ein Testbericht von FrauBettina2008-05-20 21:41:40vom 20.05.2008Empfehlung: ja
Vorteile: edles Design, gesund und ergiebig, besser zu reinigen...Nachteile/Kritik: Preis
Heute schreibe ich über den nahen Verwandten zu dem Kaffeekocher von meinem vorigen Bericht. (Ich versuche so gut wie möglich diesen Bericht hier natürlich anders zu schreiben , auch wenn Vieles gleich ist).Wie man auf dem Bild schon erkennen kann, ist es vom Aussehen her ein sehr edler Kaffeekocher. Aus rostfreiem Edelstahl! Wir benutzen den Bialetti Musa (2 Tassen steht zwar drauf, aber man bekommt gut 3 kleine Espresso-Tassen damit gefüllt) seit ca. einem halben Jahr!
^^VORGESCHICHTE^^
Von meinen Berichten her, weiß ja jetzt inzwischen (hoffentlich) jeder, wie gerne ich Espresso trinke und dies eben auf die italienische Art. In meiner italienischen Firma haben wir 4 verschiedene solcher Artgenossen. Der Schönste und auch Beste von allen ist nun also dieser hier.
^^PREIS^^
Mein Chef hat den Bialetti Musa beim italienischen Groß- und Einzelhändler in Heilbronn gekauft. Für sage und schreibe 19.90 €. Wie ich bei meinen Recherchen gesehen habe, kann man ihn zwar im Internet, vor allem bei ebay kaufen, aber da kostet er wahrlich das Doppelte! Also aufpassen. Übrigens wer seinen Urlaub in Italien verbringt: dort sind die Produkte noch billiger zu bekommen.
^^HERSTELLER^^
Hersteller ist natürlich wieder die italienische Firma Bialetti
www.Bialetti.com
Darüber hatte ich schon geschrieben: Ein Besuch der Seite lohnt sich auf jeden Fall, denn Bialetti stellt wirklich hübsche und auch nützliche Dinge her. Hier die Adresse:
Bialetti Industrie Spa
Via Fogliano, 1
25030 Coccaglio
Brescia
Tel: +39 030 7720011
Fax: +39 030 7722389
E-mail: info@bialettiindustriE.it
^^VERPACKUNG^^
Der Kaffeekocher ist wie alle anderen auch in einem Karton mit schönem großen Foto drauf, der Name Bialetti, sowie das Zeichen davon (das lustige Männle mit Hut und dickem Schnauzer) sind auf jeder Seite abgebildet. Auch das rote Gütesiegel (Original Bialetti) ist oben rechts auf der Vorderseite zu sehen. Öffnet man den Karton, befindet sich der Kaffeekocher in einem Plastikbeutel. Im Karton ist noch eine Gebrauchsanleitung, auf der Wichtiges, sowie auch die einzelnen Teile abgebildet und beschrieben werden, drin steht. Auch auf deutsch. Gott sei Dank.
^^DER KAFFEEKOCHER^^
Dieses wunderschöne Designer-Kännchen um das es hier geht, ist aus rostfreiem Edelstahl. Seit ich weiß wie ungesund die Aluminium-Kaffeekocher sind benutze ich viel lieber das hier. Er ist ein bissle größer (höher und schlanker) wie sein Kumpel aus Aluminium und wesentlich schwerer. Das Kännchen besteht aus den drei gleichen Teilen (rechnet man den Gummidichtring mit, dann aus 4). Ganz unten der Wasserbehälter (Tank), danach kommt der trichterförmige Filter, in den man das Pulver gibt und der in den Tank eingelegt wird. Oben drauf kommt der Aufsatz (in der Mitte ist er mit einer Säule versehen, aus der dann der fertige Kaffe in den oberen Teil gelangt), der einen Klappdeckel hat und einen schwarzen Plastikgriff. Das Ganze schraubt man auf den Tank drauf – und fertig ist der ganze Kerl.
Bei dem Bialetti-Musa ist der trichterförmige Filtereinsatz etwas tiefer geformt. Das ganze Kännchen ist länglicher und durch die Form des Deckels ähnelt es für mich einem Milchkännchen. Das Edelstahl glänzt wunderschön (auch heute nach 1 halben Jahr).
^^KAFFEE KOCHEN^^
Das Kaffee kochen an sich ist natürlich derselbe Vorgang wie bei allen Kaffekochern.
