Todeszug nach Yuma (DVD)

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Produktbeschreibung

Todeszug nach Yuma (DVD)

EAN 4030521712430, 4030521474314
gelistet seit 11/2010

Film / Kino-Daten

Altersfreigabe (FSK) 16 Jahre
Darsteller Russell Crowe , Christian Bale , Logan Lerman
Genre Western
Kategorie Spielfilm
Land / Jahr USA; 2007
Originaltitel 3:10 to Yuma
Regie James Mangold

Video / DVD-Daten

Anbieter (Label) Sony Pictures
Auslieferung 29.05.2008
Bildverhältnis 1:2,35/16:9
EAN-Code 4030521474314
Mehrkanalton Dolby Digital 5.1
Sprache Deutsch DD 5.1 / Englisch DD 5.1
System DVD
Ton-System Dolby Surround
Untertitel Deutsch / Englisch / Türkisch / Engl. f. Hörg.
Vertrieb Sony Pictures

Tests und Erfahrungsberichte

  • Psycho Western

    Pro:

    ein Western

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    So heute mache ich mal die große Ausnahme und schreibe über eine DVD. Ich mache das nicht gern, weil man da immer über stinkend langweilige Sachen wir Bonusmaterial mitschreiben soll, weil sich sonst sicher wieder jemand findet, der mangels dessen krebsrot im Gesicht wird und sich zeternd am Boden wälzt.

    Vampi ist natürlich schlau und kauft sich die abgespeckteste Version die aufzutreiben war, das bei amazon für 9,95.

    Darsteller: Russell Crowe, Christian Bale, Logan Lerman
    Regisseur(e): James Mangold
    Komponist: Marco Beltrami
    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
    Region: Region 2
    Bildseitenformat: 16:9
    FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
    Studio: Sony Pictures Home Entertainment
    DVD-Erscheinungstermin: 29. Mai 2008
    Produktionsjahr: 2007
    Spieldauer: 118 Minuten

    Die DVD enthält eine zusätzliche Version des Films mit Audio-Kommentaren. Ich kann damit schlicht und einfach nichts anfangen, also enthalte ich mich eines Kommentars. Desweiteren gibt es ein Making of, einige entfallene Szenen und den Trailer zum Film. Die entfallenen Szenen habe ich mir mal angesehen und finde es schade, dass sie herausgeschnitten wurden, weil sie ein Ereignis des Films sehr gut begründet hätten.

    Den Film habe ich mir von einem Christian Bale Fan aufschwatzen lassen. Bale ist ja nun auch kein Grund wegzugucken, auch wenn ich Russell Crowe eine Spur interessanter finde.




    Wo war ich jetzt, ach so ja….. Film… also Western mochte ich schon als Wickelkind und das soll so bleiben. „Todeszug nach Yuma“ (2007) ist ein Remake zu einem Western mit Glenn Ford aus dem Jahr 1957 „Zähl bis drei und bete“, den ich leider so weit ich weiß noch nicht kenne.

    Ben Wade (Crowe) vertreibt sich und seiner Gang die Zeit damit Kutschen mit Lohngeldern der Southern Pacific Eisenbahn auszurauben. Der Zuschauer erlebt seinen 22. Raubzug, mit dem sich seine Beute mittlerweile auf 400000 Dollar beläuft. Hier sei angemerkt, dass zu diesem Zeitpunkt 1000 Dollar schon ausreichten um ein einigermaßen sicheres und komfortables Leben zu führen. Die Eisenbahner sind entsprechend weniger amüsiert und haben bereits die Pinkertons (eine Privatdetektei die in Western immer gern hinzugezogen wird) eingeschaltet, was Wade und Co aber wenig belastet. Nimmt man halt Sprengstoff.

    Dan Evans (Bale) hat im Bürgerkrieg ein Bein verloren und versucht nun sich eine kleine Ranch aufzubauen. Hier greift ein typisches Westernklischee: ein reicher Kreditgeber versucht ihn von seinem Land zu verdrängen. Dan hat aber das Glück dabei zu sein, als Wade verhaftet wird. Gegen 200 Dollar tut er sich mit 4 anderen Männern zuBenmen um Wade zur nächsten Bahnstation zu bringen, von wo er ins Gefängnis nach Yuma überführt werden soll. Für Dans Familie hängt die ganze Existenz davon ab, dass Dan es schafft, Wade am Bahnhof abzugeben.

    Selbstverständlich hat Wade keine große Lust sich einsperren, verurteilen und aufhängen zu lassen und seine Gang erweist sich als erstaunlich loyal und begibt sich auf Befreiungsmission, die in einen ShowDown ausläuft, der wirklich an „High Noon“ erinnert.

    Als Western erfüllt der Film im Grunde alle Anforderungen die ein Genrefan haben kann, bis hin zu einigen eher makabren Ideen im zwischenmenschlichen Miteinander, markante Landschaften und Gewehrschützen, die auf Häuserdächern lauern.

    Aber der Schwerpunkt liegt nicht allein auf dem Actionaspekt, viel mehr rückt die Beziehung der Hauptfiguren ins Zentrum, weil die beiden Gegner unter anderen Umständen wahrscheinlich die besten Freunde geworden wäre. Dabei finde ich die Rollen sehr gut besetzt. Bale hat ein Händchen für kaputte und verzweifelte Typen. Dan wirkt bis zum Ende etwas verloren, weil man erst sehr spät erfährt, dass seine Motivation seinen Auftrag zu erledigen deutlich über die finanzielle Absicherung seiner Familie hinaus geht. Sonst hätte er Wades laufende Bestechungsversuche sicher angenommen. So kann man aber die Psychospiele der beiden wunderbar verfolgen. Crowe ist für mich seit „Schneller als der Tod“ ein Typ, der einfach eine Westernrolle gut spielen kann, vor allem wenn der Charakter nicht ganz astrein ist. Wade ist sicherlich ein brutaler Räuber, aber er ist dabei kreativ, intelligent, ungeheuer charmant und vor allem manipulativ. Seine Bewacher geben sich ständig den Ratschlag ihm nicht zuzuhören, aber er ist auch zu nett (wenn er will) um sich nicht mit ihm zu unterhalten. Am längsten knackt er aber an Dan. Aber auch als Zuschauer ist man eingelullt. Üblicherweise ist im (0815-)Western oft eine deutliche Trennung zwischen Gut und Böse vorhanden, hier will man nicht das der Bandit am Ende stirbt. Man mag sich einfach nicht vorstellen, dass Wade am Ende nicht das letzte Wort hat.

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