Mal wieder jung sein? Leider geht das nur im Film ;-)
ein Testbericht von citycrush2009-05-24 19:57:51vom 24.05.2009Empfehlung: ja
Vorteile: gute Handlung, tolle Schauspieler...Nachteile/Kritik: eher was für Mädchen
Heute möchte ich über den Film, nicht die DVD selbst, "17 again" berichten, welchen ich kürzlich im Kino gesehen habe.
Der 17 jährige Mike O'Donnell (Zac Efron) ist in seinem Basketballteam der Star.
Bei einem wichtigen Spiel, bei dem es unter anderem um ein Stipendium geht, erfährt er von seiner Freundin, dass diese ein Kind von ihm erwartet.
Bestürzt bricht er das Spiel ab und gibt seinen Traum vom Profi Basketballspieler auf, er entscheidet sich für seine Familie.
Mit Mitte 30 wirft Mike O'Donnell (Matthew Perry) seiner jetztigen Frau und damaligen Freundin Scarlett (Leslie Mann) vor, dass sie doch daran Schuld sei, dass er seine Basketballkarriere aufgegeben hat. Dies führt zur Trennung der beiden. Die mittlerweile 2 Kinder, haben seit dieser Zeit eine Abneigung gegen ihren Vater.
Als Mike O'Donnell zurück zu seiner alten High School geht um seine Kinder abzuholen, schaut er sich ein altes Bild seiner Basketballmannschaft an.
Dort fragt ihn ein merkwürdiger Hausmeister, ob er die Zeit gerne zurückdrehen möchte, worauf er mit Ja antwortet.
Durch eine merkwürdige Situation findet er seinem 17-jährigen Körper wieder.
Zuerst total geschockt und unwissend was passiert ist, zieht er zu seinem reichen Schulfreund Ned, der ihn zuerste nicht erkennt und nicht sehr nett reagiert.
Mike, der sich jetzt Marc nennt, schreibt sich wieder in seiner alten High School ein und kommt wieder ins Basketballteam.
Als er merkt, dass sein Sohn von den andern aus dem Team gemobbt wird und seine Tochter von einem Idioten der Schule verarscht wird, merkt er, dass seine Mission nicht das Basketball spielen ist, sondern seine Kinder auf den richtigen Weg zu führen und seine Frau zurückzugewinnen.
Ob ihm das gelingt und was er alles durchstehen muss, müsst ihr dann aber schon selbst sehn.
___| Fazit |___
Mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Da ich auch ein Zac Efron Fan bin wars natürlich noch toller.
Jedoch ist der Film eher was für Mädels, aber denke das Jungs ihn sich auch ansehn können.
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Wenn ich 17 wäre, würde mir dieser Film vielleicht gefallen
ein Testbericht von DieEine2010-04-17 10:04:54vom 17.04.2010Empfehlung: nein
Vorteile: Matthew Perry zu Beginn des Films, Bonusmaterial ist in Ordnung...Nachteile/Kritik: lahme Story, schlechte Darsteller, einfach langweilig
Beim letzten „Media Markt“-Besuch mit meinem Vater, hatte er scheinbar die Spendierhosen an und ich durfte mir neben der Blu Ray Disc, die er mir ohnehin schon kaufen wollte, noch einen Film aussuchen. Da ich die Großzügigkeit meiner Eltern nicht noch mehr ausnutzen wollte, habe ich mich für einen günstigen Film entschieden.
„17 Again“ hat auf DVD nur 5,99 Euro gekostet und da ich den Film ohnehin mal sehen wollte, hielt ich das für eine gute Wahl.
_Darum geht´s
Mike O´Donell war mit 17 Jahren Star des Basketballteams seiner Highschool, doch gerade an dem Tag, wo ein Talentsucher zum Spiel kommt, erzählt ihm seine Freundin Scarlett, dass sie schwanger ist.
Mike ist völlig verwirrt und verpatzt das Spiel. Ohne Basketball-Stipendium konnte Mike nicht aufs College gehen, er hat Scarlett geheiratet und steht nun 16 Jahre später vor den Trümmern seines Lebens.
