ein Testbericht von Reisemaus2010-12-09 08:22:15vom 09.12.2010Empfehlung: ja
Vorteile: düster und dunkler als alle bisherigen Teile...Nachteile/Kritik: nichts
Harry Potter und der Halbblutprinz (DVD)
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Angaben zur DVD :
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Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 20. November 2009
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 147 Minuten
Schauspieler:
___________
Daniel Radcliffe: Harry Potter
Rupert Grint: Ron Weasley
Emma Watson: Hermine Granger
Robbie Coltrane: Hagrid
Michale Gambon: Professor Dumbledore
Alan Rickman: Prof. Severus Snape
Maggie Smith: Prof. Minerva McGonagall
Inhaltsangabe:
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Als Lord Voldemorts Faust sich immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidene Informationen verfügt. Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron, Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
Meine Meinung zum Film:
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Dieser Film hat mich von allen bisherigen Harry Potter Filmen am meisten bewegt.Er ist düsterer und dunkler als alle vor ihm.Anderseits ist Harry verliebt in Ginny.Ron`s kleine Schwester.Diese Entwicklung hat mir sehr gefallen.Es lockert das ganze beträchtlich auf.
Endlich sieht man auch ein bisschen hinter Snape`s Maske,was auch endlich Zeit wurde.Ausserdem gibts einen Todesfall,der mich sehr bewegt und zu Tränen gerührt hat.Daher für mich der bewegendste Teil.
Mir gefallen auch die diversen Action-Szenen im Film.Sie sind passend und realistisch dargestellt.Auch dieser teil hat wieder einige Special Effects ,die sich sehen lassen können.Ich bin auch sehr begeistert von den Farben,Kostümen und Schauplätzen.Wirklich klasse ausgesucht !Auch hier eindeutig erkennbar,dass die Harry Potter Reihe sich absolut nicht für Kinder geeignet.Dafür sind die Szenen teilweise viel zu gruselig und düster.
Die Ton und Farbqualität der DVD ist absolut vom Feinsten.Die Menugliederung übersichtlich und leicht zu handeln.
Fazit: ich kann den 7. und letzten teil kaum abwarten.
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Der Hokus Pokus geht in die 6. Runde
ein Testbericht von Jakobiner192010-02-18 14:21:50vom 18.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Liebe Leserinnen und Leser,
heute geht es um eine DVD.
Da ich schon seit meiner frühesten Jugendzeit ein Fan der Bücher um Harry Potter bin, dürfen natürlich auch die Filme in meiner kleinen Sammlung nicht fehlen. Somit habe ich mir auch den neuesten Streifen aus der Reihe gekauft.
+ + + + Produkt: + + + + +
Es geht hier um die DVD „Harry Potter und der Halbblutprinz“.
+ + + + + Preis: + + + + +
Die DVD haben wir bei Amazon gekauft.
Preis: ca. 10 Euro
+ + + + + Informationen zur DVD + + + + +
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Italienisch
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch, Italienisch
Spieldauer: ca. 147 Minuten
Format: 16:9
Freigegeben ab 12 Jahren
+ + + + + Verpackung: + + + + +
Die DVD ist in einer DVD-Hülle, wie man sie eben so kennt. Abgedruckt ist auf der DVD ein Bild von vier Harry Potter-Akteuren (Harry, Hermine, Ron, Dumbledore). Auf der Rückseite befinden sich dann allgemeine Infos zum Film (Inhaltsangabe, Bilder etc.).
+ + + + + Beschreibung: + + + + +
Auf der DVD-Hülle hinten drauf steht folgender Text:
Als sich Lord Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wir früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbeldore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lassen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidende Informationen verfügt. Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron und Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
+ + + + + Erfahrung: + + + + +
Da „Harry Potter und der Halbblutprinz“ unter allen Bänden mein großer Favorit ist, ging ich mit eher großen Anforderungen ins Kino. Hinaus ging ich mit eher gemischten Gefühlen. Das Buch ist gut umgesetzt, daran kann es keinen Zweifel geben. Bei über 600 Seiten Lektüre ist es nur logisch, dass Einiges im Buch vernachlässigt werden muss. Doch ich denke, dass teilweise die gerade exemplarischen Szenen aus dem Buch nicht übernommen wurden. So ist eine wichtige Erinnerung, die Harry im Denkarium bestaunen darf, wie die Bindung Voldemorts Mutter zu Tom Riddle senior entsteht und dass die Folge daraus, nämlich dass Voldemort in Wirklichkeit ebenfalls Halbblut ist, wichtig für den weiten Verlauf des Zyklus‘ ist.
Dafür wurde eine Szene, welche im Buch nicht behandelt wurde, ergänzt. Der Sinn dahinter erschließt sich mir auch nicht ganz, da diese nur die Flucht Harrys und Ginnys vor Bellatrix Lestrange und anderen Todessern. Die Beziehung zwischen Ginny und Harry kommt meiner Meinung nach ebenfalls etwas zu kurz, da dieses ja ebenfalls wichtig ist für den Nachvollzug des Handelns von Harry im 7. Band / Film.
Dafür wurde das Finale umso toller und tragischer gestaltet. So ist die Szene in der Höhle, wo der vermeintliche
Horkrux liegen soll, sehr spannend und mit guten Effekten ausgestattet. Der Tod von Dumbledore gelingt sehr traurig und rührt schon (fast) zu Tränen.
Im Großen Ganzen ein guter Film, der jedoch im Vergleich zu den drei vorherigen Filmen leider ein paar Abstriche machen muss. Es lohnt sich dennoch die DVD zu kaufen, sofern man die Bücher und Filme kennt bzw. ein Fan ist. Deshalb 4 Sterne von mir.
ein Testbericht von hsvbille2010-01-23 14:19:52vom 23.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Gehört eben zur Potter-Reihe...Nachteile/Kritik: Dunkler Bildschirm an vielen Stellen
Ich hatte einen Gutschein für einen Gratisfilm bei Maxdome und so habe ich mich dazu entschieden, mir Harry Potter und der Halbblutprinz anzusehen.
Ich kenne die anderen Filme, habe die Bücher aber nicht lesen können, da sie mich langweilten nachdem ich die Filme kannte. Ich bin also nicht unbedingt der größte Potter- Fan, sehe mir die Filme aber gerne an und werde mir sicher auch den letzten ansehen, man will ja schließlich auch mitreden.
Zu diesem hier ließt man oft, das er der dunkelste bisher erschienene Teil sein soll.
Ja, das kann ich
bestätigen. Und zwar ist er so dunkel, das ich teilweise gar nichts erkennen konnte!
Besonders am Anfang. Ich drehte am Bildschirm um den Kontrast und die Farbintensität zu verbessern aber es änderte nichts an der Tatsache, das mir vermeintlich einige wichtige Teile der Geschichte entgangen sind?
Finde ich nicht optimal, sicher kann es zur Stimmung beitragen aber man sieht sich ja einen Film nicht an, um vor einem dunklen Bildschirm zu sitzen.
Ich hatte bei diesem Teil, der über 150 Minuten lang ist das Gefühl, das eigentlich gar nicht viel passiert ist. Viel Zeit wird Gefühlen gelassen, so geht es um Liebe, Eifersucht, Hoffnung. Themen, die für das Alter der jungen Zauberer eben angemessen sind.
Des Pudels Kern ist dagegen schnell erzählt und führt uns wieder zu dem, dessen Namen nicht ausgesprochen werden darf. Ein Bekannter geht zur dunklen Seite über..aber seht selbst.
Ich bin gespannt auf den letzten Teil und wie Harry nun ohne einen großen Helfer mit seinen Freunden die Mächte des bösen besiegen wird. Hoffentlich mit mehr Licht oder wie Harry sagen würde: MAXIMUM LUMUS!!!
Ich fürchte nur, das es jetzt wieder mindestens ein Jahr dauern wird, bis ich den letzten Teil sehen werde und dann endlich sagen kann, das ich Harry Potter ganz kenne. Wenn ich bis dahin nicht schon längst alles vergessen habe.
...
ein Testbericht von childofdestiny2009-12-31 13:50:42vom 31.12.2009Empfehlung: ja
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Weihnachten ist, auch wenn wir es ungern zugeben, Geschenkezeit. Zwar habe ich diese DVD nicht geschenkt bekommen, aber dank meiner Geldgeschenke landete diese DVD gleich am ersten verkaufsoffenen Sonntag in einer Media Markt Einkaufstüte. Um ehrlich zu sein, habe ich es auch erst zwei tage zuvor mitbekommen, dass dieser Film schon seit November auf DVD erhältlich ist :).
