Professor Layton und die Schatulle der Pandora Video
Professor Layton und die Schatulle der Pandora
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Professor Layton und die Schatulle der Pandora
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Testberichte Professor Layton und die Schatulle der Pandora

 Nintendo DS Spiel
4.7 von 5
Platz 2 in der Kategorie "Nintendo DS Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
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Professor Layton und die Schatulle der Pandora Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (11/11).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Noch besser als Teil 1, ruhige Musik, tolle Rätsel, deutsch synchronisiert
  • Story, Rätsel, Animationen
  • alles
  • Graphik
  • niedlich gemacht, nette Story, zum verlieben
Nachteile/Kritik
  • Nix gefunden
  • nichts
  • Handlung
  • es raubt einen den letzten Nerv, wenn man ein Rätsel einfach nicht lösen kann ;)
  • Nichts
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daddyslittlegirl

"Ein Gentleman löst jedes Rätsel"

ein Testbericht von 2009-10-12 06:58:28 vom 12.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Noch besser als Teil 1, ruhige Musik, tolle Rätsel, deutsch synchronisiert...
Nachteile/Kritik: Nix gefunden
Vor einem halben Jahr habe ich Euch von dem Nintendo DS - Spiel "Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf" berichtet. Im Dorf Saint Mystere sucht man nach dem goldenen Apfel, von dem der kürzlich verstorbene Baron Augustus Reinhold in seinem Testament spricht. Aber wer oder was ist der goldene Apfel? Im Dorf spricht man mit vielen Menschen, die einem immer wieder Rätsel stellen. Löst man diese Rätsel, kommt man in der Geschichte weiter und erhält immer mehr neue Tipps und Hinweise, die einem der Lösung näher bringen.

"Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf" gab ich die vollen 5 Sterne, obwohl ich etwas irritiert und enttäuscht davon war, dass man die gesprochenen Sätze nicht synchronisiert hatte. Die Höchstwertung sah und sehe ich jedoch dennoch als angebracht. Dann bekam ich vor einigen Monaten eine Email von www.nintendo.de, dass ein neues Rätselspiel auf den Markt kommt: "Professor Layton und die Schatulle der Pandora" - die Freude und Neugier bei mir stieg und ich konnte es kaum mehr erwarten, dass es endlich der Erscheinungstag - Freitag, 25. September 2009 - wurde. Dann kam das Spiel per Post bei mir an und natürlich hatten wir an diesem Wochenende sooo viel zu tun, dass ich kaum Zeit hatte zu spielen. Hatte ich dann mal Zeit, war ich ziemlich erschöpft und konnte mich kaum konzentrieren, aber mittlerweile haben mein Mann und ich das Spiel durch gespielt und ich kann nun davon berichten...

Zuerst einmal das a diesem Spielbericht wohl Unwichtigste (auch wenn der Hersteller am meisten dazu beigetragen hat, dass dieses Spiel erscheint, aber für meinen Bericht ist er nur nebensächlich ;-) ) - die


INFOS ZUM HERSTELLER
=================

Nintendo of Europe GmbH, Nintendo Center, 63760 Grossostheim

Internetseite: www.nintendo.de
Emailadresse: info@nintendo.de

.

Nun aber zum Spiel


"PROFESSOR LAYTON UND DIE SCHATULLE DER PANDORA"
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Was kann man beim Kauf beachten?
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Natürlich kann man das Spiel einzeln kaufen, aber das machen ja fast alle ;-) . Ich habe mich etwas im Internet umgeschaut und habe dabei entdeckt, dass es das Spiel nicht nur einzeln gibt, sondern zum gleichen Preis auch im Set mit einer Figur vom Professor oder Luke dazu. Diese Figur ist jedoch nicht zum Aufstellen gedacht, sondern der Professor bzw. Luke sind an einen Handyanhänger befestigt und können nun schick direkt der Handystrahlung ausgesetzt werden *lach* . Ich mache das nicht. Mein kleine Mini - Luke von ca. 1,5 cm steht bei meinen Nintendo DS - Spielen und wartet geduldig darauf, dass ich etwas gefunden habe, woran ich ihn befestigen kann. An mein Handy kommt nix, dafür beachte ich es viel zu wenig. Mal gucken, ob ich für den Zwerg noch ein stylisches Plätzchen finde *lach* .


Was bekam ich für 37,95 Euro?
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Auc h hier will ich mich nicht zu lange aufhalten: Das Spiel in einer schicken Box, die Spielanleitung, ein Heftchen mit Gesundheits- und Sicherheitshinweisen und einen Code, den man bei Nintendo eingeben kann, um dort feine Sterne zu sammeln, für die man sich Prämien holen darf.

Dann in meiner Version natürlich auch noch die zweite Spielebox, in der sich mein kleiner feiner Handyanhänger Luke befand.


Wie geht die Geschichte los?
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Nun ja, zuerst einmal schaltet man die DS bzw. in meinem Fall die DSi ein, indem man auf den Power - Knopf drückt. Hat man das Spiel nun schon in den dafür zuständigen Schlitz gesteckt, erscheint im DS - Startmenü nun der Professor. Ein Klick und schon geht der Spaß los. Die flotte Geigenmusik beginnt...

Man wählt nun im Spielemenü zwischen "Neues Spiel", "Fortsetzen" und "Bonus" . Ich klicke auf "Neues Spiel" und

"Man erzählt von einer Schatulle, die jedem den Tod bringt, der es wagt, sie zu öffnen. Sag mir... Ob diese Gerüchte wahr sind?" . Ein Film startet. Der Professor und Luke besteigen den Molentary Express, einen luxuriösen Zug. In ihrem Abteil sprechen die Beiden dann über die Schatulle der Pandora...

Wie schon beim ersten Spiel, ist auch dieses unterteilt in Kapitel. Es beginnt nun mit dem "Prolog - Die Schatulle der Pandora" und wir blicken einige Tage zurück. Vor ein paar Tagen hat Professor Layton nämlich einen Brief von seinem Freund und Lehrmeister Dr. Andrew Schrader erhalten. Dieser berichtet ihm von der Schatulle der Pandora. Von ihr wird gesagt, dass sie jene tötet, die es wagen, sie zu öffnen. Schrader hat die Schatulle nun in seinem Besitz, jedoch keine Beweise für die Todesgerüchte. Der alte Mann hält seine Neugier nicht mehr aus und öffnet sie. Sollte ihm etwas geschehen, so schreibt er Layton, solle dieser seine Studie zu Ende führen...

Nun haben der Professor und Luke nichts mehr von Dr. Schrader gehört und fahren zu ihm. Das erste Rätsel hat uns erreicht - es geht darum, heraus zu finden, wo der Doktor überhaupt wohnt. Wir sehen einen Stadtplan, bei dem die fünf mittleren Stücke heraus getrennt wurden. Anhand der Straßenführung muss man den Stadtplan nun wieder zusammenfügen. Wenn dann alle Straßen zusammen passen - und das geht sehr sehr leicht, nur ein bißchen tüfteln und die Teile mal hierhin, mal dahin schieben - hat man das Rätsel gelöst. Geht rucki - zucki, wenn nur alle Rätsel so bleiben würden (dann wäre das Spiel ganz schön langweilig geworden!) ;-) .


Allgemeines zu den Rätseln
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Auch bei dem 2. Teil wird man für schnell und richtig gelöste Rätsel mit Pikarat belohnt. Für das sehr leichte erste Rätsel erhält man 10 Pikarat, also weniger geht jawohl wirklich nicht - leichteste Kategorie also! Löst man dieses Rätsel gleich beim ersten Mal, erhält man 10 Pikarat. Macht man hier einen Fehler und löst es falsch, verringert sich die Pikaratzahl jedoch auf 9 und beim zweiten Mal falsch lösen, erhält man schon nur noch 8 Pikarat für die richtige Lösung.

Manche Rätsel sind richtig schwer und wie beim ersten Spiel gibt es nun auch wieder die Möglichkeit, sich drei Hinweise pro Rätsel geben zu lassen. Für diese Hinweise muss man allerdings auch beim 2. Teil wieder Hinweismünzen gesucht und gefunden haben. Diese findet man überall im Spiel. Einfach ein bißchen auf dem unteren DS - Bildschirm herum drücken und schon springen sie einem quasi entgegen. Hat man keine Hinweismünzen mehr, kann man natürlich auch keine Hinweise mehr freischalten - logo!

Packt man ein Rätsel - trotz der drei Hinweise - nicht, kann man es auch einfach erst einmal aufgeben und woanders im Spiel weiter spielen. Bei den meisten Rätseln funktioniert das jedenfalls, manche Rätsel muss man allerdings knacken, um überhaupt in der Geschichte weiter zu kommen.

Schön finde ich auch, dass man ein Notizfeld eingefügt hat. Hin und wieder kommt es nämlich vor, dass man sich Notizen machen muss, um Rätsel zu lösen. Diese kann man im Feld "Notiz" nieder schreiben.

Hat man sich in einem Rätsel total verrannt und kommt einfach nicht weiter, gibt es auch die Möglichkeit, einfach noch einmal "Neu" zu starten. Ein Klick und das Spiel steht vor einem in der Ausgangsposition. Den "Neu - Knopf" habe ich einige Male benötigt, gerade bei den Schieberätseln.

Hat man die richtige Antwort gefunden, wird einem bei manchen Rätseln sofort angezeigt, dass man recht hat. Bei anderen Rätseln muss man vorher allerdings den "Antwort" - Knopf drücken.


Weiter in der Geschichte
-------------------------------

Dr. Schraders Wohnung ist nun also gefunden. Leider macht der alte Mann die Tür nicht auf, aber Professor Layton fällt ein, dass er ja drei Schlüssel im Briefkuvert vom Doktor gefunden hat. Einer dieser Schlüssel muss uns die Türe doch öffnen. Mit ein bißchen gucken, fällt einem etwas an einem der Schlüssel auf und schon ist dieser richtig im Schloss.

