S elbst habe ich nichts bezahlt, die Strips sind rezeptfrei in der Apotheke zu haben, die 10er Packung kostet 7,25 Euro, die Packung mit 30 Stück 17,95 Euro. Es sind zwei Größen erhältlich, für normale und große Nasen, wobei für die meisten Menschen die normale Größe ausreichend ist. Ebenfalls erhältlich ist eine Variante für empfindliche Haut.
***Das sagt der Hersteller***
Die Nasenstrips verbessern die Nasenatmung laut einer klinischen Studie bei 75 % der Betroffenen*.
Die Nasenstrips öffnen die Nase von außen, ohne arzneiliche Inhaltstoffe.
Rein mechanische Wirkung, so dass es keinerlei Wechselwirkungen mit Arzneimitteln gibt.
BesserAtmen Nasenstrips sind deshalb auch für Patienten geeignet, die dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, z. B. Diabetiker oder Bluthochdruckpatienten.
Bei Schnupfen und Heuschnupfen ergänzen sie die Wirkung von abschwellenden Nasensprays und können zusätzlich angewendet werden.
Sie verbessern die Luftzufuhr durch die Nase sofort deutlich.
Sie können Schnarchen reduzieren und so laut einer klinischen Studie die Schlafqualität bei 90% der Betroffenen verbessern*.
Für Kinder ab 5 Jahren geeignet.
Bei erschwerter Nasenatmung:
BesserAtmen Nasenstrips können sofortige Abhilfe bei Problemen mit der Nasenatmung schaffen, sie wirken rein mechanisch und sind daher frei von arzneilichen Wirkstoffen.
Anwendung gegen Schnarchen:
BesserAtmen Nasenstrips erleichtern die Nasenatmung bei Nacht und können so Schnarchen reduzieren bzw. beseitigen. Das Produkt muss ggf. eine Woche lang kontinuierlich angewendet werden, um eine Wirkung zu erzielen. Wenn keine Besserung eintritt, ärztlichen Rat aufsuchen.
***Nebenwirkungen***
Da keine arzneilichen Wirkstoffe enthalten sind, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Lediglich Menschen, die auf Latex allergisch reagieren, können Probleme bekommen aufgrund der Klebefläche.
***Meine Erfahrungen***
Jeder Strip ist einzeln in Schutzfolie verpackt, die man auseinander zieht, wie bei einzeln verpackten Pflastern. An der Klebefläche muss ebenfalls noch eine Folie abgezogen werden. In jedem Strip sind zwei Kunststoffstäbchen eingearbeitet, die bei richtiger Positionierung die Nasenflügel auseinander ziehen und so zu leichterer Atmung verhelfen. Wie sie platziert werden müssen, ist auf Bildern auf der Verpackung sehr gut zu erkennen.
Wie ging es mir damit?
Den ersten Versuch habe ich unternommen, sobald das Päckchen da war. Der erste Eindruck: Ja, ich bekomme tatsächlich mehr Luft. Was witzig war: Ich konnte sofort sagen, welches Nasenloch grade mit Arbeiten dran war (die wechseln nämlich ab, wie die trnd-Teilnehmer im Theorieteil gelernt haben). Das Gefühl: Gewöhnungsbedürftig, man merkt durchaus, dass man einen Fremdkörper auf der Nase hat. Man gewöhnt sich aber daran und wirklich störend ist es nicht.
Die Optik:
Dadurch, dass die Nasenflügel auseinander gezogen werden, sieht die Nase dicker aus als normal, als hätte man eins drauf bekommen. Definitiv nichts, womit ich aus dem Haus gehen würde.
Das Entfernen:
Hat man darauf geachtet, dass man die Nase vorm Anlegen gereinigt hat, kleben die Strips wie der Teufel. Keine einzige Nacht ist einer abgegangen. Morgens muss man sie vorsichtig abziehen, was sogar ein klein wenig schmerzhaft sein kann. Der Hersteller empfiehlt,
das während der Gesichtswäsche oder beim Duschen zu machen. Es ziept, klappt aber auch so ohne große Probleme.
