Einen wunderschönen kalten guten Tag.
Heute soll sich mein Bericht um ein Spiel handeln, welches ich mir vor einiger Zeit einmal gekauft habe.
Es handelt sich um das Spiel Rummy.
Dieses Spiel ist ähnlich, wie das Kartenspiel Romee, nur hat man hier anstatt Karten kleine aus festem Kartonn bestehende Blättchen, die grad mal 4 cm lang sind und 2 cm breit.
Ich habe 104 Blättchen mit den Zahlen und dazu noch einmal 4 Joker, also insgesammt 108. Dazu gibt es 4 aus Plastik bestehende Halterungen, in die ich die beim Spiel gezogenen Kärtchen aufstellen kann. Diese Halterungen sind 17,5 cm lang und 5,3 cm breit.
Das ganze Spiel befindet sich in einem Kasten, der 18, 3 cm lang ist, 11,2 cm breit und 3,7 cm hoch ist.
Das Spiel:
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Es können bis zu 4 Leute an diesem Spiel teilnehmen. Jeder teilt für einen Mitspieler 14 Karten aus. Wer dann mit dem Spiel anfängt ist egal, bei weiteren Spielen fängt der an, der die Runde vorher verloren hat. Wie oben auf dem Bild gut zu sehen, hat man auch hier Herz, Karo, Pik und Schippe, die Zahlen gehen von 2 - AS.
Man muß versuchen mindestens immer 3 Blättchen zusammen zu bekommen, um rauszugehen benötigt man mindestens 40 Punkte.
Jeder zieht nacheinander ein neues Blättchen, welche verdeckt auf dem Tisch liegen, oder in einer nicht einsehbaren Schale liegen und fügt es zu seinen anderen Blättchen dazu. Wer gezogen hat, darf in dieser Runde nicht mehr ablegen, sondern muß bis zur nächsten Runde warten, wobei er bei dieser dann aber logischerweise nicht wieder ziehen darf.
Sinn des Spieles ist, wer zuerst alle seine Blättchen weg hat, hat gewonnen. Entweder kann man bei den Neugezogenen Blättchen wieder eine 3 er - Gruppe zusammen setzen, oder man kann bei den Gegenspielern anlegen.
Liegen zB die Blättchen 4, 5, 6, 7, 8 bereits auf dem Tisch und ich habe die Karte 6 gezogen, kann ich bei diesem Spiel das bereits auf dem Tisch liegende auseinandernehmen, das ich dann wieder je 3 habe. In diesem Falle wäre das dann 4, 5, 6 und 6, 7, 8.
Preis:
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Dieses Spiel habe ich mal für etwas über 4,- € gekauft.
Meine Meinung:
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Das Spiel ist sehr gut, für Langeweile. Ich habe dieses Spiel mit auf der Reise nach Mainz gehabt. 4 Stunden Zugfahren wird für meine 16 jährige langweilig und für mich dann ehrlich gesagt ziemlich Stressig.
Wir hatten Glück und erwischten sogar einen Zugplatz, in dem ein Tisch war.
Da wir sowieso gerne Gesellschaftsspiele machen, ist dieses Spiel wunderbar geeignet. Es ist relativ klein, sodas es in den Rucksack passt und durch den Karton, in dem es drin ist, auch schnell wieder zu verstauen.
Vor allem aber muß man da auch mitdenken. Die Altersbestimmung kommt eigentlich auf das Alter des Kindes an, ab wann es Zahlen versteht und kennt. Meine Kinder waren noch recht klein, als ich sie das Spiel gelernt hab. Etwa 7 oder 8 Jahre.
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen, es macht unheimlich viel Spaß und ist wunderbar gegen Langeweile.
Allen meinen Lesern möchte ich hier noch mal ein gesegnetes neues Jahr 2009
wünschen. Kommt gut durch und immer Kopf hoch.
.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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frankensteins, 08.01.2009
du brauchst nur 4 Stunden nach Mainz. wouh, seitwann ist der Bodensee so schön eingebunden. früher dauerte die Fahrt von Konstanz nach Waldshut schon 4 Stunden, umsteigen in Radolfzell, warten in Singen und Schaffhausen, dann Erzingen und Tiengen ola
ingoa09, 12.01.2009
Ein sehr guter Bericht!
Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche,
Ingo
Sweeaty, 08.01.2009
ein guter bericht! liebe grüße und einen schönen, hoffentlich so sonnigen tag wie hier!!
