Heute möchte ich euch von meiner neuesten Anschaffung für meine Kamera berichten und zwar handelt es sich hier um das ObjektivCanon EF - Telezoomobjektiv - 70 mm - 200 mm - f/4.0 L IS USM.
Dieses Objektiv habe ich mir angeschafft da ich unter anderem auch beim "Energy in the Park" auf der Wiener Donauinsel fotografierte und ich dazu ein Objektiv benötigte damit ich Nahaufnahmen der Künstler auf der Bühne machen kann. Zwar war ich im VIP Bereich, also direkt bei der Bühne, jedoch ist hier mein Objektiv 16-35mm nicht ausreichend gewesen.
### 1.) Vorgeschichte: ###
Tja solch ein Objektiv hatte ich ja schon lange im Auge um eben wie vorher geschrieben bei Konzerten, div. Events einfach bessere und nähere Fotos machen kann von den Promis und Stars.
Bei der Objektivwahl habe ich mich einerseits selbst schlau gemacht aber auch auf einen Fotografen gehört den ich bei diversen Events treffe und daher ist es das Canon EF - Telezoomobjektiv - 70 mm - 200 mm - f/4.0 L IS USM geworden, was ich natürlich einerseits bei Energy in the Park und einem weiteren großen Event gründlichst getestet habe.
Ich hatte die Wahl von 2 Objektiven von dem 70-200mm und zwar einerseits das 4,0 IS USM oder das 2,8. Das 2,8 ist Lichtstärker als das 4,0 aber für meine Zwecke reicht zur Zeit das 4,0. Abgesehen ist es auch ein Preisunterschied von ca. 600 Euronen.
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# ## 2.) Hersteller: ###
Canon Gesellschaft m.b.H.
Zetschegasse 11
A-1230 Wien
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### 3.) Verpackung: ###
Der Karton sieht eigentlich bei allen Canon Objektiven gleich aus unbd ist in den Hauptfarben weiß und Rot gehalten.
Wenn man die Schachtel aufmacht sieht man ein Styropor welches über die ganze Größe der Schachtelöffnung geht und in der Mitte ist hier die Aussparung wo das Objektiv eingebettet ist.
Nimmt man das Styropor weg kann man das Objektiv herausnehmen das noch zusätzlich in durchsichtigem Plastik eingepackt ist.
Am anderen Ende war wieder Styropor wo dann eine Art Tasche für das Objektiv eingebettet war, ziemlich zusammengequetscht war diese Tasche.
Diese Tasche ist unten schwarz und aus bisschen festerem Kunststoff gefertigt sodass das Objektiv dort bequem Platz hat. Oben ist die Tasche aus weicherem Material. Am Ende befindet sich nun an 2 Öffnungen dieser Tasche eine Art Schnur um die Tasche zuziehen zu können und somit ist das Objektiv sicher in der Tasche verstaut.
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### 4.) Design/Inhalt : ###
Design:
Tja wie sieht das Objektiv aus, natürlich eigentlich so wie jedes andere Objektiv auch. Der Teil zum verstellen des Zoombereiches ist ca. 1,5 cm breit und der Teil zum manuellen fokussieren ist etwas schmäler.
Auffallend an diesem Objektiven der EF Serie ist das vorne ein dünner roter Rand zu sehen ist, was auch optisch total super aussieht.
Darüber hinaus ist dieses Objektiv nicht ganz schwarz sondern in so einen art ganz hellem grau würde ich sagen, na ja so eine Mischung von weiß, Gelb und grau oder so.
Es gibt einen Schalter am Objektiv:
AF/MF was nichts anderes heißt wie das man den automatischen Fokus (Scharfstellen) ausschalten kann und dann händisch scharf stellen muss.
Ein zweiter Schalter gleich neben dem AF Schalter ist der Schalter für die 2 IS Modi.
Das EF 70-200mm 1:4L IS USM ist Canons erstes Wechselobjektiv mit vierstufigem Bildstabilisator.