2. Versuch in der Nacht:
Ich habe zwar keine Allergie, lege ich mich aber hin, macht meine Nase sofort leicht zu, ich bekomme dann nicht mehr ganz so viel Luft. So kann es auch durchaus mal vorkommen, dass mir ein paar Schnarcher entfleuchen, wie mir meine bessere Hälfte gerne mal bestätigt. Wobei der grade reden muss…
Mit den Nasenstrips bekomme ich genau so viel Luft wie tagsüber und ich bin morgens ausgeruht und topfit. Nach einer Woche habe ich mich erkundigt wie es mit Schnarchgeräuschen aussah, mein Mann hat nichts mitbekommen, dass ich geschnarcht hätte.
Einmal konnte ich auch ihn dazu überreden, einen Strip anzulegen, wobei er mehr als skeptisch war. Er erkannte angeblich keinen Unterschied – geschnarcht hat er diese Nacht aber definitiv auch nicht.
Fazit:
Ich kann nur sagen, die Dinger funktionieren! Für den tagtäglichen Gebrauch sind sie mir aber zu teuer. Ich kann mir aber vorstellen, sie bei Schnupfen zu kaufen, da Nasensprays nicht die ganze Nacht wirken.
Auch wenn ich mehrere Tage morgens nicht ausgeruht bin, was durchaus auch an eingeschränkter Nasenatmung liegen kann, werde ich zu den Nasenstrips greifen.
Ich kann sie empfehlen, einen Versuch sind sie wirklich wert!
...
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ein Testbericht von AnjaS9112010-08-02 16:34:26vom 02.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Wirkung......Nachteile/Kritik: Preis...
So richtig spannend fand ich das Projekt von TRND zwar nicht - denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Produkt, um welches es ging - die „Besser Atmen-Nasenstrips“ auch tatsächlich funktionieren würde, aber nachdem ich eine Projekteinladung erhalten hatte, schrieb ich natürlich auch meine Bewerbung. Und siehe da - ich wurde akzeptiert und nur einige Tage später war mein Päckchen von TRND da.
UM WAS GEHT’S?
Mit den „BesserAtmen Nasenstrips“ soll die Nasenatmung über einen Zeitraum von bis zu zwölf Stunden verbessert werden. In zwei verschiedenen Größen, für normale und für empfindliche Haut sind die klinisch getesteten Strips, die keinerlei Arzneistoffe enthalten rezeptfrei in der Apotheke zu bekommen. Auf der blauen Pappverpackung sind die üblichen
Jeweils zwei dieser Strips sind separat verpackt. Durch eine verbesserte Nasenatmung soll auch das Schnarchen eliminiert oder zumindest verhindert werden. Bei Allergien oder Schnupfen, aber auch bei verengten Nasenwegen soll dieses Pflaster helfen. Die Luftzufuhr durch die Nase soll durch die Anwendung um etwa ein Drittel verbessert werden. Die Website des Produktes mit einigen interessanten Infos finde Ihr unter http://www.besseratmen-nasenstrips.de/index.jsp. Dort findet Ihr auch alles zu den Themen Nasenatmung, Schnarchen, Besser Atmen Nasenstrips und die FAQs. Die Seite ist nicht uninteressant und ein Klick dorthin lohnt sich.
DER PREIS
Wirklich günstig sind sie nicht. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 7,25 Euro für eine 10er Packung und 17,95 € für eine 30er-Packung. Wendet also jemand diese Strips Nacht für Nacht an, dann zahlt er im Moment knapp 18,--Euro, was ich im ersten Moment recht teuer finde. Aber liegt man Nacht für Nacht neben einem Schnarcher und kann die Geräuschkulisse durch diese Strips ausschalten oder wenigstens minimieren, dann gibt man dieses Geld gerne aus. Allerdings sollte man etwas vergleichen - bei Amazon habe ich die Großpackung für gerade einmal 13,40 Euro entdeckt.
FÜR WEN UND VON WEM?
