Eine meiner Lieblingsblumen ist alljährlich die Schwarzäugige Susanne. Diese Einjahrespflanze gehört jedes Jahr zur Standardbepflanzung in meiner lauschigen Sitzecke.
Ursprünglich kommt diese Kletterpflanze aus Südafrika. Dort ist sie als Wildpflanze weit verbreitet. Sie wächst bei entsprechendem Standort und liebevoller Pflege bis zu 1,5 Metern in die Höhe. Wer diese Pflanze kennt, weiß gleich woher diese Schlingpflanze ihre Namen hat. Es sind ihre leuchtend gelb-orangefarbenen Blüten mit dem schwarzen Schlund. Die Blätter sind herzförmig und sattgrün. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Oktober.
Ich ziehe mir jedes meine Schwarzäugige Susanne aus Samen selbst heran.
Im Februar sähe ich den Samen in kleinen Holzkistchen und stelle diese in Heizungsnähe. Die ideale Keimtemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Man sollte stets darauf achten, dass die Erde gleichmäßig feucht bleibt und die Temperatur nie wesentlich absinkt.
Nach ca. 10 Tagen zeigen sich die ersten kleinen Sämlinge. Sind diese dann ziemlich herangewachsen, so dass sie pikiert werden können, pflanze ich die einzelnen kleinen Pflänzchen in kleine Torftöpfchen um. Bereits jetzt stelle ich in die einzelnen Töpfchen kleine Holzspieße als Rankhilfe. Wichtig ist nun, die kleinen aber kräftigen Jungpflanzen einmal einzuspitzen oder die Triebspitzen zu stutzen, damit sie sich schön verzweigen.
Im Mai, nachdem die Eisheiligen vorbei sind und keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind, kommen die Jungpflanzen dann in entsprechende Kübel. In meiner kleinen Sitzecke habe ich ein kleines Holzgerüst und verspannte Drähte als Kletterhilfe angebracht, damit diese Kletterpflanze sich auch entsprechend ausdehnen kann. Man sollte darauf achten, dass diese Kletterhilfen, ob Holzgerüst, verspannte Drähte oder Baustahlmatten angebracht werden, bevor die Pflanzgefäße aufgestellt werden.
Wichtig ist ein warmer, geschützter Standort. Die Schwarzäugige Susanne braucht sehr viel Feuchtigkeit und wöchentliche Dünger, damit sie kräftig und blütenreich wächst.
Einmal wöchentlich dünge ich mit einem Universaldünger für Balkon- und Blühpflanzen.
Man sollte darauf achten, dass der Kübel nie Staunässe bekommt, denn darauf reagiert diese Pflanze sehr empfindlich.
Bei falscher Pflege ist diese Schlingpflanze anfällig für Blattläuse, Spinnmilden und die Weiße Fliege.
In tropischen Gegenden ist die Schwarzäugige Susanne eine mehrjährige Pflanze. Dies war auch der Grund, weshalb ich vor Jahren einmal versuchte, ein Exemplar in unserem Wintergarten zu überwintern. Ich habe die Pflanze zwar über den Winter gebracht, im Frühjahr dann gut zurückgeschnitten, doch das Ergebnis war nicht überwältigend. Sie hat sich trotz aller Mühen nicht mehr so entwickelt, wie die neugesäten anderen Exemplare.
Seither bleibe ich dabei und sähe alljährlich meine Schwarzäugige Susanne neu aus, mit bestem Erfolg. Wer hierzu nicht die Möglichkeit hat, kann im Mai natürlich auch Jungpflanzen im Gartenhandel kaufen.
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Sie klettert nur einen Sommer!
ein Testbericht von Haggia2003-07-01 23:43:18vom 01.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sieht toll aus, problemlos, wächst schnell...Nachteile/Kritik: einjährig
Seit letzter Woche herrscht auf unserer Terrasse Baustellenatmosphäre. Unsere Pergola wird neu gemacht. Das heißt: alles abreißen und neu aufbauen! Und meine Pflanzen? Ich habe den Herrschaften mal gründlich die Leviten gelesen, als sie sie abschneiden wollten.
Der einige Zweck, na ja neben Windschutz, der Pergola besteht darin, meinen Pflänzchen als „Rankgitter“ zu dienen. Für mich gibt es nichts schöneres als im Grünen zu sitzen, das gilt natürlich auch für die Terrasse. Und so wächst neben wildem Wein, Efeu, Blauregen, Knöterich (ja, es ist eine große Pergola) und noch einigem mehr auch eine Schwarzäugige Susanne fleißig nach oben!