Und als immer noch sehr großer Harry Potter Fan ist diese DVD quasi ein Muss, nachdem ich mir den Film bereits mit Freunden im Sommer angeschaut habe. Aber nun sollte ich mal zum
Bericht kommen ;)
Das sagt die Beschreibung auf der Rückseite der DVD
Als sich Lord Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach eienr Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lassen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidende Informationen verfügt. Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron, Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
DVD-Daten
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, 16:9
DVD-Type: DVD 9
Laufzeit ca.: 147 min
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch, italienisch
Tonformat: DD 5.1
Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte, italienisch
Darsteller (Ausschnitte)
Daniel Radcliffe: Harry Potter
Rupert Grint: Ron Weasley
Emma Watson: Hermine Granger
Jim Broadbent: Horace Slughorn
Helena Bonham Carter: Bellatrix Lestrange
Robbie Coltrane: Rubeus Hagrid
Michael Gambon: Albus Dumbledore
Ralph Fiennes: Lord Voldemort
Alan Rickman: Severus Snape
Maggie Smith: Minerva McGonagall
David Thewlis: Remus Lupin
Julie Walters: Molly Weasley
Mark Williams: Arthur Weasley
Tom Felton: Draco Malfoy
Helen McCrory: Narzissa Malfoy
Natalia Tena: (Nymphadora) Tonks
Jessie Cave: Lavender Brown
Bonnie Wright: Ginny Weasley
Evanna Lynch: Luna Lovegood
Matthew Lewis: Neville Longbottom
James Phelps: Fred Weasley
Oliver Phelps: George Weasley
Hero Fiennes-Tiffin: Tom Riddle (11)
Frank Dillane: Tom Riddle (16)
Michael Berendt: Tom Riddle (18)
Georgina Leonidas: Katie Bell
Preis
Gekauft habe ich diese DVD für 11,99 im Media Markt. Im Moment kostet sie zum Beispiel bei Amazon 12,98 Euro
Handlung
Auch wenn die Handlung eigentlich dem Großteil bekannt sein müsste, fasse ich mich dennoch kurz und verrate nicht alles, da ich es selbst immer hasse, wenn mir durch einen Bericht die Freude an einem Buch/Film verdorben wird, da ich schon die ganze Handlung vom Buch kenne.
Wie schon das Buch, ist auch der Film eher ein "Puffer" zwischen den bisherigen 5 Bänden/Filmen und dem finalen 7. Buch bzw. Film. Lord Voldemort und seine Anhänger greifen immer mehr in die Zauberer- aber auch in die Muggelwelt ein, was bereits schon zu vielen Toten führte. Für Harry und seine Freunde steht das 6. Schuljahr mit so einigen Veränderungen an: Ein neuer Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste, aber auch ein neuer Lehrer im Fach Zaubertränke - Horace Slughorn, der vom Dumbledore aus dem Ruhestand geholt wurde, um wieder in Hogwarts zu unterrichten. Da Slughorn geringere Anforderungen als Snape an seine Schüler stellt, ist es Harry und Ron trotzdem weiterhin möglich im Zaubertränkeunterricht teilzunehmen, auch wenn ihre Leistungen in den ZAGs (Zwischenprüfungen) für den fortgeführten Unterricht bei Snape nicht gereicht hätten. Da beide somit ohne Bücher in der ersten Unterrichtsstunde erscheinen müssen sie auf ältere Exemplare, die sie im Unterrichtsraum finden, zurückgreifen. Doch Harrys Buch birgt so einige Überraschungen! Der Besitzer dieses Buches - der Halbblutprinz - hat zu jedem Rezept seine eigenen Hinweise hinzugefügt, die Harry dabei helfen, bald zum besten Schüler der Klasse zu werden.
Dumbledore holte Slughorn jedoch nicht nur aus Personalmangel nach Hogwarts zurück - er soll Harry und Dumbledore viel mehr dabei helfen, mehr über Voldemort zu erfahren. Eine Erinnerung, die Dumbledor von Slughorn erhalten hat, wurde durch ihn verschleiert und Dumbledore vermutete, das sie wichtige Hinweise über Voldemort und somit seiner Bekämpfung beinhaltet. So soll es Harry Aufgabe sein, diese Erinnerung von Slughorn zu erhalten.
Während des Schuljahres kommt es auch zu zwei Tötungsversuchen an zwei Schülern Hogwarts - einer davon ist noch nicht mal so unbekannt - die jedoch Dumbledore gelten sollten. Wer dahinter steckt, wer der Halbblutprinz ist und was die Erinnerung von Slughorn verrät - dazu müsstest ihr den Film selbst schauen :)
Wie schon gesagt, ist der 6. Teil eher eine Vorbereitung auf den finalen 7. Teil und es klärt einige Fragen, lässt aber auch einige offen!
Unterschiede Film/Buch
Natürlich kann eine Verfilmung von einem Buch nie an das Buch herankommen, das ist schon mal klar. Aber die Autoren sollten auch darauf achten, dass der Film nicht zu sehr vom Buch abweicht. Bei so "dicken Schinken" wie den Harry Potter Büchern ist es logischerweise nicht möglich, alles in den Film zu packen, aber ich finde in diesem Film hätten sie gerne noch 2,3 Szenen mehr einbauen sollen und dafür ein paar - hinzugedichtete - Geschichten weglassen sollen.
Die wohl unsinnigste Szene des ganzen Films ist die Zerstörung des Fuchsbaus durch Todesser, das Anwesen, in dem die Weasleys leben. Zusammen mit einer wunderbar sinnlosen Verfolgungsjagd in den Feldern um das Haus herum, waren das mehr als verschenkte Minuten. Vor allem, da der Fuchsbau im 7. Buch ja noch eine wichtige Rolle spielen soll und angeblich wollen sie diese Geschichte auch in den Film mit einbauen. Komischerweise wird danach dieser Vorfall auch mit keinem Wort mehr erwähnt- Ron, Ginny und ihre Familien hab ja nur kein Zuhause mehr. Ich glaube mich daran zu erinnern, dass irgendein Autor oder Regisseur in einem Interview sagte, dass sie mit der Szene die unglaubliche Grausamkeit etc. von Voldemorts Anhängern darstellen wollten. Völlig unnötig meiner Meinung nach.
Ansonsten gibt es, bei den nicht weggelassenen Szenen, nur geringe Abweichungen, die mich wirklich stören.
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ein Testbericht von fantagirlie2009-11-29 14:15:36vom 29.11.2009Empfehlung: ja
Ich liebe die Abenteuer des nicht mehr so kleinen Zauberlehrling. In dem 6. Teil konnte ich das erste mal die Filmbrisanz mit die des Buches vergleichen. Mir war von vorn herein klar, das gekürzt würde. Dem entsprechend war ich darauf vorbereitet.
Inhalt:
Schnell wird klar - Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr. Das Böse ist innerhalb der Mauern. Harry wird von Dumbeldore auf den Krieg vorbereitet. Teil des Plans ist es, Professor Horace Slughorn nach Hogwart zu holen. Sein Wissen ist von größer Wichtigkeit für Harrys Kampf mit Voldemord. Außerdem reisen
Harry und Dambeldore an verschiedenen Orte, um die Vergangenheit des dunklen Lords zu durchleuchten. Neben der Gefahr, die von Voldemort ausgeht, sind die pubertären Jugendlichen voll von ihren Hormonen besessen, was zu lustigen Situationen führt.. Ron hat eine neue Freundin, Helmine kocht vor Eifersucht und Harry kommt endlich Gini näher.
Meinung und Interpretation
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Ande rs als die vorherigen Teile, bezieht sich dieser nicht zu sehr auf die Action, sondern auf die emotionale Atmosphäre. Somit kommt der 6. Film dem Buch, nach meiner Meinung, sehr nahe. Die Entwicklung der Charaktere bieten dem Zuschauer eine gelungene Vorstellung. Denn die Probleme als Teenager bleiben auch hier nicht aus. Die Hormone spielen verrückt und bieten zahlreiche Schmunzelaugenblicke. Sei es ein missglückter Liebestrank bei Ron, die allgemeine Eifersucht von Helmine oder das verlieben an sich bei Harry. Die einzelnen Szenen werden von witzigen Schulalltagsaugenblicken gekennzeichnet. Aber das Hauptaugenmerk bleibt beim Kampf gegen das Böse. Doch auch hier gibt es zum Schluss wieder Opfer...
Auch in diesem Teil kommen wieder neue Charaktere hinzu. Horace Slughorn wird Lehrer der Zaubertränke und löst dabei Snape ab. Dieser bekommt wiederum den Posten als Lehrer gegen die dunklen Künste, ein Fach, dass er seit Jahren anstrebte. Der Film nimmt einen mit in die Vergangenheit. Dabei werden wenige Augenblicke aus dem Buch herausgenommen und in den Film transportiert. Das beste Beispiel hierfür, sind die Eltern Harrys. Viele Szenen, die ich für den 7. Band als Wichtig empfinde, kommen gar nicht erst zum Einsatz. Nur Dialoge weisen auf Lilly und James hin und ihre Rolle im Ganzen. Die Reise in die Vergangenheit dient nur allein dazu, Antworten für die Gegenwart und Zukunft zu finden.
