eigentlich wollte ich keine Playmobil-Berichte mehr einstellen. Aber aus gegebenem Anlaß mache ich heute einmal eine Ausnahme. Ich habe euch dieses weihnachtliche Produkt vorgeschlagen, weil ich ausnahmsweise mit Playmobil mal nicht sooo zufrieden bin mit der Produktgestaltung. Es ist der Playmobil-Adventskalender
*** Playmobil 4157 - Verbrecherjagd ***
~~~~~> Wie ich dazu kam:
Wie alle fleißigen Leser meiner Bericht ja schon wissen, ist mein 5-jähriger Felipe ein großer Playmobil-Fan und besitzt fast alles davon. Was liegt näher als im auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender prall gefüllt mit Playmobil-Spielzeug zu schenken. Da ich mich nicht zwischen Playmobil und Lego entscheiden konnte, kaufte ich beide. Im übrigen gibt es von Playmobil verschiedene Adventskalender. Die Artikel-Nummer 4155 - Wildfütterung, die bekam er schon im letzten Jahr von uns.
~~~~> Vorfreude/ Erfahrung:
Vorgestern Abend stellte ich alle 4 Adventskalender von Felipe (2 x Schokolade; 1 x Lego, 1 x Playmobil) auf seine Kommode. Eher hätte ich die nicht rausstellen können, sonst wäre Felipe vor Spannung geplatzt und hätte sie bestimmt vorher geplündert.
Bei Playmobil- erwartet einem jedesmal eine zeitraubende Überraschung:
Also anders, als bei Lego, bei dem man gerade nur die Türchen öffnen muß, ist hier erst einmal Vorbereiten angesagt. Zum Glück wusste ich das ja schon vom Vorjahr und war so vor einer bäsen Überraschung gefeit und musste nicht erst am 1.12. merken, was einem beim Kauf dieses Produktes bevorsteht. Also ging es los mit Kartönchen falten, ( Huch da sind ja auch wieder mal welche ohne Zahlen drauf, die mein ahnungsloser Mann auch faltete), Figuren zusammen zu setzen. Die Pappkulisse zusammenzusetzen. Erst wollte ich einfach in jedem Karton etwas reintun von PM, bis ich merkte, dass nicht einmal die zu den jeweiligen Tagen gehörigen Teile in ihr Kartönchen passen, geschweige denn, irgendein Teil in irgendeinem Karton. Man muss ganz schön drücken und quetschen bis man die Teile in den Karton bekommt bei manchen Tagen. Alles hat seine Reihenfolge ... schließlich kommt ja erst der Verbrecher und dann das Diebesgut und nicht umgekehrt z.B.
Sind die Kartönchen fertig gefalten und mit PM gefüllt, irgendwie passte dann doch alles hinein, gibt es hinten an dem Karton eine Ausstanzung, die man öffnet und diesen Schlitz dann an eine Art PM-Poster anbringt. Dieses Poster hat ein Polizeimotiv, das numerisch von 1-24 markiert ist (durcheinander). Auf die jeweilige Zahl steckt man dann das gebastelte Kartönchen inkl. Inhalt mit derselben Zahl. So gibt es dann auch wieder ein Bild, da auf den Kartönchen genau das Motiv gedruckt ist, das es auf dem Poster abdeckt. Die Kartönchen ohne Zahl waren ohne Bedeutung, wahrscheinlich maschinell bedingt mit eingepackt. Die warf ich dann weg.
Ich saß, obwohl ich ziemlich gehuddelt habe, ca. 30 -40 min. an der Vorbereitung. Zumal viele Teile des Inhalts ähnlich aussehen mit anderen Teilen und jedesmal, wenn ich ein Kartönchen gefüllt hatte, bemerkte ich: Das war ja gar nicht das, was reingehörte. Irgendwie waren da 2 Seile, aber nur ein Wurfanker und die Geldmünzen purzelten im ausgestanzten Zustand immer wieder
durch die Kartonschlitze..... Wie gesagt: Das alles hatte ich im letzten Jahr schon einmal durch gemacht, aber nach einem Jahr vergißt man das auch wieder und denkt ga rnicht mehr daran, was man alles beachten muss und wieviel Zeit das Aufbauen in Anspruch nimmt. Ständig waren wir am Suchen. Alle Teile waren ja nocheinmal in verschiedenen Tütchen gepackt, aber nicht einmal jedes komplet aufgebaute Teil in demselben Tütchen. So waren z.B. beim Fahrrad der transparente Fahrradständer in einem anderen Tütchen als das restliche Fahrrad.
