Line 6 Spider IV 15

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li-213763 line 6 spider iv 15 gitarren combo,15 watt, 1x8 zoll
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Produktbeschreibung

Line 6 Spider IV 15

EAN 0614252006224
gelistet seit 06/2011

Allgemeine Informationen

Typ Combo
Typ Combo

Technische Merkmale

Belastbarkeit 15 Watt

Tests und Erfahrungsberichte

  • It really rocks - Dieser Verstärker ist der Hammer

    Pro:

    Wirklich alles + Online-Support durch Line6

    Kontra:

    Nothing...

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo, Ihr Lieben,

    heute stelle ich Euch einen absoluten Knaller im Bereich der Gitarrenverstärker vor, von einigen auch „die eierlegende Wollmilchsau“ genannt, den Line6 Spider IV 15:

    Das Produkt

    Line6 Spider IV 15
    E-Gitarren Combo
    - 15 Watt
    - 1x8“ Lautsprecher
    - 4 Verstärkermodelle
    - 4 Speicherplätze
    - FX-Prozessor (6 verschiedene Effekte – 2 gleichzeitig nutzbar)
    - frequenzkorrigierter Kopfhörer-Ausgang
    - CD/MP3-Eingang (3,6mm Klinke)
    - interner Tuner
    - kompatibel zu den FBV Bodenleisten
    - Maße ca.: 203 x 387 x 362 mm, Gewicht ca. 10 Kg

    Gekauft bei: www.thomann.de
    Preis: 99,00 € versandkostenfrei

    Der Hersteller – Line 6 (Quelle: Wikipedia)

    Line 6 ist ein Unternehmen, das Software, Musik-Effektgeräte, Verstärker, Modelling-E-Bässe und Modelling-Gitarren, Aufnahmegeräte und digitale Funkmikrofone herstellt. Es wurde 1996 gegründet und sitzt in Agoura Hills, Kalifornien, USA.
    Das erste Hardwareprodukt war 1996 der „AxSYS 212“ der erste „Guitar Modeling Amp“ des Unternehmens. Dieser Verstärkertypus bildet den Klang von unterschiedlichen klassischen und modernen Gitarrenverstärkern, Effektpedalen, Gitarrenboxen und Mikrophonen qualitativ möglichst nah am Vorbild nach. Aus diesem Modell entwickelte sich eine vollständige Familie von Verstärkern für Gitarre und Bass. Daneben gibt es eine Reihe von Effektgeräten, die sich an analogen Vorbildern orientieren. Im Jahre 2009 wurde die Angebotspalette um Drahtlos-Systeme für Gitarre und Bass erweitert.
    In den frühen 2000er Jahren entwickelte sich das Unternehmen schnell weiter, vor allem durch den Erfolg der roten nierenförmigen „POD“-Gitarrenvorverstärker. Im Jahr 2007 gab es – sicherlich aus Gründen der Ausweitung des Sortiments – mit der Einführung von Röhrenverstärkern eine teilweise Abkehr von der rein digitalen Klangerzeugung.
    Manche Verstärkermodelle können mehrere Verstärker gleichzeitig nachbilden (z. B. Vetta II) und ermöglichen damit das sogenannte Bi-Amping, das z. B. von Stevie Ray Vaughan betrieben wurde.
    Line 6 hat mit den „Variax“-Modellen digitale Modelling-Gitarren und -Bässe entwickelt. An diesen Instrumenten können unterschiedlichste Simulationen wie unter anderem verschiedene Materialien, Bauformen und Tonabnehmerbestückungen ausgewählt werden. Weiterhin können andere Tonhöhen einzelner Saiten simuliert werden. Somit sind verschiedene Stimmungen der Gitarre abrufbar, ohne diese mechanisch umzustimmen. Im Jahr 2010 wurde die zweite Generation der Variax vorgestellt, die neben dem reinen Modelling zugleich auch echte Tonabnehmer bietet.
    Eine Besonderheit ist, dass Verstärker und Gitarren vielfach durch Software aktualisierbar sind und unterschiedliche Klangeinstellungen im Internet herunterzuladen bzw. zu tauschen sind. Dazu stellt Line 6 seinen Benutzern eine Software zur Verfügung, die dies ermöglicht. Außerdem wird für einige Produkte die Möglichkeit geboten die Funktion der Geräte durch ein kostenpflichtiges Modellingpack zu erweitern.
    Künstler, die Line 6 Produkte einsetzen, sind z. B. James Hetfield von Metallica, Matthew Bellamy von Muse, Trent Reznor von Nine Inch Nails, oder The Edge von U2, oder auch die Gruppen Black Sabbath, Scissor Sisters, Esbjörn Svensson Trio und Tears for Fears.

