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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| ASUS P5KC Sockel LGA775 Intel Motherboard Mainboard DDR2 DDR3 |
1,00 € | 1T 9Std. | 1 | ||
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Asus P5KC - DER Alleskönner?ein Testbericht von Bladway2009-06-27 22:33:52 vom 27.06.2009 Empfehlung: ja Vorteile: Schnäppchenpreis,Breites Spektrum an Kompatibilität,Viele Übertaktfunktionen...Nachteile/Kritik: Funktionsprobleme,Schlechter Support,Leichte Layout - und AusstattungsmängelWer kennt das nicht? Man will sich einen neuen Computer zusammenstellen, man hat gerade fast alle Teile zusammen die gut im Preis liegen und viel Leistung haben, jedoch weis man nicht welches Mainboard man verwenden soll. Bei dem einen Mainboard fehlen die wichtigsten Funktonen, bei einem anderen stimmt die Qualität einfach nicht .Und überhaupt kennt sich doch keiner mehr im Urwald der Mainboards aus, ist doch eh alles das gleichen bloß mit unterschiedlichen Kürzeln und Preisen - könnte man meinen. Dem ist aber nicht so, denn es gibt durchaus gute Mainboards die aus der Menge herausragen und auch noch zu einem fairen Preis angeboten werden. Wie in diesem Fall, das P5KC aus dem Hause ASUS, das zwar ein paar Macken hat, aber welches ein breites Spektrum an Unterstützungen, Zukunftssicherheit und Anschlüssen bietet. Um einen genaueren Überblick über das Können unserer Probanden zu erlangen führen wir uns doch einmal die Spezifikationen vom Hersteller zu Gemüte. Hier kann man schon mal das wichtigste herauslesen, wovon ich einiges später noch näher erläutern werde: B.Der Test 1.Spezifikationen CPU LGA775 Sockel für Intel® Core™2 Quad / Core™2 Extreme / Core™2 Duo / Pentium® Extreme / Pentium® D / Pentium® 4 Prozessoren Kompatibel mit Intel® 05B/05A/06 Prozessoren Unterstützt Intel® 45nm Multi-Core CPU FSB 1333*/1066/800 (*Durch Übertaktung unterstützt) Chipsatz Intel® P35 / ICH9 mit Intel® Fast Memory Access Technology DDR2 / DDR3 Arbeitsspeicher 2 x DIMM, max. 4GB, DDR3 1333*/1066 / 800 MHz, non-ECC, un-buffered Speicher, Dual Channel Architektur (*Durch Übertaktung unterstützt) 4 x DIMM, max. 8GB, DDR2 1066*/800 / 667 MHz, non-ECC, un-buffered Speicher Dual Channel Architektur (*Durch Übertaktung unterstützt) Erweiterungssteckplätze 2 x PCI-E x16 (blau @ x16 Modus, schwarz @ x4 or x1 Modus, Crossfire Unterstützung) 1 x PCI-E x1 3 x PCI Southbridge ICH9 Laufwerke: JMicron® JMB363 PATA and SATA controller 4 x SATA 3.0 Gb/s Anschlüsse (Ohne RAID) 1 x interner SATA 3.0 Gb/s Anschluss mit Raid 0,1 und JBOD 1 x Externer SATA 3.0 Gb/s Anschluss an der I/O Blende (SATA On-the-Go) mit RAID 0,1 und JBOD 1 x UltraDMA 133/100/66 für bis zu 2 PATA Geräte (IDE) LAN: Attansic L1 Gigabit Ethernet 10/100/1000Base-T Controller Audio: Realtek ALC 883, 8-channel High-Definition Audio Support Jack-Sensing, Enumeration, Multi-streaming Coaxial / Optical S/PDIF out Anschluss an I/O Blende ASUS Crystal Noise Filter USB und Firewire: VIA VT6308P Controller Unterstützt 2 x IEEE 1394a Firewire Anschlüsse (1x Hinten, 1xOnboard) 12 x USB 2.0 Anschlüsse (6 Anschlüsse auf dem Mainboard, 6 Anschlüsse Hinten) Zusatzfeatures: ASUS Lautlose Abwärmebewältigung (Heatpipe) Bilder von ASUS P5KC AiLifestyle Series AI Gear2 (Übertaktfunktion) ASUS AI Nap (ähnlich Standby) ASUS lüfterloses Design: Heat-pipe Solution ASUS lüfterloses Design: Stack Cool 2 ASUS Q-Fan 2 (Lüftersteuerung) AI NOS™ (Übertaktfunktion) ASUS AI Booster utility (Übertaktfunktion) ASUS C.P.R. (CPU Parameter Recall) ASUS Q-Connector (Später dazu mehr) ASUS