Fall 39 (DVD) Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  sehr niedrig
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  durchschnittlich

Pro & Kontra

Vorteile

  • die kleine Lilith (Jodell Ferland), manche Szenen (siehe Bericht)
  • Spannend, gut produziert
  • Jodelle Ferland - ein, zwei Szenen sind recht gut umgesetzt

Nachteile / Kritik

  • das Ende, viel zu viel kopiert aus anderen Filmen
  • zu vorhersehbar
  • vorhersehbar - nicht wirklich fesselnd

Tests und Erfahrungsberichte

  • Leider zu wenig Spannnung...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -wenig Spannung

    Empfehlung:

    Ja

    Kommen wir als erstes zum "Klappentext"

    Renée Zellweger brilliert in diesem furchteinflösenden Psychothriller als Sozialarbeiterin, die den Auftrag erhalten hat, den ungewöhnlichen und aufwühlenden Fall von Lillith Sullivan, einem Mädchen mit einer seltsamen und geheimnissvollen Vergangenheit zu betreuen.
    Als Emily (Zellweger) bei dem Versuch, ihr zu helfen, Lillith bei sich zu Hause aufnimmt, beginnt ein tödlicher Albtraum, den sie möglicherweise nicht überlebt. Fall 39 ist atemberaubendes Gänsehautkino mit überraschenden Wendungen und einem schockierenden unheimlichen Ende.

    Mir war der Film bei Amazon aufgefallen und prompt habe ich nach einem Trailer gesucht

    Kommentare & Bewertungen

    • elkoma

      elkoma, 25.02.2012, 01:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schön beschrieben. Freu mich über jede Gegenlesung. LG Michael

    • Walter1974

      Walter1974, 24.02.2012, 18:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Gefällt mir sehr gut, freu mich auf Gegenlesung

    • Anton

      Anton, 24.02.2012, 18:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr guter bericht! über eine gegenlesung würd ich mich freuen gruß Anton

    • check_ass

      check_ass, 24.02.2012, 15:03 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      schöne Restwoche Lg Marit

  • "Sie ist völlig introvertiert, isst kaum, schläft stundenlang in der Schule."

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Es fällt naturgemäß schwer, Filme, die durch eine absolute Wendung an für sich sogar das anfängliche Genre verlassen, so zu beschreiben, ohne das man die gesamte Überraschung und somit den vermeintlichen Knaller-Effekt vorneweg nimmt. Verzichtet man jedoch auf gewisse Andeutungen, so kann es gut und gerne sein, dass ein an für sich sehr guter Film ob jener Wandlung für Enttäuschungen oder gar Frust sorgt.

    ===“Fall 39“=== konnte mich persönlich faszinieren, obschon die bisherigen Privatkritiken beinahe ausschließlich negativerer Natur sind. Obzwar auch ich anfänglich etwas irritiert davon war, was sich ab der ungefähren Mitte zu ereignen begann, schaffte nicht zuletzt der Blick in

    Kommentare & Bewertungen

    • Miraculix1967

      Miraculix1967, 19.07.2011, 21:57 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein sehr interesanter Bericht! Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967

    • morla

      morla, 19.07.2011, 21:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      lg. ^^^^^^^^^^^^^^^petra

    • katjafranke

      katjafranke, 19.07.2011, 12:56 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Viele liebe Grüße KATJA

    • Luna2010

      Luna2010, 19.07.2011, 12:39 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein wirklich gelungener Bericht

  • Böses Mädchen!

    Pro:

    Jodelle Ferland - ein, zwei Szenen sind recht gut umgesetzt

    Kontra:

    vorhersehbar - nicht wirklich fesselnd

    Empfehlung:

    Ja

    Und weil so schön war gibt es gleich den nächsten DVD Bericht. Heute darf's mal ein bisschen was grusliges sein - obwohl ich eigentlich gar nicht so sehr auf typische Horrorfilme stehe. Auf diesen hier war ich neugierig, weil ich unbedingt mal einen Film sehen wollte in der die erst sechszehn Jahre junge Schauspielerin Jodelle Ferland eine der Hauptrollen spielt (zum Zeitpunkt des Drehs war sie sogar erst zwölf Jahre alt, hatte aber schon eingie Erfahrung mit Filmen und Fernsehserien gesammelt) . Sie war nämlich, als Darstellerin der Vampirin Bree Tanner aus Twilight auf der Ring Con als Gaststar angekündigt - leider hat sie inzwischen wieder abgesagt. Schade, ich hätte sie gern mal live

    Produktfotos & Videos

    Jodelle-ferland-als-emily
    Jodelle Ferland als Emily von Prisca
    am 11.10.2010

    Kommentare & Bewertungen

    • Gemini_

      Gemini_, 13.10.2010, 01:10 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Vielen lieben Gruß von Gemini_!