Doch der 6. Teil ist wie erwartet sehr dunkel, wahrscheinlich der düsterste Film von allen. Nur die Schwärmerein der Jugendlichen, die sich in Hogwarts abspielen, bringen Euphorie in den Film. In diesem Film kommen auch altbekannte Züge zum Vorschein. Schon am Anfang wird dies deutlich. Harry kommt mit Dumbeldor aus dem Ministerium, blutüberströmt. Wenig später findet man ihn dann bei den Wisleys wieder, wo er eine süße Begegnung mit Gini hat. Doch zuvor übertreffen sich die Darsteller mit einem regen und lustigen Wortspiel. Diese großartige Leistung zeigt für mich die Entwicklung der einzelnen Schauspieler. Nicht nur die Fantasiefiguren werden erwachsenen.
Leider wurde auch wie in den anderen Teilen zuvor viel Handlung herausgenommen. Schade, dass man erst zum 7. Teil die Geschichte in zwei splittert. Nach meiner Ansicht wäre das der Story schon hier zu Gute gekommen. Im Vergleich zum Buch muss man sagen, dass die Umsetzung gut gemacht wurde. Mir haben alle Schauspielleistungen gefallen, vor allem aber von Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint. Die drei Hauptdarsteller stellen ihre Fantasiefiguren noch besser da, als die fünf folgenden.
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Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint
Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
20. November 2009
Produktionsjahr: 2009
Die DVDs hat einen fantastische Klang und Bildqualität. Hier gibt es nicht zu meckern.
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Fazit:
Die Schauspielleistung sind wie in jedem Film erstklassig. Auch an Spezialeffekte und Action mangelt es nicht. Die verschiedenen Szenen kommen einwandfrei zur Geltung und erreichen Höchstleistung. Wenn man das Buch bereits gelesen hat, sollte man sich auf Einsparungen der Handlung vorbereiten. Denn vor allem die emotionalen Szenen mit der Mutter fehlen. Der Preis ist erstklassig. Daher volle Punktzahl
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Sechs und Potter und ein wirklich gelungener Kinoabend
ein Testbericht von alteSchwedin2009-08-03 08:59:30vom 03.08.2009Empfehlung: ja
Vorteile: macht Lust auf die Romane, Schauspieler, Kamera, Musik, gelungene Umsetzung...Nachteile/Kritik: Daniel Radcliffe ist bisweilen etwas farblos
Ich hatte mich zwar vier Bände lang gewehrt, doch dann infizierte ich mich auch mit dem „Harry-Potter-Virus“. Seitdem habe ich alle Bücher gelesen und natürlich auch die Filme gesehen. Da war es ganz klar, dass ich mir auch „Harry Potter und der Halbblutprinz“ im Kino anschaue. Eine äußerst positive Rezension im Deutschlandfunk machte mich noch neugieriger, so dass ich, entgegen meiner Gewohnheit, den Film schon in der ersten Woche, in der er im Kino war, anschaute. Euch will ich jetzt erzählen, worum es geht und wie mir der Film gefallen
hat.
Harry Potters Eltern wurden kurz nach seiner Geburt vom bösen Magier Voldemort ermordet. Als dieser auch versuchte, Harry zu töten, weil er glaubt, dass dieser auserwählt ist, ihn zu töten, scheiterte er und wurde beinahe selbst vernichtet, während Harry nur eine blitzförmige Narbe auf der Stirn zurückbehielt. Nachdem Harry in die Zaubererschule mit Schulleiter Dumbledore gekommen ist, findet er sowohl seine besten Freunde Ron und Hermine, als auch Feinde. Und schon bald stellt sich heraus, dass sich Voldemort wieder regt und versucht, zu alter Macht zu gelangen.
Schuljahr Nummer sechs für Harry in Hogwarts beginnt. Wie jedes Schuljahr beginnt auch dieses ruhig und außer ein paar Sicherheitsvorkehrungen scheint nichts von der allgegenwärtigen Bedrohung Voldemorts zu bemerken. So werden die Schüler in Hogwarts vor allem von den Wirkungen ihrer Pubertät beeinflusst. Harry ist nicht selten schlecht gelaunt, weil Rons Schwester Ginny scheinbar von allen Jungs umschwärmt wird und auch Hermine geht es ähnlich. Sie mag es nämlich gar nicht, wie sich Ron von einem hübschen Blondchen umwerben lässt.
Doch natürlich wirft auch Voldemorts Treiben seine Schatten nach Hogwarts. Dumbledore sucht weiterhin nach einer Möglichkeit, Voldemort zu vernichten, und findet schließlich gemeinsam mit Harry heraus, dass der böse Magier seine Seele geteilt hat, in Gegenstände eingeschlossen und diese gut versteckt hat, so dass er – selbst wenn sein Körper sterben sollte – weiterlebt. Die beiden versuchen dann natürlich diese „Horcruxes“ zu finden und zu zerstören, um letztendlich auch Voldemort töten zu können.
Ich war extrem gespannt auf diesen sechsten Film der Harry-Potter-Reihe. Nach der (viel zu langen) Wartezeit machte schon der Trailer Lust auf mehr und nachdem nun auch noch der Deutschlandfunk den Film beinahe überschwänglich lobte, konnte ich es kaum noch erwarten. Natürlich waren dadurch meine Erwartungen an „Harry Potter und der Halbblutprinz“ sehr groß. Ob der Film die wohl erfüllen konnte?
Zuallererst muss ich euch leider sagen, dass der Film nicht für Menschen geeignet ist, die weder die Romane gelesen noch die anderen Filme gesehen haben. „Harry Potter und der Halbblutprinz“ ist zwar in sich ein runder und gelungener Film, setzt aber dennoch viele Geschehnisse und vor allem die Kenntnis nicht weniger Charaktere voraus. Daher würde das anschauen keine Freude machen, da zu viele Dinge unverständlich wären. Also am besten wäre es, ihr schaut euch erst die anderen Filme an, um euch dann vom Halbblutprinzen gefangen nehmen zu lassen.
Die Story hält sich ziemlich genau an die des Romans, was mich als Leser natürlich freute. Aus diesem Grund ist der Film auch weniger actiongeladen, dafür setzt er mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und bereitet quasi alles auf den abschließenden Band/die letzten zwei Filme vor. Dass es dabei nicht langweilig wird, dafür sorgen die vielen unterschiedlichen Figuren und ihr Verhalten, was Abwechslung in den Film bringt.
Obwohl der Anfang des Filmes so scheint, als würde nicht viel passieren, begegnen dem Zuschauer spätestens ab der zweiten Hälfte wieder die bekannten und beliebten Elemente der ersten fünf Filme. Da gibt es wieder die Magie und sogar ein wenig Action, obwohl davon viel weniger vorkommt als in den letzten zwei Filmen. Das ist allerdings auch etwas, was ich als äußerst positiv empfunden habe, da ich in einigen der letzten Filme etwas von dem Actionanteil erschlagen war. „Harry Potter und der Halbblutprinz“ fängt dabei eher die Stimmung und auch das Erzähltempo des Romans ein, was mich sehr positiv überrascht hat und mich nach dem Anschauen zufrieden zurückließ.
David Yates hat als Regisseur wieder erstklassige Arbeit geleistet und den Geist des Romans unnachahmbar eingefangen. Beim Schauen überkam mich wieder die Stimmung, die ich beim Lesen hatte, und ich bekam aufs Neue die Lust, die Romane zu lesen. Wenn das eine Literaturverfilmung bei mir schafft, dann muss ich sie einfach loben!
Die Charaktere sind dann auch so ziemlich alle schon aus den vorangegangenen Filmen bekannt. Die Macher behielten auch über die Filme hinweg möglichst die gleichen, bekannten Schauspieler auf ihren Rollen zu belassen. So Daniel Radcliffe (Harry), Rupert Grint (Ron) und Emma Watson (Hermine) sind in den letzten Jahren mit ihren Rollen erwachsen geworden und sind wahrscheinlich auch deshalb so glaubhaft. Jedoch erscheint es mir Daniel Radcliffe bisweilen recht farblos – vor allem im Vergleich zu den anderen Schauspielern, auch Rupert Grint oder Emma Watson, die sich beide stark weiterentwickelt haben. Die Hauptdarsteller machen in diesem Film wirklich Spaß!
Die meisten der anderen Darsteller gehören zur ersten Riege der britischen Schauspieler und das zu Recht. Mein All-Time-Favourite ist und bleibt Alan Rickman, der in seiner Rolle als Severus Snape wunderbar undurchsichtig ist und sich toll an die Romanfigur anpasst, da man nie weiß, was man von ihm halten soll. Die anderen Charaktere treten nur relativ selten in Erscheinung, fügen sich aber konsistent an die Charakterentwicklung der vorangegangenen Filme an. Die Schauspieler sind einfach gut gewählt und es macht mir immer wieder Spaß, ihnen zuzuschauen.
Obwohl „Harry Potter und der Halbblutprinz“ verhältnismäßig wenig Action beinhaltet, macht sich doch die düstere Stimmung deutlich bemerkbar, woran vor allem die wirklich gelungene Kameraführung und die Musik beitragen. Bruno Delbonnels Kamera ist sehr ruhig und fast gelassen und ist ein sehr wichtiger Faktor dafür, wie der Roman im Film umgesetzt wurde. Die Musik nutzt die aus den Vorgängerfilmen bekannten Themen und pflegt so den Wiedererkennungswert auch auf dieser Ebene. Insgesamt kann man also sagen, dass die Story ziemlich perfekt unterstützt wird!