Aussehen:
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Die schwarzäugige Susanne ist eine der schönsten einjährigen Kletterpflanzen, die ich kenne. Sie besitzt eine etwa 3-4 cm lange, trichterförmige, orangefarbene Blüte. Inzwischen werden aber auch gelbe und weiße Sorten angeboten. Das besondere Merkmal dieser Blüte ist das etwa einen halben Zentimeter große, kohlrabenschwarze „Auge“.
Die Schwarzäugige Susanne ist, wie bereits erwähnt eine Kletterpflanze, die bis zu 2 Meter lange Ranken bildet. Die Blätter wachsen satt grün und herzförmig jeweils abwechselnd, rechts und links der Ranke. Die Schwarzäugige Susanne blüht sehr lang, von Juni bis Oktober, denn sie bildet immer wieder neue achselständige Stiele, an denen einzeln die bis zu 4 cm breiten Blüten sitzen.
Name und Herkunft:
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Ihren deutschen Namen verdankt diese Pflanze dem schwarzen Auge, der botanische Name Thunbergia alata, stammt von dem schwedischen Botaniker Karl Pehr Thunberg (1743 – 1822).
Sie gehört zu den Akantusgewächsen, ihre ursprüngliche Heimat ist Südostafrika und sie ist in allen tropischen Ländern als Unkraut verbreitet.
Anzucht:
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Aussaat ab Anfang März bei 18-20°C. Die Keimdauer beträgt 2-3 Wochen. Die Sämlinge werden zu dritt pikiert, frühzeitig gestäbt und für eine bessere Verzweigung einmal gestutzt. Nach der Abhärtung (16°C) können sie ab Ende Mai ins Freie gebracht werden. Die ersten Blüten zeigen sich etwa 15 Wochen nach der Aussaat.
Standort:
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Thunbergien möchten einen sonnigen, warmen und windgeschützten (vor allem bei Ampeln darauf achten!) Standort. Die Erde sollte locker und humos sein. Auf zu nasse Böden reagieren die Pflanzen empfindlich.
Fazit:
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Meine Nachbarin und ich, wechseln uns mit der Anzucht von Kapuzinerkresse und Schwarzäugiger Susanne ab und tauschen sie dann aus. In einem Päckchen Samen sind ja auch mehr als genug. Ich würde fast sagen, es geht auch jedes Körnchen auf. Also sogar eine für mich problemlose Aufzucht. Das Päckchen Samen gibt’s für etwa 1,50 Euro in fast jedem Pflanzengeschäft.
Sie eignet sich wunderbar um mal schnell einige kahle Stellen zu bedecken. Mit ein paar Stäben zum Ranken gibt sie sich schon zufrieden. Sehr schön sieht es auch aus, wenn man die Stäbe pyramidenförmig zusammen stellt, oder sie in eine Ampel pflanzt. Es ist eine sehr problemlose Pflanze, die noch dazu schön aussieht.
Schade ist, dass sie nicht winterhart ist und somit jedes Jahr neu gepflanzt werden muß. Es lohnt sich aber allemal!
Ich für meinen Teil kann die Susanne auf jeden Fall nur weiter empfehlen.
Bis bald und viele Grüße
Von eurer „Hobbygärtnerin
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ein Testbericht von Grittilein2003-03-30 16:47:38vom 30.03.2003Empfehlung: ja
Im Gartenmarkt suche ich meine Blumen für den Garten immer nach einer bestimmten Blütenpracht aus. Von der Farbgebung her, habe ich mich deshalb sofort in die "Schwarzäugige Susanne" verliebt. Sue hat wunderschöne orange-gelbe Blütenblätter und ist eigentlich kaum anspruchsvoll.
Die Pflanze
Die "Schwarzäugige Susanne" gehört zur Gattung der Kletterpflanzen und kann durchaus eine Höhe von zwei Metern erreichen. Durch die gelbliche Farbe ist sie ein grosser Blickfang und wertet nahezu jeden Garten auf.
Die Pflanze kommt übrigens aus Südostafrika und hat inzwischen einen festen Standort in meinem Garten gefunden.
Welcher Standort?
Gerade die Frage nach dem
Standort ist sehr wichtig, damit sich eine Pflanze wirklich wohl fühlen kann. Dies ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich und wenn man den Standort falsch wählt, wird es einem die Pflanze übelnehmen.
Die "Schwarzäugige Susanne" möchte lieber an einem sonnigen und warmen Standort gedeihen. Damit sie sehr gut klettern kann, empfiehlt es sich, der Pflanze durch Stäbe zu helfen.
Die Pflege
Die Pflanze mag sehr gerne, daß sie regelmässig gegossen wird, sonst würde sie verdursten. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, sie auch mindestens einmal im Monat zu düngen, damit sie ihre ganze Kraft entfalten kann.