In der Wohnung dann die schreckliche Entdeckung - Doktor Schrader liegt tot am Boden. Nach dem ersten Schock macht der Professor eine weitere Entdeckung. Neben dem Doktor liegt eine Zugfahrkarte für den Molentary - Express - besonders merkwürdig ist, dass kein Reiseziel darauf steht.

Bald erscheint auch schon die Polizei in Form von Inspektor Chelmey. Diesen Herrn kennen wir ja noch vom ersten Spiel und Luke begrüßt ihn dementsprechend unfreundlich. Von der gefundenen Zugfahrkarte erzählen Luke und der Professor nicht - zu Dritt rätselt man dann über die Todesursache, bis wir in einem weiteren Rätsel entdecken, dass ein Vorhang im Zimmer abgerissen wurde. Jemand hat sich am Vorhang vom Fenster aus zu einem benachbarten Balkon abgeseilt - der Täter! Kurz darauf finden die Drei ein zerrissenes Foto in den Händen des Doktors; die einzelnen Teile werden sofort von Inspektor Chelmey beschlagnahmt und Luke sowie der Professor werden von Chelmey aus der Wohnung des Doktor heraus geworfen.

Weiter geht es direkt im Zug. Professor Layton und Luke beschließen, dass sie die Schatulle finden wollen, um heraus zu finden, was es mit ihr auf sich hat.

Man hat es zu "Kapitel 1 - Der legendäre Molentary - Express" geschafft. Es findet ein Wiedersehen mit einigen alten Bekannten im Zug statt - natürlich will Inspektor Chelmey auch ermitteln und sogar Flora ist mit von der Partie. Aber auch mit der feinen, etwas fülligeren Dame namens Babette, dem Koch Makroni,dem Kellner Chester, Herrn Beluga - Besitzer des Molentary - Express, Sally, dem Mechaniker Hank, Karla, Sammy, Ernest und Trudi sowie mit Gronsley machen wir Bekanntschaft. Sie alle begleiten uns nun durch die Geschichte und haben so einige Rätsel für uns parat...

Irgendwann muss der Zug eine Notbremsung einlegen. Ein anderer Zug versperrt den Weg. Uns ist es durch das Lösen eines Rätsels zu verdanken, dass die Fahrt dann doch weiter gehen kann; jedoch hält er dann in einem kleinen Dorf namens Dropstone. Hier begeht man an diesem Tag die Feier zum 50 jährigen Bestehen des Dorfes. Währenddessen suchen wir gemeinsam mit Luke und dem Professor weiter nach einigen Hinweisen um die Schatulle.

Wir erfahren, dass es irgendwo eine mysteriöse Phantomstadt geben muss, welche ausschließlich mit dem Molentary - Express erreichbar ist. Am Bahnhof sehen wir dann die Tochter von Sir Anderson, die von einer großen Menschenmenge verabschiedet wird - alles sehr mysteriös, denn ihr Vater weiß nichts von ihrem Abschied.

Während der Fahrt wird es dann plötzlich dunkel im Zug und alle schlafen ein. Nach dem Aufwachen merken wir, dass wir wieder angehalten haben - in einer Stadt namens Folsense. Das war nicht der ursprünglich eingeplante Halt und wieder können wir uns nur wundern. In Folsense suchen wir ein Hotel für Flora, der die Reise anscheinend sehr zu schaffen macht. Nun können wir in dieser geheimnisvollen Stadt weiter forschen; aber nicht nur wir, sondern auch Beluga und Schaffner Sammy sind auf der Suche nach irgend etwas und plötzlich tauchen auch noch Inspektor Chelmey und sein Wachtmeister Barton auf.

Dann kommen wir tatsächlich in den Besitz der Schatulle und ängstlich öffnen wir sie - was passiert nun, wird sie auch uns töten?!?

Hier möchte ich mit der Beschreibung der Geschichte an sich enden, denn mit dem Erhalt der Schatulle ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende, aber sie hier weiter zu erzählen, halte ich für unangemessen. Zu viel Spannung würde ich den Spielern nehmen und viel zu viel schon verraten.

Nur noch so viel: am Ende des Spiels entdeckt man den Ordner "Streng geheim" . Je nachdem wie viele Pikarat man erspielt hat, bekommt man neue Rätsel und tolle Extras.


Nun fragen sich manche sicherlich, welche Arten von Rätsel dieses Spiel bietet. Die Antwort bzw. wenigstens einen Einblick darauf bietet Euch das folgende Kapitel meines Berichtes.


DIE RÄTSEL
========

Wie auch schon im ersten Teil dieser Reihe sind hier einige Schieberätsel vorhanden. Eine Kugel oder was auch immer muss von einer Ecke in die andere. Wie soll das aber gehen, wenn man vorher noch viele Bausteine verschieben muss? Manchmal erscheinen einem diese Rätsel wirklich als unmöglich lösbar, aber irgendwie knackt man sie alle *lach* . Danach bekommt man meistens gesagt, mit wie wenigen Schritten man dieses Rätsel hätte lösen können. Dann sitzt man da und wundert sich nur noch, hatte man doch über 60 Schritte gebraucht, es wird aber angegeben, dass das auch mit 15 Schritten gegangen wäre *wunder* ;-) .

Bei manchen Rätseln geht es aber auch "nur" darum, etwas zu suchen oder ein Bild besonders genau anzusehen, um zur Lösung zu gelangen.

Manchmal muss man aber auch rechnen oder - für mich oft zum Kopfzerbrechen - logisch denken. Das ist ja oft so gar nicht meins - bin eher der Querdenker *lach* - und da war da mein Mann gefragt, wenn ich wirklich nicht mehr weiter gekommen bin. Für ihn waren manche dieser Rätsel dann gar kein Problem, an anderen saß er aber auch recht lang.

Manche Rätsel sind aber auch richtig fies. Eines dieser Rätsel, bei dem ich auch gleich die Lösung nieder tippsele, folgt nun:

Rätsel: Wir sehen vor uns ein komplexes Behältnis, in dem mehrere Knoblauchzehen gelagert sind. Durch die Schläuche dieses Behältnisses strömt der Knoblauchduft nach außen. Man bekommt zwei Korken, um die Öffnungen des Behältnisses zu verschließen, damit kein Knoblauchgeruch mehr heraus kommen kann. Natürlich versucht man nun erst einmal heraus zu finden, ob tatsächlich alle drei Öffnungen zu dem Knoblauch führen oder ob ein Schlauch vielleicht irgendwo im Nichts landet, aber das war wohl nix: alle drei Öffnungen führen zu dem Knoblauch. Wie soll man also nun mit zwei Korken drei Öffnungen verschließen, um nichts mehr riechen zu müssen? *wunderwunder*

Lösung: jedes der drei Löcher führt zum Knoblauch, also reichen zwei Korken natürlich nicht aus, damit man den Knoblauch nicht mehr riechen muss. Also steckt man die beiden Korken einfach in die Nasenlöcher des Mannes und schon riecht er nix mehr. Wer soll man denn darauf kommen, wenn man sich wirklich nur auf diese albernen Verschlüsse konzentriert? *lach*

Manchmal geht es im Spiel gar nicht weiter, wenn man bis dahin noch nicht genügend Rätsel gelöst hat. Also nix mit ein Rätsel nach dem anderen abbrechen, da muss man dann schon durch ;-) . Eine Hilfe hierfür ist Oma Enygmas Rätselhütte, in der man alle unentdeckten und ungelösten Rätsel finden und lösen kann, wenn man es denn schafft. Je nachdem wo man sich gerade im Spiel befindet - ob im Zug, im Dorf Dropstone oder in der Stadt Folsense - wandert die Hütte mit und man bekommt somit immer Zugang zu ihr.

Unser erstes Spiel der zweiten Version - und ich schreibe bewusst "unser" , denn ohne meinen Mann hätte ich einige Rätsel nie gepackt - hat 17 Stunden und 17 Minuten gedauert. Wir haben dabei 33 von 98 gefundenen Hinweismünzen gebraucht und von den 108 gefundenen Rätseln 98 gelöst. Am Ende hatten wir 2641 Pikarat.

Im großen und ganzen kann ich sagen, dass die Rätsel des zweiten Teiles meiner Meinung nach ein Stück schwerer sind, als die Rätsel des ersten Teiles. Klar hat man hin und wieder ein paar Rätsel dabei, bei denen man sofort die Antwort weiß bzw. erkennt, aber der Großteil der Rätsel waren schon ganz schöne Knaller, bei denen ich meinen Mann um Unterstützung fragte bzw. bei denen wir gemeinsam rätselten und unsere Köpfe qualmten *lach* .


NAVIGATION
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"Professor Layton und die Schatulle der Pandora" spielt man mit dem zur Nintendo DSi gehörenden Pen, Stylus oder wie auch immer man diesen dünnen Stift auch nennen möchte. Indem man mit dem Stift auf die Bildschirmoberfläche des unteren Bildschirms drückt, kann man entscheiden, wo man hingehen möchte und wie die Geschichte weiter geht.


Das Schuhsymbol
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Drückt man auf den Schuh unten rechts im Bildschirm, verschwindet dieser. An seiner Stelle erscheint ein gelber, blinkender Pfeil im Bildschirm. Dieser zeigt einen, in welche Richtung man nun noch hingehen kann. Ein Klick auf den Pfeil und schon geht es weiter. Meistens erscheinen sogar mehrere Pfeile... dann hat man die Qual der Wahl.


Der Koffer des Professors
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Der Koffer des Professors ist sehr wichtig. Hier erhält man die folgenden acht Informationen:

1. Laytons Notizen: Alle möglichen Notizen zur bisherigen Geschichte kann man hier noch einmal nachlesen. So ist sicher gestellt, dass man auch ja kein Detail aus den Augen verlieren kann.

2. Geheimnisse: 10 Geheimnisse gibt es in dieser Geschichte zu lösen.
1. Die Schatulle der Pandora
2. Fahrkarte ins Ungewisse
3. Das zerrissene Foto
4. Wo ist die Schatulle?
5. Tom ist verschwunden
6. Sir Andersons Tochter
7. Der marode Bahnhof
8. Belugas Suche
9. Der Vampir im Schloss
10. Das Ziegensymbol

Im Laufe der Zeit erscheint ein Geheimnis nach dem anderen bzw. man löst auch alle Geheimnisse.