Man gibt in den Tank kaltes Wasser (ist
besser, da nicht so kalkhaltig). Genau bis zum Ventil am oberen Randbereich. Hinein steckt man den Kaffee-Filter-Einsatz und mit einem kleinen Löffel kommt das Pulver rein (übrigens kann man dazu wirklich jedes Kaffeepulver verwenden, auch Billig-Kaffee vom Discounter schmeckt bei dieser Herstellung um einiges besser). Danach schraubt man den oberen Teil kräftig auf den Behälter drauf und ab auf den Herd damit. Am Besten die Herdplatte schon während dem Befüllen anschalten. Die höchste Stufe wählen, denn je schneller der Kaffe durchläuft und fertig wird, umso besser der Geschmack. Das ist wirklich eine Erfahrung, denn ich hab das am Anfang falsch gemacht, und der Kaffee schmeckt irgendwie ein wenig bitter.
Bei diesem Kocher kommt während des Brühvorganges KEIN Wasser auf die Herdplatte, denn durch die längere Form und die etwas anders konstruierte Trichtereinlage ist der hier richtig dich! Ist das ganze Wasser komplett durchgelaufen, entsteht ein röchelndes, brutzelndes, aber leises Geräusch und gleichzeitig duftet es im ganzen Raum nach frischem Kaffee! Den Kocher sofort vom Herd nehmen (ausschalten nicht vergessen) und sofort in kleine Tassen einfüllen, am Besten mit ein wenig Zucker (kann man ja schon vorbereiten) gut umrühren und heiß genießen.
Oder man macht sich damit einen Latte oder was auch immer…
Bei dem Bialetti-Musa dauert das Ganze etwas länger (vermutlich weil Aluminium einen bessere Leitfähigkeit hat und zudem auch dünner ist). Der Kaffee läuft auch langsamer durch und die fertigen Kochgeräusche sind viel dezenter – riechen tut es genauso gut. Es bleibt ein kleiner Rest Wasser im Tank, das ist extra so gedacht. Falls der Kaffeekocher mal länger auf der Herdplatte stehen bleibt, so kann in dieser Zeit das Wasser verdunsten und das Gerät wird nicht zu heiß. Während bei den Aluminium-Kaffeekochern es schon mal sein kann, dass sie durch die starke Hitze der Gummi-Dichtring verformt und sich dann auch mit der Zeit auflöst.
Diese Dichtungen gibt es jedoch extra zu kaufen und sind nach 1 Jahr sowieso porös und zu ersetzen. Beim Einschenken kann man schon mal kleine Pfützen machen wenn man nicht aufpasst. Denn die Öffnung ist ganz oben auf dem kleinen Deckel. Beim Eingießen der ersten Tasse, falls mal zuviel Schwung dabei ist, kann es schon mal passieren dass viel zu viel rausläuft. Also ganz langsam und vorsichtig einschenken.
^^REINIGUNG^^
Den Kaffeekocher ganz abkühlen lassen und dann aber gründlich reinigen, nur mit Wasser-ist klar, wegen dem Geschmack. Am besten mit einem weichen Schwamm unter bissle fließendem Wasser. Alle Kaffeespuren sollte man beseitigen und Ganz wichtig: Auf der Unterseite des oberen Teiles ist der Dichtungsring. Der ist ja sehr wichtig und sollte wirklich immer ganz sauber und ohne Spuren sein. Zum Abtropfen einfach auf ein Küchentüchlein legen. Danach ist es sehr ratsam komplett alle Teile abzutrocknen, damit keine feuchten Stellen bleiben.
Bei dem Edelstahl-Bialetti gibt es keine hässlichen Flecken, auch deswegen nur zu empfehlen!
^^EIGENE MEINUNG UND FAZIT^^
Ich bin natürlich wieder restlos begeistert.
Im direkten Vergleich zu seinem Freund aus Aluminium kann ich nur sagen:
Besser, schöner, edler, gesünder und ergiebiger!
Er kostet zwar etwas mehr, aber Summa Summarum gibt man dieses Geld doch gerne aus, weil man einfach mehr davon hat.
Die richtige Pflege – vor allem nach „JEDEM“ Genuss ist der wichtig, sonst hat man nicht lange Freude an seinem Bialetti – egal wie teuer.
