Bella und Edward im Wald

Bilder vom Film "Twilight"

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen Video

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Testberichte Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

 (DVD) Fantasyfilm
3.7 von 5
Platz 1 in der Kategorie "Fantasyfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00 3.7 von 5
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,80 / 5,00 3.7 von 5
von 86% aller Autoren empfohlen (12/14).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Gute Rollenbesetzung, Gute Action, Gute Handlung,Einfach super !
  • Hauptdarsteller Robert Pattinson gute, interessante Handlung
  • Schauspieler, Story
  • die Idee
  • Story, Handlung, Charaktere, Drehorte, Musik,...
Nachteile/Kritik
  • an die kühlen Farben muss man sich gewöhnen
  • leider nicht ganz so wie im Buch
  • zu wenig spannung
  • einige Szenen fehlen, teils flache Dialoge (auf Deutsch)
  • hat kaum etwas von einem Vampirfilm; Edwards Launenhaftigkeit nervt
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austin77

spannend und unterhaltsam

ein Testbericht von 2011-07-26 11:13:22 vom 26.07.2011
Empfehlung: ja
Hallo zusammen,

nun berichte ich euch über den Film Twighlight den ich meiner Frau geschenkt habe. Sie wollte ihn ja unbedingt haben und nun (vor längerer Zeit hat sie ihn)
Damals bezahlte ich für den DVD da er noch neu war fast 17 €. Mittlerweile bekommst du ihn schon für knappe 10 € oder auch schon darunter.
Man muss immer nur etwas warten. Aber das wollte sie nicht :)

Ich beschreibe mal kurz worum es geht.
Die sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich, von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einem Nest im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet den öden Alltag einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie dem coolen, bleichgesichtigen Edward Cullen (Robert Pattison). Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Beziehung wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. ;

Details
Regisseur Hardwicke, Catherine
Darsteller Bellamy, Ned, Berkshire, Ayanna, Birmingham, Gil, Boyce, Gregory Tyree, Bristol, Gavin, Burke, Billy, Bushell, Matt, Chon, Justin, Clarke, Sarah, Egan, Trish, Facinelli, Peter, Fantasy, Flint-Sommerville, Bryce, Gathegi, Edi, Geil, Victoria, Gigandet, Cam, Greene, Ashley, Grimme, Catherine, Kendrick, Anna, Lautner, Taylor, Lefevre, Rachelle, Lutz, Kellan, McGrath, Sean, Mendeluk, Alexander, Meyer, Stephenie, Pattinson, Robert, Powers, Katie, Rathbone, Jackson, Reaser, Elizabeth, Reed, Nikki, Serratos, Christian, Stewart, Kristen, Trimble, Solomon, Welch, Michael, Womick, Brianna, Zorn, Robert, Zúñiga, José

Tag der Veröffentlichung 10 Juni 2009
Sprachausgabe Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat 16:9 anamorph
Medium DVD
Spieldauer 004:30:00
FSK 12
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1


Meine eigene Erfahrung zu dem Film:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
I ch war ja echt gespannt wie der Film war weil jeder über ihn schwärmte. Und zu diesen Preis habe ich mir sehr viel davon erwartet.
Normalerweiße bin ich ja nicht der Typ von solchen Filmen, aber ich muss sagen ich fand ihn sehr interessant.
Man muss ihn jedoch schon von anfang an ansehen denn sonst kommt man in den Film nicht rein.
Er ist sehr spannend. Ich finde ihn nicht langweilig wie manch andere hier schreiben. Aber das ist ja geschmack sache.
Es ist auch ein Typischer Teene Film in meinen Augen.
Es gibt viel Action, spannung aber auch romantische Szenen darin. Die Schauspieler spielen die Rollen sehr sehr gut.
Der Ton und dass Bild sind hervoragend. 4 Punkte
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 11.12.2011
SH für deinen guten Bericht.Wünsche schönen 3 Advent.LG Bernd
Miraculix1967
Miraculix1967, 26.07.2011
Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
Dennus
Dennus, 11.12.2011
Ganz liebe Grüße von mir einen schönen 3. Advent :-!
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Schmalzschocker

ein Testbericht von 2010-05-19 01:28:44 vom 19.05.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: jede Menge - wenn auch kitschig-morbide - Romantik...
Nachteile/Kritik: hat kaum etwas von einem Vampirfilm; Edwards Launenhaftigkeit nervt
Filmkritik zu:

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TWILIGHT:
BIS(S) ZUM MORGENGRAUEN
(DVD)

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"Schmalzschocker"


"Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen" - ein Film, der mit einem mächtigen Hype des Weges kam. Ein Hype, dem ich mich lange entzog. Neulich allerdings stand mir der Sinn nach ein wenig leichter Vampirkost. Also ließ ich mich doch auf die 2008 erschienene, 117 Minuten lange Verfilmung des ersten Teils der Roman-Reihe von US-Autorin Stephenie Meyer ein.


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DIE STORY

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Im Zentrum von "Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen" steht die zarte Liebesgeschichte zwischen der jungen Bella und dem gleichwohl smarten wie fahlen Edward.
Bella (Kristen Stewart), ein Scheidungskind, ist gerade zu ihrem Vater in ein gottverlassenes Nest namens Forks gezogen und hat zunächst Probleme mit der ländlichen Einöde - bis sie immer wieder mit ihrem Mitschüler Edward (Robert Pattinson) zusammenstößt und dieser sich allen Anscheins nicht entscheiden kann, ob er Bella wohlgesonnen oder feindlich gesonnen ist.
Edwards mysteriöse Unentschlossenheit und seine kühle Aura faszinieren Bella. Hinzu kommt dass er sie eines Tages mal eben mit Bärenkräften vor den fatalen Folgen eines Autounfalls errettet. Es kommt, wie es kommen muss: Sie verliebt sich in ihn. Und auch er scheint sich - trotz seiner wiederholten Beteuerungen - sehr für das hübsche Mädchen zu interessieren.
Doch irgendetwas stimmt mit Edward nicht. Alles, sein Aussehen, seine Art und Weise und seine Gepflogenheiten, wecken Bellas investigatives Interesse. Und schließlich hat sie die Lösung: Edward ist ein Vampir.
Diese Entdeckung lässt Bellas Interesse an Edward aber nicht gerade schrumpfen. Doch sein Vampirdasein entpuppt sich für sie mehr und mehr als potentielle Lebensgefahr...


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MEINE MEINUNG

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Ein Film so schmalzig und kitschig, wie man heute kaum noch einen findet. Von Anfang an wird mir als Zuschauer bewusst gemacht, dass Bella und Edward zusammenkommen werden. Und tatsächlich bewegt sich die gesamte Storyzuspitzung nur auf die Zusammenführung dieser beiden schmachtenden Seelen zu bzw. dahin, dass die beiden ihr amouröses Glück tatkräftig gegen eventuelle Störfaktoren verteidigen müssen. Wer großer Fan von "Pilcher" und Co. ist, dürfte sich an der romantischen Liebesgeschichte immer wieder aufs Neue erquicken können.

Wer hingegen auf krude Vampir-Horroraction steht, den wird "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" wahrscheinlich böse enttäuschen. Denn bis auf Edwards ständige, geheimnisvolle Stimmungsumschwünge und geradezu zickenhaftige Launen ist an diesem Film nur wenig richtig gruselig. Höchstens ein paar Szenen zum Schluss, wenn das junge Glück von ein paar anderen Vampiren gefährdet wird und hin und wieder doch mal ein paar Zornesadern aufblitzen.

Ansonsten konzentriert sich "Twilight" aber eindeutig auf die Fahrt im mit Gothic-Blässe angehauchten Liebesflugzeug. Die eh schon durch schmachtige Dialoge angekitschte Liebelei wird durch einige melodienreiche, laute Klänge noch etwas dicker gemacht und lockt so manch romantischer Seele sicherlich die ein oder andere Träne aus dem Auge hervor.

Ob die Schauspieler großen Anteil an der Wirkung der kitschigen Lovestory haben, ist fraglich. Weder Stewart noch Pattinson können in einem eintönigen Liebesdrama wie diesem mit großer Mimik brillieren. Beiden ist ihre Attraktivität aber nicht abzusprechen. Mich persönlich wundert es beispielsweise nicht, dass Robert Pattinson nach diesem Film zu einem der neuen Frauenschwärme emporgehoben wurde. Manchen Männern steht Leichenblässe (subjektiv) recht gut.

Zur DVD, die in verschiedenen Editionen rausgebracht wurde, gibt es nicht viel zu sagen. Diese 1-Disc-Version beinhaltet lediglich den Film und ein paar Trailer. Immerhin kommt der Streifen in, für meine Begriffe, sauberer Bild- und Tonqualität und sowohl in Deutsch als auch Englisch (beides Dolby Digital 5.1) daher. Dass die Gesichter in "Twilight" manchmal etwas überblass wirken, ist gewiss nicht die Schuld der dargestellten Farbpracht, sondern dürfte ein gewollter, storyunterstützender Effekt sein.


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MEIN FAZIT

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Wer sich gerne blutrünstige Vampir-Kracher á la "Blade" oder "Underworld" ansieht, sollte von "Twilight" lieber die Finger lassen. Der Film ist eher etwas für hungrige Herzen und ZUschauer mit Lust auf schmalzige Romantik.

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(c) Eminencia / Divalein, 2010
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
Volker111
Volker111, 20.05.2010
Ich würde sogar eher von pubertären Teanagerromantik sprechen, aber gelesen und angesehen habe ich mir das alles trotzdem -
Fifima
Fifima, 20.05.2010
Muss ich nicht unbedingt gucken, außerdem stört mich der Hype um diese Filme. LG
AndreaRo
AndreaRo, 21.06.2010
Sicher keine Perle unter den Filmen, aber nette Unterhaltung zum Entspannen
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DieEine

Bis(s) zum Tod durch Langeweile

ein Testbericht von 2010-04-28 10:35:44 vom 28.04.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: untypische Vampire, langweilig erzählte Geschichte,ausgelutschte Effekte, wenig Charakterisierung
Mit Sachen, um die ein riesiger Hype entsteht, kann ich in den meisten Fällen nichts anfangen. Es war so mit den Harry Potter Büchern und es ist auch so mit dem ganzen Buhei, das um die „Twilight“-Bücher und –Filme gemacht wird.
Zugegeben kann ich aber mit Vampiren noch weniger anfangen als mit Zauberern und konnte bei Gesprächen, die ich über Bella und Edward gehört habe, nur mit den Augen rollen.
Ich wollte weder die Bücher lesen, noch die Filme sehen.
Kürzlich hatte eine Freundin zu einem DVD-Abend aber ein paar Filme mitgebracht, die sie dann bei mir vergessen hatte. Unter anderem war „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ dabei. Letztes Wochenende war dann meine Schwester bei mir und wir wollten Abends einen Film schauen. Da wir besagten „Twilight“-Film beide nicht gesehen hatte, haben wir uns die DVD angesehen.