3. Rätselindex: Hier finden sich alle bisher nicht gelösen bzw. nicht gefundenen Rätsel. Geht man in den Rätselindex, kann man das Rätseln nachholen.

4. Speichern: Drauf drücken und das Spiel unter einem der drei verfügbaren Speicherplätze speichern

5. Altes Tagebuch: Wir erhalten ein altes Tagebuch und bekommen zur Lösung des Falles nach und nach einige Schlüssel, um die einzelnen Seiten zu öffnen, um mehr Einblick in den Fall zu gewinnen.

6. Kamera: Im letzten Spiel galt es, aus verschiedenen Einzelteilen, die man während der Geschichte erhält, einen Hund zusammen zu bauen. Dieses Mal bauen wir jedoch eine Kamera und das ist nicht so einfach wie es beim Hund war.

7. Hamster: Den Hamster findet man in der Zugküche. Er ist völlig verfettet und Lukes Aufgabe ist es, mit einigen Gegenständen - welche man im Laufe der Geschichte erhält - die Fitness des Hamsters zu trainieren.

8. Teekoffer: Neu ist auch der Teekoffer. Wir bekommen immer mal wieder ein paar Kräuter und Zutaten für leckere Tees. Nun gilt es nur noch, die richtigen drei Zutaten zu finden, um genießbare, heilende, leckere, süße, entspannende, aufmunternde oder auch erfrischende Tees zu kochen. Geht es den Teegenießern dann besser, haben sie vielleicht neue Tipps für uns, wie man im Spiel weiter vorankommt...


TECHNISCHE DETAILS
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Auch beim zweiten Teil von Professor Layton hat man sich wieder darum gekümmert, dass das Spiel leicht zu bedienen ist. Man benötigt eigentlich nur die DSi und den Stift und schon geht es ans rätseln. Zwar ist das Spiel recht komplex, man löst ja nicht nur den Fall um die Schatulle der Pandora, sondern kümmert sich außerdem noch um den Hamster, das Teekochen, das Zusammenbauen der Kamera und natürlich muss man auch noch einige leichte, mittelmäßige, schwere und so was von schwere Rätsel lösen *lach* . Dennoch ist das Spiel übersichtlich aufgebaut und man findet sich auch gut im Koffer des Professors zurecht.

Die Grafik ist auch hier in Ordnung. Trotz teilweise recht langer Spielzeiten in den Abend- bzw. Nachtstunden haben unsere Augen nicht weh getan. Besonders genial und liebevoll finde ich die kleinen Filme, die immer mal wieder eingeblendet werden. Hier hat man sich meiner Meinung nach wirklich viel Mühe gegeben und sie lockern das Spiel zwischendurch gut auf. Man sitzt nicht nur starr da und muss alles alleine machen, sondern kann sich hin und wieder zurück lehnen und zusehen, wie der Professor, Luke und die anderen Figuren "selbst" agieren.

Zur Musik. Hier wurde meiner Meinung nach auch nicht wirklich etwas verändert. Die gleiche, recht ruhige Musik wie beim ersten Teil. Sie dudelt auch hier vor sich hin und stört bei den wenigsten Rätseln. Höchstens bei den richtig harten Nüssen, da ist schon mal Ruhe beim Knacken angebracht *lach* .

Die Sprache - und nun kommt mein Lieblingspunkt beim Thema technische Details: beim ersten Teil war ich bißchen enttäuscht, dass die Figuren englisch sprachen und nur die Untertitel auf deutsch waren. Für ein Spiel, um das Nintendo so einen Wind macht, hätte ich einfach erwartet, dass die Synchronisation kein Problem sein sollte. Nun hat man es geschafft und die Figuren sprechen tatsächlich deutsch; genial finde ich auch, dass die Stimmen den Englischen sehr ähneln, denn an die hatte ich mich im ersten Teil doch schon gewöhnt. Wäre echt komisch gewesen, wenn es nun andere Stimmen gewesen wären.


ALTERSANGABE
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Wie der erste Teil wurde auch die "Schatulle der Pandora" ab 0 Jahren freigegeben. Macht nicht wirklich Sinn, denn selbst kleine Kinder die schon lesen können, die mit der Erlaubnis ihrer Eltern DSi spielen, sind vom Wissen her sicherlich gar nicht in der Lage, die meisten Rätsel von alleine zu lösen. Für dieses Spiel muss man erstens lesen können, denn nur ein kleiner Teil wird gesprochen und zweitens muss man um die Ecke denken können, denn die meisten Rätsel sind doch recht kniffelig.


PREIS
====

Bei www.bücher.de kostet dieses Spiel derzeit 34,95 Euro. Hört sich nach viel Geld an, ist es auch, aber die Zeit die man in das Spiel investiert, macht das allemal gut.


MEIN FAZIT
========

"Professor Layton und die Schatulle der Pandora" fand ich noch besser als den ersten Teil. Zum einen natürlich wegen der Synchronisation auf deutsch, die mir im ersten Teil schon etwas gefehlt hat, auch wenn ich gut englisch kann. Zum anderen finde ich, dass die Geschichte weit tiefer geht als die beim ersten Teil. Die Story findet an mehr Orten statt und das alleine macht sie wesentlich abwechslungsreicher als die erste Geschichte. Die Rätsel sind schwerer als beim ersten Teil - das steht für mich fest. So viel Hilfe und Zusammenarbeit mit meinem Mann habe ich beim ersten Teil nicht benötigt *schmoll* .

Sollte es einmal einen Teil 3 geben, bin ich auch darauf sehr gespannt, denn ich frage mich, wie man das denn nun noch überbieten könnte. Mit den Rätseln dürfte das nicht zu schwer sein, denn es gibt ja mehr als genug davon, aber eine neue, nicht langweilig werdende Story zu finden, ist sicherlich nicht sooo leicht. Außerdem ist die Frage, ob man es sich noch einmal trauen würde, die alten Figuren wie Inspektor Chelmey & Co. ins Spiel zu bringen, ohne dass es dem Spieler zu nervig wird, wieder auf die "Alten" zu treffen.

Alles in allem habe ich nichts Negatives am zweiten Teil finden können und somit gebe ich ihm natürlich auch die vollen 5 Sterne!

Abschließend zitiere ich gerne Professor Layton: "Ein Gentleman löst jedes Rätsel" ;-)
...
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Kommentare
RuHe2310
RuHe2310, 12.10.2009
WOW - ich habe zwar keine DS Konsole aber der Bericht ist wirklich SUPER - ein bw und vlg
cleo1
cleo1, 29.12.2009
Sehr schöner Bericht. Lese immer gern gegen. Einen guten Rutsch und LG cleo1
leflole
leflole, 12.10.2009
Tja... das könnte eines der nächsten in unserem Schrank sein :-
LG Lexi
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Rätselspaß einmal anders - spielbar von groß und klein

ein Testbericht von 2010-10-24 22:11:10 vom 24.10.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: schönes Gameplay, schön aufgemachte Rätsel, netter Comic-Stil, für jung und alt...
Nachteile/Kritik: -
Ich habe das Spiel Professor Layton mit einem gähnenden Auge einmal angespielt gehabt. Ich mag doch keine von diesen Rätseln - nicht einmal im Krankenhaus machen sie mir Freude. Aber irgendwie redete jeder darüber, also musste ich auch mal ran. Nun gut. Nicht allzu lange hat es gedauert und schon hatte ich mein eigenes Modul, und spielte nun fast täglich :-)

Warum? Nun, es ist "ganz famos", wie der Professor sagen würde, einer der zwei Hauptfiguren im Spiel. Es ist ein roter Faden, der sich durch das Spiel fädelt. Keine langweilige Geschichte und viel zu entdecken und zu erkunden. Was andere als langatmige Dialoge empfinden, fand ich sehr spannend. Es gab nicht immer viel Informationen in Dialogen, aber sie waren doch gut zu lesen. Die schön animierten Videos zwischendrin runden das ganze ab. Beinahe zwischen drin ergeben sich nun weit über 100 Rätsel, die zu lösen sind. Einfache, weniger einfache, sehr schwere. Manches Mal glaubt man als erwachsener Mann: "Wie soll das denn ein junges Kind lösen?" - aber ich glaube, wir unterschätzen manches Mal die kleinen Kinder. Logik, Verstand und Wissen ist sicherlich noch nicht so ausgeprägt, aber mit dem schönen Spielverlauf reizt man sie wohl doch dazu nicht aufzugeben, denke ich mal.

Gut finde ich die Funktion, dass man online Bonus-Rätsel herunter laden kann. Es hat mir die Wartezeit zum neuen Professor verkürzt und zwischen drin habe ich doch immer wieder hinein gesehen.

Besonders schön finde ich den Stil des comicartigen Spiels. Er erinnert mich an etwas bestimmtes, kommt mir bekannt vor, aber ich kann es nicht genau deuten. Jedenfalls schön gezeichnet und farbenfroh!

Allgemein ist es definitiv eines der ansprechendsten Spiele auf der DS. Das diese natürlich nicht die Grafikpower einer großen Konsole bietet ist eigentlich klar, Aber hier wird mal wirklich einmal positiv überrascht.