Erfahrung:
Oftmals machen auch unsere italienischen Arbeiter abends noch einen Kaffee. Die vergessen den schon mal auf der Herdplatte – irgendwann brodelt das dann über und nicht nur die Küche (und die Wände) sind schmutzig, sondern der Kaffee brennt sich auch richtig in das Kännchen rein. Vor allem der Gummidichtring kann diese Überhitze gar nicht leiden. Das ist dann bei allen so, denn die Ringe sind überall die gleichen.
Oder aber unsere Männer lassen den Kaffeekocher einfach noch halbvoll rumstehen. Da schneidet der Edelstahl-Bialetti wesentlich besser ab, durch die glatte Oberfläche kann man ihn immer super reinigen.
Also wenn ihr euch nicht entscheidet konntet bisher jetzt schon!
Der Musa bekommt von mir alle Sterne und noch einen extra Stern weil er so wunderschön aussieht!
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Kaffee zubereiten wie zu Omas Zeiten
ein Testbericht von Medea782010-03-06 15:00:49vom 06.03.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Keine Automatikmaschine kriegt einen so leckeren, starken, kräftigen und genussvollen Kaffee hin!
...Nachteile/Kritik: Ist etwas mühsam zum Reinigen, man muss vor dem Herd stehen und eben die 5 Minuten (oder länger) abwarten
ich bin nicht nur eine leidenschaftliche Kaffeetrinkerin, nein, ich bin richtig süchtig nach dem braunen Getränk. Stark muss es sein, kräftig im Aroma und ganz schön heiss. Als Italienerin ist es einfach unmöglich einen anderen Kaffee zu trinken ohne innerlich zu fluchen he he he.
Ich hab Zuhause eine automatische Kaffeemaschine welche auch richtig leckeren Kaffee liefert, kein Thema. Ab und an gehe ich mit einer meiner besten Freundinnen in dessen Ferienwohnung in den Bergen und da ist leider keine „anständige“ Kaffeemaschine dabei. Meine Freundin lacht mich immer aus dabei, ist mir aber egal, ich nimm mir meine Kaffeemaschine mit. Nein natürlich nicht die Vollautomatische, die ist mir zu gross, zu schwer und zu voluminös um Sie hin und her zu schleppen..! Ich habe eine Mokka-Maschine gekauft, einer von denen, welche man auf dem Herd stellen kann, Herd einschalten und warten.
Mit einer solchen Mokka-Kanne hat meine Oma und meine Mama als Kind, bereits Kaffee zubereitet. George Cloney wird mir verzeihen aber da kommt keine Nespresso-Maschine so wie keine Maschine einer anderen Marke heran. Den absolut besten Espresso kommt nur aus einer Mokka-Maschine. So und nun mein Bericht über einer dieser Wunderdinger aus Omas Zeiten:
Das Produkt
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Folglich werde ich über die Espresso-/Mokka-Kaffeemaschine respektive Kaffeekanne der Marke Bialetti berichten. Dies ist eine Italienische Marke, dieser Hersteller ist sehr beliebt und bekannt in Italien und produziert seit Jahrzehnte qualitativ hochwertige und langlebige Mokkas her. Diese Mokka wurde vom Hersteller „Musa“ getauft.
Sieht etwas moderner aus als die herkömmliche Mokkas (obwohl ich die alte Form einfach schön fand und naja, vermisse diese ein wenig). Die Form ist geschwungener und erinnert an eine Teekanne, meiner Meinung nach. Schaut euch das Foto oberhalb meines Berichtes an, und ihr wisst was ich meine. Die Mokka sieht schon ziemlich elegant und schick aus, das steht nicht zur Diskussion. Ich fand nur die herkömmliche, alte und doch so typische Form, passender, traditioneller eben. Als ob man einen runden Bildschirm am PC hätte. Sieht bestimmt cooler, toller und innovativer aus, doch wenn man sich an die Rechteckigen gewöhnt ist, sieht alles andere einfach doof und unpassend aus. Genau so ergeht es mir mit dieser Mokka.
Das Positive am „neuen“ (denn so neu ist es auch wieder nicht, dieses Design gibt es schon seit Jahrzehnte auf dem Markt) Design, ist dass es auch zu moderneren Küchen passt.