_Darum geht´s


Die 16-Jährige Isabella „Bella“ Swan (Kristen Stewart) zieht zu ihrem Vater in die verregnete Kleinstadt Forks. Ihre Mutter möchte mehr Zeit mit ihrem neuen Ehemann verbringen und Bella zieht deshalb aus freiem Willen zu ihrem Vater.
Nach einiger Eingewöhnungszeit findet Bella auch schnell Freunde, die ihr erklären, wie es auf der Highschool so läuft, wer mit wem zusammen ist, wer beliebt und unbeliebt ist etc.
Als Bella die Cullen-Clique, allesamt Adoptivkinder eines Ärzte-Ehepaares, sieht, wird sie sofort magisch von Edward Cullen (Robert Pattinson) angezogen und als sie sich im Chemieunterricht auch noch neben ihn setzen soll, ist es um sie geschehen.

Edward ist zunächst sehr abweisend zu seiner neuen Mitschülerin, aber da er ihr nicht entgehen kann, freundet er sich mit ihr an.
Als Bella eines Tages nach der Schule beinahe von einem Auto zerquetscht wird, springt Edward dazwischen und hält den Wagen mit seinen bloßen Händen von Bella zurück. Von da an ist Bella klar, dass mit Edward etwas nicht stimmt und sie beginnt nachzuforschen, was mit dem jungen Mann sein könnte.

Schließlich kommt sie dahinter, dass Edward und seine Familie Vampire sind.
Bella schreckt dies aber nicht ab, denn schließlich sind die Cullens ja auch eine nette Familie und sowas wie Vegetarier-Vampire.
Aber da gibt es noch eine andere Gruppe Vampire in der Gegend, die sich brennend für Menschenblut interessieren und auf einmal steckt Bella in größter Gefahr.


_Meine Meinung


Möglicherweise kann ich als Twilight-Vampir-Gedöns-Hype-Nicht-Möger nicht objektiv sein und ich weiß, dass ich mir mit dem, was ich jetzt schreibe, keine großen Freunde mache - Fans von „Twilight“ sollten hier vielleicht auch nicht weiter lesen, - aber ich kann einfach nicht anders als zu sagen, dass der Film absolut großer Mist ist.
Warum man die Familie Cullen als Vampire bezeichnet, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da die Mitglieder des Clans sie bis aufs Blutsaugen keine Eigenschaft haben, die man Vampiren seit Jahrhunderten in Mythen und Literatur zuschreibt.
Ich fand es während des gesamten Films total befremdlich, dass die sogenannten Vampire tagsüber rumlaufen können, kein Problem damit haben, fotografiert zu werden und sich bei Sonnenlicht nicht in Staub auflösen, sondern eine glitzernde Haut bekommen.
Weiterhin fand ich es höchst seltsam, dass es in einem kleinen Dorf niemand komisch findet, wenn da eine Familie rumläuft, die aussieht wie der Tod auf Socken, an sonnigen Tagen einfach die Kids nicht zur Schule schickt, sondern mit ihnen angeblich Ausflüge macht.
So könnte man es noch ein wenig ausweiten, denn die Vampir-Figuren sind so komplett widersprüchlich angelegt, dass es einfach nur schmerzt.
Davon abgesehen, werden die einzelnen Mitglieder der Cullen-Familie (die wohl in den nachfolgenden Romanen / Filmen noch eine größere Rolle spielen) gar nicht charakterisiert. Sie sind einfach da, aber stehen im Schatten von Bella und Edward, die den kompletten Film dominieren.

Weiterhin finde ich den Beginn der Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward einfach völlig unrealistisch dargestellt. Edward benimmt sich gegenüber der Neuen in der Schule höchst seltsam und behandelt das Mädchen erstmal wie eine Aussätzige, mit der er nicht in einem Raum sein kann. Dann plötzlich ist Bella für ihn die große Liebe und schon bei der zweiten Begegnung erzählt sie ihm fast ihre ganze Lebensgeschichte und fasst unendlich großes Vertrauen zu dem seltsamen jungen Mann.

Wenn man aber von der seltsamen Beziehung zwischen Bella und Edward absieht, finde ich auch den weiteren Verlauf des Films total daneben. Da wird mal eben kurz vor Ende noch eine feindliche Vampir-Bande hingestellt, die es plötzlich aus reiner Lust auf das Menschenkind abgesehen hat und nicht locker lässt. Da sich finale Kämpfe zwischen Gut und Böse ja in jedem Film ganz gut machen, kommt es natürlich auch hier zum Showdown.
Die so künstlich erzeugte Spannung in diesem Film kommt also erst ganz zum Schluss auf, die Minuten davor ziehen sich wie Kaugummi und dafür, dass „Biss zum Morgengrauen“ eigentlich nur in die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward einführt, sind 117 Minuten einfach zu lang.

Die Schauspieler waren zur Zeit des Drehs noch keine großen Stars und werden vermutlich nicht viel Gage bekommen haben und die zwei Effekte, die im Film verwendet wurden (ein Vampir, der stark ist wie Hulk und wie ein Eichhörnchen durch den Wald und auf Bäume flitzen kann, ist mir dabei auch zu blöd) gab es garantiert auch schon im Schlussverkauf – man kann sich ausrechnen wie gewaltig groß die Gewinnspanne bei diesem Film ist, der so billig produziert wurde und auf mich als Nicht-Fan wie die reinste Abzocke wirkt. Die Produzenten wussten, dass die Leute in Scharen in die Kinos rennen würden. Warum sollte man sich da große Mühe geben und außer einem Geschwindigkeitseffekt und einem aufwendigen Glitzer-Make-Up noch große Geld zu investieren, um die Leute von der sehr dünnen Geschichte abzulenken? Für diese Ablenkung sorgt aber wahrscheinlich auch Teenie-Schwarm Pattinson, wegen den bestimmt auch ein Großteil der Mädchen ins Kino gegangen und die DVD gekauft hat.


_Allgemeines


"Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen”. USA 2009
Regie: Catherine Hardwicke
Drebuch: Melissa Rosenberg / Stephenie Meyer (Romanvorlage)
Darsteller: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Billy Burke, Ashley Green, Taylor Lautner, Pater Facinelli
Länge: 117 Minuten
FSK: ab 12 Jahren


_Die DVD


Sprachen / Ton: Deutsch, Englisch (beide in Dolby 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bild: 16:9
Ländercode 2


_Bonusmaterial


Außer drei weiteren Trailern zu anderen Filmen ist auf der DVD kein Bonusmaterial vorhanden, aber ich glaube, es gibt die Twilight-DVDs auch in verschiedenen Ausführungen.


_Mein Fazit


Man hat mir ja versichert, dass die Bücher besser sind als der Film, aber ich habe dennoch kein Interesse sie zu lesen, oder mich weiter mit Bella und Edward zu beschäftigen. Die Gestaltung der Vampire ist mir einfach zu kitschig und untypisch und der Film hat mich nur tierisch gelangweilt, weil er neben der schwachen Geschichte auch keine packenden Effekte hat.
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Kommentare
fantagirlie
fantagirlie, 29.04.2010
Ich verstehe die Hysterie auch nicht so recht... bin aber auch ein Buffyfan -
Ich wünsche Dir auch heute wieder einen sonnigen Donnerstag und ein nicht so stressiges Restwochenende.
Danke im übrigen, für deine letzten Gegenlesungen - hat mich sehr gefreut.
KruemelMonsterLisa
KruemelMonsterLisa, 02.05.2010
bin zwar ein twilight fan, aber ich finde meinungen die sich nicht der großen masse anschließen echt toll.. also ein sh von mir, wenn auch eins mit leichten bauchgrummeln xD
polypresent
polypresent, 11.09.2010
im Gegensatz zum Film effektvoller und inhaltsreicher Bericht mit Witz - bissige Grüße von Marcus und Hobby-Vampirjäger Kater Sultan
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AChristoteles

Bis(s)süchtig

ein Testbericht von 2010-01-17 22:36:57 vom 17.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Akteure gute filmische Umsetzung (Musik, Songs, Aufnahmen)...
Nachteile/Kritik: der finale Showdown manche Stellen und Entwicklungen im Buch besser dargestellt.
Heute möchte ich euch den Lieblingsfilm meiner Freundin vorstellen.
Ich hatte das "Vergnügen" diesen Film auch desöfteren zu sehen, aber das ist okay: Schließlich hatte Sie auch öfter das "Vergnügen" mit mir "Star Trek" anzuschauen. Ich denke, es ist mal ganz abwechslungsreich, einen Bericht von jemand zu lesen, der nicht gerade ein Fan der mittlerweile ziemlich erfolgreichen Vampir-Reihe ist, sondern den Film eher nüchtern betrachtet. Dabei ist der der Film an und für sich gar nicht schlecht - auch wenn ich nicht den ganz den Hype um ihn verstehen kann. Aber dazu später. Zunächst einmal...

Die Handlung

Die Eltern der 17jährigen Bella Swan sind geschieden. Als Bella's Mutter mit ihrem neuen Mann umziehen will, beschließt Bella vorerst zu ihrem Vater zu ziehen. Ihr Vater lebt in Forks, einem kleinen verregneten Kaff. In der Schule begegnet sie zum ersten Mal dem mysteriösen Edward, zu dem sie sich schnell hingezogen fühlt. Edward scheint jedoch ihre Gefühle nicht zu erwidern (er kann sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen) - zumindest scheint es am Anfang so.

Eines Tages wird Bella beinahe in einem Autounfall getötet, doch Edward kann sie in letzter Sekunde retten - wobei er das betreffende Auto scheinbar durch unmenschliche Kraft von ihr fernhält. Bella beginnt nachzuforschen und findet schließlich heraus, dass Edward ein Vampir ist. Edward und seine Familie ernähren sich ausschließlich von tierischem Blut und versuchen unerkannt zu bleiben. Bella und Edward sind unsterblich ineinnander verliebt, doch es bahnt sich Ärger an, als eine Gruppe Vampire in die Stadt kommt, und mit Morden für Aufregung sorgt.