Insgesamt kann ich euch „Harry Potter und der Halbblutprinz“ nur empfehlen. David Yates setzte den Roman für meinen Geschmack perfekt um, traf das Erzähltempo und machte mir wieder Lust auf die Romane. Die Story ist wie im Buch erfrischend ruhig und legt viel Wert auf die Entwicklung der Charaktere. Diese werden durch die schon bekannten Schauspieler sehr gut verkörpert und auch wenn Daniel Radcliffe bisweilen etwas farblos wirkt, machen die anderen Darsteller diesen Nachteil wett. Ich blieb nach meinen Kinobesuch unglaublich zufrieden zurück und vergebe aus diesem Grund auch fünf Sterne!
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ein Testbericht von Tuvok2009-07-26 00:25:01vom 26.07.2009Empfehlung: ja
Vorteile: eh viel...Nachteile/Kritik: Buch ist besser
Ich habe mir die ganze Zeit gedacht, he was ist ein Halbblut Prinz, ist dass ein Sohn einer türkisch stämmigen Familie die in Hamburg zur Welt gekommen ist und nach Amerika ausgewandert ist um eine Israelin zu heiraten die mit ihm in Griechenland die Untergrundbewegung anführt gegen die Zypriotischen Freimaurer und dann im Balkankrieg 6 Tage lange gegen Ägypten kämpft, während er sich selber zum König krönt und dann auf Conan trifft der dass Erste Kebab in Atlantis kocht, oder was anderes? Na Ja egal.
Ich fange Mal mit allem an
was Infos sein könnten:
Viele Fans haben den Film lange erwartet. DANIEL Radcliffe ist von seiner Rolle sehr überzeugt, er würde sogar in die Rolle eines 8. Harry Potters schlüpfen und da hat er wohl dass Image dass alle Jungstars haben egal ob es Frodo Beutlin ist oder Luke Skywalker, man kann sich nichts mehr anderes vorstellen mit ihm. Ich bin sicher dass dieser DANIEL nie wieder eine normale Rolle an nehmen kann die nicht zauberhaft ist. DANIEL will demnächst über den Britischen Fotografen Dann Eldon einen Film machen, der 1993 in Somalia von einer wütenden Menge zu Tode geprügelt wurde, nur die Geldgeber fehlen ihm.
Für den 6. Film hier musste eine neue Nickelbrille an gefertigt werden weil sein Schädel breiter wurde. Und wenn er an seine Jugendzeit denkt nimmt er den Hype um ihn ganz gelassen eigentlich ja ein Landbursche eben ein richtiger Inselbewohner. Er dachte noch ein bisschen mit Grauen daran 18 zu sein ja da ist dass Leben meistens anders wie er zugibt, vor allem wenn sich eine Freundin einstellt die nicht eine Zauberschülerin ist. Er hat ja eine seit einiger Zeit.
Als er sich den Film angesehen hat, dachte er sich, dass seine Lippen Aussehen wie die von einem Pferd Aussehen. Ja unser DANIEL, er ist halt so nett wie ein Pferd. Übrigens zum Thema Liebe, die schon erwachsene echt süß aussehende Emma Watson die eine große Fangemeinde in England hat, wo sonst, ist in DANIEL und Rupert Gint gar nicht verliebt, sondern sie schwärmt eher für TOM Felton, Also sieht man im Film ganz andere Dinge als in Wirklichkeit, was für ein Schock für die ganzen kreischenden Teenies da in den ersten 10 Reihen von unserem Kinosaal. Schrecklich die Jugend sage ich euch. Und wer es ganz genau wissen will, laut Potter-Kollege Rupert Grint alias Ron Weasley ist Dan mit der irischen Schauspielerin Laura O'Toole zusammen. Die Schnecke hat er beim Theaterstück Equus kennen gelernt, von dem es auch einen Film gibt mit Richard Burton einen Film den ich bis heute nicht verstehe und der ziemlich langweilig ist.
Übrigens vor kurzer Zeit, Rupert Gint und DANIEL meinten, dass sie doch in Emma Watson verliebt sein, weil sie einfach ein hübsches Mädchen ist, Also hinter der Kamera heißt dass, ich will die Schnecke gerne poppen weil sie gut aussieht. Aber wie gesagt dass ist normal bei einer so hübschen Maid wie Emma die noch dazu sehr intelligent ist. Was auch durch die Klatschspalten gegangen ist, wenn man sich dafür interessiert, war als dass Theaterstückchen "Equus" am New Yorker Broadway aufgeführt worden ist, hat er die amerikanische Drag-Queen Our Lady J kennen gelernt, und ist seither gut mit der Dame befreundet - was besonders in England für einigen Wirbel sorgte. Eigenartig dass DANIEL sich gar nicht als talentiert ansieht. Übrigens seine Freundin Laura ist 4 Jahre älter als er und dass Ihre Beziehung aus ist, war ein Fake der Presse wahrscheinlich.
Was ich nicht persönlich verstehe ist dass die den Film so anders gemacht haben. Wer die Bücher gelesen hat, wird Myrthe vermissen die süße Tote. Die Zentauren sind nicht da, der Bruder von Hagrid kommt nicht vor, man hört nichts von den Dursleys, dann Dobby der Hauself, der hat sich mit Kreacher verkracht, einem anderen Zauberwesen. Und wenn man genau nachfragt, wird man nur hören dass DAVID Yates der Regisseur den Film einfach nur kinderfreundlich machen konnte, schließlich will er ja auf die 350 Millionen US $ die er in Amerika wahrscheinlich einspielen wird nicht verzichten. Sicher ist es erfreulich dass Harry auf Ginny steht und Rom auf Hermine, die ja eigentlich Hermione heißt, ja so interessant ist das nicht und ich bin froh dass der Regisseur nicht Teil 7 gedreht hat der ja in 2 Teilen ins Kino kommt, Also 5 Stunden Hochspannung hoffentlich. Den Anfang hat man vom Buch weg gelassen, eine wichtige Szene war nicht im Film enthalten, dass mit dem Premierminister aber lest dass Buch selber. Wer in dem Film neu ist, Narzissa Malfoy, und Lavender Brown, ja die sind nicht übel. Wer auch eher neu ist, TOM Riddle wie er jung ist, und der ein Neffe von Ralph Fiennes in Wirklichkeit ist.
Wie immer hat auch hier Steven Kloves dass Drehbuch geschrieben wie in Teil 4 und 5. Als Frau Rowling dass Buch schrieb, ist es natürlich geheim geblieben bis zu letzt ein wohlgehütetes Geheimnis in einem Tresor, sie hat für dass Buch, Also als es in Deutsch veröffentlich wird, ja da wurden 1.500 Tonnen Papier benötigt. 40 Prozent Recyclingpapier und 60 Prozent Holz von Bäumen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und dass ist doch Mal was. Wieso allerdings dass so viel war, Also so viel Papier, keine Ahnung. Na Ja sind ja auch 100.000 Bände.
Gedreht wurde übrigens vom 24.9.2007 bis zum 17.5.2008. Und eine wirklich schlimme Nachricht hat den Film überschattet, auch wieder weiß man dass wenn man Klatschspalten und Nachrichten durchforstet, Robert Knox, Darsteller des Marcus Belby, hatte auch schon für den siebten Teil der Harry-Potter-Serie unterschrieben, wurde aber am 23. Mai 2008 bei einem Handgemenge in einer Londoner Kneipe erstochen, als er seinem jüngerem Bruder zur Hilfe kam. John Williams hat wieder die Titelmelodie gemacht.
Übrigens der Film hat eine neue Szene die im Buch gar nicht existiert. Die Todesser Bellatrix Lestrange und Fenrir Greyback greifen den Fuchsbau an, das Zuhause der Weasleys und verwüsten es. Wenn es mich nicht täuscht hat der Film ein 200 Millionen US $ Budget, ist bis jetzt der erfolgreichste Potter Film, hat bis jetzt bis am Ende vom Wochenende in Amerika an die 230 Millionen US $ eingespielt nach Schätzungen und weltweit bei 450 Millionen wird er landen.
Hätte Guillermo del Toro nicht Hellboy 2 gemacht, wäre er Vielleicht der Regisseur von dem Film geworden. Anand Tucker wäre dann als Regisseur vorgeschlagen und auch MICHAEL Hoffman kennt eh keine Sau. Übrigens Narcissa wäre eigentlich von Naomi Watts gespielt worden aber die Agentur wollte nicht. Maggie Smith hat oft unterbrechen müssen, weil sie Brustkrebs hat. Und über 7.000 Mädchen haben für Lavender Brown vorgesprochen. Übrigens J.K. Rowling wollte ja ursprünglich dass Terry Gilliam den Film macht aber Warner wollte nicht und Terry hat einfach drauf geschissen und sich nicht mehr erweichen lassen.
