche Form, sehr modisch und die Farben anthrazit und silber sind auch dezent gehalten.
Eigenschaften / Funktionen:
Die Odea Go ist von der Bedienung her sehr übersichtlich.
Das Dosierungsrad ist um den Starter positioniert und mit einem Dreh kann man die Kaffeemenge bzw. die Wassermenge regulieren. Die Dosiermengen sind meiner Meinung nach recht gut abgestuft, man kann sich wirklich genau soviel Kaffee und in der Stärke machen wie man möchte.
Links und rechts neben dem Hahn sind diverse LED-Anzeigen; für den Wasserdampf, einmal für den Trester, ein kleines Thermometerchen für die Bereit-Anzeige, daneben ein rot leuchtendes Ausrufezeichen und zum Schluss noch das Zeichen für den Entkalkungszeitpunkt. Integriert im ganzen Korpus ist der Wassertank, er ist nicht mehr wie bei älteren Ausgaben ausserhalb, sondern mit einer Schublade im Korpus der Maschine versenkt. Auf der gegenüberliegenden Seite findet man die Schublade für den Trester und das Restwasser.
Oben auf der Maschine ist eine beheizte Fläche, auf welchem drei kleine Tassen Platz finden zum vorwärmen. Dahinter findet man dann den Bohnen-Behälter. Er hat eine ovale Form, jedoch asymmetrisch und einen transparenten Deckel. Im Innern des Bohnenbehälters gibt es einen Regler zur Einstellung des gewünschten Mahlgrades, von grob, über mittel bis fein, also drei Stufen die man einstellen kann, was wiederum recht wenig ist gegenüber meiner privaten grösseren Maschine. Auf der linken Seite der Maschine ist noch der Arm mit der Wasser- bzw. Dampfdüse.
Bedienung:
Nachdem man oben die Bohnen in den Behälter geschüttet und den Wassertank aufgefüllt hat, kann man schon loslegen. Die Maschine ist sehr schnell warm und funktionsbereit. Dann einfach die Tasse drunterstellen, die Kaffeemenge wählen und dann den Startknopf betätigen.
Dann beginnt die Maschine als erstes den Kaffee zu malen. Der Mahlvorgang, Brühvorgang sowie die anschliessende Entsorgung des Tresters sind sehr geräuscharm. Ich bin immer wieder erstaunt wie leise das alles geht.
Das Wichtigste - der Kaffee:
Der Kaffee kann je nach Bedarf grob, mittel oder fein gemahlen werden, entsprechend verändert sich das Kaffeearoma. Auch mit dieser Maschine hat ein man tolles, lang haltendes Crema. Natürlich spielt auch die Auswahl der Bohne eine entscheidende Rolle beim Geschmack. Wer Kaffee aus einem Vollautomaten kennt, weiß wovon ich rede, wenn ich sage das so ein Kaffee kein Vergleich ist zu herkömmlich gebrühtem Filtertütenkaffee.
Sonstige Dinge / Reinigung / Pflege:
Mit dieser Maschine ist es auch möglich Cappuccino zu machen, dazu braucht man die Dampf- bzw. Heisswasser-Düse. Die Maschine erlaubt einen guten Zugriff auf den Wassertank und den Tresterbehälter. Die Gebrauchsanweisung ist ebenfalls sehr gut verständlich und die vielen Bilder erleichtern einem echt die Bedienung. Ich würde auch empfehlen den angebotenen Wasserfilter zu benutzen, die Maschine dankt es einem durch längere Lebensdauer und der Kaffee schmeckt einfach besser. Die Reinigung und Pflege der Saeco ist dank der super Beschreibung und Abbildungen einfach und unkompliziert.
Mein Urteil:
Sicher nicht vergleichbar mit den etwas teureren Modellen von Saeco aber ein absolut toller Vollautomat für den Hausgebrauch und fürs Büro. Der Bohnen- und Wasserbehälter sind für diesen Zweck vollkommen ausreichend. Einfache und verständliche Bedienung dank einer super Bedienungsanleitung. Der Kaffee schmeckt sehr gut und auch das Crema lässt keine Wünsche offen. Auch hier lohnt sich wieder ein Preisvergleich vorab, denn die Preise schwanken enorm bei den verschiedenen Anbietern.