Professor Layton - ich bin ein Fan!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lakisha_1
Lakisha_1, 25.10.2010
sh und einen guten Start in die neue Woche.
PS. würd mich über deine Gegenlesung freuen. lg
morla
morla, 25.10.2010
einen guten wochenstart wünsch ich dir. lg. petra
knoopiwahn
knoopiwahn, 29.10.2010
Viele Grüße von knoopiwahn!
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Jeana89

Spannender Rätselspaß für Groß und klein

ein Testbericht von 2010-10-19 16:04:41 vom 19.10.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Sound, Story, Rätsel...
Nachteile/Kritik: s. Bericht
Ein britischer Gentleman mit Zylinder und ein Junge mit blauer Baskenmütze. Das ist das Detektivteam der Moderne, dass so langsam einen ebenso hohen Kultstatus besitzt wie Sherlock Holmes und Watson.
Auch im zweiten Teil der Reihe, weiß Professor Layton zu begeistern. Hier nun mein Erfahrungsbericht:

1.) G R A F I K

Professor Layton kann sich wirklich sehen lassen! Wie auch im Vorgänger ist alles in einem wirklich hübsch anzusehenden Zeichentrickstil gehalten. Besonders die Filmsequenzen konnten mich wirklich begeistern. Vor allem auf dem DS wirkt das ganze eher wie ein Film, als wie ein Spiel in diesen Sequenzen.

2.) M U S I K U N D T O N

Ich finde Professor Layton und die Schatulle der Pandora ist sogar noch ein wenig besser, als sein Vorgänger. Denn unser sympathischer Professor kann jetzt auch deutsch reden. So wird der Geschichte noch viel mehr Charme verliehen, auch wenn sich vielleicht über manche Stimme streiten lässt, alles in allem ist die Synchronisation erstaunlich gut gelungen!
Und dazu kommt dann noch die Musik, die wie die Faust aufs Auge zur Geschichte passt.

3.) M U L T I P L A Y E R

Nicht erschrecken, dass ich den Multiplayer mit sehr schlecht bewertet habe. Das liegt einfach daran, dass keiner vorhanden ist. Was ich aber auch nicht als schlimm empfinde. Ich könnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man Professor Layton großartig mit mehreren Personen spielen soll. Professor Layton ist und bleibt ein Spiel für einen regnerischen Tag oder wenn es draußen schneit. Dann kann man sich in die Decke kuscheln und seelenruhig knobeln. Praktisch finde ich aber, dass man sich ständig neue Rätsel übers Internet holen kann. So bleibt die Rätselfreude auch lange erhalten.

4.) B E D I E N U N G

Auch an der Bedienung gibt es meiner Meinung nach nichts zu merken. Bei Professor Layton habe ich mich nie überfordert gefühlt. Zusätzlich zu den Rätseln gibt es eine Notizblattfunktion, sodass man sich jetzt auch vorher erstmal eine Lösung aufschreiben und zusammenrätseln kann, bevor man vielleicht sofort die falsche Lösung eingibt und dadurch Punkte verliert. Die Schrifterkennung ist ebenfalls sehr gut gelungen. Das Punktesystem gut durchdacht und mit Hilfe von Münzen, die man überall im Spiel finden kann, kann man sich immer bis zu drei Hilfstipps anzeigen lassen, wenn man will. Und diese helfen einem auch wirklich und sagen einem nicht nur das, was man vielleicht eh schon wusste.
Auch das Menü ist übersichtlich gestaltet und was auch äußerst praktisch ist, ist, dass man drei Spielstände anlegen kann. So können auch mehrere Spieler gleichzeitig an dem Spiel knobeln.

5.) S C H W I E R I G K E I T S G R A D

Für Professor Layton muss man schon ein Rätselfreund sein, damit man Gefallen daran findet. Diese sind glücklicherweise nicht alle nur für Kinder gestaltet worden. Es gibt sehr leichte Rätsel mit schon fast offensichtlichen Lösungen, aber es gibt auch Rätsel, wo ich beim besten Willen nicht weiterwusste. Was mich ein wenig gestört hat, dass es in dem Nachfolger recht viele Schieberätsel gibt, welche nicht unbedingt meine Stärke sind. Ansonsten gibt es wirklich nichts zu meckern. Die Rätsel sind allesamt sehr interessant gestaltet und mit der Geschichte verknüpft. Dazu sind es sehr viele Rätsel: über 150! Und es gibt ein paar Minispiele, die das ganze etwas auflockern. Die Schrift ist in deutsch und hat soweit wie ich das festgestellt habe, keine Rechtschreibfehler, sodass einem nicht noch zusätzliche Hürden dadurch gestellt werden. ^^

6.) S T O R Y

Erneut gibt es ein großes Mysterium und Professor Layton und Luke sein Gehilfe stecken mal wieder mittendrin. Ein Bekannter von Layton wird tot in seinem Zimmer aufgefunden. Wer steckt dahinter? Professor Layton und Luke finden zwei Tickets für den Molentary Express, einem Luxuszug, wo sie einem sprechenden Hamster mit Berliner Akzent begegnen (er ist ja so herrlich ^^) Und mittendrin: die Schatulle der Pandora.
Die Mischung aus den Zeichtrickfilmsequenzen und dem Knobelspaß ist dabei genau richtig. Es wird nie langweilig. Die charmanten Charaktere tun ihr übriges. Insgesamt entsteht eine wirklich unterhaltsame Krimigeschichte für groß und klein.
Nur ganz selten sind manche Storyauflösungen vorhersehbar. Aber was mich eher manchmal gestört hat, sind die unnötigen Wege, die man extra auf sich nehmen musste, damit, wenn man zurückkehrt, jemand das nächste Rätsel parat hat. Aber selbst das stört nicht zu sehr. Es macht einfach Spaß, den man sich so leicht nicht nehmen lässt.

7.) F A Z I T

Der Nachfolger von Professor Layton ist wirklich gelungen. Die Grafik ist wunderschön anzusehen, die Rätsel sind nicht leicht, die Charaktere charmant. Die Story perfekt. Es macht einfach Spaß, das nächste Abenteuer vom netten, britischen Professor mitzuerleben. Und ich bin froh, dass die Schatulle der Pandora nicht einfach nur ein kommerzieller Abklatsch zum Vorgänger geworden ist, sondern sogar verbesser worden ist!
Wer den ersten Teil schon mochte, wird diesen Teil lieben.

Über Bewertungen und Kommentare würde ich mich freuen =)

LG
Jeana89
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
KaTaRaGiRl
KaTaRaGiRl, 30.10.2010
Ich würde mich sehr über Gegenlesungen freuen. glg Laura
belli89
belli89, 23.10.2010
freue mich über gegenlesungen
catmum68
catmum68, 19.10.2010
sehr hilfreicher Bericht, LG
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BulmaZ

Pandora's Box.

ein Testbericht von 2010-03-07 14:37:57 vom 07.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: nichts
Vor gar nicht allzu langer Zeit beschloss ich ja entgegen aller Vorurteile, die ich bis dahin noch hatte, mir einen Nintendo DS zuzulegen. Das erste Spiel auf meiner Neuerrungenschaft war damals ein Rätselspiel, das mir immens viel Spaß und viele kniffelige Rätselstunden verschafft hat. Es war also nur reine Formsache, ehe ich mir den Nachfolger des Spiels zulegte:

Professor Layton und die Schatulle der Pandora

(( Bezugsquelle & Preis ))

Gekauft habe ich das Spiel bei www.mytoys.de.
Dort habe ich 14.000 Webmiles bezahlt; oder auch mit Porto rund 40 €. Derzeit erhält man das Spiel auch wieder bei amazon für 37,00 €.

(( Eckdaten ))

Titel: Professor Layton und die Schatulle der Pandora
Hersteller: Level 5
Plattform: Nintendo DS
Erscheinungsjahr: 2009
Genre: Adventure/ Rätsel
USK: freigegeben ab 0 Jahren
Wi – fi –fähig

(( Story ))

Professor Layton und sein Lehrling Luke werden vom ehemaligen Lehrer des Professors, Dr. Schrader, wegen eines Artefakts zu sich gerufen: der Schatulle der Pandora. Als die beiden allerdings bei Schrader eintreffen, finden sie diesen tot am Boden liegend. Zur Stelle ist auch sogleich der etwas cholerische Inspector Chelmey, der die Ermittlungsarbeit direkt an sich reißt. Layton und Luke allerdings begeben sich derweil zum Molentary Express, für den sie in der Wohnung Schraders eine Fahrkarte gefunden haben.

Während ihrer Zugfahrt treffen die beiden alsbald auf Flora, die beschlossen hat, Saint Mystère den Rücken zu kehren und mit Luke und dem Professor zu reisen. Unterwegs tun sich allerdings schon die ersten Rätsel auf. Immer undurchsichtiger werden die Geschehnisse rund um den toten Doktor und die mysteriöse Schatulle der Pandora als Luke und Layton in einem Dorf namens Dropstone ankommen…

(( Graphik ))

Wer bereits den Vorgänger „Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf“ gespielt hat, der wird sich nach den ersten Minuten dieses Spiels hier direkt heimisch fühlen. Denn die Macher des Spiels, die Spieleschmiede Level 5, haben rein optisch am Spiel rein gar nichts verändert. Und das ist auch gut so.

So kommt „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ wieder in sehr freundlicher Animéoptik daher, die den Betrachter bzw. Spieler direkt überzeugen kann. Dabei unterscheidet der Stil der eigentlichen Spielegraphik sich kaum von der der Zwischensequenzen, die es immer mal wieder in unregelmäßigen Abständen zu bewundern gibt. Die Spielegraphik ist zwar recht einfach, dennoch aber mit einer gewissen Detailverliebtheit kreiert worden. Zwar bewegen die einzelnen NPCs sich nicht, wenn man in einen Abschnitt der Stadt oder des Zuges kommt und auch sonst sieht man eigentlich nur einen starren Hintergrund, dennoch passt diese Art und Weise aber vollkommen. Denn bei diesem Spiel sind es vor allem die kleinen Dinge, die den optischen Reiz ausmachen. Es sind z.B. liebevoll und/ oder lustig gestaltete NPCs, mit denen man reden kann oder die Rätsel für den Professor und Luke haben. Vom Aussehen eher erinnern jene Figuren sehr an die guten alten Animés, in denen die Figuren stets große Augen und leicht unproportionierte Körperformen hatten. So sieht man jedem NPC eigentlich direkt seinen Charakter und sein Naturell an.