Das Prinzip einer solchen Mokka-Maschine ist relativ einfach erklärt. Man schraub diese auf und tut zuerst kaltes (das ist wichtig!! Spielt eine enorme Rolle im Geschmack!) Wasser im unteren Teil und zwar bis zur Markierung. Danach kommt der Metall-Filter darauf (respektive darin, da ein Teil dieses Metallfilters im vorher-erwähnten Teil geht), in diesem Filter wird nun Kaffeepulver herein geschüttet. Auch ganz wichtig um einen guten Kaffee geniessen zu können: den Pulver NICHT andrücken. Es soll luftig im Filter sein. Wenn man es andrückt schmeckt der Kaffee danach immer etwas verbrannt.
Danach kommt der obere und letztere Teil der Mokka darauf, die Kanne. Am unteren Teil der Kanne, dort wo
man diese eben am vorher beschriebene Teil schraubt, ist ein Gummifilter. Dieser sollte jedes kontrolliert werden. Denn wenn dieser verschmutzt, brüchig oder beschädigt ist, ist der Kaffee auch nicht mehr so lecker sondern wird ungeniessbar.
Nun ist unsere Mokka fertig montiert und bereit für die Nutzung. Die Mokka wird auf die Herdplatte gestellt, die Platte wird eingeschaltet und zwar aufs Minimum. Auch dies ist sehr wichtig um einen leckeren Kaffee zu erhalten. Wenn man dies nicht beachtet schmeckt und riecht der Kaffee sonst verbrannt und hat mit Genuss nichts mehr zu tun. Das Wasser wird nun mittels physikalischer Prozedur (kocht, dadurch wird es durch den Filter und Kaffeepulver gezogen und landet im oberen Teil, in der Kanne) zum Kaffee.
Nun muss man warten bis das Wasser vom unteren Teil der Mokka zum Oberen gelangt. Diese Prozedur kann ein paar Minuten dauern. Ich schätze so um die 10 Minuten sollten reichen. Man sollte nicht einfach die Kanne auf dem Herd stehen lassen und sich was anderem widmen und erst wenn der obere Teil voll mit Kaffee ist, von der Herdplatte nehmen, denn sonst hat man schon wieder (ich weiss, ist mühsam aber eben wahr!) einen ekligen Geschmack von verbranntem Kaffe im Munde.
Man sollte den Herd abstellen sobald man hört dass das Wasser im oberen Teil tröpfelt. Ich lasse es dann meisten noch etwas auf dem Herd und dann nehme ich die Mokka ganz vom Herd und warte bis der letzte Tropfen in die Kanne gelangt. Diese Art der Zubereitung dauert etwas länger und man muss eben präsent sein, doch das zahlt sich aus mit einem fantastischen Kaffee (meine Meinung!). Dies ist eben auch der negative Aspekt dieser Mokka-Maschine. Es dauert eben seine Zeit und man muss eben vor dem Herd stehen oder in unmittelbarer Nähe sein. Es ist ein Zeitaufwendiger Spass. Naja Kaffee trinken soll ein Genuss sein und als solcher lohnt sich das auch. Ich hätte die materielle Zeit für diese Prozedur nicht, zumindest nicht morgens. Da muss es einfach schnell und speditiv gehen. Wenn man aber eine Person zu Besuch hat, ist es durchaus machbar.
Der Gummi unterhalb der Kanne ist relativ stabil und hält wirklich eine lange Zeit, vorausgesetzt man reinigt es richtig und regelmässig. Das heisst, nach jeder Benutzung nehme ich den Gummifilter weg (ist absolut keine Sache, da es nicht sonderlich befestigt ist) und spüle es mit kaltem Wasser ab. Finger weg von Abwaschmittel und zwar nicht nur beim Gummi-Reinigen sondern allgemein. Eine Mokka-Maschine darf nur mit kaltem/warmen Wasser ausgespült werden. Nur so wird der Kaffee jedes Mal leckerer und vom Geschmack her intensiver. Wäscht man die Mokka mit Spülmittel dann nimmt man dem Kaffee einen Teil des Geschmackes weg. Das hat mir meine Oma bereits vor Jahrzehnte (als ich noch ein kleines und unschuldiges Kaffee-Mädchen war) beigebracht und tausende von Male wiederholt.
