Acer Aspire E360

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acer original acer gehäuse / cover aspire e360 serie
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  • Verpackung:  gut

Produktbeschreibung

Acer Aspire E360

gelistet seit 02/2009
Hersteller Acer, http://www.acer.de
acer-computer-gmbh
weitere Acer PC Systeme

Allgemeine Informationen

Betriebssystem Windows XP Home
Geräte-Typ Tower
Media Center Edition nicht vorhanden

Ausstattung

Anzahl Prozessorkerne 2
Arbeitspeicher (RAM) 1024 Megabytes
Brenner-Laufwerk vorhanden
Fernbedienung nicht vorhanden
Festplatten-Typ Festplatte
Festplattenkapazität 200 Gigabytes
Grafikchipsatz Radeon X1300
Grafikchipsatz-Hersteller ATI
Hyper Threading Technologie nicht vorhanden
Integrierte TV-Karte nicht vorhanden
Integrierte Videobearbeitungs-Karte nicht vorhanden
Integrierte Webcam nicht vorhanden
OnBoard Grafik nicht vorhanden
Prozessor-Marke AMD
Prozessor-Modell Athlon 64 X2
Prozessor-Nummer 3800+
Taktfrequenz 2000 Megahertz

Anschlüsse

Bluetooth-Schnittstelle nicht vorhanden
TV-Ausgang vorhanden
WLAN Schnittstelle nicht vorhanden

Tests und Erfahrungsberichte

  • GUTE HARDWARE zu fairem PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS

    • Software-Ausstattung:  durch­schnitt­lich
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Benutzerfreundlichkeit:  gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Zuverlässigkeit:  sehr gut
    • Installation:  sehr einfach

    Pro:

    gutes Preis/Leistungsverhältnis, optisch gelungen, saubere Ausführung, übersichtliche Anordnung der Komponenten

    Kontra:

    Windows konnte nicht gestrichen werden (muss mitgekauft werden), die ATI-Treiber machen manchmal Mucken (Linux)

    Empfehlung:

    Ja

    nachdem mein alter Rechner nach vielen Jahren guten Dienstes seinen Geist aufgegeben hatte, musst ein neuer Rechner her. Ich hatte einige Vorstellungen was mein Rechner können muss bzw. über dessen Ausstattung und so wurde es schliesslich ein Acer Aspire E360 (NB6D), von dem dieser Bericht handelt.



    =ALLGEMEINES===

    Ich nutze meine Rechner eigentlich viele Jahre und brauche kein High-End Gerät, da ich kein Spieler bin. Ich fände sogar noch das Auslangen mit meinem alten Rechner, einem AMD Thunderbird 1GHz, der mittlerweile dank ebay auch wieder funktioniert und als Zweitgerät läuft. Da ich ihn aber doch sehr häufig nutze, musste schnell ein neuer her und innerhalb 3 Tagen stand dann auch ein neues Teil auf meinem Schreibtisch.
    Anfangs sollte es ein Laptop sein, doch da ich den Computer so gut wie nie herumtrage, wäre das ein unnötiger Luxus. Weiters stecke ich später gerne mal das ein oder andere Hardwareteil hinzu und so wurde es dann doch wieder ein Standgerät, ein feiner Midi-Tower von Acer.

    Nach Fragen und Einlesen in aktuelle Materie (mein letzter Computerkauf war dann doch schon wieder 4,5 Jahre her), waren meine Wünsche und Anforderungen relativ klar. Ein 64bit Prozessor sollte es sein. Von AMD, da ich Intel aus diversen Gründen nicht mag. 1GB Ram sollte vorerst reichen und als Grafikkarte sollte schon die neue Technologie PCIe (express) dienen. Weiters wäre ein SATA Controller mit entsprechender Festplatte sehr interessant. Sound ist eher nebensächlich, Standard reicht völlig aus und noch ein paar nützliche Dinge wie freie Steckplätze, USB Anschlüsse usw. wären natürlich sehr hilfreich. Windows sollte nicht dabei sein, da ich dieses Betriebssystem nicht auch noch gezwungenermassen unterstützen will.