Die CGI – Sequenzen, die es ab und zu zu bewundern gibt, bieten rein optisch allerdings weit mehr. Denn sie erinnern an Zeichentrickfilme, da sie in genau einem solchen Stil gehalten sind. Die Farben erschlagen den Betrachter nicht, sondern wirken freundlich und hell. Die agierenden Figuren sind realistisch animiert und die jeweiligen Umgebungen wirken ziemlich echt – soweit dies eben im Comicstil möglich ist. Nichtsdestotrotz freut man sich eigentlich immer, wenn eine solche Sequenz startet, denn es macht einfach Spaß, sie sich anzusehen. Alle Sequenzen, seien sie noch so kurz, wirken wirklich wie kleine Filme. Sie machen Spaß und lockern das Point & Click System des Spiels erheblich auf.

Die einzelnen Rätsel sind dann wieder etwas nüchterner dargestellt. Aber auch dieser Fakt ist bereits aus dem Vorgänger bekannt und (somit) nicht störend. Die Hintergründe der Rätsel sind dabei aber dennoch recht verschieden. So gibt es entweder Bilder, auf denen man etwas suchen muss oder aber Graphiken, bei denen man auf irgendeine Weise Linien ziehen und das Rätsel auf diese Weise lösen muss. Manche der Suchbilder sind etwas zu verwaschen, sodass es durchaus schwer ist, etwas oder das Richtige zu erkennen. Dies liegt aber auch oft daran, dass die Bilder für ihre geringe Größe etwas zu vollgepackt sind mit Details. Allerdings kann man dem Spiel dies verzeihen. Alle anderen Rätsel sind ausnahmslos sehr klar dargestellt, sodass man stets erkennt, was zutun ist. Aufgelockert werden die Rätseloberflächen oftmals noch mit humorvollen kleinen Bildchen von NPCs, denen man im Verlauf des Spiels begegnet. Auch hier haben die Macher also Liebe zum Detail bewiesen.

(( Musik ))

An der Musik wurde ebenso wenig verändert im Vergleich zum ersten Teil. Nach wie vor kommt die akustische Hintergrunduntermalung sehr dezent daher und bringt ihren typisch französischen Charme mit, der bereits in „Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf“ aufgefallen sein dürfte. Obwohl sich der geneigte Spieler hier zwar nicht in einem französischen Dorf herumtreibt, passt jene Musik dennoch vollkommen. Generell ist zu erwähnen, dass alle Melodien stets sehr angenehm sind und nie aufdringlich werden. Besonders die Hintergrundmusik während eines Rätsels ist stets sehr nett anzuhören, denn sie stört nicht beim Nachgrübeln, sondern lockert das Ganze etwas auf. Außerdem trägt die Musik stets zur mysteriösen Atmosphäre bei, die dem Spiel bedingt durch die Story innewohnt.

(( Sprachausgabe ))

Im Unterschied zum ersten Teil dieser Spielereihe, sind die Texte der Figuren diesmal Deutsch synchronisiert. Hat man sich an den hochtrabenden britischen Akzent der Figuren gewöhnt, den man noch aus dem ersten Teil kennt, wirkt es hier zunächst etwas befremdlich, wenn sie plötzlich Deutsch sprechen. Dennoch ist die Übersetzung gut gelungen. Man merkt den einzelnen Dialogen schon deutlich an, dass man sich hier hinsichtlich der Übersetzung viel Mühe gegeben hat.
Auch die einzelnen Synchronsprecher passen recht gut. Am besten allerdings passt der deutsche Synchronsprecher von Professor Layton. Er hat eine sehr warme Stimme, die zum ruhigen Naturell des Mannes passt. Einzig die Stimme von Luke nervt wohl bis zum Schluss. Sie ist sehr hoch und klingt immer irgendwie altklug, sodass man Luke wohl nicht mehr ganz so sympathisch findet wie noch im ersten Teil. Deutsche Synchronisation hin oder her – im englischen Original hat es mir etwas besser gefallen. Aber das ist sicher Ansichtssache. Eins gilt aber definitiv: Ob nun Englisch oder Deutsch, den Spielspaß trübt keine der beiden Varianten. Es ist lediglich eine Vorliebenfrage.

(( Gameplay ))

Das reine Gameplay in „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ ist begrenzt auf einige wenige Dinge, die man mit dem Stylus tun kann. Den benutzt man hier übrigens ausschließlich. Die einzelnen Tasten den Nintendo DS kann man also vollkommen außen vor lassen.

Der Professor und Luke werden nach wie vor nicht selbst bewegt. Um die beiden Rätselfüchse durch die einzelnen Areale des Spiels zu lotsen, benutzt man das Schuhsymbol, das sich rechts unten in der Recke des unteren Screens befindet. Klickt man dieses an, erscheinen Pfeile oder Handsymbole, die einem zeigen, in welche Richtungen man gehen oder welche Gebäude man betreten kann. Rein bewegungstechnisch ist hiermit auch schon Schluss. Dies macht aber gar nichts. Denn diese Art der Bewegung der Hauptfiguren passt hervorragend zur optischen Präsentation und zum generellen Stil des Spiels. Auf dem oberen Bildschirm ist übrigens stets eine recht hübsch gezeichnete Karte der Umgebung zu sehen. Darauf sieht man auch stets ein kleines Icon, das dem Spieler zeigt, wo genau er sich gerade befindet. Orientierungsschwierigkeiten würde man aber wohl auch ohne dem nicht bekommen, da die Areale, in denen man sich bewegt, stets sehr überschaubar sind.

Neben dem Schuhsymbol, das ausschließlich der Fortbewegung dient, gibt es aber noch ein weiteres wichtigen Utensil: Laytons Koffer. In dem kann man nicht nur speichern, Laytons Notizen lesen oder wichtige Spielgegenstände einsehen. Diesmal gibt es auch wieder einiges, das man während des Spielverlaufs hier tun kann. Im Vorgänger gab es an dieser Stelle ja das Gemälde, das man nach und nach zusammensetzen konnte und den mechanischen Hund, der, zusammengebaut, immer die Fundorte der Hinweismünzen angezeigt hat. Im vorliegenden Teil findet man hier nun eine Kamera, die es zusammenzubauen gilt, einen mopsigen Hamster, den man mittels verschiedener Utensilien trainieren muss und einen Teekoffer, in dem man Teerezepte „erfinden“ kann. All diese Zusatzaufgaben dienen der Abwechslung im Spiel und machen Spaß.

So erhält man nach und nach verschiedene Utensilien wie Äpfel, Kastenteufel oder Baumstämme. All diese Dinge haben bestimmte Eigenschaften, sodass man sie so auf einem vorgegebenen Feld arrangieren muss, damit der moppelige Hamster möglichst viele Schritte läuft. Erfüllt er die vorgegebenen Ziele an Schritten, nimmt er nach und nach ab. Hat er Level 1 erreicht und ist wieder rank und schlank, übernimmt er die Aufgabe des Hundes aus dem ersten Teil und weißt einen mit 1A – Berliner Dialekt auf die Fundorte der Hinweismünzen hin. [Warum hier ausgerechnet ein berlinernder Hamster gewählt wurde, ist mir schleierhaft. Berlinerisch ist ja nicht unbedingt der schönste Dialekt, wa? (: ] Die Visualisierung des trainierenden Hamsters ist übrigens im Gegensatz zum restlichen Spiel komplett in 3D gehalten, was ziemlich niedlich daher kommt.

Der Teekoffer ist ein ebenfalls wichtiger Bestandteil des Spiels. Hier landen nach und nach diverse Teezutaten, die man geschickt kombinieren und so neue Rezepte finden muss. Später im Spiel trifft man dann auch immer wieder auf durstige Figuren, die einem Hinweise geben, welchen Tee sie gerne trinken möchten. Serviert man ihnen den richtigen Tee, schaltet man entweder neue Rätsel frei oder aber man bekommt storyrelevante Hinweise. Dies ist schwerer als es klingt. Denn die richtigen Rezepte freizuschalten, ist gar nicht so einfach. Insgesamt gibt es über zwanzig verschiedene Rezepte, die sich aus insgesamt zehn Zutaten zusammensetzen lassen. Experimentieren macht zwar Spaß, wird aber nach vielen Misserfolgen irgendwann auch sehr mühsam.

Zu guter Letzt gibt es noch die Kamera, für die man nach und nach diverse Teile erhält. Diese sind allerdings nicht so simpel zusammenzusetzen, wie es im ersten Teil der mechanische Hund noch war. Hier muss man selbst entscheiden, wo die Teile hinkommen und vor allem in welcher Position. Jedes Teil kann um 360°C gedreht werden, sodass sich viele Möglichkeiten eröffnen.

Wie bereits im ersten Teil, gibt es auch hier wieder die Hinweismünzen. Die verstecken sich an allen möglichen Stellen in der Umgebung und werden später dann aber auch vom Hamster gefunden. Gebrauchen kann man diese Münzen immer. Denn pro Rätsel hat man die Möglichkeit, drei Hinweise freizuschalten, falls man partout nicht weiter kommt. Der erste Hinweis nützt einem meistens nur selten. Manchmal bringt er zwar den gewünschten Denkanstoß, meistens braucht es aber mindestens noch den zweiten Hinweis. Es gibt aber auch Rätsel, bei denen es von vornherein klar ist, dass ein Hinweis nichts bringen wird, wie beispielsweise bei den diversen Springerproblemen, denen man sich hier stellen muss. Generell sind die Hinweise aber meist recht nützlich, wenn man kurz vorm verzweifeln steht- und das tut man bei so manchem Rätsel schon öfter mal. Die Rätseltypen sind hierbei sehr verschieden, sodass es nicht langweilig wird. Es gibt diverse Schieberätsel, Rechenknobeleien, Rätsel, bei denen ein räumliches Vorstellungsvermögen vonnöten ist, die berühmten ‚Wer lügt?’ – Rätsel und noch viele, viele mehr. Man muss sich also auch nicht sorgen, dass sich bekannte Rätsel aus dem ersten Teil wiederholen. Zwar finden sich manche Rätseltypen hier wieder, die man schon kennt, dennoch wird man aber stets vor eine neue Herausforderung gestellt.