Manchmal ist es auch notwendig, daß man auf chemischem Wege die Pflanze gegen Ungeziefer zu verteidigen. Da in meinem Garten auch Ameisen beheimatet sind, sind Blattläuse meistens nicht weit. Deshalb empfiehlt es sich, daß man regelmässig die Pflanze beobachtet, ob sich nicht irgendwelche Blattläuse angesiedelt haben. Dies hat mich schon bei meinen Rosen geholfen.
Mein Fazit
Durch gute Pflege wird man sehr lange seine Freude an der "schwarzäugigen Susanne" haben. Die Pflanze hat sicherlich ihren Namen von den augenähnlichen schwarzen Blütenaugen, die von einer wunderschönen gelblich-orangen Blütenfarbe umgeben sind. Ich habe schon sehr viel Freude an dieser Pflanze gehabt und pflege sie natürlich sehr gut.
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ein Testbericht von Sonne-in-der-Nacht2002-10-20 11:47:55vom 20.10.2002Empfehlung: ja
Liebe Leser,
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heute nehme ich Euch wieder mit in meinen Garten.
Nach meinem letzten Bericht über die Sonnenblume stelle ich Euch heute die
"Schwarzäugige Susanne" vor. Ja, der Name ist schon ungewöhnlich- so wie die ganze Pflanze eben. Der schwarze Fleck inmitten der grün-gelben Blüte gab der Pflanze ihren Namen.
Und so wie sie uns mit ihrem schwarzen Auge zu beobachten scheint, sollten auch wir einen Blick für sie haben.
Denn die "Schwarzäugige Susanne" ist eine preiswerte und äusserst dekorative Kletterpflanze.
Über die Pflanze
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Der botanische Name für die "Schwarzäugige Susanne" lautet Thunbergia alata .
Sie gehört zur Familie der Bärenklaugewächse (Acanthaceae).
Woher stammt die Pflanze? Die Heimat der "Schwarzäugigen Susanne" befindet sich im tropischen Südost-Afrika, auf Madagaskar und in Ostindien.
Die Schlingpflanze mit ihren trichterförmigen Blüten sorgt immer für Aufsehen. Sie ist ein Blickfang in unserem Garten. Durch ihr weitverzweigtes Blütensystem eignet sich das Gewächs sehr gut als Sichtschutz.
Bis zu 2 m hoch windet sich die Kletterpflanze an einem entsprechenden Gerüst. Ihre zahlreichen, orangegelben Blüten bieten einen fantastischen Anblick! Mir ihren vielen schwarzen Augen zwinkert mir die "Susanne" den ganzen Sommer über liebevoll zu.
Und wie die Blütenblätter duften- sehr dezent und trotzdem angenehm-einfach betörend!
Zunächst sind die Blätter frisch-grün, herzförmig mit gezähntem Rand. Danach entwicklelt sich der orang-gelbe Farbton und im Herbst färbt sich das Laub rotbraun.
Über den Anbau und die Vermehrung
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Mit der Aussaat der schwarzäugigen Susanne beginnt man Ende Februar bis Anfang März. Dabei werden die Samen gleichmäßig auf die vorbereiteten Jiffy-Nährböden verteilt und mit etwas Torf abgedeckt. Die Keimung erfolgt innerhalb 14 Tagen bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius.
Nach dem Auflaufen der Saat ist die Haube an einer Seite etwas anzuheben und das Treibhaus zu lüften. Schon einige Tage später ist sie ganz zu entfernen, damit sich die Pflänzchen abhärten können. Dabei sollten Jungpflanzen einmal entspitzt werden, damit sie sich besser verzweigen.
Mitte bis Ende Mai können sie ins Freiland gepflanzt werden.
Zu Pflege und Standort
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Stets sollte der wärmeliebenden Pflanze eine Rankhilfe in Form von Stäben, Drähten oder einem Klettergerüst zur Verfügung stehen. Besonders dekorativ wirken auch mit der Susanne berankte Baumstämme oder Drahtgitter. Die Wuchsgrösse der Pflanze wird massgeblich von der Art der Rankhilfe bestimmt.
Der Standort sollte sonnig und geschützt sein. Die Schwarzäugige Susanne benötigt gute, mittelschwere kalkhaltige Böden, am besten eignet sich eine lehmig-humose Gartenerde.
Die Blütezeit erstreckt sich von Mitte Juni bis Ende September. Bei uns wird die Thunbergie meist als einjährige Pflanze gezogen. Man kann sie aber auch an einem hellen Standort bei Temperaturen von 8-10 Grad Celsius überwintern.
Die einjährige Ranke-Pflanze mit ihren lieblichen Blüten braucht einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort.