Der Nachteil einer Mokka-Maschine ist eben genau das hier, man muss halt alles von Hand abwaschen, keine Abwaschmaschine und eben auch kein Spülmittel. Und doch muss man alle Kaffeespüren entfernen. Dies ist mit reiben möglich. Ergo ist es etwas Zeitaufwendig.
Der Hersteller sagt zwar aus dass die Mosa-Mokka-Maschine spülmaschinenfest ist. Ich persönlich tue diese aus dem oben erwähnten Grund, NICHT in die Spülmaschine. Dies ist jedoch jedem selber überlassen.
Die Mokka-Maschine ist aus Edelstahl, stabil und praktisch nicht kaputt zu kriegen. Das Einzige was eventuell kaputtgehen könnte ist der Henkel aus schwarzem Plastik. Der kann zwar nicht abbrechen aber was ich auch schon gesehen habe, ist dass er etwas geschmolzen war. Naja wenn man die Mokka-Maschine natürlich nicht richtig auf der Herdplatte stellt und den Plastikhenkel direkt oberhalb der Platte stellt, kann dies schon vorkommen. Aber eben nicht bei dieser Mokka, denn der Griff ist wärmeisoliert und das heisst 1. Es kann nicht schmelzen und 2. Man verbrennt sich daran die Pfötchen nicht.
Der Gummi könnte auch kaputtgehen respektive sollte man sowieso nach einem Jahr spätestens auswechseln. Dieser ist relativ günstig, kostet knappe 5 CHF (3.5 EUR) und ist praktisch überall kaufbar da es Normgrösse ist.
Die Musa-Mokka ist in 3 Grössen kaufbar und zwar 18, 10 und 4 Tassen. Damit sind natürlich Espresso-Tassen gemeint. Mit Espressotassen sind wirklich die Kleinen gemeint. Da haben 2 kleine Schlucke darin Platz und nicht mehr.
Der Hersteller erwähnt dass die Musa-Mokka-Maschine für alle Herde ausser Induktionsherde (gemäss Wikipedia: Energie wird in Form eines magnetischen Wechselfeldes auf den Boden des Kochgeschirrs übertragen und dort in Wärme umgewandelt => http://de.wikipedia.org/wiki/Induktionskochfeld) geeignet sein. Mhh ich muss sagen, mag alles war und richtig sein, bei der oben in der Einleitung erwähnten Ferienwohnung ist auch ein solcher Induktionsherd vorhanden. Mein Kaffee wird trotzdem lecker.
Der Preis
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Gekauft habe ich diese Mokka-Maschine, wie praktisch alle von mir beschriebenen Produkten, in der Schweiz. In einem ganz normalen Supermarket, um genau zu sein. Bezahlt habe ich dafür knappe CHF 45.00 (ca. 30.00 EUR gemäss Wechselkurs von oanda.com). Ich finde den Preis absolut ok. Ist wirklich nicht teuer wenn man beachtet dass es aus Edelstahl besteht und dass eine grosse Marke mit einem Namen welcher einen hervorragenden Ruf hat, dahinter steckt. Die Lebensdauer dieser Mokka-Maschine ist sehr lange und man kriegt dieses Ding praktisch nicht kaputt.
Fazit
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Kaffee auf einer Art und Weise geniessen, wie es unsere Grosseltern/Eletern als Kinder, getan haben. Eine Mokka-Kanne die etwas moderner aussieht als die Herkömmlichen, auch wenn ich dieses nicht als Vorteil sehe. Der Kaffee ist einfach fantastisch, wenn man die Mokka richtig anwendet und auf die paar Punkte achtet, welche ich in meinem Bericht erwähnt habe.
2 Nachteile hat dieses Ding (so wie alle Mokkas und nicht nur diese hier spezifisch!):
1) Man muss alles von Hand und ohne Spülmittel abwaschen (auch wenn der Hersteller was anderes sagt!), ergo es ist zeitaufwendig
2) Man muss in der Küche sein und einen Blick/Ohr immer darauf werfen während man den Kaffee zubereitet, denn sonst könnte es verbrannt schmecken, wennman die Kanne zu spät vom Herd nimmt
Eine klare Kaufempfehlung wenn man nicht im Dauerstress lebt und/oder wenn man sich die Zeit für einen leckeren Kaffee nimmt, der eben ein wahrer Genuss ist.
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