(( Fazit ))

Wie schon vom ersten Teil, so bin ich auch wieder von diesem Teil sehr begeistert. Bereits nach den ersten paar Spielminuten habe ich mich direkt wieder heimisch gefühlt im Layton’schen Universum. Dazu beigetragen haben die gleich gebliebene Optik sowie die immer noch sehr dezente und angenehme Musik. Natürlich machen aber auch die Rätsel wieder viel Spaß und sorgen an der einen oder anderen Stelle für immenses Kopfzerbrechen. Trotzdem ist man aber auch nach der dritten falschen Lösung stets animiert, das Rätsel zu knacken.

Auch zu überzeugen weiß in „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ abermals die Story. Zu Beginn wirkt die zwar noch etwas behäbig und nicht so, als käme sie an den spannenden Plot des ersten Teils heran, so nimmt sie doch bald an Fahrt auf. Spätestens, wenn man Dropstone wieder verlassen hat, dürfte man gebannt und vor allem gespannt sein auf das, was noch kommt. Die Auflösung am Ende ist wieder genauso stimmig wie man es gewohnt war und wirkt daher recht glaubwürdig. Dies ist ja besonders bei einem Spiel wie diesem nicht unbedingt selbstverständlich, da man durchaus meinen könnte, die Macher würden sich eher auf Abwechslung innerhalb der Rätsel beschränken. Nun, Level 5 haben hier wirklich Wert auf alles gelegt, was am Ende dazu führt, dass man für sein Geld ein sehr gutes Spiel in Händen hält, das mit toller Graphik, stimmungsvoller Musik und spannenden Rätsel aufwarten kann, alles zusammen unter einer interessanten Story gebündelt. Was will man also mehr? Es gibt an dieser Stelle also volle fünf Sterne und eine Empfehlung an alle, die bereits den ersten Teil mochten und auch an diejenigen, die generell sehr gern rätseln und dies nun auch mal auf ihrem Nintendo DS tun möchten.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lucky130
Lucky130, 09.03.2010
Da gibt es nur ein BW für!
LG, Lucky130
hjid55
hjid55, 07.03.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
misscindy
misscindy, 07.03.2010
Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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Marychen

Echt süß.

ein Testbericht von 2010-02-04 17:45:19 vom 04.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: niedlich gemacht, nette Story, zum verlieben...
Nachteile/Kritik: es raubt einen den letzten Nerv, wenn man ein Rätsel einfach nicht lösen kann ;)
Hallo,

sooo, hier geht es also m das Spiel : "Professor Layton und die Schatulle der Pandora" für den Nintendo DS.
Ich msus zugeben, ich habe es nicht komplett gespielt, zumindest nicht diesen Teil. Der erste Teil ["Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf"] ist als Einstieg evt. besser geeignet, obwohl auch im zweiten Teil nochmal alles genau erklärt wird, somit sind keine Vorkenntnise nötig, was ich schonmal sehr gut finde.
Wie ich zu dem Spiel kam oder besser gesagt meine Mutter. Wir suchten für sie schon lange nach einem netten Knobelspiel für zwischendruch, damit sie mal von den normalen Rätzelheften und Sodokus wegkommt. Irgendwann kam sie mal zu mir und erzählte mir von einer TV Werbung, in der es so ein tolles Spiel gab. Damals wusste ich sofort, dass sie das Spiel: Pof. L. und das geheimnisvolle Dorf meinte. Ich zeigte es ihr im Internet und sagte, dass es auch einen zweiten Teil gibt. Sie war begeistert und bestellte sich zu Weihnachten gleich beide Teile, die es im Pack beim Amazon rellativ günstig gab.
Weihnachten rückte nun näher und als sie dann endlich ihre Spiele in der Hand hielt war sie nicht mehr zu bremsen. Mein DS war schon fertig geladen, so konnte sie gleich loslegen. Es dauerte auch nicht lange und wir verliebten und in die kleinen süßen Bildchen und Animationen, welche wirklich mit viel Liebe und Genauigkeit gemacht sind.
Die Rätzel sind wirklich toll, obgleich manche wirklich schwer sind und meine Mutter shcon zur Verzweiflung gebracht haben. Der Touchbildschirm wird wunderbar für die Rätzel und für das laufen durch die Stadt eingesetzt. Die Geschichten, die jedes einzelne Spiel gebitzt sind auch sehr niedlich gemacht, man kann sich einfach nur verlieben. Schön an diesem spiel ist auch, dass nicht alle Rätzel zwangsläufig zum weiter kommen im Spiel benötigt werden. Ihr könnt also ein Rätzel auch nach hinten verschieben und es später nochmal versuchen, wenn euch die Lösung z.B. in der Nacht im Bettchen kommt :D

Ich kann dieses Spiel wirklich nur empfehlen. Es ist ein riesen Spaß für Groß und Klein.

Fazit: Super süß, für Jund und Alt einfach nur ein riesen Spaß.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
cleo1
cleo1, 04.02.2010
Sh Bericht.Freue mich immer über Gegenlesungen. LG cleo1
Lakisha_1
Lakisha_1, 04.02.2010
schön berichtet, würd mich über gegenlesung freuen. lg
hjid55
hjid55, 04.02.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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30 Stunden lang eine andere Welt entdecken

ein Testbericht von 2010-01-18 08:12:40 vom 18.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, Rätsel, Animationen...
Nachteile/Kritik: -
Game-Kritik zu:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
PROFESSOR LAYTON
UND DIE SCHATULLE DER PANDORA
(Nintendo DS)
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„30 Stunden lang eine andere Welt entdecken“

Wer einen ersten Blick auf das Game „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ vom japanischen Entwickler Level 5 für den Nintendo DS wirft, mag es wegen seiner recht freundlich gestalteten Comic-Grafik zunächst für ein Kinderspiel halten. Doch sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn ist „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ alles andere als ein Kinderspiel. Vielmehr entpuppt sich das derzeit für ungefähr 40 Euro erhältliche DS-Game während des Spielens als gleichwohl anspruchsvolle wie auch vergnügliche Unterhaltung für ALLE Altersklassen.
Rot grundiert mit geheimnisvollen Abbildungen...
... präsentiert sich die Verpackung des Spiels und macht gleich ordentlich Appetit loszuknobeln.
Ein Blick in die Anleitung...
... deutet bereits an, dass es sich bei „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ um ein sehr komplexes, wohlgemerkt aber nicht kompliziertes Spiel handelt. Die Anleitung führt ganz behutsam und gut verständlich in die dem Game zugrunde liegende Story ein und enthält zudem ein paar Hinweise, wie man die Mysterien im Spiel besser bewältigen kann.
Allerdings: Eigentlich benötigt man die Anleitung gar nicht, um direkt in den Layton’schen Rätselgenuss einzusteigen. Denn es ist tatsächlich so, dass das Spiel absolut selbsterklärend ist und bei jeder komplexen Abzweigung bzw. Neuerung profunde Anweisungen bzw. Definitionen gibt.
Aber worum geht es im Spiel denn eigentlich?
“Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ ist eine ansprechende Kombination aus Adventure und Rätselspiel.
Die Geschichte des Games beginnt mit einem Verbrechen: Alles deutet darauf hin, dass jemand Professor Laytons alten Mentor und Freund Doktor Schrader umgebracht hat. So wie es aussieht, wurde das Verbrechen aus blanker Habgier verübt – um in den Besitz der legendären „Schatulle der Pandora“ zu gelangen.
Zwar ist die Polizei bereits bemüht, den Schuldigen dingfest zu machen, doch lässt Professor Layton sowohl die Tat als auch das Rätsel um die mysteriöse Schatulle keine Ruhe. Also beschließt er, sich gemeinsam mit seinem Assistenten Luke auf die Suche nach dem Täter und dem Verbleib des geraubten Gegenstandes zu machen.
Da in der Wohnung des Opfers eine seltsam zerschnippelte Fahrkarte für den „Molentary Express“ verblieben ist, beschließen der Professor und Luke, sich diesen Zug einmal näher anzusehen und damit der Lösung des Rätsel entgegen zu fahren.
Das Gameplay...
... ist innerhalb des gesamten Spiels äußerst einfach und verständlich gestaltet. Man bewegt seine beiden (auf Deutsch textenden) Protagonisten nicht direkt, sondern steuert aus ihrer Perspektive per Touchpen interessant aussehende Objekte an, geht auf die Suche nach Bonus-Münzen und bahnt sich den Weg durch diverse komplexe Spielebenen und circa 150 anspruchsvolle Rätsel.
In den Rätseln wird ebenfalls so gut wie immer mit dem Touchpen gewirkt, nur einmal muss zusätzlich das Mikrofon des DS zum Einsatz kommen.
Die Grafik...
... präsentiert sich sowohl in den Adventure- als auch in den Rätselabschnitten hauptsächlich in Gestalt von gefälligen, detailreichen Comic-Standbildern.
Anders verhält es sich in den zahlreichen Zwischensequenzen, die wie ein schöner Trickfilm mit kräftigen Farben und eindrucksvollem Ton und Sprachausgabe aufwarten.
Apropos Ton...
... – dieser ist für ein Handheld-Game wirklich fantastisch umgesetzt.
Während des gesamten Spiels wird eine eingängige, sehr markante Klassikmusik eingespielt.
In den animierten Filmsequenzen sind darüber hinaus Sprachausgabe und Effektsounds zu hören. Beides kann sich sehen lassen, aber insbesondere die gute deutsche Synchronisierung überrascht mit Charme und Charisma.
Spannung und Anspruch...
... wird durch das Zusammenwirken von Adventure- und Rätselelementen auf sehr ansprechende Weise das ganze Spiel über garantiert.
Man startet das Spiel und ist sogleich von der einnehmenden Kriminalstory fasziniert und möchte wissen, welches Geheimnis sich in der mysteriösen Schatulle verbirgt. Doch noch bevor man den Zug besteigen kann, wird man mit den ersten Rätseln konfrontiert – die es ganz schön in sich haben!
Manche Rätsel sind ziemlich anspruchsvoll und verlangen dem nicht gerade Hochbegabten trotz konzentrierter Knobelei einige Minuten strapaziertes Nachdenken ab. Allerdings wirkt der relativ hohe Schwierigkeitsgrad der mit Punkten (so genannten Pikarat) dotierten Rätsel keinesfalls abschreckend, sondern vielmehr motivierend, manchmal sogar fesselnd. Einige Rätsel bergen tatsächlich derartig viel Suchtpotential in sich, dass man fast enttäuscht ist, wenn man es schließlich geschafft hat und zum nächsten Rätsel weitergehen muss. Allerdings: Dank des integrierten Rätselindex’ kann man jeder Zeit in eine bereits absolvierte Knobelei zurückgehen und sich abermals daran versuchen.
Je weiter die Geschichte um Professor Layton, Luke und die geheimnisvolle Schatulle voranschreitet, umso stärker tritt die immer komplexer, aber auch dichter werdende Backgroundstory in den Vordergrund, so dass einige Stunden vor der Auflösung des großen Geheimnisses riesige Neugierde und ein prickelndes Feeling wie in einem (wohl noch zu erfindenden) Interaktiv-Kino aufkommen.
Der Langzeitspielspaß...
... von „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ ist durch den Umstand, dass das Spiel nach gut 30 wunderbar unterhaltsamen Stunden aufgelöst wird und damit durchgespielt ist, relativ begrenzt. Allerdings hat man nach dem ersten Durchspielen in der Regel noch nicht alle Rätsel gefunden und kann auf Wunsch noch einmal in das Spiel einsteigen, um nach den restlichen Knobeleien suchen.
Außerdem bietet das Spiel versteckte Rätsel und Mini-Games in Form einer Tee-Stube und eines Hamster-Parcours, an denen man sich auch jenseits der Hauptstory erfreuen kann.
Apropos Erfreuen:
Wer sich den langen Abspann nach der Auflösung antut, wird nach einer Weile mit ein paar interessanten Standbildern belohnt, die den Fortgang der Story festhalten.
FAZIT:
Bei „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ handelt es sich um ein superunterhaltsames Spiel mit einer spannenden Story, jeder Menge anspruchsvollen Rätseln und zahlreichen Mini-Gimmicks.
- - -
(c) Eminencia / Divalein, 2010
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
giselamaria
giselamaria, 19.01.2010
ein wunderbarer Bericht!! - klares bw -
ich kann mir so gar nicht vorstellen, soooo lange Zeit ein Spiel zu spielen - - dazu hätte ich gar keine Zeit - - LG Gisela
topfmops
topfmops, 18.01.2010
Um die Büchse der Pandora - und ich bestehe auf "Büchse" - zu öffnen, brauche ich keinen Professor.
Das kann ich ganz von alleine.
Bin schon ein großer Junge.
Polarlicht1960
Polarlicht1960, 04.04.2010
FROHE OSTERN und einen fleißigen Osterhasen wünscht dir Larissa
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luke1978

