Cold Prey - Eiskalter Tod (DVD) Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  spannend

Pro & Kontra

Vorteile

  • nette Unterhaltung, Blut im Schnee
  • Keine Klischee-Charaktere; spannend erzählt.

Nachteile / Kritik

  • einige zu offensichtlich konstruierte Szenen, Schema F
  • Bildqualität könnte etwas besser sein; deutsche Synchro ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.

Tests und Erfahrungsberichte

  • "Diese Sachen sind doch keine dreißig Jahre alt

    3
    • Action:  durchschnittlich
    • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
    • Romantik:  niedrig
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Spannung:  durchschnittlich
    • Altersgruppe:  ab 18 Jahren
    • Meinung bezieht sich auf:  andere Version

    Pro:

    nette Unterhaltung, Blut im Schnee

    Kontra:

    einige zu offensichtlich konstruierte Szenen, Schema F

    Empfehlung:

    Ja

    *Verwunderung, nachdem die Leutchen erfahren haben, wie lange das Hotel schon verlassen ist.

    Horrorfilme laufen ja sehr oft nach demselben Schema ab: Irgendetwas Unerwartetes passiert, ein Grüppchen von Leuten kommt wo aus, wo sie nicht hinwollte und dann werden alle (oder fast alle) niedergemetzelt.
    Wenn man das jetzt auf ein Skigebiet in Norwegen anwenden möchte, sieht das in etwa so aus:
    Fünf junge Norweger (drei junge Herren und zwei Weibchen) fahren zum Snowboarden in die Berge von Jotunheimen, einer von ihnen (ausgerechnet das Männchen, ohne passendes Weibchen an der Seite) bricht sich das Bein, man stolpert zusammen in ein verlassenes

    Zunächst habe ich eine Frage zur Story: Wieso stirbt die Jungfrau? Und dann ist sie auch noch das erste Opfer! Ist nicht eine der Regeln zum Überleben in einem Horrorfilm: Sei eine Jungfrau? Diese Regel scheint der Regisseur Roar Uthaug nicht zu kennen, oder setzt sich einfach über sie hinweg, was mich im ersten Moment verwunderte, da ich mit diesem Opfer nicht so ganz gerechnet hatte… Auf der anderen Seite ist sie aber auch die erste gewesen, die alleine in dem Hotel unterwegs war, weswegen man eigentlich mit so etwas hätte rechnen müssen.

    Überraschungen gibt es in diesem Film also durchaus, wenngleich sie etwas anders geartet sind, als vermutet. Zum Ende des Filmes hin gibt es allerdings nichts mehr, was großartig verblüffen kann, denn selbst Szenen, die einem Angst einjagen sollen, wirken so offensichtlich in eine andere Richtung, dass der denkende Zuschauer schon von Vornherein mit dem rechnet, das da kommt. Wirkliche Höhepunkte gibt es also nicht, aber dennoch ist die Art der Unterhaltung nicht die Schlechteste.

    Wirklich Stimmung kommt bei mir allerdings nicht auf, denn es gibt nur wenige Schockszenen und ein subtiler Horror ist eigentlich nicht aufzufinden.

    Stattdessen kann man sich mal wieder über die Dummheit oder auch offensichtliche Blindheit der Leute lustig machen. Blutspuren im Flur müssten eigentlich auffallen… (Wobei ich gerade überlege, ob die eigentlich am Morgen nah dem ersten Niedermetzeln noch mal gezeigt werden… Da der Typ mit dem Eispickel und den Fellen, der sein Hotel leer hält -Ordnung muss sein-, allerdings auch nicht das Zimmer geputzt hat -hier offensichtlich nicht-, müssten sie eigentlich noch da sein.)… und man läuft auch nicht alleine über die Schneelandschaft, wenn man weiß, dass ein Wahnsinniger hinter einem her ist. (Wobei man sich hier streiten könnte… aber dazu muss man den Film kennen und ich möchte nicht zu viel verraten.)

    Die Schauspieler (Ingrid Bolsø Berdal, Rolf Kristian Larsen, Tomas Alf Larsen, Endre Martin Midtstigen, Viktoria Winge, Rune Melby) sind alle nicht so sonderlich überragend, aber ihre Schauspielkunst liegt auch von „schlecht“ noch recht weit entfernt. Gut, von Rune Melby kann man eh fast nie viel sehen, denn er stapft vollbekleidet durch die Gegend -wirkt dabei natürlich nicht sonderlich bedrohlich- und dabei meistens auch nur zur Hälfte (die untere wohlgemerkt) zu sehen. Rolf Kristian Larsen überzeugt in seiner Rolle eigentlich noch am meisten, denn man nimmt ihm den offensichtlich verliebten Kerl (ohne Chance, denn seine Traumfrau ist vergeben) mit dem Beinbruch ab und auch die Angst kommt bei ihm am besten rüber.