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Teppichschlacht
ein Testbericht von Mondlicht19572009-06-28 21:15:29vom 28.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: macht richtig toll Spaß, pädagogisch wertvoll...Nachteile/Kritik: Kärtchen zeigen nach langem gebrauch Spuren
Bis vor einem Jahr war mir dieses Spiel völlig unbekannt. Beigebracht wurde es mir während meiner Arbeit in einem Verein von zwei niedlichen kleinen Mädels, welche aus Weißrussland zugewandert waren und sehr wenig deutsch sprachen. Ja und wie verständigt man sich dann am besten, beim Spiel. Jo und ich konnte gleichzeitig meine schon lange nicht mehr angewandten Russischkenntnisse ein wenig auffrischen.
Meine Aufgabe war es eigentlich die Kids am PC anzulernen und auch mal zur Abwechslung mit ihnen zu spielen, das war damals meine Aufgabe.
Und ihr Lieblingsspiel, das war das
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Rummy
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ein Spiel, dass volle Konzentration erfordert und vor allem darin schult, den Überblick nicht zu verlieren.
Ein Glück, dass die beiden Mädels so viel Geduld mit mir hatten, klar genossen sie auch den ständigen Sieg auf ihrer Seite, denn ich brauchte ein wenig, auch bedingt durch die Sprachprobleme, bis ich das Spiel wirklich beherrschte.
Aber diese Zeit nahmen wir uns gern und spielten es dann schon fast täglich zum Ausgleich der täglichen Übung am PC.
Als mein Enkel nun endlich ein Schulkind war, die erste klasse absolviert hatte dachte ich mir, Schluss mit den Spielen wie Piranhaalarm und ähnliches, jetzt wird spielend gelernt.
Denn diese Spiel eignet sich auch sehr gut dazu, die Mathematik und die Logik anzuwenden. Inzwischen ist es auch zu seinem Lieblingsspiel geworden und immer am Wochenende, wenn er zu besuch ist, zocken wir mit den kleinen Kärtchen, auf denen Zahlen in verschiedenen Farben nach System ausgelegt werden müssen.
Als ich nach dem Spiel suchte fand ich verschiedene Angebote, da gibt es ja richtig professionelle Spiele zu kaufen, da sind die Steine aus Plastik und haben auch sehr stabile Kartenständer.
Da ich aber nicht wusste, ob mein Enkel wirklich Spaß an dem Spiel findet habe ich mich erst einmal für die preiswerte Variante entschieden, die ich dann bei spiele-offensive.de bestellte, dort bekam ich es nämlich damals zu einem Preis von nicht mal 4 Euro, bei Amazon ist es im Moment auch zu einem Preis von 4,99 Euro zu haben.
Das Spiel ist in einer robusten Metallschachte verpackt, was ich für eine ganz tolle Idee halte.
Altersbeschränkung:
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Das Spiel ist ab 8 Jahre nach oben ist alles offen, es macht klein und Groß viel Spaß.
Spieleranzahl:
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2 - 4 Spieler umso mehr Spieler, desto mehr Spaß macht es, denn die Garantie die richtigen Karten zu bekommen ist hier bedeutend niedriger.
Spieldauer:
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Im Schnitt dauert eine Runde zwischen 30 - 45 Minuten, kann auch mal etwas länger dauern :o)
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Zu m Spiel und den Regeln
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D ieses Spiel kann man zu Hause spielen, im Garten aber auch mit in den urlaub nehmen. Spaß hat man damit überall und die Gehirnzellen bleiben damit immer gefördert.
Und in den großen Ferien bleiben die Kids in Schwung und sind ihren Aufgaben im nächsten Schuljahr wieder gewachsen, weil diese Spiel einfach pädagogisch sehr wertvoll ist.
Zum Spiel gehört natürlich eine Spielanleitung, die in dieser Verpackung ein kleines Heftchen ist in mehreren Sprachen.
Weiterhin befinden sich 108 Kärtchen, welche hier aus fester Pappe gearbeitet sind und 4 Kunststoff-Kartenhalter in der Verpackung.