    So fand ich nach einigen Vergleichen dann ziemlich schnell ein passendes Gerät nach meinen Preisvorstellungen und kaufte mir den ACER ASPIRE E360 (NB6D) um knapp 700 EURO. Gekauft habe ich ihn mir Mitte März 2006, aber auch jetzt bezahlt man etwa den selben Preis. Mitunter haben aktuelle Angebote aber noch das ein oder andere bessere Hardwareteil dabei.

    Der Kauf ging flott in einem österreichischen Elektro/Computerhandel und schon am nächsten Tag stand der Rechner auf meinem Schreibtisch.



    =TECHNISCHES===

    Hier vorerst nur eine grobe Übersicht, Details und Kommentare gibts weiter unten bei den Eindrücken und Meinungen.

    Acer Aspire E360
    Kernstück ist ein AMD Athlon64 bit Prozessor mit 939-pin und nVidia C51G Chipsatz.
    Für den nötigen Speicher gibts 1GB DDRam.
    Als Grafikkarte steckt eine ATI Radeon X550 (256MB) drinnen und für Sound gibts einen onBoard Soundchip mit 5.1 Kanal-Technologie.
    Ein SATA Controler mit einer 250 GB Sata Festplatte gibt ausreichend Speicherplatz für die Daten und mit einem DVD-ROM sowie einem DVD-RW Brenner hat man auch Datensicherung u.a. andere unter Kontrolle.
    Des weiteren gibts ausreichend Steckplätze, sowohl innen wie auch aussen. Da wären zb. ein 9 in 1 Card-Reader, der direkt integriert ist, oder USB-Anschlüsse sowohl vorne wie auch hinten. Soundanschlüsse für Kopfhörer und Mikro gibt ebenfalls gleich vorne und mit der integrierten Gigabyte (10/100/1000) Ethernet Karte steht auch einem Netzbetrieb nichts mehr im Wege.

    Es gibt noch zahlreiche andere technische Details, die man sich natürlich im Internet auf acer.de nachlesen kann.

    Mit dabei war beim Angebot auch noch eine optische 3-Tasten Scroll Maus und ein Keyboard von Acer (oder zumindest mit deren Aufschrift)



    =EINDRUCK/MEINUNG===

    Den ersten Eindruck gewinnt man natürlich an der äusseren Hülle, dem Tower. In diesem Falle ist es ein Midi Tower, der optisch ganz gut gelungen ist. Er ist in den Farben schwarz, silber gehalten und hat an der Oberfläche eine Gummiauflagefläche (Abstellfläche?). Die Laufwerke sind mit Blenden versehen, die beim Einlegen einer CD ausgeklappt werden. Bildet eine gute Einheit, wobei es mir persönlich weniger gibt.
    Ganz nützlich ist der Schieber an der Frontseite mit dem man die Speicherkarteneinschübe, sowie 2 USB-Anschlüsse, einen Kopfhörer und einen Mikroanschluß verdecken kann. Wiederum eine optische Sache, aber auch ein guter Schutz vor Schmutz und Staub. Des weiteren könnte man dahinter auch ein Diskettenlaufwerk verstecken (war per Standard nicht mehr dabei, weil es eigentlich schon ausgedient hat).
    Ein paar Aufkleber auf dem Schieber geben Infos über den Inhalt (ATI, AMD 64bit, Hardwareinfos, Windows XP Aufkleber, der natürlich sofort mal mit einem Debian Aufkleber überklebt wurde ;)

    An der Rückseite findet man weitere zahlreiche Stecker für die Standarddinge wie Drucker, Maus, Keyboard, weitere 4 USB-Anschlüsse, Grafikkartenausgänge, die farblich gekennzeichnete vertikale Steckleiste. Den Netzwerkanschluss, sowie den Firewire Steckplatz u.a.