Professor Layton und die Schatulle der Pandora

ein Testbericht von 2009-11-07 13:58:32 vom 07.11.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: viele rätsel ...
Nachteile/Kritik: null action
Hallo an alle fleißigen Leser


Heute kommt von mir ein kurzer Bericht über ein Denk und Knobelspiel für Nintendo DS
Genauer gesagt handelt es sich um Professor Layton und die Schatulle der Pandora


Voraussetzung : das du Spaß am spielen hast .

Der Preis des Spieles liegt so bei 39 Euro . Aber bei Ebay ist es schon billiger. Mit Glück kann man es dort schon für 25 Euro bekommen .

Das Spiel ist an kein Alter gebunden . Zum Spiel :.

Im Spiel ist ein Mord geschehen . Dr. Schrader ist einem verbrechen zum Opfer gefallen . Professor Layton und sein Assistent Luke machen sich nun auf die Suche nach dem Killer .
Warum wurde Dr. Schrader nur getötet ?? kann es damit zu tun haben das Dr. . Schrader die sagenumwobene Schatulle der Pandora gefunden hatte und somit in seinem Besitz gebracht hat ?


Du kommst also erst mal am Tatort an und untersuchst ihn nach Spuren . Doch du findest nicht wirklich viel am Tatort . Auch die Schatulle ist spurlos verschwunden . Das einzige was du findest ist eine Zugfahrkarte mit dem Molentary Express . Nur wohin die Fahrt geht steht nicht auf der Karte . Ist das nun eine Spur oder nicht ?? Naja ein wenig verdächtigt ist das aber schon .

Also machst du dich auf die Fahrt nach Nirgendwo . Aber mit der Fahrt beginnt auch schon das Abenteuer . Schon in dem Zug findest du Spuren . Außerdem sind im Laufe des Spiels über 150 Rätsel zu lösen . Dabei handelt es sich um Denksportaufgaben, Rätsel und Logikpuzzles . Zum Teil warten da schon richtig schwere aufgaben auf dich .

Im Zug mußt du dann ein Rätsel lösen was dir dann sagt wo du aus dem Zug aussteigen mußt . In der Stadt angekommen müssen sie erst mal die Wohnung von Dr. . Schrader finden . Da muß man dann schon ein kniffliges Rätsel lösen und schnell hast du die Wohnung auch gefunden .

Nach und nach kommen die zwei immer mehr hinter dem Rätsel um die Schatulle der Pandora .

Doch kommst du mal nicht weiter kannst du dir im Spiel auch helfen lassen . Es gibt immer kleine Tipps für die man aber im Spiel bezahlen muß . pro Rätsel kannst du dir drei mal helfen lassen . Jedoch sind es nur kleine Tipps die ein Rätsel aber nie auflösen . Aber so solle s ja auch sein . Zu leicht will man es ja auch nicht haben .

Und am Ende solltest du raus bekommen haben wer oder was für den Tod von Dr. . Schrader verantwortlich ist . und ich kann euch sagen das es so einige Überraschungen geben wird . Aber mehr werde ich nicht verraten . Das ist jetzt eure Aufgebe das raus zu finden .

Aber ich kann euch sagen das wird nicht so einfach . Oft werdet ihr ganz schön die Gehirnzellen anstrengen müssen . Ich war auch oft am verzweifeln aber es ist alles zu schaffen . Und bitte denkt daran die 3 Tipps pro Rätsel nicht zu schnell zu verbaten . Lieber würde ich immer mal noch etwas die Gegend erkunden als zu schnell nach der Hilfe zu greifen .




Die Grafik war Drollig und sag wirklich gut aus . Mehr kann man beim Nintendo nicht erwarten . Aber ich hatte nichts zu meckern . .

Der Sound war zwar vorhanden aber überzeugt mich nicht so doll . Aber egal .
.

Die Steuerung war sehr einfach und wird nicht wirklich zu einem Problem .

Jedoch wer im Spiel auf Action wartet , wartet vergebens alles ist eher in Ruhe und Gelassenheit gefasst . Eben was für Rätselfreunde . Und die Zeit vergeht bei diesem Spiel schon wirklich verdammt schnell . Ruck Zuck ist mal eine Stunde vorbei .

Ich vergebe dann die Pluspunkte an die vielen und spannenden Rätsel .

Die Abwechslung ist auch sehr gut . da sich die Rätsel ja selten gleichen .



Spielspaß : Note 2,5 .


So dann noch einen schönen Tag

Euer Luke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Bunny84
Bunny84, 07.11.2009
sehr Hilfreich. Ein schönes Wochenende und liebe Grüße sendet Bunny84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
Tierheimsammler
Tierheimsammler, 07.11.2009
Sehr Hilfreicher Bericht - ich würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen.
tipsi3
tipsi3, 06.03.2010
Einen schönen Samstag wünsche ich dir !!!
Liebe Grüße tipsi3
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deichlamm76

Für Rätselfreunde gemacht

ein Testbericht von 2009-10-31 07:50:39 vom 31.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Siehe Text...
Nachteile/Kritik: siehe Text
Das Spiel ist einfach klasse!!!
Schon von den ersten Teil „Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf“ was ich mehr als begeistert. Also habe ich den zweiten Teil natürlich gleich am Erscheinungstag gekauft und angefangen zu spielen.

Die Figuren sind nach wie vor sehr liebevoll gezeichnet und die verschiedenen Schauplätze ebenso. Einige bekannte und beliebte Rätselvarianten aus Teil eins sind wieder mit dabei, nur mit leicht abgeändertem Stil, wie z.B. die Schieberätsel mit der fliehenden Prinzessin, die nun als Aufräumarbeit eines Müllmannes daherkommen.
Gut gefallen haben mir besonders die umfangreicheren Schauplätze im Vergleich zu Teil 1, da man dort ja schon sehr oft die selben Orte abklappern musste. Natürlich tauchen in Teil zwei auch viele alte Bekannte auf, wie z.B. der fiese Bösewicht, die gute Klara und Granny Riddlestone, um nur einige zu nennen. Auch die musikalische Untermalung ist wieder sehr gelungen und etwas abwechslungsreicher und fordern verschiedenere Arten der Intelligenz, allerdings sind einige Stücke aus Teil 1 weiterverwendet worden, was zwar etwas eintönig wirken kann, dafür fühlt man sich sofort wieder wie zu Hause.
Wenn man alle Rätsel und Minispiele lösen will braucht man schon ne ganze Weile. Alternativ kann man auch die neue MEMO-funktion nutzen, wo man eine Art durchsichtige Folie über das Rätsel legen kann, auf welcher man dann nach Lust und Laune rumkritzeln und sich Notizen machen kann.

Besonders süß finde ich die Sache mit den Hamster. Man bekommt einen kleinen dicken Hamster in seine Obhut und muss anhand eines kleinen Parcours dafür sorgen, der Hamster in Form zu bringen (er muss abnehmen). Teile dafür erhält man währen des Spiels immer mal. Das ist eine gelungene Abwechslung.
Tipp: Und wer nicht alle Rätsel findet, kann im Netz nachsehen , dort gibt es ein paar Hinweise wo die Rätsel versteckt sind.