Die Kartensammlung
besteht aus folgenden Karten
4 Jokerkärtchen
2 x 13 Zahlenkärtchen von 1 – 13 in blau
2 x 13 Zahlenkärtchen von 1 -13 in rot
2 x 13 Zahlenkärtchen 1 – 13 in grün
2 x 13 Zahlenkärtchen von 1 –13 in gelb
In der Kurzbeschreibung ist zu lesen, dass Rummy eine Variante des bekannten Romme ist, welches vor allem in den USA gespielt wird.
Ich muss zugeben, Romme hab ich persönlich sehr selten gespielt, vermutlich auch der Grund, dass ich eine Weile benötigt habe, bis ich das Spiel kapiert hatte in allen seinen Varianten.
Dabei ist es gar nicht so schwer.
Wie wird es gespielt?
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Bevor es überhaupt losgeht machen wir es uns auf dem Teppich so richtig gemütlich, etwas zu Naschen als Nervennahrung in eine Schüssel, ein erfrischendes Getränk auf den Tisch und ein Kissen auf den Boden.
Warum wir den Teppich bevorzugen ist ganz einfach erklärt, hier haben wir mehr Platz, unser Spiel auszubreiten, denn Platz benötigen die kleinen Kärtchen, wenn sie mal ausgelegt sind.
Zu Beginn des Spieles bekommt jeder der Mitspieler, 14 der Kärtchen der Rest wird kopfüber auf einen Haufen gelegt. Nun erhält jeder noch einen Kartenständer und schon kann es losgehen.
Wer nun beginnt ist den Mitspielern überlassen, bei uns beginnt mein Enkel meist, aber halt nur, wenn er die erste Bedingung erfüllen kann, er muss nämlich mindestens in einer Reihe - mit 3 Karten mindestens – 30 Punkte zusammenbekommen. Hat er die nicht hat er hat Pech gehabt und der nächste Mitspieler ist dran.
Nun muss man versuchen, mit seinen Karten die bereits liegenden Reihen zu vervollständigen. 1 – 13 liegen von der gleichen Farbe, wenn eine Reihe voll ist.
Kann man nicht anlegen, darf/muss man eine Karte ziehen und wenn man Glück hat passt sie irgendwo ran, wenn nicht kommt sie mit auf den Kartenständer.
(Hier ist es gut, wenn man nach Farbe und Zahlenfolge vorsortiert, so behält man leichter den Überblick auf seinem eigenen Ständer).
Ziel ist es natürlich am schnellsten all seine Karten loszubekommen. Schneller geht das, wenn man den Überblick über das sich immer mehr erweiternde Spielfeld (es werden ja im Laufe des Spiels immer mehr Reihen zum Anlegen) behält.
Liegt eine Reihe mit mehr als 4 Kärtchen der gleichen Farbe und man hat eine Zahl, die nicht an ein Ende passt darf man die Reihe auseinander reißen (es müssen aber mindestens 3 Karten in der Reihe liegen bleiben) und schon kann man seine Karte anlegen. Das nennt man dann Umbauen.
Diese Spielvariante nennt man „Reihe“.
Die Variante habe ich mit meinem Enkel zuerst gespielt, um ihm das Spiel nahe zubringen.
Sobald das prima lief, fast zu gut, er gewann zu 80 Prozent :o) habe ich das Spiel um die zweiter e Variante erweitert und zwar das bilden von
„Sätzen“
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Ein Satz besteht aus mindestens 3, erweitert 4 Kärtchen der selben Zahl aber der verschiedenen Farben – rot, grün, gelb blau.
Habe ich nun Reihen und Sätze liegen wird das ganze noch schwieriger. Jetzt muss man noch genauer hinschauen, ob man eventuell eine Karte aus einem Satz entfernen kann, um diese an eine Reihe anzulegen, um seine eigenen Steine in der Folge dort anlegen zu können.
Aber in diesem Spiel gibt es ja auch den guten
JOKER,
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der für jede Zahl eingesetzt werden kann.
Sobald ich eine Zahl ziehe, an deren Stelle ein Joker im Spielfeld liegt, schnappe ich mir den natürlich, denn erkönnte mir sofort oder beim nächsten Zug sehr nützlich sein.
Ich hoffe, ich habe den Spielverlauf mit seinen Varianten einigermaßen verständlich erklärt, und ihr seht, dass es schon eine große Herausforderung ist, als erster all seine Kärtchen loszuwerden. Volle Konzentration ist gefragt, denn wenn man auch nur einen Zug übersieht kann einem das den Gewinn kosten.