Scarlett hat ihn zu Hause rausgeworfen, seine Kinder halten ihn für einen Looser und dann verliert er auch noch seinen Job.
Eine seltsame Begegnung mit einem alten Mann führt dazu, dass Mike von einer Brücke ins Leere stürzt und morgens als 17-jähriger Teenager aufwacht.
Sein bester Freund Ned gibt sich als sein Vater aus und meldet Mike an der Highschool an, auf der auch seine Kinder sind, weil Mike der Meinung ist, er müsse an diesem Ort eine bestimmte Mission erfüllen, um sich wieder zurück zu verwandeln.
Schnell stellt er fest, dass er seine Kinder bisher sträflich vernachlässigt hat und eigentlich gar nichts über sie weiß.
Sohn Alex ist nicht im Basketball-Team, sondern wird von den Jungs regelmäßig auf die Toilette gesperrt. Tochter Maggie ist nicht das niedliche kleine Töchterchen, sondern hat es faustdick hinter den Ohren, seit sie mit dem Rüpel Stan zusammen ist.
Mike glaubt fest daran, dass er seinen Kindern helfen muss, um in sein wahres Alter zurück zu finden…und ganz nebenbei will er auch noch seine kaputte Ehe retten.
_Meine Meinung
Nachdem ich in der Zusammenfassung auf der DVD-Hülle gelesen habe „wenn man sein Leben noch einmal von vorn beginnen könnte, würde man dann etwas verändern?“, habe ich gedacht, es geht hier wirklich darum, dass ein Mitdreißiger eines Morgens als Teenie erwacht und einiges in seinem Leben ändern wird, aber darum geht es in „17 Again“ gar nicht. Zumindest nicht offensichtlich, denn sobald Mike durch den Zauber wieder in einen Teenager verwandelt wird und er die Highschool seiner Kinder besucht, geht es in erster Linie darum, den Kids zu helfen. Der Sohn soll ein begehrter Basketballspieler werden und die Tochter soll sich von einem Fiesling trennen.
Und ganz nebenbei muss er als 17-Jähriger auch noch eine eigene Scheidung verhindern und die Zuneigung seiner Frau zurückgewinnen.
Das alles schafft Zac Efron mit nur einem Gesichtsausdruck und einer ständigen Wiederholung von „kein Sex vor der Ehe“- und „rettet die wahre Liebe“-Parolen.
Es gab gerade in dem Zusammenhang einige Szenen, bei denen ich mich wirklich fremdgeschämt habe und am Liebsten den Film ausgemacht hätte.
Schon ganz am Anfang, als der Basketballstar Mike sich plötzlich zu den tanzenden Cheerleadern gesellt und mit ihnen tanzt, habe ich mich wirklich gefragt, ob diese Peinlichkeit noch zu überbieten ist…und dann
habe ich mir vorgestellt, wie Dirk Nowitzki vor dem Spiel das Tanzbein schwingt und musste lachen.
Das ist dann auch das einzige Mal, dass ich während des Films lachen musste, die restliche Zeit musste ich nichtmal schmunzeln.
Auf mich wirkt „17 Again“ wie ein Film, den man sehr schnell zusammengeschustert hat, solange Zac Efron noch so umschwärmt ist und die Teenies in die Kinos lockt. Die Story des Films ist schon einige Male wesentlich besser erzählt worden und generell langweilt der Film wegen der unausgegorenen Geschichte, die einfach nicht rund ist.
Man hätte sich auf einen Aspekt beschränken sollen. Entweder hilft Mike seinen Kindern oder erobert seine Fast-Ex-Frau zurück. Beides zusammen funktioniert für mich in diesem Film einfach nicht, denn die Frau gewinnt er ganz zum Schluss mal holterdipolter mit nur einem rührseligen Brief zurück.
Obwohl Mike einiges unternimmt, um seine Kinder zu besseren Menschen zu machen und seine Scheidung zu verhindern, hat der Film einfach keinen roten Faden und zuviele konstruierte Elemente, die man aus so vielen anderen Filmen schon kennt wie z.B. den extrem rüpelhaften Freund der Tochter, der total durchgeknallte beste Freund oder die männermordende beste Freundin der Frau.