Schließlich treffen diese Vampire auf Edward und seine Familie, die Cullens. James, einer jener Vampire, entdeckt dass Bella menschlich ist. Da Edward ihr Beschützer ist, weckt es James' Suchtverhalten, Bella zur Strecke zu bringen. Die Cullens versuchen daraufhin James auf eine falsche Fährte zu locken um Bella in Sicherheit zu bringen, doch James durchschaut das Spiel...

Vergleich Buch / Film

Die Handlung und die meisten Szenen des Filmes decken sich 1:1 mit der Buchvorlage, gleichwohl es einige wenige Unterschiede gibt. Im Buch ist die gemeinsame Geschichte von Bella und Edward - die ersten Begegnungen, die Annäherungen, Bella's Nachforschungen - wesentlich ausführlicher. Der Film hat auch einige humorvolle Stellen eingebaut, die es so im Buch nicht gibt, aber dem Film guttun.

Kritik

Wie bereits erwähnt, es ist der Lieblingsfilm meiner Freundin.
Was gibt es nun aber zu "Twilight" (Dt. Untertitel: Bis(s) zum Morgengrauen) zu sagen. Der Plot der Geschichte ist weder neu noch besonders originell. Was wohl jeder bestätigen kann, der ein paar Romane der Reihe "Gaslicht - Spannungsromane für die Frau" kennt. "Twilight" bietet also keine wirklich neue Geschichte, dafür ist sie schlüssig und gut erzählt. Der Film lebt im Endeffekt von den beiden Figuren Bella und Edward. Beide Charaktere sind mit den Schauspielern Robert Pattinson (Edward) und Kristen Stewart (Bella) gut getroffen.

Was funktioniert ist die flüssige Handlung. Der Film konzentriert sich auf die wichtigen Momente des Buches und tritt somit nicht auf der Stelle, gleichwohl gerade die Annäherungen zwischen Bella und Edward im Roman wesentlich glaubwürdiger sind. Etwas aufgesetzt wirkt dagegen das letzte Drittel des Films. Es wird ein Riesen-Tara um den gefährlichen James gemacht, der im Endeffekt von Edward's Familie innerhalb von einer Minute enthauptet und verbrannt wird. Ja, das war wirklich ein schwerer Gegner ;).

Der Film ist in kalten Farben gehalten, was gut zur Atmosphäre der Story passt. Der Soundtrack ist sehr gut gelungen und wird zumeist mit Akkustik-Gitarren und Klavier dagetragen.

Die DVD (2-Disc-Edition)

Die DVD kommt als schön aufgemachtes Digipack im Schuber daher. Disc 1 enthält den Film, Disc 2 das Bonusmaterial.

Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon
Regisseur(e): Catherine Hardwicke
Format: Dolby, DTS, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 10. Juni 2009
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 117 Minuten

Bonusmaterial

Mehrere Mini-Dokumentationen bilden ein fast anderhalbstündiges Making of, durch das die Regiesseurin Catherine Hardwicke führt. Es wird u.a. auf die Entstehung diverser Szenen, die Filmmusik und die Entwicklung des Drehbuchs basierend auf dem Buch eingegangen. Die Darsteller kommentieren den Film und ihre Rollen. Weiterhin gibt es Musikvideos aller im Film vorgekommenen Songs (Paramore-Decode, Linkin Park-Leave out all the rest, Muse-Supermassive black hole) und ein Interview mit Stephanie Meyer, der Autorin der Bis(s)-Reihe.

Preis

Stand heute bei Amazon.de: 9,95. Die Anschaffung ist den Preis wert.

Fazit

Mein Rat an alle Jungs: Schaut euch mit eurer Hübschen ruhig den Film an. "Twilight" bietet zwar in diesem Sinn nichts neues, ist aber dank seiner Akteure und der tollen Umsetzung ein guter Film.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 24.01.2010
Du hast bei mir gelesen also habe ich auch bei dir gelesen. Lg Bunny84
raZuuL
raZuuL, 18.01.2010
Guter Bericht, ließ sich flüssig lesen! Weiter so! MFG
fantagirlie
fantagirlie, 26.01.2010
Liebe Grüße und einen schönen Dienstag wünsche ich Dir
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GeenaIna83

Sehenswert

ein Testbericht von 2010-01-15 22:10:40 vom 15.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Liebesgeschichte, die Schauspieler, die Story allgemein, Die Drehorte...
Nachteile/Kritik: Derjenige, der keine Liebesgeschichten mag, solte sich den Film nicht anschauen.
Zu meinen Teeny-Zeiten war ich unheimlich von Vampiren fasziniert. Alle Bücher und alle Filme über Vampire, die ich finden konnte, habe ich gelesen und gesehen. Und weil meine Kollegin so begeistert von den Twilight-Büchern von Stephenie Meyer war, musste ich unbedingt den Film sehen.

Edward (gespielt von Robert Pattinson) ist anders wie die Vampire in den Filmen und Büchern, die ich vorher gesehen und gelesen habe. Anstatt im Sonnenlicht in Staub zu zerfallen, bekommt seine Haut einen unheimlich schönen Schimmer. Und um nicht aufzufallen, können sich seine Familie und er nicht im Sonnenlicht zeigen. Deshalb haben sich Edward und seine Familie in dem kleinen Städtchen Forks niedergelassen. Es ist ideal weil es immer bewölkt ist und nur wenige sonnige Tage im Jahr hat. Bella (gespielt von Kristen Stewart) ist aber gar nicht begeistert von diesem Städtchen. Eher unfreiwillig zieht sie zu ihrem Vater. Sie fühlt sich in Forks sehr unwohl bis sie in der Schule auf den geheimnisvollen Edward trifft. Sie fühlt sich von ihm sofort magisch angezogen. Aber Edward hat ein gefährliches Geheimnis, das sie noch nicht kennt. Und so beginnt zögerlich die schöne Liebesgeschichte zwischen den beiden.

Mir persönlich hat der Film unheimlich gut gefallen. Ich habe das Buch erst nach dem Film gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Film fast sehr genau an das Buch angelehnt ist. Beim lesen konnte ich mich an die einzelnen Szenen erinnern und konnte den Film noch einmal miterleben. Die unschuldige Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward ist wunderschön und hat mich mitträumen lassen aber sie ist auch gefährlich. Es hat gekribbelt im Bauch. Richtig romantisch. Der Film wird zum Schluss spannender und ist richtig mitreißend. Auch die beiden Hauptdarsteller Robert Pattinson und Kristen Stewart überzeugen beide mit ihrem schauspielerischen Können, obwohl beide Newcomer sind. Robert Pattinson ist zwar nicht der Typ Mann, der mir gefällt aber als Vampir Edward hat er mich überzeugt.

Wer romantische Liebesgeschichten liebt und dazu noch fasziniert von Vampiren ist, für den ist der Film „Twilight-Biss zum Morgengrauen“ genau das Richtige.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
minasteini
minasteini, 16.01.2010
Guter Erstbericht. Freue mich über Gegenlesung. LG Marina
tk7722
tk7722, 16.01.2010
Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
bettie47
bettie47, 15.01.2010
Klasse Bericht.Grüße von Bettie47
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Thomekk

Gähn und Schnarch

ein Testbericht von 2009-09-08 15:34:36 vom 08.09.2009
Empfehlung: nein
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Twilight - Biss zum Morgengrauen

Am Wochenende haben wir uns dann doch mal Twilight - Biss zum Morgengrauen zu Gemüte geführt, die Dvd haben wir von einer Cousine ausgeliehen bekommen, man muss ja nicht immer alles selber kaufen, aber wenn der Film gut ist kann man ihn ja für seine Sammlung immer noch nach kaufen oder wir warten eben bis es alle Filme in einer Box gibt denn da kommt ja wohl noch mehr...

# Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon
# Regisseur(e): Catherine Hardwicke
# Format: Dolby, DTS, PAL
# Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
# Untertitel: Deutsch
# Region: Region 2
# Bildseitenformat: 16:9
# Anzahl Disks: 2
# FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
# Studio: Concorde Video
# Spieldauer: 117 Minuten

Okay ich muss zugeben ich hab Vorurteile gegenüber Twilight... das ging von blöder Teeniefilm bis wieder so nen Harry Potter Zeug mit dem die nur Geld verdienen wollen weil sie nach denn Büchern auch die Filme raus bringen aber ich kann mich ja nicht immer dagegen verschließen... das hatte ich bei Herr der Ringe schon Jahre lang gemacht weil mir der Hipe einfach zu groß und zu künstlich gewesen ist.

So jetzt aber zur Story:
Es geht um Vampire... aber keine gewöhnlichen sondern ganz besondere sie gehören der Familie Cullen an und haben sich entschieden das sie sich nicht von Menschenblut ernähren sondern nur von Tierblut.
Die Cullens leben ein wenig zurückgezogen aber versuchen denn noch normal zu wirken wenn ihnen das auch nicht wirklich gelingt, zum einen ist da ihre wirklich blasse Hautfarbe und dann ist keiner von ihnen bei schönem sonnigem Wetter auf zu finden.
Vampire sind hier nicht so Klischeehaft dargestellt wie sie es sonst in anderen Filmen sind, zwar sind sie unglaublich schnell und auch stark, aber sie zerfallen nicht zu Staub oder verbrennen in der Sonne sondern ihre Haut strahlt als wären sie aus viele Tausenden Diamanten.
Die Hauptrolle spielt hierbei Edward Cullen, er verliebt sich in die grade erst wieder in die Stadt gezogene Bella, Bella kommt hinter das Geheimnis der Cullen ist aber überhaupt nicht verängstigt sonder sehr interessiert und so wird sie in der Vampir Familie aufgenommen... nur Heilewelt ist natürlich total Langweilig deswegen ziehen auch Menschen mordende Vampire ihren Bann um denn Schauplatz der Liebesgeschichte und so wird Bella Ziel eines anderen Vampirs jetzt kommt es auf jede Minute an für die Cullens sie müssen die Bösen Vampire aufhalten und ihnen entkommen.

