Deadly Premonition (Xbox 360 Spiel)

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Produktbeschreibung

Deadly Premonition (Xbox 360 Spiel)

  • EAN 5060102952091
  • gelistet seit 12/2010

Allgemeine Informationen

  • Altersfreigabe (USK) 18 Jahre
  • Auslieferung 12.11.2010
  • Datenträger DVD
  • EAN-Code 5060102952091
  • Genre Adventure
  • Genre Adventure
  • Publisher Rising Star
  • Sprache mehrsprachig
  • Unterstützte Konsole Microsoft Xbox 360

Tests und Erfahrungsberichte

  • Ein gewöhnliches Spiel, aber auch ungewöhnlich

    • Grafik:  schlecht
    • Sound:  gut
    • Bedienung:  sehr einfach
    • Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
    • Suchtfaktor:  hoch
    • Spielanleitung:  sehr gut
    • Altersbeschränkung:  ab 18 Jahren
    • Schwierigkeitsgrad:  Fortgeschrittene

    Pro:

    Sound, steuerung, Story, Erzählweise, Spielzeit

    Kontra:

    Grafik!!!

    Empfehlung:

    Ja

    Deadly Premonition ist ein Spiel bei dem der Spieler die rolle von Francis York Morgan und muss einen Mordfall in dem kleinen Dorf Greenvale auflösen. Die Präsentation ist im Spiel leider nur teilweise gelungen.
  • Previously during the investigation....

    • Sound:  gut
    • Bedienung:  schwierig
    • Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
    • Suchtfaktor:  hoch
    • Spielanleitung:  durchschnittlich
    • Altersbeschränkung:  ab 16 Jahren
    • Schwierigkeitsgrad:  Einsteiger

    Pro:

    siehe Text

    Kontra:

    siehe Text

    Empfehlung:

    Ja

    Man möge mir verzeihen, wenn ich mich mit fremden Federn schmücke und den allzu oft genannten Begriff des sogenannten spielbaren „B-Movies“ aufgreife, aber eine bessere Umschreibung ist schlicht nicht möglich. Deadly Premonition ist ein polarisierendes, man könnte fast sagen schizophrenes, Konglomerat von einem Videospiel, dass alle möglichen, vermeintlichen Gegensätze in sich vereinen möchte. Technisch hoffnungslos veraltet, trägt Deadly Premonition diese eigentlich schwere Bürde bewusst provokativ vor sich her, als würde es aus allen Kehlen schreien:
    „Seht her, ich bin was Besonderes“ – Und Recht hat es damit! Veraltete Gameplay-Mechanismen, ungenaue Steuerung – Ich kann nachvollziehen, warum etwa IGN nur 2 Punkte vergeben möchte.
    Aber auf der anderen Seite: Das was Deadly Premonition gut macht, macht es nahezu perfekt. Wäre Deadly Premonition technisch und spielerisch auf der Höhe der Zeit, wir hätten es hier mit einem Meisterwerk zutun, für das ich ohne mit der Wimper zu zucken, die Höchstwertung aus dem Gepäck geholt hätte. So haben wir es hier mit einem zutiefst außergewöhnlichen Videospiel zutun, dessen junger Kultstatus in meinen Augen absolut gerechtfertigt ist.
  • Ist das Kunst oder kann das weg?

    • Grafik:  schlecht
    • Sound:  durchschnittlich
    • Bedienung:  schwierig
    • Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
    • Suchtfaktor:  durchschnittlich
    • Spielanleitung:  gut
    • Altersbeschränkung:  ab 18 Jahren
    • Schwierigkeitsgrad:  Fortgeschrittene

    Pro:

    sb

    Kontra:

    sb

    Empfehlung:

    Ja

    Doch diese Stümperhaftigkeit auf der einen Seite, und die grandiose Geschichte samt innovativer Gameplay-Elemente auf der anderen, machen aus „Deadly Premonition - Director's Cut“ ein tatsächlich unvergessliches Spielerlebnis. Ja, man erinnert sich oft an die Wutanfälle, die man angesichts der hier verbrochenen Stümperei manchmal bekommen hat. Ebenso erinnert man sich aber auch an die vielen kleinen tollen Momente, in denen „Deadly Premonition - Director's Cut“ so was wie pure Spielegenialität hervorblitzt. „Deadly Premonition - Director's Cut“ ist sicherlich kein Spiel für die große Masse. Wer sich allerdings auf das Spiel einlassen kann, der wird das ganze so oder so nicht so schnell vergessen.