    • morla

      morla, 11.10.2010, 13:42 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      einen guten wochenstart wünsch ich dir. lg. petra

    • Dewin92

      Dewin92, 11.10.2010, 11:50 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr schöner bericht.. ich würde mich über gegenlesung sehr freuen;) LG Dewin92

    • anonym

      anonym, 11.10.2010, 11:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG, kids123

  • Gelungener Horrorfilm mit Renée Zellweger

    Pro:

    Spannend, gut produziert

    Kontra:

    zu vorhersehbar

    Empfehlung:

    Ja

    Fall 39

    Emily Jenkins (Renee Zellweger) ist angestellte beim Jugendamt und nimmt ihren Job so ernst, wie man ihn nur ausführen kann. Die Kinder liegen ihr am Herzen - sogar so sehr, dass sie ihrem Privatleben so wenig Zeit lässt, dass sie die Annäherungsversuche von ihrem guten Freund und Arbeitskollegen Doug abweist. Als sie einen neuen Fall für ein Mädchen namens Lilith bekommt, bei dem sie familiäre Gewalt vermutet, nimmt dieser sie komplett in Beschlag. Was sie fortan antreibt, ist Lilith zu helfen, indem sie sie von ihrer Familie zu trennen versucht. Die Eltern sind extrem misstrauisch gegenüber Emily. Bei ihrem ersten Besuch bei der Familie zu Hause spricht der Mann nicht

    Kommentare & Bewertungen

    • catmum68

      catmum68, 10.09.2010, 23:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreicher Bericht, LG

    • Iris1979

      Iris1979, 10.09.2010, 19:41 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Guter Bericht. LG Iris

    • sigrid9979

      sigrid9979, 10.09.2010, 18:50 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Wünsche ein schönes Wochenende...Lg Sigi

    • morla

      morla, 10.09.2010, 18:41 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ein schönes wochenende wünsch ich dir. lg. petra

  • Fall abgeschlossen

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    I love horror movies! I really adore horror movies!! And the cheaper they are the better they are? (1) Das letztere eher nicht. Gruseln ist ein menschliches Bedürfnis, bei den einen mehr, bei den anderen weniger ausgeprägt – bei einigen auch gar nicht vorhanden. Es gibt Menschen, die vertragen jeden Psychothriller als Roman – aber in den Film, der daraus gemacht wurde, würden sie keine zehn Pferde treiben. Alles Ok. Es gibt auch Gruselfilme – um bei diesem schönen Begriff zu bleiben –, die mich ärgern, weil sie nur aus anderen ähnlichen Filmen ohne Gewissensbisse klauen oder derart dämliche Handlungen konstruieren, dass man sich nur an den Kopf langen kann – und sich fragt. Wes

    Egal.

    Ich schaute mir "Case 39" an. Und da ich Renée Zellweger gerne sehe, erwartete ich einen guten Film. Weit gefehlt, musste ich feststellen. Aber zunächst zum Inhalt.

    Die Sozialarbeiterin Emily Jenkins (Renée Zellweger) hat 38 Akten auf ihrem Schreibtisch liegen – Fälle, in denen es um Kinder geht, die unter miserablen Bedingungen aufwachsen, deren Eltern nicht in der Lage sind, Kinder zu erziehen, misshandelte Kinder usw. Da knallt Emilys Vorgesetzter Wayne ihr Fall 39 auf den Tisch. Margaret und Edward Sullivan sollen ihre zehnjährige Tochter Lillith nicht gut behandeln. Emily besucht die Familie. Die Mutter begegnet Emily mit Misstrauen und Ablehnung, der Vater redet gar nicht erst mit ihr, sondern flüstert seiner Frau Antworten auf die Fragen Emilys ins Ohr. Auch Gespräche mit Wayne und Emily im Amt bringen nicht viel ans Licht.