So das wäre die Grobe Story und jetzt fehlt aber noch meine Meinung:
JA der Film ist schon etwas seltsam, so extrem auf Liebesstory der anderen Art gemacht.
Wenn ich mir einen Vampirefilm ansehe dann brauch ich doch mehr Action als das was hier geboten wird, denn über die Hälfte des Films wandeln sich Edward und Bella einander näher so das es teilweise schon nervt.
Erst als dann die bösen Vampire dazu stoßen kommt etwas Spannung auf, allerdings auch nur für kurze Zeit.
Das sie vorher schon dabei waren ist eigentlich totale Nebensache denn es bringt die Story nicht weiter.
Mir persönlich ist Twilight einfach zu flach und zu Langweilig, ich weiß ich schwimme hier ganz klar gegen den Strom, aber ich lasse mich einfach nicht von denn Schauspielern blenden so wie die ganzen kreischenden Teenies die nach Robert Pattinson schmachten.
Mir ist klar diese Dvd brauche ich nicht in meinem Besitz, weder heute noch morgen.
Deswegen nur 2 Sterne und keine Kaufempfehlung....

Fazit: Nix für mich !
...
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Kommentare
Manuela2205
Manuela2205, 09.09.2009
Hihi, kreischender Teenie bin ich längst nicht mehr, das Buch fand ich trotzdem gut, den Film hab ich mir bisher nicht angetan, Buchverfilmungen sind meist Müll
try_or_die87
try_or_die87, 08.09.2009
Ich wurde auch gezwungen ihn anzuschauen, aber ich fand ihn doch ganz gut. Aber Twilight und Action?? Das geht nicht :D Gruß
Sommergirl
Sommergirl, 17.09.2009
Mir fehlen hier noch ein paar Infos über die Leistung der Darsteller, Effekte, Ton und Bild sowie die Musik
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chan5

My own personal brand of heroin!

ein Testbericht von 2009-09-06 11:33:00 vom 06.09.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, Handlung, Charaktere, Drehorte, Musik,......
Nachteile/Kritik: einige Szenen fehlen, teils flache Dialoge (auf Deutsch)
Nachdem ich ja nun bereits über mein LIEBLINGSbuch im Moment geschrieben habe, folgt nun endlich der Bericht zum Film. Irgendwie tue ich mich ein wenig schwer darüber zu schreiben, obwohl ich ihn nun schon 6 Mal gesehen habe. 2 Mal auf Englisch und 4 Mal auf Deutsch. Meine Freunde gucken den Film auch gerne und so haben wir ihn öfters auch mal zusammen angeschaut! Im Folgenden werde ich etwas näher darauf eingehen.


~.*.~ Allgemeine Infos zum Produkt~.*.~
Name. Twilight (Biss zum Morgengrauen)
Regisseur: Catherine Hardwicke
Drehbuch: Melissa Rosenberg, Stephenie Meyer
Studio: Concorde Video
Musik: Carter Burwell
Kamera: Elliot Davis
Schnitt: Nancy Richardson
Darsteller: Kristen Stewart (Isabella Swan), Robert Pattinson (Edward Cullen), Taylor Lautner (Jacob Black)
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Region: 2
Anzahl Disks: 2 Stück
Erscheinung: 10. Juni 2009
Produktionsjahr: 2008
Freigegeben: 12 Jahre
Spieldauer: 117 Minuten
Bonusdisk: 154 Minuten


~.*.~ Schauspieler ~.*.~
Robert Pattinson
Robert Thomas Pattinson wurde am 13. Mai 1986 in London England geboren und somit ist er ein britischer Schauspieler, Musiker und er hat auch mal gemodelt. Seine Schauspielkarriere begann er mit bereits 15 Jahren HINTER den Kulissen eines Theaters. Als dort ein Darsteller krank wurde, übernahm Pattinson die Rolle und wurde durch einen Agenten entdeckt. Seine erste bekanntere Rolle hatte Robert als Cedric Diggory in den Harry Potter Filmen.

Kristen Stewart
Kristen Jaymes Stewart wurde am 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien geboren. Sie ist somit eine amerikanische Schauspielerin. Ihr Vater ist Fernsehproduzent beim Sender FOX TV und damit hatte sie schon früh Bezug zur Film/Fernsehbranche. Ihre erste große Rolle hatte sie als Tochter von ‚Jodie Foster’ im Thriller Panic Room.

Taylor Lautner
Taylor Daniel Lautner wurde am 11. Februar 1992 in Grand Rapids, Michigan geboren. Sein exotisches Aussehen hat er da er französischer, niederländischer, deutscher und indianischer Abstammung ist. Vor Twilight hat er bereits in Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Und nun noch mal im Überblick wer hier eigentlich wen spielt! :)

Rosalie Hale - Nikki Reed
Emett Cullen - Kellan Lutz
Alice Cullen - Ashley Greene
Jasper Hale - Jackson Rathbone
Carlisle Cullen - Peter Facinelli
Esme Cullen - Elizabeth Reaser
Edward Cullen - Robert Pattinson
Isabella Swan - Kirsten Stewart
Charlie Swan - Billy Burke
Renée Swan – Sarah Clarke
Billy Black - Gil Birmingham
Jacob Black - Taylor Lautner
Jessica – Anna Kendrick
Angela – Chriastian Marie Serratos
Mike – Michel Welch
Tyler – Gregory Tyree Boyce
Eric – Justin Chon
James - Cam Gigandet
Victoria – Rachelle Lefèvre
Laurent – Edi Gethegi


~.*.~ Zur Story ~.*.~
Weil die STORY an sich wirklich die gleiche wie im Buch ist, werde ich den Text jetzt kopieren, da ich ihn ja bereits für meine Buchvorstellung verfasst habe! Die Szenen die im Film nicht vorkommen werde ich selbstverständlich rauslöschen. Hoffe, dass mir das keiner übel nimmt, aber ich habe es ja wie gesagt selbst verfasst und es wäre unnötig alles etwas abgeändert neu zu schreiben ;-)

Isabella Swan lebt mit ihrer Mutter Renée und deren neuem Verlobten in Phoenix Arizona. Da ihre Mutter und der neue Partner aber viel auf Reisen sind und eventuell nach Florida umziehen wollen, geht Bella erst mal zu ihrem Vater um dort die High School zu beenden. Ihre neue Heimat soll Forks sein, eine winzige Stadt, gelegen auf der Olympischen Halbinsel im, Staat Washington, nahe Seattle. Weil Bella als sie klein war oft den Sommer mit ihrem Dad verbracht hat, weiß sie was auf sie zukommt und es graut ihr davor. In der Schule versucht sie sich vorerst zurückzuziehen, findet aber dann doch irgendwie Anschluss, weil alle auf SIE zugehen.. An der Forks High School sieht Bella IHN dann auch zum ersten Mal und wird von den Schulkameraden aufgeklärt um wen es sich da handelt, nämlich um Edward Cullen.

Vom ersten Blick an ist Bella fasziniert von diesem Typen der irgendwie anders scheint als alle anderen. Die restlichen Schüler beschreiben ihn als arrogant und unnahbar und genauso erscheint es auch Bella zuerst, als sie sich im Biologie Unterricht neben ihn setzen muss. Er scheint angeekelt und absolut uninteressiert. Weiter geht er ihr aus dem Weg und versucht Abstand zu halten, kommt sogar einige Zeit lang nicht mehr zur Schule. Natürlich macht Bella sich da Gedanken und nachdem er wieder auftaucht ist sie dann umso verwunderter woher sein plötzliches Interesse und Engagement kommt. Das hin und her aus Interesse und Uninteresse geht einige Zeit weiter, bis Bella auf dem Schulparkplatz beinahe überfahren worden wäre und Edward Cullen sich in letzter Sekunde schützend vor sie wirft. UNVERLETZT, zu Bellas großer Verwunderung und mit handförmiger Delle im Auto des Fahrers. Von nun an ist Bella sich sicher, dass irgendetwas nicht stimmt, auch wenn Edward versucht es abzustreiten und findet eine Menge Ausreden.

Natürlich versucht Bella jetzt aus Edward schlau zu werden und die merkwürdigen abnormalen Symptome zu deuten. Sie sucht im Internet, überlegt in einen Buchladen zu gehen und befragt einen ‚alten Freund’, Jacob Black, aus dem Indianerreservat zum Thema. Nachdem er einige Mythen erzählt und Bella sich alles zusammenreimt wird es ihr klar: Edward ist ein Vampir, ein kaltes Wesen! Irgendwann kommt es zum Gespräch der beiden und Edward streitet nun nichts mehr ab, versucht aber Bella Angst einzujagen und sagt ihr, dass sie sich besser von ihm fernhalten soll, auch wenn er ‚vegetarisch’ lebt und sich von Tierblut ernährt. Da Bella aber so fasziniert und in seinen Bann gezogen ist, sich zu ihm hingezogen fühlt und einfach bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt ist, ist das unmöglich! Und so geht es auch Edward!

Nachdem die Fronten geklärt sind und eh nichts mehr am Desaster der verbotenen Liebe zu ändern ist, lernt Bella Edwards Familie kennen. Carlisle und Esme sind sozusagen die Pflegeltern und Emmett, Rosalie, Alice und Jasper die ‚Geschwister’. Bis auf Rosalie kommt Bella mit allen super klar! Auch Edward lernt Charlie, Bellas Vater kennen und alles scheint vorerst gut, bis es zum Baseballspiel der Vampire auf der Lichtung kommt...
Von hier an wird die romantische Liebesgeschichte ein bisschen in den Hintergrund verdrängt und das Ganze wird etwas reicher an Action.


~.*.~ Meine Meinung ~.*.~
Wie fange ich denn hier am besten an? Erst mal komm ich zum Allgemeinen. Also ich habe den Film innerhalb kürzester Zeit, nicht mal 2 Monate, insgesamt 6 Mal gesehen. DAS habe ich noch bei keinem anderen Film gebracht! In Australien wollte meine Freundin ihn unbedingt sehen, ich war aber absolut dagegen, weil ich dachte, dass das GAR NICHT mein Ding sei. Als ich wieder zu Hause war und mit einer Freundin einen gemütlichen Abend verbracht habe, hat sie vorgeschlagen ihn zu gucken. Ich war nicht begeistert, habe aber zugestimmt! Ich hatte ehrlich gesagt etwas komplett anderes erwartet und fand ihn nach dem Gucken gut, nicht umwerfend, aber gut. Immerhin so gut, dass ich anschließend das Buch gelesen, ja verschlungen habe! Die anderen 3 Bücher der Saga folgten. Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich den Film 5 weitere Male gesehen. Irgendwas MUSS ich daran also gut finden, vor allem in Verbindung des Buchs mit für mich wichtigen Hintergrundinfos!