Geeignet sind die Strips für Personen mit verstopfter Nase wegen Schnupfen oder Allergien, Personen mit Nasenscheidewandverkrümmung., Personen, die sich trotz ausreichenden Schlafs morgens unausgeschlafen fühlen (ich fühle mich die Woche über morgens immer unausgeschlafen - da haben auch die Strips nichts daran geändert ;-), Personen, die eine Alternative zum Nasenspray suchenund Personen, die aufgrund verengter Nasenwege schnarchen. Auch für Schwangere und Kinder ab fünf Jahren sind die Strips geeignet. Meine Nase ist zwar abends oft noch frei, aber über Nacht, im Liegen geht die Nase häufig zu und ich habe morgens, wenn ich aufwache oft einen ausgetrockneten Mund, weil ich nachts nicht mehr durch die Nase, sondern durch den Mund atme. Ich bin also das perfekte Testobjekt für diese Streifen. Und ich hatte auch Hoffnung, dass diese Strips doch funktionieren und das Schnarchen meines Freundes somit weniger wird…
Die Nasenstips sind ein Produkt von CNS Inc. Minneapolis, MN 55439 in den USA und werden in Deutschland vertrieben von der GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG in 77815 Bühl.
WIE FUNKTIONIERT DAS?
Die Nasenstrips selbst sind zwei elastische Streifen aus Kunststoff, die an einer Art Pflaster angebracht sind. Dieses Pflaster wird nun auf den Nasenrücken geklebt - was schon ein wenig gewöhnungsbedürftig aussieht und sich im ersten Moment auch etwas gewöhnungsbedürftig anfühlt. Durch das Aufkleben eines
solchen Pflasters werden also die Nasenflügel angehoben und auseinander gezogen, was zur Folge hat, dass man durch die so geweiteten Nasengänge mehr Luft bekommt. Das klang zwar durchaus einleuchtend - aber ich hatte dennoch mein Zweifel.
VERENGTE NASENWAND UND NASENSPRAY
Meinen Eltern gab ich natürlich auch Proben des Nasenstrips. Beide versuchten es noch in der gleichen Nacht. Während meine Mutter recht angetan war und überzeugt davon war, in dieser Nacht besser geschlafen zu haben, hielt mein Vater von diesen Nasenstrips absolut nichts. Er hat eine verengte Nasenwand und nutzt sehr regelmässig Nasensprays. Bei ihm war ich besonders gespannt, ob die Strips Wirkung zeigen würden. Sie zeigten keine Wirkung… Der Strip hielt nicht wirklich auf seiner Nase - was ich nicht verstehen kann, denn bei all den Andren, die ihn ebenfalls testeten hielt er gut. In der Nacht löste sich der Strip und so wirkte er natürlich kein bisschen… Ich vermute, dass der Strip beim ersten Anlauf nicht richtig saß, abgenommen und wieder neu aufgeklebt wurde. Das ist dann ein wenig problematisch - denn beim zweiten Versuch klebt er tatsächlich nicht mehr richtig. Ich denke aber auch, dass bei den Nasenproblemen, die mein Vater hat, ein solcher Strip auch nicht mehr wirklich nutzt - auch wenn der Hersteller verspricht, dass diese Strips eine vergleichbare Wirksamkeit wie ein abschwellendes Nasenspray haben.
NASENPFLASTER
Viele Sportler tragen diese Nasenpflaster und sicher habt Ihr diese schon einmal gesehen. Mein Freund regt sich immer auf, wenn er Fußballer mit solchen Pflaster sieht, hält das für übertrieben und war erst einmal gar nicht begeistert davon, dass ich ihm unbedingt eines dieser Teile auf die Nase kleben wollte. Aber er hatte keine Chance und musste als Testobjekt herhalten. Relativ schnell hatten wir die richtige Stelle auf seiner Nase gefunden, ich klebte den Nasenstrip auf und musste erst einmal lachen, denn es sah schon ein wenig witzig aus. Die Nasenflügel waren sichtbar angehoben. Wirklich dekorativ ist’s nicht - aber egal! Wenn’s was nutzt!