O.C. Profile (Profile zum Speichern der Einstellungen im Bios) ASUS CrashFree BIOS 3 (Wiederherstellung eines BIOS wenn falsche Einstellungen) ASUS EZ Flash 2 (Biosupdate durch USB-Stick z.B.) ASUS AI Slot Detector (Lämpchen um zu zeigen ob Karten angeschlossen) Bios: 8 Mb Flash ROM, AMI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, SM BIOS 2.3, ACPI 2.0a Manageability Anschlüsse: Hinten an der I/O Blende: 1 x PS/2 Tastatur (Das Mainboard hat keinen PS/2 Anschluss für die Maus) 1 x S/PDIF Out (Koaxial + Optisch) 1x Externes SATA (Strom + Datenversorgung) 1 x IEEE1394a (bis zu 400 Mbit/s Übertragung) 1 x RJ45 LAN Anschluss 6x USB 2.0/1.1 8-Kanal Audio Interne Anschlussmöglichkeiten / Anschlüsse: *3 x USB Anschlüsse für insgesamt 6 weitere USB-Ports (3x2 Ports) 1 x FDD Anschluss (Diskettenlaufwerk) 1 x IDE Anschluss (liegt unter dem letzten Erweiterungssteckplatz) 1 x COM Anschluss 5x SATA Anschluss (4x Southbridge, 1x JMicron) (4 Ohne RAID) 1 x CPU-Lüfter Anschluss 2 x Gehäuse-Lüfter Anschluss 1 x Northbridge-Lüfter-Anschluss (Falls man einen Lüfter anbringen will) 1 x IEEE1394a Anschluss (bis zu 400 Mbit/s Übertragung) 1x Frontaudio Anschluss 1 x S/PDIF Out Header 1 x CD audio in 24-pin ATX Stromanschluss (20-pin ATX ist ebenfalls kompatibel) 1x 4-pin ATX 12V Stromanschluss Mainboard-Format: Standard ATX: 30.5cm x 24.4cm Für genügend Anschlüsse ist auf jeden Fall gesorgt. Neben unglaublich 12 möglichen USB-Ports gibt es auch noch einen eSATA-Anschluss (Für Externe Festplatten) und RAID Unterstützung (Welches der Normalverbraucher eigentlich nicht braucht). Auch viele alte Anschlüsse sind noch mit von der Partie z.B. PS/2 (für Maus und Tastatur) oder ein Anschluss für ein Diskettenlaufwerk , was keine Selbstverständlichkeit ist , da heutzutage diese bei einigen Herstellern nicht mehr verwendet werden. Das System unterstützt alle neueren Prozessoren ab der Pentium 4 HT Familie und ist also gut zum Umrüsten geeignet. Mit von der Partie sind wie gewohnt auch Onboard Lan (mit bis zu 1 Gigabyte Übertragungsrate) und ein Audiochipsatz. Neben den netten kleinen Zusatzfeatures, die man entweder nicht wahrnimmt oder man einfach nicht braucht unterstützt das Mainboard Crossfire (Also,dass 2 ATI Karten zusammenarbeiten) und Raid. Aber nur am Anschluss, der hinten am Mainboard liegt. Die Anderen 4 Anschlüsse am rechten Rand der Platine besitzet leider kein RAID. Dies stört den normalen Anwender eher weniger. Eines der wichtigen Features, die das P5KC bietet, ist das bestücken von DDR3-Ram oder wahlweise DDR2-Ram, was zwar bei den angegeben Geschwindigkeiten, kaum einen Unterschied ausmacht, jedoch die Zukunftssicherheit erhöht. Bis auf, dass der zweite PCI-E Steckplatz nur mit 4 Leitungen ausgelegt ist, gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen, da die restlichen Anschlüsse oder Erweiterungsplätze Standard sind. 2.Verpackungsinhalt Kommen wir zum Verpackungsinhalt. Geliefert wird das Mainboard mit einen UltraDMA IDE 133/100/66 Flachbandkabel (Zum Verbinden für CD/DVD Laufwerke) und ein FDD Flachbandkabel (Zum Verbinden für Diskettenlaufwerke), welche allerdings etwas kurz geraden sindfür lange Gehäuse. Für neuere Geräte und Festplatten, sind 4 Serial ATA Datenkabel (2x gewinkelt-gerade, 2x gerade-gerade) dabei und eben für diese auch 2 Serial ATA Stromkabel Molex 4-Pin auf 2x SATA (gewinkelt). Sandartgemäß sind auch I/O Blende, eine Kurzanleitung, eine mehrsprachiges Anleitungsbuch und eine Support CD (Mit BIOS und diversen Tools, später dazu mehr)dabei. Was besonders heraussticht, ist das ein