    Fazit
    Insgesamt gesehen kann man sich den Film durchaus ansehen, aber er bietet keine wirklichen Überraschungen oder Highlights. Die Idee ist nicht neu, aber ganz nett umgesetzt – wenngleich das Motiv des Mörders zwar vordergründig aufgelöst wird, an sich aber recht unverständlich ist.
    Eine nette Abendunterhaltung – aber nicht mehr. 




    PS: Übrigens durften auch die erklärenden Zeitungsartikel mal wieder nicht fehlen…. Wenn ich mal durchdrehen sollte und alle Leute abschlachte, die es wagen, meinem Grundstück zu nahe zu kommen, werde ich garantiert auch irgendwelche Zeitungsartikel hier rumfliegen haben, die erklären, warum ich so bin, wie ich bin. – Man muss den Leuten ja eine Chance geben zu erfahren, was los ist…
    Haha.

    Kommentare & Bewertungen

    • uhlig_simone@t-online.de

      [email protected], 13.05.2013, 09:03 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      GLG Simone

    • Lale

      Lale, 12.05.2013, 21:56 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Allerbesten Gruß *~*

    • bella.17@live.de

      [email protected], 12.05.2013, 21:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße Annabelle.

    • anonym

      anonym, 12.05.2013, 19:49 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Damaris

  • Spannung in Norwegens Bergen

    4
    • Action:  durchschnittlich
    • Anspruch:  anspruchslos
    • Romantik:  sehr niedrig
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Spannung:  spannend
    • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
    • Meinung bezieht sich auf:  andere Version

    Pro:

    Keine Klischee-Charaktere; spannend erzählt.

    Kontra:

    Bildqualität könnte etwas besser sein; deutsche Synchro ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.

    Empfehlung:

    Ja

    Norwegen ist für seine Berge und seine Natur bekannt, für Schnee und für seine depressiven Winter mit nur sehr wenig Tageslicht zu dieser Jahreszeit. Wofür man eher nicht bekannt ist, sind Serienkiller, die in verlassenen Gebäuden in Skigebieten auf ihre Opfer lauern. Das hat Roar Uthaug jedoch nicht davon abgehalten, sich einige mindestens ebenso unbekannte norwegische Schauspieler zu schnappen und mit ihnen einen Film zu genau diesem Thema zu drehen. Um genau zu sein geht es um fünf junge Snowboarder, die in ein abgelegenes Skigebiet fahren, um dort etwas Spaß zu haben. Den Abhang runterdüsen und später noch ein paar Bierchen zischen, so sieht der Plan aus. Als sich einer von ihnen auf


    Blu-Ray-Infos:

    Die BR ist mit der EAN 4041658291965 gekennzeichnet und von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. Es handelt sich dabei um die ungekürzte Version, die sowohl die deutsche Synchronisation als auch den norwegischen Originalton beinhaltet - beides in DTS Master Audio 7.1. Ich habe mir die deutsche Version angetan und muss deren Qualität leider als nicht hochwertig bewerten. Die Charaktere wirken wie komplette Vollidioten, weshalb ich beim nächsten Mal eher zur norwegischen Variante greifen werde. Bei den Untertiteln steht lediglich die deutsche Version zur Verfügung.
    Der Film hat eine Laufzeit von etwa 90 Minuten und die Extras einen Umfang von 55 Minuten. Neben den obligatorischen Trailern zum Nachfolger sowie einigen Hollywood-Spielfilmen sind folgende Bonusmaterialien enthalten:

    * Making of
    * Kurzfilm "En aften i det grønne"
    * Features zu den Themen
    *Digitaleffekte
    *Farbkorrektur
    *Sounddesign
    *Artwork Bildergalerie
    *Outtakes

    Die Bildqualität ist durchaus in Ordnung, aber nicht überragend. Die Farben sind sehr blass, was aber Stilelement ist und nicht an dem Quellmaterial liegt. Die Unterschiede zur DVD dürften vielleicht nicht extrem deutlich zu erkennen sein, sind aber meiner Meinung nach vorhanden, ohne dass ich beide Versionen vergleichen konnte. Prinzipiell denke ich, dass man aber auch die DVD-Version kaufen kann, ohne einen nennenswerten Abstrich machen zu müssen.