Es ist auch ein Sichtfenster zu sehen welches beim Scharfstellen anzeigt wie weit das Objekt entfernt ist.
### 5.) Technische Daten: ###
Bildwinkel (hor. 29° - 10°, 19°30' - 7°, 34° - 12°
Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) 20/15
Anzahl Blenden-Lamellen 8
Kleinste Blende 32
Naheinstell-Grenze (m) ca. 1,2 m
Größter Abbildungs-Maßstab ca. 1:4,8 (0,21x), bei 200mm
Datenweitergabe zur Abstands-Information Ja
Bildstabilisator ja, kompensiert bis zu 4 Belichtungsstufen
AF Motor Ring-USM
Filter Durchmesser (mm) 67
Max. Durchmesser x Länge (mm) ca. 76 x 172
Gewicht (g) ca. 760
Abbildungs-Maßstab mit Zwischenring EF12 0,2 - 0,6 (gilt für EF12 II)
Abbildungs-Maßstab mit Zwischenring EF25 0,14 - 0,37 (gilt für EF25 und EF25 II)
Gegenlicht-Blende ET-74
Beutel LP1224
Folienfilterh. III (Gegenlichtbl. III*) (2)
Folienfilterh. IV (Gegenlichtbl. IV*) (3)
Extender EF1.4x II und EF2x II kompatibel
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### 6.) Kaufort und Preis: ###
Das Objektiv habe ich dort gekauft wo ich auch die Kamera gekauft habe und zwar um den Preis von € 1044.-
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### 7.) pers. Erfahrung: ###
Ich habe dieses Objektiv ja schon bei einigen meiner Kollegen gesehen die alle eigentlich mit diesem Objektiv in Verbindung mit einer Canon Kamera fotografieren und ich habe auch schon vorher mal testen dürfen und war schon damals begeistert.
Zuerst habe ich mal alles auspacken müssen und schon hatte ich das Objektiv auf der Kamera drauf was sehr einfach geht da das Objektiv einen Hilfspunkt hat und die Kamera auch und so setzt man das Objektiv auf die Kamera drauf und mit einer Drehung nach links bis es einrastet.
So und nun los, einmal durchgeschaut durch den Sucher sieht man die Messfelder zum fokussieren und einmal halb den Auslöser gedrückt stellt sich der AF, auf das Objektiv das man in dem Messfeld was man vorher an der Kamera definiert hat, scharf.
Und ich kann euch sagen dies passiert in rasender Geschwindigkeit.
Der IS-Modus 2 dient zur Bildstabilisierung, wenn das Objektiv gleichzeitig mit dem Motiv mitgezogen wird. Wird bei der Verfolgung eines sich bewegenden Objekts beispielsweise horizontal geschwenkt, so korrigiert der IS-Modus 2 nur das unerwünschte vertikale Verwackeln.
Wer eine Kamera von Canon hat wird dieses Objektiv früher oder später kaufen da es auch mit seiner festen Blende von 1:4,0 absolut Lichtstark ist was besonders in dunkleren Räumen hilfreich ist.
Was genial ist das man kein Stativ benötigt um gute Bilder zu machen, durch den Bildstabilisator ist das kein Problem und da das Objektiv nicht zu schwer ist geht das alles super.
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### 8.) Fazit: ###
Also dieses Objektiv ist der absolute Hammer, natürlich ist der Preis heftig aber das Objektiv ist es wert und das 2,8 ist wie schon geschrieben um noch mal ca. 600 Euronen teurer, also ist dieses 4,0 eine echt gute Alternative. Der AF geht super schnell und perfekt, alles in allem ein geniales Teil
Deswegen vergebe ich 5 Sterne und spreche eine Kaufempfehlung aus.
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Edi t:
Ich lasse sämtliche Objektive und auch Kameras einmal im Jahr reinigen und die Objektive justieren, was ich auf alle Fälle empfehlen würde um eine optimale Bildqualität auch weiterhin zu bekommen.
Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
LG Stefan
EF 70-200 f/4L IS USM Objectiv für alle Spiegelreflexkameras von Canon Serie EOS
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Ein tolles Objektiv, seither verstaubt das 70-300 IS
ein Testbericht von mggbf2009-05-17 11:39:32vom 17.05.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Alles, Verarbeitung, Größe, Preis?...Nachteile/Kritik: Preis?
Ich habe das Objektiv bereits seit ca. 2 Jahren . Aktueller Preis ist ja bei 1100 Euro, ich habe es zu einer Zeit gekauft, als es (1040 Euro abzüglich Cash- Back von Canon) kostete, also deutlich billiger als es aktuell angeboten wird. Allerdings war die Gegenlichtblende extra zu bezahlen (30 Eier für ein Teil, das aussieht wie ein Joghurtbecher ohne Boden), sowie ein Skyfilter vorne dran (ich verschenke lieber ein bisschen Bildqualität, dafür bekommt dieses edle Teil keinen Kratzer). Um es kurz zu machen: Ich würde es aber auch um den aktuellen Preis kaufen.
Um die Bewertung kurz zu machen: ich finde das Teil sensationell! Die Bildqualität und die Farben kommen nach meiner Einschätzung noch schöner als beim 24-105L (allerdings mache auch ich keine Farbtafelfotos), die Materialanmutung ist super und alle beweglichen Teile sind leichtgängig, ohne irgendwie Spiel zu haben oder zu wackeln. Außerdem (ohne hier schnöselig wirken zu wollen) das Teil sieht einfach rattenscharf aus.
Der Fokus ist sehrt schnell und treffsicher, der IS (Verwacklungsschutz) kann in 2 Stufen eingeschalten werden (alle Bewegungen der Kamera werden gefiltert oder horizontales Mitziehen ist erlaubt) und deutlich leiser als bei Nicht-L.
Warum genau dieses?
Das 70-200 2.8 (mit oder ohne IS) ist mir zu teuer und zu groß und schwer. Allerdings habe/hatte ich es nicht, aber ich bezweifle, dass es in meine Fototasche passt und dass ich es den ganzen Tag mit mir rumschleppen möchte.
Das 70-300 IS liegt bei mir zuhause in Rente. Kein schlechtes Objektiv, aber es ist einfach überall ein bisschen schlechter als das 70-200.
Falls ich doch einmal 300 mm Brennweite möchte, habe ich einen 1,5x Extender (kostet 100 Euro), der die Lichtstärke dann ebenfalls auf 5.6 reduziert, aber den Extender trage ich ziemlich unbenutzt mit mir rum. 300mm am Crop (in dem Fall 30D/40D) entspricht 480mm KB.... das braucht man selten.
ein Testbericht von chevyfan2008-06-05 15:05:05vom 05.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: optisch und mechanisch hervorragend, Bildstabilisator...Nachteile/Kritik: keine Stativschelle
Nun bin ich doch dem allgemeinen Hype unterlegen und habe mir das Canon EF 70-200 mm f/4 L IS USM ergattert. Canons CashBack Aktion, in der der Hersteller 60 € zurücküberweist tat das Übrige, um mir die Entscheidung leichter zu machen. Und so habe ich sehnsüchtig auf mein „Neues“, das ich mir bei Amazon bestellte gewartet.
Sorgsam verpackt kam das Edelteil in einem Canon-üblichen weißen Karton an. Es war alles dabei, die intern. Garantiekarte, eine Gegenlichtblende, Beschreibung auch in Deutsch, jedoch keine extra Tasche. Das kannte ich von meinem alte 70-200
f/4. Naja, damit kann ich gut leben, es sollte eh in meiner Fototasche „verschwinden“. Und wieder keine Stativschelle dabei, der Hersteller will seine Kunden also weiter mit dem teuren Teil abzocken. Das klingt böse, ist es aber auch, den 120 € für dieses Zubehörteil zu verlangen, ist schon ein starkes Stück.