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ein Testbericht von Reni27012007-11-22 10:30:21vom 22.11.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Kaffee schmeckt gut. Gerät hat eine schöne Optik und ist nicht so groß....Nachteile/Kritik: Kaffee läuft zu langsam, Wartezeit zwischen zwei Tassen ist zu lang, Wasserbehälter geht schwer
Wir besitzen diesen Kaffevollautomat seit August 2007. Vorher hatten wir von Saeco einen größeren Kaffevollautomat und da zieht man selbstverständlich Vergleiche. Als unser großer Automat kaputt ging, dachten wir, ein kleinerer tut es auch und ist ja auch billiger. Aber das haben wir doch bereut.
Die Saeco Odea ist viel langsamer. Es dauert viel länger bis die Tasse vollgelaufen ist. Dann dauert es 10 - 12 Sek. bis man wieder die nächste Tasse starten kann. Das hört sich nicht viel an, aber wenn man davor steht und wartet, dass man den
Starterknopf drücken kann, kommt das doch lange vor, zumal wir etwas viel schnellers gewöhnt waren.
Hinzu kommt als nachteilig die Wasserbefüllung. Bei der alten Maschine machte man oben den Deckel hoch, goß Wasser rein und den Deckel wieder drauf. Bei der neuen Maschine muss man an der linken Seite eine Art Schublade, die den Wasserbehälter darstellt, herausziehen. Dann Wasser einfüllen und die Schublade wieder einstecken. Hört sich ja auch nicht viel schlimmer an als wie Deckel hoch, Wasser rein, Deckel runter. Ist es aber, denn die Schublade geht ein wenig schwer raus und rein. Man muss die Lade immer ein bischen anheben beim Rausziehen und hat das Gefühlt, man müsste dabei die ganze Maschine festhalten, da sie sonst umfällt. Nachdem wir die Saeco Odea einige Tage hatten, habe ich den hiesigen Elektriker, bei dem wir auch das Gerät gekauft haben, einmal kommen lassen, damit mir dieser bestätigen soll, dass das alles so richtig ist. Dieser meinte, dass das Gerät einwandfrei funktioniert. Das es so langsam ist, sei eben so bei den kleineren Geräten und die Schublade würde sicher mit der Zeit leichter gehen. Dem ist aber bis heute nicht so.
Da fällt mir noch etwas negatives ein. Der Einstellknopf, der sich oberhalb des Gerätes befindet, der zur Umstellung zwischen Kaffeeausgabe bzw. zur Heißwasserausgabe dient, ist so komisch wackelig angebracht, dass man diesen nur mit höchster Vorsicht anfaßt.
Außerdem ist noch zu erwähnen, dass das Gerät schon nach Wasser schreit, wenn der Wasserbehälter noch knapp ein viertel voll ist.
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Cloe66, 09.12.2007
sorry , aber was kostet die Maschiene ?Kann sie noch was ausser normalen Kaffee kochen? mit wieviel Bar wird das Wasser durch den Kaffee gedrückt? Und so könnte ich noch immer weiter fragen. Denn auch das ist wichtig bei so einem Bericht. Lg
kyrilia, 16.12.2007
sorry, aber das sind mir zu wenige infos, vorallem die gliederung sollte besser sein. man kann einen bericht auch kurz und knackig machen, aber auch stromverbrauch sind für manche wichtig.
PaterBrown, 10.12.2007
...hmmm... guter Ansatz für einen Erstlingsbericht, aber musst noch bisschen üben... mehr Infos wären für ein derart teures Gerät auf jeden Fall angebracht. Nix für ungut und LG...
ein Testbericht von Petra123vom 06.02.2011Empfehlung: nein
Vorteile: Design...Nachteile/Kritik: Endprodukt
Einfacher Kaffeeautomat, Kompressor laut und unruhig,d.h.Kaffeetasse beim Einfüllen wandert auf der Unterlage. Inzwischen, nach 1,5 Jahren im Gebrauch, schmeckt der Kaffee fast nur noch nach Wasser, Kaffesatz ist auch stark mit Wasser durchsetzt und nicht wie gewöhnlich trocken.
Insgesamt, wenn man von den früheren Produkten
ein Testbericht von Produktbewertungvom 16.05.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Schönes Design
Leichte Handhabung
Gute Bedienungsanleitung
Guter Preis
...Nachteile/Kritik: Nichts.
Meiner Meinung nach ist der Kaffevollautomat leicht zu bedienen, ist vielfältig genug, und hat ein schönes Design. Für rund 220 € ist er aus meiner Sicht ein schöner Schnäppchenkauf. Der Kaffe schmeckt gut ist heiß genug. Ich empfehle den Kaffevollautomaten Odea Go von Saeco weiter.