Darsteller
Die Darsteller gefallen mir erst mal ganz gut. Vor allem Robert Pattinson passt super in die Rolle des Edward Cullen. Der gequälte Gesichtsausdruck des vegetarischen Vampirs wird perfekt umgesetzt, das mystische wird super rübergebracht und die ganze Art passt einfach. Genauso hätte ich ihn mir wahrscheinlich vorgestellt! Er sieht gut aus, vor allem hinter dem ganzen weißen Make Up, die Haare passen und ich glaub hier hätte man den Charakter nicht besser treffen können. Hinzu kommt, dass die Stimme (in original Englisch natürlich) passt.
Kristen Stewart passt vom Aussehen ebenfalls. Sie ist blass wie im Buch deutlich beschrieben, hat dunkle lange Haare und ist auf ihre Art hübsch. Sie passt zur Isabella Swan, sie spielt die Zurückhaltende, aber auf Grund ihres Aussehens NICHT die Unscheinbare wie im Buch beschrieben. Was mich hier etwas stört ist ihre teilweise doch übertriebene Mimik. Wenn ich da an das erste Gespräch in der Bio Stunde denke ist das doch irgendwie too much.
Taylor Lautner als Jacob Black passt ebenfalls gut. Sein exotisches Aussehen passt zur Rolle des Indianers und auch seine lockere Art passt zur Beschreibung im Buch. Besonders gut finde ich die Rolle des Vaters von Isabella, Charlie. Er wird von Billy Burke gespielt und passt sowohl vom Aussehen als auch von der distanzierten Art. Er setzt seine Rolle wirklich prima um!!! Besonders gut umgesetzt finde ich dann auch die Charaktere von Alice Cullen (Ashley Greene), Carlisle Cullen (Peter Facinelli), Billy Black (Gil Birmingham) und Jasper Hale (Jackson Rathbone) und Emmet Cullen (Kellan Lutz). Sie passen ebenfalls prima in die im Buch sehr detailliert beschriebenen Charaktere, sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten. Weniger gut gefallen mir die von Rosalie Hale (Nikki Reed), Renée Swan (Sarah Clarke), Esme Cullen (Elizabeth Reaser), Jessica (Anna Kendrick) und Angela (Christian Serratos). Diese Charaktere hätte ich mir durch das Buch einfach anders vorgestellt.
Ich war auch echt verwundert, dass Eric hier als Asiat und Tyler als Dunkelhäutiger dargestellt wurden, das war im Buch nicht so beschrieben, aber andererseits ist es heutzutage nun mal so, dass an einer Schule gemixte Nationalitäten rumlaufen, vor allem in den USA und somit ist das doch gut realistisch.

Umsetzung der Story
Naja also da ist das Buch ja meist besser als der Film und so ist es auch dieses Mal. An sich wird die Story recht gut umgesetzt, aber im Film geht das alles ein bisschen viel zu schnell! Auf einmal sagt Edward zu Bella, sie dürften nicht befreundet sein, obwohl sie kaum ein paar Worte miteinander gewechselt haben und somit kann der Zuschauer vielleicht diese Zuneigung nicht so ganz nachvollziehen bzw. verstehen, warum das alles so intensiv ist. Es fehlt an Hintergrundinfos und auch an für mich wichtigen Szenen. So fehlt zum Beispiel die Szene in Bio, wo Bella umkippt weil sie kein Blut sehen kann total, die in der Edward sich um sie kümmert. Es fehlt außerdem der Part wo Bella schwindelig wird, als Edward so unglaublich schnell durch den Wald rast oder als er sie küssen will. Im Film geht sie in den Buchladen in Port Angeles um das Indianer Buch zu kaufen, im Buch ist das nicht so.. Also es gibt schon Unterschiede, die aber deutlich was ausmachen. Das Baseballspiel ist auch absolut übertrieben dargestellt, schon fast nervig, wie z.B. Emmett auf einmal über die Wiese rappt usw. Das Haus von Bella z.B. hätte ich mir exakt so vorgestellt, wie es dann auch aussah und auch der tolle orange Transporter passte irgendwie. Das Haus der Cullens wurde im Buch zwar anders beschrieben, passte aber doch, so gläsern und offen wie es war! Auch die Landschaft der Wälder und des trüben Wetter, das im Buch ja so genau beschrieben wurde, passt nahezu perfekt! La Push im Indianerreservat der Quileute hatte ich mir genauso vorgestellt. Auch die Forks High School und die geräumige Mensa waren als Drehort super und passten. Diese komische Bio Tour wiederum fand ich eher seltsam, vor allem auf Grund der seltsamen Kommentare des Lehrers wie „Grün ist was? Gut!“ oder Erics komischer Verführung mit den Würmern *lach* Aber so was gehört wohl einfach zum Film dazu! Gut umgesetzt fand ich dann auch noch die Szene in der Edward Bella vor den Jungs mit den „niederträchtigen Gedanken“ rettet. Der Auftritt im silbernen Volvo ist zwar etwas übertrieben, passt aber doch zum Buch und ist sehenswert! Mir gefällts! ;-) Tolles Auto und schnell usw.
Viel schlimmer finde ich allerdings die unglaublich platten Dialoge, die teilweise zustande kommen! Vor allem in der deutschen Synchronisierung ist mir das echt aufgefallen. Das englische Original ist UM LÄNGEN besser und vor allem nicht so übertrieben! Das ist ein wenig schwer zu beschreiben, aber wenn man beide Filme mal guckt fällt das echt extrem auf! Dinge wie „Your scent is like a drug to me. Like my own personal brand of heroin” kommen da einfach gar nicht rüber!

Musik
Die gefällt mir hier wirklich gut! Vor allem gefällt mir Bella’s Lullaby von Carter Burwell. Dieses klassische Klavierstück passt prima zur Szene in der Edward Bella in seinem Haus im Wald am schwarzen Flügel etwas vorspielt. Sehr romantisch, schön und lieblich! Supermassive Blackhole als alternatives Stück von Muse passt ebenfalls super zur Szene beim Baseballspiel, denn es bringt die Intensität des Vampir Baseball gut rüber, auch wenn die restlichen Effekte dort besser hätten verarbeitet werden können. Never Think, das Stück von Robert Pattinson, welches läuft wo Bella und Edward in Port Angeles essen sind, passt ebenfalls prima zur Atmosphäre und auch der musikalische eher rockige Stil der Band Paramore ist dem Film angemessen und noch dazu gefällt mir ‚Decode’ echt gut! ‚Claire de Lune’ von Debussy, das Stück das läuft als Bella sich Edwards Zimmer angeguckt ist auch schön romantisch und passt zur Situation.

Effekte
Die hätten meiner Meinung nach auch teilweise besser umgesetzt werden können, wobei ich mir selbst nicht ganz klar darüber bin wie genau! Also ich finde hier z.B. dass das SCHNELLE Rennen von Edward SEHR unwirklich aussieht und auch die Szene in der Bella und Edward auf dem Baumwipfel hocken scheint mir zu realitätsfern. Im Buch kam das alles so viel realistischer rüber und somit natürlich auch in der eigenen Vorstellung. Störend finde ich dann auch diese zwei Einblenden in denen die Vampire Victoria, James und Laurent Menschen angreifen. Diese ‚Angriffe’ wurden nicht gut umgesetzt und somit hätte man sie vielleicht besser weggelassen, denn gefehlt hätten sie, denke ich, nicht wirklich. Die Effekte beim Baseball hingegen haben mir fast gefehlt. Im Buch wurde so toll beschrieben wie laut es knallt als Emmett und Edward in der Luft zusammen knallen und GERADE das hätte man leicht super gut umsetzen können. Wenn auch vieles übertrieben wurde, hier fehlte was!

Bonus Disk
Natürlich habe ich mir auch die zusammen mit meinen Freunden angeschaut und das, nachdem wir zuvor bereits den Film geschaut hatten. Hier werden Szenen gezeigt, die ganz rausgeschnitten wurden und welche die gekürzt werden mussten. Außerdem wurde gezeigt wie einige Szenen gedreht wurden. So sind die drei ‚bösen’ Vampire die auf das Baseball Feld marschiert sind z.B. auf einer Matte gelaufen, die gezogen wurde, damit der Gang gleitender aussieht und die ‚guten’ Vampire sind an einem Drahtseil langgeflogen um die Geschwindigkeit gut hinzubekommen. Außerdem gibt es natürlich jede Menge Kommentare der Regisseurin, der Darsteller und auch von Stephenie Meyer. Diese ist beispielsweise einmal im Diner zu sehen, als Bella und Charlie dort essen sind. Sie sitzt mit Lap Top an der Theke und ist auch Bestandteil des Films geworden!


~.*.~ Fazit ~.*.~
Auch wenn ich an dem Film nun ein wenig rumgemeckert habe, weil mir einiges nicht ganz so gut gefällt oder ich es mir anders vorgestellt, bzw. gewünscht hätte, lässt sich der Film doch sehen! Bei einigen Dingen habe ich selbst keine Ahnung wie man sie besser hätte umsetzen können. Allerdings finde ich nach wie vor, dass der Streifen auf Englisch viel besser und authentischer ist! Die Charaktere des Buchs wurden zum Großteil echt passend umgesetzt und das ist ja eine Grundvoraussetzung. Vor allem die Hauptrollen sind mit Robert Pattinson und Kristen Stewart schon gut besetzt und die Kulisse rund um den Wald und das regnerische Wetter passt. Der Film passt auf Grund der Kleidung in die Moderne, lässt aber anhand von Edwards Sprache (er ist ja auch eigentlich schon etwas älter^^) auch Teile älterer Zeit einfließen, was super ist. Wenn man das Buch ergänzend gelesen hat ist der Film schon gut, aber ohne das Buch ist er irgendwie nur so lala, weil die ganze Entwicklung der Liebesgeschichte teils nicht nachvollziehbar schnell vonstatten geht! Viel zu schnell, um in die richtige Stimmung gebracht zu werden!