    Meine Erfahrungen und Bewertungen

    Ich bin langjähriger, passionierter Hobby-Gitarrenspieler der Marke „Eigenbau“, d.h. durch „learning by doing“ und bevorzuge dabei das etwas „härtere Brett“.

    Qualitativ würde ich meine Klampferei im Bereich „Fortgeschrittener“ einstufen, auf keinen Fall mehr.
    Es machte mir schon immer unglaublich viel Spaß Songs von Bands wie AC/DC, Scorpions oder auch Rammstein, Metallica sowie Slipknot, so gut es meine Fähigkeiten eben zulassen, nachzuspielen.

    Hierzu verziehe ich mich dann immer in meine schnuckelige Gartenhütte, in der ich mein Equipment stehen habe, also Gitarren, Verstärker etc.
    Doch in dieser ist es aktuell trotz Gasofens ziemlich kalt und so kam in mir der Wunsch auf, mir einen kleineren und dabei leicht zu transportierenden Verstärker zuzulegen, damit ich auch mal bei mir im gut geheizten Wohnzimmer etwas klimpern kann.

    Klein sollte er sein und vom Sound her suchte ich nach einem Gerät mit verschiedenen Sounds von Clean bis Metal. Bei der Klangqualität und Lautstärke war ich bereit Abstriche hinzunehmen, da ich ja nur auf der Suche nach einem Übungs-Amp war.

    In Sachen Musikerzubehör führt mich mein erster Weg immer zunächst nach Musik Thomann, dem „Online-Shop von Europas größtem Musikhaus“ unter www.thomann.de. Sitz des Unternehmens ist in 96138 Burgerbrach.

    Ich bin dort langjähriger Kunde und in Sachen Gitarren, Verstärker und weiterem Zubehör immer bestens bedient worden.
    Qualität und Service bei Thomann sind immer absolut top und alleine dafür gibt es außerhalb der Wertung schon einmal 5 Sterne.

    Ich bin dann auf der Homepage auch ziemlich schnell fündig geworden und mein Fokus richtete sich auf den Spider IV 15, der auf Anhieb allen meinen Anforderungen gerecht zu werden schien. Nach dem Lesen verschiedener Bewertungen aber auch Testberichte war schnell klar, der Spider sollte es sein.

    An einem Sonntagabend die Bestellung aufgegeben, was wie immer bei Thomann völlig unproblematisch funktioniert. Registrierte Amazonkunden haben sogar den Vorteil, dass ihre dort hinterlegten Bezahlmodalitäten als Zahlweg akzeptiert werden, so dass bei Thomann nicht erneut diese Daten angelegt werden müssen.

    Die Bestellbestätigung erschien dann innerhalb einer Minute per Email, am Montag erhielt ich bereits die Mitteilung, dass die Ware auf dem Postweg ist und am Dienstag war mein neues „Schätzchen“ dann auch schon wohlverpackt da.

    Und nun hieß es testen, testen, testen…(dies dauerte dann auch bist tief in die Nacht, und mithilfe des einen oder anderen Bierchens sah ich dann auch am nächsten Morgen entsprechend „geküsst“ aus).


    +++Der erste optische Eindruck+++

    Der Spider kommt in einem sehr stabilen und dabei schwarzem Gehäuse daher. Die Regler sind verchromt und machen einen festen und ebenfalls stabilen Eindruck. Ein entsprechendes Bild der „Bedienleiste“ habe ich beigefügt.
    Insgesamt wirkt der Verstärker robust und gut verarbeitet.


    +++Was steckt in ihm drin+++

    Nun gut, ich habe ihn jetzt nicht aufgeschraubt, sondern stütze mich hier auf die Herstellerangaben.