~~~~~> Der Karton:
Ist ein typischer blauer PM-Karton mit den Maßen: 40,0 x 30,0 x 8,0 ( B x T x H). Vorne ist ein Adventskalender abgebildet mit Verbrecherjagd-Motiv, wenn man auf die Rückseite schaut, sieht man dann erst, dass man erst aufbauen muss, was auf dem Vorjahreskalender nicht gezeigt wurde.
Eben auf dieser Rückseite des Kartons sieht man dann auch noch alle Einzelteile und da kann man dann zwar sehen, wie eine Figur in einem Karton steckt, aber dass man diesen erst noch zusammenbauen muss, steht auch dort nicht und ausserdem wenn man damit nicht rechnet, studiert man auch die Rückseite nicht zu genau.
~~~~> Inhalt:
Hat man erst einmal alle Kartons zusammengebaut, kommen folgende Teile in die Kartons:
1 : Verbrecher mit Mütze, Handschellen und Halstuch
2 : Seil mit Fanganker
3 : Koffer mit Brecheisen
4 : Axt und Taschenlampe
5 : Geldmünzen
6 : Polizist mit Mütze
7 : Pistole und Funkgerät
8 : Spürhund mit Geschirr + Leine
9 : Handschellen und Knüppel
10 : Laterne
11 : Verbrecher-Foto
12 : Fahrrad
13 : Mülltonne
14 : Katze
15 : Rabe und 3 Mäuschen
16 : Motorrad Polizist
17 : Pistole, Funkgerät und Kappe
18 : Absperrgitter
19 : 4 x Blinklichter und Megaphone
20 : 2 x Pylonen und ein Warndreieck
21 : Polizeimotorrad
22 : Motorradhelm und Kelle
23 : Für´s Revier : Waschbecken und WC
24 : Für´s Revier : Bett Zahnbürste, Zahnpasta, Tasse und Teller
Desweiteren:
1 Pappkulisse zum Zusammenbauen
1 Kalender-Poster Maße: 37,0 x 60,0 cm ( B x H )
1 Zusammenbauanleitung mit Ersatzteilnummern.
~~~~> Der Weihnachtsmann:
Die Figuren haben -wie alle Playmobil-Figuren - die Maße: 7,5 cm.
Bei den Männlein sind Arme beweglich, Handgelenke drehbar. Die Beine sind nur beide gleichzeitig an den Hüften beweglich. Die Männlein können also stehen und auch sitzen. Wenn ein Playmobilfigürlein sitzt, sitzt es immer fest. D.h. man kann auch ein Fahrzeug umdrehen, das Männlein würde nie herauspurzeln. Würde man diese Männlein auf ein Playmobil-Pferd setzen, so würde es auch da fest sitzen.
Die Hände der Männlein können auch fest "zugreifen", sprich klemmt man die Schlüssel oder einen anderen Gegenstand in die Hände, so hält das fest und das Männlein verliert nichts aus den Händen.
*Auch hier finde ich es wieder toll, dass es für jedes noch so winzig kleine Teil von Playmobil in der Bedienungsanleitung eine eigene Bestell-Nummer gibt. Geht ein Teil verloren oder kaputt kann man das auch Jahre später noch nachbestellen. Gerade gestern habe ich Ersatzteile für über 15 Jahre altes Playmobil Spielzeug nachbestellt. So bleibt die Spielequalität stets erhalten.
~~~~> Weitere PM-Adventskalender:
4152 Weihnachten im Park
4153 Ritter
4154 Prinzessinnen
4155 Wildfütterung
4156 Piraten
4157 Verbrecherjagd ( der hier beschriebene )
~~~~> Fazit:
So vage kann ich mich sogar daran erinnern, dass ich dasselbe schon einmal vor 15 Jahren bei meinem großen ( damals kleinen ) Sohn mitgemacht habe. Aber so etwas vergißt man. Ich finde, PM könnte stärker darauf aufmerksam machen, dass der Zusammenbau ein wenig Geduld und Zeit erfordert. Und hätte ich nicht im letzten Jahre schon diesen Zirkus mitgemacht, wäre ich böse überrascht worden.