Er könne besser durch die Nase atmen, gab mein Freund widerwillig zu… Allerdings störte ihn das Pflaster schon ein wenig und es dauerte etwas, bis er sich daran gewöhnt hatte. So direkt vor dem Schlafen gehen ist daher vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt es anzubringen. Lieber etwas vorher… vielleicht beim Fernsehen. Da ist man dann etwas abgelenkt und konzentriert sich nicht so darauf. Und bis man schlafen geht, hat man sich daran gewöhnt. Ich versuchte nun nicht vor meinem Freund einzuschlafen - denn ich wollte doch wissen, ob das Pflaster wirkte! Es gelang mir erstaunlicherweise auch. Mein Freund schlief. Und er schnarchte nicht! Ich war immer noch etwas skeptisch - vielleicht war es ja eine dieser (wenn auch eher seltenen) Nächte, in denen er nicht schnarchte? Am nächsten Abend gab’s kein Nasenpflaster. Und siehe da - es wurde wieder geschnarcht… Prompt gab’s den Strip auf die Nase - und tatsächlich hörte das Schnarchen auf.
BESSER ATMEN
Auch ich testete natürlich dieses Pflaster. Auch ich fand es anfangs etwas ungewohnt - irgendwie war es eine Art Spannungsgefühl, das dadurch entstand, das meine Nasenflügel nun eben auseinander gezogen wurden. Aber ich gewöhnte mich sehr schnell daran. Das Pflaster hielt die ganze Nacht und ich hatte das Gefühl besser atmen zu können, fühlte mich morgens ausgeschlafener - was ich zum Einen auf meine verbesserten Atmung und zum Anderen auf die nicht vorhandenen Schnarchgeräusche neben mit schieben möchte. Ähnliches hörte ich auch aus meinem Kollegenkreis, in dem ich einige dieser Nasenstrips verteilte.
VERTRÄGLICH
Bislang gab es hier von keiner meiner Testpersonen irgendwelche Reklamationen. Es gab bei niemandem juckende Nasen oder allergische Reaktionen in irgendeiner art.
ABSCHLIESSEND
Ich hatte nicht wirklich an diese Nasenstrips geglaubt, war sehr skeptisch! Umso überraschter war ich, dass sie tatsächlich funktionieren. In unserem Fall hatte der Hersteller sein Versprechen halten können. Sicherlich funktionieren sie nicht bei jedem Schnarcher, nicht bei jedem, der Probleme mit der Nasenatmung hat - aber ich denke, dass einem Grossteil mit diesem einfachen, mechanisch arbeitenden Teil geholfen wird. Mit gefällt die Wirkung dieser Strips und mir gefällt, dass sie vollkommen ohne irgendwelche Arzneimittel auf eine ganz einfache, mechanische Art funktionieren. In jedem Fall ist es eine gut alternative zu Nasensprays, die sich auszuprobieren lohnt. Nebenwirkungen haben dies Pflaster (im Gegensatz zu den Sprays) nämlich nicht. Eines habe ich allerdings zu bemängeln - nämlich den Preis. Nutzt man diese Strips jede Nacht, dann geht das wirklich ganz schön ins Geld… Daher ziehe ich auch einen Stern ab du komme zu einer Gesamtwertung von vier von fünf Sternchen.
...
Leiht mir mal jemand etwas Geld? Ich möchte kein Nasenspray-Junkie mehr sein ;)
ein Testbericht von jenpitti2010-07-29 17:26:02vom 29.07.2010Empfehlung: ja
Liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal habe ich verdammt viel Glück und darf an einem trnd-Projekt teilnehmen. Dieses ist praktisch wie geschaffen für mich, denn es gibt etwas, dass bringt mich teilweise ganz schön um den Verstand: meine Nase. Ständig habe ich Schnupfen und meine Nase ist innerhalb eines Jahres bestimmt öfter "dicht" als frei. Darum nehme ich auch häufig Nasenspray, denn das hilft bei mir eigentlich ganz gut und vor allem auch schnell. Das Problem dabei ist jedoch, ich werde süchtig davon. Ohne Spaß, ich bin sozusagen ein Nasenspray-Junkie.