    Der Spider verfügt über eine Solidstate Endstufe mit 15 Watt und einen Line6 Custom Design 8“ Lautsprecher. Neben dem Eingang für die Gitarre besitzt er einen Eingang für CD/MP3 Geräte (1/8“) und einen Ausgang für Kopfhörer (gut für’s Üben im Wohnzimmer oder sonst wo im Haus), Mischpulte und Aufnahmegeräte (1/4“). Zudem besitzt er noch RJ45 Verbindung, über die sich ein Pedalboard anschließen lässt, was ich allerdings nicht nutze.


    +++Wie funktioniert er?+++

    Die beigefügte Bedienungsanleitung wird als „Pilotenhandbuch“ bezeichnet und ist in fünf Sprachen gehalten und gibt auf nur zwei Seiten je Sprache eine kurze Übersicht über die Funktionen des Verstärkers. Dies klingt wenig, ist es aber unter dem Strich nicht. Das „Bedienungsfeld“ wird für mich ausreichend dargestellt.

    Der Verstärker verfügt über vier Verstärkeremulationen, was bedeutet, dass eigentlich vier Verstärker in ihm stecken.

    Die Sounds sind

    - Clean = ohne Verzehrung
    - Crunch = einfach ausgedrückt ein Zwischending zwischen Clean und Metal
    - Metal = für die härteren Bretter
    - Insane = etwas „dreckiger“ als Metal, gut für Freunde des Nu Metal ala Slipknot

    Den Sound einstellen, verfeinern oder modulieren, wie immer Ihr es nennen wollt, kann man zusätzlich über die Regler

    - Drive
    - Bass
    - MID
    - Treble
    - Chan Vol
    - Master

    Vorteil des Spider ist es, dass man eine für gut befundene Soundeinstellung, z.B. im Bereich Clean, durch mehrsekundiges Drücken der Taste Clean abspeichern kann, somit jederzeit mit dieser vorgegebenen Einstellung „arbeiten“ kann.

    Kleiner Nachteil, wenn überhaupt bei einem Verstärker in diesem Preissegment, ist, dass man je Sound nur einen Preset abspeichern kann. Doch wer etwas Erfahrung an der Gitarre hat weiß, dass man auch mal gerne zwei oder gar mehr unterschiedliche Soundausrichtungen je Sound favorisiert.

    Beispiel: Ich spiele gerne Songs von Metallica, aber auch den Scorpions. Die Grundsoundausrichtung ist meinetwegen Metal, aber die Soundmodulierung ist eine andere.
    Dies bedeutet, dass ich den Sound entsprechend verändern und anpassen muss, da ich eben nicht zweifach im Bereich „Metal“ abspeichern kann.

    Aber wie bereits erwähnt, dies kann einem Verstärker in diesem Preissegment nicht zwingend als Nachteil ausgelegt werden.

    Tja, und Effekte hat das gute Stück über zwei Regler auch noch zu bieten:

    Regler 1: Chorus/Flange, Phaser und Tremolo
    Regler 2: Echo, Tape Echo und Reverb

    Zugegebenermaßen Spielereien, die aber dem einen oder anderen Song eben die besondere „Note“ verleihen können. Da es sich um „nur“ zwei Regler handelt, können zwangsläufig auch nur auf einen Schlag zwei Effekte gleichzeitig eingesetzt werden, wobei es selbst dies oftmals gar nicht bedarf.

    Weiterer Vorteil des Gerätes ist es, dass durch einfachen Tastendruck die Grund- oder besser klassische Konzertstimmung der Gitarre mittels integriertem Stimmgerät überprüft werden kann. Ich habe dies mit meinem externen Korg-Stimmgerät überprüft: Es passt!


    +++Die Lautstärke und der Klang+++

    Mir kam es beim Kauf des Spider gar nicht so sehr darauf an, dass er a) laut und b) dabei auch noch kristallklar klingt. Ist ja „nur“ ein 15 Watt-Gerät…
    Aber mein erster Lautstärktetest hat mir sinnbildlich beinahe die Schuhe ausgezogen. Sowohl Lautstärke und dabei Klarheit des Sounds auf allen Amp-Kanälen sind unglaublich gut. Ich könnte mit diesem Verstärker wahrscheinlich noch einen größeren Saal ohne Weiteres beschallen. Selbst bei großer Lautstärke bleibt der Klang klar und griffig; keine Rückkoppelungen, kein „Gekreische“…Wow…hier bietet das Teil mehr als ich von ihm erwartet habe. Aber auch bei geringer Lautstärke wirkt der Klang immer noch sehr präsent.

