Cotes de Provence AOC Rosé

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Produktbeschreibung

Cotes de Provence AOC Rosé

EAN 3760169598011, 4017773301377, 3441380000056
gelistet seit 05/2011

Tests und Erfahrungsberichte

  • Weinproben vom LIDL-Sonderangebot (19) Côtes de Provence AOC Rosé 2010

    Pro:

    - Aromen von Obst wie rote Johannisbeere und saure Stachelbeere - und Aromen wie süffiger Kräutertee - passend zu Grillfisch und zu besonders gewürzten Essen

    Kontra:

    - etwas schlecht zu öffnen - teilweise bitterer Geschmack - getrunken nur in geringer Menge bekömmlich - mäßiger Preis

    Empfehlung:

    Ja

    WEINPROBEN VOM LIDL-SONDERANGEBOT
    Dieser Bericht ist Teil 19 einer Serie zu Weinen vom LIDL-Sonderangebot, von mir.

    Côtes de Provence Rosé
    Dieser Rotwein kommt von dem Land:Frankreich. Er wird aus den Sorten von Wein Grenache, Syrah, Cinsault, Mourvèdre, Cabernet und Tibouren gewonnen. Die AOC-Abkürzung steht vor allem für traditionelle Herstellung und Qualität, die von einer bestimmten Region stammt. Die genaue Bezeichnung ist APPELLATION CÔTES DE PROVENCE CONTRÔLÉE mit Cotes de Provence als Bezeichnung für das Weinanbaugebiet im Südosten Frankreichs. Die Flasche hat Dreiviertel-Liter-Inhalt, einen künstlichen Korken. Sie hat fast alle Angaben auf dem Etikett in französischer Sprache. Der Alkoholgehalt beträgt zwölfeinhalb Prozent. Der Preis war 2,99 Euro.

    Das Etikett enthält einige Angaben zum Wein in französischer Sprache. Der Wein ist hervorgegangen aus Hängen mit viel Sonne und einem weiten Blütenkleid in Rosa. Der Wein ist in etwa beschrieben als glatt und wohlriechend mit einem Abgang von kleinen roten Früchtchen und von Blumen. Begleitend zu gemustert-gegrillten Fischen, Barbecue und exotischen Speisen wäre er geeignet.

    Zur Weinprobe, für die der Wein gut durchgekühlt wurde. Das Aufmachen des Weins wurde nicht ganz so einfach, weil die Aufreißlasche an der Folie an der Flascheöffnung fehlte. Zum Öffnen spießt man in die Folie oben ein und pellt die Folie dann ab. Dabei genügt schon ein Korkenzieher. Der Wein selbst hat eine schöne orange Farbe nach dem Ausgießen im Weinglas. Der erste Weingeschmack ist stark fruchtig nach rote Johannisbeereobst und saure Stachelbeereobst. Später ist er würzig-trocken und süffig. Im Abgang ist er leider bitter. Nach zehn Minuten Warten bei offenen Wein gibt es klaren Geschmack, der hell ist und durchgehend leicht-würzig mit schwach-ausgeprägten Aromen. Zu dem Essen:schwäbischen Maultaschen (Fleischhack in Nudelteig mit viel Würze) ist der Weingeschmack süffig und passt dazu. Zu gebackenen Kap-Seehecht mit Rosmarin und Olive war der Geschmack süffig und konnte den Gesamtgeschmack nicht retten wegen der schlecht schmeckenden Rosmarin-Olive-Würzung. Sonst passt der Wein bestimmt gut zu Fisch. Zu gekochter Kartoffel war der Wein ebenso wenig süffig und das Weinaroma geht ins Essen. Zu gedünsteten Blumenkohl ist der Wein etwas süß-fruchtig, süffig und gut dazupassend. Zu Brotschnitte mit Mortadella-Wurst und Butter passte der Wein. Dabei hatte er aber neben der Süffigkeit unangenehmes Aroma im Nachgeschmack.
    Sonst erinnert der Geschmack an süffigen Kräutertee. In geringer Menge getrunken ist der Wein bekömmlich. Am besten ist es, nicht viel mehr als ein Drittel des Flascheinhalts für sich auf einmal zu trinken.

    Zu den Herstellerversprechen:
    Der Wein ist glatt und riecht angenehm, der Geruch fällt kaum auf. Die kleinen roten Früchtchen sind in Form von Johannisbeere und Blumen in Kräuterwürze vorhanden. Zu besonders würzigen Speisen, wie Barbecue und exotischen Speisen passt dieser Wein bestimmt. Das belegt schon der bekömmliche Geschmack zu stark-würzigen schwäbischen Maultaschen. Zu gegrillten Fisch schmeckt er bestimmt. Die Herstellerangaben sind kein Problem.

    Urteil: Dieser französische Roséwein ist schön orange, schmeckt stark fruchtig nach Obst wie rote Johannisbeere und saure Stachelbeere. Später wird der Geschmack mehr würzig-trocken und ist insgesamt süffig. Er schmeckte gut zu schwäbischen Maultaschen. Dieser Wein ist etwas schlecht zu öffnen, aber als süffige Zugabe zu besonders gewürzten Essen für einen Kauf gut.

    - - -

    Zu der Herstellung von einen Rosêweins:
    Zuerst werden rote Weintrauben geerntet und gepresst. Dann passiert etwas Anderes als bei der Rotweinherstellung. Statt der Gärung von der Trauben mit Schale bei dem Rotwein wird der Roséwein ohne die Schalen vergoren. So hat der Wein lediglich von der Pressung der Trauben einen leichten rötlichen Ton. Denn die roten Trauben sind im Innern wie die weißen Weintrauben.