Die Spielregeln sehen eine Zeitbegrenzung vor, die lautet 2 Minuten, jedoch halte ich es für ratsam, wenn man mit Kindern spielt, die auch Spaß haben sollen, denn sie können ja noch nicht so schnell rechnen und alles überblicken wie ein Erwachsener, auf diese Zeitbegrenzung nicht so großen Wert zu legen.
Erst wenn der Spieler der am Zug ist sagt, „FERTIG“ geht der Zug an den nächsten weiter. Find ich fairer.
Hat der Spieler jedoch „FERTIG“ gesagt ist es auch vorbei, selbst wenn er dann doch noch einen möglichen Zug entdeckt. Passiert schon mal und ist ein guter Anstoß, beim nächsten Mal besser aufzupassen.
Hersteller von dieser Rummy-Variante ist
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Wir haben mit diesem Spiel immer unseren Spaß, egal ob wir nun zu zweit oder zu viert spielen. Mein Enkel hat mit seinen knapp 8 Jahren das Spiel bedeutend schneller kapiert als ich zu Beginn, auch beim Spiel kann ich sagen überblickt er das Spielfeld inzwischen so gut , dass seinen Luchsaugen kein Zug entgeht, was mir dann schon eher mal passiert. Übersehene Züge in der Lernphase, die ihm dann schon mal den Sieg gekostet haben kommen immer seltener vor, was mir beweist, dass er sehr konzentriert an das Spiel herangeht und es auch mit Spaß bis zum Ende spielt. Manchmal reicht ihm sogar ein Spiel nicht und wir beginnen von vorn.
Diese kleine Spiel in der Blechbüchse mit seinen Kärtchen aus Pappe ist zwar sehr robust, jedoch wer viel damit spielt hat mit der Zeit schon Spuren an den Kärtchen vor allem an den abgerundeten Ecken und die Kartenständer aus relativ weichem Kunststoff stehen auch nicht mehr so toll wie am Anfang.
Wer wirklich Freude an diesem Spiel hat, der sollte wie ich, dann auch für ein paar Euro mehr die Variante kaufen, bei welcher die Kärtchen auch aus festem Kunststoff sind und die Kartenhalter robuster. Wobei das große Spiel dann auch wieder mehr Platz benötigt, da die Kärtchen etwas größer sind, aber auf dem Teppich haben wir genug Platz :o).
Ich kann dieses Spiel, egal in welcher Variante, selbst online kann man es spielen, dann halt eben wenn man mal keinen Gegner im Haus hat - http://www.brettspielnetz.de/rummy/rummy.php - nur mal so nebenbei.
Eine Kunststoffvariante ist von Noris – die kleine kostet um die 15 Euro. Es gibt natürlich auch Luxusausführungen für die ganz Süchtigen :o).
Ich werde mich für das Classic Line Rummy für um die 18 Euro entscheiden, mit extra großen Kunststoffsteinen, ich weiß, dass meinem Enkel das bestimmt total gut gefallen wird. Die Ferien sind bald da hier in Berlin und dann wird wieder gezockt, zu hause oder im garten. Wir haben viel Spaß damit, um zu testen ob man es mag reicht aber das hier von mir beschriebene völlig erst einmal aus.
Das Spiel wird nie langweilig, ist ein toller Zeitvertreib, macht irre viel Spaß, hat einen Lerneffekt nebenbei im Umgang mit Zahlen und Rechnen, fördert das logische Denken ist unberechenbar, da man ja nie weiß, welche Zahlen man vom Haufen zieht, was es wiederum sehr spannend macht.
sweety_sissy, 28.06.2009
Wir spielen Rummikub. Ist so ähnlich wie Rummy. Die Spielsteine sehen so ähnlich aus. Unsere sind aus Plastik. Wir haben unsere Spielsteine in einen Waschlappen getan. Da kann man sie besonders gut durcheinanderbringen. Mischen --- Super Bericht. BW. LG Ute
Lale, 28.06.2009
Dein Bericht wurde gerne gelesen.
Einen schönen Rest- Sonntag wünscht die Lale.
rob1980, 29.06.2009
toller bericht, freue mich auf gegenlesungen...lg rob1980
ein Testbericht von dieanke2009-06-09 13:48:49vom 09.06.2009Empfehlung: ja
Hallo Leute!
Heute möchte ich mal über ein Spiel berichten, was ich mir vor dem letzten Urlaub gekauft habe...