Bill Nighy hätte gerne Rufus Scrimgeour gespielt aber da war kein Platz mehr für ihn. Und wer meint in dem Film wurde viel geschnitten ja stimmt, Eleanor Columbus z.B. hätte Susan Bones gespielt aber leider wurde dass auch rausgeschnitten aus dem 149 Minuten Film. Sie hat ja in Teil 1 + 2 mitgespielt und ist die Tochter von Chris Columbus dem Regisseur von Teil 1. Die Filmrolle von dem 35 Mm Film ist 4.194 Meter. Übrigens die Milleniumbrücke kommt laut den Namen in den Büchern nicht vor, die wurde erst Juni 2000 eröffnet.
Und wer sich am Ende wundert wer da runterfällt, es ist eine Anspielung auf „Stirb langsam“ wo Alan Rickman auch runterfällt von ganz oben.
So jetzt genug von den Infos, jetzt zu meinem Senf:
Eigentlich fängt der Film sehr düster an, dass mit der Winkelgasse, dann dass mit der Milleniumbrücke, aber man merkt schon dass der Regisseur DAVID Yates den Film mit kinderfreundlichen Dingen angereicherte hat. Ich finde es nicht O.K dass der Professor da, der da war, keine Ahnung wie der Trottel heißt, der eine neue Lehrer der was die Zaubertränke über hat, Also ich Glaube nicht dass der wirklich so dämlich ist, im Buch ist er eine Choriphäe, ist ja klar, ist ja auch ein Lehrer, und im Film wird er eben wie ein Gemüsehändler dargestellt, wenn man es übertrieben ausdrückt, obwohl er eh nett ist aber ich hätte mir mehr von ihm erwartet, so eine Mischung zwischen Winnetou und dem Exorzisten, Also ja ich merke dass der so komisch und kindisch war. Warum eigentlich war in dem Film Snape so eine Flasche, wo ist die Rivalität von Dumbledore und Snape, wo ist eigentlich im Film der Werwolf Greyback der im Buch vorkommt? Frechheit finde ich eigentlich. Es gibt im Buch wertvolle Erinnerungen an TOM Riddle, will ich sie Mal nennen Also der 600 Seiten Band lebt davon und schreit förmlich danach sich solche Szenen einzuprägen ist wie ein 2. Buch, und was macht der Film daraus? Einfach nicht viel, er setzt dass zu wenig ein, er bringt zu wenig davon, er bringt eine unnötige austauschbare Liebesgeschichte rein wo man nicht merkt dass einer auf den andren absolut abfährt, die totale Liebe, ja die fehlt im Film. Wieso ist eigentlich in dem Film alles verwoben? Ich weiß nicht.
Wieso ist eigentlich so viel anders im Film als im Buch? Ich weiß es nicht. Im Buch muss Harry den Tod von Dumbledore mit ansehen, er kämpft nicht gegen Snape im Buch wie im Film, es gibt im Buch ein Duell vom Phönixorden mit den Todessern, und dass ist im Film auch nicht drinnen. Was zum Beispiel schade ist, es fehlt dem sechsten Teil an Detailversessenheit, die die Vorlage von Joanne K. Rowling im Überfluss liefert – und die in früheren Verfilmungen ihren Platz fand. Übrigens dass Quidditch Spiel wurde zu einer Art Baseball Spiel umfunktioniert.
Viele Leute haben gemeckert weil es wenig Effekte gibt, ja stimmt gibt es, ein Effekt da in einer Höhle, die was den Film sahen wissen was ich meine, die war so was von überirdisch schön, dass erinnerte mich an die sixtinische Kapelle an das Deckenfresko wie GOTT den Adam erschafft. Was ich schade fand dass man eigentlich Harry nicht küssen sah er ist doch in Ginny verliebt, kann man ja sagen ist ja auch ein süßes Mädel dass 19 ist, aussieht wie 14 und wirkt wie 16,5, wie halt alle Teeniestars in dem Film und ich muss sagen ja es ist gut es sind doch noch Teeniestars und nicht schon drogenverseuchte Erwachsene die ein Drew Barrymore Schicksal teilen. Ne ist schon wahr aber dafür wie gesagt war so viel Gequake dabei, die guten Effekte waren weg, der Schluss war super aber er ist offen für Teil 7, der ja in 2 Filmen auf die Leinwand kommt, mit der gleichen Crew.
Sehr gut fand ich wieder die Idee von Lavender Brown die ist nicht ganz so hübsch die so was von verliebt und verschossen in den Ron ist, dass ist so was von süß gewesen und wäre da noch mehr gewesen die johlende Jungschar da unten wäre in Ohnmacht gefallen vor Schreianfällen entweder hörte man nur irgendwelchen Kreischenden kichernden 15 jährigen oder Jungs die Emma Watson so süß fanden die Titten hat die so klein sind wie die Brust von Harry Potter. Ich Glaube die sollte sich Mal etwas Silikon kaufen.
Nicht so gut fand ich die deutsche gekünstelte Stimme von Draco Malfoy der ja seinen Vater verloren hat, der wirkte für mich wie ein türkischer Matrose im Hallenbad nebenan der etwas durchgedreht ist, so einfach so blöd die Stimme, so unecht zu seinem zerknirschten Gesichtsausdruck und oft kam mir auch vor, he da fehlen Szenen, da war Mal 1. Schultag, kurz danach war auf einmal Weihnachten. Was wiederum etwas besser war, der Film ist etwas düster und unvorhersehbar, ja das hat mir gut gefallen, es sind wenig satanische Effekte vorgekommen und der Vatikan selbst hat den Film gelobt weil er eine gute Message hat, was ganz seltenes.
Gut gefallen hat mir wiederum eben Hero Fiennes der ja TOM Riddle spielt der erst 11 Jahre jung ist. Ja ein Talent. Was vielen aufstößt unangenehm ist dass einfach viel zu viel geredet wurde, dass das Buch anders ist, dass je mehr der Film dauert die Romanvorlage auf der Strecke bleibt was mir egal ist, denn im Kino ist ein Buch immer anders, man kann ja nicht alles reinpacken sonst wäre dass eine 50 teilige Serie, ja als Anime Serie Mal würde das gehen das wäre super. So wie früher HEIDI. Es gibt so viel Hin und her in dem Film was mich an eine Soap Opera erinnert und nicht an den geheimnisvollen essentiellen Kampf zwischen Gut und Böse und anfangs die Szene wo die Leute da aus dem Fenster gucken ja da wundert mich, was ist mit der Brücke passiert, den Leuten, wieso sagen die Nachrichten nicht, he da ist ein Gesicht in den Wolken usw.
Horace, genau, Horace heißt der Zaubertrank Professor, ja der ist nett, der ist freundlich und der wirkt belämmert, eher wie ein blödes Schaf. Es sind vielmehr die erwachsenen Darsteller, die – mal wieder (!) - grandios auftrumpfen: Michael Gambon als der weise Schulleiter Albus Dumbledore, Alan Rickman als der undurchsichtige Doppelagent Severus Snape, Maggie Smith als strenge Hauslehrerin Minvera McGonagall, Robbie Coltrane als Wildhüter Rubeus Hagrid, Helena Bonham Carter als durchgeknallte Todesserin Bellatrix Lestrange… das passt einfach. Jeder einzelne dieser Schauerspieler ist viel zu gut, um sich – trotz ein
Was ich nicht verstehe wieso hat DAVID Yates eigentlich den Film nicht so wie eine Serie weitergeführt? Er hätte ja in dem Film mehr Charakter in die Leute rein setzen können, mehr Geheimnisse aufklären, und viel mehr machen. Auch hätte ich einen Krieg zwischen den Mächten gerne gesehen, dass Zaubereiministerium kommt nur kurz vor, Hagrid sieht man nur kurz, ja alles Dinge die mehr rein gehörten in den Film meiner Meinung nach.
Sicher es gibt so viel Gutes zu erzählen über den Film. Zuerst Mal freute ich mich dass ich wieder meine Lieblinge gesehen habe, ja die habe ich lange vermisst, meine Freundin hat noch im Kopf die Vorschau von dem was Dumbledore sagt nachdem er auf dem Felsen im Meer steht und auf den anderen Berg a vis a vis guckt wo er meinte, er hat viel gesehen aber Harry wird noch mehr sehen oder so, die Szene kam nicht im Film vor, da bin ich schon ein bisschen grummelig gewesen. Dann echt fantastisch wie der Film anfängt, die SW Szenen die Mystik, allerdings ein Kritikpunkt da habe ich mich bei vielem nicht ausgekannt und wenn man den Film als Erster sieht und man hört was von Sirius Black usw. da kennt man sich nicht aus. Wie soll wer wissen dass Bellatrix die Schwester von Narzissa ist, die ist die Mutter von Draco, dessen Vater Lucius tot ist und der sich am Anfang im Film als die Typen alle nach Hogwarts fuhren an Harry gerächt hat und der erst erlöst wurde von Luna.