sogenannter 3 in 1 Q-Anschluss mitgeliefert wurde. Dieser ermöglicht, dass man diese vielen kleinen Verbindungssteckerchen wie POWERLED oder RESETBTTN vorher in diesen reinstecken kann und dann zusammen aufs Motherboard anschließen kann. Dies erspart viel Fummelarbeit und ist deshalb eine richtig clevere Erfindung. Mit diesem Inhalt könnte man eigentlich schon gut Leben, jedoch fehlt etwas, was sehr negativ ins Gewicht fällt, für die Leute die nicht sehr oft am PC schrauben. Es wurde keinerlei Montagematerial mitgeliefert. Weder Schrauben, noch Mainboardabstandhalter, noch Kabelbinder. So etwas würde ich mir noch wünschen, hätte ich mir nicht schon zuhause davon ein kleines Arsenal angelegt. ;-) 3.Montage und Layout Wenn man erstmal die Schrauben zusammen hat und das neue Gehäuse ausgepackt/das alte leergeräumt hat, kann es eigentlich sofort losgehen. Einfach die Abstandhalter rein drehen (welche nicht vorhanden sind) und das Ding festschrauben. Vorher muss man eventuell noch den Prozessor und Kühlkörper für den Prozessor befestigen, je nach Modell und Platzverhältnissen im Gehäuse. Arbeitsspeicher reinstecken, Grafikkarte platzieren, Restgeräte und Kabel anschließen. Fertig, so einfach ist es. Die meisten Anschlüsse sind durchdacht platziert und man stößt nur auf Hindernis: Wer zum Teufel komm auf die Idee den IDE-Anschluss, also das dickste und kürzeste Kabel unten links am Mainboard hinzusetzen? Das ist totaler Schwachsinn. Also vor dem Kauf unbedingt prüfen ob man ein IDE-Kabel braucht und wenn ja, schauen ob ein genügend Langes zu Hause ist. Ich empfehle ab 75cm aufwärts. Ansonsten sitzt alles recht typisch an seinen Platz und bis auf die 6 Rambänke fällt nichts weiter ins Auge. Die Anschlüsse für die Lüfter sind gut in der Nähe, wo diese anzubringen sind, platziert und man muss kein großes Kabelwirrwar machen um alles anzuschließen. Die Geräte und Erweiterungskarten lassen sich reibungslos einbauen und auch der Prozessor spannt sich ohne Probleme in seinen kleinen Kasten ein. Zur Veranschaulichung habe ich unten noch ein Bild angehängt, das das Layout aus der Anleitung zeigt. 4.Bios/Funktion Nachdem man es geschafft hat den Computer wieder sachgerecht zusammenzubauen kann es los gehen. Wenn man nun mit der ENTF-Taste ins Bios geht, sieht man ein gut kategorisiertes BIOS das allerlei Funktionen hat und sogar Intuitiv für Einsteiger zu bedienen sein dürfte. Aber Vorsicht: Bei diesem Board ist es zum Teil reines Glückspiel welches BIOS bei euern Computer am besten funktioniert. Bei mir ist es zur Zeit das 1101er Bios, welches am sichersten und besten seinen Dienst verrichtet. Aktualisieren lässt sich dieses auch kinderleicht auf eine neuere Version, entweder per Updatetool oder per ASUS Flash im BIOS-Menü, mit einen USB-Stick oder ähnlichen Datenträger. Einmal eingestellt behält das Bios alles bei, egal was man am PC rumarbeitet. Die Einstellungen lassen sich sogar in zwei Profilen speichern so lässt sich der vorherige Stand bequem wieder herstellen, wenn man versehentlich etwas geändert hat und nicht mehr weis wo man was verändert hat. Auch setzt sich das BIOS zurück wenn sich nach dem Übertakten der Computer nicht mehr ordnungsgemäß hochfahren lässt. So wird die Hardware vor potentiellen Schäden bewahrt, und man kann gemütlich seine Fehler korrigieren, ohne die CMOS Batterie zu entfernen, was sich immer als umständlich gestalten dürfte. Wenn man einmal einen Fehlgriff macht und das BIOS zerstört, was bei den meisten Motherboards den TOD bedeuten würde, kann man per mitgelieferter CD das alte BIOS einfach