Der Inhalt selbst ist dann für den Preis absolut spitzenmäßig ( ca. 8,00 Euro habe ich bezahlt ) Kann man dann immer wieder verwenden, für Feliüe´s restlichen Polizei-Spielzeuge von PM. Felipe jedenfalls hat sich dann sehr gefreut und gestern dann auch prompt zu dem Karton mit der 1 gegriffen und es gierig aufgerissen. Das Kartönchen ist jetzt hinüber , aber egal. Er hat sich sehr gefreut und einen Platz in der Kulisse gefunden, wo das Spielzeug nun steht und auf seinesgleichen wartet.
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Gute Qualität aber einmal kaufen reicht
ein Testbericht von orchidee2010-01-22 12:55:36vom 22.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Qualität...Nachteile/Kritik: Kann nur einmal geschenkt werden
Der Kalender sieht gut aus und zieht Kinder magisch an.
Mit einem Preis von 10,99 Euro - 15,99 Euro ist das Ganze noch erträglich.
Aber nicht nur Kinder haben Ihren Spaß...
Die Eltern werden schon bei der Aufbauanleitung gefordert.
Es dauert schon erst mal eine Zeit ehe man kapiert hat was vorn und hinten ist, wenn man es dann endlich begriffen hat, dauert es ungefähr ne Halbe Stunde bis der Kalender dann steht.
Der gesamte Inhalt muß zusammengebaut werden, was aber in die halbe Stunde mit einfällt.
Leider handelt es sich um auslländische Polizei und passt dann nicht so wirklich zu der Deutschen Ausführung.
Eine andere Reihenfolge des Inhalts wäre nicht schlecht gewesen und an manchen Tagen haben meine Kinder schon ziehmlich dumm gekuckt weil nur ne Pistole und ne Taschenlampe oder anderer Kleinkram drin war.
Ansonsten hatten meine Kinder viel Spaß und der Kalender kam recht gut an.
Leider war es auch der Fall das an manchen tagen nichts hinter dem Türchen war, da wenn man den Kalender etwas unsanft bewegt-was ja bei Kindern schon mal vorkommen kann, aus manchen Fächern das Kleine Spielzeug einfach mal ne Etage tiefer gerutscht ist.
Das Spielzeug ist wirklich sehr stabil, wie man das so von Playmobil gewohnt ist und die Kinder haben lange Freude daran und können lange damit spielen, allerdings werden ab und zu die Kleinteile von unserem Staubsauger gefressen, aber das ist nicht das Probelm, man kann alles bei Playmobil nachkaufen, eine Pistole kostet ca. 7 cent.
Es waren Zwei Polizeier, ein Gangster, ein Hund, ein Fahhrrad, ein Polizeimotorrad und viel Kleingram drin, die Figuren haben die Größe wie alle Playmobilfiguren.
Ich habe 11,99 Euro dafür bezahlt.
Die Figuren waren nicht unbedingt den spezillen Tagen zugeordnet, also- es gab am 24. nicht wirklich was besonderes - das Motorrrad war glaube ich beim 21. drin.
Es war ein schönes Highlight aber einmal kaufen reicht...
ein Testbericht von nicki15022009-12-05 14:33:41vom 05.12.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Super Qualität, langer Spielspaß, Klasse Kalender...Nachteile/Kritik: Der Zusammenbau ist sowas von nervig * grrrrrrrr *
Hallo Ihr Lieben !!!
Wie jedes Jahr um diese Zeit werden mal wieder die Türchen von einem Adventskalender geöffnet. Viele Jahre habe ich für meinen Sohn selber einen zusammengestellt, aber es wurde immer schwieriger nette Kleinigkeiten zu finden, denn davon benötigt man ja 24 Stück. So habe ich letztes Jahr zu Lego gegriffen und dieses Jahr ist zur Abwechslung mal Playmobil dran. Eigentlich sollte er dieses Jahr nur einen Schokoladenkalender bekommen, denn er bekommt sooooo viele Geschenke zu Weihnachten, das ich gesagt habe, nun reichts. Aber wie Mütter so sind: Sie
können es eh nicht lassen *g*. Dazu bekam er natürlich auch noch seinen Schokoladenkalender. Ist halt nur einmal im Jahr *gg*.
Der Preis
Ich habe ihn mit meinem süßen Teufelchen in der Metro gekauft. Dort war er für 10,85 Euro im Angebot. Der Preis kann sich sehen lassen, denn letztes Jahr habe ich für Lego einiges mehr bezahlt. Für Playmobil geht das in meinen Augen völlig in Ordnung, denn schließlich kann er sich damit auch noch beschäftigen.