Eigentlich soll man ja nach einer Woche aufhören, Nasenspray zu benutzen. Aber bei mir hört die Benutzung meist erst nach ungefähr drei bis vier Wochen auf und das auch nur deshalb, weil mein gut verstecktes Nasenspray-Fläschchen von meinem Freund gefunden und ebenfalls gut versteckt wird. Ich kriege dann immer einen halben Tobsuchtanfall, da ich es hasse, besonders beim Einschlafen, eine verstopfte Nase zu haben. Aber ich weiß ja, dass es nur zu meinem Besten ist. =)
Warum ich nun also ein Glückspilz bin, ist nicht etwa, weil jemand ein dauerhaftes Mittelchen gegen Schnupfen entdeckt hat, sondern weil ich dank des trnd-Projektes ein Schnupfen-Wegmach-Hilfsmittel testen darf, von dem ich ruhig süchtig werden kann: die Besser Atmen Nasenstrips.
Die Nasenpflaster sind in einer kleinen Pappschachtel verpackt. Diese ist vom Grundton her blau.
Auf der Vorderseite sieht man zum einen ganz oben den Schriftzug "BesserAtmen Nasenstrips" mit einem solchen Nasenpflaster. Darunter kann man links "Öffnet sanft die Nase", "Besser atmen", "Erleichterung bei verstopfter Nase" und "Bei Schnarchen" lesen, wohingegen man rechts ein schlafendes Paar sieht, welches jeweils ein Nasenstrip auf der Nase zu kleben hat. Ganz unten kann man dann noch "Normale Größe", "Für normale Haut" und "30 Nasenstrips" erkennen.
Auf der Rückseite sind zahlreiche Angaben zu dem Produkt gemacht worden. Unter anderem ist ein Nasenstrip abgebildet, von dem folgende Wortgruppen mit Pfeilen versehen abgehen: "Ein hautfreundliches Haftmittel hält die Nasenstrips in Position", "Die beiden flexiblen Teile ziehen die Nasenflügel sanft nach oben" und "Perfekte Form für ein angenehmes Tragegefühl". Darunter kann man noch die Anwendung erlesen (siehe Anwendung) und neben diesem Text ist ein Bildchen zu erkennen, auf dem die Nase und die Augen eines Mannes abgebildet sind. Auf der Nase klebt ein Nasenstrip, an welchem man durch Pfeile und Linien die Funktionsweise der Nasenstrips erklärt. Über dem Bildchen steht "Anleitung: Bitte beiliegende Gebrauchsinformation beachten." und unter dem Bildchen "Für eine bestmögliche Reduzierung des Schnarchens sollten Besser Atmen Nasenstrips mindestens 6 Nächte lang getragen werden."
Letztendlich kann man auf einer der Seiten noch Vorsichtsmaßnahmen lesen (siehe Vorsichtsmaßnahmen).
~-~-~-~ Aussehen der Nasenstrips ~-~-~-~
Die Form des Nasenstrips würde ich spontan als hantelförmig bezeichnen. Es ist ca. 5,5 cm lang und an der breitesten Stelle 1,5 cm breit. Das Nasenpflaster ist in vier längsförmig gestreifte Abschnitte unterteilt. Zum einen hat man in der Mitte zwei durchgehend sehr stabile Streifen und zur Außenseite hat man dann zwei elastischere, unterbrochene Streifen. Von der Farbe her sind die Nasenstrips wie die meisten Pflaster beige. Die Klebefläche hingegen ist weiß und hat Poren.
Ursachen dafür sind unter anderem Allergien, wie Tier- und Hausstauballergien oder Heuschnupfen. Weiterhin kann Schnupfen bei Erkältungen und Infektionen, sowie Trockene Luft, verursacht durch eine Klimaanlage oder die Heizung, der Grund sein. Meist sind auch Rauch, Staub, Medikamente oder Genussmittel wie zum Beispiel Alkohol, die die Nasenschleimhaut anschwellen lassen, der Grund dafür, dass es zu einer eingeschränkten Nasenatmung kommt. Letztendlich kann auch eine Nasenscheidewand-Verkrümmung die Ursache dafür sein, jedoch ist dies eher selten.