Das sind so Puzzlestücke, aus denen man immer mal schnell ein Drehbuch machen kann und das finde ich einfach nur langweilig.
_Allgemeines
"17 Again". USA 2009
Regie: Burr Steers
Drehbuch: Jason Filardi
Darsteller: Zac Efron, Matthew Perry, Leslie Mann, Thomas Lennon, Michelle Trachtenberg
Länge: 98 Minuten
FSK: keine Beschränkung
* Verpatzte Szenen (ca. 3 Minuten)
Die verpatzten Szenen sind genauso langweilig wie der ganze Film, es sieht nicht so aus, als hätte der Dreh des Films enorm viel Spaß gemacht. Man bekommt hier und da mal jemanden zu sehen, der lacht, aber meistens lacht diese Person alleine.
* Zacs Tanzflashback (ca. 2 Minuten)
Der Produzent sagt, dass es ihm wichtig war, Zacs musikalisches Talent zu zeigen und deshalb sieht man, wie er im Film tanze und wie die Proben und Aufnahmen dazu verliefen.
Weshalb es in einem Film, in dem es nicht um Musik geht, eine musikalische Seite zu zeigen, ist mir ein Rätsel und ich finde nach Choreographie tanzende Männer oder Jungs auch hochgradig peinlich.
* Zusätzliche Szenen (ca. 16 Minuten)
Unkommentiert und einfach hintereinander ablaufens werden hier nicht verwendete Szenen gezeigt, die den Film definitiv auch nicht besser gemacht hätten. Teilweise gehen sie nur tiefer auf die Beziehung zwischen Mike und seinen Kindern ein.
* US-Kinotrailer
_Mein Fazit
Aus dem Teenie-Schwärm-Alter bin ich leider schon raus und deshalb bin ich für „17 Again“ wohl nicht die richtige Zielgruppe. Ich fand den Film einfach unheimlich langweilig und nichtssagend.
Man kann ihn sich an einem langweiligen Sonntagnachmittag durchaus anschauen, verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
...
AChristoteles, 20.04.2010
Gute Beschreibung, auch wenn ich den Film sooo schlecht gar nicht fand. Allein wegen Nedd ist er doch anschauenswert. LG Chris
technofreak1988, 18.04.2010
super beschrieben...s.h., danke übrigens für deine gegenlesung! hast du lust auf eine 31:31 leserunde? lg andi
fantagirlie, 19.04.2010
Liebe Grüße, einen angenehmen Montag und eine erholsame Woche.
Danke für deine letzten Gegenlesungen
ein Testbericht von FABI922009-12-03 16:49:19vom 03.12.2009Empfehlung: ja
17 – Again ist ein Film mit dem Mädchenschwarm Zac Efron, der durch die drei High School Musicals zu einem Star wurde.
Die DVD
Die DVD besitzt natürlich auch einige Specials, wie den USA Kinotrailer, Verpatzte Szenen, Zusätzliche Szenen und ein kurzes Tanzvideo von Zac Efron.
Der Kinotrailer ist echt super gelungen und stimmt perfekt auf den Film ein. Die besten Szenen aus dem Film zusammengeschnitten. Einfach klasse.
Die zusätzlichen Szenen find ich auch gut, da sie auch ein paar unrealistische Szenen aus dem Film etwas erklären, so wie den Feueralarm, den
Zac selber macht, damit seine Tochter und ihr Freund aus dem Haus müssen.
Die Besetzung
Mike O’Donnell mit 17 Jahren spielt der Teenystar Zac Efron und Mike O’Donnell in älterer Fassung spielt Matthew Perry, wobei ich finde, dass es echt gut gehen könnte, da sie schon einige Ähnlichkeiten haben und beide spielen ihre Rolle sehr überzeugend und enorm gut, wie ich finde.