    Natürlich hab ich gleich mal ins Innere sehen müssen und da war ich sehr positiv überrascht. Während ich noch die älteren Towers mit nervigen, meist zwickenden Blech-Seitenwänden kannte, schraubt man hier die Seitwenwände in Windeseile, ohne Schraubenzieher mit wenigen Handgriffen elegant runter und genau so schnell und passend auch wieder rauf.
    Im Inneren gehts im selben Takt weiter. Trotz dem dass es sich hier nur um einen Midi-Tower handelt sieht es im Inneren sehr ordentlich und aufgeräumt aus. Es scheint noch eine Unmenge an Platz zu sein, ausreichend Steckplätze für Festplatten, oder PCI Anschlüsse fehlen ebenso wenig wie ausreichend Halterungen für weitere Hardwarteile.
    Die vielen kleinen Schrauben zum Befestigen der Festplatten oder CD-Laufwerke gehören der Vergangenheit an. Mit einfachen Klammern können die Teile mit einem Griff fixiert oder wieder gelockert werden - echt ne feine Sache für Leute, die immer wieder etwas herumbasteln.


    Nachdem ich fürs Erste gleich mal sehr positiv überrascht war, wollte ich natürlich den Acer gleich mal in Action sehen. Hier kommen wir zum ersten (und eigentlich einzigen) negativen Punkt, der eher auch mich persönlich betrifft. Der Rechner bzw. die SATA-Festplatte wurde mit einer OEM Windows XP befruchtet, das man bei den Aspire leider mitnehmen (und auch versteckt mitfinanzieren) muss. Für mich als absoluten Linux Fan natürlich ein bitterer Beigeschmack, aber da selbst zusammengesteckte Einzelkomponenten ohne Windows teurer waren als dieses Komplettangebot überwand ich mich doch - vielleicht will man ja mit dem neuen Teil auch mal das ein oder andere Spiel spielen (und dafür ist Windows ja schliesslich gut geeignet)
    Die gesamte 250 GB Festplatte war in nur 2 Partitionen aufgeteilt - eine 4 GB Partition mit einigen Diagnostic Daten (k.A. wofür die genau sind) und der gesamte Rest mit der vorinstallierten Windows XP Partie.
    Beim ersten Hochfahren wird man aufgefordert eine Sicherheitskopie (DVDs) zu brennen des vorhandenen, installierten Systemes mit der man im Falle einer Neuinstallation wieder XP aufspielen kann. Irgendwie hat das schon mal nicht sauber hingehauen, war mir dann aber auch egal da ich XP sowieso nicht aktiv benötige.
    Grafikkarte und alle andere Hardware sind hier übrigens auch sauber im System integriert bzw. installiert und können sofort benutzt werden. Des weiteren sind einige Tools zum Brennen und DVD schauen, wobei ich mir diese noch nicht näher angesehen habe.

    Also gleich wieder mal rebootet um endlich Linux aufspielen zu können.
    Hier hatte ich ein paar kleine Troubles, da ich gerne ein Linux Debian stable verwende, dass nur ausreichend getestete, stabile und sichere Software verwendet. Klar ist dabei, dass somit auch ein etwas älterer Kernel verwendet wird und so kannte der ca. 6 Monate alte Kernel nicht die ganz aktuelle Hardware (Sata-Controler + Sata-Festplatte)
    Die SATA Technologie ist der Nachfolger der (P)ATA Festplatten und mit entsprechender Paarung sollten die Teile wesentlich schneller sein als ihre Vorgänger.
    Am Mainboard sind glücklicherweise dennoch die gewohnten 2 IDE-Steckplätze an die man wie bisher jeweils 2 IDE/ATA Platten oder Laufwerke anhängen kann. Zusätzlich können glaub ich noch 6 SATA Geräte angehängt werden, für Serverbastler sicherlich notwendig.
    So habe ich mir also meine alte IDE 120GB Maxtor Platte (ATA) eingebaut als Master gejumpert und hierauf mein gewohntes Debian System installiert. Damit auch sämtliche Hardware mit voller Unterstützung (Beschleunigung) verwendet werden kann, musste ich mir dann nur noch einen aktuelleren Kernel ziehen, kompilieren und installieren. Wen das ganze jetzt abschreckt - mittlerweile gibts die aktuelle Ubuntu Linux 6.06, die per Standard sämtliche Hardware kennt. Neue Hardware erfordert eben meist auch neue Software!

    Mittlerweile habe ich neben Windows XP noch 5 verschiedene Linux Systeme drauf, wobei ich Debian aktiv verwende und alle anderen eigentlich nur aus Interesse zum mitverfolgen installiere.