Zugegebenermaßen ist der Film vor allem für die ‚jüngeren’ WEIBLICHEN Zuschauer mit Sicherheit aber auch so magisch, da man mit Robert Pattinson einen doch sehr charismatischen und attraktiven Schauspieler gewählt hat, der ja nun hochgejubelt wird! Der Wahn nach ihm ist ja anscheinend auch schon wieder so schlimm, dass Fans vor seinem Hotel rumkreischen, ihn verfolgen und was sonst noch so dazugehört! Jedenfalls trägt er sowohl mit seiner Schauspielerei als auch mit seinem Äußeren maßgeblich zum Erfolg bei!


Ich vergebe mal 4 von 5 Sternen an den Film, werde ihn aber wohl dennoch noch öfter als die 6 Male gucken! Das Buch werde ich ebenfalls noch mal anfangen zu lesen.. Ich bin also gefangen in dieser mystischen Welt *lach*
(edit: okay, inzwischen habe ich den Film 11 Mal gesehen *lach*)
Liebe Grüße,
Chan5
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
NancyNoack
NancyNoack, 06.09.2009
Ich hab den Film inzwischen 5 mal gesehen, und kann die Dialoge bereits auswendig, was aber auch nicht ausbleibt, wenn man das Buch gelesen hat. Ich finde die Umsetzung sehr gut gelungen. das ein wenig was weggelassen wurde ist klar. Wie lang soll der Film werden, wenn alle details aus dem Buch verfilmt werden?

Lg, Nancy
Music-King
Music-King, 06.09.2009
Die visuelle Umsetzung eines Buches ist immer schwierig, da sie sich nie mit der eigenen Fantasie deckt, lol. Schönen Gruß, Roland
angela1968
angela1968, 15.09.2009
mehr gibts nicht zu sagen... ich hab auch die bücher im original besser gefunden als in der übersetzung...
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NancyNoack

Fantasievoll und mitreißend

ein Testbericht von 2009-07-03 10:59:56 vom 03.07.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: - die Story - ideale Buchumsetzung - die Schauspieler...
Nachteile/Kritik: -
Der Vampierboom geht ja nun schon geraume Zeit um. Auch mich hat das Vampierfieber gepackt. Ich hatte mier den Film "Twilight - Biss zum Morgengrauen" bereits im Kino angesehen, und war ganz hingerissen von der fantasievollen Geschichte. Inzwischen habe ich mir den Film ein weiteres mal angesehen, aber auf DVD, die ich kürzlich erworben habe. Heute möchte ich euch den Film ein wenig näher bringen. ...

Die Verpackung:
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Die DVD ist in einer herkömmlichen DVD - Hülle verpackt. Vorne auf dem Cover stehen der Filmtitel drauf, sowie die Altersbeschränkung. Als Hintergrund ist ein düsteres Bild der beiden hauptdarsteller zu sehen, welches mit einem scharzen Hintergrunt untermalt wird.
Auf der Hüllenrückseite findet man eine knappe Storybeschreibung und die Namen der Darsteller.

Die DVD:
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Bei dieser DVD handelt es sich um die ganz einfache Kauf-DVD ohne irgendwelches Bonusmaterial. Sie besteht aus einer einzelnen DVD und enthält nur den Film. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben. Es ist ein Fantasyfilm, welcher den schönen Titel "Twilight - Biss zum Morgengrauen" trägt. Bei der Story handelt es sich um eine Buchverfilmung, der Autorin Stephenie Meyer.

Twilight - Biss zum Morgengrauen:
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Die Story ist sehr geschmackvoll umgesetzt und nah an das Buch angelehnt. Es ist eine wunderschöne Vampiergeschichte mit viel Fantasy, spitzem Humor und sehr viel Romantik.
Bella ist kürzlich in das kleine Städchen Folks gezogen. Sie zog zu ihrem vater, da ihre Mutter mit dem neuen Freund auf Reisen geht. Bella ist nicht begeistert von Folks und sieht es fast als Strafe an, in dem verregneten Ort leben zu müssen. Doch in der Schule sieht sie dann den verführerischen Edward. Zunächst ist dieser sehr abweisend und macht den Eindruck, als würde er sich regelrecht vor Bella ekeln. Im Biounterricht müssen sie auch noch nebeneinander sitzen...
Nachdem Edward eine Woche lang nicht in der Schule war, taucht er wieder auf und verhält sich völlig anders. Er ist nett und zieht Bella sofort in seinen Bann. Ein Blick aus seinen schwarz-goldenen Augen genügt, um das schüchternde Mädchen aus der Fassung zu bringen.
Edward retten auf dem Schulparkplatz das Leben von Bella. Es war merkwürdig, denn es sah aus, als würde er mit nur einer Hand ein Auto anheben. Außerdem war er garnicht in Bellas Nähe, als das Auto auf sie zuschoss. Wie hat er das gemacht? Ein merkwürdiger Junge der ein düsteres Geheimnis hat. Bella lüftet dieses Geheimnis. Sie weiß das Edward ein Vampier ist. Eine scheinbar unmögliche Liebe entfacht. Ein Paar das vielen Gefahren ausgesetzt ist und für ihre Liebe kämpfen muss. Nicht nur die Vampire sind in Gefahr, weil Bella ihr Geheimnis kennt, sondern auch Bella selbst, da es nicht nur gute Vampiere gibt. ...

Schauspieler und ihre Leistungen:
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An dieser Stelle möchte ich auf die beiden hauptdarsteller eingehen. Edward wird von Robert Pattinson gespielt, und Bella von Kristen Steward. Beides sind Newcomer, also hatten vor dem Film wenig Erfahrung in der Schauspielerei.
Und trotzdem wirkten sie wie Profis. An ihnen lag es, das der Film so mitreißend ist, und man sich gut in die Story und die personen hineinversetzen kann.
Robert Pattinson gibt einen fantastischen Vampir ab. Er wirkt gefährlich und dennoch anziehend. Er hat einen super sexy Blick drauf, der toll zu seiner Rolle als Edward passt. Er bringt Gefühle rüber, wie sie nur wenige Schauspieler spielen können.
Auch Kristen Steward war als Bella sehr überzeugend. Ein schüchterndes Mädchen, das einen sarkastischen Humor hat und sich nicht von Edward loslösen kann. Sie überzeugt als verliebter Teenie, der ganz genau weiß was er will. Bei ihr wirkte alles echt. Jede Bewegung, Mimik und Gestik schien von bella zu kommen, und nicht von einer Frau, die nur eine Bella schauspielert.

Bildqualität:
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D ie Bildqualität ist toll. es ist ja ein recht düsterer Film, der in einer nebligen, meist trüben Umgebung spielt. Das Düstere passt gut zur Story und wurde schön eingesetzt. es schadet dem Bild keineswegs. Es ist alles gut erkennbar. Die Schauspieler werden in ein gutes Licht gesetzt. man erkennt alle Handlungen, und hat keine störenden Krissel oder ähnliches im Bild.

Tonqualität:
------------------

Der Ton ist in Dolby Digital. Es ist eine saubere Tonspur die Lippensynchron abläuft. Hier ist nichts verrutscht und verschoben. Die Lautstärke ist passend und alles was gesprochen wird ist perfekt zu verstehen. Auch Soundeffekte gibt es reichlich, die den Film noch besser rüberbringen. Nebengeräusche wie Rauschen oder anderes gibt es in dem Film nicht wahrzunehmen.

Was sie kostet und wo ihr sie bekommt:
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Die DVD habe ich im Internet bei amazon.de gekauft. Dort kostete sie mich 14,95 €.

Fazit:
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Ein klasse Film, der definitiv noch zum Kultfilm erklärt werden wird. Es ist der beste Vampirfilm, den ich je gesehen habe. Bleibt zu hoffen das die nachfolgenden Verfilmungen ebenso gut werden. Die Schauspieler waren vor dem Film weitgehenst unbekannt. Doch Twilight machte sie übernacht zu Hollywoodstars, die sehr gefragt sind. ich kann das gut verstehen. Besonders Robert hat es mir natürlich angetan, der verdammt gut aussieht. Schauspielerisch habe ich auch nichts auszusetzen. schöne Optik und auch noch talentiert. Was will man mehr?
Die Umsetzung der Story ist toll gemacht, Es ist sehr nahe am Buch angelehnt. Nur kleinere Abweichungen gibt es, aber im großen und ganzen ist die Stroy sofort wiederzuerkennen. Eine schöne geschichte, die ich mir garnicht oft genug ansehen kann. Alle die Twilight noch nicht gesehen haben, sollten das schleunigst tun!

Eckdaten:
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Produkt: "Twilight - Biss zum Morgengrauen" (DVD)
Genre: Fantasy
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Preis: 14,95 €
Wo erhältlich: amazon.de
Empfehlung: JA!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 03.07.2009
Klasse Bericht. Ich wünsche dir einen angenehmen Start ins Wochenende. Lg Anja
PS: Freue mich über Gegenlesungen
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 03.07.2009
wieder ein Gruss aus der Heimat von telestrada.it
Nina1805
Nina1805, 03.07.2009
SH und ein schönes Wochenende wünsche ich Dir!
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Tuvok

Filmkritik: Twilight- Bis (s) zum Morgengrauen

ein Testbericht von 2009-03-28 22:30:14 vom 28.03.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: die Idee...
Nachteile/Kritik: zu wenig spannung
Komisch das nicht alle Filme so anfangen. Heftige Verfolgungssequenzen, eine schöne Frau, ein gejagtes Reh, ein Mädchen die ein Teenager ist, die einen Ehemann hat, die von Ihrem Leben erzählt, und schöne Farben. Eine nette Musik, ich befürchte einen Teeniefilm. Mir hat die Erzählstruktur am Anfang gefallen mir gefallen Filme mit Off Stimme.

Kristen Stewart spielt ja die Hauptrolle deren Vater in Echt TV Produzent bei Fox ist, also da ist schon ein Talent in der Familie da. Wenn man sich vorstellt dass der Film nur 37 Mille gekostet hat, 187 Mille in den USA einspielte, und 368 Mille weltweit, denke ich dass eine Fortsetzung kommen wird. Und wie der Zufall schon spielt, Am 22. November 2008 bestätigte die Produktionsfirma Summit Entertainment die Verfilmung des zweiten Buches der Serie, das da heißt - Bis(s) zur Mittagsstunde. Mit der Arbeit am Drehbuch für den Nachfolger von Twilight hatte die Drehbuchautorin Melissa Rosenberg bereits vor dem Filmstart begonnen. Regisseur ist Chris Weitz. Ich hoffe es wird nicht so was dann wie in vielen Trilogien, eine ständige Wiederholung alter Klischees mit mehr Technik.