Mit 760 g Gewicht ist es ca. 50 g schwerer ausgefallen, wie das Vorgängermodell mit den Abmessungen von 76 x 172 mm ist es jedoch exakt genauso groß geblieben. Auch der ganze Aufbau ist genauso geblieben. Der Zoomring ist in Richtung Kameragehäuse hinten und der ebenso breite Fokusring vorne geblieben. Sympathisch, dass keinerlei Umgewöhnung stattfinden muss. Auch die mechanische Qualität ist hervorragend geblieben. Keinerlei Spiel in allen beweglichen Teilen zeigt die außergewöhnliche Verarbeitungsqualität von Canons L-Objektiven. Die Naheinstellgrenze ist mit 1,2 m ebenfalls geblieben und sorgt für den gleichen größten Abbildungsfaktor von 0,21 bei 200 mm. Ebenfalls angeschaffte Filter brauche ich nicht entsorgen, die Größe ist bei 67 mm geblieben.
Doch gibt es natürlich Unterschieden (weswegen sollte man sich dieses Upgrade sonst auch kaufen). Auf den zweiten Blick erkennt man eine Gummi-Abdichtung am Objektivbajonett, die verhindern soll, dass Staubpartikel, ein natürlicher Feind aller Bildsensoren, ins Kamerainnere gelangen. Dieser zweite Blick verrät auch ein leicht vergrößertes Sichtfenster auf die Entfernungsskala der Fokuseinstellung. Das wichtigste zuletzt - das Objektiv hat jetzt einen eingebauten optischen Bildstabilisator. Das ist eine Linsengruppe, die, gesteuert von mehreren Sensoren, dem eigenen „Zitterfaktor“ entgegen wirken soll und beweglich im Strahlengang der Optik „aufgehängt“ ist.
Und das funktioniert tatsächlich sehr zuverlässig. Eine alte Fotografenweisheit sagt aus, dass bei beispielsweise 200 mm Brennweite eine Verschluss-Geschwindigkeit von mind. 1/200 Sek. vorhanden sein muss, damit keine Verwacklungsunschärfe zu erkennen ist. Das ist wohlgemerkt ein Durchschnittswert, der unter Umständen auch stark variieren kann. Mit diesem Bildstabilisator des Canon EF 70-200 mm f/4 L IS USM kann so tatsächlich eine Verschluss-Geschwindigkeit von unter 1/20 Sek. erreicht werden, ohne dass das Ergebnis verwackelt wird. Diesen IS (ImageStabilizer) hat mein „Altes“ nicht, ich kannte ihn nur von anderen Objektiven meiner Fotoausrüstung schon. Dieses Ausstattungsmerkmal hat für Furore gesorgt und viele viele Fotofreunde dazu verleitet, zu kaufen. Dieser IS ist auch so schaltbar, dass ich den „Mitzieheffekt“ ausleben kann, indem ich den Schalter auf Stufe 2 schalte und somit den horizontalen Stabilisator ausschalte, oder man kann ich auch ganz abschalten. Bei keiner anderen Canon Optik ist dieser Bildstabilisator so ausgereift, wie bei dieser, so zumindest meine Erfahrung.
Nun, wollen wir mal über die reinen optischen Qualitäten dieses Edelzoomes reden, wobei ich da vorausschicken muss, dass ich keiner bin, der unendliche Fotoreihen über Testcharts schießt und auch nicht seine Bilder bis zum letzten Pixel aufbläst, nur um befriedigender weise doch noch Qualitätsmängel festzustellen. Das haben andere schon getan und sind zum gleichen Resultat wie ich gekommen, die Optik ist, wie mein altes 70-200 ebenfalls, einsame Spitze. Sie ist sehr farbneutral, hat kaum Farbsäume und der Verzerrungsfaktor läuft gegen null (gut wenn man will, dann kann sie feststellen). Es ist wirklich eine Freunde, mit dieser Linse zu arbeiten und man möchte sie kaum aus der Hand nehmen, denn auch vom reinen „Anfass-Gefühl“ (Leute, die davon was verstehen, nennen das Haptik ;-) erweckt sie eine Beruhigung von Qualität. Das kühle Metallgehäuse in Verbindung mit dem angenehm gummierten Verstellringen ist schon klasse (oops, ich gerate ins Schwärmen).