Die Handlung
Mike O’Donnell steht vor seinem wohl wichtigsten Spiel der Karriere und muss die Talentscouts nur beeindrucken, damit er ein Stipendium bekommt. Doch dann erzählt ihm seine Freundin, dass sie von ihm Schwanger ist und er geht ihr hinterher und gibt für sie und das Baby seine Basketball Karriere auf. Dann sieht man, wie er 20 Jahre später ein total langweiliges Leben führt und alles was er einmal hatte verloren hat. Seine Kinder mögen ihn nicht, seine Frau will die Scheidung und im Beruf läuft nichts nach Plan.
Er wünscht sich er könne alles wiederholen und verändern. Dann bekommt er die Chance dafür und wird noch einmal 17. Dann geht er wieder auf die Highschool und hilft seinen Kindern, Halt zu fassen und Selbstvertrauen zu bekommen.
Fazit
Ich finde den Film recht amüsant und er hat einige Stellen, über die man gut lachen kann, die Handlung ist jedoch eher unrealistisch, doch alles in Allem finde ich den Film gut. Also 4 Sterne für ihn.
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templerthomas, 04.12.2009
danke für deine Lesungen bei mir, der Bericht ist aber schon arg kurz - nur wird hier eh alles mit SH abgeklickt- dennoch ne Verbesserung mit mehr eigener Meinung wert
Bunny84, 13.12.2009
Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent sendet dir BUNNY84.
PS: Freue mich über Gegenlesungen
frankensteins, 29.12.2009
wünsche dir einen guten Rutsch ins Jahr 2010, mögen sich alle deine Wünsche erfüllen. lg
ein Testbericht von Sydney912009-10-18 11:53:26vom 18.10.2009Empfehlung: ja
Ein wenig überrascht war ich schon, als ich nach der Schule nach Hause kam und ein Paktet für mich da war. Bestellt hatte ich zumindest nichts. Also schnell reingelugt und festgestellt, dass ich eine von 5 Gewinnern eines Filmpaketes des Filmes „17 Again“ und somit stolze Besitzerin der DVD, eines Notizblockes und einer mehr oder weniger komischen Tasche bin. Zugegeben, für die Tasche kann ich mir bein besten Willen keinen Verwendungszweck vorstellen, zumal ich kein Fan von Hauptdarsteller Zac Efron bin, der groß auf der Tasche abgebildet ist. Aber hier
geht es ja um die DVD…
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Handlung:
Einst ein gefeierter Basketballer, ist der Mittdreißiger Mike O´Donnell nun Vater von 2 Jugendlichen Kindern und von seiner Frau Scarlett geschieden. Zumindest fast. Denn bevor die Scheidung vollzogen werden kann, kehrt Mike an seine alte High School zurück um an die alten Zeiten zu denken, wo er eine merkwürdige Begegnung mit einem alten Mann, den er für den Hausmeister hält, hat. Dieser fragt ihn, ob er gerne wieder in den alten Zeiten leben würde und Mike, enttäuscht vom Verlauf seines Lebens, antwortet ohne nachzudenken das er nichts lieber tun würde.
Abends, auf dem Weg zu seinem besten Kumpel Ned, bei dem er sich derzeit eingenistet hat, regnet es heftig. Als er über eine Brücke fährt, erkennt er den Mann aus der Schule, der auf dem Brückenfeiler steht und im Begriff ist, sich umzubringen. Plötzlich ist er verschwunden. Mike, hält an und beugt sich über die Brücke. Ein Strudel entsteht und er wird hineingesogen. Am nächsten Tag ist er wieder 17. Mike sieht das als Chance, sein Leben anders zu leben, und seine einst für die Schwangere Scarlett aufgegebene Karriere als Basketballer nachzuholen. Er schreibt sich, mit Net als Vater, auf der High School ein und ist seinen Kindern nun näher als er es als Vater je war. Er wird zum besten Freund seines unbeliebten Sohnes, verhilft ihm zu einer Freundin und hat ein Auge auf seine Tochter, die eine Beziehung mit einem zwilichten Typen hat. Sie hat den Eindruck, er stehe auf sie, und als sie von ihrem Freund verlassen wird, braucht Mike viel Feingefühlt, um sie wieder loszuwerden. So kommt er auch seiner Frau näher, die natürlich nicht ahnt, wen sie vor sich hat und ihn für einen netten Teenie hält, der vielleicht ein wenig verliebt ist in die Mutter seines besten Freundes.
