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Produktbeschreibung

Pet Shop Boys Yes

EAN 5099969534720
gelistet seit 02/2012

Tests und Erfahrungsberichte

  • Yes please...

    Pro:

    Grandioses Popalbum des Duos, tolle zweite CD bei der Special Edition...

    Kontra:

    Nichts...

    Empfehlung:

    Ja

    >Intro

    So wirklich gerechnet hat keiner mehr mit ihnen. Die Pet Shop Boys sind irgendwie ein Überbleibsel der 80er Jahre, das man zwar schätzt, das aktuell aber in etwa so relevant war wie Ronald Reagan oder Alf. Das Viech da aus dem All. Alf, nicht Reagan. So verwunderte es nicht sonderlich das 2006 die letzte Platte der PSB namens "Fundamental" eher ein Flop denn ein Charterfolg war.
    Songs der Herrn Tennant und Lowe an die man sich erinnert? "West End Girls", "Always On My Mind", "It's A Sin" oder "Go West", tja, allesamt aus den 80er bzw. frühen 90ern. "I Get Along" oder "Minimal"? Kennt jetzt fast kein Mensch. Mit der aktuellen Single könnte sich dieser Trend der letzten Jahre bei den PSB doch endlich wieder wenden, denn mit "Love Etc". liefern das Duo auf dem aktuellen Album einen neuen PSB Klassiker ab. Die Platte heißt schlicht und einfach "Yes" und mit ihr veröffentlichen die PSB nun ihr bereits zehntes reguläres Studioalbum...

    >Kritik

    Besagte erste Single, eben "Love Etc.", eröffnet gleich die Platte: die Pet Shop Boys kehren zu ihren kühlen Discobeats zurück, wobei sie hier prominenterweise u.a. vom französischen Remixer Fred Falke unterstützt werden, seines Zeichens sicherer Garant für volle Tanzflächen in den Clubs, was allerdings nur ein Blick ins beiliegende Booklet verrät. Entsprechend ist der Song ein Hit, auch wenn ein Blick in die Charts etwas anderes vermuten lässt, aber wer schaut sich schon Charts an? Mit dem folgenden Track "All Over The World" fühlt man sich zunächst erschreckenderweise an schlimmste "Bilingual" Zeiten erinnert, bevor der Song umbricht und sich in eine grandios positive Pophymne verwandelt. Es schließt sich "Beautiful People" an, ein ruhiger Popsong, der wiederum nicht ganz überzeugt, trotz Ex-The Smiths Johnny Marr an der Gitarre und Orchester Arrangement von Owen Pallett aka. Final Fantasy, welcher zuvor sowohl als Geiger auf den bisherigen Arcade Fire Alben als auch auf dem ersten The Last Shadow Puppets Album tätig war.

    "Did You See Me Coming?" überzeugt dagegen auf ganzer Linie: mit einem flotten Discobeat unterlegt und abermals Marr als Verstärkung klingt der Track fast wie ein Überbleibsel aus besten Electronic Tagen. Schwer melancholisch dann das eher ruhige Stück, "Vulnerable", erneut mit Falke im Hintergrund. Bei "More Than A Dream" treibt es die PSB zurück in die Disco, wobei hier trotz zackigem Electrobeat Neil Tennant wie eh und je recht sophisticated leidend klingt - und erst am Ende des Tracks eine Art Erlösung finden zu scheint.

    Mit Marr zurück an der Gitarre liefern die PSB anschließend erneut einen überzeugenden Popsong ab: "Building A Wall" erinnert hier an die grandiosen, weniger discotauglichen Tracks des Duos auf dem 2002er Album "Release". Ziemlich smooth kommt dann die einzige Ballade des Albums daher, "King Of Rome". Es folgt ein klassisch betitelter PSB Discosong mit "Pandemonium", auf dem Marr diesmal sogar Mundharmonika spielen darf. Klingt leicht daneben, passt aber gerade noch. Auf "The Way It Used To Be" holt man sich mit Carla Marie Williams eine Gastsängerin ins Boot, die das Produzententeam des Albums Xenomania empfohlen hat. Zu recht, denn der sanfte, erneut melancholische, aber dabei leicht verspielte Song ist mit der beste Track auf "Yes" und gewinnt gerade durch Williams noch an Tiefe. Bei finalen Track, "Legacy", greifen die PSB erneut auf Pallett zurück, der eine recht klassischen Orchesteruntermalung für den Song schreibt. Dennoch gerät das ein wenig unspannend und so endet "Yes" auf eher ruhiger Note...

    >Special Edition

    Wer sich mit den elf Tracks der regulären Ausgabe von "Yes" nicht begnügen mag, dem sei die Special Edition der neuen PSB empfohlen. Nennt sich "Yes Etc." und ist ganz leicht am schwarzen Digipak zu erkennen gegenüber der normalen, weißen Ausgabe. Allein die Verpackung ist natürlich nicht der einzige Unterschied, stattdessen packen die Pet Shop Boys eine zweite CD zum Album.

    Deren Inhalt: ein Bonustrack namens "This Used To Be The Future" und ganze sechs Remixe von "Yes" Albumtracks, alle in äußerst tanzbaren Clubfassungen, welche man ehrlich gesagt beinahe als überlegen gegenüber den regulären Varianten der Songs ansehen kann. Der zusätzliche Song ist zwar nicht sonderlich reizvoll und eher eine durchschnittliche Popnummer, aber gerade die alternativen Abmischungen der anderen Lieder überzeugen; "More Than A Dream (Magical Dub)", "The Way It Used To Be (Left Of Love Club)" oder auch "Vulnerable (Public Eye Club)" stechen hier besonders heraus.

    >Fazit

    Die Pet Shop Boys im Jahr 2009? "Yes" please. Trotz diverser Gastmusiker - was bei den PSB seit Jahren allerdings üblich ist - ist "Yes" immer noch eine typische Tennant/Lowe Platte. Der typische PSB Sound, den man zuletzt auf "Fundamental" so schwerlich vermisst hat, ist zurück gekehrt, allerdings upgedatet, was man unter Umständen auf Xenomania, Pallett, Falke und Co. schieben kann, die zweifelsohne doch etwas mehr am Puls der Zeit sitzen als die Pet Shop Boys (weshalb auch die Special Edition "Yes Etc." letztlich mehr überzeugen kann als das reguläre Album Yes).

    So ist "Yes" eine Synthese aus Alt und Neu und gerade deshalb gelungen. War "Fundamental" ein Grund zur Sorge, so muss man sich nach "Yes" um die Pet Shop Boys wenig Gedanken machen: Tennant und Lowe zeigen mit der neuen Platte, das sie immer noch zu den Großen des Popbusiness gehören und immer noch großartige Songs schreiben können. Und ihr Publikum heute noch genauso wie in den 80ern mitreißen können: frenetischer Applaus folgte auf den Auftritt des Duos bei den diesjährigen Brit Awards, bei dem sie ein Medley ihrer größten Hits inklusive der aktuellen Single "Love Etc." spielten und dabei von zwei ihrer zahlreichen prominenten Fans unterstützt wurden, Lady Gaga und Brandon Flowers, Sänger bei The Killers...

    >by Northstar '12