Ja ist ne lange Story, aber gerade als ich bei Luna bin, ja die ist erwähnenswert, die Frau ist intelligent, dass Mädchen sieht recht passabel aus, sie ist gütig und hat ein großes Herz, sie macht sich nicht viel Sorgen, sie nimmt das Leben leicht die Frau könnte nie eine Politikerin werden, sie ist gutherzig und eine echte Bereicherung für den Film. Dann kommt natürlich Alan Rickman einer meiner Lieblinge, ein wirklich guter Darsteller dem man die Rolle abnimmt der wirklich gut spielt, der durch seine ruhige Art einem wirklich das Fürchten lernt, der eine Art Doppeltes Spiel zu spielen scheint, der furchterregend wirkt, der einen guten Ausdruck hat, man merkt, der Mann hat echt Talent.
Wem ich immer verwexle mit Gandalf ist eben Dumbledore, da die eine ähnliche Position haben und auch sich ähnlich Aussehen, ja sie sind beide gute Kerle, Dumbledore hat einen schönen Bart, und als die Erinnerung mit TOM Riddle da ist, da erinnerte ich mich an „Der Feuerteufel“ denn die Begegnung zwischen dem Jungen TOM und eben Dumbledore ist so in der Intensität wie damals als Drew Barrymore Ihren Vater gerettet hat. Und ich muss sagen der Bub spielt sehr gut, Na Ja wenn Onkel Ralph Fiennes da nicht nachgeholfen hat der im Film gar nicht vor kommt.
Dann ein guter Übergang in dem Film war auch als man dass Buch gesehen hat aus dem 2. Teil vom Film, leider wurde keine genaue Erklärung gegeben wieso die Hand von Dumbledore so verunstaltet ist, die rechte, nur eine kurze Erklärung und die fand ich eher beschämend, nicht so gut, dafür ist Dumbledore oft zu sehen und die Szenen wo er mit Harry zusammen ist, ihn um Hilfe bittet, wo er sich ihm ergibt, wo er Harry vertrauen muss und umgekehrt man sieht Harry ist mit seinen 18 Jahren der neue Neo aus Matrix, nur nicht so ganz cool, aber ich muss sagen für einen Jungen alle Achtung, aber etwas unwirklich, wie immer, denn in dem Film geht niemand aufs Klo, nur einer muss kotzen, endlich eine natürliche Reaktion und keiner hat Heißhunger auf Schokolade. Aber wie gesagt zurück zu den Schauspielern, ne haben mir sehr gut gefallen. Allen voran die echt lästige aber irgendwie nette Lavender die sich in Ron verliebt hat, auf dessen Rücken sie gekrochen ist, den sie vermisst obwohl sie ihn sieht, so richtig süß teenagerhaft und wenn da nicht dass weibliche Mädchengelächter unten wäre ich Frage mich, wieso sind Atomwaffen im Kino nicht erlaubt, echt schade, denn das Gelächter, Gekichere, dass Oh wie süß, und Oh wie nett und oh mein Freund und ach was sich da für Teenies alles unterhalten, ich bin ja aus dem Alter draußen, ist ja echt schlimm wenn man da sein eigenes Wort nicht hört.
Natürlich ist der 4. und 5. Teil düsterer, es gibt mehr Abwechslung mehr Figuren werden eingeführt, die hier gar nicht drinnen sind, lediglich Agagog wird begraben die Riesenvogelspinne die Hagrid Mal gerettet hat, doch wo sind die Jungen geblieben? Ne dass war nicht gut, dafür die Winkelgasse, ja die war herrlich so richtig verwinkelt, und auch hier macht sich die Finanzkrise breit oder dass Wirtschaftsetablishement, denn die 2 älteren Zwillinge von Ron haben ja einen Laden gegründet, uff da würde ich auch gerne hin gehen aber was die mit den Gallonen haben dass wohl ein Zahlungsmittel sein soll, dass habe ich nicht so ganz verstanden.
Auch die vielgelobte Kameraarbeit von Bruno Delbonnel kann sich nicht wirklich auszeichnen, wirken die Bilder doch oft dunkler, als der Inhalt letztlich selbst, mir anfangs ehrlich gesagt zu dunkel, dass fand ich nicht so gut. Sehr gut fand ich natürlich Helena Bonham Carter mit Mut zur Hässlichkeit, die leider etwas Over-Acting zu bieten hat, aber das macht nichts, sie ist in Ihrer Rolle sowieso perfekt die Frau. Das Wiedersehen mit Neville aus Teil 2, dass ist kurz und fand ich nicht so schön, dass hätte länger sein können auch die anderen Jungstars von Teil 1 – 4 sind nicht hier gewesen Teil 5 ist ja ein Extrafilm wie man es so nett sagen könnte, der Charme von Teil 1 vor allem und auch etwas von Teil 2 ist hier natürlich weg.
Sehr loben muss ich die romantischen Szenen mit Emma Watson die spielt dass echt gut, die verliebte Braut die gerne Mal hin Haut und auch der Komödienstar Ron so nenne ich ihn Mal ist meiner Meinung nach ein kleiner Jungstar, aber natürlich kein Louis de Funes der meiner Meinung nach unter den Top 3 aller Zeiten ist. Im Film kommt kein sprechender Hut vor, man sieht den nur, keine wandelnden Treppen, keine Erklärung zu den Häusern, er setzt dich einfach vor vollendete Tatsachen dieser Film und du musst einfach ein Vorwissen haben, etwas wenigstens.
Also zur Erklärung noch, Gryffindor ist ein Mädchenhaus da sind auf einmal 2 Mädchen mehr drinnen als in den anderen 5 Teilen, wieso weiß ich nicht. Die indischen Patil Zwillinge sind irgendwo, Hermine ist mit Lavender im Clinch, dann gibt es eine Katie Bell die eine herrliche Besessenheits- Szene spielt wo kam die her? Dann ist es eigenartig, wieso ist auf einmal ne Leanne da, und eine Romilda Vane die sonst nie zu sehen war und die aussieht wie eine erwachsene Stripperin? Übrigens in dem Film sind wirklich alle so alt wie sie sein sollten. Nicht so wie sonst in Filmen wo 25 Jährige Frauen 18 jährige spielen. Auf Slytherin dass sonst immer dass Böse Haus war wie ich es nenne, da sieht man weniger Schüler als voriges Jahr Also im Film davor, und die Rivalitäten zwischen den Zwei Häusern sind auch weg.
Dass Quidditch Spiel dass ich nie besonders interessant fand aber gut gemacht ist hier nur ein stilles Beiwerk hat mir aber trotzdem gut gefallen, überhaupt der protzende Ron Weasley, jetzt weiß ich auch was ein Placeboeffekt ist. Die Zaubertrank, Also der Unterricht dessen, Hermine ist nicht die Klassenbeste, ja dass hätte im Film besser sein sollen, Also besser aus geführt meine ich. Schade fand ich dass in der Winkelgasse der Mr. Ollivander nicht mehr ist von dem alle Ihre Zauberstäbe normal haben, ja da hätte ich gerne mehr gesehen. Denn da sind Leute die Mal waren und nicht mehr sind, schade eigentlich. Wieso ging der in Konkurs? Was ich schade fand, wieso war dass nur so nebenbei, was ist der Halb Blut Prinz? Ich hätte da gerne mehr erfahren.
Kommen wir zu Mr. Broadbent heißt der genau, der ist ja Horace Slughorn, jetzt weiß ich den Namen wieder, klingt nach ner Schnecke ja da war der Besuch am Anfang von Dumbledore bei im etwas komisch und ja ich kannte mich nicht aus, und dann die Technik wie man eben mit Lichtgeschwindigkeit sich wie ein Wurmloch verzaubern kann Also von einem Ort an anderen Teleportieren dass hieß dann apparieren dass fand ich nicht so gut, denn im Film sah dass aus, als würden die verwurschtelt wie in einer Nudelfabrik, sah blöd aus.
TOM Felton übrigens als Draco Malfoy ist wirklich erwachsen geworden der hat auch eine andere Stimme dass fand ich nicht gut von den deutschen Übersetzern im Film und er sieht auch aus als wäre er ein bisschen ein depressiver Arsch. Dann was ich nicht verstand, bei einem Ball im Film da hat Luna ein Kleid an dass sah aus wie ein Müllkleid von der Caritas Second Hand in der Volkshilfebox auf der Straße, echt fürchterlich als wäre sie blind und wisse nicht was sie da für einen Dreck anhat sonst war die Ausstattung 1 A. Übrigens die 9 Jahre was Harry Potter gealtert ist in 6 Filmen dass sieht leider nicht so aus so schön und so richtig genügsam dass haben die nicht so gut gemacht, zu viel Erwachsensein ist hier, ich hätte mir mehr kindlichen Charme gewünscht eben.
So zu guter Vorletzt kommen wir zum Buch und dazu auch die Handlung vom Film:
607 Seiten, 10,8 Millionen Exemplare, 6,9 Millionen Exemplare in 24 Stunden verkauft in Amerika, ja ein Horror, die Deutsche Ausgabe hat 656 Seiten. Im Buch geht es darum dass Voldemort wieder zurück kommt. Im Film sieht man wenig von den Eltern der Stars, leider, im Buch liest man davon, und man erfährt im Film dass die Eltern von Hermine Zahnärzte sind. Im Buch sind viel mehr Überfälle der Zauberwesen Also der Bösen auf die Muggel beschrieben. Unglücke und ein großer Nebel kamen vor im Film nicht. Im Buch wie im Film findet er ein gebrauchtes Buch über Zaubertränke, und dass ist vom Halb Blut Prinz oder hat ihm gehört, und er ist im Kurs von HORACE den DUMBLEDORE anfangs im Film besucht und ihn überredet in der Schule die Kunst rund um die Zaubertränke zu lehren was im Film sehr selten vor kommt.