    Kernstück bei der Hardware ist sicherlich der Prozessor. Dieses ist bereits ein 64bit Prozessor, die früher oder später die herkömmlichen 32bit Prozessoren ablösen werden (es gibt auch schon 64bit Dual Prozessoren, die preislich aber doch noch sehr hoch liegen). Die normalen 64bit CPUs sind aber schon absolut erschwinglich, sofern man sich nicht den neuesten reinpackt. Wenn man sich aus heutigem Stand einen neuen Rechner leistet sollte man schon auf einen 64bit Prozessor achten.
    Windows XP kann den 64bit Prozessor zwar noch nicht nutzen (nutzt ihn wie einen 32bit Prozessor) und auch wenn evtl. Patches den Prozessor ansprechen bringt es wahrscheinlich kaum Geschwindigkeitsvorteile, da auch die gesamte Software drum herum für 64bit gebaut sein muss. Aber früher oder später (wenn irgendwann Vista rauskommt) werden dann auch die Windows User in 64bit Genuss kommen und laut Aussagen unserer IT Abteilung sind zumindest bei Servern schon deutliche Geschwindigkeitsunterschiede erkennbar (wenn entsprechend Software und Hardwareumgebung passt).
    Ich selbst verwende aktiv auch noch ein 32bit Linux-Betriebssystem, habe aber schon das neue Ubuntu 6.06 aufgespielt in der 32bit, sowie amd64bit Variante. Den Geschwindigkeitsvergleich konnte ich aus Zeitmangel bisher aber noch nicht testen.
    Ich persönlich bin von AMD überzeugt, aber das ist sicherlich Geschmacksache. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck Wintel vom Konkurrenzprozessor.

    Die 250 GB Sata Platte ist eine von Seagate. Zwecks Datensicherung habe ich bereits zig GB Daten herumgeschaufelt auf der Platte und ich muss sagen die zieht richtig weg. Genaue Daten kann ich nicht nennen aber auf jeden Fall deutlich schneller als die Platten die ich bisher in Verwendung hatte.
    Ich denke beim Neukauf sollte man den Rechner auch auf diese neue Technologie auslegen, vor allem da die SATA Platten nur mehr unwesentlich teurer sind als die alten.

    1GB DDRam reicht für mich derzeit völlig aus, irgend wann werde ich dann wohl ein weiteres GB nachrüsten wenn die Bausteine entsprechend billiger geworden sind. Für Vista und für Spieler oder CAD/Grafikanwender wären 2GB Ram wahrscheinlich gleich am Anfang nicht schlecht, ist halt ne Preissache.

    Der Soundchip onBoard reicht für mich vollkommen. Er unterstützt sogar 5.1 Dolby Digital, was man auch an der Rückseite an entsprechend vielen Steckern erkennen kann mit denen man Boxen oder Stereoanlage ansteuern kann. Zwei kleine Lautsprecher dudeln hier vor sich hin und so wird sich der Soundchip wahrscheinlich etwas langweilen. Für Sound-Poweruser gibts natürlich genügend freie PCI Steckplätze am Board für extra Soundkarten (wichtig: onBoard Soundchip sollte in so einem Fall im Bios ausgeschalten werden)
    Das Bios ist übrigens verständlich in gewohnter Manier durchzusteuern und anzupassen. Veränderungen sollten jedoch nur gemacht werden, wenn man weiß was man tut!

