Von unserem Balkon aus fotografiert - Hotel Caramell

das Foyer im Hotel Caramell

Das Hotel Caramell
Hotel Caramell
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Hotel Caramell
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Hotel Caramell

Hotel Caramell

Platz 1 in der Kategorie "Mehr zu Ungarn". Ein Wellnesshotel namens Caramell in der Ortschaft Bükfürdö (Westungarn) mit einer einmaligen Atmosphäre. ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)

Hotel Caramell gebraucht & neu

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Hotel Caramell Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

sloga

Ein histolisches Hotel zum entspannen

ein Testbericht von 2011-12-29 10:10:59 vom 29.12.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Das tolle Essen, die Atmosphäre, der ansprechende Wellnessbereich....
Nachteile/Kritik: Die Preise für die hauseigenen Massagen sind etwas zu hoch gegriffen.
Ein wunderschöner Aufenthalt in diesem histolischem Hotel ist schon vorbei, aber da sind noch die Erinnerungen und einige Fotos. Ich hatte mich nämlich entschlossen das Jahr 2011 mit einer Wellnesswoche abzuschließen und begab mich im November erst auf die Suche nach einem passenden Hotel. Nach stundenlanger Suche stoß ich auf das Hotel Caramell in Bük (das ist übrigens in Westungarn). Auf Ungarisch sagt man Bükfürdö was soviel wie Bad Bük bedeutet.

Über dieses Hotel kann man wirklich viel berichten und das will ich hiermit tun:


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Inhalt des Berichts:

1. Allgemeines über das Hotel
2. Angebot + Preis
3. Empfang
4. Zimmer
5. Wellness- und Fitnessbereich
6. Essen
7. Fazit


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1. Allgemeines über das Hotel:
Der Schwerpunkt dieses Hotels liegt in der Wellness und der Holistik. Dementsprechend ist fast im ganzen Hotel entspannende Musik zu hören. Egal ob im Speisesaal, im Bereich der Rezeption, oder im Wellnessbereich.
Das Hotel bietet 80 Zimmer und man hat die Möglichkeit zwischen vier Zimmertypen zu wählen. Da wäre einmal das Standard-Doppelzimmer, Appartements, Familienzimmer und VIP-Suite. Es gibt Raucher- und Nichtraucherzimmer.
Nach dem Eintritt durch die zwei selbstöffnenden Schiebetüren befindet man sich in der „Aula“ und von dort aus kann man quasi jeden gemeinschaftlichen Raum erreichen. Nach dem Eingang rechts ist die Rezeption und Links der sehr stilvoll eingerichtete Speisesaal. Geradeaus nach dem Eingang sind zwei Lifte, die bis zum dritten und oberstem Stock befördern. Hinter den Liften rechts ist die Bar und gleich links neben der Bar ist die Tür zum Wellnessbereich.


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2. Angebot + Preis:
Im Angebot, welches wir (ich und meine Freundin) angenommen hatten, war ein Doppelzimmer für fünf Übernachtungen mit Vollpension in einem vier **** Sterne Hotel inkl. Nutzung der gesamten Wellness- und Fitnessbereiche enthalten. Pro Person hat das genau 356,00 Euro gekostet. Im Preis war noch der Transfer, falls man mit der Bahn anreist, von der Bahnstation bis zum Hotel oder sogar vom Hotel zum öffentlichen Thermalbad und auch retour, Bademäntel und Handtuchservice. Ach ja, PC mit Internetzugang konnte man dort auch nutzen und kostete nichts zusätzlich. Im Preis waren die Getränke, die Hin- und Rückfahrt und sonstige Extras wie Massagen, Solarium, etc. waren im Preis nicht inbegriffen.


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3. Empfang:
Da wir mit der Bahn unterwegs waren, haben wir den Transfer vom Bahnhof bis zum Hotel genutzt. Der Fahrer war sehr zuvorkommend und hat uns das gesamte Gepäck entgegen genommen und im Kofferraum platziert und anschießend zum Hotel gefahren. Beim Reinkommen konnte man sofort merken, dass das Hotel Stil hatte, alles in braunen Tönen mit mehreren Sitzgelegenheiten in den Ecken. Sehr kuschelig. Es gibt dort sogar einen Hauskater. An der Rezeption wurden wir schon sehr nett empfangen und uns wurde auch gleich Einiges erklärt. Dort hat fast jeder Angestellte sehr gut Deutsch gesprochen.


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4. Zimmer:
Das Zimmer (und ich nehme an, dass alle Zimmer ziemlich gleich eingerichtet sind) war sehr minimalistisch eingerichtet. Minibar und ein sehr großer Flachfernseher haben nicht gefehlt. Wie das gesamte Hotel, war auch das Zimmer in brauntönen eingerichtet, ja sogar die Fliesen im Bad. Der Teppichboden war wie neu. Die Sauberkeit wird in diesem Hotel großgeschrieben. Der Kleiderschrank, der in der Wand gut versteckt war bot genügend Platz für die Kleidung zweier Personen (also zwei volle Koffer). Das Bad war ausreichend groß. Das einzige Manko war die Dusche, die war zwar groß genug, aber undicht und das Wasser floss während des Duschens aus einer Ecke raus, sodass es nach dem Duschen wie eine kleine Überschwemmung aussah.