Im Buch auch interessant die ganzen Leute wie sie reden und miteinander umgehen und was sie sich zu erzählen haben eine Story eben, und auch über HARRY der sich mit ALBUS mehr anfreundet von dem er ja Privatunterricht bekommt, bei dem er immer mehr Einblicke in Vergangenheit sowie Denk- und Vorgehensweise VOLDEMORTS erhält. Mit HARRYS Hilfe findet DUMBLEDORE schließlich heraus, weshalb Lord VOLDEMORT bisher nicht vernichtet werden konnte. Buch wie Film haben ein offenes Ende, was in Band 7 dann gelöst wird.
Die Story was im Buch vorkam die wurde im Film weggelassen. Die Geschichte beginnt mit einer Rekapitulation der jüngsten Ereignisse aus der Sicht des – nicht namentlich genannten – britischen Premierministers. Dieser wurde in der Vergangenheit (wie auch schon alle seine Vorgänger) regelmäßig vom Zaubereiminister über wichtige Vorkommnisse in der Zaubererwelt informiert und im Fall Sirius Black sogar um Mithilfe gebeten. CORNELIUS FUDGE setzt den Premierminister über die aktuellen Geschehnisse in Kenntnis: LORD VOLDEMORT ist zurück, Riesen haben sich vermutlich LORD VOLDEMORT angeschlossen, und diverse Morde sind passiert. Zum Schluss des Gesprächs zeigt sich, dass FUDGE vor kurzem als Minister abgesetzt wurde. Dem Premierminister wird der neue Minister für Zauberei vorgestellt: RUFUS SCRIMGEOUR, vormals Chef der Aurorenzentrale.
Auch im Film kommt das vor ein Treffen, geheim, NARZISSA MALFOY und BELLATRIX LESTRANGE treffen SEVERUS SNAPE, wo auch PETER PETTIGREW vorkommt. Dass ist ja der Wurmschwanz. NARZISSA bittet SEVERUS sich um DRACO zu kümmern, LORD VOLDEMORT benutzt ihn ja um in die Welt zu kommen und Severus muss ihn beschützen dass erbittet NARZISSA von ihm, denn Lucius ist ja tot. Sie fürchtet, dass DRACO diesem Auftrag nicht gewachsen und dadurch der Rache TOM RIDDLES (LORD VOLDEMORT) ausgeliefert sei. VOLDEMORT würde sich dadurch an den MALFOYS für das Versagen von LUCIUS MALFOY rächen, dem es im vorigen Band nicht gelungen war, im Zaubereiministerium den gesamten Wortlaut der Prophezeiung zu erfahren. Und Severus schwört bei seinem Leben ihm zu helfen.
HARRY wird von ALBUS bei den Dursleys abgeholt die man im Film nicht zu sehen bekommt, im Film ist da so ein Date mit einer Kellnerin, und beide holen HORACE der dann doch zuwilligt in der Schule zu unterrichten. Zum Erstaunen aller übernimmt der joviale, aber auch eigennützig agierende HORACE SLUGHORN von SEVERUS SNAPE den Posten als Professor für Zaubertränke. Snape hingegen wird der neue Professor für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, wie er es sich Gerüchten zufolge schon immer gewünscht hatte.
Man erfährt mehr im Buch über HARRY der ja gerne Auror geworden wäre, Also Bewacher des Bösen. Im Buch wird näher beschrieben dass er der Auserwählt ist, im Film ist dass eher wie eine Tatsache von Anfang an. Dann ist er in der Schule der HARRY. In dem Kurs ist er so gut dass er ein Felix Felicis (flüssiges Glück) gewinnt. HARRY ist von der Idee besessen dass er SNAPE ausspioniert denn der ist böse und HARRY will die Pläne von DRACO aufdecken.
Klar im Buch glaubt ihm niemand, im Film ist dass nicht so gut zu sehen aber SNAPE wiederum habe wahrscheinlich von DUMBLEDORE die Aufgabe bekommen, DRACO auszuspionieren. HARRY wendet sich auch an REMUS LUPIN, ARTHUR WEASLEY und schließlich an DUMBLEDORE selbst, doch alle weisen seine Vermutungen zurück. DUMBLEDORE besteht außerdem energisch auf der Feststellung, dass er Professor SNAPE trotz aller Anschuldigungen, die Harry vorbringt, weiterhin uneingeschränkt vertraut. Und dann sehen wir wie Böse SNAPE wirklich ist. Aber HARRY durchschaut da weder Komplott noch Verschwörung, er sieht nur eines, dass was wer sich denkt.
Im Buch geht es dann um eine Erinnerung die wichtig ist wie im Film auch aber im Buch wird dass etwas stärker dargestellt, Als DUMBLEDORE dank Harry eine zuvor geheim gehaltene Erinnerung von Professor SLUGHORN zu sehen bekommt, erkennt er, dass der „Dunkle Lord“ in seinem Streben nach Unsterblichkeit seine Seele in insgesamt sieben Teile aufgespalten habe. Seine Seele liegt angeblich in Horkruxen die ja die Unsterblichkeit von VOLDEMORT sichern, und wie im Buch muss HARRY sich auf die Suche machen aber im Buch war dass spannender.
Im Buch erfährt man davon mehr. Um VOLDEMORT zu töten, müssen die Horror Cruz Dinger zerstört werden. Einen davon habe Harry bereits vernichtet, es handelte sich dabei um das Tagebuch von TOM RIDDLE (siehe Band 2). Einen weiteren konnte DUMBLEDORE unschädlich machen, nämlich den Ring von RIDDLES Großvater VORLOST GAUNT mit dem schwarzen Stein der Auferstehung, einem Erbstück von CADMUS PEVERELL.
Dass wiederum erfährt man nur im Buch. HARRYS Hass gegenüber SNAPE erreicht einen neuen Höhepunkt, als er erfährt, dass es einst SNAPE gewesen ist, der die Prophezeiung, es gebe einen „Auserwählten“, teilweise belauscht und unverzüglich an LORD VOLDEMORT weitergegeben hat. SNAPE wäre somit mitverantwortlich für den Tod von HARRYS Eltern. Doch DUMBLEDORE steht gerade deshalb weiter zu SNAPE: Dieser sei von der Ermordung der POTTERS so schockiert gewesen, dass er dem Dunklen Lord daraufhin endgültig den Rücken gekehrt und sich DUMBLEDORE angeschlossen habe.
Spannend wird es noch am Ende als dann DRACO den ermüdeten DUMBLEDORE töten soll aber genug von dem ganzen, seht euch den Film selber an, mir hat er gefallen, ich fand ihn spannend aber nicht perfekt, ich fand ihn gut gemacht und gespielt aber nicht überirdisch aber mir hat er gefallen und ich sehe ihn mir sicher ein 2. x an, und nach 3 Stunden Bericht schreiben bin auch ich ermüdet und geh zu Bett.
ein Testbericht von winny2009-07-20 17:03:45vom 20.07.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung, Romantik, Drehbuch, Darstelle ...Nachteile/Kritik: Bücher oder andere Teile sind Vorraussetzung
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'''Kinofilm: Harry Potter und der Halbblutprinz'''
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==Familiennachmit tag==
Spontan entschied ich mich dazu, mit meiner Familie einen Kinonachmittag zu machen. Für sowas bin ich mir - in meinem Alter - eigentlich zu schade (meint zum mindest meinte Mutter). Ich habe die Bücher soweit gelesen und bisher auch alle Filme gesehen (eher aus Prinzip, als aus Interesse). Außerdem wurde ich eingeladen und mir war sowieso nach Popcorn *kicher*.
Ich kann euch schon jetzt sagen, dass sich dieser Film zum mindest als Familien"ausflug" eignet.
==Harry Potter und der Halbblutprinz - Was'n das? ==
Wenn man
vor hat in diesen Film zu gehen, sollte einem zum mindest bekannt sein, was es ist. Das möchte ich hier auch gar nicht weiter ausbauen und schlichtweg nur den Tipp geben, dass man entweder die Bücher gelesen haben sollte, oder zum mindest die vorherigen Teile gesehen haben sollte - wenn man sich diesen Film anschauen will. Meine Mutter kannte zb nicht alle Teile und die Namen und Gestalten haben sie doch etwas verwirrt. HP und der Halbblutprinz ist der sechste Teil (von sieben). Hier mal eine Übersicht:
1. Teil: Harry Potter und der Stein der Weisen
2. Teil: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
3. Teil: Harry Potter un der Gefangene von Askaban
4. Teil: Harry Potter und der Feuerkelch
5. Teil: Harry Potter und der Orden des Phönix
6. Teil: Harry Potter und der Halbblutprinz
7. Teil: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Der Vorschau nach schien der Film interessant zu werden. Und das war er auch.