FAZIT:
Jeder der Teil 1 mochte wird zu 100% auch Gefallen am neuen Teil finden.
Definitiv eines der besten Spiele auf dem NDS, ein Pflichtkauf!
Jetzt heißt es warten auf Teil 3!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 31.10.2009
Klasse Bericht. Wünsche dir einen schönen Start ins Wochenende. LG BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
DOMMEL
DOMMEL, 03.11.2009
sehr hilfreich, LG DOMMEL... lese gegen.. wer Lust auf ne Leserunde hat einfach melden
MP_83
MP_83, 31.10.2009
ein toller bericht, man bekommt direkt lust das spiel auszuprobieren
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Marlene

Für Rätselfreunde

ein Testbericht von 2009-10-21 15:31:39 vom 21.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Graphik...
Nachteile/Kritik: Handlung
Mit Spannung erwartet und nun endlich gespielt: der zweite Teil von Professor Layton. Diesmal die „Schatulle der Pandora“.


Story

Professor Layton und sein Assistent Luke werden von einem alten Freund des Professors, Dr. Schrader, angeschrieben. Dr. Andrew Schrader erzählt von der Schatulle der Pandora, die all jene tötet, die es wagen, sie zu öffnen. Schrader hat die Schatulle nun in seinem Besitz, jedoch keine Beweise für den bekannten Fluch. Er ist neugierig und erzählt seinem alten Freund, dass er die Schatulle öffnen möchte. Sollte ihm etwas geschehen, bitte er Layton seine Studien zuende zu führen.
Professor Layton und Luke machen sich gespannt auf den Weg zu Dr. Schrader und finden ihn am Boden liegend auf. Die Suche nach dem großen Geheimnis führt sie in zwei Dörfer (Dropstone und Folsense), welche sie mit dem geheimnisvollen Molentary-Express erreichen.

Graphik

Herrlich liebevoll. Die gezeichneten Charaktere, der Zug und dessen Ausstattung sowie auch Dropstone und Folsense sind bis ins Details entwickelt und gezeichnet. Vom Typ her, hat es mich ein wenig an „Tim und Struppi“-Comics erinnert. Auch die eingespielten kleinen Filmsequenzen sind von höchster Qualität, so dass es riesigen Spaß macht, zuzuschauen.


Steuerung

Ja, hier hätte man ein wenig anders vorgehen können. Man bewegt sich ausschließlich durch den Einsatz des Touchpens durch das Dorf. Man klickt auf kleine Pfeile, die jedoch erst nach einem vorhergehenden Klick auf einen Schuh, erscheinen. Menschen und Dinge lassen einen Dinge erfahren, ebenfalls durch einen Tip mit dem Touchpen. Soweit geht es noch. Doch die Gespräche zwischen Menschen und dem Professor oder auch mit Luke muss man satzweise abklicken. Zum einen kann jeder in seinem eigenen Lesetempo vorgehen, doch zum anderen ist es ziemlich nervig die Dialoge voranzutreiben. Mit der Zeit findet man ein geschriebenes „Hmpf“ oder „Ha-hu-hu-hu“ nicht mehr einen Klick wert. Dann zieht es sich ein wenig in die Länge.

Rätsel

Hier ein ganz klares „phantastisch“. Bei den Rätseln ist für jeden etwas dabei. Leicht, schwer, Scherzfragen, Tüfteleien, Mathe –
alles für das einschlägige Rätselherz!
Zu jedem Rätsel gibt es jeweils 3 Hinweise, die einen der Lösung ein bisschen näher bringen. Der erste Hinweis ist meist für die Katz, so dass man mindestens zwei, wenn nicht gar drei Hinweise benötigt. Sofern zumindest das eigene Hirn nicht ausreicht. Einige der Rätsel kommen nicht von den Einwohnern, sondern sind in Fensterläden, Bäumen oder Wandnischen versteckt, also immer schön überall hin klicken. Auch Wandbilder sind immer einen Klick wert.

Für die Lösung erhält man Pikarats. Mitunter bekommt man auch „mysteriöse Bauteile“, „kleine Gegenstände“ “ oder auch „Fototeile“. Je mehr man letzten Endes gesammelt hat, desto mehr Rätsel bekommt man.
An dieser Stelle sei nur kurz etwas zu den „kleinen Gegenständen“ erwähnt: Diese Dinge, wie z.B: ein Apfel – setzt man ein um einem Hamster ein wenig Fitnesstraining angedeihen zu lassen. Je mehr er trainiert um so schlanker wird der kleine Moppel. Hat er Idealgewicht, zeigt er dem Spieler durch spontanes Erscheinen auf dem Bildschirm Hinweismünzen und versteckte Rätsel, so dass man also nicht mehr ganz so ziellos über den Bildschirm klickt. Einfach dahin klicken, wo der Hamster erscheint und hinzeigt und schon hat man das Versteckte.
Es ist ebenfalls lohnenswert dabei den Ton einzuschalten! Der Hamster spricht sämtliche Dialekte. Mir gefiel das berlinern am besten.


Sprachen

Nein, es gibt keine separaten Spracheinstellungen. Die oben erwähnten, geschriebenen Dialoge erscheinen in Deutsch. Bei den Filmen hat man diesmal im Gegensatz zum Teil eins nicht an der Synchronisation gespart. Für mich ein ganz großer Punkt in der Pro-Zeile!

Musik

Bei vielen Spielen ist die Musik einfach nervig, so das sich meist auf lautlos stelle. Doch hier wird man von verschiedenen –realistischen- Melodien begleitet. Es reicht von dem französisch angehauchten Akkordeon bis hin zum dramatischen Posaunenshowdown.
Wirklich hörenswert.


Bonusmaterial

Wie oben erwähnt, kann man durch das Lösen von Rätseln, weitere Dinge freischalten. Hier möchte ich nicht zuviel verraten, doch ist noch mal richtige Nüsse dabei zu knacken.

Fazit

Alles in allem ist es ein gutes, liebevoll gemachtes, kurzweiliges Spiel. Netto war ich damit 12 Stunden 25 Minuten beschäftigt. Einen Suchtfaktor konnte ich hier jedoch nicht feststellen. Einmal spielen reicht völlig, so dass ich jedem empfehle es gebraucht zu kaufen. Der Neupreis von rund 35 Euro ist dann noch ein wenig happig. Dafür einen Stern Abzug.

Darüber hinaus fand ich die Story diesmal nicht ganz schlüssig, aber leider kann ich hier ja nicht zuviel verraten. Es werden jedoch am Ende nicht alle Themen komplett aufgelöst. Oder weiß jemand, wie es „dem kleinen Mädchen „ (ihr wisst schon, wen ich meine) ergangen ist, welches in Dropstone „gewartet“ hat und das Prof. Layton und Luke auf dem Rückweg abholen wollten? Für die Story nochmals einen Stern Abzug.
Die Rätsel sowie die Graphik rechtfertigen die verbliebenen drei Sterne.
...
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Kommentare
Volker111
Volker111, 28.10.2009
Muss ja nicht immer ein Suchtfaktor größer als Null dabei sein.
Hot_Rider
Hot_Rider, 05.03.2010
Grüße vom Markus und einen angenehmen Start ins Wochenende !
MoeGott
MoeGott, 21.10.2009
schöner bericht. freue mich auf gegenlesung. liebe grüße
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Tonga1

Professor Layton und die Schatulle der Pandora

ein Testbericht von 2009-10-05 22:36:56 vom 05.10.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: ***...
Nachteile/Kritik: ***
Eigentlich ertausche ich meine Spiele meistens nur noch oder warte bis sie günstiger werden. Allerdings konnte ich es bei diesem Spiel nicht abwarten. Schon der erste Teil fesselte mich Tagelang an meinem Ds. Vor kurzen erschien der zweite Teil den ich mir doch sofort kaufen musste.

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Professor Layton und die Schatulle der Pandora

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Das Spiel kostet 35 Euro. Es ist aber jeden Cent wert. FSK liegt bei 0. Wobei ich aber das Spiel ab 8 oder 9 Jahren empfehlen würde. Einige Rätsel haben es in sich und jüngere würden daran glaube ich total verzweifeln..



Inhalt :

Professor Layton und sein Praktikant müssen den Tod von Dr. Schrader aufklären. Dieser war mal der Mentor des Professors. Dazu finden die beiden ein Bahnticket welches einige Fragen aufwirft. Dazu müssen die beiden den Express besteigen um Vorort neue Hinweise zubekommen. Der sie vielleicht zu einen Ziel der Zugfahrt führt...

Diese Story ist zwar ebenfalls Teil des Inhaltes aber im Großen und Ganzen geht es darum viele verschiedene Rätsel zulösen. Die Rätsel sind unterschiedlicher Natur. Löst man die Rätsel bekommt man neue Hinweise um den Tod zu klären...


Meine Meinung :

Ich liebe dieses Spiel..., Die Grafik ist einfach umwerfend. Liebevoll gestaltet bis ins kleinste Detail. Ein Vorteil des Nachfolgers ist das man hier wesentlich mehr Schauplätze hat . Dadurch ist es abwechslungsreicher und noch besser.

Hier findet man über 150 Rätsel. Diese Rätsel sind teilweise sehr unterschiedlich. Die Schwierigkeit ist von leicht bis schwer. Wobei man bei den schweren nur alte Kenntnisse aus der Schule auffrischen brauch um die Lösung zu finden. Aber im ersten Moment ist man doch recht verduzt und fragt sich wie man das lösen soll.


Von mir gibt es für dieses Spiel volle Punktzahl. Eigentlich hätte es 6 Sterne verdient. Für mich das beste Nintendospiel. Ausser das, das Spiel viel zu schnell durchgespielt ist.

Vielen Dank fürs lesen und bewerten.


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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 05.10.2009
Hört sich gut an dein Bericht ..Lg Sigi
tk7722
tk7722, 06.10.2009
Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße
Gemini_
Gemini_, 06.10.2009
Schön geschrieben, LG von Gemini
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