~-~-~-~ Probleme, die durch eine eingeschränkte Nasenatmung entstehen ~-~-~-~
Kann man nicht richtig Atmen, wird die eingeatmete Luft nicht filtriert (da man ja durch den Mund atmet) und die Atemwege können auskühlen und austrocknen, was die Anfälligkeit für Infekte erhöht. Ein weiteres Problem ist, dass man einen schlechten Schlaf hat und somit tagsüber müde ist. Wie schon erwähnt muss man ja durch den Mund atmen, wenn man nicht uneingeschränkt durch die Nase atmen kann. Die Internetseite des Herstellers erklärt: "Bei der Mundatmung muss die Luft an etlichen Weichgewebeteilen entlang strömen. Dazu gehören die Zungenwurzel, das Zäpfchen, die Mandeln und das Rachensegel. Diese Gewebe können mit dem Vorbeiströmen der Atemluft anfangen zu vibrieren. Die in Vibration versetzte Luft erzeugt dann die typischen Schnarchgeräusche." Auch dies ist also ein großes Problem, dass bei einer eingeschränkten Nasenatmung entsteht.
~-~-~-~ Anwendung (laut Verpackung) ~-~-~-~
"Besser Atmen Nasenstrips öffnen sanft die Nase und helfen Ihnen, besser zu atmen. Somit können sie Erleichterung bringen, wenn die Nase bei Erkältung oder Allergie verstopft ist. Bei einer verstopften Nase ist man gezwungen, durch den Mund zu atmen. Dies kann zu Schnarchen führen und einen schlechten Schlaf für Sie und Ihren Partner bedeuten. Durch eine erleichterte Nasenatmung können Besser Atmen Nasenstrips das Schnarchen reduzieren. Besser Atmen - Besser Schlafen."
~-~-~-~ Funktionsweise ~-~-~-~
Die Nasenstrips bestehen aus je zwei elastischen Kunststoffstreifen, die in ein spezielles Pflaster eingelassen sind. Die Nasenhöhlen an sich sind der engste Teil der Nasenpassage. Klebt man nun einen Nasenstrip auf den Nasenrücken, werden die Nasenflügel angehoben und auseinander gezogen. So kann mehr Luft in die Nase strömen, da die Nasengänge geweitet werden.
~-~-~-~ Das Besondere an BesserAtmen Nasenstrips (laut Internetseite) ~-~-~-~
- "Die Nasenstrips verbessern die Nasenatmung laut einer klinischen Studie bei 75 % der Betroffenen*.
- Die Nasenstrips öffnen die Nase von außen, ohne arzneiliche Inhaltstoffe.
- Rein mechanische Wirkung, so dass es keinerlei Wechselwirkungen mit Arzneimitteln gibt.
- BesserAtmen Nasenstrips sind deshalb auch für Patienten geeignet, die dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, z. B. Diabetiker oder Bluthochdruckpatienten.
- Bei Schnupfen und Heuschnupfen ergänzen sie die Wirkung von abschwellenden Nasensprays und können zusätzlich angewendet werden.
- Sie verbessern die Luftzufuhr durch die Nase sofort deutlich.
- Sie können Schnarchen reduzieren und so laut einer klinischen Studie die Schlafqualität bei 90% der Betroffenen verbessern*.
- Für Kinder ab 5 Jahren geeignet
(* Scharf MB, Brannon DE, McDannold M, A subjective evaluation of a nasal dilator on sleep & snoring. Ear nose throat J 1994; 73:395-401)"
"Nur zur äußeren Anwendung. Nicht auf Wunden, sonnenverbrannte oder gereizte Haut anbringen. Zum einmaligen gebrauch. Wegwerfbar. Nicht länger als 12 Stunden pro tag verwenden. Bei Hautreizung oder allergischer Reaktion nicht weiter verwenden. Die papierhülle des Nasenstrips enthält Latex, welches allergische Reaktionen hervorrufen kann. Nicht für Kinder unter 5 Jahren geeignet."