Wollen wir wieder in die Realität zurück, das Gehäuse ist jedoch so gearbeitet, dass irgendetwas zu fehlen scheint. Die sau-teure (verzeiht mir den Ausdruck der Verärgerung) Stativschelle. Glücklicherweise passt die von meinem alten 70-200 auch auf das neue Teil. Andere werden jedoch die Schelle dazukaufen und sich selber ärgern. Klar, sie ist nicht unbedingt notwendig, auf Stativen erleichtert sie das Arbeiten aber schon. So, meinen Ärger habe ich abgelassen und freue mich über die mitgelieferte Gegenlichtblende, die Streulicht wirksam verhindern kann. Dafür ist sie aber auch ein „Riesentrumm“.
Und jetzt werdet ihr staunen, nach soviel „Euphorie“ werde ich diese wunderbare Teil nach der „Probezeit“ zurückschicken. Ich will euch meine Gründe erklären:
Für Fotoaufnahmen in „freier Wildbahn“ ist mir die weiße Farbe zu auffällig und sorgt so eher für Misserfolge, da werde ich weiter mein Canon EF 70-300 mm IS (hat auch einen Bildstabilisator) nehmen, das ist zwar lichtschwächer und sorgt im extremen Fall dafür, das nur halb soviel Licht auf den Aufnahmesensor fällt, hat aber 100 mm Brennweite mehr und spielt dennoch optisch fast in der gleichen Liga, darüber habe ich schon berichtet. Für andere Aufnahmen (etwa Portrait) habe ich mein altes Canon EF 70-200 mm f/4 L USM und da sorge ich selbst für genug Licht und kann den fehlenden IS verschmerzen. Und optisch konnte ich für mich keine nennenswerte Unterschieden feststellen, die für mich einen Tausch rechtfertigen würden.
Für solche, die sich den Kauf überlegen, sei folgendes noch gesagt:
Das Canon EF 70-200 f/4 L IS USM kostet neu ca. 1050,00 €, eine Kombination von Canon EF 70-200 mm f/4 L USM und ein Canon EF 70-300 mm f/4-5,6 IS USM kostet ca. 1100,00 € - Schluss der Überlegung.
Fazit:
Das Canon EF 70-200 mm f/4 L IS USM ist eine hervorragende Optik. Sie hat optisch sowie mechanisch so gut wie keine Mängel, kann mit dem Canon EF 70-200 f/2,8 L IS USM locker mithalten (sicher, die Lichtstärke ist nicht vergleichbar und kann in vielen Fällen nicht durch einen Bildstabilisator ausgeglichen werden). Für mich ist jedoch der Aufpreis zum Vorgängermodell von ca. 400 € nicht gerechtfertigt. Wer jedoch genau diese Brennweite braucht, wird mit dieser Linse keinen Fehlgriff tun. Ich kann hier eigentlich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben, aber nur eigentlich ….
Ich hoffe, ich konnte zu Verwirrung beitragen und freue mich auf eure Bewertungen.
Ich schreibe für preisvergleich, dooyoo und yopi.
...
panico, 28.01.2009
Du scheinst echt Ahnung von sowas zu haben. ich leider weniger ,aber ich lerne ja gerade bestens von Dir ...smile....Allerliebste Grüße von panico:-
frankensteins, 05.06.2008
ich komm schon mit meinen Kleinen nicht klar, du hast es zwar super erklärt, aber ob ich mir je sowas zulegen würde?? Glaube eher nein lg
Meyerhoffsche, 03.08.2008
.: :. Sommerliche Wochenendgrüße von Meyerhoffsche .: :.