Das üppige Rankgewächs muß reichlich gegossen und alle 14 Tage gedüngt werden. Eine gute Drainageschicht im Pflanzgefäß ist erforderlich, um Staunässe zu vermeiden.
Ein Wort zum Pflanzenschutz
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Vor Schädlingsbefall ist leider keine Pflanze gefeit.
Zu einer Plage für die schwarzäugigen Susanne können mitunter Blattläuse, Spinnmilben und Weiße Fliegen werden. Der wirksamste Schutz sind vorbeugende Anwendungen mit Ambush 0,01%ig oder Pyretrum in mässiger Form. Alternativ helfen Knoblauchzwiebeln oder Lavendel, die in der Nähe angepflanzt werden können.
Bei einem warmen, windgeschützten Standort und guter Pflege hat man kaum Schädlinge zu befürchten.
Fazit
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Die "Schwarze Susanne" bereitet mir sehr viel Freude.
Sie ist eine dankbare und relativ pflegeleichte Pflanze, die uns den ganzen Sommer mit ihrer Blütenpracht verwöhnt.
Eine angenehme Zeit wünscht Euch die Sonne, die auch nachts scheint.......
ein Testbericht von kerlimaus992002-08-06 16:03:44vom 06.08.2002Empfehlung: ja
Wie ich schon in einem anderen Bericht geschrieben habe, bin ich ja der absolut laienhafte Hobbygärtner, noch dazu ohne jedes Talent und auch nicht mit einem Grünen Daumen ausgestattet.
Meinen kleinen Garten pflege ich in Zusammenarbeit mit meiner Vermieterin und logischerweise mangels Erfahrung und Talent nach ihrer Anleitung.
Trotzdem möchte ich Euch heute eine Pflanze ein wenig vorstellen, die mir im Laufe der Jahre einfach ans Herz gewachsen ist.
Es handelt sich um die schwärzäugige Susanne.
Die Blüten dieser Pflanze sind gelb-grün und haben in der Mitte einen schwarzen Fleck, so das es wirklich
aussieht, als wenn die Pflanze einen anschaut, was natürlich Quatsch ist, aber daher denke ich hat sie ihren Namen.
Wenn man der Pflanze ein entsprechendes Gerüst zur Verfügung stellt, kletter sie oder windet sich an diesem hoch, so auf eine Höhe von ca. 1,80 m würde ich schätzen ohne nachgemessen zu haben.
Man kann sich Setzlinge dieser Pflanze selbst ziehen, indem man sie im Februar aussäht, aber dies ist mir zuviel Arbeit, so daß ich sie meistens kaufe, wobei der Preis immer sehr unterschiedlich ist, und ab und zu bekomme ich auch mal welche von meiner Chefgärtnerin, wie gesagt, ich pflanze und pflege diese Pflanze schon einige Jahre, wobei sie aber bei uns nur einjährig ist.
Man muß sie also jedes Jahr neu anpflanzen, obwohl sie wohl in ihrer urspränglichen Heimat Afrika und Indien eine mehrjährige Pflanze ist.
Meine Vermieterin hat das auch mal vor Jahren versucht, diese Pflanze zu überwintern, aber das Ergebnis war nicht so berauschend und wenn es ihr schon nciht gelingt, brauch ich es erst gar nicht versuchen.
Besonders schön gefällt mir auch bei dieser Pflanze das Farbenspiel des Laubes, das mit Grün beginnt und über gelb-orange bei rotbraun endet.
Ich pflanze diese Pflanze, hört sich ja auch bescheuert an, immer dann an, wenn ich persönlich keinen Nachtfrost mehr erwarte und dies ist in der Regel nach meinem Geburtstag der Fall, da ich am 11. Mai, also dem ersten Eisheiligen Geburtstag habe und somit mit dem Pflanzen nach der Kalten Sophie (15. Mai) beginnt.
Ich hatte allerdings auch schon mal Pech, daß die Pflanzen der Schafskälte im Juni zum Opfer gefallen sind, aber das war nur einmal und das war es wirklich lausekalt, zumindest für Juni.
Da die Pflanze von Mai bis ca. Oktober blüht hat man den ganzen Sommer etwas von ihr aber sie verlangt auch viel Wasser, wöchentlich etwas Dünger und einen etwas geschützen Ort, aber dafür schenkt sie einem durch ihr farbenfrohes und hübsches Aussehen auch viel Freude.
Vielleicht habe ich dem einen oder anderen Lust darauf gemacht, diese Pflanze mal in seinem Garten anzusiedeln und sollte der eine oder andere Ausdruck falsch sein, so bitte ich dies zu entschuldige, aber wie bereits erwähnt bin ich sicher einer der untalentiertesten Hobbygärner, der aber sehr viel Spaß an seinem Garten hat.