Gut das wir mit dem Auto Unterwegs waren, denn der ganze Spaß ist nicht gerade klein. Der Karton hat eine Größe von 40 x 30 x 8 cm, also schon ganz schön sperrig. Auf der Vorderseite sieht man einen Dieb, der auf einem Fahrrad davon fährt. Mit Augenmaske, Mütze und er verliert Geld beim abhauen. Dahinter ein Polizei Motorrad und eine Polizistin mit Hund. Es ist Dunkel und es schaut sehr spannend aus. Klappt man nun den Deckel auf, nachdem man das hartnäckige Klebeband entfernt hat, sieht man auch den eigentlichen Adventskalender. Auch das Bild von der Vorderseite nur diesmal mit den Zahlen von 1 bis 24 versehen. Wenn man sich den Karton näher anschaut, was ich leider erst zu Hause getan habe, sieht man, das man den ganzen Spaß noch zusammenbauen darf. Holla, da kommt Freude auf :-)
Der Inhalt
Öffnet man den Karton liegen dort vier Tütchen mit allen möglichen Teilen die man zur Verbrecherjagd braucht. Diese sind allerding alle einzeln und nicht zusammengebaut geschweige denn sortiert. Zudem findet man auch noch eine kleine Din A5 Anleitung, die aber sowas von blöde beschrieben ist, aber sowas von blöde. Unter dem Kalender gibt es dann noch die vorgestanzten Teile aus denen man nun den Kalender zusammenbasteln muss. Und zum Schluß gibt es auch noch eine Kulisse aus Pappe, damit die Kinder jeden Tag Ihre Verbrecherjagd vervollständigen können. So können sie gleich alles aufbauen und die kleinen Teile fliegen nicht so im Zimmer rum.
Das befindet sich im Karton:
1 : Verbrecher mit Mütze, Handschellen und Halstuch
2 : Seil mit Fanganker
3 : Koffer mit Brecheisen
4 : Axt und Taschenlampe
5 : Geldmünzen
6 : Polizist mit Mütze
7 : Pistole und Funkgerät
8 : Spürhund mit Geschirr + Leine
9 : Handschellen und Knüppel
10 : Laterne
11 : Verbrecher-Foto
12 : Fahrrad
13 : Mülltonne
14 : Katze
15 : Rabe und 3 Mäuschen
16 : Motorrad Polizist
17 : Pistole, Funkgerät und Kappe
18 : Absperrgitter
19 : 4 x Blinklichter und Megaphone
20 : 2 x Pylonen und ein Warndreieck
21 : Polizeimotorrad
22 : Motorradhelm und Kelle
23 : Für´s Revier : Waschbecken und WC
24 : Für´s Revier : Bett Zahnbürste, Zahnpasta, Tasse und Teller
Dazu gibt es noch wie schon erwähnt die Kulisse aus Pappe und ein Poster mit dem Motiv des Kalenders. Natülich hat Playmobil auch nicht vergessen ein Katalog mit den neuesten Produkten beizulegen, damit die Kinder Ihren Wunschzettel vergrößern können. Das ist ja ganz wichtig *gg*
Der Zusammenbau
*Ächzzzzzzz* kann ich da nur sagen. Ich weiß nicht, wie lange ich vor dieser komischen Anleitung und dem Karton gesessen habe. Das darf man eigentlich gar keinem erzählen. Es müssen Ewigkeiten gewesen sein. Ich baue gerne Lego Sachen auf und das bekomme ich auch sehr gut hin, aber dieser Kalender war mir komplett zu viel. Ich war zu dusselig dazu. Auf der Anleitung konnte man weder richtig erkennen, wie das ganze Funktionieren soll, noch wo welche Teile hingehören. Es war der Horror für mich. Klar, auf den Pappen waren Scheren abgebildet und so wusste ich zumindest, wo ich was ausschneiden sollte, aber das war es dann auch. Wohin mit den Dingern und vor allem, wie?? Zum Glück kam mein Schatzi an diesem Tag und so grübelten wir zu zweit weiter *lach*. Irgendwann hatten wir es tatsächlich geschafft, aber mich darf keiner Fragen wie wir das gemacht haben. Der Kalender stand, die Fächer waren unterteilt und nun konnten wir in der Anleitung schauen, wann genau welches Teil wo reinkommt. Das hieß für uns: 4 Tüten mit Playmobil sortieren und jedes Teil in das entsprechende Fach legen. Aber auch das haben wir irgendwann mal geschafft und der Kalender war fertig. Aber es war wirklich Mühsam, denn die Teile waren ja alle wild verstreut in einer der vier Tüten. Hier war rein gar nichts geordnet. Und es waren ja auch nicht nur 24 Teile, sondern an manchen Tagen mussten mehrere in ein Türchen rein und da hieß es noch mehr suchen. Alles wieder zusammen packen und dann konnte er Platz in dem Zimmer meines Sohnes nehmen. Aber Stop.... eins war da ja noch: Die Kulisse aus Pappe musste ja auch noch aufgebaut werden. Aber das ging zum Glück mal einfach und ohne Probleme, denn man musste ja wirklich nur die Pappe auf irgendeinen Tisch stellen.