Im Film hat die Schauspielerin, das Mädchen ist 17 und sieht aus wie eine Kuh, braune Kontaktlinsen, die Ihre grünen Augen überdecken, schade eigentlich. Die anderen die was die Cullens spielen, haben auch Kontaktlinsen, und für die Rolle des Edward haben 5.000 Leute vorgesprochen. Übrigens Emile Hirsch der Schauspieler von „Into the Wild“ ein herrlicher Film, der Typ hat mit der Kristen Frau mitgespielt und er hat sie bei der Produktionsfirma empfohlen.

Wer das Buch las, die Jessica im Film ist eine Kombination der 2 Weiber im Buch - Jessica Stanley und Lauren Mallory. Und Eric im Film ist auch so ne Kombination von Eric Yorkie und Ben Cheney die auch beide im Buch vorkommen. Also der Charakter, den meine ich. Die Kellnerin im Diner übrigens ist das Stunt Double von Kristen der Schauspielerin, die Zeiten von Belmondo der alle Stunts meistens selber machte ist vorbei. Aber das macht ja nichts, Kristen ist keine Zicke übrigens und hat während des Drehs den 18. Geburtstag gefeiert.

Nikki Reed spielt Rosalie Hale und die hat Natur Brünette Dauerwellen und ja im Film hat sie Blonde, und das hat dann bei der Maskerade 36 Stunden gedauert, also so lange beim Friseur sitzen ist nichts für mich. Edward, Jasper und Emmett im Film haben die selben Armbänder. Der unbekannte Solomon Trimble spielt die kleine Rolle von Sam Uley, und dessen Jacke in der Szene am Strand hat seine Mutter selber gemacht. Und Robert Pattison der Edward spielt kann wirklich Klavier spielen. Und in der Szene bei der Biologiestunde sieht man Edward Cullen mit weißen Flügeln wie ein Engel. Und das haben die gemacht als Hinweis über seine Engelhafte Schönheit die im Buch beschrieben wird, das ganze ist ja ein Buch vorher gewesen.

Und warum ist am Buch ein Apfel? Nicht weil das was Verbotenes ist sondern in Skandinavien ist das Symbol für ewige Jugend.




3 Bände gibt es

• Bis(s) zur Mittagsstunde 2007, (OT: New Moon, 2006)
• Bis(s) zum Abendrot 2008, (OT: Eclipse, 2007)
• Bis(s) zum Ende der Nacht, 2009, (OT: Breaking Dawn 2008)
Und einige Auszeichnungen hat das Buch bekommen

• 2005: The New York Times Editor's Choice
• 2005: Publishers Weekly Best Book of the Year
• 2006: Best Books for Young Adults Top Ten
• 2006: ALA Top Ten Quick Picks for Reluctant Young Adult Readers
• 2006: Buxtehuder Bulle für das beste Jugendbuch des Jahres
• 2007: Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis







Und wer die Bücher kennt, was ist mit Midnight Sun? Also die Schreiberlinge haben noch einen Band zur Buchreihe geplant und sollte die Ereignisse von Bis(s) zum Morgengrauen aus der Sicht Edwards neu erzählen. Das 1. Kapitel hat die Schreiberfrau im Internet veröffentlicht. Im August 2008 gab Meyer bekannt, die Arbeit an Midnight Sun bis auf weiteres einzustellen, da ihre Entwürfe einiger Kapitel illegal im Internet verbreitet worden seien, und stellte die vorliegenden Manuskriptentwürfe von Midnight Sun auf ihrer Homepage den Lesern offiziell zur Verfügung und da kann man das dann nachlesen.

Cool gefiel mir die Szene als er die Bella gerettet hat zwischen den Autos, da hat sich das Autodach eingedrückt, sieht echt cool aus wie Ben Grimm aus den fantastischen Vier, einfach cool.

Was mich am Film etwas störte, ist das dauernde Gefrage, wieso hast du mich wie vor dem Van gerettet, der unhöfliche Edward Cullen der ihr dauernd nachläuft als wäre sie eine Honigwabe und er ein Grizzlybär vor dem Verhungern, und dann der Doktor der im Spital am Anfang ist ein Cullen Typ der aussieht als wäre er ein Geklonter Schafroboter. Dann läuft Edward der Bella dauernd nach und kotzt sie voll dass sie nicht mit ihm befreundet sein soll obwohl sie gar nicht die ist, die Initiativen setzt, und dann sagt er, He ich will nicht dass du mich nicht magst, obwohl sie das anfangs wie es aussieht eh nicht tut, war ein bisschen ein unglücklicher Versuch und von Liebe und Romantik ist nicht viel zu sehen, eher von erwachsenen Teenies die nicht aufs Klo gehen keine Eltern haben und keine normalen Probleme.

Der Vorteil von Akte X ist, wenn dir jemand sagt dass er Gedanken lesen kann ist mehr Spannung da, hier bei Edward und Bella einfach nur ein nicken und ein Aha, und sonst nichts.

Und wer sich über die Homepage in Google wundert im Film über Quileute.

Jacob ist ein fiktiver Charakter in den Büchern Twilight, New Moon und Eclipse von Stephenie Meyer. Er ist Mitglied des Quileute Stamms. In Bis(s) zum Morgengrauen ist er fünfzehn, und in Bis(s) zur Mittagsstunde und Bis(s) zum Abendrot ist er sechzehn. Als er sechzehn ist ,erfährt er ,dass er ein Werwolf ist. Er ist ca. 1,90 groß, schlaksig, aber immer noch sehr muskulös, mit schwarzen Haaren, die er abgeschnitten hat, als er Werwolf wurde
aber dann wieder nachwachsen lassen hat.

Am Film fehlt mir vieles, sie fragt nicht wieso er so super schnell klettern kann ja Vampir na und? Wie viele Km/h er fliegen kann, wie hoch er springen kann, sie fragt nicht ob er kacken muss, ob er einen Orgasmus kriegt, ob er Gefühle beim Oralsex hat, ob er kotzen muss wenn er zu viel Whiskey trinkt, was ist mit Kreuzen, Holzpflöcken, was ist mit Angst und Liebe zu dämonischen wieso hört er nicht Death Metal, ja da fehlen einfach so viele Fragen die Bella nicht stellt, irgendwie wirkt das ganze als sie in der Küche bei ihm zu Besuch ist etwas gekünstelt, die Familie ist Vegetarier weil sie sich von Tierblut ernähren, oh meine Güte, aber dafür ein guter Vergleich weil ja Menschen auch Tofu Essen.

Was ich blöde fand, er sagt zu Ihr er kann sich nicht wie andere Menschen im Sonnenlicht zeigen und zeigt Bella wieso, seine ganze Haust ist gülden übersät und er meint das ist die Haut eines Killers und ja das finde ich blöd, er hätte sich ja in einen Untoten verwandeln können, wäre doch viel besser. Wie die Baseball spielen, das ist cool. Aber wie gesagt, die Effekte hätte man besser machen können. Die Musik fand ich dämlich und ich weiß wieder nicht ob Vampire of Analsex stehen. Und ob sie Kinder kriegen können. Bella fragt nicht mal nach wieso er nicht schläft und wie das ist.

Ich würde sagen dass der Film eher ein Frauen und Mädchenfilm ist, er ist einfach ja er ist nett, er hat wenig Spannung und wenig Super Romanze aber er ist nicht so schlecht, Nein er ist gut, aber mir gefällt eben von dem Thema „Underworld“ mehr auch wenn ich es gut finde dass mal endlich für Kinder Vampire verfilmt werden. Genau betrachtet ist das Scheiß Pädagogik, damit Kinder sehen was das Böse ist? Ne das ist nicht gut. Vielleicht wird es dann einen Kinderzombiefilme geben Na Ja egal, ich finde die Story ist nett. Was sagt eigentlich das buch dazu?






Das Buch:








Die 17-jährige Isabella „Bella“ Swan zieht von Phoenix zu ihrem Vater Charlie nach Forks, damit ihre Mutter mehr Zeit für sich und ihren neuen Ehemann Phil hat. In Forks findet Bella schnell neue Freunde, sehr zu ihrer Verlegenheit auch einige Jungen, die schon bald um ihre Aufmerksamkeit wetteifern.

Doch besonders fällt ihr der geheimnisvolle und hübsche Edward Cullen auf, der ihr zunächst völlig aus dem Weg geht, allerdings bei ihrem nächsten Treffen freundlich mit ihr redet. Auch seine Adoptivgeschwister Alice, Emmett, Jasper und Rosalie gehen ihr aus dem Weg. Bei einem Autounfall wird Bella nur durch Edwards erstaunlich schnelle Reaktionsfähigkeit und Kraft gerettet. Stutzig geworden, fordert sie eine Erklärung von ihm, er weicht ihrer Frage jedoch aus und überlässt es ihr, die Antwort zu finden.

Auf einem Ausflug zu "La Push" einem Strand im Reservat, trifft Bella Jacob „Jake“ Black, einen Indianer aus einem nahe gelegenem Quileute-Reservat, den sie von früheren Besuchen bei ihrem Vater kennt. Er erzählt ihr, dass die Quileute die Cullens für „kalte Wesen“, besser gesagt Vampire, halten. Jacob sieht die Geschichte eher als alte Legende, Bella scheint jedoch ihre Antwort gefunden zu haben.

Bella fährt mit Jessica und Angela nach Port Angeles und gerät dort erneut in Schwierigkeiten. Abermals erscheint unerwartet Edward, um sie zu retten, und lädt sie zum Essen ein. Während des Essens fragen sich die beiden gegenseitig aus, doch erst auf der Heimfahrt traut sich Bella, ihn zu fragen. Edward bestätigt ihre Vermutung und erzählt, dass seine Familie statt Menschenblut Tierblut trinkt. Er selbst kann die Gedanken anderer lesen, allerdings scheint Bella eine Ausnahme zu sein, da es ihm nicht möglich ist, ihre Gedanken zu lesen.