    Emily gibt Lillith ihre Telefonnummer – und wenig später bekommt sie einen Anruf von Lillith, die sich offenbar sehr fürchtet. Emily und der ihr sehr gute bekannte Detective Barron treffen sich vor dem Haus der Sullivans – und was sie dann vorfinden, ist grauenhaft: Die Eltern haben Lillith im Backofen eingeschlossen und das Gas angestellt. Nach einem kurzen Kampf können sie die Sullivans überwältigen.

    Kurz darauf werden die Eltern verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Lillith möchte gern bei Emily wohnen, zu der sie Vertrauen gefasst hat. Obwohl Emily zweifelt, ob das gut gehen kann, erreicht sie beim Jugendamt, dass Lillith zumindest vorübergehend bei ihr leben darf, bis eine Pflegefamilie für das Mädchen gefunden ist (bis hier: erst halbe Stunde des Films).

    Dann geschehen die berühmten merkwürdigen Dinge, die dem bisherigen Verlauf der Geschichte eine ganz andere Bedeutung geben. Ein zehnjähriger Junge ermordet auf bestialische Weise seine Eltern im Schlaf. Angeblich hat kurz vor der Tat aus Emilys Wohnung jemand im Haus dieses Jungen angerufen. Emily war es nicht. Dem Freund Emilys, dem Psychologen Douglas, erzählt Lillith, die in Gruppen- und Einzeltherapie die Vergangenheit verarbeiten soll, sie habe vor nichts und niemandem Angst – außer vor sich selbst, weil sie böse Gedanken habe bezüglich bestimmter Menschen in ihrer Umgebung. Ja, sie droht Douglas sogar. Der stirbt kurz darauf – angeblich bei einem Unfall im Bad.

    Die Sullivans erzählen Emily, die Zweifel an der Unschuld des Kindes bekommt, Lillith sei nicht ihre Tochter – sie sei ein Dämon, Emily könne nur eines tun: Lillith töten! ... (bis hier: erste Stunde des Films).

    Was glaubt man, wie der Film weitergeht? Eben. Man weiß im Grunde bereits nach spätestens einer halben Stunde, wie dieser Film weiter- und ausgeht. Wenn man genau aufpasst – denn der Streifen wird als Horror / Thriller angekündigt –, kann man dies schon nach der ersten Viertelstunde mehr als ahnen. Richtig! Die Bösen sind nicht die Sullivans – böse ist hier nur die "süße" (Jodelle Ferland) Lillith. Das allein wäre noch kein Grund, den Film in die Kategorie "bad movies" einzuordnen. Nur, was im letzten Drittel des Films passiert, ist derart sattsam aus anderen Filmen bekannt, dass einem unausweichlich das Wort "geistiger Diebstahl" in den Kopf gerät.

    Da wäre der Bienen-Horror (dem Douglas zum Opfer fällt), der Telefon-Horror (aufgrund dessen der kleine Diego seine Eltern umbringt), der Fahrstuhl-Horror (dem Emily ausgesetzt wird), der Tür-Klopf-und-Tür-Einreißen-Horror (bekannt aus "Shining" und vielen anderen Filmen), der Gesicht-von-Mensch-zu-Dämon-Verzerr-Horror und last but not least der Sich-in-anderen-Personen-Verstecken-Horror.

    Alles gemopst – alles kopiert. Und das noch nicht einmal (wenn schon, denn schon) besonders spannend und gruselig. So nähert sich der Film dem Ende, das man längst erahnt hat – einem Zweikampf zwischen den beiden Hauptdarstellern nach dem Motto: Wer killt den anderen.

    Wem kommen da nicht Erinnerungen auf wie an Filme wie "Der Exorzist", "Der Exorzismus der Emily Rose", "Shining" habe ich schon genannt, "Das Omen", "The Ring" und viele andere. Christian Alvart bedient sich aus der Geschichte des Horrorfilms sattsam – und es ist einzig und allein den beiden weiblichen Hauptakteuren zu verdanken, dass "Fall 39" nicht vollends unter die Rubrik fällt: Ab in den Backofen, Gas an!

    Denn Renée Zellweger gibt durchaus eine sympathische, glaubwürdige Sozialarbeiterin ab, deren Labilität sie zunächst hilflos gegenüber Lillith erscheinen lässt, bevor sie sich offensiv dem Kampf stellen kann. Und Jodelle Ferland spielt die beiden Rollen, den Dämon und das liebevolle Mädchen in einem, durchaus sehr überzeugend: hier das hilflose, verletzliche Mädchen, dort der grauenvolle Dämon. Nur – das rettet den Film letztendlich nicht. Auch der rasante Showdown vermag an diesem Urteil nichts zu ändern.