komplett neu aufspielen ohne jegliche Probleme. Dies kann man sich zum Vorteil verwenden: Da es keine Funktion gibt, die es einen erlaubt das BIOS zu downgraden, wenn man einmal das Falsche erwischt hat, muss man sich leider einen kleinen Trick zu Eigen machen. Man lädt einfach noch mal das BIOS in der selben Version auf, und resetet während des Schreibvorganges einfach den PC und Schwupps greift die BIOS-Wiederherstellung wie oben beschrieben ein, und man kann von der CD das Grundbios wieder raufladen und dann auf die gewünschte BIOSVersion updaten. Die Arbeit selber mit dem BIOS gestaltet sich eigentlich recht einfach, alle Funktionen die man braucht sind vorhanden, man kann mit den Jumperfreeeinstellungen so ziemlich alle Takt und Spannungsraten einstellen, in einem Weiteren Menüpunkt, die Lüfter kontrollieren oder ein paar kleinere Optionen bedienen. Danach speichert man und schaut ob der PC mit den Änderungen hoch fährt. Wenn nicht sagt einem das Bios, das man bitte die Einstellungen ändern soll (F1)oder alles auf Standard zurückgesetzt wird(F2). Im Betrieb arbeitet das Board sehr zuverlässig und lässt alle Komponenten gut zusammenarbeiten. Es arbeitet so sicher wie es sollte, jedoch haben sich auch einige Fehler eingeschlichen, die das gute Gesamtbild, für Leute die gerne Übertakten, trüben. Wenn man Den Frontsidebus (FSB) zu hoch stellt, kann es bei vielen Boards passieren, das erstens der Ethernet Adapter (LAN) protestiert (oder auch wegen eines zu hohen PCI-e Bus) und aufhört zu arbeiten, das ist für Overclocker schon mal abschreckend und zweitens, was noch nerviger ist, der PCI-e Bus einbrechen und statt mit 16 Lanes nur mit einer läuft. Das führt dazu, dass viele Grafikkarten den normalen Dienst quittieren und nur noch auf Reserve laufen. Entgegenwirken kann man, indem man im BIOS den PCI-e Bus auf 104-106 und die Northbridgespannung auf 1,30v erhöht, eine gut durchlüftetes Gehäuse vorausgesetzt. Denn im Betrieb wird der kleine Chipsatz schon mal gut und gerne 40 Grad heiß, was nicht lebensbedrohlich ist, aber ganz schön warm. Es gibt kaum Probleme mit DDR2 800 Arbeitsspeicher, das man im Internet so gut wie keine Problemfragen findet. Will man jedoch DDR2 1000+ einbauen sollte man vorher im Internet nachschauen OB der Ram unterstützt wird oder nicht, denn bei diesen Geschwindigkeiten gibt es nur eine Handvoll Speicher die auch auf dem Board funktionieren. Es ist also ordentlich Luft nach oben, für die Highendfreaks aber deutlich zu wenig. Auch nervt es, dass bei Kaltstarts sich der PC erstmal An ,Aus und dann endlich Anschaltet um das Overclockingprofil zu laden, man das initiieren des DIE-Laufwerkes mit Leertaste beschleunigen muss oder dass manchmal so unsinnige Meldungen kommen wie:"Your CPU is not supported yet….." Nichts desto Trotz, liefert die Onboard Soundkarte ohne Probleme zu bereiten einen glasklaren Sound, der schon ziemlich nahe an dem einer X-Fi heran kommt und zudem den Prozessor nicht merklich belastet. Nur bei der Soundeinstellung fehlt uns manches gegenüber dem Produkt von Creative. 