Irgendwo stand, das man für den Aufbau 15 Minuten braucht. Hahahaaaaaa....... ich möchte gar nicht wissen, wieviele Stunden ich an dem Teil verbracht habe. Das darf man gar keinem erzählen. Peinlich, Peinlich *lach*
Die Aufbauanleitung
Nun ja.... was sich Playmobil dabei gedacht hat ist mir ein Rätsel. Ein dünnes Din A5 Heftchen mit ein paar Bildchen. Man kann fast nichts erkennen darauf und es wird auch nichts erklärt. Man muss wirklich selber ausprobieren und machen und tun, bis man es irgendwann so hat, wie es auf dem Bild abgebildet ist. Wahrscheinlich ist es noch nicht einmal schwer, wir waren wahrscheinlich nur zu doof dazu *lach*. Aber die Anleitung hätte man doch etwas besser gestalten können. Zumindest so, das man weiß, wie man die Teile richtig einsetzt, denn auf den Pappen ist nur makiert an welchen Stellen man sie durchschneiden soll, mehr nicht. Aber egal, der Kalender steht und gut ist :o))
Die Figuren und Zubehör
Wie man es von Playmobil kennt sind die Figuren sehr stabil und Detailgerecht nachempfunden wurden. Alle Figuren und auch die kleinen Teile sind in schönen leuchtenden farben gehalten. Die Arme und selbst die handgelenke sind beweglich und so können auch die Waffen ganz einfach hineingesteckt werden und sie halten dann auch Bombenfest. Auch sitzen können die Figuren und wenn man sie auf das Motorrad packt sitzen sie so fest, das man es auch auf den Kopf stellen kann ohne das es hinunterfällt. Aber auch die Kulisse ist aus sehr dicker Pappe. Hier reißt so schnell nichts ein und der Dieb, der ein Seil mit Fanganker dabei hat, kann ohne Mühe die Wand erklimmen. Da stürzt nchts um oder verschiebt sich. Durch die Falt- und Knicktechnik hat man eine schöne 3D Kulisse gezaubert. Sollte mal irgendetwas dreckig werden, kann man sie ganz einfach unter warmen Wasser wieder abspülen und schon sind sie wieder sauber.
Der Spielspaß
Am Anfang ist der Spielspaß natürlich noch nicht sehr groß. Mit jedem Tag und mit jedem Türchen wird er größer, denn dann kommen ja die neuen Figuren und Teile dazu. Aber das finden die Kinder ja gerade so spannend daran. Jeden Tag kann die Kulisse um ein Teil erweitert werden und nach ein paar Tagen kann man auch schon damit spielen, denn es fängt gleich mit dem Dieb und dem Seil an. Da können die Kinder schon einmal den Dieb die Wand hochklettern lassen und üben, wie am besten der Haken befestig wird. Mein Sohn hat auf jeden Fall sehr viel Spaß mit dem Kalender und freut sich jeden Tag aufs neue darüber.
Mein Fazit
Der Kalender von Playmobil hat schon was. Besonders das Thema Verbrecherjagd ist genau das richtige für meinen Sohn. Schon alleine wegen der ganzen Figuren plus dem Motorrad ist er auf alle Fälle sein Geld wert. Mich hat an dem ganzen wirklich nur der Aufbau gestört und ich war nahe eines Nervenzusammenbruchs *gg*. Sowas kann Playmobil doch nicht mit Erwachsenen machen. Die Anleitung ist völliger Mist und man bekommt es wirklich nur mit ausprobieren hin. Aber ok, vielleicht waren wir nur zu blöd und zu doof dazu. Ich weiß es nicht. Es hat jedenfalls Ewigkeiten gedauert bis alles fertig war und ich habe den Tag tausend Kreuze gemacht, als wir damit fertig waren. Die Pappkulisse wird nun nicht Jahre überleben, zumindest nicht bei meinem Sohn, aber dafür haben die Playmobil Teile eine hervorragende Qualität und daran wird er noch lange Zeit seinen Spaß haben. Auch wenn das zusammenbasteln nun mal so gar nicht mein Ding war, bekommt der Kalender die verdienten fünf Sternchen von mir, denn Spielspaß ist hier garantiert. Kann ja der Kalender nichts dafür, wenn wir zu dusselig sind .ö-))
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren !!!