~-~-~-~ Meine eigene Anwendung ~-~-~-~
Ich ziehe die weißen Plastestreifen auf der Rückseite des Nasenstrips ab und orientiere mich wegen der richtigen Stelle zum Draufkleben. Denn laut Anleitung darf das Nasenpflaster nicht zu hoch aber auch nicht zu tief aufgeklebt werden. Ich habe es mir so gemerkt: Die Nasenflügel gehen ja als eine Art "Hügelchen" von der Nasenmitte ab. Das Pflaster muss nun so drauf geklebt werden, dass die vorderste Stelle des Nasenstrips von der Nasenspitze aus genau mit dieser Hügelwölbung abschließt. Ich hoffe man versteht mich. =)
Wenn ich also die richtige Position gefunden habe, drücke ich das Nasenpflaster fest auf die Nase. Das mache ich so ungefähr drei Sekunden und dann lass ich los. Et Voilà, es hält. =)
~-~-~-~ Meinung ~-~-~-~
Ich muss ehrlich sagen, als ich zum ersten Mal von diesen Nasenstrips gelesen habe, dachte ich, ess wäre echt cool, wenn das so einfach ginge. Doch wirklich geglaubt hab ich es nicht. Aber da ich ja wie schon anfangs erwähnt ein Nasenspray-Junkie bin, war ich trotzdem froh, dass ich eine Projektzusage bekommen habe. Als dann das Päckchen kam, war ich sehr neugierig. Ich habe mich aber dennoch bis abends geduldet, denn ich wollte die Nasenstrips nachts ausprobieren, da ich hier die größten Schnüffel-Probleme habe. Also habe ich mir das Pflaster auf die Nase geklebt, die Finger weggenommen und...WOW!!!!!!!!! ....dann war ich erst einmal geschockt! ;-)
Kaum nehme ich die Finger von der Nase, atme ich scheinbar zum ersten Mal in meinem Leben so richtig tief ein. Die ersten Atemzüge waren fast schon unangenehm, da echt so viel Luft plötzlich in die Nase kam, dass es fast schon zu viel war. Aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Am Anfang war es ein bisschen seltsam, weil ich die ganze zeit irgendwie gemerkt habe, dass da ein Fremdkörper auf meiner Nase ist. Aber auch das Gefühl war irgendwann weg. Ich hab also im Bett gelegen und gedacht "Das ist ja genial!". Denn auch wenn meine Nase im stehen oder sitzen frei ist, normalerweise ist sie dicht sobald ich mich hinlege. Aber diesmal nix da. Die Nase blieb frei und war erfüllt von Sauerstoff. Und ich muss sagen, seit ich die Nasenstrips benutze, schlafe ich wie eine Tote. Früher wachte ich sehr oft und gab mich meiner Nasenspraysucht hin, um endlich wieder einschlafen zu können, aber das war jetzt ja nicht mehr notwendig. Nicht ein Mal bin ich nachts wachgeworden und das mittlerweile schon seit einer Woche. Sogar wenn ich nachmittags oder abends gemerkt habe, dass meine Nase schon wieder verstopfen will, war sie kurz nach dem Aufkleben wieder frei. Wirklich erstaunlich! Aber es ist wirklich so, wie ich es unter Funktionsweise beschrieben hab: da die Nasenstrips in der Mitte diesen etwas härteren Kunststoffstreifen haben, zieht es die Nasengänge auseinander. Und so kann halt mehr Luft in die Nase strömen. Übrigens kann man das Nasen-Anheben sogar sehen. Denn die Nase wird tatsächlich mit einem Pflaster drauf breiter. Aber egal, nachts sieht einen ja eh keiner. ;-)
Nun zum Schnarchen. Natürlich schnarcht auch mein Freund (als Vertreter der männlichen Weltbevölkerung) und so durfte er auch die Nasenstrips testen. ;-)
Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich die Anti-Schnarchwirkung wirklich objektiv beurteilen kann. Denn wie schon gesagt schlafe ich seit der Benutzung der Nasenstrips wie eine Tote. Folglich kann ich nicht wirklich beurteilen, ob er schnarcht oder nicht. Allerdings meinte er (er wird manchmal selbst von seinem Geschnarche wach), dass er selber nicht wirklich bemerkt hätte, dass er schnarcht. Weiterhin habe ich die Theorie aufgestellt, dass ich ja vielleicht auch deshalb so gut schlafe, weil er eben nicht mehr schnarcht. Sprich, ich bin vielleicht nicht nur eine Schein-Tote, da ich mehr Luft bekomme, sondern auch weil mein Freund mich nachts nicht mehr durch sein Geschnarche belästigt. =)
Morgens habe ich dann das Nasenpflaster wieder abgemacht, denn man soll es ja nicht länger als 12 Stunden auf der Nase zu kleben haben. Also am Anfang hatte ich damit ganz schon Probleme. Denn meiner Meinung nach klebt ein solcher Nasenstrip mehr als ein normales Pflaster. Ich habe zwar versucht, das Nasenpflaster sacht abzuziehen, aber so einfach ging das gar nicht. Und so musste ich dann schon ein bisschen döller dran ziehen, was ein klein wenig wehgetan hat. Doch die Nasenstrips sind halt in jederlei Hinsicht für mich eine Neuheit. Denn bisher habe ich mir noch nie etwas auf die Nase geklebt. Von daher kann das auch damit zu tun haben. Vielleicht habe ich einfach eine überempfindliche Nasenhaut. ;-)
Allergische Reaktionen oder so etwas haben sich bei mir nicht gezeigt, aber erstens bin ich in der Hinsicht auch alles andere als empfindlich und zweitens sind die Nasenstrips ja eh so entwickelt, dass sich keinerlei Allergie durchsetzen kann (soll).
Für mich äußerst praktisch ist natürlich, dass ich die Nasenstrips vollkommen kostenlos testen darf. Aber im Zuge meiner Recherchen für meinen Bericht habe ich auch den Preis der Nasenstrips gesehen. Und der hat mich ähnlich geschockt wie der erste Test der Nasenstrips. Aber im Gegensatz zu frischer Luft und Unabhängigkeit vom Nasenspray war der Preis-Schock eher negativ. Ich meine, natürlich sind Medizin, Pflaster oder ähnliches immer ein bisschen teuer, aber für 30 Stück mindestens 11 Euro auszugeben war echt ein bisschen zu viel für mich. Denn in meinem Falle hieße das, da ich die Nasenstrips immer nehmen würde, ich bräuchte 365 Nasenstrips im Jahr, also würde ich würde grob überschlagen 132 Euro im Jahr für die Nasenstrips ausgeben...HAMMER!!!!!!! Und das ist mir ehrlich gesagt eindeutig zu viel!!! Also werde ich entweder wieder zum Nasenspray-Junkie ohne Nasenstrips, oder ich werde nur ein halber Nasenspray-Junkie mit Nasenstrips oder ich ertrag es nur mit Nasenstrips alle 3, 4 Tage...Da muss ich mir auf jeden Fall noch etwas einfallen lassen.
Aaaaaaalso, ich kann abschließend sagen, das ich die Nasenstrips einfach total genial finde!!!! Die Wirkung ist einfach super, besser als jede Nasenspray-Entziehungskur in Form von kaltem Entzug. ;-)
Anfangs ist es seltsam und schockierend, aber dann ist toll.
Jedoch musste ich trotzdem lange überlegen, ob ich den BesserAtmen Nasenstrips nun 5 oder nur 4 Sterne gebe. Denn wenn ich bedenke, dass man sie ja normalerweise kaufen müsste, sind mir da schon Zweifel gekommen. Eigentlich finde ich, dass die Nasenstrips ganz schön viel kosten, aber die Gesundheit hat nun mal wie so oft einen hohen Preis.
Letztendlich entscheide ich mich aber dennoch für 5 Sterne, da die Wirkung (oder der Sauerstoffüberschuss) mich die Preise ganz schnell vergessen lässt. ;-)
Ich empfehle die Besser Atmen Nasenstrips von daher unbedingt weiter, vor allem für Nasenspray-Junkies. =)
...