    Leider gehört "Fall 39" zu jener Sorte massenhafter Gruselfilme, deren Phantasie sich darin erschöpft, aus bekannten Beispielen des Genres zu zehren, statt eine eigene Spannungsdynamik aufzubauen, dem Genre wenigstens eine neue Nuance hinzuzufügen.

    (1) In Abwandlung eines Zitats von Frank Zappa: "I love monster movies ...." usw.

    D V D

    Format: Dolby, PAL, Widescreen
    Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
    Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
    FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
    Studio: Paramount Home Entertainment

    Die am 29.7.2010 erscheinende DVD, die mir bereits vorliegt, enthält noch folgende Special Features: Die böse Akte: Der Hintergrund von "Case 39"; Unerträgliche Spannung; Im Wespennest; Spiel mit dem Feuer; Entfernte Szenen. Dieses Zusatzmaterial ist teilweise spannender als der Film selbst.

    Wertung: 4 von 10 Punkten.
    © Fotos: Paramount Pictures.

    Fall 39
    (Case 39)
    USA, Kanada 2009, 109 Minuten
    Regie: Christian Alvart

    Drehbuch: Ray Wright
    Musik: Michl Britsch
    Director of Photography: Hagen Bogdanski
    Montage: Mark Goldblatt
    Produktionsdesign: John Willett

    Darsteller: Renée Zellweger (Emily Jenkins), Jodelle Ferland (Lillith Sullivan), Ian McShane (Det. Mike Barron), Kerry O'Malley (Margaret Sullivan), Callum Keith Rennie (Edward Sullivan), Bradley Cooper (Douglas J. Ames), Adrian Lester (Wayne), Georgia Craig (Denise), Cynthia Stevenson (Nancy)

    Internet Movie Database:
    http://german.imdb.com/title/tt0795351

    © Ulrich Behrens 2009
    Zuerst veröffentlicht unter: http://www.follow-me-now.de
    (7. Februar 2010)

    Produktfotos & Videos

    Lilith
    Lilith ... von anonym
    am 11.07.2010
    Liliths-eltern
    Liliths Eltern von anonym
    am 11.07.2010

    Kommentare & Bewertungen

    • suntsu33

      suntsu33, 08.08.2014, 20:11 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Noch einen schönen Tag...! Herzliche Grüße!

    • BoxerRocko

      BoxerRocko, 03.07.2014, 13:03 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße

    • Juri1877

      Juri1877, 13.11.2013, 13:07 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      top beschrieben

    • meerifan1

      meerifan1, 17.06.2013, 18:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Einen schönen Abend noch:-)

  • Viel zu sehr kopiert um gut zu sein...

    2
    • Action:  viel
    • Anspruch:  durchschnittlich
    • Romantik:  sehr niedrig
    • Humor:  kein Humor
    • Spannung:  durchschnittlich
    • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
    • Meinung bezieht sich auf:  Kino-Version

    Pro:

    die kleine Lilith (Jodell Ferland), manche Szenen (siehe Bericht)

    Kontra:

    das Ende, viel zu viel kopiert aus anderen Filmen

    Empfehlung:

    Ja

    Liebe Yopianer!


    Vor kurzem hatte ich wieder Lust auf einen Horrorfilm.
    Der Film "Fall 39" mit Renee Zellweger klang da ziemlich verlockend für
    mich, zumal die Handlung des Filmes ziemlich viel Mystik und Verwirrungen
    mit falschen Fährten versprochen hat. Gerade ich lass mich gern in
    Horrorfilmen in die Irre führen, um am Schluss ein überraschendes,
    unglaubliches Ende zu erleben. Ob die Überraschungen in "Fall 39"
    bei mir gewirkt haben und was mir alles am Film aufgefallen ist,
    erfährt ihr jetzt gleich noch. Viel Spaß beim Lesen!!!


    .....Allgemeine Filminfo.....



    Titel: Fall 39

    Originaltitel:

    Kommentare & Bewertungen

    • Polygon

      Polygon, 25.04.2010, 12:17 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Nichts ist schlimmer, als wenn das Ende eines Buches schlecht ist.

    • ladysnow

      ladysnow, 22.04.2010, 23:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      gegenlesungen wären toll lg

    • Striker1981

      Striker1981, 21.04.2010, 19:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

    • tina08

      tina08, 19.04.2010, 09:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Viele Grüße .... Tina