    Weiter gehts mit der Grafikkarte. Auch hier wurde bereits die relativ neue Technologie PCIe (PCI Express) verbaut. Scheinbar laufen die alten Grafikkarten in nächster Zeit aus und die schnellere PCIe Technologie wird die bisherigen Grafikkarten ablösen. Will man sich etwas später mal eine wirklich schnelle nachrüsten, so wär es umständlich oder unmöglich wenn man nicht jetzt schon einen PCIe Steckplatz am Motherboard dabei hat.
    Die ATI Radeon X550 (256MB) reicht mir völlig aus, wobei diese wohl eine der schwächeren Kategorie der neuen, schnellen PCIe-Grafikkarten ist.
    Die Grafikkarte wurde zwar von Linux richtig erkannt und ist auch mit den integrierten Standardtreibern sofort verwendbar, die 3D-Beschleunigung (also die volle Geschwindigkeit, sowie zusätzliche Funktionen wie zb. 2 Bildschirme ansteuern usw.) sind erst nutzbar, wenn man auf seinem System die (geschlossenen) Treiber von ATI aufspielt. Da diese Treiber (wie auch bei NVidia) aber immer eine heikle Geschichte sind was Stabilität betrifft und ich die Beschleunigung nicht unbedingt benötige, hab ich in meiner Arbeitsumgebung mal davon abgelassen. Spielen ist somit nicht (für Spiele hab ich eine weitere Linux Umgebung installiert mit 3D-Beschleunigung). Unter Windows funktioniert die Karte natürlich auch optimal, ein Test mit UT2003 brachte beeindruckende Ergebnisse, wobei man die Karte sicherlich nicht mit aktuellen High-End Karten vergleichen darf.

    Sehr nützlich fand ich den integrierten 9 in 1 Card-Reader, der vom Linux Kernel auch gleich richtig erkannt wurde. So kann man seine Bilder oder Daten bequem und schnell, direkt auf die Speicherkarten übertragen und muss nicht erst immer das eigentliche Gerät anstecken.

    Die bereits erwähnten, frontseitig angebrachten 2 USB-Steckplätze sind ebenfalls sehr hilfreich wenn man schnell mal den USB-Stick oder den MP3 Player anstecken will um Daten zu schaufeln.

    Firewire und integrierte Lan/Netzwerklösung konnte ich bisher noch nicht testen, da ich kein Firewire Gerät habe und fürs Netzwerk meine eigene Karte eingesteckt habe.

    Maus und Keyboard sind nichts aussergewöhnliches, aber machen auf mich einen guten, soliden Eindruck. Sie liegen gut in der Hand, haben gute Anschläge und sind optisch ebenfalls in dem schwarz/silbernen Look gehalten wie auch der Miditower.
    Der Tower wird übrigens mit dezenten blauen Lichtern beleuchtet (Powerknopf, sowie Festplatte, Netzwerk) und an der Unterseite leuchtet ein blaues Aspire auf schwarzem, glatten Hintergrund.



    =ZUSAMMENFASSUNG===

    Mit dem Acer Aspire E360 erhält man meiner Meinung nach ein absolut ausreichendes Komplett-Teil (ohne Monitor) zu günstigem Preis, der für den normalen Home-User mehr als ausreichend sein sollte - auch für mehrere Jahre.
    Im optisch gut gelungenen Midi-Tower stecken viele neue Technologien (64bit Prozessor, SATA Controler + Platte, PCIe Grafikkarte + Steckplatz), die ein späteres Nachrüsten besserer Hardwarekomponenten ermöglichen sollen und somit einen längeren Gebrauch gewährleisten.
    Spieler oder reine Grafik/Cad-Anwender werden mit dieser Ausstattung aber eher am unteren Limit sein und sollten wohl eher zu ein, zwei Stufen aktuellerer Hardware greifen, aber Freunde dieses Genres wissen da sicherlich besser Bescheid.

    Preis Leistungsverhältnis stimmt meiner Meinung nach bei Acer.
    In Summe funktioniert die gesamte Hardware bisher einwandfrei und ich bin mit dem Kombiangebot sehr zufrieden.

    So kann ich das Acer Pack eigentlich nur mehr empfehlen, auch wenn es für mich als Linux User einen kleinen Wehrmutstropfen dabei hat (das aufgezwungene, mitfinanzierte Windows XP, das ich sonst nie genommen hätte).

    Ich bedanke mich fürs Lesen dieses langen Berichtes und wünsche fehlerfreie Hardware,
    ... heute schon geMOFFt?

Produktfotos und Videos

Acer-front-geschlossen
Acer Front geschlossen von MOFFt
am 25.06.2006
Die-maus
die Maus von MOFFt
am 25.06.2006
Acer-front-offen
Acer Front offen von MOFFt
am 25.06.2006
Das-keyboard
das Keyboard von MOFFt
am 25.06.2006