Währendessen verliebt sich Ned in die Schuldirektorin, und tut alles, um ihr Herz zu erobern, doch sie zeigt dem skurillen Ned zunächst die kalte Schulter. Bis sie ihre gemeinsame Leidenschaft für „Der Herr der Ringe“ entdecken. Eine kunterbunte Beziehung beginnt.
Wegen seiner Verwandlung in einen 17 Jährigen verpasst Mike den Scheidungstermin. Ein Liebesbrief bringt Scarlett dazu, den Termin vertagen zu lassen. Sie ist verunsichert. Bei einem Baskettballspiel wiederholt sich die Szene von damals: Mike sieht, wie Skarlett geht und wie auch damals folgt er ihr mitten im Spiel. Dies ist der Moment, in dem er sich zurückverwandelt und seine Frau in den Arm nimmt.
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Ein par allgemeine Infos:
Freigegeben ist der Film ohne Alterbeschränkung.
Speilfilm-Laufzeit: ca. 98 min.
Sprache: Deutsch, Englisch, Intalienisch 5.1 Dolbi Digital
Untertitel: Deutsch, Italienisch
Sonderausstattung: verpatzte Szenen, USA-Kinotrailer, zusätrliche Szenen (alle Extras in Englischer Sprachen, Untertitel möglich)
Bildseitenformat: geeignet für alle Bildschrimformate
Produktionsjahr: 2009
Genre: Komödie
Darsteller: Zac Efron, Matthew Perry, Lesley Mann, Thomas Lennon, Michelle Trachtenberg, Sterling Knight, Melora Hardin
Regisseur: Burr Steers
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Meine Meinung:
Die Handlung des Films ist ungewöhnlich und unrealistisch, aber dennoch ein sehr interessantes Thema, denn ich denke, jeder kommt einmal an den Punkt an dem man sich fragt, wie sein Leben verlaufen wäre, hätte man eine bestimmte Entscheidung anders getroffen. Genau dieses Thema behandelt der Film, betrifft sicherlich so gut wie jeden und ist meiner Meinung nach auch nicht unbedingt Zielgruppengerichtet, zumindest nicht, was die Idee des Films an sich angeht. Nun ist es aber so, dass die Hauptrolle von Zac Efron, bekannt aus den High School Musical Filmen, gespielt wird, was den Film natürlich besonders für die Teeniemädels ansprechend macht. Genau das ist auch der Grund, weshalb ich ihn für diese Rolle eher weniger gut finde. Die ganze Kulisse des Films, die Baskettballszenen und der Schauspieler; besonders ganz zu Anfang hatte ich Angst, die DVD beeinhalte einen neuen High School Musical Streifen. O.K., dass legt sich größtenteils im Laufe des Films, aber auch nur größtenteils, was ich sehr schade finde. An der restlichen Besetzung habe ich nichts auszusetzen, aber viel Lob kann ich auch nicht aussprechen, denn großartig beeindruckt hat mich deren Leistung auch nicht, einzig Matthew Perry liefert eine hervorragende Leistung ab, von der man aber nur herzlich wenig zu sehen bekommt, da er nur zu Beginn und am Ende kurz zu sehen ist. Schade…
Der Film besitzt einen trockenen Humor, besonders Ned brachte mich immer wieder mit seiner Weltfremden Art zum Schmunzeln. Richtig Herzhaft lachen konnte ich bei diesem Film aber nicht. Auch andere Gefühle konnte der Film in mir nicht hervorrufen, einzig und allein zum nachdenken hat er angeregt.
Gut fand ich die enthaltenen Extras, auch wenn ich bei den verpatzten Szenen von anderen Filmen weitaus mehr gelacht habe wie bei denen von „17 again“. O.K., den USA- Kinotrailer kann man sich auch im Internet ansehen, wenn man unbedingt will, aber die zusätzlichen Szenen sind schon ganz nett anzusehen.
Insgesamt ein netter Film für zwischendurch, für den Preis von ca.15 € (Amazon) hätte ich mir die DVD aber nicht gekauft.