Bella und Edward verlieben sich ineinander und verbringen häufig Zeit miteinander. Schließlich stellt Edward Bella seine Familie vor. Alice, Jasper, Emmett, Carlisle und Esme nehmen Bella freundlich auf, Rosalie hält sich etwas zurück. Sie ist neidisch auf Bella, denn sie findet sich kaum damit ab, was aus ihr geworden ist. Rosalie möchte ebenfalls ein Mensch sein. Während einer Runde Vampir-Baseball tauchen drei Vampire namens Victoria, James und Laurent auf. Sie trinken, anders als die Cullens, Menschenblut. Einer von ihnen, James, erkennt, dass Bella ein Mensch ist, und beginnt, sie zu jagen. Edward bemerkt, dass James ein Tracker ist. Das sind Menschenjäger, die erst von ihrer Beute ablassen, wenn das Opfer tot ist. Mit Hilfe der Cullens flieht Bella nach Phoenix, doch nachdem James ihr am Telefon eingeredet hat, dass er ihre Mutter gefangen halte, entwischt sie Alice und Jasper, um sich ihm zu stellen.


Und genauso ist der Film, ja den Rest sieht man sich am Besten im Kino an. Der Film ist gar nicht so übel, er ist typisch amerikanisch, er hat zu wenige Suspense Momente, er ist auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten und er hat eine Böse Frau die lange lebt, und eine gute Frau die lange lebt ja den Rest sieht an sich eh im Kino an. Was an dem Film nicht so sehr zu sehen ist, es fehlt Action, es fehlt Spannung, es fehlt der Horror, es sind viele Schmachtige Teenager da, die viele Klischees erfüllen, jeder ist reich keiner hat Probleme und selbst wenn es Psychologische Probleme gibt, wirken die eher so wie in einer US TV Serie. Etwas hölzern wirken die Darsteller leider aber macht ja nichts, es geht ja um den Kontext. Und wer sich jetzt an „Buffy“ der Serie erinnert fühlt, ungefähr so ist der Film nur halt Kinomäßig. Was witzig ist, Edward sieht aus wie die Gothic Version von James Dean mit zu viel Red Bull im Magen. Also ich hätte ihn anders gemacht, aber egal ist mal ne neue Erfahrung

73 von 100
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
EmHa

Twilight - Für dich werde ich anders!

ein Testbericht von 2009-02-04 12:29:57 vom 04.02.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Rollenbesetzung, Gute Action, Gute Handlung,Einfach super ! ...
Nachteile/Kritik: -----
Twilight - Für dich werde ich anders!

Story


In dem Film Twilight - Bis zum Morgengrauen mit Kristen Stewart als Isabella Swan und Robert Pattinson als Edward Cullen geht es um einen Menschen, der mit einem Vampir zusammen ist.

Isabella, im Film nur Bella genannt, zieht von ihrer Heimatstadt Phoenix, wo sie bei ihrer Mutter lebte, in die neue Stadt Forks, wo ihr Vater lebt. Ihr Eltern haben sich vor Jahren getrennt.
Da ihr Mutter einen neuen Mann kennengelernt hat, der Baseballer ist, zieht Bella nach Forks zu ihrem Dad, da sie der Meinung ist, dass ihre Mutter unglücklich ist.

Bella ist sehr verhalten findet aber dennoch schnell viele neue Freunde. Doch am meisten mag sie Edward, der zu diesem Zeitpunkt auch sehr an ihr interessiert ist, dieses nur nicht zeigt.

Im Biologie Unterricht ist noch ein Platz frei, neben Edward. Hier lernen die beiden sich das erstemak kennen. Naja, kennenlernen ist etwas anderes, denn als Bella gerade klingelt, ist die Stunde vorbei.
Edward versucht daraufhin den Unterricht zu wechseln kann dies allerdings nicht, da schon alle anderen Kurse belegt sind.

Er ist gezwungen, neben ihr zu sitzen. Bella will ihn zur Rede stellen, warum er sie nicht beachtet doch Edward ist seit ein paar Tagen nicht mehr in der Schule gewesen.
Als er wieder dort ist, reden die beiden das erste Mal miteinander. Man merkt, dass sie sich gegenseitig sehr mögen.
Am Ende der Schule wartet Bella bei ihrem Auto und sieht, wie Edward an seinem Auto an der anderen Straßenseite steht. Plötzlich verliert einer von Bella's Freunden die Kontrolle seines Autos und rast direkt auf Bella zu.
Edward ist ein Vampir und kann sich sehr schnell bewegen. Er rennt zu Bella und rettet sie, indem er das Auto mit seiner Hand aufhält.

Hier merkt Bella das erste Mal, dass Edward nicht normal ist. Sie will ihn zur Rede stellen doch er blockt ab.
Am nächsten Tag fährt Bella mit ihren Freunden zu einem Strand um zu surfen. Sie jedoch geht mit Taylor Lautner als Jacob Black am Strand spazieren und erfährt, dass die Quileute die Cullens für sogenannte "Kalte Wesen" halten.
Jetzt weiß Bella, wie sie herausfinden kann, was Edward wirklich ist.

Sie fährt am Tag darauf mit ihren Freundinen Anna Kendrick als Jessica Stanley und Christian Serratos als Angela Weber in die Stadt um zu shoppen. Bella jedoch möchte nur in einen Indianerischen Laden um ein Buch zu kaufen, welches sie im Internet gefunden hat und welches ihr helfen soll herauszufinden, wer Edward wirklich ist.

Als Bella jedoch zum Restaurant will, wo sie sich mit Jessica und Angela treffen will, wird sie von betrunkenen Männern belästigt. Unerwartet taucht Edward auf und rettet Bella. Danach lädt er sie zum essen ein.
Während des essen will Bella ihn zur Rede stellen er hingegen gesteht ihr jedoch nur, dass er die Gedanken der Menschen in Raum hören kann, außer ihre.
Auf dem Rückweg passiert etwas. Bella berührt ausversehen Edwards Hand und merkt, dass diese eiskalt ist. Von hier an weiß sie, Edward ist ein Vampir!

Am nächsten Tag in der Schule stellt Bella - Edward im Wald, nähe der Schule, zur Rede. Sie sagt ihm, dass sie weiß, wer er ist. Als sie sagte, dass sie weiß, dass er ein Vampir sei, fragt er sie ob sie keine Angst hätte.
Bella verneinte dies, da sie ihn sehr liebt. Edward will Bella sein wahres Aussehen zeigen und rennt mit ihr den Berg hoch, zum Sonnenlicht. Hier zeigt er ihr, dass seine Haut in der Sonne wie ein Diamant glitzert. Bella allerdings lässt sich davon nicht beirren und zeigt ihm dadurch, wie groß ihre Zuneigung zu ihm ist. Edward merkt dadurch, dass Bella mit ihm zusammen sein will.

Edward erzählt Bella nun alles, was sie wissen möchte und wissen muss. Nach einiger Zeit stellt Edward dann Bella seiner Familie vor, die Cullens, die auch alle Vampire sind. Er erklärt ihr auch, dass sie, die Cullens nur Tierblut trinken und sich daher Vegetarier nennen.

!!! Ab hier bitte nur weiterlesen, wer das Ende schon kennt oder das Ende kennen möchte!!!


Die Familie mag Bella und lädt sie daher dazu ein, mit ihnen Baseball spielen zu gehen. Doch da kamen die drei Vampiere Victoria, James und Laurent, welche anders als die Cullens, Menschenblut trinken.
James hat Bella gewittert und fängt von dort an sie zu jagen.
Bella flieht daraufhin mit Alice und Jasper nach phoenix um sie zu beschützen. Doch dann ruft James an und sagt, dass er ihre Mutter in seiner Gewalt hätte.
Sie vereinbaren einen Treffpunkt um sich zu treffen - Bella's altes Ballettstudio.

Im Ballettstudio beißt James Bella. Rechtzeitig kommen doch noch die Cullens um Bella zu retten. Edward saugt das Blut aus der Bisswunde um sie zu retten. Emmet, Alice und Jasper zerstückeln James und verbrennen ihn, da er sonst nicht aufhören würde, sie zu jagen.

Bella wacht im Krankenhaus wieder auf. Nach dem Aufenthalt bringt Edward sie zum Abschlussball. Sie tanzen allein draußen, wo Bella will, dass Edward sie in einen Vampir verwandelt.
Edward aber weigert sich und beißt sie nicht.





Schauspieler

Auch bei diesem Film sind die Rollenbesetzungen einfach super. Ich kann mir keine besseren Schauspieler für diesen Film vorstellen.
Robert Pattinson als Edward Cullen passt perfekt zu der Rolle. Sein Aussehen macht ihn schon so interessant und anziehend.

Aber auch Kristen Stewar als Isabella Swan ist super für die Rolle. Am Anfang ist sie sehr zurück haltend und schüchtern doch zum Ende hin, wird sie lebendig und blüht richtig auf.

Die Cullens, die Familie von Edward, wurde auch mit den richtigen Rollen bestückt. Die Familie ist gut durchwachsen und hat nicht das Klischee von Vampieren, was man sonst so hat.

Humor/Action-Szenen

Der Film ist voller Action-Szenen. Der Humor bleibt ein bischen auf der Strecke, was man aber auch nicht verübeln kann, da dies ja kein Film für Humor ist. Allerdings gibt es doch ein paar Szenen, wo man wohl mal lacht =)
Ansich ist der Film mit vielen Schreckmomenten verziert, was mir sehr gut gefällt. Man erschreckt sich nicht so sehr wie bei Horrofilmen aber dennoch erschreckt man sich.
Komische Erklärung ;)

Alles in Allem

Alles in Allem ist auch dieser Film super geworden. Er ist echt gut gelungen. Die Rollenbesetzung ist Klasse, die Story ist Klasse und die Action lässt nicht zu wünschen übrig.

Ich hoffe, dass es von diesem Film noch weitere Teile geben wird, da ich richtig Lust drauf habe, weitere Teile zu sehen.

Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren. Diese Altersfreigabe ist etwas streitbar für mich. Ansich ist der Film nicht hart und für Kinder ab 12 Jahren geeignet nur am Schluss sieht man, wie der Kopf von James, dem Vampir, gedreht und damit sein genick gebrochen wird.
Ich weiß nicht, ob das schon für Kinder ab 12 Jahren geeignet ist.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen, da der Film für mich einfach im Moment der Beste seit langem ist.
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Kommentare
Sweeaty
Sweeaty, 04.02.2009
ein guter bericht! liebe grüße und einen schönen nachmittag
morla
morla, 04.02.2009
ich wünsche dir einen schönen mittwoch lg. petra
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 13.02.2009
Sehr hilfreich
auch dir ein schönes Wochende
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