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5. Wellness- und Sportbereich:
Der Wellnessbereich war für ein Hotel dieser Größe ( ca. 80 Zimmer) groß genug, aber dennoch war dieser oft fast leer, trotz einiger Gäste (gesamte Familien), was mir ja natürlich gut gefallen hat. Wenn man den Wellnessbereich betritt befindet sich im Zwischenbereich die Umkleidekabine mit jeweils zwei Duschen im Frauen- und Männerumkleide. Weiter der Wellnessbereich bestand aus einem ovalem Schwimmbecken (ca. 15 x 5 m) und gleich daneben einem kleineren Massagebecken mit mehreren Massagedrüsen. Der Liegestuhlbereich um die Schwimmbecken herum gebaut war ca. 70 qm groß. Wenn man den Wellnessbereich betritt findet man der rechten Wand entlang Zugänge bzw. Türen zum Dampfbad, einer kleinen Salzgrotte (für zwei), Tepidarium (für zwei) und einer Infrarotsauna (für zwei). Also man kann erkennen, dass das Hotel für junge Pärchen ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite des Liegestuhlbereichs befindet sich die Tür zu der finnischen Sauna mit eigenem Dusch- und Liegebereich. Das Aufgießen in der Sauna übernahmen die Gäste selbst.
Das etwa 20 qm große Fitnesszimmer, wo vier ziemlich neue Sportgeräte standen, war komplett ausreichend für die Besucher dieses Hotels. Dort waren einmal ein Fahrrad, ein Laufband, ein Stepper und eine universales Muskelaufbaugeräte für den Ober- und Unterkörper platziert. In der Ecke stand ein Wasserspender.


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6. Essen:
Jaaaa, das Ungarische essen. Einfach lecker. Morgens und abends gab es ein üppiges Buffet. Morgens zum Frühstück (von 8-10 Uhr) konnte man von Cornflakes über verschiedenste Aufstriche bis zu Würstchen, Omelette, Ham and eggs, etc. auswählen. Kaffee, Kakao, heiße und kalte Milch, Orangen- und Apfelsaft durften da gar nicht fehlen. Mehrere Käse-, Wurst- und Schinkensorten waren da ganz normal. Zum Abendbuffet konnte man quasi aus drei Hauptmahlzeiten und mehreren Beilagen auswählen. Zwei Arten von Suppen standen jeden Abend zur Auswahl. Was man zum Mittag haben möchte musste man schon während oder nach dem Frühstück entscheiden. Es standen immer vier Menüs zum Auswahl. Zwei davon waren vegetarisch.
Man muss dazu sagen, dass außer Frühstück in Ungarn ziemlich würziger bzw. scharf gegessen wird. Egal ob Suppen, Gulasch oder einfach Fleisch. Wie gesagt – einfach lecker.


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7. Fazit:
Ich muss gleich als Erstes sagen, dass ich dort fünf Nächte verbracht habe und dass ist eindeutig zu lang für ein Wellnesshotel. Nach dem vierten Tag war dann schon genug vom Wellness und Histolik. Nicht, dass mir das nicht gut getan hätte, aber ich empfehle nie länger als drei Tage.
Das Hotel an sich ist sehr ansprechend und die meisten Gäste dort waren einheimische, die etwas verschlossen und wenig kommunikativ waren, was ich schade fand, aber die Hotelangestellte waren wirklich zuvorkommend und alle sprachen ziemlich gut Deutsch. Na gut, manchmal habe ich das Gefühl gehabt, wenn ich etwas von der Rezeption gebraucht habe, dass sie mich dort ungern gesehen haben, aber das habe ich erfolgreich ignoriert.
Der Speisesaal hat mich sehr angesprochen und die Gestaltung des Frühstück- und Abendbuffets war erstklassig. Einfach sehr gute Küche, ob Entenbraten oder Cordon Bleu oder einfach ausgefallene Kartoffelkreationen. Mir hat es auf jeden Fall geschmeckt und ich habe auch etwas an Gewicht zugelegt.
Der Wellnessbereich war nicht besonders groß, aber es war alles sauber und es gab immer genug Platz für die Besucher. Dort ist es sehr ruhig, man hört allerdings die entspannende Musik, die besonders am Anfang die Entspannung förderte. Ca. ein Km vom Hotel entfernt war das öffentliche Thermalbad, das man zu Fuß super erreichen konnte. Die Eintrittspreise und die Preise für die Massagen waren sehr günstig. Zb.: eine fünfzigminütige Lavasteinmassage kostete 26 Euro. Günstiger als im Hotel selbst. Im Hotel würde eine Lavasteinmassage ca. 46 Euro kosten. Also die Kombination mit dem Thermalbad ist praktisch.
Die Bar bot Sitzplätze für Raucher- und Nichtraucher. Das Getränkeangebot war nicht besonders üppig, aber es war genug Alkoholisches und Nichtalkoholisches da. Es dominierten internationale Getränkemarken und ein paar heimische Schnaps- und Biersorten.
Ein Stehsolarium hat es dort auch gegeben, was ich genutzt habe und zufrieden war. Man kaufte sich an der Rezeption Chips, die man in den Solariumautomaten reingeworfen konnte. Ein Chip kostete zwei Euro und man konnte sich damit vier Minuten heißer Strahlen kaufen.
Im Großen und Ganzen war (en) ich (wir) sehr zufrieden und ich kann für einen kurzen Aufenthalt nur empfehlen. Es ist ein Erlebnis für klein und groß/jung und alt!!!


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Ich hoffe, dass Ihnen dieser Bericht gut gefällt und wünsche viel Spaß beim bewerten.

DANKE im Voraus dafür!!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
mima007
mima007, 30.12.2011
Viele gruesse, mima007
morla
morla, 05.02.2012
schönen sonntag noch lg. petra
Lale
Lale, 29.12.2011
Allerbesten Gruß
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Informationen zu Hotel Caramell

Technische Daten und Produkteigenschaften
Ein Wellnesshotel namens Caramell in der Ortschaft Bükfürdö (Westungarn) mit einer einmaligen Atmosphäre.
Allgemeine Informationen Hotel Caramell
gelistet seit: 27.12.2011
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