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ein Testbericht von Tuvok2009-08-07 16:55:55vom 07.08.2009Empfehlung: ja
Vorteile: nett...Nachteile/Kritik: süß
Die Wohnung von NED hätte ich gerne, der hat Schwerter, Antike Säbeln, Star Wars Utensilien. Der tut sich nur ein bisschen weh wenn er von 3 Metern runterfällt, er kennt sich mit Esoterik aus, er glaubt er spinnt als er seinen verjüngten Freund sieht der mit seiner Frau eh nur Probleme hat und schnell ist man dahinter dass der Hausmeister schuld ist ans der verjüngenden Verwandlung. Dazu die ganzen Probleme mit Mädchen, die süßen Mädchen, 17 und 18 Jahre, alle sind extrem geil und gut aussehend, ja dass ist typisch
in amerikanischen Teeniefilmen und als ich den Film anfing zu sehen dachte ich mir He ist dass „High School Musical 3“? Ich hoffe es fangen nicht gleich alle zu singen an, die Darsteller sehen alle gleich aus, der Sturz in den Strudel bei der Brücke sah dämlich aus, CGI Effekte nicht so gut, der Anfang etwas unpassend, aber in jedem Film schon ähnlich da gewesen. Der Freund 4 Computer ja irgendwie ist der Film dämlich aber irgendwie gut.
Super war wie er als 17 Jähriger im neuen Körper mit altem Geist alle vorführt, den Klassen Gemeinling dann bloßstellt, mit psychologischen Wissen punktet, ja ist ja klar dass er dass so gut kann aber wieso ist er denn bitte im Jahr 2008 als 17 Jähriger gelandet und nicht 1980? Dass wäre viel besser gewesen. Wieso geht er nicht zu seinen alten Eltern sind die Tod? Wieso vertraut er sich keinem an außer seinem Freund, misstraut er seinen Eltern was im altmodischen Amerika ja unlogisch ist, die sind ja ziemlich prüde dort. Er hilft seinen jetzigen Kindern und seine Tochter findet ihn super Na Ja klar, er ist ja auch Ihr Vater nur ist er 17.
Die Musik ist manchmal gut, sie passt zu dem Film, schön fand Ich nicht dass die Exfreundin dem Mann die Schuld gibt, gut fand ich wie er gemeint hat, dass in Afghanistan die Mutter von dem Jungen, Also eigentlich seien Exfreundin, er ist ja 17, mit abgehackten Händen durch die Straßen getrieben werden würde, was ja stimmt, Frauen treiben sich oft rum wie Huren. Man sieht in den Schulen die ganzen geilen Mädchen und gut aussehenden Schülern ja die Lehrerin bringt den Kindern Enthaltsamkeit her, Sexuelle Aktivität ist nicht gut, ja nettes Schulfach, als es um Safer Sex geht werden Kondome ausgeteilt, ja dass ist Doppelmoral. Wie er sein Plädoyer haltet, wie er über Liebe redet, über Sex redet, Sex gehört eben in die Ehe und die Liebe, ja da hat er recht, ausgelacht wird er eigentlich nicht, ne insgeheim wird er von vielen Bewundert. Einfach süß wie er redet über ein Baby und alle Mädchen schmelzen dahin sehr mutig von ihm so vor der ganzen Klasse zu Leben. Keiner will mehr Kondome. Einfach süß. Aber ist dass deswegen realistisch und logisch?
Grad fiel mir ein hier gehört ja ne Nacherzählung noch her:
1989, Michael O'Donnell ist der Star seines Basketball-Teams und hat die Chance auf ein volles Collage-Stipendium. Einer großen Karriere als Basketballer würde eigentlich nichts mehr im Wege stehen, wenn ihn nicht seine Freundin unmittelbar vor einem wegweisenden Spiel vor die Wahl stellen würde: sie oder das Basketball-Spielen. Da seine Freundin schwanger ist, wählt er schweren Herzen seine Freundin und wirft somit seine Karriere als Sportler weg.