    Ich mag es gerne etwas „bassiger“ auf meine Gitarre und auch hier überzeugt der Spider mich absolut. Der Bassregler leistet in jedem Fall gute Dienste.


    +++Die Amp-Kanäle+++

    Mich haben die vier Sounds von Clean bis Insane allesamt überzeugen können. Dies ist natürlich auch individuell immer stark abhängig von den persönlichen Vorlieben und dabei Soundvorstellungen. Aber durch die diversen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich wirklich viel an Sound aus diesem Verstärker herausholen. Und eines darf an dieser Stelle nicht vergessen werden: Es ist „nur“ ein Gitarrenverstärker der kleineren Ausführung für nicht ganz 100 Euro.


    +++ Ist er für Jedermann (und auch Frau) geeignet und Support+++

    Für Anfänger und Einsteiger ist der Spider IV 15 in jedem Fall ein „Knaller“. Aber auch für fortgeschrittene oder semi-profesionelle Gitarrenspieler ist der Spider ein äußerst geeigneter und dabei vielseitiger Übungs-Amp

    Natürlich ist es so, dass gerade Anfänger mit diesem Verstärker und seinen doch recht zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten ihre Probleme bekommen können, vor allem, wenn sie nach diverser Überei einen Song nachspielen wollen und dann feststellen, dass ihre Gitarre sich aber doch irgendwie anders anhört als das Original.

    Dies kann zum einen nicht ganz unwesentlich an der Gitarre und dabei den eingebauten Tonabnehmern liegen. Platt ausgedrückt kannst du von einer Western-Gitarre nicht erwarten, dass du einen Metallica-Song 1:1 nachspielen kannst. Deshalb für alle Einsteiger: Augen auf beim Gitarrenkauf! Professionelle Beratung in einem Fachgeschäft ist hier sehr hilfreich.

    Aber darüber hinaus bietet auch der Hersteller des Spider, Line6, einen Super-Support. Man(n) und Frau können sich über die Homepage des Herstellers kostenlos mit ihrem Verstärkermodell registrieren lassen und haben dabei nachfolgende Vorteile:

    - Softwareaktualisierungen des Verstärkers (Ja, auch ein Verstärker ist mittlerweile ein kleiner Computer)
    - Gitarren-Lessons, d.h. Übungen an und mit der Gitarre
    - Einstellungsbeispiele für eine Vielzahl von Songs

    Insbesondere letzteres ist eine Super-Hilfe.

    Beispiel:

    Ihr alle kennt sicherlich den Rock-Klassiker: Smoke on the Water von Deep Purple…Wer ihn nicht kennt, dann gute Nacht *g*

    Das Stück ist auch für Anfänger recht leicht erlernbar, aber beim Nach- oder Mitspielen klingt es dann vielleicht nicht so ganz wie das Original.

    Der Online-Service bietet hier eine Hilfestellung in Form einer Darstellung, wie die verschiedenen Regler des Verstärkers einzustellen sind.

    Dies habe ich, wie auch bei anderen Songs, sofort ausgetestet und muss wirklich festhalten, nachdem ich die Regler in ihre dargestellten Positionen gebracht habe und dann das Original anspielte und dabei selbst auf meiner Gitarre mitspielte, dass der Sound absolut passte…So kann sich auch der Einsteiger recht schnell ein wenig wie Ritchie Blackmore fühlen…Für die Unwissenden werde ich jetzt nicht erklären, wer dieser Mann ist *g*


    Fazit und Bewertung

    Ihr könnt es Euch sicher schon denken. Nicht nur der Spider IV 15, sondern das Gesamtpaket, d.h. auch Bestellung und Abwicklung bei Thomann sowie der Online-Service bei Line 6 erhalten von mir gnadenlose 5 Sterne (mehr gibt es leider nicht!).
    Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei diesem Verstarker sensationell gut.

    Ich kann allen Gitarren-Interessierten diesen Verstärker guten Gewissens ans Herz legen.

    Spider IV 15..It really rocks…

    Ich hoffe, Euch hat mein doch sehr umfangreicher Testbericht, ob nun Gitarrenspieler oder auch nicht, etwas gefallen und freue mich auf Eure Lesungen, Bewertungen und auch Kommentare hierzu…


    Carpe diem!

    LG…titus01

Line 6 Spider IV 15 im Vergleich

Hersteller Line 6 line-6
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