5.Treiber/Support Weiterhin wichtig für eine gute Stabilität des Boards sind auch Funktionierende Treiber, diese werden zwar von ASUS nicht gemacht, es sollte aber von der Firma Sorge getragen werden, dass nur Komponenten genommen werden, die auch eine gute Treiberunterstützung haben, damit das Motherboard gut funktioniert. Die Treiber des Audiochipsatzes, des Mainboardchipsatzes, der Internettreiber und der RAID Treiber funktionieren tadellos und sind von alle Systemen unterstützt. Die mitgelieferte Software jedoch, verzeihen sie diesen Ausdruck, sind für'n Arsch. Zwar ist das Updatetoll recht hilfreich, jedoch gibt es einige Leute die Probleme mit diesem Tool haben. Die beiden Übertaktertools verbrauchen unnötige Systemressourcen und machen dieses im schlimmsten Fall sogar sehr unstabil. Man fährt besser, wenn man diese nicht installiert. Leider ist auch der Support allgemein nicht gerade der beste. Wenn man Glück hat bekommt man im nächsten BIOS ein paar unterstützte Prozessoren mehr, jedoch Bugfixes. Diese bekommt man alle halbe bis ganze Jahre mal. Auch wird im Forum nur von den User geholfen, in den wenigsten Fällen von ASUS direkt. Da sollte man gleich lieber in einschlägige Foren wie Hardwaredeluxx gehen. Über die Supporthotline und Ähnlichem kann ich leider keine Auskunft geben, ich habe sie bisher nicht gebraucht und muss sagen, dass ich froh darüber bin, es sollen Leute ja schon in Warteschliefen umgekommen sein…. =) C.Fazit und Schlusswort Zusammenfassend kann man über das Motherboard sagen, dass es sehr robust, qualitativ hochwertig und größtenteils gut durchdacht ist. Jedoch zerstören einige unnötige aber schwere Fehler eine uneingeschränkte Empfehlung für alle. Sei es, die nur schwache Unterstützung von DDR3 Ram oder der FSB-Bug, für Enthusiasten ist dieses Board nichts! Für den Normalanwender (der keine Probleme mit dem Board hat) und harmlosen Overclocker hingegen ein echtes Schnäppchen mit seinen vielen Funktionen und Zukunftssicherheit. 84/100 Punkten => "Gut" Anmerkungen: Auf Forumdeluxx.de gibt es einen gigantischen Sammelthread, der alle Funktionen, Fehler, Bilder und Hilfestellungen behandelt. ... |
Gozo-Bernie, 04.07.2009
wieder ein Gruss aus der Heimat von telestrada.it
rob1980, 30.06.2009
toller Bericht, gut geschrieben.. ich freue mich über Gegenlesung.. lg rob1980
morla, 27.06.2009
wünsche dir einen schönen abend lg. petra
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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| 1-1 von 1 Motherboards | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||

ASUS P5KC: Hier eine draufansicht des fast gesammten Mainboardes mit schon vormontierten Kühler und Arbeitsspei...

ASUS P5KC: Das ist der Bauplan des P5KC aus der Anleitung.Sehr hilfreich sollte man versteckte Anschlüsse suche...
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Allgemeine Informationen ASUS P5KC
EAN: 4719543152270
gelistet seit: 14.07.2007
Hersteller: weitere ASUS Motherboards Bewertung durch unsere Mitglieder
| Anschlüsse und Schnittstellen Line-In: 1 FDD: 1 Firewire-Ports: 1 PS/2: 2 Mikrofoneingang: 1 S/P-DIF: 1 Ausgang USB-Anschluss: 6 x Typ 2.0 Audio-Ausgang: 4 PCI: 3 PCI-Express x16: 2 PCI-Express x1: 1 RAIDport: 2x S-ATA RAID Level 0,1,JBOD Ausstattung BIOS: AMI 8Mb Flash EEPROM Chipsatz: Intel P35 Front Side Bus: 1333/ 1066/ 800 Southbridge: Intel 82801IB (ICH9) Utilities: Antivirus Software, ASUS PC Probe II, Update, AI Suite Audio: Realtek ALC883 IDE (P-ATA): 1x ATA/133 für 2 Geräte LAN-Anschluss: RJ45 RAID: JMicron JMB363 SATA RAID S-ATA: 4x SATA 300 via Southbridge, 2x SATA 300 via JMicron JMB363 Prozessor-Sockel: Socket 775 Geeignete CPUs: Pentium 4/ 4 Extreme Edition, Pentium D, Intel Core 2 Extreme, Intel Core 2 Duo/ Quad RAM Sockel: 4 x DIMM 240 Pin DDR2, 2 x DIMM 240 Pin DDR3 RAM Typ: DDR2-667, DDR2-800, DDR2-1066, DDR3-1066, DDR3-1333, DDR3-800 RAM maximal: 8192 Weitere Merkmale Lieferumfang: FDD Kabel, CD mit Treiber, Software, 2x S-ATA Kabel, Motherboard, I/O-Blende, UltraDMA Kabel, 3 in 1 Q-Anschluss |
