Zwanzig Jahre später ist Mike's Leben zum Stillstand gekommen und Scarlett (Leslie Mann) hat sich von ihm getrennt. Er lebt bei seinem besten Freund, dem etwas skurrilen Millionär Ned Gold (Thomas Lennon). Aus der erhofften Beförderung in seinem Job wird nichts und seine Kinder Maggie (Michelle Trachtenberg) und Alex (Sterling Knight) wollen nichts mit ihm zu tun haben. Während eines Besuchs in der Hayden High School um sich an sein altes Leben zu erinnern, begegnet er dem geheimnisvollen Hausmeister. Auf dem Weg nach Hause sieht er den mysteriösen Mann auf dem Geländer einer Brücke stehen. Nachdem ein LKW vorbei fährt ist der Mann verschwunden und Mike springt hinterher. Daraufhin verwandelt er sich in einen 17-jährigen zurück.
Mit der Chance sein Leben diesmal in ordentliche Bahnen zu lenken schreibt er sich mit Ned als Vater, an seiner ehemaligen Highschool ein. Doch dann entdeckt er, dass seine Tochter mit dem Basketball-Kapitän (und Schläger der Schule) Stan zusammen ist, der auch ihren Bruder mobbt. Er erkennt, dass es seine eigentliche Aufgabe ist, seinen Kindern und Freunden zu helfen. Mit Mike's (mit dem Namen "Gold-Mark") Hilfe, bekommt Alex einen Platz im Basketball-Team und die Freundin die er will. Auch seiner Noch-Ehefrau hilft er im Garten um ihr Vertrauen zu gewinnen und um ihr ein wenig nahe zu sein.
Und wie geht´s im Film weiter? Wer noch jung ist wird den Soundtrack von Gruppe wie den Virgins kennen, Kool & the Gang, Na Ja, Kenny Loggins, Santigold, ja mir alle unbekannt. He und jetzt wird’s super, ich dachte am Ende vom Film ich spinne, High School Musical deswegen weil Zac Efron der Hauptdarsteller der 3 Teile mit spielte, ich dachte doch, den kleinen Typen kenn ich doch, Braves Saubermann Image usw. Der 20 Millionen Film der 40 einspielte, eh nicht viel, ja war lustig weil Lennon ein bisschen irre ist, der glaubt alle sind Elfen und wirbt um ein Mädchen ja dass ist süß.
Oft ist der Film etwas peinlich, übertrieben oder kitschig, fast immer ist er unglaubwürdig, aber nicht jetzt weil Körpertauschen nicht geht, sondern weil dass ganze so dargestellt wird als wäre die Welt ein zuckerrotes Märchen wo alle schön sind, nicht kotzen müssen, nicht Durchfall haben keine Erektion in der Kirche habe, und nicht geil auf ne 50 Jährige sind. Schauspieler Lennon der ja NED im Film spielt, dessen Liebesleben ist ein großer Teil im Film, ja was mir gefallen hat ist der fertige Garten denn die Exfrau Mutter seiner 2 Kinder gemacht hat, einfach schön.
Ich finde dass Zac Efron die Rolle vom 30 Jährigen Matthew Perry den ich sicher schon Mal in einem Film gesehen habe, ja der spielt gut im Körper eines 17 Jährigen, und nur eines ist da, Glaubwürdigkeit, seelische Tiefe, Komplexe Wesenszüge, dass ist alles nicht vorhanden. Ja Sorry übrigens Maggie wird gespielt von Michelle Trachtenberg die 19 ist, 2 Jahre älter als Zac, und ja dass ist ne absolut geile Schnitte, die aber nicht gerade besonders spielt ja dass tun in dem Film die wenigstens, aber macht nichts, Sommerkomödie für Freundin und wenn man Teenie ist ja da wird dein Herz warm. In einigen Kinos in Amerika heißt der Film „Rewind“ und Zac Efron hat sich von Matthew Perry helfen lassen beim Schauspielen.
ein Testbericht von Caitlinvom 13.10.2011Empfehlung: ja
Ich hatte eigentlich nicht viel von dem Film erwartet, halt so ein Highschool Teenie Streifen. Aber ich wurde sehr angenehm überrascht. Der Film ist definitiv auch für ein erwachsenes Publikum und hat eine tiefgründige Botschaft.