== Story - kurz und knapp ==
Das Böse scheint überhand zu nehmen und selbst Hogwarts, welches bis dato als sicher galt, bangt. Schon vor Schulbeginn beobachten Harry, Ron und Hermine den hinterlistigen Malfoy dabei, wie er etwas zu planen scheint.
In Hogwarts selbst dreht sich vieles um die Liebe und Eifersucht. Dumbledor vertraut Harry einiges an, weiht ihn in Dinge ein und schließlich wird er von ihm auch noch beauftragt den neuen Lehrer Slughorn etwas sehr wichitges zu entlocken. Und dann ist da auch noch Malfoy ...
Wer mehr wissen möchte: ihr wisst ja: Buch lesen oder Film gucken.
== Darsteller==
Viele alte Gesichter sind dabei - natürlich:
'''Hauptrollen:'''
Daniel Radcliffe (Harry Potter),
Emma Watson (Hermine Granger),
Rupert Grint (Ron Weasley),
Michael Gambon (Albus Dumbledore)
Tom Felton (Draco Malfoy)
Alan Rickman (Severus Snape)
'''Nebenrollen:'''
Jim Broadbent (Horace Slughorn),
Helena Bonham Carter (Bellatrix Lestrange),
Hero Fiennes-Tiffin (Tom Ridle)
Bonnie Wright (Ginny Weasley)
Jessie Cave (Lavender Brown)
==Infos zum Film:==
Regie: David Yates
Produktionsjahr: 2009
Verleih: Warner Bros.
Länge: 153 Min.
FSK: freigegeben ab 12 Jahren Parental Guidiance
Originaltitel: Harry Potter and the Half-Blood Prince
Produzent: David Barron, David Heyman
Drehbuch: Steve Kloves, Joanne K. Rowling (Drehbuchvorlage)
Kamera: Bruno Delbonnel
==KRITIK ==
'''Regie, Drehbuch, Produktion'''
Das sich dieser Film von den anderen unterscheidet dürfte spätestens beim schauen klar werden. Auch die Vorschau ließ dieses schon erahnen. Die Schwierigkeit war natürlich ein derart umfangreiches Buch in gerade mal 153 Minuten zu packen und das ist eine wirkliche Herausforderung, der sich Steve Kloves erfolgreich gestellt hat. Natürlich fehlt eine ganze Menge - aber das wichitgste ist im Film drin - die Story ist nachvollziehbar und der rote Faden vorhanden. Man legt in diesem Teil sehr viel Wert auf Effekte und Spannung und gleich das geschickt aus, indem man Liebeleien, Eifersuchtsanfälle mit einbaut. Tatsächlich pupertieren die lieben Hauptdarsteller ordentlich vor sich hin und ich meine, dass sich da sowohl Eltern als auch Jugendliche selbst gut hineinversetzen können. Ein bischen Realitätsnähe muss in einem Zauberfilm ja auch sein, oder?
Selbst ich war irgendwie doch gefesselt. Immer wenn man sich in Sicherheit wägte durch irgendwelche knutschenden Teenies passierte etwas schreckliches. Alles in allem kommen Emotionen recht gut rüber: an einer Stelle kamen mir doch fast die Tränen *schluchz* bei einem Harry Potter Film! Das muss man sich mal vorstellen.
'''Darsteller'''
Auch diese werden größer, lernen dazu und werden professioneller.
Allem voran
'''Daniel Radcliffe'''. Ein Balanceakt zwischen einem Jungen, auf dessen Rücken eine schwere Last liegt und dem verliebten Teenie. Es gelingt ihm sehr gut beide Seiten zu spielen und man zweifelt nicht eine Sekunde an der Echtheit. Er hat sich eindeutig entwickelt.
'''Rupert Grint:''' hat mir persönlich in den zwei ersten Teilen besser Gefallen. Seine Rolle in diesem Film ist aber auch übel. Da hat er eine waschechte "Wonwon"-Tussi am Hals, bekommt nicht mit, dass Hermine in ihn verliebt ist und muss auch noch aufpassen, dass seine Schwester keinen Mist baut - so als großer Bruder. Er versucht es zu meistern, aber so lustig wie in den ersten Teilen ist es nicht.
'''Emma Watson''' kommt fast ein bischen zu kurz. Aber das was sie macht macht sie toll. Die Eifersuchtszenen sind urkomisch und gleichzeitig traurig. Da kann man sich über die Dummheit von Männern nur wieder aufregen ;).
'''Michael Gambon''' ist ein toller Schauspieler. Einer der mächtigsten Zauberer und gleichzeitig doch so etwas wie der Vaterersatz für Harry. Man zweifelt natürlich daran, welche Rolle Alan Rickman nun inne hat - ist er gut oder böse? Ich find den ja schon gruselig und damit spielt er seine Rolle doch gut.
Einer meiner Lieblingsrollen hat eindeutig '''Broadbent''' als Slughorn. Während ich den im Buch gehasst habe sieht man hier, dass es eigentlich nur ein armer alter Mann ist, der einen großen Fehler gemacht hat, weil er so selbstverliebt war und sich hat Bauchmiezeln lassen. Toll gespielt.
'''Tom Felton''' spielte in jedem Teil klasse, in diesem auch. Und wieder wird deutlich, dass er im Grunde eigentlich gar nicht soo böse ist, wie er tut.
'''Carter''' find ich ja auch ein kleines bischen toll. Furchteinflösend, böse - die spielt das so gut. Eigentlich eine hübsche Frau, der man trotzdem nicht alleine begegnen will.
'''Cave''' als Lavender Brown spielt ihren Part auch gut, wirkt natürlich aufgesetzt aber das macht den Charackter ja aus. Die Rolle von '''Bonnie''' fand ich hingegen ein wenig enttäuschend. Das war mir zu lieb und süß.
'''Humor & Romantik'''
Im Vordergrund stand natürlich Spannung und das Unheivolle was sich nicht nur über Hogwarts zog, sondern im Grunde die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzte. Wie schon erwähnt kommt aber auch Humor und Romantik nicht zu kurz. Das lockert den Film etwas auf und macht die spannenden Szenen noch spannende. Während Ron immer die Ulknudel war fande ich Hermine in diesem Film wesentlich witziger, authentischer und die besten Sprüchen kamen mitunter von ihr.
'''Spannung & Action'''
Von der ersten bis zu letzen Minute spannend. Das Ende fand ich etwas unbefriedigend, aber das war im Buch nicht anders. Das Szenen weggelassen wurden war nicht weiter dramatisch. Dem Drehbuchautor gelang es gut das zu kaschieren und dem roten Faden zu folgen.
Todesser, die zerstören und in unglaublicher Geschwindigkeit von A nach B kommen, Leichen die aus dem Wasser steigen - das gesamte Geheimnis um Slughorn und Ridle - all das macht den Film spannend.
Die Spezialeffekte sind übrigens sehr nett. Der Kamera kann man gut folgen und auch Nachtszenen kann man gut erkenenn. Ich hasse das immer, wenn alles so dunkel ist, dass man null mehr erkennt. Dem war aber nicht so.
Kleine, scheinbar unbedeutende Dinge werten den Film auf, wenn man anschließend darüber nachdenkt. Das passt alles wundervoll zusammen.
'''Anspruch'''
Ist es anspruchsvoll, wenn man die Bücher vorher lesen sollte, oder die anderen Filme geguckt haben muss? Viele Namen, viele Sprüche, viele Menschen die verwirren können. Hintergrundwissen jedenfalls sollte man haben, sonst ist dieser Film langweilig. Auch sollte man ihn verfolgen, damit man nachvollziehen kann, was sich der Regisseur dabei gedacht hat. Doch, er ist schon ein Wenk anspruchsvoll.
== MEIN FAZIT==
Wenn man die anderen Teile gesehen hat oder die Bücher kennt ist es ein klasse Film. Spannend, traurig, emotional. Einen Stern ziehe ich ab, eben weil man den nicht so schauen kann. Die wenigsten werden das machen, aber manche denken, es ginge trotzdem. Ich finde es unglaublich faszinierend, wie man aus so einem dicken, komplexen Buch so einen Film machen kann ohne das man sich beschweren muss, dass was wichtiges fehlt. Fesselnd bis zum Ende!
Dieser Film eignet sich wirklich gut für einen Familiennachmittag.Sogar mein "cooler" Bruder war mit und fand ihn gut (wobei man erwähnen muss, das HP die einzigen Bücher waren, die er je gelesen hat von sich aus). Mit meinem Freund würde ich da nicht reingehen.
...
Clarinetta2, 21.07.2009
davon habe ich schon viele unterschiedliche meinungen gehört, die einen fanden es klasse, die anderen fanden es durchschnittmäßig
Steve2512, 20.07.2009
Sehr hilfreich, toller Bericht !
Freue mich über Gegenlesungen :-
LG
Steve 2512
lucky1965, 26.07.2009
Klasse beschrieben - ich war schon ewig nicht mehr im Kino! Gruß lucky1965