Eure Nicki
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Guela, 05.12.2009
Es gibt einige wenige Gelegenheiten, da bin ich froh, dass ich eine pubertierende Zwölfjährige habe keine playmobilverliebte Sechsjährige ... LG Guela
Bunny84, 05.12.2009
Klasse Bericht. Wünsche dir einen schönen Abend und liebe Grüße sendet dir BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
senora, 05.12.2009
Denke daran heute Deinen Stiefel vor die Tür zu stellen. Sonst bleibt er leer.
ein Testbericht von marcohamburg2008-11-20 06:59:44vom 20.11.2008Empfehlung: ja
Vorteile: gut kombinierbar mit anderen Sets. gut durchdacht, nicht teuer...Nachteile/Kritik: keine
Unser jetzt viereinhalb - jähriger Sohn wird dieses Jahr diesen Adventskalender von seiner Oma bekommen. Er wird wahrscheinlich wie letztes Jahr gespannt sein, was sich in dem jeweiligem kleinem Karton befindet. Bevor man den Kalender allerdings verschenkt, muss man die einzelnen Teile erst in die zuvor gefalteten Schachteln verpacken.
Inhalt:
Insgesamt befinden sich 105 Einzeilteile im Karton.
Darunter
1 Einbrecher mit Strickmütze, Halstuch und ein Schlüsselbund mit Dietrichen
1 Wurfhaken mit Seil und Haltegriff für Playmobilfiguren
1 schwarzer Koffer
1 schwere graue Kiste (Metalloptik) mit „Kuhfuss“
1 Beil
1 Taschenlampe
Viele kleine Münzen (Diebesgut)
1 Polizist mit Polizeimütze
1
Polizist mit wahlweise mit Helm oder Barett (Motoradfahrer)
2 Funkgeräte (Handgeräte)
2 Pistolen für die Polizisten
1 Diensthund mit Leine
1 Handschellen
1 Schlagstock
1 Laterne (diese besteht aus 7 Teilen und muss nachdem das Paket vom Kind aufgemacht worden ist noch zusammengebaut werden, da die Lampe im Zusammengebautem Zustand nicht in den Karton pass)
1 Fahndungsfoto vom Einbrecher (2-Teilig, dieses Foto muss am Besten von einem Erwachsenen auf das Kunststoffteil aufgeklebt werden)
1 Montainbike
1 Mülltonne (besteht aus 4 Teilen, Farbe blau)
1 schwarze Katze
1 Rabe
3 graue Mäuse
1 Absperrschild mit 4 Lampen (insgesamt 7 Teile)
1 Megafon
1 Warndreieck
2 Pylonen
1 Polizeimotorrad (besteht aus 6 Teilen)
1 Polizeikelle
1 Stück Wand mit Waschbecken und Toilette (für die Gefängniszelle)
1 Schlafpritsche (für die Gefängniszelle)
1 Teller (für die Gefängniszelle)
1 Tasse (für die Gefängniszelle)
1 Zahnbürste (für die Gefängniszelle)
1 Tube Zahncreme (für die Gefängniszelle)
Diese Teile kommen dann in kleine Schächtelchen, die man vorher noch zusammenfalten muss. Jedes dieser Schachteln ist mit eines der ersten 24 Ziffern bedruckt. Welches Teil in welche Schachtel kommt ist in der Anleitung abgebildet.
Ein weiterer Clou ist auch noch, die mitgelieferte Kartonage um ein Szenario (Stadt mit Polizeirevier und Zellentrakt)) aufbauen zu können.
Nachdem das Kind die einzelnen Kartons aufgemacht hat, benötigt es nur sehr selten (2x) die Hilfe eines Erwachsenen, um alles zusammenbauen zu können.
Dieser Kalender wird von Playmobil für Kinder ab 4 Jahren empfohlen.
Der Kalender hat 12,95€ gekostet.
Ich kann diesen Kalender nur empfehlen, da unser Sohn auch sonst sehr viel mit Playmobil spielt, deshalb wird er diese Teile von Playmobil aus diesem Weihnachtsset nicht links liegen lassen können.
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