Rummy
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Kauf
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Gekau ft habe ich das Spiel bei einer Gießener Spielehandlung für 5,99€.
Worum geht's?
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Das Spiel ähnelt in den Grundregeln sehr dem Klassiker Rommé. Es besteht aus 108 kleinen Kärtchen, die in unterschiedlichen Farben mit den Kartenfarben (Karo, Pik, Herz und Kreuz) mit den Werten 2 bis As. Also genau wie beim Romme.
Wenn das Spiel startet, werden zunächst einmal an jeden Mitspieler (bis zu 4) 14 Kärtchen verteilt. Die werden dann für den Mitspieler verdeckt in
eine Halterung aus Plastik gesteckt, weil sie zum Halten viel zu klein sind. Die restlichen Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt.
Nun gilt es zu Sammeln. Entweder man bildet eine Straße also 2,3,4,5 o.ä. Das heißt eine Folge von Karten, die allerdings die gleiche Farbe tragen müssen. Oder man sammelt Karten aller Farben mit einem Wert.
Nun wird abwechselnd gezogen.
Wenn man mehr als 40 Punkte zusammen hat, kann man die Straße oder eben die Serie offen auf den Tisch legen. Nun kann man bei anderen Anlegen oder eben weitere Folgen bilden.
Ziel des Spiels ist es, als erster alle Karten los zu sein.
Spielspaß
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Ich fand Rommé als Kind schon grandios. Mit diesem Rummy ist eine ideale Reiseversion gefunden, die man auch mal im Zug spielen kann. Einen kleinen Tisch braucht man zwar schon, aber die sind ja im ICE durchaus vorhanden. Als wir vergangenes Jahr zu Viert in Berlin waren, haben wir stundenlang abends Rummy gespielt (im Alter zwischen 22 und 28 Jahren) und hatten dabei riesigen Spaß.
Allerdings bin ich der Meinung, dass dieses Spiel nur richtig Spaß macht, wenn man mehr als zu zweit ist.
Aufmachung
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Das Spiel ist einfach. Die Kärtchen sind alle in einer bestimmten Farbe designt und jeder Farbe ist eben ein Kartenzeichen zugeordnet.
Besonders gefällt mir, dass Halterungen dabei sind, wodurch man auch in einem ruckeligen Zug durchaus spielen kann. Eine scharfe Notbremsung hält das sicher nicht durch, aber es funktioniert.
Das Spiel wirkt insgesamt sehr stabil und hält auch eine Woche Dauerbelastung im Rucksack locker aus.
Fazit
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Schon als Kind habe ich nachmittags immer bei meiner Oma gesessen und hab mit ihr Rommé gespielt. Und irgendwie erinnert es mich daran, weil es insgesamt von den Regeln her doch sehr ähnlich ist.
Die Metallbox kann man gut auf eine Reise mitnehmen. Das einzige, was dabei etwas nervt, ist das Rappeln im Rucksack, wenn sich die kleinen Kärtchen in der Metalldose bewegen. Man kann das Spiel dank der Plastiksteckplätze für die Kärtchen auch ideal im Zug spielen. Im Auto fallen sie allerdings raus, wenn das Auto bremst. Im Zug oder im Flieger hab ich's schon getestet und das ging wirklich gut.
Insgesamt ist es zwar keine neue Spielidee, aber eine wirklich schöne Umsetzung.
Von mir gibt es klare 5 Sterne. Es macht Spaß, es wird nicht so schnell langweilig.
Mondlicht1957, 09.06.2009
Genau das spielen wir immer wie die bekloppten, mein Enkel und ich - ich muss ganz schön aufpassen, um nix zu übershene, das kleine Kerlchen hat Augen für alles :O Bist du sicher, dass du ein kartenspiel hast, denn hier muss man die kleinen Kärtchen zu reihen von 1-13 legen und Sätze, zudem gibt es ja Joker. Und ab 30 darf man auslegen. Was habt ihr denn für Spielregeln???
Fifima, 20.06.2009
Dieses Spiel gibt es wirklich schon ewig lang, aber es bringt immer wieder Spass, deshalb aben wir uns auch gerade so eine Dose zugelegt. :o LG Maike
IngeB, 16.06.2009
So ganz kapier ich das nicht, aber der Bericht ist trotzdem noch hilfreich. Gruß