Platz 31 in der Kategorie "Sonstige Dienstleistungen & Dienstleister". Ablauf einer Prüfungsfahrt
In diesem Filmbeitrag erfahren Sie, wie die praktische Führerscheinprüfung abläuft. Denken Sie immer daran, auch Ihr Fahrprüfer ...mehr
TÜV Nord Mobil Pracktische Fahrprüfung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Fahrprüfung, Kl.B, eine Katastrophe,teuer bezahlt!
ein Testbericht von kuemmi11052008-04-22 21:31:53vom 22.04.2008Empfehlung: nein
Vorteile: wenn ein gescheiter Prüfer da ist die Fahrprüfung...Nachteile/Kritik: schlechte Fahrprüfer
Fahrprüfung, Kl.B, eine Katastrophe, teuer bezahlt!
Meine Fahrprüfung und ich.
Ich war für 12:30 Uhr bestellt um meine Fahrprüfung zu absolvieren, als ich pünktlich wie ich bin zur vereinbarten Zeit ankam, verkündete mir der Fahrlehrer Herr R., dass ich noch eine halbe Stunde warten müsse. Ich schaute mich um und sah da noch eine junge Frau stehen die noch vor mir fahren mußte. (Als Sie von Ihrer Prüfungsfahrt zurück kam, stieg Sie aus und weinte.)
Das hieß für mich noch eine halbe Stunde länger aufgeregt und nervös sein als mir lieb war.
Als es dann endlich los gehen konnte, zeigte sich gleich erst einmal die Unhöflichkeit des Prüfers, dadurch das Er sich nicht vorstellte, sondern sich statt dessen lieber dazu hinreißen lies während der Personalien Prüfung abfällig zu bemerken:" Ach ein Sachse !"
(Wenn ich ein Türke wäre, hätte er wahrscheinlich gesagt: "ach ein Türke!"
Anschließend verkündete Er mir, dass Er mir die Fahrtrichtung angibt. Sagt der Prüfer nichts, so folgt man dem Straßenverlauf.
Nachdem ich alle meine Einstellungen, wie Sitz, Innen und Außenspiegel gemacht hatte schnallte ich mich an, drehte den Wagen und fuhr los.
Wie das nun mal so ist, hat jede Straße irgendwann ein Ende, so auch die, die ich gerade befuhr, denn sie führte auf eine Querstraße mit Abbiegemöglichkeit in beide Richtungen.
Erst ganz kurz davor sagte er "wir fahren rechts!" Dann folgte lange Zeit keine Anweisung also folgte ich der Straße.
Während ich der Straße folgte, achtete keiner, weder der Prüfer noch der Fahrlehrer darauf wie und wo ich lang fuhr denn beide Herren hatten "besseres" zu tun, Sie erzählten sich Witze, regten sich über Kopftücher auf und alles mögliche andere.
Während dessen folgte ich weiter dem Straßenverlauf nach einer Weile wiederum mündet diese in eine Querstraße mit 2 Abbiegemöglichkeiten, dass heißt geradeaus ging nicht, da steht eine Telefonzelle, links geht es nach Corvey und rechts zurück in die Stadt.
Nun saß ich in dem Wagen und fahre die erlaubten 50Km/h, hinter mir folgten andere Fahrzeuge und ich konnte die Richtung in die ich fahren würde nicht rechtzeitig anzeigen weil mir keiner sagte wie ich weiter fahren soll weil die Herren eben anderweitig beschäftigt waren.
So erreichte ich OHNE den Blinker zu setzen die Einmündung in die Querstraße und bildete dadurch natürlich eine Gefahr für den mir folgenden Verkehr.
Dies fiel meinen Insassen jedoch nicht auf, erst in dem Moment schaute der Prüfer wo wir sind und sagte "wir fahren nach rechts!", danach erhielt ich keine weiteren Anweisungen und so fuhr ich der Straße nach und gelangte so am Krankenhaus vorbei aus Höxter hinaus.
Der Straße folgend kam ich in einen Kreisverkehr und wieder sagte keiner was.
Erst als ich an der ersten Ausfahrt Möglichkeit vorbei war sagte der Prüfer "wir nehmen die dritte Ausfahrt!"
Schön! Die dritte ab wo? Ab der die ich jetzt erreiche, das heißt zurück nach Höxter oder die dritte nach dem ich rein gefahren bin? Das war so mein Gedanke!
In dem Moment sagt der Fahrlehrer "der meint hier!", greift mir über das Lenkrad, setzt den Blinker nach rechts und wir fahren nach Lütmarsen.
Der
krönende Abschluß war eben genau in diesem Ort namens Lütmarsen in einer 30 km/h Zone, wo ich ca. 20 km/h fuhr, da zwei jüngere Schulkinder einige Meter vor mir liefen. Ich bremste nochmals und fuhr langsam in einem großen Bogen um sie herum. Danach meinte der Prüfer: (ich zitiere wörtlich) " Junger Mann, ich glaube sie haben 2 oder 3 mal rechts vor links übersehen und machte 3 Kreuze auf den Prüfungszettel in der Zeile unterlassener Bremsbereitschaft.
Die rechte Seite hatte ich stets mit im Blick und war Bremsbereit bei etwa18 km/h. Es waren weder Fahrzeuge noch Fußgänger in Sichtweite, den "abgesehen von den Kindern" nicht vorhandenen Verkehr hatte ich stets im Blick und in Bremsbereitschaft war ich sowieso, hatte auch den Fuß vor der Bremse da ja vor mir die Schulkinder liefen.
Es kann doch wohl nicht angehen das ein Prüfling wegen dem Glauben und 2 oder 3 mal des Prüfers durchfällt, entweder sicher 2 beziehungsweise 3 mal nicht beachtet oder eben sicher doch beachtet aber nicht Glaube und entweder oder, dafür ist so eine Prüfung ein zu entscheidendes Ereignis im Leben eines Menschen.
GLAUBEN IST NICHT WISSEN!
Fazit: Ein Prüfer sollte doch wenigstens korrekte Ansagen machen wo es lang geht, denn das wäre auch für den nachfolgenden Verkehr von Vorteil und wenn er glaubt, es aber nicht weis etwas nicht korrektes gesehen zu haben, so sollte Er doch lieber einen anderen Job machen.
Ich wünschte, es ginge wirklich so ab wie in diesem Video: http://www.deinfuehrerschein.de/index.php?m=page&a mp;idart=75
Ich danke für Eure Lesungen und Bewertungen, mit freundlichen Grüßen, euer Udo
...
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Technische Daten und ProdukteigenschaftenAblauf einer Prüfungsfahrt
In diesem Filmbeitrag erfahren Sie, wie die praktische Führerscheinprüfung abläuft. Denken Sie immer daran, auch Ihr Fahrprüfer möchte, dass Sie erfolgreich abschneiden.