    Fazit:

    Cold Prey spielt das Standard-Repertoire ab, das auch bei Hollywood-Produktionen dieses Genres aufgefahren wird. Abgeschiedenheit, Konflikte innerhalb des Freundeskreises, Finden von Hinweisen, die Aufschluss über die Vergangenheit des Ortes liefern etc. Einen besseren Inhalt als den von Konkurrenzproduktionen sollte man als Zuschauer somit nicht erwarten, allerdings hat man dies immerhin sehr gut umgesetzt. Zudem sind einem die fünf Charaktere trotz schlechter Synchronisation recht sympathisch und dies ist bei Slasher-Movies wohl ein grundlegendes Kriterium, da man ja irgendwie auch mit ihnen mitfiebern muss, damit der Film für einen selbst überhaupt eine Spannung aufbauen kann. Es wurde glücklicherweise nicht versucht, ihre Rollen zwanghaft in stereotype Klischees zu übersetzen, wie dies bei vielen anderen Produktionen der Fall ist, was dem Film sicherlich nicht schadet. Wer durch die FSK-16-Freigabe auf einen moderaten Gewaltgrad schätzt, liegt übrigens richtig. Das schadet Cold Prey kein bisschen, sondern erhöht eher die Spannung. Andere Filmemacher sollten sich hieran ein Beispiel nehmen.
    Alles in Allem ist Cold Prey daher durchaus sehenswert. Mangels der Möglichkeit 3,5 Sterne zu vergeben, erhöhe ich einfach mal auf vier Sterne, was sicherlich kein ganz ungerechtfertigtes Urteil ist, auch wenn die Bildqualität der Blu-Ray-Disc etwas besser hätte sein können.

    Kommentare & Bewertungen

    • Sabse0802

      Sabse0802, 13.12.2012, 11:56 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße :)

    • MasterSirTobi

      MasterSirTobi, 26.11.2012, 09:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht. LG von dem Tobi

    • Miraculix1967

      Miraculix1967, 24.11.2012, 21:29 Uhr

      Schönen Samstagabend, schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)

    • Miraculix1967

      Miraculix1967, 24.11.2012, 21:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schönen Samstagabend, schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)

  • Cold Prey- Eiskalter Tod

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Cold Prey- Eiskalter Tod

    Story

    Der Horrorfilm aus Norwegen handelt von 5 Freunden die in die Berge gefahren sind, um zu Snowboarden. Jedoch brach einer von ihnen sich sein Bein beim Snowboarden. Die anderen sahen daraufhin in der Nähe ein leerstehendes, verlassenes Hotel, in das sie gingen um den Verletzten zu verarzten, und beschlossen dort eine Nacht zu bleiben, da das Auto zu weit entfernt war. Sie waren davon überzeugt, dass sie die einzigsten in diesem Hotel waren. Als das eine Pärchen nach unten ging in ein Zimmer, versuchte der Junge mit seiner Freundin intim zu werden, doch sie war noch nicht bereit und lehnte es ab, daraufhin

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 06.03.2010, 10:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein schön verschneites wochenende wünsche ich dir und ganz liebe grüße

    • hjid55

      hjid55, 23.02.2010, 18:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah

    • Hot_Rider

      Hot_Rider, 23.02.2010, 18:50 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße von Teresa und Markus. Ein Besuch bei unseren Berichten wäre cool. DANKE !

    • anonym

      anonym, 23.02.2010, 18:03 Uhr

      Bewertung: weniger hilfreich

      hm, der Bericht ist nicht wirklich sehr aussagekräftig

  • ** Horror aus Norwegen **

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    DVD zu "Cold Prey - Eiskalter Tod"

    Facts:

    Original: Cold Prey
    Land: Norwegen
    Jahr: 2006
    Genre: Horror
    FSK: ab 16
    Lauflänge: 93 min
    Region: 2


    Der Preis:

    aktuell bei Amazon für 14,95 € zu haben

    Bild und Ton:

    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch, Norwegisch
    Untertitel: Deutsch

    Bildseitenformat: 16:9

    Bild und Ton sind sehr gut und einwandfrei..

    Die Story:

    Der Film handelt von 5 jungen Menschen die gemeinsam zum Snowboarden in die norwegischen Berge unterwegs sind. Sie haben es dabei auf eine bestimmte Hochgebirgsregion

    Kommentare & Bewertungen

    • katjafranke

      katjafranke, 24.11.2012, 18:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße von der KATJA

    • racheane

      racheane, 26.12.2008, 14:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße, Anne

    • l.x.klar@gmx.net

      [email protected], 16.12.2008, 12:40 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      gruss

    • mu4you

      mu4you, 01.05.2008, 20:26 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Lieben Gruß von mu4you